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DIE BRÜCKE
GEMEINDEBRIEF
DER EVANGELISCHEN KIRCHENGEMEINDE
EUPEN -
NEU-MORESNET
Vereinigte Protestantische Kirche in Belgien |
| 46. Jahrgang |
Juni 2003 |
Nr. 6 |
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Verantwortlicher Herausgeber: Pfr. Jürgen Ullmann,
Hookstr. 40, 4700 Eupen
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Inhalt:
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Monatsspruch für Juni:
Wer dem Geringsten Gewalt tut, lästert dessen Schöpfer; aber wer sich des
Armen erbarmt, der ehrt Gott.
(Sprüche 14,31)
Es
wird wohl kaum einen Leser unseres Gemeindebriefes geben, der als
"Gotteslästerer" bezeichnet werden möchte. Es käme uns niemals in den
Sinn, über Gott zu spotten oder ihn gar zu verfluchen. Schließlich ehren
wir Gott oder zumindest respektieren wir ihn.
Nun zeigt uns aber unser Monatsspruch, dass Gotteslästerung nicht nur
darin bestehen kann, abwertend über Gott zu reden, sondern auch derjenige,
"der dem Geringsten Gewalt tut", lästert Gott - und zwar weil Gott der
Schöpfer dieses "Geringsten" ist.
Zu den "Geringsten" zählt die Bibel all' die Menschen, die anderen
gegenüber im Nachteil sind. Es sind die Schwachen, die nicht die Kraft
haben, sich selbst zu verteidigen; die Armen, denen jeder soziale Aufstieg
verwehrt ist; die "Dummen", denen das Lernen schwer fällt; die
Ungeschickten, denen die Arbeit nicht leicht von der Hand geht... Es sind
Menschen, denen wir uns überlegen fühlen, weil wir reicher, stärker,
klüger oder begabter sind als sie. Wie leicht sind wir versucht, ihnen
"Gewalt zu tun". Das muss nicht unbedingt körperliche Gewalt sein - obwohl
auch diese in erschreckendem Maße zunimmt. Gewalt kann darin bestehen,
dass ich den "Dummi" austrickse, der meine List nicht durchschaut oder
dass ich einen Schüler zum Außenseiter abstemple, weil er sich keine
Markenkleider leisten kann. Gewalt kann darin bestehen, dass ich jemandem
das Gefühl gebe, er sei ein Versager, eine Niete, ein Krüppel, ein
Asozialer...
Unser Monatsvers bezeichnet ein solches Verhalten als "Gotteslästerung",
denn auch die Menschen in niedriger Stellung sind Gottes Geschöpfe. Er
liebt sie und steht hinter ihnen. Wenn wir Gott ehren wollen, dürfen wir
unsere Stärken nicht gegen die Hilfsbedürftigen ausnutzen, sondern
im Gegenteil: Wir haben den Auftrag, unsere Fähigkeiten für sie
einzusetzen, indem wir uns schützend vor den Schwachen stellen... indem
wir den Arbeitskollegen verteidigen, der von den anderen auf die Schippe
genommen wird... indem wir eine sozial schwache Familie unterstützen...
indem wir einem Asylanten helfen, ein Formular auszufüllen. Es gibt
unendlich viele Möglichkeiten Gott auf diese Weise zu ehren. |
Karl Hennig
Vor 100 Jahren wurde
Karl Hennig geboren, der von 1938 bis 1945 Pfarrer der evangelischen Eupener
Kirchengemeinde war. Sein Bild hängt in der Sakristei der Friedenskirche. Zu
seinem Jubiläum drucken wir hier einen Überblick über sein Leben ab.
Karl (Christian
Julius Karl) Hennig wurde am 4. Juni 1903 in Zwickau geboren. Er
wuchs als Sohn eines Oberstudienrates auf. Nach dem Besuch der Thomasschule in
Leipzig studierte er Theologie, Philosophie, Germanistik und Geschichte an den
Universitäten Leipzig und Köln sowie Theologie und Religionspädagogik am
Theological Seminary in Hartford/Conn. (USA).
