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ältere
Ausgaben der Brücke finden Sie im Archiv |
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49.
Jahrgang Juni
2006
Nr. 6 |
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Verantwortlicher Herausgeber: Pfr.
Martin Schuler, Hasardstr. 8, 4721 Neu-Moresnet |
Inhalt:
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Monatsspruch Juni:
Zur
Freiheit hat uns Christus befreit. Bleibt daher fest und lasst euch nicht
von neuem das Joch der Knechtschaft auflegen!
(Galater 5,1)

Liebe Leser, seien wir doch einmal ganz ehrlich: Glauben wir wirklich an
Gott oder hängen wir an den vielen Dingen unseres Lebens: an dem Ansehen,
unserer Gesundheit, unserem Geld, unserem Besitz, unseren Erfolgschancen –
oder was es auch immer sei?
Erwarten wir wirklich, dass Gott uns allein den Sinn des Lebens und die
Erfüllung des Daseins geben kann? Sind wir wirklich bereit, alles ihm zu
übergeben, das heißt, nicht mehr unser Vertrauen auf die Dinge oder
Menschen dieser Welt, sondern allein auf Gott zu setzen?
Natürlich geht es nicht darum, dass wir in ein Kloster gehen, um wie
Asketen zu leben. Gott will das gar nicht. Gott will unsere Freiheit. Er
ist frei und wir sollen auch frei sein:
„Zur Freiheit hat uns Christus befreit! So steht nun fest und lasst
euch nicht wieder das Joch der Knechtschaft auflegen!“.
In dieser Freiheit sollen wir leben in dem Sinne der Worte: „Der Herr ist
der Geist, wo aber der Geist
des Herrn ist, da ist Freiheit“ (2. Kor 3,17).
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Zé Roberto aus Gemeindebrief
1/2005 |
Was wir haben, lieben und erkämpfen, stellen wir in das Licht Gottes. Wir
lassen es uns von ihm geben und nehmen – so wie er es will.
Dabei sind wir gewiss, dass nur er selbst treu und unveränderlich in
seiner Liebe ist. Man kann sich auf Gott einlassen. Man kann ihm vertrauen
und durch das Vertrauen leben. Dafür gibt es Beweise. Es sind die Beweise
aller, die sich ganz ernst und vorbehaltlos mit Gott eingelassen haben und
die alle Bindungen dieser Welt überwunden haben.
Weltliche Bindungen bringen Enttäuschungen, Unfreiheiten und Sorgen. Der
Glaube an Christus aber bringt Freiheit, Kraft und Sorglosigkeit. Christen
neigen dazu – das ist die Berufskrankheit der Christen – nicht nur vor den
Menschen, sondern auch vor Gott eine Rolle zu spielen.
Viele Theologen haben am liebsten den Beifall ihrer Gruppe. In so einer
Gruppe wird der beste Redner zum besten Moralisten. Er bekommt so den
Applaus einer Gruppe. Doch der Weg in die Freiheit liegt woanders.
Christus ist frei, also sind wir auch frei. Wir werden niemals ein Problem
mit Applaus oder Gewalt lösen. Wir werden niemals sagen: Du musst oder ich
muss damit fertig werden.
Der Weg in die Freiheit bedeutet: Herr, führe uns aus der Knechtschaft
heraus!
Zum Schluss möchte ich Ihnen, liebe Leser, mit dem Galaterbrief 5.1
folgenden Rat geben:
Nie darf man sich durch Menschen oder Umstände in die Sklaverei führen
lassen!
Gott segne Sie alle.
Ihr Dariusz Tomczak
Was ich der Gemeinde sagen möchte
»Sie
haben einen Tumor und müssen so schnell wie möglich operiert werden!«
sagte der Urologe mit ernsthaftem Ausdruck Freitag nachmittags.
Drei Tage später befand ich mich bereits im Operationssaal. Die Befunde
ergaben, dass ich weitere Chemotherapien durchführen muss.
Im Augenblick, da ich nun diese Zeilen schreibe, befinde ich mich bereits
im
Krankenhaus. Es ist beeindruckend, wie viel Anteilnahme mir seitens der
Gemeinde entgegengebracht wurde. Es wird – und wurde – uns von allen
Seiten geholfen.
