|
MusikDAS LIED DES MONATS: EG 349
Das Monatslied für Juli und August ist EG 349 „Ich freu‘ mich in dem Herren“. Dieses Lied ist ein Lob- und Danklied an Jesus. In der zweiten Strophe wird noch mal hervor gehoben, dass er ausdrücklich für uns gestorben ist. Strophe 3 sagt dann, dass man neu geschmückt und geziert sich Gott nähern darf. Die Strophen eins und vier sind reine Lobtexte. Text und Melodie stammen von Bartholomäus Helder. 1585 in Gotha geboren, war er Pfarrer in Friemar und Reinstädt, wo er 1635 starb. Die Melodie schreitet in mehreren Schritten vorwärts. Die Grundtonart D-Dur wird fast durchgehend beibehalten, nur in Takt fünf gibt es eine Modulation nach A-Dur. Trotz des strahlenden D-Dur haftet der Melodie eine heitere Gelassenheit an. JF Das WEP-Team stellt sich vor Liebe Brückeleser, es ist schon eine Weile her, seitdem wir uns in der Brücke vorgestellt haben. Seitdem hat sich natürlich auch einiges geändert. Wir sind ein Team junger Menschen, das sich wie folgt zusammensetzt: Markus
Schenk: Bass
Wer in Zukunft zum WEP kommt, wird unser neues Catering Team im Einsatz sehen können: Ruth Hasselbach und Katharina Dobe. Sie sind zwei junge Menschen, denen es am Herzen liegt, alle Gottesdienstbesucher nach dem WEP auf eine Erfrischung oder ein heißes Getränk einzuladen. Unsere WEP’s finden am 1. oder 3. Samstag im Monat statt, mindestens 4x im Jahr um 19 Uhr in der Johanneskirche in Neu-Moresnet. Wir proben weiterhin jeden Montagabend ab 18 Uhr 30 abwechselnd in Eupen oder in Neu-Moresnet in den jeweiligen Kirchen. Ab 19 Uhr 30 sind die Proben offen für jeden, der uns mit Gebet unterstützen möchte. Junge Menschen, auch Konfis, die mal reinschnuppern wollen, dürfen sich gerne bei mir, Stefanie Plumanns (087/316615), melden. Nur für neue Sängerinnen gibt es zur Zeit ein Aufnahmestopp. Nun kommen wir zu unseren Zielen, Wünschen und Gebetsanliegen. Unser Ziel ist es, das Wesen und die Herrlichkeit Jesus Christus zu leben und zu verkünden im Lobpreis, im Gebet und im Wort. Den Jugendlichen und mir ist dieses WEP-Team sehr ans Herz gewachsen. Wir wollen noch mehr Jugendliche einladen aus unserem Umfeld und aus der Gemeinde, damit auch sie Jesus kennen lernen können und erleben dürfen, wie toll er ist. Wir werden unsere WEP’s auf dieses Ziel ausrichten, d.h. die Jugendlichen werden immer mehr die Gestaltung dieses Gottesdienstes in der Hand nehmen, z. B. durch Predigten von Jugendlichen für Jugendliche. Wir wissen aber auch, dass es noch eine Menge Gebete, Arbeit und Fleiß bedarf, um dieses Ziel zu erreichen. Auch müssen wir uns noch musikalisch neu finden, denn durch die neue Zusammensetzung kommt ein ganz neuer musikalischer Wind hinein. Weiterhin wünschen wir uns, dass auch Nichtjugendliche zum WEP kommen, denn sie haben in diesen Evangelisationsbestrebungen die wichtigste Aufgabe: das Gebet. Wir wünschen uns Christen, die bereit sind, hinter uns zu stehen und die bereit sind, für uns und unser Ziel zu beten. Auch wünschen wir uns Christen, die eine Gabe der Seelsorge oder des Hirtendienstes haben, um diese Neuzugänge aufzufangen. Gebetsanliegen haben wir immer und ihr könnt sie gerne bei mir abholen. Stefanie
Plumanns
|
