Gottesdienstordnung
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Sonntag, den 3. Juli 2005 |
| Neu-Moresnet |
09.30 Uhr |
Gottesdienst
(Pfarrer Martin Schuler) - Parallel im Pfarrhaus Kindergottesdienst |
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Eupen |
10.40 Uhr |
Gottesdienst (Pfarrer Martin Schuler) |
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Sonntag, den 10. Juli 2005 |
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Eupen |
10.40 Uhr |
Gottesdienst (Vikar Darius Tomczak) |
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Sonntag, den 17. Juli 2005 |
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Neu-Moresnet |
09.30 Uhr |
Abendmahlgottesdienst (Vikar Darius Tomczak) |
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Eupen |
10.40 Uhr |
Gottesdienst (Vikar Darius Tomczak) |
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Sonntag,
den 24. Juli 2005 |
| Eynatten |
09.00 Uhr |
Gottesdienst
(Pfarrer Martin Schuler) |
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Eupen |
10.40 Uhr |
Gottesdienst
(Pfarrer Martin Schuler) |
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Sonntag,
den 31. Juli 2005 |
| Neu-Moresnet |
09.30 Uhr |
Gottesdienst
(Pfarrer Martin Schuler) - Parallel im Pfarrhaus Kindergottesdienst |
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Eupen |
10.40 Uhr |
Gottesdienst (Pfarrer Martin Schuler) |
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Sonntag,
den 7. August 2005 |
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Neu-Moresnet |
09.30 Uhr |
Gottesdienst
(Vikar Darius Tomczak) |
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Eupen |
10.40 Uhr |
Gottesdienst (Vikar Darius Tomczak) |
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Sonntag, den 14. August 2005 |
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Eupen |
10.40 Uhr |
Abendmahlgottesdienst (Vikar Darius Tomczak) |
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Sonntag,
den 21. August 2005 |
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Neu-Moresnet |
09.30 Uhr |
Gottesdienst
(Vikar Darius Tomczak) |
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Eupen |
10.40 Uhr |
Gottesdienst (Vikar Darius Tomczak) |
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Sonntag,
den 28. August 2005 |
| Eynatten |
09.00 Uhr |
Gottesdienst
(Vikar Darius Tomczak) |
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Eupen |
10.40 Uhr |
Gottesdienst
(Vikar Darius Tomczak) |
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Sonntag, den 4. September 2005 |
| Neu-Moresnet |
09.30 Uhr |
Gottesdienst
(Vikar Darius Tomczak) - Parallel im Pfarrhaus Kindergottesdienst |
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Eupen |
10.40 Uhr |
Gottesdienst (Vikar Darius Tomczak) |
Gottesdienst zur Einführung von Pfarrvikar Dariusz Tomczak

D. Tomczak, Distriktpräsident J. Hostetter, M. Schuler
So lautete es
u. a. auf dem Blatt, das in den Kirchenreihen auslag. Zuerst fiel mir die
mit Wiesenblumen geschmückte Kirche auf. So liebevoll war alles mit
Wiesenblumen arrangiert. Ich dachte noch, es könnten eigentlich mehr
Gemeindeglieder gekommen sein. Aber dann trudelten sie allmählich ein,
nicht zuletzt prominente Vertreter aus den Kirchen und der Politik. Unsere
teilweise schon restaurierte Walker-Orgel erklang zu Beginn. Die Begrüßung
sowie die Grußbotschaften erfolgten in deutsch und französisch. Unser Chor
„Nota bene“ und das Trio aus Musica Sacra: C., Chr. Knittel und J. Fleu
setzten mit der Triosonate B-Dur von Bach dem Anlass entsprechende
Akzente. Die Predigt unseres Vikars zum Thema „Gebet“ ließ aufhorchen.
Schade, dass er etwas sehr schnell gesprochen hat, aber da machte sich
wohl die Aufregung bemerkbar.
