
DIE BRÜCKE
GEMEINDEBRIEF
DER EVANGELISCHEN KIRCHENGEMEINDE
EUPEN -
NEU-MORESNET
Vereinigte Protestantische Kirche in Belgien |
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47. Jahrgang
Juli/August 2004
Nr. 7/8 |
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Verantwortlicher Herausgeber: Pfr.
Jürgen Ullmann, Hookstr. 40, 4700 Eupen |
Monatsspruch für Juli:
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Jesus Christus spricht: Wer Gottes Willen tut, der ist mein Bruder und
meine Schwester und meine Mutter.
Markus 3, 35
Monatsspruch für August:
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Ich glaube; hilf meinem Unglauben!
Markus 9, 24 |
Inhalt:
- Ich glaube; hilf
meinem Unglauben!
- Schönes Schweigen -
Erlebte Stille
- Ist Beten etwa Typsache
-
Konfirmation,
Verwaltungsrat, Wichtiges in Kürze, Anekdote
- Geburtstage
- Aus der Gemeinde - Für die Gemeinde
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Der Vater eines besessenen Knaben wendet sich in seiner Not an Jesus und
bittet ihn: “Hab Erbarmen mit uns und hilf uns, wenn du kannst!”
“Wenn du kannst” - hinter diesen Worten steckt Zweifel: Vielleicht kannst
du ja auch nicht. Möglicherweise ist deine Macht nicht groß genug, um mit
diesem Problem fertig zu werden.
Jesus
ist gerne bereit zu helfen. Doch er erwartet, dass wir ihm völlig
vertrauen. Wenn wir etwas von ihm erbitten, setzt er unseren Glauben
voraus. Im Jakobusbrief heißt es von demjenigen, der sich im Gebet an
Jesus wendet: “Er bitte aber im Glauben und zweifle nicht; denn wer
zweifelt, der gleicht einer Meereswoge, die vom Winde getrieben und bewegt
wird. Ein solcher Mensch denke nicht, dass er etwas vom Herrn empfangen
werde” (Jak.1,6f).
Ein Glaube, der Jesus alles zutraut. Habe ich einen solchen Glauben? Ist
mein Glaube wirklich so unerschütterlich, wie er sein sollte? Schleichen
sich nicht doch auch manchmal Zweifel ein?
Der Vater des besessenen Jungen möchte auf Jesus vertrauen. Und doch merkt
er, wie schwankend sein Glaube ist. Ihm ist bewusst, dass er mit eigener
Willenskraft seinen Glauben nicht vergrößern kann. So kommt er auch mit
all’ den Zweifeln, die ihn noch quälen zu Jesus: “Ich glaube; hilf meinem
Unglauben!” Und Jesus erhört den Vater.
Wenn wir uns mit unseren Zweifeln an Jesus wenden, drücken wir damit
bereits unseren Glauben aus. Denn gerade darin besteht der Glaube, dass
wir nicht auf uns selbst schauen - auch nicht auf unsere eigene
Glaubensstärke - sondern uns völlig Jesus anvertrauen. |
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Wenn
ich in meinem Freundeskreis erzähle, dass ich zum Schweigen fahre, werde
ich ziemlich fragend angeguckt. Ob die wohl noch ganz richtig ist?
Es ist schon etwas Außergewöhnliches in unserer lauten und hektischen
Welt, sich auf eine Zeit des Schweigens einzulassen. Vermutlich haben auch
viele junge Leute Angst davor, sich der Stille auszuliefern.
Mir ging das auch so, als ich mich zum ersten Mal für die Stillen Tage
angemeldet hatte und der Zeitpunkt, von dem ab geschwiegen werden sollte,
immer näher rückte. Wir waren etwa einen Tag ganz “normal” zusammen im
Gespräch und in der Unterhaltung, als das Schweigen beginnen sollte. Was
kommt da auf mich zu? Worauf habe ich mich eingelassen? Sehr schnell wurde
mir deutlich, dass meine Gefühle und Ängste unbegründet waren. Das
Gegenteil trat ein: Ich bin begeistert von der Stille und den Erfahrungen,
die ich in ihr machen konnte, bzw. kann.
Der Ablauf eines Tages in der Stille gliedert sich bei uns durch vier
Andachten oder Gebetszeiten. Am Anfang dieser Zeit wird jeweils ein
Bibeltext meditiert, der uns dann in die Stille begleitet und uns
beschäftigt. So kommt es während des Tages zu einer sehr intensiven
Beschäftigung mit Gottes Wort. Durch das Schweigen und die Stille wird man
nicht aus der Begegnung mit Gott herausgerissen. Sie umgibt einen wie ein
Schutzwall, sie ist der Raum, in dem ich dann lebe.
