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Begrüßung (als Einleitung zur Predigt) Liebe Gemeinde, ich begrüße euch recht herzlich zu unserem Lobpreisgottesdienst. Heute müssen wir ohne Pfarrer Schuler auskommen, der mit den Konfirmanden zur Konfirmandenfreizeit gefahren ist. Das heutige Thema des Gottesdienstes ist Prophetie. In seinem Buch "Fragen, die immer wieder gestellt werden", schreibt Prof. Dr.-Ing. Werner Gitt: Die Bibel enthält 6408 Verse mit prophetischen Angaben, von denen sich 3268 bisher so erfüllt haben, während die restlichen Prophetien noch zukünftige Ereignisse betreffen. Keine Voraussage ist verändert eingetroffen. Das gibt es in keinem anderen Buch der Weltgeschichte. Das folgende Zeugnis habe ich im Internet gefunden und es passt wunderbar zum Thema: Den Bruch heilen Der dritte Tag unserer Ski-Freizeit hatte die Mittagszeit
überschritten. Wir waren mit einer Gruppe auf einer »schwarzen Piste«. Der
gefährlichste Teil war überstanden. Jetzt lag nur noch das letzte Drittel der
Abfahrt vor uns. Nun hieß es, die Skier laufen zu lassen. Aber es war einfach
nicht mein Tag. Die schlechten Sichtverhältnisse machten mir zu schaffen. Da
geschah es: eine nicht wahrgenommene Bodenwelle brachte mich aus dem
Gleichgewicht, ich stürzte und landete unsanft auf Kopf und Schulter. Ich spürte
sofort einen stechenden Schmerz. Aus beiden Nasenlöchern blutete ich. – Die
restlichen Tage der Freizeit durfte ich mit einem gebrochenen Schulterblatt nur
noch als Zuschauer verleben. Als ich abends der Gruppe von meiner »alpinen
Bodenprobe« erzählte, sagte eine Teilnehmerin dazu: »Seit dem Moment des Bruchs
fängt schon die Heilung an.« Vor 2000 Jahren erfüllte sich die Verheißung aus 1. Mose 3,15 in der Sendung des Gottessohnes Jesus Christus. Der Autor erwähnt hier den Bibelvers 1. Mose 3.15. Dieser Vers im ersten Buch der Bibel ist der früheste Hinweis auf Jesu Kommen. Der Sündenfall: 13 Da sprach Gott der HERR zur Frau (zu Eva): Warum hast du das getan? Die Frau sprach: Die Schlange betrog mich, sodass ich aß. 14 Da sprach Gott der HERR zu der Schlange: Weil du das getan hast, seist du verflucht, verstoßen aus allem Vieh und allen Tieren auf dem Felde. Auf deinem Bauche sollst du kriechen und Erde fressen dein Leben lang. 15 Und ich will Feindschaft setzen zwischen dir und der Frau (Maria ist gemeint) und zwischen deinem Nachkommen und ihrem Nachkommen (Jesu ist gemeint); der soll dir den Kopf zertreten (Sieg Jesu am Kreuz), und du wirst ihn in die Ferse stechen (Kreuzestod). Adam und Eva sind noch nicht aus dem Paradies verbannt und Gott hat bereits einen Plan die gefallenen Menschheit wieder zu sich zurück zu holen. Und er sagt es uns. Er lässt uns darüber nicht im unklaren. Was für ein Trost. So sehr liebt Gott die Menschheit und jeden einzelnen von uns. Lesung Jesaja 9, Verse 1 bis 6 Predigt Liebe Gemeinde, als ich 1990 Christ geworden bin und meine erste Bibel gekauft habe, habe ich als erstes Buch der Bibel die Offenbarung des Johannes gelesen. Jeder, der mich näher kennt, weiß, dass ich Science Fiktion Filme besonders gerne mag. Die Zukunft hat mich früher sehr interessiert und ich malte mir damals aus, wie es wohl sein wird, wenn Menschen eines Tages fremde Welten besuchen