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ältere
Ausgaben der Brücke finden Sie im Archiv |
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52. Jahrgang |
September 2009 |
Nr. 9 |
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Verantwortlicher Herausgeber:
Rolf Lander - Presbyterium der Evangelischen Kirchengemeinde Eupen - Neu-Moresnet |
Inhalt:
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Monatsspruch September 2009

Wo euer Schatz ist,
da ist euer Herz.
Lukas 12,34
ZUM MONATSSPRUCH September - Leiden um Christi Willen!

Christen in Ländern mit muslimischer Prägung
zahlen oft einen hohen Preis für ihren Glauben. Viele werden ausgegrenzt,
bedroht, verfolgt, inhaftiert, gefoltert und getötet. Diese Art des
Leidens ist sehr offensichtlich und fordert uns zum Mitleiden heraus.
Leiden um Christi willen (Phil 1,29) kann aber
auch anders aussehen. Es betrifft viele Frauen und Männer, deren
Ehepartner nicht gläubig sind. Ich habe Marita (Name geändert) vor Augen.
Ihr Mann hat sie verlassen, weil sie Christin wurde. Ihre von Christus
veränderte Haltung zur Wahrhaftigkeit, zum Alkohol und zur Sexualität hat
beide entfremdet.
Wie viele Eltern könnten damit zufrieden sein,
dass ihre Kinder anerkannt sind, einen guten Beruf haben und in geordneten
Verhältnissen leben. Sie sind es nicht, weil der Heilige Geist in ihnen
und mit ihnen über den verlorenen Zustand der Kinder leidet.
Als ich mich einmal diesem inneren Schmerz zu
entziehen versuchte, wurde mir klar, dass ich damit die Liebe von Jesus
aufkündigen wollte: Sie ist es, die mich um meine noch unerlösten Kinder
leiden lässt und sie sucht.
Wir können ebenso am Zustand unserer Kirche
leiden; es sei denn, dass wir aufgehört haben, sie mit den Augen von Jesus
zu sehen und sie trotz allem zu lieben.
Ralf Mühe aus „Orientierung 3/2009“
Was ich der Gemeinde sagen möchte

Es gibt verschiedene Möglichkeiten das Jahr einzuteilen. Offiziell beginnt
ein Jahr am 1. Januar. Und so wird auch ein Jahr gezählt. In der Kirche
beginnt das Jahr am 1. Advent, also wenige Wochen vor Weihnachten.
Im Ablauf einer Familie aber beginnt ein Jahr nach den Sommerferien. Nach
einer langen Pause in der man das Leben ein wenig „baumeln“ ließ,
muss nun wieder straff organisiert werden. Aufstehen, statt ausschlafen,
Aufgaben erledigen statt relaxen, und erledigen statt bummeln ist
angesagt. Manchen mag es Angst und Bange sein, andere freuen sich
vielleicht. Ich jedenfalls wünsche Ihnen einen guten
Start und grüße mit einem irischen Segenswunsch:
Ich
wünsche dir, dass du deinen Tag lächelnd beginnen kannst,
in froher Erwartung all der vielfältigen Aufgaben,
die auf dich warten und all der Begegnungen,
die dir geschenkt werden;
dass du aber auch die nötige Geduld hast,
das zu ertragen,
was dir lästig ist oder was dir überflüssig erscheint.
Ihr Pfr. M. Schuler

JEDES DING HAT UND BRAUCHT SEINE ZEIT ...
Liebe
Brücke - Leser(innen),
wie
recht doch der Prediger Salomo hat, zeigte sich für uns in den letzten
Monaten hinsichtlich der Fertigstellung der BRÜCKE und der Zustellung an
die Leserschaft.
Leider müssen wir als Redaktionsteam resümieren, dass es schon zur
Regelmäßigkeit geworden ist, dass die BRÜCKE verspätet bei Ihnen
erscheint. Das ist nicht gut so!
Als
redaktioneller Leiter der BRÜCKE bitte ich Sie hiermit, auch im Namen des
Teams, um Entschuldigung und bedanke mich für Ihre Geduld und Ihr
Verständnis. Wir möchten wieder erreichen, dass die BRÜCKE ein aktuelles
Mitteilungsblatt der Gemeinde ist. Dazu haben wir Einiges verändert und
hoffen durch diese Maßnahmen, nun wieder pünktlich die BRÜCKE ins
Gemeindeleben einbringen zu können.
