DIE BRÜCKE

GEMEINDEBRIEF DER EVANGELISCHEN KIRCHENGEMEINDE

EUPEN - NEU-MORESNET

Vereinigte Protestantische Kirche in Belgien

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 47. Jahrgang                                          November 2004                                          Nr. 11

Verantwortlicher Herausgeber: Pfr. Martin Schuler, Hasardstr. 8, 4721 Neu-Moresnet

Monatsspruch für November:

So spricht der Herr: Wahrt das Recht und sorgt für Gerechtigkeit; denn bald kommt von mir das Heil, meine Gerechtigkeit wird sich bald offenbaren.

 Jesaja 56,1

Inhalt:

Nach mir die Sintflut
Was ich unserer Gemeinde mitteilen wollte /Chorausflug 2004 / Dementi / Lobpreisgottesdienst
Gestorben - was nun? / Präambel der Kirchen-Verfassung der VPKB / Leserbriefe
Geschenkideen / Fahrdienst / Vakanzzeit
Aus der Gemeinde - Für die Gemeinde

Nach mir die Sintflut

„Nach mir die Sintflut“, denken manche Menschen, die schonungslos ihre eigenen Interessen durchsetzen und nicht mehr an die Folgen des eigenen Tuns erinnert werden wollen. „Am Unrecht auf der Welt kann man doch nichts ändern“, so hören die Amnesty International Mitarbeiter immer wieder an ihrem Infostand auf den Märkten unserer Städte, wenn sie auf gravierende Menschenrechtsverletzungen aufmerksam machen.

„Die Welt nähert sich dem Jüngsten Tag, und sie ist sowieso nicht mehr zu retten!“ denkt insgeheim vielleicht mancher fromme Christ und seufzt.

Unser Bibelwort für den Monat November dagegen erinnert uns an unsere Verantwortung, ganz egal, wie es auf der Welt aussieht. Es spricht nicht nur Politiker an, sondern alle, die Gott fürchten und sein Wort halten wollen, denn im folgenden Vers steht: „Wohl dem Menschen, der dies tut, und dem Menschenkind, das daran festhält.“

Man kann sich für das Recht auf verschiedene Weise einsetzen. Zuallererst beginnt Gerechtigkeit in den eigenen vier Wänden. Es gilt, den Kindern gegenüber gerecht zu sein, dem Partner, den Eltern und auch den Nachbarn. Das ist bereits ein großes Übungsfeld für Recht und Gerechtigkeit.

Selbstverständlich kann man im weiteren Umfeld der Gerechtigkeit nachjagen, indem man sich selber
müht nichts Unrechtes zu tun, das Eigentum der Nächsten achtet oder ihren guten Ruf bewahrt. In jeder Schulklasse, in jedem Betrieb gibt es Menschen, die unschuldig benachteiligt sind oder gar fertig gemacht werden. Sie sind dankbar, wenn sich jemand für sie einsetzt.

Und nicht zuletzt kann man Menschen, die in fernen Ländern unter schwerem Unrecht zu leiden haben, helfen, indem man einen Brief an die Botschaft des betreffenden Landes schreibt (Anleitungen finden sie zum Beispiel im Internet unter www.offenegrenzen.de oder www.amnesty.de. Sie können auch Briefvordrucke im Pfarramt anfordern). Es ist erwiesen, dass diese Menschen allein durch Briefe Hafterleichterungen bekommen. Jeder Appell zählt.

Interessant ist die Begründung, warum wir uns für Recht und Gerechtigkeit einsetzen sollen: Gottes Gerechtigkeit wird sichtbar werden. Heute in neutestamentlicher Zeit können wir Christen sagen: Die Gerechtigkeit ist bereits erschienen. Denn Jesus hat am Kreuz alles getan, damit wir als Gerechte einmal vor Gottes Richterstuhl treten können. Denn wer sein Leben ihm anvertraut hat, wird sich in seine Gerechtigkeit hüllen können.

Dazu wird Gottes Gerechtigkeit noch deutlich sichtbarer kommen, weil Jesus ein Reich der Wahrheit und der Gerechtigkeit und des Friedens errichten wird. Da wird kein Unrecht mehr Bestand haben können. Kein Übeltäter wird es in diesem Reich aushalten. Wohl dem, der sich schon hier und jetzt mit dem neuen System Gottes vertraut macht.

