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ältere
Ausgaben der Brücke finden Sie im Archiv |
| 50. Jahrgang |
Juni 2007 |
Nr. 6 |
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Verantwortlicher Herausgeber: Pfr.
Martin Schuler, Hasardstr. 8, 4721 Neu-Moresnet |
Inhalt:
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Monatsspruch Juni 2007:
Groß sind die Werke des Herrn; wer sie
erforscht, hat Freude daran.
(Psalm 111,2)
„Groß
sind die Werke des Herrn; wer sie erforscht, hat Freude daran.“ (Ps.
111,2)
Den meisten Nicht-Jazzfans geht es wahrscheinlich wie mir. Sie kennen den
amerikanischen Sänger Luis Armstrong vor allem durch sein weltberühmtes
Lied „What a wonderful world“.
Eine sehr bekannte Textzeile aus diesem Lied lautet:
„Ich sehe Bäume im Grünen, rote Rosen auch. Ich sehe sie blühen für
mich und für dich und ich denke in mir: Was für eine wundervolle Welt“.
Auch wir wollen uns in diesem Monat erinnern, in welcher wunderschönen
Welt wir eigentlich leben. Berge, Täler, Flüsse und die Seen, Sterne,
Sonne, Mond und Wolken, Sand und Meer, Bäume, Blumen, Tiere und Vögel, all
diese Werke unseres Schöpfers sind die Zeichen seiner Liebe zu uns. Gott
hat die Welt wunderschön geschaffen und ein wunderbarer Teil seiner
Schöpfung sind wir.

Unser Körper ist ein wahres Meisterstück: meine Hand gefällt mir mehr als
der Eifelturm in Paris und das menschliche Gehirn fasziniert mich mehr als
der schönste Strand dieser Welt! Gott liebt uns wahrhaftig, denn über das
Geschenk dieser wunderschönen Schöpfung hinaus hat er sich selbst für uns
verschenkt als er in Jesus Christus zu uns Menschen gekommen ist. (V.9).
Der Autor des Psalms erinnert, dass Wahrheit und Recht auch Gottes Werke
sind (V.7) und dass die Ehrfurcht vor Gott die richtige Antwort auf Gottes
Liebe ist (V.10).

Leider wird diese Aussage wie auch viele andere Stellen der Bibel heute
nicht von allen Menschen ernst genommen, denn das Wort Gottes wird heute
immer öfters durch „die Gruppe“ ersetzt. Wer predigt heute noch von dem
Zorn und von der vergeltenden Gerechtigkeit Gottes? Und wer lebt die
Spannung von Gerechtigkeit und Vergebung, Zorn und Liebe, Gericht und
Versöhnung?
Das Wohlfühltuch allversöhnender Liebe wird einfach über alle Gegensätze
in dieser Welt dahin geworfen. Da wird Einheit wichtiger als Wahrheit,
Verbrüderung und Verschwesterung wichtiger als Gott. Keine Spannungen,
keine Auseinandersetzungen, kein Kampf, immer nachgeben, unbedingt den
Kompromiss suchen und jede Spannung nivellieren führt konsequenterweise
dazu, dass die Liebe wertlos und die Gnade billig wird. Und die billige
Gnade, die ohne das Opfer des Kreuzes verschleudert wird ist letztendlich
auch unversöhnliche Gnade, denn sie schenkt uns nicht Vergebung, sondern
zwingt uns zur Anpassung.
Der gottesfürchtige Mensch weiß jedoch, die vollkommene gottesfürchtige
Liebe ist eine Gabe des Heiligen Geistes, die wir täglich neu erbeten
müssen. Darum gilt für uns heute wie auch schon immer: die Bibel, das Wort
Gottes, kann so wenig - als Ganzes - verneint werden wie die Schöpfung und
die Freude an der Schöpfung ist auch die Freude an Gottes Geboten und
seinen Weisungen.
Euer, Darius Tomczak

Als der Apostel
Paulus seine letzte Reise nach Jerusalem antrat, ließ er in Milet, das
liegt in der Nähe von Ephesus, die Ältesten (Presbyteroi, also Presbyter)
der Gemeinde von Ephesus rufen (Apg 20,17). Als diese Ältesten dann zu ihm
kamen, sagte Paulus zu ihnen:
„So habt nun
Acht auf euch selbst und auf die ganze Herde, in der euch der Heilige
Geist eingesetzt hat zu Bischöfen, zu weiden die Gemeinde Gottes, die er
durch sein eigenes Blut erworben hat.“ (Apg 20,27).
