DIE BRÜCKE

GEMEINDEBRIEF DER EVANGELISCHEN KIRCHENGEMEINDE

EUPEN - NEU-MORESNET

Vereinigte Protestantische Kirche in Belgien

ältere Ausgaben der Brücke finden Sie im Archiv

 47. Jahrgang                                          Oktober 2004                                          Nr. 10

Verantwortlicher Herausgeber: Pfr. Martin Schuler, Hasardstr. 8, 4721 Neu-Moresnet

Monatsspruch für Oktober:

Wo der Geist des Herrn wirkt, da ist Freiheit.

 2. Korinther 3,17

Inhalt:

Freiheit durch Jesus
Ein Wort zum Abschied von Familie Pfarrer Ullmann, Neues aus dem Presbyterium
Jesus-Tag, Zehn kleine Christen
In eigener Sache, Fahrdienst für den Organisten , Musik-Plus-Gottesdienst, Musik zur Vesperzeit
Aus der Gemeinde - Für die Gemeinde

Freiheit durch Jesus

Tief im Herzen vieler Menschen liegt eine große Sehnsucht nach Freiheit verborgen. Man wünscht sich frei entscheiden und wählen zu können, ohne durch irgendwelche Zwänge und Verpflichtungen gebunden zu sein. Frei zu sein wie ein Vogel oder das Samenkorn eines Löwenzahns, das durch die Lüfte schwebt und alle Hindernisse einfach überfliegt.

Doch auf der anderen Seite steckt im Menschen ein großer Hang, die Freiheit eines anderen Menschen einzuengen, indem man ihm seinen Willen aufzwingen will. Das kann ganz subtil geschehen durch kleine Lügen, durch Manipulation, durch Vorwürfe, die ein schlechtes Gewissen verursachen oder auch durch Entzug von irgendwelchen Vorteilen. Manchmal geschieht es auch ganz unverhohlen durch die rohe Gewalt des Stärkeren.

So läuft es leider nicht nur in der so genannten „bösen Welt“, sondern oft auch in unseren Familien, Gemeinden und Kirchen. Der Mensch, auch wenn er es noch so gut meint, ist versucht, andere Menschen unter seinen Willen zu zwingen.

Aber nicht bei Jesus. Einmal bat Jesus, in einem Dorf übernachten zu dürfen. Man wollte ihn dort aber nicht aufnehmen. Einige seiner Jünger ärgerten sich so darüber, dass sie von Jesus ein Gebet wünschten, mit dem er durch Feuer vom Himmel das Dorf zerstören würde. Jesus wehrte ihnen und ging in ein anderes Dorf. Er achtete den Willen der Menschen in jenem Dorf. Sie waren frei, um sich für ihn oder gegen ihn zu entscheiden (Lk 9,51-55).

Jesus ging noch einen Schritt weiter. Er ließ sich freiwillig ans Kreuz festnageln und starb unseren Tod. Damit löste er uns aus unserem Gefängnis von Ichsucht, Schuld und Tod und schenkte uns die Freiheit.

Wenn Jesus so für unsere Freiheit gekämpft und gelitten hat, versteht es sich von selbst, wenn sein Geist, sein Stellvertreter auf Erden, bis heute darum ringt, dass Menschen frei werden. Frei von den Zwängen der Welt, frei von der Versklavung böser Mächte, frei von körperlichen und seelischen Abhängigkeiten, frei von Schuld. Wo der Geist des Herrn ist, da ist Freiheit!

Wozu das alles? Gott befreit uns von Bindungen, damit wir frei für ihn sein können. Gott wünscht sich unsere Liebe. Und Liebe ist nur echt, wenn sie in Freiheit, also aus freiem Willen heraus geschieht. Wollen wir ihm unsere Liebe schenken?

Ein Wort zum Abschied von Familie Pfarrer Ullmann / Neues aus dem Presbyterium

Ein Wort zum Abschied von Familie Pfarrer Ullmann

Am 23. September 1990 wurde Pfarrer Jürgen Ullmann als Pfarrer der Evangelischen Kirchengemeinde Eupen / Neu-Moresnet eingesetzt, und ziemlich genau 14 Jahre später ist er verabschiedet worden. Der damalige Distriktpräsident, Rolf Lander, hatte eingeführt, dass bei der Einsetzung eines Pfarrers immer auch die Ehefrau mit in die Verantwortung einbezogen wurde. So wurde auch Elvira Ullmann damals eingesegnet und in diesem Sinne engagierte sie sich in diesen Jahren mit vollem Einsatz in vielen Bereichen der Gemeinde. (z.B. Kindergottesdienst, Oase, seelsorgerliche Gespräche). Vierzehn Jahre lang bereicherte Pfarrer Ullmann, vor allem mit seiner klaren und ansprechenden Wortverkündigung, unsere Gemeinde – der nach Martin Luther wichtigste Dienst eines Pfarrers.

