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50. Jahrgang

Juni 2007

Nr. 6

Verantwortlicher Herausgeber: Pfr. Martin Schuler, Hasardstr. 8, 4721 Neu-Moresnet

Inhalt:

Monatsspruch Juni 2007 / Was ich der Gemeinde sagen möchte / Pfingsten / Der 31. Deutsche Evangelische Kirchentag

Monatsspruch Juni 2007:

Groß sind die Werke des Herrn; wer sie erforscht, hat Freude daran.

(Psalm 111,2)


„Groß sind die Werke des Herrn; wer sie erforscht, hat Freude daran.“ (Ps. 111,2)

Den meisten Nicht-Jazzfans geht es wahrscheinlich wie mir. Sie kennen den amerikanischen Sänger Luis Armstrong vor allem durch sein weltberühmtes Lied „What a wonderful world“.

Eine sehr bekannte Textzeile aus diesem Lied lautet:

„Ich sehe Bäume im Grünen, rote Rosen auch. Ich sehe sie blühen für mich und für dich und ich denke in mir: Was für eine wundervolle Welt“.

Auch wir wollen uns in diesem Monat erinnern, in welcher wunderschönen Welt wir eigentlich leben. Berge, Täler, Flüsse und die Seen, Sterne, Sonne, Mond und Wolken, Sand und Meer, Bäume, Blumen, Tiere und Vögel, all diese Werke unseres Schöpfers sind die Zeichen seiner Liebe zu uns. Gott hat die Welt wunderschön geschaffen und ein wunderbarer Teil seiner Schöpfung sind wir.

Unser Körper ist ein wahres Meisterstück: meine Hand gefällt mir mehr als der Eifelturm in Paris und das menschliche Gehirn fasziniert mich mehr als der schönste Strand dieser Welt! Gott liebt uns wahrhaftig, denn über das Geschenk dieser wunderschönen Schöpfung hinaus hat er sich selbst für uns verschenkt als er in Jesus Christus zu uns Menschen gekommen ist. (V.9). Der Autor des Psalms erinnert, dass Wahrheit und Recht auch Gottes Werke sind (V.7) und dass die Ehrfurcht vor Gott die richtige Antwort auf Gottes Liebe ist (V.10).

Leider wird diese Aussage wie auch viele andere Stellen der Bibel heute nicht von allen Menschen ernst genommen, denn das Wort Gottes wird heute immer öfters durch „die Gruppe“ ersetzt. Wer predigt heute noch von dem Zorn und von der vergeltenden Gerechtigkeit Gottes? Und wer lebt die Spannung von Gerechtigkeit und Vergebung, Zorn und Liebe, Gericht und Versöhnung?

Das Wohlfühltuch allversöhnender Liebe wird einfach über alle Gegensätze in dieser Welt dahin geworfen. Da wird Einheit wichtiger als Wahrheit, Verbrüderung und Verschwesterung wichtiger als Gott. Keine Spannungen, keine Auseinandersetzungen, kein Kampf, immer nachgeben, unbedingt den Kompromiss suchen und jede Spannung nivellieren führt konsequenterweise dazu, dass die Liebe wertlos und die Gnade billig wird. Und die billige Gnade, die ohne das Opfer des Kreuzes verschleudert wird ist letztendlich auch unversöhnliche Gnade, denn sie schenkt uns nicht Vergebung, sondern zwingt uns zur Anpassung.

Der gottesfürchtige Mensch weiß jedoch, die vollkommene gottesfürchtige Liebe ist eine Gabe des Heiligen Geistes, die wir täglich neu erbeten müssen. Darum gilt für uns heute wie auch schon immer: die Bibel, das Wort Gottes, kann so wenig - als Ganzes - verneint werden wie die Schöpfung und die Freude an der Schöpfung ist auch die Freude an Gottes Geboten und seinen Weisungen.