An dieser
Stelle wird deutlich, dass Pastor (= Hirte), Presbyter (= Ältester),
und Bischof (= Aufseher) in den ersten Gemeinden ein- und dasselbe
Amt war. Heute gibt es zwar diese Bezeichnungen noch, doch sie haben in
der Kirchengeschichte ganz andere Bedeutungen bekommen. Nichts desto trotz
braucht auch heute jede Ortsgemeinde, verantwortungsvolle Christen, die
sich um das Wohl der Gemeindeglieder vor Ort kümmern. Sie braucht
Christen, die die Gemeinde
beisammen hält und nach den Menschen Ausschau hält, die immer mehr Abstand
zur Kirche nehmen (=Hirten). Sie braucht Menschen, die Erfahrung im
Glauben haben (=Älteste) und sie braucht Menschen, die wachsam
sind, um Fehlentwicklungen rechtzeitig entgegensteuern zu können
(=Aufseher). Das kann keiner allein, das geht nur im Team und in der
Gemeinschaft mit dem Heiligen Geist.
Das
Leitungsgremium sollte sich auch immer wieder fragen: Wie können wir der
Gemeinde dienen? Was braucht unsere Gemeinde? Was müssen wir vorantreiben?
Was ist der Wille Gottes für unsere Gemeinde? Kein leichter Dienst! Eine
erste Aufgabe des neuen Presbyteriums wird die Ausarbeitung einer
Gemeindeordnung sein. Denn in den vergangenen Jahren kam immer wieder die
Frage danach auf.
Ich freue mich
jedenfalls auf die Zusammenarbeit mit den neuen Presbyterinnen und
Presbytern. Ich wünsche ihnen, dass sie erfüllt werden mit dem Geist der
Kraft, der Liebe und der Besonnenheit und dass auch die ganze Gemeinde die
neu gewählten und neu berufenen Presbyter mit Dank und Wohlwollen annimmt.
Euer, Martin
Schuler
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Das Lied des
Monats Juni ist EKG 133: "Wir glauben Gott im höchsten Thron"
Dieses Lied ist
eine moderne Textierung des Credos, also des Glaubensbekenntnisses. Am
Ende der 5. Strophe wird noch ein 2-taktiges Amen der Liedmelodie
angehangen. Die Melodie des Liedes ist äußerst einfach gehalten und hat
einen Tonbereich bis zur kleinen Note. Die Tonart ist c-moll, die Melodie
besteht aus 3 Teilen, der Spitzenton wird auf dem Wort „höchsten“
erreicht. Am Schluss kehrt die Melodie zum Grundton der Tonika zurück, der
Anfang des Liedes steht auf der Dominante.
Der Textdichter
Rudolf Alexander Schröder, 1878 in Bremen geboren, war Innenarchitekt,
Maler, Lyriker und Übersetzer. Er gab 2 Sammlungen von geistlicher
Dichtung heraus, 1930 den Band „Mitte des Lebens“ und 1937 „Die Kirche und
ihr Lied“. Er war Mitglied der Bekennenden Kirche, er starb 1962 in Bad
Wiessee.
JF
Musik-Plus
Gottesdienst
in Eupen am
Sonntag,
den 3. Juni um 10.40 Uhr:
W.A. Mozart:
Sonate D-Dur
für Violine und Klavier, KV 306
Martin Gotzen:
Violine,
Johannes Fleu: Klavier
Herzliche Einladung an die ganze Gemeinde.
Eupen - Musik-Marathon
In unserer Kirche finden im Rahmen des Musikmarathons 4 Konzerte statt. 2
Konzerte mit Werken für Trompete und Orgel aus dem 20. Jahrhundert, sowie
2 Konzerte mit Musik für Streichquartett.
Die Zeiten sind der Tagespresse zu entnehmen. Weitere Infos am Tag selbst
bei Mitarbeitern des Musikmarathons, der am 24. Juni von 14.00 - 24.00 Uhr
in Eupen stattfindet. |
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Viele Menschen stellen diese Frage und vor allem die, die nicht an Gott
glauben. Wie oft hört man nicht die Frage oder besser die Anschuldigung:
wenn es einen Gott gäbe, warum lässt Er alle diese Miseren, Kriege und
Katastrophen zu ? Das ist die Frage der Ungläubigen oder der Zweifelnden.
