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ältere
Ausgaben der Brücke finden Sie im Archiv |
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52. Jahrgang |
November 2009 |
Nr. 11 |
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Verantwortlicher Herausgeber:
Rolf Lander - Presbyterium der Evangelischen Kirchengemeinde Eupen - Neu-Moresnet |
Inhalt:
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Monatsspruch November 2009

Wenn Jesus -
und das ist unser Glaube
- gestorben und
auferstanden ist,
dann wird Gott
durch Jesus auch die
Verstorbenen zusammen
mit ihm zur Herrlichkeit führen.
1. Thess. 4,14
ZUM MONATSSPRUCH
Liebe
Leser,
haben Sie Ihre letzte Reise gebucht? Sie wissen, dass der Tod leider für
viele Menschen überraschend kommen wird. Sie können sich nicht früh genug
damit auseinander setzen. Und plötzlich, irgendwann, wird der Tod Sie
unvorbereitet treffen.
Mit der Auferstehung von den Toten ist es
dagegen ganz anders. Gott hat einen Tag bestimmt - es ist der Tag des
Herrn, der Jüngste Tag - an dem alle Menschen mit ihren Leibern
auferstehen werden. Die Bibel unterscheidet zwischen der Auferstehung zum
ewigen Leben und der Auferstehung zum Gericht. Wo werden wir die Ewigkeit
verbringen? Im Himmel oder in der Hölle?
Vielleicht sagen Sie jetzt: Das ist mir ganz egal! Dann frage ich Sie: Ist
das nicht etwas sehr kurzsichtig gedacht? Ist die Ewigkeit nicht „lang
genug“ um sich einmal ernsthafte Gedanken darüber zu machen? Dieses kurze
irdische Leben kann entscheidend sein, ob Sie die Ewigkeit in Gottes Nähe
verbringen werden, oder bei dem Teufel und seinen Dämonen. Wenn wir eines
Tages die Augen für immer schließen und vor Gott erscheinen müssen, dann
helfen keine Tricks mehr.
Die Bibel sagt, schrecklich ist es, in die Hände des lebendigen Gottes zu
fallen. Wie leicht vergessen wir, dass Jesus nicht nur unser Freund
sondern auch unser Richter sein wird! Nicht jeder, der bekennt „Herr,
Herr“ wird auch in das Himmelreich eingehen.
Kennen wir unseren Herrn wirklich? Welches ist das Zeichen, dass jemand
ein echter Christ geworden ist? Jesus sagt in der Bergpredigt, eines der
stärksten Zeichen ein echter Christ zu sein ist, dass wir auf dem schmalen
Weg der Nachfolge gehen. Dieser Weg charakterisiert sich dadurch, dass wir
schon hier und jetzt ein Vorgeschmack des Himmelreichs erfahren dürfen. Es
ist das „Leben im Geist“ und nicht das „Leben im Fleisch“. Beim Leben im
Geist steht nicht das eigene ICH im Mittelpunkt sondern Christus in mir.
Christus in dir, dass ist der Schlüssel zur Herrlichkeit, von der auch
unser Monatspruch spricht. Er ist der Anfänger und Vollender unseres
Glaubens. Er wird auch der Letzte sein, der an unseren Grab stehen wird.
Und spätestens DANN entscheidet sich, ob Sie mit ihm zur Herrlichkeit des
Himmels auferweckt werden oder zum unendlichen Heulen und Weinen als
selbstsüchtiger Mensch bei den selbstsüchtigen Menschen. Ist das nicht die
Hölle?
Das wünsche ich niemanden, darum lasst uns aufeinander achthaben, uns
anreizen zur Liebe und zu guten Werken, und nicht zum verlassen unsere
Gottesdienste, wie dies etliche pflegen.
Ihr Pfr. D. Tomczak
Was
ich dazu sagen möchte ...
HEIM,
ZUM FEST OHNE ENDE
Kommentar zu Vers 4, 14 aus dem 1. Paulus-Brief an die Thessalonicher
von FREDDY DERWAHL
Der
1. Brief an die Thessalonicher hat damals in der nordgriechischen
Hafenstadt Turbulenzen ausgelöst. Der Zeltmacher Paulus, den man dort als
väterlichen Freund verehrte, wohnte beim Quartierwirt Jason. Die
Nachtgespräche waren angeregt, das Wort von der Zeitenwende ging um. „Parusia“,
die bevorstehende Wiederkunft des Herrn, war nicht nur ein Wort. Jason
versammelte begeistert eine ganze Gemeinde um sich, die ihn bald zum
Bischof mit dem Namen Aristarchos wählte. Ein klangvoller Name, der auch
etwas an Aristoteles erinnerte, der aus Staghira, auf der
Nachbar-Halbinsel Sithonia stammte, und für alle Zeiten geltende Gedanken
über Leben und Tod verbreitet hatte.
