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ältere
Ausgaben der Brücke finden Sie im Archiv |
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50. Jahrgang |
Oktober 2007 |
Nr. 10 |
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Herausgeber:
Rolf Lander - Presbyterium der Evangelischen Kirchengemeinde Eupen - Neu-Moresnet |
Inhalt:
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Monatsspruch:
Wer bemerkt seine eigenen Fehler?
Sprich mich frei von Schuld, die mir nicht bewusst ist!
Psalm 19,13

Ich erinnere mich noch an einen Werbespot für eine Zahncreme: Eine Mutter
gibt ihren Kindern einen Gute-Nacht-Kuss und fragt vorsichtshalber noch
einmal nach:
„Und Kinder, habt ihr auch eure Zähne geputzt?“ - „Na klar!“ antworten die
Kinder. Doch so ganz traut die Mutter den Zöglingen nicht und gibt ihnen
eine kleine Tablette, die sie zerkauen sollen. Es ist eine Tablette, die
Zahnbelag rot einfärbt. Wenn also die Zähne rot werden, dann ist dies ein
Zeichen, dass die Kinder nicht gründlich, vielleicht sogar überhaupt nicht
ihre Zähnchen geputzt haben. Und tatsächlich, die Zähne färben sich rot.
Da staunen die Kinder und putzen schnell ihre Zähne mit der entsprechenden
Zahncreme. Anschließend wiederholt Mutter den Test mit der Tablette. Nun
sind die Zähne blendend weiß.
Was würde passieren, wenn es eine Tablette gäbe, die unsere Sünde rot
einfärben würde? Wenn dadurch all meine Fehler mir deutlich und sichtbar
würden.
Ich glaube, jeder würde mit Erstaunen feststellen, dass es da Punkte gibt,
die er gar nicht so gedacht hätte. So ist das nämlich mit Sünde. Im
eigenen Urteil nimmt man seine Fehler kaum wahr. Man hat irgendwie einen
blinden Fleck dafür, findet immer irgendeine Erklärung oder eine Ausrede
für das eigene Fehlverhalten.
Der Beter von Psalm 19 kennt diesen menschlichen Zug, und er bekennt vor
Gott: Wer bemerkt seine eigenen Fehler? Er beantwortet diese Frage nicht.
Aber stillschweigend gesteht er mit dieser Frage ein: „Herr, ich erkenne
nicht alle meine Fehler.“ Es ist nun schön, dass er nicht bittet: „Bitte
zeig sie mir alle.“ Dann würde nämlich eines geschehen: Der Beter würde
depressiv werden. Sondern er geht gleich einen Schritt weiter: „Sprich
mich frei von Schuld, die mir nicht bewusst ist.“ Er geht davon aus, dass
Gott - im Bild gesprochen – die blutrote Sünde schneeweiß waschen kann.

Es tut gut und ist wichtig, Sünde bei sich selbst zu erkennen, zu
bekennen, zu hassen und zu lassen. Aber man braucht auch nicht unendlich
bohren und immer noch nach weiteren Fehlern suchen. Man kann auch schon
mal mit Psalm 19 gelassen beten: „Und alles, was verborgen ist, das vergib
mir.“ Gott tut das. In Jeremia 1,18 verheißt er: Wenn eure Sünde auch
blutrot ist, soll sie doch schneeweiß werden, und wenn sie rot ist wie
Scharlach, soll sie doch wie Wolle werden.“ Er sorgt durch Jesus Christus,
dass wir einmal ohne Makel vor Gott treten können. Gott sei Dank! Liebe
Grüße, Ihr Martin Schuler
Was ich der Gemeinde sagen möchte
Liebe
Schwestern und Brüder im Herrn,
Ich freue mich über Eure Teilnahme an meiner Ordination.
Ganz herzlich danke ich für all die guten Wünsche, die ihr mir öffentlich
und privat ausgedrückt habt.
Mein besonderer Dank gilt unserem Präsidenten Dr. G. Liagre und Pfr. M.
Schuler, die diese Feier geleitet haben sowie dem Presbyterium und allen,
die auch bei der Feier zum 300. Jubiläum des Eupener Pfarrhauses
mitgeholfen haben.
Ich danke auch für die Betreuung während der Vikariatszeit den beiden
Pfarrern J. Baumgart aus Malmedy und F. Spits aus Lüttich. Meine Frau und
ich sind sicher, dass wir hier am richtigen Platz sind, nachdem wir so
viele wertvolle Erfahrungen mit Gott und den Menschen gesammelt haben. Wir
werden hier bleiben, solange die innere und äußere Berufung für uns gilt.
Als Mittelpunkt meiner Tätigkeit sehe ich weiterhin das Amt der
Verkündigung, den Sinn für Gerechtigkeit und Solidarität mit den
Benachteiligten und Schwachen.