So kommt es zu einem sehr intensiven Gespräch mit Gott und zu einem
schweigenden Hören auf sein Reden. Der Kontakt mit Gott ist stark, und ich
erlebe eine persönliche Beziehung zu ihm sehr direkt. Ich rede mit Gott,
und Gott spricht mit mir. Nein, ich höre keine Stimmen im Zimmer! Aber auf
eine sehr persönliche Art und Weise, redet Gott durch seinen Geist und
sein Wort in meine Stille hinein. Das ist keine Einbildung, das ist
lebendige Erfahrung.
Nach einiger Zeit in der Stille erfahre ich das Gebet nicht mehr als
bewusstes Sprechen, sondern jeder Gedanke wird zum Gebet, in dem man Gott
lobt, anbetet, bittet, ihm Fragen stellt. Ich bin im Zwiegespräch mit dem
lebendigen Gott! Da wird mein Leben weit, meine Seele stille und ruhig,
mein Herz fröhlich. Ich erfahre mein Leben ganz neu. Mein Glaube wird
richtig “durchblutet”.
Wie ich bete? Nun, das Zimmer gehört mir alleine. Da hat keiner Zutritt.
Darum kann ich mir eine Haltung aussuchen, die mir gerade gut tut: ich
knie, liege, sitze, hocke. Manchmal schreibe ich das Gebet auch einfach
auf, so als wollte ich Gott einen Brief schreiben. Das hilft zur
Konzentration.
Ihr merkt sicher, dass ich diese Zeiten als sehr erlebnisreich und schön
erfahre. Eigentlich kann ich das alles gar nicht recht beschreiben. Am
Ende der Zeiten erzählen wir uns in einem Gottesdienst von unseren
Erlebnissen. Wir erfahren, dass es für jeden eine reiche Zeit gewesen ist.
Ich selber hatte ein Gefühl der Freude, die tiefer und glücklicher war als
die Freuden, die man sonst hat. Ein Gefühl, von dem ich glaube, dass es
schon ein Stück Paradies ist.
Frauke Wurzbacher |
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Es gab Zeiten, da habe ich gemeint, ich wäre die Geistlichste in der
Familie. Warum? Einfach, weil ich gerne und lange und oft und viel bete.
Wenn mein Mann mit mir betet, ist er spätestens nach 15 Minuten, meistens
aber schon nach wenigen Sätzen fertig. Dann habe ich eine interessante
Beobachtung bei unseren Kindern gemacht, die alle drei eine bewusste
Entscheidung für ein Leben mit Jesus getroffen haben: Christian, unser
Neunjähriger, kann hervorragend formulieren. Er schreibt zum Spaß
Kurzgeschichten gibt gerne von allem, was er erlebt hat, eine informative
Kurzfassung. Er ist eher ein Kopfmensch. Wenn er betet, kann er auf Anhieb
druckreife Gebete sprechen. Er tut dies ohne Scheu laut im Familienkreis.
Seine Gebete sind sachorientiert und sehr klar.
Unser achtjähriger Daniel ist mehr der “feel-your-body-Typ”. Er spielt
gerne Fußball, kämpft viel und ist abends nur glücklich, wenn er dreckig
und verschwitzt ist. Er erzählt wenig, was in der Schule und unter den
Freunden abgeht. Bevor er betet, denkt er lange nach. Dann sagt er zwei
Sätze, die er ganz ernst meint und ist dann fertig. Er wendet sich ohne
Höflichkeitsfloskel meist mit Bitten an Jesus. Fast alle Bitten drehen
sich um sein Ergehen und häufig betet er, während er mit einem von uns
Eltern kuschelt. Er hat mal ein Lied erfunden, das heißt: “Ja, der Chef
nimmt mich in den Arm...”
