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49./ 50. Jahrgang

Dezember 2006 / Januar 2007

Nr. 12/1

Verantwortlicher Herausgeber: Pfr. Martin Schuler, Hasardstr. 8, 4721 Neu-Moresnet

Inhalt:

Monatssprüche + Jahreslosung 2007 / Was ich der Gemeinde sagen möchte

Monatsspruch Dezember 2006:

Ihr werdet Wasser schöpfen voll Freude aus den Quellen des Heils.

(Jesaja 12,3)

Monatsspruch Januar 2007:

Du bist ein Gott, der mich sieht.

(Genesis 16,13 b)

Jahreslosung 2007:

Siehe, ich will ein Neues schaffen, jetzt wächst es auf, erkennt ihr's denn nicht?

(Jesaja 43,19a)


Jahreslosung 2007

Siehe, ich will ein Neues schaffen, jetzt wächst es auf, erkennt ihr's denn nicht? (Jesaja 43,19a)

Eine der größten Katastrophen in der Geschichte Israels war die so genannte babylonische Gefangenschaft. Nebukadnezar hatte mit seinem Heer Juda überrannt und Jerusalem nach längerer Belagerung eingenommen, die Stadtmauer geschleift, alle wertvollen Gegenstände als Beute nach Babel mitgenommen, die Oberschicht in die Verbannung verschleppt und den schönen großen salomonischen Tempel zerstört. Der Tempel galt als das Sinnbild für die Nähe und Gegenwart Gottes. Dort konnte man Gott begegnen und ihm Opfer darbringen, dort nur durfte er angebetet werden. Gott war der Mittelpunkt des Tempels und der Tempel Mittelpunkt des Glaubens. Hatte Gott sie nun verlassen?
War die Geschichte zwischen ihm und seinem Volk beendet?

Doch Gott hatte sein Volk nicht fallen gelassen. Er tröstete es durch seinen Propheten: Das Alte ist zwar zerstört, aber schaut: „Ich will ein Neues schaffen.“ Und tatsächlich wurde die Zeit in Babylon so etwas wie eine kulturelle Blüte für das Volk Israel. Das Volk Gottes merkte, dass das Wort Gottes, überliefert in der Thora und den Propheten, sie durchträgt. Es verlieh ihnen Selbstbewusstsein und Glauben auch ohne Tempel und ohne die schönen Gottesdienste dort.

So könnte nach neuesten Forschungen Solomons Tempel ausgesehen haben

Mehrere hundert Jahre später begann Gott etwas ganz Neues. Gottes eigenes Tempelprojekt. Er selbst kam zu seinem Volk und war näher als er ihm je in einem Tempel gewesen wäre. Er wurde Mensch: Jesus von Nazareth. Und Jesus wurde der Grundstein von Gottes Tempel: eines Tempels aus lebendigen Steinen – aus Menschen. Nun wohnt Gott überall dort, wo Menschen Jesus vertrauen und ihm nachfolgen. „Denkt also daran, dass ihr Gottes Bauwerk und sein Tempel seid, dass Gottes Geist in euch wohnt!“ (1. Kor 3,16) betont Paulus im Brief an die Korinther.

Manchmal gleicht dieser Tempel, mit Menschen, die an Jesus glauben, noch einer großen Baustelle, weil wir alle noch „behauen“ und vorbereitet werden. Manchmal erleben wir Katastrophen – doch dabei bricht Altes zusammen, so dass Neues entstehen kann. Manchmal fragen wir dann vielleicht auch: Hat Gott seine Baustelle jetzt vergessen. Doch das Wort von Jesaja gilt da auch uns: Gott schafft etwas Neues! Jetzt wächst es auf! Jesus hat den Anfang mit Weihnachten gemacht und wird es mit seiner Wiederkunft zur Vollendung bringen. Jetzt leben wir in der Zeit, in der dieser Tempel wächst. Möge Gott mit dieser Jahreslosung uns die Augen für das öffnen, was er baut.

Pfr. Martin Schuler


Was ich der Gemeinde sagen möchte

Liebe Gemeindemitglieder,

in dieser Jahreszeit erinnern sich Menschen an die Geburt des Messias Jesus. Ehrlich gesagt, niemand weiß, wann Jesus geboren wurde. Aber wir wissen etwas viel Wichtigeres. Wir wissen, warum er gekommen ist. Wir wissen, wie er gekommen ist. Und wir wissen, wer zu uns gekommen ist.

Warum ist er gekommen?

Um für unsere Sünden zu sterben und von den Toten aufzuerstehen. Wie ist er gekommen? Er wurde durch ein Wunder von einer Jungfrau in Bethlehem geboren. Der Prophet Jesaja schrieb ein paar Jahrhunderte vor der Geburt Christi: „Siehe, die Jungfrau wird schwanger werden und einen Sohn gebären und wird seinen Namen Immanuel nennen.“ Was bedeutet Immanuel? Es bedeutet „Gott-mit-uns“. Wer ist Jesus? Er ist Immanuel.

Es ist zu einer weltweiten Tradition geworden, in Erinnerung an seine Geburt Geschenke auszutauschen. Und das ist eine gute Tradition; denn es ist eine Zeit, in der wir uns an das größte Geschenk erinnern können, das Gott uns jemals gegeben hat: sich selbst als Immanuel.

