
DIE BRÜCKE
GEMEINDEBRIEF
DER EVANGELISCHEN KIRCHENGEMEINDE
EUPEN -
NEU-MORESNET
Vereinigte Protestantische Kirche in Belgien |
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ältere
Ausgaben der Brücke finden Sie im Archiv |
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47. / 48. Jahrgang Dezember 2004
/ Januar 2005 Nr.
12 / 1 |
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Verantwortlicher Herausgeber: Pfr.
Martin Schuler, Hasardstr. 8, 4721 Neu-Moresnet |
Jahreslosung 2005:
Jesus Christus spricht: Ich habe für dich gebetet, dass dein Glaube nicht
aufhöre.
Lukas 22,32 |
Monatsspruch für Dezember 2004:
Ich freue mich im HERRN, und meine Seele ist fröhlich in meinem Gott; denn
er hat mir die Kleider des Heils angezogen und mich mit dem Mantel der
Gerechtigkeit gekleidet.
Jesaja 61,10
Monatsspruch für Januar 2005:
Ich darf mich im Frieden niederlegen; denn Du, HERR, allein hältst mich in
sicherer Ruhe.
Psalm 4,9 |
Wir wünschen unseren Lesern ein
Gesegnete Weihnachtsfest und Gottes Geleit im Neuen Jahr 2005
Inhalt:
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„Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine
Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater,
voller Gnade und Wahrheit.“ Joh 1,14
Oft hören wir ein Bibelwort, nicken dazu und kehren dann wieder zu unserem
Alltag zurück. Doch das Wort Gottes ist spätestens seit dem ersten
Weihnachten, seit Jesu Geburt sehr lebendig. Es ist Fleisch geworden.
Jeder, der sich darauf verlässt, erlebt viel Gnade und Wahrheit.
Besonders ein Auszug aus einem Bericht der Karmel Mission soll dies
veranschaulichen. Dort stiftete die Geburt eines kleinen Kindes Frieden.
Bruder Adan berichtet von einer Konferenz mit Moslems, die zum Christentum
übergetreten waren. Diese Konferenz hatte die Wut einiger
fundamentalistischer Moslemanhänger auf sich gezogen. Er berichtet
folgendes:
Verfolgung im Anmarsch
Uns wurde [während unsere Konferenz] klar, dass wir aufgrund der Wirkkraft
des Wortes Gottes völliges Vertrauen in die Bibel haben müssen und dass
wir eine große Verantwortung haben, die Frohe Botschaft der Bibel zu
verkündigen. Ja, Jesus möchte, dass wir diese Botschaft einer Welt, die
voller Hass und Gewalt ist, bringen. Auch wenn dies zur Folge hat, dass
wir Verfolgung erleiden müssen. Und die Verfolgung war auch schon im
Anmarsch. Wir erfuhren, dass wir um 13.30 Uhr nach dem Mittagsgebet in der
Moschee alle niedergemacht werden sollten...
„Meine Missionsfreunde“ beten gerade jetzt!
Wir hörten, wie fanatische Muslime außerhalb des Geländes Kriegslieder in
Sprechchören sangen, den Koran zitierten und uns schlimme Flüche entgegen
schleuderten. Diese Muslime waren gerade dabei, uns in einen Hinterhalt zu
locken. Sie warteten nur darauf, bis wir das Seminar-Gebäude verließen.
Langsam wurden die Seminarteilnehmer unruhig. Aber Gott stand uns bei. Ich
ermutigte sie und sagte: „Es ist Gottes Plan, dass wir hier sind.“ Und ich
fuhr fort: „Meine Missionsfreunde […] beten gerade jetzt für uns alle.
[…]“ Dann übergaben wir Gott diese Angelegenheit und rechneten mit Seinem
Schutz und Seinem Eingreifen. Einige Seminarteilnehmer hatten jedoch Angst
und baten, mit dem Seminar erst fortzufahren, wenn sich die Situation
beruhigt hätte. Ich versicherte ihnen, dass Gott alles im Griff hat und
las ihnen Jesaja 54,17 vor: „Keiner Waffe, die gegen dich bereitet wird,
soll es gelingen...“ Wir hatten ja ausführlich darüber gesprochen, dass
das Wort Gottes lebendig und mächtig ist.
Kurz danach ertönte der Ruf vom Minarett zum islamischen Mittagsgebet um
13.00 Uhr. Wir waren gerade dabei, Mittag zu machen. Freiwillig erklärte
ich mich als erster bereit, das Gebäude zu verlassen und danach zu sehen,
was sich außerhalb abspielt...
Eine Frau liegt in den Wehen...
Nicht weit von unserem Seminar-Gebäude entfernt konnte ich den Schrei
einer Frau hören, die unerbittlich stöhnte. Als ich das Seminar-Gelände
verließ, sah ich drei Frauen, die versuchten, dieser stöhnenden Frau das
Leiden ein bisschen zu erleichtern. Sie lag auf dem Boden vor ihrem Haus.