Unsere sechsjährige Anika ist eine goldige, lebhafte und fein besaitete
Quasselstrippe. Wenn ich vor dem Essen frage, wer beten will, ist ihr
Finger als erster oben. Es sei denn, Daniel ist noch schneller, weil er
Hunger hat und Anikas Gebetslängen kennt. Wenn Anika sich verletzt fühlt,
kann es sein, dass sie in ihr Zimmer läuft und Jesus regelrecht hysterisch
schluchzend etwas vorheult, zum Beispiel: “Jesus, jetzt guck dir das mal
an. Die Mama hat geschimpft. Niemand mag mich mehr. Und die Brüder waren
so gemein zu mir! Niemand mag mich mehr! Niiiemand! Und der Papa ist nicht
da! Ich bin so traurig! Wie ist es denn mit dir? Magst du mich
wenigstens....?” Das kann einige Minuten so dauern, und schon kommt sie
getröstet und vergnügt die Treppe wieder hinunter.
So wie jeder von uns ist, so redet er offensichtlich mit seinem
himmlischen Vater, und mir ist inzwischen vollkommen klar, dass mein Mann
nicht “ungeistlicher” ist als ich, nur weil er kürzer betet. Sein
Gebetsstil entspricht seinem sonstigen Kommunikationsstil. Wie sollten wir
denn anders mit unserem himmlischen Vater kommunizieren, als mit dem, was
in uns drin steckt?! Trotzdem ist es für mich immer noch ein Genuss, mit
einer Freundin in ausführlichen Gebeten zu schwelgen.
Birgit Bergmann
(Aus Team.F - Neues Leben für Familien)
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Konfirmation

Konfirmiert wurden am 30. Mai in der Friedenskirche (von links nach
rechts, Vorderreihe:) Caroline Stromeyer, Joyce Stecklum, Caroline Lübke,
Benita Müller, Jessica Fuchs, Mona Jakobs, Laura-Marie Achterberg, Larissa
Zimmermann, (Hinterreihe): Lukas Janssen, Andreas Bartsch, Raphaël Ruess
und Yves Wiwianka.
Anmeldung zum Konfirmandenunterricht
Wer 13 Jahre alt ist, kann sich für den Konfirmandenunterricht anmelden,
der im September beginnt. Bitte richten Sie Ihre Anmeldung bis zum 10.
Juli an das evangelische Pfarramt in Eupen (Tel.: 087/ 74.21.95).
Verwaltungsrat
Am 16. Mai wurde Regine Noethlichs aus Hergenrath einstimmig (44
Ja-Stimmen) in den Verwaltungsrat gewählt. Wir heißen sie als neues
Mitglied in diesem Gremium herzlich willkommen.

Im Gottesdienst am 23. Mai wurde sie eingesegnet, nachdem Pfr. Schuler
Ilßgen Kaub-Krietenstein mit herzlichen Dankesworten verabschiedet hatte.
Da Dr. Ralf Lindenthal sein Mandat niedergelegt hat, besteht der
Verwaltungsrat nun aus 7 Mitgliedern. Innerhalb des Gremiums wurde
folgende Postenverteilung vorgenommen:
Präsident: Dieter Plumanns, Stellvertreter: Ulrich Knittel
Rendant: Ulrich Knittel, Stellvertreterin: Regine Noethlichs
Schriftführer: Klaus Sommer, Stellvertreter: Wilfried Kemper
Verantwortlicher für Versicherungen, Inventar und Archiv: Wilfried
Kemper, Stellvertreter: Ulrich Knittel (Versicherungen) und Pfr. Martin
Schuler (Inventar, Archiv)
Beisitzer: Pfr. Jürgen Ullmann.
Wichtiges in Kürze
Fundsache
Bei unserem Konfirmandenwochenende in Steffeshausen blieb eine grüne Jacke
mit schwarzen Streifen liegen. Sie kann im Eupener Pfarrhaus abgeholt
werden.
Urlaub der Pfarrer
Auch die Pfarrer fahren im Sommer in den Urlaub. Dennoch ist immer einer
unserer Pfarrer für Sie da. Bitte wenden Sie sich:
Probepredigt
Am 21. und 22. August wird Darius Tomczak die Predigt in unseren
Gottesdiensten halten. Herr Tomczak stammt aus Krakow (Polen), studierte
Theologie in der Schweiz und interessiert sich für die freiwerdende
Pfarrstelle.
Musik-Plus-Gottesdienst
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5.
September, 10.40 Uhr
Friedenskirche Eupen |
Im Musik-Plus-Gottesdienst am 5. September sind folgende 4-händige
Klavierwerke zu hören:
Es spielen Stefan Pitz und Johannes Fleu.
Anekdote
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Die Gemeinde suchte einen neuen Pfarrer. Das Presbyterium war
sehr kritisch und hatte schon eine Reihe von Bewerbern abgelehnt:
Der eine predigte nicht gut genug, der andere besaß nicht die rechte
Würde, der dritte hatte eine zu eigenwillige Theologie...
