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53. Jahrgang

Mai 2010

Nr. 5

Verantwortlicher Herausgeber: Rolf Lander - Presbyterium der Evangelischen Kirchengemeinde Eupen - Neu-Moresnet

Inhalt:

Monatsspruch Mai / Was ich dazu sagen möchte

Monatsspruch Mai


ZUM MONATSSPRUCH

Das elfte Kapitel im Hebräerbrief, aus dem der Monatsspruch genommen ist, gilt als das Kapitel des Glaubens. Große Glaubenshelden des Alten Testamentes werden darin genannt. Einer, der mich dabei am meisten fasziniert, ist Abraham. Von ihm heißt es: „Gott gab ihm kein Eigentum in dem Land, das er ihm versprochen hatte, auch nicht einen Fußbreit.“ (Apg. 7,5).

Man stelle sich das einmal bildlich vor. Da war ein ganz gewöhnliches Ehepaar in guten und abgesicherten Verhältnissen. Es lebte in einer Umgebung, in der man an allerlei Götter und Gottheiten glaubte. Für jedes Problem gab es einen Gott. Man hatte seine Feste, man hatte seinen Bräuche, man hatte seine Religion. Aber der eine, lebendige Gott war so gut wie vergessen.

Inmitten dieses heidnischen Umfeldes wurde Abraham von einem einzigen Gott angesprochen, den er überhaupt nicht kannte. Dieser Gott zeigte sich als ein Gott, der keine anderen Götter neben sich haben wollte, der keine örtlichen Grenzen kannte und der sich als sehr lebendig erweist. Dieser Gott
sagte: „Zieh in ein Land, das ich dir zeigen und geben will und ich werde dich zu einem großen Volk machen.“ Abraham ließ alles zurück, seine heidnische Religion, seine abgesicherten sozialen Verhältnisse und vertraute allein auf das, was Gott ihm zugesagt hatte. So machten sich Abraham und Sarah auf den Weg. Als sie ankamen, besaßen sie nicht einen Fußbreit des neuen Landes und hatten bis in das hohe Alter hinein keinen Nachkommen. Dennoch zweifelten sie nicht an ihrer Hoffnung und die Zuversicht, dass Gott sein Versprechen erfüllen würde.

Heute, im Nachhinein kann man sagen, dass Gott sein Versprechen eingehalten hat. Weltweit gibt es etwas über 13 Millionen Juden, die sich darauf berufen, dass Abraham ihr Urvater ist, und sie glauben mehr oder weniger an den Gott ihres Vaters. Es gibt ungefähr 1,9 Milliarden Christen, die sich darauf berufen, dass Abraham ihr geistlicher Vater ist – auch sie glauben mehr oder weniger an den Gott Abrahams. Und theologisch nun nicht ganz korrekt kann man auch sagen, dass sich 1,2 Milliarden Moslems darauf berufen Kinder Abrahams zu sein. Die Mehrzahl der Menschen auf der Erde also zählt sich und bekennt sich zu dem einen Gott und sieht sich als Kinder Abrahams an.

Abraham sah von Gottes Versprechen nicht einen einzigen Fußbreit und dennoch hat er darauf vertraut.

Gott wünscht sich solche Menschen. Menschen, die ihm und seinem Wort vertrauen, auch wenn die Realität völlig anders aussieht. Denn das Vertrauen ist die Grundlage für die Liebe. Man kann im Grunde nur jemanden lieben, dem man auch vertraut.

Ich denke, darum lässt Gott manchmal Dinge zu, die wir nicht verstehen, so dass auch wir das Gefühl haben, nicht einen Fußbreit von Gottes Versprechen sind erfüllt. Gott will, dass wir ihm dennoch vertrauen. Denn die Liebe zu ihm braucht das Vertrauen. Wie sieht es aus? Lassen wir uns auf diese Art Glauben ein, so wie unser Vater Abraham?

Ihr Pfarrer Martin Schuler


Was ich dazu sagen möchte

Es schrieb uns Johannes Fleu zum Monatsspruch Mai:

Der Glaube ist Bestandteil jeder Religion. Christlich glauben heißt: Erkennen im biblischen Sinn des Wortes. Der Glaube ergreift das gesamte Wesen (den Menschen), er verlangt die Zustimmung des Verstandes, Gehorsam und Liebe, das uneingeschränkte Vertrauen auf Gott, ein totales sich Verlassen. Biblische Stellen gibt es viele, die das dokumentieren. Zum Beispiel Mk. 5, 34, Mat. 15, 28, der gesamte Römerbrief, aber auch im Alten Testament: Noah, Abraham und Josua.

Der Hebräerbrief richtet sich an Leute, deren Glaube schwankend geworden ist. Das kennen wir nur allzu gut.

Aber der Glaube kann auch wieder wachsen, sieh Lk 17, 5+6. Im täglichen Leben kommt es auch vor, dass wir an jemanden glauben wollen, sollen, können.

