GEMEINDEBRIEF DER EVANGELISCHEN KIRCHENGEMEINDE

EUPEN - NEU-MORESNET

Vereinigte Protestantische Kirche in Belgien

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48. Jahrgang                                               Juli/August 2005                                            Nr. 7/8

Verantwortlicher Herausgeber: Pfr. Martin Schuler, Hasardstr. 8, 4721 Neu-Moresnet

Inhalt:

Monatsspruch Juli / Was ich der Gemeinde sagen möchte / Monatsspruch August

Monatsspruch Juli

Monatsspruch für Juli:

Keinem von

uns ist Gott

 fern.

Apostelgeschichte 17,27

Liebe Leser, der Urlaub kommt. Es ist so weit. Endlich wird man ausspannen können. Wunderbar! Ja, man wird wandern, baden und sonnen. Wie schön es ist für viele, einfach einmal weg von zu Hause zu sein. Da freut sich schon jetzt der eine oder andere in Gedanken aus dem Alltag und in das Ferienparadies zu reisen. Kein Stress und keine Termine sollten mehr auf der Tagesordnung sein.

Meiner Ansicht nach reist ein guter Christ gerne mit seiner Familie zusammen weg. So kann er die Gemeinschaft zur Familie stärken, und einfach den Ehepartner und die Kinder in einem anderen Blick erleben.

Andere Christen wollen dagegen etwas »Besonderes« erleben. Frei und ungezwungen von ihrer Familie reisen sie in die ferne Welt. Für viele solcher Christen sind die alten Tabus längst abgeschafft.

Sie denken, erlaubt ist praktisch alles, was in Mode ist, denn die anderen haben mir nicht vorzuschreiben wie ich Urlaub mache. Vielleicht hat der eine oder andere die lockenden Angebote schon angenommen. Und er oder sie haben den berauschenden Ferienkelch schon geleert. Und er oder sie haben den bitteren Geschmack der Sünde auch schon gespürt.

In der Apostelgeschichte 17,27 heißt es: »Fürwahr, er ist nicht ferne von einem jeden unter uns«. Hier ist die Rede von Gott. Denn Gott sieht überall. Er sieht auch das, was die Christen im Urlaub machen. Und er sieht, ob die Christen im Urlaub mit ihrem Leben Gott die Ehre geben.

Liebe Leser, Gott will uns die wahre Ruhe im Urlaub geben. Aber es ist wichtig, dass wir Gott im Urlaub aufsuchen. Am besten tut man das in einem Augenblick der Stille. Man kann das Wort Gottes zur Hand nehmen.

In Matthäus 11,28 sagt Jesus folgendes: »Kommt her zu mir ihr Mühseligen und Beladenen, und ich werde euch Ruhe geben«. Kennen Sie ein besseres Angebot? Jesus Christus will uns Menschen die Ruhe geben. Und das ist auch die echte Ruhe. Denn durch Tapetenwechsel allein werden wir die wahre Ruhe nicht finden.

Wir müssen nicht in den Urlaub flüchten, um die Sorgen los zu werden. Jesus kann uns die Ruhe geben, jetzt und hier. Er ist nicht ferne von uns. Er ist für Sie und mich da. Wenn wir aber schon gerne in den Urlaub reisen, lasst uns den Urlaub auf die richtige Weise tun. Denn als Jesus „Urlaub“ machte, hat er sich zum Beten auf einen Berg zurückgezogen.

Im Norden Israels gibt es viele Berge. Wenn Jesus von Kranken bestürmt wurde, die Menschen in Scharen seine Worte hören wollten, hat er sich oft zurückgezogen. Häufig auf einem Berg suchte Jesus die Gemeinschaft mit seinem himmlischen Vater, bevor er zu den Menschen sprach.

Auch für mich sind die Berggipfel Orte besonderer Gottesnähe. Dort hörte ich als junger Mann, wie Gott mich einst zu seinem Diener berufen hat. Diesen Tag in der Hohen Tatra werde ich nie vergessen

Auch in diesem Sommer werden bestimmt viele Menschen ihren Urlaub in den Bergen verbringen. Während andere sich am Strand sonnen, werden sich einige von uns auf mühsame Wanderungen begeben. Man muss wohl selbst einmal einen Berg bestiegen haben, um verstehen zu können, was daran so faszinierend ist. Am Gipfel angekommen, öffnet sich einem mit einem Mal der Blick. Die ganze Zeit hatte der Wanderer einen steilen Weg vor sich gehabt. Er hat vielleicht nicht so viel gesehen. Doch erst der Gipfel überrascht ihn mit einem wunderschönen Panorama.

Ein solcher Wanderer fühlt sich der Welt enthoben. Er scheint über den Dingen zu stehen. Der Alltag liegt für ihn tief unten im Tal. Oben herrscht der Weitblick einer großen Welt. Erst der Gedanke an den Abstieg weckt die Erinnerung an die Strapazen der Wanderung, aber es steht außer Frage, dass die Mühe sich lohnt. Und es lohnt sich, im Urlaub zu Jesus zu wandern. Denn bei Jesus können wir die nötige Kraft für unseren Alltag bekommen. Jesus will nicht, dass wir im Urlaub den Urlaub von ihm machen. Er ist nicht ferne von einem jeden unter uns. Jesus Christus will, dass wir Pause auch im Urlaub bei ihm machen. Und er wir uns helfen, dass unser Urlaub gelingt.

