ältere Ausgaben der Brücke finden Sie im Archiv

51. Jahrgang

Juli/August 2008

Nr. 7/8

Verantwortlicher Herausgeber: Rolf Lander - Presbyterium der Evangelischen Kirchengemeinde Eupen - Neu-Moresnet

Inhalt:

 

Monatsspruch Juli und August
Was ich der Gemeinde sagen möchte 

Monatsspruch Juli

Von allen Seiten umgibst du mich und hältst deine Hand über mir.

Ps. 139,5

Monatsspruch August

Siehe, Kinder sind eine Gabe des HERRN, und Leibesfrucht ist ein Geschenk.

Ps 127,3


Von allen Seiten umgibst du mich und hältst deine Hand über mir.

Ps. 139,5

Es war vor ein paar Jahren, als es erschwinglich wurde, sich ein Handy zu leisten. Spät abends wurde ich angerufen, und man bat mich in einer schwierigen familiären Angelegenheit zu vermitteln. Dazu musste ich mit der betreffenden Person nach Verviers in ein Stadtviertel fahren, das man nicht unbedingt als das sicherste und friedlichste bezeichnen kann.

Bevor ich losfuhr, beruhigte ich meine Frau und sagte zu ihr: „Mach dir keine Sorgen, denn ich hab ja jetzt ein Handy dabei. Wenn irgendeine Gefahr droht, dann rufe ich damit schnell Hilfe herbei.“

Es war ungefähr 23.00 Uhr, als ich schließlich in einer schwach beleuchteten Straße stand. Ich nahm das Handy hervor und schaltete es ein. „Suche Netzwerk“ stand auf dem kleinen Bildschirm. Hoffentlich findet es rasch das Netzwerk, dachte ich. Doch nach einer Weile leuchtete die Nachricht auf: „Kein Netzwerk gefunden.“ Die Technik konnte mir hier nicht helfen.

In diesem Augenblick fiel mir Psalm 139 ein. „Von allen Seiten umgibst du mich und hältst deine Hand über mir.“ Dieses Wort beruhigte mich. Denn ich brauchte mich ja gar nicht zu fürchten - ob mit oder ohne Handy - denn es gab ja noch jemanden, der auf mich Acht hatte. Jemand, der von allen Seiten bei mir ist. Jemand der seine starke Hand über mir hielt. Gott!

Es ist schön, dass diese Monatslosung gerade am Beginn der Ferien steht. Oft kommt man in den Ferien in Situationen, in denen man sich verlassen fühlt und auch die technischen Hilfsmittel oder andere Absicherungen versagen. Dann ist es eine Erleichterung zu wissen, dass unsichtbar Gottes Hand bei uns ist.

Dies gilt aber nicht nur für Notsituationen. Wir glauben an einen Gott, der bei uns ist, der mit uns geht. Der Gottesname „Jahwe“, der in unseren Bibelübersetzungen mit „HERR“ wiedergegeben wird, kann übersetzt werden mit dem Ausdruck: „Ich bin da“. Sehr frei aber sinngemäß wiedergegeben, heißt Gott: „wenn wir ein Stück Weg zusammengehen, wirst du mich erkennen.“ Unser Gott ist ein Gott, der mit uns unterwegs sein will, und je mehr wir mit ihm rechnen, umso mehr werden wir ihn erkennen.

Und so wünsche ich Ihnen, dass Sie, egal ob Sie zu Hause oder auf Reisen sind, dass Sie mit Gottes Gegenwart rechnen und sie dann auch erfahren.

Ihr Pfr. M. Schuler


Was ich der Gemeinde sagen möchte

Liebe Leser,

wie wird man Christ?

Im Neuen Testament heißt es, dass die Gläubigen, die in der Nachfolge Jesu in Antiochien lebten, die ersten waren, die man Christen nannte.

Dieser Name war ihnen von den ungläubigen Mitbewohnern gegeben worden. Heute sagt manch einer vorschnell von sich selbst: „Ich bin Christ“. Doch damals behaupteten dies die Jünger Jesu nicht von sich selbst.

Was sollen wir daraus lernen?

Wir sollen daraus lernen, dass ein Christ nur derjenige werden kann, der eine klare Wende vollzogen hat. Eine Wende von einem selbstbezogenen Leben hin zu einem Leben des Vertrauens an Jesus Christus, die selbst die Menschen in unserer Umgebung deutlich zu spüren bekommen. Das meint die Bibel mit Bekehrung. Man wird Christ, wenn man vorher innerlich zerbrochen wird. Der alte Mensch stirbt, der neue Mensch steht auf.