„Hallo, was ist los?“, fragte ich. Verzweifelt sagte eine der drei Frauen:
„Bitte hilf uns. Sie liegt in den Wehen und bekommt ein Kind. […]
Mein Auto als Krankenwagen
Ich antwortete: „Ich will mich nicht einmischen, aber mein Auto steht auf
dem Seminar-Gelände, gleich rechts um die Ecke. Ich könnte euch helfen,
sie in das Dorf-Krankenhaus zu bringen.“ „Wir haben keine Erlaubnis dazu“,
entgegneten sie. Ich fragte: „Wo ist ihr Ehemann?“ „In der Moschee“, gaben
sie zur Antwort. Ich versuchte sie zu überzeugen, dass sie sofort ins
Dorf-Krankenhaus gebracht werden muss. Schließlich haben die Frauen
eingewilligt. Sofort fuhr ich die Frau, die in den Wehen lag, zusammen mit
ihren drei Begleiterinnen ins Dorf-Krankenhaus.
Eine Sturzgeburt...
Mir war ganz und gar nicht bewusst, was Gott durch diesen Vorfall bewirken
würde...
Mein Auto diente nun als Krankenwagen, um die Frau sofort ins Krankenhaus
zu bringen. Die Presswehen hatten eingesetzt und die Geburt war bereits im
Gange...
Sofort nach unserer Ankunft im Krankenhaus rannten wir zur
Entbindungs-Station, die Frau auf unseren Schultern. Und bereits fünf
Minuten danach wurde ein starker, gesunder, schreiender Junge geboren.
... und ihre Folgen
Nun fuhr ich mit den drei Begleiterinnen wieder zurück. Eine große Zahl
aggressiver fundamentalistischer Muslime kam auf uns zu. Erneut fielen
Steine auf das Seminar-Gebäude. Eine der Frauen, die mich auf der Fahrt
ins Krankenhaus begleitet hatten, bahnte sich einen Weg durch die Menge
und ging schnurstracks auf einen Mann zu, der, wie ich später erfuhr, der
Vater des neugeborenen Jungen war. Sie flüsterte ihm ins Ohr: „Mabruk“
(Gute Nachricht). Und dann gratulierte sie ihm sehr überschwänglich...
Muslimischer Vater zollt Br. Adan öffentlich Anerkennung
Während die anderen Männer weiter auf uns zu kamen, trat der Vater des
neugeborenen Jungen hervor und sagte voll Lobes: „Adan hat eine zentrale
Rolle bei der Geburt meines Sohnes gespielt. Und so wird meine Familie und
die Familie meiner Frau auf jeden Fall Abstand davon nehmen, ihm oder
seiner Gruppe zu schaden. Ich kann es unmöglich dulden, dass einem Mann,
der sich so sehr für die Geburt meines Sohnes eingesetzt hat, Schaden
zugefügt wird. Bevor ihr ihnen etwas antut, tut es mir an.“
Gott bewahrt
Eine heiße Diskussion war unter den Muslimen entfacht. Diese trugen sie
aber unter sich aus. Und so hat Gott uns wieder einmal vor dem Tod
bewahrt. Diese Bewahrung Gottes live zu erleben, war eine ganz große
Ermutigung für mich sowie für alle Seminarteilnehmer.
Auszug aus einem Reisebericht von Martin Landmesser, erschienen im
»Gebetsbrief« der
»EVANGELISCHEN KARMELMISSION« vom Oktober 2004.
Mit freundlicher Genehmigung von Evangelische Karmelmission e.V. Silcherstr. 56, D-73614 Schorndorf,
Telefon: 0049(0)7181/9221-0, Telefax: 0049(0) 7181/9221-11, e-mail: info@ev-km.de,
Bankverbindung: Ev. Kreditgen. Stuttgart, Kto 415235, BLZ 600 606 06
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Was ich unserer Gemeinde mitteilen wollte
Kleines Wunder im Pfarrhaus
Eupen

Bisher
schluckte das Pfarrhaus in Eupen immer sehr viel Zeit, Energie und Kraft.
Durch die Größe der Räume waren alle baulichen Veränderungen immer viel
kostspieliger und aufwändiger, als in gewöhnlichen Gebäuden und die
Verwirklichung unserer Pläne ging meist recht zäh voran. Daher war mir
etwas bange vor der anstehenden Renovierung. Als wir mit Darius Tomzack
über die Renovierung sprachen, meinte er, dass er selber auch ganz gut
renovieren könnte und er fragte, ob ihm nicht ein paar Leute aus der
Gemeinde helfen könnten. Gesagt, getan, wir setzten einen Termin an, den
wir in den Gottesdiensten bekannt gaben und bei dem jeder kommen konnte,
der gerne mithelfen wollte, Tapeten abzukratzen und zu streichen.