Man
stelle sich das heute vor: ein Philosoph vom Rang Jürgen Habermas bereitet
mit seinen Vorlesungen das Terrain für Jenseitserwartung, und Papst
Benedikt XVI. kündigte die bevorstehende Rückkehr von Jesus Christus auf
der Erde an…
Den
Verstorbenen „die Herrlichkeit ankündigen“, - wie es in diesem
Monatsspruch in den Versen von 1
Th 4, 14 verlautet -, ist ein aufwühlendes, abenteuerliches Unterfangen.
Diese Erwartung der Ankunft des Herrn hatte in Thessalonichi so etwas wie
eine geografische Basis. Die Stadt befindet sich in der Mitte zwischen dem
antiken Olymp, dem Berg wo die Götter wohnen, und dem Heiligen Berg Athos,
dem tausendjährigen Heiligtum der Orthodoxie. Das schafft eine besondere
Stimmung, eine vibrierende Spannung, die offen ist für ein atemberaubendes
Ende der Welt und einen grandiosen Übergang in das ewig Neue.
Bezugspunkt der jungen christlichen Gemeinde waren die Berichte der
Evangelien von der Verklärung. Auf dem Berg Tabor erschien der Herr,
umgeben von Moses und Elias, den zu Tode erschrockenen Lieblingsjüngern in
einem Gewand „weißer als der Schnee“. Sie wollten gar nicht mehr zurück
aus diesem blendenden Erlebnis und „drei Hütten bauen“. Sonderbarerweise
ist diese Szene in der kleinen, uralten Zwölf-Apostel-Kirche von
Thessalonichi als leuchtendes Mosaik festgehalten: ein spirituelles
Ereignis, ein Durchbruch der Hoffnung auf Befreiung aus dem vom Sterben
überschatteten Leben.
Der
Tod und die Auferstehung Jesu als radikale Garanten nicht des Über- und
Weiterlebens, sondern des ganz neuen ewigen Lebens. Immerwährender
Frühling an den Küsten des Lichts, so werden damals
die Adressaten des Paulusbriefes die frohe Nachricht empfunden haben. In
der turbulenten Hafenmetropole, mit ihrem heftigen mediterranen
Nachtleben, der genießerischen Bourgeoisie und den Emigranten aus der
damals überschaubaren Welt, klang es wie eine mitreißende Verheißung. Kein
Wunder, dass diese Stadt die zweitgrößte europäische Christengemeinde
beherbergte. Die Botschaft der Nahankunft berauschte sie wie andere der
Harzwein. Paulus riet: „So lasst uns denn nicht schlafen
wie die übrigen, sondern wachsam und nüchtern sein“.
Die
Nachtwache. Sie wird in den kontemplativen Klöstern auch bei uns in Orval,
Rochefort, Chimay oder Westmalle als Vigil gefeiert. Es geschieht bevor
der Morgen graut und die Dunkelheit vom anbrechenden Morgenlicht verdrängt
wird. „Ad matutinum Christus venit“, heißt es in einer alten
gregorianischen Antiphon, Christus kommt am Ende der Nacht, wachend und
betend wird er erwartet. Vielleicht kommt er schon morgen. Es geschieht,
wie im Gleichnis von den klugen Jungfrauen angekündigt, wie ein Dieb in
der Nacht, zu einer Stunde, wo niemand dran denkt…
Paulus hat seine Freunde von Thessalonichi so sehr mobilisiert, dass er
sich genötigt sah, ihre Euphorie in seinem 2. Brief an die Thessalonicher
etwas zu mäßigen. Sie waren vor schwärmerischer Erleuchtung und
Geistesoffenbarung auf die Straße geeilt und fieberten dem Tag aller Tage
entgegen. Das lange Warten ist seit diesen Tagen zur bleibenden Aufgabe
der Christen geworden. Tod und Auferstehung des Herrn sind das Fundament
unseres Glaubens geblieben. Der 1962 auf einer Pilgerfahrt nach Banneux
tot zusammengebrochene Eupener Schriftsteller Arthur Nisin hat in seinem
berühmten Buch „Geschichte von Jesus dem Christus“ bereits auf Seite eins
diese Auferstehung, ebenfalls mit einem Pauluswort, in Erinnerung gerufen.
Wenn sie eine Erfindung, eine Täuschung sei, bedeute sie den größten
Betrug aller Zeiten, dann ist unser Glaube nichts wert, eine Verblendung,
ein Hirngespinst, eine Massenverführung.
Zweitausend Jahre sprechen, trotz allen menschlichen Versagens, dagegen
Christus, der gekreuzigte und auferstandene Herr, der Messias, der
Gottessohn ist der Kommende und Nahe geblieben. Väterlich tritt er seinen
verlorenen Söhnen entgegen und führt sie heim zum Fest ohne Ende.