Darum möchte ich an dieser Stelle allen danken, die uns in dieser Zeit mit
Gebet und ihrer Hilfe zur Seite stehen. Gleichzeitig bitte ich um
Verständnis, wenn sich bei den Terminen und Veranstaltungen etwas ändern
kann.

Eine Krankheit ist immer auch Anlass zum Nachdenken und Umdenken. Eine
Frage ist: wie kann ich Stress vermeiden? Dankbar bin ich für die Lösung,
die für das BRÜCKE-Redaktionsteam gefunden wurde. Klaus Wolf übernahm für
das Presbyterium die Verantwortung als Herausgeber.
Gertie Schmidbauer leitet das Redaktionsteam. So werde ich lediglich die
Arbeit für die BRÜCKE verrichten, aber ich bin der Verantwortung
entbunden.
Es grüßt Sie herzlich,
Ihr M. Schuler
Nachwuchs im Pfarrhaus Eupen!
Als letztes Jahr Vikar Darius Tomczak mit seiner Frau und
Sohn David ins Pfarrhaus zog, fragte meine fünfjährige Tochter Cathleen mich
enttäuscht, warum Pfarrer eigentlich nur Jungs hätten? Auf diese einfache Frage
hatte ich keine Antwort. Gestern, am 17. Mai konnte ich ihr nun mitteilen, dass
Familie Tomczak Nachwuchs bekommen hat. Sofort fragte sie mich, ob es denn ein
Mädchen sei. Als ich dies bejahte, riss sie die Arme hoch und rief laut Ja, Ja,
Ja.
HERZLICH WILLKOMMEN

DARIA TOMCZAK, 50 cm, 3600 Gramm.
Der Herr möge Dich behüten auf all Deinen Wegen!
HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH UND GOTTES SEGEN AN FAMILIE TOMCZAK.
Klaus Wolf
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Gedanken zu dem Lied 198: Lobe den Herrn o meine Seele

-
Fürsten sind Menschen, vom
Weib geboren, / und kehren um zu ihrem Staub; / ihre Anschläge sind auch
verloren, / wenn nun das Grab nimmt seinen Raub, / Weil denn kein Mensch
uns helfen kann, / rufe man Gott um Hilfe an. / Halleluja, Halleluja.
-
Selig, ja selig ist der zu
nennen, / des Hilfe der Gott Jakobs ist, / welcher vom Glauben sich
nicht lässt trennen / und hofft getrost auf Jesus Christ. / Wer diesen
Herrn zum Beistand hat, / findet am besten Rat und Tat. / Halleluja,
Halleluja.
-
Dieser hat Himmel, Meer und
die Erden / und, was darinnen ist, gemacht; / alles muss pünktlich
erfüllet werden, / was er uns einmal zugedacht. / Er ist’s, der
Herrscher aller Welt, / welcher uns ewig Glauben hält. / Halleluja,
Halleluja.
-
Zeigen sich welche, die
Unrecht leiden, / er ist’s, der ihnen Recht verschafft; / Hungrigen will
er zur Speis bescheiden, / was ihnen dient zur Lebenskraft; / die hart
Gebundnen macht er frei, / und seine Gnad ist mancherlei. / Halleluja,
Halleluja.
-
Sehende Augen gibt er den
Blinden, / erhebt, die tief gebeuget gehn; / wo er kann einige Fromme
finden, / die lässt er seine Liebe sehn. / Sein Aufsicht ist des Fremden
Trutz, / Witwen und Waisen hält er Schutz. / Halleluja, Halleluja.
-
Aber der Gottesvergeßnen
Tritte / kehrt er mit starker Hand zurück, / dass sie nur machen
verkehrte Schritte / und fallen selbst in ihren Strick. / Der Herr ist
König ewiglich; / Zion, dein Gott sorgt stets für dich. / Halleluja,
Halleluja.
-
Rühmet, ihr Menschen, den
hohen Namen / des, der so große Wunder tut. / Alles, was Odem hat, rufe
Amen / und bringe Lob mit frohem Mut. / Ihr Kinder Gottes, lobt und
preist / Vater und Sohn und Heilgen Geist! / Halleluja, Halleluja.