Ich habe nie geglaubt, dass ein Mensch Gott werden kann, obwohl viele Menschen schon behauptet haben, Götter zu sein. Aber ich glaube fest, dass Gott ein Mensch werden kann, weil er uns so sehr liebt. Deshalb, Weihnachten ist für mich ein Fest der Liebe. Und das größte Weihnachtsgeschenk ist Jesus selbst.

Bei allen, die sich im vergangenen Jahr in unserer Gemeinde engagiert haben bedanke ich mich herzlich. Das Presbyterium sucht Gemeindeglieder, die bereit sind Verantwortung in und für die Gemeinde im nächsten Jahr zu übernehmen. Die Aufgaben sind vielfältig und reizvoll. Weitere Auskünfte erteilen Ihnen Pfr. Schuler oder ich.

Ihnen, Ihren Angehörigen, Freunden wünsche ich ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein Gutes Neues Jahr 2007.

Ihr Darius Tomczak, Pfarrvikar

Gedanken zu dem Lied 414 / Adventskonzerte

Gedanken zu dem Lied 414

WISST IHR NOCH, WIE ES GESCHEHEN?

  1. Stille war es um die Herde. / Und auf einmal war ein Leuchten / und ein Singen ob der Erde, / daß das Kind geboren sei.

  2. Eilte jeder, daß ers sähe / arm in einer Krippen liegen. / Und wir fühlten Gottes Nähe. / Und wir beteten es an.

  3. Könige aus Morgenlanden / kamen reich und hoch geritten, / daß sie auch das Kindlein fanden. / Und sie beteten es an.

  4. Und es sang aus Himmelshallen: / Ehr sei Gott! Auf Erden Frieden! / Allen Menschen Wohlgefallen, / welche Gottes Kinder sind!

  5. Immer werden wirs erzählen, / wie das Wunder einst geschehen / und wie wir den Stern gesehen / mitten in der dunklen Nacht.

Der Text dieses Liedes ist ein Auszug der Weihnachtsgeschichte in Gedichtform. Die Melodie steigt stufenweise an, erreicht auf den Worten „Stern gesehen“, ihren Höhepunkt und auf die Worte „dunkle Nacht“ steigt sie (die Melodie) wieder ab.

So wird durch die Komposition der Melodie sehr gut der Text ausgedeutet.

Der Dichter des Textes ist Hermann Claudius, einer der bekanntesten deutschen Dichter. Er studierte Theologie, Rechts- und Staatswissenschaften, war Herausgeber des „Wandsbecker Boten“ und ein Dichter inniger, volkstümlicher Texte. Sein bekanntestes Gedicht ist „Der Mond ist aufgegangen“.

Der Komponist der Melodie ist Christian Lahusen (1886), geboren in Buenos Aires, Kapellmeister in München, Berlin, Frankfurt a. M. und ein Vertreter der Singbewegung.

Johannes Fleu


Musikalischer Advent an 3 Sonntagen in der evangelischen Kirche Eupen

SONNTAG 03.12.2006 - 10.40 UHR
Musik-Plus-Gottesdienst in Eupen
G. F. Händel : Sinfonia zum Chandos-Anthems „In the Lord I put“
G. J. Werner: Pastorella zur Weihnachtszeit für Streicher und Orgel
O. Diemel: Konzertsatz F-Dur op. 10 für Orgel

SONNTAG 03.12.2006 - 16.00 UHR
Orgelkonzert mit Joachim Grubich aus Krakau

Im Rahmen seiner Belgientournee gibt der Konzertorganist Joachim Grubich auch ein Konzert an der historischen Walckerorgel der ev. Kirche Eupen. Er spielte Konzerte in ganz Europa, den USA Kanada, Mexiko und den asiatischen Republiken der ehem. UdSSR. Neben seinen Konzerten ist er als Prof. für Orgel an den Konservatorien von Warschau und Krakau tätig. Auch war er Gastprofessor In Seoul in Korea.

SONNTAG 10.12.2006 - 16.00 UHR
Klavierrecital mit Stefan Pitz in Eupen
Von Bach, Schubert, Brahms, Kirchner, Prokovjev und Rachmaninoff.

SONNTAG 17.12.2006 - 16.00 UHR
Solokonzerte aus Klassik und Romantik
Joseph Haydn: Konzert D-Dur für Cello und Orchester
Ludwig van Beethoven: Klavierkonzert Nr. 1 C-Dur, 1. Satz
Josef Rheinberger: Konzert Nr. 2 g-moll für Orgel und Orchester

Ausführende: Christoph Bunzendahl (Antwerpen) - Cello Stefan Pitz – Klavier Johannes Fleu – Orgel
Orchester „Musica Sacra“
Leitung: Stefan Pitz und Johannes Fleu

Aus dem Bibelgesprächskreis

»Ja, ein gutes Wort ist wertvoller als ein reiches Geschenk. Und wer wirklich helfen will, gibt beides!« (Jesus Sirach)

Menschliche Weisheit und göttliche Weisheit

Schluss

Pfarrer i. R. Bernhard RolffsVon der Weisheit Gottes

Am rechten Nord-Portal der Kathedrale von Chartres steht diese Statue des Jesus Sirach