Stein des AnstoßesAuf der Insel
Beim Singen hörte ich mich gar nicht, so laut spielte die Band. Noch ein Pluspunkt. Meine Bibel vibrierte im dumpfen Schlag der Bässe. Würde sie Schaden nehmen? Mein Blick zu den Liedtexten an der Leinwand ging durch viele erhobene Hände hindurch. Eine junge Sängerin wiegte ihren Körper im Takt der Musik. Die freie Hand und das Gesicht drehte sie zum Himmel, als wollte sie ihn tapezieren. Wenn ihre innere Haltung im Alltag dieser vorgetragenen Hingabe entspricht - warum nicht? Die Veranstaltungen der kommenden Woche wurden nach der zentralen Predigt per Videoclip auf drei Leinwände projiziert. Der Aufwand war schlichtweg atemberaubend. Allerdings ließen mich die raschen Bildsequenzen sofort wieder vergessen, was da eigentlich vermittelt wurde. Als der Gottesdienst zu Ende war, hatte ich das tiefe Verlangen nach Stille. Der Abendgottesdienst in der ehrwürdigen St. Paul‘s Cathedral schien sie zu bieten. Eine Schrifttafel, „Jeder ist zum Gottesdienst willkommen“, weckte unsere Erwartungen. Aber das Schild täuschte die Herzlichkeit nur vor. Niemand begrüßte uns oder wies den Weg durch die dunklen Gänge. Auch die Menschen in den Bänken würdigten uns keines Blickes. „Seht, wie lieb sie sich haben“, raunte ich meiner Frau zu. Die Texte ihrer Lieder lasen sie von Blättern, die sie streng vor uns hüteten. Diese bizarre Form von Frömmigkeit schlug mich in den Bann. Nach einiger Zeit begann jemand zu predigen - ein Meister der kryptischen Rede! Mit Worten ohne erkennbare Botschaft brachte er schließlich Bewegung in die Menge: Die Reihen lichteten sich. Auch wir setzten uns mit all jenen ab, die man vermutlich neu gegen das Christentum immunisiert hatte. Einen Pluspunkt fand ich doch noch. Niemand stellte uns auf dem Weg ins Freie unangenehme Fragen. Wahre Liebe bedrängt eben niemanden. Ein Trost bleibt mir. Es waren Urlaubserlebnisse. Mit unserem Gemeindealltag haben sie nichts, aber auch wirklich gar nichts zu tun.
Ralf Mühe
|
Aus unserer Geschichte / Rückblick auf die Gemeindeversammlung
Aus unserer GeschichteFortsetzung Teil 5 Ich hoffe auch, dass das Zusammenleben der drei Gemeinden sich nun immer mehr vertiefen wird. Wie schön war es jeweils, wenn von Norden und Süden die Autobusse angerollt kamen und ihre Insassen sich zum gemeinsamen Gottesdienst oder zur gemeinsamen Feier zusammenfanden. (Nicht wahr, ihr drei Norwegerinnen?) Helft alle mit, dass die Evangelisationskasse, die zu diesem Zwecke zur Verfügung steht, nie leer sei! Immer mehr wird sich auch zeigen, wie wichtig die staatliche Schule für unsere Gemeinde sein wird. Es muss zur Selbstverständlichkeit werden, dass die evangelische Jugend in dieser Schule unterrichtet wird. Sie wird es sein, die später das Licht evangelischen Glaubens hochhält. Mögen sich darin alle Eltern verantwortlich wissen. Wichtig wird auch sein, dass der neue Pfarrer nun mehr Zeit haben wird, Hausbesuche zu machen. Ich weiß, dass Ihr oft vergeblich auf mich gewartet habt. Das wird nun anders werden. Und die Früchte werden sich ebenfalls zeigen. Wie eine große Familie sollt Ihr Euch fühlen und wissen, dass, wenn noch große Unterschiede unter Euch sind, Ihr doch im Glauben, der Euer höchstes Gut