GEMEINDEBRIEF DER EVANGELISCHEN KIRCHENGEMEINDE

EUPEN - NEU-MORESNET

Vereinigte Protestantische Kirche in Belgien

ältere Ausgaben der Brücke finden Sie im Archiv

48. Jahrgang                                               Juni 2005                                               Nr. 6

Verantwortlicher Herausgeber: Pfr. Martin Schuler, Hasardstr. 8, 4721 Neu-Moresnet

Inhalt:

Monatsspruch für Juni / Was ich der Gemeinde sagen möchte / Die Geschichte einer Bibel

Monatsspruch Juni

Monatsspruch für Juni:

Wir müssen

durch viele

Bedrängnisse

in das Reich

Gottes

eingehen.

Apostelgeschichte 14,22

Anfangs hat ein kleiner Embryo genug Platz im Bauch seiner Mutter, und junge Eltern sind fasziniert, wenn sie über den Bildschirm des Ultraschallgerätes ihren Nachwuchs munter im Fruchtwasser turnen sehen können. Doch gegen Ende der Schwangerschaft wird es doch recht eng im Mutterleib. Wenige Wochen vor der Geburt treten dann die Senkwehen ein. Dieser Druck bereitet das Kind auf die Geburt vor. Sie bringen es in die richtige Ausgangsposition. Besonders stark wird die Bedrängnis bei der Geburt. Ein enormer Druck presst den neuen Menschen ins Licht des neuen Lebens. Doch ohne diesen Druck würde das Kind im Leib der Mutter sterben müssen.

Dieses natürliche Prinzip gilt auch für den geistlichen Bereich: »Wir müssen durch viele Bedrängnisse in das Reich Gottes eingehen« sagt Paulus in der Apostelgeschichte jungen Christen. Ein gewisser Druck ist nötig für unseren Glauben, damit wir in die richtige Ausgangsposition für den Himmel kommen, damit wir für das Reich Gottes vorbereitet sind, und manchmal sind harte Leiden notwendig, damit ein Christ in das Reich Gottes hineinkommt. Hiob zum Beispiel, der persönlich durch äußerst harte Bedrängnisse musste, sagte am Ende seiner Leidenszeit: »Ich hatte von dir [Gott] nur vom Hörensagen vernommen; aber nun hat mein Auge dich gesehen.«

Auch auf unserem »Gemeindelogo« ist dieses Prinzip verankert. Auf dem Wappen unserer Gemeinde kann man eine Dornenkrone und eine Ehrenkrone erkennen.

Dornenkrone & Ehrenkrone

Dabei stehen fast unleserlich klein die Worte: »per hunc ad istam.« Was so viel heißt wie: Von dieser, also der Leidenskrone, führt der Weg hin zu jener, also der Ehrenkrone. Dieses Emblem erinnert uns daran, dass die Mütter und Väter unserer Gemeinde um ihres Glaubens willen leiden mussten, dass sie aber gleichzeitig das Reich Gottes und seine Herrlichkeit nicht aus den Augen verloren.

Diese Wahrheit steht heute nicht mehr besonders hoch im Kurs, und mancher betet vielleicht insgeheim: »Möge doch dieser Kelch der Bedrängnisse an mir vorübergehen.«

Vielleicht kann uns aber ein Gedanke Mut machen den Bedrängnissen entgegenzusehen, bzw. sie auszuhalten: Jesus Christus selbst hat uns nicht aus himmlischer Ferne beobachtet und zugerufen: »Vorwärts, Marsch, leidet mal für mich und mein Reich!«, sondern er ist selbst Mensch geworden, und er hat mehr Leiden auf sich genommen als wir alle. Er ging uns voran und ruft uns zu: »Kommt, folgt mir nach, ich habe es bereits geschafft, und nicht mehr lange, dann steht auch ihr im hellen Licht des Reiches Gottes!« ms


Was ich der Gemeinde sagen möchte

Liebe Gemeindeglieder,

vor 12 Wochen sind wir als Pfarrfamilie nach Eupen gezogen. Jesus Christus hat uns hier viel Arbeit vorbereitet. Dafür bin ich Gott sehr dankbar. Ich meine hier nicht nur das Predigen, den Seelsorgedienst und andere Aufgaben in der Gemeinde. Ich meine hier vor allem die Renovierungsarbeiten im Eupener Pfarrhaus.

Die Renovierung der Pfarrwohnung, dank der Hilfe vieler Freiwilliger, wurde schon abgeschlossen. Dafür bin ich Gott und allen Helfern sehr dankbar. Momentan wird das Treppenhaus und der 2. Stock renoviert. Später sollte noch der Keller dazu kommen.

Ich habe mir vorgenommen, auf der ganzen zweiter Etage einen neuen Fußboden zu verlegen. Im Einzelnen sind das: zwei Gästezimmer mit Bad/WC, ein Sitzungszimmer, ein Jugendzimmer und ein Archiv. Alle diese Räume müssen auch neu tapeziert werden. Hier bin ich auf der Suche nach Freiwilligen, die durch die Arbeit ihrer Hände Jesus loben und preisen wollen. Vielleicht sind Sie der Mensch, wenn Sie diese Zeilen lesen, den Jesus dazu berufen hat. Sollte es der Fall sein, wenden Sie sich bitte direkt an mich.