Wovon wir aber reden, das ist dennoch Weisheit bei den Vollkommenen; nicht eine Weisheit dieser Welt, auch nicht der Herrscher dieser Welt, die vergehen. Sondern wir reden von der Weisheit Gottes, die im Geheimnis verborgen ist, die Gott vorherbestimmt hat vor aller Zeit zu unserer Herrlichkeit, … (1. Kor 2,1-7)

Viele Gaben - ein Geist

Über die Gaben des Geistes aber will ich euch, liebe Brüder, nicht in Unwissenheit lassen. Ihr wisst: als ihr Heiden wart, zog es euch mit Macht zu den stummen Götzen. Darum tue ich euch kund, dass niemand Jesus verflucht, der durch den Geist Gottes redet; und niemand kann Jesus den Herrn nennen außer durch den Heiligen Geist. Es sind verschiedene Gaben; aber es ist »ein« Geist. Und es sind verschiedene Ämter; aber es ist »ein« Herr. Und es sind verschiedene Kräfte; aber es ist »ein« Gott, der da wirkt alles in allen. In einem jeden offenbart sich der Geist zum Nutzen aller; dem einen wird durch den Geist gegeben, von der Weisheit zu reden; dem andern wird gegeben, von der Erkenntnis zu reden, nach demselben Geist; einem andern Glaube, in demselben Geist; einem andern die Gabe, gesund zu machen, in dem »einen« Geist; einem andern die Kraft, Wunder zu tun; einem andern prophetische Rede; einem andern die Gabe, die Geister zu unterscheiden; einem andern mancherlei Zungenrede; einem andern die Gabe, sie auszulegen. Dies alles aber wirkt derselbe »eine« Geist und teilt einem jeden das Seine zu, wie er will.

Viele Glieder - ein Leib

Denn wie der Leib »einer« ist und doch viele Glieder hat, alle Glieder des Leibes aber, obwohl sie viele sind, doch »ein« Leib sind: so auch Christus.

Denn wir sind durch »einen« Geist alle zu »einem« Leib getauft, wir seien Juden oder Griechen, Sklaven oder Freie, und sind alle mit »einem« Geist getränkt. Denn auch der Leib ist nicht »ein« Glied, sondern viele. Wenn aber der Fuß spräche: Ich bin keine Hand, darum bin ich nicht Glied des Leibes, sollte er deshalb nicht Glied des Leibes sein? Und wenn das Ohr spräche: Ich bin kein Auge, darum bin ich nicht Glied des Leibes, sollte es deshalb nicht Glied des Leibes sein? Wenn der ganze Leib Auge wäre, wo bliebe das Gehör? Wenn er ganz Gehör wäre, wo bliebe der Geruch? Nun aber hat Gott die Glieder eingesetzt, ein jedes von ihnen im Leib, so wie er gewollt hat. Wenn aber alle Glieder »ein« Glied wären, wo bliebe der Leib? Nun aber sind es viele Glieder, aber der Leib ist »einer«. Das Auge kann nicht sagen zu der Hand: Ich brauche dich nicht; oder auch das Haupt zu den Füßen: Ich brauche euch nicht.

Vielmehr sind die Glieder des Leibes, die uns die schwächsten zu sein scheinen, die nötigsten; und die uns am wenigsten ehrbar zu sein scheinen, die umkleiden wir mit besonderer Ehre; und bei den unanständigen achten wir besonders auf Anstand; denn die anständigen brauchen’s nicht. Aber Gott hat den Leib zusammengefügt und dem geringeren Glied höhere Ehre gegeben, … (1. Kor 1,21-24)

Damit hat Paulus drei kardinale Aussagen zur Bewertung der menschlichen Weisheit gemacht:

  1. Die menschliche Weisheit ist nicht um ihrer selbst willen da, sondern soll zur Erkenntnis Gottes führen.

  2. Die menschliche Weisheit ist blind für Gottes schöpferische Weisheit in der Natur.

  3. Die menschliche Weisheit wird an der Weisheit Gottes in der Versöhnungsbotschaft des Kreuzes Jesu zu Schanden.

Petrus und Paulus
(EL Creco)

»Gott hat den, der von keiner Sünde wusste, für uns zur Sünde gemacht, damit wir in ihm die Gerechtigkeit würden, die vor Gott gilt«. (2. Kor 5,21). So überwindet Gott die abgrundtiefe Feindschaft der Welt nicht durch einen klugen und weisen Kompromiss, sondern durch die hingebende Kraft seiner Liebe. Sie ist und bleibt der tragende Grund unseres Glaubens. Wo unsere kompromissbereite menschliche Klugheit und Weisheit ohnmächtig scheitern, weil sie zu Vergebung und Versöhnung nicht willens und in der Lage sind, da hat Gott in seiner Weisheit den allein weiterführenden Weg der erlösenden Liebe in Jesus Christus für alle Welt und alle Zeiten eröffnet.

Bernhard Rolffs

Man kann nie tiefer fallen als in Gottes Hand

(jesus.de/epd) –

Die hannoversche Landesbischöfin Margot Käßmann hat am Dienstag, den 01. November 2006, im zentralen Reformationsgottesdienst in der Marktkirche Hannover dazu aufgerufen, wieder mehr in der Bibel zu lesen.

