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ältere
Ausgaben der Brücke finden Sie im Archiv |
| 49./ 50. Jahrgang |
Dezember 2006 / Januar 2007 |
Nr. 12/1 |
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Verantwortlicher Herausgeber: Pfr.
Martin Schuler, Hasardstr. 8, 4721 Neu-Moresnet |
Inhalt:
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Monatsspruch Dezember 2006:
Ihr werdet Wasser schöpfen voll Freude
aus den Quellen des Heils.

(Jesaja 12,3)
Monatsspruch Januar 2007:
Du bist ein Gott, der mich sieht.
(Genesis 16,13 b)
Jahreslosung 2007:
Siehe, ich will ein Neues schaffen,
jetzt wächst es auf, erkennt ihr's denn nicht?
(Jesaja 43,19a)
Jahreslosung
2007
Siehe, ich will ein Neues schaffen, jetzt wächst es auf, erkennt
ihr's denn nicht? (Jesaja 43,19a)

Eine der größten Katastrophen in der Geschichte Israels war die so
genannte babylonische Gefangenschaft. Nebukadnezar hatte mit seinem Heer
Juda überrannt und Jerusalem nach längerer Belagerung eingenommen, die
Stadtmauer geschleift, alle wertvollen Gegenstände als Beute nach Babel
mitgenommen, die Oberschicht in die Verbannung verschleppt und den schönen
großen salomonischen Tempel zerstört. Der Tempel galt als das Sinnbild für
die Nähe und Gegenwart Gottes. Dort konnte man Gott begegnen und ihm Opfer
darbringen, dort nur durfte er angebetet werden. Gott war der Mittelpunkt
des Tempels und der Tempel Mittelpunkt des Glaubens. Hatte Gott sie nun
verlassen?
War die Geschichte zwischen ihm und seinem Volk beendet?
Doch Gott hatte sein Volk nicht fallen gelassen. Er tröstete es durch
seinen Propheten: Das Alte ist zwar zerstört, aber schaut: „Ich will ein
Neues schaffen.“ Und tatsächlich wurde die Zeit in Babylon so etwas wie
eine kulturelle Blüte für das Volk Israel. Das Volk Gottes merkte, dass
das Wort Gottes, überliefert in der Thora und den Propheten, sie
durchträgt. Es verlieh ihnen Selbstbewusstsein und Glauben auch ohne
Tempel und ohne die schönen Gottesdienste dort.

So könnte nach neuesten Forschungen Solomons Tempel ausgesehen haben
Mehrere hundert Jahre später begann Gott etwas ganz Neues. Gottes eigenes
Tempelprojekt. Er selbst kam zu seinem Volk und war näher als er ihm je in
einem Tempel gewesen wäre. Er wurde Mensch: Jesus von Nazareth. Und Jesus
wurde der Grundstein von Gottes Tempel: eines Tempels aus lebendigen
Steinen – aus Menschen. Nun wohnt Gott überall dort, wo Menschen Jesus
vertrauen und ihm nachfolgen. „Denkt also daran, dass ihr Gottes Bauwerk
und sein Tempel seid, dass Gottes Geist in euch wohnt!“ (1. Kor 3,16)
betont Paulus im Brief an die Korinther.
Manchmal gleicht dieser Tempel, mit Menschen, die an Jesus glauben, noch
einer großen Baustelle, weil wir alle noch „behauen“ und vorbereitet
werden. Manchmal erleben wir Katastrophen – doch dabei bricht Altes
zusammen, so dass Neues entstehen kann. Manchmal fragen wir dann
vielleicht auch: Hat Gott seine Baustelle jetzt vergessen. Doch das Wort
von Jesaja gilt da auch uns: Gott schafft etwas Neues! Jetzt wächst es
auf! Jesus hat den Anfang mit Weihnachten gemacht und wird es mit seiner
Wiederkunft zur Vollendung bringen. Jetzt leben wir in der Zeit, in der
dieser Tempel wächst. Möge Gott mit dieser Jahreslosung uns die Augen für
das öffnen, was er baut.
Pfr. Martin Schuler
Was ich der Gemeinde sagen möchte
Liebe
Gemeindemitglieder,
in dieser Jahreszeit erinnern sich Menschen an
die Geburt des Messias Jesus. Ehrlich gesagt, niemand weiß, wann Jesus
geboren wurde. Aber wir wissen etwas viel Wichtigeres. Wir wissen, warum
er gekommen ist. Wir wissen, wie er gekommen ist. Und wir wissen, wer zu
uns gekommen ist.
Warum ist er gekommen?
Um für unsere Sünden zu sterben und von den
Toten aufzuerstehen. Wie ist er gekommen? Er wurde durch ein Wunder von
einer Jungfrau in Bethlehem geboren. Der Prophet Jesaja schrieb ein paar
Jahrhunderte vor der Geburt Christi: „Siehe, die Jungfrau wird schwanger
werden und einen Sohn gebären und wird seinen Namen Immanuel nennen.“ Was
bedeutet Immanuel? Es bedeutet „Gott-mit-uns“. Wer ist Jesus? Er ist
Immanuel.
Es ist zu einer weltweiten Tradition geworden,
in Erinnerung an seine Geburt Geschenke auszutauschen. Und das ist eine
gute Tradition; denn es ist eine Zeit, in der wir uns an das größte
Geschenk erinnern können, das Gott uns jemals gegeben hat: sich selbst als
Immanuel.