Und noch etwas: Die evangelische Friedenskirche bekommt in diesem Jahr zum 150. Jubiläum die neu renovierte Orgel.

Ich wäre froh, wenn wir die Friedenskirche für den HERRN zu diesem Jubiläum zusammen schmücken würden. Im Einzelnen bin ich auf der Suche nach einem schönen dunkelroten Teppich für den Altar. Auch große grüne Palmen würden unsere Kirche freundlicher aussehen lassen. Ich habe die Hoffnung, dass Jesus zu Ihren Herzen sprechen wird, und auch in dieser Angelegenheit werden Sie uns helfen können. Vielleicht arbeiten Sie in einem Unternehmen, das uns so etwas kostengünstig beschaffen könnte. Herzlichen Dank.

Ihr Pfarrvikar Darius Tomczak


»Die Geschichte einer Bibel«

Einer der Orgelbauer, Herr Jan Drozdowicz, erzählte mir folgende Geschichte: Eine polnische Familie in Posen war im Besitz einer alten deutschen Bibel. Diese Bibel hat die Familie mitgenommen, als sie die Wohnung wechseln musste. Doch dann passierte ein großes Unglück. Das große Feuer vernichtete die ganze Wohnung. Alle Möbel, alle Kleider, aller Besitz war im kurzen Moment weg.

Die Familie überlebte das große Unglück. Doch es stellte sich heraus, dass neben der Familie diese Bibel auch verschont wurde.

Mit Tränen in den Augen brachte diese Familie die Bibel zum polnischen Pastor. Ihr Wunsch war, diese Bibel, die Gott auf so wunderbare Weise verschont hatte, sollte gelesen werden.

Unser Orgelbauer fragte mich, ob jemand von den deutschsprachigen Christen in Ostbelgien diese Bibel zu sich nehmen könnte. Die Familie, die momentan in einer Sozialwohnung lebt, wäre dadurch glücklich. Sie würde den neuen Besitzer auch zu sich einladen.

Wollen Sie die Geschichte dieser Bibel weiter schreiben? Wenn ja, dann wenden Sie sich bitte direkt an mich, Tel. 087/74.21.95 dt

Das Lied des Monats / Das Eupener Mandolinenorchester

Das Lied des Monats

... Juni heißt: »Lobt Gott den Herrn, ihr Heiden all...« (EKG 189)

  1. Denn seine groß Barmherzigkeit / tut über uns stets walten, / sein Wahrheit,
    Gnad und Gütigkeit / erscheint Jung und Alten / und währet bis in Ewigkeit, /
    schenkt uns aus Gnad die Seligkeit; / drum singet Halleluja.

Dieses Lied zählt zu der großen Gruppe der Psalmlieder, speziell zu den so genannten Halleluja-Psalmen. Hier wird Psalm 117 eingeführt, der kürzeste aller Psalmen.

Joachim Sartorius dichtete noch einige Zeilen hinzu, sowohl zur ersten, als auch zur zweiten Strophe.

Die erste Strophe drückt Lob und Dank aus, die 2. Strophe redet von Gottes Barmherzigkeit für alle Menschen, und schließt mit einem Halleluja.

Die Melodie, welche leicht fassbar ist, ist in 4 kurze Abschnitte unterteilt. Der Komponist des Liedes ist Melchior Vulpius. Er lebte von ca. 1570 bis 1615. Er war Lehrer und Kantor in Schleusingen, später in Weimar. Sein gesamtes Schaffen widmete er dem Evangelischen Gottesdienst. Er ist ein Meister der deutschen Evangelienmotette und des homophonen Choralsatzes. Er steht fest in der kirchenmusikalischen Tradition des 16. Jhds. Im EKG sind 7 Lieder von ihm enthalten.

Der Textdichter Sartorius (Schneider) war Lehrer und Kantor in Schweidnitz (Schlesien). Er ist der Verfasser eines deutschen Reimpsalters auf gebräuchliche Kirchenmelodien. Er starb um 1600. jf


Das Eupener Mandolinenorchester

Am Sonntag, den 3. April durften wir in Neu-Moresnet das Königliche Mandolinenorchester Eupen unter der Leitung von William Trips als Gäste im Gottesdienst begrüßen. Das Orchester eröffnete den Gottesdienst mit dem ersten Satz der Linner Burgmusik von Ludwig Helten. Während der Austeilung des Abendmahles folgte dann der 2. Satz. Als Nachspiel hörten wir das bekannte Largo aus der Oper »Xerxes« von Georg Friedrich Händel in einer Bearbeitung für Zupforchester von Th. und R. Möller-Rudolf.

Nach dem Gottesdienst gab das Mandolinenorchester ein kleines Konzert als Zugabe. Dieses begann mit einem weiteren Satz von G.F. Händel, und zwar aus dem Oratorium »Salomo«, genannt »Die Ankunft der Königin von Saba«. Hier konnte man wunderbar das Zusammenspiel der einzelnen Instrumente, der Mandolinen, Mandorlen, Gitarren sowie des Kontrabasses erkennen, wobei der Bass ein gutes Fundament bildete und das Klangbild sehr schön abrundete.