Euer, Darius Tomczak


Als der Apostel Paulus seine letzte Reise nach Jerusalem antrat, ließ er in Milet, das liegt in der Nähe von Ephesus, die Ältesten (Presbyteroi, also Presbyter) der Gemeinde von Ephesus rufen (Apg 20,17). Als diese Ältesten dann zu ihm kamen, sagte Paulus zu ihnen:

„So habt nun Acht auf euch selbst und auf die ganze Herde, in der euch der Heilige Geist eingesetzt hat zu Bischöfen, zu weiden die Gemeinde Gottes, die er durch sein eigenes Blut erworben hat.“ (Apg 20,27).

An dieser Stelle wird deutlich, dass Pastor (= Hirte), Presbyter (= Ältester), und Bischof (= Aufseher) in den ersten Gemeinden ein- und dasselbe Amt war. Heute gibt es zwar diese Bezeichnungen noch, doch sie haben in der Kirchengeschichte ganz andere Bedeutungen bekommen. Nichts desto trotz braucht auch heute jede Ortsgemeinde, verantwortungsvolle Christen, die sich um das Wohl der Gemeindeglieder vor Ort kümmern. Sie braucht Christen, die die Gemeinde
beisammen hält und nach den Menschen Ausschau hält, die immer mehr Abstand zur Kirche nehmen (=Hirten). Sie braucht Menschen, die Erfahrung im Glauben haben (=Älteste) und sie braucht Menschen, die wachsam sind, um Fehlentwicklungen rechtzeitig entgegensteuern zu können (=Aufseher). Das kann keiner allein, das geht nur im Team und in der Gemeinschaft mit dem Heiligen Geist.

Das Leitungsgremium sollte sich auch immer wieder fragen: Wie können wir der Gemeinde dienen? Was braucht unsere Gemeinde? Was müssen wir vorantreiben? Was ist der Wille Gottes für unsere Gemeinde? Kein leichter Dienst! Eine erste Aufgabe des neuen Presbyteriums wird die Ausarbeitung einer Gemeindeordnung sein. Denn in den vergangenen Jahren kam immer wieder die Frage danach auf.

Ich freue mich jedenfalls auf die Zusammenarbeit mit den neuen Presbyterinnen und Presbytern. Ich wünsche ihnen, dass sie erfüllt werden mit dem Geist der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit und dass auch die ganze Gemeinde die neu gewählten und neu berufenen Presbyter mit Dank und Wohlwollen annimmt.

Euer, Martin Schuler

Gedanken zu dem Lied 157 / Musik-Plus Gottesdienst / Eupen - Musik-Marathon

Das Lied des Monats Juni ist EKG 133: "Wir glauben Gott im höchsten Thron"

Dieses Lied ist eine moderne Textierung des Credos, also des Glaubensbekenntnisses. Am Ende der 5. Strophe wird noch ein 2-taktiges Amen der Liedmelodie angehangen. Die Melodie des Liedes ist äußerst einfach gehalten und hat einen Tonbereich bis zur kleinen Note. Die Tonart ist c-moll, die Melodie besteht aus 3 Teilen, der Spitzenton wird auf dem Wort „höchsten“ erreicht. Am Schluss kehrt die Melodie zum Grundton der Tonika zurück, der Anfang des Liedes steht auf der Dominante.

Der Textdichter Rudolf Alexander Schröder, 1878 in Bremen geboren, war Innenarchitekt, Maler, Lyriker und Übersetzer. Er gab 2 Sammlungen von geistlicher Dichtung heraus, 1930 den Band „Mitte des Lebens“ und 1937 „Die Kirche und ihr Lied“. Er war Mitglied der Bekennenden Kirche, er starb 1962 in Bad Wiessee.

JF

 


Musik-Plus Gottesdienst

in Eupen am Sonntag,
den 3. Juni um 10.40 Uhr:

W.A. Mozart: Sonate D-Dur
für Violine und Klavier, KV 306

Martin Gotzen: Violine,
Johannes Fleu: Klavier

Herzliche Einladung an die ganze Gemeinde.

 


Eupen - Musik-Marathon

In unserer Kirche finden im Rahmen des Musikmarathons 4 Konzerte statt. 2 Konzerte mit Werken für Trompete und Orgel aus dem 20. Jahrhundert, sowie 2 Konzerte mit Musik für Streichquartett.

Die Zeiten sind der Tagespresse zu entnehmen. Weitere Infos am Tag selbst bei Mitarbeitern des Musikmarathons, der am 24. Juni von 14.00 - 24.00 Uhr in Eupen stattfindet.