Karl Hennig absolvierte die erste theologische Prüfung vor
der Wissenschaftlichen Prüfungskommission für Theologen an der Universität
Leipzig. Das zweite theologische Examen, die Wahlfähigkeitsprüfung, legte er vor
dem Sächsischen Landeskonsistorium in Dresden ab. Zusätzlich erwarb er sich die
Lehrbefähigung für das höhere Schulamt in evangelischer Religionslehre,
Geschichte und Philosophie.
1929 promovierte er in Leipzig mit einer Untersuchung über
die sächsische Erweckungsbewegung im frühen neunzehnten Jahrhundert zum Dr. phil.
(Die sächsische Erweckungsbewegung im Anfange des 19. Jahrhunderts, Leipzig
1929) und mit einer Dissertation über den Wahrheitsbegriff zum Lic. theol. (Zur
religiösen Deutung der Wahrheit. Die Überwindung des statischen
Wahrheitsbegriffes in der Philosophie durch den dynamischen in der evangelischen
Glaubenslehre, Leipzig 1929). Das Studium in Hartfort schoss Karl Hennig mit
dem Erwerb des Master of Sacred Theology ab. Während der Ausarbeitung der
Dissertationen war Hennig Assistent bei dem Leipziger Systematischen Theologen
Horst Stephan, der zugleich der Betreuer seiner theologischen Doktorarbeit war.
Später heiratete Karl Hennig eine Tochter Stephans.
Nachdem er als Lehrkandidat im Evangelisch-lutherischen
Zentralverein für Mission unter Israel gearbeitet hatte, absolvierte Hennig
seine Referendar- und Assessorzeit an Leipziger und Dresdner Gymnasien. Die
Ordination fand am 3. April 1929 statt. 1930 und 1931 hielt er sich als
Austauschtheologe in Hartfort auf, wo er vertretungsweise an der Saint Trinity
Church amtierte.
Nach einer Reise über Ostasien kehrte Karl Hennig nach
Leipzig zurück, übernahm dort zunächst eine Stelle an der Immanuelkirche und
wurde schließlich als Religionslehrer an das König Albert-Gymnasium berufen. Die
politische und kirchenpolitische Situation veranlassten den liberal
eingestellten Hennig 1934 dazu, eine Pfarrstelle in der Deutschen Evangelischen
Gemeinde in Antwerpen zu übernehmen. Gleichzeitig übte er das Amt des dortigen
Seemannspastors aus.
1938 wurde er Pfarrer der Gemeinden von Eupen
- Malmédy und St.
Vith, die der Union des Églises Évangeliques Protestantes en Belgique
angeschlossen waren. In den Jahren von 1940 bis 1945 war er Standortpfarrer des
Truppenübungsplatzes in Elsenborn.
Am 8. September 1945 wurde Karl Hennig aus Belgien
ausgewiesen. 1946 wählte die evangelische Gemeinde in Stolberg im Rheinland ihn
zu ihrem Pfarrer. Dieses Amt übte er bis 1968 aus. In theologischer Hinsicht
stand Hennig insbesondere Paul Tillich nahe, zu dessen 75. Geburtstag er die
Festschrift herausgab (Der Spannungsbogen. Festgabe für Paul Tillich zum 75.
Geburtstag. Herausgegeben von Karl Hennig, Stuttgart 1961). Karl Hennig starb
am 8. Juli 1992 in Stolberg.
Mission unter Roma
17. Juni,
19.30 Uhr, Pfarrhaus Neu-Moresnet
Viele
denken bei Roma oder Zigeuner direkt an alle möglichen Vorurteile, die
sich schon über Jahrhunderte hinweg gefestigt haben. Sie gelten als Diebe,
Landstreicher, Arbeitsscheue und Bettler. Viele Menschen hatten jedoch
niemals direkten Kontakt mit ihnen und kennen nur wenig über ihre
Geschichte und Kultur.
Am 17. Juni besucht uns Reinhold Harms, der als Missionar unter den Roma
in Sarajewo arbeitet. Um 19.30 Uhr wird er in Neu-Moresnet von seinen
Erlebnissen berichten und einen Film über seine Tätigkeit zeigen.
Über sich selbst erzählt Reinhold Harms: "Schon vor einigen Jahren
freundeten wir uns in Deutschland mit einzelnen Roma bzw. Sinti an, die
uns durch ihre unbekümmerte Art das Evangelium weiter zu sagen, eine echte
Ermutigung im Glauben waren. Wir, das sind Astrid und Reinhold Harms, und
die Kinder Rahel, Hannah Rebecca, Kaleb Joel und Debora (siehe Foto).
