DIE BRÜCKE

GEMEINDEBRIEF DER EVANGELISCHEN KIRCHENGEMEINDE

EUPEN - NEU-MORESNET

Vereinigte Protestantische Kirche in Belgien

 46. Jahrgang                                         September 2003                                                           Nr. 9

Verantwortlicher Herausgeber: Pfr. Jürgen Ullmann, Hookstr. 40, 4700 Eupen

Monatsspruch für September:

Was wir hörten und erfuhren, was uns die Väter erzählten, das wollen wir unseren Kindern nicht verbergen. Psalm 78,3-4
 

Inhalt:

Christliche Pisastudie
Wandern verwandelt
Rückblick Geburtstagsgottesdienst 
Der neue Ekklesia-Vorstand stellt sich vor
Orgelprojekt, Gottesdienst zum Schulbeginn, Erntedank, Geburtstage
Aus der Gemeinde - Für die Gemeinde

Christliche Pisastudie

"Leider ist das Wissen auch über die grundlegendsten christlichen Inhalte heute erschreckend zurückgegangen; es befindet sich auf einem fast einmaligen Tiefstand. Eine christliche Pisa-Studie fiele vermutlich noch viel verheerender aus als die bekannte Pisa-Studie zum Bildungsstand der Deutschen", meint Kurienkardinal Walter Kasper.
Einer Umfrage zufolge wissen viele Jugendliche nicht, welche Ereignisse an Ostern oder Pfingsten gefeiert werden. Dafür halten manche den Rosenmontag für einen kirchlichen Feiertag. Selbst darüber, wer Jesus ist, gibt es zum Teil nur blasse Vermutungen und wilde Spekulationen.
Unsere Kinder wachsen in einer Welt auf, in der sie schon im Kindergartenalter lernen, mit Computern umzugehen. Wenn sie zur Schule gehen, sind sie bereits sexuell aufgeklärt. Sie haben Zugang zu mehr Informationen als jede Generation vorher. Und doch scheint das Wissen um den christlichen Glauben immer mehr abzunehmen.
Wir enthalten unseren Kindern einen wichtigen Lebensbereich vor, wenn wir nicht mit ihnen darüber sprechen, wer Gott ist. Kinder haben ein Recht darauf zu erfahren, warum Jesus auf diese Erde kam und was er gelehrt hat. Dabei geht es nicht nur darum, dass unsere Kinder christliche Dogmen und Traditionen kennen lernen. Sondern vor allem sollen sie erfahren, dass Jesus sie liebt und dass sie ihm vertrauen können. Der Gott, an den schon unsere Vorfahren glaubten, ist auch heute noch erfahrbar.

Wandern verwandelt

Mit Hermann Hesse möchte ich sagen: "Tiefere Wonne weiß ich nicht auf Erden, als im Weiten unterwegs zu sein." Solange ich mich erinnern kann, war das so. Meine Augen freuen sich an allem, was sie neu entdecken können. Dabei bin ich überhaupt kein Freund von Besichtigungen. In einer Gruppe durch ein Museum oder ein Schloss oder auch eine Kirche geführt zu werden, reizt mich nicht. Aber entdecken, was nicht im Reiseführer steht, eine stillgelegte Bahnlinie mit ihren ungewöhnlichen Ausblicken, eine seltene Pflanze oder auch einfach eine bunte Vogelfeder - daran habe ich meine Freude.

Aber warum zu Fuß unterwegs sein, wo das doch so anstrengend ist und ich es doch viel bequemer haben könnte? Nun, dafür habe ich tausend Gründe. Ganz oben unter ihnen steht eine Erfahrung, die ich immer wieder mache: Das Erlebnis der verwandelnden Kraft des Wanderns. Wandern und Wandlung sind in unserer Sprache nicht zufälligerweise verwandte Worte, und ich kann mich eigentlich an keine Wanderung erinnern, bei der ich am Ziel meines Weges verdrossener gewesen wäre als zur Stunde des Aufbruchs. Im Gegenteil! Wie oft habe ich es erlebt, dass ich mir so manche Sorge von der Seele gelaufen habe, dass das, was ich sah, mein Herz tröstete und heilte!

Meine Seele braucht, was ich da sehe: auf diese Farben und Formen, auf diese Töne und Stimmungen, auf diese Maße und Arten ist sie angelegt. Von ihnen und in ihnen möchte sie leben. Wir haben in unserer modernen Technik ein bemerkenswertes Wort. Wir sprechen davon, dass etwas mit anderem "kompatibel" sei. Wer aber fragt, was zu unserer Seele passt, was mit unserem Innersten kompatibel ist? Dazu gehört, dass ich all diese Herrlichkeiten unmittelbar wahrnehme. Es gibt nichts Kläglicheres als das Rasen über unsere meist wirklich todlangweiligen Autobahnen oder das Jagen durch Schneisen und Tunnels im Hochgeschwindigkeitszug. Und wenn mein Auge doch einmal etwas Sehenswertes erhascht, dann ist es viel zu schnell vorbeigehuscht, und ich, meine Sinne, sie sind durch Glas und Stahl von all dem Wunderbaren getrennt. Nein, ich muss die Dinge schon in Ruhe betrachten können, ich will sie riechen und belauschen und selbst das surrende Fahrrad ist mir dafür viel zu schnell. .