Ebenfalls ein Gemeindeleben, das bibeltreuverbindlich, aber nicht zu
gesetzlich ist. Ich werde mein Bestens tun, damit das Wort Gottes Menschen
zum Glauben führt, geistlich träge gewordene Christen
erweckt und die Gemeinde im Glauben festigt, damit sie weiter aufblüht und
gedeiht. Im täglichen Umgang mit Menschen, mit ihren schweren Schicksalen
und schwierigen Problemen habe ich gemerkt, dass es mir eine wichtige
Aufgabe als Seelsorger ist, sie zu unterstützen und ihnen zu helfen. Auch
die Bewahrung der Schöpfung, der Frieden, die Bereitschaft zum Dialog und
die christliche Nächstenliebe liegen mir für die Zukunft ebenfalls sehr am
Herzen.
In den vergangenen Sommerferien bekam ich viele Leserbriefe, die zum Teil
auch in unserer Brücke publiziert wurden. Ihre Meinung ist mir sehr
wichtig. Darum vielen Dank sowohl für Ihr Lob als auch für Ihre Kritik zu
meinem Leserbrief. Da ich zweifellos auch viele Fragen aufgeworfen habe,
hoffe ich, dass ich aus diesen Fragen lernen kann. Ich werde alles tun, um
sie im Verlauf der lebhaften Diskussion, die sich aus meinem Leserbrief
ergab, zu beantworten. Der Umgang mit diesem Thema ist wahrscheinlich am
effektivsten, wenn man miteinander in Kontakt kommt, um auf diese Weise
möglichst einen Gewinn für alle Diskussionspartner zu erarbeiten.
Darum wird vom 11. bis 13. Januar 2008 ein Eheseminar in unserer Gemeinde
stattfinden mit dem Buchautor und Vortragsreferenten W. Plock, zu dem alle
Eheleute, Verlobte und alle, die Interesse haben, eingeladen sind. Ihre
Teilnahme wird sicherlich ein großer Gewinn für unsere Diskussion sein.
Sollte sich der eine oder anderer Leser durch meinen Artikel beleidigt
oder verletzt gefühlt haben, bitte ich ihn um Vergebung.
Es grüßt Sie herzlich, Ihr Darius Tomczak.
Danke von Dr. Guy Liagre
für Kirchentagsengagement
Liebe Brüder und Schwestern!
Im
Namen des Synodalrates und der ganzen VPKB, möchte ich Ihnen danken für
Ihre Mitarbeit beim Kirchentag.
Ungefähr 30 - 35 Personen unserer Kirche haben auf die eine oder andere
Weise mitgemacht.
Ich hatte die Ehre, einige Tage nach Abschluss des Kirchentags, die
Verantwortlichen der Evangelischen Kirche im Rheinland zu treffen. Diese
waren über die gute Mitarbeit sehr erfreut.
Wir haben alle unvergessliche Tage erlebt, die aber nicht möglich gewesen
wären ohne den Einsatz von allen, so auch durch die Delegierten der VPKB.
Mit dem Ausdruck meiner brüderlichen Grüße:
Für den Synodalrat
Dr. Guy Liagre Präsident
300 Jahre Evangelisches Pfarrhaus in Eupen

Infolge des spanischen Erbfolgekrieges beherrschten nach vielen Wirren
wieder mal die Holländer das Eupener Land. So wurde es möglich, den Bau
eines Pfarrhauses in Angriff zu nehmen.
Im Mai 1707, als Pfarrer Nikolaus Guichard die Gemeinde betreute,
(1704-1717) legte man den Grundstein, und es konnte mit dem Bau begonnen
werden.
Dank der Spenden der wohlhabenden evangelischen Tuchmacher ging die Arbeit
zügig voran, und die feierliche Einweihung fand am 29. April 1708 statt.
Im Parterre befand sich die Wohnung des Pfarrers mit 5 Räumen und auf der
1. Etage ein geräumiger Beetsaal mit einer Fläche von 11x14 Metern. Die
dort befestigte Kanzel aus Eichenholz, mit kunstvollen Schnitzereien
verziert, wurde später beim Bau (1855) der Friedenskirche in diese
übernommen.
Zur Franzosenzeit (1789-1815) hat man im Pfarrhaus auch zeitweise
französische Truppen einquartiert. Nach 1815 kamen wir durch Beschluss des
Wiener Kongress zu Preußen und die Gemeinde wurde der Kreissynode Aachen
zugeordnet.