Wohl dem, der nicht wandelt im Rat der Gottlosen, noch tritt auf den Weg der Sünder noch sitzt, wo die Spötter sitzen, sondern hat Lust am Gesetz des HERRN und sinnt über seinem Gesetz Tag und Nacht! (Psalm 1,1-2)

Was ich unserer Gemeinde mitteilen wollte / Chorausflug 2004 / Dementi / Lobpreisgottesdienst am 26. September 2004

Was ich unserer Gemeinde mitteilen wollte

Sonntagmorgen, den 10. Oktober kommt zur g e w o h n t e n Gottesdienstzeit eine Konfirmandenfamilie zur Friedenskirche. Die ganze Familie ist früher als sonst aufgestanden, sie freut sich, dass sie es noch geschafft hat, rechtzeitig anzukommen und noch einen Parkplatz gefunden hat. Aber dann stehen sie vor verschlossener Kirchentür. Wie? Was ist denn nun passiert? Irgendwo entdecken sie einen Zettel, auf dem steht, dass der Gottesdienst schon am Samstagabend stattgefunden hat. Ich kann mir vorstellen, dass in solch einem Augenblick innerlich die Wut aufsteigt und man dem Verantwortlichen mal so richtig die Meinung sagen möchte. Darum will ich mich an dieser Stelle bei allen entschuldigen, die durch mein Versäumnis einen Termin zu spät mitbekommen haben oder einen falschen. Bisher hat sich immer Pfarrer Ullmann um die Terminplanung gekümmert, weil ich in dieser Angelegenheit nicht immer den Überblick behalte. Ich will mir Mühe geben, dass solche Pannen weniger werden, möglichst sogar ganz aufhören. Gleichzeitig bitte ich Sie, falls Sie befürchten ich könnte etwas vergessen haben, mich einfach daran zu erinnern. Ich freue mich auch über eine Erinnerungshilfe. Auch beim Gottesdienst, wenn bei den Abkündigungen das ein oder andere bekannt gegeben wird.

Pfarrer Martin Schuler


Chorausflug 2004

Am 18. September machten wir uns bei strahlendem Sonnenschein auf, um die kleinste Stadt der Welt (in Belgien!) zu besichtigen. Durbuy, in der Provinz Luxemburg gelegen, lud uns mit seinem charmanten Charakter zu einer Besichtigungstour ein. Bereits am Ortseingang verlockte uns die Ourthe zu einer Kajakfahrt. Da wir allerdings nicht völlig durchnässt durch das in der Nähe gelegene Maislabyrinth laufen wollten, verzichteten wir zugunsten trockener Kleidung auf die Bootsfahrt und genossen bei heimischem Bier die Aussicht auf die herrliche Altstadt.

Im Maislabyrinth angekommen, machten wir uns außerhalb! des Geländes erst einmal auf die Suche nach der verschwundenen Charlotte (4 Jahre), die wir innerhalb des Parks fröhlich schaukelnd auf dem Spielplatz entdeckten. Wie mag sie nur an den Kontrollen vorbeigekommen sein? Nachdem sich die Aufregung gelegt hatte, gönnten wir uns erst mal eine kleine Stärkung.

In dem mehr als 11ha großen Maislabyrinth wurde uns von Schauspielern an verschiedenen Stellen die Geschichte von Pinocchio erzählt. An jeder Station bekam man einen Teil der Marionette. Nur wer alle Stationen gefunden und die gesamte Geschichte gehört hatte, besaß am Ende die komplette Marionette. Das Finden der einzelnen Stationen war nicht so einfach, da das Maisfeld eine Höhe von über 2 Meter hatte und unser Pfarrer, Martin Schuler, leider nicht dabei war. Besonders für unsere beiden Kleinen, Charlotte und Cathleen, war das Ganze ein großes Erlebnis.

Bei griechischem Essen und fröhlicher Stimmung ließen wir den Tag ausklingen.

Dass der Chor mehr als Singen und Proben ist, haben wir an diesem Tag wieder einmal erleben dürfen. Wer Lust hat, mal bei uns vorbeizuschauen und gerne singt, ist herzlich eingeladen.

