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ältere
Ausgaben der Brücke finden Sie im Archiv |
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52. Jahrgang |
Mai 2009 |
Nr. 5 |
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Verantwortlicher Herausgeber:
Rolf Lander - Presbyterium der Evangelischen Kirchengemeinde Eupen - Neu-Moresnet |
Inhalt:
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Monatsspruch Mai
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„Wir können‘s ja nicht lassen, von dem zu reden, was wir gesehen und
gehört haben.“
Apostelgeschichte 4,20
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ZUM MONATSSPRUCH
Wenn
Kinder etwas hören, was ihnen ganz wichtig ist, dann können sie es nicht
für sich behalten. Sie müssen es einfach weiter erzählen. Im Kindergarten
kann man dann die abenteuerlichsten Geschichten erfahren. Manchmal ist es
den Eltern etwas peinlich, wenn die Kinder Dinge erzählen, die man doch
lieber für sich behalten hätte. Aber je mehr man Kinder verbietet
irgendetwas zu erzählen, umso wichtiger wird die Sache für sie und sie
können es noch weniger für sich behalten.
Ähnlich geht es den beiden Jüngern Petrus und
Johannes unmittelbar nach Pfingsten. Sie haben gewaltige Dinge erlebt.
Zunächst eine schreckliche Tragödie. Ihr Freund, ihr Lehrer, ihr Anführer,
Jesus wurde von einem ihrer Gruppe verraten und auf niederträchtige Art
und Weise mit einem Schein des Rechts ermordet. Alles schien nun aus zu
sein. Ihr Glaube wurde bis in die Grundfesten erschüttert.
Doch nach drei Tagen geschah für sie etwas
Unfassbares. Jesu Grab war leer. Dann begegnete er ihnen als
Auferstandener. Vierzig Tage vergingen im Nu. Immer wieder begegnete ihnen
Jesus und erklärte ihnen das Geschehen rund um die Auferstehung.
Dann nahm er Abschied von ihnen. Nun hätte man
meinen können, dass die Sache mit Jesus ihren Abschluss gefunden hatte.
Aber 10 Tage später. Also am 50. Tag nach der Auferstehung („Pentecoste“
also Pfingsten, heißt fünfzig Tage) kam es zu einem weiteren großen
Ereignis. Die Kraft Gottes, der Heilige Geist, ergriff die Jünger. Dank
des Heiligen Geistes konnten auch sie plötzlich die Dinge tun, die Jesus
tun konnte. Die beiden kamen zum Beispiel an einem gelähmten Bettler
vorbei, der etwas Kleingeld wünschte. Petrus aber sagte: „Ich kann dir
kein Silber und kein Gold geben, aber eines habe ich, schau mich an: Im
Namen Jesu sage ich dir: Steh auf.“ Und der Mann konnte gehen.
Mit einer großen Welle an Begeisterung erzählten
nun die Nachfolger Jesu überall, dass Jesus lebt und sein Reich bald
kommen wird.
Das machte den Behörden Angst. Sie wollten
natürlich nicht an Jesus erinnert werden. Schließlich hatten sie ihn zu
Unrecht getötet. Außerdem hatten sie gehofft, dass seitens der Anhänger
Jesu nach dem kurzen Prozess mit dem Anführer endlich Schluss mit der
Sache Jesus wäre. Darum versuchten sie, den beiden Jüngern das Reden von
Jesus zu verbieten. „Nehmt diesen Namen nie mehr in den Mund!“ befahlen
sie.
Aber kann man jemanden verbieten zu erzählen,
was wirklich das ganze Herz erfüllt? Nein, das funktioniert nicht. Und die
beiden sagten es ganz offen: „Wir können es nicht lassen, von dem zu
erzählen, was wir [mit eigenen Augen und Ohren] gesehen und gehört haben.“
Ein Verbot nützt da gar nichts.
Immer wieder staune ich, wie man durch
Jahrhunderte hinweg verhindern wollte, die Botschaft von Jesus zum
Schweigen zu bringen. Man versuchte es mit brutalsten Methoden bis hin zu
ganz feinem Druck der Verführung und Manipulation. Und doch konnte niemand
die Botschaft aufhalten. Voltaire zum Beispiel soll zu seinen Lebzeiten
behauptet haben „In 100 Jahren wird es keine Bibel mehr geben!“ Kurze Zeit
nach Voltaires Tod kaufte die Genfer Bibelgesellschaft sein Haus. In der
Folgezeit gingen Millionen von Bibeln und Bibelteilen durch sein Haus in
alle Welt.
Niemand wird die Botschaft von Jesus Christus
aufhalten können. Denn der Heilige Geist weht sie in alle Welt durch
Menschen, denen sie am Herzen liegt.
Ihr Pfr. Martin Schuler
Was ich der Gemeinde sagen möchte