Ich freue mich, wenn ein(e) Freund(in) an mich glaubt und mir vertraut oder ich an ihn oder sie. Dass wir das Richtige in dieser oder jener Situation tun. Der Glaube an Gott ist unsere direkte Verbindung zu ihm.

Der Glaube hat aber auch etwas Geheimnisvolles, und an dieses Geheimnisvolle sollen wir positiv denken, gerade heute, wo man kaum noch an etwas Gutes glaubt, das Negative ist ja auch viel interessanter.

Zu glauben, kann ein langer Entwicklungsprozess sein, auch die Jünger Jesu mussten diesen Prozess durchmachen.

In der Kantate Nr. 174 von J. S. Bach: Ich liebe den Höchsten von ganzem Gemüte, heißt es in Vers 4: Greift zu, fasst das Heil ihr Glaubenshände. Jesus gibt sein Himmelreich und verlangt nur das von euch, glaubt getreu bis an das Ende.

Johannes Fleu

ANGABEN ZUR PERSON: Kantor unserer Gemeinde, ledig, lebt in Eupen.

Auch Sie können für die Rubrik, was Sie dazu sagen möchte, einen Artikel schreiben und uns zusenden! Wir freuen uns auf Ihre Meinung! HT

Musik / Jugend

Musik

Lied des Monats: EG 135, „Schmückt das Fest mit Maien“

Dieses Lied strahlt Zuversicht aus. Der Text basiert auf Psalm 118. Vers 27 ist die Basis für die erste Strophe. Strophe drei weist schon auf Pfingsten hin. Der ganze Psalm ist ein Bekenntnis zur Hilfe Gottes. Viele Verse dieses Psalms sind Allgemeingut geworden. Z.B. die Verse 14, 17, 22. In Vers 24 und 25 heißt es: Dies ist der Tag, den der Herr macht, lasst uns freuen und fröhlich sein, o Herr hilf, o Herr lass wohl gelingen.

Bei solchen Versen muss doch einem das Herz aufgehen. Hier wird Freude und Zuversicht ausgestrahlt. Auch die Melodie vermittelt das, hier in strahlendem D-Dur, auch wenn man das Lied 4 stimmig harmonisiert, so kommen doch nur wenige Moll Akkorde vor. Diese Zuversicht und Freude soll und muss man auch beim Singen hören, da wird die Kraft des Herzens und der Stimme gefordert und nicht ein undefinierbares Summen und Brummen. Das Wort Maien ist eine barocke Metapher für Freude.

Der Text stammt von Pfarrer Benjamin Schmolck. Er schrieb eine zweibändige Ausgabe mit Choraltexten. Die Melodie ist von dem Organisten Friedrich Witt. Er war tätig in Gotha. JF


Unsere Konfirmation 2010

Das sind unsere Konfirmanden: (von links gesehen) Debora R., William D., Yves G., Tamara B., Sophie
N. und Catrina C..

Sie werden am Pfingstsonntag, dem 23. Mai um 10.00 Uhr in der Friedenskirche konfirmiert.

Im Presbyterium sind wir vor einigen Jahren zum folgenden Schluss gekommen: „Wir wollen den Jugendlichen im Konfirmationsgottesdienst kein Versprechen abverlangen, (…) dass sie Jesus nachfolgen und am Gemeindeleben teilnehmen wollen. Wir wollen es vermeiden, dass sie sich zu Zusagen verpflichtet fühlen, hinter denen sie nicht stehen können. Auch wenn sie sich (noch) nicht zu einem Leben mit Jesus entschließen können, werden sie konfirmiert, wenn sie den Konfirmandenunterricht besucht haben. Dennoch wollen wir das Bekenntnis zu Jesus nicht einfach beiseite lassen.

Denn “Konfirmation” heißt ja schließlich “Bekräftigung, Bestätigung”. Die Taufe, die die Eltern an ihrem Kind haben durchführen lassen, soll vom Jugendlichen bewusst angenommen werden.

Die Vorentscheidung der Eltern soll bewusst bekräftig werden, indem man bekennt: “Ja, ich will zu Jesus gehören. Ich will ihn als Herrn meines Lebens annehmen.” Diese Zusage kann jedoch nur dann echt sein, wenn sie freiwillig geschieht.

Deshalb laden wir die Konfirmanden (Christi Himmelfahrt, 13. Mai um 19.00 Uhr, in die Johanneskirche) zu einer “Bekenntnisfeier” ein. Jeder, der seine Konfirmation bewusst als Glaubensbestätigung erleben möchte, kann daran teilnehmen. In dieser Feier besteht die Gelegenheit, sein Konfirmationsversprechen abzulegen, ohne dass man dazu gedrängt wird. In einem schlichten, besinnlichen Gottesdienst können die Jugendlichen ein bewusstes “Ja” zu Jesus und zu seiner Gemeinde sagen.

Durch die gemeinsame Feier des Abendmahls soll dieser Bund besiegelt werden.

