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der Film „die Passion Christi"                                    

   

Predigt von Pfarrer Jürgen Ullmann am 11. Juli 2004

Liebe Gemeinde,

In diesem Frühjahr kam ein Film in die Kinos, der großes Aufsehen erregte. In fast allen Zeitungen und Zeitschriften gab es Stellungnahmen zu diesem Film. Man hat unzählige Diskussionen darüber geführt. Ihr ahnt wahrscheinlich, wovon ich spreche. Es ist der Film „Die Passion Christi“.

Dieser Film zeigt fast ausschließlich die letzten Stunden Jesu vor seinem Tod. Er beginnt mit dem Gebet Jesu im Garten Gethsemane, wo er den Vater bittet, diesen Leidenskelch an ihm vorübergehen zu lassen, wenn es irgendwie möglich ist. Und er zeigt schonungslos in allen Einzelheiten, welche Qualen Jesus bis zu seinem Tod erlitten hat.

Dieser Passionsfilm hat ganz verschiedene Reaktionen ausgelöst. Viele Zuschauer waren tief betroffen. Ihnen ist zum ersten Mal in ihrem Leben deutlich geworden, welche Qualen Jesus für sie ausgestanden hat. Viele haben sich bekehrt und Jesus als ihren Retter angenommen.

In arabischen Ländern haben sich tausende von Moslems den Film angesehen, weil man behauptet hatte, er sei judenfeindlich. Viele Moslems sind tief berührt, von der Liebe Jesu. Sie reißen sich um Raubkopien des Films und wollen mehr über diesen Jesus erfahren.

Von deutschen und belgischen Kirchenvertretern wurde die Passion Christi vor allem kritisiert. Dieser Film würde die Gewalt verherrlichen sagten sie. Es sei unangebracht, das Leiden Jesu dem Publikum so deutlich vorzuführen. Aber die Kirchenvertreter kritisierten nicht nur die Brutalität des Films, sondern auch die Bedeutung, die der Kreuzigung Jesu gegeben wurde.

Dem Regisseur Mel Gibson ging es nämlich nicht einfach darum, ein paar Gewaltszenen zu zeigen, sondern er wollte auch deutlich machen, warum Jesus am Kreuz gestorben ist. Gleich am Anfang des Films wird ein Zitat des Propheten Jesaja eingeblendet.

Da heißt es: „Fürwahr, er trug unsere Krankheit und lud auf sich unsere Schmerzen. Wir aber hielten ihn für den, der geplagt und von Gott geschlagen und gemartert wäre. Aber er ist um unsrer Missetat willen verwundet und um unsrer Sünde willen zerschlagen. Die Strafe liegt auf ihm, auf dass wir Frieden hätten, und durch seine Wunden sind wir geheilt.“ (Jes.53,4f)

Damit wird deutlich: Jesus starb am Kreuz für uns. Er hat unsere Schuld auf sich genommen. Er ist für unsere Sünden bestraft worden, damit uns nichts mehr von Gott trennen muss... damit wir in der Gemeinschaft mit Gott leben können. Jesus musste all’ dieses Leid ertragen, damit wir erlöst werden können. Das ist die Grundbotschaft dieses Films. Aber gerade diese Botschaft erregt Ärgernis.

Am 30. März gab die reformierte Kirchenrätin Irene Geysel vor der Züricher Kirchensynode eine Erklärung zu dem Film „Die Passion Christi“ ab. Sie sagte: „Gott will keine Gewalt, und er braucht daher auch keine Opfer, um den Menschen ihre Schuld zu vergeben.

Weiter sagte sie: Von dieser Art „Kreuzestheologie“ habe sich die „reformierte Kirche eigentlich verabschiedet“. Gewalt könne niemals Grundlage der Erlösung sein. Was an Karfreitag geschah, bedeutet nur, dass uns Gott auch im Leiden nahe ist, damals wie heute.