Ein ehrlicher und intelligenter Gottverneiner, wenn er etwas nachdenkt,
muss zu dem Schluss kommen, fast alle Malheurs und Probleme verursacht der
Mensch selber. Die meisten Krankheiten und Hungersnöte hat der Mensch
selber verursacht. Es gäbe genug zu essen für alle, aber die halbe Welt
leidet an Überfressen und ungesunder Ernährung und der anderen Hälfte wird
das Nötigste durch Ausbeutung (oft der eigenen Regierungen) vorenthalten.
Warum müssen die ärmsten Länder die modernsten Waffen haben (oder die
überzähligen der westlichen Welt) und Kriege führen? Auch die Opfer von
Naturkatastrophen könnten größtenteils vermieden werden.
Niemand ist gezwungen, unterhalb eines Vulkans oder eines Lawinengebiets
zu bauen (wer hat dort die Bäume abgeholzt wegen Profits an Bauland und
Holzverkauf?) oder unterhalb vom Meeres- oder Flussspiegel. Ich bin kein
fanatischer Grüner, aber sollte an der Sache mit der Erderwärmung
schließlich doch etwas dran sein? Jedes Kind weiß heute, dass Autos ohne
Umweltverschmutzung gebaut werden könnten, aber wer wagt es schon gegen
die internationale Erdöllobby anzukämpfen, die mächtiger ist als Bush,
Putin und Europa zusammen?
Ich könnte noch eine Weile mit diesen Argumenten fortfahren.
Nun aber kommen wir zu den Fragen, die uns an Gott glaubende Christen
betreffen. Ist Gott ein so strenger Gott, der oben über den Wolken sitzt
und uns überwacht und sofort straft, wenn wir gesündigt haben?
Manche Christen sehen in Krankheit, Unfall oder materiellem Verlust eine
Strafe Gottes. Da wir ja alle Sünder sind, finden wir selber immer
irgendeine Missetat, die Strafe verdienen würde. Es sei denn wir wären so
arrogant uns ohne Sünde zu wähnen, was ja auch sogar in christlichen und
besonders „frommen“ Kreisen vorkommen soll.
Auf der anderen Seite stehen die Wohltaten und Glücksfälle, die wir
erleben. Wie steht denn das im Gegensatz zu unserem schwer erkrankten
Nachbarn oder den Leuten die ihr einziges Kind verloren haben? Ist das
Gottes Strafe? Das Wort Gottes sagt an einer Stelle: Die Haare auf deinem
Kopf sind gezählt und es fällt kein Sperling vom Dach ohne Gottes Wille
usw...
Was ist denn nun, Intervention Gottes bei der kleinsten Kleinigkeit oder
nicht?
Ich bin selber manchmal versucht zu rufen, Halleluja der Herr hat mich
einen freien Parkplatz finden lassen. Aber wenn ich nun irgendein Pech
habe oder keinen Parkplatz finde, mit viel tragischen Konsequenzen (ein
wichtiges Geschäft platzt oder der Zug den ich nehmen musste ist
abgefahren) ist es dann Gottes Wille und die Strafe für meine effektiven
vorhandenen Sünden? Ist es nicht vielleicht so, dass wir Gott für einen
Nothelfer für Kleinigkeiten, natürlich auch für uns wichtig erscheinende
Dinge, ansehen?
Ich bekomme langsam den Eindruck wir nehmen uns selber zu wichtig und
alles dreht sich um unsere eigene Person. Fragen wir bei all unseren
Wünschen und unserer Egozentrik noch nach dem Willen Gottes? Sind viele
Dinge nicht einfach unser eigenes Verschulden? Und was ist mit dem Faktor
Zufall? Gibt es den bei Gott? Als eventuelle Lösung habe ich ein Wort in
der Bibel gefunden: Der gute Weizen und die Dornen wachsen gemeinsam auf
und den Dornen geht es vielleicht viel besser als dem Weizen, aber zum
Schluss kommt die Ernte und die Dornen werden verbrannt und der Weizen
eingesammelt. Kann das mein Trost sein?
