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50./51. Jahrgang

Dezember 2007/Januar 2008

Nr. 12/1

Herausgeber: Rolf Lander - Presbyterium der Evangelischen Kirchengemeinde Eupen - Neu-Moresnet

Einen herzlichen Dank ...

richten wir an alle diejenigen, die dieses Jahr einen Beitrag zum Aufbau der Gemeinde geleistet haben. Allen Lesern und Gemeindegliedern wünschen wir ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein frohes neues Jahr!

Inhalt:

Jahreslosung 2008 und Monatssprüche / Was ich der Gemeinde sagen möchte /Spruch

Jahreslosung 2008:

Jesus Christus spricht: Ich lebe und ihr sollt auch leben.

Johannes 14,19

Monatsspruch Dezember 2007:

Die auf den Herren harren, kriegen neue Kraft, dass sie auffahren mit Flügeln wie Adler, dass sie laufen und nicht matt werden, dass sie wandeln und nicht müde werden.

Jesaja 40,31

Monatsspruch Januar 2008:

Jesus Christus spricht: Nicht die Gesunden brauchen den Arzt, sondern die Kranken. Ich bin gekommen, die Sünder zu rufen, nicht die Gerechten.

Markus 2, 17


Zum Monatsspruch Dezember 2007

Die auf den Herren harren, kriegen neue Kraft, dass sie auffahren mit Flügeln wie Adler, dass sie laufen und nicht matt werden, dass sie wandeln und nicht müde werden. (Jesaja 40,31)

Der letzte Abend mit Jesus. Die Jünger ahnen, dass sich dunkelstes Unheil über ihnen zusammenbraut. Manche befürchten, dass sie jetzt mit Jesus sterben müssen. Auch Jesus redet von seinem Tod, vom Verlassen der Jünger und dass sie ihn nicht mehr sehen werden. Aber in diese Dunkelheit fällt wie ein Lichtstrahl die Verheißung Jesu: „Ich lebe und ihr sollt auch leben.“

Leben ist das Gegenteil von einem leblosen Kadaver. Leben bedeutet sich austauschen können, Gemeinschaft haben. Leben kann reagieren auf Einflüsse und auf Worte. Leben ist Bewegung und Entwicklung. Leben heißt, ein Bewusstsein haben, sich erinnern und auch nach vorne schauen können, Leben bedeutet, etwas erleben können, Freude an etwas haben, Möglichkeiten zum Wählen haben. Leben ist das Ziel, worauf Jesus und die Jünger zugehen. Nicht der Tod. Denn Jesus siegte über den Tod. Das Leben nach seiner Auferstehung hat keine Todesgrenzen mehr. Kein Hunger, kein Schwert, keine Katastrophe kann Jesus noch etwas anhaben.

Und das gilt auch für alle, die heute seine Jünger sind, die Jesus lieben. (Joh. 14,15). Ihnen verspricht Jesus das Leben. Darum nahm Jesus das zerbrechliche, sterbliche Leben an und wurde an Weihnachten Mensch, um uns das wahre Leben zu schenken.

Wenn es auch so scheint, dass Sterben und Krankheiten als Vorboten des Todes siegen bleibt uns die Entscheidung: Vertrauen wir den Umständen, was wir erleben und was wir vor Augen haben oder dem, was Jesus uns versprochen hat. Vielleicht sehen wir morgen noch mehr Tod und Katastrophen, doch Jesu Zusage bleibt bestehen: „Ich lebe und ihr sollt auch leben!“

Wenn Christen gegen allen Augenschein an dem Wort Gottes festhalten, dann bedeutet dies Ausharren. Und in diesem Ausharren liegt eine Kraftquelle verborgen. „Die auf den Herrn harren, kriegen neue Kraft, dass sie auffahren mit Flügeln wie Adler, dass sie laufen und nicht matt werden, dass sie wandeln und nicht müde werden.“ Jes. 40,31. So der Monatspruch, der uns im Dezember ermutigen soll. Ich wünsche Ihnen für das Jahr 2008, dass sie sich ausstrecken nach dieser Kraft, die im Alten Testament schon zugesagt wurde und uns in Jesus begegnet ist und die Sehnsucht nach dem ewigen Leben bei Gott wecken vermag.

Ihr Martin Schuler


Was ich der Gemeinde sagen möchte

Liebe Gemeinde,

die Zeit vor Weihnachten ist immer etwas Besonderes. Die Gedanken gehen oft zurück auf das zurückliegende Jahr, und eine besondere Stimmung ergreift uns alle. Auch in diesem Jahr gab es wieder viele Ereignisse und Höhepunkte:

Pfarrer- und Presbyterwahlen, 300-Jahr-Feier des Bestehens des Eupener Pfarrhauses und die Evangelisation mit Beat Abry boten eine tolle Atmosphäre des gemeinschaftlichen Erlebens. Es gab Verbesserungen in beiden Pfarrhäusern (es wurden Diakonieräume eingerichtet), und die Regierenden äußerten ihre Hilfe zur Sanierung des Kirchturms.

In diesem Jahr feierten wir viele Trauungen, und eine Goldene Hochzeit steht uns noch bevor. Mit großer Freude erfuhren wir die treue Unterstützung durch Sie. Mit Ihren Spenden konnten wir in den zurückliegenden Monaten kreative Kindergottesdienste anbieten, Royal Rangers, Konfirmanden-, und Seniorenarbeit abdecken, Distrikt- und Synodaldienst unterstützen und bei uns lebenden Schutzbedürftigen finanziell helfen.