Vieles ist in diesen vierzehn Jahren innerhalb der Gemeinde geschehen. Es entwickelten sich neue Formen des Gottesdienstes – insbesondere der Lobpreisgottesdienst, eine zweite Pfarrstelle wurde geschaffen und staatlich anerkannt, die Jugendgruppen schlossen sich den Royal Rangern an, Hauskreise entstanden, viele Referenten und Missionare waren zu Gast, Johannes Fleu wurde hauptberuflich als Organist angestellt und verschönert seitdem unsere Gottesdienste musikalisch und erweitert durch zahlreiche Konzerte und Veranstaltungen unser Gemeindeangebot.

Evangelistische Aktionen, wie zum Beispiel Pro Christ, wurden durchgeführt. Früher traf sich das Presbyterium alle sechs Wochen. Heute kommt es alle 14 Tage zusammen. Nicht nur, weil es viel mehr zu besprechen und zu entscheiden gibt, sondern weil die Vertiefung im eigenen Glaubensleben, seelsorgerliche Fragen und gemeinsames Gebet einen großen Raum eingenommen haben.

Man könnte diese Liste noch lange weiter führen. Man muss nur die Brückenausgaben der letzten Jahre
durchblättern, um die Veränderungen in der Gemeinde zu erkennen.

Zusammen mit Familie Ullmann wurden auch inhaltlich neue Akzente gesetzt. Der persönlichen Seelsorge, insbesondere dem Thema Vergebung, wurde ein großer Stellenwert beigemessen. Ebenfalls wurde gefragt, welche geistlichen Gaben hat Gott uns in unserer Gemeinde geschenkt und wie setzen wir sie gezielt und fruchtbar zu Gottes Ehre ein. Vor einigen Jahren formulierten wir ein Gemeindeziel, das wir stets im Sinn behalten wollen und das uns ein Prüfstein für unsere Entwicklung sein soll: „Wir sind eine lebendige, offene, leuchtende Oase der Annahme und Vergebung, in der wir lieben und segnen mit Jesus als Quelle.“ Dieses Ziel sollte uns die Richtung weisen für den Kurs der Gemeinde.

Man darf dankbar zurückblicken, dass Pfarrer Ullmann zusammen mit seiner Frau, den Pfarrern Flückiger und Schuler, dem Presbyterium, sowie vielen ehrenamtlichen Mitarbeitern diese Entwicklungen gefördert und unterstützt haben. In dieser Zeit entdeckten viele ihre Verantwortung für die Gemeinde und übernahmen selbständig Aufgabenbereiche, die die Gemeinde als Ganzes wachsen ließen.

Persönlich durchlebte Familie Ullmann in dieser Zeit Höhen und Tiefen. Ein Höhepunkt, ja ein Wunder, war die Geburt ihres Sohnes Nathanael, der ihnen viel Freude bereitete und täglich neu bereitet. Sie erlebten geistliche Aha-Erlebnisse, in denen ihnen Gottes Vaterliebe, seine Güte und Barmherzigkeit ganz neu und befreiend bewusst wurde, wodurch besonders auch die Heranwachsenden unserer Gemeinde profitieren konnten.

Zu den Tiefen zählten besonders für Pfarrer Ullmann die inneren Zweifel an der gängigen Taufpraxis unserer Gemeinde, die trotz vieler Gespräche im Presbyterium und Alternativvorschlägen nicht aus der Welt geräumt werden konnten; permanente akustische Belästigungen, bedingt durch ein neu errichtetes Gebäude in der Nachbarschaft, sowie zwischenmenschliche Konflikte – Missverständnisse, die leider oftmals nicht im direkten Gegenüber geklärt wurden.