Ich habe nie geglaubt, dass ein Mensch Gott
werden kann, obwohl viele Menschen schon behauptet haben, Götter zu sein.
Aber ich glaube fest, dass Gott ein Mensch werden kann, weil er uns so
sehr liebt. Deshalb, Weihnachten ist für mich ein Fest der Liebe. Und das
größte Weihnachtsgeschenk ist Jesus selbst.
Bei allen, die sich im vergangenen Jahr in
unserer Gemeinde engagiert haben bedanke ich mich herzlich. Das
Presbyterium sucht Gemeindeglieder, die bereit sind Verantwortung in und
für die Gemeinde im nächsten Jahr zu übernehmen. Die Aufgaben sind
vielfältig und reizvoll. Weitere Auskünfte erteilen Ihnen Pfr. Schuler
oder ich.
Ihnen, Ihren Angehörigen, Freunden wünsche ich
ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein Gutes Neues Jahr 2007.
Ihr Darius Tomczak, Pfarrvikar
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Gedanken zu
dem Lied 414
WISST IHR
NOCH, WIE ES GESCHEHEN?

-
Stille war
es um die Herde. / Und auf einmal war ein Leuchten / und ein Singen ob
der Erde, / daß das Kind geboren sei.
-
Eilte
jeder, daß ers sähe / arm in einer Krippen liegen. / Und wir fühlten
Gottes Nähe. / Und wir beteten es an.
-
Könige aus
Morgenlanden / kamen reich und hoch geritten, / daß sie auch das
Kindlein fanden. / Und sie beteten es an.
-
Und es
sang aus Himmelshallen: / Ehr sei Gott! Auf Erden Frieden! / Allen
Menschen Wohlgefallen, / welche Gottes Kinder sind!
-
Immer
werden wirs erzählen, / wie das Wunder einst geschehen / und wie wir den
Stern gesehen / mitten in der dunklen Nacht.
Der Text dieses
Liedes ist ein Auszug der Weihnachtsgeschichte in Gedichtform. Die Melodie
steigt stufenweise an, erreicht auf den Worten „Stern gesehen“,
ihren Höhepunkt und auf die Worte „dunkle Nacht“ steigt sie (die
Melodie) wieder ab.
So wird durch
die Komposition der Melodie sehr gut der Text ausgedeutet.
Der Dichter des
Textes ist Hermann Claudius, einer der bekanntesten deutschen Dichter. Er
studierte Theologie, Rechts- und Staatswissenschaften, war Herausgeber des
„Wandsbecker Boten“ und ein Dichter inniger, volkstümlicher Texte. Sein
bekanntestes Gedicht ist „Der Mond ist aufgegangen“.
Der Komponist
der Melodie ist Christian Lahusen (1886), geboren in Buenos Aires,
Kapellmeister in München, Berlin, Frankfurt a. M. und ein Vertreter der
Singbewegung.
Johannes Fleu
Musikalischer Advent an 3 Sonntagen in der evangelischen Kirche Eupen

SONNTAG 03.12.2006 - 10.40 UHR
Musik-Plus-Gottesdienst in Eupen
G. F. Händel : Sinfonia zum Chandos-Anthems „In the Lord I put“
G. J. Werner: Pastorella zur Weihnachtszeit für Streicher und Orgel
O. Diemel: Konzertsatz F-Dur op. 10 für Orgel
SONNTAG 03.12.2006 - 16.00 UHR
Orgelkonzert mit Joachim Grubich aus Krakau
Im Rahmen seiner Belgientournee gibt der Konzertorganist Joachim Grubich
auch ein Konzert an der historischen Walckerorgel der ev. Kirche Eupen. Er
spielte Konzerte in ganz Europa, den USA Kanada, Mexiko und den
asiatischen Republiken der ehem. UdSSR. Neben seinen Konzerten ist er als
Prof. für Orgel an den Konservatorien von Warschau und Krakau tätig. Auch
war er Gastprofessor In Seoul in Korea.
SONNTAG 10.12.2006 - 16.00 UHR
Klavierrecital mit Stefan Pitz in Eupen
Von Bach, Schubert, Brahms, Kirchner, Prokovjev und Rachmaninoff.
