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ältere
Ausgaben der Brücke finden Sie im Archiv |
| 49. Jahrgang |
September 2006 |
Nr. 9 |
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Verantwortlicher Herausgeber: Pfr.
Martin Schuler, Hasardstr. 8, 4721 Neu-Moresnet |
Inhalt:
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Monatsspruch September:
Du aber, unser Gott, bist gütig,
wahrhaftig und langmütig; voll Erbarmen durchwaltest Du das All.
(Weisheit 15,1)

Liebe Gemeinde,
Dan Browns Buch
»Das Sakrileg« lässt viele Fragen offen: Ist es möglich, dass Jesus und
Maria Magdalena Kinder hatten?
Hat die Kirche
die biblische Überlieferung gefälscht? Gibt es Geheiminformationen über
Jesus in den weltberühmten Schriftenrollen vom Toten Meer? Was sind die
Nag-Hammadi Funde und die Gnosis?
Unser
Monatsspruch »Du aber, unser Gott, bist gütig, wahrhaftig und langmütig;
voll Erbarmen durchwaltest du das All«, stammt aus den apokryphen
Schriften d.h. »verborgenen Büchern«. Apokryphe Schriften nennt man Texte,
die im Entstehungsprozess der Bibel aus inhaltlichen Gründen nicht in den
Kanon aufgenommen wurden. Sie sind nicht vom heiligen Geist inspiriert,
d.h. nicht eingehaucht und diktiert. Der Begriff »Apokryphen« wurde im 2.
Jahrhundert von christlichen Theologen geprägt und bedeutete anfangs nicht
nur »außerkanonisch«, sondern zugleich »häretisch«.
Auch das Buch
Weisheit wurde nicht in den jüdischen Kanon Tanach (Altes Testament)
aufgenommen und wird von den evangelischen wie jüdischen Gläubigen nicht
als Teil der Bibel angesehen. In Diskussionen mit Martin Luther beriefen
sich die päpstlichen Anhänger auf die Apokryphen, um die Totenanbetung zu
verteidigen. Was hielt der deutsche Reformator nun aber von den
Apokryphen? »Das sind Bücher, so der Heiligen Schrift nicht gleich
gehalten, und doch nützlich und gut zu lesen sind.«
Diese
Feststellung Luthers können wir voll unterstreichen. Freilich dürfen wir
die apokryphen Schriften lesen. Aber wir sollten eines wissen: Sie gehören
nicht zum Wort Gottes! Sie sind mit vielen Gedanken durchwoben, die der
Heiligen Schrift widersprechen. Im apokryphen Buch Weisheit, aus der unser
Monatspruch stammt, teilt z.B. Gott seinen Thron mit der Weisheit
(Weisheit 9,4). »Die Griechen fragen nach Weisheit« (1. Kor 1,22) heißt es
im Neuen Testament. Kurz vor der Geburt Jesu Christi wurde im
hellenisierten Judentum daraus die Frauengestalt der »Sophia«. Sie war bei
Gott, als er die Welt erschuf (Weisheit 9,9; Sir 24,14). Der Verfasser des
Buches Weisheit spricht davon, dass Sophias Schönheit ihn verzaubert habe,
und er sich danach sehne, »sie als Braut zu nehmen« (Weisheit 8,2).
Wohl das
berühmteste Bild an der Decke der Sixtinischen Kapelle, wenn nicht der
Kunstgeschichte überhaupt, ist die Erschaffung Adams.

Die
Erschaffung Adams von Michelangelo
Auf diesem Bild
sehen
wir, wie Gott Adam erschafft, indem er mit
seinem Finger den Finger Adams
berührt. Der Maler Michelangelo
huldigt der Schönheit Sophias, indem
er sie unter der linken Hand
Gottes als die schöne Frau darstellt.
Doch die heilige Schrift zeigt die
Weisheit nie in der Gestalt einer
Frau, sondern versteht sie als eine besondere
Gabe des Heiligen Geistes. Die göttliche
Weisheit ist eine heimliche, verborgene
Weisheit, aber von gewaltiger Kraft alles
zu durchdringen. Weisheit als besondere
Geistesgabe bedeutet namentlich die Kraft,
vollmächtig zu reden über göttliche und
menschliche Dinge.
»Du aber, unser Gott, bist gütig, wahrhaftig
und langmütig; voll Erbarmen
durchwaltest du das All.«
So lesen wir im
Monatsspruch, den ein weiser jüdischer
Gelehrter geschrieben hat. Die Kirchenväter
entdeckten die Schönheit dieses Verses
und wir stimmen aus vollem Herzen zu.
Es grüßt Sie
herzlich,
Ihr
Darius Tomczak
Was ich der Gemeinde sagen möchte

Von Gott getragen
Meine Frau und ich warteten vor der
radiologischen Praxis auf das Ergebnis der jüngsten Untersuchung.
