
DIE BRÜCKE
GEMEINDEBRIEF
DER EVANGELISCHEN KIRCHENGEMEINDE
EUPEN -
NEU-MORESNET
Vereinigte Protestantische Kirche in Belgien |
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47. Jahrgang
September 2004
Nr. 9 |
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Verantwortlicher Herausgeber: Pfr.
Martin Schuler, Hasardstr. 8, 4721 Neu-Moresnet |
Monatsspruch für September:
Wenn der Herr nicht das Haus baut, so arbeiten umsonst, die daran
bauen.
Wenn der Herr nicht die Stadt behütet, so wacht der Wächter umsonst.
Psalm 127, 1 |
Inhalt:
- Der Werbeslogan: "Der Mensch macht's"
- Persönliche Glaubenserfahrung
- Sommerfest, Einladungen
(Schulbeginn, Verabschiedung Familie Ullmann, Musik-Plus-Gottesdienst)
-
In eigener Sache,
Aus dem Presbyterium, Spendenaufruf Serrahn, Fahrdienst für den
Organisten
- Aus der Gemeinde - Für die Gemeinde
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"Der
Mensch macht's" - so lautet der Werbeslogan einer politischen Partei. Aber
ich glaube, für viele ist dieser Satz mehr als ein Werbeslogan. Er ist
eine Lebenseinstellung: "Der Mensch macht's. Dank unserer Erkenntnisse und
unserer technischen Errungenschaften haben wir alles im Griff. Wozu
brauchen wir noch Gott? Wir kommen doch auch ohne ihn gut zurecht." Eine
meiner Schülerinnen drückte es so aus: "Wozu soll ich beten, wenn ich
krank bin? Ich habe doch den Arzt und die Medikamente. Um gesund zu
werden, habe ich Gottes Hilfe nicht nötig."
König Salomo, von dem unser Monatsspruch stammt, war für seine Weisheit
bekannt. Er wusste, dass alle menschliche Mühe ohne Gottes Hilfe umsonst
ist. Er nennt zwei Beispiele: Den Bau eines Hauses und den Schutz für eine
Stadt.
Menschen haben zwar die Kenntnisse und die Fähigkeiten, die sie brauchen,
um ein Haus zu bauen. Doch schon mancher hat einen Bau angefangen und
konnte doch nicht in das neue Heim einziehen, weil er plötzlich so schwer
krank wurde, dass er den Rest seines Lebens in einem Pflegeheim verbringen
musste. Und wer garantiert, dass das neu errichtete Gebäude nicht durch
ein schweres Unwetter wieder zerstört wird?
Zur Zeit Salomos hatten Wächter die Aufgabe, eine Stadt zu beschützen.
Heute sollen elektronische Warnanlagen und Videokameras für unserer
Sicherheit sorgen. Sogar im Weltall hat man Frühwarnsysteme installiert.
Dennoch hören wir regelmäßig von Terroranschlägen und Bombenattentaten und
können nur hoffen, dass es uns nicht auch einmal treffen wird.
Mir fällt auf: Dort wo Katastrophen geschehen sind, vereinigen sich die
Menschen in Massen zum Gebet. Plötzlich füllen sich die Kirchen und man
fragt nach Gott. Muss es wirklich erst zu Katastrophen kommen, damit wir
Menschen unsere Unzulänglichkeit eingestehen und Gott um seinen Beistand
bitten? Wie wäre es, wenn wir ihn gleich von vorneherein in unsere
Unternehmungen mit einbeziehen und ihn um seinen Segen bitten würden? |
»Ich schäme mich des Evangeliums nicht« - am
Beispiel des »indonesischen Paulus«
Auf meiner letzten Reise nach Indonesien im Mai dieses Jahres lernte ich
Paulus, einen Pastor im Osten der Insel Java, kennen. Pastor Paulus war
früher Moslem. Er fand zu Jesus. Heute ist er für über 120
Kirchengemeinden verantwortlich. An einem ganz islamischen Ort begann er
eine Gemeinde und verkündigte das Evangelium. Zunächst trafen sie sich in
der Garage seines Hauses zum Gottesdienst, aber immer mehr Muslime wurden
mit dem Evangelium von der Rettung durch Jesus Christus erreicht und kamen
zum lebendigen Glauben an Ihn. Sie konnten dann sogar auf dem
Nachbargrundstück eine kleine Kirche bauen, in der sie sich zum
Gottesdienst treffen können.