Pfr. Darius Tomczak

Stein der Erbauung / Leserbrief

Stein der Erbauung - Happy Birthday

Neulich feierte unsere Tochter ihren vierten Geburtstag. Schon im Vorfeld dieses Tages war es ihr besonders wichtig, dass es auch eine Feier mit ihren Freundinnen aus dem Kindergarten geben würde. Und so luden wir die Freundinnen ein. Doch schon beim Verfassen der Einladungen wurde uns klar, es würde für uns aus Sachsen stammende Eltern keine einfache Feier werden, denn die geladenen Mädchen und ihre Familien waren allesamt frankophon.

Sie können sich bestimmt vorstellen, wie es am Tag der Feier bei uns zuging. Unsere Kenntnisse der französischen Sprache reichten bei weitem nicht aus, um die lebhaften Mädels zu unterhalten oder gar einen Dialog zu den Eltern aufzubauen. So wurde vieles nonverbal geklärt, wir sprachen mit „Händen und Füßen“.

Ende Mai diesen Jahres steht uns Christen auch eine Geburtstagsfeier bevor – wir feiern zu Pfingsten den Geburtstag der Kirche. Wie in der Apostelgeschichte des Lukas im zweiten Kapitel nachzulesen ist, gab es damals (ca. 100 n.Chr.) zum Feiertag des jüdischen Festes Schawuot (sinngemäß übersetzt: sieben Wochen nach dem Pessachfest) ein Brausen vom Himmel wie von einem gewaltigen Wind. Wenn wir es den Meteorologen in den Nachrichtensendungen gleichtäten, würden wir diesem Sturm einen Namen geben. Er würde dann wohl „Pneumatos“ oder „Ruach“ heißen. Beide Worte bedeuten Geist bzw. Hauch bzw. Odem. Doch es handelte sich nicht um eine Laune der Natur oder die Frühfolgen des Klimawandels. Die Apostelgeschichte berichtet von einem Wunder, die Versammelten wurden von dem Wind, wie von einem Geist erfüllt und konnten plötzlich andere Sprachen hören und sprechen.

Damit schließt sich ein Bogen, der seinen Anfang in der babylonischen Sprachverwirrung genommen hat, mit welcher Gott die Menschen für ihre Selbstüberschätzung (Turmbau zu Babel) bestraft hatte. Durch das Wirken des heiligen Geistes verbindet sich Gott mit uns Menschen. Er befähigt uns, zu hören und zu sprechen. Und das Wundervolle daran ist auch heute (2010 n.Chr.) immer noch, dass aus dem Hören ein Verstehen wird und aus dem Sprechen ein Sagen.

Seit der Geburtstagsfeier unserer Tochter ist der Dialog zu einigen Eltern deutlich besser geworden. Wir haben mehr Zutrauen in unser Französisch, einige Eltern können plötzlich deutsch. Dies und der in diesen Tagen häufig sichtbare Regenbogen erinnern mich an Pfingsten. Ich freue mich, dass wir Geburtstag feiern dürfen und ich freue mich, dass wir zu Pfingsten Konfirmationen feiern werden.

Liebe Konfirmanden, liebe Leser(innen), lassen Sie den heiligen Geist in sich wirken, damit wir aus ihm heraus verstehen und sagen. HT


Leserbrief

Es erreichte uns ein Leserbrief von Rolf Lander zum Papstbesuch in einer lutherischen Gemeinde (siehe Ausgabe April), den wir hier auszugsweise veröffentlichen.

... Die katholische Kirche befindet sich nun in einer weltweiten Bredouille wegen Pädophilie ihrer Priester bis hin in die höchsten Ämter. ... Ich leide mit meinen katholischen Schwestern und Brüdern, die sich nun in einer peinlichen Lage befinden. ... All den aufrechten treuen Priestern und Laien in der katholischen Kirche, die jetzt zu leiden haben und sich in einer tragischen Situation befinden, kann ich nur raten, macht mal etwas Druck von unten und drängt auf eine Reformation in eurer Kirche. Nur Mut, noch ist es nicht zu spät. Martin Luther und Johannes Calvin haben es damals auch geschafft.

Rolf Lander

Brücke-Team / Pfarrer Wolfgang Elfrath verstorben

Brücke-Team

Liebe Leser(innen) der BRÜCKE, alles hat ein Ende – nur die Wurst hat zwei, lehrt uns das bekannte Lied von Stephan Remmler. Für mich endet Mitte dieses Jahres die redaktionelle Leitung der BRÜCKE. Aller guten Dinge sind drei, um eine weitere Volksweisheit zu bemühen, und so gebe ich nach nunmehr drei Jahren das Amt der Redaktionsleitung aus privaten Gründen ab.

An dieser Stelle möchte ich mich herzlich und voller Hochachtung beim BRÜCKE – Team für die tolle, lebendige, offenherzige, flexible, kompetente, gewissenhafte und zuverlässige ehrenamtliche Zusammenarbeit bedanken. Liebe Rosi, liebe Sabine, lieber Johannes, Rolf, Martin, lieber Peter, es war mir ein Vergnügen und zugleich eine Ehre mit Euch die BRÜCKE gestalten und prägen zu dürfen. Ihr wisst es, wir sind durch schwere Zeiten und durch gute Zeiten gegangen, wir haben Kritik und Lob erfahren, wir haben gestritten, gerungen, gelacht und vertraut. Dank sei Gott für diese Zeit und das Gelungene!