Mancher Brückeleser wird sich fragen: Und wohin geht die Lebensreise nun? Vorläufig werden Herr Ullmann und seine Frau als Religionslehrer tätig sein und in einem kleinen Häuschen in Eupen wohnen. Man wird Familie Ullmann hier und da noch sehen können. Es ist also noch kein völliger Abschied. Jedenfalls sei Jürgen und Elvira Ullmann herzlich gedankt für allen Einsatz und die Mühe, die sie in die Gemeinde investiert haben.

Pfarrer Martin Schuler
 


Neues aus dem Presbyterium - Zur Neubesetzung der Pfarrstelle

Normalerweise hat während der Sommerpause auch das Presbyterium frei. Doch in diesem Jahr hatte der Kirchenrat viel zu tun. Die Aufgabe, die freiwerdende Pfarrstelle neu zu besetzen, duldete keinen Aufschub. Denn es ist die Sache des Presbyteriums, zusammen mit einem Delegierten des Distriktrats, einen Bewerber auszuwählen und ihn der Kirchenleitung als Kandidat für die freie Pfarrstelle vorzuschlagen. Mehrere Kandidaten standen zur Auswahl. Drei Interessenten predigten in dieser Zeit und führten ein persönliches Gespräch mit dem Presbyterium. Insgesamt hatten uns fünf von sechs Kandidaten eine schriftliche Bewerbung zugeschickt.

Folgende Maßstäbe bei der Bewertung setzte das Presbyterium an:

  • Persönlicher Glaube und theologische Reife: Hat er/sie eine lebendige Beziehung zu Gott? Steht er/sie hinter dem, was er/sie sagt? Kann er/sie seine Erkenntnisse vermitteln und die Gemeinde im Glauben stärken?

  • Demut: Ist der Bewerber bzw. die Bewerberin bereit, etwas anzunehmen, von anderen etwas zu lernen? Ist er/sie aufgeschlossen für konstruktive Kritik? Kann er/sie sich in unsere Gemeindestrukturen und in unser Team einfügen? Stimmt die „Chemie“?

  • Kirchenverständnis: Kann er/sie sich unserer Vorstellung vom Gemeindeaufbau anschließen (Gemeindeziel)? Ist er/sie offen für die Ökumene? Welches Verständnis hat er/sie von der Taufe?

  • Leitung, Repräsentation, Jugendarbeit: Hat die Bewerberin bzw. der Bewerber Führungsqualitäten? Ist er/sie bereit, sich für die Jugendarbeit zu engagieren?

  • Familiärer Hintergrund, Lebenslauf: Ist er/sie verheiratet? Wie bewältigte er/sie Krisen?

Das Presbyterium fällte seine Entscheidung nicht leichter Hand, es holte den Rat der Verwaltungsräte, von Familie Pfarrer Flückiger und Florent Spits, dem Konsulenzpfarrer, ein, außerdem achtete es auf die Reaktionen der Gottesdienstbesucher. Schließlich entschied es sich für Dariusz Tomczak, der sich am 21. und 22. August vorgestellt hatte und empfahl ihn den kirchenleitenden Gremien als Bewerber für die freiwerdende Pfarrstelle.

Sobald eine positive Reaktion aus Brüssel kommt, werden wir in einer Brückeausgabe berichten und auch Dariusz Tomczak näher vorstellen. 

Jesus-Tag / Zehn kleine Christen

Jesus-Tag - 11. September 2004 in Berlin

Unsere Gruppe - 6 Gemeindeglieder - fuhr mit einem Bus vom Hotel zum Brandenburger Tor. Ein kleiner Fußmarsch bot die Gelegenheit zu ersten Kontakten. Feiern – Beten – Handeln so lautete das Motto.

Vor dem Brandenburger Tor stand die Bühne, eine Zuflucht für die Veranstalter, gleichzeitig Schutz, auch für die Electronic. Davor dann eine bunte Menschenmenge. Gottes Kinder, in unterschiedlichster Couleur. Sehr viel Jugend, ermutigend. Der Punkt Feiern gestaltete sich in Liedern, gut zu verfolgen auf einer Bildwand, der Text wurde auch in Gebärdensprache erklärt. Dazwischen organisatorische Hinweise, Grußworte; z. B. auch vom deutschen Bundespräsidenten. Was waren die Beweggründe, einen Jesus-Tag zu veranstalten ?

Im Grußwort von Peter Strauch (Vors. der Deutschen Evangelischen Allianz) hieß es: »Schluss machen mit einem verschämten Hinterhofglauben«.