Liebe Leser und Mitchristen wie sehen Sie die Sache? Habe ich Sie zum
Nachdenken gebracht? Sollte dies der Fall sein so habe ich mein Ziel
erreicht und freue mich.
Euer nachdenklicher Rolf Lander |
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Georges Quenon leitete viele Jahre die Sitzungen der Assemblé du
District. In dieser Distriktversammlung kommen die Vertreter aller
Kirchengemeinden zusammen und beraten über verschiedene Anliegen unseres
Distriktes. Seit Januar ist Georges Quenon der Präsident der
Pfarramtskommission, also dem Gremium, das für die Einstellung von
Pfarrern zuständig ist.
Die Brücke hat ihm einige Fragen gestellt:
Wann und wo sind Sie geboren?
Ich bin am 5. Februar 1957 in Pâturages, einem Dorf der Borinage geboren.
Das ist das Land der Minen und der Kohle zwischen Mons und der
französischen Grenze.
Wohnhaft?
Ich wohne seit 23 Jahren in Seraing, wo ich Pastor der Vereinigten
Protestantischen Kirche in Belgien von Seraing Haut bin.
Familienstand?
Ich bin seit 1982 verheiratet und Vater von drei Kindern. Anne-Sophie, die
22 Jahre alt ist, Jeremias 20 Jahre und Nathan ist 16.
Wichtige Stationen Ihres Lebens:
Ein großer Wendepunkt in meinem Leben ist meine Bekehrung zu Jesus
Christus gewesen, als ich 13 Jahre alt war. Zuvor besuchte ich regelmäßig
den Gottesdienst meiner Kirche, aber erst mit 13 Jahren habe ich mich
wirklich Christus geweiht und ich habe mit Überzeugung dem Evangelium
zugestimmt. Dann kam ich in eine große Jugendkrise. Mit fünfzehn verließ
ich die Schule und ging arbeiten. Ich habe dadurch verschiedene kleine
Berufe kennen gelernt. Ich war sehr schwankend während meiner Jugendzeit.
Ich suchte mich, ich suchte meinen Weg. Ich habe mehrfach auf dem Bau
gearbeitet, dann in einer Metzgerei und schließlich bei der Bahn. Mit 19
leistete ich meinen Wehrdienst. Mit 20 dann begann ich Theologie zu
studieren am biblischen Institut von Nogent / Marne bei Paris. Und dann
drei Jahre an der protestantischtheologischen Fakultät an der Brüsseler
Universität. Dort erhielt ich 1983 mein Universitätsdiplom. Ich wurde 1984
als Pfarrer der VPKB in Seraing Haut ordiniert. Und seitdem bin ich dort.
Ich bin Mitgründer der FEPEL, einer Vereinigung von Evangelikalen Kirchen
der Provinz Lüttich. Diese Vereinigung wurde Ende der 80er Jahre ins Leben
gerufen und möchte ein Werkzeug für Evangelisation in unserer ganzen
Region sein, durch den Zusammenschluss verschiedener protestantischer und
evangelikaler Gemeinden. Wir haben große Evangelisationen in den 90er
Jahren durchgeführt. Mehr als 10 Jahre lang war ich der Präsident der
FEPEL. Seit zwei Jahren bin ich Mitglied der Pfarramtskommission unserer
Kirche und seit Januar leite ich den Vorsitz.
Konfessionelle Wurzeln:
Ich bin in der Protestantischen Kirche in Belgien groß geworden und habe
sie nie verlassen. Die EPB wurde ja im Jahr 1979 zur Vereinigten
Protestantischen Kirche von Belgien. Ich bin also ursprünglich reformiert
aber sehr geprägt auch von der evangelikalen Theologie.
Welche Aufgaben nehmen Sie wahr?
Ich bin ein Pfarrer – Evangelist. Ich liebe es Events zu organisieren, wie
zum Beispiel Evangelisationen, Theaterstücke, Konzerte, … Ich organisiere
mehrere Jugend-, Kinder, und Familienfreizeiten jedes Jahr. Ich bin
ebenfalls Wanderprediger. Alle diese Dinge versuche ich zusammen mit einer
Gruppe zu verwirklichen. Ich bin überzeugt von Gruppenarbeit.