SONNTAG 17.12.2006 - 16.00 UHR
Solokonzerte aus Klassik und Romantik
Joseph Haydn: Konzert D-Dur für Cello und Orchester
Ludwig van Beethoven: Klavierkonzert Nr. 1 C-Dur, 1. Satz
Josef Rheinberger: Konzert Nr. 2 g-moll für Orgel und Orchester
Ausführende: Christoph Bunzendahl (Antwerpen) - Cello Stefan Pitz –
Klavier Johannes Fleu – Orgel
Orchester „Musica Sacra“
Leitung: Stefan Pitz und Johannes Fleu |

»Ja, ein gutes Wort ist wertvoller als ein reiches Geschenk. Und wer
wirklich helfen will, gibt beides!« (Jesus Sirach)
Menschliche Weisheit und göttliche Weisheit
Schluss
Von
der Weisheit Gottes
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Am rechten Nord-Portal der
Kathedrale von Chartres steht diese Statue des Jesus Sirach |
Wovon wir aber reden, das ist dennoch Weisheit bei den Vollkommenen; nicht
eine Weisheit dieser Welt, auch nicht der Herrscher dieser Welt, die
vergehen. Sondern wir reden von der Weisheit Gottes, die im Geheimnis
verborgen ist, die Gott vorherbestimmt hat vor aller Zeit zu unserer
Herrlichkeit, … (1. Kor 2,1-7)
Viele Gaben - ein Geist
Über die Gaben des Geistes aber will ich euch, liebe Brüder, nicht in
Unwissenheit lassen. Ihr wisst: als ihr Heiden wart, zog es euch mit Macht
zu den stummen Götzen. Darum tue ich euch kund, dass niemand Jesus
verflucht, der durch den Geist Gottes redet; und niemand kann Jesus den
Herrn nennen außer durch den Heiligen Geist. Es sind verschiedene Gaben;
aber es ist »ein« Geist. Und es sind verschiedene Ämter; aber es ist »ein«
Herr. Und es sind verschiedene Kräfte; aber es ist »ein« Gott, der da
wirkt alles in allen. In einem jeden offenbart sich der Geist zum Nutzen
aller; dem einen wird durch den Geist gegeben, von der Weisheit zu reden;
dem andern wird gegeben, von der Erkenntnis zu reden, nach demselben
Geist; einem andern Glaube, in demselben Geist; einem andern die Gabe,
gesund zu machen, in dem »einen« Geist; einem andern die Kraft, Wunder zu
tun; einem andern prophetische Rede; einem andern die Gabe, die Geister zu
unterscheiden; einem andern mancherlei Zungenrede; einem andern die Gabe,
sie auszulegen. Dies alles aber wirkt derselbe »eine« Geist und teilt
einem jeden das Seine zu, wie er will.
Viele Glieder - ein Leib
Denn wie der Leib »einer« ist und doch viele Glieder hat, alle Glieder des
Leibes aber, obwohl sie viele sind, doch »ein« Leib sind: so auch
Christus.
Denn wir sind durch »einen« Geist alle zu »einem« Leib getauft, wir seien
Juden oder Griechen, Sklaven oder Freie, und sind alle mit »einem« Geist
getränkt. Denn auch der Leib ist nicht »ein« Glied, sondern viele. Wenn
aber der Fuß spräche: Ich bin keine Hand, darum bin ich nicht Glied des
Leibes, sollte er deshalb nicht Glied des Leibes sein? Und wenn das Ohr
spräche: Ich bin kein Auge, darum bin ich nicht Glied des Leibes, sollte
es deshalb nicht Glied des Leibes sein? Wenn der ganze Leib Auge wäre, wo
bliebe das Gehör? Wenn er ganz Gehör wäre, wo bliebe der Geruch? Nun aber
hat Gott die Glieder eingesetzt, ein jedes von ihnen im Leib, so wie er
gewollt hat. Wenn aber alle Glieder »ein« Glied wären, wo bliebe
der Leib? Nun aber sind es viele Glieder, aber der Leib ist »einer«. Das
Auge kann nicht sagen zu der Hand: Ich brauche dich nicht; oder auch das
Haupt zu den Füßen: Ich brauche euch nicht.
Vielmehr sind die Glieder des Leibes, die uns die schwächsten zu sein
scheinen, die nötigsten; und die uns am wenigsten ehrbar zu sein scheinen,
die umkleiden wir mit besonderer Ehre; und bei den unanständigen achten
wir besonders auf Anstand; denn die anständigen brauchen’s nicht. Aber
Gott hat den Leib zusammengefügt und dem geringeren Glied höhere Ehre
gegeben, … (1. Kor 1,21-24)
Damit hat Paulus drei kardinale Aussagen zur Bewertung der menschlichen
Weisheit gemacht:
-
Die menschliche Weisheit ist nicht um ihrer selbst willen da, sondern
soll zur Erkenntnis Gottes führen.
-
Die menschliche Weisheit ist blind für Gottes schöpferische Weisheit in
der Natur.
-
Die menschliche Weisheit wird an der Weisheit Gottes in der
Versöhnungsbotschaft des Kreuzes Jesu zu Schanden.
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Petrus und Paulus
(EL Creco) |
»Gott hat den, der von keiner Sünde wusste, für uns zur Sünde gemacht,
damit wir in ihm die Gerechtigkeit würden, die vor Gott gilt«. (2. Kor
5,21). So überwindet Gott die abgrundtiefe Feindschaft der Welt nicht
durch einen klugen und weisen Kompromiss, sondern durch die hingebende
Kraft seiner Liebe. Sie ist und bleibt der tragende Grund unseres
Glaubens. Wo unsere kompromissbereite menschliche Klugheit und Weisheit
ohnmächtig scheitern, weil sie zu Vergebung und Versöhnung nicht willens
und in der Lage sind, da hat Gott in seiner Weisheit den allein
weiterführenden Weg der erlösenden Liebe in Jesus Christus für alle Welt
und alle Zeiten eröffnet.
Bernhard Rolffs
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(jesus.de/epd)
–
Die
hannoversche Landesbischöfin Margot Käßmann hat am Dienstag, den 01.
November 2006, im zentralen Reformationsgottesdienst in der Marktkirche
Hannover dazu aufgerufen, wieder mehr in der Bibel zu lesen.
»Ich wünsche
mir, dass sich die Menschen mehr Zeit nehmen, um ihren Glauben einzuüben
«, sagte Käßmann am Dienstag im Fernsehgottesdienst. Sie habe in den
vergangenen Wochen selbst erfahren, wie wichtig es sei, durch den Glauben
gehalten zu werden:
»Wir können
nie tiefer fallen als in Gottes Hand«,
sagte die
48-jährige evangelische Theologin, die acht Wochen nach einer
Krebserkrankung erstmals wieder einen Gottesdienst hielt.

