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ältere
Ausgaben der Brücke finden Sie im Archiv |
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50. Jahrgang |
September 2007 |
Nr. 9 |
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Herausgeber:
Presbyterium der Evangelischen Kirchengemeinde Eupen - Neu-Moresnet
Verantwortlicher: Rolf Lander |
Inhalt:
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Monatsspruch:
Jesus Christus spricht:
Was hülfe es dem Menschen, wenn er die
ganze Welt gewönne und nähme doch Schaden an seiner Seele?
Matthäus 16,26a
Wenn
ein Mensch sein Leben für sich behalten will, dann erlebt er vielleicht
ruhige und schöne Tage in dieser Welt, aber die Zeit zieht vorüber und das
Leben schwindet, ohne dass es sich mit dem füllt, was unserem Leben den
wahren Sinn gibt: die Liebe.
Die Liebe finden wir nicht, wenn wir die ganze Welt zu gewinnen suchen.
Die Liebe finden wir, wenn wir unser Leben verschenken. Unserem
Monatspruch gibt Jesus eine noch viel tiefere Deutung, indem er zwei Verse
früher sagt: Wer mir nachfolgen will, der nehme sein Kreuz auf sich und
folge mir.
Um seinetwillen sollen wir unser Leben verschenken. Unser Kreuz sollen wir
tragen, so wie er sein Kreuz getragen hat. Er ging an das Kreuz, um uns
von Schuld und Gottesferne zu befreien. Er trug die Strafe, welche wir
tragen müssten. Wer an ihn glaubt, ist gerecht.
So wie Jesus sein Leben dem Wohl der anderen unterordnet, so sollen auch
wir tun. Jeder von uns soll das auf sich nehmen, was ihm die Liebe
gebietet - auch wenn er dabei das schöne Leben aufgeben muss. Somit ist
unser Monatspruch eine Einladung zu echter Liebe, zur Selbstverleugnung
und zur echten Nachfolge. Unser Kreuz müssen wir nicht suchen. Es kommt
von selber. Jesus will, dass wir die Last und auch die Schmach und das
Leid auf uns nehmen, die sich aus unseren Aufgaben ergeben. Seine
Nachfolger sollen ihr Kreuz tragen: Sie sollen das Leid dulden und die
Schmach, weil sie ihrem Auftrag treu bleiben und ihre Sache bis zuletzt
recht vollenden wollen. Es gibt Menschen, auf denen lastet im Beruf eine
überschwere Verantwortung; andere tragen an gesellschaftlichen Lasten;
wieder anderen wird die Familie und Ehe zu einem Kreuz. Das Kreuz, das
Eheleute tragen, ist nicht nur Last, sondern auch Absage an ihren
Egoismus. Es braucht Bereitschaft, den Anderen anzunehmen wie er ist. Die
Liebe muss erst durch das Kreuz geläutert werden.
Liebe heißt nicht „gerne haben wollen“, sondern „gerne schenken wollen“.
Wer nicht in Treue dabei bleibt, sondern den leichteren Weg geht, bleibt
letztlich in seinem Ich verwurzelt.
Gott hat aber den Menschen als Mann und Frau geschaffen - als Sein Abbild.
So wie Gott in sich Beziehung und Liebe ist, sind Mann und Frau dazu
geschaffen diese Liebe in ihrer Liebe abzubilden. So wie Gott EIN Gott in
drei Personen ist, so entsteht bei der Ehe von Mann und Frau eine neue
Einheit, ein Leib: „sie werden ein Fleisch sein“. Aus zwei mach eins. In
für uns nicht in allem voll verständlicher Weise vollzieht sich hier ein
Wunder. Die Nöte und Bedrängnisse führen dazu, dass durch das
Umeinander-Leiden die Liebe in solcher Einheit noch tiefer und echter
wird. Gerade in schwierigen Zeiten gilt es zu vertrauen: das Kreuz
Christi des Erlösers führt letztlich alles zum Guten.
Ihr Pfarrer Dariusz Tomczak
Was ich der Gemeinde sagen möchte
Nach
der Sommerpause kehrt auch in der K i r c h e n g e m e i n d e wieder der
Alltag ein. Ab September finden nun wieder in gewohnter Weise die
Veranstaltungen unserer Kirchengemeinde wie Lobpreis- und
Vespergottesdienste, Bibelstunden (dienstags 19.30 Uhr), Frauenkreis
(mittwochs vormittags), Hauskreise, Royal Ranger Treffen,
Konfirmandenunterricht in Eupen und Neu-Moresnet statt.
