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das Gebet in der Gemeinde                                    

   

Predigt von Pfarrer Jürgen Ullmann am 16. Mai 2004

1. Tim. 2,1-6a:

1 So ermahne ich nun, dass man vor allen Dingen tue Bitte, Gebet, Fürbitte und Danksagung für alle Menschen, 2 für die Könige und für alle Obrigkeit, damit wir ein ruhiges und stilles Leben führen können in aller Frömmigkeit und Ehrbarkeit. 3 Dies ist gut und wohlgefällig vor Gott, unserm Heiland, 4 welcher will, dass allen Menschen geholfen werde und sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen. 5 Denn es ist "ein" Gott und "ein" Mittler zwischen Gott und den Menschen, nämlich der Mensch Christus Jesus, 6 der sich selbst gegeben hat für alle zur Erlösung, dass dies zu seiner Zeit gepredigt werde.

Liebe Gemeinde,

Wenn wir heute Nachmittag bei der Gemeindeversammlung fragen würden "Was ist die wichtigste Aufgabe der christlichen Gemeinde" – ich glaube, da würde man ganz verschiedene Antworten bekommen. Die einen würden vielleicht sagen: "Evangelisation ist das wichtigste. Wir müssen die Ungläubigen zu einem Leben mit Jesus einladen."

Andere würden wahrscheinlich sagen: "Das Wichtigste ist, dass wir unsere Gottesdienste so lebendig gestalten, dass Menschen Lust haben zu kommen und dass sie sich nicht schämen, ihre Freunde mit einzuladen." Andere wären sicher der Ansicht, dass wir uns vor allem um Einsame und Kranke kümmern müssen. Der Besuchsdienst ist für sie vorrangig. Wieder andere legen Wert auf ökumenische Beziehungen oder auf den Einsatz für soziale Gerechtigkeit. Manche würden sicherlich Seelsorge und Befreiungsdienst als ganz wichtige Aufgabe nennen.

Es gibt sehr viele verschiedene Aufgaben, die wir als christliche Gemeinde haben. Und wenn ich darüber nachdenke, fallen mir immer mehr Bereiche ein, um die wir uns eigentlich kümmern müssten. Und mir kommen immer noch neue Menschen und Interessengruppen in den Sinn, für die wir noch kein passendes Angebot in der Gemeinde haben.

Was hat aber unter den vielen, vielen Aufgaben den Vorrang? Was ist das Wichtigste von allem? In unserem Predigttext wird als das Wichtigste keine von all’ diesen Aktivitäten genannt. Und doch gehört das, was hier genannt wird, zu all’ diesen Aktivitäten dazu.

Paulus schreibt hier: "So ermahne ich nun, dass man vor allen Dingen... vor allen Dingen... tue Bitte, Gebet, Fürbitte und Danksagung."

Aus Gottes Sicht stehen nicht Aktionen an erster Stelle – auch wenn sie noch so fromm... auch wenn sie noch so nötig und wichtig sind. Sondern an erster Stelle steht das Gebet. Das Gebet muss in der Gemeinde den Vorrang haben vor allem anderen.

Das heißt nun nicht, dass wir nur noch beten und gar nichts anderes mehr tun. Nein, all’ die Dinge, die ich vorhin genannt habe, müssen ja getan werden. Aber das Gebet ist die Grundlage für alle Aktivitäten in der Gemeinde. Alles, was wir in der Gemeinde tun, muss auf das Gebet aufgebaut werden.

Ein Prediger hat es einmal so gesagt: "Übernehmt nur so viele Aktivitäten in der Gemeinde, wir ihr durch das Gebet abdecken könnt."

Übernehmt nur so viele Aktivitäten in der Gemeinde, wir ihr durch das Gebet abdecken könnt. Das heißt: Wenn ihr nicht die Zeit habt, für eine bestimmte Gemeindeaktivität zu beten, dann lasst diese Aktivität lieber ganz fallen.

Warum ist das Gebet so wichtig? Ist das nicht nur sinnlose Zeitvergeudung? Man sitzt doch eigentlich nur rum und redet. Und in dieser Zeit bleiben so viele Arbeiten liegen, die dringend getan werden müssten.

Wenn wir das Gebet für nebensächlich halten oder sogar für sinnlos halten, dann haben wir wahrscheinlich eine ganz falsche Vorstellung von dem, was eine christliche Gemeinde eigentlich sein sollte. Wenn wir auf das Gebet verzichten, damit wir mehr Zeit haben um praktische Dinge zu tun, dann sind wir Christen aktiv. Dann sind Menschen aktiv. Wenn wir uns aber Zeit nehmen fürs Gebet, dann wird Gott aktiv.