Wann immer ich auch unterwegs bin, bewege ich mich in der Welt der wunderbaren Gleichnisse Jesu. Da ist alles voller heimlicher Hinweise auf das ,,Himmelreich", auf das Paradies, den Ursprung und Inbegriff aller Freuden. Aber die Gleichnisse Jesu sind wahrhaftig nicht der einzige biblische Bezug, der mir beim Wandern in den Sinn kommt. Ich denke an das wandelnde Gottesvolk und an die wunderbaren Erfahrungen, die es unterwegs mit seinem Gott machte. Auf der langen Wanderung durch die Wüste ist Israel unter den formenden Händen Gottes erst das geworden, was es ist.

Und ich denke daran, wie Jesus selbst mit seinen Jüngern als Wanderprediger durchs Land zog. Die "Lebensschule", die die Jünger bei ihrem Meister erlebten, war ja eine Wanderschule. Darum trägt die ursprüngliche, unverfälschte Botschaft Jesu nirgends die Kennzeichen akademischer Hörsaalgelehrsamkeit an sich. Sie atmet vielmehr das große, weite Herz der Schöpfung Gottes, wie sie sich gerade dem erschließt, der zu Fuß unterwegs ist.

Was soll ich das Wandern noch weiter preisen? Wer sich auf den Weg macht, wird es selbst erfahren. Wer ohne Not zu Hause oder im Auto bleibt, dem ist nicht zu helfen. Er wird niemals klug. Freilich: Ein Programm werde ich aus dem Wandern nicht machen, gerade weil es so schön ist, und noch weniger eine neue Heilslehre, um mit dieser dann die Menschheit zu beglücken. Aber dass manches besser gehen würde, wenn man mehr gehen würde, das möchte ich mit dem klugen Schriftsteller und Wanderer Johann Gottfried Seume schon gerne behaupten.

Nach Pastor Dr. theol. Reinhard Deichgräber

Rückblick Geburtstagsgottesdienst

Am 27. Juni feierte unsere Presbyterin Gisela Plumanns ihren 50. Geburtstag. Das Fest begann in der Johanneskirche mit einem Dankgottesdienst, der von Pfr. Schuler und Pfr. Ullmann gehalten wurde. Bereichert wurde der Gottesdienst durch die musikalischen Beiträge von Johannes Fleu (Orgel) und Christina Knittel (Blockflöte) sowie die Lieder des Chores "nota bene" und des Logo-Teams.

Im Anschluss an den Gottesdienst verteilten sich die Gäste an den Tischen, die auf dem Kirchplatz aufgestellt waren. Am Buffet, das eine reichhaltige Auswahl an Speisen und Getränken bot, konnte man sich ein leckeres Menü zusammenstellen und während des Essens den Musikern zuhören, die mit ihren flotten Liedern für Stimmung sorgten.

Ein buntes Unterhaltungsprogramm war von den Gästen zusammengestellt worden. Mit Sketchen, Gedichten und Spielen unterhielten sie das Publikum. So manches Pärchen wagte es auch, das Tanzbein zu schwingen. Bis spät in die Nacht hinein wurde gefeiert.

Sketch Aschenputtel

(von links Georges als die gute Fee, Dieter als Aschenputtel, Willi als der Prinz und Klaus und Michael als die bösen Schwestern)

 

Der neue Ekklesia-Vorstand stellt sich vor

Am 12. Juli 03 traf sich der in der letzten Gemeindeversammlung vom 18. Mai 03 neu gewählte Ekklesia-Vorstand in Moresnet Chapelle bei Heribert Schmidbauer. Als erstes wurden dort die Aufgaben verteilt. Den Vorsitz übernahm Pfarrer Martin Schuler, der schon in den ersten vier Jahren das Amt des stellvertretenden Vorsitzenden und des Schriftführers bekleidete. Er ist somit der Ansprechpartner nach außen, stellt die Tagesordnungspunkte zusammen, ist Verbindungsglied zu Presbyterium und Verwaltungsrat und hält den Rechenschaftsbericht bei der Jahresvollversammlung. Das Amt des Schriftführers übernahm Heribert Schmidbauer aus Moresnet Chapelle. Er kümmert sich um die Verteilung der Korrespondenz, leitet die Vorstandsprotokolle an das Presbyterium und den Verwaltungsrat weiter, sowie Informationen für die BRÜCKE. Das Amt des Kassenführers übernahm der Küster Walter Schütt. Er kümmert sich um die Jahresendabrechnung, macht die Steuererklärung, hält Kontakt mit Frau Helga Marsovszky, unsere ehrenamtliche Buchhalterin, und er erstellt einen vierteljährigen Kassenstand. Der Vorstand wird sich voraussichtlich vierteljährlich treffen. Er beschloss, um die Informationswege zu verkürzen, den Hauptsitz von Eupen nach Kelmis, Hasardstr. 8 zu verlegen. Am Schluss stieß man noch mit einem guten Gläschen auf eine gute Zusammenarbeit an.