Das Eupener Mandolinenorchester

Es folgte eine leichte, lockere »internationale Liedersuite« von G. Gunsenheimer, in der man u.a. italienischen, spanischen und israelischen Klängen lauschen konnte. Bei einem Pizzicato-Bossa von D. Kreidler stellten die Musiker unter Beweis, dass sie beim Pianissimo-Ausklang selbst dann noch leiseste Töne spielen konnten, als man schon dachte, nichts mehr zu hören. Mit dem Stück Tico Tico von Zequinha Abreu wurde dann ein temperamentvoller und gelungener Abschluss gespielt. Ich denke, alle Freunde der Mandolinenmusik sind voll auf ihre Kosten gekommen, und wir würden uns freuen, wenn wir das Orchester auch nächstes Jahr wieder begrüßen dürften.

Wer den Auftritt des Mandolinenorchesters verpasst hat und/oder mehr hören möchte, hier sind weitere Auftrittstermine:

  • Samstag, 10. September - traditionelle Messe in St. Josef in Eupen/Unterstadt

  • Samstag, 22. Oktober - Jahreskonzert in der Werthkapelle in Eupen

  • Sonntag, 4. Dezember - Weihnachtskonzert im Marienheim in Raeren

Ch. Knittel

Blick über den Zaun

Eritrea: 883 Christen in Haft - darunter 16 Pastoren

Asmara (idea) – In Eritrea sind mindestens 883 Christen in Haft, darunter 16 Pastoren. Eine Gefangenenliste haben evangelikale Kirchen in dem ostafrikanischen Land veröffentlicht. Das gab der Informationsdienst Compass bekannt. Die Inhaftierten sind Mitglieder der elf Minderheitskirchen, die die Regierung für „illegal“ erklärt hat. Darunter befinden sich reformierte und charismatische Kirchen.

Seit Mai 2002 wurden über 140 freikirchliche Gemeinden geschlossen. Prominentester Häftling ist der Leiter der Evangelischen Allianz, Kiflu Gebremeske, den die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte(IGFM) und die Evangelische Nachrichtenagentur idea im März zum „Gefangenen des Monats“ benannt haben.

Wunderrabbi entpuppt sich als Hochstaplerin

Berlin (idea) – In dem mittelamerikanischen Costa Rica hat sich eine Frau als Wunderrabbi ausgegeben und dabei viel Geld kassiert. Die 49jährige Zambrana Pineda verkleidete sich als Mann, trug eine jüdische Kopfbedeckung und versprach Kranken Heilung. Interessenten mussten zuvor 55 Euro auf ein Bankkonto im benachbarten Panama einzahlen. Damit werde die wohltätige Stiftung „Lebenssicht“ unterstützt, teilte der angebliche Rabbi Elohim Gebor im Internet mit. Wie die Wochenzeitung „Jüdische Allgemeine“ (Berlin) berichtet, ist der Schwindel inzwischen aufgeflogen. Seit Mitte April ermittele die Polizei wegen Betrugs.

DMG: Immer mehr Christen in islamischen Ländern

Urwald-Indianer bauen Landebahn für noch nicht vorhandenen Missionar

S i n s h e i m (idea) – Trotz mancher Rückschläge macht die Verbreitung des christlichen Glaubens weltweit Fortschritte. Darauf hat der Direktor der Deutschen Missionsgemeinschaft (DMG) in Sinsheim
bei Heidelberg, Detlef Blöcher, hingewiesen. In einigen orientalischen Ländern mit teilweise streng islamischer Gesetzgebung habe sich die Zahl der Christen in den vergangenen zehn Jahren verdreifacht.

Beispielsweise entschieden sich im Iran täglich 50 Personen, Christen zu werden, obwohl der Abfall vom Islam mit dem Tod bedroht sei. Im relativ freiheitlichen Jordanien müssten Konvertiten mit dem Verlust von Bürgerrechten rechnen. Kaufverträge würden annulliert, Ehen aufgelöst und Kinder Angehörigen übergeben. Mordanschläge auf ehemalige Moslems blieben ungesühnt. Im Kongo und im Sudan seien Christen Opfer von Bürgerkriegen. Dennoch wüchsen überall die Gemeinden.

Selbst im politischen Geschehen bleibe das Gebet nicht wirkungslos. Als es Anfang April während der Unruhen in der Hauptstadt der zentralasiatischen Republik Kirgisien, Bischkek, zu Plündereien kam, hätten Christen für eine friedliche Fortsetzung der Demonstrationen gebetet. Darauf habe Gott die Randalierer mit Regenschauer und Hagel vertrieben.

Laut Blöcher ist die Zeit der Weltmission noch nicht zu Ende. Weltweit gebe es rund 2.000 Völker ohne einheimische Gemeinden. Täglich kämen Anfragen nach Missionaren. Die dortigen Verantwortlichen wüssten, dass der christliche Glaube ihre Lebensbedingungen verbessere. Gesundheit, Erziehung und Selbstbewusstsein träten an die Stelle von Alkohol, Geisterfurcht und tödlichen Streitereien, so Blöcher gegenüber idea. In Papua-Neuguinea habe ein Stamm gedroht, einen Missionar mit Gewalt an der Heimreise zu hindern. In Brasilien hätten Kulina-Indianer ihr Interesse an Kontakten zu Missionaren dadurch gezeigt, dass sie mit Äxten und Buschmessern eine 400 Meter lange Landebahn für ein Missionarsflugzeug im Urwald anlegten. Der DMG und ihren 100 internationalen Partnerwerken lägen rund 5.000 offene Stellen in mehr als 70 Einsatzländern vor. Die DMG hat zur Zeit 338 Missionare in 70 Länder entsandt. Zwei Drittel sind im Gemeindebau, im theologischen Unterricht oder als Evangelisten tätig, 15 Prozent im sozialdiakonischen Bereich. Der Rest verteilt sich auf andere Berufe, etwa Computerspezialisten, Techniker, Piloten oder Verwaltungsfachleute.