Klaus Wolf und Brigitte Kemper


Dementi

Entgegen der Aussage des Grenz-Echo vom 27.September 2004 wird Familie Schuler im evangelischen Pfarrhaus von Neu-Moresnet wohnen bleiben. Richtig dagegen ist, dass Pfarrer Schuler seit dem 1. September der 1. Pfarrer der Gemeinde ist.


Lobpreisgottesdienst - 26. September 2004

Ein gut besuchter Gottesdienst, so der erste Eindruck. Danach die Begrüßungen einiger bekannter Gemeindeglieder. Erst als man sich setzte und den Blick schweifen ließ, wurden die Veränderungen wahrgenommen.

Die Leinwand war installiert, der Beamer in Aktion. Angenehm, dass keiner mehr die Folien auflegen musste. Mir fiel auf, dass der Pfarrer einen Talar trug – ganz ungewöhnlich bei einem Lobpreisgottesdienst.

In der Predigt kam als Quintessenz heraus, dass es darauf ankommt, Gott zu kennen. Pfr. Martin Schuler stellte die unterschiedlichen Gaben von Pfr. Jürgen Ullmann und sich selbst gegenüber. Erstaunlich, wie sehr sich beide in ihren Gaben ergänzten. Pfr. Jürgen Ullmann ermahnte in seinem Abschiedswort die Gemeinde, den neuen Pfarrer mit all seinen Schwächen anzunehmen.

Anschließend wurden Familie Ullmann Geschenke überreicht, der Chor sang: »Herr, wohin sonst«.

Beim Empfang im Pfarrhaus konnten wir uns nach den Grußworten austauschen – ganz zwanglos.

Dank möchte ich sagen, diesem allmächtigen Gott für die vielen unterschiedlichen Gaben, mit denen er unsere Gemeindeglieder gesegnet hat. Die Früchte dieser Gaben kann man bei solchen Gelegenheiten bestaunen bzw. schmecken in diesem Fall.

Wenn ich zurückschaue, dann wünsche ich mir, dass die vielen Menschen, die im Gottesdienst waren, nicht nur kamen, um Familie Ullmann zu verabschieden, sondern auch, um unseren Herrn zu loben, ihm die Ehre zu erweisen. Halleluja, du großer Gott.

Gertie Schmidbauer

Gestorben - was nun? / Präambel der Kirchen-Verfassung der VPKB / Leserbriefe

Gestorben - was nun?

Ich wünsche uns allen, dass wir noch viele Jahre glücklich leben. Damit dieses Glück nicht getrübt wird, sollten wir die Frage nach dem Tod nicht verdrängen. Mal unter uns ganz unverblümt: Was würde eigentlich geschehen, wenn Sie und ich heute sterben würden?

Können wir das überhaupt wissen? Ja, können wir – seit Jesus gestorben und wieder auferweckt worden (»zurückgekehrt«) ist! Und so lesen wir in einem Brief von Paulus: »Wir wollen euch aber, liebe Brüder [und Schwestern], nicht im Ungewissen lassen über die, die entschlafen sind, damit ihr nicht traurig seid wie die andern, die keine Hoffnung haben« (1.Thessalonicher 4,13).

Heißt das jetzt, wir schlafen nach unserm Tod einfach? Könnte man denken, doch andere Aussagen der Bibel zeigen, dass »schlafen« ein beschönigender Ausdruck für den Zustand des Körpers (nicht der Seele) nach dem Tod ist. Die Seele, also unsere Persönlichkeit, unser Ich, löst sich beim Tod vom Körper und bleibt hellwach. So wird uns das an verschiedenen Stellen der Bibel bezeugt.

Allerdings – und daran entscheidet es sich, ob wir im Blick auf unseren Tod berechtigte Hoffnung oder berechtigte Angst haben – fragt es sich, wo wir dann hellwach sind!

Da gibt es nur zwei Möglichkeiten: im »Vorhof der Hölle« oder »in Abrahams Schoß« (Lukas 16,19-31). Damit wir »in Abrahams Schoß« landen bzw. »im Paradies«, wie es an anderer Stelle ausgedrückt wird, ist Jesus für uns ans Kreuz gegangen.

