16./17. Jahrgang                                Dezember 1973 / Januar 1974                                        Nr. 12/1

Evangelisches Monatsblatt in den belgischen Ostkantonen

Inhalt:

Weihnachten, das Geschäft des Jahres

Weihnachten ist nicht mehr das, was es war. Wir wissen es alle, aber wir sehen gerne darüber hinweg, denn es ist unser Werk, das Geschäft des Jahres. Millionen werden ausgegeben, um sicher zu sein, das teuerste Geschenk gekauft zu haben. Dabei würde ein kleines, vielleicht sogar selbst gebasteltes Geschenk bestimmt genauso viel Freude bereiten. Die Kinder werden mit Spielzeug überhäuft, so dass sie den Wert einer Gabe niemals erkennen können. Sie werden nicht lernen Kleinigkeiten zu schätzen.

Bekannte Schlagerstars machen jedes Jahr neue Platten mit Weihnachtsliedern und singen um die Wette, wer am meisten verkauft. Die Menschen sind so bequem geworden, dass sie nicht mal ein Lied singen wollen; lieber legt man eine Platte auf.

Denken wir überhaupt noch an den wahren Sinn des Festes? Die Freude, Christ ist geboren?

Glauben wir noch an das Wunder, Gott ist auf die Erde gekommen, um die Menschen zu erlösen? Aber das ist schon so lange her, dass es fast in Vergessenheit geraten ist.

Mancher Wissenschaftler hat schon versucht eine Erklärung für die Worte «geboren von der Jungfrau Maria» zu finden; es ist doch ein Wunder, warum lassen wir es nicht dabei?

Wer nicht weiß, wie er die Weihnachtszeit besinnlich gestalten soll, der könnte mal die Bibel zur Hand nehmen, und die Verkündigung der Geburt Christi lesen. Der eine oder andere Vers wird bestimmt zum Nachdenken anregen.

H. N.

Monatsspruch Dezember:

»Siehe, dein König kommt zu dir, ein Gerechter und ein Helfer.«

Sach. 9,9

Was ich meiner Gemeinde sagen möchte / Wichtiges in Kürze / Der Lesebrief

Was ich meiner Gemeinde sagen möchte

"Hat nicht Gott die Weisheit dieser Welt zur Torheit gemacht?" (1. Kor. 1,20)

Menschen, die nicht an Jesus Christus glauben, sagen, diese alte Geschichte von den Weisen, dem Stern und den Hirten sei völlig widersinnig. Wie sollten drei Weisen (Magier) einen einzigen Stern aus den unzähligen Milchstraßen herausgreifen und ihm zu einer kleinen Stadt in Palästina folgen? Ist es nicht widersinnig, dass eine Jungfrau ein Kind zur Welt bringt? Ist es nicht widersinnig, dass einfache Hirten den König aller Könige, die Hoffnung aller Zeitalter, in einem Stall finden?

Mag es auch widersinnig sein, wahr ist es doch, denn Jesus Christus wurde tatsächlich in jenem Stall zu Bethlehem geboren. Herodes, der damals eine so große Rolle spielte, ist heute nur deshalb bekannt, weil er versuchte, dieses Kind zu töten.

Wenn wir die 33 Jahre des Erdenlebens Jesu überdenken und sehen, wie er an ein Kreuz genagelt wurde und starb, sagt sich der normale Mensch: "Damit war es aus!" Genau das sagten sich einst die Leute mit gesundem Menschenverstand am Fuße des Kreuzes auch und gingen zur Stadt zurück, um noch eins zu trinken und sich einen vergnügten Abend zu machen. Aber der menschliche Verstand täuschte sich wieder einmal, - denn Jesus war nicht am Ende. Im Gegenteil, er hatte erst angefangen!

Es ist demütigend zu sehen, dass unser menschlicher Verstand sich in wichtigen Dingen so sehr täuschen kann. Aber es ist eine gesunde Entdeckung. Dann sehen wir auch der Tatsache ins Auge, dass unser Verstand seit Adams Ungehorsam "verfinstert ist" (Epheser 4,18). Er braucht Gottes Rat, Gottes Stern, um in der dunklen Nacht des Lebens zur Wahrheit zu finden.