Ein sehr interessanter Brief von Pfarrer van Spankeren (Amtszeit
1792-1840) lautet wie folgt:
“Das Pfarrhaus, welches ich jetzt bewohne und in welchem sich zugleich
unser Beetsaal befindet, liegt als Denkmal der früheren unduldsamen Zeit
hinter einer Mauer versteckt, welches nicht nur für die Bewohner viel
Unangenehmes hat, sondern auch von mehreren Gliedern der Gemeinde als für
unseren Zeiten unschicklich angesehen wird, indem der Eingang eher dem
Eingang zu einem Gefängnis als zu einer Kirche gleiche. Man hat sich also
von Seiten des Presbyteriums dahin geeinigt, diese Mauer auf eine gewisse
Höhe abzunehmen, dieselbe mit eisernen Staketen besetzen zu lassen, das
hölzerne Tor mit einem eisernen zu vertauschen und so unserer Kirche das
ihr gebührende äußere Ansehen zu geben. Da aber unsere Gemeindekasse die
darauf gehenden Kosten allein aus eigenen Kräften nicht zu bestreiten
vermag, so wage ich die ergebenste Bitte an die verehrlichen Glieder der
Gemeinde, welche die Veränderung mit Wohlgefallen sehen werden, zur
Unterstützung unserer Kasse um einen beliebigen Beitrag. Wer dieser meiner
Bitte ein geneigtes Gehör geben wird, wolle die Güte haben, seinen Beitrag
hierunter zu verzeichnen, welcher dann später eingesammelt werden wird.
Eupen 3.September 1828 gezeichnet
van Spankeren“
Die 60 namentlich in einem Schriftstück genannten Spender mit ihren
Beiträgen, hatten nicht nur die gesamten Unkosten bestritten, sondern auch
später entstandene Mehrkosten aufgebracht.
In der Amtszeit von Pfarrer Gotthilf Ammer hat man einen Lift im Pfarrhaus
eingebaut, der aber später wieder entfernt wurde. Nach dem Zweiten
Weltkrieg hat man die sanitären Anlagen, die sich im Treppenhaus befanden
in die Wohnung und das Erdgeschoss eingebaut und die zwei
Versammlungsräume im Parterre zu einem einzigen Raum vereinigt. Das ganze
Haus und der geräumige Garten wurden im Laufe der Zeit des öfteren
renoviert und umgestaltet.
Auf Initiative Pfarrer Görings ist aus dem einstigen Gemüsegarten und der
hinteren Wiese ein Park angelegt worden.
Man hat auf Drängen der damaligen angrenzenden Chocolaterie Jacques ein
Stück des Gartens verkauft und Pappeln angepflanzt, als Sichtblende zu dem
nicht sehr schönen Fabrikgebäude. Während diese Zeilen geschrieben werden,
erhält der Gemeindesaal einen neuen Anstrich und der Fußboden wird
versiegelt.
Die Gemeinde kann heute sehr stolz auf dieses altehrwürdige, historische
Pfarrhaus sein.
Möge es noch viele Jahre zum Segen dienen und ein Treffpunk für alle
Gemeindeglieder und Freunde sein.
Rolf Lander |
Das Lied des
Monats: "EIN SCHIFF, DAS SICH GEMEINDE NENNT"
Das Lied für den Monat Oktober ist: EG (Evangelisches Gesangbuch)
604 Ein Schiff, das sich Gemeinde nennt.

Dieses Lied war ein Hit der 60iger und 70er Jahre und ist auch heute noch
sehr beliebt.
Es
vergleicht die Gemeinde mit einer Schiffsmannschaft.
Dieses Schiff ist von vielen Gefahren bedroht, immer wieder, Jahr für
Jahr. Doch es wirft sich immer wieder den Stürmen entgegen, es ruht sich
nicht im sicheren Hafen aus.
Den
Kurs gibt der Kapitän vor, also Jesus. Die Mannschaft, also die Gemeinde,
ist genauso wichtig, sie muss dem Kapitän vertrauen und das kann sie auch.
Mit Jesus als Kapitän werden wir allen Stürmen trotzen.
Die
melodischen Abschnitte des Liedes teilen sich in vier Teile auf und münden
in einen Kehrvers.
Text
und Melodie stammen von dem Konstanzer Kirchenmusiker und Theologen Martin
Gotthard Schneider, der 1975 – 1995 Landeskantor Baden war. Auch andere
bekannte Lieder stammen aus seiner Feder. Zum Beispiel: „Danke für diesen
guten Morgen“ und „Der Gottesdienst soll fröhlich sein.“
Johannes Fleu
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Sonntag 11.11.07
um 16.00 Uhr
Konzert für Cembalo und Orgel sowie Klavier
und Orgel.
Werke von Guami Gussago Lutschinetti, Händel,
Solaire und
Flor Peters.
Mit: Stefan Pitz (Cembalo und Klavier) und J.