Wer an ihn glaubt, kann sich schon jetzt darauf freuen. Wenn Sie und ich also Jesus vertrauen und heute sterben würden, dann hieße es auch für uns: »Wahrlich, ich sage dir: Heute wirst du mit mir im Paradies sein« (Lukas 23,43). Heute! Hellwach! Das sind einfach wunderschöne Aussichten – wohl verstanden: nicht das Sterben, das kann grausam sein wie bei dem, der neben Jesus am Kreuz hing und diese Zusage erhielt.

Paulus freute sich ebenfalls auf das, was bzw. wer nach dem Tod auf ihn zukommen würde: »Ich habe Lust, aus der Welt zu scheiden und bei Christus zu sein« (Philipper 1,23). Auch hier wird deutlich, dass wir nach dem Tod die Zeit bis zur Auferstehung des Körpers nicht »verschlafen«, sondern als lebendige Seele bei Jesus Christus sein werden und »ruhen« (Offenbarung 6,9-11).

Wenn Jesus dann wiederkommt, werden die, die zu ihm gehören, einen neuen Körper erhalten und ewiges Leben auf der neuen Erde haben (2. Korinther 5,1-8; Matthäus 25,46; Offenbarung 21-22) – doch die, die nicht an ihn geglaubt hatten, werden eine ewige Strafe erleiden (Matthäus 25,46). Über die Art des neuen Körpers erfahren wir übrigens etwas in 1. Korinther 15,35-49 – zum Nachlesen und Sich-drauf-Freuen.

Wie ist es bei Ihnen? Wissen Sie, wo Sie sein würden, wenn Ihr Leben heute zu Ende ginge? Wenn Sie an Jesus glauben, können Sie von Herzen die beiden Liedstrophen mitsingen:

Jesus lebt, mit ihm auch ich!

 Tod, wo sind nun deine Schrecken?

Er, er lebt und wird auch mich von den Toten auferwecken.

Er verklärt mich in sein Licht;

dies ist meine Zuversicht.

 

Jesus lebt! Nun ist der Tod mir der Eingang in das Leben.

Welchen Trost in Todesnot wird er meiner Seele geben,
wenn sie gläubig zu ihm spricht:

»Herr, Herr, meine Zuversicht!«

Christian Fürchtegott Gellert

Burkhard Meißner
Redakteur der Zeitschrift
Orientierung und Orientierung plus,

der Arbeitshilfe für Bibelgesprächskreise

Mit freundlicher Genehmigung des Bibellesebund e.V.; Postfach 1129; D-51703 Marienheide
 


Präambel der Kirchen-Verfassung der VPKB

ART. 1 VOM GLAUBEN DER KIRCHE

  1. Die VEREINIGTE PROTESTANTISCHE KIRCHE IN BELGIEN hat den Auftrag, GOTT zu verherrlichen und ihren Meister JESUS CHRISTUS als Herrn und Retter der Welt zu bekennen. »Denn also hat GOTT die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit ALLE, die an ihn glauben, nicht verloren gehen, sondern das ewige Leben haben.« (Joh.3,16)

  2. In der Gemeinschaft mit der universellen Kirche sieht sie sich als Erbin der Bekenntnisse der Apostel von Nicäa Constantinopel, Athanasus, der Augsburger Konfession, der Confessio Belgica, des Heidelberger Katechismus und der 22 Religionsartikel. Sie stellt sich unter die Autorität der Heiligen Schrift, welche sie durch den HEILIGEN GEIST erhält, als Gottes Wort und oberste Glaubens- und Lebensregel.

Dieser Text wurde als Glaubensbekenntnis am 4. November 1978 anlässlich der Gründung der VPKB in Brüssel bei einem feierlichen Gottesdienst unterzeichnet.