»Unser
Glaube kann uns einen festen Stand im Leben geben«,...
...sagte
Käßmann weiter. Wer sich von Gott geborgen fühle, finde auch die tiefe
innere Ruhe, die dem Reformator Martin Luther (1483-1546) den Mut gegeben
habe, sich sogar mit Kaiser und Papst anzulegen. In seinem Glauben, dass
der Mensch ohne eigene Verdienste allein aus Gnade von Gott geliebt werde,
habe Luther Freiheit gefunden: »Und diese Freiheit war keine
oberflächliche Happiness.«
Luther sei für
seine Überzeugung eingestanden und habe Verantwortung für sich und andere
übernommen: »Heute würden wir das Zivilcourage nennen«, sagte die
Bischöfin.
Käßmann hat
zwei Monate nach ihrer Krebsoperation ihren Dienst wieder aufgenommen. Sie
sei sehr dankbar dafür, dass ihr Brustkrebs früh genug diagnostiziert
wurde und keine Chemotherapie notwendig war, sagte sie vor Journalisten in
Hannover. Die vielen Genesungswünsche hätten sie sehr berührt und
gestärkt:
»Weder mein
Gottvertrauen noch mein fröhliches Herz sind auf der Strecke geblieben.«
Sie habe lernen
müssen, Geduld mit sich selbst zu haben, sagte die evangelische Bischöfin
weiter. »Als ich begriffen habe, dass diese Krankheit nicht in fünf Tagen
zu erledigen ist, musste ich schon etwas mit mir ringen. « Es habe sie
jedoch überrascht, wie viele Emotionen allein der Begriff »Krebs« auslöse.
»Eine
Brustkrebsdiagnose ist heute kein Todesurteil«, betonte die 48-Jährige,
»niemand muss deshalb gleich in Panik geraten.«
Die Bischöfin
rief die Frauen auf, Vorsorge-Untersuchungen wahrzunehmen und offen mit
der Krankheit umzugehen. »Es muss niemandem peinlich sein, Krebs zu
haben.« Die in Marburg geborene Käßmann ist seit 1999 Bischöfin der
größten evangelischen Landeskirche in Deutschland mit mehr als drei
Millionen Mitgliedern
Aus www.jesus.de vom 03.11.2006 |
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GOTTESDIENSTE |
|
So 03.12. |
09.30 Uhr |
Neu-Moresnet |
Gottesdienst zum 1. Advent [S] |
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10.40 Uhr |
Eupen |
Musik-Plus-Gottesdienst zum 1. Advent [S] |
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12.30 Uhr |
Eupen, Pfrhs |
Adventsfeier mit Brunch |
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So 10.12. |
10.40 Uhr |
Eupen |
Lobpreisgottesdienst + Kindergottesdienst in der Sakristei [T] |
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So 17.12. |
09.30 Uhr |
Neu-Moresnet |
Gottesdienst zum 3. Advent [S] |
|
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10.40 Uhr |
Eupen |
Gottesdienst zum 3. Advent [S] |
|
So 24.12. |
16.00 Uhr |
Neu-Moresnet |
Familiengottesdienst zum Heiligen Abend [S] |
|
|
17.30 Uhr |
Eupen |
Familiengottesdienst zum Heiligen Abend [T] |
|
|
18.00 Uhr |
Neu-Moresnet |
Christvesper
[S] |
|
|
23.00 Uhr |
Eupen |
Christmette
[T] |
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Mo 25.12. |
09.30 Uhr |
Neu-Moresnet |
Weihnachtsgottesdienst
mit Abendmahl [T] |
|
|
10.40 Uhr |
Eupen |
MusikPlus-Gottesdienst mit Abendmahl [T] |
|
So 31.12. |
10.40 Uhr |
Eupen |
Gottesdienst
zur Jahreswende mit Abendmahl [S] |
|
|
19.00 Uhr |
Neu-Moresnet |
Gottesdienst
zur Jahreswende [S] |
|
So 07.01. |
09.30 Uhr |
Neu-Moresnet |
Gottesdienst zu Epiphanias |
|
|
10.40 Uhr |
Eupen Pfrhs |
Gottesdienst zu Epiphanias |
|
So 14.01. |
10.40 Uhr |
Eupen |
Lobpreisgottesdienst + Kindergottesdienst in der Sakristei [T] |
|
Do 18.01. |
19.15 Uhr |
Eupen/Nispert |
Ökumenischer
Gottesdienst [S] |
|
Fr 19.01. |
18.30 Uhr |
Neu-Moresnet |
Ökumenischer
Gottesdienst [Altdorf + S] |
|
So 21.01. |
10.00 Uhr |
Hergenrath |
Ökumenischer Gottesdienst [Lenssen + S] |
|
So 21.01. |
19.30 Uhr |
Eupen
Nikolaus Kirche |
Ökumenischer Gottesdienst [Schmitz + T] |