Eine neue regelmäßige Veranstaltung wird die Kleinkindergruppe mit Anne
Godolt-Niessen sein. Doch wir haben im September auch eine ganz besondere
Veranstaltung:
Am
23. September feiern wir ein großes Fest. Die Ordination von Dariusz
Tomczak und das 300 jährige Jubiläum des Pfarrhauses in Eupen. Zu diesem
Fest sind Vertreter des Kirchendistriktes und der Kirchenleitung, ebenso
wie Repräsentanten der Ortsgemeinden und Politik sowie anderer
Konfessionen eingeladen. Nach einem feierlichen Gottesdienst in der
Friedenskirche wird es einen Empfang im Pfarrhaus geben, bei dem
Ansprachen gehalten werden können, und für das leibliche Wohl gesorgt
wird. Außerdem kann man auch in einer Ausstellung in der zweiten Etage die
Geschichte des Pfarrhauses verfolgen.
H e r z l i c h e Einladung an alle!!!
Schon lange w ü n s c h t e n und planten wir einen Anbau zwischen Kirche
und Pfarrhaus in Neu-Moresnet. Leider können wir, bedingt durch die
Sicherung des Eupener Kirchturms, dieses Projekt im Augenblick nicht
weiter verfolgen. Dennoch sollen Sie in dieser Brückeausgabe über die
Planungen informiert werden.
Die Kirche hat neben dem Auftrag, ein Gebetshaus für viele Völker zu sein,
auch den Auftrag, das Evangelium von Jesus Christus in aller Welt zu
verkünden. Um diesem Auftrag gerecht zu werden, haben wir für die Zeit
vom 15. bis 18. November den Schweizer Evangelisten Beat Abry eingeladen.
Er wird einige Vorträge (Evangelisation) halten, zu denen wir
Menschen einladen können, die mehr von Jesus Christus erfahren wollen.
Bereits im September wollen wir uns mit regelmäßigen Gebetskreisen auf
diese Zeit vorbereiten.
Liebe Grüße
Ihr Martin Schuler
Anbau
zwischen Kirche und Pfarrhaus in Neu-Moresnet
Lärmend läuft eine Runde von Polarwölfen (Royal Ranger) über die Wiese vom
Pfarrhaus von Neu-Moresnet und spielt ein wildes Geländespiel.
Bei
schönem Wetter ist das toll. Doch leider, wenn es mal regnet, gibt es
keinen Platz für die Jungs. Denn im Pfarrsaal treffen sich die Mäuschen,
im Bauwagen die Delphine. Immer wieder mangelt es in der Kirche und im
Pfarrhaus von Neu-Moresnet an Platz. Sei es, dass mehrere Gruppen sich zu
gleicher Zeit treffen, sei es, dass für eine Veranstaltung der Pfarrsaal
zu klein ist, sei es, dass man bei besonderen Anlässen in der Kirche mehr
Platz braucht. Außerdem benötigen der Küster und die Lobpreisgruppen mehr
Stauraum. Ein zweiter Ausgang für die Kirche würde die Feuersicherheit
verbessern, und auch ein behindertengerechter Zugang für Pfarrhaus und
Kirche wäre zu wünschen.
Darum
plante der Verwaltungsrat, gemeinsam mit dem Presbyterium, für das Jahr
2008 einen Anbau zwischen Kirche und Pfarrhaus in Neu-Moresnet.
Die
Eupener Architektin, Frau Elisabeth Heck, arbeitete einen sehr schönen und
ausgeklügelten Plan aus, um all diese Anforderungen in einem Bau zu
verwirklichen. Selbst der Denkmalschutz gab sein provisorisches
Einverständnis für diesen Bau.
Auch
ein Vertreter der Gemeinde Kelmis zeigte sich von dem Projekt angetan.
Doch plötzlich fiel noch in der Planungszeit ein Stein vom Turm der
Eupener Friedenskirche. Nach und nach wurde das Ausmaß des Schadens dort
bekannt. Nun sieht der Verwaltungsrat nicht die Möglichkeit, das Projekt
im kommenden Jahr durchzuführen und zu finanzieren. Nichts desto trotz
wollen wir Ihnen dieses Projekt vorstellen.
Auch
Spenden sind erwünscht, schließlich kann man auch mit kleinen Schritten
etwas Großes erreichen, wenn man das Ziel nicht aus den Augen verliert.
M.S.
KBC 731-1187531-32
IBAN: BE90. 7311. 1875. 3132
BIC: KREDBEBB
Vermerk: Anbau Kirche
Expeditionsbericht
Werte Leser, liebe Schwestern und Brüder, es war phänomenal!

Am
08.07.2007 startete die lang angekündigte Expedition der Royal Rangers in
den Dschungel am Ende der Welt (Overpelt). Kurz vor der Abfahrt
vergrößerte sich unsere Expeditionsmannschaft noch um ein paar Teilnehmer,
die eine wertvolle Bereicherung darstellten.
