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ältere
Ausgaben der Brücke finden Sie im Archiv |
| 49. Jahrgang |
November 2006 |
Nr. 11 |
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Verantwortlicher Herausgeber: Pfr.
Martin Schuler, Hasardstr. 8, 4721 Neu-Moresnet |
Inhalt:
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Monatsspruch November:
"Gott spricht: Seht, ich mache alles
neu."
(Offenb. 21,5)
»Seht,
ich mache alles neu!«, so spricht Gott gegen Ende der Offenbarung (21,5).
Von ihrem Zusammenhang her beziehen wir diese
Worte auf die Zeit nach der Endzeit, in der Gott unter uns wohnen wird und
Tod und Trauer keinen Platz mehr haben. Der Gott, der diese Welt
geschaffen hat, kann und wird eine neue machen. Die neue Erde und der neue
Himmel werden denjenigen, die einen neuen Leib haben, einen Lebensraum
geben. Es stimmt wirklich, dass »die gesamte Schöpfung bis jetzt noch
überall seufzt und auf die Erlösung unseres Leibes wartet« (Röm 8,22). Wir
hoffen nicht nur darauf, dass wir »in den Himmel kommen«, sondern auch in
einem neuen Himmel und auf einer neuen Erde zu leben. Der neue Himmel und
die neue Erde werden wieder so eng beisammen sein wie am Anfang der
Schöpfung. Das Leben wird sich, wie jetzt, auf die Stadt konzentrieren,
doch dann auf eine, die vom einfachen Bauarbeiter aus Nazareth geplant und
gebaut wurde. Sogar Abraham wusste schon von diesem Projekt (Hebr 11,10);
das erklärt vielleicht, weshalb er sich damit begnügte, im Alter von
achtzig Jahren seine Ziegelhütte zu verlassen und den Rest seines Lebens
in einem Zelt zu wohnen – ein klassischer Fall dafür, dass jemand mit dem
zufrieden ist, was er hier hat, weil ihn die Kompensation im Jenseits
inspiriert!
Das »neue Jerusalem« wird ein gewaltiges
Ballungsgebiet sein, in dem Millionen von Menschen wohnen, und dennoch
wird es auf den einzelnen zugeschnitten sein. Heilige werden da sein. Die
herausragenden Personen des AT werden da sein, die Apostel aus dem NT
werden da sein, genauso wie die Helden und Heldinnen aus zweitausend
Jahren Kirchengeschichte.
Ihnen allen zu begegnen wird unser heiliges
Vorrecht sein. Doch neben diesen bekannten Namen wird es »eine große
Volksmenge geben, die niemand zählen kann, aus jeder Nation und aus
Stämmen und Völkern und Sprachen« (Offb 7,9), die bis dahin einzig und
allein Gott gekannt hat, doch dann werden auch wir sie kennen lernen
können. Wir werden so viele neue Freunde bekommen – und die ganze Ewigkeit
Zeit haben, sie kennen zu lernen! Engel werden da sein und zwar zu
Tausenden. Es kann gut sein, dass wir einige von ihnen wieder erkennen,
die wir schon einmal in unserer Straße oder bei uns zu Hause gesehen haben
(wenn sie immer Flügel hätten und Harfen tragen würden, wäre es irgendwie
schwierig, sie »ohne zu wissen... zu beherbergen«, Hebr. 13,2). Sie werden
unsere Diener sein! Wie gut haben sie sich doch um den Bettler Lazarus
gekümmert, als dieser die Welt verlassen hatte (Lk 16,22).
Nun erreichen wir den Höhepunkt: Gott wird da
sein. Wir werden ihn von Angesicht zu Angesicht sehen und nicht mehr nur
undeutlich wie in einem Spiegel (1, Kor 13,12). Wo wird all das geschehen?
Es ist nicht so, dass wir »in den Himmel kommen«, um bei Gott zu sein, er
kommt auf die Erde, um bei uns zu sein! Das »neue Jerusalem« kommt aus dem
Himmel herab (Offb. 21,10).
Gott zieht um! Er hat eine neue Adresse! Der
Gott, der im Garten Eden spazieren ging, wird gemeinsam mit uns einziehen.
Der Name »Immanuel« (Gott-mit-uns) wird eine völlig neue Bedeutung
bekommen. Es war schon ein gewaltiges Wunder, dass der Sohn bei uns auf
der Erde lebte; doch darüber, dass der Vater auch noch zu uns kommt,
können wir nur voll Ehrfurcht staunen.

Es stimmt: »Was kein Auge gesehen und kein Ohr
gehört hat und in keines Menschen Herz gekommen ist, was Gott denen
bereitet hat, die ihn lieben« (1.Kor. 2,9).