Eines Tages kamen nun einige fanatische Muslime zu dieser Kirche. Sie
beabsichtigten, diese abzubrennen. Zu jenem Zeitpunkt war Pastor Paulus
nicht zu Hause. Seine Frau war beim Anblick dieser fanatischen Muslime
ganz verzweifelt. Sie wusste nicht, was sie tun sollte. So bat sie die
Muslime: »Brennt unser eigenes Haus ab, aber bitte verschont die Kirche!«
Gott griff jedoch ein. Die Nachbarn der Kirche - alle ebenfalls Muslime -
stellten sich den fanatischen Muslimen in den Weg und verhinderten somit,
dass diese ihren Vorsatz ausführen konnten.
Pastor Paulus und seine Familie stehen dort nach wie vor ganz treu im
Einsatz für Jesus. Die Gemeinde von ca. 60 Personen besteht zum größten
Teil aus ehemaligen Muslimen.
Auch weiterhin verkündigen sie den Muslimen in ihrer Umgebung das
Evangelium von der Rettung durch Jesus. Und sie tun dies, weil sie ihnen
das schuldig sind - trotz Lebensgefahr und ständiger Unruhe. Aus eigener
Kraft können sie dies nicht, aber sie wissen: »Das Evangelium ist eine
Kraft Gottes, die selig macht alle, die daran glauben« - das heißt auch
die Muslime!

Auszug aus der Vorrede des Abteilungsleiters, des »Gebetsbrief« der
»EVANGELISCHEN KARMELMISSION« Stefano Fehr.
Evangelische Karmelmission e.V. Silcherstr. 56, D-73614 Schorndorf,
Telefon: 0049(0)7181/9221-0, Telefax: 0049(0) 7181/9221-11, e-mail: info@ev-km.de,
Bankverbindung: Ev. Kreditgen. Stuttgart, Kto 415235, BLZ 600 606 06
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Zur Erinnerung!
DER JESUS TAG 2004:
in Berlin am 11. September
MÖGLICHST VIELE AUS DEM GANZEN VOLK GOTTES
SOLLEN AN EINEM TAG ÖFFENTLICH AUF DEN STRASSEN BERLINS
JESUS BEKENNEN, IN EINHEIT GOTT LOBEN, FÜR DEUTSCHLAND BETEN
UND DIE GUTE BOTSCHAFT VON JESUS CHRISTUS ZU DEN MENSCHEN BRINGEN.
Es besteht eventuell Mitfahrmöglichkeit mit der Vineyard Aachen.,
Tel.: 0049-241/501444. Quelle:
www.jesus-tag.de |
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Rückschau Sommerfest
Am 19. und 20. Juni fand unser Gemeinde-Sommerfest statt. Das
Vorbereitungsteam hatte die Idee, dieses Jahr mit dem Fest bereits am
Samstag Abend zu beginnen. Wenn auch das Wetter keinen sommerlichen
Eindruck machte, erlebten wir doch einen fröhlichen Abend. In Pfr.
Schulers Garage war ein großes Salatbuffet aufgebaut; dazu gab es Würste
und Koteletts vom Grill. Einige Gemeindeglieder hatten Sketche und Spiele
vorbreitet, so dass die Gäste gut unterhalten wurden.
Für
das Programm am Sonntag hatten wir Sigrun Bode vom Bibellesebund
eingeladen. In den Familiengottesdienst brachte sie ihren „Angsthasen“
mit. In anschaulicher Weise machte sie deutlich, wie Ängste uns lähmen und
ermutigte die Gemeinde, auf den lebendigen Gott zu vertrauen, der noch
stärker ist als Supermann.
Nach dem Mittagessen gab es ein Spiel, an dem sich sowohl die Erwachsenen
als auch die Kinder beteiligen konnten. Die Teilnehmer wurden in
Indianerfamilien eingeteilt und hatten verschiedene Aufgaben zu lösen.
Besonders fantasiereich waren die „Kriegstänze“, die sich die Indianer
einfallen ließen und die Kriegsbemalung, die nach dem Spiel die Gesichter
einiger Teilnehmer zierte, grenzte schon fast an abstrakte Kunst.
Das Sommerfest endete in der Johanneskirche, wo uns Sigrun Bode noch eine
Geschichte erzählte. Ein Lied, das wir gemeinsam sangen, erinnerte uns
daran, dass wir in Gott einen starken Freund haben, der uns auch in
bedrohlichen Zeiten zur Seite steht.