Wo ist Gott?

Viele Menschen stellen diese Frage und vor allem die, die nicht an Gott glauben. Wie oft hört man nicht die Frage oder besser die Anschuldigung: wenn es einen Gott gäbe, warum lässt Er alle diese Miseren, Kriege und Katastrophen zu ? Das ist die Frage der Ungläubigen oder der Zweifelnden.

Ein ehrlicher und intelligenter Gottverneiner, wenn er etwas nachdenkt, muss zu dem Schluss kommen, fast alle Malheurs und Probleme verursacht der Mensch selber. Die meisten Krankheiten und Hungersnöte hat der Mensch selber verursacht. Es gäbe genug zu essen für alle, aber die halbe Welt leidet an Überfressen und ungesunder Ernährung und der anderen Hälfte wird das Nötigste durch Ausbeutung (oft der eigenen Regierungen) vorenthalten. Warum müssen die ärmsten Länder die modernsten Waffen haben (oder die überzähligen der westlichen Welt) und Kriege führen? Auch die Opfer von Naturkatastrophen könnten größtenteils vermieden werden.

Niemand ist gezwungen, unterhalb eines Vulkans oder eines Lawinengebiets zu bauen (wer hat dort die Bäume abgeholzt wegen Profits an Bauland und Holzverkauf?) oder unterhalb vom Meeres- oder Flussspiegel. Ich bin kein fanatischer Grüner, aber sollte an der Sache mit der Erderwärmung schließlich doch etwas dran sein? Jedes Kind weiß heute, dass Autos ohne Umweltverschmutzung gebaut werden könnten, aber wer wagt es schon gegen die internationale Erdöllobby anzukämpfen, die mächtiger ist als Bush, Putin und Europa zusammen?

Ich könnte noch eine Weile mit diesen Argumenten fortfahren.

Nun aber kommen wir zu den Fragen, die uns an Gott glaubende Christen betreffen. Ist Gott ein so strenger Gott, der oben über den Wolken sitzt und uns überwacht und sofort straft, wenn wir gesündigt haben?

Manche Christen sehen in Krankheit, Unfall oder materiellem Verlust eine Strafe Gottes. Da wir ja alle Sünder sind, finden wir selber immer irgendeine Missetat, die Strafe verdienen würde. Es sei denn wir wären so arrogant uns ohne Sünde zu wähnen, was ja auch sogar in christlichen und besonders „frommen“ Kreisen vorkommen soll.

Auf der anderen Seite stehen die Wohltaten und Glücksfälle, die wir erleben. Wie steht denn das im Gegensatz zu unserem schwer erkrankten Nachbarn oder den Leuten die ihr einziges Kind verloren haben? Ist das Gottes Strafe? Das Wort Gottes sagt an einer Stelle: Die Haare auf deinem Kopf sind gezählt und es fällt kein Sperling vom Dach ohne Gottes Wille usw...

Was ist denn nun, Intervention Gottes bei der kleinsten Kleinigkeit oder nicht?

Ich bin selber manchmal versucht zu rufen, Halleluja der Herr hat mich einen freien Parkplatz finden lassen. Aber wenn ich nun irgendein Pech habe oder keinen Parkplatz finde, mit viel tragischen Konsequenzen (ein wichtiges Geschäft platzt oder der Zug den ich nehmen musste ist abgefahren) ist es dann Gottes Wille und die Strafe für meine effektiven vorhandenen Sünden? Ist es nicht vielleicht so, dass wir Gott für einen Nothelfer für Kleinigkeiten, natürlich auch für uns wichtig erscheinende Dinge, ansehen?

Ich bekomme langsam den Eindruck wir nehmen uns selber zu wichtig und alles dreht sich um unsere eigene Person. Fragen wir bei all unseren Wünschen und unserer Egozentrik noch nach dem Willen Gottes? Sind viele Dinge nicht einfach unser eigenes Verschulden? Und was ist mit dem Faktor Zufall? Gibt es den bei Gott? Als eventuelle Lösung habe ich ein Wort in der Bibel gefunden: Der gute Weizen und die Dornen wachsen gemeinsam auf und den Dornen geht es vielleicht viel besser als dem Weizen, aber zum Schluss kommt die Ernte und die Dornen werden verbrannt und der Weizen eingesammelt. Kann das mein Trost sein?

