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ältere
Ausgaben der Brücke finden Sie im Archiv |
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53. Jahrgang |
Juli/August 2010 |
Nr. 7/8 |
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Verantwortlicher Herausgeber: Pfarrer
Martin Schuler
Verleger: Presbyterium der Evangelischen Kirchengemeinde Eupen - Neu-Moresnet |
Inhalt:
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Monatssprüche Juli und August / Zum Monatsspruch
August / Was ich dazu sagen möchte
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Monatsspruch Juli:
So bekehre dich nun zu deinem Gott, halte
fest an Barmherzigkeit
und Recht und hoffe stets auf deinen Gott! Hosea 12,7
Monatsspruch August:
Jesus Christus spricht: Ihr urteilt, wie Menschen urteilen, ich
urteile über keinen.
Johannes 8,15
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ZUM MONATSSPRUCH AUGUST

Sind Sie der Meinung, sich ein gutes Urteil über
andere Menschen bilden zu können? Zu wissen, ob man „die Hand für den
anderen ins Feuer legen kann“? Mir fällt das schwer. Ich täuschte mich
schon so oft in Menschen. Es gibt Menschen, denen ich voll vertraut habe,
für die ich „meine Hand ins Feuer“ gelegt hätte, aber bitter enttäuscht
wurde. Andererseits gab es Menschen, denen ich überhaupt nichts zugetraut
hatte, aber sie überraschten mich mit ihrer Güte, Treue und
Menschlichkeit.
Wenn es auch lebenswichtig ist, zu überlegen,
wie viel Vertrauen man einem anderen Menschen entgegenbringt, so sollte
man auf ein letztgültiges Urteil bewusst verzichten. Denn menschliches
Urteil ist meistens falsch.
Für mich ist der kostbarste, freundlichste,
ehrlichste, treueste und edelste Mensch, der jemals je gelebt hat, Jesus
Christus. Und wie haben seine Zeitgenossen über ihn geurteilt?
Er sei Alkoholiker (Mt 11,3); er sei
durchgeknallt (Mk 3,21); er sei besessen (Joh 7,20), er sei ein
Gotteslästerer (Mt 9,3), er sei ein Rebell und Vaterlandsverräter (Joh
19,12), er sei ein Verführer (Joh 7,12). Menschliche Urteile können
einfach falsch sein, weil man als Mensch nur die Oberfläche sieht, nicht
das Herz und meist auch nicht die Hintergründe.
Einmal kam eine Frau zu Jesus. Die ganze Stadt,
in der sie lebte, hatte ein festes Urteil über sie gefasst: „Diese Frau
ist eine Sünderin!“ Das stand fest. Diese Frau ist also jemand, der von
Herzen gern Gottes Gebote übertritt.
Aber Jesus sah in ihr eine kostbare Seele, er
sah ihre tiefe Liebe zu Gott, die sie sich trotz ihrer tausend Fehler, die
sie gemacht hatte, sehnsüchtig erhalten hatte und Jesus beleuchtete diesen
Wesenszug ihres Herzens mit den Worten: „Sie hat viel Liebe!“

Sofort urteilten die anderen Menschen: Jesus
kann kein Prophet sein, sonst wüsste er, wer die Frau ist – sie
akzeptierten Jesu Wort über sie nicht (Lk 7,36ff).
Auf der anderen Seite begegnete Jesus sehr
einflussreichen, gebildeten, ehrenwerten Menschen, die von aller Welt
geachtet wurden. Über sie sagte er: „Ihr Heuchler, die ihr seid wie die
übertünchten Gräber, die von außen hübsch aussehen, aber innen sind sie
voller Totengebeine und lauter Unrat!“ (siehe Mt 23,27). Menschliches
Urteil ist gemessen an göttlichem Urteil in der Regel falsch. Es ist meist
ein Projektionsurteil über das eigene Ich im Sinne von: „Was siehst du
aber den Splitter in deines Bruders Auge und nimmst nicht wahr den Balken
in deinem Auge?“ (Mt 7,3).
Wenn Jesus sagte: „Ich urteile nicht“ – dann
heißt das, dass er die Menschen nicht mit menschlichem Schubladendenken
richtet und abschreibt. Er lässt jedem Menschen Freiraum sich zu
entwickeln und sein eigenes Wesen zu Tage zu fördern. Am Ende wird alles
offenbar sein und jeder wird erkennen, dass Gottes Urteil über einen
Menschen gerecht ist.
Bis dahin sollten auch wir jedem Menschen den
Freiraum lassen, sein eigenes Wesen zu Tage zu entfalten und auf Urteile
möglichst verzichten. Denn besser kein Urteil fällen, als ein falsches.
Ihr Pfr. Martin Schuler
Was
ich dazu sagen möchte

„Da,
schon wieder, eine Frechheit, dieser Jesus. Erst legt er Zeugnis über sich
selber ab und dann sagt er auch noch, dass es gültig sei, obwohl das
Gesetz etwas anderes sagt.“, dachten die Pharisäer wohl, als Jesus ihnen
sagte, er sei das Licht der Welt. (Vers 13).
Die
Pharisäer machten Jesus auf seinen offensichtlichen Fehler aufmerksam und
er sagt: „Ihr urteilt, wie Menschen urteilen, ich urteile über keinen“. Da
geschieht etwas, was die Pharisäer nicht begriffen, etwas, das auch wir
nie ganz begreifen. Es geht noch weiter. Auf die Frage der Pharisäer wie
das denn mit seinem Vater genau funktioniere, antwortet er nur: „Ihr kennt
weder mich noch meinen Vater; würdet ihr mich kennen, dann würdet ihr auch
meinen Vater kennen.“ (Vers 19). -Thema gegessen-.
Dieser Jesus ist schon ein komischer Spinner, er macht Stunts, wie übers
Wasser laufen und Pyrotechnik, -Knall- und er steht als Auferstandener
plötzlich in einem verschlossenem Raum, vor seinen völlig verblüfften
Jüngern. Außerdem hat er die Chuzpe, auf die ihm, von der geistigen Elite
gestellten Fragen, auch immer noch ausweichend und in Rätseln zu
antworten.
Oder
ist es doch so, dass er der Messias ist, und dass das, was er sagt, das
ist, was die Pharisäer hören
sollen, und nicht das, was sie erwarteten zu hören? Die Pharisäer sind
sehr gottesfürchtige Leute, sie wissen um das Gesetz und die
Gerechtigkeit, es ist einer ihrer höchsten Werte. Vom Menschlichem her
vorbildlich. Dann kommt Jesus und sagt, euer Urteil, euer Sinn für Gesetz
und Gerechtigkeit findet bei Gott keine Anwendung, denn ich bin da, und
wenn ihr das erkennen würdet, fändet ihr zur Gott. Es ist die Abschaffung
des Alten. Es ist der Sieg der Gnade, Liebe und Vergebung über die
Gottesfurcht, das Gesetz und die (selbst) Gerechtigkeit. Da wo früher der
Geheimdienstchef, Satan die Menschen anschwärzte, ist jetzt Jesus,
Oberster Strafverteidiger aus Leidenschaft. (Interessante Stelle dazu:
Lukas 10 besonders Vers 18, mit Pyroeffekt!)