Dann geschah
das kleine Wunder. Der Maler, der uns bereits die Türen und Heizungen neu
lackiert hatte, erklärte sich bereit, uns den Bedarf an Material
auszurechnen und sie mit uns im Großhandel einzukaufen. Und dann strömten
in Scharen die Helfer herbei. Alte Tapeten wurden heruntergekratzt, es
wurde geräumt und saubergemacht, gestrichen und gefliest, andere kümmerten
sich um das leibliche Wohl der Helferinnen und Helfer und nach der ganzen
Aktion war fast schon die gesamte Pfarrwohnung komplett renoviert.
Diese Aktion
hat mich richtig beflügelt. Darum möchte ich allen, die sich daran
beteiligt haben, herzlich danken.
Besonders danke
ich auch denen, die im Vorfeld für dieses Haus gebetet haben. Denn:
"Wenn der Herr nicht das Haus baut, so arbeiten umsonst, die daran bauen."
(Ps 127,1)
Pfarrer Martin Schuler
Interview mit Pfarrer Dariusz Tomczak

Die Brücke: Dariusz bedeutet?
Pfarrer Dariusz Tomczak: Der Name Dariusz kommt vom persischen und
bedeutet wörtlich "Das Gute aufrechterhaltend". König Darius I. wird im
Alten Testament im Buch Esra und im Buch Daniel erwähnt wo es z.B. um die
Vollendung und Einweihung des Jerusalemer Tempels geht (Esra 6,15) oder
die Lebensumstände für Juden im persischen Reich beschrieben werden
(Daniel 6,29).
Die Brücke: Sie kommen aus Krakau. Haben Sie manchmal Heimweh?
Pfarrer Dariusz Tomczak: Nein. Ich bin in Krakau geboren und
aufgewachsen und ich bewundere diese Stadt wegen ihrer Geschichte, die
sehr interessant ist. Es gab eine Zeit in meiner Jugend wo ich mir sehr
schwer das Leben außerhalb meiner Heimatstadt vorstellen konnte. Der
Wunsch neue Menschen kennen zu lernen war jedoch viel größer und so ging
ich in die Schweiz, um evangelische Theologie zu studieren. In Basel gibt
es viele gute theologische Lehrer und durch diese lernte ich die
reformatorische Tradition sehr zu schätzen. Die Erneuerung der Kirche in
Polen während der Reformation konnte sich leider nicht durchsetzen.
Wirklich schade!
Die Brücke: Berufe außer Theologie:
Pfarrer Dariusz Tomczak: Zeichner/Hochbautechniker.
Die Brücke: Wie alt sind Sie?
Pfarrer Dariusz Tomczak: 31
Die Brücke: Was ist Ihre Lieblingsbeschäftigung:?
Pfarrer Dariusz Tomczak: Reden mit den Menschen über ihren Glauben.
Die Brücke: Was ist Ihr Lieblingsessen:
Pfarrer Dariusz Tomczak: Ich esse alles was gut schmeckt.
Die Brücke: Familienstand?
Pfarrer Dariusz Tomczak: Glücklich verheiratet. Ich bin Vater von
einem Sohn.
Die Brücke: Was sind Ihre Hobbys?
Pfarrer Dariusz Tomczak: Geschichte, Schwimmen, Reisen und Wandern
mit der Familie.
Die Brücke: Welche Einstellung haben Sie zu Jesus?
Pfarrer
Dariusz Tomczak: Die Beziehung zu Jesus Christus ist die wichtigste in
meinem Leben. Jesus Christus ist mein persönlicher Herr und Erlöser. Das
wichtigste Buch für mich ist die Bibel. Hier erfahre ich immer wieder, wie
Gott zu mir redet. Vor Jesus kann ich im Gebet mein Herz immer wieder
ausschütten, und so bekomme ich neue Kraft zu leben.
Die Brücke: Was war in Ihrem Leben die schönste, was die schwerste
Erfahrung?
Pfarrer Dariusz Tomczak: Die schönste Erfahrung in meinem Leben
war, als ich zum lebendigen Glauben an Jesus Christus gefunden habe und
ich meine Ehefrau heiratete. Die schwerste Erfahrung war als meine
geistliche Großmutter starb, die mir christliche Liebe, die Freude und den
Frieden so nahe brachte.
Die Brücke: Was macht Sie ärgerlich:
Pfarrer Dariusz Tomczak: Unehrlich in der Beziehung zu sein und
sinnlos zu handeln.
Die Brücke: Was finden Sie an unserer Gemeinde gut?
Pfarrer Dariusz Tomczak: Dass die Christen hier das Wort Gottes
ernst nehmen und die Gemeinschaft mit Jesus Christus echt leben. Sie
treffen sich, um zu beten und Gott zu loben. Außerdem finde ich gut, dass
die Menschen hier motiviert sind anderen Menschen zu helfen.
Die Brücke: Was wünschen Sie sich für unsere Gemeinde?
Pfarrer Dariusz Tomczak: Ich wünsche mir, dass Jesus Christus diese
Gemeinde führt, segnet und sie Frucht bringen lässt.