Trotz
widriger Vorhersagen der Wetterfrösche fuhren wir frohen Mutes und mit
reichlich Vertrauen in unseren großartigen Gott los und wurden nicht
enttäuscht. Der angekündigte Sturm machte einen Bogen um unsere Expedition
und ließ uns nur ein paar leichte Schauer und entferntes Donnergrollen
erleben, die mehr dazu beitrugen uns die Größe Gottes bestaunen zu lassen.
Auf
dem weitläufigen Expeditionsgelände boten große Teambereiche und
verschlungene Pfade zur (nagelneuen!) Großjurte und anderen
Veranstaltungsplätzen viel Raum für die persönliche Suche nach dem
Expeditionsziel. Gemeinsam konnten wir fasziniert miterleben, wie Bob und
sein Expeditionsteam ihre Abenteuer erlebten und am Ende auch ihr Ziel
erreichten, das zuweilen völlig anders aussah als sie es sich zuvor
vorgestellt hatten. Wir Leiter hoffen, dass alle unsere Teilnehmer auch
für sich ihren gefundenen Schatz, egal ob er in einer persönlichen
Begegnung mit Gott, zahlreichen Erinnerungen, neuen Freundschaften oder
anderem besteht, frohen Herzens mit nach Hause nehmen konnten und noch
lange davon zehren werden.
Jedenfalls sind wir voller Dank an Gott, dass er diese Expedition so
gesegnet hat und voller Dank an die Teilnehmer, die mit uns eine tolle
Zeit verbracht haben. Weitere Infos über das Leben im Camp findet ihr
hier.
M.M. |
Das Lied des
Monats ist EKG 542: "Er weckt mich alle Morgen"
 2.
Er spricht wie an dem Tage, / da er die Welt erschuf. / Da schweigen Angst
und Klage; / nichts gilt mehr als sein Ruf. / Das Wort der ew’gen Treue, /
die Gott uns Menschen schwört, / erfahre ich aufs neue / so, wie ein
Jünger hört.
3. Er will, daß ich mich füge. / Ich gehe nicht zurück. / Hab nur in ihm
Genüge, / in seinem Wort mein Glück. / Ich werde nicht zuschanden, / wenn
ich ihn nur vernehm. / Gott löst mich aus den Banden. / Gott macht mich
ihm genehm.
4. Er ist mir täglich nahe / und spricht mich selbst gerecht. / Was ich
von ihm empfahe, / gibt sonst kein Herr dem Knecht. / Wie wohl hats hier
der Sklave, / der Herr hält sich bereit, / daß er ihn aus dem Schlafe / zu
seinem Dienst geleit.
5. Er will mich früh umhüllen / mit seinem Wort und Licht, / verheißen und
erfüllen, / damit mir nichts gebricht; / will vollen Lohn mir zahlen, /
fragt nicht, ob ich versag. / Sein Wort will helle strahlen, / wie dunkel
auch der Tag.
Das
Lied ist eine Umdichtung von Jesaja 50,4.5.: Gott der Herr hat mir eine
Zunge gegeben, wie sie Jünger haben, dass ich wisse, mit den Müden zur
rechten Zeit zu reden. Alle morgen weckt er mir das Ohr, dass ich höre,
wie die Jünger hören. Gott der Herr hat mir das Ohr geöffnet und ich bin
nicht ungehorsam und weiche nicht zurück.
Man
lese auch Ps 40,7 und auch Lk 12,37. Die Ouintessenz des Textes besagt,
dass Gott immer für mich da ist, wenn ich ihn hören will, auch wenn ich
versage. Der springende Punkt ist: dass ich ihn hören will.
Der
Text ist von Jochen Klepper, einen bedeutenden Lieddichter des 20. Jh.,
seine geistlichen Lieder in der Sammlung: „Kyrie“ 1938 wurden als
richtungweisende Glaubenszeugnisse anerkannt und bald vertont. Sein
bekanntestes Lied ist: „Die Nacht ist vorgedrungen.“ Die Melodie stammt
von Rudolf Zöbeley. Er war Pfarrer in Eppingen. Das Lied ist seine einzige
Komposition. Das Lied steht in ABA Form mit leicht verändertem Schluss. In
Deutschland erfreut sich das Lied allgemeiner Beliebtheit. Die Organisten
benützen die Melodie gerne als Thema für eine gebundene Improvisation.
J.
Fleu
Wussten Sie schon...
Beim Gottesdienst am 5. August in Neu-Moresnet konnten wir sie erneut
hören: Die Gruppe FAMILY

Wer verbirgt sich dahinter?
Elisabeth, Melanie, Debora und Dieter Recker sowie Carina Meurer.
Mit Gesang, Gitarre, Schlagzeug und Clavinova haben sie uns Gottes Wort in
sehr intensiver Art vermittelt.