|
So 28.01. |
10.40 Uhr |
Eupen Pfrhs |
Gottesdienst [T] |
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10.40 Uhr |
Neu-Moresnet |
Lobpreisgottesdienst [S] |
|
So 04.02. |
09.30 Uhr |
Neu-Moresnet |
Gottesdienst [S] |
|
|
10.40 Uhr |
Eupen |
MusikPlus-Gottesdienst [S] |
|
RADIOANDACHT |
|
So 17.12. |
07.30 Uhr
18.15 Uhr |
BRF2 |
UKW 93,2 und
98,4 MHz
Wiederholung der Sendung vom Vormittag |
|
So 21.01. |
07.30 Uhr
18.15 Uhr |
BRF2 |
UKW 93,2 und
98,4 MHz
Wiederholung der Sendung vom Vormittag |
|
HAUSKREISE |
|
Hauskreis Wellach Schossenter Str. 4, Raeren |
|
Mo 04.12. |
20.00 Uhr |
Raeren |
Bibelgespräch [T] |
|
Mo 08.01. |
20.00 Uhr |
Raeren |
Bibelgespräch [T] |
|
Hauskreis Raeren bei Familie Schumacher, Neustr. 1, Raeren |
|
Di 19.12. |
20.15 Uhr |
Raeren |
Bibelgespräch [S] |
|
Di 16.01. |
20.15 Uhr |
Raeren |
Bibelgespräch [S] |
|
Hauskreis Hergenrath |
|
Dienstags |
09.30 Uhr |
Pfarrhaus NM |
Matthäus
Evangelium [E. Rolffs] |
|
Tankstelle (Hauskreis für Jugendliche und junge Erwachsene) |
|
Mi 20.12. |
18.30 Uhr |
Pfarrhaus NM |
Offenbarung
[S] |
|
Mi 24.01. |
18.30 Uhr |
Pfarrhaus Eupen |
Offenbarung
[T] |
|
Mi 24.01. |
18.30 Uhr |
Pfarrhaus NM |
Offenbarung
[S] |
|
BIBELSTUNDE |
|
Di 05.12. |
19.30 Uhr |
Neu-Moresnet |
Apostelgeschichte [S] |
|
Di 12.12. |
19.30 Uhr |
Eupen |
Apostelgeschichte [T] |
|
Di 09.01. |
19.30 Uhr |
Eupen |
Bergpredigt
[Rolffs] |
|
Di 16.01. |
19.30 Uhr |
Neu-Moresnet |
Apostelgeschichte [S] |
|
Di 23.01. |
19.30 Uhr |
Eupen |
Apostelgeschichte [S] |
|
Di 30.01. |
19.30 Uhr |
|
Apostelgeschichte [S] |
|
Di 06.02. |
19.30 Uhr |
Neu-Moresnet |
Apostelgeschichte [S] |
|
FRAUENFRÜHSTÜCK |
|
Mi 06.12. |
09.15 Uhr |
Neu-Moresnet |
»Missionsehepaar
(Büschlen)« |
|
Mi 13.12. |
09.30 Uhr |
Eupen |
»Advent« |
|
Mi 10.01. |
09.15 Uhr |
Neu-Moresnet |
Jahreslosung |
|
Mi 17.01. |
09.30 Uhr |
Eupen |
Thema noch offen |
|
CHOR |
|
Freitags Dez |
18.45 |
Neu-Moresnet |
Chorprobe |
|
Freitags Jan |
18.45 |
Eupen |
Chorprobe |
|
KONFIRMANDEN |
|
1.
Jahrgangsstufe: |
|
Sa 16.12. |
09.00 Uhr |
Eupen |
Gebote 6-10
[S] |
|
Sa 20.01. |
09.00 Uhr |
Neu-Moresnet |
Jesus [S] |
|
2.
Jahrgangsstufe: |
|
Sa 16.12. |
10.00 Uhr |
Eupen |
Auswertung
(Pflicht für alle Konfis) [T] |
|
Sa 27.01. |
09.00 Uhr |
Eupen |
Thema noch
offen [T] |
|
ROYAL RANGER
(Pfadfindergruppen) |
|
Mäuschen
(Starter): St. Plumanns |
|
Sa 09.12. |
15-17 Uhr |
Neu-Moresnet |
Schatzsuche
mit Adventsfeier |
|
Sa 06.01. |
15-17 Uhr |
Neu-Moresnet |
|
|
Sa 27.01. |
15-17 Uhr |
Neu-Moresnet |
|
|
Sa 03.02. |
15-17 Uhr |
Neu-Moresnet |
|
|
Delphine
(Kundschafter Mädchen): E. Recker |
|
Sa 09.12. |
15-17 Uhr |
Neu-Moresnet |
Basteln für
Weihnachten |
|
Sa 06.01. |
15-17 Uhr |
Neu-Moresnet |
|
|
Sa 27.01. |
15-17 Uhr |
Neu-Moresnet |
|
|
Sa 03.02. |
15-17 Uhr |
Neu-Moresnet |
|
|
Polarwölfe (Kundschafter Jungen): Jens Stiedenroth |
|
Sa 09.12. |
15-17 Uhr |
Neu-Moresnet |
|
|
Sa 06.01. |
15-17 Uhr |
Neu-Moresnet |
|
|
Sa 27.01. |
15-17 Uhr |
Neu-Moresnet |
|
|
Sa 03.02. |
15-17 Uhr |
Neu-Moresnet |
|
|
Hühner
(Pfadfinder Mädchen 12 - 14 Jahre): Miriam Manderfeld |
|
Sa 09.12. |
18-21 Uhr |
Eupen |
Weihnachtsbasteleien |
|
Sa 06.01. |
18-21 Uhr |
Eupen |
Jahresauftakt |
|
NEU Nachfolger Pfadranger: Platypus: Stefanie Plumanns |
|
Do 21.12. |
18-20 Uhr |
Wahlhorn |
Weihnachtsfeier bei St. Plumanns |
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FREUD UND LEID ... |
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Getauft wurde:
Felix Stockhausen aus Montzen am 15.10.06
Verstorben sind
am 11.10. Herr Erwin Brügmann aus Eupen im Alter von 69 Jahren
am 05.11. Frau Luise Brügmann aus Eupen im Alter von 93 Jahren.