Manches mal bin ich ein Pharisäer, ich will das, was ich für gerecht
halte, durchsetzen, und versperre
mich vor dir, Jesus. Herr ich danke dir, dass an die Stelle des Urteils
Jesus getreten ist.
Markus Schenck
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Markus Schenck ist 22 Jahre alt und
wohnt in Kelmis, er studiert an der RWTH in Aachen Biologie und
Chemie mit dem Ziel Lehramt. Bei den Pfadfindern leitet er die
Gruppe der Polarwölfe (Jungs im Alter von 9-12 Jahren) und in
der„Alles Klar!?“ Band, der Jugendband der Kirchengemeinde spielt er
Bassgitarre. |
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Musik
Lied des Monats: EG 503, „Geh aus mein Herz ...“

Dieses Lied ist in neuerer Zeit das populärste Lied von Paul Gerhard
geworden.
Damalige Zeugnisse berichten, geistliche Lieder seien auch in Gärten und
freier Natur gesungen worden; für dieses Lied sehr nahe liegend. Das Lied
setzt mit elementaren Sommererfahrungen ein. Der Mensch soll seine Sinne
öffnen, er soll schauen, hören, tasten, riechen, schmecken, wie gut Gott
es mit ihm meint.
Die
Sommerwelt ist Zier und Nutzgarten zugleich, während die Menschen noch in
Sorgen versunken sind, ist in der Frühlings- und Sommernatur neues leben
entstanden. Von den Gärten heißt es hier: „und siehe, wie sie mir und dir
sich ausgeschücket haben.“ Erdreich und Staub in der 2. Strophe spielen
auf die Vergänglichkeit an. Doch nun lässt das grüne Kleid der
sommerlichen Erde daran denken, das Gott dem Menschen grün ist, und auf
einer grünen Aue weidet, (Psalm 23). Das die Blumen schöner sind als
Salomonis Seide spielt auf die Bergpredigt an, die von Gottes Fürsorge für
den Menschen handelt. Blumen, Täublein, schneller Hirsch, nehmen Bezug auf
das hohe Lied. Glucke, Bächlein, Hirten und Schafe nehmen Bezug auf antike
Idyllentradition (Arkadien) und die Bibel .Der süße Weinstock und vom
Wachsen des Weizens (Strophe 6+7) sind Hinweise auf das Abendmahl.
Die
Metaphern aus der Bibel und aus seiner Umwelt, mit denen Gerhard die ewige
Welt besungen hat (Strophe 9-11), müssen heute auf das in ihnen Gemeinte
hin interpretiert werden. In den Strophen 12-15 redet er von Früchten.
Hier weist er auf den Galaterbrief hin, wo es heißt: „Die Frucht aber des
Geistes ist Liebe, Freude, Friede, Geduld und Freundlichkeit, Güte, Treue
und Sanftmut.“ Hier folgt er streng Paulus und Luther, wenn er sie
begeistert als Früchte bezeichnet. Die Melodie ist von August Harder,
einem Komponisten und Theologen des 18. Jhd. Die ältere Melodie des Liedes
wird heute noch viel in Norddeutschland gesungen. JF
Vorankündigung
Am Samstag,
10.07.2010 um 18.00 Uhr in der Friedenskirche Eupen:
Konzert des Ensembles Gospel und Bibel.
Am Sonntag,
26.09. Musik Plus Gottesdienst in Eupen:
Werke von Fasch und Hess.
Am Sonntag,
03.10. Musik Plus Gottesdienst in Eupen:
Werke von Händel und Mancini. Ausführende sind Mitglieder des Ensemle
Musica Sacra.
Am Sonntag,
24.10. Musik Plus Gottesdienst in Eupen:
Kammermusik für Violine und Klavier, mit Stefan Mommer, Violine und
Johannes Fleu, Klavier.
Am Sonntag,
31.10. um 16.00 Uhr in der Friedenskirche:
Konzert mit klassischer Gitarrenmusik mit dem Duo Arabeske Guitare aus
Detmold.
Sommercamp der
Royal Ranger

Vom 7. bis 15. August 2010 ist es wieder soweit!
Das Sommercamp steht an. In diesem Jahr fahren wir zusammen mit vielen
anderen Stämmen aus NRW nach Rhens am Rhein. Das Thema des Camps lautet
"EHRENWORT - Mut zum nächsten Schritt". In der Rahmengeschichte geht es um
Arne, einen Schildknappen.
Wird er Ritter des Königs werden?
Warum gibt Arne sein Ehrenwort und trifft damit eine wichtige Entscheidung
für sein Leben?
Was können wir daraus lernen für unser Leben als Christen?
In Bibelarbeiten, Gesprächen, Spielen, Workshops und dem Abendprogramm in
großer Runde wird die Geschichte von Arne und deren Bedeutung lebendig.
Ich bitte Sie, für uns zu beten und die Rangerarbeit auf diese wichtige
Art und Weise zu unterstützen. Gott segne Sie! PN
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Der Kapitän
verlässt die Brücke

Vor drei Jahren
übernahm Hans Thom die redaktionelle Leitung der Brücke von Gertie
Schmidbauer. Der gelernte Theologe und Baufachmann lenkte mit viel Elan
und Sachkenntnis die Geschicke des Gemeindebriefes. Nun gibt er aus
zeitlichen Gründen die Aufgabe der Leitung weiter.
Gleich zu
Beginn seiner Tätigkeit richtete Hans Thom ein Forum im Internet für die
Redakteure und das Presbyterium ein. Mit diesem Hilfsmittel konnte und
kann nun jeder berechtigte Mitarbeiter und Mitglied des Presbyteriums mit
einem Computer und Internetanschluss Einblick in die Artikel und den
derzeitigen Stand der Dinge haben. Außerdem ist es leicht möglich, die
Beiträge zu korrigieren und für das Layout herauszunehmen. Es war nicht
ganz einfach für alle, sich an diese Form der virtuellen Zusammenarbeit zu
gewöhnen. Doch erleichterte dies die Zusammenarbeit ohne räumliche und
zeitliche Begrenzung.