Es ist aber auch tröstend zu sehen, dass Gottes Weisheit über aller menschlicher Weisheit steht, und dass Gottes Wege vollkommen sind, auch wenn der menschliche Verstand nicht versteht. Tröstend für alle, die in diesen Tagen im Nachdenken über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft manches noch nicht verstehen. In diesem Sinne wünsche ich, auch im Namen des Presbyteriums und Verwaltungsrates und aller kirchlichen Mitarbeiter, den Lesern unserer "Brücke" ein gesegnetes, frohes Weihnachtsfest und für das neue Jahr Gottes Segen.

Euer Gemeindepfarrer H. Amann


Wichtiges in Kürze

Kein Stillstand in der ökumenischen Bewegung

Fulda, Hessen (BRD), 8. November 1973 (lwi).

Von einem Stillstand der ökumenischen Bewegung kann nach Auffassung des Vorsitzenden des Catholica - Ausschusses der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Landesbischof D. Hans Heinrich Harms (Oldenburg), keine Rede sein. Doch könne man nicht erwarten, einen seit 450 Jahren bestehenden konfessionellen Graben im ersten Anlauf zu überspringen, betonte Bischof Harms bei einer Tagung Ende Oktober in Fulda.

Als erfreuliche Beispiele des bislang Erreichten nannte der lutherische Landesbischof die gegenseitige Anerkennung der Taufe und eine gute Mischehenregelung. Ökumenische Gottesdienste und gemeinsame Pfarrkonvente seien mancherorts bereits eine Selbstverständlichkeit. Eine Abendmahlsgemeinschaft sei zwar wünschenswert, infolge des noch ungeklärten Amtsverständnisses aber leider noch nicht möglich.

Professor Dr. Albert Brandenburg (Paderborn) widersprach einer vielfach geäußerten Auffassung, der Vatikan sei gegenüber der ökumenischen Bewegung reservierter geworden. Auch der Vatikan könne und wolle das Rad der Geschichte nicht zurückdrehen, zumal die katholische Kirche durch Luther und die evangelische Kirche eine "wesentliche Bereicherung erfahren" habe. Die bereits von Luther geforderte "deutsche Messe" ist nach Ansicht Brandenburgs nur ein "Symptom dafür, wie viel Lutherisches inzwischen in die katholische Kirche eingegangen ist". Beide Kirchen müssten wissen, was sie einander verdankten, aufeinander zugehen und durch ein Zusammentreffen in der Mitte eine Wiedervereinigung zu verwirklichen suchen.


Der Leserbrief

An dieser Stelle werden Zuschriften von Lesern unserer Kirchenzeitung abgedruckt. Die Briefe sollen zum Nachdenken anregen und können auch an dieser Stelle beantwortet werden. Zuschriften sind an die Redaktion zu senden. Nachfolgender Brief wurde uns von einem jungen Mädchen aus Neu-Moresnet übergeben. Es hat ihn Mitte November erhalten und war sehr über den Inhalt beunruhigt. Ich konnte mit dem Mädchen sprechen und beten, damit es von der Last, die auf diesem Schreiben liegt, befreit wird. Ich lasse den Brief hier abdrucken, um vorzugreifen, falls noch mehr Gemeindeglieder einen solchen erhalten sollten.

Solche Briefe sind Unfug und gehören in den Papierkorb.

Frankreich, Maria Lourdes bittet für dich aus Lourdes. Damit dieser Brief nicht zum Stillstand kommt, sende ich ihn ein an Personen, denen er Glück bringen soll.

Dieser Brief wurde 1941 zu Füßen der Gottesmutter Maria in Lourdes geschrieben und macht eine Reise um die ganze Welt. Den Brief darfst du nicht behalten oder verbrennen, denn das bringt Unglück. Ich habe diesen Brief geschrieben und verschickt. Die Bitte wurde 1941 von einem Soldaten begonnen. Schreibe diesen Brief dreimal ab und verschicke sie an vier Personen denen er Glück bringen soll, und Du von ganzem Herzen Glück wünschst. Eine Frau verbrannte diesen Brief, und ihr Mann starb. Eine andere folgte dem Rat, und gewann auf seltsame Weise 500.000 DM. Ein Mann, der diesen Brief verbrannte, verunglückte tödlich. Innerhalb von 24 Stunden muss er verschickt werden. Innerhalb von 14 Tagen bringt er Dir Glück, denn Du bist eine Auserwählte von Millionen.

Maria Lourdes bittet für Dich.