ist, zusammengehört. Möchtet Ihr dann die Stadt auf dem Berge werden, die weithin sichtbar ist. Der Schreibende aber tritt von der Bühne ab. Es ist schon gut so. Es ging in den letzten acht Jahren darum, die Grundlagen des Gemeindelebens wieder sichtbar zu machen und zu beleben, nachdem der Krieg und Nachkriegszeit nur Ruinen zurückgelassen hatten. Wenn nun diese Grundlagen wieder da sind und ein bescheidenes Wachsen des Gemeindelebens wieder zu sehen ist, dann können wir ja wieder gehen. Ein Pfarrer wird immer nur ein Pilger sein, der von Gott gesandt an seinem Ort und mit seinen Gaben zu wirken hat. Wie lange, weiß er selbst nicht, aber dass die Zeit einmal abgelaufen sein wird, dass weiß er. Wir haben versucht unsere Pflicht zu tun. Apropos wir, meine Frau und ich. Ihr wisst gar nicht, wie viele Opfer meine Frau gebracht hat für die Gemeinde und in wie vielen Fällen sie fördernd gewirkt hat. Gemeindeausflüge und Gemeindeabende sind ohne sie gar nicht zu denken! Nun, es ist uns nicht alles gelungen, wir stolperten auch über eigene Schwachheit und Unzulänglichkeit (das liebe Echo blieb dann auch nicht aus!). Aber das Eine, das Not tut, ist geschehen. Das Wort Gottes ist mit Hingabe verkündigt worden, und die Liebe, die von ihm ausgeht, ist auch geübt worden. Ich will mich nicht rühmen, aber das sollt Ihr noch wissen: Nie, gar nie, ist eine Predigt gemacht worden, ohne dass Gott angerufen worden wäre, dass er sein Wort geben möge, das Euch in die Wahrheit leiten könne. Und so vertraue ich denn, dass die ausgestreute Saat doch auch auf fruchtbaren Boden gefallen ist und ich vertraue nicht nur Gott, sondern wahrlich auch auf Euch, dass Ihr gemerkt habt, wie es gemeint ist. Zum Schluss möchte ich allen herzlich danken, die mitgeholfen haben, dem Worte Gottes Nachdruck zu verleihen, dadurch dass sie sich im Frauenverein, in der Jugendgruppe und im Kirchenchor betätigt haben. Dank bin ich auch dem Presbyterium schuldig, das mir immer wieder sein Vertrauen schenkte. Danken möchte ich auch hier noch einmal für die schönen Abschiedsgeschenke, die ich von den drei Gemeinden, von Jugendgruppe und Kirchenchor erhalten habe. Sie werden mithelfen, dass ich Euch alle in lieber Erinnerung behalten werde. Wie könnte ich anders danken, als dass ich für Euch den Segen Gottes erbitte. Möge das Wort Gottes Eures Fußes Leuchte sein und möget Ihr im Glauben ein fröhliches Herz bewahren. Damit lebt wohl und behüt Euch Gott! Klaus Wolf Rückblick auf die Gemeindeversammlung„Spielregeln für das Miteinander in der Gemeinde“ nannte Pfr. Schuler die neue Gemeindeordnung, die während der Gemeindeversammlung am 1. Juni 2008 verabschiedet wurde. Fast ein ganzes Jahr wurde im Presbyterium, im Verwaltungsrat und noch in zwei vorangegangenen Gemeindeversammlungen darüber diskutiert und daran gefeilt. Einstimmig wurde sie verabschiedet. Fast! An einem Punkt konnte keine Einigung erzielt werden. Es ging um die Frage: „Soll es eine obere Altersgrenze für Presbyter geben. Und wenn ja, soll diese bei 70 oder bei 75 Jahren liegen?