Neugierig geworden?
Beim Erntedankgottesdienst in Neu-Moresnet können Sie sie erleben.
Konzert in der Friedenskirche, Voranzeige
Sonntag, 2. September um 10.40 Uhr in Eupen
Musik-Plus Gottesdienst
Antoni Dvorak: Sonate G-Dur Opus 100 für Violine und Klavier.
Stefan Mommer Violine und Johannes Fleu Klavier.
Sonntag, 21. Oktober um 10.40 Uhr in Eupen
Musik-Plus Gottesdienst
Händel: Oboen Konzert g-moll HWV 287, und Correlli: Sonata da chiesa
D-Dur.
Sonntag, 7. Oktober um 16.00 Uhr in der Eupener Friedenskirche
Konzert
Händel Oboen Konzert g-moll, Pergolesi: Stabat mater
Ausführende: Parwin Jusofie – Sopran, Angela Schweitzer - Alt, Regina
Tillmann - Oboe, Orchiestra Musica Sacra – Cembalo und Leitung Johannes
Fleu.
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"Stein des Anstoßes" - Wer anderen hilft, ist lebensmüde!
So etwa lässt sich die Diskussion um einen Mord aus Heimtücke wohl
zusammenfassen, der sich im Juni in Berlin ereignet hat.
Der junge Darius E. war an einer Badestelle am Tegeler See erstochen
worden, als er einem älteren Herrn zu Hilfe eilen wollte, der von Erol A.
und zwei Begleitern angegriffen worden war. Der bislang nicht
identifizierte Badegast hatte die drei sowie deren zwei Freundinnen
aufgefordert, ihren Müll wegzuwerfen.
(WELT ONLINE, 15.06.2007)
Das kann doch wohl nicht wahr sein, regte es sich in mir, als ich von dem
Ereignis hörte. Die Zivilcourage wird in aller Öffentlichkeit ermordet.
Nachdem sich meine Erschütterung gelegt hatte, fragte ich mich, was wäre
wohl, wenn ich in der Situation des möglichen Helfers gesteckt hätte?
Wäre dann heute meine Frau eine Witwe, meine Tochter ohne Vater? Oder
hätte ich umsichtiger handeln können oder mich besser erst gar nicht
eingemischt?
Liebe Leser, wir sind Christen. Als Christen leben wir in der Nachfolge
Jesu, der uns auf das alttestamentliche Gebot der Nächstenliebe hinweist
(3. Mose 19,18). Er bringt es auf die einfache goldene Regel (Matth. 7,
12): Alles also, von dem ihr wollt, dass es die Leute euch tun, das tut
genauso auch ihnen. Jesus nennt das Gebot der Nächstenliebe sogar das
zweitwichtigste und die Erfüllung des Gesetzes: Liebe Deinen Nächsten wie
dich selbst. (Mk. 12, 31; Gal. 5, 14).
Was denken Sie? Wie weit gehen Sie in punkto Nächstenliebe? Was sind Sie
bereit zu riskieren – Kopf und Kragen?
Müssen wir uns lebensmüde nennen lassen, wenn wir uns aus Liebe zu unserem
Nächsten in Konflikte einmischen oder helfen, wo wir gebraucht werden?
Oder hat unsere Nächstenliebe auch Grenzen? Vielleicht muss ja dringend
zwischen dem Nächsten und dem Nächsten unterschieden werden!
Sicher regt sich bei Ihnen auch sofort die Überzeugung, dass die Liebe zur
eigenen Familie an erster Stelle stehen muss – die Familienmitglieder sind
meine unmittelbaren Nächsten – sie sind mir näher als andere Nächste. Dann
kommen die Freunde und Kollegen, die Einheimischen, all jene Nächsten, die
ich kenne über die ich mir ein Urteil erlauben kann. Denn immerhin hat die
Nächstenliebe ja auch ein riesiges Potential an Ungerechtigkeit in sich –
helfe ich dem einen, schade ich dem anderen – das kann ja auch nicht sein,
es soll ja schließlich gerecht zugehen. Und für Recht und Ordnung sind die
Polizei und die Rechtssprechung zuständig. Schließlich ist in unserer
zivilisierten Zeit das Gebot der Nächstenliebe a priori ausgehebelt, denn
es überfordert uns angesichts der vielen Menschen in Not.
So oder ähnlich werden Sie vielleicht denken. Sicher werden Ihnen weitere
Aspekte einfallen, die bei der Frage nach der Nächstenliebe erörtert
werden könnten. Und ganz bestimmt haben alle Bedenken und Aspekte ihre
Berechtigung.
Doch eines muss uns klar sein, das Gebot der Nächstenliebe lässt sich
nicht weg diskutieren!