Leider ist es oft so, dass viele, die Christen geworden sind oder meinen, es geworden zu sein, überschäumen vor Aktivität. Sie sind der Meinung, dass sie nun eigentlich alle, die ihnen auf ihrem Lebensweg begegnen, inklusive ihre Hirten, bekehren oder zumindest „verbessern“ müssen. Da gibt es solche, die immer Herr, Herr! sagen, doch Jesus spricht zu ihnen: Ich kenne euch nicht! Jeder, der meint, mit eigener Aktivität und mit selbstkonstruierten Gefühlen ständig die Kirche und die Welt korrigieren zu müssen, anstatt in Demut vor Gott und anderen zu leben, muss zuerst zerbrochen werden, wenn er im Glauben an Gott das Recht haben will, sich „Christ“ zu nennen. Denn nicht der Stolz und die Selbstgerechtigkeit ist ein Zeichen des Christseins, sondern Selbstlosigkeit und Barmherzigkeit, die Gott denjenigen schenkt, die aus der Vergebung leben. Könnte es sein, dass mich der Fehler des anderen nur deshalb so stört, weil ich selbst mit diesem Problem zu kämpfen habe? Die Urlaubszeit kann vielleicht dem einem oder dem anderem etwas Zeit bieten seine Fehlbarkeit deutlicher zu erkennen.

Ich wünsche Ihnen und mir, dass wir im Urlaub die Zeit zur Selbstkritik und Besinnung auf die Bergpredigt (Mt. Ev. 5-7) finden, die uns motivieren könnte, etwas freundlicher und vertrauter miteinander umzugehen. Man kann nur da den Mitmenschen lieben, wo man es erlebt hat, dass Gott einen auch liebt.

Es grüßt Sie herzlich,
Ihr Pfr. D. Tomczak


Nicht allein

Nicht allein in meinem Namen bin ich unterwegs.
Nicht allein meine Wünsche verfolge ich.
Nicht allein auf meinen Verstand verlasse ich mich.
Nicht allein meinen Kräften vertraue ich.
Ich bin im Namen Jesu unterwegs,
unter seinem kräftigen Segen und Schutz,
mit seinen Plänen und Gedanken.
So kann ich mich am besten entfalten.
Und er lässt mich nicht allein.

Reinhard Ellsel

Musik

DAS LIED DES MONATS: EG 349

Das Monatslied für Juli und August ist EG 349 „Ich freu‘ mich in dem Herren“. Dieses Lied ist ein Lob- und Danklied an Jesus. In der zweiten Strophe wird noch mal hervor gehoben, dass er ausdrücklich für uns gestorben ist.

Strophe 3 sagt dann, dass man neu geschmückt und geziert sich Gott nähern darf. Die Strophen eins und vier sind reine Lobtexte.

Text und Melodie stammen von Bartholomäus Helder. 1585 in Gotha geboren, war er Pfarrer in Friemar und Reinstädt, wo er 1635 starb. Die Melodie schreitet in mehreren Schritten vorwärts. Die Grundtonart D-Dur wird fast durchgehend beibehalten, nur in Takt fünf gibt es eine Modulation nach A-Dur. Trotz des strahlenden D-Dur haftet der Melodie eine heitere Gelassenheit an.

JF


Das WEP-Team stellt sich vor

Liebe Brückeleser,

es ist schon eine Weile her, seitdem wir uns in der Brücke vorgestellt haben. Seitdem hat sich natürlich auch einiges geändert. Wir sind ein Team junger Menschen, das sich wie folgt zusammensetzt:

Markus Schenk: Bass
Christiane Maassen: Schlagzeug
Michael Dreier: akustische & E-Gitarre
Nathanael Ullmann: Klavier
Verena Egerding: Gesang & Querflöte,
Manuela Wegener: Gesang
Stefanie Plumanns: Gesang & akustische Gitarre & Lobpreisleiterin.

Wer in Zukunft zum WEP kommt, wird unser neues Catering Team im Einsatz sehen können: Ruth Hasselbach und Katharina Dobe. Sie sind zwei junge Menschen, denen es am Herzen liegt, alle Gottesdienstbesucher nach dem WEP auf eine Erfrischung oder ein heißes Getränk einzuladen.

Unsere WEP’s finden am 1. oder 3. Samstag im Monat statt, mindestens 4x im Jahr um 19 Uhr in der Johanneskirche in Neu-Moresnet. Wir proben weiterhin jeden Montagabend ab 18 Uhr 30 abwechselnd in Eupen oder in Neu-Moresnet in den jeweiligen Kirchen. Ab 19 Uhr 30 sind die Proben offen für jeden, der uns mit Gebet unterstützen möchte.

Junge Menschen, auch Konfis, die mal reinschnuppern wollen, dürfen sich gerne bei mir, Stefanie Plumanns (087/316615), melden. Nur für neue Sängerinnen gibt es zur Zeit ein Aufnahmestopp.

Nun kommen wir zu unseren Zielen, Wünschen und Gebetsanliegen. Unser Ziel ist es, das Wesen und die Herrlichkeit Jesus Christus zu leben und zu verkünden im Lobpreis, im Gebet und im Wort. Den Jugendlichen und mir ist dieses WEP-Team sehr ans Herz gewachsen. Wir wollen noch mehr Jugendliche einladen aus unserem Umfeld und aus der Gemeinde, damit auch sie Jesus kennen lernen können und erleben dürfen, wie toll er ist.