Danken möchte ich auch Rosmarie Flückiger, Elisabeth Recker, Elfi Dahlmanns, Franz Heydenthal und allen, die zum Werden der BRÜCKE ihren Beitrag direkt und indirekt geleistet haben und es auch hoffentlich weiterhin tun, sei es durch Taten, durch Worte oder durch Gebete.

Mit der BRÜCKE muss und wird es weiter gehen, wünsche ich.

Als wir uns neulich über das ideale BRÜCKE – Dream – Team austauschten, haben wir 13 Aufgabenbereiche benannt, die teilweise noch personell zu besetzten sind:

1. Betreuung des Redaktionsforums
2. Foto- und Motivarchiv
3. Internetauftritt
4. Recherchen und Textvorbereitungen
5. Layout und Textsetzung in der Vorstufe
6. druckreife Endgestaltung (SP)
7. Korrekturen (RN, PN)
8. Termine und Geburtstage (MS)
9. Musik (JF)
10. Etikettierung und Versand
11. Schatzmeister
12. verantwortlicher Herausgeber (RL) und
13. redaktionelle Leitung.

Liebe Leser(innen), bitte unterstützen Sie das BRÜCKE – Team durch Ihre Mitarbeit! Schon wenige Stunden im Monat können eine große Hilfe sein und vieles kann in freier Mitarbeit von zu Hause aus beigetragen werden.

Bitte sprechen Sie Pfarrer Martin Schuler zu Ihren Vorstellungen und Möglichkeiten an.

Uns allen wünsche ich Gottes Segen, Kraft und Zuversicht.

Ihr / Euer Hans Thom


Pfarrer Wolfgang Elfrath ist verstorben

Pfarrer Elfrath, der in schwierigen Zeiten die evangelischen Kirchengemeinde Eupen - Neu-Moresnet unterstützt hat, vertretungsweise Gottesdienste und Konfirmandenunterricht hielt, verstarb am 24. März. Der Trauergottesdienst fand am 01.04. um 10.00 Uhr in der Evangelischen Kirche Kornelimünster statt. Er wurde anschließend um 11.30 Uhr auf dem Friedhof in Eynatten beigesetzt. Superintendent Pfr. Bruckhoff schreibt zu seinem Tod folgendes: „Wolfgang Elfrath wurde am 19.06.1921 geboren. Er wurde am 12.12. 1954 in Trier ordiniert und arbeitete seit 1955 als Pfarrer im gemeindlichen Dienst in Krefeld-Süd. In den Jahren von 1983 bis 1986 war er in der 3. Pfarrstelle in Alsdorf tätig.

Über seinen Ruhestand hinaus blieb er in der Vakanzzeit seiner Gemeinde in Alsdorf verbunden und erteilte Religionsunterricht an der Realschule in Alsdorf-Ofden und an der Hauptschule in Alsdorf- Busch. Darüber hinaus engagierte er sich als Seelsorger in der JVA Aachen. In den vergangenen Jahren hatte er seinen festen Platz im Pfarrkonvent der Emeriti und fand sein Zuhause und geistliche Heimat gemeinsam mit seiner Frau in der Kirchengemeinde Kornelimünster-Zweifall. Von meinem letzten Gespräch mit ihm vor einiger Zeit nach einem Gottesdienst in Kornelimünster habe ich ihn als einen Mitbruder im Gedächtnis, der auch im Ruhestand die Entwicklung seiner Kirche wach mitverfolgte.

Wir denken an ihn und seine Familie in dieser stillen Karwoche in der Hoffnungs-Perspektive, die den Abschied und das Sterben nicht überspringt. Jesus Christus spricht im Johannesevangelium: „Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und erstirbt, bleibt es allein; wenn es aber erstirbt, bringt es viel Frucht.“ MS


DU FEUCHTER FRÜHLINGSABEND, WIE HAB‘ ICH DICH SO GERN!
DER HIMMEL WOLKENVERHANGEN, NUR HIE UND DA EIN STERN.

EIN LEISER LIEBESODEM HAUCHET SO LAU DIE LUFT,
ES STEIGT AUS ALLEN TALEN EIN WARMER FRÜHLINGSDUFT.

ICH MÖCHT‘ EIN LIED ERSINNEN, DAS DIESEM ABEND GLEICH,
UND KANN DEN KLANG NICHT FINDEN, SO DUNKEL, MILD UND WEICH.

Emanuel Geibel
(* 17.10.1815 , † 06.04.1884)

Haben Sie das gewusst? / Missionarsfamilie Pfr. Bernhard und Elke Grupp berichten

Haben Sie das gewusst?