ART. 2 VOM AUFTRAG DER KIRCHE
Im Namen JESU CHRISTI ist die Kirche berufen ihren Auftrag im Lobpreis auszuüben:

  • ohne Unterlass auf GOTT zu hören

  • die Gute Nachricht der Herrschaft CHRISTI und die Befreiung des Menschen zu verkünden

  • Taufe und Abendmahl zu zelebrieren

  • den Menschen dienen in Versöhnung, Gerechtigkeit und Liebe


 

 

Für die Segenswünsche und Geschenke anlässlich meiner Verabschiedung am 26. September bedanke ich mich herzlich. Besonders habe ich mich darüber gefreut, dass neben den offiziellen Vertretern der Gemeinde einige Gemeindeglieder auch ganz persönlich ihre Grüße überreichten.

Für den Lobpreisgottesdienst und den anschließenden Empfang möchte ich mich bei all’ denen bedanken, die geholfen haben, die Abschiedsfeier vorzubereiten und zu gestalten.

Pfr. J. Ullmann

Geschenk-Ideen / Fahrdienst / Vakanzzeit

Büchertisch:

Frau Dorothea Vogel

Tel.: 087 / 74.40.97


Fahrdienst für den Organisten

An jedem 1. und 3. Sonntag im Monat sucht Johannes Fleu jemanden aus Eupen, der nach Kelmis zum Gottesdienst fährt. Bitte bei Herrn Fleu unter 087/76.68.96 melden.

Wir bedanken uns ganz herzlich für Eure Mithilfe.


Während der Vakanzzeit bietet Pfr. Martin Schuler

Sprechzeiten im Gemeindehaus in Eupen an:

Dienstags um 15.00 Uhr - 18.00 Uhr oder nach telefonischer Vereinbarung (087/63.04.85)

 

Aus der Gemeinde - Für die Gemeinde

Gottesdienstordnung

In der Nacht zum 31. Oktober wird die Uhr um 1 Stunde zurückgestellt!

Sonntag, den 31. Oktober 2004, Reformationsfest - Epheser 6,10-17

  Neu-Moresnet

10.00 Uhr!

Gottesdienst mit Radioübertragung im BRF (Pfarrer Martin Schuler)

Sonntag, den 7. November 2004, Drittletzter Sonntag des Kirchenjahres - 1.Tim. 2,1-4

  Neu-Moresnet

09.30 Uhr

Gottesdienst (Pfarrer Martin Schuler) - Parallel im Pfarrhaus Kindergottesdienst
  Eupen

10.40 Uhr

Musik-Plus-Gottesdienst (Pfarrer Martin Schuler)
    Samstag, den 13. November 2004 - Ökumenischer Gottesdienst zum Tag der Dynastie
  Neu-Moresnet

11.30 Uhr

MusikPlus Gottesdienst (Pfarrer Martin Schuler)
Sonntag, den 14. November 2004, Vorletzter Sonntag des Kirchenjahres
  Eupen

10.40 Uhr

Lobpreisgottesdienst - Thema: Freiheit in Jesus
    Sonntag, den 21. November 2004 - Ewigkeitssonntag - Offb. 21, 1-7
  Neu-Moresnet

09.30 Uhr

Gottesdienst mit Abendmahl (Pfarrer Martin Schuler) - Parallel im Pfarrhaus Kindergottesdienst
  Eupen

10.40 Uhr

Gottesdienst mit Abendmahl (Pfarrer Martin Schuler)
Sonntag, den 28. November 2004, 1. Advent
  Neu-Moresnet

14.00 Uhr

Gemeindeadventsfeier
 

17.00 Uhr

Familienlobpreisgottesdienst - Thema: Gottes Licht erstrahlt (Pfarrer Martin Schuler)
Sonntag, den 5. Dezember 2004, 2. Advent - Mt 24, 1-14
  Neu-Moresnet

9.30 Uhr

Gottesdienst (Pfarrer Martin Schuler) - Parallel im Pfarrhaus Kindergottesdienst
  Eupen

10.40 Uhr

MusikPlus-Gottesdienst (Pfarrer Martin Schuler)

Wie schon im vergangenen Jahr soll die Adventsfeier in Kelmis stattfinden. Das kleine Fest wird sich um das Thema Kerze drehen. Wir beginnen um 14.00 Uhr mit Kaffeetrinken. Ab 14.30 können die Kinder selbst Wachskerzen ziehen, beziehungsweise an einem anderen Stand Kerzen färben. Jedes Kind darf eine Kerze für sich behalten. Die überzähligen Kerzen werden zusammen mit anderen verzierten Kerzen in einer Kerzenvernissage ab 16.00 Uhr ausgestellt und zum Verkauf angeboten.