»Ich wünsche mir, dass sich die Menschen mehr Zeit nehmen, um ihren Glauben einzuüben «, sagte Käßmann am Dienstag im Fernsehgottesdienst. Sie habe in den vergangenen Wochen selbst erfahren, wie wichtig es sei, durch den Glauben gehalten zu werden:

»Wir können nie tiefer fallen als in Gottes Hand«,

sagte die 48-jährige evangelische Theologin, die acht Wochen nach einer Krebserkrankung erstmals wieder einen Gottesdienst hielt.

Landesbischöfin Margot Käßmann

»Unser Glaube kann uns einen festen Stand im Leben geben«,...

...sagte Käßmann weiter. Wer sich von Gott geborgen fühle, finde auch die tiefe innere Ruhe, die dem Reformator Martin Luther (1483-1546) den Mut gegeben habe, sich sogar mit Kaiser und Papst anzulegen. In seinem Glauben, dass der Mensch ohne eigene Verdienste allein aus Gnade von Gott geliebt werde, habe Luther Freiheit gefunden: »Und diese Freiheit war keine oberflächliche Happiness.«

Luther sei für seine Überzeugung eingestanden und habe Verantwortung für sich und andere übernommen: »Heute würden wir das Zivilcourage nennen«, sagte die Bischöfin.

Käßmann hat zwei Monate nach ihrer Krebsoperation ihren Dienst wieder aufgenommen. Sie sei sehr dankbar dafür, dass ihr Brustkrebs früh genug diagnostiziert wurde und keine Chemotherapie notwendig war, sagte sie vor Journalisten in Hannover. Die vielen Genesungswünsche hätten sie sehr berührt und gestärkt:

»Weder mein Gottvertrauen noch mein fröhliches Herz sind auf der Strecke geblieben.«

Sie habe lernen müssen, Geduld mit sich selbst zu haben, sagte die evangelische Bischöfin weiter. »Als ich begriffen habe, dass diese Krankheit nicht in fünf Tagen zu erledigen ist, musste ich schon etwas mit mir ringen. « Es habe sie jedoch überrascht, wie viele Emotionen allein der Begriff »Krebs« auslöse.

»Eine Brustkrebsdiagnose ist heute kein Todesurteil«, betonte die 48-Jährige, »niemand muss deshalb gleich in Panik geraten.«

Die Bischöfin rief die Frauen auf, Vorsorge-Untersuchungen wahrzunehmen und offen mit der Krankheit umzugehen. »Es muss niemandem peinlich sein, Krebs zu haben.« Die in Marburg geborene Käßmann ist seit 1999 Bischöfin der größten evangelischen Landeskirche in Deutschland mit mehr als drei Millionen Mitgliedern

Aus www.jesus.de vom 03.11.2006

Aus der Gemeinde - Für die Gemeinde

GOTTESDIENSTE

So 03.12. 

09.30 Uhr

Neu-Moresnet

Gottesdienst zum 1. Advent [S]

 

10.40 Uhr

Eupen

Musik-Plus-Gottesdienst zum 1. Advent [S]

 

12.30 Uhr

Eupen, Pfrhs

Adventsfeier mit Brunch

So 10.12.

10.40 Uhr

Eupen

Lobpreisgottesdienst + Kindergottesdienst in der Sakristei [T]

So 17.12.

09.30 Uhr

Neu-Moresnet

Gottesdienst zum 3. Advent [S]

 

10.40 Uhr

Eupen

Gottesdienst zum 3. Advent [S]

So 24.12.

16.00 Uhr

Neu-Moresnet

Familiengottesdienst zum Heiligen Abend [S]

 

17.30 Uhr

Eupen

Familiengottesdienst zum Heiligen Abend [T]

 

18.00 Uhr

Neu-Moresnet

Christvesper [S]

 

23.00 Uhr

Eupen

Christmette [T]

Mo 25.12.

09.30 Uhr

Neu-Moresnet

Weihnachtsgottesdienst mit Abendmahl [T]

 

10.40 Uhr

Eupen

MusikPlus-Gottesdienst mit Abendmahl [T]

So 31.12.

10.40 Uhr

Eupen

Gottesdienst zur Jahreswende mit Abendmahl [S]

 

19.00 Uhr

Neu-Moresnet

Gottesdienst zur Jahreswende  [S]

So 07.01.

09.30 Uhr

Neu-Moresnet

Gottesdienst zu Epiphanias

 

10.40 Uhr

Eupen Pfrhs

Gottesdienst zu Epiphanias

So 14.01. 

10.40 Uhr

Eupen

Lobpreisgottesdienst + Kindergottesdienst in der Sakristei [T]

Do 18.01. 

19.15 Uhr

Eupen/Nispert

Ökumenischer Gottesdienst [S]

Fr 19.01. 

18.30 Uhr

Neu-Moresnet

Ökumenischer Gottesdienst [Altdorf + S]

So 21.01.

10.00 Uhr

 Hergenrath

Ökumenischer Gottesdienst [Lenssen + S]

So 21.01.

19.30 Uhr

 Eupen Nikolaus Kirche

Ökumenischer Gottesdienst [Schmitz + T]

So 28.01.

