
GEMEINDEBRIEF
DER EVANGELISCHEN KIRCHENGEMEINDE
EUPEN -
NEU-MORESNET
Vereinigte Protestantische Kirche in Belgien |
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48. / 49.
Jahrgang
Dezember / Januar 2005 / 06
Nr. 12 / 01 |
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Verantwortlicher Herausgeber: Pfr.
Martin Schuler, Hasardstr. 8, 4721 Neu-Moresnet |
Inhalt:
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Krippenspiel in der Eupener Friedenskirche 1936
Monatsspruch Dezember
Gott spricht: Für euch aber, die ihr meinen Namen fürchtet, wird die
Sonne der Gerechtigkeit aufgehen, und ihre Flügel bringen Heilung.
Maleachi 3,2

Zur Zeit Maleachis waren manche aus dem Volk Gottes beunruhigt, weil sie
so wenig von Gottes Eingreifen, von Gottes Macht erkennen konnten. Sie
fragten sich: Greift Gott wirklich noch ein? Oder lässt er all das
Unrecht, das auf Erden geschieht, einfach zu, ohne je nach seinem Volk zu
fragen.
Diesen fragenden Menschen lässt Gott durch Maleachi folgendes ausrichten:
»Für euch aber, die ihr meinen Namen fürchtet, wird die Sonne der
Gerechtigkeit aufgehen, und ihre Flügel bringen Heilung.« Mal 3,20
Wen möchte Gott mit diesem Wort ansprechen? »Wer den Namen Gottes
fürchtet.« Man könnte auch sagen: Wer Gottes Wesen wirklich ernst nimmt.
Denn ein Name steht, biblisch gesehen, jeweils für eine Eigenart, für
einen Wesenszug. Gottes Name im Alten Testament wird oft mit Jahwe
wiedergegeben. Das heißt soviel wie: »Ich werde sein, der ich sein werde.«
Dieser Name sagt also: Gott ist nicht irgendein stummer Götze, den man
sich unter den Weihnachtsbaum stellen und nach dem 6. Januar wieder
einpacken kann. Eine Art Weihnachtsmann für unsere Gefühle. Gott lernt man
vielmehr kennen, wenn man sich auf ihn einlässt, wenn man ihm sein Herz
öffnet. Dann entdeckt man, wer er ist. Es kann anstrengend sein, diesen
Namen Gottes zu fürchten, denn Gott hat sein Volk schon manches Mal
überrascht. Sind wir bereit, diesen Namen Gottes ernst zu nehmen?
Ein weiterer Name Gottes ist für uns Christen: Jesus.
Jesus bedeutet: Gott hilft. Wie Jesus hilft, kann man wunderschön in den
Evangelien nachlesen. Es beginnt bei relativen Kleinigkeiten. Eine große
Party ist angesagt, und plötzlich merken die Gastgeber, der Wein geht zur
Neige. Jesus hilft zur gegebenen Stunde aus dieser peinlichen Situation.
Dann hilft er Menschen, die von bösen Mächten gebunden sind und befreit
sie, so dass sie wieder ein normales Leben führen können. Er hilft
unzählig vielen kranken Menschen und er hilft, indem er seine Jünger vor
Angriffen jeglicher Art in Schutz nimmt. Zuletzt hilft er dem Rebellen,
der an seiner Seite gekreuzigt wird, und ihm sagt: »Wahrlich, heute noch
wirst du mit mir im Paradies sein.« Nehmen wir seinen Namen ernst? Wenn
ja, dann wird es am Horizont unserer manchmal recht dunklen Tage hell.
Wenn ja, dann freuen wir uns, dass Jesus geboren ist und die Sonne seiner
Gerechtigkeit über uns erstrahlt. Wenn nicht, müssen wir uns folgenden
Spruch sagen lassen, der im Lübecker Dom angebracht ist:
So spricht Christus, unser Herr,
zu uns:
Ihr nennt mich »Herr« und gehorcht mir nicht.
Ihr nennt mich »Licht« und seht mich nicht.
Ihr nennt mich »Weg« und geht nicht auf mir.
Ihr nennt mich »Leben« und lebt mich nicht.
Ihr nennt mich »weise« und folgt mir nicht.
Ihr nennt mich »gerecht« und liebt mich nicht.
Ihr nennt mich »reich« und bittet mich nicht.
Ihr nennt mich »ewig« und sucht mich nicht.
Wenn ihr mich nicht kennt, so gebt mir nicht die Schuld.
ms
Was ich der Gemeinde sagen möchte

Liebe Gemeinde, zuerst danke ich Ihnen für Ihre Treue im vergangenem Jahr.
Das Jahr kommt nicht mehr zurück, aber die Frucht bleibt erhalten. Ohne
die treue Unterstützung vieler Gemeindemitglieder hätten wir als Gemeinde
unsere Aufgaben
nicht erfüllt. Darum haben wir allen Grund während der Adventszeit Gott
für seine große Treue zu danken. Ich bin überwältigt von dem, was ER
bisher hier getan hat. Das erste Jahr als Pfarrvikar war für mich nicht
immer leicht. Doch die Gewissheit, dass Gott gerufen hat, gibt mir die
nötige Festigkeit. Es bleibt noch viel zu tun. Dabei sind wir weiterhin
ganz auf Jesu Christi Treue und Gnade angewiesen. Sicher werde ich mit
Ihrer Unterstützung im kommenden Jahr rechnen dürfen. Es ist mein Wunsch
und Gebet, dass wir im kommenden Jahr gut miteinander auskommen werden,
damit wir alle gemeinsam die Aufgaben im Reich Gottes gut erfüllen können.
