
GEMEINDEBRIEF
DER EVANGELISCHEN KIRCHENGEMEINDE
EUPEN -
NEU-MORESNET
Vereinigte Protestantische Kirche in Belgien |
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48. Jahrgang Oktober
2005
Nr. 10 |
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Verantwortlicher Herausgeber: Pfr.
Martin Schuler, Hasardstr. 8, 4721 Neu-Moresnet |
Inhalt:
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Monatsspruch Oktober
Vertrau ihm, Volk Gottes, zu jeder Zeit! Schüttet euer Herz vor ihm
aus! Denn Gott ist unsere Zuflucht.
Psalm 62,9

Haben sie schon einmal junge Küken zusammen mit ihrer Mutter beobachtet?
Sorglos hüpfen sie um sie herum, sie üben zu krähen und zu gackern, zu
scharren und zu picken. Völlig sorglos, obwohl sie in einer Welt leben,
die für sie voller gefährlicher Feinde ist. Warum können sie so sorglos
sein? Sie haben eine Zuflucht. Wenn sich irgend ein Raubtier, ein Feind
nähert, dann verschwinden alle Küken in Sekundenschnelle unter den
Flügeln.
Wo eben noch eine Mutterhenne mitten in der von ihr geliebten, fröhlich
durcheinander hüpfenden Kükenschar herumstolzierte, sieht der Räuber jetzt
nur noch eine bedrohlich aussehende Glucke. Wehe dem, der sich mit ihr
anlegt. Ich kann mir vorstellen, wie die Kleinen untereinander tuscheln:
Hast du die Zähne dieser Katze gesehen? Die Kinder sind geborgen, sie
spüren die sanften Federn, die Wärme ihrer Mutter, den gleichmäßigen
Herzschlag. Sie können sorglos sein, weil sie eine Zuflucht haben.
Ähnlich breitet auch Gott in der geistlichen Welt seine schützenden Flügel
über die, die ihm vertrauen. Zu ihm kann man kommen, wenn die
Widerwärtigkeiten des Lebens und die Feinde überhand nehmen. Zu ihm kann,
ja soll man kommen zu jeder Zeit. Bei Tag und bei Nacht, in der Jugend wie
im Alter. Vielleicht fragt sich der ein oder andere: Ja, kann ich denn
Gott überhaupt vertrauen?
Besonders die Zeit des Erntedanks ist eine Zeit, in der man sein Vertrauen
zu Gott wieder fest machen kann. Man blickt zurück und staunt: Jeden Tag
ist die Sonne wieder aufgegangen, wenn wir auch hin und wieder über das
Wetter schimpfen, so hat es auch dieses Jahr wieder eine Ernte gegeben.
Wir sehen die Zugvögel, die vor dem kalten Winter in den Süden ziehen.
Jesus fordert uns auf, gerade wenn wir Sorgen haben, zu ihm aufzuschauen.
Sie fliegen durch die Luft und keiner fällt herunter. Ebenso, wie die
Vögel den Gesetzen der Schwerkraft vertrauen, ebenso kann man sich auf die
Güte, Treue und Barmherzigkeit Gottes verlassen.
Weil Gott so treu ist, kann man ihm vertrauen. Er steht zu dem, was er
zusagt. Das kann man an den Naturgesetzen, die seine Erfindung sind,
ablesen.
Noch ein zweiter Gedanke: „Schüttet euer Herz aus!“ Man kann mit allem zu
ihm kommen. Der größte und gefährlichste Feind von uns Menschen ist oft
unser eigenes Herz. Es ist voller Angst, voller Neid und Missgunst, voller
Eigensucht und was es sonst noch für Untugenden gibt. Dinge, die unser
Leben zerstören wollen. Dieses Herz sollen wir vor Gott ausschütten, egal
was auch drinnen ist. Sobald es mit Gott in Berührung kommt, wird er es
verändern. Dann kann sich Frieden und Geborgenheit darin breit machen,
wenn auch äußerlich die Stürme noch wüten, dann erfahren wir Zuflucht bei
Gott.
Diese Erfahrung kann man nur machen, wenn man es selbst probiert. Darum
liebe Gemeinde Gottes: Vertrau ihm zu jeder Zeit! Schüttet euer Herz
vor ihm aus! Denn Gott ist unsere Zuflucht. ms
Was ich der Gemeinde sagen möchte
Es
ist mir eine Freude, Ihnen schreiben zu dürfen. Das sage ich mit
Überzeugung, auch wenn es mir nicht an Arbeit fehlt. Nachdem ich in
letzter Zeit gestaunt habe, wie Gott führt und segnet, möchte ich Ihnen
gerne davon etwas mitteilen. Beten Sie bitte aber weiter, dass Jesus
Christus seine Gemeinde hier erneuert. Denn wir werden weiterhin ganz auf
seine Gnade und sein Eingreifen angewiesen sein. Aber auch Ihre
Unterstützung wird dazu beitragen, dass die Gemeinde Gottes hier Großes
erlebt.
An dieser Stelle möchte ich Ihnen unsere Freude zum Ausdruck bringen, dass
das Treppenhaus im Pfarrhaus renoviert ist. Der Keller wurde erneuert.
Gott hat gewirkt, dass wir die alte Kellerdecke mit einem Minimum an
Kosten verstärken konnten. Auf der zweiten Etage mussten wir nach dem
Entfernen des alten „doppelten Fußbodens“ feststellen, dass es gravierende
Unterschiede in der Höhe bei dem ersten Fußboden gibt. Das hat unsere
Arbeit verlangsamt (wir mussten den kompletten Fußboden aufreißen um die
Holzbalken anzupassen), aber keinesfalls gestoppt. Bei allen diesen
Arbeiten wurde ich sehr kräftig von meinem Schwager unterstützt. Wenn Sie
diese Zeilen lesen, sind die beide Gästezimmer, Archiv, Vorzimmer und
Küchenecke bereits fertig gestellt.
Diese ganze Arbeit geschieht zur Ehre Gottes, damit wir ein ordentliches
Pfarrhaus zum 300. Jubiläum präsentieren können. Jesus Christus hat durch
den Gemeindebrief vom Juni 2005 zum Herzen eines Christen aus der
Baptistengemeinde gesprochen. Er hat unserer Friedenskirche vier grüne
Palmen gespendet. Ein anderer Christ hat sich entschlossen, einen roten
Teppich für den Altar zu bezahlen. Ein Mann aus der Gemeinde half uns,
diesen bei ihm in der Firma kostengünstig zu beschaffen. So muss ich nun
staunen, wie Gott zu uns gut ist. Auch die alte deutsche Bibel, die im
großen Feuer in Polen verschont wurde, hat ihren neuen Besitzer
vorübergehend gefunden. So bin ich dem HERRN sehr dankbar für die Freude,
die Er uns hier geschenkt hat. Ihnen wünsche ich den Frieden Gottes. ds
Einladung an alle Mitarbeiter und Interessierte an einer lebendigen
Gemeinde!
Und er hat die einen gegeben als Apostel und andere als Propheten und
andere als Evangelisten und andere als Hirten und Lehrer, ... (Eph 4,11)
Der echte Evangelist, Richard Kriese, der unzähligen Menschen in Polen,
der Schweiz und in Deutschland geholfen hat, damit sie zum lebendigen
Glauben an Jesus Christus kommen, wird vom 14. - 16. Oktober unsere
Gemeinde im Eupener Pfarrhaus besuchen.
Da wir am Samstag, den 15. Oktober den ganzen Tag zusammen sind, werden
ein gemeinsames Mittagessen und am Nachmittag Kaffe und Kuchen angeboten.
Wir bitten um vorherige Anmeldung bis spätestens 9. Oktober 2005
unter der Nummer 087/74.21.95 dt |
Das Lied des Monats
... Oktober
heißt: »Gott des Himmels und der Erde...« (EKG 345)