10.40 Uhr

 Eupen Pfrhs

Gottesdienst [T]

 

10.40 Uhr

 Neu-Moresnet

Lobpreisgottesdienst [S]

So 04.02.

09.30 Uhr

 Neu-Moresnet

Gottesdienst [S]

 

10.40 Uhr

 Eupen

MusikPlus-Gottesdienst [S]

RADIOANDACHT

So 17.12.

07.30 Uhr
18.15 Uhr

BRF2

UKW 93,2 und 98,4 MHz
Wiederholung der Sendung vom Vormittag

So 21.01.

07.30 Uhr
18.15 Uhr

BRF2

UKW 93,2 und 98,4 MHz
Wiederholung der Sendung vom Vormittag

HAUSKREISE

Hauskreis Wellach Schossenter Str. 4, Raeren

Mo 04.12.

20.00 Uhr

Raeren

Bibelgespräch [T]

Mo 08.01.

20.00 Uhr

Raeren

Bibelgespräch [T]

Hauskreis Raeren bei Familie Schumacher, Neustr. 1, Raeren

Di 19.12.

20.15 Uhr

Raeren

Bibelgespräch [S]

Di 16.01.

20.15 Uhr

Raeren

Bibelgespräch [S]

Hauskreis Hergenrath

Dienstags

09.30 Uhr

Pfarrhaus NM

Matthäus Evangelium [E. Rolffs]

Tankstelle (Hauskreis für Jugendliche und junge Erwachsene)

Mi 20.12.

18.30 Uhr

Pfarrhaus NM

Offenbarung [S]

Mi 24.01.

18.30 Uhr

Pfarrhaus Eupen

Offenbarung [T]

Mi 24.01.

18.30 Uhr

Pfarrhaus NM

Offenbarung [S]

BIBELSTUNDE

Di 05.12.

19.30 Uhr

Neu-Moresnet

Apostelgeschichte [S]

Di 12.12.

19.30 Uhr

Eupen

Apostelgeschichte [T]

Di 09.01.

19.30 Uhr

Eupen

Bergpredigt [Rolffs]

Di 16.01.

19.30 Uhr

Neu-Moresnet

Apostelgeschichte [S]

Di 23.01.

19.30 Uhr

Eupen

Apostelgeschichte [S]

Di 30.01.

19.30 Uhr

 

Apostelgeschichte [S]

Di 06.02.

19.30 Uhr

Neu-Moresnet

Apostelgeschichte [S]

FRAUENFRÜHSTÜCK

Mi 06.12.

09.15 Uhr

Neu-Moresnet

»Missionsehepaar (Büschlen)«

Mi 13.12.

09.30 Uhr

Eupen

»Advent«

Mi 10.01.

09.15 Uhr

Neu-Moresnet

Jahreslosung

Mi 17.01.

09.30 Uhr

Eupen

Thema noch offen

CHOR

Freitags Dez

18.45

Neu-Moresnet

Chorprobe

Freitags Jan

18.45

Eupen

Chorprobe

KONFIRMANDEN

1. Jahrgangsstufe:

Sa 16.12.

09.00 Uhr

Eupen 

Gebote 6-10 [S]

Sa 20.01.

09.00 Uhr

Neu-Moresnet 

Jesus [S]

2. Jahrgangsstufe:

Sa 16.12.

10.00 Uhr

Eupen

Auswertung (Pflicht für alle Konfis) [T] 

Sa 27.01.

09.00 Uhr

Eupen

Thema noch offen [T] 

ROYAL RANGER (Pfadfindergruppen)

Mäuschen (Starter): St. Plumanns

Sa 09.12.

15-17 Uhr

Neu-Moresnet 

Schatzsuche mit Adventsfeier

Sa 06.01.

15-17 Uhr

Neu-Moresnet 

 

Sa 27.01.

15-17 Uhr

Neu-Moresnet 

 

Sa 03.02.

15-17 Uhr

Neu-Moresnet 

 

Delphine (Kundschafter Mädchen): E. Recker

Sa 09.12.

15-17 Uhr

Neu-Moresnet 

Basteln für Weihnachten

Sa 06.01.

15-17 Uhr

Neu-Moresnet 

 

Sa 27.01.

15-17 Uhr

Neu-Moresnet 

 

Sa 03.02.

15-17 Uhr

Neu-Moresnet 

 

Polarwölfe (Kundschafter Jungen): Jens Stiedenroth

Sa 09.12.

15-17 Uhr

Neu-Moresnet 

 

Sa 06.01.

15-17 Uhr

Neu-Moresnet 

 

Sa 27.01.

15-17 Uhr

Neu-Moresnet 

 

Sa 03.02.

15-17 Uhr

Neu-Moresnet 

 

Hühner (Pfadfinder Mädchen 12 - 14 Jahre): Miriam Manderfeld

  Sa 09.12.

18-21 Uhr

Eupen 

Weihnachtsbasteleien

  Sa 06.01.

18-21 Uhr

Eupen 

Jahresauftakt

NEU Nachfolger Pfadranger: Platypus: Stefanie Plumanns

Do 21.12.

18-20 Uhr

Wahlhorn

Weihnachtsfeier bei St. Plumanns

FREUD UND LEID ...

