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| 30. Jahrgang |
Dezember 1987 |
Nr. 12 |
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Inhalt:
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Monatsspruch für Dezember
"Wendet euch mir zu und lasst euch erretten, ihr Menschen aus den fernsten
Ländern der Erde."
(Jesaja 45,22)
Weihnachten -
Gott sucht Quartier
Weihnachten
noch unglücklicher?
Ja
so denken viele: Weihnachten macht die Glücklichen noch glücklicher, aber
die Friedlosen friedloser, die Einsamen noch einsamer und die
Unglücklichen noch unglücklicher.
Ein bisschen
festlicher Flitter und ein paar Stunden gemütsmäßige Stimmung, sowie eine
Geschichte, die ans Herz rührt, dies alles macht doch noch nicht
Weihnachten aus und dadurch werden wir auch nicht glücklicher.
Was könnte
Sie froh machen?
"Wenn sich
jemand in meine augenblickliche Lage versetzen könnte" - sagen Sie. Sehen
Sie, da beginnt schon die Weihnachtsgeschichte in Ihrem Leben. An
Weihnachten kann uns nämlich folgendes klar werden: Gott versetzt sich in
unsere Lage!
Gott wird
Mensch in diesem Kind Jesus. Gott geht selbst ein, sowohl in die Freude,
als auch in das Elend allen Menschseins.
Gott lässt sich
in unsere Haut stecken. Er erfüllt das, was wir uns manchmal im Gespräch
mit anderen wünschen: "Wenn Du in meiner Haut stecktest, dann..."
Gott wird so
klein und hilflos, wie wir Menschen sind. Er wird arm und schwach, wie wir
selbst oft dastehen. Er wird so elend und unglücklich, wie es uns
bisweilen selbst ergeht.
Sollte
dieser Jesus Sie nicht verstehen?
Da, wo Sie
schwach und hilflos, traurig und verzagt sind, möchte Jesus hineinkommen
in Ihr Leben. Lassen wir ihn ein, oder soll es auch bei uns heißen: "Kein
Raum in der Herberge", so wie in der Weihnachtsgeschichte?
Bitte
melden!
Alle aber, die
an Weihnachten trotzdem alleine sind und alle Familien, die an einem der
Festtage mit einer allein stehenden Person zusammen feiern wollen, möchte
ich bitten sich im Pfarramt zu melden (Tel.: 74.21.95).
Wir wollen uns dann bemühen, Ihnen zu einer wirklich fröhlichen und
gesegneten Weihnachtszeit zu verhelfen. Dies wünsche ich übrigens allen
Lesern und Gemeindemitgliedern, auch im Namen der Mitarbeiter unserer
Gemeinde!
Ihr Pfr. Axel Fabian |
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Alle Freunde schöner Chormusik möchten wir auf folgende Konzerte
hinweisen:
"Oratorium Ruth"
Am Samstag, den 5. Dezember, wird um 20.00 Uhr im Capitol in Eupen das
"Oratorium Ruth" von Cesar Frank aufgeführt. Mit von der Partie ist auch
der evangelische Chor "La Parpailette" aus Verviers.
Weihnachten in der Stadt - Eupen 1987
Sonntag, den 6. Dezember um 19.00 Uhr in der Friedenskirche:
Es treten auf: Kgl. Marienchor Eupen und Eupener Vokalensemble "Pro Arte".
Weihnachtssammlung 1987
Auch in diesem Jahr möchten wir unsere Gemeinde aufrufen, mitzuhelfen, um
den Betagten, Bedürftigen, Kindern und Jugendlichen eine Freude zu
bereiten.
Die Sammlerinnen und Sammler werden Sie im Laufe dieses Monats besuchen
kommen. Wir bitten Sie, durch Ihr freundliches Entgegenkommen, unseren
Dienst zu erleichtern und danken Ihnen im voraus für Ihre Spende.
Senioren-Club
Alle Senioren unserer Gemeinde sind hiermit herzlich eingeladen an unserer
diesjährigen Weihnachtsfeier teilzunehmen.
Sie findet statt am Dienstag, den 15.12.87 um 14.30 Uhr im renovierten
Pfarrhaus in Neu-Moresnet. Bei Kaffee, Kuchen und Brötchen, sowie einer
Verlosung, wollen wir ein paar besinnliche Stunden erleben und der Geburt
unseres Heilands gedenken.
Wer keine Fahrmöglichkeit hat, melde sich bitte in den Pfarrhäusern Eupen
oder Neu-Moresnet.
Abfahrt in Eupen um 14 Uhr.
Für Neu-Moresnet suchen wir dringend eine
KÜSTERIN
Melden Sie sich bitte bei:
Pfr. Fabian, Tel. 74.21.95,
Hr. Peters, Tel. 55.39.67,
Fam. Flückiger, Tel. 65.99.28
Freizeit für alle über die Karnevalstage
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Diese Kurzfreizeit
bietet abseits vom närrischen Treiben frohe, unbeschwerte Tage in
Gemeinschaft Gleichgesinnter. Bei entsprechender Wetterlage ist
Rodeln, Schlittschuhlaufen, Langlauf und Wandern im Schnee möglich.
Die Tage sind ausgefüllt mit Bibelarbeiten, Spielen, Plaudern und
Singen.
13. - 16. Februar
Familien, Jugendliche, Erwachsene
DM 140,- Doppelzimmer mit Dusche/WC
DM 110,- Mehrbettzimmer;
DM 90,- Kinder, 7 - 13 Jahre
DM 70,- Kinder bis 6 Jahre;
Vollpension (vier Mahlzeiten),
Organisation und Betreuung:
Ralf Mühe, Inge Neuhaus, Gerlinde Stahl
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Anmeldung bei Fam. Flückiger, Tel. 65.99.28 |