würden. [Gott braucht das prophetische Wort um Menschen zu erreichen] Meiner Erfahrung nach gebraucht Gott auch sein prophetische Wort um Menschen für das Evangelium zu öffnen. Es ist also wichtig zu erkennen und sich darüber klar zu sein, dass man durch das prophetische Wort Menschen erreichen kann, um ihr Interesse zu gewinnen und sie schließlich so zum wahren Glauben und zur Nachfolge Jesu Christi zu führen. Das ist auch mit mir geschehen, denn das erste Buch der Bibel, das ich gelesen habe, war die Offenbarung Jesu Christi an Johannes, das letzte Buch der Bibel. [Zielsetzung] Für heute wünsche ich mir, dass bei all denen der Glaube gestärkt wird, die immer wieder Zweifeln. Das Lesen der Bibel und insbesondere des prophetischen Wortes hat auch meinen Glauben gestärkt und auf festen Grund gestellt, und ich kann auch heute nur staunend und anbetend wahrnehmen, wie peinlich genau Gott der Herr sein einmal gegebenes Wort hält und es pünktlich einlöst. [erfüllte Weissagungen auf das erste Kommen Jesu Christi] Von den vielen Weissagungen, die sich bereits in der Vergangenheit erfüllt haben, möchte ich einige wenige erwähnen, die Verheißungen auf das erste Kommen Jesu Christi sind. Ca 800 Jahre vor Christi Geburt schrieb Jesaja im Kapitel 7: Siehe, eine Jungfrau ist schwanger und wird einen Sohn gebären, den wird sie nennen Immanuel. (Jesaja 7,14). Matthäus 1,23: »Siehe, eine Jungfrau wird schwanger sein und einen Sohn gebären, und sie werden ihm den Namen Immanuel geben, das heißt übersetzt: Gott mit uns.« Und wer kennt nicht Jesaja 9, wo uns der Friedefürst verheißen wird. Wir haben es eben in der Lesung gehört. Der Prophet Micha gibt uns ungefähr zur selben Zeit sogar den Geburtsort Christi an: Und du, Bethlehem Ephratha, die du klein bist unter den Städten in Juda, aus dir soll mir der kommen, der in Israel Herr sei, dessen Ausgang von Anfang und von Ewigkeit her gewesen ist. Auch die Zeit seiner Geburt wird uns bereits ziemlich leicht erkennbar angegeben in Daniel 9 (Daniel = der Richter ist Gott, gestorben um 535 v. Christi). 22 «Daniel», sagte er zu mir, «ich bin gekommen, um deine Fragen zu beantworten. 23 Schon als du anfingst zu beten, sandte Gott mich zu dir, denn er liebt dich. Achte nun auf das, was ich dir offenbaren will: 24 Siebzig mal sieben Jahre müssen vergehen, bis Gott seine Absicht mit deinem Volk und mit der heiligen Stadt erreicht hat: Zu dieser Zeit bereitet er der Auflehnung gegen ihn ein Ende, die Macht der Sünde wird gebrochen, und die Schuld ist gesühnt. Dann werden Menschen für immer vor Gott bestehen können, die Visionen und Voraussagen der Propheten erfüllen sich, und das Allerheiligste im Tempel wird wieder neu geweiht. (70*7=490) 25 Nun hör gut zu, damit du meine Worte verstehst: Zwischen dem Befehl, Jerusalem wiederaufzubauen, und dem Auftreten eines von Gott erwählten Herrschers liegen sieben mal sieben Jahre. Zweiundsechzig mal sieben Jahre lang werden in Jerusalem Straßen und Befestigungsgräben gebaut, doch es wird eine Zeit großer Bedrängnis sein. 26 Nach den zweiundsechzig mal sieben Jahren wird ein von Gott Auserwählter hingerichtet, ohne dass er irgendwo Hilfe findet. Dann zerstört das Heer eines fremden Machthabers die Stadt und den Tempel