am 10.11. Frau Judith Herrmann aus Homburg im Alter von 45 Jahren. |
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REDAKTIONSSCHLUSS
FÜR FEBRUAR-AUSGABE: Di. 09.01.07 |
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ANSPRECHPARTNER |
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Pfarrer Martin Schuler, Hasardstr. 8, 4721
Neu-Moresnet, Tel.: 087 63.04.85
Vikar Darius Tomczak, Hookstr. 40, 4700
Eupen, Tel.: 087 74.21.95 , Sprechzeiten: Di 10-12 Uhr und Fr 16-18
Uhr
Teamleiter ROYAL RANGER:
Starter (Mäuschen): Stefanie Plumanns Tel.: 087 31.66.15
Kundschafter Mädchen (Delphine): Elisabeth Recker Tel.: 087 65.26.49
Kundschafter Jungen (Polarwölfe): Jens Stiedenroth Tel.: 087 65.61.59
Hühner: Charlotte Knittel Tel.: 087 65.93.79, Miriam Manderfeld Tel.: 0049 170 202.10.92
Platypus: Stefanie Plumanns Tel.: 087 31.66.15 |
Weihnachtssammlung
Wie
jedes Jahr bitten wir am Ende des Jahres um eine Spende zur Finanzierung
des Gemeindelebens.
Hier nochmals die Bankdaten, falls Sie sie verlegt haben sollten und noch
spenden möchten.
Ekklesia VoE: Freunde der evangelischen Kirchengemeinde Eupen /
Neu-Moresnet:
KBC 741-1187531-16 (IBAN: BE72.7411.1875. 3116 BIC: KREDBEBB)
Herzliche Einladung zur Adventsfeier

mit Brunch am 03. Dezember 06.
Alle
Jahre wieder soll es auch dieses Jahr wieder eine Gemeindeadventsfeier
geben. Dieses Jahr finden vormittags die Gottesdienste in Neu-Moresnet um
9.30 Uhr und in Eupen der MusikPlus- Gottesdienst um 10.40 Uhr statt.
Im
Anschluss an den Eupener Gottesdienst, also gegen 12.30 Uhr, gibt es im
Eupener Pfarrhaus einen schönen Brunch (=ausgiebiges, spätes Frühstück),
so dass die Familienköche auch mal frei haben. (Unkostenbeitrag 5,- Euro
pro Erwachsener und 2,- Euro pro Kind). Bei der Adventsfeier besteht die
Möglichkeit sich mit Büchern und Buchgeschenken für die Weihnachtszeit
einzudecken. Auf bewährte Weise kann Ihnen Frau Dorothea Vogel mit ihrem
Büchertisch wieder einiges bieten.
Außerdem haben auch die Pfadfindergruppen der Royal Rangers einiges an
selbst gebastelten Geschenken zum Verkauf vorbereitet. In der Zeit,
während die Erwachsenen sich miteinander unterhalten, hier und da ein
Adventslied singen, oder ein Weihnachtsgedicht hören, werden die Kinder
von den Mitarbeitern des Kindergottesdienstes und der Royal Ranger
betreut.
Die
Adventsfeier endet gegen 16.00 Uhr. Diejenigen, die Freude an guter
Orgelmusik haben, sind um 16.00 Uhr eingeladen, das erste Adventskonzert
mit dem in Kennerkreisen sehr bekannten Organisten Joachim Grubisch zu
besuchen.
Ökumenische Woche
Im
Rahmen der »Weltgebetswoche für die Einheit der Christen «feiern wir im
Januar an verschiedenen Orten mehrere ökumenische Gottesdienste zusammen
mit katholischen Christen.
Thema
dieser Woche wird sein: „Christus macht, dass Taube hören und Stumme
sprechen“ (Mt 7, 31-37)
Folgende Orte sind vorgesehen:
-
Nisperter Kapelle (18.01. um 19.15 Uhr),
-
Kelmis, katholische Kirche (19.1. um 19.30 Uhr),
-
kath. Martinskirche in Hergenrath (21.1 um 10.00 Uhr)
-
Eupener Nikolaikirche (21.1. 19.30 Uhr).
Die
ökumenische Bibelstunde findet im Eupener ev. Pfarrhaus am 23.1. um 19.45
Uhr statt.
Eintrag ins
Wahlregister
Ab Januar
liegen Listen in den Pfarrhäusern und Kirchen aus, in die Sie sich
eintragen können, um bei den Pfarrer- und Presbyteriumswahlen 2007
wahlberechtigt zu sein. Wem es nicht möglich ist sich einzutragen, der
melde sich in einem der Pfarrämter.
Pfarrer Martin
Schuler
Aus dem
Presbyterium
Gottesdienste im Pfarrhaus
Ab 7. Januar
finden in Eupen bis auf die Lobpreisgottesdienste die Gottesdienste für 2
Monate im Pfarrhaus statt, um Heizkosten zu sparen.
Pfarrvikar
Tomczak wird am 30. November ein abschließendes Gespräch mit der
Pfarramtskommission
führen. Wir gehen davon aus, dass anschließend ein Termin für seine Wahl
festgelegt werden kann. (Voraussichtlich im Monat März).