F. Derwahl
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Musik
Lied des Monats: EG 273: Ach Gott im
Himmel, sieh darein...
 Der
Text bezieht sich auf Psalm 12 und ist hier, in der Umdichtung von Martin
Luther, als Liedtext gesetzt.
Es geht in diesem Text um die Sprache der Sünde und der Lüge gegenüber der
Sprache des wahren Wortes von Gott. Die sechste Strophe wurde im Jahre
1545 noch angefügt und enthält die Doxologie. Hier ist auch die Bitte
enthalten, dass das Gottes Wort beständig sei und von den Menschen als
wahr erkannt wird.
Die Tonart des Liedes ist Hypodorisch, also eine Kirchentonart. Sie kommt
dem heutigen Hörer sehr herb vor, passt aber sehr gut zu dem Text. Die
Melodie stammt gleichfalls von Martin Luther. JF

Musik- Plus
Gottesdienst am 07.02.2010 in Eupen:
Werke für Blockflöte und Cembalo von G. F. Händel, Christina Knittel,
Blockflöte, Johannes Fleu, Cembalo.
Musik - Plus
Gottesdienst am 07.03.2010 in Eupen:
Werke für Violine und Klavier von G. F Händel und Sigismund Binder,
Martin Gotzen, Violine, Johannes Fleu, Klavier.
Ein Konfirmand
erzählt
Seit einigen
Tagen habe ich nur noch dieses Konfiwochenende im Kopf, jetzt ist es
soweit. Ehrlich gesagt, glaube ich, es wird doof. Aber ich lasse mich
überraschen. Jetzt warte ich auf den Zug. Meine Erwartungen sind etwas
gestiegen. Schlimmer als die Schule heute kann es wohl nicht werden. Die
Zugfahrt auch das Umsteigen verläuft gut und schnell sind wir da. Leider
ist unser Limousinechauffeur (so waren meine Hoffnungen) nicht
eingetroffen. Ich muss meinen schweren Koffer alleine tragen, nur mein
dickes Kissen trägt der Pfarrer. Aber auch das ist kein echtes Problem,
denn es ist nicht so weit zum “Hotel” – die evangelische Jugendherberge
mit Acht- und Zehnbettzimmern. Nun sind wir da. Schnell noch etwas essen,
ein paar Spiele und dann noch mal raus zur Nachtwanderung. Einigen fällt
das Bergsteigen schwer. Ich muss mal kurz einen anschieben. Aber alle sind
sich einig, für die grandiose Aussicht oben auf dem Bergkamm hat es sich
gelohnt. Ich sehe eine große Sternschnuppe.

Jetzt ist
Samstag. Die Nacht war kurz. Harte Matratzen und viel Gequatsche. Das
leckere Frühstück stimmt mich wieder munter. Elfie und Rosmarie sind super
Kochfeen. Wenn die noch Konfirmandinnen wären, hätte ich bestimmt
Interesse an ihnen. Dann der Unterricht. Die vom zweiten Jahr bereiten ein
Theaterstück vor, und wir vom ersten Jahrgang vertiefen uns in der Bibel.
Mittagessen,
Pause und dann etwas Aktivitäten. Koche auf einem Campingkocher Popcorn.
Jetzt verzieren
wir unsere Bibeln. Ohne so ein Register würde ich erst nach einer halben
Stunde das Buch Nehemia finden. Endlich etwas Freizeit.
Alles in allem
ein super Tag, aber jetzt muss ich aufhören, denn gleich schauen wir
zusammen noch einen Film.
von D.
Recker, T. Beyer und anderen.
Anmerkung der Redaktion: Die Konfirmanden sind wieder gut
zurück. Am Sonntagnachmittag sind die Konfirmanden zwar etwas müde, doch
wohlbehalten zurückgekommen. Der Vorstellungsgottesdienst der neuen
Konfirmanden wird am 8. November in der Eupener Friedenskirche
stattfinden.
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Stein des Anstoßes
VORSICHT SCHWARMGEISTER
Vor
einem Jahr wurde in den USA ein neuer Präsident gewählt. Man feierte ihn
in Europa wie einen Messias. Ist solche Verehrung nicht eine Form von
Schwärmerei? Die Götzen der Schwärmer sind entweder das eigene ICH oder
Lichtgestalten wie Prinzessin Diana. Als sie 1997 während einer
außerehelichen Exkursion nach Paris bei einem Autounfall umkam, vergoss
unsere verkitschte Welt viele Tränen.