-
Gott, ich danke dir von
Herzen, / dass du mich in dieser Nacht / vor Gefahr, Angst, Not und
Schmerzen / hast behütet und bewacht, / dass des bösen Feindes List /
mein nicht mächtig worden ist.
-
Lass die Nacht auch meiner
Sünden / jetzt mit dieser Nacht vergehn; / 0 Herr Jesu, lass mich finden
/ deine Wunden offen stehn, / da alleine Hilf und Rat / ist für meine
Missetat.
-
Hilf, dass ich mit diesem
Morgen / geistlich auferstehen mag / und für meine Seele sorgen, / dass,
wenn nun dein großer Tag / uns erscheint und dein Gericht, / ich davor
erschrecke nicht.
-
Führe mich, 0 Herr, und leite
/ meinen Gang nach deinem Wort; / sei und bleibe du auch heute / mein
Beschützer und mein Hort. / Nirgends als von dir allein / kann ich recht
bewahret sein.
-
Meinen Leib und meine Seele /
samt den Sinnen und Verstand, / großer Gott, ich dir befehle / unter
deine starke Hand. / Herr, mein Schild, mein Ehr und Ruhm, / nimm mich
auf, dein Eigentum.
-
Deinen Engel zu mir sende, /
der des bösen Feindes Macht, / List und Anschlag von mir wende / und
mich halt in guter Acht, / der auch endlich mich zur Ruh / trage nach
dem Himmel zu.
Das Lied zählt zu der großen Anzahl Evangelischer Morgenlieder und auch zu
den beliebtesten, denn es hat sich bis heute in allen Auflagen des EKG
gehalten. Das Lied fand Verwendung in Kantaten und auch viele
Orgelkompositionen wurden über diese Melodie geschrieben. Text und Melodie
stammen von Heinrich Albert, der auch als Komponist zahlreicher barocker
Kunstlieder mit obligater Instrumentalbegleitung hervorgetreten ist. In
Konzerten mit Alter Musik sind seine Lieder öfters zu hören.
Albert wurde 1604 in Lobenstein geboren und starb 1651 in Königsberg. Er
war Schüler von Heinrich Schütz und ab 1630 Domorganist in Königsberg. Er
gilt als Meister des frühen Deutschen Liedes und war Mitglied des
Dichterbundes um Simon Dach. Im Text wird der Dank des Menschen an Gott
angeführt, dass er ihn beschützt vor Gefahr, Angst, Not und Schmerzen, nur
Gott kann einen richtig beschützen. Im 4. Vers findet sich die Bitte um
das geistliche Wohl. Die Melodie ist sehr einfach gehalten und steht in
der A-B-A Form, so das sie (die Melodie) zum Mitsingen förmlich einlädt.
jf
Einweihungskonzert der restaurierten Walker-Orgel und 150 Jahre
Friedenskirche