Darum geht es im Urlaub eines Christen nicht um touristische oder sonst noch andere Erlebnisse, sondern darum, den Blick auf Jesus nicht zu verlieren. Denn nur bei Jesus werden wir die wahre Ruhe finden können. Nur bei Jesus werden wir die wahre Kraft schöpfen. Und nur mit Jesus werden wir zu unseren Mitmenschen nach dem Urlaub sagen können: Er ist nicht ferne von einem jeden unter uns. dt


Was ich der Gemeinde sagen möchte

Manchmal kommt es vor, dass ich vergesse, mein Handy aufzuladen. Wenn ich dann telefonieren will, dann blinkt auf dem kleinen Bildschirm eine Nachricht auf: »Bitte Akku aufladen!« Wenn ich dieses Signal nicht ernst nehme, dann hört man während des Gespräches in regelmäßigen Abständen ein nerviges Piepsen. Wenn ich auch dieses Signal ignoriere, dann schaltet das Handy irgendwann automatisch ab.

Ähnlich wie ein Handy muss auch ein Mensch immer wieder seinen Akku aufladen und neue Energie tanken. Sein Körper braucht Nahrung und Schlaf, seine Seele braucht Entspannung, neue Anregungen, Musik, Freude an den angenehmen Dingen dieses Lebens und sein Geist braucht Gottes Wort, Gebet und Anbetung.

Ähnlich wie beim Handy erfordert es Zeit und eine gewisse Disziplin, den Akku aufzuladen und zu pflegen. Es lädt sich nicht von selbst auf. Ähnlich auch unser »menschlicher Akku«.

»Lobe den Herrn meine Seele und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat!« Der Psalmbeter muss geradezu der Seele den Befehl erteilen, den Akku mit Lob an die Energie Gottes anzuschließen.

Sommerzeit ist Urlaubszeit. Der normale Trott wird unterbrochen. Auch in der Gemeinde sind die Veranstaltungen und Sitzungen reduziert. Nutzen Sie diese Zeit, Ihren Akku aufzuladen. Suchen Sie die
Nähe Gottes im Gebet, im Hören auf die Worte der Heiligen Schrift, in der Gemeinschaft mit anderen Christen im Gottesdienst.

Achten Sie noch darauf, womit Sie »Ihren Akku« füllen. Ähnlich wie man seinen Körper mit schädlicher Energie wie ungesundes Essen, Drogen übermäßiger Alkoholkonsum zerstören kann, so kann die Seele durch schlechte Filme aber auch der Geist durch Okkultismus, Aberglaube u.s.w. krank werden.

Nutzen Sie also die freie Zeit gut aus und erholen Sie sich gut. In diesem Sinne schöne Ferien. ms


Monatsspruch August

Er ist der lebendige Gott; er lebt in Ewigkeit. Sein Reich geht niemals unter; seine Herrschaft hat kein Ende.

Daniel 6,27

Das Lied des Monats / Orgelprojekt

Das Lied des Monats

... Juli/August heißt: »Vater unser im Himmelreich« (EKG 241)

Dieses Lied hat 9 Strophen. Eine jede beginnt mit dem Text des »Vater unser« Gebetes, manchmal ist auch die 2. Verszeile daran noch beteiligt. Der restliche Text einer jeden Strophe ist eine Auslegung in Miniaturformat und stammt von Luther. Die Ur-Melodie stammt vom so genannten »Mönch von Salzburg« 1396, wurde 1531 von den Böhmischen Brüdern leicht abgeändert und erhielt 1539 von Luther die jetzige Fassung. Das Lied zählte von Anfang an zu den Stammliedern der Evangelischen Kirche. Auch unserer Gemeinde sollte es eine Herzensangelegenheit sein, das Gebet des Herrn auch zu singen. Schon Luther sagte, dass ein gesungenes Gebet doppelt zählt. Die Bibelstelle für den Text, den aber wohl jeder kennt und kann, ist Matth. 6,9-13. jf


"Was lange währt, wird endlich gut" oder Orgelprojekt läuft auf der Zielgeraden ein!

Ab Ende Juli wird die restaurierte Walker-Orgel in neuem Glanz erscheinen und erklingen. Step by step ging die Restaurierung voran. Der Plan, die Orgel zu restaurieren wurde vor 15 Jahren gefasst. Unendlich viele bürokratische Schwierigkeiten mussten überwunden werden, die aber besonders von Herrn Plumanns mit vorbildlichem Sachverstand alle gemeistert wurden. Im August 2003 war es dann so weit, die Orgel wurde abgebaut und in die Werkstatt der Orgelbaufirma Schumacher gebracht. Auch in dem verbleibendem Gehäuse in der Kirche musste sehr viel gearbeitet werden, z.B. die Windladen mussten repariert werden, alle alten Keilbälgchen und Membranen mussten entfernt werden. 1120 neue Kegelventile mussten eingebaut werden, 270 neue Keilbälgchen, und 896 neue Membrane. 1396 Pfeifen mussten restauriert, bzw. ganz neu gebaut werden. Es wurde eine Dispositionsrückführung vorgenommen. Der Spieltisch wurde anhand der Originalpläne von Walker ganz neu gebaut. Die Orgel ist pneumatisch und hat 28 Register. Sie gehört der romantischen Periode an und ist daher sehr grundtönig. Die Register im einzelnen:

1. Manual: Bourdon 16’, Prinzipal 8’, Hohlflöte 8’ Viola da Gamba 8’, Dolce 8’, Oktav 4’, Quintaton 8’, Rohrflöte 4’, Oktav 2’, Mixtur 2 2/3 4f., Trompete 8’

2. Manual: Liebl. Gedackt 16’, Gemshorn 8’, Liebl. Gedackt 8’, Concertflöte 8’, Viola 8’, Aeoline8’, Voix celeste 8’, Salicet 4’, Flauto dolce 4’, Piccolo 2’

Pedal: Violon 16’, Subbaß 16’, Posaune 16’, Violon 8’, Bourdon 16’, Lieblich Gedackt 8’, Cello 8’

Vom 16. – 18. September sollen nun 3 festliche Orgeltage stattfinden.