Wir werden unsere WEP’s auf dieses Ziel ausrichten, d.h. die Jugendlichen werden immer mehr die Gestaltung dieses Gottesdienstes in der Hand nehmen, z. B. durch Predigten von Jugendlichen für Jugendliche. Wir wissen aber auch, dass es noch eine Menge Gebete, Arbeit und Fleiß bedarf, um dieses Ziel zu erreichen. Auch müssen wir uns noch musikalisch neu finden, denn durch die neue Zusammensetzung kommt ein ganz neuer musikalischer Wind hinein.

Weiterhin wünschen wir uns, dass auch Nichtjugendliche zum WEP kommen, denn sie haben in diesen Evangelisationsbestrebungen die wichtigste Aufgabe: das Gebet. Wir wünschen uns Christen, die bereit sind, hinter uns zu stehen und die bereit sind, für uns und unser Ziel zu beten. Auch wünschen wir uns Christen, die eine Gabe der Seelsorge oder des Hirtendienstes haben, um diese Neuzugänge aufzufangen.

Gebetsanliegen haben wir immer und ihr könnt sie gerne bei mir abholen.

Stefanie Plumanns
(TEL: 087316615)


Olé,
los guitaristos

Unser Chor sucht zur Unterstützung der stimmgewaltigen Mitglieder noch einen Gitarristen.

Wer also Lust hat, in einer manchmal chaotischen, aber immer fröhlichen, Gruppe Gott zu loben, der oder die melde sich bei:

Manuela Wegener (Tel.: 0049/2408/1460050)
oder bei
Elisabeth Recker (087/652649).

Stein des Anstoßes

Auf der Insel

In London besuchten wir an einem Feiertag einen gästefreundlichen Gottesdienst. Er fand in einem Kinosaal statt. Wir empfanden es als angenehm, am Eingang von gewinnend lächelnden Mitarbeitern begrüßt zu werden. In Gedanken vergab ich fleißig Pluspunkte. Darüber zu sprechen wäre bei der gewaltigen Beschallung mit christlichen Liedern allerdings zwecklos gewesen. Die Krawatte, die ich für alle Fälle mit dabei hatte, erwies sich als unnötig. Trotz des Feiertags begnügte sich selbst der Pastor mit einem knallig bedruckten T-Shirt, zerrissenen Jeans und Sportschuhen. Meiner Meinung nach das Passende, um damit Sperrmüll aus dem Keller zu tragen. Cooles Auftreten hat eben seinen Preis!

Beim Singen hörte ich mich gar nicht, so laut spielte die Band. Noch ein Pluspunkt. Meine Bibel vibrierte im dumpfen Schlag der Bässe. Würde sie Schaden nehmen? Mein Blick zu den Liedtexten an der Leinwand ging durch viele erhobene Hände hindurch. Eine junge Sängerin wiegte ihren Körper im Takt der Musik. Die freie Hand und das Gesicht drehte sie zum Himmel, als wollte sie ihn tapezieren. Wenn ihre innere Haltung im Alltag dieser vorgetragenen Hingabe entspricht - warum nicht?

Die Veranstaltungen der kommenden Woche wurden nach der zentralen Predigt per Videoclip auf drei Leinwände projiziert. Der Aufwand war schlichtweg atemberaubend. Allerdings ließen mich die raschen Bildsequenzen sofort wieder vergessen, was da eigentlich vermittelt wurde.

Als der Gottesdienst zu Ende war, hatte ich das tiefe Verlangen nach Stille. Der Abendgottesdienst in der ehrwürdigen St. Paul‘s Cathedral schien sie zu bieten. Eine Schrifttafel, „Jeder ist zum Gottesdienst willkommen“, weckte unsere Erwartungen. Aber das Schild täuschte die Herzlichkeit nur vor. Niemand begrüßte uns oder wies den Weg durch die dunklen Gänge. Auch die Menschen in den Bänken würdigten uns keines Blickes. „Seht, wie lieb sie sich haben“, raunte ich meiner Frau zu. Die Texte ihrer Lieder lasen sie von Blättern, die sie streng vor uns hüteten. Diese bizarre Form von Frömmigkeit schlug mich in den Bann. Nach einiger Zeit begann jemand zu predigen - ein Meister der kryptischen Rede! Mit Worten ohne erkennbare Botschaft brachte er schließlich Bewegung in die Menge: Die Reihen lichteten sich. Auch wir setzten uns mit all jenen ab, die man vermutlich neu gegen das Christentum immunisiert hatte.

Einen Pluspunkt fand ich doch noch. Niemand stellte uns auf dem Weg ins Freie unangenehme Fragen. Wahre Liebe bedrängt eben niemanden. Ein Trost bleibt mir. Es waren Urlaubserlebnisse. Mit unserem Gemeindealltag haben sie nichts, aber auch wirklich gar nichts zu tun.