Das Lied zählt zur großen Gruppe der Psalmlieder. Hier ist es der Text von
Psalm 146, der teilweise wörtlich, teilweise in Umdichtung dargestellt
wird. Dieser Psalm wird zu den so genannten Halleluja Psalmen gezählt.
Kein Buch des Alten Testamentes wird im Neuen Testament so oft aufgeführt
wie die
Psalmen.
Der Textdichter der Umdichtung ist Daniel Herrnschmidt, 1675 in Bopfingen
geboren, Schüler von August Hermann Francke, dann Superintendent in
Idstein (Nassau) und Professor der Theologie und Mitdirektor der
Franckeschen Stiftungen in Halle, dort starb er 1723.
Die Melodie besteht aus 4 verschiedenen Teilen, die sich ergänzen.
Insgesamt hat das Lied einen hymnischen Charakter, welcher sehr stark
durch die Komposition der Melodie dargestellt wird, vom Text her sind es
die Halleluja-Einwürfe. Der Komponist der Melodie ist unbekannt.
Johannes Fleu
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Im Juli in
unserer Friedenskirche |
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Konzertgesellschaft "Musica Viva Eupen":
"JUGENDCHÖRE & ORGEL"
Sonntag,
2. Juli 2006, um 18.00 Uhr; Friedenskirche Eupen:
Junger Chor Eupen, Leitung: Hans-Georg Reinertz
St.
Cecilia Singers der Hill Hause
Schule - London, Leitung: Kenneth Archer
Richard
Townend, Orgel
1. Konzert des Ostbelgischen Orgelsommers 2006
RICHARD TOWNEND, studierte bei
Harold Darke, Frederick Sternfield und Herbert Howells am „Royal
College of Music“. 1963 wurde ihm der „Colles Prize“ verliehen. Als
Organist, Cembalist und Vortragsredner tritt er regelmäßig in Ost- und
Westeuropa und den Vereinigten Staaten von Amerika auf. Seit 1973 ist
er Organist und Musikdirektor der Kirche St. Margarets Lothbury im
Zentrum von London, in der jährlich über 70 Konzerte stattfinden.
Für die Konzertgesellschaft
„Musica Viva Eupen“ trat er seit 1978 mehrmals auf, sowohl mit dem
Knabenchor seiner renommierten Hill-House-Privatschule aus
London/Chelsea als auch mit den St. Cecilia Singers dieser Schule. |
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Eupener
Musikmarathon in der Friedenskirche |
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Im Rahmen des Eupener
Musikmarathons am 25. Juni finden in unserer Friedenskirche folgende
Konzerte statt:
15.00-15.45: Jazz und
Weltmusik
19.00-19.45: Männerchor Raeren
20.45-21.30: Werke für Sopran und Orchestra aus dem 20.
Jahrhundert.
Alle Konzerte können mit dem
Basis Ticket für 7,50 Euro im Vorverkauf oder 10 Euro an der
Tageskasse besucht werden. |
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Musik-Plus-Gottesdienst |
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am Sonntag, dem 25.06.06
Eupen, 10.40 Uhr.
Im Gottesdienst erklingen
folgende Werke:
Rheinberger: Adagio und Fuge für Violine und Orgel
Händel: Trio-Sonate F-Dur, op. 5,6 für 2 Violinen, Cello und B.C.
Haydn: Klaviertrio F-Dur
Ausführende: Mitglieder des
Ensembles „Musica Sacra“ |
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Gemeindeversammlung
Am 7. Mai 06
war es wieder soweit. Die Gemeindeglieder konnten erfahren, was sich im
vergangenen Jahr verändert hatte, gebaut oder renoviert wurde. Außerdem
konnte nach den eingegangenen bzw. ausgegebenen Geldern gefragt werden.
Veränderungen in personeller Hinsicht waren ebenfalls zu erfahren.
Damit die
vielen Daten und Berichte besser »bekommen«, wurde zwischendurch eine
leckere Verpflegungstafel zum Mittag sowie Kaffee und Kuchen in den
Nachmittagsstunden serviert.
Dafür Euch
allen warmherzigen Dank, denn das ist längst nicht selbstverständlich.