Der gehörnte Mose

Zu Pfingsten wird in einigen Ländern der Brauch gepflegt, das Vieh am Pfingstsonntag das erste Mal auf die Weide zu treiben und dabei in einer Prozession durch den Ort zu führen. Das kräftigste Tier wird dazu mit Blumen, Stroh und Bändern geschmückt und führt als Pfingstochse die Herde an (daher auch die Redensart „geschmückt wie ein Pfingstochse“).

Im altbayerischen und österreichischen Raum bezeichnet man als Pfingstochse auch denjenigen, welcher am Pfingstsonntag am längsten schläft. Dieser Pfingstochse wird dann auf einer Schubkarre durch den Ort gefahren, um aller Welt zu zeigen, wer der Langschläfer ist.

Sicherlich ist Ihnen beim Besuch christlicher Stätten auch schon einmal die Darstellung eines gehörnten Moses begegnet. Dann werden Sie sich bestimmt gefragt haben, warum ist das so, hat die Darstellung mit Hörnern möglicherweise etwas mit alten Pfingstbräuchen zu tun, wie kamen z.B. Michelangelo und seine Steinmetzkollegen auf die Idee, Mose Hörner aufzusetzen, zumal Hörner doch dem Teufel zugeschrieben werden?

Grund dafür ist eine falsche Übersetzung der Textstelle 2. Mose 34, 35: „Da sahen die Söhne Israel Moses Gesicht, dass die Haut von Moses Gesicht strahlte.“

Die hebräische Sprache kannte lange Zeit keine Vokale. Leserinnen und Leser mussten also wissen, wie Wörter, die allein aus Konsonanten bestanden, auszusprechen und zu betonen waren. Erst Ende des 9. Jahrhunderts nach Christus wurde der so genannte „masoretische Text“ veröffentlicht. Bei diesem Text wurden den einzelnen Buchstaben mittels Punkten und geeigneter Zeichen die Vokale zugefügt, um dadurch die korrekte Aussprache zu gewährleisten. Dadurch war es nicht mehr möglich, dass eine falsche Betonung einem Wort eine völlig andere Bedeutung gab, wie das Wort „strahlen“ zeigt.

Wird nämlich das hebräische Wort für strahlen, hebräisch „karan“ als „kären“ ausgesprochen, dann bedeutet es «Horn». Und als «Horn» hielt es dann auch Einzug in die Vulgata, die lateinische Bibelübersetzung. Diese bildete dann die Vorlage für die Bildhauer. Mose hatte Hörner, lasen sie und meißelten entsprechende Köpfe.

Obwohl die fehlerhafte Übersetzung unbestritten und hinlänglich bekannt ist, finden sich bis heute Mose-Skulpturen mit zwei Hörnern auf dem Kopf.

Das Beispiel des gehörnten Moses zeigt, dass Übersetzungsfehler in der Bibel nicht kategorisch ausgeschlossen werden dürfen. Auch lassen die Urtexte häufig Interpretationsspielraum bei der Übersetzung zu. Das sollten wir bedenken, wenn wir heute auf Luthers „sola scriptura“ und den Wahrheitsgehalt des geschriebenen Wortes bauen. Gerade zu Pfingsten sollte uns klar sein, dass erst durch den Heiligen Geist das Lesen zum Verstehen werden kann. HT


Missionarsfamilie Pfr. Bernhard und Elke Grupp berichten

Liebe Gemeinde in Eupen und Kelmis,

„Gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker: taufet sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes und lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe“, beauftragte Jesus seine Jünger an Himmelfahrt.

Zum zweiten Mal für vier Jahre waren wir mit unseren drei Kindern im Missionsdienst unter den 2.800 Canela-Indianern in Brasilien, um dort die gute Nachricht von Jesus Christus zu verbreiten. Ausgesandt wurden wir im Jahr 2000 von unserer Kirchengemeinde über die Deutsche Missionsgemeinschaft (DMG). Gerne erinnern wir uns an den Besuch bei Ihnen damals sowie in unserem ersten Heimatjahr 2005 zurück.

Über die „Brücke“ Ihres Gemeindebriefes bzw. unseres Rundbriefes waren wir die letzten vier Jahre gut miteinander verbunden und konnten im Gebet füreinander einstehen. Vielen Dank für Ihre Fürbitte und Spenden für unseren Missionsdienst unter den Canela-Indianern. Dort haben wir in den letzten vier Jahren kräftig die Frohe Botschaft, dass Jesus rettet und Hoffnung gibt, verkündet.

Seit Sommer 2009 sind wir für ein Jahr in Deutschland und damit im Reisedienst. Wir freuen uns schon, Sie Ende Mai zu treffen. Mit Bildern berichten wir Erlebnisse, die wir mit Gott unter den Canelas gehabt haben. – und sind gespannt, Ihre Erlebnisse mit Gott zu hören. So sind wir gewiss, dass Gott diese beiden Tage zu einer „Brücke“ des Segens und der Impulse macht, damit bei den Canelas wie bei Ihnen noch mehr Menschen zu Jüngern Jesu gemacht werden können.