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Das Sternfenster
"Morgen ist 1. Advent!" rief Andrea. "Ich muss unseren Adventskalender
aufhängen!." Sie kramte im Schrank.
Kai verzog das Gesicht: "Och, der ist doch alt! Er bringt nichts mehr."
Andrea guckte ihn groß an. "Kennst du nicht die Bilder hinter den Türchen
in -und auswendig? Und die Bibelworte, die dazugehören?" fragte Kai.
Andrea musste es zugeben. Betrübt kauerte sie am Boden. "Was aber sonst?
Irgend etwas Besonderes für jeden Adventstag sollten wir doch haben!"
meinte sie. Vielleicht hatte ihre Mutter eine Idee?
Mutti hatte tatsächlich eine. Sie brachte zwei Rollen Folie, Bleistifte,
Scheren, Tesafilm, eine Schachtel.
Nanu?
"Ich schlage ein Sternfenster vor!" sagte sie. "Für jeden Tag darf sich
jedes von euch einen Stern mit Tesa an die Wohnzimmerscheibe kleben. Das
heißt, wenn es ein guter Adventstag war! Darüber sprechen wir immer abends
miteinander, wenn wir ein bisschen um die Kerzen sitzen. Ja? Theoretisch
könnten es bis Weihnachten 56 Sterne sein. Mal sehen, wie viele wir
zusammenbekommen! Ich stelle mir das schön vor!"
Andrea war sofort dabei, Kai schließlich auch. Er wählte die Silberfolie
mit blau glänzender Rückseite für seine Sterne, Andrea wählte Gold mit Rot
für sich aus. Und als Kai den Einfall hatte, als Schablone einfach Mutters
Ausstechformen zu nehmen, ging das Aufzeichnen und Ausschneiden ziemlich
schnell. Dann lagen 28 goldene und ebenso viele silberne Sterne in der
Schachtel.
"Sehen fast wie Orden aus", fand Vater am Abend. Er lachte.
"Och, Vati!" scholl es ihm zweistimmig und empört entgegen. Wie konnte er
nur! Allerdings dachte Kai darüber nach, während Mutter die erste Kerze am
Adventskranz anzündete und während sie "Macht hoch die Tür" sangen.
"Ein bisschen hat Vati schon recht", meinte Kai schließlich. "Kriegt man
nicht den Stern sozusagen als Belohnung für Bravsein?"
Die Mutter schüttelte den Kopf, "Nein: So ist es nicht gemeint. Wie soll
ich das richtig erklären? Jeder Advent gibt uns Gelegenheit, einmal
bewusst daran zu denken, wie Gott ist, was er will und was ihn freut - und
das so oft wie möglich zu tun! Wir feiern seine Geburt und erinnern uns
daran, dass Jesus wiederkommen wird. Wenn wir Besuch erwarten, richten wir
doch auch alles schön und gemütlich her und bereiten manches Besondere
vor. Und warum?"
Die Kinder brauchten nicht lange zu überlegen. "Weil wir ihm Freude machen
wollen", antwortete Kai. "Weil wir ihn gern haben und wissen, wie er uns
mag", sagte Andrea.
Nach einer Pause griff der Vater in das Gespräch ein. "Praktisch geht es
um eure wunden Punkte!
Ich meine eure Hilfsbereitschaft, Ehrlichkeit, um Rücksicht und Verzeihen.
Sicher fällt euch selbst noch mehr ein!"
Andrea wurde rot. Manchmal war sie ein "Zornnickel". Hinterher tat es ihr
dann leid. "Vielleicht - dass ich meiner Wut nicht so nachgebe...", meinte
sie. Kai schluckte: "Wahrscheinlich ist meine Streiterei gemeint, und dass
ich zu schnell hart zupacke und boxe", murmelte er.
Die Mutter nickte: "Genau das. Sicher kommen wir noch auf manches andere.
Wenn euch am Tage etwas aus liebe zu Jesus gelingt, stärker zu sein als
Wut, Grobheit, Eigensucht oder Hass, dann soll der Stern an der
Fensterscheibe sagen: 'Du warst heute ein kleines Licht! So, wie es Jesus
freut!' Allerdings möchte ich nicht allein entscheiden, wann es einen
Stern gibt. Das tun wir zusammen, ja? Ihr dürft selbst sagen, wie ihr
jeweils den vergangenen Tag einstuft."
Andrea und Kai waren einverstanden. Sehr sogar. Das war eine Sache!
Wie nie zuvor warteten Kai und Andrea nun auf jeden Abend. Manchmal sagte
eines sofort: "Heute kann ich keinen Stern ankleben. Ich habe mir zuviel
geleistet." Oder eines fragte das andere: "Wie hast du es bloß fertig
gebracht, den ganzen Tag so zu sein? Bei mir klappt es einfach nicht..."
Ja, Mutti selbst meinte ab und zu: "Heute dürfte ich auch keinen Stern
aufhängen." Gelegentlich hätte es vielleicht halbe Sterne gegeben. Zwei
davon wurden dann zusammengerechnet.
Aus dem allem ergaben sich immer wieder wichtige Fragen. Was konnten sie
Besseres tun, als mit Hilfe der Schulbibel nach Antworten suchen? Auch
mancher Liedervers sagte etwas von dem aus, um das es ging.
Die Fensterscheibe füllte sich. Sie gefiel den Kindern sehr, und auf der
Straße sah mancher Vorübergehende hinauf. Wie viele silberne und goldene
Sterne schließlich am Christtag dort hingen? Das verrate ich nicht! Aber
vielleicht fängst auch du so ein Sternfenster an, damit es dich auf dem
Weg nach Weihnachten begleitet?
Marianne Zink |