Getauft wurde:
Felix Stockhausen aus Montzen am 15.10.06
Verstorben sind
am 11.10. Herr Erwin Brügmann aus Eupen im Alter von 69 Jahren
am 05.11. Frau Luise Brügmann aus Eupen im Alter von 93 Jahren.
am 10.11. Frau Judith Herrmann aus Homburg im Alter von 45 Jahren.

REDAKTIONSSCHLUSS FÜR FEBRUAR-AUSGABE: Di. 09.01.07

ANSPRECHPARTNER

Pfarrer Martin Schuler, Hasardstr. 8, 4721 Neu-Moresnet, Tel.: 087 63.04.85

Vikar Darius Tomczak, Hookstr. 40, 4700 Eupen, Tel.: 087 74.21.95 , Sprechzeiten: Di 10-12 Uhr und Fr 16-18 Uhr

Teamleiter ROYAL RANGER:

Starter (Mäuschen): Stefanie Plumanns Tel.: 087 31.66.15

Kundschafter Mädchen (Delphine): Elisabeth Recker Tel.: 087 65.26.49

Kundschafter Jungen (Polarwölfe): Jens Stiedenroth Tel.: 087 65.61.59

Hühner: Charlotte Knittel Tel.: 087 65.93.79, Miriam Manderfeld Tel.: 0049 170 202.10.92

Platypus: Stefanie Plumanns Tel.: 087 31.66.15

Weihnachtssammlung

Wie jedes Jahr bitten wir am Ende des Jahres um eine Spende zur Finanzierung des Gemeindelebens.
Hier nochmals die Bankdaten, falls Sie sie verlegt haben sollten und noch spenden möchten.

Ekklesia VoE: Freunde der evangelischen Kirchengemeinde Eupen / Neu-Moresnet:
KBC 741-1187531-16 (IBAN: BE72.7411.1875. 3116 BIC: KREDBEBB)

Herzliche Einladung zur Adventsfeier

mit Brunch am 03. Dezember 06.

Alle Jahre wieder soll es auch dieses Jahr wieder eine Gemeindeadventsfeier geben. Dieses Jahr finden vormittags die Gottesdienste in Neu-Moresnet um 9.30 Uhr und in Eupen der MusikPlus- Gottesdienst um 10.40 Uhr statt.

Im Anschluss an den Eupener Gottesdienst, also gegen 12.30 Uhr, gibt es im Eupener Pfarrhaus einen schönen Brunch (=ausgiebiges, spätes Frühstück), so dass die Familienköche auch mal frei haben. (Unkostenbeitrag 5,- Euro pro Erwachsener und 2,- Euro pro Kind). Bei der Adventsfeier besteht die Möglichkeit sich mit Büchern und Buchgeschenken für die Weihnachtszeit einzudecken. Auf bewährte Weise kann Ihnen Frau Dorothea Vogel mit ihrem Büchertisch wieder einiges bieten.

Außerdem haben auch die Pfadfindergruppen der Royal Rangers einiges an selbst gebastelten Geschenken zum Verkauf vorbereitet. In der Zeit, während die Erwachsenen sich miteinander unterhalten, hier und da ein Adventslied singen, oder ein Weihnachtsgedicht hören, werden die Kinder von den Mitarbeitern des Kindergottesdienstes und der Royal Ranger betreut.

Die Adventsfeier endet gegen 16.00 Uhr. Diejenigen, die Freude an guter Orgelmusik haben, sind um 16.00 Uhr eingeladen, das erste Adventskonzert mit dem in Kennerkreisen sehr bekannten Organisten Joachim Grubisch zu besuchen.

Ökumenische Woche

Im Rahmen der »Weltgebetswoche für die Einheit der Christen «feiern wir im Januar an verschiedenen Orten mehrere ökumenische Gottesdienste zusammen mit katholischen Christen.

Thema dieser Woche wird sein: „Christus macht, dass Taube hören und Stumme sprechen“ (Mt 7, 31-37)

Folgende Orte sind vorgesehen:

  • Nisperter Kapelle (18.01. um 19.15 Uhr),

  • Kelmis, katholische Kirche (19.1. um 19.30 Uhr),

  • kath. Martinskirche in Hergenrath (21.1 um 10.00 Uhr)

  • Eupener Nikolaikirche (21.1. 19.30 Uhr).

Die ökumenische Bibelstunde findet im Eupener ev. Pfarrhaus am 23.1. um 19.45 Uhr statt.

Eintrag ins Wahlregister

Ab Januar liegen Listen in den Pfarrhäusern und Kirchen aus, in die Sie sich eintragen können, um bei den Pfarrer- und Presbyteriumswahlen 2007 wahlberechtigt zu sein. Wem es nicht möglich ist sich einzutragen, der melde sich in einem der Pfarrämter.

Pfarrer Martin Schuler

Aus dem Presbyterium

Gottesdienste im Pfarrhaus

Ab 7. Januar finden in Eupen bis auf die Lobpreisgottesdienste die Gottesdienste für 2 Monate im Pfarrhaus statt, um Heizkosten zu sparen.

Pfarrvikar Tomczak wird am 30. November ein abschließendes Gespräch mit der Pfarramtskommission
führen. Wir gehen davon aus, dass anschließend ein Termin für seine Wahl festgelegt werden kann. (Voraussichtlich im Monat März).