H. Schmidbauer

von links Walter Schütt, Heribert Schmidbauer und Pfarrer Martin Schuler

Orgelprojekt, Gottesdienst zum Schulbeginn, Erntedank, Geburtstage

Orgelprojekt

Ein Ereignis, auf das viele Gemeindeglieder schon seit Jahren gewartet haben, ist eingetroffen: Am 11. August hat die Firma Schumacher mit der Reparatur der Orgel in der Friedenskirche begonnen. Ein großer Teil der Arbeit wird in der Orgelwerkstatt in Baelen durchgeführt.

Am 5. Oktober ist die Werkstatt der Firma Schumacher (Heggen 51, Baelen) von 10 bis 17 Uhr für Besucher geöffnet. Interessiert es Sie, wie eine Orgel zusammengesetzt ist, wie sie funktioniert und welche Arbeiten daran vorgenommen werden müssen? Dann wenden Sie sich an unseren Organisten, Johannes Fleu (Tel.: 087 / 76.68.96). Er ist bereit, am 5. Oktober mit Interessenten nach Baelen zu fahren und über die Kunst des Orgelbaus zu erzählen.

Gottesdienst zum Schulbeginn

Nach der Sommerpause beginnen wir am 14. September in der Friedenskirche wieder mit dem Lobpreisgottesdienst. Ganz besonders sind dieses Mal alle Schüler und Schülerinnen eingeladen. Mit modernen Liedern wollen wir Gott loben für all’ das Schöne, das wir in den Ferien erleben durften und wir wollen ihn bitten, uns durch das neue Schuljahr zu begleiten und uns durch alle Schwierigkeiten hindurchzuhelfen.

Erntedank

Am 5. Oktober feiern wir in Neu-Moresnet und Eupen das Erntedankfest. Mit einem Familiengottesdienst danken wir Gott für das, was wir zum Essen und zum Trinken haben. Kinder, die an dem Gottesdienst teilnehmen, können ein Körbchen mit Obst oder Gemüse mitbringen und dieses im Laufe der Feier zum Altar tragen.

Wer sich an dem Programm für die Erntedankfeier beteiligen möchte, erhält bei Pfr. Schuler (Tel.: 087 / 63.04.85) nähere Auskünfte.

 

Geburtstage

Frau Luise Brügmann aus Eupen am 1.9.: 90 Jahre

Herr Rudi Lau aus Herbesthal am 8.9.: 70 Jahre

Herr Hans Beller aus Neu-Moresnet am 9.9.: 73 Jahre

Frau Elfriede Nückel aus Astenet am 9.9.: 82 Jahre

Frau Gerda Schmidt aus Hergenrath am 10.9.: 76 Jahre

Frau Magdalene Herbiet aus Eupen am 20.9.: 79 Jahre

Herr Willy Van Schingen aus Eupen am 23.9.: 82 Jahre

Frau Edeltraud Weinert aus Eupen am 2.10.: 82 Jahre


Herzlichen Glückwunsch!

Aus der Gemeinde - Für die Gemeinde

Gottesdienst

Sonntag, 7. September - 12. Sonntag nach Trinitatis
Neu-Moresnet:    9.30 Uhr Gottesdienst (S)
Eupen:              10.40 Uhr Musik-Plus-Gottesdienst (S)

Sonntag, 14. September - 13. Sonntag nach Trinitatis
Eupen:              10.40 Uhr Lobpreisgottesdienst  zum

                                          Schulbeginn (U)


Sonntag, 21. September - 14. Sonntag nach Trinitatis
Neu-Moresnet:    9.30 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl (U)
Eupen:              10.40 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl (U)

Sonntag, 28. September - 15. Sonntag nach Trinitatis
Eynatten:            9.30 Uhr Gottesdienst (S)
Eupen:              10.40 Uhr Gottesdienst (S)

Neu-Moresnet:   10.40 Uhr Lobpreisgottesdienst (U)

Sonntag, 5. Oktober - Erntedankfest
Neu-Moresnet:    9.30 Uhr Familiengottesdienst (S)
Eupen:              10.40 Uhr Familiengottesdienst (S)