Durch die
Versammlung führten Pfr. M. Schuler und D. Tomczak.
Interessant
war, dass bei den Geschäftsberichten von Presbyterium und Verwaltungsrat
folgendes bekannt wurde: es besteht ein Trend weg vom herkömmlichem
Procedere bei Beerdigungen und Hochzeiten. Das bedeutet, eine Beerdigung
ohne kirchlichen Rahmen und bei Hochzeiten nur noch eine standesamtliche
Handlung.
Im Jahr 2005
sind Gelder in Höhe von 440.000 Euro durch die Hände unseres Rendanten
gegangen, wovon 200.000 Euro den Erlös des Grundstückverkaufs
repräsentieren. Weitere rund 80.000 Euro waren Kredite, z.T. zinslose
Kredite der Gemeinden, die noch 2005 wieder zurückgezahlt wurden.
Die größten
Ausgaben waren die Renovierung der Orgel der Friedenskirche, die
finanziell erst in diesen Tagen abgeschlossen wird, sowie die Renovierung
beider Pfarrhäuser, die 2005 eine Summe von 47.000 Euro verschlang. In
Eupen wurden das Treppenhaus und die Pfarrwohnung, sowie – größtenteils in
Eigenleistung – der Keller und die Räume der 2. Etage renoviert, in
Neu-Moresnet die Sanitäranlagen bis hinauf zum Speicher.
Erfreulich war,
dass alle Gemeinden, die uns Gelder zukommen lassen, die festgesetzten
Zuschüsse vollständig ausgezahlt haben.
Bei den Royal
Ranger, unseren christlichen Pfadfindern, wird sich eine Änderung ergeben.
Ab September übernimmt Elisabeth Recker die Stammleitung.
Da sich ein
weiterer Rangerstamm in Jurbis bei Brüssel gebildet hat, laufen Gespräche,
auch in Belgien die Rangerarbeit zu installieren.
Alexander Kever,
der jetzige Stammleiter, wird dann die nationalen Aufgaben übernehmen, da
die Arbeit in Belgien absolute Pionierarbeit ist. Gern geben wir den
Aufruf der Ranger weiter:
Ab September
werden dringend männliche Leiter gesucht.
Wer arbeitet
gerne mit Kindern und möchte sich unverbindlich informieren?
Bei E. Recker
Tel: 087/65.26.49 oder A. Kever Tel: 087/78.72.65
Außerdem gab es eine Veränderung im Ekklesiavorstand: Durch den Rücktritt
von H. Schmidbauer wurden Nachwahlen notwendig. Dem neuen Vorstand gehören
an:
M.
Schuler (Präsident), W. Schütt (Kassenwart) sowie Ulrike Maasen und Dania
Neff (wurden mit 22 bzw. 21 von 25 Stimmen neu gewählt).
Nachdenklich gestimmt hat mich, dass eigentlich bis auf wenige Ausnahmen
nur die Gemeindeglieder anwesend waren, die auch zum Mitarbeiterstab
gehören. Ich stelle mir da schon die Frage, ob solche Versammlungen
generell uninteressant sind, ob wir vielleicht doch zu wenig oder in
ungeeigneter Form darauf aufmerksam machen?
Vielleicht haben sich die Leser dieses Gemeindebriefes ja auch schon mal
diese Fragen gestellt. Dann würden uns diese Leserzuschriften schon
interessieren.
Wir
bitten um Zuschriften, nur nicht schüchtern sein, das ist leichter, als
man sich das vorstellt.
G.
Schmidbauer
Pfingsten
Pfingsten
ist das »Fest des Heiligen Geistes« und nach Weihnachten und Ostern das
dritte Hauptfest des christlichen Kirchenjahres.
Der Name geht auf das griechische Wort »pentekoste« (der fünfzigste)
zurück, weil das Pfingstfest seit etwa Ende des vierten Jahrhunderts
fünfzig Tage nach Ostern gefeiert wird.