Familie Grupp

Termine:
Sa. 29.05.2010, 20.00 Uhr in Neu-Moresnet
So. 30.05.2010, 10.40 Uhr in Eupen beim Gottesdienst

Aus der Gemeinde - Für die Gemeinde

GOTTESDIENSTE

So 02.05.

09.30 Uhr

Kelmis

Gottesdienst zum Sonntag Kantate mit Kigo [T]

 

10.40 Uhr

Eupen

Musikplus Gottesdienst zum Sonntag Kantate [T]

So 09.05.

10.40 Uhr

Eupen

Lobpreisgottesdienst mit Kigo [S]

Do 13.05.

19.00 Uhr

Kelmis

Gottesdienst mit Bekenntnisfeier [T]

So 16.05.

09.30 Uhr

Kelmis

Gottesdienst zum Sonntag Exaudi + Kigo [S]

 

10.40 Uhr

Eupen

Gottesdienst zum Sonntag Exaudi mit Abendmahl [S]

So 23.05.

09.30 Uhr

Kelmis

Gottesdienst zum Pfingstfest mit Abendmahl [S]

 

10.00 Uhr

Eupen

Konfirmationsgottesdienst [T]

So 30.05.

10.40 Uhr

Eupen/Pfrhaus

Gottesdienst für Groß und Klein mit Gästen aus der Mission [T]

So 06.06.

09.30 Uhr

Kelmis

Andacht zum Sonntag Trinitatis [S]

 

10.40 Uhr

Eupen/Pfrhaus

Andacht [S]

 

11.00 Uhr

Eupen

Gemeindeversammlung

RADIOANDACHT - Evangelium in unserer Zeit - UKW 93,2 MHz

So 16.05.

07.30 Uhr

BRF2

Pfarrer Martin Schuler

 

18.15 Uhr

BRF2

Wiederholung der Sendung vom Vormittag

HAUSKREISE

Hauskreis Wellach Pützhaag 10, Raeren

Mo 03.05.

19.30 Uhr

Raeren

Bibelgespräch [T]

Mo 07.06.

19.30 Uhr

Raeren

Bibelgespräch [S]

Hauskreis Raeren bei Familie Schumacher, Neustraße 1, Raeren

Di 18.05.

20.15 Uhr 

Raeren

Bibelgespräch [S]

Hauskreis Hergenrath Pfarrhaus Neu-Moresnet

jeden Di.

09.30 Uhr 

Kelmis

Offenbarung des Johannes [R]

BIBELSTUNDE

Di 04.05.

19.30 Uhr

Kelmis

Matthäusevangelium [T]

Di 11.05.

19.30 Uhr

Eupen

2. Buch Mose [S]

Di 18.05.

19.30 Uhr

Kelmis

Johannesevangelium [R]

Di 25.05.

19.30 Uhr

Eupen

Matthäusevangelium [T]

Di 01.06.

19.30 Uhr

Kelmis

2. Buch Mose [S]

FRAUENFRÜHSTÜCK (Pfarrhaus)

Mi 05.05.

09.15 Uhr

Kelmis

Erzväter- und müttergeschichten

Mi 12.05.

09.30 Uhr

Eupen

Gottes heilsames Wort

Mi 19.05.

09.15 Uhr

Kelmis

Weihnachten im SC

Mi 02.06.

09.15 Uhr

Kelmis

Erzväter- und müttergeschichten

PRESBYTERIUM

Do 06.05.

20.00 Uhr

Kelmis

Gebet und Hauskreis

Do 20.05.

20.00 Uhr

Kelmis

Sitzung

CHOR (Pfarrhaus)

Freitags

19.15 Uhr 

Kelmis, Pfrhaus

Chorproben

KONFIRMANDEN

Konfirmanden 1.Jahrgang:

Sa 27.05.

09.00 Uhr

Kelmis

Unterricht Gruppe A+B zusammen [S]

Konfirmanden 2.Jahrgang:

Sa 08.05.

09.00 Uhr

Eupen

Vorbereitung auf die Konfirmation [T]

Sa 13.05.

   

Kelmis

Bekenntnisfeier [T]

Sa 22.05.

09.00 Uhr

Eupen

Vorbereitung auf die Konfirmation [T]

Sa 23.05.

10.00 Uhr

Eupen

Konfirmation [T]

ROYAL RANGER (Pfadfindergruppen)

PFADFINDER MÄUSCHEN (Jungen und Mädchen von 5-8 Jahren)

07.-09.05.

 

 

Starterwochenende, Nähere Informationen gibt es bei Miriam Manderfeld

Sa 22.05.

15.00 Uhr

Kelmis

Teamtreffen

PFADFINDER DELPHINE (Kundschafter Mädchen von 9-12 Jahren)

Sa 08.05.

15.00 Uhr

Kelmis

Teamtreffen

Sa 22.05.

15.00 Uhr 

Kelmis

Teamtreffen

PFADFINDER POLARWÖLFE (Kundschafter Jungen von 9-12 Jahren)

Sa 08.05.

15.00 Uhr

Kelmis

Teamtreffen

Sa 22.05.