wie eine reißende Flut. Bis zum Ende herrschen Krieg und Verwüstung, denn so hat es Gott beschlossen. Daniel ist ungefähr 535 Jahre von Christi Geburt gestorben. Nach 70 mal 7 Jahren=490 Jahren wird der Messias erscheinen. Er wird hingerichtet und anschließend zerstört das Heer eines fremden Machthabers die Stadt und den Tempel. Das ist 71 nach Christi auch tatsächlich so geschehen. Und bis zum Ende, also bis zur Wiederkunft Jesu werden Krieg und Verwüstung herrschen. Schauen wir uns Jesaja 53 an. Jesaja 53 2-11 2 Wir sahen ihn, aber da war keine Gestalt, die uns gefallen hätte. 3 Er war der Allerverachtetste und Unwerteste, voller Schmerzen und Krankheit. Er war so verachtet, dass man das Angesicht vor ihm verbarg; darum haben wir ihn für nichts geachtet. 4 Fürwahr, er trug unsre Krankheit und lud auf sich unsre Schmerzen. Wir aber hielten ihn für den, der geplagt und von Gott geschlagen und gemartert wäre. 5 Aber er ist um unsrer Missetat willen verwundet und um unsrer Sünde willen zerschlagen. Die Strafe liegt auf ihm, auf dass wir Frieden hätten, und durch seine Wunden sind wir geheilt. 6 Wir gingen alle in die Irre wie Schafe, ein jeder sah auf seinen Weg. Aber der HERR warf unser aller Sünde auf ihn. 7 Als er gemartert ward, litt er doch willig und tat seinen Mund nicht auf wie ein Lamm, das zur Schlachtbank geführt wird; und wie ein Schaf, das verstummt vor seinem Scherer, tat er seinen Mund nicht auf. 8 Er ist aus Angst und Gericht hinweg genommen. Wer aber kann sein Geschick ermessen? Denn er ist aus dem Lande der Lebendigen weggerissen, da er für die Missetat meines Volks geplagt war. 9 Und man gab ihm sein Grab bei Gottlosen und bei Übeltätern, als er gestorben war, wiewohl er niemand Unrecht getan hat und kein Betrug in seinem Munde gewesen ist. 10 So wollte ihn der HERR zerschlagen mit Krankheit. Wenn er sein Leben zum Schuldopfer gegeben hat, wird er Nachkommen haben und in die Länge leben, und des HERRN Plan wird durch seine Hand gelingen. 11 Weil seine Seele sich abgemüht hat, wird er das Licht schauen und die Fülle haben. Und durch seine Erkenntnis wird er, mein Knecht, der Gerechte, den Vielen Gerechtigkeit schaffen; denn er trägt ihre Sünden. [die Weissagungen auf Jesu haben sich erfüllt] Dass der Erlöser kommen werde verheißt uns das prophetische Wort des Alten Testamentes, und zwar 4.000 Jahre hindurch, und dass er alsdann auch wirklich gekommen ist, das zeigt uns das Neue Testament. Alle Weissagungen sind peinlich genau erfüllt worden, ganz genau wie lange im voraus verheißen. Wer, außer Gott, kann solche Prophezeiungen machen, die dann nach 1000, 2000 oder gar nach 4000 Jahren auch wörtlich eintreten? Ist das nicht zugleich auch ein klarer Gottesbeweis für die, die ihn suchen? [Verheißung, die sich in der Gegenwart erfüllt hat] Von den Weissagungen, die vor unseren Augen in Erfüllung gehen in der Gegenwart ist insbesondere die Wiederherstellung Israels zu nennen. Vor bereits 200 Jahren schrieb der deutsche Pietist Johann Heinrich Jung-Stilling (12.9.1740-2.4.1817) diese so bedeutsamen Worte nieder, die er gerade für unsere Tage bestimmt hatte: Es wird einmal eine Zeit kommen, wo einer ... ein verlegtes, längst vergessenes Buch von vier Bänden finden und den