Dazu wünsche ich Ihnen von ganzem Herzen Gottes Segen und Gelingen in
Ihren persönlichen verschiedenen Aufgaben. Allen Mitarbeitern Gottes und
allen Christen wünsche ich frohe Weihnachten!
dt

Wir
wünschen allen Lesern der BRÜCKE ein gesegnetes Weihnachtsfest und viel
Freude und Gesundheit im Neuen Jahr
2006 |
Das Lied des Monats
... Dezember
heißt: »Nun komm, der Heiden Heiland« (EKG 1)

2. Er ging aus der Kammer sein, / dem königlichen Saal so rein, / Gott
von Art und Mensch, ein Held; / sein’ Weg er zu laufen eilt.
3. Sein Lauf kam vom Vater her / und kehrt wieder zum Vater, / fuhr
hinunter zu der Höll / und wieder zu Gottes Stuhl.
4. »Dein Krippen glänzt hell und klar, / die Nacht gibt ein neu Licht dar.
/ Dunkel muss nicht kommen drein, / der Glaub bleibt immer im Schein.«
5. Lob sei Gott dem Vater gtan; / Lob sei Gott seim eingen Sohn, / Lob sei
Gott dem Heilgen Geist / immer und in Ewigkeit.
Dieses Lied zählt zu den Stammliedern des EKG zum Advent. Der Text ist
Luthers Umdichtung des Hymnus „Veni redemptor gentium“ des Bischofs
Ambrosius von Mailand.
Die ursprüngliche Melodie stammt aus einer Handschrift des Klosters
Einsiedeln aus dem 12. Jahrhundert. Die jetzige Melodie stammt von Luther.
Der Text bezieht sich auf das 1. Kapitel des Johannes-Evangelium, Strophe
5 ist ein Lobgesang auf die Trinität. Die Tonart des Liedes ist g-dorisch
(Kirchentonart).
Die Melodie hat einen sehr engen Tonumfang, das größte Intervall ist die
Quart, daher auch leicht singbar. Sowohl in der Vocal- wie auch in der
Orgelmusik gibt es zahllose Kompositionen über diese Melodie.
jf
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Festliches Mozart-Konzert |
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Sonntag, den 4.12.05 (2. Advent) findet in Eupen ein
groß besetzter Musik-Plus-Gottesdienst um 10.40 Uhr
statt. Dieser festliche Gottesdienst soll auf das Weihnachtsfest
hinweisen.
Auf dem
Programm:
Joh. Rudolf Ahle: Geistliches Konzert „Tröste dich, mein
Volk“ für 4 Streicher, 2 Blockflöten, Posaune, Sopran, Tenor und
Basso Continuo
Joh. Staden: Gloria in excelsis (selbe Besetzung)
Nicolo le Bègue: 3 Noels für Trompete und Orgel
H.J. Franz Biber: Sonata C-Dur für 5 Streicher, 5
Blockflöten, und Basso Continuo
Joh. David Heinichen: Konzert C-Dur für Altblockflöte Solo
und 3 Flöten in ripieno, Streicher,
und B.C.
Ensemble „Musica Sacra“, und Flötenensemble „Sestetto flauto dolce“ |
Sonntag, 18.12.05 (4. Advent) Festliches „Mozart“-Konzert
Sonate D-Dur (KV 448) für 2 Klaviere
Serenade: „Eine kleine Nachtmusik“ (KV 525)
Konzertarie „Ah, non son io che parlo“ (KV 369)
Doppelkonzert Es-Dur (KV 365) für 2 Klaviere und Orchester
Ausführende: Orchester „Musica Sacra“, Stefan Pitz, Johannes
Fleu - Klavier, Peter Pangh - Tenor, Leitung: Johannes Fleu
Die rechte und linke Hand von Johannes Fleu:

Stefan Mommer und Johannes Fleu an der »neuen«
Orgel |
Sonntag, den 11.12.05, (3. Advent) offene Kirche 14.00 -
18.00 Uhr
Kammermusik von Bach, Händel und weihnachtliche Orgelmusik der
Romantik Ensemble „Musica Sacra“
Zwischen 15.00 und 16.00 Uhr wird ein ungarischer Chor in der Kirche
auftreten.

