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ältere
Ausgaben der Brücke finden Sie im Archiv |
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51. Jahrgang |
Juni 2008 |
Nr. 6 |
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Verantwortlicher Herausgeber:
Rolf Lander - Presbyterium der Evangelischen Kirchengemeinde Eupen - Neu-Moresnet |
Inhalt:
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Monatsspruch
Meine
Stärke und mein Lied ist der Herr, er ist für mich zum Retter geworden.
Exodus 15,2
So
sang Moses mit den Kindern Israels, als der Herr sein Volk errettete,
indem er es durch das Meer hindurch ziehen ließ. Der Auszug aus der
Knechtschaft Ägyptens und der Durchzug der Israeliten durch das Rote Meer
auf dem trockenen Boden ist ein Bild für die Wirkung des rettenden
Handelns des Gottes Israels, das seinen Höhepunkt erreicht hat in Tod und
Auferweckung Jesu.
Der
Exodus Jesu führt aus den Wassern von Chaos, Tod und Sünde in die Freiheit
und ins Leben mit Gott. Nicht unser Glaube ist der Retter, sondern Jesus
ist der Retter. Er ist der Weg, der enge Weg und die Tür zum Himmel.
Aus
diesem Grunde will Jesus nicht nur die Hilfe in der Not sein, sondern er
will der Herr unseres ganzen Lebens sein. Gott ist das wahre Ziel unseres
Lebens. Doch die Sünde führt dazu, dass der Mensch Gott „verfehlt“ und
fern von ihm lebt. Die Menschen haben die unheimliche Fähigkeit, sich an
die Sünde zu gewöhnen. Je öfter sie sündigen, desto mehr Sünde können sie
ertragen, denn Sünde macht den Sünder blind. Der körperliche Tod ist die
unausweichliche Folge der Sünde. „Darum, gleichwie durch einen Menschen
die Sünde in die Welt gekommen ist und durch die Sünde der Tod, und so der
Tod zu allen Menschen hindurchgedrungen ist, weil sie alle gesündigt
haben…“ (Röm 5,12).

Nun
werden Sie sicherlich einwenden, aber es sterben auch Menschen, die
überhaupt nicht gesündigt haben, zum Beispiel Säuglinge und geistig
Unmündige, oder auch Menschen, die den verfrühten Tod sicher nicht
verdient haben. Vielleicht haben sie niemals willentlich gesündigt, der
Sünde abgesprochen und gar ihr Leben ganz nach Christus ausgerichtet und
es ihm überlassen.
Ja,
da mögen Sie recht haben – ihr Tod ist für unseren Verstand unbegreiflich
und unfassbar. Doch, vergessen wir eines nicht, es können alle Menschen
gerettet werden, weil am Kreuz Raum ist für jeden – auch für dich und
mich. Können wir es nicht auch so sehen, dass diejenigen, die verfrüht aus
dem Leben scheiden, das Privileg haben, umso länger in der Ewigkeit zu
sein? Wir, die wir leben, lasst uns mit Gott versöhnen, wenn wir gerettet
werden wollen.
Der
Tag des Gerichtes wird kommen. Das ist der Tag, an dem die Bücher aufgetan
werden und die Werke eines jeden Menschen geprüft werden, seien es gute
oder böse. Gerettet wird dann nur der sein, dessen Name im Buch des Lebens
bereits eingeschrieben ist (Off. 20,11-15).
Bedenkt, durch den Tod Jesu gab Gott die Möglichkeit, Gläubige, die erneut
sündigen, zu reinigen, wenn sie ihre Sünden bekennen (1. Joh. 1,9;2,1).
Wie steht es um deine Sünden und Dein Leben, lieber Leser? Wer ist für
Dich Stärke, Freudenlied und Errettung?
Es
grüsst Sie herzlich
Ihr Pfarrer D. Tomczak
Was ich der Gemeinde sagen möchte

Liebe
Leser!
Die
Rubrik, was ich der Gemeinde sagen möchte, dient uns Pfarrern Ihnen
mitzuteilen, was uns gerade bewegt.
Nach
wie vor bin ich sehr traurig über den plötzlichen Tod von Walter Schütt,
dem Küster in Neu-Moresnet.
Organisatorisch gibt es viele Dinge, die plötzlich geklärt werden müssen.
Wer übernimmt die Verantwortung als Kassierer für Ekklesia, wer kümmert
sich um die Pflege des Friedhofes, wer kocht den Kirchenkaffee, wer läutet
die Glocken und übernimmt den Küsterdienst? Doch all das sind
organisatorische Fragen. Sie können geklärt werden. Und ich bin sehr
dankbar dafür, dass viele sofort in den Riss getreten sind.