Der
Distriktpräsident Jacques Hostetter nahm die Einsetzung in französischer
Sprache vor, wobei teilweise deutsch übersetzt wurde. Ja, daran merkte
man, so deutschsprachig wir uns hier in unserer Kirchengemeinde fühlen, so
französisch geht es bei offiziellen Anlässen zu.
Verabschiedung Gertie Schmidbauer (linkes Bild); Einsegnung
Stephanie Lischke (rechtes Bild)
Pfr. M. Schuler setzte die neu gewählten Presbyter und Verwaltungsräte
ebenfalls in ihr Amt ein. Möge unser Herrgott immer derjenige sein, der
die Beschlüsse unserer Verantwortlichen lenkt. Sehr angetan war ich von
den Liedern, die sowohl deutsch als auch französisch angestimmt wurden.
Meine eigene Verabschiedung betreffend möchte ich noch erwähnen, dass all
die Liebe und Wertschätzung, die ich in dieser Gemeinde erfahren habe, zum
Ausdruck kam. Ich spreche da von der Wärme in den Worten. Die vielen
Leckereien auf dem Brett lassen wir uns noch immer schmecken. Dank diesem
Herrgott für Euch alle, auch für die Kantigen, an denen dürfen wir üben,
lieb zu sein.
Gertie Schmidbauer
50 Jahre im Dienst der Kirche
Küsterehepaar Janssen kann auf fünfzig Jahre Ehe und fünfzig Jahre
Küsterdienst zurückblicken
Als in der letzten Brückeausgabe nur ein ganz „kleiner Artikel“ über unser
Küsterehepaar erschien, gab es von verschiedenen Seiten Proteste. „Das ist
entschieden zu wenig“, hieß es. Darum in dieser Ausgabe mehr. Leider ist
den beiden nicht sehr zum Feiern zu Mute. Das bereits vor einem Jahr
geplante Fest musste abgesagt werden, weil sich Frau Janssen einer
schweren Operation unterziehen musste, von der sie sich nun langsam
erholt.
Bereits der Vater von Herrn Janssen waltete als Küster in der
Friedenskirche. Als dieser jedoch 1954 starb, übernahm sein Sohn Willy
zunächst provisorisch den Dienst. Er gefiel dem damaligen Pfarrer Höhner.
Doch das Presbyterium wünschte sich einen Küster, der verheiratet war.
Daraufhin wagte Herr Janssen, Edith Kühn, mit der er wenige Monate
befreundet war, um ihre Hand anzuhalten.

Herr Janssen, der in den letzten Monaten sehr ernst geworden ist,
schmunzelt ein wenig bei dieser Erinnerung, und er sagt: „Ja, dann bin ich
zu meiner Edith gegangen, hab‘ ihr alles erzählt, was Pfarrer Höhner
gesagt hat, und fragte sie: „Sollen wir dann heiraten?“ Sie hätte dann mit
einem klaren „Ja“ geantwortet. So haben sie 1955 geheiratet und gleich von
Anfang an die Kirche „mitgeheiratet“.
Die beiden begannen ihren gemeinsamen Lebensweg sehr bescheiden. Frau
Janssen stammt aus Pommern und kam als Flüchtling in unsere Gegend. Herr
Janssen verbrachte seine Kindheit in Köln, aber auch seine Familie hatte,
bedingt durch den Krieg, so gut wie alles verloren. „300 Franken (ca. 7,50
€) habe ich in der Fabrik pro Woche verdient, das war nicht viel“,
unterstreicht Herr Janssen. Da war es eine Hilfe für das junge Paar, dass
sie die Küsterwohnung beziehen durften. Sie sei baulich aber in einem sehr
schlechten Zustand gewesen. Doch durch den Fleiß der beiden hat sie sich
zu einer hübschen und gemütlichen Wohnung gemausert. Zuletzt wurde noch
eine Zentralheizung eingebaut, worüber die beiden sehr glücklich sind.