“ Die Mehrheit war gegen eine Beschränkung. Doch es reichte nicht zu einer zwei Drittel Mehrheit. So muss dieser Punkt in der nächsten Gemeindeversammlung erneut beschlossen werden. Aber alle waren froh und sichtlicher erleichtert, diese Gemeindeordnung erstellt zu haben. Für das kommende Jahr soll noch der Punkt: Ordnung des geistlichen Lebens ausgearbeitet werden. Darin geht es dann mehr um inhaltliche Punkte wie Taufe, Abendmahl, Gottesdienst usw. . Eine Kopie der Gemeindeordnung liegt in den Kirchen aus. Man kann sie auch auf unserer Homepage einsehen und für sich herunterladen. (www.ev-kirche-eupen-neumoresnet.org) Der Präsident des Verwaltungsrates Dieter Plumanns erläuterte die vielen Probleme, die sich der Gemeinde in Bezug auf Kirchturm stellen und die vielen anderen Projekte blockieren. Nichts desto trotz konnte für die Johanneskirche eine Sakralorgel erworben werden, (mit 75% aus privaten Spenden). Pfr. Schuler hielt einen Rückblick auf das, was 2007 im Leben der Kirchengemeinde geschehen ist. Nach und nach berichteten die einzelnen Verantwortlichen der Tätigkeitsbereiche, wie Musica Sacra, Royal Ranger, Chor, WEP, Kindergottesdienst, Frauenkreis, Konfirmandenunterricht, Ekklesia und nicht zuletzt in einer kleinen Videopräsentation: Das Brückteam. Neben der aktuellen Zusammensetzung der Gruppe, berichteten sie über die Aktivitäten des vergangenen Jahres und über das, was sie so bewegt. Das vorläufige und noch nicht verabschiedete Protokoll der Gemeindeversammlung kann ebenfalls unter www.ev-kirche-eupen-neumoresnet.org eingesehen werden. MS
|
Kurzurlaub / Reger Besuch in der FriedenskircheKurzurlaub
„Im Flur der heilige Antonius, neben dem Schrank der verlorene Sohn und überm Bett eine Madonna – ganz schön kitschig…“ meinte Nils. „Ist doch egal, wenn der Preis stimmt“, antwortete Paula. Drei Tage waren sie schon in der kleinen Pension in Rom. Drei lagen noch vor ihnen. Am Abend hatte sie die Wirtin zum Essen eingeladen. Ganz festlich mit Silberbesteck, Kristallgläsern und weißer Damasttischdecke. Ihr Mann goss den Chianti ein. Als alle miteinander anstoßen wollten, warf Paula ihr Glas um. Der dunkelrote Wein ergoss sich über die weiße Tischdecke. „Scusi“, stammelte sie erschrocken, und setzte noch ein „mea culpa“ dazu. Mehr wusste sie auf Italienisch nicht zu sagen. Dazu tupfte sie verlegen mit der Serviette auf der Tischdecke herum. Da legte die Wirtin begütigend ihre linke Hand auf Paulas Arm und nahm mit der rechten die Weinkaraffe. Zuerst goss sie einen Schluck in Paulas Glas. Dazu sagte sie lächelnd, „alla salute“ und nahm wieder Platz. Erleichtert brachen alle in Gelächter aus und antworteten ebenfalls mit „alla salute“. Seit diesem Abend sahen für Paula und Nils die Bilder in der Pension anders aus. Nicht mehr kitschig oder naiv. Sondern wie Fenster in die Seele einer frommen, gütigen Frau. Elke
Rudloff Reger Besuch in der FriedenskircheAm Sonntag, dem 25 Mai, besuchte uns Herr Friedhelm Loeber, Hauptamtlicher Leiter der GIDEONS für Deutschland, in Begleitung von, Herrn Van Gelder, einem der Leiter der Gideons in Belgien. Herr Loeber hielt uns ein sehr interessantes Referat über seine Organisation und teilte uns mit, dass die Gideons jede Sekunde in der Welt zwei dreisprachige Gideonbibeln in Schulen, Spitäler und Hotels verteilen. Herr Thomas Spaniol aus unserer Gemeinde