Ihr Hans Thom |
Musik
Lied des Monats: EG 272: Ich lobe
meinen Gott...
 Der
Text dieses Liedes bezieht sich auf Psalm 9, 2+3. Besonders Heinrich
Schütz, der Vater der Evangelischen Kirchenmusik, hat diese Psalmen in
großer Besetzung vertont. Als Vorlage dienten ihm die groß besetzten, bis
hin zu den 16-chörigen Vertonungen von Giovanni Gabrieli, den Heinrich
Schütz in Venedig, an „San Marco“, kennen gelernt hat.
Der Text ist
ein großer Lobgesang auf Gott. Wer auf Gott baut, darf sich freuen und
fröhlich sein. Und diese Fröhlichkeit dürfen wir als Christen auch zeigen,
wir sollten nicht immer so sauertöpfisch herumlaufen. Denn wir sind durch
Christus erlöst, und das ist wohl ein Grund zur Freude.
Die Melodie des
Liedes besteht aus fast zwei identischen Teilen und ist ein echter
Ohrwurm. Man kann die Melodie sofort mitsingen. Die Melodie stammt von dem
Franzosen Claude Fraysee. Er wurde 1941 geboren und ist Musiklehrer und
Posaunist in Romans. (Frankreich). JF

Musik Plus Gottesdienst am
4. Oktober um 10.40 Uhr in der Friedenskirche Eupen
Werke für Trompete, Orchester und Orgel.
Anmeldung zum Konfirmandenunterricht &
Konfirmandenfreizeit im September
Der neue Kurs für die Konfirmation beginnt wie jedes Jahr im September.
Ein Einführungsabend für Eltern und Jugendliche findet am Mittwoch, den
09. September um 19.30 Uhr im Pfarrhaus von Neu-Moresnet statt. An diesem
Abend besteht die Möglichkeit, sich zum Konfirmandenunterricht anzumelden.
Jugendliche sollten möglichst 13 Jahre alt sein oder in diesem Jahr noch
werden (Jahrgang 95/96). Ältere Jugendliche können gerne auch noch
mitmachen. Dieser Konfirmandenkurs endet mit der Konfirmation an Pfingsten
2011 (12. Juni). Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Pfr. M. Schuler (087/
63 04 85)
Der Unterricht startet dieses Jahr direkt mit einer Konfirmandenfreizeit
im Centre Protestant de Nessonvaux vom 25.-27. September. Bis dahin
sollten sich die Jugendlichen bereits bei Pfr. Schuler angemeldet haben.
Die Konfirmanden des zweiten Jahres sind ebenfalls eingeladen zur
Konfirmandenfreizeit mitzufahren. Nähere Informationen dazu, gibt es für
sie beim Informationsabend des zweiten Jahres im Eupener Pfarrhaus
(ebenfalls am 09.09.09).
MS
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Von allen Seiten umgibst du mich
und hältst deine Hand über mir.
Gott, du kennst mich und hast mich lieb.
Du sagst nie, ich bin zu klein.
Wenn ich auf der Straße herumlaufe
oder in meinem Bett liege, bist du bei mir.
Ich kann mit einem Flugzeug hoch fliegen
oder mit einem Schiff über das Meer fahren,
du lässt mich nicht allein.
Sogar wenn ich sterbe, verlässt du mich nicht.
Die Toten sind in deiner Hand,
und du schenkst ihnen neues Leben.
Mit dir kann ich reden.
Du hörst sogar das, was ich dir nur
ganz leise erzähle.
Du machst mein Leben hell,
denn du hast mich lieb.
Amen.
(nach Psalm 139, aus: Gottesdienste mit Kindern)
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„Und – bist du froh, dass das Gemeindefest vorbei ist?“ wurde ein
Mitarbeiter von seiner Frau nach dem Gemeindefest am 5. Juli gefragt. Der
Mitarbeiter überraschte mit der Antwort: „Nein – es war so schön, dass ich
wünschte, es hätte noch etwas länger gedauert.
 
Nicht nur die Mitarbeiter, sondern auch die Teilnehmer waren rundum mit
dem Gemeindefest zufrieden. Selbst das Wetter war gut. Die Sonne schien,
und als es ein wenig zu tröpfeln begann, schützten die Zelte.