Am 16. September findet das Einweihungskonzert statt. (Uhrzeit und genaues Programm in der nächsten Brücke.)

Am 17. September findet eine Orgelführung statt, d.h., jeder kann auf die Orgelempore kommen, und ich werde die einzelnen Register vorstellen und die Orgel erklären.

Am 18. September findet ein Festgottesdienst statt, an dem auch Vertreter der Landeskirche teilnehmen. Hier wird die Orgel zusammen mit dem Orchester „Musica Sacra“ konzertieren und auch solistisch den Gottesdienst festlich gestalten. Das Zusammenspiel von Orgel und Orchester hat gerade in der Romantik zahlreiche Komponisten angeregt, z. B. Saint-Saens, Guilmont, Rheinberger, im 18. Jhd. waren es besonders Händel, Bach und Haydn.

Die primäre Aufgabe der Orgel ist es, zum Lobe Gottes zu erklingen, durch ihre Musik den Menschen zu Gebet und Glauben zu führen. Man lese auch mal Psalm 150. Selbstverständlich darf man sich auch selber an der Musik erfreuen. Der Organist soll sein ganzes Können in die Kunst des Orgelspiels einbringen, dadurch gestaltet er einen lebendigen Gottesdienst.

Ich werde mein ganzes Können in diese „dienende Kunst“ einbringen. Die Evangelische Gemeinde Eupen/Neu-Moresnet und der Organist Johannes Fleu laden zu den Festtagen und zu jedem einzelnen Gottesdienst ganz herzlich ein. jf

Blick über den Zaun / Gebetszeit

Nach »Non« und »Nee«: Gott fehlt in der EU-Verfassung Nordrhein-westfälischer EAK-Vorsitzender: Grundrechte sind »gottgegeben«

D ü s s e l d o r f / W e t z l a r / B e r l i n

(idea) – Nach den Abstimmungsniederlagen in Frankreich und den Niederlanden haben führende Vertreter aus Politik und Protestantismus die Aufnahme eines Gottesbezugs in die Verfassung der Europäischen Union (EU) gefordert. Zu den Mängeln dieses Grundsatzdokuments gehöre, dass ein Bezug auf Gott und die christlich geprägten Werte Europas fehlen, erklärte der Vorsitzende des Evangelischen Arbeitskreises der CDU (EAK) in Nordrhein-Westfalen, Volkmar Klein (Düsseldorf).

Es sei wichtig zu unterstreichen, dass die Grundrechte den Menschen nicht nur von einem Staat gewährt würden, sondern im wahrsten Sine des Wortes »gottgegeben« seien. Klein sieht den EU-Verfassungstext, der von 61,6 Prozent der niederländischen und 55 Prozent der französischen Wähler abgelehnt wurde, gleichwohl als Fortschritt gegenüber den trägeren Strukturen des jetzt gültigen Vertrags von Nizza an. Das Unbehagen vieler Menschen - nicht nur in Frankreich und den Niederlanden, sondern auch in Deutschland - beziehe sich weniger auf die Verfassung als auf die als immer einschnürender empfundene europäische Bürokratie und eine »zügellose« EU-Erweiterung. Klein: »Wer jetzt noch die Türkei als Vollmitglied aufnehmen will, der will offenbar bewusst die europäische Idee untergraben und zerstören.«

Allianz-Beauftragter: Verfassungsvertrag neu verhandeln

Der Beauftragte der Deutschen Evangelischen Allianz am Sitz des Bundestags und der Bundesregierung, Wolfgang Baake (Wetzlar), forderte die EU-Kommission auf, den Verfassungsvertrag in den strittigen Punkten neu zu verhandeln und einen Gottesbezug aufzunehmen. Die Ablehnung in den beiden Nachbarländern zeige, wie weit die Politikerelite von der Meinung der EU-Bürger entfernt sei. Die europäische Staatengemeinschaft dürfe ihre »Verantwortung vor Gott« nicht weiter leugnen. Auch für Baake liegt ein Grund für die Verunsicherung der EU-Bürger in den Plänen für einen angestrebten EU-Beitritt der Türkei, die von der Bundesregierung vorangetrieben werde. »Menschenrechtsverletzungen
und mangelnde Religionsfreiheit in der Türkei werden von Bundeskanzler Gerhard Schröder schlichtweg ignoriert«, so Baake, der hauptamtlich als Geschäftsführer des Christlichen Medienverbunds KEP (Konferenz Evangelikaler Publizisten) amtiert.

Ex-Bundesverfassungsgerichtspräsident Benda für Volksabstimmung

Der ehemalige Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Ernst Benda, hat sich für eine Volksabstimmung über die EU-Verfassung auch in Deutschland ausgesprochen. »Die Verfassung ist ein entscheidender Schritt auf dem Weg nach Europa, und das Volk sollte deshalb dazu seine Meinung zum Ausdruck bringen«, sagte er der Berliner Wochenzeitung »Junge Freiheit«. Allerdings könne dies nur eine Ausnahme sein. Sonst sollte man sich daran halten, dass das Grundgesetz aus guten Gründen keine Volksabstimmungen vorsehe. Benda, auch früherer Bundesinnenminister und CDU-Bundestagsabgeordneter, stand dem Bundesverfassungsgericht von 1971 bis 1983 vor. Der 80jährige amtierte ferner von 1993 bis 1995 als Präsident des Deutschen Evangelischen Kirchentages.