Was bewegt Sie, diese Aufgaben wahrzunehmen (Motivation)?
Meine Antriebskraft ist die bedingungslose Liebe Gottes zu allen Menschen.
Ebenfalls spornt mich auch die Aktualität der Evangelien und der Bibel an.
Was sind ihre Ziele?
-
Mein Hauptziel ist es, eine
möglichst große Anzahl von Menschen mit Gott wieder zu vereinen.
-
Ich möchte wirklich wesentliche
Dinge machen und sagen, die auch einer möglichst großen Anzahl von
Zeitgenossen die Möglichkeit eröffnen, sich wieder Gott zuzuwenden und
ihn ausreichend kennen zu lernen, damit ihr Leben das bestmöglichste
wird.
-
Begegnen und Teilhaben durch das
erlebte und gesprochene Zeugnis: Personen von Gedanken und/oder
Situationen befreien, die sie erniedrigen.
Was machen Sie besonders gerne?
-
Die Leute besuchen, sie treffen,
ihnen zuhören, mit ihnen ein Stück Weg gehen. Und ich liebe es, auch
Vorträge zu halten und zu predigen.
-
Ich liebe das Leben und das
Feiern
-
Ich liebe ebenfalls die Ruhe auf
dem Land, in den Wäldern, in einem Park und den Kontakt mit der Natur.
-
Ich liebe den Fußballclub
Standard Lüttich.
Die Kirche ist für Sie …. ?
-
Ein unbegrenzt offener Ort für
alle und jeden
-
Ein Ort der Begegnung, ein Ort
des Feierns, ein Ort der Heilung, ein Ort, wo Männer und Frauen
versuchen, so gut wie möglich das großartigste Projekt der Erde zu
leben: die Gnade und die Liebe Gottes.
-
Kirche ist immer dort, wo jeder
seinen Glauben und seine Überzeugungen gemäß seiner eigenen
Empfindsamkeit leben kann, ein offener Ort.
-
Kirche ist ein Ort des Ausruhens
und Auftankens, eine Art Schafstall in dem allein die Wölfe keinen Platz
darin haben (Wölfe sind für mich destruktive Ideen und Gedanken – keine
Personen!)
Pfarrer Martin Schuler |
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GOTTESDIENSTE |
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Sa 02.06. |
19.00 Uhr |
Neu-Moresnet |
WEP
(Jugendgottesdienst) |
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So
03.06. |
09.30 Uhr |
Neu-Moresnet |
Gottesdienst
und Kindergottesdienst - Trinitatis [S] |
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10.40 Uhr |
Eupen |
Musik-Plus Gottesdienst
+ Abendmahl - Trinitatis
[S] |
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So 10.06. |
10.40 Uhr |
Eupen |
Lobpreisgottesdienst [T] |
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So 17.06. |
09.30 Uhr |
Neu-Moresnet |
Gottesdienst und Kindergottesdienst [T] |
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10.40 Uhr |
Eupen |
Gottesdienst [T] |
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So 24.06. |
10.40 Uhr |
Eupen |
Musik-Plus
Gottesdienst [T] |
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10.40 Uhr |
Neu-Moresnet |
Lobpreisgottesdienst
und Kindergottesdienst [S] |
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Do 28.06. |
19.00 Uhr |
Walhorn
Kirche |
ökumenische und musikalischer Vesper [S + Palm] |
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So 01.07. |
09.30 Uhr |
Neu-Moresnet |
Gottesdienst
+ Abendmahl und Kindergottesdienst [S] |
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10.40 Uhr |
Eupen |
Gottesdienst [S] |
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RADIOANDACHT |
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So 17.06. |
07.30 Uhr
18.15 Uhr |
BRF2 |
UKW 93,2 und
98,4 MHz [S]
Wiederholung der Sendung vom Vormittag |
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HAUSKREISE |
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Hauskreis Wellach Schossenter Str. 4, Raeren |
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Mo 04.06. |
20.00 Uhr |
Raeren |
Bibelgespräch [T] |
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Mo 02.07. |
20.00 Uhr |
Raeren |
Bibelgespräch [S] |
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Hauskreis Raeren bei Familie Schumacher, Neustr. 1, Raeren |
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Di 19.06. |
20.15 Uhr |
Raeren |
Bibelgespräch [S] |
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Hauskreis Hergenrath |
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Dienstags |
09.30 Uhr |
Pfarrh. Neu-Moresnet |
Matthäusevangelium |
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BIBELSTUNDE |
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Di 05.06. |
19.30 Uhr |
Neu-Moresnet |
Apostelgeschichte [S] |
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Di 12.06. |