Ihrer Ehe wurde ein Sohn geschenkt, doch die Kinder der jeweiligen Pfarrer
seien im Haus wie eigene Kinder ein und ausgegangen. Sie hätten oft mit am
Tisch gesessen und mitgegessen. Wenn sie ein Wehwehchen gehabt hätten, so
kamen sie zu Frau Janssen. „Ja, meine Frau hat ein goldenes Herz“, betont
Herr Janssen liebevoll. Sie ist immer für andere da. Sie sei früher für
die Gemeinde wie eine Gemeindeschwester gewesen. Das Familienleben sei
immer mit der Kirche verbunden gewesen. „Wir waren immer für die Kirche
da, und wenn es sein musste, ließen wir alles andere liegen und stehen“,
erzählt der Küster. „Ja, manchmal gehe ich zwei bis dreimal am Tag zur
Kirche und schaue mir an, ob alles auch in Ordnung ist. Auch heute Morgen
war ich schon dort.“ Das ist für ihn das Stichwort, das Thema zu wechseln.
Man merkt, der Dienst liegt ihm einfach am Herzen und er fragt: „Ich hab
schon alles für Sonntag vorbereitet, aber Herr Pfarrer, wo sollen wir den
Tisch für das Abendmahl stellen, wenn das Musikteam spielt?“
Höhepunkte in den vergangenen Jahren waren für die beiden der evangelische
Kirchentag in Eupen: „Da hatte ich fünfhundert Leute zum Abendmahl, die
Fernsehübertragung eines Weihnachtsgottesdienstes im ZDF und den Besuch
der schwedischen Königsfamilie im Gottesdienst.“
Herr Janssen freut sich, wenn die Menschen gerne in die Kirche kommen,
wenn sie sich über den Altarschmuck freuen. Die beiden sahen und sehen
ihre Ehe und ihr Leben als einen Dienst an.

In diesem Dienst gab es viele Sternstunden, aber auch schwere Tage, wo sie
sich unverstanden fühlten. In diesem Dienst sind sie zusammen- und auch im
Glauben gewachsen. Und Herr Janssen sagt: „Ich bin Küster von Herzen“
ms
Wieso bin ich denn schon Senior?
Diese Frage stellen sich heutzutage viele ältere Mitmenschen, wenn sie
plötzlich Fahrkartenermäßigungen erhalten könnten, ihnen der Eintritt zu
Veranstaltungen billiger angeboten wird oder von einem jüngeren Menschen
die Türe aufgehalten bekommen.
Er oder sie, in der Blüte ihrer Jahre, sollten »Ältere« sein, zwar mit
Pensionsausweis in der Tasche, aber nicht als »Ältere« angesehen werden?
»Laufe ich nicht jeden Morgen eine ganze Strecke oder schwimme ich nicht
zweimal in der Woche, um auch vor jedem kleinen Übel davonzulaufen? Wenn
da nur nicht nach jedem Lauf die Hüfte schmerzen würde … Auch meine
Gedanken habe ich gut zusammen, und wenn ich meine Schlüssel öfter
vergesse, das gibt es bei Jüngeren auch, wenn ich da an meinen Nachbarn
denke ... «
Nun, lieber Leser, diese und ähnliche Anzeichen der fortgeschrittenen
Lebenszeit kann ein jeder von Ihnen im Laufe der Jahre bemerken oder nur
empfinden.
Natürlich will man auch nicht zu jenen Bedauernswerten gehören, die schon
frühzeitig, wie man meint, mit einem Stock oder sonst vorsichtigen
Schrittes die Welt ertasten und den Eindruck eines alten, ja kranken,
Menschen machen.
Vergessen wir dabei aber auch nicht, dass ein SENIOR (aus dem
Lateinischen) schon im alten Rom eine angesehene Persönlichkeit war
(Senat). Man sagte ihm nach, dass er angesichts seines Alters eine Stufe
der Weisheit erklommen habe und in kluger bedächtiger Art die Geschicke
der Stadt mitlenken könne.