Hans
Thom selbst nutzte das Forum sehr rege. Mit 358 Beiträgen hält er den
Rekord. H. Thom ist als Selbständiger sehr gefordert, und so war es keine
Seltenheit, dass er seine Aufgaben am Brückeforum in tiefster Nacht
erledigt hat. Zeiten wie 23.48 Uhr; 0.11 Uhr; 1.32 Uhr waren keine
Seltenheit. Einmal protokollierte das Forum seinen Beitrag mit 3.17 Uhr.
Diese Uhrzeiten sprechen für sich. Außerdem entwickelte Hans Thom eigens
für den Versand der Brücke ein Mitgliederverwaltungsprogramm. Die
Verwaltung der Gemeindedaten, sowie die des Brückeversandes sind nun
miteinander verbunden und stellen wiederum eine große Erleichterung in der
Verwaltungsarbeit der Gemeinde dar. Nicht zuletzt können nun säumige
Zahler eines Brückeabonnements über das Adressschild an ihren
Bezugsbeitrag erinnert werden.
Mit viel
Engagement trieb Herr Thom vor allem die Februarausgabe 2008 voran. Das
Besondere dieser Ausgabe war das 50-jährige Bestehen der Brücke gewesen.
Diese Ausgabe wurde eine Sondernummer mit 16 Seiten.
Nicht zuletzt
arbeitete sich Hans Thom in das Layoutprogramm ein, so dass er bei
terminlichen Engpässen die Brücke auch selbst fertig stellen konnte.
Im Kreis der
Redakteure sorgte der Kapitän auf der „Brücke“ für eine gute Atmosphäre.
Mit seinem ihm eigenen Magdeburger Humor nahm er manchen Spannungen den
Wind aus den Segeln und die Fahrt der Redaktionsarbeit ging wieder ruhig
voran. Im Sommer lud er seine Mitarbeiter zu einer Grillparty ein, und im
Winter tischte er vor Weihnachten leckeren Dresdener Stollen auf. All dies
trug
zum guten Klima in der Brücke bei.
Die
Verantwortung für die Brücke zu tragen war nicht immer leicht. Manchmal
waren Entscheidungen für oder gegen den Abdruck eines eingesandten
Artikels nicht einfach. Hans Thom wollte nicht, dass „die Brücke“ sich zu
einem „stromlinienförmigen“ Blättchen entwickle. Sie sollte immer noch
etwas „Biss“ behalten. Und so entstand auch auf seine Initiative hin die
Rubrik: „Stein des Anstoßes.“
Seine Frau, Dr.
Felicitas Thom, regte ihn vor drei Jahren an, sich beim Brücketeam zu
melden. Sie unterstützte ihn in dieser Zeit tatkräftig. Das hieß für die
Familie oft auch Verzicht auf die wenige Freizeit, die sie hat.
Darum sei den
beiden im Namen der ganzen Kirchengemeinde und Brückebezieher herzlich für
ihr Engagement gedankt. Die Mannschaft der Brücke würde sich jederzeit
freuen, wenn der alte Kapitän mal wieder an Bord käme. MS
Neues vom
Kirchturm der Friedenskirche
Notizen aus dem Verwaltungsrat
Liebe Gemeinde,
wie ist der Stand der Dinge bei unserem Kirchturm?
1. Sichtbare Veränderungen:
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Das um den Turm gespannte Netz verhindert
Steinschlag. |
Rein äußerlich ist das große Gerüst verschwunden, der Kirchturm ist nun
vernetzt und mit einem kleinen Sicherungsgerüst versehen. Mit Spannbändern
wird alles gehalten.
2. Bisher angefallene Kosten:
Bislang sind ca. 155.000,00 € für den Kirchturm ausgegeben worden.
Davon entfielen ca. 140.000,00 € nur auf Notsicherungsmaßnahmen.
3. Fortgang durch den Bürokratie-Dschungel:
In meinem letzten Bericht über den Kirchturm (in einer früheren
Brückeausgabe habe ich darüber berichtet), was alles noch im Jahr 2010
geschehen muss, damit wir im Frühjahr 2011 mit der Renovierung des
Kirchturms beginnen können.
Was ist bisher geschehen? Nicht viel!! Aber:
- Die Sicherungsmaßnahmen wurden erneuert.
- Der Denkmalschutz wurde eingeschaltet.
Leider haben die Denkmalschutzbehörde und anschließend die DG verspätet
(26.05.2010) und unpräzise ihre Anforderungen für das Bauvorhaben
Kirchturm gestellt, dass wir insgesamt fünf Monate Zeitverzug haben werden
und es immer noch offene Fragen zum Kirchturm gibt.
Die Einschätzung der Denkmalschutzbehörde muss aber nicht zwangsläufig zu
einer Genehmigung durch die Denkmalschutzbehörde führen.
Hier ein Zitat aus dem Brief der Ministerin:
„… die vorliegende Einschätzung für das spätere rechtliche
Genehmigungsverfahren ist nicht bindend.”
Was soll man dazu sagen? - Bürokratie!
4. Wie geht es weiter?
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Ein Schutzgerüst vor dem Eingang der Kirche sichert
die Fußgänger und Kirchgänger |
Durch die Anforderungen der Denkmalschutzbehörde werden sich die Kosten
für die Bauarbeiten zwischen ca. 145.000,00 € und 282.000,00 € bewegen.
Der Zeitverzug bedeutet vermutlich, dass mit den Renovierungsarbeiten erst
im Jahr 2012 begonnen werden kann.
Auch dazu müssen nun wieder Anträge zur Finanzierung an die DG gestellt
werden.
Auf unserer Verwaltungsratsitzung am 21.06.2010 wurde beschlossen, dem
Architekten den definitiven Auftrag zur Erstellung des Lastenheftes und
eines ausschreibungsfähigen Dossiers zu erteilen. Die noch offenen Punkte
werden wir dann dem Architekten nachreichen.
5. Fazit:
Der Renovierungsbeginn wird vermutlich erst im Jahr 2012 liegen, mit viel
Glück können die Arbeiten Ende 2011 beginnen. Durch die Erhöhung der
Kosten ergibt sich eine erneute Finanzierungsproblematik.
Für den Verwaltungsrat
Paul-Gerhard Schippers
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SPENDENKONTO
FÜR DEN TURM:
Ekklesia VoE
741-0034499-23
IBAN: BE92 7410 0344 9923
Bic: KREDBEBB
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RAUMPFLEGER/IN GESUCHT
Der Verwaltungsrat der
Kirchengemeinde Eupen - Neu-Moresnet sucht für die Friedenskirche in
Eupen eine Raumpflegerin beziehungsweise einen Raumpfleger.
Bei Interesse wenden Sie sich
bitte an: Herrn Pfr. Tomczak. Tel: 087/ 74 21 95 |
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Hätten Sie gewusst,
dass...?