Um zehn Uhr begann das Fest mit einem bunten Gottesdienst. Viele waren
beteiligt. Die Handpuppe Lucy sorgte für Schmunzeln, weil sie das Thema
des Festes„Gemeinschaft“ nicht begriffen hatte. Sie dachte, statt „Thema
Gemeinschaft“ ginge es darum, „etwas Gemeines zu schaffen“. Aber Pfr.
Schuler klärte sie auf und dann wiederholte sie die Begrüßung ohne
„Gemeinheiten“.
Ein abwechslungsreiches musikalisches Programm von Orgelmusik mit J. Fleu,
Familyband, Logoband, Alles klar?! und Chor sorgten für die Umrahmung.
Ein gemeinsames Abendmahl im großen Kreis, draußen vor der Kirche, schloss
den Gottesdienst ab.

Doch mit der Gemeinschaft ging es weiter. Es gab ein großes und
reichhaltiges Buffet zum Mittagessen mit vielen leckeren Sachen.
Pferdekutschfahrten, Bingoverlosungen, ein Spielparcour, Musik und
natürlich die Gemeinschaft ließen keine Langeweile aufkommen.
Und nach einem großen Kuchenbuffet der Frauenfrühstücksgruppe waren alle
so satt, dass niemand mehr „papp“ sagen konnte.
Viele der Gäste packten aber noch mit an, als es ans Aufräumen ging. Bevor
es dann am Abend so richtig zu regnen anfing, war alles unter Dach und
Fach.
So sei an dieser Stelle allen gedankt, die mitgewirkt und mitgeholfen
haben. Insbesondere den Royal Rangern, mit Stammleiterin E. Recker, die
das Fest geplant und organisiert hat, den Jugendlichen und jungen
Erwachsenen, den Musikern, den Köchen und Kuchenspendern und vor allem
Gott, der den Segen zu allem gegeben hat.
Elisabeth Recker
Gebet
eines älter werdenden Menschen
Herr, bewahre mich vor der Einbildung,
bei jeder Gelegenheit und zu jedem Thema etwas sagen zu müssen.
Erlöse mich von der großen Leidenschaft,
die Angelegenheiten anderer ordnen zu wollen.
Lehre mich, nachdenklich (aber nicht grüblerisch),
hilfreich (aber nicht diktatorisch) zu sein.
Bewahre mich vor der Aufzählung endloser
Einzelheiten und verleihe mir Schwingen, zur Pointe zu gelangen.
Lehre mich schweigen über meine Krankheiten
und Beschwerden. Sie nehmen zu, und die Lust, sie zu beschreiben, wächst
von Jahr zu Jahr.
Ich wage nicht, die Gabe zu erflehen, mir die Krankheitsschilderungen
anderer mit Freude anzuhören, aber lehre mich, sie geduldig zu ertragen.
Lehre mich die wunderbare Weisheit, dass ich mich irren kann.
Erhalte mich so liebenswert wie möglich.
Lehre mich, an anderen Menschen unerwartete
Talente zu entdecken, und verleihe mir o Herr,
die schöne Gabe, sie auch zu erwähnen.
Teresa von Avila (1515 – 1582) |
Auswertung Gemeindeumfrage
Das Wort dem redaktionellen
Leiter
Liebe Leser(innen) der BRÜCKE!
Nun ist es ziemlich genau zwei
Jahre her, dass ich die redaktionelle Leitung der BRÜCKE übernahm.
Seither hat sich Vieles rund um
unser Gemeindeblatt geändert. So haben wir z.B. die Auflagenzahl auf 650
Stück erhöht, lassen die BRÜCKE von Kelmis aus versenden, was uns viel
Zeit spart, arbeiten mit einer datenbankgestützten Adressen- und
Geburtstagskartei und haben ein eigenes BRÜCKE - Internetforum. Das sind
Änderungen, die sich sehr bewährt haben und für die wir dankbar sind.
Doch auch in Sachen inhaltliche
und gestalterische Qualität der BRÜCKE haben wir Fortschritte gemacht.
Denken Sie bitte beispielsweise an die Reihe „Größen der Reformation“ oder
den Stein des Anstoßes / der Erbauung, den Witz auf Seite 5, das
Erscheinen der Mottobilderreihen auf der ersten Seite (letztes Jahr
Klassiker der Malerei, in diesem Jahr Scherenschnitte) oder an die sehr
anspruchsvolle und gelungene grafische Aufmachung, die wir Sabine Plumanns
verdanken.