Was ich der Gemeinde sagen möchte

Wie jedes Jahr
bitten wir bereits in der Novemberbrücke um die jährliche Spende, die wir
Weihnachtssammlung nennen. In der Dezember-/Januarausgabe kommt meist nur
noch eine Erinnerung. Früher sammelten einzelne Gemeindeglieder von Haus
zu Haus. Das war natürlich sehr aufwändig, manchmal traf man die Person
nicht an, manchmal kam man ungelegen, manchmal hatte man kein Geld bei der
Hand. Dennoch hatte diese Art des Sammelns den Vorteil, dass persönlicher
Kontakt, ein kleines Gespräch möglich war. Dies soll nicht ganz verloren
gehen. Darum möchte ich Sie aufmuntern, sich ruhig zu melden, falls Sie
mal ein Gespräch mit einem der Pfarrer oder einer anderen Person aus der
Gemeinde wünschen. Gerne sind Herr Tomczak oder ich bereit, bei Ihnen
vorbeizukommen.
Vor einiger
Zeit haben wir für die Telefongesellschaft United Telecom geworben. Mit
dieser Firma ist es möglich, etwas günstiger als bei anderen
Gesellschaften zu telefonieren und gleichzeitig unterstützt man, wenn man
auf dem Vertrag „Ekklesia“ notiert hat, unsere Kirchengemeinde. Also eine
indirekte Form von Spende, die bei uns aufs ganze Jahr gesehen immer gut
zu Buche schlägt. Herr Lucien Semaille, der in Ostbelgien United Telecom
vertritt, bot uns für dieses Jahr ein ähnliches Sponsoringprogramm mit
einer Stromgesellschaft an. Im Januar 2007 wird ja der Strommarkt
liberalisiert und jeder Verbraucher kann frei einen Stromanbieter wählen.
Darum legen wir in dieser Ausgabe einen Werbeprospekt von Essent bei. Auch
hier wird es wieder möglich sein, ein wenig zu sparen und gleichzeitig
unsere Gemeinde zu unterstützen. Auf jeden Fall danke ich Ihnen herzlich,
wenn Sie unsere Kirchengemeinde auch materiell unterstützen.
Erntedank
Die Kirche
kennt im Laufe des Jahres viele Feste. Doch kaum eines ist so voller Lob
und Dank für den Schöpfer, wie das Erntedankfest. Schon der
Familiengottesdienst mit den Kindern allen Alters – die ihre liebevoll
dekorierten Gaben zum Altar bringen und dort aufbauen vermittelt eine
Atmosphäre der
besonderen Freude und Dankbarkeit für den Herrn. Alles ist vorhanden, was
Gott uns in seiner Güte im Laufe des Sommers hat wachsen und reifen
lassen. Es erfreut das Herz und füllt es mit Liebe und Danksagung für den
Schöpfer, der uns Menschen so reich beschenkt hat.
Die Gärten
zeigen sich noch einmal in voller Blütenpracht, so dass man gar nicht
recht glauben mag, dass es eigentlich schon ein »Endblühen« ist. Die
allmählich kürzeren Tage belehren uns aber eines Besseren. Zeit, einmal
Bilanz zu ziehen: Hat man den Samen fruchtbringend in die Erde gelegt,
sind all die guten Wünsche und Vorsätze des Jahresanfangs zur Reife
gekommen? Hat man im Weinberg des Herrn gute Arbeit geleistet, seinen
Willen erfüllt? Wie steht es um den persönlichen Erntedank? Kann man aus
vollem Herzen sagen: »Danke Herr für Deine große Gnade«!
Oder war da doch manchmal ein Zittern und Zagen? Bei all dem gilt es, den
Weg zu Gott und seinem Sohn nicht aus den Augen zu verlieren; er wird es
auf jeden Fall recht machen, zu unserem Besten.
Danke Herr! RN |
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Gedanken zu
dem Lied 391
DU
FRIEDEFÜRST, HERR JESU CHRIST

-
Recht
große Not uns stößet an / von Krieg und Ungemach, / daraus uns niemand
helfen kann / denn du; drum führ die Sach. / Den Vater bitt, / daß er ja
nit / im Zorn mit uns verfahre.
-
Gedenke,
Herr, jetzt an dein Amt, / daß du ein Friedfürst bist, / und hilf uns
gnädig allesamt / jetzund zu dieser Frist. / Laß uns hinfort / dein
göttlich Wort / im Fried’ noch länger schallen.
-
Verdient
haben wir alles wohl / und leidens mit Geduld; / doch größer deine Gnad
sein soll / denn unsre Sünd und Schuld; / darum vergib / nach deiner
Lieb, / die du fest zu uns trägest.