Die biblischen Berichte schildern nach Christi Auferstehung und
Himmelfahrt eine neue Gemeinschaft der Jünger:
»Sie wurden alle erfüllt von dem Heiligen Geist und fingen an zu predigen
in andern Sprachen, wie der Geist ihnen gab auszusprechen.«
(Apostelgeschichte 2,4)
Bis zum vierten Jahrhundert wurde an Pfingsten zugleich Christi
Himmelfahrt gefeiert. Erst später entwickelten sich daraus zwei
eigenständige Feiertage. Im Kirchenkalender endet mit Pfingsten die
österliche Festzeit. Die Ausgießung des Heiligen Geistes wird an Pfingsten
oft durch das Herablassen einer Taube dargestellt.
aus Gemeindebrief
Magazin für Öffentlichkeitsarbeit
Das Wagnis des Glaubens
»Selig, die nicht sehen und doch glauben.«
Mit diesem Satz wirft Jesus Thomas vor, sich nicht mit den
Glaubenserfahrungen der anderen eingelassen zu haben. Ungläubig ist nach
Jesus also, wer meint, schon immer gewusst zu haben, was der richtige
Glaube ist. Wer darum unfähig wird, seinen Blick zu erweitern und seinen
Gesichtspunkt notfalls zu ändern. Gläubig hingegen ist, wer sich durch die
Glaubenserfahrungen anderer herausfordern lässt und damit bei sich selber
einen Prozess einleitet, der ihn zum stets neu Glaubenden macht. Wir
brauchen die Kirche als eine Gemeinschaft von Menschen, die ...
miteinander Erfahrungen austauschen.
... Wir Christen wirken ... durch unsere Lebensweise.
Helmut Krug |
Interkulturelles christliches Sport- und Familienfest
In wenigen Wochen wird der Kirchplatz vor der kath. Kirche St. Nikolaus
Zeuge eines spektakulären Ereignisses in Eupen sein.
Die katholischen Priester werden gegen die evangelischen Pfarrer mit dem
Fußball im Mittelpunkt auftreten.

Dechant Schmitz mit zwei Fußballbegeisterte
Der Sieger wird ein Interview über die Zusammenarbeit mit anderen Kirchen
und Gemeinden geben.
Dieses interkulturelle christliche Sport- und Familienfest ist am Samstag,
den 17. Juni ab 13.00 Uhr bis 16.00 Uhr geplant.
Im Programm u. a.:
-
Auftritt von zwei Jungendbands aus Aachen (modern worship) und
Eupen/Neu-Moresnet (Gospel)
-
Kinderprogramm mit Schminken, Luftballons und verschiedenen Spielen für
die kleinen und großen Kinder.
-
Ein biblisches Theaterstück / Pantomime
-
Getränke und kulinarische Kleinigkeiten (Eupener, Kelmiser, Indonesische
und Süddeutsche).
-
Informationstische zu Glaubensfragen aus verschiedenen Gemeinden und
Kirchen.
Der Eintritt ist frei. Wir freuen uns darauf, mit allen interessierten
Mitbürgern zu feiern.
Datum: Samstag, den 17. Juni 2006 von 13.00 Uhr bis 16.00 Uhr.
Ort: Kirchplatz zwischen Marktplatz und kath. Kirche St. Nikolaus
Verantwortlich: Vikar Darius Tomczak Tel. 087 74 21 95
Evangelistischer Familiengottesdienst
Soli deo gloria!
Diesen lateinischen Satz schrieb Johann Sebastian Bach, einer von
Deutschlands bekanntesten Komponisten, unter jedes seiner Werke: „Gott
allein sei Ehre!“
Auch unter diesem Satz soll der Gottesdienst mit dem Pastor und Evangelist
John Jupe aus England stehen. Im Programm u. a. Auftritt von Schweizerin
Ruth Flückiger mit der Puppe Lucy. Alle interessierten Menschen sind zu
diesem Gottesdienst herzlich eingeladen.
Datum: Sonntag, den 18. Juni 2006 um 10.40 Uhr.
Ort: Evangelische Friedenskirche in Eupen
Verantwortlich: Vikar Darius Tomczak Tel. 087 74 21 95
Bauarbeiten in Pfarrhäusern und Kirchen - wie geht es weiter?
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Die
Friedenskirche in Eupen in den 60ern |
Nachdem in einer der früheren Ausgaben der Brücke schon kurz über die im
letzten Jahr in den Pfarrhäusern durchgeführten Bauarbeiten berichtet wurde,
soll nun ein Ausblick auf die für die Zukunft vorgesehenen Maßnahmen gegeben
werden.
