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13. Jahrgang
Oktober/November 1970
Nr. 10/11 |
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Evangelisches Monatsblatt in den
belgischen Ostkantonen |
Inhalt:
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Haben Sie sich, lieber Leser, von dem Titel, den Sie soeben gelesen haben,
einfangen lassen? Das freut mich sehr und ich bitte Sie den Artikel
diesmal fertig zu lesen, denn es geht um eine WICHTIGE WAHL, die Sie 1970
treffen müssen.
Verzeihen Sie mir bitte, wenn ich wie eine Reklameagentur, die das Bild
eines schönen Mädchens benutzt, um Reklame für Staubsauger, Bier oder
Autos zu machen, den Trick mit dem Titel gebraucht habe. Man muss sich
heute schon etwas einfallen lassen, damit das Kirchenblättchen überhaupt
noch gelesen wird und nicht direkt in den Papierkorb wandert.
Die Leser, die nicht an Gott glauben, möchte ich nun nicht mehr länger
hinhalten; sie brauchen nicht mehr weiter zu lesen, es kommt nichts mehr
was für sie Interessant wäre; schon gar nicht über Stadtratswahlen oder
was sie sich auch bei der Überschrift gedacht haben mögen.
Zu irgend einem Zeitpunkt ist bei uns, die wir an Gott glauben, die Frage
aufgetaucht: Wie stehe Ich zu diesem Gott? Den »lieben« Gott, von dem man
in der Schule erzählt, meine ich nicht, sondern den Gott, zu dem man in
der Not betet, wenn es einem mal nicht so gut geht wie man es sich
wünscht. Oder den Gott, den man verantwortlich machen will, weil es in der
Welt so traurig aussieht. Vor allem aber meine ich den Gott, der alles
erschaffen hat, der uns als »höheres« Wesen gegenübersteht und dessen
Handeln wir nicht immer verstehen, weil dieser Gott einen ganz anderen
Maßstab hat als wir Menschen.
Gott hat sich uns in der Bibel und in seinem Sohne Jesus Christus
offenbart und wir haben zwei Möglichkeiten, diesbezüglich Stellung zu
nehmen.
Dies ist die wichtige Wahl, welche wir HIER und HEUTE, In Eupen 1970,
treffen müssen. Wir können diese Wahl hinausschieben, für Wochen - Monate
- Jahre; aber wir riskieren in der Zwischenzeit vom Tode überrascht zu
werden. Und dann ist es leider zu spät.
Die erste Möglichkeit besteht nun darin, wie die modernen Theologen, etwa
Bultman oder Käsemann oder bereits deren Jünger (sie selbst sind schon
wieder überholt) an die historische Existenz des Menschen Jesus von
Nazareth zu glauben. Dieser Jesus ist dann auch ein absolut vorbildlicher
Mensch gewesen, der in Ehren gehalten wird wie ein Albert Schweitzer oder
Mahatma Ghandi. Und dieser Jesus Ist dann auch ein Revolutionär in der Art
eines Che Guevara, den »Imperialisten - Revanchisten - Faschisten«
ermordet haben, nur muss es dort »Schriftgelehrte - Pharisäer - Römische
Besatzungsmacht« heißen. Die Wunder, die der Mensch Jesus von Nazareth
gewirkt hat, sind dann auch nur in der Einbildung der Jünger geschehen und
die Bibel ist ein Sammelsurium von historischen Halbwahrheiten, frommen
Legenden und geschichtlichen Erzählungen. Was man nicht hundertprozentig
beweisen kann, wird gestrichen, und darunter fallen größte Teile des Alten
Testamentes und der 4 Evangelien...
Wer diese Möglichkeit erwählt hat, kann auf jeden Fall wegen seiner
Ehrlichkeit bewundert werden und ist den vielen braven und bürgerlichen
Namenchristen, die weder Fisch noch Fleisch sind und alles beim Alten
lassen wollen, um ja kein Aufsehen zu erregen, um einiges voraus.