Stefan
Pitz |
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Zwischen Vertrauen und Sorge
Seit
je leben gläubige Menschen in einer Spannung von Vertrauen und
menschlicher Sorge. In Psalm 42 z.B. können wir davon lesen:
„Was betrübst du dich meine Seele und bist so unruhig in mir? Harre
auf Gott; denn ich werde ihm noch danken, dass er meines Angesichts Hilfe
und mein Gott ist.“
Im folgenden Beitrag erzählt ein Mitglied unserer Gemeinde von
persönlichen Erfahrungen mit der Spannung zwischen Vertrauen und Sorge. Es
musste sich einer schweren Operation unterziehen und freut sich nun, dass
alles gut gegangen ist:
Gott gefällt es manchmal, den Menschen aus seinem aktiven Leben, aus
Terminen und Pflichten zu reißen. Zuerst will man es nicht wahrhaben und
man betet: „Oh mein Herr, jetzt doch nicht, es ist soviel geplant, das
geht nicht!“ Man verlegt sich aufs Beten und Flehen: „Bitte Herr, lass es
vorübergehen oder ganz schnell vorbei sein.“ Doch der Herr spricht ein
großes „Stopp“. Dann lautet das tägliche Gebet plötzlich:„Bitte, Herr,
hilf mir.“ Dankbar ist man für die Gebete der Gemeindemitglieder. Sie
bringen Ruhe und Zufriedenheit bei der Vorbereitung auf den anstehenden
chirurgischen Eingriff. Es ist seltsam, wie diese Gebete tragen, helfen,
und wie das verzweifelte Bündel Mensch dann alles Bevorstehende in Gottes
Hand legen kann. Man spürt diese Hand deutlich über sich und weiß: „Es
wird alles gut werden.“ Und es wurde alles gut, ja besser als man zu
hoffen wagte. Große Dankbarkeit erfüllt den Menschen, der so verzweifelt
war. –
Doch schon macht sich die „alte“ Ungeduld langsam wieder breit. Die
Heilung geht nicht schnell genug. Man kann dies oder jenes nicht mehr oder
noch nicht. Tägliche Gewohnheiten, wie z.B. die Körperpflege, sind nicht
mehr selbstverständlich. Darum ist man zutiefst dankbar für die erste
Dusche im Bad, die wieder möglich ist. Für das langsame Erstarken der
angeschlagenen Glieder, der erste selbständige Gang die Treppe hinunter
auf die Straße.
Nur – schneller müsste es gehen! So ist der Mensch. Natürlich weiß er
um die Gnade Gottes und um die Liebe und Hilfe von Jesus Christus.
Plötzlich hält man wieder inne, und man wird geduldiger, ruhiger und ist
dankbar für alle Gnade, die man empfängt und empfangen hat. Dankbarkeit
erfüllt das Herz: „Danke Herr für deine Hilfe, dass du da bist und wir zu
dir kommen dürfen mit allem, was uns belastet.
rn
Unser
Hühnernest im Bauwagen (Pfarrgarten Eupen) braucht Strom!
Nachdem
wir in diversen Teamtreffen unser Nest (den Bauwagen) neu gestaltet haben,
brauchen wir jetzt noch Licht und Wärme. Dazu benötigen wir ein 100m
langes wetterfestes Stromkabel. Da dieses leider nicht billig ist,
benötigen wir eure Hilfe.
Wir möchten
Euch am Sonntag, dem 29.01.2006, nach dem Lobpreisgottesdienst in
Neu-Moresnet zum Spaghetti-Essen einladen. Jeder darf nach dem Essen eine
Spende seines Ermessens in unserem Sparschwein hinterlassen. Wir würden
uns sehr freuen, wenn wir möglichst viele von euch an diesem Tag verwöhnen
dürften, natürlich sind auch Freunde und Bekannte herzlich eingeladen.
Damit keiner mit leerem Teller da sitzt, möchten wir euch bitten, uns bis
Montag, den 23.01.2006, telefonisch oder per Email Bescheid zu geben, dass
ihr an unserem Sonntagsschmaus teilhaben möchtet.
Dania Neff, Tel.: 087/ 78 72 65 oder dania.neff@gmx.net
Miriam Manderfeld, Tel.: 00491702021092 oder bei Pfarrer Schuler
Dania Neff
Das
Chorwochenende

Der Kirchenchor Nota Bene
Vom 28.-30. Oktober war der Chor Nota Bene in Nessonvaux zu einem
Arbeitswochenende. Neben dem intensiven Üben neuer Lieder hatten wir
genügend Zeit zum Entspannen und zur Gemeinschaft. Zum Ausklang des Abends
gab es eine Nachtwanderung – ganz ohne Taschenlampen durch den Wald. Dabei
konnte das gute Essen, mit dem Alexander Kever uns verwöhnte, ein wenig
abgebaut werden.

Hobby-Koch Alexander Kever
Bei den Andachten ging es um den Heiligen Geist und um den Hausbau – baue
ich mein Leben auf sandigem oder auf felsigem Boden? Worauf bauen Sie Ihr
Leben?
Elisabeth Recker
Weihnachtssammlung:
Wie jedes Jahr bitten wir am Ende des Jahres um eine Spende zur
Finanzierung des Gemeindelebens. Hier nochmals die Bankdaten, falls Sie
sie verlegt haben sollten und noch spenden möchten.
Ekklesia VoE: Freunde der evangelischen Kirchengemeinde Eupen /
Neu-Moresnet: KBC 741-1187531-16 (IBAN: BE72.7411.1875. 3116 BIC: KREDBEBB) |
Gottes Freundschaft
An Weihnachten feiern wir, dass Gott seine Hand freundschaftlich nach uns
ausstreckt. Dass Jesus auf die Erde gekommen ist, bedeutet, dass Gott
Freundschaft mit uns Menschen schließen will. Aber wie reagieren wir
darauf, wenn Gott uns seine Freundschaft anbietet? Eine Schülerin schrieb
an Gott einen Brief.
Eine Religionslehrerin reichte der Redaktion eine Kopie eines
handgeschriebenen Briefes ein:
Lieber Freund Gott,
dein Angebot für eine Freundschaft nehme ich gerne an. Ich finde es
gut, dass wenn ich Mist gebaut habe dass du dann auch zu mir stehst. Wenn
ich wo hin muss wartest du auf mich, das ist super. Du kannst auch immer
zu mir kommen. Wenn du traurig, bist helfe ich dir gerne. Wenn du
glücklich bist, freue ich mich mit dir. Bei einem gutem Freund kommt es
mir nicht auf das Äußere an, sondern auf die inneren Werte. Ich hoffe, das
ist bei dir auch so. Wenn du irgendetwas nicht möchtest, machen wir es
nicht. Wenn wir uns nicht sehen können, denke ich an dich und rede über
die Seele mit dir. Du kannst mich von oben beobachten und mir zugucken,
was ich mache. Wenn ich traurig bin setze ich mich in mein Bett oder gehe
in die Kirche oder irgendwohin. Ich denke einfach an dich und du
erscheinst in meinem Kopf. Dann kann ich mit dir reden. Viele Grüße.