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Codex Vaticanus B: 2.Thess 3 & Hebr 1 aus dem Jahr
1209 |
Als kurz vor Weihnachten unser Sohn Sebastian meinte, er wolle vom
Weihnachtsmann einen Bukalon haben, mussten wir erst nachfragen, was das
denn sein solle. Die wahre Bedeutung haben wir dann in unserem kleinen
Erinnerungsbüchlein notiert, damit uns auch in vielen Jahren noch diese
kindliche Wortschöpfung erhalten bleibt, Bukalon = Luftballon.
Ist es nicht häufig so, dass einstige Ereignisse im Laufe der Zeit
entweder verblassen, oder aufgehellt, ausgeschmückt, optimiert, verfeinert
und damit abgeändert werden? Bestimmt haben Sie auch schon verblüffend
festgestellt, wie subjektiv die Wahrnehmung von Ereignissen und deren
Bewertung sein kann.
Zu Zeiten der ersten Gemeinden stellten die Christen schnell fest, wie
wichtig es ist, verlässliche Quellen über das Leben Jesu und seine Lehre
zu kennen und zu bewahren. Was ist wahr, was falsch, was hinzugedichtet,
was echt, das waren Fragen, denen sich die Gemeinden stellen mussten.
Dafür gab es mehrere Gründe. Die Anfechtung der Christen von außen nahm
zu, das Christentum entwickelte sich zu einer ernst zu nehmenden Bewegung,
die sowohl politisch, wie auch religiös angefochten worden ist. Außerdem
gab es keine Zeitzeugen Jesu mehr, die man hätte befragen können. Es wurde
außerdem klar, dass philosophisches
Gedankengut Einfluss auf das christliche Denken zu nehmen drohte und sich
bei der Tradierung der christlichen Botschaft verstärkt Unschärfen
einschlichen.
Es war an der Zeit, sich über christliche Normen zu verständigen, die
fortan entscheiden sollten, wer als Christ anzuerkennen und wer als
„Häretiker“ aus der Gemeinde / Kirche auszuschließen sei. So wurde um 160
– 180 neben dem Taufbekenntnis erstmals eine Sammlung neutestamentlicher
Schriften, der sogenannte Kanon, zu einem Kernstück der entstehenden
katholischen Kirche. Vor der Aufnahme in den Schriftenkanon wurden vor
allem die als Evangelien bekannten Schriften geprüft. Dabei gab es ein
entscheidendes Prüfkriterium, nämlich die Frage, ob die Schrift von einem
der Apostel bzw. Apostelschüler oder stammte. Wo das nicht einwandfrei
geklärt werden konnte, prüfte man den Inhalt der Schrift mit bereits
anerkannten Schriften des Kanons. Wurden Widersprüche oder Abweichungen
deutlich, war die Schrift zu jung oder ihre Herkunft umstritten, ließ man
das Schriftstück nicht für den Kanon zu. Die Schriften außerhalb des
Kanons sollten den christlichen Gemeinden verborgen bleiben und als geheim
gelten, woher auch der Name Apokryphen (die Geheimen) stammt. Zu den
neutestamentlichen Apokryphen zählen u.a. das Petrusevangelium, das
Thomasevangelium, das Barnabasevangelium, der Papyrus Egerton und die
Offenbarungen des Jakobus.
Die 27 in griechischer Sprache verfassten Schriften des Neuen Testamentes
wurden spätestens mit dem 39. Osterfestbrief des Bischofs von Alexandria,
Athanasius, im Jahr 367 von fast allen damaligen Christen als gültiger
Teil des Bibelkanons anerkannt. Sie gehören heute in fast allen
christlichen Konfessionen unumstritten dazu, nur ihre Reihenfolge variiert
etwas.
Übrigens, eine endgültige Festlegung des Umfanges der jüdischen Bibel (Tanach)
erfolgte um ca. 100, das Alte Testament (Septuaginta) fand seine
Festschreibung wie das Neue Testament ebenfalls im vierten Jahrhundert (um
ca. 350) nach Christus.
Hans Thom
Philosophie-Studientagung 2010
Möglichkeit und Aufgabe christlichen Philosophierens
Einführende Überlegungen zu der Gesamtthematik der Tagung: Fides quaerens
intellectum
– dieser Satz lässt sich nach zwei Richtungen hin verstehen. Zunächst
selbstreflexiv im Sinne einer rationalen Erhellung und Verantwortung des
Glaubens. Darüber hinaus sucht der Glaube aber auch die Welt, in der er
lebt, in ihrem Facettenreichtum zu verstehen und aus seiner Sicht zu
deuten. Wer von christlicher Philosophie spricht, bezieht sich in der
Regel auf diesen zweiten Aspekt, den Weltaspekt. Damit ist die christliche
Philosophie jedoch einer der mannigfachen Spieler auf dem Feld
philosophischen Denkens. Sie unterscheidet sich hinsichtlich ihres
Ausgangspunktes im Glauben. Im Hinblick auf die gemeinsame menschliche
Erfahrungswirklichkeit sucht sie aber das Gespräch mit konkurrierenden
Interpretationen. Da philosophisches Denken immer unter dem Vorzeichen der
Vorläufigkeit steht, kann man, streng genommen, auch nicht von der
(wahren) christlichen Philosophie sprechen, sondern besser von einer
Berufung zum christlichen Philosophieren. Die Tagung unternimmt es, die
Möglichkeiten und Aufgabenstellungen solchen christlichen Philosophierens
in der Auseinandersetzung mit Klassikern des philosophischen und
theologischen Denkens und mit Denkern des 20. Jahrhunderts zu durchmessen.
Tagungsort: STH Basel, Hörsäle I und II, Mühlestiegrain 50, CH-–4125
Riehen / Basel
Freitag, 17. September 2010
14:00 Uhr Empfang
14:30 Uhr Eröffnungsvortrag: Prof. Dr. Gianfranco Schultz
15:00 Uhr Referat Zur Begründung des metaphysischen Denkens bei
Platon: Prof. Dr. Emil Angehrn. Koreferat: Prof. Dr. Sven Grosse
16:00–16:30 Uhr Pause
16:30 Uhr Referat Wein und Wasser. Des Thomas von Aquin
Verhältnisbestimmung von Theologie und Philosophie: Prof. Dr.
Hans-Christian Schmidbaur; Koreferat: Prof. Dr. Sven Grosse
17:30 Uhr Referat: „Wer ohne Gefahr philosophieren will, muss zuvor
in Christus zum Toren werden“. Zu Luthers Umgang mit der Philosophie:
Prof. Dr. Theodor Dieter; Koreferat: Prof. Dr. Werner Neuer
18:15 Uhr voraussichtliches Ende
Samstag, 18. September 2010
09:30 Uhr Referat: „Reformed Epistemology“ (Reformierte
Erkenntnistheorie – Dooyeweerd, Plantinga, Woltersdorf): Prof. Dr.