Kürzlich sagte ein Gelehrter, dass, je älter ein Mensch würde, je
durchsichtiger würden für ihn andere Mitmenschen werden ...
Wir verstehen, er meint, dass man mit Erfahrung und Erleben viel mehr
erkennen kann und logischerweise damit auch anderen mehr mitteilen kann.
So hat denn der Herrgott den Älteren mehr Weitblick und Durchblick
verliehen, was sie auch gerne von sich geben sollten; damit kommen wir
ganz einfach auf unsere Seniorennachmittage zurück, wo auch Sie sich
mitteilen könnten, z.B. durch ein Gedicht, eine kleine Geschichte, ein
Erlebnis, welches typisch für diese Jahrgänge ist. – Vielleicht hören Sie
auch gerne einmal zu, was Andere dazu zu sagen haben.
Lassen Sie sich behutsam in den Kreis der Älteren einbeziehen. Auch eine
Begegnung mit unserem Herrgott oder ein kurzes Lied dürften Ihnen nicht
schaden und heilen oft eine kranke Seele. – Sie werden sicher eine
Bereicherung dieses Kreises sein. Zagen Sie nicht, Sie leben sich ein und
wir brauchen Sie.
– Bis dann –
Ihr G. Martinius
Eine Fahrt ins Blaue

Einmal jährlich unternimmt unsere Frauengruppe gemeinsam eine Busfahrt mit
näherem oder weiterem Ziel. Dieses Jahr wurde die schöne Eifel
angesteuert. Gisela hatte wieder einen interessanten Tag für uns
organisiert. Die Hoffnung auf gutes Wetter erfüllte sich insofern, als
dass es den ganzen Tag zwar etwas kühl, aber regenfrei blieb. Froh
gestimmt trafen sich etwa 26 Frauen an den Treffpunkten Kelmis und
Werthplatz Eupen. Auf ging's zum Eifelstädtchen Monschau, wo uns ein
reichhaltiges Frühstück erwartete. Die Senfmühle, in der man die Fertigung
des bekannten Monschauer Senfes verfolgen konnte, hatten doch viele von
uns noch nicht besucht. Doch weiter ging es nach Höfen, und dort erwartete
uns die angekündigte Überraschung: eine Planwagenfahrt durch die Eifeler
Natur. Mit ein wenig gemischten Gefühlen sahen einige »Fußkranke« auf die
mächtigen, gut gepflegten Pferde und die engen Einstiegsmöglichkeiten der
Wagen (falls die Gäule mal durchgehen)!? Doch bald waren alle Bedenken
vergessen, und unter frohem Gesang rollten wir durch die wirklich
sehenswerte Landschaft. Immerhin fragt man sich, woher im vorigen
Jahrhundert der Mut zu weiten Reisen kam. Der heiß ersehnte Kaffee wurde
uns danach im lieblichen Woffelsbach am Rursee vorbereitet. Da wir auch
einmal am Wasser spazieren gehen wollten, bot sich Rurberg mit seiner
Promenade an. Inzwischen war es auch recht milde geworden, und wir
genossen es, am See entlang zu schlendern. Doch der Tag ging zur Neige,
viel zu schnell wie wir fanden. Das Abendessen erwartete uns in Simonskall.
Dieser Ort war gar nicht so leicht zu finden; selbst der Busfahrer musste
mehrfach nachfragen. Aber es lohnte sich dann auch: ein nettes Restaurant;
nette, aufmerksame Bedienung, leckeres Essen und, auch nicht unwichtig,
durchaus zivile Preise. Damit ging ein schöner, abwechslungsreicher Tag zu
Ende. Dank an unsere Gisela, Rosmarie und Angelika, die die Ziele vorher
ausgesucht hatten und nach oben für die Bewahrung.
rn
Seniorenausflug 2005
Die Befragung
hat ergeben, dass die Mehrheit zum Gut Entenpfuhl fahren möchte.