Fleu (Orgel). |
Evangelisches Gesangbuch in Neu-Moresnet
Dank einer großzügigen Spende wurden für Neu-Moresnet die aktuellen
evangelischen Gesangbücher gestiftet.
Damit haben wir Anschluss an das Liederbuch, das in den deutschen
Landeskirchen üblich ist. In diesem Buch ist der Anteil der Lieder und
Gebetstexte erheblich erweitert gegenüber der alten Ausgabe.
Ebenso befindet sich ein Kapitel mit Psalmen, die im Wechsel gebetet
werden können, darin.
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Warum Moslems/Muslime Christen werden und warum nicht.
In Westeuropa nehmen wir eine Entwicklung wahr, dass der Islam sich
immer weiter ausbreitet. Der Islam wächst durch Hinwendung von
Westeuropäern zu dieser Region und noch mehr durch eine weit höhere
Geburtenrate von moslemischen Familien. Einige Zukunftsforscher meinen,
dass Frankreich in nur 25 Jahren eine mehrheitlich islamische Nation sein
wird.

Diese Entwicklung nehmen wir hier wahr. Doch in islamischen Ländern wächst
ebenso explosiv der Anteil an Christen.
Wolfgang Simson, ein christlicher Journalist und Trendforscher, berichtet
zum Beispiel über die Entwicklung in Bangladesch: 1996 begann ein
19jähriger Teenager die Hauskirchenbewegung „Jamaats“ zu starten. Diese
Bewegung arbeitet hauptsächlich im Verborgenen. Nur 11 Jahre später ist
diese Bewegung zu einer der größten Hauskirchenbewegung der Welt geworden.
Nach Statistiken, die sehr genau von W. Simson geprüft wurden, beträgt die
Anzahl der Muslime in Bangladesch, die innerhalb dieser Bewegung Christen
geworden sind, 500.000 Menschen. Das heißt, dass sich die Anzahl der
Christen innerhalb 10 Jahre in Bangladesch verdoppelte. Interessant ist,
warum Muslime Christen werden. 6 Gründe: Wenn Muslime westliches
Christentum betrachten, dann bringen sie es in Verbindung mit schönen
großen Kirchen, Fernseh-Shows, Musikindustrie und Personenkult. Und sie
sehen keinen großen Unterschied zwischen christlichem und weltlichem
Lebensstil. Nur, dass das weltliche Leben dann doch interessanter ist. Und
darum ist es für sie kaum attraktiv Christ zu werden. Außerdem wird im
Westen oft ein Jesus gepredigt, der ein einfacheres und glücklicheres
Leben verspricht. Jesus wird für sie zu einem Diener degradiert, der
lediglich den „amerikanischen Traum vom Leben“ verwirklichen soll. Echte
Sucher nach Wahrheit werden für solch eine “Jesus-Version“ aber eher
abgeschreckt. Dennoch gibt es auch Gründe, die das Christentum für Moslems
interessant machen.
Joel News zitiert einen Moslem:
1. Muslime glauben an Wahrheit und suchen leidenschaftlich nach ihr. Gott
antwortet ihnen durch Visionen, Träume und Engel-Erscheinungen, die von
Jesus handeln.
2. Muslime glauben an richtig und falsch und haben ein intaktes Gewissen.
Sie stehen unter einem Gesetz, das sie nur schwer einhalten können. Man
denke an Alkoholverbot, Verbot von Schweinefleisch, die Fastengesetze
während des Ramadans und die Pflicht, fünfmal am Tag pünktlich zu beten.
Die Botschaft, dass Jesus vergeben will und Kraft gibt ein gerechtes Leben
zu führen, ist für sie eine gute Nachricht! Danach sehnen sie sich.
3. Muslime glauben an einen Gott, der sprechen kann, und somit haben sie
eine Grundlage, auf der sie übernatürlichen Offenbarungen vertrauen
können. Der Koran sagt ihnen, dass sie Altes und Neues Testament vor
anderen Büchern lesen sollten. Der Koran gibt 12 Hinweise auf Jesus.
Diesen 12 Hinweisen folgen viele Moslems, und so kommen sie mit dem
Evangelium in Kontakt.
4. Muslime erleben echte Heilungen, Zeichen und Wunder im Namen von Jesus.
Roland und Heidi Baker zitieren einen moslemischen Würdenträger, der sagt:
“Wir verlieren unsere Leute an Christen in Afrika. Denn dort werden Tote
auferweckt!“
5. Muslime glauben, dass es sich lohnt, für die Wahrheit zu leiden und zu
sterben. Sie wissen, dass die Hinwendung zu Christus ihr Leben härter und
beschwerlicher machen wird und sie sogar Verfolgung erleiden müssen. Aber
das spornt sie eher an.