Eigentlich sagt die Kirchenrätin damit nichts Neues. Es gab vorher schon viele andere Theologen, die sich dagegen wehrten, dass der Tod Jesu ein Opfer für unsere Sünden sein soll.

1941 sagte Rudolf Bultmann: „Welch primitive Mythologie, dass ein Mensch gewordenes Gottwesen durch sein Blut die Sünden der Menschen sühnt!“ Eugen Drewermann wendet sich gegen die „krank- und Angst machende Opfervorstellung“ – wie er es nennt, und die feministische Theologin L. Schlottroff meint, der Opfertod Jesu enthalte „sadistische und kannibalische Züge“; es werde „ein despotischer patriarchalischer Vater, der seinen Sohn opfert, in den Himmel projiziert.

Ja, der Gedanke, dass ein Opfer nötig ist, damit unsere Sünden vergeben werden können...dieser Gedanke erregt Anstoß. Und dass es nicht nur ein Tieropfer sein soll, sondern ein Menschenopfer, dagegen sträubt sich unser ganzes Empfinden. Ein Gott, der seinen eigenen Sohn leiden und sterben lässt, passt mit unseren menschlichen Vorstellungen von Gott überhaupt nicht zusammen. Was uns die Bibel über Gott sagt, steht im krassen Gegensatz zu den Bildern, die wir uns von ihm machen.

Wie die Menschen Gott gerne hätten, das wird uns hier am Beispiel der Griechen und der Juden gezeigt. „Die Griechen fragen nach Weisheit“, schreibt Paulus. Paulus hat zu einer Zeit gelebt, in der bei den Griechen die Philosophie hoch im Kurs stand.

Die Griechen liebten begabte Redner, die die Menschen mit tiefsinnigen Gedanken und berauschenden Worten in ihren Bann zogen. Wenn sie sich mit ihren hochgeistigen philosophischen Ideen beschäftigten, dann fühlten sie sich Gott nahe.

Die Philosophen glaubten nicht mehr an die alten griechischen Götter, die ja sehr menschlich waren und kaum etwas Göttliches an sich hatten. Sondern sie sagten: Wenn es einen Gott gibt, dann muss er über allem Irdischen stehen. Er ist hoch erhaben über alle menschlichen Sorgen, Gefühle und Empfindungen.

Ein griechischer Philosoph namens Celsus verfasste Ende des 2. Jahrhunderts eine Schrift gegen das Christentum. Darin schrieb er: „Gott ist gut, schön und glücklich sowie in allem, was schön und gut ist. Wenn er also zu den Menschen hinabstieg, schlösse das für ihn einen Wechsel vom Guten zum Schlechten, vom Schönen zum Hässlichen, von der Glückseligkeit zur Unglückseligkeit, vom Besten zum Schlimmsten ein. Wer würde sich zu einem derartigen Wechsel entschließen? Für alle Sterblichen sind Wechsel und Wandel natürlich, für den Unsterblichen dagegen die Tatsache, auf immer derselbe zu bleiben; einen Schritt zu jenen würde Gott niemals akzeptieren.

Ein Gott, der Mensch wird und der an dem primitiven irdischen Leben der Menschen teilnimmt, ist für die griechischen Philosophen also undenkbar. Und ein Gott, der leidet und stirbt, ist ein glatter Widersinn. Die menschliche Weisheit kann einen solchen Gott nicht akzeptieren.

Die Griechen fragen nach Weisheit“, sagt Paulus, „die Juden fordern Zeichen.“

Die Juden zur Zeit Jesu haben ja darauf gewartet, dass Gott einen Erlöser schickt. Sie erwarteten mit Spannung den vollmächtigen Gesandten Gottes, den Messias. Aber sie hatten auch sehr genaue Vorstellungen darüber, wie dieser Messias auftreten müsste. Sie erwarteten einen Messias, der mit Macht kommt und der gewaltige Zeichen und Wunder tut.