Deine Freundin T.
Kirchenfahne
für Neu-Moresnet

Ursprünglich
dienten Fahnen im Kampf als Orientierungspunkt für Soldaten und
Truppenteile. Bei der Fahne versammelte man sich und bekam neue
Anweisungen. Ähnlich dachte Herr Martinius, der sich eine Fahne bei der
Kirche für Neu-Moresnet wünschte: Ein wehendes Zeichen für den Sammelpunkt
der Christen. Dankenswerter Weise spendete er der Gemeinde eine
Kirchenfahne und auch für die Fahnenstange fand sich ein Spender.
Auf ein Wort

Darum werde ich nicht müde, immer wieder in meinen Gebeten für euch zu
danken – (Epheser 1,16).
Hier dankt ein Mensch Gott im Gebet für andere. Was ist das: Dank? Danke
sagen – wer macht das schon? Ich meine jetzt nicht, dass wir einem
Menschen gegenüber dankbar sind. Oh nein, das sind wir allemal – oder? Das
haben wir doch gelernt.
Nein, ich meine wirklich Gott – den Vater, den uns Jesus, Gottes Sohn
gezeigt hat: im verlorenen Sohn (Lk 15,11-32), als Zwölfjähriger im Tempel
(Lk 2,41-52) oder im Garten Gethsemane (Mt 26,39). Diesem Vater sollen wir
danken! Es gibt so viele Dinge, die wir täglich von Gott, dem Vater,
bekommen, und uns ist nicht einmal bewusst, dass es Menschen gibt, die das
nicht haben, die dahindarben. Wir stehen morgens aus einem Bett auf, gehen
ins Bad – und haben frisches Wasser. Dann setzen wir uns an einen reich
gedeckten Frühstückstisch, dann das Mittagessen und, und … Danken wir Gott
auch dafür? Ja!? Wie danken wir es IHM? Danken ist kein Lippenbekenntnis.
Es ist tun. Wenn wir Kinder Gottes sein wollen, dann müssen wir Jesus
Christus annehmen (Joh 1,12). Aber nicht jeder, der IHN annimmt, wird
gerettet sein, sondern der, der den Willen des Vaters im Himmel tut (Mt
7,21). Und was ist der Wille Gottes, des Vaters? Er will angebetet werden,
er will der Einzige für uns sein, will uns Gutes tun, er will geliebt
werden, wie wir uns selbst lieben und das soll geschehen, indem wir auch
unseren Nächsten lieben, denn wie können wir Gott, den Vater lieben, den
wir ja nicht sehen können, wenn wir den Nächsten hassen (1 Joh 4,20).
Danken wir also Gott – unserem Vater –, auch für die Menschen, denen
unsere Nase nicht so passt.
heribert schmidbauer
Gottesdienst mit Cossi Waiters - 5. Februar 2006
Cossi Waiters wohnt in Ereezee und tritt als Kleinkünstler in
verschiedenen Gemeinden auf. C. Waiters hat sowohl belgische, als auch
irische, afrikanische und indianische Wurzeln. Dies schlägt sich in seinem
Musikstil nieder. Er singt alleine, begleitet von kleinen
Schlagzeuginstrumenten. Sein Ziel ist es durch seine Lieder, seine Musik
und seine Texte die Liebe Gottes zu bezeugen und weiterzugeben. Er wird
den Gottesdienst mitgestalten und im Anschluss für die Interessierten ein
kleines Konzert geben. Die Kollekte wird für ihn und seinen Dienst
bestimmt sein. |
Wiedereröffnung der Kreuzkirche in Düsseldorf

Die neue Kreuzkirche in Düsseldorf
Am vergangenen Reformationstag wurde in Düsseldorf die Kreuzkirche mit
einem feierlichen Kantatengottesdienst nach Umbauarbeiten wieder eröffnet.
In der zwischen 1907 und 1910 erbauten Kirche musste der Fußboden und die
Beleuchtung erneuert werden. Auch wurden manche Einbauten der 60er Jahre
wieder entfernt, so dass die Kirche und vor allem der Eingangsbereich in
ihrer alten Schönheit wieder zugänglich sind.
Die Kreuzkirchengemeinde ist unsere Patengemeinde und hat in früherer Zeit
einige Umbauten mit großzügigen Spenden unterstützt, vor allem die
Schaffung des Gemeindesaals in der Hookstraße, und auch zur Renovierung
unserer Orgel leistete sie einen kleinen Beitrag. Und wenn Sie in unsere
roten Gesangbücher schauen, finden Sie in den meisten den Stempel der
Kreuzkirchengemeinde.
Die Kreuzkirchengemeinde ist eine recht große Gemeinde, unmittelbar
nördlich des Stadtzentrums gelegen und in 3 Bezirke unterteilt.
Gegenwärtig tun hier vier Pfarrer ihren Dienst (zeitweise waren es sogar
fünf!), von denen einer auch Krankenhäuser mitbetreut. Jeden Sonntag
finden in der Kreuzkirche um 10.30h Gottesdienste statt (gehen Sie mal
hin, wenn Sie grade mal in Düsseldorf sind!).