Oder nehmen wir
ein jüngeres Beispiel: das Ableben Michael Jacksons. Hier also
konzentrierte sich die globalisierte Sentimentalität auf eine bizarre
Starfigur, die vom armen schwarzen Knaben zur reichen weißen Frau mutiert
war und als erbärmliches Kerlchen endete. War das ein Trauerauslöser! Da
kann das iranische Mullahregime junge Leute an Baukränen aufhängen; da
kann in Nigeria eine Bauernfrau wegen einer Vergewaltigung gesteinigt
werden, deren Opfer sie eigentlich war; da werden Christen in
nordkoreanischen Straflagern zu Tode gequält: Keiner dieser Vorgänge
schafft soviel Betroffenheit, wie der Tod dieses grotesken Popprominenten.
Nun mag
Zynikern das Churchill-Wort einfallen: „Die Deutschen liegen uns entweder
zu Füßen oder sie haben uns an der Gurgel.“
Dieses Wort
könnte prinzipiell für alle Schwärmer gelten. Solange Schwärmer zu Füßen
liegen, blendet dies ein Idol. Aber man kann nie wissen, wann die
Begeisterung in Hass umschlägt.
Insofern sind
Schwärmer auch politisch gesehen eine große Gefahr, denn sie sind
unberechenbar und können vom einen Augenblick zum anderen, eine neue
Situation schaffen.
Das hat Luther
unseren Vorfahren schon vor 500 Jahren einzuschärfen versucht.
Schwarmgeister sind unberechenbar. In der Geschichte gab es mehr als genug
davon.
Nach Dr. Uwe
Siemon-Netto (St. Louis), Theologe und Journalist.
Aus pro, christliches Medienmagazin 4/2009, Seite 20, gekürzt von MS.
Novembergedicht
von S.
Heinrich (1842-1906)
Solchen Monat
muss man loben;
Keiner kann wie dieser toben, keiner so verdrießlich sein, und so ohne
Sonnenschein!
Keiner so in Wolken maulen, keiner so mit Sturmwind graulen!
Und wie nass er alles macht! Ja, es ist ´ne wahre Pracht.
Seht das schöne Schlackerwetter!
Und die armen welken Blätter, wie sie tanzen in dem Wind und so ganz
verloren sind!
Wie der Sturm sie jagt und zwirbelt und die durcheinander wirbelt und sie
hetzt ohn´ Unterlass;
Ja, das ist Novemberspaß!
DENKEN
SIE AUCH AN DIESE TERMINE:
01. NOV: ALLERHEILIGEN
02. NOV: ALLERSEELEN
11. NOV: WAFFENSTILLSTAND
15. NOV: DYNASTIETAG + TAG DER DG + VOLKSTRAUERTAG
18. NOV: BUSS- UND BETTAG
22. NOV: TOTENSONNTAG
29. NOV: 1. ADVENT |
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Es rufen die Glocken
von Günter Martinius

Glocke der Friedenskirche -
Inschrift: Glaube, Liebe, Hoffnung
„Ich, Glocke töne nur, mein Mund ist Erz und meine Zunge Eisen.
Du aber mit Vernunft begabt sollst Gott mit Leib und Seele preisen.“
So hieß eine Glockeninschrift aus
dem Jahre 1786, wie sie in einem Büchlein der Glockengießer, herausgegeben
1950 in Düsseldorf, zu lesen ist. Dieses Heft erhielt ich per Zufall im
Rahmen der von mir ehrenamtlich bearbeiteten Historie für das Lontzener
Heimatmuseum.
Und weiter sagt das Büchlein: «Vivos
voco, Mortuos plango, Folgura frango». Was übersetzt bedeutet: „Ich rufe
die Lebenden, die Toten betrauere ich und Blitze (Gewalt) zähme ich.“
Damit ist schon viel, wenn auch
nur teilweise im übertragenen Sinn, gesagt worden.
Seit mehr als 1000 Jahren sind
Glocken Begleiter des Christentums. Berühmte, gottesfürchtige Meister des
Glockengusses schufen seinerzeit, und schaffen auch heute noch bewunderte
Kunstwerke. Glocken rufen die Gläubigen zur Andacht; von der Taufe bis zum
letzten Gang begleiten sie deren Leben.
In Deutschland erreichte die Kunst
des Glockengießens eine hohe Blüte. Wenn auch viele Glockengießer mit
Ihrer Legierung Kupfer–Zinn–Bronze nach dem 30 Jährigen Krieg
untergegangen sind, wird dieser Beruf doch immer noch als selten und
altehrwürdig betrachtet. Wir wissen, dass auch Friedrich Schiller mit dem
Gedicht „Das Lied von der Glocke“ diesen Meistern ein einmaliges Denkmal
gesetzt hat.
Wir wollen hier nicht den Gang
eines Gusses verfolgen, erinnern aber daran, dass viele Kirchen während
der Kriege ihrer Glocken beraubt wurden, aber wegen der Schwierigkeit, die
Metalle zu trennen, kaum benutzt werden konnten, und oft nach Beendigung
der jeweiligen Kriege den Gemeinden zurückgegeben werden konnten.