Johannes Fleu und Stefan Pitz beim Einweihungskonzert der restaurierten
Walker-Orgel
Erwache Orgel, um Gott dem Herrn zu dienen, stimme an den Lobgesang Gottes
unseres Schöpfers, der Vater und Mutter ist für alle Welt.
Erklinge Orgel, um Gott dem Herrn zu dienen, preise Jesus Christus unseren
Herrn und Gott, der für uns starb und aus dem Tod erstand.
Ertöne Orgel, um Gott dem Herrn zu dienen, singe dem Heiligen Geist, der
unser Leben mit Gottes Hauch belebt.
Erschalle Orgel, um Gott dem Herrn zu dienen. Führe die Gemeinschaft der
Gläubigen an im Dank an Jesus Christus, bringe denen die leiden, die
Hoffnung und den Trost des Glaubens, stütze und stärke das Gebet der
Christen und verkünde die Ehre Gottes des Vaters und des Sohnes und des
Heiligen Geistes.

150 Jahre Friedenskirche

In der Predigt hieß es: »Wir ehren Gott, indem wir ihm lobsingen. «Johann
Sebastian Bach schrieb in der Regel unter seine Werke drei Buchstaben: »S.D.G.«
Sie sind die Abkürzung für Soli Deo Gloria. Seine Musik sollte Gott
gewidmet sein, sie sollte Gott ehren.

Johannes Fleu & Stefan Mommer in voller Aktion
 
Orgelbauer
Hr. Schumacher (links) erzählte, dass er den polnischen Orgelbauer
Drozdowicz schon viele Jahre kennt, da er hier im Betrieb seines Vaters
die Ausbildung absolvierte. Herr Lambertz (rechts) erzählte humorvoll,
dass es mit D. Plumanns mehr als eines Bieres bedurfte, um den
bürokratischen Hürdenlauf zu überwinden.
 
Bürgermeister Keutgen und die Pfarrerin Brühn von der »Kreuzgemeinde«
Düsseldorf sprachen Grußworte.

Synodalpräsident G. Liagre, Vikar D. Tomczak, Pfarrer M. Schuler

Dieter Plumanns bedankte sich mit einer Flasche Wein beim Orgelbauer
Schumacher aus Baelen und schloss seine Dankesrede mit dem Psalm 30,12-13:
»Du hast mein Klagelied in einen Freudentanz verwandelt, mir statt des
Trauerkleids ein Festgewand gegeben. Ich musste nicht für immer
verstummen; ich kann dich mit meinen Liedern preisen. Dir, Herr, mein
Gott, gilt allezeit mein Dank!

Die Feier war gut besucht

Von der Straße kamen immer wieder Menschen, um der Musik zu lauschen.

Die Malereien über der Orgel wurden vom Atelier J. S. Inge Sauren aus
Walhorn restauriert.
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Royal Rangers
Wir stellen uns vor