Ich, Reinhold, bin von meiner Ausbildung Maschinenbauschlosser und
-ingenieur. Erst mit 30 Jahren hörte ich von der froh machenden Botschaft
vom Kreuz, was mein Leben veränderte. Nach Abschluss der Promotion an der
RWTH Aachen erfuhr ich die persönliche Berufung für den vollzeitlichen
Dienst. Ich war zunächst als Mitarbeiter in der Vineyard Aachen tätig.
Anschließend waren wir als Familie auf einer zweijährige
Missions-Bibelschule. Im Laufe der Bibelschulzeit wurde nach beständigem
Gebet für Bosnien-Herzegowina immer deutlicher, dass dies unsere nächste
Station werden könnte. Im Sommer 1997 und Frühling 1998 besuchten wir
Bosnien-Herzegowina und wurden dann von der Vineyard Aachen nach Sarajevo
ausgesandt. Daneben fanden wir für unseren Dienst Unterstützung durch die
christlich humanitäre Organisation "Global Operations and Development" mit
europäischem Sitz in Wien, Österreich.
Zunächst halfen wir in einer kleinen missionarischen Arbeit mit und
bekamen dann schnell Kontakt zu den Roma. Zunächst waren es nur einzelne
Besuche und das Verteilen von Lebensmittelpaketen. Ein Jahr später
konzentrierten wir unsere ganze Arbeit auf die Roma. Zu diesem Zeitpunkt
war es dringend notwendig, den Zustand einiger Häuser, in denen Roma
wohnten, zu verbessern. Gleichzeitig begannen wir mit einem Kinderprogramm
und schon bald mit einem Hauskreis für Erwachsene. Im darauf folgenden
Jahr veranstalteten wir ein Roma-Sommer-Camp. Das war sehr viel
versprechend und unser diesjähriges 4. Camp führten wir mit 45 Teilnehmer
durch. Aus dieser Gruppe ist ein neuer Hauskreis entstanden, der jetzt
wesentlicher Bestandteil der Arbeit ist.
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Royal Ranger
Seit 2 Jahren haben wir unsere Kinder- und Jugendarbeit verändert. Wir
sind nun Royal Ranger, internationale und interkonfessionelle christliche
Pfadfinder. Als Kinder und Freunde des Königs aller Könige Jesus Christus
haben wir die besten Vorraussetzungen für ein ereignisreiches,
natürliches, gesundes und spannendes Pfadfinderleben. Aktive Ranger zieht
es hinaus an die frische Luft.
"Alles was ihr für euch von den Menschen erwartet, dass tut ihnen auch
(Matthäus 7,12)." Das ist die goldene Regel, welches jeder Royal
Ranger ablegt um mit in den Bund der Royal Ranger aufgenommen zu werden.
Die
vier goldenen Zacken stehen für die vier Wachstumsbereiche der Royal
Ranger: körperlich, geistlich, geistig, gesellschaftlich.
Die vier roten Zacken stehen für die vier Grundwahrheiten der Gemeinde:
Erlösung, Heiliger Geist, Heilung, Wiederkunft Christi.
Die acht blauen Zacken stehen für die Hauptregeln der Royal Ranger:
wachsam, rein, ehrlich, tapfer, treu, höflich gehorsam, geistlich.
Unser Stamm besteht zur Zeit aus vier Teams:
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Mäuschen: Starter 7-8 Jahre |
Teamtreffs:
Samstags 14-tägig 14.30 -16.30 Uhr |
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Delphine: Kundschafter
Mädchen 9-12 Jahre |
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Polarwölfe: Kundschafter
Jungen 9-12 Jahre |
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Falken: Pfadfinder und
-ranger 13-18 Jahre |
Teamtreffs:
jeden Samstag 18-20 Uhr |
Wir möchten uns herzlich bei den Gemeindemitgliedern bedanken, die uns mit
ihren Spenden großzügig geholfen haben. Für unsere Arbeit benötigen wir
jedoch einiges an Material, da wir uns erst in den Anfängen befinden und
unsere Ausrüstung erst zusammenstellen müssen. Das Sommercamp steht vor
der Tür, dafür benötigen wir noch ein Zelt, die Ausrüstung für eine
Teamkiste und vielerlei andere Kleinigkeiten.