Ralf Mühe
Referent für Gemeindedienste

Aus unserer Geschichte / Rückblick auf die Gemeindeversammlung

Pfarrer Urs Höner

Aus unserer Geschichte

Fortsetzung Teil 5

Ich hoffe auch, dass das Zusammenleben der drei Gemeinden sich nun immer mehr vertiefen wird. Wie schön war es jeweils, wenn von Norden und Süden die Autobusse angerollt kamen und ihre Insassen sich zum gemeinsamen Gottesdienst oder zur gemeinsamen Feier zusammenfanden. (Nicht wahr, ihr drei Norwegerinnen?) Helft alle mit, dass die Evangelisationskasse, die zu diesem Zwecke zur Verfügung steht, nie leer sei!

Immer mehr wird sich auch zeigen, wie wichtig die staatliche Schule für unsere Gemeinde sein wird. Es muss zur Selbstverständlichkeit werden, dass die evangelische Jugend in dieser Schule unterrichtet wird. Sie wird es sein, die später das Licht evangelischen Glaubens hochhält. Mögen sich darin alle Eltern verantwortlich wissen. Wichtig wird auch sein, dass der neue Pfarrer nun mehr Zeit haben wird, Hausbesuche zu machen. Ich weiß, dass Ihr oft vergeblich auf mich gewartet habt. Das wird nun anders werden. Und die Früchte werden sich ebenfalls zeigen. Wie eine große Familie sollt Ihr Euch fühlen und wissen, dass, wenn noch große Unterschiede unter Euch sind, Ihr doch im Glauben, der Euer höchstes Gut ist, zusammengehört. Möchtet Ihr dann die Stadt auf dem Berge werden, die weithin sichtbar ist. Der Schreibende aber tritt von der Bühne ab. Es ist schon gut so. Es ging in den letzten acht Jahren darum, die Grundlagen des Gemeindelebens wieder sichtbar zu machen und zu beleben, nachdem der Krieg und Nachkriegszeit nur Ruinen zurückgelassen hatten. Wenn nun diese Grundlagen wieder da sind und ein bescheidenes Wachsen des Gemeindelebens wieder zu sehen ist, dann können wir ja wieder gehen. Ein Pfarrer wird immer nur ein Pilger sein, der von Gott gesandt an seinem Ort und mit seinen Gaben zu wirken hat. Wie lange, weiß er selbst nicht, aber dass die Zeit einmal abgelaufen sein wird, dass weiß er.

Wir haben versucht  unsere Pflicht zu tun. Apropos wir, meine Frau und ich. Ihr wisst gar nicht, wie viele Opfer meine Frau gebracht hat für die Gemeinde und in wie vielen Fällen sie fördernd gewirkt hat. Gemeindeausflüge und Gemeindeabende sind ohne sie gar nicht zu denken! Nun, es ist uns nicht alles gelungen, wir stolperten auch über eigene Schwachheit und Unzulänglichkeit (das liebe Echo blieb dann auch nicht aus!). Aber das Eine, das Not tut, ist geschehen. Das Wort Gottes ist mit Hingabe verkündigt worden, und die Liebe, die von ihm ausgeht, ist auch geübt worden. Ich will mich nicht rühmen, aber das sollt Ihr noch wissen: Nie, gar nie, ist eine Predigt gemacht worden, ohne dass Gott angerufen worden wäre, dass er sein Wort geben möge, das Euch in die Wahrheit leiten könne. Und so vertraue ich denn, dass die ausgestreute Saat doch auch auf fruchtbaren Boden gefallen ist und ich vertraue nicht nur Gott, sondern wahrlich auch auf Euch, dass Ihr gemerkt habt, wie es gemeint ist.

Zum Schluss möchte ich allen herzlich danken, die mitgeholfen haben, dem Worte Gottes Nachdruck zu verleihen, dadurch dass sie sich im Frauenverein, in der Jugendgruppe und im Kirchenchor betätigt haben. Dank bin ich auch dem Presbyterium schuldig, das mir immer wieder sein Vertrauen schenkte. Danken möchte ich auch hier noch einmal für die schönen Abschiedsgeschenke, die ich von den drei Gemeinden, von Jugendgruppe und Kirchenchor erhalten habe. Sie werden mithelfen, dass ich Euch alle in lieber Erinnerung behalten werde. Wie könnte ich anders danken, als dass ich für Euch den Segen Gottes erbitte. Möge das Wort Gottes Eures Fußes Leuchte sein und möget Ihr im Glauben ein fröhliches Herz bewahren.

Damit lebt wohl und behüt Euch Gott!

Klaus Wolf


Rückblick auf die Gemeindeversammlung

„Spielregeln für das Miteinander in der Gemeinde“ nannte Pfr. Schuler die neue Gemeindeordnung, die während der Gemeindeversammlung am 1. Juni 2008 verabschiedet wurde. Fast ein ganzes Jahr wurde im Presbyterium, im Verwaltungsrat und noch in zwei vorangegangenen Gemeindeversammlungen darüber diskutiert und daran gefeilt.