Gianfranco Schultz; Koreferat: Dr. Johannes Corrodi
10:30 Uhr Referat: Der gefragte Mensch – Bemerkungen zur
philosophischen und theologischen Anthropologie im Anschluss an Herman
Dooyeweerd und Karl Heim: Dr. Johannes Schick. Koreferat: Prof. Dr.
Theodor Dieter
11:15–14:00 Uhr Mittagspause
14:00 Uhr Referat Was kann christliche Theologie mit Wittgenstein
anfangen? Dr. Andreas Hunziker; Koreferat: Prof. Dr. Gianfranco Schultz
15:00 Uhr Referat: Adolf Schlatter als Philosoph: Prof. Dr. Werner
Neuer; Koreferat: Prof. Dr. Gianfranco Schultz
16:00 Uhr Abschlussüberlegungen: Prof. Dr. Sven Grosse
16:30 Uhr voraussichtliches Ende
DT
Sommer
Singe, meine liebe Seele, denn der Sommer lacht.
Alle Farben sind voll Feuer, alle Welt ist eine Scheuer, alle Frucht ist
aufgewacht.
Singe, meine liebe Seele, denn das Glück ist da.
Zwischen Ähren, welch ein Schreiten! Flimmernd tanzen alle Weiten, Gott
singt selbst Halleluja.
Otto Julius Bierbaum geb. 1865 in Grünberg/Schlesien, gest. 1910 in
Dresden, war Lyriker und Schriftsteller.
Seine Gedichte wurden u. a. auch von Richard Strauß vertont. |
Israel 2010 - Ein Reisebericht Teil 2/2
Auch bei den messianischen Juden in der Redaktion von „Israel heute“
schauen wir vorbei. Dort erfahren wir bei leckerem Kaffe etwas zur
politischen Lage, Vorbereitungen zum Pessachfest (Erinnerungsfest zum
Auszug aus Ägypten), dem gerade passierten Bombenanschlag, von dem wir
nichts mitbekommen hatten. Zwei Stunden Stadtrundfahrt vom zentralen
Bushof, vorbei am Yehuda Markt, Hadassah Hospital, Scopus-Berg, Löwentor,
Biblischer Zoo, Hertzel Museum, Yad Vashem, Knesset (israelisches
Parlament) runden den Eindruck ab.
Um ca. 18.00 Uhr geht der Linienbus zurück, von der Altstadt zum zentralen
Bushof, Kontrolle, das geht sehr locker, aber gewissenhaft ab. Meine
Tochter witzelt, Mutti du wirst kaum kontrolliert, mit dem Obstmesser in
der Tasche, habe ich für Notfälle immer dabei. – 2 Stunden später sind wir
in Tel Aviv.
Abends können wir in dem kleinen Bistro Kovshim lecker essen, man legt uns
heute die hebräische Speisekarte vor. Schmunzelnd erklären wir, die können
wir nicht lesen. Antwort: „Ihr seht aus wie Tel Avivniks“, ein schönes
Kompliment.
Am Shabat laufen wir nach Jaffa, „nebenan“ von Tel Aviv. Heute fahren
keine Busse, in 40 Minuten stehen wir in Jaffas Altstadt, dort weht der
Geschichtshauch, dieser Alte Hafen, Angler stehen dort und viele Jogger
sind unterwegs. Außerdem haben wir noch Haifa mit seinem Technikpark –
Google und Microsoft sind dort angesiedelt – besucht, viele palmenreich
bestandene Straßen.
Da wir Briefmarken brauchen, gehen wir in ein Postamt, Kontrolle –klar und
dann eine Nummer ziehen. Getrennt wird nach Einkauf und Geldabheben, ach
ja Briefmarken fallen unter Einkauf, glücklich ziehen wir mit unseren
Marken davon. Ein Eis wäre jetzt recht. Wir landen in einem Eiscafe,
bestellen – und bekommen Eiswürfel – hier spricht man russisch und
hebräisch. Aber das Eis kam dann auch.
Satt von Eindrücken steigen wir abends in den Bus. Unser letzter Ausflug
bringt uns nach Ein Gedi, die schon in der Bibel erwähnte Oase. Hier
erleben wir dann, auf der Nationalstraße 90 nach Süden, vorbei an
landwirtschaftlichen Plantagen, Wüste pur. Zur linken Seite das Tote Meer,
jordanische Grenze, dunstige, salzgeschwängerte Luft. Vorbei an
ausgetrockneten Flussbetten, majestätische Felsmassive, endlich Ein Gedi.
Meine Tochter schaut mich zweifelnd an, wir stehen mitten in der Wüste.
Gegenüber der Nationalpark, dort finden wir Toilette, Sandwichbude,
Getränke. Im Nationalpark können wir unsere müden Füße in klarem Wasser
baden, ein Wasserfall macht das möglich, Wüstenböcke bekommen wir zu
sehen. Viele Schulklassen sind mit uns unterwegs, junge Israelis fragen
uns, woher wir kommen, hebräisch/englisch reden wir.
Die alte Synagoge lockt uns noch, ein längerer Weg in heißer Mittagssonne
– dann auf die andere Straßenseite, hinunter zum Toten Meer, wir sind zu
müde, um Badezeug anzuziehen, so baden nur unsere Füße. An der
Bushaltestelle treffen wir einige Studenten, voll von Eindrücken steigen
wir in den Bus.
Am letzten Tag nehmen wir noch ein israelisches Frühstück – sehr lecker.
Wir werden zögernd gefragt, ob es uns denn gefallen hätte. Die Antwort:
natürlich kommen wir wieder, löst mehr als Freude aus.
Israel ist eine Erfahrung der ganz besonderen Art. Betet für dieses Land:
denn es ist der Augapfel Gottes.
Schalom Eure Gertie Schmidbauer
 
NEUES AUS DEM KIRCHENDISTRIKT LÜTTICH
Am Donnerstag, den 17. Juni wurden auf der Distriktversammlung ein neuer
Distriktpräsident und ein neues Ratsmitglied gewählt. Es handelt sich um
Pfr. Vincent Thonon, der nun das Amt des Präsidenten für vier Jahre
bekleiden wird und um Pfr. Florent Spitz, unseren früheren
Vakanzverwalter, der nun ebenfalls für vier Jahre dem Rat angehören wird.