Wir waren einerseits gefasst, denn wir hatten am
eigenen Leib erfahren, dass Gott treu ist und man in ihm, was immer auch
kommen mag, den besten Helfer in der Not hat. Andererseits waren wir auch
angespannt, denn hinter uns lag eine Zeit, die uns bis an unsere Grenzen
hatte kommen lassen. Es begann mit der Diagnose Krebs, einer schnell im
Anschluss erfolgten Operation und schließlich drei Zyklen Chemotherapie
über drei Monate hinweg. In den Krankenhauszeiten hatte ich viel Zeit zum
Lesen, Nachdenken und Beten. In einer der Zeiten zwischen den
Krankenhausaufenthalten gingen meine Frau und ich zu einem
Zurüstungsseminar für Pastoren. In den Referaten und Seelsorgezeiten
konnten wir vieles überdenken und bereinigen. Wir wurden beide gestärkt,
indem sich unser Geist auf eine ganz neue Art auf Gott ausrichtete.
Wir durften Jesus als Sieger über all unsere
Niederlagen erleben und an seinem Sieg teilhaben; Gott Vater, als den, zu
dem wir heimkommen können, um Ruhe aufzutanken und den Heiligen Geist als
Tröster, Beistand, Ermahner und den, der uns in unserem Geist erforscht.
Aus diesem Grund war diese Zeit ein großer Gewinn für uns.
Gleichzeitig war die vergangene Zeit auch sehr
hart. Das kann man nicht bestreiten. Körperlich und nervlich kam ich an
den Rand der Belastbarkeit. Die mit der Therapie verbundene Übelkeit und
das Erbrechen zehrten an meiner Kraft, Haarausfall und der Ekel erregende
Geschmack auf der Zunge griffen die Nerven an.
Aber auch hier wurde ich aufgemuntert durch
Briefe und Anrufe aus der Gemeinde. An dieser Stelle danke ich besonders,
neben Darius Tomczak, der in der Gemeinde die meisten meiner Aufgaben
übernommen hatte, Familie Flückiger, Plumanns, Spaniol und nicht zuletzt
unseren Eltern. Sie standen uns stets zur Seite, wenn wir Hilfe brauchten,
sei es durch die Betreuung der Kinder als auch durch ihr Gebet.
Besonders danke ich auch meiner lieben Frau.
Eine Krankheit ist ja auch mit jeder Menge Papierkrieg und Organisation
verbunden. Meine Frau regelte alles meisterhaft, gleichzeitig stand sie
den Kindern immer Rede und Antwort und blieb eine liebevolle, geduldige
Mutter. Ich entdeckte in ihr eine Kämpferin des Glaubens, die wusste, dass
man Krankheit mit den Verheißungen Gottes bekämpfen muss.
Schließlich hielten wir den Umschlag mit dem
Ergebnis der radiologischen Untersuchung in der Hand. Nach dem Öffnen
lasen wir den befreienden Satz: „Der aus der Voruntersuchung bekannte
solitäre vergrößerte Lymphknoten zeigt eine erhebliche Größenabnahme“ Mit
anderen Worten: Die Therapie hatte gewirkt.
Das war eine frohe Botschaft. Gott hat uns
Heilung geschenkt. Darum möchte ich IHM an dieser Stelle alle Ehre geben.
Er hat uns neues Leben geschenkt, das wir bewusst und dankbar jeden Tag
neu aus seinen Händen nehmen und ihm ganz zur Verfügung stellen wollen.
„Denn wir haben nicht einen Hohenpriester,
der nicht könnte mitleiden mit unserer Schwachheit, sondern der versucht
worden ist in allem wie wir, doch ohne Sünde. Darum lasst uns hinzutreten
mit Zuversicht zu dem Thron der Gnade, damit wir Barmherzigkeit empfangen
und Gnade finden zu der Zeit, wenn wir Hilfe nötig haben.“ Hebr. 4,14-16
Pfarrer Martin Schuler
Eine Klinik für vergessene Indianer
Herzliche Einladung zu einer Präsentation von
Diospi-Suyana durch Dr. Klaus-Dieter John am Montag 11. September 2006
um 19.30 Uhr im Eupener Pfarrhaus, Hookstr. 40.
Eintritt frei - Spenden werden gerne
angenommen!
Für Spender, die gerne überweisen wollen, geben
wir folgende Bankverbindung an:
Diospi Suyana e.V. Konto-Nr.: 8 073 700 BLZ: 370 205 00 (Bank für
Sozialwirtschaft Köln)
Hinweis »mildtätig«
IBAN: DE18 3702 0500 0008 0737 00 BIC: BFSWDE33XXX
Zur Geschichte
Die Situation der Quechua-Indianer im
peruanischen Hochland, traurig, aber wahr.
Seit der Eroberung Perus durch die Spanier im
16. Jahrhundert leiden die Nachfahren der Inkas (Quechuas) unter
fortwährender gesellschaftlicher Diskriminierung. So leben z.B. in der
Region Apurímac über 80% der Indianer in bitterer Armut. Ihre soziale Not
zeigt sich in medizinischer Hinsicht an einer hohen Kindersterblichkeit,
Unterernährung und einer verminderten Lebenserwartung.
Fast 35% der Quechuas in Apurímac sind
Analphabeten. 50% der Indios leiden an Würmern. Die meisten Bewohner im
Bergland leben in Lehmhäusern ohne sanitäre Anlagen und auf 10.000
Menschen kommen nur 2,8 Ärzte.