Es begleitet uns täglich auf unserem Weg und fordert uns auf, jedem in Not
geratenen Nächsten, der uns begegnet, zu helfen (siehe der barmherzige
Samariter Lk. 10, 29 - 37). Wir sind aufgefordert, ganz nach unseren
Fähigkeiten und Talenten einander zu dienen, ein jeder mit der Gabe, die
er empfangen hat. (1.Petr. 4, 10). Es geht darum, uneigennützig für den
anderen da zu sein. Die jeweilige Notlage gebietet, was zu tun ist: sei es
die Armen-, Kranken- und Altenpflege, Lebenshilfe-,
Erziehungs-, Ehe- und Suchtberatung, die Behebung der sozialen Isolierung
und Vereinsamung oder Beistand in anderen Notlagen, in denen wir helfen
können.
Nächstenliebe ist nicht lebensmüde!
Hans Thom
China: Christliche Kinder weigern sich, Jesus zu verleugnen

Schwester Jing, die Kinder gelehrt und Sonntagsschullehrer überall in
China ausgebildet hat, erzählt folgende ermutigende Geschichte, wie Kinder
in einer Provinz in China im Glauben standhaft blieben, nachdem sie durch
Beamte verhaftet worden waren.
Die Sonntagsschule war mit mehr als 30 Kindern in vollem Gang, als
Fahrzeuglärm die Klassenruhe störte. Noch bevor die Kinder ihre Bücher
versorgen konnten, stürmten Staatsbeamte ins Klassenzimmer,
beschlagnahmten „belastendes Beweismaterial“, trieben die Kinder wie Vieh
zusammen und karrten sie mit einem Laster weg. Zu jenem Zeitpunkt wussten
die Kinder, was ihnen blühen würde.
Ihre Lehrer hatten sie bereits im Vorfeld gewarnt, was ihnen einen Tages
zustoßen könnte und ihnen beigebracht, was dann zu tun sei. Nun war ihre
Zeit, Zeugnis abzulegen, gekommen.
Als der Laster zur Polizeistation jagte, hielten sich die Kinder
aneinander fest, um sich gegenseitig zu stützen. Dann begann ein Kind zu
singen. Es dauerte nicht lange, bis der Laster mit leidenschaftlichem
Kindergesang gefüllt war „sehr zum Ärgernis der Beamten“. An der
Polizeistation angekommen, marschierten die Kinder, mutig weiter singend,
in die Verhörräume, „Im Namen Jesu haben wir den Sieg!“ Das war nicht die
verängstigte Gruppe von Kindern, die der Polizeiermittler erwartet hatte.
Er bedrohte die Kinder und teilte ihnen mit, sie müssten 100 Mal „Ich
glaube nicht an Jesus“ schreiben, bevor sie wieder freigelassen würden.
Die „aufsässigen“ Kinder schrieben stattdessen
„Ich glaube heute an Jesus. Ich werde morgen an Jesus glauben. Ich
werde immer an Jesus glauben!“
Völlig unvorbereitet auf diesen Widerstand der Kinder wussten die Beamten
nicht, wie sie reagieren sollten. Frustriert ließen sie die Eltern der
Kinder holen. Als diese ankamen, wurde ihnen gesagt, die Kinder kämen nur
frei, wenn die Eltern aussagten, dass sie keine Christen seien. Weil viele
der Eltern keine Christen waren, fiel es ihnen nicht schwer, dem Befehl zu
gehorchen, und sie konnten mit ihren Kindern gehen.
Auch eine gläubige Witwe kam, um ihre beiden Söhne, Zwillinge, zu holen.
Sie weigerte sich aber, Jesus zu verleugnen.
Die Beamten bedrohten sie:
„Wenn du Jesus nicht verleugnest, werden wir deine Jungen behalten!“
Ohne zu zittern antwortete die Frau: „Nun, ich nehme an, dann werdet ihr
sie behalten müssen, denn ohne Jesus gibt es für mich keine Möglichkeit,
sie zu versorgen und aufzuziehen!“
Frustriert von dem beharrlichen Widerstand gaben die Beamten entnervt auf
und sagten ärgerlich:
„Nimm deine Söhne und geh!“
Wir danken Gott für solche Geschichten, weil wir wissen, dass Kinder die
Zukunft der Gemeinde sind.
Aus: JoelNEWS Nr. 20/2007
Auch christliche Kinder müssen im Ramadan "fasten"!
Was diese frühe „religiöse Unterweisung“ bedeutet, spüren christliche
Kinder am eigenen Leib. Unser Mitarbeiter Br. Bassam aus Bethlehem im
Heiligen Land, berichtet, wie seine Tochter auf dem Schulweg von
muslimischen Kindern wüst beschimpft wird.
Der Fastenmonat Ramadan bedeutet eine furchtbare Zeit für christliche
Kinder. In der Schule müssen sie sich verstecken, um ihr Pausenbrot zu
essen.