In dieser Zeit, dem Advent, scheint Hektik unsere Umgebung zu bestimmen. Weihnachtsbeleuchtung wohin man nur schaut, vom Glockenspiel begleitete Weihnachtsmusik, aufdringliche Weihnachtsmänner, bunter dekorativer Kitsch und gestresste Menschen. Das Weihnachtsfest naht, und wir alle wollen schenken und werden beschenkt, weil uns nahe stehende Menschen das von uns erwarten. Gehet und kauft, sagen uns die Werbung und die Politik, und wir fallen wie die Heuschreckenplage über unnütze Dinge her, von denen viele gleich nach der Bescherung in den Müll wandern.

Andererseits wissen wir, dass der Advent eine Zeit der Ruhe und Besonnenheit sein sollte. Es ist die Zeit der Erinnerung, dass Gott Mensch wurde. Die ersten Christen feierten allerdings die Geburt Jesu
nicht. Weihnachten war für sie ein heidnisches Fest, darum gingen sie am 25. Dezember gewöhnlich ihrer Arbeit nach. Viel wichtiger war für sie, dass Gott sich klein gemacht hat, Gott hat seinen Sohn Mensch werden lassen, um uns reich zu beschenken. Deshalb ist die Gemeinschaft mit Gott das Wichtigste, was ein Mensch als Geschenk annehmen kann. Gott will in uns wohnen, sind wir bereit für Weihnachten? Will Jesus, dass wir ihn als menschlichen Säugling niedlich finden und seine verstaubte Krippe jedes Jahr wieder vom Dachboden holen? Oder dass wir auf unsere Gefühle und Gedanken achten, ob sie seiner Lehre und Liebe entsprechen, und uns mit unserem Nächsten versöhnen? Als gläubige Christen wollen wir deshalb vor allem die innere Weihnacht begehen. Wir wollen uns freuen, dass Christus in uns lebt.

Er sagt: ICH LEBE UND IHR SOLLT AUCH LEBEN!

Eine gesegnete Adventszeit, ein behütetes Jahr 2008 wünscht Ihnen

Ihr Pfarrer Darius Tomczak


Spruch, nicht nur für die Silvesternacht

Man soll das Jahr nicht mit Programmen beladen wie ein krankes Pferd.
Wenn man es allzu sehr beschwert, bricht es zu guter Letzt zusammen.

Je üppiger die Pläne blühen, um so verzwickter wird die Tat.
Man nimmt sich vor, sich zu bemühen, und schließlich hat man den Salat!

Es nützt nicht viel, sich rot zu schämen.
Es nützt nichts, und es schadet bloß, sich tausend Dinge vorzunehmen.
Lasst das Programm!
Und bessert euch drauflos!

Erich Kästner,
Gesammelte Schriften für Erwachsene
Atrium Verlag, Zürich, 1969

Musik

DAS LIED DES MONATS: EG 545

Dieses Lied ist ein altes Volkslied aus der Schweiz, welches aber auch in Deutschland sehr bekannt ist und viele ältere Gemeindemitglieder vielleicht noch in der Schule gelernt haben. Hier wird die Weihnachtsgeschichte in Dialogform zwischen dem Engel und Maria dargestellt, die dritte Person ist der neutrale Erzähler sowie die ganze christliche Gemeinde.

Die Melodie des Liedes ist überaus einfach, so dass man sie nach ein- oder zweimaligem Hören im Kopf hat. Strophe 1 und 10 stammen aus der Schweiz, Strophe 2 – 9 von Maria Wolters, der Frau des berühmten Chorkomponisten und Dirigenten Gottfried Wolters.

Johannes Fleu


Termine

Musik und Gottesdienst am 23.12. in Eupen:
Zeitgenössische Musik für Querflöte und Orgel:

Johannes Reiche: Meditative Variationen über „Es ist ein Ros entsprungen“,
Gisbert Nöther: Mariä Wiegenlied, sowie Händel: Sonate e-Moll;

Mechthild Holzmeister - Querflöte, Johannes Fleu – Orgel.

In der Friedenskirche Eupen findet wieder ein musikalischer Advent statt:
am 2., 9. und 16. Dezember jeweils um 16.00 Uhr ein Konzert.

Am 02.12. spielt Johannes Fleu auf der historischen Walker-Orgel Werke der Romantik sowie die Uraufführung der Komposition „Suite pour Orgue“ von Stefan Pitz.

Am 09.12. findet ein Kammermusik-Konzert statt mit Studierenden der Musikakademie Eupen und Mitgliedern von Musica Sacra. Auf dem Programm stehen Werke von Clara Schumann, Milhaud, Brahms, Beethoven und Dvorak.

Am 16.12. ist dann das große Weihnachtskonzert von Musica Sacra. Dieses Konzert steht ganz im Zeichen von Georg Friedrich Händel.

Folgende Werke stehen auf dem Programm:

Konzert B-Dur für Orgel und Orchester op. 7,1
Concerto grosso op. 6,3,
Suite für Blechbläser und Orgel und das Foundling - Hospital Anthem

die Ausführenden sind das Vokalensemble Musica Viva Eupen, Blechbläserensemble Quattro Lamiere, Orchester Musica Sacra, Johannes Fleu Orgel und Cembalo, Gesamtleitung Hans-Georg Reinertz.