Michael Warrimont hat sich angeboten Autos von Gemeindemitgliedern zu
putzen (Normal 15 Euro mit Polieren 25 Euro) und das Geld den Royal
Rangern zu spenden. Tel: 087/766701;
Email:
michael_warrimont@hotmail.com.
Weitere
Infos gibt's bei Alexander Kever 0478/692013 und Elisabeth Recker
087/652649
SPENDENK0NTEN:
Belgien:
Vermerk: Ekklesia
Kontonummer 731-1187532-33
Deutschland:
Vermerk: Royal Ranger
Kontonummer 300 30 472
BLZ 390 50 000
Bank Sparkasse Aachen
Wahlergebnisse
An den Wahlen für das Presbyterium beteiligten sich 42 Personen. Alle
Kandidaten wurden wieder gewählt:
-
Frau Brigitte Kemper (39 Stimmen)
-
Frau Ulrike Maassen (39 Stimmen)
-
Frau Gisela Plumanns (39
Stimmen).
An der Wahl für den Verwaltungsrat nahmen 40 Personen teil. Auch hier
erhielten alle Kandidaten die erforderliche Anzahl an Stimmen:
-
Ilßgen Kaub-Krietenstein (35
Stimmen)
-
Herr Ulrich Knittel (36 Stimmen)
-
Herr Dr. Ralf Lindenthal (31
Stimmen)
-
Herr Klaus Sommer (35 Stimmen)
Auf der Gemeindeversammlung wurde der Ekklesia-Vorstand neu gewählt. An
der Wahl beteiligten sich 31 Personen. Im Vorstand sind nun:
-
Herr Heribert Schmidbauer (30
Stimmen)
-
Pfr. Martin Schuler (30 Stimmen)
-
Herr Walter Schütt (31 Stimmen)
Alle Kandidaten nahmen ihre Wahl an. Wir danken ihnen herzlich für ihre
Mitarbeit.
Konfirmation
8. Juni, 10.00 Uhr, Friedenskirche Eupen
Den Konfirmationsgottesdienst feiern wir am Pfingstsonntag, dem 8. Juni in
der Eupener Friedenskirche. Der Gottesdienst beginnt bereits um 10.00 Uhr.
Er wird vom Chor nota bene musikalisch mitgestaltet.
Anmeldung zum Konfirmandenunterricht
Wer 13 Jahre alt ist, kann sich für den Konfirmandenunterricht anmelden,
der im September beginnt. Bitte richten Sie Ihre Anmeldung bis zum 30.
Juni an das evangelische Pfarramt in Eupen.
Musik Marathon
Am 6. Juli gibt es in Eupen den alljährlichen "Musik Marathon". Von 14.30
Uhr bis Mitternacht werden auf 8 Bühnen 35 Konzerte angeboten. Auf dem
Programm stehen u. a. der weltbekannte bulgarische Frauenchor Angelite mit
der Gipsy-Brassband Fanfare Ciocarlia, der mit dem Echo als bester
deutscher HipHop- und R &B
- Act gekrönte Gentleman, die international renommierte Akademie für Alte
Musik Berlin, Markus Stockhausen als Vertreter der intuitiven Musik, die
A-Capella-Virtuosen Tarn Echo Tarn, die Jazz-Pianistin Nathalie Loriers,
die belgische Blues-Formation X-Three, die Beatles-Nachfolger Abbey Road.
Einige der Konzerte finden auch in der Friedenskirche statt. Einzelheiten
waren bei Redaktionsschluss noch nicht bekannt.
Geburtstagsfeier
Gisela Plumanns feiert am 27. Juni ihren 50. Geburtstag und lädt herzlich
dazu ein. Die Feier beginnt um 18 Uhr mit einer Andacht in der
Neu-Moresneter Johanneskirche. Anschließend gibt es einen Umtrunk,
Barbecue, Musik und Tanz. Beiträge zum Unterhaltungsprogramm sind
willkommen und werden von Sabine Plumanns entgegengenommen (Tel.:
087/65.86.08).
Erste-Hilfe-Kurs
Die Royal Rangers bieten am 28. und 29. Juni im Eupener Pfarrhaus einen
Erste-Hilfe-Kurs an. Dieser findet jeweils von 9.00 bis 17.00 Uhr statt.