Sei noch hinzuzufügen, dass nach
vorliegenden Unterlagen die größte Glocke der Welt 1735 in Moskau gegossen
wurde: Durchmesser 5,7 m, Höhe 5,8 m. Die Größte Glocke Deutschlands, ist
die Kaiserglocke im Kölner Dom, Gewicht 26 Tonnen, Durchmesser 3,4 m, Höhe
3,2 m.
Letztlich der Wunsch, dass unsere
Glocken und Glöckchen immerdar nur Heilsbotschaften jedweder Art verkünden
mögen.
Günter Martinius
Nota Bene in concert

Wir
kennen ja unseren Kirchenchor Nota Bene und sind immer erfreut, wenn wir
ihn hören. Doch am 10. Oktober 2009 übertrafen sie sich. Eine Stunde und
45 Minuten ohne Pause! Das ist ja schon eine reife Leistung. Die Lieder
wurden von den meisten Sängern ohne Text oder Notenblatt vorgetragen. Hier
gehört ein dickes Danke an alle, die zum Gelingen dieses Ohrenschmauses
beigetragen haben, ganz besonders aber den Mitgliedern von Nota Bene.
Vielen herzlichen Dank sagen stellvetretend für viele Heribert und
Gertie Schmidbauer. |
Größen der Reformation
Ulrich Zwingli
Zwingli war nur wenige Wochen jünger als der deutsche Reformator Martin
Luther. Am 1. Januar 1484 erblickt er das Licht der Welt. Der Vater ist
ein wohlhabender Bauer. Der junge Zwingli muss also nie Hunger leiden. In
Bern, Wien und Basel studiert er später Theologie und wird danach Pfarrer
in Glarus. In dieser Zeit lernt er Erasmus von Rotterdam kennen.
1519 kommt Zwingli nach Zürich und wird Prediger und Seelsorger am
Großmünster. Beeinflusst durch die Schriften von Erasmus und Luther
beginnt er, sonntags über Texte aus dem Neuen Testament zu predigen.
Das aber stößt auf Widerstand beim Bischof von Konstanz. Zwingli solle
gefälligst über die Bibeltexte predigen, die laut Kirche vorgegeben sind,
lautet die schroffe Zurechtweisung. Doch Zwingli weist den Bischof ab. Er
sei für ihn als Schweizer gar nicht zuständig. Die Schweiz sei schließlich
nicht Teil des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation. Seine
Vorgesetzten säßen in Zürich, im Rat der Stadt.
Und der Stadtrat erteilt Zwingli schließlich die Erlaubnis,
weiterzumachen. Denn die Predigten Zwinglis kommen beim Volk an.
1523 wird in Zürich offiziell die Reformation eingeführt. Und nach und
nach verändert Zwingli die kirchlichen Strukturen. Er reformiert den
Gottesdienst, schafft die katholischen Sakramente ab, entfernt alle Bilder
aus den Kirchen und führt eine neue Gemeinde- und Sittenordnung ein -
alles abgestimmt mit dem Rat der Stadt. – Die Chemie zwischen Zwingli und
dem Stadtrat stimmt.
Ganz ohne Spannungen ist die Beziehung dennoch nicht, vor allem weil der
Reformator auch in der Politik ein Wörtchen mitreden möchte. Zwingli will,
dass die Reformation in der gesamten Schweiz eingeführt wird. Die
Innerschweizer Kantone aber bleiben katholisch. So kommt es zum Streit und
schließlich zur Schlacht bei Kappel. Am 11. Oktober 1531 stehen sich die
katholischen Schweizer und die protestantischen gegenüber. Zwingli ist
ganz vorne mit dabei – als Feldprediger. Aber die Evangelischen sind
schlecht organisiert. Die katholischen Truppen siegen und Zwingli findet
den Tod auf dem Schlachtfeld.

Für die Reformation in der Schweiz ist das ein herber Rückschlag. Vorerst
ist ihr Ende eingeläutet. Aufhalten lässt sie sich dennoch nicht. Fünf
Jahre später tritt Johannes Calvin in Genf auf. Zwingli und Calvin gelten
seitdem als Gründer der reformierten Kirche.
MS
Begehung der Liegenschaften

An einem schönen Nachmittag im Oktober hat unser Verwaltungsrat, unter der
Leitung von Dieter Plumanns (rechts im Bild), die Liegenschaften unserer
evangelischen Kirchengemeinde Eupen Neu-Moresnet aufgesucht. Zuerst wurde
eine Bestandsaufnahme anhand der Situationspläne durchgeführt. In einer
Begehung aller Liegenschaften wurde der Istzustand festgestellt. Wir haben
mit eigenen Augen gesehen und sind zahlreiche kleinere Wiesen begangen,
die vom Gut Opersbach für die Milchproduktion genutzt werden. Auch ein
kurzes Gespräch mit dem Landwirten-Ehepaar bot sich spontan an.