Was
mir aber fehlt, das ist die Person. Herr Schütt brachte durch seine Art
etwas Familiäres in die Gemeinde. Er trug viel dazu bei, dass man sich in
Neu-Moresnet ein wenig wie in einer Großfamilie fühlte. Das Frühstück vor
dem Lobpreisgottesdienst zum Beispiel war ihm immer ein sehr großes
Anliegen oder überhaupt der Kirchenkaffee. Auch seine Eltern haben dies so
empfunden. Sein Vater schrieb mir: „An den Tagen, die wir in Kelmis waren,
haben wir bei allem Schmerz doch auch dankbar gespürt, dass Walter in
Ihrer Gemeinde ein Gefühl von Heimat und Geborgenheit empfunden haben
muss.“ Diesen Dank der Familie Schütt gebe ich gerne an Sie weiter.
W.
Simson, ein Journalist und Gemeindeforscher geht davon aus, dass die
Vorstellung von Gott das Gemeindeleben prägt. Stelle man sich Gott als
Lehrer vor, so werde die Gemeinde zu einer Lehranstalt, stelle man sich
Gott als Richter und Gesetzgeber vor, so gebe es viel moralische
Kontrolle.
Glaubt eine Gemeinde an Gott den Vater, so werde sie zu einer Familie. Die
Vaterliebe Gottes verbindet uns zu Schwestern und Brüdern. Man akzeptiert
sich nicht aufgrund seiner Leistungen oder seines Wissens, sondern weil
man eine gemeinsame Herkunft, einen gemeinsamen Vater hat.
Mit
dem plötzlichen Verlust eines Bruders ist mir deutlich geworden, wie hoch
der Preis für eine familiäre Gemeinde ist. Denn plötzlich ist keiner mehr
ersetzbar.
Dennoch bin ich bereit, diesen Preis des Schmerzes auch weiterhin bezahlen
zu wollen und hoffe, dass wir weiterhin zu einer Familie werden.
Ihr Pfarrer
M. Schuler
AUFRUF
Durch den frühen Tod unseres Küsters Walter Schütt, müssen die von ihm
wahrgenommenen Aufgaben
neu verteilt werden.
Wer aus unserer Gemeinde könnte sich vorstellen, den Küsterdienst in
Neu-Moresnet zu übernehmen?
Gegebenenfalls könnten die Aufgaben auch aufgeteilt werden in:
1. Dienst in der Kirche
2. Pflege der Außenanlagen
3. Unterhalt des Friedhofs
Nähere Infos, genaue Aufgabenbeschreibung und Konditionen können eingeholt
werden bei:
Pfr. Schuler
Hasardstrasse 8
4721 Neu-Moresnet |
MUSIK
DAS
LIED DES MONATS: EG 501

Der Text dieses
Liedes ist ein Loblied auf Gottes Schöpfung. Das Wort „Maien“ meint einmal
den Monat, wo alles blüht, zum andern wird dieses Wort im 16. Jahrhundert
auch allegorisch auf das Paradies verwendet. Zwischen dem 15. und 16.
Jahrhundert entstanden sehr viele Bilder zum Thema Paradies und Schöpfung.
Der Textdichter
Martin Behm war Pfarrer und Erbauungsschriftsteller in Lauban
(Oberlausitz). Der Komponist der Melodie ist Johann Steuerlein
(1546-1613). Er war Bürgermeister in Meiningen sowie Dichter, Komponist
und Organist. Er schrieb etliche sogenannte „teutsche“ Lieder, die er auch
vierstimmig aussetzte.
Ein Merkmal
seiner Lieder ist einfache Singbarkeit und trotzdem kraftvolle
Melodieführung. Das vorliegende Lied ist in der A-B-A Form geschrieben und
ein echter Ohrwurm. Die Tonart ist G-Dur, die sogenannte „Pastoraltonart“.
Als dieses Lied
entstand, kamen in Italien die „Arkadienkompositionen“ in Mode. In der
Poesie ist die Hirten- und Schäferdichtung des 15. und 18. Jahrhunderts
mit Motiven aus der einfachen, naturnahen Welt der Hirten gekennzeichnet.
Im vorliegenden Lied wird dieses Motiv mit religiöser Dichtung vermischt.
Musik Plus Gottesdienst wird am 15.06. oder 22.06. stattfinden.
JF

Wie unser Name
Nota Bene, d.h. „merke dir gut“ schon sagt, wollen wir mit unseren Liedern
das, was wir glauben auf eine einfache Art und Weise weitergeben. Wir
möchten durch die Liedtexte Mut machen, ansprechen, wachrütteln.
Jeden Freitag
üben wir von 19.15 bis 20.30 Uhr entweder im Eupener oder im Kelmiser
Pfarrhaus. Wer gerne singt, ist herzlich eingeladen mal herein zu
schnuppern. Wir würden uns sehr darüber freuen!
Einmal im Jahr
verbringen wir gemeinsam ein Wochenende, um fleißig neue Lieder zu lernen,
aber auch um Gemeinschaft zu haben und uns besser kennen zu lernen. Ebenso
steht ein jährlicher Tagesausflug auf dem Programm, bei dem Gemeinschaft
im Vordergrund steht.
Meistens singen
wir in Gottesdiensten, ca. zweimal pro Jahr im Altenheim oder wenn uns
jemand fragt.