Liebe Kinder,
Eltern und BRÜCKE-Leser!
Hier bin ich
nun wieder. Im Blickfeld des neuen Jahres steht die Renovierung des
Bauwagens in Eupen an: hier werden sich die Hühner engagieren, um ihn für
die Gemeinde nutzbar zu machen. Ganz nach dem Motto. »Jesus ist bei uns
Hahn im Korb, werden hier Fragen bezüglich des Glaubens oder auch
verschiedene christliche Themen besprochen. Auch wird viel Wert auf die
Gemeinschaft gelegt, so dass auch Spieleabende und Bastelrunden oder auch
Ausflüge, z.B. nach Köln, organisiert werden.
Leider haben
wir z. Zt. kein Pfadfinder Jungen-Team; aus Mangel an männlichen Leitern
und Teilnehmer-Nachfragen.
Wenn ihr Männer
und Frauen Interesse an Pfadfinderschaft sowie an Jesus habt, wären
vielleicht die Ranger etwas für euch!? Bitte meldet euch bei unserem
Stammleiter Alexander Kever, Tel: 087/78.72.65, oder den Team-Leitern. Wir
freuen uns auf euren Anruf!
Die Pfadranger
(15-18 Jahre u. aufwärts). Jungen und Mädchen sind zusammen in einem Team.
Bei uns sind es die Falken. Leiterin: Stefanie Plumanns, Tel: 087/31.66.15
Hier wird
besonders die Beziehung zu Jesus gepflegt sowie auch die Gemeinschaft
untereinander. Unser Ziel ist es, die Jugendlichen in ihrem Glauben zu
stärken und ihnen eine Orientierung im Leben zu geben, indem Fragen
gemeinsam besprochen und vertieft werden. Sie bekommen aber auch die
Möglichkeit, sich selber als Leiter auszuprobieren und Verantwortung zu
übernehmen, z.B. als Juniorleiter bei den Startern und Kundschaftern. Die
Gemeinschaft wird gepflegt durch Camps (z.B. dieses Jahr Bundescamp), Wajk,
Waldspiele, DVDAbende, Spieleabende, sogar Party’s sind im Angebot.
Die Falken
treffen sich in der Regel einmal die Woche. Uhrzeit und Ort hängen immer
von den Aktivitäten ab. Bitte ruft mich einfach an (Tel: 087/31.66.15)
oder schreibt mir eine e-mail (stef.stef@gmx.net) um ein Programm zu
bekommen. Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr euch bei mir melden würdet!
Und die Leiter?
Wir Leiter
freuen uns darüber, bei den Rangern ein reichhaltiges, fachspezifisches
und sehr geistliches Ausbildungsprogramm durchlaufen zu dürfen. Wir gehen
z.B. auf Ausbildungscamps wie das NTC (Nationales Trainings Camp) oder
besuchen verschiedene Seminare, wie ein Medizin-Wildniss Seminar oder das
Starter Seminar. Genauso wie die Kinder und Jugendlichen in der Arbeit
wachsen, haben auch wir Leiter die Möglichkeit unsere Fähigkeit zu
trainieren und im Glauben mit Jesus zu wachsen. Wenn ihr noch Fragen habt,
könnt ihr jederzeit bei den Teamleitern nachfragen oder die Internetseite
besuchen unter
http://www.royal-rangers.de/.
Stefanie
Plumanns
Bundescamp
Das Bundescamp
2005 der Royal Rangers Deutschland war in vieler Hinsicht ein Camp der
Superlative. Es fand vom 29.7 bis zum 5.8. auf dem Gelände der
Familien-Kommunität Siloha, in Neu-Frankenroda, Thüringen, dem
geografischen Mittelpunkt Deutschlands statt.

Der jüngste
Ranger
Über 10.000 Rangers hatten sich angemeldet, darunter Gäste aus vielen
Ländern. Über 300 Dixiklos wurden aufgestellt. Mehr als 30.000 Stangen
Holz und etliche Kilometer Seil wurden in die Lagerbauten investiert. Das
Campgelände maß ca. 43 Hektar. Die Bibel wurde von 8.000 Rangern in einer
viertel Stunde abgeschrieben (Weltrekord). Täglich wurde Essen LKWweise
herangeschafft. Das Bundescamp war die weltweit größte
Ranger-Veranstaltung und das größte Pfadfindercamp in Deutschland
überhaupt. Und das ist nur die Spitze des Eisbergs...
Das Hauptthema hieß Entscheidung. Die auf die Altersstufen zugeschnittenen
Teamandachten und Bibelarbeiten, sowie jede Menge Lobpreis und Gesang, und
nicht zuletzt die genialen Veranstaltungen im Amphitheater - ja es wurde
extra ein Amphitheater für 10.000 Leute aufgebaut - sorgten für den
nötigen geistlichen Input und viel Freude mit dem Herrn.
Thematisch ging es um die Zeit der frühen Christengemeinden, was sich auch
in der Organisationsstruktur widerspiegelte. Das Camp war in vier Erdteile
eingeteilt: Europa, Kleinasien, Nordafrika &
Mittelmeer, Orient. Der Stamm Eupen - Neu-Moresnet war zusammen mit der
ganzen Region W3 in der Campstadt Lutetia im Erdteil Europa untergebracht.
Dort durften wir die Zeit der frühen Christen in »gallischer« Umgebung
stilecht umsetzen.
Pro Erdteil gab es einen Basar auf dem an vier Tagen Workchops angeboten
wurden, insgesamt über 200. Auf dem Vorcamp und auch noch danach wurde
fleißig an den großen Campbauten getüftelt, welche als Beitrag für den
Tor- oder Baumeisterwettbewerb galten. Zu diesen Wettbewerben gestaltete
natürlich auch Lutetia ihre Beiträge, welche hauptsächlich von den
Pfadrangern (den 15-17jährigen) und Juniorleitern aufgebaut wurden. Der
Eifelturm war tatsächlich das höchste Bauwerk auf dem Camp, das ohne Kran
gebaut wurde. Der Triumphbogen, oder die Hundefutterpackung, wie er von
seinen Erbauern genannt wurde, erreichte leider keinen der ersten Plätze
im Torwettbewerb, aber unsere Notre Dame-Nachbildung schaffte es dann doch
auf den dritten Platz des Baumeisterwettbewerbes.

