|
|
|
|
Predigt von Vikar Darius Tomczak am 9. Oktober 2005Liebe Gemeinde, ich glaube, Gott kann in einer Gemeinde wirken, die IHN von Herzen sucht. Wir wollen eine Gemeinde sein, die sucht was des HERRN ist. Ich werde Ihnen heute das Wort predigen, welches Sie zu einem besseren Leben mit Jesus motivieren soll. Darum möchte ich heute nicht irgendein Wort predigen, so dass wir hier alle eine gute Unterhaltung haben. Ich werde keinen Clown hinter dieser Kanzel spielen, der Ihnen jetzt gute 30 frische Minuten weitergibt. Denn ich glaube, dass das Wort, das Gott zu uns spricht mit unseren Herzen zu tun hat. Und dass dieses Wort das Leben eines Menschen total verwandeln kann. Ich möchte heute aus dem Matthäus Evangelium vorlesen, es sind nur einige Worte, die aber ein große Tiefe haben. Mt 10,24: Der Jünger steht nicht über dem Meister und der Knecht nicht über seinem Herrn. In diesem Wort warnt uns Jesus vor dem schwierigen christlichen Leben. Denn dieses Wort Jesu war nicht an Ungläubige, sondern an Gläubige gerichtet, an alle seine Jünger. Diese Menschen waren berufen, das Wort Gottes zu predigen. Im Vers 7 sagt Jesus: Gehet aber und predigt und sprecht: Das Himmelreich ist nahe herbeigekommen. Diese Berufung, die die ersten Jünger bekommen haben, gilt für alle, die berufen sind durch den Sohn Gottes. Unser ganzes Leben sollte auf das Reich Gottes fixiert sein. In dieser Welt repräsentieren wir den Herr aller Herren, und König aller Könige, Jesus Christus, den Sohn Gottes. Darum bin ich nicht hier, um Ihnen eine schöne Geschichte zu erzählen, oder eine brillante und rhetorische Predigt zu halten. Nein, ich glaube wirklich, dass die Berufung, die Gott uns gegeben hat, immer noch aktuell ist. Denn Gott will von uns, dass unser Leben, erlöst durch das Blut Jesu, verwandelt durch das Kreuz Christi, seine Herrlichkeit in dieser Welt verkündigt. Darum spricht Jesus: Wer nicht alles verlässt, kann nicht mein Jünger sein. Ich habe nachgedacht: Was habe ich für das Reich Gottes verlassen? Ich weiß: die Zeit naht. Darum möchte ich Sie ermuntern bei Jesus zu beharren. Auch im Tal des Schattens, in einer schwierigen Zeit. Ich bin fest überzeugt, es ist nicht mehr viel Zeit übrig, bis der HERR wiederkommt. Was die Welt heute Wirtschaftskrise nennt, Klimawandlung, Terror, sind für mich die Zeichen, dass der HERR bald kommt. Und ich höre schon die Schritte des wiederkommenden HERRN und ich bin fest überzeugt, der HERR hält immer noch alles unter seiner Kontrolle. Aber wenn ich zur gleichen Zeit mein Herz prüfe, muss ich traurig feststellen, dass es noch viele dunkle Seiten gibt, die der HERR in mir noch nicht aufgehellt hat. Und die Zeit naht und es sind noch viele Dinge in meinem Leben, die ich ändern muss. Ich muss mich beeilen, aber ich weiß, ich gehe meinen HERR entgegen. Ich habe meinen HERRN sehr lieb gewonnen. Ich war ein einfacher Mensch, Gott hat sich aber zu mir geneigt. Er hat mich aufgerichtet, und ich darf sein Wort predigen. Ich habe davon geträumt Gott zu dienen, egal wohin er mich auch schicken wird, und meine Träume sind wahr geworden. Und so bin ich jetzt bei Ihnen. Und wenn es mir manchmal schlecht geht, auch einem Pfarrer kann es schlecht