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Gebetszeit

In Hebron wollten wir im Suk ... einen alten Schmied besuchen. ... Er war nicht in seiner Werkstatt. Die Nachbarn berichteten, dass er zum Mittagsgebet in die Moschee gegangen sei.

Wir können von diesen Muslimen lernen, ohne Scheu auch in der Öffentlichkeit zu zeigen, dass wir beten.

Unser Beduine in der Oase En Umm Ahmed legte seinen Gebetsteppich zurecht und zog die Schuhe aus, um auf dem Teppich zu beten. Der Gebetsteppich ist ein Zeichen für den heiligen Raum, den der Beter im Gebet betritt, einen Haram. Das Ausziehen der Schuhe ist ein Zeichen der Ehrfurcht, wenn ein Mensch sich im Gebet Gott naht.

Von dieser Ehrfurchtshaltung der Muslime könnten auch wir für unser Gebet lernen. …

Nehmen wir uns Zeit, um uns auf das Gebet vorzubereiten? Oder springen wir gleichsam in Hast und Eile von der Geschäftigkeit unseres Alltags in das Gebet hinein?

Reinhard Lettmann

Aus der Gemeinde - Für die Gemeinde

Gottesdienstordnung

Sonntag, den 3. Juli 2005

  Neu-Moresnet

09.30 Uhr

Gottesdienst (Pfarrer Martin Schuler) - Parallel im Pfarrhaus Kindergottesdienst
  Eupen

10.40 Uhr

Gottesdienst (Pfarrer Martin Schuler)

Sonntag, den 10. Juli 2005

  Eupen

10.40 Uhr

Gottesdienst (Vikar Darius Tomczak)

Sonntag, den 17. Juli 2005

  Neu-Moresnet

09.30 Uhr

Abendmahlgottesdienst (Vikar Darius Tomczak)
  Eupen

10.40 Uhr

Gottesdienst (Vikar Darius Tomczak)

    Sonntag, den 24. Juli 2005
  Eynatten

09.00 Uhr

Gottesdienst (Pfarrer Martin Schuler)
  Eupen

10.40 Uhr

Gottesdienst (Pfarrer Martin Schuler)
    Sonntag, den 31. Juli 2005
  Neu-Moresnet

09.30 Uhr

Gottesdienst (Pfarrer Martin Schuler) - Parallel im Pfarrhaus Kindergottesdienst
  Eupen

10.40 Uhr

Gottesdienst (Pfarrer Martin Schuler)
Sonntag, den 7. August 2005
  Neu-Moresnet

 09.30 Uhr

Gottesdienst (Vikar Darius Tomczak)
  Eupen

10.40 Uhr

Gottesdienst (Vikar Darius Tomczak)

Sonntag, den 14. August 2005

  Eupen

10.40 Uhr

Abendmahlgottesdienst (Vikar Darius Tomczak)
Sonntag, den 21. August 2005
  Neu-Moresnet

 09.30 Uhr

Gottesdienst (Vikar Darius Tomczak)
  Eupen

10.40 Uhr

Gottesdienst (Vikar Darius Tomczak)
    Sonntag, den 28. August 2005
  Eynatten

09.00 Uhr

Gottesdienst (Vikar Darius Tomczak)
  Eupen

10.40 Uhr

Gottesdienst (Vikar Darius Tomczak)

Sonntag, den 4. September 2005

  Neu-Moresnet

09.30 Uhr

Gottesdienst (Vikar Darius Tomczak) - Parallel im Pfarrhaus Kindergottesdienst
  Eupen

10.40 Uhr

Gottesdienst (Vikar Darius Tomczak)

Gottesdienst zur Einführung von Pfarrvikar Dariusz Tomczak

D. Tomczak, Distriktpräsident J. Hostetter, M. Schuler

So lautete es u. a. auf dem Blatt, das in den Kirchenreihen auslag. Zuerst fiel mir die mit Wiesenblumen geschmückte Kirche auf. So liebevoll war alles mit Wiesenblumen arrangiert. Ich dachte noch, es könnten eigentlich mehr Gemeindeglieder gekommen sein. Aber dann trudelten sie allmählich ein, nicht zuletzt prominente Vertreter aus den Kirchen und der Politik. Unsere teilweise schon restaurierte Walker-Orgel erklang zu Beginn. Die Begrüßung sowie die Grußbotschaften erfolgten in deutsch und französisch. Unser Chor „Nota bene“ und das Trio aus Musica Sacra: C., Chr. Knittel und J. Fleu setzten mit der Triosonate B-Dur von Bach dem Anlass entsprechende Akzente. Die Predigt unseres Vikars zum Thema „Gebet“ ließ aufhorchen. Schade, dass er etwas sehr schnell gesprochen hat, aber da machte sich wohl die Aufregung bemerkbar.

Der Distriktpräsident Jacques Hostetter nahm die Einsetzung in französischer Sprache vor, wobei teilweise deutsch übersetzt wurde. Ja, daran merkte man, so deutschsprachig wir uns hier in unserer Kirchengemeinde fühlen, so französisch geht es bei offiziellen Anlässen zu.

Verabschiedung Gertie Schmidbauer (linkes Bild); Einsegnung Stephanie Lischke (rechtes Bild)

Pfr. M. Schuler setzte die neu gewählten Presbyter und Verwaltungsräte ebenfalls in ihr Amt ein. Möge unser Herrgott immer derjenige sein, der die Beschlüsse unserer Verantwortlichen lenkt. Sehr angetan war ich von den Liedern, die sowohl deutsch als auch französisch angestimmt wurden. Meine eigene Verabschiedung betreffend möchte ich noch erwähnen, dass all die Liebe und Wertschätzung, die ich in dieser Gemeinde erfahren habe, zum Ausdruck kam. Ich spreche da von der Wärme in den Worten. Die vielen Leckereien auf dem Brett lassen wir uns noch immer schmecken. Dank diesem Herrgott für Euch alle, auch für die Kantigen, an denen dürfen wir üben, lieb zu sein.