Für unsere Kinder

Schenk mir Hände!

Es ist zwei Tage vor Weihnachten. Manfred schreibt seinen Wunschbrief. Voriges Jahr hat ihm die Mutter noch geholfen. Dieses Jahr kann er es allein.

Er sitzt auf dem Teppich. Die kleine Leselampe steht vor ihm auf dem Boden. Auf der Schreibunterlage liegt der Briefbogen. Manfred hat keine Hausschuhe an, keine Socken. Der Füllhalter steckt zwischen der großen Zehe und der zweiten Zehe. Der linke Fuß drückt das Blatt nieder. Manfred schreibt mit dem Fuß. Er hat keine Hände. Seine Arme hören beim Ellbogen auf. Er ist so auf die Welt gekommen. Manfred weiß nicht, warum. Niemand weiß, warum!

Voriges Jahr war sein Wunschbrief lang. Er hat alles bekommen: die Eisenbahn, das Auto, den Legokasten, die drei Bücher.

Dieses Jahr schreibt Manfred nur einen Wunsch auf: "Schenk mir Hände!" Es gelingt ihm, das Blatt mit den Füßen in den Umschlag zu stecken. Auf den Umschlag schreibt er: An das Postamt Christkindl in Österreich. Dann klemmt er den Brief in die Arme und legt ihn auf das Fensterbrett in seinem Zimmer.
Am Abend betet Manfred. Nach dem Gebet bittet er : "Lieber Gott, schenk mir Hände!"

Am nächsten Tag riecht es gut in der Wohnung. Die Mutter backt die Weihnachtsbrötchen. Manfred spielt mit der Eisenbahn.

Die Mutter kommt aus der Küche. Sie sagt: "Manfred, ich gehe schnell etwas besorgen. Ich komme bald zurück." Manfred nickt. Er ist nicht allein. Sein Vater arbeitet in seinem Zimmer.

Nach einer Weile steht Manfred auf und geht in die Küche. Da steht eine Schüssel mit Bäckerei. Ein Keks ist auf den Tisch gerutscht. Es liegt ganz nahe am Tischrand. Manfred spitzt den Mund und schnappt das Keks auf. Es schmeckt sehr gut.

Da sieht er die Gummihandschuhe der Mutter. Sie liegen auf dem Abwaschtisch.

Hände! Finger! denkt Manfred.

Mit dem linken Arm streift er die Handschuhe auf den Boden, dann hockt er sich nieder. Er steckt jeden Armstumpf in einen Handschuh. Mit den Zähnen zieht er sie hoch. Die Handschuhe sitzen fest. Manfred rennt ins Wohnzimmer und schreit: "Hände ! Ich habe Hände!" Er tanzt im Zimmer herum und schreit immer wieder: "Hände! Ich habe Hände !"

Die Mutter ist zurückgekommen. Der Vater kommt aus seinem Zimmer. Da stehen nun die Eltern und schauen auf ihr Kind. Der Vater presst die Lippen zusammen und geht in sein Zimmer. Die Mutter schluckt die Tränen.

Auf einmal bleibt Manfred stehen. Er schaut auf die Handschuhe. Er jubelt nicht mehr. Dann schleudert er die Handschuhe weg wirft sich auf die Couch und weint. Die Mutter läuft zu ihm und nimmt ihn in die Arme. Sie sagt: "Wenn du groß bist, Manfred, bekommst du Hände. Es gibt Menschen, die können das." Aber Manfred hört die Mutter nicht.

Später holt er den Brief und wirft ihn in den Abfalleimer.

Am Abend geht Manfred schlafen. Er betet. Aber er sagt nicht mehr: "Schenk mir Hände!" Er weiß, er bekommt keine - auch nicht zu Weihnachten.

Den kleinen Manfred gibt es wirklich, nur ist er schon erwachsen, hat fleißig gelernt, lernt noch und meistert sein Schicksal aus eigener Kraft. Er lebt in Wien. Der Ort Christkindl liegt in Österreich, heißt wirklich so, und Menschenkinder aus aller Welt schreiben dorthin ihre Weihnachtswünsche.

(Aus "Kinder sehen dich an" - Adventskalender)


Auflösung der Rätsel

Fragen für helle Köpfe - 1. Es waren Großvater, Vater und Sohn. 2. Regenbogen. 3. Tiere gesucht: Wölfe, Tauben, Affe, Pferd, Huhn, Schäfchen, Katze, Hase, Flöhe, Vogel, Taube, Mäuse, Hund, Esel.