gehen, dann bete ich folgendes Gebet: Mein HERR, lass es nicht zu, dass die erste Liebe, die du o HERR in mir erwärmst hast, eines Tages kalt wird. HERR, lass es niemals zu, dass ich eines Tages zu den Menschen sage: Ich habe schon vieles im Reich Gottes bewirkt. Dass die Hochmut in mir kommt und ich mir sage: Ich bin schon so lange gläubig, und nur die anderen müssen sich noch bekehren. Die müssen sich ändern, ich aber nicht mehr. Darum möchte ich Ihnen heute ganz klar sagen: Ich habe nichts im Reich Gottes bewirkt, auch im Pfarrhaus habe ich nichts bewirkt. Und ich habe erst vor, etwas für meinen HERRN zu tun. Ich gehe ihm entgegen und ich werde bald bei ihm einziehen. Das Wort, das ich Ihnen heute predigen will, ist kein fröhliches Wort, und dennoch tröstet es uns. Es ist kein fröhliches Wort und dennoch bringt es uns echte Freude. Ich weiß nicht wie es Ihnen ergangen ist, aber ich habe mich am meisten geändert, was bei mir in schwieriger Zeit unter Tränen geschehen ist. Ich denke an das Leben eines Evangelisten, der in ein Dorf ins tiefe Russland kam. Dieser Evangelist kam in dieses Dorf und er gründete dort eine kleine evangelische Gemeinde. Aber in diesem Dorf predigte noch ein alter Pope. Und dieser Pope stand sogar oft betrunken auf der Kanzel, und unten in den Bänken saßen ebenfalls oft betrunkene Menschen. Auch gestern ist so ein betrunkener Nachbar zu mir gekommen. Er wollte mit mir einen Streit anfangen, er kam mit seinem Hund und er schimpfte über die Ausländer, und er meinte damit auch mich. Alkoholismus ist nicht nur ein Problem des Ostens, Alkoholismus ist auch ein Problem des Westen. Gestern war ich Zeuge wie diese Krankheit die Menschen vernichtet. Also, in diesem Dorf predigte dieser besoffener Pope jahrelang zu den besoffenen Gemeindemitgliedern. Und niemand störte sich dabei. Aber eines Tages kam ein Mann in dieses Dorf, der das Wort Gottes in aller Kraft predigte. Und die Menschen haben zum ersten Mal in ihrem Leben, Christus in diesem Evangelisten erkannt. Und wissen Sie was dieser Pope tat? Er bezahlte fünf Alkoholiker von seinem Dorf. Diese nahmen Schaufeln und Spitzhacken und sie töteten den Mann Gottes. Und über genau das will ich heute zu Ihnen predigen: Der Jünger steht nicht über dem Meister und der Knecht nicht über seinem Herrn. Paulus schreibt: Und ich war bei euch in Schwachheit und in Furcht und mit großen Zittern; und mein Wort und meine Predigt geschahen nicht mit überredenden Worten menschliche Weisheit, sondern in Erweisung des Geistes und der Kraft, damit euer Glaube nicht stehe auf Menschenweisheit, sondern auf Gottes Kraft. Liebe Gemeinde, Paulus predigte in der Kraft Gottes. Nicht aus der menschlichen Weisheit. Nicht wie ein guter Philosoph oder ein Rhetoriker oder ein Diplomat. Und wenn mich heute jemand von den Gemeindemitgliedern erinnert: "Herr Pfarrer, das war alles vor 2000 Jahren und die Zeiten haben sich ja geändert", dann werde ich im das folgende sagen: Der gleiche Gott, der damals wirkte, wirkt auch heute. Er ist derselbe gestern heute und morgen. Darum ist es nicht gut an die alte Zeiten zu erinnern, um so das Wort Gottes von der heutigen Zeit abzukapseln. Schauen Sie sich um. Heute haben