-
Erleucht
doch unsern Sinn und Herz / durch den Geist deiner Gnad, / daß wir damit
nicht treiben Scherz, / der unsrer Seelen schad. / O Jesu Christ, /
allein du bist, / der solchs wohl kann ausrichten.
Der Text dieses
Liedes preist Jesus als Friedensbringer. Die Menschen beten zu Gott und
Jesus, dass er ihnen Frieden bringt. Damit ist sowohl der politische
Friede als auch der häusliche, private und geistliche Friede gemeint. Auch
wird an Gottes Gnade appelliert.
Friede ist auch
die Beseitigung des Widerstreits gegen Gott und die Wiederherstellung der
Gemeinschaft mit Gott. durch die Versöhnungstat Christi. Man lese auch
nach: Jes. 53,5; Jes.48,22; Joh. 14,27; Römer 14,17; Eph. 2,14.
Die Melodie ist
sehr einfach und bewegt sich nur im 5. Tonraum. Der Komponist ist
Bartholomeus Gesius. Von ihm stehen 9 Lieder in unserem Gesangbuch. Er war
Kantor an St. Marien und Lehrer an der Ratsschule in Frankfurt/Oder.
Der
Textdichter, Jacob Ebert, war Professor für Theologie in Frankfurt/Oder.
Zum Schluss
noch eine Aphorisme von Eva von Thiele-Winkler:
„Friede ist
nicht Abwesenheit von Kampf, aber die Anwesenheit von Gott.“ JF
Täglich einen Bibelvers auf Handy
www.smsvongott.de
Neun
von zehn Jugendlichen im Alter von 14 bis 17 Jahren haben ein eigenes
Mobiltelefon. Bei den Erwachsenen sind es inzwischen 75 Prozent… Das Handy
ist längst zum täglichen Lebensbegleiter geworden. … Die Angebotspalette
von Klingeltönen, Logos und Bildern ist nahezu unübersichtlich.
Auch immer mehr christliche Dienste stoßen zu diesem Angebotsspektrum. Wir
möchten Euch einen dieser Dienste vorstellen.
Seit Herbst 2005 bietet auch der SMS-Dienst der Evangelischen Kirche in
Deutschland (EKD) gemeinsam mit der Fernseharbeit der katholischen Kirche
und dem Kölner Privatsender RTL einen täglichen Bibelvers aufs Handy. Die
Kurzmitteilungen orientieren sich an den Bibelleseordnungen der großen
Kirchen. Pro Kurzmitteilung kostet der Service der EKD 29 Cent und kann
von Mobiltelefonbesitzern bei T-Mobile (DI), Vodafon- D2, O2, E-Plus
genutzt werden. |

»Ja, ein gutes Wort ist wertvoller als ein reiches Geschenk. Und wer
wirklich helfen will, gibt beides!« (Jesus Sirach)
Menschliche Weisheit und göttliche Weisheit
2.
Fortsetzung
Zwar
vermögen wir unsere menschlichen Schwachheiten besser psychologisch zu
verstehen und verständlich zu machen, aber damit sind die großen Probleme,
die wir mit uns selbst und anderen Menschen haben, ja keineswegs kleiner
geworden oder gar gelöst. Klugheit und Weisheit sind auch für unser Leben
und Zusammenleben unverzichtbar, ja nötiger denn je!
Im Spannungsfeld unserer kleinen und großen menschlichen Gemeinschaften
geht es kaum noch ohne gegenseitige Hilfestellung, d.h. ohne die
Vermittlung eines klugen und weisen Ombudsmenschen ab. Wir alle erleben
heutzutage in den ungezählten Auseinandersetzungen unseres privaten,
wirtschaftlichen und politischen Zusammenlebens, wie notwendig kluge und
weisheitlich ausgleichende Verhandlungsführung ist, um zwei streitenden
Parteien zu ihren Wünschen und Rechtsansprüchen zu verhelfen, – wie etwa
heute in Deutschland zwischen der Ärzteschaft und den Krankenhäusern.
Ohne kluge und weise Kompromisse lässt sich in unserer spannungsvollen
Welt nicht friedlich auskommen; d.h. gefragt und unverzichtbar sind auch
für unsere Zeit kluge und weise Vermittler, die nicht nur eine gute
Portion Psychologie, sondern vor allem den Einblick der Weisheit in das
Herz des Menschen und in den Willen Gottes haben.
Es ist das tiefe psychologische Wissen um das »Dichten und Trachten des
menschlichen Herzens von Jugend auf«, – um sein Sehnen und Suchen, sein
Versagen und Verzagen, – um sein Wissen von Sünde und Schuld, aber auch um
sein tiefes Verlangen nach Vergebung und Versöhnung.