Aber etwas Entscheidendes geht ihm verloren, nämlich das EWIGE LEBEN.
Zweifelt er an den Wundern Jesu, dann ist auch die Auferstehung nicht zu
beweisen und fällt unter die »Entmythologisierung«.
»Ist Christus aber nicht auferstanden, so ist all unsere Predigt
vergebens«, sagt der Apostel Paulus. Auch das »ewige Leben« ist dann ein
Mythos.
Die meisten »modernen« Theologen können Ihre Thesen ebenso wenig beweisen
wie die streng bibelgläubigen Christen und bekämpfen sich untereinander.
Die zweite Möglichkeit Ist ganz einfach: Zurück zur Bibel... Zurück zu
Christus... Zurück zum Glauben!
Die Bibel behauptet von sich selbst, sie sei von Gott durch den Heiligen
Geist inspiriert. »Alle Schrift von Gott eingegeben...« 2. Tim 3, 16a;
oder »Es ist noch keine Weissagung aus menschlichem Willen hervorgebracht,
sondern die heiligen Menschen Gottes haben geredet, getrieben vom hl.
Geist« 2. Petr. 1, 21.
Ich für mich nehme dies als wahr an, solange mir nicht hundertprozentig
das Gegenteil bewiesen werden kann; und sollte Ich mich nun wider erwarten
geirrt haben, so kann Ich allenfalls von einigen Theologen als dumm und unwissend
verschlissen werden. Dieses Risiko nehme ich gerne In Kauf - was ist das
im Vergleich zur Krone des ewigen Lebens, die uns Christus selbst
verheißen hat?
Lieber Leser aus Eupen und Umgebung: WÄHLE auch Du noch heute die bessere
Möglichkeit und werde hier In Eupen ein aktives und frohes Mitglied einer
lebendigen Gemeinschaft.
Rolf Lander
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MONATSSPRUCH OKTOBER:
HERR, UNSER GOTT, DU HAST ALLE DINGE GESCHAFFEN, UND
DURCH DEINEN WILLEN HABEN SIE DAS WESEN.
OFFB. 4,11
MONATSSPRUCH NOVEMBER:
WEN DÜRSTET DER KOMME; UND WER DA WILL, NEHME DAS
WASSER DES LEBENS UMSONST.
OFFB. 22,17
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Eine Protestaktion gegen Mietwucher in ihrer Gemeinde unternehmen in
diesen Tagen Glieder der Evangelischen Kirchengemeinde Düsseldorf-Wersten
zusammen mit Vertretern der »Mietersolidarität« im Düsseldorfer Süden. Mit
einem Demonstrationszug vor die von einem Geschäftsmann betriebene
Gastarbeiterunterkunft sowie mit einer Flugblattaktion wollen die
Teilnehmer »gegen den Mietwucher und die Ausbeutung ausländischer
Arbeitnehmer« zweier in der Gemeinde ansässiger Unternehmer protestieren.
Initiator der Aktion ist der 26jährige Vikar Michael Höhn. Höhn fand die
Unterstützung eines großen Teils der Gemeindeglieder als auch die
Billigung seiner Aktion durch die drei Pfarrer der Kirchengemeinde
Wersten.
Ausgelöst wurde durch die Protestaktion durch eine Predigt im Gottesdienst
seiner Gemeinde, die Vikar Höhn nach Gesprächen mit Mietern und
Gastarbeitern unter das Thema »Mietwucher« gestellt hatte und in der er
auf Grund eines Zeitungsartikels einer Reihe von Unternehmern unter
Nennung ihres Namens Mietwucher und Ausbeutung vorwarf. Ein Protestbrief
an die Genannten wurde von mehr als der Hälfte der Gottesdienstbesucher
unterschrieben. Als Reaktion auf Predigt und Protestbrief kam zwar ein
Gespräch mit den betreffenden Geschäftsleuten zustande, verlief jedoch
nach Auskunft Höhns unbefriedigend und ließ keine Änderung der ungerechten
Behandlung deutscher und ausländischer Mieter erwarten. Der junge,
verheiratete Geistliche - er wohnt in der Schwesternstation der Gemeinde -
und die Schwestern werden seitdem von nächtlichen Telefonanrufen
belästigt. Auch Höhns Vorsprache bei den zuständigen Behörden zwecks
Abänderung der Missstände in den betreffenden Mietsbaracken hatte bisher
keinen Erfolg, da sich die Eigentümer offiziell hart am Rande der
Legalität bewegen.