S = Pfr. Schuler, U = Pfr. Ullmann

Gesprächskreise

Bibelstunde:
Neu-Moresnet: Am 2. und 16. September und am 7. Oktober um 19.30 Uhr

Eupen: Am 9., 23. und 30 September um 19.30 Uhr

Bibelgesprächskreis in Raeren:
Nach Absprache bei Fam. Schumacher, Neustr.1;

Info: Pfr. Schuler; Tel.: 087 / 63.04.85;

Oase
Am 4. und 18. September um 20.00 Uhr im Eupener Pfarrhaus; 

Info: 087 / 74.21.95;

Hauskreis in Hergenrath:

Nach Absprache; Info: Fam. Rolffs, Tel.: 087 / 65.78.59 

Hauskreis in Moresnet:

Am 17. September und 1. Oktober um 19.30 bei Fam. Schmidbauer, Rue de la Coul 45; Info: Pfr. Ullmann, Tel.: 087 / 72.21.95;

Weitere Veranstaltungen

Frauenkreis:

Eupen: Am 10. September um 14.30 Uhr: Mit Grenzen leben lernen;

Neu-Moresnet: Jeweils um 9.30 Uhr: Am 4. September: Fünf Sprachen der Liebe, am 17. September: Mitglied in der Familie der Christen sein, am 1. Oktober: Die Bibel - Gottes Reiseführer

Info: Frau Flückiger;

Atempause:

Am 8. und 22. September und am 6. Oktober um 20.00 Uhr in Neu-Moresnet;

Chor:

Probe im September: Freitags, 18.45 Uhr in Neu-Moresnet

Ausflug: Am 6. September zum Bibelmuseum

Auftritte: Am 27. September, 15.00 Uhr in der Patronage, Kelmis; am 4. Oktober im St. Josephsheim, Eupen.

Musik zur Mittagszeit:

Am 27. September um 14.00 Uhr in der Friedenskirche: Musik von Carl. Ph.E. Bach.

Rundfunk "Evangelium in unserer Zeit" (BRF 2, UKW - 93,2 und 98,4 MHz): Am 21. September, und am 5. Oktober um 7.30 und 18.15 Uhr;

Kasualien

Taufen:

Getauft wurden:

- am 29. Juni: Anne, Tochter der Eheleute Schröder aus Eupen

- am 6. Juli: Joyce, Tochter von Romain Renard und Tatjana Van Tuykom aus Eupen

Trauungen:

Kirchlich getraut wurden am 5. Juli:

- Daniel Pfeifer und Radoslava Ilgnerovà aus Aachen;

- Ralf Doum und Murielle Pirotte aus Eynatten (ökum.).

Beerdigungen:

Es starben:

- am 1. Juli: Günter Jende aus Eynatten im Alter von 63 Jahren;

- am 24. Juli: Klara Gölde aus Welkenraedt im Alter von 70 Jahren.

Kinder und Jugendliche

Kindergottesdienst in Neu-Moresnet:

Am 7., 21. und 28. September um 9.30 Uhr;

Am 5. Oktober um 09.30 Uhr Erntedankgottesdienst

 

Royal Rangers - Mäuschen, Delphine und Polarwölfe
Programm nach Absprache;

Info: Elisabeth Recker;  Manuela Wegener: 0049 / 162 / 9055221.

Royal Rangers - Falken
Eupen: Am 6. September um 18.00 Uhr;

Fahrt zu "Six flags" (Wallibi): 13. September
Kurzfristige Änderungen sind möglich > vorher anrufen:
Info: Alexander Kever; Miriam Manderfeld, Tel: 0049 / 170.202.1092;

Konfirmanden:
Schriftlicher Test in Neu-Moresnet (Gruppe B): Am 10. September um 17.00 Uhr;

Schriftlicher Test in Eupen (Gruppe A): Am 17. September um 17.00 Uhr;

Elternabend für alle: Am 24. September um 19.30 Uhr in Eupen;

Gespräch mit dem Presbyterium (Gruppen A und B): Am 8. Oktober um 19.30 Uhr in Eupen

Vorschau

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Herausgeber: Evangelische Kirchengemeinde Eupen / Neu-Moresnet - Redaktion: Pfr. Jürgen Ullmann, Eupen, Hookstr. 40, Tel./Fax: 087/74.21.95;

Pfr. Martin Schuler, Neu-Moresnet, Hasardstraße 8, Tel.: 087/63.04.85 - http://www.ev-Kirche-Eupen-NeuMoresnet.org

Abonnemente und Adressänderungen: B-4700 Eupen, Hookstraße 40 - Konten: Gemeindekredit Nr 091-0013624-73

PSK Nr 000-0836488-57 Evangelische Kirchengemeinde Eupen - Druck: Aldenhoff - Gemmenich

 

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Stand: 07. Mai 2010