Der Unkostenbeitrag beträgt ca. 20 Euro. Der genaue Betrag hängt von der
Anzahl der Teilnehmer ab. Für Fragen und Anmeldungen steht Alexander Kever
zur Verfügung (Tel.: 0049/179.687.3291).
Evangelium für Langschläfer
Die Sendung unserer Kirchengemeinde, "Evangelium in unserer Zeit" wurde
vom Belgischen Rundfunk (BRF 2) bisher ein- bis zweimal monatlich sonntags
um 7.30 Uhr ausgestrahlt. Ab Juni wird die Sendung jeweils um 18.15 Uhr
wiederholt. |
Gottesdienste
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Sonntag, den 1.
Juni 2003, Exaudi |
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Neu-Moresnet |
09.30 Uhr |
Gottesdienst (S) |
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Eupen |
10.40 Uhr |
Gottesdienst (S) |
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Sonntag, den 8.
Juni 2003, Pfingsten |
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Neu-Moresnet |
09.30 Uhr |
Gottesdienst |
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Eupen |
10.00 Uhr |
Konfirmationsgottesdienst (U) |
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Sonntag, den 15.
Juni 2003, Trinitatis |
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Neu-Moresnet |
09.30 Uhr |
Gottesdienst (S) |
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Eupen |
10.40 Uhr |
Gottesdienst (S) |
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Sonntag, den 22.
Juni 2003, 1. Sonntag nach Trinitatis |
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Eynatten |
09.30 Uhr |
Gottesdienst (S) |
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Eupen |
10.40 Uhr |
Gottesdienst (S) |
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Neu-Moresnet |
10.40 Uhr |
Lobpreisgottesdienst (U) |
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Sonntag, den 29.
Juni 2003, 2.
Sonntag nach Trinitatis |
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Eupen |
10.40 Uhr |
Gottesdienst (U) |
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Sonntag, den 6. Juli
2003, 3. Sonntag nach Trinitatis |
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Neu-Moresnet |
09.30 Uhr |
Gottesdienst (S) |
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Eupen |
10.40 Uhr |
Gottesdienst (S) |
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S = Pfr. Schuler, U = Pfr. Ullmann |
Kinder und Jugendliche
Kindergottesdienst
Neu-Moresnet: Am 1., 15. und 22. Juni um 9.30 Uhr.
Royal Rangers - Mäuschen, Delphine und Polarwölfe
14. Juni: Tagesausflug zum Drimborner Wäldchen;
Info: Elisabeth Recker; Tel.: 087/65.26.49; Manuela Wegener:
0049/162/90.55.221.
Royal Rangers - Falken
Eupen: Am 7. und 14. Juni um 18.00 Uhr; 28. und 29. Juni um 9.00 Uhr
Sommerfest: 22. Juni; Fahrradtour: 6. Juli;
Kurzfristige Änderungen sind möglich > vorher anrufen:
Info: Alexander Kever; Tel.: 0049/179.687.3291; Miriam Manderfeld,
Tel: 0049/170.202.1092.
Konfirmanden:
Vorbereitung der Konfirmation (Gruppen G und D): Am 4. Juni um
17.30 Uhr in Neu-Moresnet;
Hauptprobe für den Konfirmationsgottesdienst: Am 6. Juni um 19.00
Uhr in der Friedenskirche; Konfirmationsgottesdienst: Am 8. Juni um
10.00 Uhr in Eupen;
Unterricht in Eupen (Gruppe A): Am 11. und 25. Juni um 17.00 Uhr;
Unterricht in Neu-Moresnet (Gruppe B): Am 18. Juni um 17.00 Uhr.
Gesprächskreise
Bibelstunde:
Eupen: Am 10. Juni um 19.30 Uhr;
am 24. Juni um 19.30 Uhr: Grillabend;
Neu-Moresnet: Am 3. Juni um 19.30 Uhr.
Bibelgesprächskreis in Raeren:
Nach Absprache bei Fam. Schumacher, Neustr.1; Info: Pfr. Schuler; Tel.:
087/63.04.85.
Oase:
Am 5. und 19. Juni um 20.00 Uhr im Eupener Pfarrhaus; Info:
087/74.21.95.