Wer dabei von anderen Schülern ertappt und verpetzt wird, auf den wartet
der Stock des Direktors. Manch ein übereifriger Lehrer benachrichtigt gar
die Polizei, weil man den Ramadan gebrochen hätte.
aus dem Mitteilungsblatt der Evangelischen Karmelmission e.V. 02/07 |
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GOTTESDIENSTE |
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So 02.09. |
09.30 Uhr |
Neu-Moresnet |
Gottesdienst
mit Abendmahl; Kindergottesdienst im Pfarrhaus [S] |
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10.40 Uhr |
Eupen |
MusikPlusGottesdienst
mit Abendmahl [S] |
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So 09.09. |
10.40 Uhr |
Eupen |
Lobpreisgottesdienst zum Schulanfang + Kindergottesdienst [T] |
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Sa 15.09. |
19.00 Uhr |
Neu-Moresnet |
WEP [Alex] |
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So 16.09. |
09.30 Uhr |
Neu-Moresnet |
Gottesdienst + Kindergottesdienst [S] |
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10.40 Uhr |
Eupen |
Gottesdienst
[T] |
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So 23.09. |
15.00 Uhr |
Eupen |
Ordinationsgottesdienst [T + Dr. G. Liagre] mit anschließender Feier
im Pfarrhaus um 17.00 Uhr |
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Do
27.09. |
19.00 Uhr |
Neu-Moresnet |
Musikalische Vesper
[S]
mit Werken für Violine und Klavier von L.v.
Beethoven, Dvorak, Janschinow und Scarlatti |
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So
30.09. |
09.30 Uhr |
Neu-Moresnet |
Familiengottesdienst
zum Erntedankfest [S] |
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10.40 Uhr |
Eupen |
Gottesdienst zum Erntedankfest [T] |
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So
07.10. |
09.30 Uhr |
Neu-Moresnet |
Gottesdienst und Kindergottesdienst [T] |
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10.40 Uhr |
Eupen |
Gottesdienst mit Bläserchor [T] |
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RADIOANDACHT -
Evangelium in unserer Zeit -
UKW 93,2 + 98,4 MHz |
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So 16.09. |
07.30 Uhr |
BRF2 |
Pfarrer Martin Schuler |
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So 16.09. |
18.15 Uhr |
BRF2 |
Wiederholung der Sendung vom Vormittag |
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HAUSKREISE |
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Hauskreis Wellach Schossenter Str. 4, Raeren |
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Mo 10.09. |
20.00 Uhr |
Raeren |
Bibelgespräch [T] |
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Mo 01.10. |
20.00 Uhr |
Raeren |
Bibelgespräch [T] |
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Hauskreis Raeren bei Familie Schumacher, Neustr. 1, Raeren |
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Di 18.09. |
20.15 Uhr |
Raeren |
Bibelgespräch über Joh 9, 35-41 [S] |
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Hauskreis Hergenrath im Pfarrhaus Neu-Moresnet |
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Dienstags |
09.30 Uhr |
Neu-Moresnet |
Matthäusevangelium [E. Rolffs] |
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BIBELSTUNDE |
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Di
04.09. |
19.30 Uhr |
Neu-Moresnet |
Apostelgeschichte [S] |
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Di
11.09. |
19.30 Uhr |
Eupen |
Evangelisation [T] |
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Di
18.09. |
19.30 Uhr |
Neu-Moresnet |
Bergpredigt [Rolffs] |
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Di
25.09. |
19.30 Uhr |
Eupen |
[T] |
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Di
02.10. |
19.30 Uhr |
Neu-Moresnet |
Apostelgeschichte [S] |
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FRAUENFRÜHSTÜCK |
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Mi
05.09. |
09.15 Uhr |
Neu-Moresnet |
Bibelgespräch zu Jak 3, 13-18 |
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Mi
12.09. |
09.30 Uhr |
Eupen |
Vorbereitung Evangelisation |
|
Mi
19.09. |
09.15 Uhr |
Neu-Moresnet |
Positiv denken? Ja, aber biblisch! |
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Mi
03.10. |
09.15 Uhr |
Neu-Moresnet |
Bibelarbeit |
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ELTERN UND
SPIELGRUPPE |
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Mi 12.09. |
10.00 Uhr |
Neu-Moresnet |
Spielen,
basteln, kochen |
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Mi 26.09. |
10.00 Uhr |
Eupen |
Spielen,
basteln, kochen |
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CHOR |
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Freitags |
18.45 Uhr |
Neu-Moresnet |
Chorproben - am 7. September keine Probe |
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PRESBYTERIUM |
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Do 13.09. |
19.30 Uhr |
Neu-Moresnet |
Gebet |
|
|
20.00 Uhr |
Neu-Moresnet |
Sitzung |
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Do 27.09. |
20.00 Uhr |
Neu-Moresnet |
Gebet und Austausch |
|
KONFIRMANDEN |
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1.