Hermann
Hesse sagt zu Recht: »Wahrlich, keiner ist weise, der nicht das Dunkel
kennt!«
Der Weitblick der Klugheit und der Tiefblick der Weisheit erweisen sich in
unserer Zeit immer mehr als unverzichtbar, ja lebensnotwendig! Sie sind
alles andere als nur schmückende religiöse Randverzierung unseres
menschlichen Miteinanders; sie sind vielmehr tragende Kräfte im
gemeinsamen Haus unseres Lebens.
Doch wir alle wissen, was die Weltgeschichte hinlänglich bewiesen hat,
dass unsere menschliche Klugheit und Weisheit es nicht vermocht haben, die
Welt bzw. uns Menschen vor Hass, Streit, Krieg und Vernichtung zu
bewahren. Alle Diplomatie und Vermittlungsgespräche konnten die kleinen
und großen Kriege in der langen Geschichte der Völker nicht verhindern.
Menschliche Klugheit und Weisheit sind zwar unverzichtbare
Orientierungskräfte für Menschen, die guten Willens sind, aber sie sind
ohnmächtig gegenüber dem unerlösten Herzen des Menschen. Sie vermögen ihm
weder Inhalt, Ziel und Sinn des Lebens zu geben.
Das hat der Apostel Paulus im 1. Korintherbrief erkannt und darum der
menschlichen Weisheit die grundstürzend neue Erkenntnis der Weisheit
Gottes in Jesus Christus gegenüber gestellt.

Das tägliche Wort Gottes, d.h. das Lesen der Bibel, sollte für unsere
Seele so wichtig sein, wie das tägliche Brot für unseren Körper
Die Predigt des Apostels vom Gekreuzigten
Auch ich, liebe Brüder, als ich zu euch kam, kam ich nicht mit hohen
Worten und hoher Weisheit, euch das Geheimnis Gottes zu verkündigen. Denn
ich hielt es für richtig, unter euch nichts zu wissen als allein Jesus
Christus, den Gekreuzigten. Und ich war bei euch in Schwachheit und in
Furcht und mit großem Zittern; und mein Wort und meine Predigt geschahen
nicht mit überredenden Worten menschlicher Weisheit, sondern in Erweisung
des Geistes und der Kraft, damit euer Glaube nicht stehe auf
Menschenweisheit, sondern auf Gottes Kraft.
Von der Weisheit Gottes
Wovon wir aber reden, das ist dennoch Weisheit bei den Vollkommenen; nicht
eine Weisheit dieser Welt, auch nicht der Herrscher dieser Welt, die
vergehen. Sondern wir reden von der Weisheit Gottes, die im Geheimnis
verborgen ist, die Gott vorherbestimmt hat vor aller Zeit zu unserer
Herrlichkeit, … (1. Kor 2,1-7)
Bernhard Rolffs
Fortsetzung folgt!
Algerien - ungewisse Zukunft für christliche Gemeinschaften
(Open
Doors) - Algeriens Christen sind geteilt zwischen Sorge und Fatalismus.
Seit 1. September soll das neue Anti-Bekehrungsgesetz in Kraft getreten
sein. Seit März 2006 wurden die verschiedenen christlichen Gemeinschaften
von der Regierung angehört. Sie erhielten keine Antwort auf die Frage, wie
die Verordnung des Präsidenten angewandt wird. Diese zielt darauf hin,
Moslems nicht an das Christentum zu verlieren. Wer »einen Moslem anregt,
drängt oder ihn durch verführerische Mittel dazu bringen will, sich einer
anderen Religion anzuschließen« muss von heute an mit Haftstrafen und
Geldbußen rechnen. Dasselbe gilt für Jedermann, der »gedruckte Dokumente,
audiovisuelle Dateien oder jegliche andere Mittel lagert oder verteilt,
deren Ziel es ist, den muslimischen Glauben zu erschüttern.«
Gebetsanliegen:
-
dass dieses neue Gesetz nicht angewandt wird
- für Religionsfreiheit in Algerien
- für die Beziehungen zwischen den christlichen Gemeinden und den Behörden
Danke
für Ihre
Gebetsunterstützung!
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Neues von den
Royal Ranger
Liebe Gemeinde,
die
Ferienzeit ist zu Ende, und bei den Royal Rangers gibt es wieder
Neuigkeiten:
Wir haben bei
den Pfadrangern (Jugendliche zwischen 15 und 18 Jahren) einige
Veränderungen vorgenommen.
Die Falken sind
aus dem Zielgruppenalter heraus gewachsen und wir haben somit beschlossen,
ein neues Pfadrangerteam zu gründen. Die Falken bleiben uns dennoch
erhalten, denn viele von ihnen leiten jetzt selber ein Team.