Ab Januar
werden Listen ausliegen, in denen sich die Gemeindeglieder eintragen
können, um eine Wahlberechtigung zu erlangen.
Am 6. Mai finden Presbyteriumswahlen statt. Wir bitten um Unterstützung im
Gebet für die Suche von Kandidaten für dieses Amt.
Martin Schuler
Eine Krippe
für Eupen

die neue Eupener Krippe
von Stephanie
Lischke
Am vergangenen
Wochenende bin ich zusammen mit Brigitte, Willy, Klaus u. Cathleen zur
Töpferei nach Langerwehe gefahren, nachdem ich dort zuvor schöne
Krippefiguren gesehen hatte. Vom Presbyterium waren 200,- EUR genehmigt
worden. Bis ins hohe Mittelalter und wahrscheinlich noch viel weiter
zurück reichen die Ursprünge des Töpferhandwerks in Langerwehe. Die
Herstellung erfolgt nach traditionellen Techniken, in zeitgemäßer Form und
mit aktuellen Dekoren.
Die von uns
ausgewählte Krippe ist aus hellem Ton, das Krippeset besteht aus der hl.
Familie, einem Schäfer mit Hund, Esel, Rind und Schaf und ein Kamel.
Hierzu haben wir noch die 3 Weisen aus dem Morgenland hinzugenommen sowie
2 weitere Schafe. Wir haben uns gefreut, dass wir für relativ wenig Geld
eine wertvolle Handarbeit aus der Region bekommen konnten.
Auch
wird es der Gemeinde nicht an einer Krippe fehlen. Sie wurde bereits von
Willy, Brigitte, Cathleen und Klaus gebaut (siehe obiges Bild).
Stefanie
Lischke
Mahnwache!
Dreh dich nicht weg!

DREH DICH
NICHT WEG
Häusliche
Gewalt ist nicht nur ein Verbrechen, es ist auch eine Verletzung der
Menschenrechte von Frauen!
Sie hat nun
schon Tradition in Eupen, die Mahnwache am Vorabend des „Tag der
Menschenrechte“, also am 9.10. um 17.00 Uhr in Eupen vor der
Friedenskirche. Anschließend gibt es in der Kirche in musikalischem Rahmen
noch ein heißes Getränk und eine kurze Besinnung.
Amnesty
international und die Protestantische Kirche Eupen - Neu-Moresnet laden zu
dieser Mahnwache zum Jahrestag der Verabschiedung der
Menschenrechtsdeklaration am 10.12.1948 ein. Besonderer Schwerpunkt in
diesem Jahr ist häusliche Gewalt in Albanien. Es besteht die Möglichkeit
zur Solidarität mit den Frauen in Albanien, deren Kindheit noch durch die
Begriffe EHRE und SCHANDE
geprägt wird. Diese Begriffe halten die Frauen oft davon ab, über Gewalt,
die viele von ihnen durch Familie oder Partner erfahren, zu sprechen.
Unterschriften, die an den Premierminister von Albanien, Sali Berisha,
geschickt werden sollen, drängen darauf, wirksame Programme und Maßnahmen
zur Verhinderung von häuslicher Gewalt seitens des Staates durchzusetzen.
Herzliche
Einladung an alle!
Rückfragen an I. Heck-Böckler Tel. 0876/55 79 27 oder asylgruppe-1206@amnesty-aachen.de
Silvester in der Gemeinde
Liebe
Gemeinde,
auch
in diesem Jahr lassen wir es uns nicht nehmen mit Ihnen Silvester zu
feiern! Nach den guten Resonanzen der letzten Jahre, haben wir uns
erstmalig dafür entschieden Ihnen sowohl in Neu-Moresnet als auch in Eupen
ein Programm anzubieten.
SILVESTERFEIER IN NEU-MORESNET
Wir
beginnen den Abend um 19.00 Uhr mit einem Jahresabschlussgottesdienst.
Anschließend gehen wir ins Pfarrhaus, wo in einem gemütlichen Rahmen, ein
warmes Drei-Gänge Menü auf uns wartet
Danach wollen wir gemeinsam, in einer fröhlichen Runde, in dem
Jahreswechsel hinein feiern.
Kosten:
15,00 EUR pro Erwachsener,
8,00 EUR für Jugendliche,
Kinder unter 6 Jahren sind frei.
Für
weitere Information und Anmeldung steht Ihnen Gisela Plumanns
(087/65.86.08) gern zur Verfügung.
Ihre
Anmeldung sollte bis spätestens den 20. Dezember 2006 vorliegen, da die
Teilnehmerzahl begrenzt ist.
SILVESTERPARTY IM EUPENER PFARRHAUS!
Die
Silvesterparty 2006 wollen wir in diesem Jahr auch in Eupen feiern. Wer
sich gerne einmal mit anderen Christen unterhalten möchte und für ein paar
Stunden nette Gesellschaft sucht, der ist bei dieser Silvesterparty
herzlich willkommen!
Die
Premiere einer Video-Präsentation von den Highlights unserer Gemeinde ist
geplant.
Reichhaltiges kalt-warmes Büffet sowie umfangreiches Getränkeangebot
bieten Eupener Pfarrsaal und
Partykeller von 21 bis 2 Uhr.
Karten für 15 EUR können im Pfarrhaus unter Tel. 087 74 21 95 bis zum 9.