Im Rahmen der Aktion gegen Mietwucher begibt sich Vikar Höhn für die
Gastarbeiter seiner Gemeinde auch auf Zimmersuche. Um die Probleme der
Mieter und Gastarbeiter besser kennen zu lernen, beabsichtigt er nach
seinen Worten ferner, »selbst einmal in solchen menschenunwürdigen
Unterkünften zu leben«. Zusammen mit dem Volksmissionarischen Amt der
rheinischen Kirche bereitet Höhn außerdem einen »Gottesdienst für junge
Leute« vor, der am 3. Oktober in der Neanderkirche stattfinden soll und
der sich unter dem Arbeitsthema »Gastarbeiter -Kulis - Kellerwanzen«
ebenfalls dem Problem Mietwucher stellen wird.
(epd) |
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»Gottes gute Nachricht« weitersagen
Für die Übermittlung von Nachrichten in Wort, Schrift und Bild ergeben
sich heute durch den Einsatz moderner technischer Hilfsmittel großartige
Möglichkeiten. Kabelnetze, Richtfunkstrecken, Sendeanlagen und
Fernmeldesatelliten sorgen dafür, dass wichtige Ereignisse in kürzester
Zeit auf der ganzen Erde bekannt gemacht werden.
Auch für die Ausbreitung des Evangeliums, dieser wichtigsten Nachricht
aller Zeiten, bietet die Technik sehr gute Voraussetzungen. Radiowellen
überwinden natürliche und von Menschen aufgerichtete Grenzen. Sie dringen
sogar in Gebiete vor, zu denen Missionaren der Zutritt verwehrt wird. Sie
erreichen Hörer in ihren Wohnungen und unterwegs. Durch die starke
Verbreitung von Transistorgeräten in allen Ländern der Erde ist es einem
ständig wachsenden Kreis von Menschen möglich, Rundfunksendungen zu hören.
Es gibt gegenwärtig etwa 70 evangelische Radiomissionssender, deren
Aufgabe es ist, in ein Durcheinander von Unterhaltung, Propaganda und
Information Gottes Wort mit seinem klaren Anspruch zu tragen. Unter diesen
Missionssendern nimmt - gemessen an Sendeleistung und Wirksamkeit - die
internationale Radiomissionsgesellschaft Trans World Radio (TWR) eine
führende Stellung ein.
Deutschsprachiger Zweig dieses Missionswerkes ist der Evangeliums-Rundfunk
in Wetzlar. Seine abwechslungsreichen Programme sind für unzählige
Menschen eine entscheidende Lebenshilfe geworden, die sie nicht mehr
missen möchten. Täglich treffen in den Wetzlarer Büros des
Evangeliums-Rundfunks etwa 250 Zuschriften ein. Darunter zahlreiche
Dankschreiben und vor allem auch viele Bitten um seelsorgerischen Rat.
Mehr und mehr machen die Hörer auch von einem angebotenen schriftlichen
Bibelkurs Gebrauch.
Der Evangeliums-Rundfunk arbeitet im Geiste der Evangelischen Allianz, d.
h. er strebt eine brüderliche Zusammenarbeit mit lebendigen Christen aus
verschiedenen Denominationen an. Ebenso wie die Verkündiger kommen auch
die Männer, die für die Arbeit verantwortlich sind, aus verschiedenen
Gemeinden und Kirchen. Das gleiche gilt für die fest angestellten
Mitarbeiter. Geleitet wird der Evangeliums-Rundfunk von einem Vorstand.