Nach
einigen Problemen die im Distrikt aufgetreten waren, hatte man beschlossen
für eine Übergangszeit von ungefähr einem halben Jahr, das Präsidentenamt
kollegial auszuüben. Diese Zeit konnte nun erfolgreich beendet werden und
der Rat ist wieder in die von der Kirchenordnung verlangte Normalität
zurückgekehrt. Ferner wurde Pfr. Jürgen Baumgart als Vertreter des
Distrikts Lüttich in die Pfarramtskommission gewählt.
Wir wünschen diesen neuen Amtsträgern Gottes reichen Segen für ihre
zukünftige Arbeit in der VPKB.
R.L.
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GOTTESDIENSTE |
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So
04.07. |
09.30 Uhr |
Neu-Moresnet |
Gottesdienst zum 5. So. nach Trinitatis [S] |
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10.40 Uhr |
Eupen |
Gottesdienst zum 5. So. nach Trinitatis [S] |
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So
11.07. |
09.30 Uhr |
Neu-Moresnet |
Gottesdienst zum 6. So. nach Trinitatis [S] |
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10.40 Uhr |
Eupen |
Gottesdienst zum 6. So. nach Trinitatis [S] |
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So
18.07. |
09.30 Uhr |
Neu-Moresnet |
Gottesdienst zum 7. So. nach Trinitatis mit Abendmahl [S] |
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10.40 Uhr |
Eupen |
Gottesdienst zum 7. So. nach Trinitatis mit Abendmahl [S] |
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So
25.07. |
09.30 Uhr |
Neu-Moresnet |
Gottesdienst zum 8. So. nach Trinitatis [T] |
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10.40 Uhr |
Eupen |
Gottesdienst zum 8. So. nach Trinitatis [T] |
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So
01.08. |
09.30 Uhr |
Neu-Moresnet |
Gottesdienst zum 9. So. nach Trinitatis [T] |
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10.40 Uhr |
Eupen |
Gottesdienst zum 9. So. nach Trinitatis [T] |
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So
08.08. |
09.30 Uhr |
Neu-Moresnet |
Gottesdienst zum 10. So. nach Trinitatis [T] |
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10.40 Uhr |
Eupen |
Gottesdienst zum 10. So. nach Trinitatis [T] |
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So
15.08. |
09.30 Uhr |
Neu-Moresnet |
Gottesdienst zum 11. So. nach Trinitatis mit Abendmahl [T] |
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10.40 Uhr |
Eupen |
Gottesdienst zum 11. So. nach Trinitatis mit Abendmahl [T] |
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So
22.08. |
09.30 Uhr |
Neu-Moresnet |
Gottesdienst zum 12. So. nach Trinitatis |
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10.40 Uhr |
Eupen |
Gottesdienst zum 12. So. nach Trinitatis |
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So
29.08. |
09.30 Uhr |
Neu-Moresnet |
Gottesdienst für Klein und Groß: Thema: Verfolgte Christen [T] |
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So
05.09. |
09.30 Uhr |
Neu-Moresnet |
Gottesdienst mit Segnung der Schulkinder anschließend Kigo. [S] |
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10.40 Uhr |
Eupen |
Gottesdienst mit Segnung der Schulkinder [S] |
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RADIOANDACHT -
Evangelium in unserer Zeit -
UKW 93,2 MHz |
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So 18.07. |
07.30 Uhr |
BRF2 |
Pfarrer Martin Schuler |
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18.15 Uhr |
BRF2 |
Wiederholung der Sendung vom Vormittag |
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So 15.08. |
07.30 Uhr |
BRF2 |
Pfarrer Martin Schuler |
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18.15 Uhr |
BRF2 |
Wiederholung der Sendung vom Vormittag |
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HAUSKREISE |
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Hauskreis Wellach Pützhaag 10, Raeren |
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Mo 05.07. |
19.30 Uhr |
Raeren |
Bibelgespräch
[S] |
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Mo 02.08. |
19.30 Uhr |
Raeren |
Bibelgespräch
[T] |
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Mo 13.09. |
19.30 Uhr |
Raeren |
Bibelgespräch
[T] |
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Hauskreis Raeren bei Familie Schumacher, Neustraße 1, Raeren |
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keine Hauskreise in den Sommerferien |
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Hauskreis Hergenrath Pfarrhaus Neu-Moresnet |
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keine Hauskreise in den Sommerferien |
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Di 07.09. |
09.30 Uhr |
Neu-Moresnet |
Bibelgespräch [R] |
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BIBELSTUNDE |
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keine Bibelstunde in den Sommerferien |
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Di
07.09. |
19.30 Uhr |
Neu-Moresnet |
Bibelauslegung [S] |
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FRAUENFRÜHSTÜCK
(Pfarrhaus) |
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Treffen nur bei interner Absprache |
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Mi
01.09. |
09.15 Uhr |
Neu-Moresnet |
Vätergeschichten |
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PRESBYTERIUM |
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Mi
01.09. |
20.00 Uhr |
Neu-Moresnet |
Sitzung |
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CHOR (Pfarrhaus) |
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Sommerpause |
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KONFIRMANDEN |
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Konfirmanden
1.Jahrgang: |
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Mi
08.09. |
19.30 Uhr |
Eupen |
Infoabend für den neuen Konfirmandenjahrgang mit Möglichkeit zur
Anmeldung. [T] |
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Konfirmanden 2.Jahrgang: |
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Mi
08.09. |
19.30 Uhr |
Neu-Moresnet |
Elternabend [S] |
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ROYAL RANGER
(Pfadfindergruppen) |
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PFADFINDER MÄUSCHEN
(Jungen und Mädchen von 5-8 Jahren) |
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07.08. bis 15.08. |
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Sommerlager. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an Frau Recker, Tel:
+32 (0) 87 - 65 26 49 |
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PFADFINDER DELPHINE
(Kundschafter Mädchen von 9-12 Jahren) |
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07.08. bis 15.08. |
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Sommerlager. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an Frau Recker, Tel:
+32 (0) 87 - 65 26 49 |
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PFADFINDER POLARWÖLFE (Kundschafter Jungen von 9-12 Jahren) |
|
07.08. bis 15.08. |
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|
Sommerlager. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an Frau Recker, Tel:
+32 (0) 87 - 65 26 49 |
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PFADFINDER HÜHNER (Mädchen 12 - 14 Jahre) |
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07.08. bis 15.08. |
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Sommerlager. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an Frau Recker, Tel:
+32 (0) 87 - 65 26 49 |
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PFADRANGER OPOSSUMS (Mädchen und Jungen ab 15 Jahren) |
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07.08. bis 15.08. |
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Sommerlager. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an Frau Recker, Tel:
+32 (0) 87 - 65 26 49 |
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SENIOREN |
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Mi 22.09. |
14.30 Uhr |
Eupen |
gemütliches Beisammensein |
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GEBET |
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jeden Mi. |
19.00 Uhr |
Neu-Moresnet |
Gebet in der Kirche |
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FREUDE
&
LEID |
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Am 20. Juni 2010 trat in
der Johanneskirche von Neu-Moresnet Frau Angelika Einmal zur
evangelischen Konfession über.