Während des Gebetes hellte sich der regenverhangene Himmel über Berlin auf. Der Marsch ging über 3,2 km vom Brandenburger Tor singend und betend über die Straße »Unter den Linden«, am Reichstag vorbei. 6 Gebetsschwerpunkte waren auf dieser Route gesetzt. U.a. für die Einheit der Christen, Deutsche Politik & Mauerfall, Bildung & Forschung, Israel und die deutsche Geschichte. Wir baten das jüdische Volk um Vergebung.

Plötzlich ertönte ein Schofar, das jüdische Widderhorn, ganz klar und hell. Es wurde von einer älteren Frau geblasen. Mir war es, als wenn ich die Posaunen des Himmels gehört hätte. Immer wieder hatte man Gelegenheit, Gespräche am Straßenrand zu führen – eben auch zu handeln.

Gemeinsames Gebet, Gesang. Wir sahen einige Royal Rangers, liefen hinüber. Schauten auf die Stammnummern: 60, 120. Einer kannte sogar unseren belgischen Stamm. Um 13.00 Uhr dann der Gottesdienst. Dicht gedrängt lauschten die Teilnehmer. Auch »zufällige Passanten« wurden eingeladen. Die Möglichkeiten zu Gebetsgemeinschaften bestand. Ab 15.00 Uhr dann Familienbühne, 19.00 Uhr Dank- und Sendungsfeier.

Später erfuhren wir, 40.000 Teilnehmer waren gekommen. Wenn wir uns vorstellen, dass jeder nur einen mitbringt am 25. Juni 2005, dann sind wir schon 80.000.

2000 Jahre beten wir jetzt …»dein Wille geschehe, im Himmel und auf Erden« …Lassen wir es endlich zu, dass sein Wille geschehe.

Gertie Schmidbauer


Zehn kleine Christen

Zehn kleine Christen sich eines Glaubens freu’n, doch einem gefiel die Predigt nicht, da waren’s nur noch neun.

Neun kleine Christen hatten alles treu gemacht. Der eine hat die Lust verloren da waren’s nur noch acht.

Acht kleine Christen hörten was von »Nächsten lieben«, der eine fand das viel zu sch wer, da waren’s nur noch sieben.

Sieben kleine Christen macht Sündenbekenntnis ganz perplex und einer sagt: »Ich mag nicht mehr«, da waren’s nur noch sechs.

Sechs kleine Christen meinten: »Die Kirch’ hat alle Trümpf’«. Der eine war dann sehr enttäuscht, da waren’s nur noch fünf.

Fünf kleine Christen, die waren in der Kirche Zier, doch einer fühlt sich nicht geehrt, da waren’s nur noch vier.

Vier kleine Christen die waren echt und treu, doch einer schafft das Tempo nicht,  da waren’s nur noch drei.

Drei kleine Christen waren noch immer dabei, doch einer fand die Schar zu klein, da waren’s nur noch zwei.

Zwei kleine Christen – ein Anfang? Jedoch nein! Der eine hat den Mut verloren, da waren’s nur noch ein.

Ein kleiner Christ, ach, der erscheint so klein, wenn auch die Neune laufen gehen, Gott lässt ihn nicht allein.

Ein kleiner Christ holt seinen Freund herbei, und der ging mit ihm in die Kirch’, da waren’s wieder zwei.

Zwei aktive Christen, denen macht es Plaisier. Sie nahmen beide noch jemand mit, da waren es schon vier.

Vier überzeugte Christen, die glaubten Tag und Nacht, das wirkte wie ein Virus, da waren es schon acht.

Noch zwei dabei, und man wird es sehn; wenn du und ich auch mitmachen, dann sind es wieder zehn.

Verfasser unbekannt

In eigener Sache, Fahrdienst für den Organisten, Musik-Plus-Gottesdienst, Musik zur Vesperzeit

In eigener Sache - ein Dankeschön

Wir bedanken uns recht herzlich bei Frau Ingeborg Heck-Böckler für ihre Bilder, die sie uns für die Titelseite zur Verfügung stellte.

Ihr Redaktionsteam


Fahrdienst für den Organisten

An jedem 1. und 3. Sonntag im Monat sucht Johannes Fleu jemanden aus Eupen, der nach Kelmis zum Gottesdienst fährt. Bitte bei Herrn Fleu unter 087/76.68.96 melden.