KINDER-WEIHNACHTSFEIERN

Neu-Moresnet Am Samstag, 22. Dezember um 16.30 Uhr

Eupen Am Samstag, 22. Dezember um 18.00 Uhr

Aus der Gemeinde - Für die Gemeinde

Gottesdienstordnung

EUPEN

Samstag, 15. Dezember - 18.45 Uhr - Gottesdienst
Samstag, 22. Dezember - 18.00 Uhr - Kinderweihnachtsfeier

Heiligabend, 24. Dezember - 23.00 Uhr - Christvesper
Weihnachten, 25. Dezember - 10.30 Uhr - Abendmahlsgottesdienst

Samstag, 5. Januar - 18.45 Uhr - Gottesdienst

Samstag, 12. Januar - 18.45 Uhr - Gottesdienst - 18.45 Uhr - Kindergottesdienst
Samstag, 19. Januar - 18.45 Uhr - Gottesdienst
Samstag, 26. Januar - 18,45 Uhr - Gottesdienst - 18.45 Uhr - Kindergottesdienst

NEU-MORESNET

Samstag, 22. Dezember - 16.30 Uhr - Kinderweihnachtsfeier
Weihnachten, 25. Dezember - 9.30 Uhr - Abendmahlsgottesdienst
Freitag, 4. Januar - 18.45 Uhr - Gottesdienst - 18.45 Uhr - Kindergottesdienst
Freitag, 18. Januar - 18.45 Uhr - Gottesdienst - 18.45 Uhr - Kindergottesdienst

Konzertreihe »Weihnachten in der Stadt« 1973-74

Sonntag, den 16. Dezember 1973 um 19 Uhr in der Friedenskirche, Klötzerbahn:

  • Huben Vanaschen, Bariton und Joze Fürst, Orgel

  • Kirchenchor Cäcilia an St. Josef, Ltg. Jacques Vanden Hove.

Der Eintritt zu allen Konzerten "Weihnachten in der Stadt" ist frei.

Festgottesdienst in Neu-Moresnet

Zu einem richtigen Dank- und Freudenfest wurde die Feier in der renovierten Johanneskirche am 17. November. Ein Wunsch: Möchte die Kirche ab und zu wieder einmal so viele Gäste sehen! Und ein herzliches Dankeschön: Allen Mitwirkenden und allen Gästen von nah und fern. Gottes Geist hatte unter uns, trotz aller Verschiedenheit, eine spürbare Einheit geschaffen. - Am Mittwoch, den 9. Januar können Sie übrigens in unserer Radiosendung "Evangelium in unserer Zeit" Ausschnitte aus dem Festgottesdienst hören (UKW Kanal 5, 7.15 - 7.45 Uhr)

Gemeindefest

Trotz dunkler Prognosen und Sonntagsfahrverbot wurde das Gemeindefest ein voller Erfolg. Wir geben Ihnen nachstehend die Abrechnung bekannt und danken allen, die zum guten Gelingen beigetragen haben.

Abrechnung Gemeindefest 1973

Einnahmen:  

Verkauf von Hand- und Bastelarbeiten

14.135

Verkauf von Weihnachtskarten

1.450

Verkauf von Losen

 6.960

Verkauf von Essbons

3.675
  26.220
Ausgaben:  

Material für Hand- und Bastelarbeiten

4.050

Getränke, Würstchen, Imbiss der Kinder

2.726
  6.776
Reinerlös (1972: 17.215) 19.444

Die Gewinnverteilung und die Angaben der Gaben für die Johanneskirche folgen in der nächsten Ausgabe der "Brücke".

Sonntagsfahrverbot

Während diese Zeilen in Druck gehen, steht noch nicht fest, ob das Sonntagsfahrverbot wieder aufgehoben wird. Wir haben deshalb die Gottesdienste weiterhin auf Freitag in Neu-Moresnet und Samstag in Eupen verlegt. Zu gegebener Zeit wird im Presbyterium ein Beschluss gefasst werden über die beste Regelung der Gottesdienste. Ebenfalls wird erwogen, die Samstaggottesdienste bei weiterer Heizölknappheit in den Gemeindesaal am Hook zu verlegen.