Diesem stehen als beratende Gremien ein Programm- und ein
Wirtschaftsausschuss zur Seite. Mit der Erledigung laufender Geschäfte ist
die Missionsleitung beauftragt.
KERNSÄTZE aus Ansprachen der Festkonferenz anläßlich des 10jährlgen
Bestehens des Evangeliums-Rundfunks (Oktober 1969, Frankfurt)
Dr. Paul E. Freed, Präsident der Missionsgesellschaft TWR:
Was Gott während dieser vergangenen 10 Jahre durch den
Evangeliums-Rundfunk getan hat, ist ein modernes Wunder. Es überschreitet
alles, was je ein Mensch ausrichten könnte.
Dr. Ralph Freed, Generaldirektor:
Ich habe etwas auf dem Herzen, das ich an Sie weitergeben möchte: Wir
müssen die Tatsachen des Evangeliums vor uns haben, wir müssen unsere
Verantwortung für die Seelen der Mitmenschen erkennen, aber nur ein
brennendes Herz für Jesus wird uns zum Ziel bringen.
Hermann Schulte, Vorsitzender d. Evangeliums-Rundfunks:
Unser Weg war in diesen 10 Jahren kein Spaziergang. Gott hat uns oft in
Nöte kommen lassen, aber wir dürfen und wollen bezeugen: Überall hat er
Großes getan. Er hat uns nie verlassen.
Wilfried Mann, Verwaltungsdirektor des Evangeliums-Rundfunks:
In den vergangenen 10 Jahren war es möglich, allen finanziellen
Verpflichtungen durch freiwillige Spenden vieler Hörer nachzukommen.
Hinter jeder Gabe, die wir von Freunden bisher erhielten, sehen wir die
liebende Hand Gottes.
Rudolf Loh, Vorstandsmitglied des Evangeliums-Rundfunk:
Bei einer Reise durch Siebenbürgen erfuhr ich, dass dort Zehntausende
täglich den Evangeliums-Rundfunk hören. Man sagte mir, dass vor Jahren
noch wenige Menschen einen Radioapparat besaßen und dass die Leute abends
mit Stalllaternen durch das Dorf zogen, um zum dem einen Haus zu kommen,
in dem unsere Sendungen empfangen wurden.
Horst Marquardt, Programmdirektor des Evangeliums-Rundfunks:
Wir müssen unseren Glauben aussagbar machen: Worte finden, Begriffe prägen
und benutzen. Die Botschaft vom Heil in Christus muss zeitnah
ausgesprochen werden, ohne dass man sie mit der jeweils modischen
Zeitgemäßheit verwechseln könnte.
Bischof Dr. C. E. Sommer, Präsident der Vereinigung Evangelischer
Freikirchen:
Die Allianzarbeit des Evangeliums-Rundfunks hat in vielen Gemeinden und
Gemeinschaften Eingang gefunden und wird darin noch weiter fortschreiten.
Der Dienst des Evangeliums-Rundfunks ist ein legitimer Beitrag zu der
Arbeit der Kirchen, Verbände und Gemeindebünde. Das hat sich in den
vergangenen 10 Jahren erwiesen.
Heinrich Uloth, Missionsinspektor des Gnadauer Verbandes:
Wenn der Evangeliums-Rundfunk noch nicht bestünde, dann müsste er jetzt,
heute, gegründet werden. Am Evangeliums-Rundfunk wird das Gesetz des
geistlichen Wachstums im Reiche Gottes sichtbar. Er ist bis heute seiner
Berufung treu geblieben und ist das Opfer an Zeit und Geld und Mitarbeit
wert.