Der sehr gut besuchte Gottesdienst („..wie zu Weihnachten..“) wurde durch
großartige Orgelvorspiele (Bach und Gigout) und die Bachkantate „Gott, der
Herr, ist Sonn und Schild“ verschönert. Und auch in Zukunft wird viel
schöne Kirchenmusik in der Kreuzkirche zu hören sein.
Anschließend trafen sich rund 300 Gemeindemitglieder und Gäste zu einem
Mittagessen, an das sich Grußworte anschlossen. Besonders interessant die
Bemerkungen der Innenarchitektin, dass Neu- und Umbauten als solche
erkenntlich sein sollten und nicht wie zum ursprünglichen Baubestand
zugehörig (dies vor allem in Hinblick auf den geplanten Anbau an unsere
Friedenskirche). Abschließend bestand noch einmal die Gelegenheit, die
schöne, an frühchristlichen und byzantinischen Bauten orientierte Kirche
zu besichtigen.
Ulrich Knittel
Schwester der
Eupener Kirchengemeinde: Die Protestantische Kirche in Verviers Hodimont
Etwas außerhalb
des Stadtkernes von Verviers, zwischen Autobahn und der Straße nach Dison
liegt an einem Kreisverkehr die kleine protestantische Kirche und das
stattliche alte Pfarrhaus der protestantischen Kirche von Verviers.

Kirchengebäude von außen
Diese Gemeinde
könnte man als Schwestergemeinde von Eupen bezeichnen, denn sie hat
denselben Gründungsvater: Franziskus Junius. Aufgrund seiner Predigten
sammelten sich evangelisch gesinnte Christen und gründeten 1673 eine
eigene Gemeinde. Die Zeiten der Verfolgung konnte die Gemeinde überstehen,
weil Verviers Hodimont nicht zum Bistum Lüttich gehörte, sondern zum
holländischen Teil von Limburg.
1709 baute man
Kirche, Schule und Pfarrhaus. Als aber die Kirche zu klein wurde zog man
1886 in die ehemals katholische Kirche St. Antoine um. Knapp hundert Jahre
später kehrte man zurück, weil beim Pfarrhaus eine neue zweckmäßige Kirche
errichtet worden war.
Viele Jahre war
Frau Dr. Heidi Christmann-Stricker Pfarrerin der Gemeinde. Seit 7 Jahren
ist der aus Frankreich stammende Roger Gigandet Seelsorger der Gemeinde.
Es liegt ihm sehr am Herzen, seine Gemeinde im öffentlichen Leben der
Stadt Verviers zu repräsentieren. „Fast jeden Tag gehe ich zu einem
Empfang“ berichtet er, „und oft bin ich dort der einzige kirchliche
Vertreter.“ Dies ist ihm darum so wichtig, weil er so für viele Menschen,
die nicht in die Kirche kommen, ansprechbar ist. Anerkennend habe der
Bürgermeister von Verviers einmal zu ihm gesagt: „Ja, Sie sind der Hirte
der protestantische Gemeinde Hodimont, aber Sie sind auch Hirte der ganzen
Stadt.“
Gleichzeitig
öffnet Roger Gigandet die Türen der Kirche für Vereinigungen, die einen
Raum benötigen. So proben dort Chöre und Theatergruppen; Konzerte und
Konferenzen finden statt. „Jeden Abend ist etwas los“, sagt Roger Gigandet,
und wenn möglich begrüße ich die Leute. So vertrete ich den
Protestantismus.“
Er zeigt an die
Decke der Kirche und sagt: „Oben ist eine Fensterluke, die öffne ich an
Heilig Abend, dann machen wir immer ein Lagerfeuer in der Kirche, das ist
besonders stimmungsvoll und der Rauch kann abziehen.“

Pastor Gigandet auf der Kanzel
Durch seinen
Einsatz ist die Zahl der Sympathisanten und Gottesdienstbesucher stetig
angestiegen. Die spezifischen Aktivitäten der Gemeinde sind der
sonntägliche Gottesdienst und ein biblisch - philosophischer
Gesprächskreis.
Auf die Frage,
womit die Gemeinde Schwierigkeiten hätte, antwortet der Pfarrer: „Es fällt
der Gemeinde nicht leicht sich zu öffnen.“ Lieber möge sie das Vertraute,
die eigene Gruppe, wie sie seit je bestand. Aber das ist seiner Meinung
nach das Problem jeder Gemeinde. Und er zählt die Länder auf, in denen er
als Pfarrer Gemeinden geleitet hat: In Frankreich, in der Schweiz, in
Schweden, Holland und eben auch hier. Und darum hofft er, dass sich die
Gemeinde in Zukunft mehr und mehr öffnen wird.
Falls jemand neugierig geworden ist und mit etwas Französischkenntnissen
einen Verwandtschaftsbesuch machen möchte: Gottesdienste finden Sonntags
um 10.30 Uhr statt.
ms |
Ökumenische Woche
Im
Rahmen der »Weltgebetswoche für die Einheit der Christen« feiern wir im
Januar an verschiedenen Orten mehrere ökumenische Gottesdienste zusammen
mit katholischen Christen. (Martinskirche in Hergenrath; Nisperter Kapelle
Eupen/Nispert; Johanneskirche in Neu-Moresnet und Nikolauskirche, Eupen
-Oberstadt).