Nun, wir wissen, dass Jesus tatsächlich Zeichen und Wunder getan hat. Die Evangelien sind voll mit Wunderberichten. Aber es waren nicht die gewaltigen Machttaten, die die Juden vom Messias erwarteten. Man stellte sich einen Messias vor, der mit göttlicher Autorität für das Volk Israel eintritt. Die feindlichen Völker würde er in die Knie zwingen. Er würde die Juden von der römischen Besatzungsmacht befreien. Er würde als König in Jerusalem herrschen und aus Israel ein mächtiges Königreich machen.

Von einem Messias erwartete man, dass er beeindruckende Schauwunder vollbringen würde, so wie sie zur Zeit Mose oder Josuas geschehen sind. Man dachte, er würde das Wasser des Jordan teilen oder unbezwingbare Stadtmauern zum Einsturz bringen.

Dagegen waren die Zeichen, die Jesus tat, Kinkerlitzchen. Wo blieben die großartigen Machttaten, die die Gegner von seiner Göttlichkeit überzeugten? Nicht einmal die Pharisäer ließen sich von den Wundern, die Jesus tat, beeindrucken.

Dieser Jesus, der sich nicht gegen seine Gegner durchsetzte, konnte doch nicht der Messias sein. Und die Art, wie er endete, zeigte deutlich, dass Gott nicht auf seiner Seite stand.

Im 5. Buch Mose steht es doch: „Ein Aufgehängter ist verflucht bei Gott“ (Dt.21,23). Dass Jesus am Kreuz hing und wie ein Schwerverbrecher starb, ist für die Juden also ein eindeutiger Beweis dafür, dass Jesus nicht der Messias war.

Die Juden fordern Zeichen und die Griechen fragen nach Weisheit.“ Weisheit und Zeichen – sind das nicht die gleichen Dinge, die die Menschen auch heute noch erwarten, wenn es um Gott geht? Religiöse Dinge müssen doch schön, festlich und beeindruckend sein. Sie müssen unser frommes Gemüt ansprechen.

Die Menschen lieben auch heute noch Veranstaltungen, wo man Zeichen und Wunder verspricht. Berauschende Worte und sichtbare Machttaten waren schon immer anziehend. Nur vom Gekreuzigten ist bei solchen Veranstaltungen kaum die Rede. Ein Mann, der schwach und hilflos an einem Folterinstrument hängt, mit Dreck und Blut beschmiert, der stört unser ästhetisches Empfinden.

Das Wort vom Kreuz war zu allen Zeiten ein Ärgernis und eine Torheit. Die einen spotten darüber... Sie machen ihre Witze über den Gekreuzigten...Andere bezeichnen das Opfer Jesu als sadistische Mythologie...Und wieder andere streiten es einfach ab, dass Jesus am Kreuz gestorben ist.

Mit einem Moslem z.B. kann man sich wunderbar über Jesus unterhalten. Wenn wir wollen, können wir sehr viele Gemeinsamkeiten zwischen dem Islam und dem christlichen Glauben entdecken. Die Moslems ehren Jesus. Sie glauben, dass er auf übernatürliche Weise geboren ist. Jesus ist für sie ein großer Prophet, der Wunder getan hat. Er ist ein Vorbild, dem wir nacheifern sollen.

Wir können mit einem Moslem tiefsinnige religiöse Gespräche über Jesus führen, solange wir nur nicht vom Kreuz reden. Denn, dass Jesus am Kreuz starb, ist aus islamischer Sicht ein furchtbarer Irrglaube. Der allmächtige Allah würde ein solches Opfer niemals zulassen. Das Wort vom Kreuz ist und bleibt ein Ärgernis. Es ist und bleibt eine Torheit.

Und doch steht gerade das Kreuz im Zentrum des christlichen Glaubens. Es heißt hier, das Wort vom Kreuz ist für diejenigen eine Torheit, die verloren werden. Wer den gekreuzigten Jesus ablehnt, ist verloren.