Nachdem unser
erstes Konzert zum Thema „Zeit“ großen Anklang gefunden hat, planen wir
für 2009 ein weiteres. Mehr wird noch nicht verraten...
Elisabeth Recker
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Das
Pfarrersyndrom
In
meiner langjährigen Mitgliedschaft in der Evangelischen Kirchengemeinde
Eupen und in der Evangelischen Landeskirche Belgiens, habe ich viele
Pfarrer kommen und gehen sehen. Etliche Gemeindeglieder haben während der
Amtszeit eines neuen Pfarrers oder beim Weggang des Vorherigen die
Gemeinde verlassen. An Gründen fehlte es nie: Der alte Pfarrer war so ein
guter und lieber, der Neue gefällt mir nicht, seine Frau ist mir zu
unfreundlich, er ist mir zu fromm, er kommt mich nie besuchen, er ist nie
da, er sitzt nur zu Hause, seine Predigten sind zu lang, zu kurz, zu
intellektuell, zu kindisch usw... Ich kann mich erinnern, als die zwei
reformierten Schweizer Pfarrer, Höner und Wipf, in ihr Heimatland zurück
gekehrt waren und Pfr. Göring als Lutheraner eine Liturgie eingeführt
hatte, sagte mein Vater, ehemaliges Mitglied im Verwaltungsrat,:“ Wenn der
jetzt hier alles ändert, wird es mir zu katholisch und mich seht ihr nicht
mehr.“
Bei den
Schweizer Pfarrern gab es nur Predigt, Gesang und Gebet mit dem
Schlusssegen, aber keine Liturgie. Als auch noch ein kleines Heftchen mit
einer lutherischen Abendmahlsliturgie benutzt wurde, war das für meinen
Vater des Guten zuviel.
Ein Beispiel
unter vielen, welches ich in meiner eigenen Familie erleben musste. Ich
muss gestehen, einige Zeit hatte ich selber wegen Differenzen mit einem
Pfarrer eine Art Auszeit in der Gemeinde.
Heute noch bin
ich Gott dankbar, dass er mich davor bewahrt hat, dem Glauben und der
Kirche den Rücken zu kehren.
Nun, bei fast
jedem Pfarrer hat es Anhänger und Bewunderer gegeben und ebenfalls solche,
die sich wegen eines Pfarrers aus irgend einem Grund von der Kirche oder
noch schlimmer vom Glauben abgewandt haben. Das ist nicht nur schlimm,
sondern etwas borniert, denn wie sagte der Lehrer in einem alten Film mit
Heinz Rühmann: „Ihr Schöler lärrnt nicht för die Schoole, ihr lärrnt för
euer späteres.“ Dring, Dring (es läutet) Pause!
Wir gehen ja
nicht für den Pfarrer zum Gottesdienst, sondern um Gott zu ehren und sein
Wort zu hören. Leider sehen viele Gemeindeglieder in einem Pfarrer einen
Supermenschen oder eine milchgebende, eierlegende Specksau, die auch noch
den Karren zieht.
Eines scheinen
einige zu vergessen: Ein Pfarrer ist auch nur ein Mensch mit Fehlern, aber
auch mit Qualitäten, so wie wir alle. Darum hüten wir uns davor, einer
Person zu sehr im positiven wie im negativen Sinn zu begegnen, sondern
sehen wir in einem Pfarrer das Amt, den Diener Gottes und einen Menschen,
der uns von unserem Herrn beschert worden ist.
RL |
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Pfarrer Urs Höner |
Aus
unserer Geschichte
Fortsetzung Teil 4
Am 15. April
1952 hatte die Verfassungskommission ihre Arbeit abgeschlossen und die
Presbyterien den Entwurf genehmigt, Eupen am 22. April 1952, Neu-Moresnet
am 30. April 1952 und Malmédy am 07. Mai 1952. Die Abstimmung der
Gemeindefassung fand am 15. Juni 1952 in Eupen und am 22. Juni 1952 in
Malmédy statt. Anschließend wurde er der Regierung unterbreitet.
Am 14. Mai 1953
(Christi Himmelfahrt) fand der Protestantentag in Eupen statt. Dass diese
Tagung in Eupen stattfand, war kein bloßer Zufall. Es war den
Glaubensgenossen im Innern des Landes ein Bedürfnis, durch ihren Besuch in
Eupen und durch den gemeinsamen Gottesdienst in unserer Kirche zu zeigen,
dass sie sich im Glauben mit uns verbunden fühlen und wir nicht alleine
dastehen.
Im
Mitteilungsblatt Januar 1954 verabschiedet sich Pfarrer Urs Höner von der
Gemeinde:
Wenn eine
Gemeinde sich darauf vorbereitet, einen neuen Pfarrer zu empfangen, denkt
ein anderer daran zu gehen. Man stellt sich dann selbst auf die Waage und
prüft in den Büchern das Soll und das Haben. Man sucht, was da noch so
zwischen den Zeilen steht und zieht die Lehre für sich und für andere. Und
der dicke Strich, der darunter gezogen wird, bedeutet dann wohl, dass eine
Lebensetappe abgeschlossen hinter einem liegt und etwas Neues beginnt.