Proteste helfen: Vietnam lässt gefolterte Christin frei

Ho Chi Minh Stadt (idea) – Die durch Folter psychisch schwer erkrankte Christin Le Thi Hong Lien soll nach Informationen der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) am 30. April aus vietnamesischer Haft freikommen. Die mennonitische Lehrerin war im November zusammen mit anderen Christen zu zwölf Monaten Haft verurteilt worden. Der IGFM liegen Augenzeugenberichte vor, dass die Verurteilten wiederholt gefoltert wurden, oft bis zur Bewusstlosigkeit. Die IGFM führt die Freilassung auf internationale Proteste zurück. idea und die IGFM hatten die 21jährige im Dezember als „Gefangene des Monats“ benannt.

Die Veröffentlichung erfolgt mit freundlicher Genehmigung von ideaSpektrum, dem christlichen Nachrichtenmagazin
mit aktuellen Nachrichten und Reportagen zum Weltgeschehen, zu Kirchen, Theologie,
Politik, Seelsorge, Lebenshilfe, Mission u.a.
Kostenlose Probehefte:
Telefon 0049 (0) 64 41 / 91 51 22, Fax 0049 (0) 64 41 / 91 51 48 oder E-Mail vertrieb@idea.de

Durch einen Traum gerettet

Nur ein einziges Haus hielt dem schrecklichen Tsunami in der Pondicherry Region an der Ostküste Indiens stand: das Haus der israelischen Familie Skoles, die vor 20 Jahren hierher ausgewandert war.

Als Yuval Skoles mit dem Bau des Hauses begann, träumte seine Frau Hanna von einer gewaltigen Flut, obwohl es solche Naturgewalten in dieser Region nie gegeben hatte. Deshalb wurde das Haus kurzerhand auf 5 Meter hohen Betonsäulen gebaut, als einzigstes dieser Art in der gesamten Gegend. Die Skoles und ihre Tochter überlebten die Naturkatastrophe unbeschadet.

aus www.israelheute.com

Aus der Gemeinde - Für die Gemeinde

Gottesdienstordnung

Sonntag, den 5. Juni 2005

  Neu-Moresnet

09.30 Uhr

Gottesdienst (Vikar Darius Tomczak) - Parallel im Pfarrhaus Kindergottesdienst
  Eupen

10.40 Uhr

Musik-Plus-Gottesdienst (Vikar Darius Tomczak, siehe Rubrik weiter unten)

Sonntag, den 12. Juni 2005

  Eupen

10.40 Uhr

Lobpreisgottesdienst mit Abendmahl (Pfarrer Martin Schuler)

Sonntag, den 19. Juni 2005

  Eupen

08.00 Uhr

Gemeindehaus Start: Wanderung der ganzen Gemeinde (1. Wandergruppe)
  Neu-Moresnet

10.40 Uhr

kleiner Gottesdienst mit anschließender Wanderung (2. Wandergruppe)

(siehe Rubrik weiter unten)

    Sonntag, den 26. Juni 2005
  Eynatten

09.00 Uhr

Gottesdienst (Pfarrer Martin Schuler)
  Eupen

10.40 Uhr

Gottesdienst (Pfarrer Martin Schuler)
  Neu-Moresnet

10.40 Uhr

Lobpreisgottesdienst (Vikar Darius Tomczak) - Parallel im Pfarrhaus Kindergottedienst
    Sonntag, den 3. Juli 2005
  Neu-Moresnet

09.30 Uhr

Andacht mit Diavortrag des Missionarsehepaars Grupp
  Eupen

15.00 Uhr

Feierlicher Gottesdienst mit Einsetzung von Pfarrvikar Darius Tomczak und Einsegnung des neuen Presbyteriums und Verwaltungsrates (Pfarrer Martin Schuler)
Sonntag, den 5. Juni 2005, 2. Sonntag nach Trinitatis
  Neu-Moresnet

 09.30 Uhr

Gottesdienst (Pfarrer Martin Schuler) - Parallel im Pfarrhaus Kindergottesdienst
  Eupen

10.40 Uhr

Gottesdienst

Gemeindeversammlung 2005

vl: Klaus Sommer (VR), Ulrich Knittel (VR), Regine Noethlichs (VR), Ilßgen Kaub-Krietenstein (wieder gewählt(VR)), Brigitte Kemper (Preby), Wilfried Kemper (wieder gewählt (VR)), Dieter Plumanns (wieder gewählt (VR)), Klaus Wolf (wieder gewählt (Preby)), Rolf Lander (wieder gewählt (Presby)), Pfr. Martin Schuler, Stephanie Lischke (neu gewählt (Presby)), Vikar Darius Tomczak, Dania Neff (neu gewählt (Presby)), Gisela Plumanns (Presby).