Einstimmig wurde sie verabschiedet. Fast! An einem Punkt konnte keine Einigung erzielt werden. Es ging um die Frage: „Soll es eine obere Altersgrenze für Presbyter geben. Und wenn ja, soll diese bei 70 oder bei 75 Jahren liegen?“

Die Mehrheit war gegen eine Beschränkung.

Doch es reichte nicht zu einer zwei Drittel Mehrheit. So muss dieser Punkt in der nächsten Gemeindeversammlung erneut beschlossen werden. Aber alle waren froh und sichtlicher erleichtert, diese Gemeindeordnung erstellt zu haben.

Für das kommende Jahr soll noch der Punkt: Ordnung des geistlichen Lebens ausgearbeitet werden. Darin geht es dann mehr um inhaltliche Punkte wie Taufe, Abendmahl, Gottesdienst usw. .

Eine Kopie der Gemeindeordnung liegt in den Kirchen aus. Man kann sie auch auf unserer Homepage einsehen und für sich herunterladen. (www.ev-kirche-eupen-neumoresnet.org)

Der Präsident des Verwaltungsrates Dieter Plumanns erläuterte die vielen Probleme, die sich der Gemeinde in Bezug auf Kirchturm stellen und die vielen anderen Projekte blockieren. Nichts desto trotz konnte für die Johanneskirche eine Sakralorgel erworben werden, (mit 75% aus privaten Spenden).

Pfr. Schuler hielt einen Rückblick auf das, was 2007 im Leben der Kirchengemeinde geschehen ist.

Nach und nach berichteten die einzelnen Verantwortlichen der Tätigkeitsbereiche, wie Musica Sacra, Royal Ranger, Chor, WEP, Kindergottesdienst, Frauenkreis, Konfirmandenunterricht, Ekklesia und nicht zuletzt in einer kleinen Videopräsentation: Das Brückteam.

Neben der aktuellen Zusammensetzung der Gruppe, berichteten sie über die Aktivitäten des vergangenen Jahres und über das, was sie so bewegt.

Das vorläufige und noch nicht verabschiedete Protokoll der Gemeindeversammlung kann ebenfalls unter www.ev-kirche-eupen-neumoresnet.org eingesehen werden.

MS

Kurzurlaub / Reger Besuch in der Friedenskirche

Kurzurlaub

„Im Flur der heilige Antonius, neben dem Schrank der verlorene Sohn und überm Bett eine Madonna – ganz schön kitschig…“ meinte Nils. „Ist doch egal, wenn der Preis stimmt“, antwortete Paula. Drei Tage waren sie schon in der kleinen Pension in Rom. Drei lagen noch vor ihnen.

Am Abend hatte sie die Wirtin zum Essen eingeladen. Ganz festlich mit Silberbesteck, Kristallgläsern und weißer Damasttischdecke. Ihr Mann goss den Chianti ein. Als alle miteinander anstoßen wollten, warf Paula ihr Glas um. Der dunkelrote Wein ergoss sich über die weiße Tischdecke.

„Scusi“, stammelte sie erschrocken, und setzte noch ein „mea culpa“ dazu. Mehr wusste sie auf Italienisch nicht zu sagen. Dazu tupfte sie verlegen mit der Serviette auf der Tischdecke herum. Da legte die Wirtin begütigend ihre linke Hand auf Paulas Arm und nahm mit der rechten die Weinkaraffe. Zuerst goss sie einen Schluck in Paulas Glas. Dazu sagte sie lächelnd, „alla salute“ und nahm wieder Platz. Erleichtert brachen alle in Gelächter aus und antworteten ebenfalls mit „alla salute“.

Seit diesem Abend sahen für Paula und Nils die Bilder in der Pension anders aus. Nicht mehr kitschig oder naiv. Sondern wie Fenster in die Seele einer frommen, gütigen Frau.

Elke Rudloff
aus „Wort zum Sonntag


Reger Besuch in der Friedenskirche

Am Sonntag, dem 25 Mai, besuchte uns Herr Friedhelm Loeber, Hauptamtlicher Leiter der GIDEONS für Deutschland, in Begleitung von, Herrn Van Gelder, einem der Leiter der Gideons in Belgien. Herr Loeber hielt uns ein sehr interessantes Referat über seine Organisation und teilte uns mit, dass die Gideons jede Sekunde in der Welt zwei dreisprachige Gideonbibeln in Schulen, Spitäler und Hotels verteilen. Herr Thomas Spaniol aus unserer Gemeinde ist seit einiger Zeit in dieser christlichen, internationalen Organisation Mitglied.

Am Samstag, dem 31. Mai, stattete uns der Kirchenchor aus Monschau einen Besuch ab, und wir konnten unter den Gästen Frau Wattez begrüßen die in der Vergangenheit ein Mitglied unserer Gemeinde war und öfters mit Sologesang die Gottesdienste mitgestaltete. Pfarrer Tomszak begrüßte den Chor, und Presbyter Lander gab Informationen über die politische und kirchliche Situation in Belgien. Organist Fleu erfreute die Gäste mit Darbietungen an der Orgel, wonach der Chor seinerseits ein Ständchen aus seinem Repertoir gab.