Um die Vorhaben zu diskutieren und eine Prioritätenliste festzulegen, führten
das Presbyterium und der Verwaltungsrat am 8. Dezember des vorigen Jahres eine
gemeinsame Sitzung durch. Dabei wurde zunächst einmal festgestellt, dass von
dem Erlös des Grundstücksverkaufes nur noch etwa 156.000 Euro
zu Verfügung stehen; der Rest wurde für die Renovierung der beiden Pfarrhäuser
ausgegeben.
Dies ergibt für die nächsten Projekte einen recht engen finanziellen Rahmen.
Für dieses Jahr sollte der Abschluss der begonnenen Arbeiten im Vordergrund
stehen. Außerdem ist geplant, die Kaffee-Ecke in der Friedenskirche neu zu
gestalten. Zudem soll der Pfarrsaal in Eupen renoviert werden und praktisch
gleichzeitig eine neue Küche angeschafft werden.
Gegenwärtig sind die Planungen für die Küche am weitesten fortgeschritten.
Nachdem es mehrere Sitzungen einer Planungsgruppe unter Leitung von Frau
Kaub-Krietenstein gab, bei der Verwaltungsratsmitglieder und betroffene Frauen
die Wünsche und Möglichkeiten ausführlich diskutierten, liegt nun ein
praktisch endgültiger Vorschlag vor, bei dem nur noch einige technische
Details festzulegen sind. Dieser Vorschlag wurde auch auf der
Gemeindeversammlung präsentiert.

Gemeindehaus in Eupen
Für das nächste Jahr, in dem das Pfarrhaus in Eupen den 300. Jahrestag der
Grundsteinlegung feiert, sind ein Anstrich der Fassade und eine
Renovierung des Gitterzauns geplant. In Neu-Moresnet soll der Speicher
ausgebaut werden, zum einen, um die Isolierung zu verbessern, was
angesichts der steigenden Energiekosten dringend nötig erscheint,
andererseits um zusätzlichen Platz für Gruppen zu schaffen.
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Die Johanneskirche mit Pfarrhaus in
Neu-Moresnet |
2008 soll ein Anstrich der Johanneskirche in Angriff genommen werden.
Gleichzeitig könnte eine Art Wintergarten das Pfarrhaus mit der Kirche
verbinden, und dabei soll endlich auch der im Prinzip längst notwendige
Notausgang geschaffen werden.
Für 2009 ist geplant, einen Anbau an die Friedenskirche in Angriff zu nehmen,
nachdem die Feier zur Orgeleinweihung gezeigt hat, wie angenehm es ist, neben
der Kirche einen Raum zur Verfügung zu haben. Dieser Raum könnte dann auch dem
Kindergottesdienst eine angemessene Bleibe bieten.
Erste Entwürfe zur technischen Durchführung wurden bereits angestellt.
Schließlich könnte 2010 ein Anstrich der Friedenskirche erfolgen. Dabei gibt
es aber noch einige offene Fragen, die u.a. die Orgel betreffen, vor allem, ob
wir das Problem der Luftfeuchtigkeit (z.Z. zu gering) in der Kirche in den
Griff bekommen.
Die Pläne sind also groß, die Mittel gering. Hoffen wir, dass es gelingt, gute
und bezahlbare Lösungen zu finden!