Ein Arztehepaar mit einer klaren Vision für
die Indianer Südamerikas

Dr. Klaus-Dieter John
& Dr. Martina John haben während ihrer
Facharztausbildung wertvolle Erfahrungen im In- und Ausland gesammelt.
Sein Werdegang zum Chirurgen führte ihn u. a. an die Universitäten
Harvard, Yale, Johannesburg und Berlin. Ihre Laufbahn krönte die ehemalige
Stipendiatin der Studienstiftung des deutschen Volkes mit dem Abschluss
des amerikanischen und deutschen Facharztes der Kinderheilkunde. Als
überzeugte Christen sehen sie sich besonders den Ärmsten gegenüber
verpflichtet.
Von 1999 bis 2003 haben sie am Hospital Vozandes
del Oriente in Ecuador gearbeitet und ihr Konzept eines modernen
Missionskrankenhauses für die Bergland-indianer Perus entwickelt.
Diospi Suyana
Zehn Menschen entscheiden sich zur Tat und
ein Traum nimmt Formen an
Um dem Elend der Indios zu begegnen, hat das
Arztehepaar John mit einer Reihe von Gleichgesinnten im August 2002 die
karitative Vereinigung Diospi Suyana gegründet. Ziel dieser Organisation
ist der Bau und Unterhalt eines überkonfessionellen Missionsspitals in
Curahuasi, Peru. Der Begriff »Diospi Suyana« entstammt der Quechua Sprache
und bedeutet: »Wir vertrauen auf Gott«.
Am 24. Mai 2005 feierten über 3000 begeisterte
Quechua-Indianer den Beginn der Bauarbeiten. Anfang 2007 soll das
Krankenhaus in Betrieb gehen.

Bauplatz am 31. Januar 2006
Der deutsche Botschafter Dr. Roland Kliesow
führte den symbolischen ersten Spatenstich durch.
Das Spital Diospi Suyana will den Quechuas in
Südperu eine umfassende medizinische Behandlung anbieten.
Die Klinik soll dazu mit 55 Betten,
Intensivstation, 4 Operationssälen, Labor und Röntgeneinrichtung
ausgestattet werden.
 |
Gedanken zu dem Lied 289: Auf meinen lieben Gott

-
Ob mich mein Sünd anficht, /
will ich verzagen nicht; / auf Christus will ich bauen / und ihm allein
vertrauen, / ihm tu ich mich ergeben / im Tod und auch im Leben.
-
Ob mich der Tod nimmt hin, /
ist Sterben mein Gewinn, / und Christus ist mein Leben; / dem tu ich
mich ergeben; / ich sterb heut oder morgen, / mein Seel wird er
versorgen.
-
O mein Herr Jesu Christ, / der
du geduldig bist / für mich am Kreuz gestorben: / hast mir das Heil
erworben, / auch uns allen zugleiche / das ewig Himmelreiche.
-
Amen zu aller Stund / sprech
ich aus Herzensgrund; / du wollest selbst uns leiten, / Herr Christ, zu
allen Zeiten, / auf dass wir deinen Namen / ewiglich preisen. Amen.
Der Text dieses Liedes weist darauf hin, dass wir Gott in allen
Lebenslagen vertrauen können. Nichts und niemand kann unser Gottvertrauen
erschüttern. Selbst im Tod sollen wir auf ihn vertrauen; in der 3. Strophe
heißt es „ Sterben ist mein Gewinn und Christus ist mein Leben“. Was gibt
es Schöneres für einen Christen, als diese Gewissheit?
Die Melodie (e-moll) taucht erstmals 1576 in einem weltlichen Lied von
Jacob Regnard auf, der viele so genannte „Liedlein“ komponierte; 1627 gab
der Thomaskantor Joh. Hermann Schein ihr die jetzige Form, wie sie im
Gesangbuch heute noch enthalten ist. Der Textdichter ist unbekannt.
Johannes Fleu
Kinderecke

Alles Gute kommt von oben.
Jakob auf der Himmelsleiter stand erstarrt - er
kam licht weiter
und so blickte er verdrossen auf die vielen, vielen Sprossen,
die noch vor ihm auf der Tour. Jakob denkt: „wie schaff ich’s nur
auch noch diese zu erklimmen?“ Schon begann er zu ergrimmen.
Da sprach jemand ganz von oben: “Jakob, he, ich
muss dich loben.
Welch ein Stück hast du geschafft! Dies sogar aus eigner Kraft.
Steige weiter bis zur Spitze! Dich bewahrt vor Sturz und Hitze
ich, dein Gott, der stets dir nah, alles weiß, was je geschah
und auch, was die Zukunft bringt. Gerade dem, der ehrlich ringt.
Verlass dich nicht zu sehr auf dich, gib die
Hand und halte mich.
Gleich hast du dein Ziel geschafft, ich verleih dir neue Kraft,
denn ich möcht’ dich hören loben deinen Schöpfer, wenn du oben!“

DRÜBER STEHEN
Schau hinab ins Tal:
Wandere mit Deinem Blick talabwärts und wieder aufwärts, den Hügelketten
entlang ...
Nimm wahr,
was nah ist und was fern, und wie die Farben der Nähe sich von denen der
Ferne unterscheiden ...