Dabei wurde das Ehepaar von uns informiert, dass die vor kurzem
entstandenen Schäden am Dach des
Gutshofes bei einem Dachdecker zur Reparatur gegeben worden sind.
Dankenswerterweise stellten Regine Noethlichs und Alfred Niessen sich mit
Ihren Privatwagen zur Verfügung. Wir haben die Qualität der Liegenschaften
vor Ort überprüft.
DT |
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GOTTESDIENSTE |
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So
04.11. |
09.30 Uhr |
Kelmis |
Familiengottesdienst zum Erntedankfest [S] |
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10.40 Uhr |
Eupen |
Musik-Plus Gottesdienst zum Erntedankfest [T] |
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Sa
07.11. |
19.00 Uhr |
Kelmis |
Jugendgottesdienst mit der Band "Alles klar?!" |
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So
08.11. |
10.40 Uhr |
Eupen |
Lobpreisgottesdienst mit Vorstellung der neuen Konfirmanden [S] |
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So
15.11. |
09.30 Uhr |
Kelmis |
Gottesdienst zum vorletzten Sonntag des Kirchenjahres mit Kigo [T] |
|
|
10.40 Uhr |
Eupen |
Gottesdienst zum vorletzten Sonntag des Kirchenjahres [T] |
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So
22.11. |
10.40 Uhr |
Kelmis |
Lobpreisgottesdienst + Kigo + Abendmahl (Ewigkeitssonntag) [S] |
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|
10.40 Uhr |
Eupen |
Gottesdienst mit Abendmahl zum Ewigkeitssonntag [T] |
|
So
29.11. |
10.40 Uhr |
Eupen |
Gottesdienst für Groß und Klein [T] |
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So
06.12. |
09.30 Uhr |
Kelmis |
Gottesdienst zum 2. Advent mit Kigo [S] |
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|
10.40 Uhr |
Eupen |
Gottesdienst zum 2. Advent [S] |
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RADIOANDACHT -
Evangelium in unserer Zeit -
UKW 93,2 MHz |
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So 15.11. |
07.30 Uhr |
BRF2 |
Pfarrer Martin Schuler |
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18.15 Uhr |
BRF2 |
Wiederholung der Sendung vom Vormittag |
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HAUSKREISE |
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Hauskreis Wellach Pützhaag 10, Raeren |
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Mo 09.11. |
19.30 Uhr |
Raeren |
Bibelgespräch
[T] |
|
Mo 07.12. |
19.30 Uhr |
Raeren |
Bibelgespräch
[T] |
|
Hauskreis Raeren bei Familie Schumacher, Neustraße 1, Raeren |
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Di 17.11. |
20.15 Uhr |
Raeren |
Bibelgespräch [S] |
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Hauskreis Hergenrath Pfarrhaus Neu-Moresnet |
|
jeden Di. |
09.30 Uhr |
Kelmis |
Offenbarung des Johannes [R] |
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BIBELSTUNDE |
|
Di
03.11. |
19.30 Uhr |
Kelmis |
Das Buch Esther [S] |
|
Di
10.11. |
19.30 Uhr |
Eupen |
Matthäusevangelium [T] |
|
Di
17.11. |
19.30 Uhr |
Kelmis |
Johannesevangelium [R] |
|
Di
24.11. |
19.30 Uhr |
Eupen |
Matthäusevangelium [T] |
|
Di
01.12. |
19.30 Uhr |
Kelmis |
Das Buch Esther [S] |
|
FRAUENFRÜHSTÜCK
(Pfarrhaus) |
|
Mi
04.11. |
09.15 Uhr |
Kelmis |
Abraham Teil 2 |
|
Mi
11.11. |
09.15 Uhr |
Kelmis |
Gemütliche Runde |
|
Mi
18.11. |
09.15 Uhr |
Kelmis |
Phil. 1, 12-30 |
|
Mi
02.12. |
09.15 Uhr |
Kelmis |
Isaak und Rebekka |
|
PRESBYTERIUM |
|
Do 05.11. |
20.00 Uhr |
Kelmis |
Sitzung |
|
Do
26.11. |
20.00 Uhr |
Eupen |
Hauskreis und Gebet |
|
Do
03.12. |
20.00 Uhr |
Eupen |
Sitzung |
|
CHOR (Pfarrhaus) |
|
Freitags |
19.15 Uhr |