Die Kreuzigung Jesu ist also nicht irgendein nebensächliches Thema, das man auch verschweigen kann, weil wir dann mehr Einheit haben mit anderen Religionen. Es ist doch so schön, wenn wir nur die Gemeinsamkeiten betonen und alles beiseite lassen, was uns von Andersgläubigen trennt.

Aber das geht nicht. Denn von unserer Stellung zum Kreuz hängt unsere Zukunft ab. Davon hängt es ab, wo wir die Ewigkeit verbringen werden. Ohne das Kreuz gibt es keine Erlösung. Es gibt keine Rettung, keine Gemeinschaft mit Gott. Denn das Kreuz ist der einzige Ort, wo wir unsere Schuld loswerden können.

Wenn Gott unsere Schuld vergibt, dann heißt das nicht, dass er drüber wegschaut. Gott sagt nicht: „Vergessen wir einfach, was du getan hast und tun so, als sei es nie geschehen.“ Sondern Gott ist ein vollkommener, gerechter und heiliger Gott. Deshalb kann er nicht einfach über unsere Schuld hinwegschauen. Er kann nicht so tun, als sei etwas nie passiert, was doch passiert ist.

Wenn Schuld da ist, dann muss sie bezahlt werden. Sie muss gesühnt werden. Entweder bezahlen wir selbst für unsere Schuld oder wir geben sie an einen anderen ab... an jemanden, der an unserer Stelle bezahlt. Der einzige, der das tun kann, ist Jesus. Als er am Kreuz litt, hat er für unsere Schuld bezahlt. Und als er starb, hat er unsere Sünden mit in den Tod genommen.

Alles, was wir noch tun können, ist, das Opfer, das Jesus gebracht hat, anzunehmen. Was Gott möchte, ist, dass wir nun darauf vertrauen, dass er tatsächlich alle unsere Sünden auf Jesus gelegt hat. Was Jesus am Kreuz vollbracht hat, sollen wir im Glauben annehmen. Aber gerade das fällt vielen Menschen so unheimlich schwer.

Vor einigen Tagen sagte mir jemand bei einem Hausbesuch: „So einfach kann das doch nicht sein. Das geht doch nicht, dass da jemand für mich stirbt...dass ich darauf vertraue und meine Schuld ist weg. Ich kann das nicht akzeptierten, dass das so einfach sein soll.“

Wisst ihr, da ist mir wieder einmal klar geworden, warum Jesus gesagt hat, wenn wir das Reich Gottes nicht annehmen wie ein Kind, dann werden wir nicht hineinkommen. Ein Kind hat keine Probleme damit, Gottes Geschenk anzunehmen. Ein Kind sagt: „Danke, Jesus, dass du für mich gestorben bist...Hier ist meine Schuld... Ich gebe sie dir, damit sie beseitigt wird.

Nur wir Erwachsenen – wir vernünftigen Erwachsenen tun uns gerade damit schwer, dass es so einfach ist. Wir wollen gern selber etwas zu unserer Erlösung beitragen. Ein bisschen eigene Weisheit, ein bisschen eigene geistliche Erkenntnis, die uns eins werden lässt mit dem göttlichen Licht. Ein bisschen eigene Kraft; ein paar religiöse Leistungen oder fromme Bußwerke, mit denen wir auch ein klein wenig für unsere Erlösung tun.

Aber Gott sagt: Das alles bringt euch nicht weiter. Schaut euch den Mann am Kreuz an. Vertraut auf diesen Mann, der mit zerschundenem Körper, schweiß- und blutüberströmt, festgenagelt wurde. Das ist Weisheit! Es gibt keinen weiseren Menschen als den, der sich diesem Jesus anvertraut.

Wer auf ihn vertraut, der erfährt Gottes Kraft. Nicht die Kraft, die aus dem eigenen guten Willen kommt. Nicht eine Kraft, die man durch Selbstdisziplin aufbringt. Sondern Gottes Kraft. Im Kreuz ist unsre Kraft verborgen, nimm sie nur gläubig an. Der Glaube an den Gekreuzigten hat die Kraft, Menschenleben zu verändern. Lasst mich ein paar Beispiele nennen, die uns zeigen, wie diese Kraft erfahrbar wir.