Betrachte die Wolken, reise mit ihnen ...
Setze Dich auf die Steintreppe, die Wiese, die
Bank. Lass Dich von der Ruhe durchströmen.
Wo stehst Du in Deinem Leben? Wie viel kannst
Du überblicken?
Denk an die Berge, die Täler in Deinem Leben ...
Denk an Licht und Schatten ...
Denke ... und danke! |

»Ja, ein gutes Wort ist wertvoller als ein reiches Geschenk. Und wer
wirklich helfen will, gibt beides!« (Jesus Sirach)
Menschliche Weisheit und göttliche Weisheit
Liebe
Gemeinde,
in
unserem Bibelgesprächskreis in Neu-Moresnet haben wir 4½ Jahre lang ein
weithin unbekanntes Buch aus dem Bereich der alttestamentlichen Apokryphen
gelesen und besprochen. Es ist das Buch »Jesus Sirach«, das mit seinen 51
Kapiteln unser problem- und konfliktreiches Alltagsleben aus der Sicht
eines denkenden und glaubenden Menschen beschreibt. Beim Lesen und
Nachdenken über die Texte dieses sehr engagiert geschriebenen Buches, –
das übrigens schon von den urchristlichen Gemeinden zur Zeit des Apostel
Paulus gelesen wurde, – waren wir immer wieder davon überrascht, wie
lebensnah und zeitgemäß hier die Probleme unseres persönlichen Lebens und
Zusammenlebens angesprochen werden. Wir begegneten in diesem Buch einer
Fülle bekannter und unbekannter Lebensweisheiten, aus denen die
Lebenserfahrung eines klugen und weisen Menschen spricht. Immer neu hat es
uns tief erstaunt, wenn wir uns bewusst machten, dass diese Sätze und
Gedanken 2200 Jahre alt sind.
Um
190 vor Chr. hat ein jüdischer Schriftgelehrter namens Ben Sirach in
Jerusalem dieses Buches in Hebräisch über die Weisheit im Leben der
Frommen verfasst. Als leidenschaftlicher Verehrer des Tempels und des
Priestertums war er selbst ein Frommer (Chassid), in den Heiligen
Schriften seines Volkes sehr bewandert; er kannte sich in der
alttestamentlichen Weisheitsliteratur und den Propheten gut aus; so
zitiert er öfters aus den Sprüchen Salomos, dem Prediger, dem Buch der
Weisheit, den Psalmen wie auch aus dem Propheten Jesaja.
Als
frommer Schriftgelehrter kämpfte er für die Bewahrung des jüdischen
Glaubens angesichts der Hellenisierung seines Volkes durch die
Zwangsherrschaft des syrischen Herrschers Seleukus. Jüdische Tradition,
Sitte und Moral standen damals durch die Überfremdung der griechischen
Kultur in großer Gefahr, – so wie bei uns heute die »Multikulti-Strömung«
in Europa unsere christliche Tradition und Moral in Frage stellt.
Bernhard Rolffs
Da
der Bericht von Pfr. B. Rolffs in unseren Augen sehr interessant ist, und
durch Kürzungen verstümmelt würde, bringen wir ihn in mehreren Teilen.
Die Redaktion
Aus dem
Presbyterium
Bericht
von Stephanie Lischke über das 1. Vikariatsjahr von Darius Tomczak
Vor
mehr als einem Jahr haben die Presbyter, gemeinsam mit Pfr. Schuler, der
Gemeinde Darius Tomczak als neuen Pfarrer für Eupen vorgeschlagen.
Er begann im Frühjahr des letzten Jahres eine zweijährige Vikariatszeit,
weil er zuvor noch nicht als Pfarrer tätig war und deshalb keine
anerkannte Ordination vorweisen kann.
Am 18. Mai 2006 legte Darius Tomczak anlässlich einer Sitzung des
Presbyteriums, an der auch Herr Pfarrer Baumgart – sein Mentor – teilnahm,
einen Bericht über das 1. Vikariatsjahr vor. In diesem Bericht legte er
den Verlauf seiner Weiterbildung, seine Tätigkeiten in der Verwaltung, die
Gestaltung der Gottesdienste (anfangs Vorbereitung von 2 Predigten
monatlich, zwecks Entlastung von
Pfr. Schuler seit kurzem 2-3 Predigten) etc. dar. 5 Monate lang gab es in
der Friedenskirche das Morgengebet. Des weiteren berichtete er über die
von ihm vorgenommenen amtlichen Handlungen wie Taufen, Trauungen,
Beerdigungen. Im Bereich Diakonie hatte er mehrere praktische Einsätze, im
Bereich der Ökumene gab es u. a. gemeinsame Feiern in der
römisch-katholischen Kirche St. Nikolaus wie auch in unserer
Friedenskirche. Außerdem wurden diverse Veranstaltungen im Pfarrhaus
abgehalten und zuletzt das Gemeindeprojekt »Interkulturelles christliches
Sport- und Familienfest« am 17. Juni 2006. Im Rahmen technischer Dienste
wurde das Pfarrhaus mit Laminatfußboden, Kaminofen u. a. sowie unsere
Kirche durch einen neuen Teppich am Altar und Palmen verschönert.