Dezember bestellt werden. Die Silvesterparty findet unter der
Voraussetzung statt, dass sich genügend sowohl Teilnehmer wie auch
Mithelfer anmelden!
Zeit ist (nicht nur) Geld ...

... aber
tatsächlich eines der kostbarsten Güter, die wir in unserer heutigen
westlichen Welt haben. Das merkten wir Chormitglieder schon daran, dass
uns trotz allen guten Willens ein Konzert zu veranstalten, in den
vergangen letzten Jahren die Zeit einfach nie ausreichte, um all das, was
wir in Texten und Musik weiter geben wollten, zu proben und
„aufführungsreif“ darzubieten.
Doch
unsere Dirigentin Elisabeth ließ nicht locker und so übten wir wacker
Freitag für Freitag unsere Lieder, was viel Zeit in Anspruch genommen hat,
da wir nicht „vom Blatt“ sondern auswendig singen sollten; alles braucht
seine Zeit!
Nach
viel Planungsarbeit und Vorbereitungszeit war es schließlich so weit, dass
am Samstag dem 7. Oktober die Generalprobe stattfinden konnte, die
erwartungsgemäß von vielen größeren und kleineren Pannen begleitet war.
Doch
auch da fand sich noch die Zeit alles zu richten und so waren wir nun
gespannt, wie viele Menschen am Samstagabend Zeit finden würden, unser
Konzert zu besuchen.
Auch
wenn in der Wartezeit in der Sakristei etwas Lampenfieber aufkam, so waren
doch alle Sänger und Sängerinnen glücklich über den regen Zuspruch, den
das Konzert gefunden hat und gaben ihr Bestes, um den Zuhörern diese Zeit
zu verschönern, die, wie wir alle wissen, in Gottes Händen liegt.
Wir danken allen Beteiligten, Zuhörern, Helfern und Betern von Herzen,
dass sie sich Zeit genommen haben für Gottes Wort, für uns und nicht
zuletzt auch für sich selbst und möchten allen Zeithabenden mitteilen,
dass wir dieses Konzert im Laufe des Jahres in der Neu-Moresneter
Johanneskirche wiederholen werden.
Brigitte Kemper
GEBURTSTAGE DEZEMBER 2006, wir gratulieren:
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Susanne Ramirez |
in Hauset |
am 01. Dezember zu 71 Jahren |
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Irene Pauly |
in Astenet |
am 02. Dezember zu 93 Jahren |
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Irma Schmetz |
in Kettenis |
am 13. Dezember zu 87 Jahren |
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Margret Schellscheidt |
in Eupen |
am 27. Dezember zu 88 Jahren |
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Joachim Croe |
in Kelmis |
am 27. Dezember zu 71 Jahren |
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Liselotte Scheller |
in Astenet |
am 29. Dezember zu 90 Jahren |
|
Hanna Aussems |
in Eupen |
am 29. Dezember zu 88 Jahren |
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Louise Peissen |
in Eupen |
am 29. Dezember zu 81 Jahren |
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Karl Schrymecker |
in Kelmis |
am 30. Dezember zu 78 Jahren |
GEBURTSTAGE JANUAR 2007, wir gratulieren:
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Kurt Biegmann |
in Kettenis |
am 01. Januar zu 82 Jahren |
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Ingrid Prinz |
in Hergenrath |
am 08. Januar zu 79 Jahren |
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Lucia Abele |
in Kelmis |
am 10. Januar zu 74 Jahren |
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Erika Ossemann |
in Eupen |
am 22. Januar zu 84 Jahren |
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Dorothea Doum |
in Membach |
am 24. Januar zu 70 Jahren |
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Irmgard Wirtz |
in Hauset |
am 24. Januar zu 72 Jahren |
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Gerhard Laute |
in Herbesthal |
am 24. Januar zu 76 Jahren |
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Heinz Scholz |
in Herbesthal |
am 28. Januar zu 77 Jahren |
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Margarethe Lang |
in Eupen |
am 05. Februar zu 90 Jahren |
VORANKÜNDIGUNG
Sonntag, den 3.12.06 -
Musik-Plus-Gottesdienst in Eupen 10.40 Uhr
Musik von Händel mit Musica Sacra und Rathgeber
Sonntag, 10.12.06 - Offene
Kirche in Eupen
16.00 Uhr Klavierrecital mit Stefan Pitz
Werke von Bach, Mozart, Schubert, Brahms,
Rachmaninov, Kircher, Prokofief
Sonntag,
17.12.06 - Eupen, 16.00 Uhr: Großes Weihnachtskonzert
Solokonzerte aus Klassik und Romantik
Josef Haydn: Konzert Nr. 1 D-Dur für Cello und Orchester
Ludwig van Beethoven: Konzert Nr. 1 C-Dur für Klavier und Orchester
Josef Gabriel Rheinberger: Konzert Nr. 2 G-Moll für Orgel und Orchester |
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Impressum - Herausgeber:
Evangelische Kirchengemeinde Eupen - Neu-Moresnet, Hasardstraße. 8,
B-4721 Neu-Moresnet - Verantwortung: Klaus Wolf - Redaktion: Redaktionelle
Leitung: Gertie Schmidbauer, Layout: Heribert Schmidbauer, Sabine Plumanns;
Redaktionelle Beratung: Rosi Nyssen;
Verantwortlich für Musik: Johannes Fleu; Druck: Aldenhoff - Gemmenich;
Brückekonto:
741-1187533-18; IBAN BE50.7411.1875.3318 BIC: KREDBEBB.
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