Wir können Ihnen folgendes anbieten: Treffpunkt: am 27. Juli 14:00 Uhr am
Pfarrhaus in Neu-Moresnet. Wir fahren dann gemeinsam zum Gut Entenpfuhl.
Dort ist ein Raum für uns reserviert, bei warmen Wetter auch im Garten. Zu
einem Kännchen Kaffee bzw. Tee oder Schokolade mit Kuchen und Sahne laden
wir Sie ein. Der weitere Verzehr müsste selbst bezahlt werden. Die
Gelegenheit einer Andacht werden wir bestimmt finden. Ansonsten ist der
Nachmittag zum Plaudern und Füße vertreten gedacht. Anmeldung unbedingt
frühzeitig erforderlich, da wir auch für eine Fahrgelegenheit
sorgen.
Telefonisch bei Fam. Schmidbauer, Tel: 087/78.67.97.
Continental Singers - in Neu-Morenet

Es ist mehr als 35 Jahre her, da die Continentals als eine christliche
junge Gruppe aufbrachen, um zeitgemäße christliche Musik auf die Bühne zu
bringen. Als sie über den ganzen amerikanischen Kontinent reisten und auf
ihrem Weg Konzerte gaben, nannten sie sich selbst: Die Continental
Singers. Ihr Konzept wurde ein großer Erfolg: Bald waren zwei, dann drei
Gruppen auf Tournee. Heute gibt es über 70 verschiedene Continental
Gruppen, die in amerikanisch, englisch, französisch, deutsch, koreanisch,
chinesisch, spanisch, portugiesisch, niederländisch, japanisch, rumänisch,
italienisch, ungarisch, slowakisch singen. So sind sie auf jedem Kontinent
(ausgenommen die Antarktis) aufgetreten. In unserer Gemeinde waren sie
bereits zwei Mal zu Gast und traten in der Eupener Friedenskirche auf. Am
19. Juli um 19.30 Uhr ist eine Gruppe Young Continentals, also
Jugendliche, in Neu-Moresnet zu Gast. Wenn es nicht regnet, geben sie ein
Open Air Konzert im Musikpavillion beim Göhltalmuseum in Neu-Moresnet,
Maxstr. 9. Bei schlechtem Wetter kann man sie in der Johanneskirche hören.
Im Programm ist moderne christliche Musik, verbunden mit einem
choreographischen Bühnenkonzept und christlichen Gedankenanstößen. Die
Show eignet sich besonders dafür, Menschen einzuladen, die mit dem
christlichen Glauben in nähere Berührung kommen wollen. Der Eintritt ist
frei, wie gewöhnlich wird um eine Kollekte zur Deckung der Unkosten
gebeten.
Anmerkung: Wir brauchen auch für die Betreuung unserer Gäste noch einige
Helfer. Interessierte können sich bei Pfr. Martin Schuler melden 087/ 63
04 85.
Wir stellen uns vor

Liebe Kinder,
Eltern und BRÜCKE-Leser!
Wir wollen die
Gelegenheit nutzen, um in dieser und den nächsten Ausgaben die Kinder- und
Jugendarbeit unserer Gemeinde vorzustellen.
Vor vier Jahren
haben wir diese Arbeit umstrukturiert, indem wir uns den Royal Rangers
angeschlossen haben. Die Royal Rangers sind christliche Pfadfinder, deren
Ziel es ist, Kinder zu Jesus zu führen, bei Jesus zu halten und für Jesus
dienstbereit zu machen. Dazu nutzen wir die Pfadfinderschaft und
kombinieren sie mit dem christlichen Glauben. Zum Beispiel kann es auf
einem Camp vorkommen, dass ein Leiter eine Spontanandacht über dem Feuer
hält: er vergleicht dann die Wirkung des Feuers mit der des Heiligen
Geistes.