Liebe Leser und Mitchristen wie sehen Sie die Sache? Habe ich Sie zum Nachdenken gebracht? Sollte dies der Fall sein so habe ich mein Ziel erreicht und freue mich.

Euer nachdenklicher Rolf Lander

Interview mit Georges Quenon

Georges Quenon leitete viele Jahre die Sitzungen der Assemblé du District. In dieser Distriktversammlung kommen die Vertreter aller Kirchengemeinden zusammen und beraten über verschiedene Anliegen unseres Distriktes. Seit Januar ist Georges Quenon der Präsident der Pfarramtskommission, also dem Gremium, das für die Einstellung von Pfarrern zuständig ist.

Die Brücke hat ihm einige Fragen gestellt:

Wann und wo sind Sie geboren?

Ich bin am 5. Februar 1957 in Pâturages, einem Dorf der Borinage geboren. Das ist das Land der Minen und der Kohle zwischen Mons und der französischen Grenze.

Wohnhaft?

Ich wohne seit 23 Jahren in Seraing, wo ich Pastor der Vereinigten Protestantischen Kirche in Belgien von Seraing Haut bin.

Familienstand?

Ich bin seit 1982 verheiratet und Vater von drei Kindern. Anne-Sophie, die 22 Jahre alt ist, Jeremias 20 Jahre und Nathan ist 16.

Wichtige Stationen Ihres Lebens:

Ein großer Wendepunkt in meinem Leben ist meine Bekehrung zu Jesus Christus gewesen, als ich 13 Jahre alt war. Zuvor besuchte ich regelmäßig den Gottesdienst meiner Kirche, aber erst mit 13 Jahren habe ich mich wirklich Christus geweiht und ich habe mit Überzeugung dem Evangelium zugestimmt. Dann kam ich in eine große Jugendkrise. Mit fünfzehn verließ ich die Schule und ging arbeiten. Ich habe dadurch verschiedene kleine Berufe kennen gelernt. Ich war sehr schwankend während meiner Jugendzeit. Ich suchte mich, ich suchte meinen Weg. Ich habe mehrfach auf dem Bau gearbeitet, dann in einer Metzgerei und schließlich bei der Bahn. Mit 19 leistete ich meinen Wehrdienst. Mit 20 dann begann ich Theologie zu studieren am biblischen Institut von Nogent / Marne bei Paris. Und dann drei Jahre an der protestantischtheologischen Fakultät an der Brüsseler Universität. Dort erhielt ich 1983 mein Universitätsdiplom. Ich wurde 1984 als Pfarrer der VPKB in Seraing Haut ordiniert. Und seitdem bin ich dort. Ich bin Mitgründer der FEPEL, einer Vereinigung von Evangelikalen Kirchen der Provinz Lüttich. Diese Vereinigung wurde Ende der 80er Jahre ins Leben gerufen und möchte ein Werkzeug für Evangelisation in unserer ganzen Region sein, durch den Zusammenschluss verschiedener protestantischer und evangelikaler Gemeinden. Wir haben große Evangelisationen in den 90er Jahren durchgeführt. Mehr als 10 Jahre lang war ich der Präsident der FEPEL. Seit zwei Jahren bin ich Mitglied der Pfarramtskommission unserer Kirche und seit Januar leite ich den Vorsitz.

Konfessionelle Wurzeln:

Ich bin in der Protestantischen Kirche in Belgien groß geworden und habe sie nie verlassen. Die EPB wurde ja im Jahr 1979 zur Vereinigten Protestantischen Kirche von Belgien. Ich bin also ursprünglich reformiert aber sehr geprägt auch von der evangelikalen Theologie.

Welche Aufgaben nehmen Sie wahr?