Was das für
mich und meine Familie bedeutet, daran liegt wohl nicht viel, wesentlich
ist, dass für die Gemeinde etwas Neues anfängt. Es werden nun bald zwei
Pfarrer da sein, der eine wird sich mit Predigt und Seelsorge, der andere
vor allem mit dem Unterricht und mit der Jugend beschäftigen. Dies wird
dem Gemeindeleben ein ganz anderes Gesicht geben. Ich hoffe
zuversichtlich, dass Gott die Arbeit der beiden Pfarrer segnen wird und
dass die Gemeinde selbst im Bewusstsein ihres Glaubens den beiden
Seelsorgern ihre Mitarbeit leihe. Möge die Jugend ihre Aufgabe sehen und
freudig die Fahne hochhalten und möge der Kirchenchor nicht aufhören zu
singen und im Gottesdienst mitzuwirken. Das 100 jährige Jubiläum unserer
Kirche an der Klötzerbahn möge der erste Anlass sein, da die Gemeinde wie
ein Lamm zusammenstehen wird, nicht nur um laut von ihrem Alter und ihrer
Herkunft zu reden, sondern um Zeugnis davon abzulegen, dass das Wort
Gottes in ihr lebendig sei.
Fortsetzung und Ende der Fortsetzung in der Brückeausgabe Juli / August.
Ihr Klaus Wolf
Konfirmation 2008

Aufgeregt und
mit Spannung versammelten sich die Konfirmanden und die beiden Pfarrer am
11. Mai vor der Eupener Friedenskirche. „O, jetzt habe ich den Zettel mit
dem Gebet zu Hause gelassen?“ – „Kommt Philip tatsächlich im weißen
Anzug?“ - „Hoffentlich klappt alles.“
Doch dann
ertönte das feierliche Orgelvorspiel, die Gespräche verstummten und
feierlich zog die Gruppe ein. Alle Besucher in der überfüllten Kirche
erhoben sich. Pfarrer Tomczak begrüßte die Festgemeinde und ein Konfirmand
erinnerte daran, dass Fotografieren und Telefonieren im Gottesdienst
verboten seien.
Gemeinsam mit
der Lobpreisband wurde Gott im Lied „Sei willkommen, Herr“ begrüßt. Das
zweite Lied wies auf den Sinn der Konfirmation hin: „Ein Leben, gegeben
für den Herrn der Welt … ein Leben für Gott, für ihn allein, das soll mein
Leben sein.“
Die
Konfirmanden trugen selbst Einiges zum Gottesdienst bei. Zum Beispiel das
Largo von Händel, gespielt von Henry und Joyce Stecklum. In einer Diashow
bekamen Eltern, Verwandte und Gemeinde einen kleinen Einblick in die
Konfirmandenzeit. In der Predigt ging es um den Glauben an Jesus. „Glaubt
an den lebendigen, echten Jesus und nicht an Fälschungen“ ermahnte Pfr.
Schuler. Denn ähnlich wie wir Europäer an den Wert eines ungefälschten
Euros glauben, ähnlich gelte es für einen Christen an den Wert des Namens
Jesu zu glauben, der uns helfe, der unsere Sünden vergebe, der unser Herr
sei. Der Glaube an Jesus mache uns zu einem Kind Gottes (Joh 1,12).
Nach der
Predigt und dem Glaubensbekenntnis wurden die fünf Mädchen und elf Jungs
eingesegnet und bekamen erstmals das Abendmahl. Vielleicht war es
Unsicherheit, vielleicht jugendlicher Übermut, dass sich manche dabei
etwas „ungebührlich benommen“ haben, wie einige Gottesdienstbesucher im
Anschluss urteilten.
Der
Gottesdienst endete mit einem fröhlichen Chorlied und dem festlichen
Halleluja aus dem „Messias“ von Händel in einer Orgelbearbeitung.
Als Gemeinde
wünschen wir den Konfirmanden ein weiteres Wachsen und Reifen im Glauben.
MS |
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Jacques Hostetter -Mills
10. Jan. 1953 geboren in Uccle (Brüssel); verheiratet mit Françoise
Silverberg , drei erwachsene Kinder: Nicolas, Marie-Laure, Jonatan.
Welches sind Ihre Lieblingsbeschäftigungen?
Was die Freizeitnot anbelangt, bin ich recht sportlich. Lange praktizierte
ich martialische Kunst (Karate-Nahkampf) und Volleyball.
Heutzutage spiele ich Tennis und wenn es mir möglich ist, mache ich lange
Wanderungen, gehe Schwimmen, Tanzen. Außerdem halte ich mich was die Kunst
anbelangt auf dem Laufenden.