Am 14. Mai 2010
starb Frau Elfriede Bohnes-Federau geb. Pohle im Alter von 77
Jahren. Ihre Urne wurde nach einer Trauerfeier am 10.06. auf dem
Raerener Friedhof beigesetzt.
Am 17. Mai 2010 starb Herr Jürgen Wolf im Alter von 63 Jahren.
Die Trauerfeier fand auf dem Eupener Friedhof am 25. Mai statt.
Am 11. Juni 2010 starb Herr Gerd Elberding, zuletzt wohnhaft in
Eupen, im Alter von 63 Jahren. Er wurde nach einer Trauerfeier am 15.
Juni auf dem Eupener Friedhof beigesetzt. |
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REDAKTIONSSCHLUSS
FÜR DIE NÄCHSTE AUSGABE: 10. August 2010 |
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ANSPRECHPARTNER |
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Pfarrer Martin Schuler, Hasardstr. 8, 4721
Neu-Moresnet, Tel.: 087 63.04.85
Pfarrer Darius Tomczak, Hookstr. 40, 4700
Eupen, Tel.: 087 74.21.95
Brücke - Redaktionsteam, H. Thom
Teamleiter ROYAL RANGER:
Starter (Mäuschen): Miriam Manderfeld Tel.: 0475 - 86.22.92
Kundschafter Mädchen (Delphine): Elisabeth Recker Tel.: 087 65.26.49
Kundschafter Jungen
(Polarwölfe):
Markus Schenk
Pfadfinder Mädchen (Hühner): Charlotte Knittel
Tel.: 087 65.93.79, Ruth Haselbach Tel.:
087 55.26.23
Pfadfinder Mädchen (Opossums ):
Joelle Sparla |
Presbyterium bis Mai 2011

Von
links nach rechts: Rolf Lander, Rosmarie Flückiger, Gisela Plumanns,
Thomas Spaniol, Pfr. Dariusz
Tomczak, Pfr. Martin Schuler.
Nach
der Gemeindeversammlung am 6.6.2010 hat sich die Anzahl der Presbyter
verringert. Ulrike Maassen und Annette Ochs teilten der
Gemeindeversammlung schriftlich mit, dass sie ihre Ämter im Presbyterium
niedergelegt haben. Da derzeit keine Kandidaten vorhanden sind, die
nachrücken könnten, beschloss man im Plenum, dass bis zur nächsten
Versammlung 2011 die derzeitigen vier Mitglieder und zwei Pfarrer als
vollständiges Gremium die Verantwortung für die Gemeinde tragen.
Das
Presbyterium dankt beiden für ihre geleistete Arbeit und wünscht ihnen
Gottes reichen Segen für ihren weiteren Weg. Das Presbyterium dankt auch
der Gemeindeversammlung für die Bestätigung, mit der jetzt geringeren Zahl
an Mitgliedern weiterarbeiten zu können. MS
Gottesdienst für Groß und Klein
Unter dem Motto "Verfolgte Christen - Kinder helfen Kindern" findet am 29.
August um 10.40 Uhr ein Gottesdienst für Groß und Klein im Eupener
Pfarrhaus, Hookstraße 40, anlässlich der Aktion der Christen für die
Abschaffung der Folter statt.
Bei diesem Gottesdienst werden Zeugen vor Ort berichten sowie wird der
15-jährige Pascal Hammerschmidt aus Hassfurt (Bayern) zusammen mit
Johannes Fleu ein Werk für Klavier vierhändig spielen. Anschließend laden
wir alle Mütter und Väter mit ihren Kindern sowie unsere
Gemeindemitglieder und Gäste zu einem Picknick mit Spielen im Eupener
Pfarrgarten ein. (Jeder bringt etwas zu essen und zu trinken mit).
Fakultativ am Nachmittag um 15.00 Uhr gibt es dann noch die Möglichkeit
für die Kinder und ihre Begleiter auf der Orgelempore in der
Friedenskirche ein kleines Konzert für vier Hände und vier Füße von den
beiden Musikausführenden mitzuhören.
Taizéfahrt
Taizé
ist ein kleiner Ort in Frankreich, im schönen Burgund, der
durch die dort lebende Brüderschaft weltweit bekannt wurde. Der Begründer
ist ein evangelischer Christ mit dem Namen Roger Schütz gewesen. Jedes
Jahr kommen Tausende Jugendliche aus allen Ländern der Erde, aber auch
Erwachsene, nach Taizé, um ihr geistliches Leben mit anderen Menschen bei
den Tagzeitengebeten, dem Singen einfacher vielsprachiger Lieder, einer
längeren Stille und ausführlichen Bibelgesprächen zu teilen. Die
Taizéfahrt lädt ein, zu sich, zu Gott, und zu einander zu finden.
Wir
wollen ab Donnerstag, vom 4. November bis Sonntag, 7. November 2010,
verreisen. Der Preis beläuft sich auf etwa 89,00 € pro Person. Er enthält
die Fahrt mit dem Reisebus, die Unterhaltskosten vor Ort, und die
Reiseversicherung. (Änderungen vorbehalten)
Bist du zwischen 16 und 30 Jahre alt, so komm mit uns nach Taizé! Du
kannst dich anmelden und weitere Informationen erhalten bei Pfr. Dariusz
Tomczak Tel. 087 74 21 95. Die Zahl der Teilnehmer ist begrenzt. Es
entscheidet die Reihenfolge der Anmeldung.
Ein Dankeschön an den Webmaster

Sieben Jahre lang betreute Klaus Wolf die Homepage der evangelischen
Kirchengemeinde Eupen Neu-Moresnet. Im Computerjargon nennt man
denjenigen, der für diese Aufgabe zuständig ist: „Webmaster“. Die
Homepage, man kann auch „Website“ dazu sagen, ist so etwas wie der
virtuelle Schaukasten der Gemeinde.
Darin findet man viele wichtige Informationen über die Gemeinde mit einem
einfachen Klick: Zum Beispiel: wann die Gottesdienste stattfinden, welche
Aktivitäten wann und wo durchgeführt werden, wo die Kirchen zu finden
sind, die Adressen der Pfarrer...
Klaus Wolf „postete“ (auf Deutsch = etwas anschlagen, anheften) regelmäßig
die neueste Ausgabe des
Gemeindebriefes in den virtuellen Schaukasten. Aber er setzte auch fast
alle Ausgaben der letzten 50 Jahre in ein Archiv, auf das nun jeder
zugreifen kann. Ebenfalls kann man auf der Homepage manch „alte“ Predigt
der Pfarrer finden.