Gertie Schmidbauer

50 Jahre im Dienst der Kirche

Küsterehepaar Janssen kann auf fünfzig Jahre Ehe und fünfzig Jahre Küsterdienst zurückblicken

Als in der letzten Brückeausgabe nur ein ganz „kleiner Artikel“ über unser Küsterehepaar erschien, gab es von verschiedenen Seiten Proteste. „Das ist entschieden zu wenig“, hieß es. Darum in dieser Ausgabe mehr. Leider ist den beiden nicht sehr zum Feiern zu Mute. Das bereits vor einem Jahr geplante Fest musste abgesagt werden, weil sich Frau Janssen einer schweren Operation unterziehen musste, von der sie sich nun langsam erholt.

Bereits der Vater von Herrn Janssen waltete als Küster in der Friedenskirche. Als dieser jedoch 1954 starb, übernahm sein Sohn Willy zunächst provisorisch den Dienst. Er gefiel dem damaligen Pfarrer Höhner. Doch das Presbyterium wünschte sich einen Küster, der verheiratet war. Daraufhin wagte Herr Janssen, Edith Kühn, mit der er wenige Monate befreundet war, um ihre Hand anzuhalten.

Herr Janssen, der in den letzten Monaten sehr ernst geworden ist, schmunzelt ein wenig bei dieser Erinnerung, und er sagt: „Ja, dann bin ich zu meiner Edith gegangen, hab‘ ihr alles erzählt, was Pfarrer Höhner gesagt hat, und fragte sie: „Sollen wir dann heiraten?“ Sie hätte dann mit einem klaren „Ja“ geantwortet. So haben sie 1955 geheiratet und gleich von Anfang an die Kirche „mitgeheiratet“.
Die beiden begannen ihren gemeinsamen Lebensweg sehr bescheiden. Frau Janssen stammt aus Pommern und kam als Flüchtling in unsere Gegend. Herr Janssen verbrachte seine Kindheit in Köln, aber auch seine Familie hatte, bedingt durch den Krieg, so gut wie alles verloren. „300 Franken (ca. 7,50 €) habe ich in der Fabrik pro Woche verdient, das war nicht viel“, unterstreicht Herr Janssen. Da war es eine Hilfe für das junge Paar, dass sie die Küsterwohnung beziehen durften. Sie sei baulich aber in einem sehr schlechten Zustand gewesen. Doch durch den Fleiß der beiden hat sie sich zu einer hübschen und gemütlichen Wohnung gemausert. Zuletzt wurde noch eine Zentralheizung eingebaut, worüber die beiden sehr glücklich sind.

Ihrer Ehe wurde ein Sohn geschenkt, doch die Kinder der jeweiligen Pfarrer seien im Haus wie eigene Kinder ein und ausgegangen. Sie hätten oft mit am Tisch gesessen und mitgegessen. Wenn sie ein Wehwehchen gehabt hätten, so kamen sie zu Frau Janssen. „Ja, meine Frau hat ein goldenes Herz“, betont Herr Janssen liebevoll. Sie ist immer für andere da. Sie sei früher für die Gemeinde wie eine Gemeindeschwester gewesen. Das Familienleben sei immer mit der Kirche verbunden gewesen. „Wir waren immer für die Kirche da, und wenn es sein musste, ließen wir alles andere liegen und stehen“, erzählt der Küster. „Ja, manchmal gehe ich zwei bis dreimal am Tag zur Kirche und schaue mir an, ob alles auch in Ordnung ist. Auch heute Morgen war ich schon dort.“ Das ist für ihn das Stichwort, das Thema zu wechseln. Man merkt, der Dienst liegt ihm einfach am Herzen und er fragt: „Ich hab schon alles für Sonntag vorbereitet, aber Herr Pfarrer, wo sollen wir den Tisch für das Abendmahl stellen, wenn das Musikteam spielt?“

Höhepunkte in den vergangenen Jahren waren für die beiden der evangelische Kirchentag in Eupen: „Da hatte ich fünfhundert Leute zum Abendmahl, die Fernsehübertragung eines Weihnachtsgottesdienstes im ZDF und den Besuch der schwedischen Königsfamilie im Gottesdienst.“

Herr Janssen freut sich, wenn die Menschen gerne in die Kirche kommen, wenn sie sich über den Altarschmuck freuen. Die beiden sahen und sehen ihre Ehe und ihr Leben als einen Dienst an.

In diesem Dienst gab es viele Sternstunden, aber auch schwere Tage, wo sie sich unverstanden fühlten. In diesem Dienst sind sie zusammen- und auch im Glauben gewachsen. Und Herr Janssen sagt: „Ich bin Küster von Herzen“

ms

Wieso bin ich denn schon Senior?

Diese Frage stellen sich heutzutage viele ältere Mitmenschen, wenn sie plötzlich Fahrkartenermäßigungen erhalten könnten, ihnen der Eintritt zu Veranstaltungen billiger angeboten wird oder von einem jüngeren Menschen die Türe aufgehalten bekommen.

Er oder sie, in der Blüte ihrer Jahre, sollten »Ältere« sein, zwar mit Pensionsausweis in der Tasche, aber nicht als »Ältere« angesehen werden?