Ich besuche die belangreichsten Ausstellungen der Schönen Künste, in
Belgien und in den angrenzenden Ländern. Ich gehe regelmäßig ins Theater
und ins Kino. Ich schätze Tanzvorführungen der Moderne und lese viel
(Philosophie, Theologie, Kunst, Romane).
Ich bin in der glücklichen Lage kein großes Schlafbedürfnis zu haben. Das
gestattet es mir, keinem Zeitproblem unterworfen zu sein!
Welches sind die wichtigen Etappen in Ihrem Leben?
Seit meiner Geburt, hatte ich das Glück in einer sehr geeinigten Familie
zu leben, mit fantastischen Eltern und einem ebensolchen fantastischen
älteren Bruder.
Mein Vater war mit der Methodistenkirche in Uccle sehr verbunden. Ein
Pfarrer hat mich sehr geprägt: Pfarrer Paul Vandenbroeck. Lauter gute
Erlebnisse!
Katechismus, Jugendlager, Bibelstunden, Kindergottesdienstmitarbeit...
Nach und nach wurde der Gott meiner Eltern auch mein Gott und ich fühlte
mich zum Pfarramt berufen.
Nach dem Studium in Kriminologie und Theologie, bin ich nach Quebec
(Kanada) gezogen und habe nach meiner Rückkehr das Pfarramt an der
königlichen Kapelle (Chapelle Royale) der protestantischen Kirche in
Brüssel an der Seite von Pfarrer Leon A. Rocteur angenommen.
Auch von dort habe ich nur gute Erinnerungen, unter anderem die
außergewöhnliche Entwicklung einer Jugendgruppe. Nach einigen glücklichen
Jahren mit meiner ersten Ehefrau, Fabienne, haben uns die Lebensumstände
zur Scheidung geführt. Ich habe dann das Pfarramt an der Brüsseler Kirche
aufgegeben. Meine Tätigkeit habe ich dann zwischen der Betreuung der
kleinen Liberalen Kirchengemeinde in Brüssel und der umfangreichen
Tätigkeit als universitärer Konferenzleiter für die Freunde der
Königlichen Museen der Schönen Künste und verschiedener anderer
kultureller Organisationen, aufgeteilt. In dieser Zeit habe ich meine
zweite Ehefrau Françoise kennen gelernt, mit welcher ich seit zwanzig
Jahren glücklich verheiratet bin. Wir haben das Glück drei wunderbare
Kinder (aus unterschiedlicher Herkunft) zu haben und mit diesen eine echte
einige Familie zu bilden. 1999 wünschte ich mir wieder ein vollwertiges
Pfarramt zu übernehmen und habe für Lüttich Quai Marcellis kandidiert.
Umgeben von sympathischen, dynamischen und überzeugten Gemeindegliedern
übe ich nun seit sieben Jahren das Pfarramt aus.
Was ist Ihre konfessionelle Herkunft?
Methodistenkirche der Marsfeldstrasse Bxl (Pfarrer William Thonger) danach
VPKB ( Evangelische Kirche Uccle- Pfarrer André Pieters, André Daufel und
Paul Vandenbroeck)
Welche Aufgaben sehen Sie in ihrer Funktion?
Anstelle von Funktion sehe ich lieber das Wort „Berufung“, das ist etwas
ganz Anderes... Ich denke ein Pfarrer muss seinen Dienst als Berufung
ansehen.
So muss er auf die Erfordernisse seiner Kirche eingehen, dies auf lokaler,
regionaler und nationaler Ebene und innerhalb seiner Gaben und
Möglichkeiten, sein Bestes geben.
Welches sind Ihre Motivationen und Ziele?
Mit der größtmöglichsten Anzahl meiner Mitmenschen die gute Nachricht vom
Evangelium Jesu Christi zu teilen. In meinen Augen sind die durch Jesus
von Nazareth verkündeten Werte nicht veraltet und haben ihre Aussagen und
Triftigkeit für das neue Jahrtausend behalten. Wir müssen alles daran
setzen der Welt diese Werte des Friedens, der Liebe, der Gerechtigkeit und
der Vergebung zu
verkünden. Ich betone vor allem den letzten Punkt. Wir benötigen diese
Gnade der Vergebung, befreit von jeder sterilen Schuld, um uns in die
Richtung positiver und aufbauender Taten zu begeben.
Was stellt die Kirche für Sie dar?
Eine Gemeinschaft von Frauen und Männern, die gemeinsam Gott suchen und in
der heutigen Welt ihre Verbundenheit zum Evangelium bekunden.
Gefällt Ihnen der Name „Evangelische Kirchengemeinde Eupen - Neu-
Moresnet?
Ja, man findet dort das unvergleichliche auf das Evangelium bezogene Wort
und den Gedanken der Einheit und der Gemeinschaft in Christo.