Herr Wolf investierte viel Zeit in diese Aufgabe. Um zum Beispiel eine
Ausgabe der Brücke „internetfähig“ zu machen, benötigte er zwei bis drei
Stunden. Bei über 500 Ausgaben kommt da ganz schön etwas an Zeitaufwand
zusammen.
Darum sei ihm an dieser Stelle im Namen der ganzen Gemeinde und vieler
Interessierter, die im Internet auf unsere Seite gestoßen sind, gedankt!!!
Seine Aufgabe wird nun Christian Pickl aus Moresnet Chapelle übernehmen.
Aber darüber berichten wir in einer späteren Ausgabe mehr.
MS
Neuer Konfirmandenjahrgang
Der
neue Kurs für die Konfirmation 2012 beginnt wie jedes Jahr im September.
Ein Einführungsabend für Eltern und Jugendliche findet am Mittwoch, den 8.
September um 19.30 Uhr im Pfarrhaus von Eupen (Hookstr. 40) statt. An
diesem Abend besteht die Möglichkeit, sich zum Konfirmandenunterricht
anzumelden.
Jugendliche sollten möglichst 13 Jahre alt sein oder in diesem Jahr noch
werden (Jahrgang 1996/97).
Ältere Jugendliche können gerne auch noch mitmachen. Dieser
Konfirmandenkurs endet mit der Konfirmation an Pfingsten 2012 (27. Mai).
Bei
Fragen wenden Sie sich bitte an Pfr. D. Tomczak (Tel. 087/ 74 21 95).
Urlaub
der Pfarrer

Pfarrer Tomczak wird
sich von 06. bis 20. Juli 2010 im Urlaub aufhalten und Pfarrer Schuler von
27. Juli bis 24. August.
Einer der beiden
Pfarrer wird also in den beiden Ferienmonaten immer ansprechbar sein.
Ferien und Gemeinde
In den beiden Sommermonaten Juli / August ruhen viele Bereiche des Lebens
in der Gemeinde, da viele Gemeindeglieder sich im Urlaub befinden. So
findet unter anderem in den Sommerferien kein Kindergottesdienst
zeitgleich mit den anderen Gottesdiensten statt, Bibelstunde und manche
Hauskreise fallen aus, das Frauenfrühstück trifft sich eventuell nur nach
Absprache.
Die Gottesdienste finden aber durchgehend auch in Neu-Moresnet statt.
Sommer ist die Zeit, in der es zu heiß ist, um das zu tun, wozu es im
Winter zu kalt war.
Twain, Mark (30.11.1835-21.4.1910)
Ein Witz
Ein
Beamter sitzt so im Büro. Da kommt eine gute Fee und sagt ihm, dass er
drei Wünsche frei hat. Da wünscht sich der Beamte, auf einer Insel mit
Palmen und Sonnenschein zu liegen.
...Päng..., da liegt der Beamte am schönsten Strand der Welt mit Palmen
und Sonnenschein.
Als er
seinen zweiten Wunsch äußert, am Strand verwöhnt zu werden,
...Päng..., geht auch dieser Wunsch in Erfüllung.
Als
letztes wünscht er sich, nie wieder zu arbeiten, kein Stress mehr, nur
noch erholsame Ruhe.
...Päng..., schon sitzt er wieder im Büro.......
|
wir gratulieren
herzlich: |
Geburtstage |
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Gideon Van der Veer |
in Eupen |
am 01.07. zu 91 Jahren |
|
Matthias Völl |
in Montzen |
am 02.07. zu 80 Jahren |
|
Heinz Verheyen |
in Baelen |
am 05.07. zu 73 Jahren |
|
Inge Lorenz |
in Eupen |
am 06.07. zu 78 Jahren |
|
Rosemarie Elfrath |
in Eynatten |
am 08.07. zu 72 Jahren |
|
Edith Janssen |
in Eupen |
am 11.07. zu 79 Jahren |
|
Hans Fritsch |
in Astenet |
am 13.07. zu 85 Jahren |
|
Christa Mader |
in Raeren |
am 17.07. zu 74 Jahren |
|
Dora Heydasch |
in Raeren |
am 20.07. zu 86 Jahren |
|
Siegfried Ulrich |
in Hergenrath |
am 21.07. zu 73 Jahren |
|
Marcel Heuschen |
in Eupen |
am 22.07. zu 88 Jahren |
|
Eberhard Ujma |
in Hauset |
am 24.07. zu 74 Jahren |
|
Lajos Bacsi |
in Eupen |
am 25.07. zu 71 Jahren |
|
Günther Hasse |
in Eupen |
am 26.07. zu 84 Jahren |
|
Ellengart Parplies |
in Baelen |
am 27.07. zu 75 Jahren |
|
Elfriede Rolffs |
in Hergenrath |
am 27.07. zu 84 Jahren |
|
Brunhilde Thomas |
in Neu-Moresnet |
am 30.07. zu 72 Jahren |
|
Erhard Rössler |
in Raeren |
am 05.08. zu 82 Jahren |
|
Josef Jahn |
in Eynatten |
am 07.08. zu 78 Jahren |
|
Annedoris Konopka |
in Baelen |
am 09.08. zu 76 Jahren |
|
Verena von Asten |
in Eupen |
am 10.08. zu 78 Jahren |
|
Rosemarie Nyssen |
in Kettenis |
am 13.08. zu 80 Jahren |
|
Horst Witzler |
in Raeren |
am 18.08. zu 78 Jahren |
|
Rolf Lander |
in Eupen |
am 22.08. zu 75 Jahren |
|
Elfriede Vanderheiden |
in Eupen |
am 25.08. zu 86 Jahren |
|
Wilhelm Flückiger |
in Kelmis |
am 27.08. zu 77 Jahren |
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Impressum - Verantwortlicher Herausgeber: Presbyter Rolf
Lander -
Verleger: Presbyterium der Evangelischen Kirchengemeinde Eupen
- Neu-Moresnet -
Redaktionelle Leitung & Kontakt: i.V. Martin
Schuler,
Adressenänderungen und Kontakt: Pfr. Martin Schuler, Hasardstr. 8, B-4721
Neu-Moresnet - Layout: S. Plumanns, G. Schröder -
Korrektoren: Rosi & Peter Nyssen;
Verantwortlich für Musik: Johannes Fleu; Druck: ENSE GmbH - Aachen - Auflage: 650 Stück
Brückekonto:
741-1187533-18; IBAN BE50.7411.1875.3318 BIC: KREDBEBB.
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