Notre Dame
Unterm Strich heißt das: Das Bundescamp war eine großartige und
beeindruckende Veranstaltung in Gottes Gegenwart. Weiter Infos bei den
Rangerleitern.
Marcus Schenk
Blick über den Zaun
Die Protestantse Gemeente Vaals-Lulpen
Herr
Hollemanns, ev. Pfarrer i. R., ist sehr erfreut, als ich ihn auffordere,
etwas über seine Gemeinde zu erzählen. Es ist herrlich, ihn erzählen zu
hören von der Geschichte, von dem Leid und der Not, die diese Gemeinde
durchstehen musste und noch muss. Und so erzählt Herr Hollemanns:
„In der letzten Nummer Ihres Gemeindebriefes haben Sie etwas lesen können
über die alten Verbindungen zwischen Eupen und Vaals. Als es in Eupen
keine Religionsfreiheit gab, sind die Protestanten aus Eupen durch den
Preuswald nach Vaals zum Gottesdienst gezogen. Um diese alte Bekanntschaft
wieder neu zu beleben, möchten wir hier etwas über unsere Vaalser Gemeinde
erzählen.
Mit Gulpen zusammen formen wir eine Gemeinde, mit einem Pfarrer. Wir sind
eine winzig kleine Gemeinde. Von Vaals bis fast nach Maastricht, die
Belgisch/Niederländische Grenze entlang, zählt sie über 400 km2, ungefähr
200 Mitgliederadressen. Davon ist ungefähr die Hälfte mehr oder weniger
aktiv. Leider ist der Protestantismus in dieser Gegend niemals echt
heimisch geworden. Es waren (und sind) meistens Leute aus ‚Holland‘, die
hier für kürzere oder längere Zeit wohnen. Meistens durch ihre Arbeit. Sie
gehen fast alle wieder zurück. Darum sind die Gemeindemitglieder in Vaals
zum größten Teil pensioniert.
In Vaals haben wir eine alte Kirche. Nach dem Westfälischen Frieden war
Vaals ja ein Ort der Religionsfreiheit. Nach 1648 hat man angefangen mit
dem Simultangebrauch der damaligen Katholische Kirche. Katholiken und
Protestanten sollten eine Kirche benützen.