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Sonntag, den 6. Dezember 1987, 2. Advent |
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Neu-Moresnet |
09.30 Uhr |
Gottesdienst |
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Eupen |
10.40 Uhr |
Gottesdienst |
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Sonntag, den 13. Dezember 1987, 3. Advent |
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Eupen |
10.40 Uhr |
Gottesdienst,
Kanzeltausch mit Pfr. J. Ullmann, Malmedy |
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Eupen |
16.00 Uhr |
Ökumenisches
Gebet zum Advent in der St-Josephkirche in Eupen. |
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Sonntag, den 20. Dezember 1987, 4. Advent |
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Eynatten |
09.30 Uhr |
Familiengottesdienst mit Krippenbetrachtung |
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Eupen |
10.40 Uhr |
Gottesdienst |
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Donnerstag, den 24. Dezember 1987, Heiligabend |
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Eupen |
15.30 Uhr |
Familiengottesdienst |
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Neu-Moresnet |
17.00 Uhr |
Familiengottesdienst mit Bläserensemble Kettenis |
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Eupen |
23.00 Uhr |
Christvesper
mit Mandolinenorchester Eupen - Gitarren- und Singkreis und
Bläserquartett |
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Freitag,
den 25. Dezember 1987, Weihnachten |
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Neu-Moresnet |
09.30 Uhr |
Abendmahlsgottesdienst mit Bläserquartett |
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Eupen |
10.40 Uhr |
Abendmahlsgottesdienst mit Waldhornquartett Eupen |
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Sonntag,
den 27. Dezember 1987 |
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Kein
Gottesdienst |
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Sonntag, den 31. Dezember 1987, Silvester |
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Neu-Moresnet |
16.30 Uhr |
Jahresabschlussgottesdienst |
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Eupen |
17.40 Uhr |
Jahresabschlussgottesdienst |
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Sonntag,
den 3. Januar 1988 |
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Kein
Gottesdienst |