Ulrich Knittel |
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GOTTESDIENSTE |
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Sa 03.06. |
16.00 Uhr |
Neu-Moresnet |
Gottesdienst
zum Pfingstfest mit Abendmahl (Pfarrer Flückiger) |
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So 04.06. |
10.00 Uhr |
Eupen |
Konfirmationsgottesdienst (Pfarrer Flückiger und Vikar Darius Tomczak) |
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So 11.06. |
10.30 Uhr |
Eupen |
Kindergottesdienst im Pfarrhaus |
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10.40 Uhr |
Eupen |
Lobpreisgottesdienst - Trinitatis |
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So 18.06. |
10.40 Uhr |
Eupen |
Gottesdienst
mit John Jupe und Vikar Darius Tomczak |
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So 25.06. |
10.40 Uhr |
Eupen |
Musik-Plus-Gottesdienst- 2- Sonntag nach Trinitatis [Vikar Darius
Tomczak] |
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10.40 Uhr |
Neu-Moresnet |
Lobpreisgottesdienst mit KiGo [Pfarrer Ullmann] |
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So 02.07. |
09.30 Uhr |
Neu-Moresnet |
3. Sonntag
nach Trinitatis [T] |
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10.40 Uhr |
Eupen |
[T] |
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RADIOANDACHT |
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So 18.06. |
07.30 Uhr
18.15 Uhr |
BRF2 |
UKW 93,2 und
98,4 MHz [J. Ullmann]
Wiederholung der Sendung vom Vormittag |
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ATEMPAUSE |
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Mo 12.06. |
20.00 Uhr |
Neu-Moresnet |
Besinnung, Entspannung,
Stille, Gebet [Heck-Böckler] |
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HAUSKREISE |
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Hauskreis Wellach Schossenter Str. 4, Raeren |
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Mo 12.06. |
20.00 Uhr |
Raeren |
Bibelgespräch [T] |
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BIBELSTUNDE |
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Di 06.06. |
19.30 Uhr |
Neu-Moresnet |
Apostelgeschichte |
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Di 13.06. |
19.30 Uhr |
Eupen |
Apostelgeschichte |
|
Di 20.06. |
19.30 Uhr |
Neu-Moresnet |
Jesus Sirach
[Rolffs] |
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Di 27.06. |
19.30 Uhr |
Eupen |
Andacht und
Grillen [T] |
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FRAUENFRÜHSTÜCK |
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Mi 07.06. |
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Ausflug
(siehe unten) |
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Mi 14.06. |
09.30 Uhr |
Eupen |
Mit Grenzen
leben |
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Mi 21.06. |
09.15 Uhr |
Neu-Moresnet |
Gebet |
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Achtung! |
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Juli und
August |
Sommerpause |
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CHOR |
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Freitags |
18.45 Uhr |
Eupen |
Chorprobe |
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PRESBYTERIUM |
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Do 15.06. |
19.30 Uhr
20.00 Uhr |
Neu-Moresnet |
Gebet
Sitzung |
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KONFIRMANDEN |
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1.
Jahrgangsstufe: |
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Sa 24.06. |
09.00 Uhr |
Eupen |
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|
2.
Jahrgangsstufe: |
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So 04.06. |
10.00 Uhr |
Eupen |
Konfirmation |
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ROYAL RANGER
(Pfadfindergruppen) |
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Mäuschen
(Starter): St. Plumanns |
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Sa 24.06. |
14.30 Uhr |
Neu-Moresnet |
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Delphine
(Kundschafter Mädchen): E. Recker |
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Sa 24.06. |
14.30 Uhr |
Neu-Moresnet |
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Polarwölfe (Kundschafter Jungen): Christian Neff |
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Sa 24.06. |
14.30 Uhr |
Neu-Moresnet |
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Hühner
(Pfadfinder Mädchen): Dania Neff |
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Do |
17.30 Uhr |
Eupen |
Die
Verantwortlichen bitten unbedingt um Anmeldung, da die Planung sich
flexibel verändern kann! |
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Falken
(Pfadranger Jungen und Mädchen): St. Plumanns |
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|
|
kein
Teamtreff |
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SONSTIGE
VERANSTALTUNGEN |
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So 17.06. |
13. bis 16.00 Uhr |
Eupen |
Interkulturelles christliches Sport- und Familienfest (siehe oben) |
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FREUDE... |
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Geboren wurde
am 17. Mai Daria Tomczak, Tochter des Vikar-Ehepaares Darius und
Malgorzata Tomczak
Getauft wurde...