Wir bedanken uns ganz herzlich für Eure Mithilfe.


Während der Vakanzzeit bietet Pfr. Martin Schuler

Sprechzeiten im Gemeindehaus in Eupen an:

Dienstags um 15.00 Uhr - 18.00 Uhr oder nach telefonischer Vereinbarung (087/63.04.85)

 


Musik-Plus-Gottesdienst

17. Oktober
10.40 Uhr
Friedenskirche
Eupen


Der Bratscher, Herbert Christoph, wird im Oktober zu Gast sein. Zusammen mit unserem Organisten, Johannes Fleu, wird er ein Werk von G.F. Händel, die Sonate CDur für Viola und obligates Cembalo, und eine Komposition von C. Stamitz, die Sonate B-Dur für Viola und Klavier, aufführen. Herbert Christoph ist Bratscher im Sinfonieorchester Aachen, und wir freuen uns, dass er Zeit gefunden hat, bei uns im Gottesdienst mitzuwirken. Herzliche Einladung an die Gemeinde und alle Freunde der klassischen Musik.


Musik zu Vesperzeit

30. Oktober
17.00 Uhr
Friedenskirche
Eupen

Kammermusik der Spätklassik und Romantik. Programmübersicht:

F. Schubert: Konzertrondo in DDur für Violine und Klavier, Romberg: Concerto in CDur für Cello und Klavier, Bach / Moscheles: 2 Präludien aus dem wohltemperierten Klavier mit hinzukomponierter Solo Cello-Stimme von Moscheles Schubert: Klaviertrio C-Dur

Ausführende sind Mitglieder der Gruppe Musica Sacra.

Johannes Fleu

Aus der Gemeinde - Für die Gemeinde

Gottesdienstordnung

Sonntag, den 3. Oktober 2004, Erntedankfest

  Neu-Moresnet

09.30 Uhr

Familiengottesdienst (Pfarrer Martin Schuler)
  Eupen

10.40 Uhr

Gottesdienst (Pfarrer Martin Schuler)

Samstag, den 9. Oktober 2004, Einführung der neuen Konfirmanden

  Eupen

18.30 Uhr

Lobpreisgottesdienst (Pfarrer Martin Schuler) - Kinderbetreuung in der Sakristei
Sonntag, den 17. Oktober 2004, 19. Sonntag nach Trinitatis
  Neu-Moresnet

09.30 Uhr

Gottesdienst (Pfarrer Martin Schuler) - Parallel im Pfarrhaus Kindergottesdienst
  Eupen

10.40 Uhr

Musik-Plus-Gottesdienst (Pfarrer Martin Schuler)
    Samstag, den 23. Oktober 2004 - Thema: Mitgefühl entwickeln
  Neu-Moresnet

19.00 Uhr

Lobpreisgottesdienst mit Abendmahl (Pfarrer Martin Schuler)
    Sonntag, den 24. Oktober 2004 - 20. Sonntag nach Trinitatis
  Eynatten

9.00 Uhr

Gottesdienst (Pfarrer Martin Schuler) - Gottesdienstzeit beachten
  Eupen

10.40 Uhr

Gottesdienst mit Abendmahl (Pfarrer Martin Schuler)
Sonntag, den 31. Oktober 2004, Reformationsfest - Eph 6, 10-17
  Neu-Moresnet

10.00 Uhr

Gottesdienst mit Radioübertragung im BRF (Pfarrer Martin Schuler) - Zeitumstellung!
Sonntag, den 7. November 2004, Röm 14, 7-9
  Neu-Moresnet

9.30 Uhr

Gottesdienst (Pfarrer Martin Schuler) - Parallel im Pfarrhaus Kindergottesdienst
  Eupen

10.40 Uhr

Gottesdienst (Pfarrer Martin Schuler)

Frauenkreis

Er findet mehr oder weniger regelmäßig an jedem Mittwoch in einem der beiden Pfarrhäuser statt. Wir treffen uns abwechselnd einmal morgens um 9.15 Uhr in Neu-Moresnet oder nachmittags um 14.30 Uhr in Eupen. Altersmäßig sind wir eine bunt gemischte Gruppe. Auch Geburtstage werden in einem schönen Rahmen gefeiert: recht fröhlich, manchmal besinnlich oder auch kreativ. Rosemarie F. und Gisela P. stellen immer ein interessantes Programm für uns zusammen. Wir beten miteinander, singen Lieder oder sehen auch schöne aufbauende Filme. Das Wichtigste: Wir fühlen deutlich Gottes segnende Hand über unseren Treffen, denn die Harmonie unter uns ist groß.