Wilhelm Gilbert, DD, Vorsitzender der Deutschen Evangelischen Allianz:
Was der Evangeliums-Rundfunk will, das will auch die Allianz, und was die
Allianz will, was die Gemeinde Jesu will, das will auch der
Evangeliums-Rundfunk. Wir gehen von der geistlichen Gemeinschaft aus, die
uns durch die Bindung an Jesus Christus gegeben ist. Beim
Evangeliums-Rundfunk wird echte Allianz praktiziert. Man fragt nicht, zu
welcher Benennung, zu welcher Kirche oder Freikirche gehörst du, sondern
fragt: Hast du den Herrn Jesus lieb? Wir sind durch den Dienst im
Rundfunk, wie in der Allianz, Wegbereiter für die immer stärker in
Erscheinung tretende Einheit des Volkes Gottes, der Gemeinde Jesu Christi.
DER EVANGELIUMS-RUNDFUNK BEKENNT SICH ZU FOLGENDER GLAUBENSGRUNDLAGE:
Wir glauben an den dreieinigen Gott, Vater, Sohn und Heiliger Geist. Wir
glauben, dass die Bibel in allen ihren Aussagen vom Heiligen Geist
inspiriert ist.
Darum bekennen wir:
-
Gott der Vater hat alles erschaffen und erhält alles.
-
die Gottheit und Menschheit Jesu, seine Geburt von der Jungfrau Maria,
seinen Opfertod am Kreuz, seine leibhaftige Auferstehung, seine
Himmelfahrt, seine gegenwärtige Erhöhung zur Rechten Gottes und seine
Wiederkunft in Herrlichkeit. Jesus Christus, unser Herr und Heiland, hat
sein Blut stellvertretend für die Sünden der ganzen Welt hingegeben.
-
Gott hat seinen Heiligen Geist in die Welt gesandt, damit er den Menschen
die Augen darüber öffne, was Sünde, Gerechtigkeit und Gericht ist und
damit er den Erlösten die ganze göttliche Wahrheit offenbare.
-
Die menschliche Natur ist durch und durch sündhaft. Nur durch Bekehrung
und Wiedergeburt, die Erlösung durch das Blut Jesu, können Menschen vor
Gott gerechtfertigt werden. Alle, die nicht von neuem geboren werden, sind
ewig verloren.
-
Die Erlösten werden zum ewigen Leben in Herrlichkeit, die Nicht-Erlösten
zum Gericht und zur ewigen Verdammnis auferstehen.
-
Alle Wiedergeborenen bilden die Gemeinde, den »Leib Jesu Christi«.
-
Für die Gemeinde ist der Missionsbefehl Jesu gültig und verbindlich: »Geht
zu allen Völkern und macht sie zu Jüngern, tauft sie auf den Namen des
Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes; lehrt sie halten alles, was
ich euch befohlen habe« (Matth. 28, 19-20)
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Gottesdienstordnung
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Sonntag, den 4. Oktober 1970, Erntedankfest |
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Neu-Moresnet |
09.30 Uhr |
Abendmahlsgottesdienst |
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Malmedy |
10.00 Uhr |
Hauptgottesdienst |
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Eupen |
10.30 Uhr |
Abendmahlsgottesdienst |
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Samstag, den 10. Oktober 1970 |
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Eupen |
18.45 Uhr |
Abendgottesdienst |
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Sonntag, den 11. Oktober 1970, 20. Sonntag
nach Trinitatis |
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Malmedy |
10.00 Uhr |
Hauptgottesdienst |
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Eupen |
10.30 Uhr |
Kindergottesdienst |
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Sonntag, den 18. Oktober 1970, 21. Sonntag
nach Trinitatis |
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Neu-Moresnet |
09.30 Uhr |
Hauptgottesdienst |
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Neu-Moresnet |
09.30 Uhr |
Kindergottesdienst |
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Malmedy |
10.00 Uhr |
Hauptgottesdienst |
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Eupen |
10.30 Uhr |
Hauptgottesdienst |
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Eupen |
10.30 Uhr |
Kindergottesdienst |
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Sonntag, den 25. Oktober 1970, 22. Sonntag nach