Diesmal war es anders vom Ablauf her. Wir begannen in Neu-Moresnet und Eupen zeitgleich mit einer Andacht und den Wahlen. Gegen 10.30 Uhr wurde dann im Eupener Pfarrhaus in die Tagesordnung »gestartet«. Einzelne Gremien/Gruppen gaben einen Überblick über die geleistete Arbeit in 2004. Für mich war dabei erfreulich, dass im Zeitraster großzügige Zeitansätze berücksichtigt wurden. So konnten wir bei Eintritt in die Mittagspause erfreut feststellen, dass wir »in der Zeit« sind. An dieser Stelle möchte ich Dank sagen, dass unser Herrgott in dieser Kirchengemeinde Menschen mit so unterschiedlichen Gaben zusammengeführt hat. Die Vorbereitung der Versammlung, die Organisation
des Mittagessens, Kaffee und Kuchen. Das alles hat Freude gemacht. Wir haben alle gerne davon profitiert. Danke, ihr vielen fleißigen Hände, die ihr euch habt gebrauchen lassen.

Die Bekanntgabe des Wahlergebnisses um 14.30 Uhr ergab folgendes:

Abgegebene Stimmen 65; davon 4 ungültige

  Ja Nein Enth.
Presbyterium:      
Lander, Rolf 56 3 2
Lischke, Stephanie 47 5 9
Neff, Dania 44 6 11
Wolf, Klaus 52 5 4
Verwaltungsrat      
Kaub-Krietenstein, Ilßgen 51 3 6
Kemper, Wilfried 55 2 3
Plumanns, Dieter 55 1 4
Schippers, Paul-Gerhard 44 4 12

Somit sind die vier Kandidaten für das Presbyterium gewählt. Da für den Verwaltungsrat 3 Plätze zu besetzen waren, ist Herr Schippers nicht gewählt.

Mögen beide Gremien sich immer bewusst sein, dass ihnen diese Kirchengemeinde von Gott anvertraut wurde.

Gertie Schmidbauer

Ein kleines Doppeljubiläum

50 Ein kleines Doppeljubiläum!

»Schreiben Sie bloß nichts Großes in die Brücke«, sagte Herr Janssen, als er zu seinem großen Jubiläum am 18. Juni befragt wurde. Darum wollen wir etwas »Kleines« dazu schreiben: Wir gratulieren Herrn und Frau Janssen sowohl zu ihrer goldenen Hochzeit, als auch zu ihrem goldenen Küsterjubiläum. Wir danken ihnen für all die Treue, für all die Liebe, die sie in diesen vielen Jahren der Gemeinde geschenkt haben. Möge Gott sie dafür segnen.

Edith und Willi Janssen

10 Konfirmanden sagen "Ja" zu Jesus

v.l.hinten: Alexandra Redenz, Luisa Ndaye-Ngalula; v.l.mitte: Sascha Cloth, Jan-Hendrik Wedekind, Jana Hendges, Kevin Konopka; v.l.vorne: Milan v. Neudeck, Sascha Jonath, Philip Redenz, Daniel Schneider und ganz links Pfarrer Martin Schuler.

Unter dem Thema „Gott bejaht“ feierten die Konfirmanden ihr „Ja“ zu Gott in einem festlichen Gottesdienst. In einem videoanimierten Anspiel stellten die Jugendlichen deutlich vor Augen, dass zum Glauben an Gott eine persönliche Entscheidung steht, die auf Vertrauen basiert. In der Predigt verdeutlichte Pfr. Schuler, dass dem Jades Menschen zu Gott, Jesu Ja zu uns Menschen vorangeht.

Musikalisch wurde die Feier unter anderem umrahmt mit einem Lirenkonzert in F-Dur von Joseph Haydn, bei dem die Konfirmandin Jana Hendges mitwirkte.

Neue Konfirmanden

Wer in diesem Jahr 13 Jahre alt ist und Interesse am Konfirmandenunterricht hat, kann sich offiziell beim Elternabend am Mittwoch, den 7. September 2005 um 19.30 Uhr in Neu-Moresnet (Pfarrhaus) anmelden. An diesem Abend wird das Programm vorgestellt aber auch Fragen bezüglich Konfirmation u.s.w. können gestellt werden.

Fahrt der Frauengruppe nach Burg Steineck

Ein Wochenende auf Burg Steineck, Missionshaus am Rhein. Eine Insel des Friedens und der Ruhe für Suchende, Problembeladene, Gestresste und Erholungsbedürftige.

Man macht dort die überwältigende Erfahrung, dass des Herrn Liebe zu uns Menschen durch die Bewohner des Hauses (vier Missionsschwestern und zwei Brüder) greifbar wird. So war die Zustimmung einer größeren Gruppe Frauen aus unserer Gemeinde gewiss, als der Aufenthalt vorgeschlagen wurde. Da die Bahnfahrt dorthin mit mehrerem Umsteigen verbunden ist, waren wir glücklich, als zwei Teilnehmerinnen sich bereit erklärten, uns mit ihren Privatwagen bequem zum Ziel zu bringen. Ihnen sei Dank.