Schauen Sie doch mal vorbei, lernen Sie uns kennen.

Rosi Nyssen


Hinweis auf eine besondere Veranstaltung

Israel im Brennpunkt biblischer Prophetie

Mit Markus Jerominski (Dipl. Theol. und Journalist, Jerusalem) David Loden (messianischer Jude, Pastor und Gemeindeleiter in Netanya)

Am Freitag, dem 15. Oktober 04 um 20.00 Uhr in Kelmis. Israel ist das beherrschende Medienthema. Einerseits ist Israel mit Krieg und Dauerterror konfrontiert, andererseits wird es mit zahllosen Friedensinitiativen bedeutender Weltpolitiker hofiert. So fragen sich immer mehr Christen: Was soll nur aus Israel werden? Über die Entwicklungen geben an diesem Abend kompetente Referenten aus Israel Antworten, die einerseits gespeist sind durch eine gute Kenntnis der Sachlage vor Ort, als auch der Kenntnis biblischer Prophetie.

Der Eintritt ist frei, um eine Kollekte für Israel wird während der Veranstaltung gebeten.


Hinweis für Ökumene-Interessierte

Am Samstag, 9. Oktober 2004 findet in St. Vith das 1. Ostbelgische Katholikentreffen statt. Nähere Auskunft ist zu beziehen über Johanna Genten, Am Hügel 13, in 4760 Büllingen. Dort sind auch Faltblätter zu beziehen, und man sollte sich auch baldigst dort anmelden.


Seniorennachmittag

Recht herzlich laden wir die Senioren am 27. Oktober in das Eupener Pfarrhaus ein. Wie immer beginnen wir um 14.30 Uhr. Es gibt Kaffee, Brötchen und Kuchen. Außerdem besteht die Möglichkeit des Gesprächs. Eine persönliche Einladung wird noch verteilt. Sie können sich jedoch jetzt schon bei Pfr. Schuler, Tel: 087/63.04.85, melden. Wir freuen uns sehr, Sie zahlreich bei uns begrüßen zu dürfen.


Einladung - Mehr als ein Frühstück

Alexandra Depuhl, Kauffrau aus Krefeld, spricht zum Thema: »Mut zur Veränderung« am Samstag, 6. November 2004, im Ballsaal im Alten Kurhaus »Räume der Stadt Aachen« von 9.15 - ca. 12.00 Uhr

Kostenlose Kinderbetreuung

Gesamtkosten 9,50 Euro

Infos und Anmeldung unter: 0049(0)2402 - 82 436 www.fruehstueckstreffen.de


Kinder und Jugendliche

Kindergottesdienst
Neu-Moresnet: Am 17. Oktober und 7. November um 9.30 Uhr.

Royal Rangers - Mäuschen, Delphine und Polarwölfe
Kelmis:
9. Oktober 10.00 Uhr: Wir treffen uns zu einer Tageswanderung. Bei Dauerregen wird die Wanderung auf den 23. verschoben

Info: Elisabeth Recker, Tel.: 087/65.26.49; Dania Neff; Tel.: 087/78.72.65; Charlotte Knittel: Tel.: 087/65.93.79.

Royal Rangers - Hühner
Eupen:
Donnerstags, 17.00 Uhr;
Info: Dania Neff; Tel.: 0049 151 / 15 35 43 03; Miriam Manderfeld; Tel.: 0049 170 / 202 10 92

Royal Rangers - Falken
Nach Absprache
Info: Alexander Kever; Stefanie Plumanns; Tel.: 0049 / 176 231 41431.