6. Muslime können sehen, wie viel Gnade vom Islam zum Christentum
übergetretene Menschen auch unter Verfolgung und Martyrium erfahren. Die
Hoffnung, der Glaube und die Liebe dieser Christen, die bereit sind alles
zu geben, fasziniert sie.
Nach Joel News Ausgabe 29/07
Pfarrer Martin Schuler |
Eine Kathedrale der Liebe
Vor einem Jahr gab es in unserer Gemeinde einen Rekord. Pfr. Flückiger
hatte Herrn Dr. John, den Gründer des Hospitals „Diospi Suyana“, zu einem
Missionsvortrag eingeladen. Schon im Vorfeld informierte Pfr. Flückiger
viele Gemeindeglieder über dieses Glaubenswerk und sammelte zahlreiche
Spenden. Schließlich kam der stattliche Betrag von 5.300 Euro zusammen.
Mancher Leser der Brücke fragt sich vielleicht – und wie ging es weiter
mit diesem Krankenhaus in den Bergen von Peru.
Die gute Nachricht: Das Beben hat das Krankenhaus nicht beschädigt, und es
konnte am 31. August feierlich eingeweiht werden.
Dr. John schreibt:
„Alle
waren sie dabei, die Gattin des Staatspräsidenten, der
Gesundheitsminister, der Präsident des Bundesstaates und unzählige Gäste
aus dem In- und Ausland. Die Zeremonie der Einweihung am 31. August
dauerte über drei Stunden und ging ans Herz. Die First Lady Perus
bezeichnete das Missionsspital als eine Kathedrale der Liebe und meinte,
ganz Peru könne von Diospi Suyana lernen.“
Dr. John selbst nannte das Spital ein „Krankenhaus des Glaubens“, denn es
sei ein Hinweis darauf, dass der Gott aus alter Zeit auch noch im 21.
Jahrhundert existiert.
Diospi Suyana begann bei Klaus-Dieter John und Martina Schenk mit einem
Traum zu Schulzeiten. Als sie sich in der 11. Klasse kennen lernten,
stellten sie erstaunt fest: Wir wollen ja beide genau das Gleiche, nämlich
als Ärzte in einem Land der 3. Welt etwas bewegen. Der Glaube, dass Gott
dies durch sie vollbringen kann, gab ihnen die Kraft dieses Projekt
durchzuführen. Und tatsächlich Gott war treu.

Das Krankenhaus, das jetzt fertig gestellt wurde, ist aber nicht nur eine
Kathedrale der Liebe und ein Krankenhaus des Glaubens, sondern auch ein
Zeichen der Hoffnung. Es zeigt, dass mit Liebe zu Menschen im Herzen, mit
einem Glauben an Gottes Hilfe, Menschen, die in Hoffnungslosigkeit leben,
geholfen werden kann. Dieses Krankenhaus wird vielen Menschen das Leben
retten, zahlreiche neue Arbeitsplätze schaffen und den Menschen der Gegend
dort das Evangelium der Liebe Christi verkünden.

In seiner Festrede sagte Dr. John:
„Im allgemeinen Sinne bedeutet der Ausdruck „Diospi Suyana“ „Wir
vertrauen auf Gott!“ Aber eine exakte Übersetzung dieser Worte lautet:
„Gott wartet auf Dich!“ Ist das nicht großartig. Wenn Gott in diesen
Mauern gegenwärtig ist, wartet ein großer Segen auf alle Patienten, die
kommen. Dann gibt es eine Hoffung für die Hoffnungslosen, Anerkennung und
Respekt für die Vergessenen und Heilung für die Kranken.“
Wenn Sie dieses Werk, das nun zu 95% fertig ist, unterstützen wollen,
wenden Sie sich an Pfr. Willy Flückiger (087/ 65.99.28). Er ist gerne
bereit, Ihnen mehr davon zu berichten.