Bei alledem haben wir uns im
BRÜCKE - Team oft gefragt, wie Sie, die Leser(innen), diese Neuerungen
annehmen, wollten zu gerne wissen, ob Ihnen unser Gemeindeblatt gefällt.
Aus diesem Grund hatten wir Mitte Mai eine anonyme Befragung in der
Gemeinde durchgeführt und Sie das Ergebnis in der letzten BRÜCKE - Ausgabe
wissen lassen.
Ich erinnere mich noch gut, wie
Sabine Plumanns, Rosi Nyssen und ich die Antworten auf den Fragezettel
ausgezählt haben und auf das Endergebnis gespannt waren.
Was soll ich Ihnen nun zum
Ergebnis sagen? Einige finden die BRÜCKE radikal bzw. veraltet, einige
finden die Witze nicht lustig, nicht wenige wünschen sich den Stein des
Anstoßes abzuschaffen, andere finden die Aufmachung der BRÜCKE
durchschnittlich oder gar langweilig, wieder andere hätten lieber eine
farbig - gestaltete und dünnere BRÜCKE - Ausgabe, eine große Zahl der
Befragten sehnt sich nach Rätseln und SODOKU.
Das sind Fakten, die für sich
sprechen, doch glücklicherweise nicht für die Mehrheit der Gemeinde.
Die meisten der Befragten bewerten
unsere BRÜCKE als eine niveauvolle, ökumenisch ausgerichtete, gut
verständliche, super aufgemachte und genau richtige
Kirchengemeindengazette.
Das sind Fakten, die uns freuen.
So wie auch Ihre ganz klaren Absagen an: gewerbliche Anzeigen, das
Aussperren von säumigen BRÜCKE - Bezahlern und Namensanonymität. Und
wissen Sie, mich hat es in besonderer Weise gefreut, dass Sie es okay
finden, wenn wir im Terminkalender weiterhin „Kelmis“ schreiben, obwohl es
doch eigentlich „Neu-Moresnet“ lauten müsste. Sie wollen wissen warum?
Weil „Kelmis“ nicht so lang ist und besser in die Spaltenbreite passt :-).
Panta rei - alles ist in Bewegung
- wir hoffen, dass wir auch zukünftig beweglich bleiben und bewegen
können. Ihnen vielen Dank für Ihre Unterstützung, Ihre Artikel und
Anmerkungen.
Schalom, Ihr Hans Thom
SIEBEN TIPPS
Einstieg in Kindergarten und
Schule

1. Akzeptieren Sie Ihre gemischten Gefühle.
Neue Wege sind nicht automatisch
mit uneingeschränkter Freude verbunden. In dieser Zeit werden - auch
weniger gute - eigene Erinnerungen wach.
2. Loslassen und vertrauen.
Vertrauen Sie darauf, dass Sie Ihr Kind gestärkt haben und es die neuen
Wege schafft. Vertrauen Sie den Personen, die nun in Ihr Leben treten.
Versuchen Sie zwischen Ihren eigenen Gefühlen und denen Ihres Kindes zu
unterscheiden. 3. Entwickeln von
klaren Strukturen. Regeln Sie
den Tages- und Wochenablauf so, dass er zu Ihnen und Ihrer Familie passt.
In anderen Familien kann es anders sein.
4. Informationen sind kein Garant für Kontrolle und Orientierung.
Löchern Sie Ihre Kinder nicht mit Fragen über die Ereignisse des Tages.
Fragen, die mit W beginnen (wer, wie, wann etc.) überfordern Ihre Kinder.
5. Miteinander, nicht übereinander reden.
Auch Erzieher und Lehrer sind Menschen und nicht perfekt. Wenn Sie Fragen
haben, klären Sie diese mit der Person direkt: nicht zwischen „Tür und
Angel“, sondern vereinbaren Sie einen Termin.
6. Mischen Sie sich ein.
Kindergarten und Schule bieten Plattformen der Mitbestimmung und brauchen
Menschen, die sich dort engagieren!
7. Beten Sie für die Kinder, die Schulkameraden und die Lehrer.
„Des Gerechten Gebet vermag viel, wenn es ernstlich ist.“ (Jak.
5,16). Mit einem Gebet für die
Kinder, erreicht man mehr als mit vielen Sorgen.