Voranzeigen

Am 27.Januar 2008 um 16.00 Uhr in der Friedenskirche Eupen:

Kammerkonzert für Violoncello und Klavier mit Christoph Bunzendahl: (Antwerpen) - Cello und Kiyotaka Izumi (Tokio) – Klavier.

Sie spielen Werke von Bach, Boccerini, Beethoven und Chopin.

Zu diesem Konzert kommt der Pianist extra von Tokio nach Eupen.

Ganz herzliche Einladung zu allen Konzerten!!!

Die Konzerte im Dezember haben freien Eintritt, mit Kollekte am Ausgang. Das Konzert im Januar wird wohl 8 Euro Eintritt kosten.

Im Jahr 2008 werden Musica Sacra und Johannes Fleu 2 Benefizkonzerte für die neue Orgel in Neu-Moresnet und die Restaurierung des Kirchturms in Eupen veranstalten.

Stein des Anstoßes / Adventsgeschichte

Stein des Anstoßes: Weihnachtsgänse

Psst Sie da, ja Sie.

Nur mal auf die Schnelle ein paar Worte. Sie müssen wissen, meine Frau kauft gerade die Weihnachtsgänse – das ist für mich immer der Anfang der alljährlichen Katastrophe. Unter uns, ich wünschte Weihnachten wäre schon vorbei, endlich vorbei.

Wieso?

Also hören Sie, das will ich Ihnen erklären.

Im letzten Jahr, wie eigentlich auch im Jahr davor und wenn ich’s recht bedenke, in den Jahren davor gleichermaßen, spielte sich wieder einmal der weihnachtliche Wahnsinn bei uns ab. Das Ganze beginnt mit dem heuschreckenartigen Einfall der Familienangehörigen nebst antiautoritär erzogenem Kindvolk zum Heiligabend. Dann diese Fressorgien, die ihren Ausgangspunkt in den besagten Weihnachtsgänsen nehmen. Bevor es Geschenke gibt, muss natürlich die ganze Sippe in die Kirche, das ist immer so schön romantisch – wegen der Orgel und Krippenspiel und so, Sie wissen schon. Kaum sind wir dann wieder zu Hause angekommen, wird beschert. Eine wirkliche Bescherung sage ich Ihnen. Im letzten Jahr wurde dann tatsächlich abends ausgewertet, ob die Geschenke gleichwertig an alle verteilt worden seien. Hier und da wurde durch eine Geldzuwendung ein Spannungsgefüge ausgeglichen. Und das wichtigste ist, es muss alles schnell gehen. Ja wirklich, denn abends wollen ja die Kids schließlich noch was erleben – Diskothek und so.

Dann beginnt der besinnliche Teil. Opa Karl schimpft über die Politik, Paul packt die Zigarren aus, meine Schwägerin Lisa berichtet über ihren Schönheitsurlaub, die Frauen kriegen sich über Kindererziehung in die Haare, Bernd diskutiert mit Ingo das Für und Wider des neuen Funktelefons, zu alledem spielt Oma auf dem Klavier Weihnachtslieder aus den 30iger Jahren und singt dazu in ihrem schaurigen Opernvibrato, Onkel Theos Hörgerät piept fürchterlich, der blöde Hund von Tante Hilde knabbert die Stuhlbeine an, Ben will Fernsehen – Weihnachten laufen immer so gute Filme, Erik meint, wir sollten mal besseren Wein kaufen …

Warten Sie mal, meine Frau ist gleich mit dem Bezahlen dran, sie hat bestimmt wieder kein Geld dabei. Ich muss da jetzt rein. Was machen Sie eigentlich Weihnachten? Ach eh ich das vergesse, ein Gutes haben die Feiertage ja doch – den Weihnachtsfrieden des Finanzamtes!

HT


Adventsgeschichte

Der Adventskranz

In Norddeutschland gab es einst einen Pfarrer, dem die Kinder und Jugendlichen seiner Gemeinde sehr am Herzen lagen. Er fand, dass das reine Schulwissen nicht für sie genügte, dass der Glaube und die Liebe zu Jesu viel wichtiger seien. Das wollte er ihnen dann auch anschaulich vermitteln. Eine Gelegenheit schien ihm in der Adventszeit der 1. Advent zu sein. Dazu lud er sie alle ein, um ihnen vom Geburtstag des Herrn Jesu zu erzählen. Zu diesem Zwecke hatte er sich einen großen Holzreifen besorgt. Die Eingeladenen machten große Augen, ihre Aufmerksamkeit war geweckt.