Ab Januar werden Listen ausliegen, in denen sich die Gemeindeglieder eintragen können, um eine Wahlberechtigung zu erlangen.

Am 6. Mai finden Presbyteriumswahlen statt. Wir bitten um Unterstützung im Gebet für die Suche von Kandidaten für dieses Amt.

Martin Schuler

Eine Krippe für Eupen

die neue Eupener Krippe

von Stephanie Lischke

Am vergangenen Wochenende bin ich zusammen mit Brigitte, Willy, Klaus u. Cathleen zur Töpferei nach Langerwehe gefahren, nachdem ich dort zuvor schöne Krippefiguren gesehen hatte. Vom Presbyterium waren 200,- EUR genehmigt worden. Bis ins hohe Mittelalter und wahrscheinlich noch viel weiter zurück reichen die Ursprünge des Töpferhandwerks in Langerwehe. Die Herstellung erfolgt nach traditionellen Techniken, in zeitgemäßer Form und mit aktuellen Dekoren.

Die von uns ausgewählte Krippe ist aus hellem Ton, das Krippeset besteht aus der hl. Familie, einem Schäfer mit Hund, Esel, Rind und Schaf und ein Kamel. Hierzu haben wir noch die 3 Weisen aus dem Morgenland hinzugenommen sowie 2 weitere Schafe. Wir haben uns gefreut, dass wir für relativ wenig Geld eine wertvolle Handarbeit aus der Region bekommen konnten.

Auch wird es der Gemeinde nicht an einer Krippe fehlen. Sie wurde bereits von Willy, Brigitte, Cathleen und Klaus gebaut (siehe obiges Bild).

Stefanie Lischke

Mahnwache! Dreh dich nicht weg!

DREH     DICH     NICHT     WEG

Häusliche Gewalt ist nicht nur ein Verbrechen, es ist auch eine Verletzung der Menschenrechte von Frauen!

Sie hat nun schon Tradition in Eupen, die Mahnwache am Vorabend des „Tag der Menschenrechte“, also am 9.10. um 17.00 Uhr in Eupen vor der Friedenskirche. Anschließend gibt es in der Kirche in musikalischem Rahmen noch ein heißes Getränk und eine kurze Besinnung.

Amnesty international und die Protestantische Kirche Eupen - Neu-Moresnet laden zu dieser Mahnwache zum Jahrestag der Verabschiedung der Menschenrechtsdeklaration am 10.12.1948 ein. Besonderer Schwerpunkt in diesem Jahr ist häusliche Gewalt in Albanien. Es besteht die Möglichkeit zur Solidarität mit den Frauen in Albanien, deren Kindheit noch durch die Begriffe EHRE und SCHANDE
geprägt wird. Diese Begriffe halten die Frauen oft davon ab, über Gewalt, die viele von ihnen durch Familie oder Partner erfahren, zu sprechen. Unterschriften, die an den Premierminister von Albanien, Sali Berisha, geschickt werden sollen, drängen darauf, wirksame Programme und Maßnahmen zur Verhinderung von häuslicher Gewalt seitens des Staates durchzusetzen.

Herzliche Einladung an alle!
Rückfragen an I. Heck-Böckler Tel. 0876/55 79 27 oder asylgruppe-1206@amnesty-aachen.de

Silvester in der Gemeinde

Liebe Gemeinde,

auch in diesem Jahr lassen wir es uns nicht nehmen mit Ihnen Silvester zu feiern! Nach den guten Resonanzen der letzten Jahre, haben wir uns erstmalig dafür entschieden Ihnen sowohl in Neu-Moresnet als auch in Eupen ein Programm anzubieten.

SILVESTERFEIER IN NEU-MORESNET

Wir beginnen den Abend um 19.00 Uhr mit einem Jahresabschlussgottesdienst. Anschließend gehen wir ins Pfarrhaus, wo in einem gemütlichen Rahmen, ein warmes Drei-Gänge Menü auf uns wartet

Danach wollen wir gemeinsam, in einer fröhlichen Runde, in dem Jahreswechsel hinein feiern.

Kosten:
15,00 EUR pro Erwachsener,
8,00 EUR für Jugendliche,
Kinder unter 6 Jahren sind frei.

Für weitere Information und Anmeldung steht Ihnen Gisela Plumanns (087/65.86.08) gern zur Verfügung.

Ihre Anmeldung sollte bis spätestens den 20. Dezember 2006 vorliegen, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist.

SILVESTERPARTY IM EUPENER PFARRHAUS!

Die Silvesterparty 2006 wollen wir in diesem Jahr auch in Eupen feiern. Wer sich gerne einmal mit anderen Christen unterhalten möchte und für ein paar Stunden nette Gesellschaft sucht, der ist bei dieser Silvesterparty herzlich willkommen!

Die Premiere einer Video-Präsentation von den Highlights unserer Gemeinde ist geplant.

Reichhaltiges kalt-warmes Büffet sowie umfangreiches Getränkeangebot bieten Eupener Pfarrsaal und
Partykeller von 21 bis 2 Uhr.

Karten für 15 EUR können im Pfarrhaus unter Tel. 087 74 21 95 bis zum 9. Dezember bestellt werden. Die Silvesterparty findet unter der Voraussetzung statt, dass sich genügend sowohl Teilnehmer wie auch Mithelfer anmelden!