Jahrgangsstufe: (Neue Gruppe) |
|
Mi 12.09. |
19.30 Uhr |
Eupen
Pfarrhaus |
Vorstellung
des Kurses mit Eltern [S] |
|
Sa
29.09. |
09.00 Uhr |
Neu-Moresnet |
1.
Unterrichtseinheit |
|
2. Jahrgangsstufe: Jahrgang 06-08 |
|
Mi
26.09. |
19.30 Uhr |
Eupen
Pfarrhaus |
Elternabend [T+S] |
|
ROYAL RANGER
(Pfadfindergruppen) |
|
Mäuschen
(Starter): St. Plumanns |
|
Sa 01.09. |
15.00 Uhr |
Neu-Moresnet |
Olympiade [S.P.] |
|
07.-09.09. |
- |
- |
Starterfreizeit. Weitere Informationen bei Stefanie Plumanns |
|
Sa 22.09. |
15.00 Uhr |
Neu-Moresnet |
Teamtreffen |
|
Delphine
(Kundschafter Mädchen): E. Recker |
|
Sa 08.09. |
15.00 Uhr |
Neu-Moresnet |
Teamtreffen [E.R.] |
|
Sa 22.09. |
15.00 Uhr |
Neu-Moresnet |
Teamtreffen [E.R.] |
|
Polarwölfe (Kundschafter Jungen): Jens Stiedenroth |
|
Sa 08.09. |
15.00 Uhr |
Neu-Moresnet |
Teamtreffen [E.R.] |
|
Sa 22.09. |
15.00 Uhr |
Neu-Moresnet |
Teamtreffen [E.R.] |
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Hühner
(Pfadfinder Mädchen 12 - 14 Jahre): Miriam Manderfeld |
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Sa 01.09. |
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Ort nach Vereinbarung |
Teamtreffen |
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Sa 22.09. |
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Teamtreffen |
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Geckos: Stefanie Plumanns + Alexander Kever |
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Sa 15.09. |
19.00 Uhr |
Neu-Moresnet |
WEP |
|
Do 20.09. |
18.00 Uhr |
Walhorn |
Überraschung! |
|
Sa 22.09. |
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Eupen |
Aufbau der
Großjurte, anschließend Lagerfeuer |
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GEBET |
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Donnerstags |
18.30 Uhr |
Neu-Moresnet |
Gebet (in
der Kirche) |
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Freitags |
20.00 Uhr |
Eupen Kirche |
Gebet für
Gemeinde und Aufbruch |
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SONSTIGE
VERANSTALTUNGEN |
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So 23.09. |
15.00 Uhr |
Eupen |
Ordination
von D. Tomczak und 300-jähriges Jubiläum des Pfarrhauses |
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FREUD UND LEID ... |
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Verstorben sind:
am 21. Juli 2007 Bernd Brün aus Hergenrath geb. in Hagen/D im Alter
von 72 Jahren. Die Trauerfeier fand am 27. Juli in der Johanneskirche
statt. Der Verstorbene ruht auf dem evangelischen Friedhof in
Neu-Moresnet.
am 19. Juli 2007
plötzlich und unerwartet Regina Zind-Jende (aus Eynatten, jetzt
Wuppertal) im Alter von 29 Jahren.
Getauft wurde:
am 22. Juli 2007 Juline Jakobides, Tochter von Ehepaar Jakobides aus
Kettenis/Eupen in der Friedenskirche. |
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REDAKTIONSSCHLUSS
FÜR DIE OKTOBER-AUSGABE: DIENSTAG, 4. OKTOBER 2007
Für eingesandte
Beiträge (Leserbriefe) übernimmt die Redaktion keine Verantwortung. |
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ANSPRECHPARTNER |
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Pfarrer Martin Schuler, Hasardstr. 8, 4721
Neu-Moresnet, Tel.: 087 63.04.85
Pfarrer Darius Tomczak, Hookstr. 40, 4700
Eupen, Tel.: 087 74.21.95
Teamleiter ROYAL RANGER:
Starter (Mäuschen): Stefanie Plumanns Tel.: 087 31.66.15
Kundschafter Mädchen (Delphine): Elisabeth Recker Tel.: 087 65.26.49
Kundschafter Jungen (Polarwölfe): Jens Stiedenroth Tel.: 087 65.61.59
Hühner: Charlotte Knittel Tel.: 087 65.93.79, Miriam Manderfeld Tel.: 0049 170 202.10.92
Platypus: Stefanie Plumanns Tel.: 087 31.66.15, Alexander Kever
Tel.: 087 78.72.65 |
Ordination und 300 jähriges Jubiläum des Eupener Pfarrhauses.