Titel "Das Heimweh von Heinrich Stilling" lesen wird, und wenn er dann im Durchblättern auf diese Stelle kommt, so wird er wohl stutzen und sagen: "Es gab doch auch damals Leute, die in jenen dunklen, trüben und verworrenen Zeiten in die Zukunft sahen und ein und anderes ahnen konnten.". Ja, ja, lieber Urenkel! Wer du auch sein magst, wir haben ein festes prophetisches Wort, und ihr tut wohl, dass ihr darauf achtet als auf ein Licht, das da scheint in einem dunklen Ort ... . Aus dieser Quelle schöpfe ich nun auch eine Antwort, die diejenigen angeht, denen die altmodische Bibel, das Alte Testament mit eingeschlossen, noch so notwendig ist wie das tägliche Brot ... Gott hat durch seine Knechte, die Propheten der alten Zeit, verkündigt, dass das Volk Israel in alle vier Winde zerstreut werden sollte. Wer kann leugnen, dass es nicht geschehen sei? Dieses Volk Israel besteht noch in aller seiner Kraft und nach seinem ganzen Volkscharakter. - Eben durch die nämlichen Propheten hat er auch verkündigt, dass dieses Volk wieder in das Land gebracht werden soll, das er ihren Stammvätern und ihren Nachkommen auf ewig zu besitzen verheißen hat. Das Land Palästina wird also dereinst und vielleicht bald in christliche Hände kommen und dann dem jüdischen Volke wieder eingeräumt werden. In diesem Zusammenhang schrieb er sodann in großer Gewissheit den Satz nieder: Wer lachen oder spotten mag, der lache und spotte, die Zeit wird mich rechtfertigen. Und nun sagt der Autor des Buches, der Heinrich Schilling zitierte: Aus heutiger Sicht kann man diesbezüglich nur sagen: Nein, nein, lieber Johann Heinrich Jung-Stilling, mitnichten lachen und spotten wir Deiner. Die Zeit hat Dich wahrlich gerechtfertigt, und Du hast überaus wohlgetan, auf das feste prophetische Wort zu achten. Denn im Jahre 1917, also wirklich ganz genau 100 Jahre nach Deinem Tode, kam das Land doch endlich in christliche Hände, als die Engländer es eroberten. Dreißig Jahre später dann, im Jahre 1947, wurde schließlich entschieden, die Hälfte davon dem jüdischen Volke zu überlassen. Und nur ein Jahr darauf wurde alsdann der Staat Israel gegründet. Wir tun deshalb wohl daran, es Dir nachzumachen, gleichfalls fleißig im prophetischen Wort der Bibel zu forschen. Dann können auch wir Gottes Wege für die Zukunft erkennen, die er uns durch seine Knechte, die Propheten, offenbart hat. [Einleitung Offenbarung] Selig ist, der da liest und die da hören die Worte der Weissagung und behalten, was darin geschrieben ist; denn die Zeit ist nahe. (Offb. 1, 3). Diesen Vers finden wir in der Offenbarung Jesu Christi an Johannes, dem letzten Buch der Bibel und es ist das einzige Buch der Bibel, das diese besondere Verheißung für den Leser oder Hörer enthält. Durch die Offenbarung wurden dem Apostel Johannes die Gerichtsgeheimnisse aufgeschlossen, die zuvor versiegelt waren. Und es hat bis zum 20. Jahrhundert gedauert, bis viele begannen, diese zu durchforschen. In seiner Ölbergrede hat Jesus kurz vor seinem Tode und seiner Auferstehung und späteren Himmelfahrt noch seine Jünger auf die Worte des Propheten Daniel aufmerksam gemacht (Matth. 