sich viele Christen vom Wort Gottes abgewandt und laufen in eine falsche Richtung. Heute ist der Psychologe für viele Christen wichtiger als Jesus. Heute sitzen viele Gemeindemitglieder bei einem Psychiater, denn die Gemeinden Gottes haben aufgehört das Kreuz des Sohnes Gottes zu predigen. Sie haben aufgehört die Kraft zu verkündigen, die vom Blute des Lammes Gottes kommt. Man predigt heute nur noch das fröhliche und freudige. Aber ich will Ihnen das sagen: Wenn wir fest glauben, dass Gott das Leben eines Menschen verwandeln kann, werden wir nicht mehr auf dem Stuhl eines Psychiaters sitzen müssen. Unsere Zeugnisse, unsere Gebete, unsere Predigten müssen klar und deutlich aus der Kraft Gottes geschehen. In unseren Worten muss sich die Kraft des Heiligen Geistes stärker offenbaren. Die Kraft, die von oben kommt, die Kraft, die jeden Menschen zur Busse leiten wird. Aber die Welt will heute nichts mehr von Busse hören, und die Gemeinden verkündigen sie nicht mehr. Dafür werden viele Christen Rechenschaft bei Gott ablegen müssen. Das volle Evangelium geschieht dann, wenn ich das lebe, was ich auch verkündige. Darum soll nicht nur der Pfarrer ein Vorbild der Gemeinde sein, sondern jeder Christ. Jeder von uns muss sich heiligen. Nur die reinen Herzens sind, werden Gott schauen. Darum frage ich Sie heute: Wollen Sie in Ihrem Leben diesen Namen tragen? Den Namen des Sohnes Gottes? Sind Sie dafür bereit alles zu verlassen? Bedenken Sie bitte dies: Egal wo Jesus hinging, die Menschen wollten ihn umbringen, man sagte zu ihm, er hätte einen Dämon. Wir leben in einer Zeit in Europa wo nur weniger Menschen sich radikal ändern. Denn wir haben dies vergessen: Viele Jahre zuvor, als unsere Glaubensvorfahren etwas von Gott erbitten wollten, fielen sie auf ihre Knie, beteten und fasteten. Heute braucht man starke Medikamente oder einen kirchlichen Psychiater, darum haben wir keine Kraft mehr in den Gemeinden Gottes. Unsere Sitzungen mit allen ihren Planungen sind ein Beweis dafür. Durch pragmatisches Denken vollzieht sich in den Gemeinden Gottes ein echtes Drama. Viele Gemeinden wollen keine Kontrastgesellschaft mehr sein, nicht mehr abgesondert für Gott. Sie wollen für die Welt da sein. Dabei wird jedoch übersehen, dass die Gemeinde ihre Kraft in dem Masse verliert, wie sie sich der Welt anpasst. Und das ganze zeigt uns, wie schwach der Heilige Geist unsere Gemeinden führt. Aber es gibt sie, die Gnade Gottes. Und das wunderbare Blut des Sohnes Gottes, des Lammes Gottes, das uns reinigt von jeder Sünde. Das Blut Jesu Christi, das man heute vergessen hat zu verkündigen. Die Kraft Gottes, die man heute in vielen Gemeinden nicht mehr ernst nehmen will. Und wir, wenn wir im HERRN beharren und ein geheiligtes Leben führen, dann werden auch wir Grosses tun. Und Sie wissen, dass die Salbung mit dem Heiligen Geist nicht von irgendeinem Guru aus Amerika oder aus Deutschland kommt, der uns die Hände auflegt. Diese Salbung kommt auch nicht vom Tanz und Gesang, sondern die Salbung mit dem Heiligen Geist kommt von der Zeit, die man auf den Knien verbringt in der Erwartung auf den wiederkommenden HERRN. Wenn wir das tun würden, ich bin zutiefst überzeugt, der HERR wird sich