Eupen |
Chorproben |
|
KONFIRMANDEN |
|
Konfirmanden
1.Jahrgang: |
|
Sa
21.11. |
09.00 Uhr |
Kelmis |
Die ersten fünf Gebote |
|
Konfirmanden 2.Jahrgang: |
|
Sa
21.11. |
11.00 Uhr |
Eupen |
|
|
EX -
Konfirmanden: |
|
Sa
14.11. |
17.30 Uhr |
Kelmis |
Bowling Abend [S] |
|
ROYAL RANGER
(Pfadfindergruppen) |
|
Mäuschen
(Starter = Jungen und Mädchen von 5-8 Jahren) |
|
Sa 07.11. |
15-17 Uhr |
Kelmis |
Waldspiel |
|
Sa 21.11. |
15-17 Uhr |
Kelmis |
Basteln: Indianerdorf |
|
Delphine
(Kundschafter = Mädchen von 9-12 Jahren) |
|
Sa 07.11. |
15-17 Uhr |
Kelmis |
Waldspiel |
|
Sa 21.11. |
15-17 Uhr |
Kelmis |
Basteln: Windlichter |
|
Polarwölfe (Kundschafter = Jungen von 9-12 Jahren) |
|
Sa 07.11. |
15-17 Uhr |
Kelmis |
Waldspiel |
|
Sa 21.11. |
15-17 Uhr |
Kelmis |
Teamtreffen |
|
Hühner
(Pfadfinder = Mädchen 12 - 14 Jahre) |
|
Sa 07.11. |
15.00 Uhr |
Kelmis |
Waldspiel |
|
Sa 21.11. |
18.00 Uhr |
Eupen, Bauwagen |
Adventskalender |
|
Geckos (Pfadranger Mädchen und Jungen ab 15 Jahren) |
|
Sa 07.11. |
15.00 Uhr |
Kelmis |
Waldspiel |
|
GEBET |
|
jeden Mi. |
19.00 Uhr |
Kelmis |
Gebet in der Kirche |
|
BESONDERE VERANSTALTUNGEN |
|
Do 05.11. |
bis So 08.11. |
Eupen Abfahrt |
Nähere Informationen bei Pfr. Tomczak |
|
Fr 13.11. |
20.30 Uhr |
Kelmis |
Gebetsnacht zu Buß- und Bettag |
|
So 29.11. |
16.00 Uhr |
Eupen |
Orgelkonzert |
|
So 06.12. |
13.00 Uhr |
Kelmis |
Stand der Kirchengemeinde auf dem Kelmiser Weihnachtsmarkt |
|
So 06.12. |
16.00 Uhr |
Eupen |
Kammermusik für Violine und Klavier |
|
ADVENTSFEIERN |
|
Mi 26.11. |
14.30 Uhr |
Eupen |
Senioren: Feier zum 1.
Advent |
|
So 29.11. |
10.40 Uhr |
Eupen, Kirche |
Gemeindeadventsfeier: Beginn mit dem Gottesdienst |
|
|
12.00 Uhr |
Eupen, Pfarrhaus |
Brunch |
|
|
14.00 Uhr |
Eupen, Pfarrhaus |
Besinnliches Programm, Büchertisch |
|
|
16.00 Uhr |
Eupen, Kirche |
Orgelkonzert |
|
FREUD
&
LEID |
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Taufen:
Am 29.09.09 wurde in Hermalle Pauline Amelie Tamm, Tochter von
Wennemar und Claudia Tamm getauft.
Am 04.10.09 wurde Amy Rompen Tochter von Dirk Rompen und Miriam Van
den Boom in der Johanneskirche zu Neu-Moresnet getauft.
Trauungen:
Am 17.10.09 wurden in der Friedenskirche zu Eupen Colin Kraft
und Sabrina Emonts kirchlich getraut.
Ebenfalls am 17.10.09 wurden in Eynatten Andrea Zäch und Jens Ahnert
kirchlich getraut.
Beerdigungen:
Am 5.10.09 starb Herr Peter Walter Schwanke, zuletzt wohnhaft
in Astenet. Seine Urne wurde am 15.10. nach einer kirchlichen Feier
auf dem Walhorner Friedhof beigesetzt.
Am 16.10.09 starb Herr Rudolf Kittstein aus Kelmis im Alter von 79
Jahren. Seine Urne wurde nach einer kirchlichen Trauerfeier am 20.10.
in der Johanneskirche auf dem Kelmiser Kommunalfriedhof beigesetzt. |
|
REDAKTIONSSCHLUSS
FÜR DIE NÄCHSTE AUSGABE: 15. NOVEMBER 2009 |
|
ANSPRECHPARTNER |
|
Pfarrer Martin Schuler, Hasardstr. 8, 4721
Neu-Moresnet, Tel.: 087 63.04.85
Pfarrer Darius Tomczak, Hookstr. 40, 4700
Eupen, Tel.: 087 74.21.95
Teamleiter ROYAL RANGER:
Starter (Mäuschen): Stefanie Plumanns Tel.: 087 31.66.15
Kundschafter Mädchen (Delphine): Elisabeth Recker Tel.: 087 65.26.49
Kundschafter Jungen (Polarwölfe):
Jens Stiedenroth Tel.: 087 65.61.59
Hühner: Charlotte Knittel Tel.: 087 65.93.79, Miriam Manderfeld Tel.:
0475 86.22.92
Geckos: Stefanie Plumanns Tel.: 087 31.66.15
+
Alexander Kever Tel.: 087 78.72.65 |
Möglichkeit des Hausabendmahls am Ewigkeitssonntag
Wem
es am letzten Sonntag des Kirchenjahres aus gesundheitlichen Gründen nicht
möglich ist, in die Kirche zu kommen, kann das Abendmahl auf Wunsch auch
zu Hause feiern.