»Laufe ich nicht jeden Morgen eine ganze Strecke oder schwimme ich nicht zweimal in der Woche, um auch vor jedem kleinen Übel davonzulaufen? Wenn da nur nicht nach jedem Lauf die Hüfte schmerzen würde … Auch meine Gedanken habe ich gut zusammen, und wenn ich meine Schlüssel öfter vergesse, das gibt es bei Jüngeren auch, wenn ich da an meinen Nachbarn denke ... «

Nun, lieber Leser, diese und ähnliche Anzeichen der fortgeschrittenen Lebenszeit kann ein jeder von Ihnen im Laufe der Jahre bemerken oder nur empfinden.

Natürlich will man auch nicht zu jenen Bedauernswerten gehören, die schon frühzeitig, wie man meint, mit einem Stock oder sonst vorsichtigen Schrittes die Welt ertasten und den Eindruck eines alten, ja kranken, Menschen machen.

Vergessen wir dabei aber auch nicht, dass ein SENIOR (aus dem Lateinischen) schon im alten Rom eine angesehene Persönlichkeit war (Senat). Man sagte ihm nach, dass er angesichts seines Alters eine Stufe der Weisheit erklommen habe und in kluger bedächtiger Art die Geschicke der Stadt mitlenken könne.

Kürzlich sagte ein Gelehrter, dass, je älter ein Mensch würde, je durchsichtiger würden für ihn andere Mitmenschen werden ...

Wir verstehen, er meint, dass man mit Erfahrung und Erleben viel mehr erkennen kann und logischerweise damit auch anderen mehr mitteilen kann.

So hat denn der Herrgott den Älteren mehr Weitblick und Durchblick verliehen, was sie auch gerne von sich geben sollten; damit kommen wir ganz einfach auf unsere Seniorennachmittage zurück, wo auch Sie sich mitteilen könnten, z.B. durch ein Gedicht, eine kleine Geschichte, ein Erlebnis, welches typisch für diese Jahrgänge ist. – Vielleicht hören Sie auch gerne einmal zu, was Andere dazu zu sagen haben.

Lassen Sie sich behutsam in den Kreis der Älteren einbeziehen. Auch eine Begegnung mit unserem Herrgott oder ein kurzes Lied dürften Ihnen nicht schaden und heilen oft eine kranke Seele. – Sie werden sicher eine Bereicherung dieses Kreises sein. Zagen Sie nicht, Sie leben sich ein und wir brauchen Sie.

– Bis dann –

Ihr G. Martinius

Eine Fahrt ins Blaue

Einmal jährlich unternimmt unsere Frauengruppe gemeinsam eine Busfahrt mit näherem oder weiterem Ziel. Dieses Jahr wurde die schöne Eifel angesteuert. Gisela hatte wieder einen interessanten Tag für uns organisiert. Die Hoffnung auf gutes Wetter erfüllte sich insofern, als dass es den ganzen Tag zwar etwas kühl, aber regenfrei blieb. Froh gestimmt trafen sich etwa 26 Frauen an den Treffpunkten Kelmis und Werthplatz Eupen. Auf ging's zum Eifelstädtchen Monschau, wo uns ein reichhaltiges Frühstück erwartete. Die Senfmühle, in der man die Fertigung des bekannten Monschauer Senfes verfolgen konnte, hatten doch viele von uns noch nicht besucht. Doch weiter ging es nach Höfen, und dort erwartete uns die angekündigte Überraschung: eine Planwagenfahrt durch die Eifeler Natur. Mit ein wenig gemischten Gefühlen sahen einige »Fußkranke« auf die mächtigen, gut gepflegten Pferde und die engen Einstiegsmöglichkeiten der Wagen (falls die Gäule mal durchgehen)!? Doch bald waren alle Bedenken vergessen, und unter frohem Gesang rollten wir durch die wirklich sehenswerte Landschaft. Immerhin fragt man sich, woher im vorigen Jahrhundert der Mut zu weiten Reisen kam. Der heiß ersehnte Kaffee wurde uns danach im lieblichen Woffelsbach am Rursee vorbereitet. Da wir auch einmal am Wasser spazieren gehen wollten, bot sich Rurberg mit seiner Promenade an. Inzwischen war es auch recht milde geworden, und wir genossen es, am See entlang zu schlendern. Doch der Tag ging zur Neige, viel zu schnell wie wir fanden. Das Abendessen erwartete uns in Simonskall. Dieser Ort war gar nicht so leicht zu finden; selbst der Busfahrer musste mehrfach nachfragen. Aber es lohnte sich dann auch: ein nettes Restaurant; nette, aufmerksame Bedienung, leckeres Essen und, auch nicht unwichtig, durchaus zivile Preise. Damit ging ein schöner, abwechslungsreicher Tag zu Ende. Dank an unsere Gisela, Rosmarie und Angelika, die die Ziele vorher ausgesucht hatten und nach oben für die Bewahrung.

rn

Seniorenausflug 2005

Die Befragung hat ergeben, dass die Mehrheit zum Gut Entenpfuhl fahren möchte.

Wir können Ihnen folgendes anbieten: Treffpunkt: am 27. Juli 14:00 Uhr am Pfarrhaus in Neu-Moresnet. Wir fahren dann gemeinsam zum Gut Entenpfuhl. Dort ist ein Raum für uns reserviert, bei warmen Wetter auch im Garten. Zu einem Kännchen Kaffee bzw. Tee oder Schokolade mit Kuchen und Sahne laden wir Sie ein. Der weitere Verzehr müsste selbst bezahlt werden. Die Gelegenheit einer Andacht werden wir bestimmt finden. Ansonsten ist der Nachmittag zum Plaudern und Füße vertreten gedacht. Anmeldung unbedingt frühzeitig erforderlich, da wir auch für eine Fahrgelegenheit
sorgen.