Pfarrer Martin Schuler |
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GOTTESDIENSTE |
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So
07.10. |
09.30 Uhr |
Neu-Moresnet |
Gottesdienst und Kindergottesdienst [T] |
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10.40 Uhr |
Eupen |
Gottesdienst mit Bläserchor [T] |
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So
14.10. |
10.40 Uhr |
Eupen |
Lobpreisgottesdienst [T] |
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So 21.10. |
09.30 Uhr |
Neu-Moresnet |
Gottesdienst mit Abendmahl + Kindergottesdienst [S] |
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10.40 Uhr |
Eupen |
Gottesdienst
mit Abendmahl [S] |
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Fr
26.10. |
19.00 Uhr |
Raeren (Kirche) |
Musikalische Vesper
[S]
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ACHTUNG - UMSTELLUNG VON SOMMERZEIT AUF WINTERZEIT
(Uhr wird um eine Stunde zurückgestellt) |
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So
28.10. |
10.00 Uhr |
Eupen |
Gottesdienst zum Reformationsfest [S]
mit Radioübertragung durch den Belgischen Rundfunk |
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So
04.11. |
09.30 Uhr |
Neu-Moresnet |
Gottesdienst und Kindergottesdienst |
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10.40 Uhr |
Eupen |
Gottesdienst |
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RADIOANDACHT -
Evangelium in unserer Zeit -
UKW 93,2 + 98,4 MHz |
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So 21.10. |
07.30 Uhr |
BRF2 |
Pfarrer Martin Schuler |
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So 21.10. |
18.15 Uhr |
BRF2 |
Wiederholung der Sendung vom Vormittag |
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HAUSKREISE |
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Hauskreis Wellach Schossenter Str. 4, Raeren |
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Mo 01.10. |
20.00 Uhr |
Raeren |
Bibelgespräch [T] |
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Mo 05.11. |
20.00 Uhr |
Raeren |
Bibelgespräch [T] |
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Hauskreis Raeren bei Familie Schumacher, Neustr. 1, Raeren |
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Di 16.10. |
20.15 Uhr |
Raeren |
Bibelgespräch über Mk 2, 22-28 [S] |
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Hauskreis Hergenrath im Pfarrhaus Neu-Moresnet |
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Dienstags |
09.30 Uhr |
Neu-Moresnet |
Matthäusevangelium [E. Rolffs] |
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BIBELSTUNDE |
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Di
02.10. |
19.30 Uhr |
Neu-Moresnet |
Apostelgeschichte [S] |
|
Di
09.10. |
19.30 Uhr |
Eupen |
Evangelisation [T] |
|
Di
16.10. |
19.30 Uhr |
Eupen |
Bergpredigt [Rolffs] |
|
Di
23.10. |
19.30 Uhr |
Eupen |
[T] |
|
Di
30.10. |
- |
- |
keine Bibelstunde |
|
Di
06.11. |
19.30 Uhr |
Neu-Moresnet |
Apostelgeschichte [S] |
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FRAUENFRÜHSTÜCK |
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Mi
03.10. |
09.15 Uhr |
Neu-Moresnet |
Bibelarbeit zu Jak 5,7-12 |
|
Mi
10.10. |
09.30 Uhr |
Eupen |
Segen |
|
Mi
17.10. |
09.15 Uhr |
Neu-Moresnet |
Kreativ: Tischdeko basteln |
|
Mi
07.11. |
09.15 Uhr |
Neu-Moresnet |
Was ist Evangelisation? |
|
ELTERN UND
SPIELGRUPPE |
|
Mi 10.10. |
10.00 Uhr |
Neu-Moresnet |
Spielen,
basteln, kochen |
|
Mi 24.10. |
10.00 Uhr |
Neu-Moresnet |
Spielen,
basteln, kochen |
|
CHOR |
|
Freitags |
18.45 Uhr |
Eupen |
Chorproben |
|
PRESBYTERIUM |
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Do 18.10. |
19.30 Uhr |
Eupen |
Gebet |
|
|
20.00 Uhr |
Eupen |
Sitzung |
|
Do 25.10. |
20.00 Uhr |
Neu-Moresnet |
Gebet und Austausch |
|
KONFIRMANDEN |
|
1.
Jahrgangsstufe: (Neue Gruppe) |
|
Fr
12.10. |
19.30 Uhr |
Welkenraedt Bhf |
Fahrt zum Konfiwochenende |
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2. Jahrgangsstufe: Jahrgang 06-08 |
|
Mo
01.10. |
- |
Eupen
Pfarrhaus |
Fahrt nach Taizée [T] |
|
ROYAL RANGER
(Pfadfindergruppen) |
|
Mäuschen
(Starter): St. Plumanns |
|
Sa 06.10. |
15.00 Uhr |
Neu-Moresnet |
Herbstmobile/figuren basteln [SP]
Bringt eure getrockneten Blätter und Früchte
mit! |
|
Sa 20.10. |
15.00 Uhr |
Neu-Moresnet |
2.