Die Kinder
erfahren bei uns einen verantwortungsvollen Umgang mit der Natur, aber
auch mit den Werkzeugen, die uns zur Verfügung stehen. Zum Beispiel: Bevor
die Kinder Holz hacken, müssen sie lernen und eine Prüfung dazu ablegen,
mit einem Beil umzugehen.
Großer Wert
wird vor allem auf geistliche Aktivität gelegt: Die Kinder lernen etwas
über Jesus durch Andachten und Geschichten. Jesus wird gefeiert, indem wir
gemeinsam singen, und persönliche Anliegen werden im Gebet vor Gott
gebracht. Jeder Ranger, ob es die Kinder, die Jugendlichen oder die Leiter
sind, tragen eine sandfarbene Kluft mit einem Stern am linken Oberarm.
Unsere Kluftfarbe entspricht der Farbe der allerersten Pfadfinder.
Vielleicht hat sich manch einer von euch schon gefragt, was dieser Stern
bedeutet. Darüber aber mehr in der nächsten Ausgabe DIE BRÜCKE.
Stefanie Plumanns
Ferien - Urlaub
„Aus grauer Städte Mauern ziehn wir hinaus ins Feld“, sangen wir als
Schüler, wenn die Ferien nahten. Urlaub haben, etwas nicht Alltägliches
unternehmen. Auf jeden Fall hin zu einem anderen Ort, in die Sonne, obwohl
sie zu Hause eventuell ebenfalls scheint. Man sehnt sich nach einem
„Tapetenwechsel“. Das „große Packen“ beginnt! Hat man etwas vergessen? Am
Urlaubsort kann man es kaufen. Man hat also alles, was man für seine
Ferien benötigt. Wirklich alles? Eines gibt es nicht zu kaufen: den Segen
des Herrn für unsere Reise. Gottes Wort sollte uns auch in der Fremde nahe
sein. Eine kleine Reisebibel in der Tasche gehört auch zum Reisegepäck.
Dann können wir wirklich und wahrhaftig Ferien machen und Kraft für die
nächste „Arbeitszeit“ tanken.
rn
Radioandacht
Sonntag 17.
Juli und 21. August um 7.30 Uhr und 18.15 Uhr - BRF 2 UKW 93,2 und 98,4
MHz
Hauskreis
Raeren (bei Frau Wellach) - Tel. 087/85.35.32
Montag, 4. Juli, 20.15 Uhr, Schossenter Str.4
Hergenrath (bei Familie Rollfs) - Tel. 087/65.78.59
Dienstags, 9.00 Uhr Bertholfstr. 19, Thema: Bergpredigt
Bibelstunde - jeweils im Pfarrhaus
Dienstag, 26.
Juli, 19.30 Uhr, Neu-Moresnet, Apostelgeschichte, Pfarrer Martin Schuler
Dienstag, 16. August, 19.30 Uhr, Eupen, Apostelgeschichte, Vikar Darius
Tomczak
Continental Singers
Dienstag, 19. Juli ,19.30 Uhr, Neu-Moresnet: Open Air Konzert im
Musikpavillion beim Göhltalmuseum in Neu-Moresnet, Maxstr. 9
Frauenkreis
Auch der Frauenkreis macht in den Monaten Juli / August Urlaub
Mittwoch, 7. September, 9.15 Uhr, Neu-Moresnet, »Thema«
|
Gesucht wird:
Wo ist ein funktionstüchtiger
Rollstuhl abzugeben?
Bitte melden unter Telefon:
0494 / 15
19 45 |
Seniorennachmittag
Mittwoch, 27. Juli, 14.00 Uhr, Neu-Moresnet am Pfarrhaus treffen wir uns,
um dann gemeinsam einen kleinen Ausflug zum »Gut Entenpfuhl« zu machen.