(Nach einer Idee von Claudia Zahn) |
Die Protestanten in der Reformation
Das hatte es in der Geschichte so noch nicht gegeben: In Speyer sind
die Fürsten des Heiligen Römischen Reichs Deutscher Nation versammelt.
Kaiser Karl V. hat sie gerufen. Ein wichtiger Tagesordnungspunkt: Wie soll
man mit den immer zahlreicher werdenden evangelischen Fürstentümern
umgehen?
Die Reformation hat seit Luthers Thesenanschlag von 1517 weite Kreise
gezogen. Daran hat auch eine Ächtung Luthers nichts geändert. 1521 will
der Kaiser endgültig Schluss machen mit dem neuen Glauben. Auf dem
Reichstag in Worms erlässt er ein Edikt. Es erklärt Luther und dessen
Anhänger für vogelfrei und verbietet dessen Schriften.
Doch die evangelischen Landesfürsten verweigern dem Kaiser den Gehorsam.
Sie ignorieren das Edikt von Worms. Und der Kaiser kann nichts machen. Er
hat derzeit andere Probleme.

Acht Jahre später – 1529 in Speyer - scheint seine Zeit gekommen, mit den
Evangelischen abzurechnen. Er will das Wormser Edikt unbedingt
durchdrücken. Die Fürsten sollen ihm die Zusage geben, den neuen Glauben
zu bekämpfen und die Einigkeit im Reich wieder herzustellen. Eine Mehrheit
der Fürsten stellt sich auch hinter den Kaiser.
Doch ganz geht die Rechnung Karls V. nicht auf. Am 19. April 1529 erheben
sechs Fürsten und 14 Vertreter von Reichsstädten Einspruch gegen den
Mehrheitsbeschluss des Reichstages. Wie Luther acht Jahre zuvor in Worms,
berufen sie sich auf die Gewissens- und Glaubensfreiheit des Einzelnen. -
Ein einmaliger Vorgang in der Geschichte!
Mit ihrem Protest verhelfen die Fürsten der Reformation endgültig zum
Durchbruch. 1530 legen die lutherischen Reichsstände auf dem Reichstag in
Augsburg ein im Wesentlichen von Luthers Mitstreiter Philipp Melanchthon
verfasstes Bekenntnis vor - die Confessio Augustana. Sie gibt Einblick in
den reformatorischen Glauben und ist bis heute eine der wichtigsten
Bekenntnisschriften der lutherischen Kirchen.
Doch damit kehrt noch immer kein Religionsfrieden in Deutschland ein. Der
Kaiser ist gewillt, die Reformation notfalls auch mit Gewalt zu bekämpfen.
Darum schließen sich die evangelischen Fürstentümer 1531 zum so genannten
Schmalkaldischen Bund zusammen.
Erst 1555, neun Jahre nach Luthers Tod, wird wiederum in Augsburg ein
Religionsfrieden geschlossen. Der besagt, dass jeder Landesherr über den
Glauben in seinem Herrschaftsgebiet selbst entscheiden darf. Dieser Friede
hält immerhin einige Jahrzehnte - bis 1618 erneut ein Religionskrieg
entbrennt. Es wird ein Krieg von bis dahin ungekannter Dauer. Dreißig
Jahre kämpfen Katholiken gegen Protestanten. Erst mit dem Friedensschluss
von Münster im Jahr 1648 hören die Religionskriege auf. Die Protestanten
sind endgültig anerkannt.
Ihren Namen verdanken sie allerdings jenem historischen Ereignis über 100
Jahre zuvor, als in Speyer 20 Fürsten und Reichsstädte dem Kaiser ihre
Protestaktion vorlegten. Nicht genug damit: Als Folge dieses Protestes
setzt sich in Deutschland und Europa allmählich das Prinzip der Glaubens-
und Gewissensfreiheit durch.
Heiko Brattig
Umzug des Synodalbüros nach Anderlecht

Das Synodalbüro, das gewissermaßen die Kirchenleitung der protestantischen
Kirche in Belgien darstellt, zieht nach Anderlecht.
Die Räumlichkeiten in der Champs de Mars 5 im Zentrum von Brüssel reichten
kaum mehr aus.
So entschied man sich für einen Umzug in eine ehemalige Schule in
Anderlecht. Dort stehen genügend Räumlichkeiten für die Büros, für
Besprechungen und Sitzungen, sowie Parkplätze zur Verfügung.