ist seit einiger Zeit in dieser christlichen, internationalen Organisation Mitglied. Am Samstag, dem 31. Mai, stattete uns der Kirchenchor aus Monschau einen Besuch ab, und wir konnten unter den Gästen Frau Wattez begrüßen die in der Vergangenheit ein Mitglied unserer Gemeinde war und öfters mit Sologesang die Gottesdienste mitgestaltete. Pfarrer Tomszak begrüßte den Chor, und Presbyter Lander gab Informationen über die politische und kirchliche Situation in Belgien. Organist Fleu erfreute die Gäste mit Darbietungen an der Orgel, wonach der Chor seinerseits ein Ständchen aus seinem Repertoir gab. Am Dienstag dem 10. Juni, besuchte uns bei einem historischen Rundgang durch Eupen, unter Leitung von Professor Minke, der Lütticher Bischof Aloys Jousten mit ca. 40 seiner bischöflichen Mitarbeiter. Pfarrer Schuler begrüßte die Gäste auf Deutsch, und Presbyter Lander hielt den Gästen ein Referat auf Französisch über den Protestantismus in Belgien und unsere lokale Gemeinde. Bischof Jousten freute sich dabei auch über die guten ökumenischen Kontakte, die zwischen den beiden christlichen Konfessionen in Eupen bestehen. Mit Orgelspiel und einem gemeinsamen Vaterunser verließen die Gäste, zur Weiterfahrt nach Worriken, unsere Friedenskirche. RL
|
Aus der Gemeinde - Für die Gemeinde
URLAUB DER PFARRER
| ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Aktuelle Geburtstage, wir gratulieren herzlich: |
|
|
Gideon Van der Veer /Eupen |
am 01.07. zu 89 Jahren |
| Matthias Völl /Montzen | am 02.07. zu 78 Jahren |
| Heinz Verheyen /Baelen | am 05.07. zu 71 Jahren |
| Inge Lorenz /Eupen | am 06.07. zu 76 Jahren |
| Rosemarie Elfrath / Eynatten | am 08.07. zu 70 Jahren |
| Edith Janssen /Eupen | am 11.07. zu 77 Jahren |
| Hans Fritsch /Eupen | am 13.07. zu 83 Jahren |
| Christa Mader /Raeren | am 17.07. zu 72 Jahren |
| Dora Heydasch /Raeren | am 20.07. zu 84 Jahren |
| Marcel Heuschen /Eupen | am 22.07. zu 86 Jahren |
| Günther Hasse /Eupen | am 26.07. zu 82 Jahren |
| Elfriede Rolffs /Hergenrath | am 27.07. zu 82 Jahren |
| Brunhilde Thomas /Neu-Moresnet | am 30.07. zu 70 Jahren |
| Erhard Rössler /Walhorn | am 05.08. zu 80 Jahren |
| Josef Jahn /Eynatten | am 07.08. zu 76 Jahren |
| Annedoris Konopka /Baelen | am 09.08. zu 74 Jahren |
| Verena Von Asten /Eupen | am 10.08. zu 76 Jahren |
| Rosemarie Nyssen /Kettenis | am 13.08. zu 78 Jahren |
| Rolf Lander /Eupen | am 22.08. zu 73 Jahren |
| Elfriede Vanderheiden /Eupen | am 25.08. zu 84 Jahren |
| Wilhelm Flückiger /Kelmis | am 27.08. zu 75 Jahren |
| Peter Westphal /Raeren | am 06.09. zu 74 Jahren |
Impressum - Verantwortlicher Herausgeber: (Presbyter) Rolf Lander - Verleger: Presbyterium der Evangelischen Kirchengemeinde Eupen - Neu-Moresnet - Redaktionelle Leitung: Hans Thom thom@cecete.de, Adressenänderungen und Kontakt: Pfr. Martin Schuler, Hasardstr. 8, B-4721 Neu-Moresnet - Layout: Hans Thom - Korrektorin: Rosi Nyssen; Verantwortlich für Musik: Johannes Fleu; Druck: print & mail factory - Aachen - Auflage: 650 Stück - Brückekonto: 741-1187533-18; IBAN BE50.7411.1875.3318 BIC: KREDBEBB.
|
Senden Sie E-Mail mit Fragen oder Kommentaren zu dieser Website an:
webmaster@ev-Kirche-Eupen-NeuMoresnet.org
|