Ich bin ein Pfarrer – Evangelist. Ich liebe es Events zu organisieren, wie zum Beispiel Evangelisationen, Theaterstücke, Konzerte, … Ich organisiere mehrere Jugend-, Kinder, und Familienfreizeiten jedes Jahr. Ich bin ebenfalls Wanderprediger. Alle diese Dinge versuche ich zusammen mit einer Gruppe zu verwirklichen. Ich bin überzeugt von Gruppenarbeit.

Was bewegt Sie, diese Aufgaben wahrzunehmen (Motivation)?

Meine Antriebskraft ist die bedingungslose Liebe Gottes zu allen Menschen. Ebenfalls spornt mich auch die Aktualität der Evangelien und der Bibel an.

Was sind ihre Ziele?

  1. Mein Hauptziel ist es, eine möglichst große Anzahl von Menschen mit Gott wieder zu vereinen.

  2. Ich möchte wirklich wesentliche Dinge machen und sagen, die auch einer möglichst großen Anzahl von Zeitgenossen die Möglichkeit eröffnen, sich wieder Gott zuzuwenden und ihn ausreichend kennen zu lernen, damit ihr Leben das bestmöglichste wird.

  3. Begegnen und Teilhaben durch das erlebte und gesprochene Zeugnis: Personen von Gedanken und/oder Situationen befreien, die sie erniedrigen.

Was machen Sie besonders gerne?

  1. Die Leute besuchen, sie treffen, ihnen zuhören, mit ihnen ein Stück Weg gehen. Und ich liebe es, auch Vorträge zu halten und zu predigen.

  2. Ich liebe das Leben und das Feiern

  3. Ich liebe ebenfalls die Ruhe auf dem Land, in den Wäldern, in einem Park und den Kontakt mit der Natur.

  4. Ich liebe den Fußballclub Standard Lüttich.

Die Kirche ist für Sie …. ?

  1. Ein unbegrenzt offener Ort für alle und jeden

  2. Ein Ort der Begegnung, ein Ort des Feierns, ein Ort der Heilung, ein Ort, wo Männer und Frauen versuchen, so gut wie möglich das großartigste Projekt der Erde zu leben: die Gnade und die Liebe Gottes.

  3. Kirche ist immer dort, wo jeder seinen Glauben und seine Überzeugungen gemäß seiner eigenen Empfindsamkeit leben kann, ein offener Ort.

  4. Kirche ist ein Ort des Ausruhens und Auftankens, eine Art Schafstall in dem allein die Wölfe keinen Platz darin haben (Wölfe sind für mich destruktive Ideen und Gedanken – keine Personen!)

Pfarrer Martin Schuler

Aus der Gemeinde - Für die Gemeinde

GOTTESDIENSTE

Sa 02.06.

19.00 Uhr

Neu-Moresnet

WEP (Jugendgottesdienst)

So 03.06.

09.30 Uhr

Neu-Moresnet

Gottesdienst und Kindergottesdienst  - Trinitatis [S]

 

10.40 Uhr

Eupen

Musik-Plus Gottesdienst + Abendmahl - Trinitatis [S]

So 10.06.

10.40 Uhr

Eupen

Lobpreisgottesdienst [T]

So 17.06.

09.30 Uhr

Neu-Moresnet

Gottesdienst und Kindergottesdienst [T]

 

10.40 Uhr

Eupen

Gottesdienst [T]

So 24.06.

10.40 Uhr

Eupen

Musik-Plus Gottesdienst [T]

 

10.40 Uhr

Neu-Moresnet

Lobpreisgottesdienst und Kindergottesdienst [S]

Do 28.06.

19.00 Uhr

Walhorn Kirche

ökumenische und musikalischer Vesper [S + Palm]

So 01.07.

09.30 Uhr

Neu-Moresnet

Gottesdienst + Abendmahl und Kindergottesdienst [S]

 

10.40 Uhr

Eupen

Gottesdienst [S]

RADIOANDACHT

So 17.06.

07.30 Uhr
18.15 Uhr

BRF2

UKW 93,2 und 98,4 MHz [S]
Wiederholung der Sendung vom Vormittag

HAUSKREISE

Hauskreis Wellach Schossenter Str. 4, Raeren

Mo 04.06.

20.00 Uhr

Raeren

Bibelgespräch [T]

Mo 02.07.