Die neue Adresse lautet:
Maison du Protestantisme;
Rue Brogniez 44;
1070 Brüssel
Rolf Lander |
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GOTTESDIENSTE |
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So
06.09. |
09.30 Uhr |
Kelmis |
Gottesdienst zum 13. Sonntag nach Trinitatis [S] |
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10.40 Uhr |
Eupen |
Musik-Plus
Gottesdienst zum 13. Sonntag nach Trinitatis [S] |
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So
13.09. |
10.40 Uhr |
Eupen |
Lobpreisgottesdienst zum Schulanfang mit Kigo [T] |
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14.00 Uhr |
Eupen, Pfrh. |
Gemeindeversammlung mit Diskussion über die innere Ordnung |
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So
20.09. |
09.30 Uhr |
Kelmis |
Gottesdienst zum 15. Sonntag nach Trinitatis mit Kigo und Abendmahl [T] |
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10.40 Uhr |
Eupen |
Gottesdienst zum 15. Sonntag nach Trinitatis mit Abendmahl [T] |
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So
27.09. |
10.40 Uhr |
Kelmis |
Lobpreisgottesdienst mit Kigo |
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10.40 Uhr |
Eupen |
Gottesdienst zum 16. Sonntag nach Trinitatis [T] |
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So
04.10. |
09.30 Uhr |
Kelmis |
Familiengottesdienst zum Erntedankfest [S] |
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10.40 Uhr |
Eupen |
Musik-Plus
Gottesdienst zum Erntedankfest [T] |
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RADIOANDACHT -
Evangelium in unserer Zeit -
UKW 93,2 MHz |
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So 20.09. |
07.30 Uhr |
BRF2 |
Pfarrer Martin Schuler |
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18.15 Uhr |
BRF2 |
Wiederholung der Sendung vom Vormittag |
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HAUSKREISE |
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Hauskreis Wellach Pützhaag 10, Raeren |
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Mo 07.09. |
19.30 Uhr |
Raeren |
Bibelgespräch
[T] |
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Hauskreis Raeren bei Familie Schumacher, Neustraße 1, Raeren |
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Di 15.09. |
20.15 Uhr |
Raeren |
Bibelgespräch [S] |
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Hauskreis Hergenrath Pfarrhaus Neu-Moresnet |
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jeden Di. |
09.30 Uhr |
Kelmis |
Offenbarung des Johannes [R] |
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BIBELSTUNDE |
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Di
01.09. |
19.30 Uhr |
Kelmis |
Das Buch
Esther [S] |
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Di
08.09. |
19.30 Uhr |
Eupen |
Matthäusevangelium [T] |
|
Di
15.09. |
19.30 Uhr |
Kelmis |
Johannesevangelium [R] |
|
Di
22.09. |
19.30 Uhr |
Eupen |
Matthäusevangelium [T] |
|
Di
29.09. |
19.30 Uhr |
Kelmis |
Das Buch Esther [S] |
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Di
06.10. |
19.30 Uhr |
Kelmis |
Das Buch Esther [S] |
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FRAUENFRÜHSTÜCK
(Pfarrhaus) |
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Mi
02.09. |
09.15 Uhr |
Kelmis |
Personen aus dem AT (Noah) |
|
Mi
09.09. |
09.30 Uhr |
Eupen |
Die Gemeinde Sardes |
|
Mi
16.09. |
09.15 Uhr |
Kelmis |
Epheser 5, 1-20 |
|
Mi
07.10. |
09.15 Uhr |
Kelmis |
Personen aus dem AT (Abraham und Sara) |
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PRESBYTERIUM |
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Do
03.09. |
20.00 Uhr |
Eupen |
Sitzung |
|
Do
17.09. |
20.00 Uhr |
Kelmis |
Hauskreis |
|
Do
15.10. |
19.30 Uhr |
Eupen |
Distriktversammlung (Assemblé du District du Liège) |
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CHOR (Pfarrhaus) |
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Freitags |
19.15 Uhr |
Kelmis |
Chorproben |
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KONFIRMANDEN |
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Konfirmanden
Jahrgang 09-11: |
|
Mi
09.09. |
19.30 Uhr |
Kelmis |
Informationsabend zum neuen Konfirmandenkurs [S] |
|
Konfirmanden Jahrgang 08-10: |
|
Mi
09.09. |
19.30 Uhr |
Eupen |
Informationsabend für das Programm des 2. Jahres [T] |
|