Melden Sie sich bei einem der Pfarrer (Pfr. Tomczak 087/ 74 21 95; Pfr.
Schuler 087/ 63 04 85) und vereinbaren Sie einen Termin.
Jährliche Gemeindeadventsfeier
im
Eupener Pfarrhaus 29. Nov. 2009 ab 12.30 Uhr
Traditionell trifft sich unsere Gemeinde zu einer kleinen Feier am ersten
Advent. Nach einem Gottesdienst für groß und klein gibt es dieses Jahr
einen Frühstücksbrunch im Eupener Pfarrhaus. Kleine besinnliche
Programmpunkte, Kaffee und Kekse sowie ein großer Büchertisch laden zum
Bleiben ein. Ein Orgelkonzert mit J. Fleu bildet den Abschluss. Der
Kirchenmusiker spielt an der historischen Walcker Orgel Werke aus der
Musikgeschichte.
Weihnachtssammlung
Denken
Sie bitte an unsere jährliche Weihnachtssammlung. Für viele Aufgaben in
der Kirchengemeinde bekommen wir öffentliche Gelder. Vieles müssen wir
aber auch selber finanzieren. Hier unsere Bankverbindung:
Ekklesia VoE
741-1187531-16
Iban: BE72 7411 1875 3116
BIC: KREDBEBB
Vielen
Dank für Ihre Unterstützung!
Frage
der Herkunft
WÄHREND
DES RELIGIONSUNTERRICHTES ERKLÄRT DER LEHRER DEN SCHÜLERN, DASS DIE
MENSCHEN VON ADAM UND EVA ABSTAMMEN. DA MEINTE DER SCHÜLER: „MEIN VATER
HAT MIR ABER IMMER GESAGT, DASS WIR VON DEN AFFEN ABSTAMMEN!“ DER LEHRER:
„WIR REDEN HIER ABER NICHT VON DEINER FAMILIE.“
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wir gratulieren
herzlich: |
Geburtstage |
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André Wintgens |
in Kettenis |
am 01.11. zu 89 Jahren |
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Ingeborg Lowitzki |
in Hauset |
am 03.11. zu 76 Jahren |
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Rudolf Nyssen |
in Kettenis |
am 09.11. zu 86 Jahren |
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Horst Handschur |
in Eynatten |
am 12.11. zu 79 Jahren |
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Juliane Becker |
in Eynatten |
am 12.11. zu 73 Jahren |
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Marianne Kohl-Bischoff |
in Hergenrath |
am 12.11. zu 79 Jahren |
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Lieselotte Klemm |
in Lontzen |
am 14.11. zu 85 Jahren |
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Rolf Syrig |
in Neu-Moresnet |
am 18.11. zu 70 Jahren |
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Elisabeth Benzin |
in Montzen |
am 18.11. zu 70 Jahren |
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Ingrid Goss |
in Eynatten |
am 21.11. zu 74 Jahren |
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Hildegard Jahn |
in Eynatten |
am 24.11. zu 76 Jahren |
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Erika Dethier |
in Hauset |
am 25.11. zu 79 Jahren |
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Ralf Sommerlath De Toledo |
in Kettenis |
am 26.11. zu 71 Jahren |
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Irene Lorenz |
in Eupen |
am 28.11. zu 86 Jahren |
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Gisela Dupont |
in Gemmenich |
am 01.12. zu 84 Jahren |
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Ernst Bührlen |
in Eynatten |
am 03.12. zu 72 Jahren |
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Impressum - Verantwortlicher Herausgeber: (Presbyter) Rolf Lander -
Verleger: Presbyterium der Evangelischen Kirchengemeinde Eupen
- Neu-Moresnet -
Redaktionelle Leitung: Hans Thom,
Adressenänderungen und Kontakt: Pfr. Martin Schuler, Hasardstr. 8, B-4721
Neu-Moresnet - Layout: Sabine Plumanns -
Korrektorin: Rosi Nyssen;
Verantwortlich für Musik: Johannes Fleu; Druck: print &
mail factory - Aachen - Auflage: 650 Stück
Brückekonto:
741-1187533-18; IBAN BE50.7411.1875.3318 BIC: KREDBEBB.
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