Jürgen Ullmann
Einladung zum Schulbeginn
An alle großen und kleinen Schüler !
Wieder
beginnt ein neues Schuljahr. Ihr werdet vielleicht die Klasse wechseln
oder den Klassenlehrer. Vielleicht wechselt ihr sogar die Schule, weil ihr
umgezogen seid oder in die Sekundarschule kommt. Mir gingen damals einige
Fragen durch den Kopf : Behalte ich meine Freunde? Werde ich neue Freunde
kennen lernen? Woran erkenne ich die richtigen, die guten Freunde?
Diese Fragen werden wir im Lobpreisgottesdienst beantworten, der am 12.
September in Eupen stattfindet. Ihr werdet erstaunt sein, dass sich auch
Menschen der Bibel damit beschäftigt haben. Das Thema des Gottesdienstes
ist „Echte Freunde“. An diesem Sonntag steht ihr im Mittelpunkt,
aber natürlich sind auch eure Eltern, Tanten, Onkel und Großeltern
herzlich eingeladen!
Michael Wegener
Herzliche Einladung zum Abschiedsgottesdienst von Familie Ullmann am 26.
September um 10.00 Uhr in der Friedenskirche
In einem feierlichen Gottesdienst soll Pfarrer Jürgen Ullmann aus dem
Pfarrdienst verabschiedet werden. Dabei wollen wir nicht nur ihm, sondern
auch seiner Frau, die ihm in seiner Dienstzeit in Eupen treu zur Seite
stand und sehr aktiv in der Gemeinde mitarbeitete, ein Dankeschön sagen.
Ausnahmsweise beginnt dieser Gottesdienst um 10.00 Uhr, da im Anschluss
das Presbyterium zu einem kleinen Empfang im Pfarrhaus einlädt. Dabei
besteht die Möglichkeit, dass neben Vertretern aus kirchlicher und
öffentlicher Verwaltung auch Gemeindeglieder ein kleines Grußwort sprechen
können. Oder man kann Familie Ullmann auch noch persönlich die Hand
drücken.
In Kelmis und in Eynatten (4. Sonntag im Monat) werden Gottesdienste an
diesem Sonntag ausfallen.
Einladung zum Musik-Plus-Gottesdienst
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5. September, 10.40 Uhr
Friedenskirche Eupen |
1. G. F. Händel: 2 Präludien und Fugen für Klavier zu 4 Händen
2. K. H. Pillney: Eskapaden
Die beiden Werke von Händel klingen festlich, majestätisch, erhaben, wie
es sich eben für eine gute Musik zum Gottesdienst gehört.
Das Thema der Eskapaden von Pillney macht seinem Namen alle Ehren. Wer mal
ein festliches und auch humorvolles Nachspiel der etwas anderen Art hören
möchte, ist zu diesem Musik-Plus-Gottesdienst herzlich eingeladen.
Pianisten: Stefan Pitz und Johannes Fleu |
In eigener
Sache
Da Pfarrer
Jürgen Ullmann uns verlässt, musste ein Redaktions-Team gefunden werden.
Für diese Aufgabe konnten vorerst einige ehrenamtliche Mitarbeiter
gefunden werden.
Die
Verantwortung übernahm Pfarrer Martin Schuler. Weitere Mitarbeiter sind
Frau Rosie Nyssen, Heribert und Gertie Schmidbauer. Für den Büchertisch
ist Frau Dorothea Vogel, für den Musikteil ist Herr Johannes Fleu, für
alle eingesandten Beiträge die jeweiligen Autoren verantwortlich. Wir
würden uns freuen, wenn sich weitere Personen finden würden, die mit ihren
Ideen und Beiträgen die BRÜCKE mitgestalten. Wir nehmen auch gern Ihre
Kritik an. Die Redaktion behält sich vor, eingereichte Artikel
auszuwählen.
Ihr
Redaktionsteam
Aus dem
Presbyterium
Thema Pfarrersuche: Ab September ist die Pfarrstelle in Eupen vakant. Wie
geht es nun weiter?
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Schritt: Die Presbyter beurteilen zusammen mit Florent Spits, einem vom
Kirchendistrikt bestimmten Pfarrer, der uns bei der Pfarrersuche begleiten
soll, die Bewerber. Dazu zählt die Sichtung der Bewerberunterlagen,
Anhören einer Probepredigt und ein persönliches Gespräch.