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Gepriesen sei der Gott Israels.
Gepriesen seien alle,
die ihm rechtschaffen dienen.
Aus den Qumran-Texten |
Synode
Neuer Synodalpräsident der VPKB
Am
1.Januar wird Pfr. Guy Liagre sein neues Amt als Präsident des
Synodalrates antreten. Pfr. Liagre ist 1957 in Gent geboren und wurde 1984
ordiniert. Seit seiner Ordination war er ununterbrochen Gemeindepfarrer,
zuerst in Grammont, danach in Menen und seit 14 Jahren in der Gemeinde am
neuen Kornmarkt zu Brüssel. Der neue Präsident ist ein echter
Zweisprachiger mit einem französischsprachigen Vater und einer
niederländischsprachigen Mutter und auch kein Unbekannter bei den
Synodalversammlungen - hat er doch schon als Moderator fungiert. Aus einem
Interview mit dem protestantischen Monatsblatt »Mosaique« können wir
entnehmen dass Pfr. Liagre für unsere Kirche großen Stellenwert auf das
Wort der Heiligen Schrift legt. Man sei vor allem als protestantische
Kirche »Wortverkündiger«. Nachdem seinem Vorgänger Pfr. Daniel Vanescote
die neuen Strukturen der VPKB viel Arbeit bereitet haben, sei es nun an
ihm den Dialog mit den Partnern, wie Baptisten usw. aufzunehmen. Nach
seiner Einsetzung am 16. Januar 2005 werden wir Weiteres berichten.
Als Evangelische Kirchengemeinde Eupen - Neu-Moresnet wünschen wir dem
neuen Präsidenten Gottes reichen Segen und viel Mut für sein sicher nicht
ganz einfaches Amt, innerhalb einer Kirche, die aus 3
Sprachengemeinschaften und verschiedenen theologischen Richtungen besteht.
Rolf Lander
Thomas Spaniol als Synodaldelegierter
Unsere
Kirche ist aufgeteilt in sechs Distrikte, die etwa so groß sind wie eine
„politische“ Provinz. Unsere Gemeinde zählt zum Distrikt Lüttich. Jeder
Kirchendistrikt wird von einer Art kleinem Parlament (Distriktsversammlung
/ assemblé du district) und einem Distriktrat (ausführendes Organ)
verwaltet. Jede Gemeinde sendet je nach Größe zwei bis drei Vertreter in
die Distriktversammlung. In diesen Versammlungen werden die Belange der
Gesamtkirche beraten und mit den Vorstellungen der einzelnen Gemeinden
abgestimmt.
Anstelle von Pfr. Jürgen Ullmann entsandte das Presbyterium Herrn Thomas
Spaniol aus Kelmis zu diesen Treffen. Herr Spaniol ist verheiratet, hat
drei Kinder und arbeitet an der RWTH Aachen im Fachbereich anorganische
Chemie.
Gleich zu Anfang seiner
„Mandatszeit“ wurde er von der Distriktsversammlung gewählt, um an der
diesjährigen Synodalversammlung teilzunehmen, falls einer der Delegierten
ausfällt. |
Bibel-TV - Unsere Empfehlung
Das Fernsehen rund um die Bibel. Der Sender Bibel-TV ging vor 2 Jahren au
Sendung mit Sitz in Hamburg.
Norman Rentrop, einer der Mitbegründer, hatte die Idee, möglichst
unverkrampft Gottes Botschaft weiterzugeben unter Nutzung des Mediums
Fernsehen. Deshalb steht die heilige Schrift auch im Mittelpunkt des
Programms.
Wie kann ich nun Bibel-TV empfangen? Mit einer digitalen Sat-Anlage oder
per Kabel mit einem digitalen Receiver.
Wie kann ich mich über den Sender informieren? Im Internet unter
www.bibeltv.de.
Das monatliche Programm kann z.B. darüber herunter geladen werden. Der
Sender trägt sich allein durch Spenden, deshalb geben wir auch gern die
Bitte weiter:
Beten Sie bitte dafür:
-
dass Bibel –TV möglichst in viele regionale und überregionale Kabelnetze
eingespeist wird
-
dass der Sender noch bekannter wird
-
dass auch in Zukunft genügend Mittel vorhanden sind, um die laufenden
Kosten zu decken und neue Projekte zu beginnen.
Auch das kleine hauptamtliche Team braucht Ihre Gebetsunterstützung.
Fragen, die technischen Daten betreffen, können von uns beantwortet
werden.
G. Schmidbauer, Tel.: 087/78.67.97
 
Ein flammendes
und deutlich sichtbares Plädoyer für die Menschenrechte sollen sie werden,
die Mahnwachen am 9.Dezember (Vorabend des Tags der Menschenrechte)
um 17 Uhr in Eupen vor der Friedenskirche auf der Klötzerbahn mit
anschließendem Friedensgebet und am 10. Dezember um 18 Uhr vor der
Nikolauskirche in Aachen.