Zeit ist (nicht nur) Geld ...

... aber tatsächlich eines der kostbarsten Güter, die wir in unserer heutigen westlichen Welt haben. Das merkten wir Chormitglieder schon daran, dass uns trotz allen guten Willens ein Konzert zu veranstalten, in den vergangen letzten Jahren die Zeit einfach nie ausreichte, um all das, was wir in Texten und Musik weiter geben wollten, zu proben und „aufführungsreif“ darzubieten.

Doch unsere Dirigentin Elisabeth ließ nicht locker und so übten wir wacker Freitag für Freitag unsere Lieder, was viel Zeit in Anspruch genommen hat, da wir nicht „vom Blatt“ sondern auswendig singen sollten; alles braucht seine Zeit!

Nach viel Planungsarbeit und Vorbereitungszeit war es schließlich so weit, dass am Samstag dem 7. Oktober die Generalprobe stattfinden konnte, die erwartungsgemäß von vielen größeren und kleineren Pannen begleitet war.

Doch auch da fand sich noch die Zeit alles zu richten und so waren wir nun gespannt, wie viele Menschen am Samstagabend Zeit finden würden, unser Konzert zu besuchen.

Auch wenn in der Wartezeit in der Sakristei etwas Lampenfieber aufkam, so waren doch alle Sänger und Sängerinnen glücklich über den regen Zuspruch, den das Konzert gefunden hat und gaben ihr Bestes, um den Zuhörern diese Zeit zu verschönern, die, wie wir alle wissen, in Gottes Händen liegt.

Wir danken allen Beteiligten, Zuhörern, Helfern und Betern von Herzen, dass sie sich Zeit genommen haben für Gottes Wort, für uns und nicht zuletzt auch für sich selbst und möchten allen Zeithabenden mitteilen, dass wir dieses Konzert im Laufe des Jahres in der Neu-Moresneter Johanneskirche wiederholen werden.

Brigitte Kemper

GEBURTSTAGE DEZEMBER 2006, wir gratulieren:

Susanne Ramirez

in Hauset

am 01. Dezember zu 71 Jahren

Irene Pauly

in Astenet

am 02. Dezember zu 93 Jahren

Irma Schmetz

in Kettenis

am 13. Dezember zu 87 Jahren

Margret Schellscheidt

in Eupen

am 27. Dezember zu 88 Jahren

Joachim Croe

in Kelmis

am 27. Dezember zu 71 Jahren

Liselotte Scheller

in Astenet

am 29. Dezember zu 90 Jahren

Hanna Aussems

in Eupen

am 29. Dezember zu 88 Jahren

Louise Peissen

in Eupen

am 29. Dezember zu 81 Jahren

Karl Schrymecker

in Kelmis

am 30. Dezember zu 78 Jahren

GEBURTSTAGE JANUAR 2007, wir gratulieren:

Kurt Biegmann

in Kettenis

am 01. Januar zu 82 Jahren

Ingrid Prinz

in Hergenrath

am 08. Januar zu 79 Jahren

Lucia Abele

in Kelmis

am 10. Januar zu 74 Jahren

Erika Ossemann

in Eupen

am 22. Januar zu 84 Jahren

Dorothea Doum

in Membach

am 24. Januar zu 70 Jahren

Irmgard Wirtz

in Hauset

am 24. Januar zu 72 Jahren

Gerhard Laute

in Herbesthal

am 24. Januar zu 76 Jahren

Heinz Scholz

in Herbesthal

am 28. Januar zu 77 Jahren

Margarethe Lang

in Eupen

am 05. Februar zu 90 Jahren

VORANKÜNDIGUNG

Sonntag, den 3.12.06 - Musik-Plus-Gottesdienst in Eupen 10.40 Uhr
Musik von Händel mit Musica Sacra und Rathgeber

Sonntag, 10.12.06 - Offene Kirche in Eupen
16.00 Uhr Klavierrecital mit Stefan Pitz
Werke von Bach, Mozart, Schubert, Brahms,
Rachmaninov, Kircher, Prokofief

Sonntag, 17.12.06 - Eupen, 16.00 Uhr: Großes Weihnachtskonzert
Solokonzerte aus Klassik und Romantik
Josef Haydn: Konzert Nr. 1 D-Dur für Cello und Orchester
Ludwig van Beethoven: Konzert Nr. 1 C-Dur für Klavier und Orchester
Josef Gabriel Rheinberger: Konzert Nr. 2 G-Moll für Orgel und Orchester

Impressum - Herausgeber: Evangelische Kirchengemeinde Eupen - Neu-Moresnet,  Hasardstraße. 8, B-4721 Neu-Moresnet - Verantwortung: Klaus Wolf - Redaktion: Redaktionelle Leitung: Gertie Schmidbauer, Layout: Heribert Schmidbauer, Sabine Plumanns; Redaktionelle Beratung: Rosi Nyssen; Verantwortlich für Musik: Johannes Fleu; Druck: Aldenhoff - Gemmenich; Brückekonto: 741-1187533-18; IBAN BE50.7411.1875.3318 BIC: KREDBEBB.

 

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Stand: 07. Mai 2010