Neu-Moresnet: am 6.12. um 9.30 Uhr im Pfarrhaus.
Kinder und
Jungschar:
Am 5. + 12.12. in Neu-Moresnet um 14.30 Uhr.
Am 5. + 12.12. in Eupen um 14.30 Uhr.
Kinderweihnachtsfeier:
Am Samstag, den 19.12. um 15 Uhr im Pfarrhaus in Eupen.
Mitfahrgelegenheit ab Pfarrhaus Neu-Moresnet: 14.30 Uhr.
Spielgruppe
für Mütter (Väter) und Kinder
Nähere Informationen erteilen Fr. Böckler (Tel.: 55.21.13) und Fr.
Fabian (Tel.: 74.21.95)

Jugendgruppe: : Jeden
Samstag um 16 Uhr im Pfarrhaus Eupen. Programm nach Vereinbarung.
Informationen unter Tel. A. Fabian 087/74.21.95
Kreis junger Erwachsener:
nach speziellem Programm - Info bei W.+ B. Kemper; Tel. 74.23.18
Gitarren- u. Singkreis:
jeden Freitag um 17.30 Uhr.
Jugendweihnachtsfeier:
Treffpunkt: um 17.00 Uhr am 20.12. im Pfarrhaus Eupen. Herzliche Einladung
an alle Jugendlichen und jung gebliebenen.

Gemeinsamer Unterricht in Eupen im Pfarrhaus: 5.12. um 17.00 Uhr.
Unterricht in Raeren, Eynatten, Hauset und Kelmis nach Absprache.
Informationen erteilt Pfr. Fabian (Tel.: 74.21.95)
RUNDFUNK
"EVANGELIUM IN UNSERER ZEIT" - UKW 89 MHz - BRF
Sendezeit:
Am 12. und 26. Dezember jeweils von 18.45 - 19.00 Uhr
"CHRISTIVAL" - Bei Radio Aktivität - UKW 107 MHz.
Sendezeit: Jeden Freitag von 18.00 - 19.00 Uhr.

Die Bibelstunde
veranstaltet am Mittwoch, den 9. Dezember um 19.30 Uhr im Pfarrhaus Eupen
eine Adventsfeier.

Jeden Dienstag
um 13.30 Uhr im Pfarrhaus in Neu-Moresnet, außer in den Weihnachtsferien.

Herzliche
Einladung an ,alle. die 3 x 20 und darüber sind! Wir treffen uns am
15.12.85 um 14.30 Uhr im Pfarrhaus in Neu-Moresnet zur ADVENTSFEIER und
Weihnachtsfeier.
Abfahrt ab
Pfarrhaus in Eupen: Um 14 Uhr mit Privatautos. Wer gerne abgeholt werden
möchte, soll sich bitte bei Pfr. A. Fabian, Tel. 74.21.95, oder Pfr.
Flückiger, Tel. 65.99.28, melden.

Im Dezember
findet in Eupen keine Bastelstunde statt.

Frau Irene
Pauly aus Kelmis - am 2. 1 2.: 74 Jahre
Frau Else Kocks aus Welkenraedt - am 3.12.: 81 Jahre
Frau Margret Delincé aus Astenet - am 5.12.: 80 Jahre
Herr Kurt Mayer aus Eupen - am 7.12.: 84 Jahre
Frau Anne Michels aus Eupen - am 19,12.: 78 Jahre
Frau Erika Wolff aus Raeren - am 24.12.: 76 Jahre
Frau Lieselotte Scheller aus Eupen - am 29.12.: 71 Jahre

Am 8. November wurden Stephanie und Matthias, Kinder der Eheleute Fabian
aus Eupen, getauft.

Am 12. November starb Frau Sophie Renier, geb. Kreitz aus Raeren im Alter
von 81 Jahren. |
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Herausgeber:
Evangelische Kirchengemeinde Eupen - Neu-Moresnet. - Redaktion: Pfarrer
Axel und Gisela Fabian, Eupen, Hookstraße 40, Tel. 087/55.21.95 - Pfarrer
Willy
Flückiger, Neu-Moresnet, Rue Hasard 8, Tel. 087/65 99 28 - Abonnemente und Adressenänderungen:
Eupen, Hookstraße 40 - Konten: Banque de Bruxelles-Lambert Nr.
348-0312271-92 - PSK Nr. 000-0836488-57 Evangelische Kirchengemeinde Eupen
- Druck: J. Aldenhoff, Gemmenich |
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