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VergebungMein GOTT, ich bin verletzt worden und es schmerzt (ärgert, betrübt, ängstigt) mich immer noch. N.N. ..... hat eine Strafe als Sühne für seine Tat verdient. Dazu stehe ich auch als Christ, weil es in der Bibel steht und Unrecht gesühnt werden muss. Weil ich aber an DICH glaube, glaube ich auch, dass die wahre und tiefste Gerechtigkeit bei DIR ist. Ich verzichte darauf, mich in Worten, Gedanken und Taten zu rächen und dabei zwangsläufig neues Unrecht zu tun. Stattdessen gebe ich die Rache an DICH ab, der DU sagst, dass sie DEIN ist. Den Schuldschein, den ich bislang festgehalten habe und der mir schlaflose Nächte, so viele Hassgedanken und Grübeleien eingebracht hat, will ich nicht mehr haben. Ich gebe ihn ein für alle Mal an DICH ab. Und so vergebe ich N.N., dass er/ sie ... Und ich bitte DICH, JESUS, dass DEIN unschuldig vergossenes Blut mich selber von meiner Sünde reinigt und auch von der Sünde, die an mir verübt wurde. Ich bitte DICH dass DU mich tröstest und aufrichtest. Lass mich DEINE Liebe spüren, vertrauen, dass ich ein Kind Gottes bin und darauf hoffen, dass DU mich versorgst. Ich bitte, dass die Verletzungen weder mich noch N.N. ins Verderben reißen, sondern dass DU kraft DEINER Auferstehung auch aus diesen Wunden Gutes wirkst. Amen. Predigt zur Vergebung: Das Prinzip der Vergebung (2. Samuel 12,1-14, Pfarrer Martin Schuler, 11. August 2002) Josef vergibt seinen Brüdern (1. Mose 50, 15-21, Pfarrer Martin Schuler, 27. Juni 1999) Seid so barmherzig wie euer Vater im Himmel! (Lk 6, 36-38, Pfarrer Martin Schuler, 13. Juli 2003) Seid so barmherzig wie euer Vater im Himmel! (Lk 6, 36-38, Pfarrer Martin Schuler, 13. März 2005) wie Jesus vergibt (Joh 21, 15-19, Pfarrer Martin Schuler, 29. April 2001) |
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