Am besten
stellt sich das neue Team mal selber vor:
„Wir sind ein
gemischtes Team, Mädchen und Jungen. Da es kein Pfadfinder Jungen Team
gibt, können die Jungs ab 13 Jahren zu uns kommen. Wir haben auch zwei
Leiterinnen: Dania Neff und Stefanie Plumanns. Wir treffen uns alle zwei
Wochen Donnerstags von 18 bis 20 Uhr, meistens bei Stefanie zu Hause. Bei
größeren Aktionen gehen wir in die Pfarrhäuser. Natürlich haben wir auch
einen neuen Teamnamen!
Wir wollten den
Namen eines außergewöhnlichen Tieres haben und, so haben wir uns für das »PLATYPUS«
entschieden.

Platypus ist
der australische Name für das Schnabeltier. Es lebt in den Flüssen
Süd-Ost-Australiens sowie in Tasmanien.“
Juliane +
Stefanie
Zum Nachdenken

ANDERS ODER
ANGENOMMEN
Susi ist acht
und kommt eines Tages weinend aus der Schule nach Hause. »Mutti, alle
haben mich ausgelacht und verspottet, weil ich rote Haare habe!« Die
Mutter nimmt Susi in den Arm, trocknet ihre Tränen und versucht, die
Kleine zu trösten.
»Ich habe dich
ganz lieb, so wie du bist. Deine roten Haare sind wunderschön, und Gott
hat sie für dich gemacht. « Da antwortet Susi unter Tränen: »Aber bei dem
lassen wir nichts mehr machen, gell Mutti?!«
Viele Menschen
leiden unter ihrer Haut oder Haarfarbe, ihrem Körper oder Charakter, ihrem
Gesicht oder ihrem Geschlecht. Viele Menschen möchten anders sein und
liegen ein Leben lang mit sich und mit Gott, der sie so gemacht hat, im
Streit. Wenn Gott uns so liebt, sollten wir uns dann verachten? Wenn Gott
uns so annimmt, sollten wir dann immer anders sein wollen?
»Deine Hände
haben mich gebildet und bereitet, und danach hast du dich abgewandt und
willst mich verderben? Bedenke doch, dass du mich aus Erde gemacht hast,
und lässt mich wieder zum Staub zurückkehren?« (Hiob 10.8f)
Aus: Axel
Kühner »Eine gute Minute«
eingesandt von: Christa Schneider
Die Jugend
glaubt an Werte, aber nicht an Gott
(jesus.de /
epd) – Die diesjährige Shell-Jugendstudie befasst sich erstmals
ausführlich mit der Religiosität von Jugendlichen. Anders als
medienwirksame Großveranstaltungen, wie der katholische Weltjugendtag in
Köln nahe legten, sei eine »Renaissance der Religion« bei Jugendlichen
aber nicht festzustellen, erläuterte der Bielefelder Sozialwissenschaftler
Klaus Hurrelmann, am Donnerstag, den 21.09.06, in Berlin bei der
Vorstellung der Studie.

Jugendliche
beim Weltjugendtag 2006
Deutlich zeige
die Studie auch, dass die Wertvorstellungen der Jugendlichen nicht von
ihrer religiösen Orientierung abhängig seien. Die Umfrageergebnisse
widersprächen der öffentlichen Meinung, wonach Glaubensferne Werteverlust
nach sich ziehe: »Religion hat keinen Einfluss auf die Werteorientierung«,
so Hurrelmann. Das Wertesystem kirchenferner Jugendlicher unterscheide
sich kaum von dem gläubiger junger Menschen.
Die insgesamt
positive Orientierung der jungen Generation ist der Studie zufolge stabil.
Familie und Freundeskreise übernehmen die Wertevermittelnde Funktion, die
Kirchen und Religion verlieren. Nur 30 Prozent der Befragten zwischen 12
und 25 Jahren glauben der Studie zufolge an Gott, wie ihn die Kirchen, das
Judentum und der Islam verkünden. 19 Prozent glauben an eine höhere
Macht, was dem Aberglauben recht nahe komme, so Hurrelmann. 28 glauben
weder an Gott noch an andere Mächte. 23 Prozent seien »glaubensunsicher«,
so Hurrelmann. Man könne die eher ungläubigen Gruppen grob einteilen in
die »glaubensunsicheren Wessis und die ungläubigen Ossis«.
Tiefgläubige
Jugendliche, die Gott als Gestaltungskraft in ihrem täglichen Leben
ansehen, fänden sich vor allem unter Migranten und lebten überwiegend im
Westen Deutschlands. Mehr als die Hälfte von ihnen bekenne sich zu Gott.
Darunter seien vor allem christlich-orthodoxe und muslimische Jugendliche.