15.00 Uhr 

Kelmis

Teamtreffen

PFADFINDER HÜHNER (Mädchen 12 - 14 Jahre)

Sa 08.05.

15.00 Uhr

Kelmis

Teamtreffen

Sa 22.05.

15.00 Uhr 

Kelmis

Teamtreffen

PFADRANGER OPOSSUMS (Mädchen und Jungen ab 15 Jahren)

Sa 01.05.

 

 

Klettern. Weitere Informationen folgen intern.

So 30.05.

 17-19 Uhr

 Kelmis

Teamtreffen

GEBET

jeden Mi.

19.00 Uhr

Kelmis

Gebet in der Kirche

BESONDERE VERANSTALTUNGEN

So 06.06.

11.00 Uhr

Eupen/Pfrhaus

Gemeindeversammlung

REDAKTIONSSCHLUSS FÜR DIE NÄCHSTE AUSGABE: 13. Mai 2010

ANSPRECHPARTNER

Pfarrer Martin Schuler, Hasardstr. 8, 4721 Neu-Moresnet, Tel.: 087 63.04.85

Pfarrer Darius Tomczak, Hookstr. 40, 4700 Eupen, Tel.: 087 74.21.95

Brücke - Redaktionsteam, H. Thom

Teamleiter ROYAL RANGER:

Starter (Mäuschen): Miriam Manderfeld Tel.: 0475 - 86.22.92

Kundschafter Mädchen (Delphine): Elisabeth Recker Tel.: 087 65.26.49

Kundschafter Jungen (Polarwölfe): Markus Schenk

Pfadfinder Mädchen (Hühner): Charlotte Knittel Tel.: 087 65.93.79, Ruth Haselbach Tel.: 087 55.26.23

Pfadfinder Mädchen (Opossums): Joelle Sparla


Pfingsten und Konfirmation

An Pfingsten findet in unserer Kirchengemeinde traditionell die Konfirmation in der Eupener Friedenskirche statt. Der Chor Nota Bene, das Lobpreisteam und unser Organist sorgen für einen feierlichen Rahmen, um den zweijährigen Konfirmandenunterricht feierlich abzuschließen.

Dieser Gottesdienst beginnt um 10.00 Uhr. In Neu-Moresnet feiert die Gemeinde den Pfingstgottesdienst mit Abendmahl im traditionellen Rahmen. Er beginnt um 9.30 Uhr. An diesem Sonntag findet kein Kindergottesdienst statt. MS


Gemeindeversammlung

Herzliche Einladung zur jährlichen Gemeindeversammlung. Die reguläre Gemeindeversammlung mit den Berichten von Verwaltungsrat und Presbyterium, sowie den einzelnen Tätigkeitsbereichen der Gemeinde und der Pfarrer findet in diesem Jahr am 06. Juni im Eupener Pfarrhaus statt. Begonnen wird mit einer Andacht um 10.40 Uhr. Auf Seite 7 steht die Tagesordnung mit den ungefähren Zeitangaben.

Für viele ist die Gemeindeversammlung zwar ein recht trockener Stoff für einen Sonntag im Frühsommer – trotzdem ist es wichtig für alle, denen das Wohl der Kirchengemeinde am Herzen liegt, dabei zu sein. MS


Tagesordnung Gemeindeversammlung

am 06.06.2010 im Pfarrhaus Eupen

09.30 Andacht Neu-Moresnet
10.40 Uhr Andacht Eupen Pfarrhaus

11.00 Uhr Beginn der Gemeindeversammlung
11.00 Uhr Verlesung des Protokolls 2009
11.15 Uhr Bericht des Presbyteriums
12.00 Uhr Bericht des Verwaltungsrates
12.45 Uhr Diskussion, Terminsuche (bezüglich außergewöhnlicher Gemeindeversammlung zum Thema Kirchturm Friedenskirche)

13.00 Uhr Mittagessen
13.30 Uhr Bericht der Royal Ranger
13.45 Uhr Bericht über den Kindergottesdienst
13.55 Uhr Bericht über Distrikt und Kirche
14.15 Uhr Bericht des Brückeredaktionsteams

14.30 Uhr Zeitpuffer
15.00 Uhr Kaffee und Kekse
15.15 Uhr Bericht des Chores
15.25 Uhr Bericht des Logoteams
15.35 Uhr Bericht der Alles klar-Band
15.45 Uhr Bericht über Kirchenmusik, Musica Sacra
15.55 Uhr Bericht über Ekklesia
16.10 Uhr verschiedene Kreise berichten kurz. (u.a. Frauenkreis, Hauskreise)
16.30 Uhr Berichte der Pfarrer
(u.a. zu Konfirmandenunterricht; Diakoniezimmer)


Ökumenischer Kirchentag

Vom 12. bis 16. Mai 2010 findet in München der zweite ökumenische Kirchentag statt.