Der
Vorsitzende war geradezu verzweifelt. Und in einer Sitzung, als
gerade wieder über einen Kandidaten der Stab gebrochen worden war,
sagte er: „Tja, nun habe ich hier nur noch eine Bewerbung. Aber sie
klingt nicht sehr vertrauenerweckend. Der Mann schreibt: Leider sei
er nicht ganz gesund, und seine Krankheit habe ihm in der
Gemeindearbeit schon manchmal ernstlich zu schaffen gemacht. Und
auch sonst, müsse er gestehen, sei er nicht gerade das Ideal eines
Pastors. Er habe zwar eine ausgedehnte Erfahrung, aber er habe es
nie sehr lange in seinen Gemeinden ausgehalten, nur ein einziges Mal
seien es immerhin drei Jahre gewesen. Auch habe er öfter ernstlichen
Streit mit Amtsbrüdern und bestimmten kirchenpolitischen Gruppen in
der Gemeinde bekommen und sei bereits vorbestraft. Organisation sei
nicht seine starke Seite, und er stehe in dem Ruf, gelegentlich
sogar zu vergessen, wen er getauft habe. Andererseits habe er Anlass
zu glauben, dass er ein recht guter Theologe und Prediger sei, und
er meine, den Heiligen Geist zu haben. Und wenn die Gemeinde es mit
ihm versuchen wolle, dann wolle er ihr dienen, so gut er könne.“
Das Presbyterium war empört. Wie konnte es ein so kränklicher,
offenkundig streitsüchtiger und gedächtnisschwacher Mann wagen, sich
ernstlich zu bewerben! Die Abstimmung ergab, dass man ihn erst gar
nicht zur Probepredigt einladen wolle. Der Vorsitzende seufzte und
schloss die Akten. „Ich habe mir das schon gedacht“, sagte er. „Aber
sie sollen doch wenigstens den Namen dieses beklagenswerten Mannes
wissen. Es ist nämlich der Apostel Paulus.“ |
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Frau Helga Martinius aus Lontzen
am 1.7.: 76 Jahre
Herr Gideon Van der Veer aus Baelen am 1.7.: 85 Jahre
Herr Johann Matthias Völl aus Montzen am 2.7.: 74 Jahre
Frau Inge Lorenz aus Eupen am 6.7.: 72 Jahre
Frau Edith Janssen aus Eupen am 11.7.: 73 Jahre
Frau Gertrud Schlichtmann aus Moresnet am 11.7.: 84 Jahre
Herr Hans Fritsch aus Eupen am 13.7.: 79 Jahre
Frau Dora Heydasch aus Raeren am 20.7.: 80 Jahre
Herr Marcel Heuschen aus Eupen am 22.7.: 82 Jahre
Frau Elfriede Rolffs aus Hergenrath am 27.7.: 78 Jahre
Herr Ehrhard Rössler aus Walhorn am 5.8.: 76 Jahre
Herr Josef Jahn aus Eynatten am 7.8.: 72 Jahre
Frau Eva Rotheut aus Eupen am 7.8.: 77 Jahre
Frau Annedoris Konopka aus Baelen am 9.8.: 70 Jahre
Frau Verena Von Asten aus Eupen am 10.8.: 72 Jahre
Frau Rosemarie Nyssen aus Kettenis am 13.8.: 74 Jahre
Frau Elfriede Vanderheiden aus Eupen am 25.8.: 80 Jahre
Herr Wilhelm Flückiger aus Kelmis am 27.8.: 71 Jahre
Frau Luise Brügmann aus Eupen am 1.9.: 91 Jahre
Herr Peter Westphal aus Raeren am 6.9.: 70 Jahre
Herr Rudi Lau aus Herbesthal am 8.9.: 71 Jahre
Herr Hans Beller aus Neu-Moresnet am 9.9.: 74 Jahre
Frau Gerda Schmidt aus Hergenrath am 10.9.: 77 Jahre
Herzlichen Glückwunsch!