Trinitatis |
| Eupen |
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Gemeindefest (kein Gottesdienst) |
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Malmedy |
10.00 Uhr |
Hauptgottesdienst |
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Samstag, den 31. Oktober 1970, Reformationstag |
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Neu-Moresnet |
09.30 Uhr |
Hauptgottesdienst |
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Neu-Moresnet |
09.30 Uhr |
Kindergottesdienst |
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Malmedy |
10.00 Uhr |
Hauptgottesdienst |
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Eupen |
10.30 Uhr |
Hauptgottesdienst |
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Eupen |
10.30 Uhr |
Kindergottesdienst |
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Samstag, den 7. November 1970 |
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Eupen |
18.45 Uhr |
Abendgottesdienst |
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Sonntag, den 8. November 1970, Drittletzter
Sonntag des Kirchenjahres |
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Malmedy |
10.00 Uhr |
Hauptgottesdienst |
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Eupen |
10.30 Uhr |
Kindergottesdienst |
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Sonntag, den 15. November 1970, Vorletzter
Sonntag des Kirchenjahres |
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Neu-Moresnet |
09.30 Uhr |
Hauptgottesdienst |
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Neu-Moresnet |
09.30 Uhr |
Kindergottesdienst |
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Malmedy |
10.00 Uhr |
Hauptgottesdienst |
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Eupen |
10.30 Uhr |
Hauptgottesdienst |
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Eupen |
10.30 Uhr |
Kindergottesdienst |
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Sonntag, den 22. November 1970, Ewigkeitssonntag |
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Neu-Moresnet |
09.30 Uhr |
Hauptgottesdienst |
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Neu-Moresnet |
09.30 Uhr |
Kindergottesdienst |
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Malmedy |
10.00 Uhr |
Hauptgottesdienst |
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Eupen |
10.30 Uhr |
Hauptgottesdienst |
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Eupen |
10.30 Uhr |
Kindergottesdienst |
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Sonntag, den 29. November 1970, 1. Advent |
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Malmedy |
10.00 Uhr |
Hauptgottesdienst |
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Eupen |
10.30 Uhr |
Hauptgottesdienst |
Auf vielseitigen Wunsch wird, wie aus obiger Gottesdienstordnung zu
ersehen ist, an jedem zweiten Samstag des Monats ein Abendgottesdienst,
der jeweils um 18.45 Uhr beginnt stattfinden.
Da sich die neuen Anfangszeiten sehr positiv ausgewirkt haben, werden
diese in Zukunft beibehalten.
Die Reparaturen an unserem Kirchturm beginnen!

Das Foto wurde Ende September beim Aufbauen des Gerüstes aufgenommen.
Pfarrer Amann und Kirchmeister Willems haben es mit Hilfe von
Bezirkskommissar Hoen, Herrn Bürgermeister Pankert und Herrn Rosskamp von
der Stadtverwaltung endlich soweit gebracht, dass die Arbeiten beginnen
konnten. Voraussichtlich werden diese Anfang April nächsten Jahres beendet
sein.
Gemeindefest 1970
Beginn am
Samstag, dem 24. Oktober, um 16 Uhr im Pfarrhaus EUPEN:
Wohltätigkeitsbazar mit Verkaufsständen verschiedener Art. Eröffnung des
Jugendkellers.
Um 20 Uhr:
Große Jugendparty.
Sonntag, den
25. Oktober, 11 bis 13 Uhr: Wohltätigkeitsbazar mit Frühschoppen.
15.30 Uhr: Kaffee und Kuchen mit verschiedenen Verlosungen und zum
Abschluss RIESENTOMBOLA.
Wir möchten in
diesem Jahr das Gemeindefest etwas erweitern und die Jugend interessieren.