Am Dienstag dem 10. Juni, besuchte uns bei einem historischen Rundgang durch Eupen, unter Leitung von Professor Minke, der Lütticher Bischof Aloys Jousten mit ca. 40 seiner bischöflichen Mitarbeiter. Pfarrer Schuler begrüßte die Gäste auf Deutsch, und Presbyter Lander hielt den Gästen ein Referat auf Französisch über den Protestantismus in Belgien und unsere lokale Gemeinde. Bischof Jousten freute sich dabei auch über die guten ökumenischen Kontakte, die zwischen den beiden christlichen Konfessionen in Eupen bestehen. Mit Orgelspiel und einem gemeinsamen Vaterunser verließen die Gäste, zur Weiterfahrt nach Worriken, unsere Friedenskirche.

RL

Aus der Gemeinde - Für die Gemeinde

GOTTESDIENSTE

Sa 05.07.

19.00 Uhr

Kelmis

WEP-Jugendgottesdienst

So 06.07.

09.30 Uhr

Kelmis

Gottesdienst zum 7. Sonntag nach Trinitatis [T]

 

10.40 Uhr

Eupen

Gottesdienst zum 7. Sonntag nach Trinitatis [T]

So 13.07.

10.40 Uhr

Eupen

Gottesdienst zum 8. Sonntag nach Trinitatis [T]

So 20.07.

09.30 Uhr

Kelmis

Gottesdienst zum 9. Sonntag nach Trinitatis

 

10.40 Uhr

Eupen

Gottesdienst zum 9. Sonntag nach Trinitatis

So 27.07.

09.30 Uhr

Kelmis

Gottesdienst zum 10. Sonntag nach Trinitatis mit Abendmahl [S]

 

10.40 Uhr

Eupen

Gottesdienst zum 10. Sonntag nach Trinitatis mit Abendmahl [S]

So 03.08.

09.30 Uhr

Kelmis

Gottesdienst zum 11. Sonntag nach Trinitatis [S]

 

10.40 Uhr

Eupen

Gottesdienst zum 11. Sonntag nach Trinitatis [S]

Sa 09.08.

19.00 Uhr

Hergenrath

ökumenischer Gottesdienst in der r. k. Martinskirche [S]

So 10.08.

10.40 Uhr

Eupen

Gottesdienst zum 12. Sonntag nach Trinitatis [S]

So 17.08.

09.30 Uhr

Kelmis

Gottesdienst zum 13. Sonntag nach Trinitatis mit Abendmahl [T]

 

10.40 Uhr

Eupen

Gottesdienst zum 13. Sonntag nach Trinitatis mit Abendmahl [T]

So 24.08.

09.30 Uhr

Kelmis

Gottesdienst zum 14. Sonntag nach Trinitatis [T]

 

10.40 Uhr

Eupen

Gottesdienst zum 14. Sonntag nach Trinitatis [T]

So 31.08.

09.30 Uhr

Kelmis

Gottesdienst zum 15. Sonntag nach Trinitatis [S]

 

10.40 Uhr

Eupen

Gottesdienst zum 15. Sonntag nach Trinitatis [S]

So 07.09.

09.30 Uhr

Kelmis

Gottesdienst zum 16. Sonntag nach Trinitatis [S]

 

10.40 Uhr

Eupen

Gottesdienst zum 16. Sonntag nach Trinitatis [S]

RADIOANDACHT - Evangelium in unserer Zeit - UKW 93,2 MHz

So 20.07.

07.30 Uhr

BRF2

Pfarrer Martin Schuler

 

18.15 Uhr

BRF2

Wiederholung der Sendung vom Vormittag

So 17.08.

07.30 Uhr

BRF2

Pfarrer Martin Schuler

 

18.15 Uhr

BRF2

Wiederholung der Sendung vom Vormittag

HAUSKREISE

Hauskreis Wellach Schossenter Str. 4, Raeren

Mo 07.07.

19.30 Uhr

Raeren

Bibelgespräch [T]

Hauskreis Raeren bei Familie Schumacher, Neustr. 1, Raeren

 Di 19.08.

20.00 Uhr 

Raeren

Bibelgespräch [S]

Hauskreis Hergenrath im Pfarrhaus Neu-Moresnet

Dienstags

09.30 Uhr

Kelmis

Johannesbriefe [R]

BIBELSTUNDE

Di 22.07.

19.30 Uhr

Neu-Moresnet

[R]

Di 12.08.

19.30 Uhr

Eupen

Apostelgeschichte [S]

Di 02.09.

19.30 Uhr

Neu-Moresnet

Apostelgeschichte [S]

FRAUENFRÜHSTÜCK (Pfarrhaus)

Sommerpause - Treffen nach persönlicher Absprache

Mi 03.09.

09.15 Uhr

Neu-Moresnet

Thema

ELTERN / KIND SPIELGRUPPE (Pfarrhaus)

Im September geht es Dienstag Nachmittags von 15.30 Uhr bis 17.30 Uhr weiter!