Konfirmandenunterricht
2. Jahrgangsstufe:
Mittwoch, 14. September, 19.30 Uhr, Eupen, Elternabend für die »Neuen«
Konfirmanden
1. Jahrgangsstufe:
Mittwoch, 7. September, 19.30 Uhr, Neu-Moresnet, Elternabend
Redaktionssitzungen des Brücke-Teams
Dienstag, 16. Juli, 18.00 Uhr in Eupen für die September-Ausgabe
Dienstag, 30. August, 18.00 Uhr in Eupen Planung für die Oktober-Ausgabe
Sonntag, 14. August Redaktionsschluss für die September-Ausgabe
Royal Ranger, Pfadfinder, Jugendgruppen
Auch bei den Royal Rangers gibt es Ferien: im Juli und August finden keine
Team-Treffen statt!
Aber wir fahren zum Bundescamp nach Thüringen vom 29. Juli bis 5.
August 2005!
Ansprechpartner
-
Starter (Mäuschen): Stefanie Plumanns Tel.: 087/31.66.15
-
Kundschafter Mädchen (Delphine): Elisabeth Recker Tel.: 087/65.26.49
-
Kundschafter Jungen (Polarwölfe): Christian Neff Tel.: 087/65.64.05
-
Pfadfinder Mädchen (Hühner): Dania Neff Tel.: 087/78.72.65
-
Pfadranger (Falken): Stefanie Plumanns Tel.: 087/31.66.15

Geburtstage
Wir
gratulieren ...
Herrn Gideon van der Veer in Baelen am 1.7.: 86 Jahre
Herrn Johann Völl in Montzen am 2.7.: 75 Jahre
Frau Inge Lorenz in Eupen am 6.7.: 73 Jahre
Frau Gertrud Schlichtmann in Eupen am 11.7.: 85 Jahre
Frau Edith Janssen in Eupen am 11.7.: 74 Jahre
Herrn Hans Fritsch in Eupen am 13.7.: 80 Jahre
Frau Dora Heydasch in Raeren am 20.7.: 81 Jahre
Herrn Marcel Heuschen in Eupen am 22.7.: 83 Jahre
Frau Elfriede Rolffs in Hergenrath am 27.7.: 79 Jahre
Frau Ellengart Parplies in Baelen am 27.7.: 70 Jahre
Herrn Erhard Rößler in Walhorn am 5.8.: 77 Jahre
Frau Eva Rotheut in Eupen am 7.8.: 78 Jahre
Herrn Josef Jahn in Eynatten am 7.8.: 73 Jahre
Frau Annedoris Konopka in Baelen am 9.8.: 71 Jahre
Frau Verena von Asten in Eupen am 10.8.: 73 Jahre
Frau Rosemarie Nyssen in Kettenis am 13.8.: 75 Jahre
Herrn Rolf Lander in Eupen am 22.8.: 70 Jahre
Frau Elfriede Vanderheiden in Eupen am 25.8.: 81 Jahre
Herrn Wilhelm Flückiger in Kelmis am 27.8.: 72 Jahre
Frau Luise-Frieda Brügmann in Eupen am 1.9.: 92 Jahre
Freud & Leid
Taufe:
Getauft wurde am 5. Juni 2005 in der Friedenskirche Alischa Denise Pitz
aus Eupen.
Eintritt:
Aufgenommen in die Vereinigte Protestantische Kirche Belgiens (VPKB) wurde
Frau Simone Külgen aus Neustadt a. d. Aisch (Deutschland)
Beerdigung:
am 10. Juni 2005 wurde die Urne von Herrn Helmut Böhland auf dem Friedhof
von Eynatten bestattet. Herr Böhland verstarb nach langer Krankheit im
Alter von 75 Jahren.
Sven Wotschke, Düren/Moresnet gest. im Alter von 33 Jahren. Die Aussegnung
fand am 17. Juni 2005 statt. |