-
Schritt: Das Presbyterium entscheidet sich für einen Kandidaten und gibt
eine Empfehlung zur Pfarramtskommission unserer Kirche weiter. Dort wird
geprüft, ob die Voraussetzungen erfüllt sind, z.B. genügt die Ausbildung
des Kandidaten den Bestimmungen des belgischen Kirchenrechts.
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Schritt: Wenn das o.K. der Pfarramtskommission vorliegt, muss der Bewerber
von der ganzen Gemeinde gewählt werden.
-
Schritt: Einsetzung.
Gertie Schmidbauer.
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Während der Vakanzzeit bietet Pfr. Martin Schuler
Sprechzeiten im
Gemeindehaus in
Eupen an:
Dienstags um 15.00 Uhr
- 18.00 Uhr oder nach telefonischer Vereinbarung (087/63.04.85) |
Was ist eigentlich aus dem Spendenaufruf für das Diakonische Zentrum
Serrahn geworden?
Ein Dankeschön erreichte uns in diesen Tagen von dort. Zitat aus dem
Briefgruß:
»Ja, es ist schön zu wissen, dass liebe Geschwister hinter dieser Arbeit
stehen; mit Gaben und auch im Gebet. Es ist schon nicht so einfach, diese
Arbeit zu tun.«
Gern geben wir diese Zeilen weiter und sagen:
VIELEN LIEBEN DANK FÜR DIE KLEIDERSPENDEN.
Wir sammeln übrigens weiter, denn wir wissen, unser Herr freut sich über
uns. »Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr
für mich getan« (Mt 25,40 Gute Nachricht).
Gertie Schmidbauer.
Fahrdienst für den Organisten
An jedem 1. und 3. Sonntag im Monat sucht Johannes Fleu jemanden aus
Eupen, der nach Kelmis zum Gottesdienst fährt. Bitte bei Herrn Fleu unter
087/76.68.96 melden.
Wir bedanken uns ganz herzlich für Eure Mithilfe.
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Gottesdienstordnung
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Sonntag, den 5. September 2004, 13. Sonntag nach
Trinitatis |
| Neu-Moresnet |
09.30 Uhr |
Gottesdienst
(Pfarrer Martin Schuler) |
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Eupen |
10.40 Uhr |
Musik-Plus-Gottesdienst (Pfarrer Martin Schuler) |
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Sonntag, den 12. September 2004, 14. Sonntag nach
Trinitatis |
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Eupen |
10.40 Uhr |
Lobpreisgottesdienst zum Schulbeginn (Michael Wegener) |
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Sonntag,
den 19. September 2004, 15. Sonntag nach Trinitatis |
| Neu-Moresnet |
09.30 Uhr |
Gottesdienst
mit Abendmahl (Pfarrer Martin Schuler) |
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Eupen |
10.00 Uhr |
Gottesdienst
mit Abendmahl (Pfarrer Martin Schuler) |
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Sonntag,
den 26. September 2004, 16. Sonntag nach Trinitatis |
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Eupen |
10.00 Uhr |
Lobpreisgottesdienst mit Verabschiedung von Fam. Ullmann (Pfarrer
Martin Schuler) |
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Samstag,
den 2. Oktober 2004 |
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Neu-Moresnet |
19.00 Uhr |
Jugendgottesdienst |
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Sonntag,
den 3. Oktober 2004, 17. Sonntag nach Trinitatis |
| Neu-Moresnet |
09.30 Uhr |
Familiengottesdienst (Pfarrer Martin Schuler) |
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Eupen |
10.00 Uhr |
Familiengottesdienst (Pfarrer Martin Schuler) |
Kinder und Jugendliche
Kindergottesdienst
Neu-Moresnet: Am 5. und 19. September um 9.30 Uhr.
Royal Rangers - Mäuschen, Delphine und Polarwölfe
Neu-Moresnet: 14.30 Uhr: 11. und 25. September sowie am 9. Oktober
Info:
Elisabeth Recker, Dania Neff; Tel.: 087/78.72.65; Anne Godolt: 087 /
65.21.57.
Royal Rangers - Hühner
Eupen: Donnerstags, 17.00 Uhr;
Info: Dania Neff; Tel.: 0049 151 / 15 35 43 03; Miriam Manderfeld;
Tel.: 0049 170 / 202 10 92
Royal Rangers - Falken
Bis Redaktionsschluss lagen keine Termine vor.