20.00 Uhr

Raeren

Bibelgespräch [S]

Hauskreis Raeren bei Familie Schumacher, Neustr. 1, Raeren

Di 19.06.

20.15 Uhr

Raeren

Bibelgespräch [S]

Hauskreis Hergenrath

Dienstags

09.30 Uhr

Pfarrh. Neu-Moresnet

Matthäusevangelium

BIBELSTUNDE

Di 05.06.

19.30 Uhr

Neu-Moresnet

Apostelgeschichte [S]

Di 12.06.

19.30 Uhr

Eupen

Apostelgeschichte [T]

Di 19.06.

19.30 Uhr

Neu-Moresnet

Missionsvortrag (mit Esther Villanueva) [S]

Di 26.06.

19.30 Uhr

Eupen

Kleine Sommerfeier [S]

FRAUENFRÜHSTÜCK

Mi 06.06.

09.15 Uhr

Neu-Moresnet

Sorgen besiegen

Mi 13.06.

 

 

Ausflug

Mi 20.06.

09.15 Uhr

Neu-Moresnet

mit Esther Villanueva

CHOR

Freitags

 18.45 Uhr

Eupen

Chorproben

PRESBYTERIUM

Do 14.06.

 19.30 Uhr

Eupen

Gebet 19.30 Uhr mit anschließender Sitzung ab 20.00 Uhr

Do 28.06.

 20.30 Uhr

Eupen

Gebet, Gemeinschaft, Besinnung

KONFIRMANDEN

1. Jahrgangsstufe:

Sa 23.06.

09.00 Uhr

Eupen

Prüfung [S]

2. Jahrgangsstufe:

Sa 22.06.

20.15 Uhr

Eupen

Nachtreff, Bilder anschauen [S]

ROYAL RANGER (Pfadfindergruppen)

Mäuschen (Starter): St. Plumanns

Sa 09.06.

15.00 Uhr

Neu-Moresnet

Besuch bei der Polizei

Sa 23.06.

15.00 Uhr

Neu-Moresnet

Lagerfeuer

Delphine (Kundschafter Mädchen): E. Recker

Sa 09.06.

15.00 Uhr

Neu-Moresnet

 

Sa 23.06.

15.00 Uhr

Neu-Moresnet

 

Polarwölfe (Kundschafter Jungen): Jens Stiedenroth

Sa 09.06.

15.00 Uhr

Neu-Moresnet

Schwimmen

Sa 23.06.

15.00 Uhr

Neu-Moresnet

Campvorbereitung

Hühner (Pfadfinder Mädchen 12 - 14 Jahre): Miriam Manderfeld

Sa 09.06.

18-21 Uhr

Bauwagen Eupen

"1-2-3-ganz-viele-Gänge-Menü"

Sa 23.06.

18-21 Uhr

Bauwagen Eupen

Rund um Feuer und Werkzeug

Platypus: Stefanie Plumanns + Alexander Kever

Fr. 25.05. bis 08.06.

 

Aachen

Pfingstcamp mit Stamm 197
weiter Informationen bei Alexander Kever

Sa 02.06.

14.00 Uhr

Neu-Moresnet

Teamtag zum Thema Zelte bauen.
ab 19.00 Uhr: WEP (Jugendgottesdienst - Worship Evening Prayer)

Sa 16.06.

19.00 Uhr

Eupen

Wir gehen auf die Kirmes (keine Kluftpflicht!)

SONSTIGE VERANSTALTUNGEN

Vorschau: Royal Ranger

Vom 08.07.2007 bis zum 15.07.2007 fahren die Ranger ins Sommercamp.

Kirchentag in Köln

Am 6. Juni 2007 ab 17.30 Uhr.

FREUD UND LEID ...

Am 3. Mai 2007 starb Frau Gerda Cuers im Alter von 96 Jahren und wurde am 19.5. beigesetzt.

Gesegnet wurde am 17.5.:
Timothy André Spaniol
, Sohn von Jane und Thomas Spaniol

Getauft wurden am 17.5.:
Daria Tomczak
, Tochter von Darius und Malgozata Tomczak
Anna Noriko Spaniol, Tochter von Jane und Thomas Spaniol.