Konfirmandenfreizeit - Beide Jahrgänge: |
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Fr
25.09 |
18.15 Uhr |
Hergenrath Bahnhof |
Abfahrt zur Konfirmandenfreizeit |
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So
27.09 |
14.00 Uhr |
Nessonvaux |
Ende der Konfirmandenfreizeit |
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ROYAL RANGER
(Pfadfindergruppen) |
|
Mäuschen
(Starter = Jungen und Mädchen von 5-8 Jahren) |
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Sa 05.09. |
15.00 Uhr |
Kelmis |
Indianische Olympiade |
|
Sa 19.09. |
15.00 Uhr |
Kelmis |
Fruchtiger Mix |
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Delphine
(Kundschafter = Mädchen von 9-12 Jahren) |
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Sa 05.09. |
15.00 Uhr |
Kelmis |
Teamtreffen |
|
Sa 19.09. |
15.00 Uhr |
Kelmis |
Teamtreffen |
|
Polarwölfe (Kundschafter = Jungen von 9-12 Jahren) |
|
Sa 05.09. |
15.00 Uhr |
Kelmis |
Teamtreffen |
|
Sa 19.09. |
15.00 Uhr |
Kelmis |
Teamtreffen |
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Hühner
(Pfadfinder = Mädchen 12 - 14 Jahre) |
|
Sa 05.09. |
15.00 Uhr |
Kelmis |
Teamtreffen |
|
Sa 19.09. |
15.00 Uhr |
Kelmis |
Teamtreffen |
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Geckos (Pfadranger Mädchen und Jungen ab 15 Jahren) |
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Do 03.09. |
18.30 Uhr |
Walhorn |
Eine scharfe Runde - Treffen bei Steffi |
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Do 17.09. |
18.30 Uhr |
Walhorn |
Teamtreffen bei Christiane |
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Sa 31.10. |
19.00 Uhr |
Kelmis |
WEP |
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GEBET |
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jeden Mi. |
19.00 Uhr |
Kelmis |
Gebet in der Kirche |
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BESONDERE
VERANSTALTUNGEN |
|
So
13.09. |
14.00 Uhr |
Eupen Pfrh. |
Gemeindeversammlung |
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Mi
16.09. |
19.00 Uhr |
Eupen Nikolauskirche |
Musikalische
Abendandacht [T] |
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Mi
23.09. |
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Ausflug |
Seniorenausflug zum Dreiländerpunkt in Aachen |
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FREUDE |
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Am 13. Juni 2009 wurde Anna-Sophia von Keudell Tochter von Theodor von
Keudell und Caroline Rom in Eupen getauft.
Am 12. Juli 2009 wurde Noah Tobi Riede, Sohn von Thorsten und
Celine Riede in der Johanneskirche zu Neu-Moresnet getauft.
Ebenfalls am 12. Juli 2009 wurde Isabella Schmitz, Tochter von Jürgen
und Jana Schmitz in der Eupener Friedenskirche getauft. |
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BEAMTENWITZ
DER BEAMTE KOMMT SPÄT ABENDS
NACH HAUSE UND HAT EINEN DICKEN, GROSSEN BLAUEN FLECK MITTEN IM
GESICHT! WAS SAGT SEINE EHEFRAU, ALS SIE IHN SIEHT? “NA, MAL WIEDER
AUF DEM STEMPELKISSEN EINGESCHLAFEN?” |
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REDAKTIONSSCHLUSS
FÜR DIE NÄCHSTE AUSGABE: 15. September 2009 |
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ANSPRECHPARTNER |
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Pfarrer Martin Schuler, Hasardstr. 8, 4721
Neu-Moresnet, Tel.: 087 63.04.85
Pfarrer Darius Tomczak, Hookstr. 40, 4700
Eupen, Tel.: 087 74.21.95
Teamleiter ROYAL RANGER:
Starter (Mäuschen): Stefanie Plumanns Tel.: 087 31.66.15
Kundschafter Mädchen (Delphine): Elisabeth Recker Tel.: 087 65.26.49
Kundschafter Jungen (Polarwölfe):
Jens Stiedenroth Tel.: 087 65.61.59
Hühner: Charlotte Knittel Tel.: 087 65.93.79, Miriam Manderfeld Tel.:
0475 86.22.92
Geckos: Stefanie Plumanns Tel.: 087 31.66.15
+
Alexander Kever Tel.: 087 78.72.65 |
Herzliche Einladung
ZUR GEMEINDEVERSAMMLUNG
Am
13.09.09 um 14.00 Uhr im Pfarrhaus Eupen (Hookstraße. 40)
Thema: Ordnung des
geistlichen Lebens; Ekklesia VoG. Vorstandswahl
In der
Gemeindeversammlung werden Fragen der geistlichen Ordnung behandelt. Ein
Vorentwurf dafür liegt in den Kirchen aus. Wer sich dafür interessiert,
kann den Entwurf durchstudieren, Anmerkungen und Verbesserungsvorschläge
machen und diese dann in der außerordentlichen Gemeindeversammlung
vorbringen. Wenn möglich, soll das letzte Kapitel von der
Gemeindeversammlung verabschiedet werden.