Das hat leider nicht geklappt. Darum hat die holländische Obrigkeit 1672
eine Reformierte Kirche gebaut für die ganze Gegend. (Eupen, Aachen,
Burtscheid). Bis 1920 wurde in Vaals in deutscher Sprache gepredigt.
In Gulpen wurde vor ungefähr 25 Jahren eine neue Kirche gebaut. Die alte
war baufällig und zu klein geworden für die vielen Touristen, die jeden
Sommer ihren Urlaub in Süd-Limburg verbrachten.
Die beiden Gebäude sind für uns eine schwere finanzielle Last. Denn auch
das Gehalt des Pfarrers geht zu Lasten der Gemeinde. Glücklicherweise
werden wir finanziell unterstützt von unseren Sommergästen. Wir nennen uns
nicht umsonst ‚Toeristengemeente‘.
In der Winterzeit haben wir jeden Sonntag Gottesdienst in einer der beiden
Kirchen. Im Sommer gibt es jeden Sonntag in beiden Kirchen Dienst. Das
bedeutet, dass neben unserem Pfarrer Drost viele Gastpfarrer unsere
Dienste leiten.
In unseren Gottesdiensten wird das ‚Liedboek voor de Kerken‘ (in
niederländischer Sprache) gebraucht. Einmal pro Monat gibt es einen
doppelsprachigen Gottesdienst, wo auch gesungen wird aus dem deutschen
Gesangbuch und wo ein Teil der Predigt auf Deutsch gesprochen wird.
Wenn Sie Lust haben, mal bei uns vorbei zu schauen, unsere Gottesdienste
fangen um 10.00 Uhr an. Nachher gibt es immer Kirchenkaffee. Wir haben
auch eine Website, wo unsere Gottesdienste angekündigt werden:
http://www.toeristengemeente-vaals-gulpen.nl.“
Ich bedanke mich, auch im Namen unserer Kirchengemeinde, für die Mitarbeit
Herrn Hollemanns. hs
60 Jahre Evangelische Kirche in Deutschland
Vor sechzig Jahren haben sich die Evangelischen Landeskirchen zu einem
föderalen Verband zusammengeschlossen.
Die EKD mit Sitz in Hannover umfasst heute 23 Landeskirchen mit 25,7
Millionen Mitgliedern. Deren Zahl ging in den vergangenen Jahrzehnten
stark zurück. 1950 hatten die Gliedkirchen der EKD noch 42,2 Millionen
Mitglieder. Die Zahl der Katholiken lag damals bei 23,2 Millionen.
Inzwischen hat die römisch-katholische Kirche mit 26 Millionen Mitgliedern
die evangelische Kirche zahlenmäßig überholt. Ein schwerer Einschnitt in
der EKD-Geschichte war die deutsche Teilung. Auf Druck der SED trennten
sich 1969 die Wege. Acht mitteldeutsche Landeskirchen schlossen sich im
Bund der Evangelischen Kirchen in der DDR zusammen. Dennoch galten die
evangelischen Kirchen als eine Klammer zwischen Ost und West. Im Juni 1991
erfolgte die kirchliche Wiedervereinigung. Ziel der EKD ist, die Einheit
der evangelischen Kirchen zu stärken und ihre Kräfte zu konzentrieren.
ms
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Gottesdienstordnung
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Sonntag, den 2. Oktober 2005 |
| Neu-Moresnet |
09.30 Uhr |
Familiengottesdienst zum Erntedankfest (Pfarrer Martin Schuler) |
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Eupen |
10.40 Uhr |
Erntedankgottesdienst (Pfarrer Martin Schuler) |
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Sonntag, den 9. Oktober 2005 |
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Eupen |
10.40 Uhr |
Lobpreisgottesdienst (Vikar Darius Tomczak) |
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Sonntag,
den 16. Oktober 2005 |
| Neu-Moresnet |
09.30 Uhr |
Gottesdienst
mit Dozent Richard Kriese + Kindergottesdienst im Pfarrhaus |
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Eupen |
10.40 Uhr |
Musik-Plus
Gottesdienst mit Dozent Richard Krise |
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Sonntag,
den 23. Oktober 2005 |
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Neu-Moresnet |
10.40 Uhr |
Lobpreisgottesdienst (Vikar Darius Tomczak) + Kindergottesdienst im
Pfarrhaus |
| Eupen |
10.40 Uhr |
Gottesdienst
mit Vorstellung der neuen Konfirmanden |
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Sonntag,
den 30. Oktober 2005
(Ende der
Sommerzeit - Uhren um eine Stunde zurückstellen) |
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Eupen |
10.00 Uhr |
Reformationsgottesdienst mit BRF-Übertragung |
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Sonntag, den 6. November 2005 |
| Neu-Moresnet |
09.30 Uhr |
Gottesdienst
(Pfarrer Martin Schuler) + Kindergottesdienst im Pfarrhaus |
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Eupen |
10.40 Uhr |
Musik-Plus
Gottesdienst (Pfarrer Martin Schuler) |
Erntedankfest
Wie jedes Jahr
wollen wir Gott für seinen Segen insbesondere für die Ernte in diesem Jahr
danken. In Neu-Moresnet wird ein Familiengottesdienst mit Kindern