Getauft wurden am 20.5.:
Cedrik
und Dominik Kolnen, Söhne von Patrick Kolnen und Melanie Druschke sowie
Zoe und Noah Massonet, Kinder von Pière und Dagmar Massonet.

REDAKTIONSSCHLUSS FÜR DIE JULI/AUGUST-AUSGABE: Di. 5. Juni 2007

ANSPRECHPARTNER

Pfarrer Martin Schuler, Hasardstr. 8, 4721 Neu-Moresnet, Tel.: 087 63.04.85

Pfarrer Darius Tomczak, Hookstr. 40, 4700 Eupen, Tel.: 087 74.21.95

Teamleiter ROYAL RANGER:

Starter (Mäuschen): Stefanie Plumanns Tel.: 087 31.66.15

Kundschafter Mädchen (Delphine): Elisabeth Recker Tel.: 087 65.26.49

Kundschafter Jungen (Polarwölfe): Jens Stiedenroth Tel.: 087 65.61.59

Hühner: Charlotte Knittel Tel.: 087 65.93.79, Miriam Manderfeld Tel.: 0049 170 202.10.92

Platypus: Stefanie Plumanns Tel.: 087 31.66.15, Alexander Kever Tel.: 087 78.72.65

Herzliches Dankeschön

Seit genau zwei Jahren haben Gertie und Heribert Schmidbauer das Brücketeam geleitet, Gertie als Redaktionsleiterin und Heribert befasste sich prioritär mit dem Layout. Sie haben mit ihrem Team, welchem ebenfalls unser Dank gilt, die Brücke seitenmäßig verdoppelt und vieles neu gestaltet. So die Titelseite graphisch erneuert und das Blatt mit vielen Bildern illustriert.

Aber ihre Arbeit war nicht nur auf Redaktion und Grafik beschränkt, sondern Adressenlisten und Versand haben Sie auch meisterlich bewältigt und der Brückenkasse durch gut organisiertes Austeilen eine Menge der recht hohen Portokosten erspart.

Sie verlassen, wie ich es schon gesagt habe, nicht einen sinkenden Kahn, sondern einen flotten seetüchtigen Dampfer. „Vergelts Gott“ wie man in Bayern sagt. Nochmals herzlichen Dank im Namen der ganzen Gemeinde.

Rolf Lander


*** EXPEDITION ***
Die Suche nach dem größten Schatz der Welt


Missionsabend

Freundliche Einladung... zu einem Diavortrag am Dienstag, den 19. Juni um 19.30 Uhr im Pfarrhaus Neu-Moresnet.

Esther & Constante Villanueva werden uns vom Aufbau eines Kindergartens und von der Primarschule in Chosica/ Peru berichten.

Anmeldung zum Konfirmandenunterricht

Jugendliche, die im Jahr 93/94 zur Welt kamen, können ab September mit dem neuen Konfirmandenkurs beginnen. Möglichkeit zur Anmeldung besteht beim ersten Informationsabend am Mittwoch Abend, den 12. September um 19.30 Uhr im Kelmiser Pfarrhaus.

Der Unterricht beginnt am 29.09. in Neu-Moresnet um 9.00 Uhr.


Lucy & die Evangelische Kirchengemeinde

beim Kirchentag in Köln

Rund 400.000 Besucher werden zum Abend der Begegnung (6. Juni 2007 ab 17.30 Uhr) auf dem Kirchentag in Köln erwartet.

Auch Lucy und ihre Begleiter sind dabei. Auf einer der Bühnen tritt unsere Familiengottesdienstgruppe auf und vertritt unsere Gemeinde. Ebenfalls repräsentieren wir unsere Gemeinde mit einem Stand, bei dem wir Eupener Schokolade mit einem Bibelwort und einem Gruß unserer Gemeinde verschenken. Sollten Sie Zeit haben – vielleicht sehen wir uns dort beim Abend der Begegnung. Übrigens für diesen Abend wird kein Eintritt verlangt. Mehr Informationen gibt es im Internet unter www.kirchentag.de


Am 6. Mai fand unsere jährliche Gemeindeversammlung mit...

ca. 50 Mitgliedern statt. Dabei wurden wir über die vielfältigen Aktivitäten in unserer Gemeinde informiert. Als erster Schritt zu einer eigenen Gemeindeverfassung wurde festgelegt, dass für Beschlüsse auf unseren Versammlungen eine Mehrheit von 2/3 der abgegebenen Stimmen notwendig ist. Außer der Kirchenverfassung haben wir nämlich noch kaum eigene Regelungen. Wir erfuhren auch das Ergebnis der Presbyteriumswahlen.