Vier dicke rote Kerzen befestigte er auf dem Reifen, dazwischen jeweils sechs kleine weiße, bis der Holzreifen einen Kreis mit großen roten und dazwischen mit kleinen weißen Kerzen bildete. Die dicken roten Lichter sollten die Sonntage darstellen und die kleinen weißen die Wochentage. Der Pfarrer erklärte den Kindern, dass am ersten Adventssonntag die Menschen daran erinnert werden sollten, dass sie bald die Geburt des Herrn Jesus feiern könnten und sie sich darauf freuen dürften. „Darum zündet man am ersten Adventssonntag eine dicke rote Kerze an“, sagte er, „die kleinen weißen stellen die Wochentage dar, jeden Tag erinnern sie daran, dass Jesu bald geboren wird. Am darauf folgenden Sonntag – der 2. Advent – ist die nächste rote Kerze an der Reihe, bis der Kreis geschlossen ist und wir die Geburt Jesu feiern dürfen.“

Die Kinder waren nun voller Erwartung und Freude auf die Ankunft des Herrn. Viele Menschen machten es dann dem Pfarrer nach. Und, warum eigentlich ein Kranz oder ein Holzreifen?

Ein Kranz oder Reifen hat keinen Anfang und kein Ende, das Eine geht in das Andere über. In der Bibel
spricht Gott nämlich: „Ich bin das A (Alpha) und das O (Omega), der Anfang und das Ende, der Erste und der Letzte.“

RN


Liebe Leser der BRÜCKE,

Sie sind teamfähig, versiert im Umgang mit Menschen, verfügen über ausgezeichnete Organisationsfähigkeiten, Sie sind zuverlässig und zielorientiert, Sie besitzen einen Führerschein plus Auto, dann bewerben Sie sich ... so oder ähnlich würde wohl die Stellenausschreibung lauten, wären wir eine Firma oder Institution. Wir sind das BRÜCKE - Team, und wir bitten um Ihre Unterstützung durch die Mitarbeit in unserem Team. Es ist die wichtige Stelle des Vertriebs der BRÜCKE zu besetzen. Zu den Aufgaben gehören die Kooperation mit unserer Druckerei und die Organisation der Verteilung über die Post und die Gemeindewege.

Sie wollen uns durch Ihre Mitarbeit unterstützen, dann melden Sie sich bitte bei Pfarrer Martin Schuler, Telefon 087 - 630 485.

Vielen Dank.
Ihr Redaktionsteam der BRÜCKE.

Jahresrückblick

Blick zurück

„Unsere Hilfe steht im Namen des Herrn“, so sagten wir, um das Jahr 2007 zu begrüßen. Voller Zuversicht, Hoffnung guten Vorsätzen und auch etwas Neugier auf das Kommende, machten wir uns auf den Jahresweg. Was ist daraus geworden, was haben wir daraus gemacht? Was geschah in der Gemeinde an Schönem oder auch Traurigem? Es ist eigentlich nicht abwegig, sich alle Geschehnisse noch einmal vor Augen zu führen. Der Versuch dazu erhebt nicht den Anspruch auf Vollständigkeit, und wer nun nicht erwähnt wird, möge verzeihen: da sind natürlich all’ die Aktivitäten der Rangers und Jugendgruppen. Der Chor erfreut uns immer wieder mit neuen Liedern. Die Arbeit des Presbyteriums und des Verwaltungsrates. Die Frauengruppe kommt regelmäßig zusammen. Auch die Treffen zur Bibelstunde sind hervorzuheben. Johannes Fleu scheut keine Mühe, uns mit hoch stehender Musik zu erfreuen. Vielleicht noch mehr Großes oder Kleines, das des Erwähnens wert wäre, doch es ist wohl gut so wie es ist, darum hier der Jahreskalender unserer Gemeinde:

Januar

Ökumenische Woche mit den katholischen Christen. Ökumenische Bibelstunde mit Dechant Schmitz und Pfarrer Schuler. Ab 7. Januar finden Gottesdienste im Eupener Pfarrhaus statt, wegen Heizkosteneinsparungen. Am Vorabend des Tages der Menschenrechte: eine Mahnwache vor der Friedenskirche.

Februar

Besuch der Missionale in Köln.

März

Weltgebetstag der Frauen unter Federführung der evangelischen Frauen aus Eupen - Neu Moresnet. Während der Passionszeit: Gebetsnacht in der Johanneskirche Neu-Moresnet. Wahl des zweiten Pfarrers Darius Tomczak.

Vikar Darius Tomczak wurde mit 75,2 % der Wählerstimmen in das Pfarramt Eupen berufen.

April

Zum Schreck der ganzen Gemeinde bröckelte der Turm der Friedenskirche; große Kosten drohen am Horizont.

Mai

Jährlich stattfindende Gemeindeversammlung. Großes Konzert unter der Leitung von Johannes Fleu in der Friedenskirche. Presbyteriums- und Gemeindewahlen. Verabschiedung der alten und Einsegnung der neuen Presbyter, Konfirmation. Konfirmation von 18 Jugendlichen und jungen Erwachsenen.

Juni

WEP (Jugendgottesdienst) von Jugendlichen gestaltet. Teilnahme am 31. deutschen Kirchentag in Köln. Das Brücke-Team ist ohne Leitung.

Juli und August

Royal Rangers: eine Woche ins Zeltlager. Eine neue Eltern-Kind-Spielgruppe wurde ins Leben gerufen. Das Brücke-Team freute sich über einen neuen Chefredakteur. Ein Leserbrief von Pfarrer Tomczak ist ein wirklicher „Stein des Anstoßes“. Die beiden Pfarrer machten abwechselnd Urlaub. In der Gemeinde waren ebenfalls Ferien.