Und das ist es, was eine christliche Gemeinde ausmacht. Das unterscheidet eine Gemeinde von einem Verein oder von einem Club. In einem Verein kommen Menschen zusammen, die sich für die gleiche Sache interessieren. Sei es nun Fußball oder Skat oder Wandern oder Karneval...

Menschen haben das gleiche Interesse und sie treffen sich, um gemeinsam ihrem Hobby nachzugehen. Sie organisieren Veranstaltungen; sie wählen einen Vorstand; sie überlegen, wie sie Geld für ihren Verein hereinbekommen können; sie versuchen neue Mitglieder zu werben; es gibt Sitzungen und Mitgliederversammlungen...

Alles das gibt es in einer Gemeinde auch. Aber alle diese Dinge machen die Gemeinde noch nicht zu einer christlichen Gemeinde. Auch dann nicht, wenn sie sich mit christlichen Themen beschäftigt. Sondern christlich wird die Gemeinde erst dadurch, dass Jesus selbst in ihr wirkt.

Jesus hat einmal zu Petrus gesagt: "Auf diesen Felsen will ich meine Gemeinde bauen." Und damit hat er zwei wichtige Dinge gesagt. Einmal: Es ist seine Gemeinde. Das heißt: Sie ist sein Eigentum... Er ist ihr Herr... Die Gemeinde ist nicht eine Institution, die sich Menschen ausgedacht haben und die von Menschen nach eigenem Gutdünken organisiert wird...Sondern die Gemeinde ist ein lebendiger Organismus, den Jesus ins Leben gerufen hat. Und Jesus selbst ist das Haupt dieses Organismus.

Und Jesus sagt damit als zweites, dass er es ist, der die Gemeinde baut. Ich will meine Gemeinde bauen. Nicht wir Menschen bauen Gemeinde, sondern Jesus baut sie.

Natürlich gebraucht er uns Menschen dazu. Und er gebraucht unsere Gemeindeveranstaltungen. Unsere Aktivitäten sind gewissermaßen das Baumaterial, das Jesus benutzt, um den Bau durchzuführen.

Durch unsere Gottesdienste spricht er Menschen an. Durch unsere Seelsorge gibt er Ermutigung. Durch unsere Besuche schenkt er Gemeinschaft. Durch unsere Haus- und Bibelkreise lässt er Menschen im Glauben wachsen. Aber immer ist es Jesus, der das Entscheidende tut. Wir Menschen sind nur die ausführenden Organe.

Natürlich könnten wir im Grunde genommen alles das, was wir in der Gemeinde machen auch ohne Jesus tun. Wir können Bibeltexte lesen und darüber reden – ohne Jesus. Wir können Besuche machen ohne dass wir Jesus dazu brauchen. Wir können Gruppenstunden für Frauen, Kinder und Jugendliche durchführen – ohne Jesus.

Und möglicherweise sind wir sogar so begabt darin, dass es uns gelingt, alles das ganz erstklassig zu machen. Es wäre denkbar, dass viele Menschen zu unseren Veranstaltungen kommen...dass sie es interessant finden und sich bei uns wohl fühlen. Es wäre denkbar, dass uns Menschen sagen, wie toll sie unsere Gemeinde finden und dass wir trotz allem weit von dem entfernt sind von dem, was Jesus mit seiner Gemeinde vorhat.

Es geht nicht in erster Linie darum, dass wir zahlenmäßig wachsen. Zahlenmäßig wachsen – das tun auch Friedhöfe.

Es geht Jesus nicht in erster Linie darum, dass immer mehr Menschen dazukommen, die dann gut unterhalten werden und sich wohl fühlen. Sondern Jesus hat mit seiner Gemeinde ein ganz bestimmtes Ziel. Er will mit seiner Gemeinde Gottes Willen erfüllen. Was Gottes Wille ist, wird uns hier ganz klar gesagt: "Gott will, dass allen Menschen geholfen werde und sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen." Genauer übersetzt heißt dieser Satz: "Gott will, dass alle Menschen gerettet werde und sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen." Das eigentliche Ziel, das Jesus für die Gemeinde hat, ist Menschen zu retten.

Wir haben in unseren Gottesdiensten schon öfter mal einen Text gelesen, in dem die Gemeinde mit einer Rettungsstation verglichen wird.

Zu dieser Rettungsstation gehörten Freiwillige, die alles daran setzten, um Schiffbrüchige zu bergen. Immer wieder fuhren sie auf das Meer hinaus, um Menschen zu retten, die am Ertrinken waren. Viele der Geretteten waren bereit, sich der Rettungsmannschaft anzuschließen und sie auch finanziell zu unterstützen. So fing es zumindest an.

Aber allmählich begann man damit, die Rettungsstation gemütlich einzurichten. Es wurden neue Möbel und bequeme Betten gekauft. Und so nach und nach wurde aus der Rettungsstation ein wunderschönes Clubhaus. Es kamen immer wieder Menschen dazu, die sich dort pudelwohl fühlten. Und mit der Zeit vergaß man, wozu dieses Haus eigentlich gebaut worden war.