Telefonisch bei Fam. Schmidbauer, Tel: 087/78.67.97.

Continental Singers - in Neu-Morenet

Es ist mehr als 35 Jahre her, da die Continentals als eine christliche junge Gruppe aufbrachen, um zeitgemäße christliche Musik auf die Bühne zu bringen. Als sie über den ganzen amerikanischen Kontinent reisten und auf ihrem Weg Konzerte gaben, nannten sie sich selbst: Die Continental Singers. Ihr Konzept wurde ein großer Erfolg: Bald waren zwei, dann drei Gruppen auf Tournee. Heute gibt es über 70 verschiedene Continental Gruppen, die in amerikanisch, englisch, französisch, deutsch, koreanisch, chinesisch, spanisch, portugiesisch, niederländisch, japanisch, rumänisch, italienisch, ungarisch, slowakisch singen. So sind sie auf jedem Kontinent (ausgenommen die Antarktis) aufgetreten. In unserer Gemeinde waren sie bereits zwei Mal zu Gast und traten in der Eupener Friedenskirche auf. Am 19. Juli um 19.30 Uhr ist eine Gruppe Young Continentals, also Jugendliche, in Neu-Moresnet zu Gast. Wenn es nicht regnet, geben sie ein Open Air Konzert im Musikpavillion beim Göhltalmuseum in Neu-Moresnet, Maxstr. 9. Bei schlechtem Wetter kann man sie in der Johanneskirche hören. Im Programm ist moderne christliche Musik, verbunden mit einem choreographischen Bühnenkonzept und christlichen Gedankenanstößen. Die Show eignet sich besonders dafür, Menschen einzuladen, die mit dem christlichen Glauben in nähere Berührung kommen wollen. Der Eintritt ist frei, wie gewöhnlich wird um eine Kollekte zur Deckung der Unkosten
gebeten.

Anmerkung: Wir brauchen auch für die Betreuung unserer Gäste noch einige Helfer. Interessierte können sich bei Pfr. Martin Schuler melden 087/ 63 04 85.

Wir stellen uns vor

Liebe Kinder, Eltern und BRÜCKE-Leser!

Wir wollen die Gelegenheit nutzen, um in dieser und den nächsten Ausgaben die Kinder- und Jugendarbeit unserer Gemeinde vorzustellen.

Vor vier Jahren haben wir diese Arbeit umstrukturiert, indem wir uns den Royal Rangers angeschlossen haben. Die Royal Rangers sind christliche Pfadfinder, deren Ziel es ist, Kinder zu Jesus zu führen, bei Jesus zu halten und für Jesus dienstbereit zu machen. Dazu nutzen wir die Pfadfinderschaft und kombinieren sie mit dem christlichen Glauben. Zum Beispiel kann es auf einem Camp vorkommen, dass ein Leiter eine Spontanandacht über dem Feuer hält: er vergleicht dann die Wirkung des Feuers mit der des Heiligen Geistes.

Die Kinder erfahren bei uns einen verantwortungsvollen Umgang mit der Natur, aber auch mit den Werkzeugen, die uns zur Verfügung stehen. Zum Beispiel: Bevor die Kinder Holz hacken, müssen sie lernen und eine Prüfung dazu ablegen, mit einem Beil umzugehen.

Großer Wert wird vor allem auf geistliche Aktivität gelegt: Die Kinder lernen etwas über Jesus durch Andachten und Geschichten. Jesus wird gefeiert, indem wir gemeinsam singen, und persönliche Anliegen werden im Gebet vor Gott gebracht. Jeder Ranger, ob es die Kinder, die Jugendlichen oder die Leiter sind, tragen eine sandfarbene Kluft mit einem Stern am linken Oberarm. Unsere Kluftfarbe entspricht der Farbe der allerersten Pfadfinder.

Vielleicht hat sich manch einer von euch schon gefragt, was dieser Stern bedeutet. Darüber aber mehr in der nächsten Ausgabe DIE BRÜCKE.

Stefanie Plumanns

Ferien - Urlaub

„Aus grauer Städte Mauern ziehn wir hinaus ins Feld“, sangen wir als Schüler, wenn die Ferien nahten. Urlaub haben, etwas nicht Alltägliches unternehmen. Auf jeden Fall hin zu einem anderen Ort, in die Sonne, obwohl sie zu Hause eventuell ebenfalls scheint. Man sehnt sich nach einem „Tapetenwechsel“. Das „große Packen“ beginnt! Hat man etwas vergessen? Am Urlaubsort kann man es kaufen. Man hat also alles, was man für seine Ferien benötigt. Wirklich alles? Eines gibt es nicht zu kaufen: den Segen des Herrn für unsere Reise. Gottes Wort sollte uns auch in der Fremde nahe sein. Eine kleine Reisebibel in der Tasche gehört auch zum Reisegepäck. Dann können wir wirklich und wahrhaftig Ferien machen und Kraft für die nächste „Arbeitszeit“ tanken.

rn

Radioandacht

Sonntag 17. Juli und 21. August um 7.30 Uhr und 18.15 Uhr - BRF 2 UKW 93,2 und 98,4 MHz

Hauskreis

Raeren (bei Frau Wellach) - Tel. 087/85.35.32

Montag, 4. Juli, 20.15 Uhr, Schossenter Str.4

Hergenrath (bei Familie Rollfs) - Tel. 087/65.78.59

Dienstags, 9.00 Uhr Bertholfstr. 19, Thema: Bergpredigt

Bibelstunde - jeweils im Pfarrhaus

Dienstag, 26. Juli, 19.30 Uhr, Neu-Moresnet, Apostelgeschichte, Pfarrer Martin Schuler
Dienstag, 16. August, 19.30 Uhr, Eupen, Apostelgeschichte, Vikar Darius Tomczak

Continental Singers

Dienstag, 19. Juli ,19.30 Uhr, Neu-Moresnet: Open Air Konzert im Musikpavillion beim Göhltalmuseum in Neu-Moresnet, Maxstr. 9

Frauenkreis

Auch der Frauenkreis macht in den Monaten Juli / August Urlaub
Mittwoch, 7. September, 9.15 Uhr, Neu-Moresnet, »Thema«

Gesucht wird:

Wo ist ein funktionstüchtiger Rollstuhl abzugeben?