Hauskreis in Hergenrath:
Nach Absprache; Info: Fam. Rollfs, Tel.: 087/65.78.59 oder Fam. Schuler,
Tel.: 087/63.04.85.
Hauskreis in Moresnet:
Am 11. und 25. Juni um 19.30 Uhr bei Fam. Schmidbauer, Rue de la Goul 45.
Ökumenisches Bibelfrühstück in Moresnet:
Nach Absprache bei Fam. Schmidbauer, Rue de la Gaul 45; Info: 087 /
78.67.97.
Weitere Veranstaltungen
Frauenkreis:
Neu-Moresnet: Jeweils um 9.30 Uhr: Am 4. Juni: Thema; am 18. Juni:
Abschluss; Ausflug: Am 11. Juni;
Info: Frau Flückiger, Tel.: 087 / 65.99.28.
Atempause:
Am 2., 16. und 30. Juni um 20.00 Uhr in Neu-Moresnet.
Missionsabend mit Reinhold Harms
Am 17. Juni um 19.30 Uhr in Neu-Moresnet.
Chor:
Probe: Freitags, 18.45 Uhr in Eupen.
Rundfunk "Evangelium in unserer Zeit" (BRF 2, UKW - 93,2 und 98,4 MHz):
Am 1. Juni und 15. Juni um 7.30 und 18.15 Uhr.
Geburtstage
Pfr. Bernhard Rolffs aus Hergenrath am 4.6.: 74 Jahre
Frau Inge Lorenz aus Baelen am 7.6.: 71 Jahre
Herr Heinz Weisskopf aus Kelmis am 9.6.: 79 Jahre
Frau Marion Kerff aus Welkenraedt am 15.6.: 71 Jahre
Frau Helga Küchen aus Kettenis am 16.6.: 70 Jahre
Frau Irmgard Böhland aus Lichtenbusch am 17.6.: 76 Jahre
Herr Horst Thomsen aus Hergenrath am 19.6.: 75 Jahre
Pfr. Wolfgang Elfrath aus Eynatten am 19.6.: 82 Jahre
Frau Wilhelmine Bitter aus Neu-Moresnet am 29.6.: 74 Jahre
Frau Johanna Rost aus Moresnet am 25.6.: 87 Jahre
Herr Günter Hanuschk aus Kettenis am 26.6.: 76 Jahre
Herr Carl Heuzeroth aus Eupen am 28.6.: 73 Jahre
Frau Elisabeth Charlier aus Eupen am 30.6.: 87 Jahre
Frau Ilse Laschet aus Eupen am 30.6.: 83 Jahre
Frau Helga Martinius aus Lontzen am 1.7.: 75 Jahre
Herr Gideon Van der Veer aus Baelen am 1.7.: 84 Jahre
Herr Johann Matthias Völl aus Montzen am 2.7.: 73 Jahre
Herzlichen Glückwunsch!
Kasualien
Taufen:
Getauft wurde am 11. Mai Pascal Radermacher aus Membach.
Trauungen:
Kirchlich getraut wurden am 2. Mai Heribert Schmidbauer und Gertie
Gercke aus Moresnet.
Beerdigungen:
Es starben:
- am 2. Mai: Hilde Binger aus Moresnet im Alter von 85 Jahren;
- am 6. Mai: Louise de Waele aus Moresnet im Alter von 89 Jahren;
- am 11. Mai: Günter Jahnke aus Kelmis im Alter von 69 Jahren
Vorschau
4. - 14. August: Sommercamp der Royal Rangers in Dänemark
27. - 31. Oktober: Waldwoche der Royal Rangers
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Herausgeber:
Evangelische Kirchengemeinde Eupen - Neu-Moresnet - Redaktion: Pfarrer
Jürgen Ullmann, Eupen, Hookstraße 40, Tel./Fax: 087/74.21.95 - Pfr. Martin
Schuler, Neu-Moresnet, Hasardstraße 8, Tel. 087/63.04.85 - Abonnemente und Adressenänderungen:
B-4700 Eupen, Hookstraße 40 - Konten: Gemeindekredit Nr 091-0013624-73 PSK Nr
000-0836488-57 Evangelische Kirchengemeinde Eupen
- Druck: Aldenhoff, Gemmenich |
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