Küster(in) gesucht

Nach wie vor sucht die evangelische Kirchengemeinde Eupen - Neu-Moresnet für die Johanneskirche in Neu-Moresnet eine Küsterin oder einen Küster beziehungsweise ein Küsterehepaar. Inzwischen wird die Suche dringlicher, da Willy und Rosmarie Flückiger, die übergangsweise die Verantwortung für die Küsteraufgaben übernommen hatten, nun definitiv diesen Dienst nach den Sommerferien beenden möchten. Interessenten können sich an die Pfarrer wenden.


Sammlung für das Rote Kreuz, Sektion Kelmis

In Zusammenarbeit mit dem öffentlichen Sozialhilfezentrum verteilt der Wohltätigkeitsverband regelmäßig Lebensmittelpakete an bedürftige Personen der Gemeinde. Dadurch kann direkt, diskret und unbürokratisch 300 Personen geholfen werden. Leider nimmt die Armut in der Kelmiser Bevölkerung zu und somit auch die Zahl der Empfänger von Lebensmittelpaketen.

Darum bittet das Rote Kreuz um Spenden auch von Seiten der Kirche - da beiden das diakonische Anliegen gemeinsam ist. Am 02. Mai werden Mitarbeiter des Roten Kreuzes im Anschluss an den Gottesdienst um eine Spende bitten.

Madelaine Grosch, Präsidentin der Sektion grüßt die Kirchengemeinde mit einem Wort von R. Price: „Beginnen Sie, von Herzen zu teilen, - nicht, um etwas zurück zu bekommen, sondern aus reiner Freude am Geben.“ MS


Gottesdienst für Groß und Klein

findet am 30. Mai um 10.40 Uhr in Eupen statt. Eine Herzliche Einladung an alle Großen und Kleinen.


Adressen der Konfirmanden 2010

In den vergangenen Jahren haben wir in der Brücke stets die Namen der Konfirmanden veröffentlicht. Dazu sind wir aus Datenschutzgründen nunmehr nicht mehr bereit. Wer z.B. persönliche Grußworte an die Konfirmanden senden möchte, kann sich wegen der Adressen an die Pfarrer der Gemeinde wenden. Danke für Ihr Verständnis. HT


SUCHBILD für die KIDS

Hier ist alles durcheinander geraten.
Welche Tiere sind hier versteckt?
Wie viele sind es?


Ein Witz

Ein Christ liest in seiner Bibel, wie Mose das Volk Gottes aus Ägypten herausführt. Als er zu der Stelle kam, als das Volk Israel durch das Rote Meer ging, stand er auf und lobte Gott. Ein Passant fragte ihn, warum er so fröhlich wäre. Der Christ antwortete darauf: „Ich lobe Gott, denn er hat sein Volk durch das Rote Meer geführt.“ Der Passant erwiderte: Das war aber kein großes Kunststück, wenn Sie mich fragen. Durch 10 cm tiefes Wasser kann ich auch jemanden führen.“ Nach diesen Worten ging der Passant weiter. Er war kaum 5 Schritte gegangen, da fing der Christ erneut an, Gott zu loben. „Was ist denn jetzt schon wieder los?“ fragte der Passant. Der Christ sagte darauf: „Es ist wirklich kein Kunststück, durch 10 cm tiefes Wasser zu gehen, da haben Sie recht, aber eine ganze Armee Ägypter samt Pferden darin ertrinken zu lassen, schon.“

wir gratulieren herzlich:

Geburtstage

Anneliese Schorkops in Seraing am 03.05. zu 86 Jahren
Waltraut Busse in Kelmis am 03.05. zu 82 Jahren
Pfarrer Hansruedi Amann in Baelen am 04.05. zu 76 Jahren
Hildegard Heltzel in Hergenrath am 05.05. zu 87 Jahren
Helga Marsovszki in Hergenrath am 07.05. zu 73 Jahren
Willy Janssen in Eupen am 10.05. zu 79 Jahren
Britte Grünheid in Walhorn am 10.05. zu 74 Jahren
Heinz Unger in Hergenrath am 18.05. zu 75 Jahren
Lotte Brückner in Eynatten am 23.05. zu 84 Jahren
Emmy Kirschfink in Kelmis am 24.05. zu 77 Jahren
Helga Peters in Eupen am 29.05. zu 80 Jahren
Bernhard Rolffs in Hergenrath am 04.06. zu 81 Jahren

Impressum - Verantwortlicher Herausgeber: (Presbyter) Rolf Lander - Verleger: Presbyterium der Evangelischen Kirchengemeinde Eupen - Neu-Moresnet - Redaktionelle Leitung & Kontakt: Hans Thom, Adressenänderungen und Kontakt: Pfr. Martin Schuler, Hasardstr. 8, B-4721 Neu-Moresnet - Layout: H. Thom -  Korrektoren: Rosi & Peter Nyssen; Verantwortlich für Musik: Johannes Fleu; Druck: ENSE GmbH - Aachen - Auflage: 650 Stück
 Brückekonto: 741-1187533-18; IBAN BE50.7411.1875.3318 BIC: KREDBEBB.

 

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Stand: 07. Mai 2010