19.30 Uhr |
Eupen |
Apostelgeschichte [T] |
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Di 19.06. |
19.30 Uhr |
Neu-Moresnet |
Missionsvortrag (mit Esther Villanueva) [S] |
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Di 26.06. |
19.30 Uhr |
Eupen |
Kleine Sommerfeier [S] |
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FRAUENFRÜHSTÜCK |
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Mi 06.06. |
09.15 Uhr |
Neu-Moresnet |
Sorgen besiegen |
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Mi 13.06. |
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Ausflug |
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Mi 20.06. |
09.15 Uhr |
Neu-Moresnet |
mit Esther Villanueva |
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CHOR |
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Freitags |
18.45 Uhr |
Eupen |
Chorproben |
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PRESBYTERIUM |
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Do 14.06. |
19.30 Uhr |
Eupen |
Gebet 19.30
Uhr mit
anschließender Sitzung ab 20.00 Uhr |
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Do 28.06. |
20.30 Uhr |
Eupen |
Gebet,
Gemeinschaft, Besinnung |
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KONFIRMANDEN |
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1.
Jahrgangsstufe: |
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Sa 23.06. |
09.00 Uhr |
Eupen |
Prüfung [S] |
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2.
Jahrgangsstufe: |
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Sa 22.06. |
20.15 Uhr |
Eupen |
Nachtreff,
Bilder anschauen [S] |
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ROYAL RANGER
(Pfadfindergruppen) |
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Mäuschen
(Starter): St. Plumanns |
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Sa 09.06. |
15.00 Uhr |
Neu-Moresnet |
Besuch bei
der Polizei |
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Sa 23.06. |
15.00 Uhr |
Neu-Moresnet |
Lagerfeuer |
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Delphine
(Kundschafter Mädchen): E. Recker |
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Sa 09.06. |
15.00 Uhr |
Neu-Moresnet |
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Sa 23.06. |
15.00 Uhr |
Neu-Moresnet |
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Polarwölfe (Kundschafter Jungen): Jens Stiedenroth |
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Sa 09.06. |
15.00 Uhr |
Neu-Moresnet |
Schwimmen |
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Sa 23.06. |
15.00 Uhr |
Neu-Moresnet |
Campvorbereitung |
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Hühner
(Pfadfinder Mädchen 12 - 14 Jahre): Miriam Manderfeld |
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Sa 09.06. |
18-21 Uhr |
Bauwagen Eupen |
"1-2-3-ganz-viele-Gänge-Menü" |
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Sa 23.06. |
18-21 Uhr |
Bauwagen Eupen |
Rund um
Feuer und Werkzeug |
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Platypus: Stefanie Plumanns + Alexander Kever |
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Fr. 25.05. bis 08.06. |
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Aachen |
Pfingstcamp
mit Stamm 197
weiter Informationen bei Alexander Kever |
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Sa 02.06. |
14.00 Uhr |
Neu-Moresnet |
Teamtag zum Thema Zelte bauen.
ab 19.00 Uhr: WEP (Jugendgottesdienst - Worship Evening
Prayer) |
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Sa 16.06. |
19.00 Uhr |
Eupen |
Wir gehen
auf die Kirmes (keine Kluftpflicht!) |
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SONSTIGE
VERANSTALTUNGEN |
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Vorschau: Royal Ranger
Vom 08.07.2007 bis zum 15.07.2007 fahren die Ranger ins Sommercamp.
Kirchentag in Köln Am 6. Juni 2007 ab 17.30
Uhr. |
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FREUD UND LEID ... |
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Am 3. Mai
2007 starb Frau Gerda Cuers im Alter von 96 Jahren und wurde am
19.5. beigesetzt.
Gesegnet wurde am 17.5.:
Timothy André Spaniol, Sohn von Jane und Thomas Spaniol
Getauft wurden am 17.5.:
Daria Tomczak, Tochter von Darius und Malgozata Tomczak
Anna Noriko Spaniol, Tochter von Jane und Thomas Spaniol.