Am 25. Januar 2006 laden wir um 19:45 Uhr ins Eupener Pfarrhaus zu einer
ökumenischen Bibelstunde ein. Das Thema der Gebetswoche heißt: »Versöhnung
und Gemeinschaft in Christus erfahren«. Der zentrale Bibelabschnitt dieser
Woche steht in Mt 18, 1-5 und 12-22.
Offene Kirche
Inzwischen ist es fast schon Tradition, dass wir am dritten Advent,
zeitgleich mit dem Weihnachtsmarkt die Pforte unserer Kirche öffnen.
Musica Sacra wird Musik machen und wenn es mit dem Visum klappt, wird
zwischen 15.00 und 16.00 Uhr ein ungarischer Chor auftreten. Dieses
Konzert wird vom Rotary Club organisiert. Dafür wird um 5,- Euro Eintritt
gebeten.
Mahnwache und
Friedensgebet
Am
Vorabend des internationalen Tages der Menschenrechte, am 9.12.2005 um
18.00 Uhr, laden die Evangelische Kirchengemeinde Eupen/ Neu-Moresnet und
amnesty international vor der Friedenskirche in Eupen zu einer Mahnwache
und ab circa 19.00 Uhr zu einem Friedensgebet mit Musik für circa eine
halbe Stunde in die Kirche ein. Weltweit wird am 10.12., dem
internationalen Tag der Menschenrechte der gewaltlosen, politischen
Gefangenen, der Folter- und Mordopfer und all der
Menschenrechtsverletzungen, die weltweit immer wieder geschehen, gedacht.
In diese Gemeinschaft der Mahner möchten wir uns einreihen, um für die
Einhaltung der Menschenrechte einzutreten. Dafür zu beten und auch zu
danken, dass wir hier unsere religiöse und politische Überzeugung ohne
Angst vor Verfolgung äußern können. Das muss weltweit für alle Menschen
gelten! Dafür wollen wir uns einsetzen!
Informationen
bei Pfarrer Schuler, Tel.: 087/63 04 85 und Ingeborg Heck-Böckler, Tel.
087/55 79 27. I.
Ingeborg
Heck-Böckler
Silvester in
der Gemeinde
Nach den guten
Erfahrungen der letzten Jahre, möchten wir Ihnen wieder die Gelegenheit
bieten, gemeinsam den Jahreswechsel zu feiern. Nach dem Gottesdienst
verbringen wir den Abend in geselliger Runde mit einem feierlichen Menü.
Kosten: 12,50 Euro pro Erwachsener, Jugendliche 8,- Euro und Kinder unter
6 Jahren sind frei.
Für mehr
Informationen und Anmeldung steht Ihnen Gisela Plumanns zur Verfügung
(087/65.86.08). Melden Sie sich bitte bis spätestens 25. Dezember 2005 an.
Taufgespräch

Am 21. Januar
2006 laden wir zu einem gemütlichen Nachmittag ein, bei dem wir uns mit
dem Thema »Taufe« befassen wollen. Mit Gesprächen, Erfahrungsberichten und
einem Referat wollen wir uns diesem Thema nähern. Wir zeigen Ihnen, welche
Bücher Ihnen helfen können, den christlichen Glauben kindgerecht weiter zu
geben. Ganz besonders sind zu dem Taufgespräch Eltern eingeladen, die in
nächster Zeit ein Kind taufen lassen wollen oder deren Kind getauft worden
ist. Selbstverständlich ist auch jeder andere herzlich willkommen, der
sich mit dem Thema »Taufe« beschäftigen möchte. Wir beginnen um 15.00 Uhr
im Pfarrhaus Neu-Moresnet. Der Abschluss ist für etwa 18.00 Uhr
vorgesehen. Ihre Babys und Kleinkinder dürfen Sie gerne mitbringen.
Größere Kinder können von unseren Mitarbeitern betreut werden.
Um den Nachmittag planen zu können, bitten wir Sie, sich bis zum 18.
Januar 2006 bei einem unserer Pfarrer anzumelden.