CHOR (Pfarrhaus)

Sommerpause

KONFIRMANDEN

1. Jahrgangsstufe:

Mi 17.09.

20.00 Uhr

Eupen, Pfarrhaus

Informationsabend mit Möglichkeit der Anmeldung
zum neuen Jahrgang [T]

2. Jahrgangsstufe (Konfirmation 2009):

Mi 17.09.

20.00 Uhr

Kelmis, Pfarrhaus

Informationsabend für das Programm des 2. Jahres [S]

EX-Konfirmanden (Konfirmation 2008):

Sa 06.09.

16.00 Uhr

Eupen

Nachtreff Konfirmation

ROYAL RANGER (Pfadfindergruppen)

Mäuschen (Starter = Jungen und Mädchen von 5-8 Jahren)

Sommerpause

Delphine (Kundschafter = Mädchen von 9-12 Jahren)

Sommercamp in Widdau vom 19. bis 26. Juli 2008

Polarwölfe (Kundschafter = Jungen von 9-12 Jahren)

Sommercamp in Widdau vom 19. bis 26. Juli 2008

Hühner (Pfadfinder = Mädchen 12 - 14 Jahre)

Sommercamp in Widdau vom 19. bis 26. Juli 2008

Geckos (Pfadranger Mädchen und Jungen ab 15 Jahren)

Sommercamp in Widdau vom 19. bis 26. Juli 2008

GEBET

jeden Do

19.00 Uhr

Kelmis

Gebet in der Kirche

VORANKÜNDIGUNG

Sa 20.09.

07.00 Uhr

Neu-Moresnet

Abfahrt. Gemeindeausflug zum Evangeliumsrundfunk nach Wetzlar.

.

07.30 Uhr

Eupen

Abfahrt. Gemeindeausflug zum Evangeliumsrundfunk nach Wetzlar.

FREUDE

Am 26. Mai wurde in der Johanneskirche Moritz Villa, der Sohn der Eheleute Claudia und Pierre Villa getauft.

REDAKTIONSSCHLUSS FÜR DIE NÄCHSTE AUSGABE: 08. August 2008

ANSPRECHPARTNER

Pfarrer Martin Schuler, Hasardstr. 8, 4721 Neu-Moresnet, Tel.: 087 63.04.85

Pfarrer Darius Tomczak, Hookstr. 40, 4700 Eupen, Tel.: 087 74.21.95

Teamleiter ROYAL RANGER:

Starter (Mäuschen): Stefanie Plumanns Tel.: 087 31.66.15

Kundschafter Mädchen (Delphine): Elisabeth Recker Tel.: 087 65.26.49

Kundschafter Jungen (Polarwölfe): Jens Stiedenroth Tel.: 087 65.61.59

Hühner: Charlotte Knittel Tel.: 087 65.93.79, Miriam Manderfeld Tel.: 0475 86.22.92

Geckos: Stefanie Plumanns Tel.: 087 31.66.15, Alexander Kever Tel.: 087 78.72.65

URLAUB DER PFARRER

Pfarrer Tomczak
Vom 17.07. bis 02.08.2008 geht Pfr. Tomczak in den Urlaub.

Vertretung in dringenden pfarramtlichen Angelegenheiten übernimmt in dieser Zeit Pfr. Schuler.

Pfarrer Schuler
In den ersten drei Juliwochen wird Pfr. Schuler im Urlaub sein. Ansprechpartner in pfarramtlichen Angelegenheiten ist in dieser Zeit Pfr. Tomczak.

GEMEINDEAUSFLUG

zum Evangeliumsrundfunk 2008 am 20. September

Mit einem Bus fahren wir als Gemeinde gemeinsam nach Wetzlar zum Besuchertag des Evangeliumsrundfunk.

Von 10 bis 17 Uhr bietet der ERF ein vielfältiges Programm mit Einblicken in die Arbeit bei Radio, Fernsehen und Internet.

Für Musik sorgen Albert Adam-Frey und Andrea Frey sowie ERF Direktor Jürgen Werth.

Im Fernsehstudio können die Gäste die beliebte Kinderquizshow „JoeMax.TV“ live erleben. Das Team informiert darüber hinaus über die gesamte Fernseharbeit. In der Radiosendereihe „Lesezeichen“ präsentieren Autoren ihre Werke. Die Internetarbeit präsentiert ihre Angebote. Eine Herbststube mit
selbst gemachten Artikeln, ein Bücherflohmarkt und der ERF Shop haben geöffnet.

Viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind live zu erleben. Auch für das leibliche Wohl der Besucher ist u. a. mit dem Feldküchenteam des CVJM-Kölschhausen gesorgt. Die Abfahrt wird zwischen 7.00 Uhr und 7.30 Uhr erfolgen.

Rückkunft gegen 20.00 Uhr.