Quelle: www.jesus.de vom 23.09.2006 |
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GOTTESDIENSTE |
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So 05.11. |
09.30 Uhr |
Neu-Moresnet |
Gottesdienst
zum 21. Sonntag nach Trinitatis mit Abendmahl [T] |
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10.40 Uhr |
Eupen |
Musik-Plus-Gottesdienst mit Abendmahl [T] |
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So 12.11. |
10.40 Uhr |
Eupen |
Lobpreisgottesdienst + Vorstellung der neuen Konfirmanden +
Kindergottesdienst [S] |
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Sa 18.11. |
19.00 Uhr |
Neu-Moresnet |
WEP [Bejan] |
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So 19.11. |
09.30 Uhr |
Neu-Moresnet |
Gottesdienst
zum vorletzten Sonntag des Kirchenjahres [S] |
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10.40 Uhr |
Eupen |
Gottesdienst
zum vorletzten Sonntag des Kirchenjahres [S] |
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Do 23.11. |
19.00 Uhr |
Hauset |
Vespergottesdienst / kath. Kirche [S] |
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So 26.11. |
10.40 Uhr |
Neu-Moresnet |
Lobpreisgottesdienst zum Ewigkeitssonntag mit Abendmahl [T] |
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10.40 Uhr |
Eupen |
Gottesdienst mit Abendmahl [S] |
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S0 03.12. |
10.40 Uhr |
Eupen |
Musik-Plus-Gottesdienst zum 1. Sonntag im Advent [S] |
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So 03.12. |
? |
? |
Adventsfeier |
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RADIOANDACHT |
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So 19.11. |
07.30 Uhr
18.15 Uhr |
BRF2 |
UKW 93,2 und
98,4 MHz
Wiederholung der Sendung vom Vormittag |
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ATEMPAUSE |
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Mo 13.11. |
20.00 Uhr |
Neu-Moresnet |
im Pfarrhaus |
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Mo 27.11. |
20.00 Uhr |
Neu-Moresnet |
im Pfarrhaus |
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HAUSKREISE |
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Hauskreis Wellach Schossente Str. 4, Raeren |
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Mo 06.11. |
20.00 Uhr |
Raeren |
Bibelgespräch [T] |
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Hauskreis Raeren bei Familie Schumacher, Neustr. 1, Raeren |
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Di 21.11. |
20.15 Uhr |
Raeren |
Bibelgespräch über die Reformation [S] |
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Hauskreis Hergenrath |
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Dienstags |
09.30 Uhr |
Pfarrhaus NM |
Matthäus
Evangelium [E. Rolffs] |
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NEU Tankstelle (Hauskreis für Jugendliche und junge Erwachsene) |
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Mi 15.11. |
18.30 Uhr |
Pfarrhaus NM |
Offenbarung
[S] |
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Mi 29.11. |
19.00 Uhr |
Pfarrhaus Eupen |
Offenbarung
[T] |
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BIBELSTUNDE |
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Di 07.11. |
19.30 Uhr |
Neu-Moresnet |
Apostelgeschichte [S] |
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Di 14.11. |
19.30 Uhr |
Eupen |
Apostelgeschichte [T] |
|
Di 21.11. |
19.30 Uhr |
Neu-Moresnet |
Bergpredigt
[Rolffs] |
|
Di 28.11. |
19.30 Uhr |
Eupen |
Apostelgeschichte [S] |
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Di 05.12. |
19.30 Uhr |
Neu-Moresnet |
Apostelgeschichte [S] |
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FRAUENFRÜHSTÜCK |
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Mi 08.11. |
09.30 Uhr |
Neu-Moresnet |
Die Familie lieben |
|
Mi 15.11. |
09.15 Uhr |
Eupen |
basteln |
|
Mi 06.12. |
09.15 Uhr |
Neu-Moresnet |
Missionsehepaar (Büschlen) |
|
SENIOREN |
|
Mi 29.11. |
14.30 Uhr |
Eupen |
Seniorennachmittag - Thema: Pater aus der Togomission |
|
PRESBYTERIUM |
|
Do 09.11. |
19.30 Uhr |
Eupen |
Gebet |
|
|
20.00 Uhr |
|
Sitzung |
|
CHOR |
|
Freitags |
18.45 |
Eupen |
Chorprobe |
|
KONFIRMANDEN |
|
1.
Jahrgangsstufe: |
|
Sa 18.11. |
09.00 Uhr |
|
Unterricht
[S] |
|
2.