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GOTTESDIENSTE |
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So
01.06. |
09.30 Uhr |
Kelmis |
Andacht [S] |
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10.40 Uhr |
Eupen, Pfarrhaus |
Andacht vor der Gemeindeversammlung [S] |
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11.00 Uhr |
Eupen, Pfarrhaus |
Gemeindeversammlung |
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So
08.06. |
10.40 Uhr |
Eupen |
Lobpreisgottesdienst [S] |
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So
15.06. |
09.30 Uhr |
Kelmis |
Gottesdienst zum 4. Sonntag nach Trinitatis mit Abendmahl +
Kindergottesdienst [T] |
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10.40 Uhr |
Eupen |
Gottesdienst zum 4. Sonntag nach Trinitatis mit Abendmahl [T] |
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So
22.06. |
09.30 Uhr |
Kelmis |
Gottesdienst zum 5. Sonntag nach Trinitatis + Kindergottesdienst [T] |
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10.40 Uhr |
Eupen |
Gottesdienst zum 5. Sonntag nach Trinitatis [T] |
|
So
29.06. |
10.40 Uhr |
Kelmis |
Lobpreisgottesdienst + Kindergottesdienst [T] |
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10.40 Uhr |
Eupen |
Gottesdienst zum 6. Sonntag nach Trinitatis [S] |
|
So
06.07. |
09.30 Uhr |
Kelmis |
Gottesdienst zum 7. Sonntag nach Trinitatis [T] |
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10.40 Uhr |
Eupen |
Gottesdienst zum 7. Sonntag nach Trinitatis [T] |
|
RADIOANDACHT -
Evangelium in unserer Zeit -
UKW 93,2 MHz |
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So 15.06. |
07.30 Uhr |
BRF2 |
Pfarrer Martin Schuler |
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18.15 Uhr |
BRF2 |
Wiederholung der Sendung vom Vormittag |
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HAUSKREISE |
|
Hauskreis Wellach Schossenter Str. 4, Raeren |
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Mo 02.06. |
19.30 Uhr |
Raeren |
Bibelgespräch [T] |
|
Hauskreis Raeren bei Familie Schumacher, Neustr. 1, Raeren |
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Di 17.06. |
20.00 Uhr |
Raeren |
Bibelgespräch [S] |
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Hauskreis Hergenrath im Pfarrhaus Neu-Moresnet |
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Dienstags |
09.30 Uhr |
Kelmis |
Johannesbriefe [R] |
|
BIBELSTUNDE |
|
Di
03.06. |
19.30 Uhr |
Kelmis |
Apostelgeschichte [S] |
|
Di
10.06. |
19.30 Uhr |
Eupen |
Apostelgeschichte [S] |
|
Di
17.06. |
19.30 Uhr |
Kelmis |
Bergpredigt [R] |
|
Di
24.06. |
19.30 Uhr |
Eupen |
Abschlussfeier [T] |
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FRAUENFRÜHSTÜCK
(Pfarrhaus) |
|
Mi
04.06. |
09.15 Uhr |
Kelmis |
Leben der Hanna Arends |
|
Mi
11.06. |
|
Ausflug |
07.00 Uhr Eupen, 07.30 Uhr Kelmis |
|
Mi
18.06. |
09.15 Uhr |
Eupen |
Bibelarbeit Röm. 12,9 |
|
ELTERN / KIND
SPIELGRUPPE (Pfarrhaus) |
|
Mi 11.06. |
09.30 Uhr |
Kelmis |
Spielen und
Basteln |
|
Mi 25.06. |
09.30 Uhr |
Kelmis |
Spielen und
Basteln |
|
SENIOREN |
|
Mi
25.06. |
14.30 Uhr |
Kelmis |
Seniorennachmittag |
|
PRESBYTERIUM |
|
Do
12.06. |
19.30 Uhr |
Kelmis |
Gebet anschl. Sitzung |
|
Mo
16.06. |
20.00 Uhr |
Kelmis |
Supervision |
|
VERWALTUNGSRAT |
|
Fr
06.06. |
11.00 Uhr |
Eupen Pfarrhaus |
Submissionseröffnung für einen Projektautoren |
|
Di
17.06. |
16.00 Uhr |
Eupen Pfarrhaus |
Treffen mit Vertretern der Ortsgemeinden |
|
CHOR (Pfarrhaus) |
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Freitags |
19.15 Uhr |
Eupen |
Chorproben |
|
KONFIRMANDEN |
|
1.