KONFIRMANDENUNTERRICHT UND ANMELDUNG ZUM KURS 2008-2010

Die meisten Kinder werden als Säuglinge getauft. Bei der Taufe versprechen Eltern und Paten für die christliche Erziehung Sorge zu tragen. Wie kann aber eine solche Erziehung in unserer heutigen Zeit aussehen? Und wie kann Kirche und Gemeinde die Eltern dabei unterstützen? Konfirmandenunterricht will eine solche Hilfe sein. Aus diesem Grunde möchten wir einen Abend für die Eltern der Kinder anbieten, die sich zum Konfirmandenunterricht einschreiben wollen. Dieser Abend wird am 17. September 2008 um 20.Uhr im Eupener Pfarrhaus, Hookstr. 40 stattfinden. Bei diesem Treffen gibt es die Möglichkeit die Kinder zum Konfirmandenunterricht einzuschreiben und alle Einzelheiten zum Konfirmandenunterricht zu erfahren.

Die Termine des Konfirmandenunterrichts werden an diesem Abend bekannt gegeben.

Auch Kinder, die nicht getauft sind, können am Konfirmandenunterricht teilnehmen. Wir beginnen den Konfirmandenunterricht am letzten Samstag im September. Die Feier der Konfirmation findet am Pfingstsonntag im Jahr 2010 statt.


VORANZEIGE

Musik plus Gottesdienst
am 28.09.2008 um 10.40 Uhr in Eupen.

Mendelssohn:
Violinsonate f-moll,

Arvo Pärt:
Spiegel im Spiegel.

Ausführende:
Martin Gotzen - Violine, Johannes Fleu - Klavier.


Konzerte

ab Sommer 2008
21.09. Kelmis 16.00 Uhr Johanneskirche: Orgelkonzert
30.11. Eupen Friedenskirche: Orgelkonzert
07.12. Kelmis Johanneskirche: Kammermusik
14.12. Eupen Friedenskirche: Orgelkonzert
21.12. Kelmis Johanneskirche: Barocker Chor und Orchestermusik


EIN WITZ

Adam unterhält sich mit dem lieben Gott und fragt: „Warum hast Du Eva so schön gemacht?“
Der liebe Gott antwortet: „Damit sie Dir gefällt.“
„Und warum hast Du ihr ein so angenehmes Wesen gegeben?“
„Damit Du sie liebst.“
„Ja...“ Adam überlegt, „aber warum hast Du sie dann so dumm gemacht?!“
„Damit SIE DICH liebt.“


Aktuelle Geburtstage, wir gratulieren herzlich:

Gideon Van der Veer /Eupen

am 01.07. zu 89 Jahren
Matthias Völl /Montzen am 02.07. zu 78 Jahren
Heinz Verheyen /Baelen am 05.07. zu 71 Jahren
Inge Lorenz /Eupen am 06.07. zu 76 Jahren
Rosemarie Elfrath / Eynatten am 08.07. zu 70 Jahren
Edith Janssen /Eupen am 11.07. zu 77 Jahren
Hans Fritsch /Eupen am 13.07. zu 83 Jahren
Christa Mader /Raeren am 17.07. zu 72 Jahren
Dora Heydasch /Raeren am 20.07. zu 84 Jahren
Marcel Heuschen /Eupen am 22.07. zu 86 Jahren
Günther Hasse /Eupen am 26.07. zu 82 Jahren
Elfriede Rolffs /Hergenrath am 27.07. zu 82 Jahren
Brunhilde Thomas /Neu-Moresnet am 30.07. zu 70 Jahren
Erhard Rössler /Walhorn am 05.08. zu 80 Jahren
Josef Jahn /Eynatten am 07.08. zu 76 Jahren
Annedoris Konopka /Baelen am 09.08. zu 74 Jahren
Verena Von Asten /Eupen am 10.08. zu 76 Jahren
Rosemarie Nyssen /Kettenis am 13.08. zu 78 Jahren
Rolf Lander /Eupen am 22.08. zu 73 Jahren
Elfriede Vanderheiden /Eupen am 25.08. zu 84 Jahren
Wilhelm Flückiger /Kelmis am 27.08. zu 75 Jahren
Peter Westphal /Raeren am 06.09. zu 74 Jahren

Impressum - Verantwortlicher Herausgeber: (Presbyter) Rolf Lander - Verleger: Presbyterium der Evangelischen Kirchengemeinde Eupen - Neu-Moresnet - Redaktionelle Leitung: Hans Thom thom@cecete.de, Adressenänderungen und Kontakt: Pfr. Martin Schuler, Hasardstr. 8, B-4721 Neu-Moresnet - Layout: Hans Thom -  Korrektorin: Rosi Nyssen; Verantwortlich für Musik: Johannes Fleu; Druck: print & mail factory - Aachen - Auflage: 650 Stück - Brückekonto: 741-1187533-18; IBAN BE50.7411.1875.3318 BIC: KREDBEBB.

 

Home ] Nach oben ]

Senden Sie E-Mail mit Fragen oder Kommentaren zu dieser Website an: webmaster@ev-Kirche-Eupen-NeuMoresnet.org 
Stand: 07. Mai 2010