D. Tomczak berichtete weiter über seine Teilnahme an Sitzungen des
Presbyteriums, des Verwaltungsrates, des »Brücke-Teams« und anderen
Gremien. Er war befasst mit der Vorbereitung der Tagesordnung der
Sitzungen sowie der Sitzungsleitung. Für das Gemeindeblatt »Brücke« wurde
jeden Monat entweder eine Andacht oder ein Artikel zum Gemeindeleben
geschrieben.
Neben Bibelstunden und Hauskreisen hat D. Tomczak auch das 2. Jahr
Konfirmandenunterricht geleitet und die Jugendlichen mit interessanten
Themen begeistert wie Reformation, Besichtigung des Aachener Doms, Besuch
und Verteilung von kleinen Geschenken im St. Joseph Heim in Eupen,
Diaschau von seinem Missionseinsatz in Nordthailand bei Straßenkindern
sowie Besuch der Aachener Synagoge. Es gab außerdem im Pfarrhaus eine
Party für die Konfirmanden und ihre Freunde.
Pfr. Baumgart erklärte sodann, dass Darius Tomczak der Einstieg in die
Gemeindearbeit gut gelungen sei, seine theologischen Kenntnisse seien sehr
fundiert. Des Weiteren halte er die notwendigen Kontakte zu Stellen der
belg. Protestantischen Kirche. Darius Tomczak hat im 1. Jahr alle
Kriterien erfüllt. Dem Distriktrat wurde seitens Pfr. Baumgart ein Bericht
über die Arbeit von Darius Tomczak erstattet.
Das genaue Datum für die endgültige Wahl im Frühjahr 2007 wird von der
Pfarramtskommission im Herbst 2006 festgelegt.
Ich persönlich hoffe, dass Darius Tomczak wieder gewählt wird, um sodann
viele Jahre in unserer Gemeinde mit all seinen Gaben zu dienen.
Stephanie Lischke |
Bosnienabend
am Freitag, 28. Juli 2006
Reinhold Harms,
der mit seiner Familie seit fast 8 Jahren in Sarajewo (Bosnien-Herzegovina)
unter Roma-Familien als Missionar tätig ist, berichtete über die
anfänglichen Schwierigkeiten mit Behörden und seinen „Fronterfahrungen“ in
einem überwiegend moslemischen Land. Seine Arbeit beschränkt sich nicht
nur auf die Verkündigung des Wortes, sondern auch auf humanitäre Hilfe,
Schulprojekte, Spiel, Gesang und Theaterstücke, Unterstützung bei
Baumaßnahmen, Kinder,- Jugend- und Erwachsenenhauskreise, sowie Seminare
zu biblischen Themen.
Im
medizinischen und geistlichen Bereich arbeitet er eng mit einer
befreundeten Gruppe Amerikaner zusammen, die mit ihm in diesem Jahr schon
zum sechsten Mal ein Jugendcamp mit ca. 50 Romajugendlichen an einem
Bergsee in der Nähe von Sarajewo veranstalteten.
Reinhold Harms
berichtete mit Dankbarkeit von oftmals großer Gläubigkeit und
Lebensübergabe bei Familien und Jugendlichen, allerdings auch von Armut,
Schmutz und Hunger unter den Roma, die in der Gesellschaft an unterster
Stelle stehen.

Taufe eines Roma: v. l.: ein Mitarbeiter, der Täufling und Reinhold
Harms
Er bedankte
sich für das Gebet und die Spenden im Namen seiner Familie und des
gesamten Teams.
Der Abend
schloss mit Fragen und Gesprächen der ca. 20 Teilnehmer im Kreis der
Familie Harms.
Wer die Arbeit
unterstützen möchte, hier das Konto.
Spar- und
Kreditbank Ev.-Freik. Gemeinden e.V. Bad Homburg
Kt-Nr.: 1303007 BLZ 500 921 00
Kontoinhaber: VINEYARD Aachen
IBAN: DE85390601802104404017,
BIC: GENODED1AAC
Verwendung: Bosnienarbeit.
P. Hefendehl

Grenzen überwinden - Miteinander leben und glauben lernen - Gemeinsam
Verantwortung übernehmen: Grundlagen, Ziele und Aufgaben der kirchlichen
Euregio
„Es sind verschiedene Gaben; aber es ist ein Geist.“ „Ihr aber seid der
Leib Christi und jeder von euch ein Glied“ (1. Kor 12, 4.27)
 |
|
Euregiopfarrer Dr. Markus
Coeleveld |
Grundlagen: Das Bild von dem „einen Leib und den vielen Gliedern“
aus dem Brief des Paulus an die Korinther ist uns vertraut - als Bild für
das Zusammenleben und -wirken in unserer jeweiligen Ortsgemeinde.
Christinnen und Christen leben nicht für sich allein, sind keine
„Einzelgänger“. Sie sind aufeinander verwiesen und angewiesen, mit ihren
jeweiligen Gaben und Begrenzungen. Gemeinsam bilden sie den Leib Christi,
die Kirche/Gemeinde, und sind - wenn es gut geht - auf dem Weg,
miteinander leben und glauben zu lernen und verantwortlich zu handeln in
dieser Welt und in unserer Zeit.