Bitte melden unter Telefon:

0494 / 15 19 45

Seniorennachmittag

Mittwoch, 27. Juli, 14.00 Uhr, Neu-Moresnet am Pfarrhaus treffen wir uns, um dann gemeinsam einen kleinen Ausflug zum »Gut Entenpfuhl« zu machen.

Konfirmandenunterricht

2. Jahrgangsstufe:

Mittwoch, 14. September, 19.30 Uhr, Eupen, Elternabend für die »Neuen« Konfirmanden

1. Jahrgangsstufe:

Mittwoch, 7. September, 19.30 Uhr, Neu-Moresnet, Elternabend

Redaktionssitzungen des Brücke-Teams

Dienstag, 16. Juli, 18.00 Uhr in Eupen für die September-Ausgabe
Dienstag, 30. August, 18.00 Uhr in Eupen Planung für die Oktober-Ausgabe

Sonntag, 14. August Redaktionsschluss für die September-Ausgabe

Royal Ranger, Pfadfinder, Jugendgruppen

Auch bei den Royal Rangers gibt es Ferien: im Juli und August finden keine Team-Treffen statt!
Aber wir fahren zum Bundescamp nach Thüringen vom 29. Juli bis 5. August 2005!

Ansprechpartner

  • Starter (Mäuschen): Stefanie Plumanns Tel.: 087/31.66.15

  • Kundschafter Mädchen (Delphine): Elisabeth Recker Tel.: 087/65.26.49

  • Kundschafter Jungen (Polarwölfe): Christian Neff Tel.: 087/65.64.05

  • Pfadfinder Mädchen (Hühner): Dania Neff Tel.: 087/78.72.65

  • Pfadranger (Falken): Stefanie Plumanns Tel.: 087/31.66.15

Geburtstage

Wir gratulieren ...

Herrn Gideon van der Veer in Baelen am 1.7.: 86 Jahre
Herrn Johann Völl in Montzen am 2.7.: 75 Jahre
Frau Inge Lorenz in Eupen am 6.7.: 73 Jahre
Frau Gertrud Schlichtmann in Eupen am 11.7.: 85 Jahre
Frau Edith Janssen in Eupen am 11.7.: 74 Jahre
Herrn Hans Fritsch in Eupen am 13.7.: 80 Jahre
Frau Dora Heydasch in Raeren am 20.7.: 81 Jahre
Herrn Marcel Heuschen in Eupen am 22.7.: 83 Jahre
Frau Elfriede Rolffs in Hergenrath am 27.7.: 79 Jahre
Frau Ellengart Parplies in Baelen am 27.7.: 70 Jahre
Herrn Erhard Rößler in Walhorn am 5.8.: 77 Jahre
Frau Eva Rotheut in Eupen am 7.8.: 78 Jahre
Herrn Josef Jahn in Eynatten am 7.8.: 73 Jahre
Frau Annedoris Konopka in Baelen am 9.8.: 71 Jahre
Frau Verena von Asten in Eupen am 10.8.: 73 Jahre
Frau Rosemarie Nyssen in Kettenis am 13.8.: 75 Jahre
Herrn Rolf Lander in Eupen am 22.8.: 70 Jahre
Frau Elfriede Vanderheiden in Eupen am 25.8.: 81 Jahre
Herrn Wilhelm Flückiger in Kelmis am 27.8.: 72 Jahre
Frau Luise-Frieda Brügmann in Eupen am 1.9.: 92 Jahre

Freud & Leid

Taufe:

Getauft wurde am 5. Juni 2005 in der Friedenskirche Alischa Denise Pitz aus Eupen.

Eintritt:

Aufgenommen in die Vereinigte Protestantische Kirche Belgiens (VPKB) wurde Frau Simone Külgen aus Neustadt a. d. Aisch (Deutschland)

Beerdigung:

am 10. Juni 2005 wurde die Urne von Herrn Helmut Böhland auf dem Friedhof von Eynatten bestattet. Herr Böhland verstarb nach langer Krankheit im Alter von 75 Jahren.

Sven Wotschke, Düren/Moresnet gest. im Alter von 33 Jahren. Die Aussegnung fand am 17. Juni 2005 statt.

Herausgeber: Evangelische Kirchengemeinde Eupen - Neu-Moresnet,  Hasardstraße. 8, B-4721 Neu-Moresnet - Redaktion: Verantwortlich: Pfr. Martin Schuler( ms), Vikar Darius Tomczak (dt), Layout Heribert Schmidbauer (hs); Technische Beratung: Rosi Nyssen (rn); Verantwortlich für Musik: Johannes Fleu (jf); Abonnemente und Adressänderungen: B-4721 Neu-Moresnet, Hasardstraße 8 - Konten: 091-0013624-73; PSK 000-0836488-57 Evangelische Kirchengemeinde Eupen - Telefon: Neu-Moresnet: Pfr. M. Schuler: 087/63.04.85; Eupen: Vikar Darius Tomczak: 087/74.21.95 - Druck: Aldenhoff - Gemmenich.

 

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Stand: 07. Mai 2010