seiner Gemeinde hier erbarmen, und ER wird sein Volk hier berühren. Denn der Glaube von Ihnen ist nur dann etwas wert, wenn Sie bereit Sind dafür etwas zu bezahlen. Aber wir sind nicht einmal bereit einen guten Film im TV zu verpassen für unseren Glauben. Unser Glaube ist nur dann etwas wert, wenn wir bereit sind etwas für diesen Glauben zu tun. Doch unser christliches Leben ist nicht nur Leid, ich möchte nicht, dass Sie mich falsch verstehen. Nein, der christliche Glaube ist mehr als Leid, der christliche Glaube ist Freude, die man mit Worten nicht beschreiben kann. Wir sind gemäß dem griechischen Wort "Christolos" die Christen, die Nachfolger des Christus. Ich folge nicht dem David und dem Moses nach, sondern ich bin ein Christ, und ich folge meinen HERRN nach. Jesus ist mein Vorbild. Und er sagt: Ihr werdet die Kraft des heiligen Geistes empfangen, der auf euch kommen wird, und werdet meine Zeugen sein in Jerusalem und in ganz Judäa und Samarien und bis an das Ende der Erde. Welche Tiefe ist in diesen Worten, nicht wahr? Jesus hat nach der Auferstehung nicht zu seinen Jünger gesagt: Geht nur in die Welt und sprecht zu den Menschen von mir. Denn wenn er so gesagt hätte, so wären sie gegangen und in einem Jahr hätten sie 100 verschieden Denominationen gegründet. Jesus aber sagte: Gehet und wartet. Er hat seine Jünger nicht mit den Argumenten ausgesandt Sitzungen abzuhalten und alles mehrheitlich abzustimmen sondern er sagte zu ihnen: Wartet bis die Kraft von oben auf euch kommt, dann werdet ihr gehen und meine Zeugen sein. In der heutigen Zeit schickt man junge Menschen zu den Hochschulen um Theologie zu studieren, aber viele von ihnen wurden nicht mit dem Heiligen Geist erfüllt. Ich sage allen Menschen die ich treffe, wir kommen nicht in die Gemeinde, wir sind die Gemeinde. Dort wo wir hingehen, da ist Gemeinde. John Wesley hatte seine Jünger ausgeschickt um das Evangelium zu predigen, Nachdem sie zurückkehrten, stellte er ihnen eine Frage:
Und sie sagten zu ihm: - Nein, diesmal haben sie keine Busse getan. - Haben Sie euch wenigstens mit Steinen beworfen? - Auch nicht. - Dann habt Ihr Männer kein Evangelium gepredigt. Keine Reaktion auf das gepredigte Evangelium ist oft ein Zeichen dafür, dass wir das Evangelium überhaupt nicht predigen. Mit seinem Pferd legte John Wesley Tausende von Kilometern zurück und er hielt hunderte von Predigten. Doch eines Tages merkte er, dass ihn niemand mehr beschimpfte, niemand warf Steine auf ihn, niemand wollte ihn bespucken. Darum hielt er plötzlich mitten im Wald an und sprach: Herr Jesus, was habe ich dir angetan? Die Menschen erkennen dich nicht mehr in mir. Laufe ich nicht mehr in deinen Fußstapfen, dass die Menschen nicht mehr reagieren wollen auf meine Predigten? Und plötzlich hörte er ein Geräusch und da wurde er mit einem Stein getroffen. Da sieht er einen Betrunken der zu ihm ruft: Was betest du hier, du Alter Mann? Aber John Wesley sagte: Halleluja, Die Ehre gehört dir o Herr, denn du bist mir heute gnädig gewesen. Ich hätte diesen Betrunken bestimmt beschimpft und hätte mich geärgert, und das hatte ich gestern auch getan. Als der betrunkene Nachbar mit seinem Hund mich als Ausländer beschimpfte