Dass dieses Bild aber nicht nur für die einzelne Gemeinde gilt und nicht
vor Länder- und Sprachgrenzen halt macht: das ist die eine grundlegende
Voraussetzung für die Arbeit der „Euregio-Pfarrstelle“.
Als Christen sind wir, über unsere jeweilige Ortsgemeinde hinaus, zugleich
in die weltweite Gemeinde Jesu Christi gestellt.
Und diese ökumenisch-grenzüberschreitende Gemeinschaft kann exemplarisch
deutlich werden, indem die vorgegebene Nachbarschaft belgischer, deutscher
und niederländischer Gemeinden als Aufgabe und Chance wahrgenommen wird.

Die zweite grundlegende Voraussetzung für die kirchliche Euregioarbeit
besteht in der Überzeugung, dass Verschiedenheit und das „Anderssein des
Anderen“ primär als mögliche Bereicherung der eigenen Identität und nicht
als deren Bedrohung verstanden und erfahren werden kann. Etwas konkreter
ausgedrückt: es kann ungemein spannend und bereichernd sein, wenn die
unterschiedlichen Traditionen und Erfahrungen der belgischen, deutschen
und niederländischen Gemeinden und der Christinnen und Christen in der
„Grenzregion“ nicht einfach nebeneinander stehen bleiben, sondern
miteinander geteilt werden.
Zwischen-Fragen: Wie viel aber „wissen“ wir überhaupt voneinander,
von den Christinnen und Christen „jenseits“ der Grenze? Interessiert uns
dies überhaupt? Sind wir noch neugierig aufeinander und erwarten etwas
voneinander? Welche Begegnungen und Kooperationen finden statt mit unseren
belgischen, deutschen und niederländischen Nachbargemeinden? Sind wir
wirklich gemeinsam unterwegs oder doch nur nebeneinander - vielleicht
manchmal auch gegeneinander? Haben wir nicht selber mit uns und unseren
Problemen genug zu tun?
Euregio und „Euregio-Pfarrstelle“: Als eine von der Evangelischen
Kirche im Rheinland eingerichtete Stelle bildet die „Euregio-Pfarrstelle“
zugleich eine Kooperation der evangelischen Kirchenkreise Aachen,
Gladbach-Neuss, Jülich und Krefeld-Viersen mit der Classis Limburg der
Protestantse Kerk in Nederland (PKN) und der Vereinigten Protestantischen
Kirche in Belgien (VPKB). Geographisch umfasst ihr Arbeitsbereich das
Gebiet der Euregio Maas-Rhein sowie Teile der Euregio Rhein-Maas-Nord. Die
„Euregio“ ist dabei einerseits eine politische Größe, geschaffen mit dem
Ziel einer Intensivierung der grenzüberschreitenden politischen,
wirtschaftlichen und kulturellen Zusammenarbeit.

Die Michaelstraße wurde in Frére-Roger-Str. umbenannt
Sie ist aber zugleich ein gemeinsamer „Lebensraum“ für Menschen
unterschiedlicher Nationalität und Sprache, mit teilweise gemeinsamen -
auch schmerzlich-problematischen - aber auch jeweils eigenen
geschichtlichen Erfahrungen und Traditionen.
„Europa konkret“ wird die Euregio mit ihren fünf Regionen und drei
Sprachen häufig zu Recht genannt, oder auch „Labor für den europäischen
Einigungsprozess“.
FORTSETZUNG IN DER NÄCHSTEN BRÜCKE
Da der Bericht über die Euregio in unseren Augen sehr interessant ist,
und durch Kürzungen verstümmelt würde, bringen wir ihn in mehreren Teilen.