gefeiert. Die Kinder, die ja eine der größten Gaben Gottes sind, ziehen
mit ihr Körbchen, die mit Erntegaben gefüllt sind, in die Kirche ein. Die
Eltern können also den Kindern Körbchen schon zu Hause vorbereiten, die
sie zum Altar bringen. Wer gerne zum Schmücken des Altars etwas beitragen
möchte melde sich bei den jeweiligen Küstern.
Kindergottesdienst in Eupen
Zukünftig können die Kinder, die in Eupen mit zum Gottesdienst kommen,
während der Predigt in die Sakristei gehen, um dort ihren eigenen
Gottesdienst mit Frau Tomczak weiterzufeiern.
Das Presbyterium informiert
Evangelische
Gottesdienste in Eynatten
Von 1974 bis
1978 stieg in den Gemeinden Hauset, Raeren und Eynatten die Anzahl der
evangelischen Familien von 3 auf 27 Familien an. Um ihnen den Zugang zur
Gemeinde zu erleichtern, beschlossen Pfarrer Amann und der damalige
Kirchenrat einen Gottesdienst in Eynatten anzubieten.
Pfarrer Amanns
Vision war es, diese Familien über die Kinder zu erreichen. Bei Erfolg und
weiterem Zuzug aus Deutschland plante er ein Gemeindezentrum in Raeren zu
bauen, schließlich waren die Familien damals nicht so mobil wie heute.
Der katholische
Pfarrer Dederichs und der katholische Kirchenrat Eynattens waren so
freundlich, Räumlichkeiten ihrer Kirche zur Verfügung zu stellen. So fand
der erste Gottesdienst am 15. Oktober 1978 in der katholischen Kirche
Eynattens statt. Parallel dazu wurde ein Kindergottesdienst in der
Eynattener Schule angeboten.
Doch bereits
wenige Jahre später stellte man fest, dass man die Familien nicht
erreichte. So wurde der Kindergottesdienst wieder eingestellt und nur
wenige treue Gemeindeglieder fanden Woche für Woche und Jahr für Jahr den
Weg nach Eynatten. Deshalb hat das Presbyterium beschlossen, den
Gottesdienst in Eynatten nicht weiter anzubieten.
Bei den wenig
gebliebenen treuen Gemeindegliedern bedankt sich das Presbyterium recht
herzlich und bittet sie, künftig am 4. Sonntag im Monat den Gottesdienst
in Neu-Moresnet (Entfernung 8 km, Lobpreisgottesdienst, 10.40 Uhr) oder
Eupen (Entfernung 12 km, traditioneller Gottesdienst, 10.40 Uhr) zu
besuchen. Wir freuen uns auf Sie!
Ebenfalls recht
herzlich bedanken möchte sich das Presbyterium bei unseren katholischen
Schwestern und Brüdern für die fast 30 jährige Bereitstellung ihrer
Räumlichkeiten.
Das
Presbyterium hat weiterhin beschlossen die Idee von Pfarrer Amann wieder
aufzugreifen. Durch regelmäßig abwechselnde Familiengottesdienste in den
Gemeinden Baelen, Raeren, Lontzen, Welkenraedt und Plombieres ab
März 2006 sollen die evangelischen Familien in unserer Diasporagemeinde
erreicht werden. Ziel ist es, diese Familien auf unsere Gemeinde neugierig
zu machen und sie zu den Gottesdiensten nach Eupen oder Neu-Moresnet
einzuladen.
Klaus Wolf (in
Vertretung des Presbyteriums)
100 Minuten für den Herrn
ab 01. Oktober findet die »Stille Zeit« immer freitags in der
Friedenskirche/Eupen von 19.30 - 21.40 Uhr statt!
Ich lade Sie dazu recht herzlich ein!
Ihr Pfarrvikar Dariusz Tomczak
Mitarbeitertag:
Thema: »Christuszeugnis aus Leidenschaft« mit Richard Kriese im
Eupener Pfarrhaus
Fr 14. Oktober 20.15 Uhr »Zielklare Freudenboten braucht die Welt«
Sa 15. Oktober 9.30 Uhr »Geistliche Vollmacht schenkt Gott gern«
Sa 15. Oktober 14.00 Uhr »Pneumatische Dienstbefähigungen an andere
weitergeben«
So 16. Oktober Gottesdienste »Christusnachfolge - Last oder Lust - ?«
Musik-Plus Gottesdienst
Sonntag, den 16. Oktober 2005 um 10.40 Uhr in Eupen.
Im Programm:
-
Joh. Rudolf Ahle: Geistliches Konzert: Tröste dich mein Volk
-
Joh. Stader: Gloria
-
Tomaso Albinoni: Concerto C-Dur f. Streicher und B.C.
-
L.V. Beethoven: Violinromanze F-Dur
Ausführende: Parwin Jusofie – Sopran, Peter Pangh – Tenor, Stefan Mommer –
Solo-Violine,
Orchester Musica Sacra, Ltg. J. Fleu
Vespermusik:
Samstag, den 29. Oktober 2005 um 17.00 Uhr in Eupen
An der Walker-Orgel: Johannes Fleu
Konfirmandenwochenende
Wer in diesem Jahr 13 Jahre alt ist (bzw. wird) und Interesse am
Konfirmandenunterricht hat, kann noch in letzter Minute auf den
anfahrenden Unterrichtszug aufspringen. Letzte Gelegenheit ist am
Konfirmandenwochenende.
Bitte melden bei Pfr. Schuler unter der Nummer 087/ 63 04 85.
Französisch-Unterricht von Vikar Darius Tomczak
Zu den Aufgaben von Vikar Tomczak gehört auch das Erlernen der
französischen Sprache. Mit diesem Schuljahr nimmt er nun an einem Kurs
teil. Jeweils Dienstags und Donnerstag von 17.45 Uhr bis 20.15 Uhr.