Konfirmandenunterricht

1. Jahr: Samstag 23. Oktober (Ort und Uhrzeit wird noch festgelegt)

2. Jahr: Samstag 2. Oktober von 9.00 bis 13.00 Uhr


Kasualien

Taufen:
Getauft wurden:

am 5. September: Maxime und Rachel Verheugen aus Eupen

 

Trauungen:

 

am 7. August: Torsten Heuser und Astrid Convents in Eupen

 

Beerdigungen:

 

- Lieselotte Linde, geb. Estner, zuletzt wohnhaft in Walhorn, gest. am 9. August 2004

- Helga Martinius, geb. Cuers, zuletzt wohnhaft in Lontzen, gest. am 16. August 2004 im Alter von 76 Jahren

- Karin Kerschgens, geb. Ritsch, zuletzt wohnhaft in Kelmis, gestorben am 4. September 2004 im Alter von 56 Jahren

 


Gesprächskreise

Bibelstunde:
Eupen: Am 12. und 26. Oktober um 19.30 Uhr;
Neu-Moresnet: Am 5., 19. Oktober und 2. November um 19.30 Uhr.

Bibelgesprächskreis in Raeren:
Nach Absprache; Info: Pfr. Schuler; Tel.: 087 / 63.04.85.

Hauskreis in Hergenrath:
Nach Absprache; Info: Fam. Rolffs, Tel.: 087 / 65.78.59.

Bibelfrühstück in Moresnet:
Nach Absprache bei Fam. Schmidbauer, Rue de la Coul 45; Info: Fam. Schmidbauer, Tel.: 087 / 78.67.97.


Weitere Veranstaltungen

Frauenkreis:

Neu-Moresnet jeweils um 9.15 Uhr:

am 6. Oktober: Thema »Was bedeutet Segen«;

am 20. Oktober: Thema »Lutherfilm«;

am 3. November: Thema »Was willst du?«; Mt 20,29-34

Eupen um 14:30 Uhr:

am 13. Oktober: Thema: »Lebensträume«;

Info: Frau Flückiger;

Atempause:

Am 11. Oktober im Pfarrhaus in Neu-Moresnet.

Seniorennachmittag:

Am 27. Oktober um 14.30 Uhr in Eupen

Chor: Probe: Freitags, 18.45 Uhr in Eupen;

Musik zur Vesperzeit:

Am 30. Oktober um 17.00 Uhr in der Friedenskirche Eupen: Kammermusik der Spätklassik und Romantik.

Rundfunk "Evangelium in unserer Zeit" (BRF 2, UKW - 93,2 und 98,4 MHz): Am 17. Oktober um 7.30 Uhr und 18.15 Uhr.


Geburtstage

Frau Edeltraud Weinert aus Eupen am 2.10.: 83 Jahre
Frau Erna Kretschmann aus Eupen am 7.10.: 92 Jahre
Frau Ruth Scholz aus Hergenrath am 8.10.: 75 Jahre
Frau Lisbeth Gerson aus Membach am 8.10.: 83 Jahre
Frau Christel Kaiser aus Membach am 11.10.: 75 Jahre
Herr Paul Schorkops aus Seraing am 13.10.: 84 Jahre
Herr Johann Frisch aus Kelmis am 15.10.: 83 Jahre
Frau Gertrud Hartmann aus Eupen am 19.10.: 84 Jahre
Herr Helmut Bitter aus Neu-Moresnet am 21.10.: 77 Jahre
Frau Mechthild Amplatz aus Eupen am 22.10.: 88 Jahre
Frau Rita Boyé aus Eupen am 24.10.: 91 Jahre
Frau Ingeborg Lowitzki aus Hauset am 3.11.: 71 Jahre

Herzlichen Glückwunsch!


Witzecke - Ein Witz aus Israel

»Was wäre dir lieber: sechs Töchter oder sechs Millionen?« »Blöde Frage! Natürlich sechs Millionen!« »Falsch! Wenn du sechs Millionen hast, dann willst du noch mehr. Wenn du aber sechs Töchter hast, dann hast du genug!«


Zitat

Nur in der Stille wächst die Kraft, ganz Mensch zu sein.

Gertrud Uekötter


Vorschau

24. November: Adventsfeier für die Senioren
28. November: Adventsfeier in Neu-Moresnet

Herausgeber: Evangelische Kirchengemeinde Eupen / Neu-Moresnet

Redaktion: Pfr. Martin Schuler, Neu-Moresnet, Hasardstraße. 8, Tel.: 087/63.04.85;

Abonnemente und Adressänderungen: B-4721 Neu-Moresnet, Hasardstraße 8 - Konten: Gemeindekredit Nr 091-0013624-73

PSK Nr 000-0836488-57 Evangelische Kirchengemeinde Eupen - Druck: Aldenhoff - Gemmenich

 

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Stand: 07. Mai 2010