sagte ich zu ihm: Er solle sofort nach Hause gehen und mich in Ruhe lassen. Ich habe mich wirklich geärgert. Es war immer noch der alte Mensch in mir, aber ich freue mich, dass Gott mir das Neue Testament gab, damit ich vom Charakter Jesus lernen kann. Denn normalerweise tendiere ich dazu mich sofort verletzt zu fühlen, wenn mir jemand Unrecht tut. Aber ich weiß, sobald ich mich verletzt fühle, habe ich meinen HERRN vergessen. Und ich bin nur der Herr meines eigenes ICHs. Denn wenn wir uns Christen verletzt und beleidigt fühlen, zeigen wir dadurch unsere größte Schwäche. Wenn wir uns durch unseren Bruder oder Schwester im Glauben verletzt fühlen, so zeigen wir dadurch, dass der Herr Jesus nicht mehr der HERR unseres Lebens ist. Und nur ich bin der Herr meines Lebens. Mein Ego herrscht. Ich - Majestät, ich wurde verletzt, ich wurde beleidigt, ich - Majestät habe mich vernebelt. Darum spreche ich nicht mehr mit meinem Bruder oder mit meiner Schwester. Und wenn ich mit ihm spreche, dann schreie ich auf ihn los, und ich klage ihn an. Ich weiß aus eigener Erfahrung aus den letzen Tagen, diese einfache Sachen zeigen uns schnell, wer wirklich in unserem Leben der Herr ist. Niemand der Jesus nachfolgt, hat die Garantie, dass die ganze Welt ihn lieben wird. Heute vertreten wir als Christen immer noch diese falsche Meinungen: Unsere Städten, unsere Fabriken, unsere Büros, unsere Regierung. Aber ich sagen Ihnen: Die Gemeinde Gottes hat nicht vor hier zu bleiben, die Gemeinde Gottes bereitet sich vor von dieser Erde weggenommen zu werden. Die Gemeinde Gottes wird von hier emporgehoben, hier ist kein Wohnplatz für uns. Jesus wurde gekreuzigt und darum müssen auch wir unsere Schwächen kreuzigen. Hier erfüllt sich das Wort von Mt 10,24 Der Jünger ist nicht über dem Meister und der Knecht nicht über seinem Herrn. Das heißt, was wir verkündigen, kann nur das sein, was wir von Jesus empfangen. So wie Jesus als Knecht Gottes den Preis bezahlen musste am Kreuz von Golgota damit er uns mit dem Vater versöhne, so müssen wir Christen den Preis bezahlen um Jesus ähnlicher zu werden, indem wir unsere Schwächen in uns kreuzigen. Die Salbung mit dem Heiligen Geist ist nicht nur typisch für die Pfingstler, die Salbung mit dem Heiligen Geist ist etwas gemeinsames für alle Christen. Die Salbung mit dem Heiligen Geist, das ist nicht ein Tanz vor dem Altar in der Kirche mit einer Fahne. Die Salbung mit dem Heiligen Geist wirkt nicht nur während der Predigt, sondern auch während der Kreuzigung unseres Egos, des eigenen ICHs. Darum ist es so wichtig, den Preis - das eigene Ego zu kreuzigen - zu bezahlen, um Jesus ähnlicher zu werden. Sich vor Gott und von meinen Bruder und von meiner Schwester zu demütigen. Und ohne Tränen, ohne echte Tränen und ohne Busse, ohne echte Busse werden wir es niemals schaffen. Darum bitten Sie noch heute Gott, dass er Ihnen die Kraft schenkt, mit dem Heiligen Geist gesalbt zu sein. Schämen Sie sich nicht auf Ihre Knie zu gehen, rufen Sie zum HERRN, denn ER lässt sich finden, von denen, die IHN ernsthaft suchen. Gott segne Sie alle. Amen. |
|
Senden Sie E-Mail mit Fragen oder Kommentaren zu dieser Website an:
webmaster@ev-Kirche-Eupen-NeuMoresnet.org
|