Jahrgangsstufe: |
|
Sa 25.11. |
9.00 Uhr |
Eupen |
Thema: Was
ist unsere Mission? [T] |
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ROYAL RANGER
(Pfadfindergruppen) |
|
Mäuschen
(Starter): St. Plumanns |
|
Sa 11.11. |
15-17 Uhr |
Neu-Moresnet |
Adventskalenderbasteln Teil 1 |
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Sa 25.11. |
15-17 Uhr |
Neu-Moresnet |
Basteln zu
Weihnachten Teil 2 |
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Delphine
(Kundschafter Mädchen): E. Recker |
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Sa 11.11. |
15-17 Uhr |
Neu-Moresnet |
Umgang mit
Messer, Beil und Säge |
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Sa 25.11. |
15-17 Uhr |
Neu-Moresnet |
Spiele,
Spiele, Spiele |
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Polarwölfe (Kundschafter Jungen): Jens Stiedenroth |
|
Sa 11.11. |
15-17 Uhr |
Neu-Moresnet |
|
|
Sa 25.11. |
15-17 Uhr |
Neu-Moresnet |
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Hühner
(Pfadfinder Mädchen 12 - 14 Jahre): Miriam Manderfeld |
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Sa 11.11. |
18-21 Uhr |
Eupen |
die
Verantwortlichen bitten unbedingt um Anmeldung, da die Planung sich
flexibel verändern kann! |
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Sa 25.11. |
18-21 Uhr |
Eupen |
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NEU Nachfolger Pfadranger: Platypus: Stefanie Plumanns |
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Do 02.11. |
18-20 Uhr |
Pfarrhaus Eupen |
Basteln
|
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Do 16.11. |
17-20 Uhr |
Marktpl. Lontzen |
Wanderung
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Do 30.11. |
18-20 Uhr |
Neu-Moresnet |
Kreatives |
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MITARBEITERTREFF |
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Sa 04.11. |
19.30 |
Pfarrhaus Eupen |
Austausch
und Gebet |
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FREUD UND LEID ... |
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Getauft wurde ...
... am 11. Oktober Alexander Clooth, Sohn von Patrick und Renate
Clooth Dehesseles.
Gesegnet wurde ...
... am 24. September Liam Leonhard Werden, Sohn von Heike Werden in
der Johanneskirche von Neu-Moresnet.
Verstorben sind ...
... am 13. September Herr Franz Werner Lessow aus Kelmis im Alter von
91 Jahren.
... am 27. September Frau Thekla Hoven im Alter von 84
Jahren. |
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REDAKTIONSSCHLUSS
FÜR DEZEMBER/JANUAR-AUSGABE: Di. 07.11.06 |
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ANSPRECHPARTNER |
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Pfarrer Martin Schuler, Hasardstr. 8, 4721
Neu-Moresnet, Tel.: 087 63.04.85
Vikar Darius Tomczak, Hookstr. 40, 4700
Eupen, Tel.: 087 74.21.95 , Sprechzeiten: Di 10-12 Uhr und Fr 16-18
Uhr
Teamleiter ROYAL RANGER:
Starter (Mäuschen): Stefanie Plumanns Tel.: 087 31.66.15
Kundschafter Mädchen (Delphine): Elisabeth Recker Tel.: 087 65.26.49
Kundschafter Jungen (Polarwölfe): Jens Stiedenroth Tel.: 087 65.61.59
Hühner: Charlotte Knittel Tel.: 087 65.93.79, Miriam Manderfeld Tel.: 0049 170 202.10.92
Platypus: Stefanie Plumanns Tel.: 087 31.66.15 |
Aus dem Presbyterium
Um
die stark angestiegenen Heizkosten abzufedern, sollen die Gottesdienste
im Januar und Februar 2007, also den kältesten Monaten, statt in der
Friedenskirche im Eupener Pfarrhaus gefeiert werden.
Auf
Anfrage einiger Eltern müssen die Konfirmanden, die bisher an 20
Aktivitäten innerhalb des Gemeindelebens teilnehmen sollten, um so die
Gemeinde besser kennen zu lernen, nur noch 15 Aktivitäten pro Jahr
vorweisen.
Martin Schuler
NEU:
Vespergottesdienste
Alle
zwei Monate soll jeweils an einem Donnerstagabend auf Initiative von Herrn
Johannes Fleu eine so genannte „Musikalische Vesper“ in Eupen angeboten
werden. Sie wird um 19.00 Uhr beginnen und nicht länger als 45 Minuten
dauern.
Im monatlichen
Wechsel soll diese Vesper in Neu-Moresnet und anderen Ortschaften unseres
Kirchengebietes stattfinden. In Eupen wird die Vesper inhaltlich
gelegentlich von engagierten Christen geleitet.
Musikalisch
gestaltet Herr Fleu die Vespern mit jeweils drei oder vier Musikern, wie
dies einer klassischen Vespermusik an Werktagen entspricht.
Im Monat
November wird die Musikalische Vesper in der Katholischen Kirche von
Hauset stattfinden. Dazu sind auch die Katholischen Bürger eingeladen und
Pastor Dries wird anwesend sein.