Herzliche Einladung zur Teilnahme!
„Besser ein Licht
anzünden, als über die Dunkelheit zu klagen!“
Ökumenische Weltgebetswoche

Im Rahmen der
"Weltgebetswoche für die Einheit der Christen" feiern wir im Januar mehrere
ökumenische Gottesdienste zusammen mit den katholischen Christen.
Am
25. Januar laden wir um 20.00 Uhr ins Eupener Pfarrhaus zu einem ökumenischen
Gedankenaustausch über einen Text aus der Heiligen Schrift ein. Die Gebetswoche
steht unter dem Thema "Einen anderen Grund kann niemand legen, als der der
gelegt ist – Jesus Christus" (1. Kor 3,11).
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Geburtstag Kirchengemeinde Neu-Moresnet
Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag evangelische Kirchengemeinde
Neu-Moresnet
„Die
Altenberger Gesellschaft hatte für den evangelischen Gottesdienst einen
ihr gehörigen, von der Knappschaftsmusik zu ihren Proben benutzten Saal
bereitwillig zur Verfügung gestellt. Ein Pult, mit schwarzem Tuche
behangen, diente als Kanzel, ein ebenso drapierter Tisch als Altar. Bänke
wurden aus der unter demselben Dach liegenden Schule der Gesellschaft
herbeigeschafft. So konnte der erste Gottesdienst schon am 14. Januar 1855
unter der freundlichen Teilnahme der Evangelischen begonnen werden und ist
seitdem unter denselben Verhältnissen sonn- und festtäglich begangen
worden.“
So begann die evangelische Gemeinde von Neu-Moresnet ihren Weg durch die
Geschichte. Sie bekam bald eine Kirche, dann ein Pfarrhaus und schließlich
noch einen Friedhof. Unzählige Gottesdienste, Taufen und Beerdigungen
erlebte sie. Manchmal kamen nur noch sehr wenige und man bangte um ihren
Fortbestand. Dank der großen Schwester, der Gemeinde in Eupen, wurde sie
aber in der schweren Zeit durchgetragen. Und immer wieder stand sie auf
und zeigte, dass sie noch recht lebendig ist. Heute nach 150 Jahren spürt
man gar nicht, wie alt sie ist. Sie ist irgendwie jung geblieben, offen
für neues und viele fühlen sich in ihr einfach wohl.
Jedenfalls wünschen wir dem Geburtstagskind alles Gute, Gottes Segen und
die Fülle des Heiligen Geistes (damit geht dann auch eine volle Kirche
einher) und wir hoffen, dass sie bis zur Wiederkunft Jesu auch weiterhin
lebendig ist und ihrem Herrn für immer treu bleibt.
Fahrdienst für den Organisten
An jedem 1. und 3. Sonntag im Monat sucht Johannes Fleu, bis der neue
Pfarrer sein Amt übernimmt, jemanden aus
Eupen, der nach Kelmis zum Gottesdienst fährt und ihn mitnimmt. Bitte bei Herrn Fleu unter
087/76.68.96 melden.
Wir bedanken uns ganz herzlich für Ihre Mithilfe.
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Während der Vakanzzeit bietet Pfr. Martin Schuler
Sprechzeiten im
Gemeindehaus, Hookstr. 40, Eupen, an:
Dienstags um 15.00 Uhr
- 18.00 Uhr oder nach telefonischer Vereinbarung (087 / 74.21.95) |
Nachruf
 
Der Herr ist mein
Hirte, mir wird nichts
mangeln. (Ps 23. 1)
Wir nehmen Abschied von
unserem ehrenamtlichen Mitglied
Hans
Peter Kollmus
geboren
am 28. Juni 1952,
gestorben am 22. November 2004
Wir verlieren einen kollegialen
Mitarbeiter für die Seniorenbetreuung.
Hans Peter Kollmus wurde unerwartet aus unserer Mitte genommen. Wir
gedenken seiner mit denen, die ihn
gut kannten und liebten.