Info:
Alexander Kever; Stefanie Plumanns; Tel.: 0049 / 176 231 41431
Konfirmanden
Test in Neu-Moresnet: Am 8. September um 17.00 Uhr;
Test in
Eupen: Am 15. September um 17.00 Uhr;
Elternabend
für alle: Am 22. September um 20.00 Uhr in Neu-Moresnet;
Gespräch mit
dem Presbyterium: Am 29. September um 20.00 Uhr in Neu-Moresnet
Kasualien
Taufen:
Getauft wurden:
am 20. Juni: Achim, Sohn der Eheleute Kunisch aus
Kelmis;
am 4. Juli: Laura, Tochter des Pascal Grivegnée
und der Patricia Arimont aus Herbesthal;
am 4. Juli: Zoe,
Tochter der Eheleute Dönges aus Moresnet.
am 4. Juli: Jil,
Tochter der Eheleute Lersch.
Gesprächskreise
Bibelstunde:
Eupen: Am 14. und 28. September 19.30 Uhr;
Neu-Moresnet: Am 7. und 21. September um 19.30 Uhr.
Bibelgesprächskreis in Raeren:
Nach Absprache; Info: Pfr. Schuler; Tel.: 087 / 63.04.85.
Hauskreis in Hergenrath:
Nach Absprache; Info: Fam. Rolffs, Tel.: 087 / 65.78.59.
Hauskreis in Moresnet:
Nach Absprache bei Fam. Schmidbauer, Rue de la Coul 45; Info: Fam.
Schmidbauer, Tel.: 087 / 78.67.97.
Weitere Veranstaltungen
Frauenkreis:
Eupen jeweils 9.15 Uhr: Am 1. September: Thema: »Ein Ort, an dem man
dazu gehört«; am 8. September: Flick-Vormittag;
Neu-Moresnet jeweils um 9.15 Uhr: am 15. September: »Wer ist Gott«; am 6. Oktober: »Was bedeutet Segen?«;
Info:
Frau Flückiger;
Atempause:
Am 6. und 20. September im Pfarrhaus in Neu-Moresnet.
Chor: Probe: Freitags, 18.45 Uhr in Neu-Moresnet;
Auftritt: Am 27. Juni im Familiengottesdienst in
Kelmis
Musik zur Vesperzeit:
Am 25. September um 17.00 Uhr in der Friedenskirche: Musik für Streicher
und Bläser.
Rundfunk "Evangelium in unserer Zeit" (BRF
2, UKW - 93,2 und 98,4 MHz): Am 19. September und 3. Oktober um 7.30 Uhr und 18.15 Uhr.
Geburtstage
Frau Luise Brügmann
aus Eupen am 1.9.: 91 Jahre
Herr Rudi Lau aus Herbesthal am 8.9.: 71 Jahre
Herr Hans Beller aus Neu-Moresnet am 9.9.: 74 Jahre
Frau Gerda Schmidt aus Hergenrath am 10.9.: 77 Jahre
Frau Magdalene Herbiet aus Eupen am 20.9.: 80 Jahre
Herr Willy Van Schingen aus Eupen am 23.9.: 83 Jahre
Frau Edeltraud Weinert aus Eupen am 2.10.: 83 Jahre
Herzlichen
Glückwunsch!
Witzecke
Als Einladung zur
örtlichen Kinderwoche hat die Leitung der Grundschule erlaubt, dass ich
während der großen Pause in der Pausenhalle eine Einladungsaktion
durchführe. 80 bis 100 Kinder versammeln sich und sehen mir zu, wie ich
singe und mich mit meiner Handpuppe unterhalte. Gegen Ende meldet sich ein
Kind. Ich fordere es auf, wegen des erhöhten Geräuschpegels laut zu reden.
Artig ruft es: "Deine Hose steht offen!"
Vorschau
27. Oktober 14.30 Uhr Eupen: Seniorennachmittag |
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Herausgeber:
Evangelische Kirchengemeinde Eupen / Neu-Moresnet
Redaktion: Pfr.
Martin Schuler, Neu-Moresnet, Hasardstraße. 8, Tel.: 087/63.04.85;
Abonnemente und
Adressänderungen: B-4721 Neu-Moresnet, Hasardstraße 8 - Konten: Gemeindekredit Nr
091-0013624-73
PSK Nr
000-0836488-57 Evangelische Kirchengemeinde Eupen - Druck: Aldenhoff -
Gemmenich |
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