Herzliche Einladung an alle Gemeindeglieder.
Pfarrvikar Dariusz Tomczak wird am 23.09. in einem feierlichen
Gottesdienst von Synodalpräsident Dr. Gay Liagre ordiniert und feierlich
in das Amt des 2. Pfarrers von Eupen - Neu-Moresnet eingeführt.
Gegen
17.00 Uhr wird es einen Empfang im Pfarrhaus (Hookstr. 40) geben, bei dem
Gelegenheit besteht, Grußworte zu sprechen und eine kleine Ausstellung
anlässlich des 300 jährigen Bestehens des Pfarrhauses zu besuchen.
Schulanfangsgottesdienst
Herzliche Einladung zum Lobpreisgottesdienst am 9. September 2007.
Alle
Schüler sind mit ihren Familien eingeladen, den Segen Gottes für das neue
Schuljahr zu empfangen.
Erntedankgottesdienst
Erntedank fällt in diesem Jahr noch in den September. In Neu-Moresnet wie
in Eupen können Kinder mit kleinen Körbchen Erntegaben zum Altar bringen.
Damit
wollen wir unseren Dank ausdrücken gegenüber unserem Schöpfer, der uns
wieder „täglich und
reichlich“ versorgt hat. In Neu-Moresnet wird die Handpuppe Lucy mit ihrem
Team den Familiengottesdienst mitgestalten.
Gebet
„Dass
man vor allen Dingen tue Bitte, Gebet, Fürbitte und Danksagung für alle
Menschen.“ So Gott will, wird im Zeitraum vom 15.-18. November 07 eine
Evangelisation stattfinden. Dafür gilt es im Besonderen, Gott um seinen
Beistand zu bitten. So lade ich alle herzlich ein, unser Anliegen Gott zu
bringen! Wir treffen uns zum Gebet in der Johanneskirche donnerstags um
18.30 Uhr und in der Friedenskirche freitags um 20.00 Uhr.
(A.
Ochs)
Anmeldung zum Konfirmandenunterricht

Jugendliche, die im Jahr 93/94 zur Welt kamen, können ab September mit dem
neuen Konfirmandenkurs beginnen.
Möglichkeit zur Anmeldung besteht beim ersten Informationsabend am
Mittwochabend, dem 12. September um 19.30 Uhr im Eupener Pfarrhaus.
Der Unterricht beginnt am 29. September in Neu-Moresnet um 9.00 Uhr. Auch
an diesem Tag kann man sich noch anmelden.
Suchaktion

Wer hat noch Brücken aus Großvaters Zeiten?
Im
Brückenarchiv fehlen uns:
- von
1958 März (Nr. 3)
- von 1964 Januar + Februar (Nr. 1+2)
W.
Flückiger
Wir benötigen Ihr Geld!!!

Liebe
Leser, Bezieher der Brücke,
bitte
überprüfen Sie Ihre Zahlungen in Höhe von EUR 7,50 jährlich, auch für die
zurückliegenden Jahre (ausgenommen Pfarreien und Senioren in Altenheimen).
Das
gilt nicht für diejenigen, die schon bezahlt haben.
Sie
helfen uns sehr damit, da wir nur mit Ihren Geldern monatlich unsere
Kirchenzeitung herausbringen können.
GEBURTSTAGE SEPTEMBER 2007, wir gratulieren:
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Peter Westphal |
Raeren |
am 06. September zu 73 Jahren |
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Rolf Benzin |
Montzen |
am 07. September zu 70 Jahren |
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Rudi Lau |
Eupen |
am 08. September zu 74 Jahren |
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Hans Beller |
Neu-Moresnet |
am 09. September zu 77 Jahren |
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Gerda Schmidt |
Hergenrath |
am 10. September zu 87 Jahren |
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Sigrid Lau |
Eupen |
am 11. September zu 76 Jahren |
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Magdalene Herbiet |
Eupen |
am 20. September zu 82 Jahren |
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Kläre Königs |
Astenet |
am 25. September zu 71 Jahren |
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Impressum - Herausgeber: Presbyterium der Evangelische Kirchengemeinde Eupen
- Neu-Moresnet, Hasardstraße. 8, B-4721 Neu-Moresnet -
Redaktionelle Leitung: Hans Thom,
Adressenänderung:Martin Schuler, Layout: Sabine Plumanns,
George Nyssen;
Redaktionelle Beratung: Rosi Nyssen;
Verantwortlich für Musik: Johannes Fleu; Druck: Aldenhoff - Gemmenich;
Brückekonto:
741-1187533-18; IBAN BE50.7411.1875.3318 BIC: KREDBEBB.
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