Evangelische Kirchengemeinde Eupen - Neu-Moresnet |
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Gottesdienstordnung
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Sonntag, den 5. Dezember 2004, 2. Sonntag im
Advent - Mt 24,25-33 |
| Neu-Moresnet |
09.30 Uhr |
Gottesdienst
(Pfarrer Martin Schuler) - Parallel im Pfarrhaus Kindergottesdienst |
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Eupen |
10.40 Uhr |
Musik-Plus-Gottesdienst (Pfarrer Martin Schuler) |
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Sonntag, den 12. Dezember 2004, 3. Sonntag im
Advent - Thema: Konstruktiv mit Ärger umgehen |
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Eupen |
10.40 Uhr |
Lobpreisgottesdienst (Pfarrer Martin Schuler) |
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Sonntag,
den 19. Dezember 2004, 4. Sonntag im Advent - Lk 1,26-38 |
| Neu-Moresnet |
09.30 Uhr |
Gottesdienst
(Pfarrer Martin Schuler) - Parallel im Pfarrhaus Kindergottesdienst |
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Eupen |
10.40 Uhr |
Gottesdienst (Pfarrer Martin Schuler) |
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16.00 Uhr |
Weihnachtskonzert in der Friedenskirche |
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Freitag,
den 24. Dezember 2004, Heilig Abend |
| Neu-Moresnet |
16.00 Uhr |
Familiengottesdienst (Pfarrer Martin Schuler) |
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18.00 Uhr |
Christvesper
(Pfarrer Martin Schuler) |
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Eupen |
17.30 Uhr |
Familiengottesdienst (Pfarrer Dariusz Tomczak) |
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Eupen |
23.00 Uhr |
Christmette
(Pfarrer Dariusz Tomczak) mit Bläsern unter der Leitung von Werner Schunk |
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Samstag,
den 25. Dezember 2004 - Christfest |
| Neu-Moresnet |
09.30 Uhr |
Musik-Plus
Abendmahlsgottesdienst
mit Trompete + Orgel (Pfarrer Dariusz Tomczak) |
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Eupen |
10.40 Uhr |
Musik-Plus
Abendmahlsgottesdienst
mit Trompete + Orgel (Pfarrer Martin Schuler) |
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Sonntag,
den 26. Dezember 2004, 1. Sonntag nach Weihnachten |
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kein
Gottesdienst |
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Freitag,
den 31. Dezember 2004, Jahresausklang - Jes 30, 15-17 |
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Neu-Moresnet |
17.00 Uhr |
Andacht in der
Johanneskirche in Kelmis |
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Sonntag,
den 2. Januar 2005, 2. Sonntag nach Weihnachten - Joh 1,43-51 |
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Neu-Moresnet |
9.30 Uhr |
Gottesdienst mit Abendmahl (Pfarrer Martin Schuler) |
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Eupen |
10.40 Uhr |
Gottesdienst mit Abendmahl (Pfarrer Martin Schuler) |
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Sonntag,
den 9. Januar 2005, 1. Sonntag nach Epiphanias |
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Eupen |
10.40 Uhr |
Lobpreisgottesdienst (Pfarrer Martin Schuler) |
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Sonntag,
den 16. Januar 2005, letzter Sonntag nach Epiphanias - 2. Mo 3, 1-10 |
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Neu-Moresnet |
9.30 Uhr |
Gottesdienst
(Pfarrer Martin Schuler) - Parallel im Pfarrhaus Kindergottesdienst -
anschließend Umtrunk anlässlich 150 Jahre ev. Gemeinde Neu-Moresnet |
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Eupen |
10.40 Uhr |
Gottesdienst (Pfarrer Martin Schuler) |
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Ökumenische
Woche - 1. Kor 3, 9-15 |
| Eupen |
19.30 Uhr |
Donnerstag,
den 13. Januar 2005: Ökumenischer Gottesdienst in der Nisperter
Kapelle (Pfarrer Martin Schuler) |
| Kelmis |
19.30 Uhr |
Freitag,
den 21. Januar 2005: Ökumenischer Gottesdienst in der katholischen
Kirche (Pfarrer Martin Schuler) |
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Hergenrath |
19.00 Uhr |
Samstag,
den 22. Januar 2005: Ökumenischer Gottesdienst in der katholischen
Kirche (Pfarrer Martin Schuler) |
| Eupen |
19.30 Uhr |
Sonntag,
den 23. Januar 2005, Septuagesimae : Ökumenischer Gottesdienst in
der Friedenskirche Eupen (Pfarrer Martin Schuler) - mit Musica
Sacra |
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Sonntag,
den 30. Januar 2005, Sexagesimae |
|
Eupen |
10.40 Uhr |
Gottesdienst (Pfarrer Martin Schuler), Predigt: Euregiopfarrer Dr.
Markus Coeleveld |
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Sonntag, den 6. Februar 2005, Estomihi - Lk 10,
38-42 |
| Neu-Moresnet |
09.30 Uhr |
Gottesdienst
(Pfarrer Martin Schuler) - Parallel im Pfarrhaus Kindergottesdienst |
|
Eupen |
10.40 Uhr |
Gottesdienst (Pfarrer Martin Schuler) |
An die
Mitglieder der evangelischen Kirchengemeinde Eupen - Neu-Moresnet
Einladung
zur Wahl von Pfarramtskandidat Dariusz Tomczak am 12. Dezember 2004 um
12.00 Uhr in der Friedenskirche Eupen.
Am 23. August
2004 empfahl das Presbyterium den Bewerber Dariusz Tomczak unserer
Kirchenleitung als geeigneten Kandidaten für die zweite Pfarrstelle. Die
Pfarramtskommission, ein Gremium, das sich um die Besetzung der Pfarrämter
in unserer Kirche kümmert, prüfte daraufhin unseren Kandidaten. Er musste
seine Bewerbungsunterlagen und verschiedene Referenzen einreichen. Am 18.
und 20. November stellte er sich persönlich vor. Nun ist die
Kirchenleitung bereit, ihn in den Pfarrdienst aufzunehmen. Er soll für
zwei Jahre als Pfarrer zur Anstellung arbeiten. Nach diesen zwei Jahren
kann ihn die Gemeinde erneut wählen, damit er ordiniert werden kann.