ms |
Gottesdienstordnung
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Sonntag,
den 4. Dezember 2005
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| Neu-Moresnet |
09.30 Uhr |
Gottesdienst
(Pfarrer Martin Schuler) + Kindergottesdienst im Pfarrhaus |
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Eupen |
10.40 Uhr |
Großbesetzter
Musik-Plus Gottesdienst |
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Sonntag, den 11. Dezember 2005 |
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Eupen |
10.40 Uhr |
Lobpreisgottesdienst (Vikar Darius Tomczak) |
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Eupen |
ab 13.00 Uhr |
offene Kirche |
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Sonntag,
den 18. Dezember 2005
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| Neu-Moresnet |
09.30 Uhr |
Gottesdienst
(Pfarrer Martin Schuler) |
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Eupen |
16.00 Uhr |
Weihnachtskonzert |
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Samstag,
den 24. Dezember 2005 |
| Neu-Moresnet |
16.00 Uhr |
Familiengottesdienst zu Heilig Abend (Pfarrer Martin Schuler) |
| Eupen |
17.00 Uhr |
Familiengottesdienst zu Heilig Abend (Vikar Darius Tomczak) |
| Neu-Moresnet |
18.00 Uhr |
Christvesper
(Pfarrer Martin Schuler) |
| Eupen |
23.00 Uhr |
Christmette
(Vikar Darius Tomczak) |
| |
|
Sonntag,
den 25. Dezember 2005 |
| Neu-Moresnet |
09.30 Uhr |
Weihnachtsgottesdienst mit Abendmahl und mit Chor Nota Bene (Vikar
Darius Tomczak) |
|
Eupen |
10.40 Uhr |
Weihnachtsgottesdienst mit Abendmahl (Pfarrer Martin Schuler) |
| |
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Samstag,
den 31. Dezember 2005 |
|
Neu-Moresnet |
19.00 Uhr |
Gottesdienst
zur Jahreswende (Vikar Darius Tomczak) anschließend Silvesteressen |
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Sonntag,
den 1. Januar 2006
|
| Eupen |
10.40 Uhr |
Gottesdienst
zur Jahreswende (Vikar Darius Tomczak) |
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Sonntag,
den 8. Januar 2006
|
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Eupen |
10.40 Uhr |
Lobpreisgottesdienst (Pfarrer Martin Schuler) |
| |
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Samstag,
den 14. Januar 2006 |
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Hergenrath |
19.00 Uhr |
Ökumenischer
Gottesdienst (Herr Lenssen und Pfarrer Martin Schuler) |
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Sonntag,
den 15. Januar 2006, 2. Sonntag nach Epiphanias
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| Neu-Moresnet |
09.30 Uhr |
Gottesdienst
(Pfarrer Martin Schuler) und Kindergottesdienst |
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Eupen |
10.40 Uhr |
Gottesdienst |
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Donnerstag,
den 19. Januar 2006
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Eupen-Nispert |
20.00 Uhr |
Ökumenischer
Gottesdienst (Pfarrer Martin Schuler) |
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Freitag,
den 20. Januar 2006
|
|
Neu-Moresnet |
19.30 Uhr |
Ökumenischer
Gottesdienst (Herr Althoff und Pfarrer Martin Schuler) |
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Sonntag,
den 22. Januar 2006, 3. Sonntag nach Epiphanias
|
| Eupen |
19.30 Uhr |
Nikolauskirche
- Ökumenischer Gottesdienst (Herr Schmitz und Pfarrer Martin Schuler) |
|
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Sonntag,
den 29. Januar 2006, 4. Sonntag nach Epiphanias
|
| Neu-Moresnet |
10.40 Uhr |
Lobpreisgottesdienst (Vikar Darius Tomczak) |
|
Eupen |
10.40 Uhr |
Gottesdienst
(Pfarrer Martin Schuler) |
|
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Sonntag,
den 5. Februar 2006, 5. Sonntag nach Epiphanias
|
| Neu-Moresnet |
09.30 Uhr |
Gottesdienst
(Pfarrer Martin Schuler) |
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Eupen |
10.40 Uhr |
Gottesdienst
mit Gospelsänger Cossi Waiters (Pfarrer Martin Schuler) |
100 Minutengebet in der Friedenskirche Eupen
Freitags, 20.00 Uhr, Eupen, Gebet: Hundert Minuten für den Herrn [Vikar
Darius Tomczak]
Royal Ranger, Pfadfinder, Jugendgruppen
Starter (Mäuschen): jeweils von 14.30 - 16.30 im Pfarrhaus in
Kelmis
nach Absprache
Kundschafter Mädchen (Delphine): jeweils von 14.30 - 16.30
im Pfarrhaus in Kelmis
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am 03.12.: Winterfest Stamm 197 in Aachen
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am 10.12.: Weihnachtsfeier im Team
Wir möchten gerne wichteln und bitten jeden ein Geschenk für max. 3 Euro
verpackt mitzubringen!
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im Januar: nach Absprache
Kundschafter Jungen (Polarwölfe): jeweils von 14.30 - 16.30 im
Pfarrhaus in Kelmis
nach Absprache
Pfadfinder Mädchen (Hühner): treffen sich Donnerstags von
17.00 - 19.00 Uhr im Eupener Pfarrhaus
ab 05.01.2006 jeden Donnerstag von 17-19 Uhr im Pfarrhaus Eupen
Falken (Pfadranger): nach Absprache
Ansprechpartner
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Starter (Mäuschen): Stefanie Plumanns Tel.: 087/31.66.15
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Kundschafter Mädchen (Delphine): Elisabeth Recker Tel.: 087/65.26.49
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Kundschafter Jungen (Polarwölfe): Christian Neff Tel.: 087/65.64.05
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Pfadfinder Mädchen (Hühner): Dania Neff Tel.: 087/78.72.65, Miriam
Manderfeld Tel.: 0049/170/ 202.10.92
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Pfadranger (Falken): Stefanie Plumanns Tel.: 087/31.66.15
Radioandacht - BRF 2 UKW 93,2 und 98,4 MHz
Sonntag, 18. Dezember, 7.30 Uhr und
18.15 Uhr
Sonntag, 15. Januar, 7.30 Uhr und
18.15 Uhr
Atempause
Montag, 9.