September

In Neu-Moresnet erfreute die neu gegründete Gruppe „Family“ die Gottesdienstbesucher. Pfarrer Tomczak wurde vom Synodalpräsidenten, Dr. Guy Liagre, ordiniert und feierlich in das Amt des zweiten Pfarrers eingeführt. Im Saal des Eupener Pfarrhauses gab es dazu einen Empfang. Anlässlich des 300-jährigen Bestehens des Pfarrhauses Eupen wurde eine beeindruckende Ausstellung eröffnet. Erntedank-Gottesdienste fanden in den beiden Kirchen unserer Gemeinde statt, in Neu-Moresnet mit der Puppe Lucy und ihrem Team.

Oktober

Kinder unserer Gemeinde fuhren zum Kinder-Distrikttag nach Nessonvaux. Der Reformations-Gottesdienst wurde vom Belgischen Rundfunk (B.R.F.) übertragen. Ein Herbstflohmarkt fand im Pfarrhaus Neu-Moresnet statt zugunsten der dortigen, nicht mehr funktionierenden Orgel.

November und Jahresabschluss

Am 4. Nov. besuchte uns eine Gruppe von 32 Studenten aus Delft (NL). Sie nahmen an unserem Musik Plus Gottesdienst teil und konnten anschließend noch die historische Ausstellung im Pfarrhaus besichtigen. Bei Kaffee und Kuchen gab Presbyter Rolf Lander einige Erläuterungen über die VPKB im Allgemeinen und unsere Gemeinde im Besonderen. Vom 15. bis 18. November begrüßten wir den Evangelisten Beat Abry aus der Schweiz. Mit ihm fand eine große Evangelisation statt. Alle Gruppen der Gemeinde waren daran beteiligt. Den 1. Advent feiert die Gemeinde mit allen Jugendgruppen in Neu Moresnet. In diesem Jahre findet keine Gemeinde - Silvesterfeier statt. Es bleibt jedoch beim Altjahresgottesdienst.

RN

Aus der Gemeinde - Für die Gemeinde

GOTTESDIENSTE

Sa 01.12.

17.00 Uhr

Neu-Moresnet

Gottesdienst für Jung und Alt mit WEP-Team [S]

So 02.12.

09.30 Uhr

Neu-Moresnet

Gottesdienst zum 1. Advent + Kindergottesdienst [S]

 

10.40 Uhr

Eupen

Gottesdienst zum 1. Advent [T]

 So 09.12.

10.40 Uhr

Eupen

Lobpreisgottesdienst mit Kindergottesdienst [T]

So 16.12.

09.30 Uhr

Neu-Moresnet

Gottesdienst zum 3. Advent + Kindergottesdienst [S]

 

10.40 Uhr

Eupen

Gottesdienst zum 3. Advent [S]

So 23.12.

10.40 Uhr

Neu-Moresnet

Lobpreisgottesdienst + Kindergottesdienst [S]

 

10.40 Uhr

Eupen

Gottesdienst zum 4. Advent [T]

Mo 24.12.

16.00 Uhr

Neu-Moresnet

Familiengottesdienst zu Heilig Abend [S]

 

17.00 Uhr

Eupen

Familiengottesdienst zu Heilig Abend [T]

 

18.00 Uhr

Neu-Moresnet

Christvesper [S]

 

23.00 Uhr

Eupen

Christmette [T]

Di 25.12.

09.30 Uhr

Neu-Moresnet

Gottesdienst zum Christfest mit Abendmahl [T]

 

10.40 Uhr

Eupen

Gottesdienst zum Christfest mit Abendmahl [S]

So 30.12.

10.40 Uhr

Eupen

Gottesdienst zum Jahresende mit Abendmahl [T]

Mo 31.12.

19.00 Uhr

Neu-Moresnet

Gottesdienst zum Jahresende mit Abendmahl [T]

So 06.01.

09.30 Uhr

Neu-Moresnet

Gottesdienst zu Epiphanias mit Abendmahl + Kindergottesdienst [S]

 

10.40 Uhr

Eupen

Gottesdienst zu Epiphanias mit Abendmahl

So 13.01.

10.40 Uhr

Eupen

Lobpreisgottesdienst mit W. Plock

 

10.40 Uhr

Eupen

Gottesdienst zu Epiphanias mit Abendmahl

Do 17.01.

19.15 Uhr

Eupen-Nispert

Ökumenischer Gottesdienst in der Kapelle [T]

 Fr 18.01.

19.30 Uhr

Neu-Moresnet

Ökumenischer Gottesdienst mit Pfr. Altdorf [S]

So 20.01.

10.00 Uhr

Hergenrath

Ökumenischer Gottesdienst mit Pfr. Lenssen [S]

 

19.30 Uhr

Eupen

Ökumenischer Gottesdienst mit Dechant Schmitz [T]

So 27.01.

09.30 Uhr

Neu-Moresnet

Lobpreisgottesdienst + Kindergottesdienst [S]

 

10.40 Uhr

Pfarrhaus Eupen

Gottesdienst [T]

So 03.02.

09.30 Uhr

Neu-Moresnet

Gottesdienst + Kindergottesdienst [S]

 

10.40 Uhr

Pfarrhaus Eupen

Gottesdienst [S]

RADIOANDACHT - Evangelium in unserer Zeit - UKW 93,2 + 98,4 MHz

So 16.12.