Am Kreuz hat Jesus uns mit Gott versöhnt. Deshalb erfahren Menschen, die sich darauf einlassen, die Kraft der Versöhnung. Menschen, die nie miteinander ausgekommen sind, die sich beleidigt und verletzt haben... diese Menschen können es erleben, wie sie die Kraft bekommen, auf einander zuzugehen, sich die Hand zu reichen und sich zu versöhnen.

Man könnte unzählige Beispiele dafür aufführen, wo das tatsächlich geschehen ist. Aber ich glaube, es ist gar nicht nötig, dass ich Beispiele aus irgendwelchen Berichten und Büchern aufzähle. Wir haben es hier in der eigenen Gemeinde ja schon oft erlebt. Ich glaube, wir wären ein heillos zerstrittener Haufen, wenn wir nicht immer wieder die Kraft der Versöhnung an uns selbst erfahren würden.

Im Kreuz ist auch die Kraft der Vergebung. Jesus hat seinen Feinden vergeben, die ihn verurteilt, verspottet und gefoltert haben. Und Menschen, die auf den Gekreuzigten vertrauen, haben die Kraft bekommen, das gleiche zu tun. Angefangen von dem ersten Märtyrer, Stephanus: Er konnte denjenigen vergeben, die dabei waren ihn zu Tode zu steinigen... bis hin zu Corrie ten Boom. Sie hat denjenigen vergeben, die sie im KZ gequält haben. Für so etwas reicht ein bisschen guter Wille nicht aus. Dazu braucht man schon eine Kraft, die über unsere menschliche Kraft hinausgeht.

Im Kreuz liegt aber auch die Kraft, Sünde zu besiegen. Immer wieder erfahren Menschen, die das Opfer Jesu annehmen, dass sie loskommen von Bindungen und von Süchten. Drogensüchtige und Alkoholiker erleben Befreiung. Menschen, die es aus eigener Kraft nicht schafften, ihren Sexualtrieb, ihre Geldgier oder ihre Aggressionen in den Griff zu kriegen...solche Menschen erleben es immer wieder, dass sie durch den Glauben an den Gekreuzigten diese Kraft bekommen.

Am Kreuz hat Jesus auch den Satan besiegt. Deshalb erleben Menschen, die an Jesus glauben, die Befreiung von dämonischen Bindungen. Menschen, die sich auf okkulte Praktiken eingelassen haben, erleben es, dass die Macht Jesu größer ist als die Macht Satans.

Es geht bei der Kreuzigung Jesu nicht einfach um ein historisches Ereignis, das vor etwa 2000 Jahren stattgefunden hat. Sondern von dem Tod Jesu am Kreuz geht eine Kraft aus, die Menschenleben völlig verändert. Eine Kraft, die auch unser Leben verändern kann. Diese Kraft bekommen nicht durch eigene Anstrengung. Wir bekommen sie nicht durch eigene Weisheit oder durch Nachgrübeln. Sondern wir bekommen sie durch Glauben. Wir bekommen sie dadurch, dass wir ganz kindlich auf das vertrauen, was uns die Bibel über den Tod Jesu sagt.

Wir können das Wort vom Kreuz als lächerlich empfinden; wir können unseren Spott damit treiben; oder wir können uns auch darüber aufregen, weil die Kreuzigung etwas so Blutiges...etwas so Brutales und Unfeierliches ist. Wir können – aus welchen Gründen auch immer - am Kreuz vorbeigehen. Aber damit gehen wir an Gott vorbei. Und damit laufen wir direkt in unsere Verdammnis.

Oder wir können im Glauben das Opfer annehmen, das Jesus gebracht hat und können sagen:

Danke Jesus, dass du am Kreuz auch für mich gestorben bist und dass dein Tod mir ein Leben in der Gemeinschaft mit Gott ermöglicht.

Amen.

 

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Stand: 04. Juni 2010