Januar 20.00 Uhr Neu-Moresnet (im Pfarrhaus)
Hauskreise
Hauskreis Wellach, Schossenterstr. 4, Raeren; Tel: 087/85 35 32
Montag, 5. Dezember, 20.00 Uhr, Raeren, Bibelgespräch
Montag, 9. Januar, 20.00, Uhr Raeren, Bibelgespräch
Hergenrath bei Familie Rollfs, Bertholfstr. 19, Tel. 087/65.78.59
Dienstag, 9.15 Uhr, Hergenrath, Matthäusevangelium
Ferienpause von 27.12.2005 bis 3.01.2006
Raeren bei Fam. Schumacher, Neustr. 1, Tel. 087/85.37.45
Dienstag, 20. Dezember, 20.15 Uhr, Raeren, 1. Joh 3,1-6
Dienstag, 17. Januar, 20.15 Uhr, Raeren, Eph 1,15-20
Bibelstunde - jeweils im Pfarrhaus
Dienstag, 6. Dezember 19.30 Uhr Neu-Moresnet Apostelgeschichte [S]
Dienstag, 13. Dezember 19.30 Uhr Eupen Weihnachtsfeier
Bis 10. Januar keine Bibelstunde da Weihnachtspause
Dienstag, 10. Januar 19.30 Uhr Eupen Apostelgeschichte [S]
Dienstag, 17. Januar 19.30 Uhr Neu-Moresnet Jesus Sirach [Rolffs]
Dienstag, 24. Januar 19.45 Uhr Eupen Ökumenische Bibelstunde: Mt. 18
[Schmitz + S]
Dienstag, 31. Januar 19.30 Uhr Eupen Abraham [Flückiger]
Dienstag, 7. Februar 19.30 Uhr Neu-Moresnet Apostelgeschichte [S]
Frauenkreis
Mittwoch, 07. Dezember, 9.15 Uhr, Neu-Moresnet, „Ich habe mir etwas zu
sagen!
Mittwoch, 14. Dezember, 9.30 Uhr, Eupen, Adventsfeier
Mittwoch, 11. Januar, 9.30 Uhr, Eupen, Jahreslosung
Mittwoch, 18. Januar, 9.15 Uhr, Neu-Moresnet, Gebet
Mittwoch, 1. Februar, 9.15 Uhr, Neu-Moresnet, Thema
Presbyterium
Donnerstag, 8. Dezember, 19.30 Uhr, Neu-Moresnet, gemeinsame Sitzung mit
Verwaltungsrat
Donnerstag, 12. Januar, 20.00 Uhr, Eupen, Sitzung
Chor
Dezember: Freitags 18.45 Uhr in Eupen
Januar: Freitags 18.45 Uhr in Neu-Moresnet
Sonntag, 4. Dezember: Weihnachten in der Stadt mit Chor
Nota Bene
Sonntag 11. Dezember: Weihnachtskonzert Kelmis mit Chor
Nota Bene
Konfirmandenunterricht
1. Jahrgangsstufe (Die „neuen“ Konfirmanden)
Sa 17. Dez 9:00 Uhr Eupen Die Gebote 6-10 [S]
Sa 28. Jan 9:00 Uhr Neu-Moresnet Jesus [S]
2. Jahrgangstufe:
Sa 17. Dez 9:00 Uhr Eupen Geschenke basteln und Besuch im Altenheim
[T]
Sa 28. Jan 9:00 Uhr Eupen Mission [T]
Redaktionsschluss
Redaktionsschluss für die Februarausgabe: Sonntag, 8. Januar
Besondere Veranstaltungen
Freitag, 9. Dezember, 18.00 Uhr, Eupen-Kirche, Mahnwache und Friedensgebet
[Böckler]
Sonntag, 18. Dez 16.00 Uhr, Eupen-Kirche, Weihnachtskonzert [Fleu]
Samstag, 31. Dezember, 20.00 Uhr, Neu-Moresnet, Silvesteressen [Plumanns]
Samstag, 21. Januar, 15.00 Uhr, Neu-Moresnet, Taufseminar
Geburtstage
Wir
gratulieren ...
Frau Susanne Ramirez in Hauset am 01.12. zu 70 Jahre
Frau Irene Pauly in Astenet am 02.12. zu 92 Jahre
Frau Irma Schmetz in Kettenis am 13.12. zu 86 Jahre
Frau Margret Schellscheidt in Eupen am 27.12. zu 87 Jahre
Herrn Joachim Croe in Kelmis am 27.12. zu 70 Jahre
Frau Lieselotte Scheller in Astenet am 29.12. zu 89 Jahre
Frau Hanna Aussems in Eupen am 29.12. zu 87 Jahre
Frau Louise Peissen in Eupen am 29.12. zu 80 Jahre
Herrn Karl Schrymecker in Kelmis am 30.12. zu 77 Jahre
Frau Ingrid Prinz in Hergenrath am 08.01. zu 78 Jahre
Frau Lucia Abele in Kelmis am 10.01. zu 73 Jahre
Frau Erika Osseman in Eupen am 22.01. zu 83 Jahre
Herrn Gerhard Laute in Herbesthal am 24.01. zu 75 Jahre
Frau Irmgard Wirtz in Hauset am 24.01. zu 71 Jahre
Frau Inge Massonet in Kelmis am 25.01. zu 75 Jahre
Herrn Berti Barnich in Eupen am 26.01. zu 80 Jahre
Herrn Heinz Scholz in Hergenrath am 28.01. zu 76 Jahre
Frau Margarethe Lang in Eupen am 05.02. zu 89 Jahre
Wir trauern mit...
Eva-Maria Fiedler geb. Gutzeit, Astenet, starb im Alter von 88
Jahren und wurde am 4.11. kirchlich beerdigt.
Heinz Arno Schachtschabel, Raeren, starb im Altern von 68 Jahren
und wurde am 14.11. kirchlich beerdigt. |
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Herausgeber:
Evangelische Kirchengemeinde Eupen - Neu-Moresnet, Hasardstraße. 8,
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Martin Schuler( ms), Vikar Darius Tomczak (dt), Layout Heribert Schmidbauer (hs);
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4700 Eupen, Hookstr. 40:: 087/74.21.95 - Druck: Aldenhoff -
Gemmenich.
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