Pfarrer Martin
Schuler
Konfirmandengruppe: Jahrgang 06-08

Die neuen
Konfirmanden, die 2008 konfirmiert werden, stellen sich am 12. November
beim Lobpreisgottesdienst vor.
Tankstelle
- Kreis junger Erwachsener
Ein
neuer Hauskreis für Jugendliche ab 16 und junge Erwachsene, die gerne
geistlich auftanken möchten, hat sich gebildet. Folgendes gibt es dazu zu
sagen:
Wir treffen
uns, mittwochs, 2x im Monat. In Eupen von 19.00 bis 21.00 Uhr mit Darius
Tomczak. In Neu-Moresnet von 18.30 bis 20.30 Uhr mit Martin Schuler.
Musik-Plus-Gottesdienst
Sonntag, 5. November 2005
Musik-Plus-Gottesdienst in Eupen um 10.40 Uhr
Schmelzer: Sonata a 5
Buxtehude: Kantate: „Schaffe in mir Gott“ mit Ensemble Musica Sacra
Seniorenarbeit
Wir
suchen noch interessierte Gemeindeglieder, die gern Einladungsbriefe
austragen. In erster Linie im Raum Eupen, Kettenis, Raeren. Die Arbeit
fällt alle 2 Monate zu den Seniorennachmittagen an. Eine Liste liegt vor,
wir sind auch bereit, die Einladungen vorzubereiten und beim ersten Mal
begleitend zu helfen. Da wir der Meinung sind, dass die Arbeit auf vielen
Schultern ruhen sollte, wäre es sehr schön, wenn wir Rückmeldungen
bekommen. (Tel: 087/78.67.97) Danke dafür, dass diese Mitteilung gelesen
wird.
G.
Schmidbauer
GEBURTSTAGE NOVEMBER 2006, wir gratulieren:
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Ingeborg Lowitzki |
in Hauset |
am 03. November zu 73 Jahren |
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Rudolf Nyssen |
in Kettenis |
am 09. November zu 83 Jahren |
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Marianne Kohl-Bischoff |
in Hergenrath |
am 12. November zu 76 Jahren |
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Horst Handschur |
in Eynatten |
am 12. November zu 76 Jahren |
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Juliane Becker |
in Eynatten |
am 12. November zu 70 Jahren |
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Lieselotte Klemm |
in Lontzen |
am 14. November zu 82 Jahren |
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Sonja Roels |
in Membach |
am 20. November zu 77 Jahren |
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Ingried Goss |
in Eynatten |
am 21. November zu 71 Jahren |
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Hildegard Jahn |
in Eynatten |
am 24. November zu 73 Jahren |
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Erika Dethier |
in Hauset |
am 25. November zu 76 Jahren |
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Irene Lorenz |
in Eupen |
am 28. November zu 83 Jahren |
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Joachim Kniewasser |
in Herbesthal |
am 29. November zu 73 Jahren |
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Susanne Ramirez |
in Hauset |
am 01. Dezember zu 71 Jahren |
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Irene Pauly |
in Astenet |
am 02. Dezember zu 93 Jahren |
VORANKÜNDIGUNG
Sonntag, den 3.12.06 -
Musik-Plus-Gottesdienst in Eupen 10.40 Uhr
Musik von Händel mit Musica Sacra und Rathgeber
Sonntag, 10.12.06 - Offene
Kirche in Eupen
16.00 Uhr Klavierrecital mit Stefan Pitz
Werke von Bach, Mozart, Schubert, Brahms,
Rachmaninov, Kircher, Prokofief
Sonntag,
17.12.06 - Eupen, 16.00 Uhr: Großes Weihnachtskonzert
Solokonzerte aus Klassik und Romantik
Josef Haydn: Konzert Nr. 1 D-Dur für Cello und Orchester
Ludwig van Beethoven: Konzert Nr. 1 C-Dur für Klavier und Orchester
Josef Gabriel Rheinberger: Konzert Nr. 2 G-Moll für Orgel und Orchester |
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Impressum - Herausgeber:
Evangelische Kirchengemeinde Eupen - Neu-Moresnet, Hasardstraße. 8,
B-4721 Neu-Moresnet - Verantwortung: Klaus Wolf - Redaktion: Redaktionelle
Leitung: Gertie Schmidbauer, Layout: Heribert Schmidbauer, Sabine Plumanns;
Redaktionelle Beratung: Rosi Nyssen;
Verantwortlich für Musik: Johannes Fleu; Druck: Aldenhoff - Gemmenich;
Brückekonto:
741-1187533-18; IBAN BE50.7411.1875.3318 BIC: KREDBEBB.
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