Aber zunächst
ist in der amtlichen Prozedur wieder unsere Gemeinde an der Reihe. Sie
muss als Ganzes ihren Pfarrer wählen. Damit Dariusz Tomczak möglichst bald
seinen Dienst beginnen kann, hat das Presbyterium die Wahl noch vor
Weihnachten angesetzt. Sie soll im Anschluss an den Gottesdienst am 12.
Dezember 2004 um 12.00 Uhr in der Eupener Friedenskirche stattfinden.
Jedes Mitglied
der Kirchengemeinde ist herzlich eingeladen, sich an der Wahl zu
beteiligen. Die Listen mit den Namen der wahlberechtigten Gemeindeglieder
liegen in unseren Kirchen aus. Prüfen Sie bitte nach, ob Ihr Name
aufgeführt ist. Sie können auch telefonisch bei Pfarrer Martin Schuler
(087 / 63 04 85) nachfragen, ob Sie in der Mitgliederliste eingetragen
sind.
Briefwahl ist
möglich. Bitte melden sich zur Briefwahl bei Pfarrer Martin Schuler.

Nach den guten Erfahrungen der letzten Jahre, möchten wir Ihnen wieder
Gelegenheit geben, mit uns gemeinsam den Jahreswechsel zu feiern:
-
17.00 Uhr: Andacht in der Johanneskirche in Kelmis.
-
18.00 Uhr: Empfang im Pfarrhaus in Kelmis.
-
19.00 Uhr: Silvester-Menü.
Kosten: 15 Euro pro Erwachsener; 8 Euro für Kinder unter 10 Jahren.
Für mehr Information und Anmeldung steht Ihnen Gisela Plumanns
(087/65.86.08) gerne zur Verfügung. Melden Sie sich bis spätestens zum 20.
Dezember 2004 an, da die Teilnehmerzahl auf 30 Personen begrenzt ist.
|
Taufseminar
Samstag, den 29. Januar 2005 von 14.30 Uhr bis 18.00 Uhr in Kelmis |
Kinder und Jugendliche
Kindergottesdienst
Neu-Moresnet: Am 5. und 19. Dezember, 16. Januar und 6. Februar um
9.30 Uhr
Royal Rangers - Mäuschen,
Delphine und Polarwölfe
Neu-Moresnet: 11. Dezember: Winterfest; 18. Dezember: Weihnachtsfeier
Info: Tel.: E. Recker: 087 / 65.26.49; D. Neff: 087/78.72.65; Chr. Neff:
087/65.64.05; J. Stiedenroth: 087/65.61.59
Royal Rangers - Hühner
Eupen: jeden Donnerstag, 17.00 Uhr;
Info: Miriam Manderfeld; Tel.: 0049 170 / 202 10 92.
Royal Rangers - Falken
Nach Absprache
Info: Alexander Kever; Tel.: 087/78.72.65;
Konfirmandenunterricht
1. Jahrgangsstufe:
Jeweils von 9.00
bis 13.00 Uhr: Samstag 18.12.2004 in Kelmis; Samstag 22.01.2005 in Eupen
2. Jahrgangsstufe: von 9.00 bis 13.00 Uhr: Samstag 29.01.2005 in
Eupen
Gesprächskreise
Bibelstunde:
Eupen: Am 14. Dezember mit Adventsfeier; am 11. und 25. Januar um
19.30 Uhr ;
Neu-Moresnet: Am 7. Dezember und 18. Januar um 19.30 Uhr.
Bibelgesprächskreis in Raeren:
Dienstag, den 18. Januar um 20.15 Uhr - Neustr. 1, Raeren; Info:
Pfr. Schuler; Tel.: 087 / 63.04.85.
Hauskreis in Hergenrath:
Donnerstags von 9.15 bis 11.30 Uhr nach Absprache; Info: Fam. Rolffs,
Tel.: 087 / 65.78.59.
Bibelfrühstück in Moresnet:
Montags von 9.00 bis 11.00 Uhr nach Absprache bei Fam. Schmidbauer, rue de
la Coul 45; Info: Tel.: 087 / 78.67.97.
Weitere Veranstaltungen
Frauenkreis:
Kelmis jeweils um 9.15 Uhr: 1. Dez.: Mt 21,18-22 - »Bergwanderung«;
15. Dez.: Kreativ - (Servietten-Technik); 19. Jan.: Thema
Eupen um 14:30 Uhr: 8.
Dez.: Advent-Abschluss - »Die bestickte Tischdecke«; 12. Jan.: Lk 22,32 -
»Jahreslosung«
Info: Frau Flückiger, Tel.: 087/ 65.99.28.