Ja, als Gemeinde stehen wir immer wieder in der Gefahr, dass wir zu einem Club werden, in dem wir uns gemütlich einrichten. Wir wollen eine behagliche Atmosphäre schaffen und nette Gemeinschaft miteinander pflegen...uns erbauen bei schöner Musik...

Das ist ja auch durchaus nicht falsch. Aber es besteht die Gefahr, dass wir das eigentliche Ziel aus den Augen verlieren. Gottes großes Anliegen ist es, dass Menschen gerettet werden.

Vielleicht ist uns das manchmal gar nicht bewusst, dass die Menschen ohne Jesus verloren sind. Wenn sie nicht zum Glauben an Jesus kommen, sind sie für dieses Leben und für alle Ewigkeit ohne Gemeinschaft mit Gott.

Es heißt hier: Es ist nur ein Mittler zwischen Gott und den Menschen, nämlich der Mensch Jesus Christus. Es gibt nur einen, der unsere Schuld wegnehmen kann. Nur Jesus kann all das beseitigen, was uns von Gott trennt. Und nur er kann die Menschen in die Gemeinschaft mit Gott zurückbringen.

Ich weiß, in unserer toleranten und pluralistischen Gesellschaft fällt es uns schwer, das zu akzeptieren. Wir denken, jeder Mensch muss doch seinen eigenen Weg finden, wie er zu Gott kommt. Man darf doch da nicht so einseitig sein. Gott muss doch die verschiedenen religiösen Bemühungen der Menschen anerkennen. Egal, wie diese Bemühungen nun aussehen.

Aber Gott sagt uns: Es gibt nur einen Weg. Es gibt nur einen Mittler. Nicht durch religiöse Bemühungen bekommen die Menschen Gemeinschaft mit Gott, sondern sie bekommen sie nur dadurch, dass ihre Schuld beseitigt wird.

Und Jesus ist derjenige, der das tun kann, weil er am Kreuz bezahlt hat für unsere Schuld. Er ist der Einzige, der das getan hat. Und er ist der Einzige, der das tun konnte, weil er selber ohne Schuld war.

Deshalb ist es ungeheuer wichtig, dass die Menschen Jesus kennen lernen. Gott will, dass sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen. Er will, dass die Menschen begreifen, wer Jesus tatsächlich ist... dass er derjenige ist, der uns in die Gemeinschaft mit Gott zurückbringen kann.

Das ist das Ziel, das Gott mit der Gemeinde hat. Menschen sollen gerettet werden; sie sollen Jesus kennen lernen und immer mehr in die Gemeinschaft mit ihm hineinwachsen.

Dass das geschieht, dazu dienen alle Gemeindeveranstaltungen und Gemeindeaktivitäten.

Und doch können wir das Entscheidende nicht selbst machen. Ich kann zwar predigen; der Chor kann mit seinen Liedern Jesus bezeugen; wir können in unseren verschieden Gruppenstunden über Jesus reden; und wir können – und sollen – uns auch Mühe geben, unser Gemeindeleben möglichst attraktiv zu gestalten, so dass Leute gerne zu uns kommen.

Aber das Entscheidende kann nur Gott selbst machen. Dass einem Menschen wirklich bewusst wird, wer Jesus ist, das kann nur Gott bewirken. Nur Gott kann einem Menschen die Augen öffnen, so dass er sieht, wie schuldig er vor Gott ist und einsieht, dass er mit seinem Leben vor Gott nicht bestehen kann. Nur Gott kann es bewirken, dass ein Mensch sieht, dass er einen Retter braucht... dass er jemanden braucht, der seine Schuld wegnimmt. Und nur Gott kann bewirken, dass ein Mensch erkennt, wie groß, wie mächtig und barmherzig Jesus ist und dass er sein Leben diesem Jesus anvertraut.

Wir können mit all unseren Gemeindeaktivitäten versuchen, den Menschen Jesus nahe zu bringen. Aber dass es bei jemandem wirklich "klick" macht... dass ihm das Licht aufgeht... dass er in Ehrfurcht niederfällt vor Jesus... das kann nur Gott bewirken.

Und deshalb ist das Gebet so ungeheuer wichtig. Weil Gott versprochen hat, auf unser Gebet zu antworten. Das Gebet ersetzt nicht die Aktivitäten in unserer Gemeinde. Aber alle unsere Aktivitäten sind ohne das Gebet sinnlos. Wir können keine Menschenherzen verändern. Das kann nur Gott. Und er will es auf unser Gebet hin tun.

Ich habe vor kurzem einen Text über die Stadt Bremen gelesen. Da hieß es, dass Bremen früher als eine der geistlich ganz toten Städte Deutschlands gegolten hat.