Jahrgangsstufe: |
|
Sa
21.06. |
09.00 Uhr |
Eupen |
Prüfung [S] |
|
2. Jahrgangsstufe: |
|
Sa ??.??. |
16.00 Uhr |
Kelmis |
Nachtreff Konfirmation |
|
JUGENDGRUPPE |
|
Sa 28.06. |
18.00 Uhr |
Kelmis |
Gemeinsames Grillen |
|
ROYAL RANGER
(Pfadfindergruppen) |
|
Mäuschen
(Starter = Jungen und Mädchen von 5-8 Jahren) |
|
Sa 07.06. |
15.00 Uhr |
Kelmis |
Teamtreff |
|
Sa 21.06. |
15.00 Uhr |
Kelmis |
Teamtreff |
|
Delphine
(Kundschafter = Mädchen von 9-12 Jahren) |
|
Sa 07.06. |
15.00 Uhr |
Kelmis |
Wir basteln |
|
Sa 21.06. |
15.00 Uhr |
Kelmis |
Pizza backen im Feuer |
|
Polarwölfe (Kundschafter = Jungen von 9-12 Jahren) |
|
Sa 07.06. |
15.00 Uhr |
Kelmis |
Teamtreff |
|
Sa 21.06. |
15.00 Uhr |
Kelmis |
Teamtreff |
|
Hühner
(Pfadfinder = Mädchen 12 - 14 Jahre) |
|
Sa 07.06. |
Uhrzeit nach Absprache |
Eupen |
Lagerfeuerzeit |
|
Sa 21.06. |
Uhrzeit nach Absprache |
Eupen |
Vorbereitung für einen Gruppenausflug mit den Delphinen in den
Aachener Tierpark |
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Geckos (Pfadranger Mädchen und Jungen ab 15 Jahren) |
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Sa 07.06. |
17.00 Uhr |
Kelmis |
Come Down für alle Prüfungsgestressten |
|
Fr 20.06. |
20.00 Uhr |
Eupen Pfarrhaus |
Eupener Kirmes |
|
Do 26.06. |
18.00 Uhr |
Eupen Pfarrhaus |
Campvorbereitungen |
|
GEBET |
|
jeden Do |
19.00 Uhr |
Kelmis |
Gebet in der
Kirche |
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FREUD UND LEID |
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Am 26. April
feierte das Pfarrerehepaar, Bernhard und Elfriede Rolffs, die Goldene
Hochzeit. Eine Dankesfeier fand in der Aachener Annakirche statt, in
der das Ehepaar lange Zeit tätig war. Wir gratulieren dem Ehepaar.
Am 22. April starb Walter Schütt im Alter von 43
Jahren. Nach einer Trauerfeier in der Johanneskirche wurde er am 30.
April in Gadeland / Neumünster beigesetzt. |
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ANSPRECHPARTNER |
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Pfarrer Martin Schuler, Hasardstr. 8, 4721
Neu-Moresnet, Tel.: 087 63.04.85
Pfarrer Darius Tomczak, Hookstr. 40, 4700
Eupen, Tel.: 087 74.21.95
Teamleiter ROYAL RANGER:
Starter (Mäuschen): Stefanie Plumanns Tel.: 087 31.66.15
Kundschafter Mädchen (Delphine): Elisabeth Recker Tel.: 087 65.26.49
Kundschafter Jungen (Polarwölfe): Jens Stiedenroth Tel.: 087 65.61.59
Hühner: Charlotte Knittel Tel.: 087 65.93.79, Miriam Manderfeld Tel.:
0475 86.22.92
Geckos: Stefanie Plumanns Tel.: 087 31.66.15, Alexander Kever
Tel.: 087 78.72.65 |
URLAUB DER PFARRER
Pfarrer Tomczak
Vom 04.06. bis 11.06. geht Pfr. Tomczak eine Woche in den Urlaub, ebenso
vom 17.07. bis 02.08.2008.
Vertretung in dringenden pfarramtlichen Angelegenheiten übernimmt in
dieser Zeit Pfr. Schuler.
Pfarrer Schuler
Vom 20.06. bis 26.06. sowie die ersten drei Juliwochen wird Pfr.
Schuler im Urlaub sein. Ansprechpartner in pfarramtlichen Angelegenheiten
ist in dieser Zeit Pfr. Tomczak.
JÄHRLICHER AUSFLUG DER FRAUEN
diesmal am Mi, 11. Juni 2008

Unser
Ziel ist in diesem Jahr das Saarland und zwar Saarlouis. Es erwartet uns
eine ca. zweistündige Busfahrt, die landschaftlich viel bietet. Fahren
werden wir mit einem Bus von Zeimers um 07.00 Uhr ab Eupener Werthplatz,
danach um 07.30 Uhr ab der ING - Bank in Kelmis.
Es
soll ein Tag werden, der alle Wünsche der Mitfahrerinnen erfüllt. Möge es
eine rege Teilnahme geben, gerne sind auch Freundinnen und Bekannte
gesehen.
Bitte
melden Sie sich an bei Gisela Plumanns (087-353448 oder 0497-663185).
VORANZEIGE
Konfirmandenunterricht und Anmeldung zum Kurs 2008-2010:
Bisher begleitete Pfarrer Schuler die Konfirmanden im ersten Jahr und
Pfarrer Tomczak im 2. Jahr.
Da
sich der Übergang meist schwierig gestaltete, werden von nun an die
Jahrgänge durchweg von einem Pfarrer begleitet.
Der
neue Konfirmandenjahrgang, der in diesem Jahr mit Pfarrer Tomczak startet,
beginnt im September.
Jugendliche, die um das Jahr 1995 herum geboren sind, können sich beim
Vorstellungsabend im September anmelden.