Ankunft in der Burg mit einer kleinen Enttäuschung: Wir sind zu früh! Nur Bruder Werner empfängt uns herzlich. Eigentlich hatten wir, wie immer sonst, ein großes Empfangskomitee erwartet mit Lachen, Grüßen und liebevollen Umarmungen. Selbst schuld: Als Gast darf man nicht zu früh erscheinen. Doch
die Begrüßung wird nachgeholt. Es folgen Tage voller Harmonie. Nach dem reichlichen, schmackhaften und gesunden Abendessen das erste Seminar: »Wo will ich hin?« Schwester Monika leitet es und ist etwas enttäuscht, dass unsere Mitarbeit so zögerlich ist. Aber unsere Erklärung, dass wir doch ziemlich abgespannt von des Tages Mühen sind, versteht sie.

Die folgenden Tage und Abende leben wir unter Gottes Wort und merken plötzlich, wie einfach alles im Grunde sein kann, wenn man glaubt und Gottes Wort versucht zu leben. Am Samstagabend und am Vormittag des Sonntags gibt es viele Lieder und eine lustige, frohe Runde. Die Schwestern mit ihrer natürlichen Fröhlichkeit reißen uns mit.

Der Abschied fällt schwer, das Zurück ins Privatleben mit all seinen Pflichten. Doch schon macht sich auch die Freude aufs Zuhause bemerkbar. Auf Wiedersehen Burg Steineck, auf ein nächstes Mal. rn

Gemeindewanderung

Auf den Spuren unserer Eupener Glaubensmütter und -väter

Am Sonntag, den 19. Juni soll statt eines Gemeindefestes eine Gemeindwanderung stattfinden. Und zwar auf dem alten Geusenweg.

Straßenschild bei Vaalserquartier

Der Weg führte von Eupen nach Vaals, auf dem die Eupener Protestanten - damals auch Geusen genannt - in der Zeit von 1649 bis 1781 zum Gottesdienst gingen. Mit nur kurzen Unterbrechungen war es ihnen nämlich in dieser Zeit nicht gestattet, in Eupen öffentlich Gottesdienst zu feiern.

Es gibt je nach sportlicher Kondition drei verschiedene Möglichkeiten, sich an dieser Wanderung zu beteiligen.

1. Hardliner mit Pfarrvikar Darius

Tomczak: Treffpunkt ist um 8.00 Uhr beim Eupener Pfarrhaus. Von dort aus geht es erst einmal nach Neu-Moresnet zur evangelischen Kirche. Dort treffen sie mit der „Wandergruppe“ zusammen.

2. Wandergruppe:

Um 10.40 Uhr feiern wir noch in der Johanneskirche einen kleinen Gottesdienst. Um 11.32 Uhr fahren wir, hoffentlich vereinigt mit der Hardlinergruppe, mit dem öffentlichen Omnibus bis zur Bushaltestelle beim Kelmiser Wasserwerk (Bildchen). Von dort geht es dann entlang dem alten Geusenweg in Richtung Vaals. Unterwegs machen wir einen Abstecher zum Dreiländereck und treffen dort die:

3. Autowandergruppe:

Wer nicht mehr gut zu Fuß ist, der kann die Wanderer dann um 14.30 Uhr am Dreiländerpunkt treffen. Dort wollen wir ausgiebig Rast mit Picknick und kleinen unterhaltsamen Spielen machen. Schließlich kehren die Wanderer auf den alten Geusenweg zurück (die Autofahrer können vielleicht noch einen Kaffee trinken oder einen Spaziergang machen, und dann mit dem Auto nach kommen) und wandern zum Zielpunkt nach Vaals zur »Protestantischen Kirche in Vaals«, Kerkstraat 47.

Herr Hollemans, Pfarrer der dortigen Gemeinde, wird uns um 17:00 Uhr erwarten und uns dann die Kirche zeigen. Mit einer kleinen Andacht beschließen wir dann den Tag.

Anschließend besteht die Möglichkeit wiederum mit dem Omnibus zurückzufahren. Die Wege erfordern gutes Schuhwerk. ms + dt

Die Aufgaben für Vikar Darius Tomczak

Kaum jemand hat schwimmen gelernt, indem man ihn ins kalte Wasser warf und ihm zurief: »Strample dich ab, du wirst schon nicht untergehen!« Jedenfalls ist unsere Kirchenleitung bemüht, dass unser Vikar nicht Hals über Kopf in die »Kunst des pfarramtlichen Dienstes« eingeführt wird. Sie hat Herrn Pfarrer Jürgen Baumgart dazu berufen, die Tätigkeit unseres Vikars zu begleiten und auszuwerten. Sie hat ihm im übertragenen Sinne noch einen »Schwimmlehrer« zur Seite gestellt.

Zunächst soll Herr Tomczak vor allem die Gemeinde gut kennen lernen und möglichst viele Hausbesuche machen. Außerdem soll er seine Aussprache in deutsch vertiefen und verbessern. Dankenswerter Weise hat sich Herr Martinius bereit erklärt, ihn regelmäßig darin zu trainieren. Die Distriktleitung und die Pfarramtskommission legen großen Wert darauf, dass er auch einen Kurs in französisch belegt.

Im pfarramtlichen Alltag soll er zwei Gottesdienste pro Monat halten und einmal die Bibelstunden. Pfarrer Schuler legt besonderen Wert auf eine wöchentliche Dienstbesprechung. Derzeit treffen sich die beiden am Montagmorgen. Sie beten zusammen für die Gemeinde, koordinieren ihren Dienst.