Starter Abzeichen Cowboy [SP] |
|
Delphine
(Kundschafter Mädchen): E. Recker |
|
Sa 06.10. |
13.45-18 Uhr |
Neu-Moresnet |
Bachreinigung. Bitte seid pünktlich! [ER] |
|
Sa 20.10. |
15.00 Uhr |
Neu-Moresnet |
Tagesspiel - nähere Infos folgen. [ER] |
|
Polarwölfe (Kundschafter Jungen): Jens Stiedenroth |
|
Sa 06.10. |
13.45-18 Uhr |
Neu-Moresnet |
Bachreinigung. Bitte seid pünktlich! |
|
Sa 20.10. |
15.00 Uhr |
Neu-Moresnet |
Tagesspiel - nähere Infos folgen. [ER] |
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Hühner
(Pfadfinder Mädchen 12 - 14 Jahre): Miriam Manderfeld |
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Sa ? |
? |
Ort nach Vereinbarung |
Teamtreffen |
|
Sa ? |
? |
|
Teamtreffen |
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Gecco (früher Platypusse): Stefanie Plumanns + Alexander Kever |
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Do 11.10. |
18.00 Uhr |
Neu-Moresnet Pfrh. |
Hajktechnik Teil 1: Rucksack und Gepäck |
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Sa 20.10. |
18.00 Uhr |
Walhorn |
Überraschung! |
|
Do 25.10. |
18.00 Uhr |
Wahlhorn |
Hajktechnik
Teil 2: Verpflegung unterwegs |
|
GEBET |
|
Donnerstags |
18.30 Uhr |
Neu-Moresnet |
Gebet (in
der Kirche) |
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Freitags |
20.00 Uhr |
Eupen Kirche |
Gebet für
Gemeinde und Aufbruch |
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SONSTIGE
VERANSTALTUNGEN |
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So 07.10. |
08.30 Uhr |
Neu-Moresnet |
Abfahrt zum
Distriktkindertag |
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15. bis 18. November:
Evangelisation mit dem Schweizer Evangelisten
Beat Abry |
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FREUD UND LEID ... |
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Am 21. August 2007 wurde
Thibault Beyer in der Soor getauft.
Am 1. September 2007
wurden in der Friedenskirche getraut: Kerstin Schyns, geb. Janssen und
Frédéric Schyns.
Am 8. September 2007 wurden in Herbesthal kirchlich getraut: Marianne
und Ronny Michel-Kulbach. |
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REDAKTIONSSCHLUSS
FÜR DIE NOVEMBER-AUSGABE: |
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Dienstag, 09. Oktober
2007 |
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ANSPRECHPARTNER |
|
Pfarrer Martin Schuler, Hasardstr. 8, 4721
Neu-Moresnet, Tel.: 087 63.04.85
Pfarrer Darius Tomczak, Hookstr. 40, 4700
Eupen, Tel.: 087 74.21.95
Teamleiter ROYAL RANGER:
Starter (Mäuschen): Stefanie Plumanns Tel.: 087 31.66.15
Kundschafter Mädchen (Delphine): Elisabeth Recker Tel.: 087 65.26.49
Kundschafter Jungen (Polarwölfe): Jens Stiedenroth Tel.: 087 65.61.59
Hühner: Charlotte Knittel Tel.: 087 65.93.79, Miriam Manderfeld Tel.: 0049 170 202.10.92
Gecco: Stefanie Plumanns Tel.: 087 31.66.15, Alexander Kever
Tel.: 087 78.72.65 |
Konzert
Am
7. Oktober findet in der Eupener Friedenskirche um 16.00 Uhr
ein Konzert statt.
Auf dem Programm steht:
Händel Oboenkonzert g-moll Pergolesi: Stabat Mater
Mitwirkende sind: Parvin Jusofie, Sopran, Angela Schweizer Alt, Regina
Tilman, Oboe und Orchester Musica Sacra.
Leitung und Cembalo: J. Fleu.
Kinderdistrikttag in Nessonvaux
Am
7. Oktober 2007 treffen sich zum Thema „Alle an Bord“ (Arche Noah) die
Kinder aus den verschiedenen Gemeinden des Distriktes Lüttich in
Nessonvaux.
Auch
Kinder aus unserer Gemeinde fahren dorthin. Abfahrt ist um 8.30 Uhr in
Neu-Moresnet beim Pfarrhaus.
Unkostenbeitrag: 2,00 € (kleines Mittagessen inbegriffen).
Wer mitfahren möchte, bitte bei Pfr. Martin Schuler (087/63.04.85) melden.
Reformationsgottesdienst
Sonntag 28. Oktober 2007 um 10.00 Uhr mit live Radioübertragung (Belg.
Rundfunk)
Werke
für Blechbläser und Orgel von Samuel Scheidt und G.F. Händel.
Herzliche Einladung zum Herbstflohmarkt
Erlös
zugunsten einer elektronischen Sakralorgel in Neu-Moresnet.
Am
27. Oktober findet im Pfarrhaus von Neu-Moresnet ein kleiner Flohmarkt
statt. Er beginnt um 14.00 Uhr und endet gegen 18.00 Uhr. Man wird
dort nicht nur Trödel, Kindersachen und Schnäppchen finden, sondern auch
selbstgekochte Marmelade, und sonstige kleine Überraschungen.