EIN WITZ
Einen
Pfarrer verdross es, dass ein alter Bauer jedes Mal während seiner Predigt
einnickte. Kurz entschlossen versprach der Geistliche dem Enkel des Alten
50 Cent, wenn er seinen Großvater durch
einen Schubs wach halte. Einige Sonntage ging alles gut. Am fünften
Sonntag nach der Übereinkunft sank der Großvater wieder in Schlummer, aber
der Enkel an seiner Seite rührte sich nicht.
Was
soll das heißen?“, fragte der Pfarrer den Knirps nach dem Gottesdienst.
„Bekommst du nicht pünktlich deine 50 Cent, damit ...“
„Mein
Großpapa“, unterbrach ihn der Bub, „ gibt mir jetzt 2x 50 Cent, wenn ich
ihn schlafen lasse.“
FOTOARCHIVAR
Albert Einstein brachte zur Erklärung seiner Relativitätstheorie (haben
Sie seine berühmte Formel auf
dem Titelbild der Mai - Brücke entdeckt?) einmal folgendes Bild: Die Zeit
müssten wir uns als Fotos vorstellen, die sich im Sekundentakt von uns weg
bewegten.
Als
ich Ende April mit Heribert Schmidbauer über Fotos sprach, sah ich
Begeisterung in seinen Augen als er sagte, ... das tue ich gern für die
Gemeinde. Als Fotoarchivar wird er zukünftig unsere „Zeit in Bildern“
sammeln und der Gemeinde verfügbar machen. Da gilt es einen großen Schatz
an Bildern zu sichten und einen weitaus größeren zu finden und zu bergen.
Helfen Sie bitte ihm und uns, unsere Vergangenheit zu bewahren, indem Sie
Fotos aus dem Gemeindeleben und der Geschichte unserer Kirchen zur
Verfügung stellen.
Danke
Heribert! HT
COMPUTERKURSE
Liebe
Gemeinde, mehr zufällig wurde vor einigen Tagen in einem unserer
Gemeindekreise offenbar, dass viele von uns mit Computern arbeiten wollen
und müssen. Die Neugier und die Absicht, den „Blechtrottel“ (wie der
Computer vielerorts genannt wird) zu ergründen und zu beherrschen ist
leider aber oft von Furcht begleitet.
Furcht vor den fremden Begriffen, Furcht vor dem Ungewissen, Furcht vor
unserem Können. Das muss nicht so bleiben! Melden Sie sich, schreiben Sie
uns, was Sie am und mit dem Computer lernen möchten, was Sie können
möchten. Unsere Absicht ist es, in kleinen Gruppen von ca. fünf Personen
in sich abgeschlossene Themen zu ergründen, zu begreifen und zu üben. Die
Computerkurse werden voraussichtlich im Gemeindehaus Neu-Moresnet
stattfinden. Computer sind vorhanden.
Rückmeldungen erbitten wir bis zum 15. Juni 2008 an H. Thom: 087-531924.
HT
Aktuelle Geburtstage, wir gratulieren
herzlich:
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Renate Brün in Kelmis/Hergenrath |
am 01.06. zu 72 Jahren |
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Bernhard Rolffs in Hergenrath |
am 04.06. zu 79 Jahren |
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Verena Duddek in Membach |
am 08.06. zu 73 Jahren |
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Heinz Weisskopf in Neu-Moresnet |
am 09.06. zu 84 Jahren |
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Helga Jahnke in Kelmis |
am 16.06. zu 72 Jahren |
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Helga Küchen in Kettenis |
am 16.06. zu 75 Jahren |
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Charlotte Sommerlath in Kettenis |
am 17.06. zu 71 Jahren |
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Irmgard Böhland in Lichtenbusch |
am 17.06. zu 81 Jahren |
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Wolfgang Elfrath in Eynatten |
am 19.06. zu 87 Jahren |
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Johanna Rost in Moresnet |
am 25.06. zu 92 Jahren |
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Josef Schiffers in Eupen |
am 27.06. zu 73 Jahren |
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Erika Schiffers in Eupen |
am 27.06. zu 73 Jahren |
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Wilhelmine Bitter in Neu-Moresnet |
am 29.06. zu 79 Jahren |
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Elisabeth Charlier in Walhorn |
am 30.06. zu 92 Jahren |
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Ilse Laschet in Eupen |
am 30.06. zu 88 Jahren |
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Impressum - Verantwortlicher Herausgeber: (Presbyter) Rolf Lander -
Verleger: Presbyterium der Evangelischen Kirchengemeinde Eupen
- Neu-Moresnet -
Redaktionelle Leitung: Hans Thom thom@cecete.de,
Adressenänderungen und Kontakt: Pfr. Martin Schuler, Hasardstr. 8, B-4721
Neu-Moresnet - Layout: Hans Thom -
Korrektorin: Rosi Nyssen;
Verantwortlich für Musik: Johannes Fleu; Druck: print &
mail factory - Aachen - Auflage: 650 Stück - Brückekonto:
741-1187533-18; IBAN BE50.7411.1875.3318 BIC: KREDBEBB.
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