In der Jugendarbeit übernimmt unser Vikar den 2. Jahrgang der Konfirmanden und begleitet zusammen mit Stefanie Plumanns das »Falken-Team« der Royal Ranger. Hier und da wird er auch zu Fortbildungen der evangelischen Kirche im Rheinland fahren. Jedenfalls wünschen wir Herrn Tomczak, dass er in unserer Gemeinde gut in den Dienst eingeführt wird und dass er ein ebenso guter Pfarrer wird, wie er ein Schwimmer ist.

Das Interview - Interviewfragen an M. Tomczak

Malgorzata Tomczak

DB: Wie lautet Ihr Vorname?

MT: Malgorzata (poln. »Maugoshata«) kommt von dem griechischen Wort »margerita«, was Perle heißt.

DB: Aus welcher Gegend Polens stammen Sie?

MT: Kolbuszowa, aus der Gegend, die vor dem Zweiten Weltkrieg zu 80% jüdisch war.

DB: Was tun Sie besonders gerne?

MT: Haareschneiden, Hausdekoration, Geschenke einpacken und Singen

DB: Welchen Tätigkeiten gehen Sie lieber aus dem Weg?

MT: Zwiebel schneiden, Briefe schreiben, Aufräumen des Kellers.

DB: Wie haben Sie Ihren Mann Dariusz kennen gelernt?

MT: Bei dem Geburtstag meiner Freundin. Gott sagte mir ins Herz, das ist der Mann, auf den du bis jetzt gewartet hast.

DB: Was sind Sie von Beruf?

MT: Damenschneiderin. Erst während der Ausbildung habe ich entdeckt, dass Gott mir die Begabung dazu gegeben hat.

DB: Sie wohnen inzwischen fast vier Wochen in Eupen, haben Sie noch ein wenig Heimweh nach der Schweiz oder nach Polen?

MT: Die letzen Wochen waren sehr intensiv für mich, doch bis jetzt spüre ich kein Heimweh. Ich bin im telefonischen Kontakt mit Familie und mit Bekannten in Polen und in der Schweiz.

DB: Haben Sie inzwischen hier etwas besonderes erlebt?

MT: Ich habe hier inzwischen schöne Begegnungen mit Christen aus der Gemeinde erlebt. Dadurch habe ich die Liebe Gottes gespürt.

DB: Was möchten Sie gerne der Gemeinde mitteilen, das Ihnen sehr wichtig ist?

MT: Ich möchte mich bei allen Menschen ganz herzlich bedanken, dass sie sich für uns als Pfarrfamilie entschieden haben. Mein Dank gilt auch allen, die uns beim Umzug geholfen haben und uns Geschenke
gebracht haben.

DB: Haben Sie einen besonderen Leitspruch für Ihr Leben?

MT: Ja: Alles nun, was ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, das tut ihnen auch! (Matt. 7.12) ms

Musik-Plus-Gottesdienste

am Sonntag, dem 5. Juni 2005 in der Friedenskirche in Eupen:

Hier werden 3 Mitglieder von Musica Sacra sich solistisch betätigen:

Leo Portnoff: Russische Fantasie Nr. 2 d-moll für Violine und Klavier (Conrad Knittel Violine)
G.F. Händel: Sonate C-Dur für Altflöte und Cembalo (Christina Knittel Altblockflöte)
W.A. Mozart: Sonate G-Dur für Violine und Klavier (Stefan Mommer Violine)

Alle 3 Solisten werden von Joh. Fleu am Cembalo bzw. Klavier begleitet.

Musik zur Vesperzeit

am Samstag, 25. Juni 2005 - 17:00 Uhr in der Friedenskirche in Eupen:

Musik der Romantik für Violine, Cello und Orgel

Max Reger: Arie für Cello und Orgel
G.A. Merkel: Adagio für Cello und Orgel
Camillo Schumann: Adagio religioso für Cello und Orgel
G.A. Macfarren: Andante und Rondo für Violine und Orgel
A. Guilmaint: Meditation für Violine und Orgel
A.E. Donnay: Hymne du soir für Violine und Orgel
J. Rheinberger: 1. Satz „con moto“ aus dem Trio für Violine, Cello und Orgel

Ausführende: Martin Gotzen – Violine Peter; Jax – Cello; Johannes Fleu - Orgel

Radioandacht

Sonntag, 19. Juni BRF 2 UKW 93,2 und 98,4 MHz 7.30 Uhr und 18.15 Uhr

Atempause

Montag, den 13. Juni um 20.00 Uhr im Pfarrhaus Neu-Moresnet

Bibelstunde - jeweils in den Pfarrhäusern

Dienstag, 07. Juni 19.30 Uhr in Neu-Moresnet Apostelgeschichte (S)
Dienstag, 14. Juni 19.30 Uhr in Eupen Apostelgeschichte (T)
Dienstag, 21. Juni 19.30 Uhr in Neu-Moresnet Jesus Sirach (Rolffs)
Dienstag, 28. Juni 19.30 Uhr in Eupen Grillen (S)

Bibelgesprächskreis in Raeren, Neustr. 1:
Dienstag, 21. Juni 20.15 Uhr bei Fam. Schuhmacher: »Joh. 1«