Ferner wollen wir versuchen die Finanzen der Gemeinde durch Verkauf von
diversen Waren etwas zu verbessern.
Programme
werden an alle Bezieher der »Brücke« gehen und wir hoffen auf wohlwollende
Unterstützung aller Gemeindeglieder und Freunde aus nah und fern.
Sprechstunden des Gemeindepfarrers
Montags von 18 bis 20 Uhr und donnerstags von 18 bis 20 Uhr. Bei
Krankheitsfällen oder anderen dringlichen Lagen bitten wir um
telephonischen Bericht im Pfarramt, damit der Pfarrer sie aufsuchen kann.
Besuch aus
Seraing
Am Sonntag, dem
20. September, besuchte uns am Spätnachmittag die Gemeinde aus Seraing auf
der Rückfahrt ihres Gemeindeausfluges. Von unserer Gemeinde hatten sich
einige Mitglieder eingefunden, um sich mit den Gästen zu unterhalten.
Nachdem Pfr. Haan und Pfr. Amann einige Worte an die Anwesenden gerichtet
hatten, wurden bei gemütlichem Beisammensein Getränke gereicht. Vor der
Heimfahrt besichtigte man gemeinsam die Friedenskirche, die durch ihre
Schönheit und Größe bei den Besuchern einen starken Eindruck hinterließ.
Frauenhilfe
Die nächste
Versammlung findet statt am Dienstag, dem 6. Oktober, um 20 Uhr im
Pfarrhaus, Eupen, Hookstraße 40. Die Versammlung im Monat November wird
durch persönliche Einladungen bekannt gegeben.
Evangelium in
unserer Zeit - UKW Kanal 5 - Sendung in deutscher Sprache
Sendezeiten:
Im Oktober: am
Mittwoch, dem 14., von 19 bis 19.30 Uhr.
Im November: am
Mittwoch, dem 18., von 19 bis 19.30 Uhr.
Wir gratulieren zum Geburtstag
Hedwig Kremerskoten aus Eupen - am 5.10.: 84 Jahre
Hermine Hoffmann aus Eupen - am 22.10.: 79 Jahre
Amalie Pelzer aus Welkenraedt - am 27.10.: 83 Jahre
Alfred Lippert aus Eupen - am 2. 11.: 72 Jahre
Hedwig Schuh aus Eupen - am 12. 11.: 86 Jahre
Wilhelm Baake aus Kelmis - am 18.11.: 76 Jahre
Dorothe Wenzel aus Eupen - am 22. 11.: 82 Jahre
»Herr, Gott, du bist unsere Zuflucht für und
für.« Ps. 90,1
Getraut wurden
Wilma Eigner und Freddy Lecoq aus Weismes am 26. September in der
Friedenskirche Eupen.
»Darum hofft unsere Seele auf den Herrn, er ist unsere Hilfe und
Schutz.« Psalm 33, 20
Aus dem irdischen Leben abgeschieden sind
Frau Louise Delhougne geb. Machus aus Eupen im Alter von 76 Jahren.
Herr Wilhelm Fürsattel aus Eupen im Alter von 81 Jahren.
»Unser Glaube ist der Sieg, der die Welt überwunden hat.« 1. Joh. 5,4 |
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Herausgeber:
Evang.Kirchengemeinde Eupen - Neu-Moresnet. - Redaktion: Rolf
Lander, Eupen, Olengraben 35 - Redaktioneller Mitarbeiter: Willy
Flückiger, Neu-Moresnet, Lütticher Str. 177, Tel. 087/599 28 -
Gemeindepfarrer: Hans- Ruedi Amann, Eupen, Hookstr. 40, Tel. 087/521 95 - Abonnemente und Adressenänderungen Heinz
Kemper, Eupen, Bergstraße 85 - Konten: Banque de Bruxelles Eupen Nr.
12271 - PSK. Nr. 886488 Evang. Kirchengemeinde, Eupen - Druck H. Braun,
Eupen. |
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