24, 15). Diesem wurde nämlich gesagt: Doch zuvor will ich dir kundtun, was geschrieben ist im Buch der Wahrheit. (Dan. 10, 21). Dazu auch noch: Und du, Daniel, verbirg diese Worte, und versiegle dies Buch bis auf die letzte Zeit. Viele werden es dann durchforschen und große Erkenntnis finden. (Dan. 12, 4). Und jetzt leben wir in dieser Zeit. Wir leben in der Endzeit. Die Endzeit begann mit dem Kommen Jesu Christi und sie endet mit dem Kommen Jesu Christi. Sie begann mit dem Kommen Jesu Christi in Niedrigkeit und sie endet mit dem Kommen Jesu Christi in Herrlichkeit. Das wird uns gesagt im Hebräer-Brief, an dessen Anfang steht: Nachdem vorzeiten Gott manchmal und auf mancherlei Weise geredet hat zu den Vätern durch die Propheten, hat er in diesen letzten Tagen zu uns geredet durch den Sohn. Ihn hat Gott gesetzt zum Erben über alles; durch ihn hat er auch die Welt gemacht. (Hebr. 1, 1-2). Seit diesen letzten Tagen sind bereits die umwälzenden Ereignisse der Endzeit im Gange, die noch bis zum Kommen Jesu in Herrlichkeit andauern werden. Für uns Menschen heute scheint sich der Weg lang hinzuziehen, doch nach Gottes Maß ist es eine kurze Zeit. Vom Ziel her gesehen, sieht es auch für uns selbst schon anders aus. Nach den Aussagen des prophetischen Wortes der Bibel stehen wir, genau genommen, am Ende der Endzeit und somit gewiss vor der Wiederkunft Jesu Christi. Dem Apostel Johannes wurde die große Gnade zuteil, ein Werkzeug in der Hand seines Herrn zu sein und die kommenden Dinge visionär im voraus zu schauen und so dieselben durch seine Niederschrift für die Nachwelt zu erhalten. Daher wurde es möglich, dass sich auch die für ihn zukünftigen Generationen an diesem Schriftstück orientieren konnten. Gerade jetzt können wir deshalb anhand dieses Buches der Offenbarung feststellen, wie spät es an der Weltenuhr Gottes ist. [der Grund der Prophetien] Jesus Christus will nicht, dass seine Gemeinde ungewiss und ziellos in die Zukunft hineingehen soll, sondern aus Liebe und Verantwortung zu ihr sucht er den Schleier des Geheimnisses um die sonst rätselhafte Zukunft zu lüften und lässt sie im voraus sehen, was bald geschehen wird. Wenn Gott redet, kann wahrlich der Prophet nicht schweigen, deshalb sagt Amos: 6 Wenn in einer Stadt Alarm geblasen wird, erschrecken dann nicht ihre Einwohner? Geschieht etwa ein Unglück in der Stadt, das der Herr nicht geschickt hat? 7 Gott, der Herr, tut nichts, ohne es vorher seinen Dienern, den Propheten, anzuvertrauen. (Amos 3, 6-7 HFA). Gott, der Herr, tut nichts, ohne es vorher seinen Dienern, den Propheten, anzuvertrauen. Was für eine Verheißung. Was für ein Gegensatz zu den anderen Schriften der Religionsstifter. Nur die Bibel enthält Voraussagen für die Zukunft in solch einem Umfang. Prophetie ist dem Koran völlig fremd, ebenso den hinduistischen Veden, den Sagen von Buddha und Konfuzius, dem Buch Mormon oder irgendeiner anderen Schrift einer der Weltreligionen. Alles was wir über die Zukunft wissen müssen, finden wir in der Offenbarung Jesu Christi an Johannes. Das wäre aber das Thema einer weiteren Predigt, so Gott will. [Zusammenfassung]
Selig ist, der da liest und die da hören die Worte der Weissagung und behalten, was darin geschrieben ist; denn die Zeit ist nahe. (Offb. 1, 3). Amen [Abschluss mit einem Gebet] Amen |
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