Falls
noch etwas von den Marmeladengläsern übrig sein wird, kann man auch noch
nach den Gottesdiensten welche erwerben.
Wozu dient diese Aktion?
Manchen Gottesdienstbesuchern ist aufgefallen, dass bereits einige Töne
der Orgel in der Johanneskirche nicht mehr zu hören sind.
In
absehbarer Zeit, so J. Fleu unser Organist, wird die Pfeifenorgel nicht
mehr spielbar sein. Eine Restaurierung ist aber im Augenblick finanziell
nicht tragbar. Eine elektronische Sakralorgel, die durch Computertechnik
den Klang einer richtigen Kirchenorgel inzwischen gut nachahmen kann,
können wir ersparen.
Die
Kosten einer recht guten Sakralorgel mit einem Pedal und zwei Manualen
belaufen sich zwischen sechs und sieben tausend Euro. 600 Euro haben wir
bereits durch eine Sammlung erhalten.
Wer hilft mit?
Auch Spenden sind willkommen:
Ekklesia Orgelkonto: 741-1188283-89
Wir benötigen Ihre Hilfe!!!
Liebe
Leser, Bezieher der Brücke,
bitte
überprüfen Sie Ihre Zahlungen in Höhe von EUR 7,50 jährlich. Das gilt
nicht für diejenigen, die schon bezahlt haben. Sie helfen uns sehr damit,
da wir nur mit Ihren Geldern monatlich unsere Kirchenzeitung herausbringen
können.
Mitarbeiter gesucht
Liebe
Leser der BRÜCKE,
Sie
sind teamfähig, versiert im Umgang mit Menschen, verfügen über
ausgezeichnete Organisationsfähigkeiten, Sie sind zuverlässig und
zielorientiert. Sie besitzen einen Führerschein plus Auto, dann bewerben
Sie sich ... so oder ähnlich würde wohl die Stellenausschreibung lauten,
wären wir eine Firma oder Institution.
Wir
sind das BRÜCKE - Team, und wir bitten um Ihre Unterstützung durch die
Mitarbeit in unserem Team. Es ist die wichtige Stelle des Vertriebs der
BRÜCKE zu besetzen. Zu den Aufgaben gehören die Kooperation mit unserer
Druckerei und die Organisation der Verteilung über die Post und die
Gemeindewege. Sie wollen uns durch Ihre Mitarbeit unterstützen, dann
melden Sie sich bitte bei Pfarrer Martin Schuler, Telefon 087 - 630 485.
Vielen Dank.
Ihr
Redaktionsteam der BRÜCKE.
In eigener Sache
Manchmal kommt es vor, dass Geburtstagstermine in der Brücke nicht
erscheinen. Oder auch das Gegenteil: Man wünscht keine Veröffentlichung
und dennoch steht da Name und Alter. Das ist keine böse Absicht sondern
oft fehlen uns einfach die Geburtstagsdaten oder die Information. Wenn
Ihnen ein solcher Fehler auffällt, dann melden Sie sich doch bitte bei M.
Schuler, damit die Datei auf den neuesten Stand gebracht werden kann.
Vielen Dank! (Tel: 087/63.04.85)
GEBURTSTAGE OKTOBER 2007, wir gratulieren
herzlich:
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Ruth Scholz |
in Hergenrath |
am 08. Oktober zu 78 Jahren |
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Hildegard Verheyen |
in Baelen |
am 10. Oktober zu 70 Jahren |
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Christel Kaiser |
in Membach |
am 11. Oktober zu 78 Jahren |
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Helmut Linde |
in Neu-Moresnet |
am 12. Oktober zu 73 Jahren |
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Gertrud Hartmann |
in Eupen |
am 19. Oktober zu 87 Jahren |
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Helmut Bitter |
in Neu-Moresnet |
am 21. Oktober zu 80 Jahren |
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Mechthild Amplatz |
in Eupen |
am 22. Oktober zu 91 Jahren |
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Ingeborg Lowitzki |
in Hauset |
am 03. November zu 74 Jahren |
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Impressum - Herausgeber: Presbyterium der Evangelische Kirchengemeinde Eupen
- Neu-Moresnet, Hasardstraße. 8, B-4721 Neu-Moresnet -
Redaktionelle Leitung: Hans Thom,
Adressenänderung:Martin Schuler, Layout: Sabine Plumanns,
George Nyssen;
Redaktionelle Beratung: Rosi Nyssen;
Verantwortlich für Musik: Johannes Fleu; Druck: Aldenhoff - Gemmenich;
Brückekonto:
741-1187533-18; IBAN BE50.7411.1875.3318 BIC: KREDBEBB.
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