07.30 Uhr

BRF2

Pfarrer Martin Schuler

 

18.15 Uhr

BRF2

Wiederholung der Sendung vom Vormittag

So 20.01.

07.30 Uhr

BRF2

Pfarrer Martin Schuler

 

18.15 Uhr

BRF2

Wiederholung der Sendung vom Vormittag

HAUSKREISE

Hauskreis Wellach Schossenter Str. 4, Raeren

Mo 03.12.

20.00 Uhr

Raeren

Bibelgespräch [T]

Mo 07.01.

20.00 Uhr

Raeren

Bibelgespräch [T]

Hauskreis Raeren bei Familie Schumacher, Neustr. 1, Raeren

 

 

 

keine Hauskreise, da der Glaubenskurs statt findet

Hauskreis Hergenrath im Pfarrhaus Neu-Moresnet

Dienstags

09.30 Uhr

Neu-Moresnet

Matthäusevangelium [R]

25.12.

 

 

kein Hauskreis

01.01.

 

 

kein Hauskreis

GLAUBENSKURS

Di 04.12.

19.30 Uhr

Eupen

Gott und sein Gebot [S]

Di 11.12.

19.30 Uhr

Eupen

Gott der Erlöser [S]

Di 18.12.

19.30 Uhr

Eupen

Gott der Heilige Geist [S]

Di 08.01.

19.30 Uhr

Eupen

Gott und die Gemeinde [S]

Di 15.01.

19.30 Uhr

Eupen

Leben als Christ [S]

BIBELSTUNDE

Di 18.12.

19.30 Uhr

Neu-Moresnet

Bergpredigt [R]

Di 15.01.

19.30 Uhr

Neu-Moresnet

Bergpredigt [R]

Di 22.01.

19.30 Uhr

Eupen

Ökumenische Bibelstunde [T]

FRAUENFRÜHSTÜCK

Mi 05.12.

09.15 Uhr

Neu-Moresnet

Basteln für Advent und Weihnachten

Mi 12.12.

09.15 Uhr

Eupen

Advent mit Fragen

Mi 09.01.

09.15 Uhr

Eupen

Gedanken zur Jahreslosung 2008

Mi 16.01.

09.15 Uhr

Neu-Moresnet

Thema

Mi 06.02.

09.15 Uhr

Neu-Moresnet

Aschermittwoch - was ist Buße?

ELTERN / KIND SPIELGRUPPE (Pfarrhaus)

Mi 12.12.

09.30 Uhr

Neu-Moresnet

 

Mi 09.01.

09.30 Uhr

Neu-Moresnet

 

Mi 23.01.

09.30 Uhr

Neu-Moresnet

 

CHOR

Freitags

18.45 Uhr

Eupen

Chorproben (jeden Freitag im Dezember)

Freitags

18.45 Uhr

Neu-Moresnet

Chorproben (ab 11. Januar jeden Freitag)

So 16.12.

19.00 Uhr

Klosterkirche

Weihnachten in der Stadt

KONFIRMANDEN

1. Jahrgangsstufe: (Neue Gruppe)

Sa 15.12.

19.00 Uhr

Neu-Moresnet

Die Gebote, zweiter Teil

Sa 19.01.

09.00 Uhr

Eupen

Jesus

2. Jahrgangsstufe: Jahrgang 06-08

Sa 26.01.

09.00 Uhr

Eupen

Konfirmandenunterricht für den gesamten 2. Jahrgang!

ROYAL RANGER (Pfadfindergruppen)

Mäuschen (Starter = Jungen und Mädchen von 5-8 Jahren): St. Plumanns

Sa 01.12.

13.30 Uhr

Neu-Moresnet

Stammtreffen mit Gemeinde

Sa 15.12.

15.00 Uhr

Neu-Moresnet

Die große Schatzsuche

Sa 12.01.

15.00 Uhr

Neu-Moresnet

Teamtreff

Sa 26.01.

15.00 Uhr

Neu-Moresnet

Teamtreff

Delphine (Kundschafter = Mädchen von 9-12 Jahren): E. Recker

Sa 01.12.

13.30 Uhr

Neu-Moresnet

Stammtreffen mit Gemeinde

Sa 15.12.

15.00 Uhr

Neu-Moresnet

Weihnachtsfeier bis 19.00 Uhr! Wir wichteln.

Sa 12.01.

15.00 Uhr

Neu-Moresnet

Teamtreff

Sa 26.01.

15.00 Uhr

Neu-Moresnet

Teamtreff

Polarwölfe (Kundschafter = Jungen von 9-12 Jahren): Jens Stiedenroth

Sa 01.12.

13.30 Uhr

Neu-Moresnet

Stammtreffen mit Gemeinde

Sa 15.12.

15.00 Uhr

Neu-Moresnet

Teamtreff

Sa 12.01.

15.00 Uhr

Neu-Moresnet

Teamtreff

Sa 26.01.

15.00 Uhr

Neu-Moresnet

Teamtreff

Hühner (Pfadfinder = Mädchen 12 - 14 Jahre): Miriam Manderfeld

Sa 01.12.

13.30 Uhr

Neu-Moresnet

Stammtreffen mit Gemeinde

Gecco (Pfadranger Mädchen und Jungen ab 15 Jahren): Stefanie Plumanns + Alexander Kever

Sa 01.12.

13.30 Uhr

Neu-Moresnet

Stammtreffen mit Gemeinde

Sa 06.12.