Ökumenische Woche

Unser Presbyterium hat die Kirchenräte von St. Nikolaus und St. Joseph in Eupen zu einem Gesprächsabend eingeladen. Der Gedankenaustausch über verschiedene interkirchliche Probleme war erfreulich, ebenso die persönlichen Kontakte. Die gemeinsamen Abende sollen vierteljährlich wiederholt werden. Für die Ökumenische Woche ist vorläufig ein gemeinsamer Gottesdienst und eine Filmvorführung geplant. Näheres darüber wird in der Tagespresse bekannt gegeben.

Aktivitäten-Kalender

Frauenhilfe Eupen: Dienstag, den 29. Januar um 20.00 Uhr

Neu-Moresnet: Freitag, den 18. Januar um 19.30 Uhr

Basteln Eupen: jeden Dienstag um 19.30 Uhr, ausgenommen 29. Januar

Gebetsstunde Eupen: Mittwoch, den 23. Januar um 20.30 Uhr

Gebetsstunde Neu-Moresnet: Mittwoch, den 9. Januar um 20.15 Uhr

Evangelium in unserer Zeit - UKW Kanal 5 - Sendung in deutscher Sprache

Sendezeit: Mittwoch 9. Januar 1973 um 7.15 - 7.45 Uhr.

Wir gratulieren zum Geburtstag

Helene Weidhase geb. Gentsch aus Eupen am 7.12. : 91 Jahre.
Martha Kropenberg geb. Kreitow aus Eupen am 24.12. : 81 Jahre.
Emilie Groth aus Neu-Moresnet am 24.12. : 87 Jahre.

Eugenie Schönfeldt geb. Reinartz aus Eupen am 25.12. : 81 Jahre.
Erich Fest aus Eupen am 23.12. : 74 Jahre.
Helene de Vries aus Eupen am 8.1. : 89 Jahre.

Mathilde Dedoyard aus Gemmenich am 20.1. : 78 Jahre.

Gertrud Kurth aus Eupen am 24.1. : 80 Jahre.

 

Befiehl dem Herrn deine Wege und hoffe auf ihn, er wird's wohl machen.

Getauft wurde

Daniel Sohn der Eheleute Wolf-Werner Seeger und Marion geb. Brünning aus Kettenis am 11. November in der Friedenskirche zu Eupen.

Seid dankbar in allen Dingen!

Getraut wurden

Am Samstag, den 20. Oktober wurden Herr und Frau Joseph Offermann in der Friedenskirche zu Eupen kirchlich getraut.

Mein Geist soll unter euch bleiben. Fürchtet euch nicht!

Zu Grabe getragen wurden

Eugene Schiff, zuletzt wohnhaft gewesen in Henri-Chapelle, im Alter von 84 Jahren.
Dorothea Faber geb. Diefert aus Eupen im Alter von 65 Jahren.

So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, dass alle die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.

Jahreslosung 1974:

»Jesus Christus spricht: Ihr werdet die Wahrheit erkennen und die Wahrheit wird euch frei machen.«

Johannes 8,32

MALMEDY - ST. VITH - Mit dieser "Brücke" verabschieden wir uns von unseren langjährigen Lesern aus Malmedy - St. Vith, da das dortige Presbyterium ein eigenes, dreisprachiges Kirchenblatt herausgeben möchte.

Herausgeber: Evangelische Kirchengemeinde Eupen - Neu-Moresnet. - Redaktion: Pfarrer Hans-Ruedi Amann, Eupen, Hookstraße 40, Tel. 087/521 95 - Redaktioneller Mitarbeiter: Pfarrer Daniel van Maelsaeke, Malmédy, Rue Abbé Petres 42, Tel. 080/783 57 und Willy Flückiger, Neu-Moresnet, Rue Hasard 3, Tel. 087/599 28 - Abonnemente und Adressenänderungen: Eupen, Hookstraße 40 - Konten: Banque de Bruxelles Eupen Nr. 348.0312271.92 - PSK Nr. 83 64 88 Evangelische Kirchengemeinde, Eupen - Druck: J. Aldenhoff, Gemmenich.

 

Home ] Nach oben ]

Senden Sie E-Mail mit Fragen oder Kommentaren zu dieser Website an: webmaster@ev-Kirche-Eupen-NeuMoresnet.org 
Stand: 07. Mai 2010