Info: Pfr. Schuler Tel.: 087 / 63.04.85
 

Hauskreis in Hergenrath, Bertholfstr. 19:
Immer Dienstag, 9.15 Uhr bei Fr. Rolffs: »Bergpredigt« Info-Tel.: 087 / 65.78.59

Frauenkreis

Mittwoch, 1. Juni 9.15 Uhr in Neu-Moresnet: »Umfrage«
Mittwoch, 8. Juni 9.30 Uhr in Eupen: »Thema«
Mittwoch, 15. Juni 9.15 Uhr in Neu-Moresnet: »Thema«

Presbyterium

Donnerstag, 09. Juni 20.00 Uhr Noch nicht klar!!! Hauskreis
Donnerstag, 23. Juni 20.00 Uhr in Neu-Moresnet Sitzung

Treffen des Presbyteriums mit den hauptverantwortlichen Mitarbeitern

Samstag, 11. Juni 20.00 Uhr in Eupen Pfarrhaus Persönlicher Austausch mit Pizzaessen

Chor

Probe jeweils Freitags um 18.45 - 20.00 Uhr im Pfarrhaus Eupen

Konfirmandenunterricht

2. Jahrgangsstufe:

Freitag, 24. Juni 19.00 Uhr in Eupen, Pfarrhaus !Nachtreffen!

1. Jahrgangsstufe

Samstag 25. Juni 9.00 Uhr in Neu-Moresnet, Pfarrhaus Unterricht und schriftliche Prüfung!

Redaktionssitzungen des Brücke-Teams

Dienstag, 14. Juni 18.00 Uhr in Eupen für die Juli/August-Ausgabe
Dienstag, 28. Juni 18.00 Uhr in Eupen Planung für die September-Ausgabe

So 12. Juni Redaktionsschluss für die Juli/August-Ausgabe

Royal Ranger, Pfadfinder, Jugendgruppen

Samstag, 11. Juni 14.30 - 16.30 Uhr in Neu-Moresnet: Delphine: Überraschung
  Mäuschen: Überraschung
  Polarwölfe: Grillen
Samstag, 25.Juni 14.30 - 16.30 Uhr in Neu-Moresnet: Delphine: Abschlussfest
  Mäuschen: Ausflug (Infos folgen!)
  Polarwölfe: Teamolympiade
Samstag, 02. Juli pünktlich 9.00 Uhr in Neu-Moresnet:

am Pfarrhaus:  Kundschafterwaldtag
für die Delphine und Polarwölfe.
!Abfahrt pünktlich um 9.00 Uhr!

 
Ansprechpartner

  • Starter (Mäuschen): Stefanie Plumanns Tel.: 087/31.66.15

  • Kundschafter Mädchen (Delphine): Elisabeth Recker Tel.: 087/65.26.49

  • Kundschafter Jungen (Polarwölfe): Christian Neff Tel.: 087/65.64.05

  • Pfadfinder Mädchen (Hühner): Dania Neff Tel.: 087/78.72.65

  • Pfadranger (Falken): Alexander Kever Tel.: 087/78.72.65

Geburtstage

Wir gratulieren ...

Herrn Pfr. Bernhard Rolffs in Hergenrath am 4.6.: 76 Jahre
Herrn Heinz Weisskopf in Neu-Moresnet am 9.6.: 81 Jahre
Frau Marion Kerff in Welkenraedt am 15.6.: 74 Jahre
Frau Helga Küchen in Kettenis am 16.6.: 72 Jahre
Frau Irmgard Böhland in Lichtenbusch am 17.6.: 78 Jahre
Herrn Wolfgang Elfrath in Eynatten am 19.6.: 84 Jahre
Herrn Horst Thomsen in Hergenrath am 19.6.: 77 Jahre
Frau Johanna Rost in Moresnet am 25.6.: 89 Jahre
Frau Erika Schiffers in Eupen am 27.6.: 70 Jahre
Frau Wilhelmine Bitter in Neu-Moresnet am 29.6.: 76 Jahre
Frau Elisabeth Charlier in Eupen am 30.6.: 89 Jahre
Frau Ilse Laschet in Eupen am 30.6.: 85 Jahre
Herrn Gideon van der Veer in Baelen am 1.7.: 86 Jahre
Herrn Johann Völl in Montzen am 2.7.: 75 Jahre
Frau Inge Lorenz in Eupen am 6.7.: 73 Jahre

Herausgeber: Evangelische Kirchengemeinde Eupen - Neu-Moresnet,  Hasardstraße. 8, B-4721 Neu-Moresnet - Redaktion: Verantwortlich: Pfr. Martin Schuler( ms), Vikar Darius Tomczak (dt), Layout Heribert Schmidbauer (hs); Technische Beratung: Rosi Nyssen (rn); Verantwortlich für Musik: Johannes Fleu (jf); Abonnemente und Adressänderungen: B-4721 Neu-Moresnet, Hasardstraße 8 - Konten: 091-0013624-73; PSK 000-0836488-57 Evangelische Kirchengemeinde Eupen - Telefon: Neu-Moresnet: Pfr. M. Schuler: 087/63.04.85; Eupen: Vikar Darius Tomczak: 087/74.21.95 - Druck: Aldenhoff - Gemmenich.

 

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Stand: 07. Mai 2010