am 14. Mai in der Friedenskirche in Eupen Till Caspary aus Hergenrath |
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REDAKTIONSSCHLUSS
FÜR JULI/AUGUST-AUSGABE: Di. 06. Juni |
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ANSPRECHPARTNER |
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Pfarrer Martin Schuler, Hasardstr. 8, 4721
Neu-Moresnet, Tel.: 087 63.04.85
Vikar Darius Tomczak, Hookstr. 40, 4700
Eupen, Tel.: 087 74.21.95 , Sprechzeiten: Di 10-12 Uhr und Fr 16-18
Uhr
Teamleiter ROYAL RANGER:
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Starter (Mäuschen): Stefanie Plumanns Tel.: 087 31.66.15
-
Kundschafter Mädchen (Delphine): Elisabeth Recker Tel.: 087 65.26.49
-
Kundschafter Jungen (Polarwölfe): Christian Neff Tel.: 087 65.64.05
- Hühner: Dania Neff Tel.: 087 78.72.65, Miriam Manderfeld Tel.: 0049 170 202.10.92
- Falken (Pfadranger): Stefanie Plumanns Tel.: 087 31.66.15 |
Ausflug der Frauen
Mittwoch, dem 07. Juni 2006 machen wir einen Tagesausflug nach Luxemburg.
Andere Frauen unserer Gemeinde, die noch nicht zum Frauenkreis gehören,
sind herzlich eingeladen, mit uns einen schönen Tag zu erleben.
Auskunft und Anmeldungen nimmt gerne entgegen: Gisela Plumanns Tel: 087/
65.86.08.
Darüber freuen wir uns
Frau Sabine
Plumanns hat mit der Februar-Ausgabe der Brücke eine sehr gute Benotung
für ihre Präsentation erhalten.
Frau S.
Plumanns absolviert z. Z. ein Grafikstudium und hatte bei uns angefragt,
ob sie eine Ausgabe der Brücke von Anfang bis Ende bearbeiten darf. Zu dem
Ergebnis und zur Benotung möchten wir von dieser Stelle unseren
Glückwunsch aussprechen.
Darum an dieser
Stelle nochmals der Aufruf: wie gefällt Ihnen unser neues Logo und die
Gestaltung? An Ihrer schriftlichen Meinung sind wir sehr interessiert.
Vielen Dank!
G Schmidbauer
GEBURTSTAGE Juni 2006, wir gratulieren
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Renate Brün |
Hergenrath |
am 01. Juni zu 70 Jahren |
|
Bernhard Rolffs |
Hergenrath |
am 04. Juni zu 77 Jahren |
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Heinz Weisskopf |
Neu-Moresnet |
am 19. Juni zu 82 Jahren |
|
Marion Kerff |
Welkenraedt |
am 15. Juni zu 75 Jahren |
|
Helga Küchen |
Kettenis |
am 16. Juni zu 73 Jahren |
|
Helga Jahnke |
Kelmis |
am 16. Juni zu 70 Jahren |
|
Irmgard Böhland |
Lichtenbusch |
am 17. Juni zu 79 Jahren |
|
Wolfgang Elfrath |
Eynatten |
am 19. Juni zu 85 Jahren |
|
Horst Thomsen |
Hergenrath |
am 19. Juni zu 78 Jahren |
|
Johanne Rost |
Moresnet |
am 25. Juni zu 90 Jahren |
|
Erika Schiffers |
Eupen |
am 27. Juni zu 71 Jahren |
|
Wilhelmine Bitter |
Neu-Moresnet |
am 29. Juni zu 77 Jahren |
|
Elisabeth Charlier |
Eupen |
am 30. Juni zu 90 Jahren |
|
Ilse Laschet |
Eupen |
am 30. Juni zu 86 Jahren |
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Gideon van der Veer |
Eupen |
am 01. Juli zu 87 Jahren |
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Johann Völl |
Montzen |
am 02. Juli zu 76 Jahren |
|
Gideon van der Veer |
Eupen |
am 06. Juli zu 74 Jahren |
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Impressum - Herausgeber:
Evangelische Kirchengemeinde Eupen - Neu-Moresnet, Hasardstraße. 8,
B-4721 Neu-Moresnet - Verantwortlich: Klaus Wolf - Redaktion: Verantwortlich:
Gertie Schmidbauer, Layout: Heribert Schmidbauer;
Redaktionelle Beratung: Rosi Nyssen;
Verantwortlich für Musik: Johannes Fleu; Druck: Aldenhoff - Gemmenich;
Brückekonto:
741-1187531-18; IBAN BE50.7411.1875.3318 BIC: KREDBEBB.
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