Heute gibt es dort eine ganze Reihe von lebendigen Gemeinden und eine überaus aktive evangelische Allianz. Es gibt in Bremen evangelische Privatschulen und viele missionarische Aktionen.

Ein Diplomingenieur wurde gefragt: "Wie ist es denn eigentlich dazu gekommen?" Und er antwortete: "Wir sind vor Jahren dreimal in der Woche zusammengekommen und haben betend, ja auch weinend, vor Gott um Bremen gerungen. Dieses Gebet hat Jesus erhört. Zuerst war es ein einziger Pfarrer, der plötzlich missionarisch predigte und eine Gemeinde um sich sammelte. Das hat ausgestrahlt! Mitarbeiter stießen dazu, denen die Stadt wichtig war. Ohne Gebet werdet ihr auch mit allen gut gemeinten Strategien nichts erreichen! Es wird nichts anderes als ein Schlag ins Wasser sein!" Das war die Antwort des Diplomingenieurs.

Das Gebet ist aus Gottes Sicht ungeheuer wichtig. So wichtig, dass alle Gemeindeveranstaltungen im Gebet vorbereitet werden sollten und auch im Gebet getragen werden sollen. Wie das gehen kann, haben wir letztes Jahr bei ProChrist erlebt. Da wurde eine Arbeitsgruppe gebildet, die speziell für das Gebet zuständig war. Diese Arbeitsgruppe hat immer wieder Informationen über Gebetsanliegen bekommen. Sie hat sich regelmäßig getroffen, um diese Anliegen vor Gott zu bringen.

Und nicht nur vor den Veranstaltungen gab es Gebetskreise, sondern auch während der ProChrist-Abende. Während Ulrich Parzany predigte, wurde für ihn gebetet und für die Menschen, die ihm zuhörten.

Und noch etwas haben wir bei der ProChrist-Veranstaltung erlebt. Wir haben erlebt, wie hilfreich es sein kann, wenn die Politiker die christliche Gemeinde unterstützen. Unser (der Eupener) Bürgermeister hat sich damals dafür eingesetzt, dass man uns das Kolpinghaus kostenlos zur Verfügung stellt. Wenn er das nicht getan hätte, hätten wir einen Haufen Geld für die Saalmiete bezahlen müssen.

Welche Möglichkeiten wir als Gemeinde haben, hängt eben ganz entscheidend auch davon ab, wie die Politiker den Christen gegenüber eingestellt sind. Deshalb ist es wichtig, dass wir auch die Regierung in unser Gebet mit einschließen.

Es heißt hier, wir sollen beten "für die Könige und für alle Obrigkeit, damit wir ein ruhiges und stilles Leben führen können in aller Frömmigkeit und Ehrbarkeit."

Wir dürfen – und sollen sogar – für unsere Politiker beten. Zum einen deshalb, weil es uns auch als Christen besser geht, wenn uns die Obrigkeit wohlgesonnen ist. Zum andern, weil die Menschen in Führungspositionen eine große Verantwortung haben und unsere Gebetsunterstützung dringend brauchen.

Der Prälat Rolf Scheffbuch erzählte, dass er einmal bei den Fürbitten folgendes Gebet gesprochen hat: "Herr, gib denen, die Verantwortung tragen, einen Sinn für ihre große Verantwortung." Nach dem Gottesdienst kam – mit Tränen in den Augen – die Frau eines Wirtschaftskapitäns zu ihm und fragte vorwurfsvoll: "Warum haben Sie nicht gebetet, dass die Verantwortlichen Kraft von Gott bekommen? Verantwortung hat mein Mann! Er hat schlaflose Nächte, wenn wieder Entlassungen anstehen."

Ja, die Frau dieses Wirtschaftskapitäns machte deutlich, dass sich ihr Mann seiner großen Verantwortung wohl bewusst ist. Aber er braucht die Kraft, diese Verantwortung auch zu tragen. Durch unser Gebet können wir beim Tragen helfen.

Sicher, wir tun das in den Gottesdiensten bei den Fürbitten. Aber diese Fürbitten sind oft sehr allgemein gehalten. Da beten wir für alle Politiker, für alle Notleidenden, für alle Kranken... Wir dürfen in unseren persönlichen Gebeten aber auch ganz konkret Menschen beim Namen nennen und bei Gott für sie eintreten.

Ich weiß, dass das eine ganze Reihe von Menschen hier in der Gemeinde tun. Es gibt Gebetsgruppen und es gibt viele, die zu Hause beten. Heute –am Sonntag Rogate (Betet) – möchte ich euch ganz besonders ermutigen: Bleibt dabei. Betet weiter! Denn alle eure Gebete werden ihre Auswirkungen haben.

Amen

 

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Stand: 04. Juni 2010