Atempause:
Am Montag, den 10. und 24. Januar jeweils um 20.00 Uhr im Pfarrhaus in
Kelmis
Chor:
Probe: Freitags im Dezember, 18.45 Uhr in Eupen
Probe: Freitags im Januar, 18.45 Uhr in Kelmis
Musik-Plus-Gottesdienst:
5. Dezember um 10.40 Uhr in Eupen:
3 Weihnachtsarien aus einer Handschrift des Klosters Kremsier für Sopran,
Blockflöten, Streicher und Basso Continuo; Carissimi: Weihnachtskantate
„Salve Puellule“ für Tenor, Streicher und Basso Continuo; G.F. Händel
Sonate in a-Moll f. Blockflöte und Basso Continuo.
Es spielt das
Ensemble Musica sacra unter
Leitung von Johannes Fleu. Zu Gast ist die
Sopranistin Parwin Jusofie und der Tenor Peter Pangh.
Festliches
Weihnachtskonzert:
19. Dezember um 16.00 Uhr in Eupen:
J.S. Bach: Doppelkonzert C-Dur für 2 Klaviere und Orchester G.Ph.
Telemann: Doppelkonzert e-Moll für Blockflöte, Querflöte, Streicher und
B.C. G.F. Händel: Ouvertüre, Arien und Duette aus dem Oratorium „Judas
Maccabäus“
Mitwirkende:
Stefan Pitz, Johannes Fleu – Klavier, Christina Knittel – Altblockflöte,
Regina Tillmann – Querflöte, Parwin Jusofie – Sopran, Peter Pangh – Tenor,
Musica sacra unter Leitung von
Johannes Fleu.
MusikPlus-Gottesdienst Kelmis:
25. Dezember um 9.30 Uhr: Festliche Musik für Trompete und Orgel:
Werke von Anonym, A. Scarlatti, H. Purcell
MusikPlus-Gottesdienst Eupen:
25. Dezember um 10.40 Uhr: Werke von Anonym, A. Scarlatti, H. Purcell
und P. J. Vejvanovsky.
An der Orgel
Johannes Fleu, zu Gast ist der Trompeter
Ulrich Koch aus Frankfurt.
Mahnwache zum
Tag der Menschenrechte
Donnerstag, den 9. Dezember um 17.00 Uhr: mit einem kleinen
Friedensgebet im Anschluss.
Rundfunk:
»Evangelium in unserer Zeit« (BRF 2, UKW - 93,2 und 98,4 MHz): Am 19.
Dezember und am 16. Januar 2005 jeweils um 7.30 Uhr und 18.15 Uhr.
Offene Kirche
in Eupen am 12. Dezember von 13.00 Uhr bis 18.00 Uhr; um 19.00 Uhr:
Chorkonzert.

Wir
gratulieren ...
Frau Irene
Pauly aus Astenet am 2.12.: 91 Jahre
Frau Irma Schmetz aus Kelmis am 13.12.: 85 Jahre
Frau Margret Schellscheidt aus Eupen am 27.12.: 86 Jahre
Frau Louise Peissen aus Eupen am 29.12.: 79 Jahre
Frau Anna Aussems aus Eupen am 29.12.: 86 Jahre
Frau Lieselotte Scheller aus Astenet am 29.12.: 88 Jahre
Herr Karl Schrymecker aus Kelmis am 30.12.: 76 Jahre
Herr Kurt Biegmann aus Kettenis am 1.1.: 80 Jahre
Frau Ingrid Prinz aus Hergenrath am 8.1.: 77 Jahre
Frau Lucia Abele aus Kelmis am 10.1.: 72 Jahre
Herr Gerhard Laute aus Lontzen am 24.1.: 74 Jahre
Frau Inge Massonet aus Kelmis am 25.1.: 74 Jahre
Frau Berti Barnich aus Eupen am 26.1.: 88 Jahre
Herr Heinz Scholz aus Hergenrath am 28.1.: 75 Jahre
Frau Margarethe Lang aus Eupen am 5.2.: 88 Jahre
Witzecke
Kommt eine junge Frau zur Beichte und flüstert: „Ich habe die Sünde der
Eitelkeit begangen, weil ich immer, wenn ich in den Spiegel schaue, denke,
wie schön ich bin.“ Darauf der Beichtvater: „Das ist keine Sünde, mein
Kind, sondern ein Irrtum.“ |
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Herausgeber:
Evangelische Kirchengemeinde Eupen / Neu-Moresnet
Redaktion: Pfr.
Martin Schuler, Neu-Moresnet, Hasardstraße. 8, Tel.: 087/63.04.85;
Abonnemente und
Adressänderungen: B-4721 Neu-Moresnet, Hasardstraße 8 - Konten: Gemeindekredit Nr
091-0013624-73
PSK Nr
000-0836488-57 Evangelische Kirchengemeinde Eupen - Druck: Aldenhoff -
Gemmenich |
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