Für die Erwachsenen wird ab etwa 15.00 Uhr etwas Besinnliches geboten mit Liedern zum Mitsingen und vorgetragenen Gedichten zum Thema des Tages. Während dieser Zeit (ab ca. 15.15 Uhr) sind die Kinder zu einer kleinen Rallye um den Casinoweiher eingeladen.

Der Nachmittag wird um 17.00 Uhr mit einem Familienlobpreisgottesdienst und einer Kinderbescherung abgeschlossen.

Wie immer werden Sie den ganzen Nachmittag auch Gelegenheit haben, sich mit kleinen Weihnachtsgeschenken einzudecken. Frau Dorothea Vogel wird mit einem schönen Angebot von guten christlichen Büchern und Medien den „Büchertisch“ vertreten. Auch die Royal Ranger werden von ihren Bastelarbeiten verschiedenes anbieten.

P.S.: Wir bitten herzlich um Kuchenspenden (bitte bei Gisela Plumanns 087/65.86.08 anmelden).


Konfirmandenunterricht

Ziele des Konfirmandenunterrichtes sind:

  • Jesus besser kennen lernen (christlicher Glauben)

  • Seine Leute, die Gemeinde, besser kennen lernen

Vorstellung des neuen Konfirmandenjahrganges im LobpreisgottesdienstDaraus kann ein Ja folgen. Ein Ja zu einem Leben in der Nachfolge Jesu und ein Ja zur christlichen Gemeinschaft innerhalb unserer Kirchengemeinde.

Das Fremdwort für Bejahung lautet: Konfirmation
Die Konfirmanden benötigen unser Gebet, dass sie möglichst viel von Jesus in dieser Zeit kennen lernen und dass sie sich in Freiheit für ein volles und gültiges Ja entscheiden.


Kinder und Jugendliche

Kindergottesdienst
Neu-Moresnet: Am 7. und 21. November und 5. Dezember um 9.30 Uhr in Neu-Moresnet.

Royal Rangers - Mäuschen, Delphine und Polarwölfe
Kelmis:
6. und 20. November: Basteln für den Weihnachtsmarkt

Info: Stefanie Plumanns; Tel.: 087/31.66.15; Elisabeth Recker, Tel.: 087/65.26.49;

Royal Rangers - Hühner
Eupen:
Donnerstags, 17.00 Uhr;
Info: Miriam Manderfeld; Tel.: 0049 170 / 202 10 92

Royal Rangers - Falken
Nach Absprache
Info: Alexander Kever; Tel.: 087/78.72.65;

Konfirmandenunterricht

1. Jahrgangsstufe: Samstag 20. November von 9.00 Uhr bis 13.00 Uhr in Eupen


Getauft wurden:

  • am 19.9. in Neu-Moresnet Finn Hendrik Thiele und Piet Thiele, Söhne der Eheleute Jenny und Reiner Thiele

  • am 3.10. in Eupen Alina Verheyen, Tochter der Eheleute Sandra und Patrik Verheyen

Getraut wurden:

Am 25.9. Pierre Villa und Claudia Schumann in Neu-Moresnet


Gesprächskreise

Bibelstunde:
Eupen: Am 9. und 23. November um 19.30 Uhr;
Neu-Moresnet: Am 2. und 16. November um 19.30 Uhr.

Bibelgesprächskreis in Raeren: regelmäßig jeden 3. Dienstag im Monat um 20.00 Uhr - Neustr. 1, Raeren; Info: Pfr. Schuler; Tel.: 087 / 63.04.85.

Hauskreis in Hergenrath: Donnerstags von 9.15 bis 11.30 Uhr nach Absprache; Info: Fam. Rolffs, Tel.: 087 / 65.78.59.

Bibelfrühstück in Moresnet: Montags von 9.00 bis 11.00 Uhr nach Absprache bei Fam. Schmidbauer, rue de la Coul 45; Info: Fam. Schmidbauer, Tel.: 087 / 78.67.97.
 