Bitte beachten!
Dariusz Tomczak verreist mit seiner Frau vom 01. - 16. November 2005 in
das Heilige Land (Israel). In wichtigen Angelegenheiten steht Ihnen in
dieser Zeit Pfr. M. Schuler zur Verfügung! Tel.: 087/63 04 85
Royal Ranger, Pfadfinder, Jugendgruppen
Starter (Mäuschen): jeweils von 14.30 - 16.30 im Pfarrhaus in
Kelmis
nach Absprache
Kundschafter Mädchen (Delphine): jeweils von 14.30 - 16.30
im Pfarrhaus in Kelmis
am 08.10.: Wir gehen in den Wald
am 22.10.: Tassenquiz und Collage
Kundschafter Jungen (Polarwölfe): jeweils von 14.30 - 16.30 im
Pfarrhaus in Kelmis
Pfadfinder Mädchen (Hühner): treffen sich jeden Donnerstag von
17.00 - 19.00 Uhr im Eupener Pfarrhaus
Falken (Pfadranger): nach Absprache
!Vorschau!
am 12. November 2005 in Neu-Moresnet ab 14.00 Uhr: »Bundescamp« -
Lichtbildvortrag
Ansprechpartner
-
Starter (Mäuschen): Stefanie Plumanns Tel.: 087/31.66.15
-
Kundschafter Mädchen (Delphine): Elisabeth Recker Tel.: 087/65.26.49
-
Kundschafter Jungen (Polarwölfe): Christian Neff Tel.: 087/65.64.05
-
Pfadfinder Mädchen (Hühner): Dania Neff Tel.: 087/78.72.65, Miriam
Manderfeld Tel.: 0049/170/ 202.10.92
-
Pfadranger (Falken): Stefanie Plumanns Tel.: 087/31.66.15
Radioandacht
Sonntag, 16.
Oktober um 7.30 Uhr und 18.15 Uhr - BRF 2 UKW 93,2 und 98,4
MHz
Atempause
Montag, 10.
Oktober 20.00 Uhr Neu-Moresnet (im Pfarrhaus)
Montag, 24. Oktober 20.00 Uhr Neu-Moresnet (im Pfarrhaus)
Hauskreise
Hergenrath (bei Familie Rollfs) - Tel. 087/65.78.59
Dienstags, 9.00 Uhr Bertholfstr. 19, Bergpredigt
Raeren (bei Fam. Schumacher) - Tel. 087/85.37.45
Dienstag, 18. Oktober, 20.15 Uhr, Neustr. 1, Jes 58, 7-12
Bibelstunde - jeweils im Pfarrhaus
Dienstag, 4. Oktober, 19.30 Uhr, Neu-Moresnet, Apostelgeschichte [Pfarrer
Schuler]
Dienstag, 11. Oktober, 19.30 Uhr, Eupen, Apostelgeschichte [Pfarrer
Schuler]
Dienstag, 18. Oktober, 19.30 Uhr, Neu-Moresnet, Jesus Sirach [Pfarrer
Rolffs]
Dienstag, 25. Oktober, 19.30 Uhr, Eupen Apostelgeschichte [Pfarrer
Schuler]
Frauenkreis
Mittwoch, 5. Oktober, 9.15 Uhr, Neu-Moresnet, »Dankbarkeit«
Mittwoch, 12. Oktober, 9.30 Uhr, Eupen, »Gott hört Gebet«
Mittwoch, 19. Oktober, 9.15 Uhr, Neu-Moresnet, »Gebet«
Mittwoch, 2. November fällt aus!
Presbyterium
Donnerstag, 6. Oktober, 20.00 Uhr in Neu-Moresnet
Chor
Freitags 18.45 Uhr in Eupen
28. - 30. Oktober Chorwochenende
Konfirmandenunterricht
1. Jahrgangsstufe (Die neuen Konfirmanden):
21. - 23. Oktober Konfirmandenwochenende im Eupener Pfarrhaus
Samstag, 29. Oktober, 9.00 Uhr, Eupen, Unterricht [Pfarrer Schuler]
2. Jahrgangsstufe:
21.
- 23. Oktober Konfirmandenwochenende im Eupener Pfarrhaus
Samstag, 29. Oktober, 9.00 Uhr, Neu-Moresnet Unterricht [Vikar Darius Tomczak]
Redaktion BRÜCKE-Teams
Redaktionsschluss für die Novemberausgabe: Sonntag, 9. Oktober
Geburtstage
Wir
gratulieren ...
Frau Lisbeth Gerson in Membach am 08.10. zu 84 Jahren
Frau Ruth Scholz in Hergenrath am 08.10. zu 76 Jahren
Frau Christel Kaiser in Membach am 11.10. zu 76 Jahren
Herrn Helmut Linde in Neu-Moresnet am 12.10. zu 71 Jahren
Herrn Paul Schorkops in Seraing am 13.10. zu 85 Jahren
Herrn Bernd Brün in Herbenrath am 17.10. zu 71 Jahren
Frau Gertrud Hartmann in Eupen am 19.10. zu 85 Jahren
Herrn Helmut Bitter in Neu-Moresnet am 21.10. zu 78 Jahren
Frau Mechthild Amplatz in Eupen am 22.10. zu 89 Jahren
Frau Gudrun Graf in Eupen am 23.10. zu 73 Jahren
Frau Ingeborg Lowitzki in Hauset am 03.11. zu 72 Jahren
Kasualien
Taufe:
Getauft wurden am 28. August 2005 Debora und Melanie Recker
Trauung:
Am 3. September wurden Georges Nyssen und Anne Godolt
kirchlich getraut.
Eintritt:
Aufgenommen in die VPKB wurde Frau Kathrin Hilpert aus Magdeburg
und ihre Tochter Juliane, geboren in Brandenburg (Deutschland),
jetzt wohnhaft in Eupen.
Beerdigung:
Kirchlich beerdigt wurden am 1. September Kimberly Gysen aus Montzen im
Alter von 5 Monaten
am 13. September Uwe Gienow aus Gemmenich im Alter von 65 Jahren
und am 15. September Rita Boyé aus Eupen im Alter von 91 Jahren. |
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Herausgeber:
Evangelische Kirchengemeinde Eupen - Neu-Moresnet, Hasardstraße. 8,
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Martin Schuler( ms), Vikar Darius Tomczak (dt), Layout Heribert Schmidbauer (hs); Technische Beratung: Rosi Nyssen (rn);
Verantwortlich für Musik: Johannes Fleu (jf); Abonnemente und
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Gemmenich.
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