Da im ersten Wahlgang nur drei Kandidaten mehr als 50 % aller Stimmen erhalten konnten, gab es auf dieser Versammlung eine Stichwahl. Gewählt wurden Rosmarie Flückiger, Ulrike Maasen, Annette Ochs, Gisela Plumanns und Thomas Spaniol.

Das neue Presbyterium: Annette Ochs, Ulrike Maasen, Gisela Plumanns, Thomas Spaniol, Rosmarie Flückiger, Rolf Lander und unsere beiden Pfarrer. Dania Kever-Neff ist leider nicht auf dem Bild abgelichtet aber gehört auch dem Gremium an.


Der Frauenkreis

Er findet mehr oder weniger regelmäßig statt an jedem Mittwochvormittag in einem der beiden Pfarrhäuser in Eupen oder Neu-Moresnet. Altersmäßig sind wir eine bunt gemischte Gruppe. Geburtstage werden in einem schönen Rahmen gefeiert.

Wir sind recht fröhlich, manchmal besinnlich oder auch kreativ. Rosmarie Flückiger und Gisela Plumanns stellen immer ein spannendes Programm für uns zusammen: Wir beten miteinander, singen Lieder, bearbeiten frauenspezifische Themen oder sehen auch schöne aufbauende Filme. Das Wichtigste: Wir fühlen deutlich Gottes segnende Hand über unsere Treffen, denn Harmonie und Offenheit unter uns sind groß. Eines unserer letzten Themen trug z.B. den Titel: „Ich sollte – ich müsste“. Wir können wahrscheinlich nie ein Leben führen, in dem wir es jedem recht machen. Aber es gibt einen Trost: Wir sind nicht perfekt, aber wertvoll. Gott hat uns so gemacht, wie wir sind. Und wir sollten Gott dafür danken und uns so akzeptieren, respektieren und lieben. Nutzen wir die Talente, die wir besitzen. In den Wäldern wäre es sehr still, wenn außer der Nachtigal kein Vogel singen würde. Es ist wichtig, eine Sache gut zu machen, vielleicht sogar exzellent, aber die Perfektion gehört Gott.

In diesem Sinne liebe Grüße und herzliche Einladung zum Frauenkreis, wo niemand perfekt ist, aber jeder Einzelne wertvoll.

Christa S.


GEBURTSTAGE JUNI 2007, wir gratulieren:

Renate Brün

Hergenrath

am 01. Juni zu 71 Jahren

Marion Kerff

Welkenraedt

am 15. Juni zu 76 Jahren

Helga Jahnke

Kelmis

am 16. Juni zu 71 Jahren

Irmgard Böhland

Lichtenbusch

am 17. Juni zu 80 Jahren

Charlotte Sommerlath

Kettenis

am 17. Juni zu 70 Jahren

Wolfgang Elfrath

Lichtenbusch

am 19. Juni zu 86 Jahren

Erika Schiffers

Eupen

am 27. Juni zu 72 Jahren

Elisabeth Charlier

Walhorn

am 30. Juni zu 91 Jahren

Impressum - Herausgeber: Evangelische Kirchengemeinde Eupen - Neu-Moresnet,  Hasardstraße. 8, B-4721 Neu-Moresnet - Verantwortung: Rolf Lander -  Redaktionelle Leitung und Adressenänderung: Unbesetzt, Layout: Sabine Plumanns, George Nyssen; Redaktionelle Beratung: Rosi Nyssen; Verantwortlich für Musik: Johannes Fleu; Druck: Aldenhoff - Gemmenich; Brückekonto: 741-1187533-18; IBAN BE50.7411.1875.3318 BIC: KREDBEBB.

 

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Stand: 07. Mai 2010