Getauft wurden am 20.5.:
Cedrik und Dominik Kolnen, Söhne von Patrick Kolnen und
Melanie Druschke sowie
Zoe und Noah Massonet, Kinder von Pière und Dagmar
Massonet. |
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REDAKTIONSSCHLUSS
FÜR DIE JULI/AUGUST-AUSGABE: Di. 5. Juni 2007 |
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ANSPRECHPARTNER |
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Pfarrer Martin Schuler, Hasardstr. 8, 4721
Neu-Moresnet, Tel.: 087 63.04.85
Pfarrer Darius Tomczak, Hookstr. 40, 4700
Eupen, Tel.: 087 74.21.95
Teamleiter ROYAL RANGER:
Starter (Mäuschen): Stefanie Plumanns Tel.: 087 31.66.15
Kundschafter Mädchen (Delphine): Elisabeth Recker Tel.: 087 65.26.49
Kundschafter Jungen (Polarwölfe): Jens Stiedenroth Tel.: 087 65.61.59
Hühner: Charlotte Knittel Tel.: 087 65.93.79, Miriam Manderfeld Tel.: 0049 170 202.10.92
Platypus: Stefanie Plumanns Tel.: 087 31.66.15, Alexander Kever
Tel.: 087 78.72.65 |
Herzliches Dankeschön
Seit
genau zwei Jahren haben Gertie und Heribert Schmidbauer das Brücketeam
geleitet, Gertie als Redaktionsleiterin und Heribert befasste sich
prioritär mit dem Layout. Sie haben mit ihrem Team, welchem ebenfalls
unser Dank gilt, die Brücke seitenmäßig verdoppelt und vieles neu
gestaltet. So die Titelseite graphisch erneuert und das Blatt mit vielen
Bildern illustriert.
Aber
ihre Arbeit war nicht nur auf Redaktion und Grafik beschränkt, sondern
Adressenlisten und Versand haben Sie auch meisterlich bewältigt und der
Brückenkasse durch gut organisiertes Austeilen eine Menge der recht hohen
Portokosten erspart.
Sie
verlassen, wie ich es schon gesagt habe, nicht einen sinkenden Kahn,
sondern einen flotten seetüchtigen Dampfer. „Vergelts Gott“ wie man in
Bayern sagt. Nochmals herzlichen Dank im Namen der ganzen Gemeinde.
Rolf
Lander
*** EXPEDITION ***
Die Suche nach dem größten Schatz der Welt

Missionsabend
Freundliche Einladung... zu einem Diavortrag am Dienstag, den 19.
Juni um 19.30 Uhr im Pfarrhaus Neu-Moresnet.
Esther & Constante Villanueva werden uns vom
Aufbau eines Kindergartens und von der Primarschule in Chosica/ Peru
berichten.
Anmeldung zum Konfirmandenunterricht
Jugendliche, die im Jahr 93/94 zur Welt kamen, können ab September mit dem
neuen Konfirmandenkurs beginnen. Möglichkeit zur Anmeldung besteht beim
ersten Informationsabend am Mittwoch Abend, den 12. September um 19.30 Uhr
im Kelmiser Pfarrhaus.
Der Unterricht beginnt am 29.09. in Neu-Moresnet um 9.00 Uhr.
Lucy & die Evangelische Kirchengemeinde
beim Kirchentag in Köln

Rund
400.000 Besucher werden zum Abend der Begegnung (6. Juni 2007 ab 17.30
Uhr) auf dem Kirchentag in Köln erwartet.
Auch
Lucy und ihre Begleiter sind dabei. Auf einer der Bühnen tritt unsere
Familiengottesdienstgruppe auf und vertritt unsere Gemeinde. Ebenfalls
repräsentieren wir unsere Gemeinde mit einem Stand, bei dem wir Eupener
Schokolade mit einem Bibelwort und einem Gruß unserer Gemeinde
verschenken. Sollten Sie Zeit haben – vielleicht sehen wir uns dort beim
Abend der Begegnung. Übrigens für diesen Abend wird kein Eintritt
verlangt. Mehr Informationen gibt es im Internet unter
www.kirchentag.de
Am 6. Mai fand unsere jährliche Gemeindeversammlung mit...
ca.