Die Redaktion
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GOTTESDIENSTE |
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So 03.09. |
09.30 Uhr |
Neu-Moresnet |
Gottesdienst
zum 12. Sonntag nach Trinitatis [S] |
|
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10.40 Uhr |
Eupen |
MusikPlus-Gottesdienst [S] |
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So 10.09. |
10.40 Uhr |
Eupen |
Lobpreisgottesdienst
zum Schulanfang [T] |
|
So 17.09. |
09.30 Uhr |
Neu-Moresnet |
Gottesdienst
zum 14. Sonntag nach Trinitatis [S] |
|
|
10.40 Uhr |
Eupen |
Gottesdienst
zum 14. Sonntag nach Trinitatis [S] |
|
So 24.09. |
10.40 Uhr |
Neu-Moresnet |
Lobpreisgottesdienst zum 15. Sonntag nach Trinitatis [S] |
|
|
10.40 Uhr |
Eupen |
Gottesdienst
zum 15. Sonntag nach Trinitatis [T] |
|
So 01.10. |
09.30 Uhr |
Neu-Moresnet |
Familiengottesdienst
zu Erntedank [S] |
|
|
10.40 Uhr |
Eupen |
Erntedankgottesdienst [S] |
|
RADIOANDACHT |
|
So 17.09. |
07.30 Uhr
18.15 Uhr |
BRF2 |
UKW 93,2 und
98,4 MHz
Wiederholung der Sendung vom Vormittag |
|
ATEMPAUSE |
|
Mo 18.09. |
19.30 Uhr |
Neu-Moresnet |
im Pfarrhaus |
|
HAUSKREISE |
|
Hauskreis Wellach Schossente Str. 4, Raeren |
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Mo 04.09. |
20.00 Uhr |
Raeren |
Bibelgespräch [T] |
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Hauskreis Raeren bei Familie Schumacher, Neustr. 1, Raeren |
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Di 19.09. |
20.15 Uhr |
Raeren |
Bibelgespräch über Tim 4,4-5 [S] |
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BIBELSTUNDE |
|
Di 05.09. |
19.30 Uhr |
Neu-Moresnet |
Apostelgeschichte [S] |
|
Di 19.09. |
19.30 Uhr |
Neu-Moresnet |
Bergpredigt
[Rolffs] |
|
Di 26.09. |
19.30 Uhr |
Eupen |
Apostelgeschichte [S] |
|
Di 03.10. |
19.30 Uhr |
Neu-Moresnet |
Apostelgeschichte [S] |
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FRAUENFRÜHSTÜCK |
|
Mi 06.09. |
09.15 Uhr |
Neu-Moresnet |
Austausch |
|
Mi 13.09. |
09.30 Uhr |
Eupen |
Psalm |
|
Mi 20.09. |
09.15 Uhr |
Neu-Moresnet |
Bibellese |
|
Mi 04.10. |
09.15 Uhr |
Neu-Moresnet |
Bibellese |
|
SENIOREN |
|
Mi 27.09. |
14.30 Uhr |
Neu-Moresnet |
Seniorennachmittag - persönliche Einladung folgt! |
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PRESBYTERIUM |
|
Di 07.09. |
19.30 Uhr |
Eupen |
Gebet |
|
|
20.00 Uhr |
|
Sitzung |
|
CHOR |
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Freitags |
18.45 |
Eupen |
Chorprobe in
der Friedenskirche |
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KONFIRMANDEN |
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1.
Jahrgangsstufe: |
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Mi 13.09. |
19.30 Uhr |
Neu-Moresnet |
Elternabend
[S] |
|
Sa 23.09. |
09.00 Uhr |
Neu-Moresnet |
Unterricht
[S] |
|
2.
Jahrgangsstufe: |
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Do 14.09. |
19.30 Uhr |
Eupen |
Elternabend
[T] |
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ROYAL RANGER
(Pfadfindergruppen) |
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Mäuschen
(Starter): St. Plumanns |
|
09.09. |
15-17 Uhr |
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Waldspiel |
|
30.09. |
15-17 Uhr |
|
Basteln |
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Delphine
(Kundschafter Mädchen): E. Recker |
|
09.09. |
15-17 Uhr |
|
Waldspiel |
|
30.09. |
15-17 Uhr |
|
Basteln |
|
Polarwölfe (Kundschafter Jungen): Jens Stiedenroth |
|
09.09. |
15-17 Uhr |
|
Waldspiel |
|
30.09. |
15-17 Uhr |
|
Basteln |
|
Hühner
(Pfadfinder Mädchen): Miriam Manderfeld |
|
09.09. |
nach Absprache |
|
Die
Verantwortlichen bitten unbedingt um Anmeldung, da die Planung sich
flexibel verändern kann! |
|
Falken
(Pfadranger Jungen und Mädchen): St. Plumanns |
|
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|
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SONSTIGE
VERANSTALTUNGEN |
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Fr 08.09. |
18.30 Uhr |
Aachen |
Seminarabend
(siehe weiter unten) |
|
Mo 11.09. |
19.30 Uhr |
Pfarrhaus Eupen |
Dr. Klaus-Dieter John (siehe weiter oben) |
|
FREUDE UND LEID ... |
|
Getauft wurden ...
am 2. Juli Nele, Tochter von Sven und Samira Oelker aus Eupen
in der Friedenskirche.
am 5. August Martin, Annika und Stephan, Kinder der
Eheleute Martina und Dieter Wirtz aus Eynatten.
am 6. August Jana, Tochter von Johannes und Anja Kloft in der
Johanneskirche.
Aufgenommen wurden
...
Marianne Küches aus Sprockhövel/Deutschland
Dr. med. Johann Ernst Kloft aus Mönchengladbach/Deutschland
Verstorben sind ...
am 16. Juli Paul Schorkops aus Seraing im Alter von 85
Jahren.
am 20. Juli Else Buck aus Ober-Sprockhövel im Alter von 99
Jahren
am 31. Juli Raymond Lagasse aus Kettenis im Alter von 70 Jahren |
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REDAKTIONSSCHLUSS
FÜR OKTOBER-AUSGABE: Di. 05.09.06 |
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ANSPRECHPARTNER |
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Pfarrer Martin Schuler, Hasardstr. 8, 4721
Neu-Moresnet, Tel.: 087 63.04.85
Vikar Darius Tomczak, Hookstr. 40, 4700
Eupen, Tel.: 087 74.21.95 , Sprechzeiten: Di 10-12 Uhr und Fr 16-18
Uhr
Teamleiter ROYAL RANGER:
Starter (Mäuschen): Stefanie Plumanns Tel.: 087 31.66.15
Kundschafter Mädchen (Delphine): Elisabeth Recker Tel.: 087 65.26.49
Kundschafter Jungen (Polarwölfe): Jens Stiedenroth Tel.: 087 65.61.59
Hühner: Charlotte Knittel Tel.: 087 65.93.79, Miriam Manderfeld Tel.: 0049 170 202.10.92
Falken (Pfadranger): Stefanie Plumanns Tel.: 087 31.66.15 |
MUSIK-PLUS-GOTTESDIENST
Sonntag, den
3. September: 10.40 Uhr in Eupen
Werke für
Blockflöte und Cembalo von James Hook, Daniel Purcell und Gottfried
Finger.