18.00 Uhr

Walhorn

Nikolausfeier

GEBET

jeden Do

18.30 Uhr

Neu-Moresnet

Gebet in der Kirche

 jeden Fr

20.00 Uhr

Pfarrhaus Eupen

Gebet für Gemeindeaufbruch

BESONDERE VERANSTALTUNGEN

Eheseminar mit Wilfried Plock

Fr 11.01.

20.00 Uhr

Eupen

Bausteine einer glücklichen Ehe

Sa 12.01.

14.00 Uhr

Eupen

Das Wesen und die Bedürfnisse von Mann und Frau

 

16.00 Uhr

Eupen

Kommunikation in der Ehe

 

19.00 Uhr

Eupen

Konfliktbewältigung in der Ehe

Adventsfeier und Stammteffen

Sa 01.12.

13.30 Uhr

Neu-Moresnet

Kaffee und Kuchen, Diashow, Kerzenziehen, Büchertisch, mit kleinen Geschenken, Verkauf von Basteleien, gemütliches Beisammensein

FREUDE & LEID ...

Am 28.10. wurde in der Eupener Friedenskirche Lisa Vorwerk aus Welkenraedt getauft.

Am 10.11. wurden in der Johanneskirche zu Neu-Moresnet Elfie und Heinz Hamlescher kirchlich getraut.

Am 12.11. verstarb Frau Mechthild Amplatz, geb. von Asten, im Alter von 91 Jahren. Sie war von 1972 - 1978 Presbyterin der Gemeinde. Sie wurde auf dem Friedhof Eupen beigesetzt.

REDAKTIONSSCHLUSS FÜR DIE FEBRUAR-AUSGABE

Dienstag, 08. Januar 2008

ANSPRECHPARTNER

Pfarrer Martin Schuler, Hasardstr. 8, 4721 Neu-Moresnet, Tel.: 087 63.04.85

Pfarrer Darius Tomczak, Hookstr. 40, 4700 Eupen, Tel.: 087 74.21.95

Teamleiter ROYAL RANGER:

Starter (Mäuschen): Stefanie Plumanns Tel.: 087 31.66.15

Kundschafter Mädchen (Delphine): Elisabeth Recker Tel.: 087 65.26.49

Kundschafter Jungen (Polarwölfe): Jens Stiedenroth Tel.: 087 65.61.59

Hühner: Charlotte Knittel Tel.: 087 65.93.79, Miriam Manderfeld Tel.: 0049 170 202.10.92

Gecco: Stefanie Plumanns Tel.: 087 31.66.15, Alexander Kever Tel.: 087 78.72.65

Einladung

Um 17.00 Uhr wollen wir den Tag gemeinsam mit einem Gottesdienst für Jung und Alt ausklingen lassen. Gestaltet wird er vom WEP-Team.


Eheseminar vom 11. bis 13. Januar 2008

IN EUPEN MIT WILFRIED PLOCK

Wilfried Plock, geb. 1957, verheiratet mit Sylvia, zwei Kinder, steht seit den 80er-Jahren in der aktiven Gemeindearbeit, nachdem er im Jahr 1980 während seiner Bundeswehrzeit zum lebendigen Glauben an Jesus Christus gekommen war.

Nachdem er in den 90er-Jahren in Mannheim gearbeitet hat, lebt er nun mit seiner Familie in Hünfeld. Seit 1995 leitet er die „Konferenz für Gemeindegründung“ (KfG).

Gott hat ihm in besonderer Weise aufs Herz gelegt, die christlichen Ehen zu stärken, denn ohne gesunde Ehen gibt es keine gesunden Gemeinden. Darum ist er auch immer wieder zu Ehe-Vorträgen und -Seminaren unterwegs.

Folgende Themen sind vorgesehen (Uhrzeiten unter BESONDERE VERANSTALTUNGEN weiter oben):

• Bausteine einer glücklichen Ehe
• Wesen und Bedürfnisse von Mann und Frau
• Kommunikation in der Ehe
• Konfliktbewältigung in der Ehe

Die evangelische Kirchengemeinde lädt alle Interessierten herzlich zu den Vorträgen von Wilfried Plock ein.


Gottesdienste im Eupener Pfarrhaus

Im vergangenen Jahr konnten Heizkosten stark eingespart werden, weil einige Gottesdienste im Pfarrhaus stattfanden. Obwohl es dieses Jahr terminlich etwas schwieriger ist kontinuierlich Gottesdienste im Pfarrhaus abzuhalten, werden auch dieses Jahr nach Möglichkeit wieder einige Gottesdienste dort stattfinden. Der Ort wird jeweils in der Brücke angegeben.

Und, was dann, wenn man die Brücke verlegt hat? Am Eingang vom Pfarrhaus beziehungsweise der Kirche, werden wir ebenfalls einen Hinweis anbringen. Und damit jeder auch noch rechtzeitig ankommt, beginnen wir inoffiziell um 10.45 Uhr, also jeweils fünf Minuten später. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Danke sagt das Presbyterium und der Verwaltungsrat


Glaubensgrundkurs

Sie sind für sieben Abende eingeladen, den christlichen Glauben näher kennen zu lernen. Fragen zu stellen, die Sie schon lange haben, oder altes, was man früher in der Konfirmandenzeit gelernt hat, mal aufzufrischen.