50 Mitgliedern statt. Dabei wurden wir über die vielfältigen Aktivitäten
in unserer Gemeinde informiert. Als erster Schritt zu einer eigenen
Gemeindeverfassung wurde festgelegt, dass für Beschlüsse auf unseren
Versammlungen eine Mehrheit von 2/3 der abgegebenen Stimmen notwendig ist.
Außer der Kirchenverfassung haben wir nämlich noch kaum eigene Regelungen.
Wir erfuhren auch das Ergebnis der Presbyteriumswahlen.
Da im
ersten Wahlgang nur drei Kandidaten mehr als 50 % aller Stimmen erhalten
konnten, gab es auf dieser Versammlung eine Stichwahl. Gewählt wurden
Rosmarie Flückiger, Ulrike Maasen, Annette Ochs, Gisela Plumanns und
Thomas Spaniol.

Das
neue Presbyterium: Annette Ochs, Ulrike Maasen, Gisela Plumanns, Thomas
Spaniol, Rosmarie Flückiger, Rolf Lander und unsere beiden Pfarrer. Dania
Kever-Neff ist leider nicht auf dem Bild abgelichtet aber gehört auch dem
Gremium an.
Der Frauenkreis
Er
findet mehr oder weniger regelmäßig statt an jedem Mittwochvormittag in
einem der beiden Pfarrhäuser in Eupen oder Neu-Moresnet. Altersmäßig sind
wir eine bunt gemischte Gruppe. Geburtstage werden in einem schönen Rahmen
gefeiert.
Wir
sind recht fröhlich, manchmal besinnlich oder auch kreativ. Rosmarie
Flückiger und Gisela Plumanns stellen immer ein spannendes Programm für
uns zusammen: Wir beten miteinander, singen Lieder, bearbeiten
frauenspezifische Themen oder sehen auch schöne aufbauende Filme. Das
Wichtigste: Wir fühlen deutlich Gottes segnende Hand über unsere Treffen,
denn Harmonie und Offenheit unter uns sind groß. Eines unserer letzten
Themen trug z.B. den Titel: „Ich sollte – ich müsste“. Wir können
wahrscheinlich nie ein Leben führen, in dem wir es jedem recht machen.
Aber es gibt einen Trost: Wir sind nicht perfekt, aber wertvoll. Gott hat
uns so gemacht, wie wir sind. Und wir sollten Gott dafür danken und uns so
akzeptieren, respektieren und lieben. Nutzen wir die Talente, die wir
besitzen. In den Wäldern wäre es sehr still, wenn außer der Nachtigal kein
Vogel singen würde. Es ist wichtig, eine Sache gut zu machen, vielleicht
sogar exzellent, aber die Perfektion gehört Gott.
In
diesem Sinne liebe Grüße und herzliche Einladung zum Frauenkreis, wo
niemand perfekt ist, aber jeder Einzelne wertvoll.
Christa S.
GEBURTSTAGE JUNI 2007, wir gratulieren:
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Renate Brün |
Hergenrath |
am 01. Juni zu 71 Jahren |
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Marion Kerff |
Welkenraedt |
am 15. Juni zu 76 Jahren |
|
Helga Jahnke |
Kelmis |
am 16. Juni zu 71 Jahren |
|
Irmgard Böhland |
Lichtenbusch |
am 17. Juni zu 80 Jahren |
|
Charlotte Sommerlath |
Kettenis |
am 17. Juni zu 70 Jahren |
|
Wolfgang Elfrath |
Lichtenbusch |
am 19. Juni zu 86 Jahren |
|
Erika Schiffers |
Eupen |
am 27. Juni zu 72 Jahren |
|
Elisabeth Charlier |
Walhorn |
am 30. Juni zu 91 Jahren |
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Impressum - Herausgeber: Evangelische Kirchengemeinde Eupen
- Neu-Moresnet, Hasardstraße. 8, B-4721 Neu-Moresnet -
Verantwortung: Rolf Lander - Redaktionelle Leitung und
Adressenänderung: Unbesetzt, Layout: Sabine Plumanns,
George Nyssen;
Redaktionelle Beratung: Rosi Nyssen;
Verantwortlich für Musik: Johannes Fleu; Druck: Aldenhoff - Gemmenich;
Brückekonto:
741-1187533-18; IBAN BE50.7411.1875.3318 BIC: KREDBEBB.
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