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Gottesdienst
Sonntag, 4. Juli - 4. Sonntag nach Trinitatis
Neu-Moresnet: 9.30 Uhr Gottesdienst (S)
Eupen: 10.40 Uhr Gottesdienst (S)
Sonntag, 11. Juli - 5. Sonntag nach Trinitatis
Eupen: 10.40 Uhr Gottesdienst (U)
Sonntag, 18. Juli - 6. Sonntag nach Trinitatis
Neu-Moresnet: 9.30 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl
(U)
Eupen: 10.40 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl (U)
Sonntag, 25. Juli - 7. Sonntag nach Trinitatis
Eynatten: 9.30 Uhr Gottesdienst (U)
Eupen: 10.40 Uhr Gottesdienst (U)
Sonntag, 1. August - 8. Sonntag nach Trinitatis
Neu-Moresnet: 9.30 Uhr Gottesdienst (U)
Eupen: 10.40 Uhr Gottesdienst (U)
Sonntag, 8. August - 9. Sonntag nach Trinitatis
Eupen: 10.40 Uhr Gottesdienst (S)
Sonntag, 15. August - 10. Sonntag nach Trinitatis
Neu-Moresnet: 9.30 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl
(S)
Eupen: 10.40 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl (S)
Samstag, 21. August
Neu-Moresnet: 19.00 Uhr Lobpreisgottesdienst (D. Tomczak)
Sonntag, 22. August - 11. Sonntag nach Trinitatis
Eynatten: 9.30 Uhr Gottesdienst (D. Tomczak)
Eupen: 10.40 Uhr Gottesdienst (D. Tomczak)
Sonntag, 29. August - 12. Sonntag nach Trinitatis
Eupen: 10.40 Uhr Gottesdienst (S)
Sonntag, 5. September - 13. Sonntag nach Trinitatis
Neu-Moresnet: 9.30 Uhr Gottesdienst (S)
Eupen: 10.40 Uhr Gottesdienst (S)
S = Pfr. Schuler, U = Pfr. Ullmann - Änderungen
vorbehalten |
Gesprächskreise
Bibelstunde:
Eupen: Am 10. August um 19.30 Uhr;
Neu-Moresnet: Am 7. September um 19.30 Uhr.
Bibelgesprächskreis in Raeren:
Nach Absprache; Info: Pfr. Schuler; Tel.: 087 / 63.04.85.
Hauskreis in Hergenrath:
Nach Absprache; Info: Fam. Rolffs, Tel.: 087 / 65.78.59.
Hauskreis in Moresnet:
Nach Absprache bei Fam. Schmidbauer, Rue de la Coul 45; Info: Pfr.
Ullmann, Tel.: 087 / 74.21.95.
Weitere Veranstaltungen
Gebet:
Bibel- und Gebetsabend: Am 10. August um 19.30 Uhr im Pfarrhaus
Eupen.
Rundfunk
"Evangelium in unserer Zeit" (BRF 2, UKW - 93,2 und 98,4 MHz): Am 18.
Juli; am 1. und 15. August um 7.30 Uhr und 18.15 Uhr.
Kasualien
Segnungen:
Gesegnet wurde am 13. Juni Andreas, Sohn der Eheleute Clooth aus Eupen.
Vorschau
25. September: Jugendgottesdienst in Neu-Moresnet |
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Kinder und Jugendliche
Kindergottesdienst
Neu-Moresnet: Am 5. September um 9.30 Uhr.
Royal Rangers - Mäuschen, Delphine und Polarwölfe
Sommercamp: 26.-29. August;
Info:
Elisabeth Recker
Dania Neff; Tel.: 087/78.72.65; Anne Godolt: 087 /
65.21.57.
Royal Rangers - Hühner
Eupen: Am 1. Juli nach Absprache; am 2. September um 17.00 Uhr;
Sommercamp: 26.-29. August;
Info: Dania Neff; Tel.: 0049 151 / 15 35 43 03.
Royal Rangers - Falken
Eupen: 2.-4. Juli: Minicamp;
Sommercamp: 26.-29. August;
Info:
Alexander Kever;
Konfirmanden
Sommerpause |
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Herausgeber:
Evangelische Kirchengemeinde Eupen / Neu-Moresnet - Redaktion: Pfr. Jürgen
Ullmann, Eupen, Hookstr. 40, Tel./Fax: 087/74.21.95;
Pfr. Martin
Schuler, Neu-Moresnet, Hasardstraße 8, Tel.: 087/63.04.85 -
http://www.ev-Kirche-Eupen-NeuMoresnet.org
Abonnemente und
Adressänderungen: B-4700 Eupen, Hookstraße 40 - Konten: Gemeindekredit Nr
091-0013624-73
PSK Nr
000-0836488-57 Evangelische Kirchengemeinde Eupen - Druck: Aldenhoff -
Gemmenich |
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