In diesen Abenden geht es um Gott den Schöpfer, Gottes Wort, Gottes Gebote, Jesus, Gott und die Gemeinde und das Leben als Christ.

Jeweils dienstagabends in Eupen um 19.30 Uhr bis ca. 21.00 Uhr.


Herzliche Einladung

zur »Weltgebetswoche für die Einheit der Christen«

Das diesjährige Thema steht unter dem Motto: „Betet ohne Unterlass“ 1. Thess 5,13-18b.

Wie immer finden an verschiedenen Orten mehrere ökumenische Gottesdienste zusammen mit katholischen Christen statt.

Die Orte sind:

Eupen / Nispert :
Kapelle am Couvenplatz,
Hergenrath :
Martinskirche,
Neu-Moresnet :
feiern wir in der evangelischen Johanneskirche, da im Januar die römisch katholische Kirche von Kelmis renoviert wird und in unserer Eupener Friedenskirche

Am 22. Januar 2008 laden wir um 19.30 Uhr ins evangelische Pfarrhaus (Hookstraße 40) zu einer ökumenischen Bibelstunde ein.


Gastbesucher: Katholische Pfarre Neu-Moresnet ab Januar 2008

Die katholische Kirche in Kelmis wird einen neuen Innenanstrich erhalten. In dieser Zeit feiert die Gemeinde ihre Messen in der Schule, aber unter der Woche sind sie in der evangelischen Johanneskirche zu Gast. Die Gemeinde freut sich über diese gelebte Ökumene.


Hinweis Weihnachtssammlung

Wie jedes Jahr bitten wir am Ende des Jahres um eine Spende zur Finanzierung des Gemeindelebens.

Hier nochmals die Bankdaten, falls Sie sie verlegt haben sollten und noch spenden möchten.

Ekklesia VoE: Freunde der evangelischen Kirchengemeinde Eupen / Neu-Moresnet:

KBC 741-1187531-16 (IBAN: BE72.7411.1875. 3116 BIC: KREDBEBB)


Alles zu seiner Zeit

Ein Prediger predigt lange, sehr lange. Plötzlich steht einer der Zuhörer auf und geht.

Der Prediger fragt: „Wo gehen Sie hin?“

„Zum Friseur“, antwortet der Gefragte.

Ruft ihm der Prediger hinterher: „Warum sind Sie nicht vorher gegangen?“

Erwidert der Zuhörer: „Da war‘s noch nicht nötig.“


Jubiläumsausgabe

Liebe Gemeindemitglieder, liebe Leser(innen) der BRÜCKE,

in diesem Jahr feiern wir mit der nächsten Ausgabe der BRÜCKE das 50jährige Bestehen unseres Gemeindeblattes. Schreiben Sie doch einen Artikel für diese Ausgabe, eine Anekdote, einen Bericht über eine bewegende oder wichtige Begebenheit. Lassen Sie uns gemeinsam eine tolle Jubiläumsausgabe gestalten.

Danke, Ihr BRÜCKE - Team.


aktuelle Geburtstage, wir gratulieren herzlich:

nachträglich Ruth Close

in Kelmis

am 13. Oktober zu 72 Jahren

Irma Schmetz

in Kettenis

am 13. Dezember zu 88 Jahren

Margret Schellscheidt

in Eupen

am 27. Dezember zu 89 Jahren

Joachim Croe

in Kelmis

am 27. Dezember zu 72 Jahren

Liselotte Scheller

in Astenet

am 29. Dezember zu 91 Jahren

Hanna Aussems

in Eupen

am 29. Dezember zu 89 Jahren

Louise Peissen

in Eupen

am 29. Dezember zu 82 Jahren

Karl Schrymecker

in Kelmis

am 30. Dezember zu 79 Jahren

Kurt Biegmann

in Kettenis

am 01. Januar zu 83 Jahren

Ingrid Prinz

in Hergenrath

am 08. Januar zu 80 Jahren

Lucia Abele

in Kelmis

am 10. Januar zu 75 Jahren

Erika Ossemann

in Eupen

am 22. Januar zu 85 Jahren

Dorothea Doum

in Membach

am 24. Januar zu 71 Jahren

Irmgard Wirtz

in Hauset

am 24. Januar zu 73 Jahren

Gerhard Laute

in Herbesthal

am 24. Januar zu 77 Jahren

Heinz Scholz

in Herbesthal

am 28. Januar zu 78 Jahren

Jutta Wellach

in Raeren

am 31. Januar zu 70 Jahren

Margarethe Lang

in Eupen

am 05. Februar zu 91 Jahren

Impressum - Verantwortlicher Herausgeber: Rolf Lander - Verleger: Presbyterium der Evangelischen Kirchengemeinde Eupen - Neu-Moresnet - Redaktionelle Leitung: Hans Thom, Adressenänderung: Martin Schuler, Hasardstr. 8, B-4700 Eupen - Layout: Sabine Plumanns - Kontakt: thom@cecete.de - Korrektorin: Rosi Nyssen; Verantwortlich für Musik: Johannes Fleu; Druck: FACE GmbH - Aachen; Auflage: 650 Stück - Brückekonto: 741-1187533-18; IBAN BE50.7411.1875.3318 BIC: KREDBEBB.

 

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Stand: 07. Mai 2010