KONZERT »a Due« der Romantik
Sonntag, den
1. Oktober 2006; 16.00 Uhr in der Johanneskirche in Neu-Moresnet
Duette von
Schumann und Mendelssohn
4-händige Klaviermusik von Schubert und Pillney
Parwin Jusofie
– Sopran, Peter Pangh – Tenor, Stefan Pitz und Johannes Fleu – Klavier
Herzliche
Einladung an alle!
CHORKONZERT
Samstag, den
07. Oktober 2006
Einzelheiten
entnehmen Sie bitte den separaten Veröffentlichungen!
SEMINARABEND
Datum:
Freitag 8. September
Uhrzeit: 18.30 Uhr – 20.00 Uhr
Ort: ICF, Roermonder Str. 4 in Aachen (Nähe Ponttor)
Thema: Die Chancen der christlichen Schulen
Kurzreferat zu
biblischen Aussagen mit Vikar D. Tomczak
Herzliche
Einladung an alle!
IN EIGENER
SACHE
… und zwar geht
es um unsere Finanzen. Immer wieder stellen wir bei der Verbuchung der
Brückebeträge fest, dass auch Beträge auf anderen Konten eingezahlt
werden.
Darum hier noch
mal die Konto-Nr. 741-1187533-18 IBAN: BE50.7411.1875.3318 BIC: KREDBEBB
Die Angabe ist
auch ganz unten zu finden. Außerdem helfen Sie uns sehr, wenn Sie die
Einzahlungen immer mit dem Einzahlernamen und dem genauen Bestimmungsgrund
versehen, z.B. „Brückebeitrag für 2 Jahre“, da es auch dadurch schon zu
Mahnungen gekommen ist. Für alle Beträge, die von den Konten der Ehefrauen
abgebucht werden, nun eine allerletzte Bitte: Vermerken Sie doch bitte im
Feld den Namen des Brückebeziehers. Bei etwaigen Differenzen können wir
das zwar recherchieren, aber es kostet viel Zeit. Die würden wir viel
lieber in die Arbeit des Gemeindebriefes investieren.
Hoffentlich
haben wir Sie jetzt nicht zu sehr genervt, aber Sie können nur mithelfen,
wenn Ihnen die Zusammenhänge bekannt sind. Vielen Dank im voraus.
Gertie
Schmidbauer
Nachruf
Die Evangelische Kirchengemeinde Eupen - Neu-Moresnet trauert um
Dr. Wolfgang Krücken,
geboren am 9. Feb. 1941, heimgegangen am 21. Juli 2006.
Wolfgang Krücken war für
unsere Konfirmanden und Gemeindemitglieder ein ausgezeichneter
Synagogenführer in Aachen und als vielseitiger katholischer Theologe
für uns ein wichtiger Mann auf dem Gebiet des jüdisch-christlichen
Dialogs.
Wir trauern mit seiner
Frau Anna und mit seinen Kindern Mirjam und Christoph, und hoffen,
ihn bei der Auferstehung aller Toten im Reich der Lebendigen wieder
zu sehen.
Pfarrvikar Darius Tomczak |
GEBURTSTAGE SEPTEMBER 2006, wir gratulieren:
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Luise Frieda Brügmann |
Eupen |
am 01. September zu 93 Jahren |
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Peter Westhal |
Raeren |
am 06. September zu 72 Jahren |
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Rudi Lau |
Eupen |
am 08. September zu 73 Jahren |
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Hans Beller |
Neu-Moresnet |
am 09. September zu 76 Jahren |
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Gerda Schmidt |
Hergenrath |
am 10. September zu 79 Jahren |
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Sigrid Lau |
Eupen |
am 11. September zu 71 Jahren |
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Magdalene Herbiet |
Eupen |
am 20. September zu 82 Jahren |
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Willy van Schingen |
Eupen |
am 23. September zu 85 Jahren |
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Kläre Königs |
Astenet |
am 25. September zu 70 Jahren |
WITZECKE
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Impressum - Herausgeber:
Evangelische Kirchengemeinde Eupen - Neu-Moresnet, Hasardstraße. 8,
B-4721 Neu-Moresnet - Verantwortung: Klaus Wolf - Redaktion: Redaktionelle
Leitung: Gertie Schmidbauer, Layout: Heribert Schmidbauer, Sabine Plumanns;
Redaktionelle Beratung: Rosi Nyssen;
Verantwortlich für Musik: Johannes Fleu; Druck: Aldenhoff - Gemmenich;
Brückekonto:
741-1187533-18; IBAN BE50.7411.1875.3318 BIC: KREDBEBB.
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