Weitere Veranstaltungen

Frauenkreis:
Neu-Moresnet jeweils um 9.15 Uhr:
3. Nov.: »Serviettentechnik«- Kerzen
17. Nov.: Mt 21, 1-11 - »Das Geheimnis des Erfolges«
1. Dez.: Mt 21,12-17 - »Unter Räubern«

Eupen um 14:30 Uhr:
10. Nov.: Mt 20,29-34 - »Was willst du?«
Info: Frau Flückiger, Tel.: 087/ 65.99.28.

Atempause:
Am Mo 8. u. 22. November jeweils um 20.00 Uhr im Pfarrhaus in Neu-Moresnet

Senioren-Adventsfeier:
Am 24. November um 14.30 Uhr in Neu-Moresnet

Chor:
Probe: Freitags, 18.45 Uhr in Neu-Moresnet

Musik-Plus-Gottesdienst:
Sonntag,
den 7.11. in Eupen 10.40 Uhr:
Pergolesi: Psalm 122 für Tenor, Streicher u. Basso Continuo
C. Stamitz: Allegro aus dem Orchestertrio B-Dur
Ausführendes Ensemble Musica sacra

Sonntag, den 5.12.04 in Eupen 10.40 Uhr Musik-Plus-Gottesdienst
Weihnachtsmusiken aus einer Handschrift des Klosters Kremsier und Carissimi: Weihnachtskantate

Gottesdienst zur Dynastie-Feier:
Samstag, den 13.11.04 in Neu-Moresnet um 11.30 Uhr
Pergolesi: Psalm 122 für Tenor, Streicher u. Basso Continuo
C. Stamitz: Allegro aus dem Orchestertrio B-Dur
G.F. Händel: Sonate a-moll für Blockflöte und Cembalo

Ausführende: Peter Pangh, Tenor, Christina Knittel
Blockflöte u. Ensemble Musica sacra

Rundfunk:
»Evangelium in unserer Zeit« (BRF 2, UKW - 93,2 und 98,4 MHz): Am 21. November um 7.30 Uhr und 18.15 Uhr.


Wir gratulieren ...

Frau Ingeborg Lowitzki in Hauset am 3.11.: 71 Jahre
Herr Rudolf Nyssen in Kettenis am 9.11.: 81 Jahre
Herr Horst Handschur in Eynatten am 12.11.: 74 Jahre
Frau Marianne Kohl-Bischoff in Hergenrath am 12.11.: 74 Jahre
Frau Lieselotte Klemm in Lontzen am 14.11.: 80 Jahre
Frau Sonja Roels in Membach am 20.11.: 75 Jahre
Frau Hildegard Jahn in Eynatten am 24.11.: 71 Jahre
Frau Erika Dethier in Hauset am 25.11.: 74 Jahre
Frau Irene Lorenz in Eupen am 28.11.: 81 Jahre
Frau Irene Pauly in Astenet am 2.12.: 91 Jahre


Voranzeige

Sonntag, den 19.12.04 Eupen 16.00 Uhr

Festliche Barockmusik (im Doppelpack)

J.S. Bach: Doppelkonzert C-Dur für zwei Klaviere u. Orchester
G.Ph. Telemann: Doppelkonzert e-moll für Blockflöte und Querflöte, Streicher u. B:C:
G.F. Händel: Ouvertüre, Arien und Duette aus „Judas Maccabäus“

Stefan Pitz, Johannes Fleu, Klavier
Regina Tillmann Querflöte, Christina Knittel Blockflöte
Parwin Jusofie Sopran, Peter Pangh Tenor
Orchester „Musica sacra“, Leitung Johannes Fleu

Herausgeber: Evangelische Kirchengemeinde Eupen / Neu-Moresnet

Redaktion: Pfr. Martin Schuler, Neu-Moresnet, Hasardstraße. 8, Tel.: 087/63.04.85;

Abonnemente und Adressänderungen: B-4721 Neu-Moresnet, Hasardstraße 8 - Konten: Gemeindekredit Nr 091-0013624-73

PSK Nr 000-0836488-57 Evangelische Kirchengemeinde Eupen - Druck: Aldenhoff - Gemmenich

 

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Stand: 07. Mai 2010