Im
Rahmen der Versammlung muss auch noch eine Ekklesiavorstandswahl
stattfinden. Der Vorstand stellte nämlich in seiner letzten Sitzung fest,
dass das Mandat von M. Schuler als Ekklesiavorstand 2009 abläuft.
Er muss
sich also, um seine Funktion im Vorstand weiterhin ausführen zu können,
erneut wählen lassen. Ebenfalls können andere Interessierte sich zur Wahl
stellen.
MS

FAMILIENGOTTESDIENST ZUM ERNTEDANKFEST
Am
04. Oktober 09 wird in der ev. Kirchengemeinde Eupen - Neu-Moresnet wieder
Erntedank gefeiert.
Die
Handpuppe Lucy und ihr Team werden die Kinder (und natürlich auch die
Erwachsenen) begrüßen. Die Familyband wird den Gottesdienst musikalisch
umrahmen.
In
Eupen wird der Gottesdienst ebenfalls kindgerecht gestaltet.
Die
Kinder in Eupen wie in Neu-Moresnet sind eingeladen, kleine Körbe mit
Erntegaben zu füllen und sie dann zu Beginn des Gottesdienstes zum Altar
zu bringen. Dies soll ein Zeichen des Dankes an Gott sein.

Liebe Gemeinde-Mitglieder, liebe Freunde und Musikliebhaber
wir
freuen uns sehr Sie zu unser nächstes Konzert einzuladen. Es findet am
10. Oktober 2009 um 20 Uhr in der Johanneskirche in Neu-Moresnet
statt.
Erleben Sie mit uns ein paar schöne „Augenblicke“ in Wort und Gesang zum
Lob unseres Herrn.
|
wir gratulieren
herzlich: |
Geburtstage |
|
Peter Westphal |
in Raeren |
am 06.09. zu 75 Jahren |
|
Erika Essl |
in Eupen |
am 07.09. zu 72 Jahren |
|
Rolf Benzin |
in Montzen |
am 07.09. zu 72 Jahren |
|
Rudy Lau |
in Eupen |
am 08.09. zu 76 Jahren |
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Hans Beller |
in Astenet |
am 09.09. zu 79 Jahren |
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Gerda Schmidt |
in Hergenrath |
am 10.09. zu 82 Jahren |
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Sigrid Lau |
in Eupen |
am 11.09. zu 74 Jahren |
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Ursula Hunger |
in Herbesthal |
am 11.09. zu 71 Jahren |
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Kläre Vurgun-Kern |
in Astenet |
am 25.09. zu 73 Jahren |
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Ruth Scholz |
in Hergenrath |
am 21.10. zu 80 Jahren |
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Impressum - Verantwortlicher Herausgeber: (Presbyter) Rolf Lander -
Verleger: Presbyterium der Evangelischen Kirchengemeinde Eupen
- Neu-Moresnet -
Redaktionelle Leitung: Hans Thom,
Adressenänderungen und Kontakt: Pfr. Martin Schuler, Hasardstr. 8, B-4721
Neu-Moresnet - Layout: Sabine Plumanns -
Korrektorin: Rosi Nyssen;
Verantwortlich für Musik: Johannes Fleu; Druck: print &
mail factory - Aachen - Auflage: 650 Stück
Brückekonto:
741-1187533-18; IBAN BE50.7411.1875.3318 BIC: KREDBEBB.
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