Liebe Leser
Herzlichen Dank für Ihr Interesse an unserem Gemeindebrief und für Ihr
regelmäßiges Bezahlen des Brücke-Abonnements. Wie viele von Ihnen wissen,
habe ich mich in den letzten zwei Jahren viel für die Entwicklung unserer
Gemeindeordnung eingesetzt. Bei der letzten Gemeindeversammlung wurde die
organisatorische und rechtliche Ausgestaltung unseres Gemeindelebens
geregelt. Nun soll in diesem Jahr, bei unserer Gemeindeversammlung am 17.
Mai, die geistliche Ausrichtung unserer Gemeinde präsentiert werden. An
dieser Stelle möchte ich meinem Kollegen Pfr. Schuler herzlich danken für
die gute Zusammenarbeit bei dieser wichtigen Aufgabe.
Im Diakoniebereich arbeitet unsere Gemeinde seit kurzem eng mit den
örtlichen Sozialeinrichtungen zusammen. Wenn Sie die bedürftigen Menschen
in unserer Gegend finanziell unterstützen möchten, dann sind Sie
eingeladen, Essenbons im Wert von 20 € zu spenden. Danke für Ihre Hilfe im
Voraus!
Als wir vor vier Jahren nach Eupen kamen, wurde das Pfarrhaus während
mehrerer Monate an vielen, aber nicht allen Stellen gründlich renoviert.
Nun freuen wir uns als Familie, dass fünf kaputte Fenster in unserer
Pfarrwohnung im Frühling ausgewechselt werden. Hier möchte ich
ausdrücklich dem Verwaltungsrat danken.
Vor einigen Wochen ist mein Vater im Alter von 63 Jahren beim Radfahren in
Polen plötzlich verstorben. Allen Menschen, die während dieser schweren
Zeit der Trauer mir und meiner Familie zur Seite gestanden haben, auch dem
Presbyterium, möchte ich einen herzlichen Dank sagen.
Den Jugendlichen, die zwei Jahre lang den Konfirmanden-Unterricht besucht
haben, wünschen wir ein schönes Fest unter dem Segen Gottes und Ihnen,
liebe Leser, schöne und erholsame Pfingsttage.
Es grüsst Sie herzlich
Ihr Pfr. D. Tomczak und Frau
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Lied des Monats EG 567: „Am Pfingsttag unter Sturm...“.

Das Lied für
den Monat Mai ist EG 567: „Am Pfingsttag unter Sturmgebraus ......“
Dieses Lied
erzählt in den Strophen eins bis drei in Reimform die Pfingstgeschichte.
Die vierte Strophe ist freie Dichtung. In dieser Strophe wird dazu
aufgerufen, an Gott zu glauben, der Jesu auferweckte, und er der einzige
ist, der den Menschen retten kann vor dem ewigen Tod.
Der Dichter des
Textes, Sigisbert Kraft, war Altkatholischer Bischof des Bistums Bonn und
Mitbegründer der Arbeitsgemeinschaft für Ökumenisches Liedgut. Die Melodie
ist dem Liede „Erschienen ist der herrliche Tag“ entnommen. Der Komponist
war Nicolaus Herman. Er zählt zu den bekannteren Liedkomponisten. In
unserem Gesangbuch stehen vierzehn Lieder von ihm.

Sonntag, 24. Mai 2009 um 10.40 Uhr MUSIK- PLUS GOTTESDIENST EUPEN:
Werke für Flöte und Klavier von Händel und Hoffmeister. Nathalie
Schnackers, Querflöte, Johannes Fleu, Klavier.
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(Und wieder einmal...)
ein Chorwochenende in
Nessonvaux |
„Kann es tatsächlich sein, dass schon wieder ein Jahr vorbei ist?“ war die
Frage, die sich den Chormitgliedern unwillkürlich stellte, als es abermals
hieß:“ Koffer packen und ab nach Nessonvaux“.
Und beim Verteilen der Zimmer und Auspacken der Koffer wurde es irgendwie
noch deutlicher: Nicht nur wir sind so langsam in die Jahre gekommen
(mindestens ¼ der Mitglieder ist bereits seit unglaublichen 30 Jahren
dabei!), auch an den Räumlichkeiten geht die Zeit nicht spurlos vorüber.
So knackte es nicht nur in unseren Knochen sondern auch ein wenig in
Rohren und Gebälk, was für Sänger mit leichtem Schlaf für nächtliche
Unterhaltung sorgte.
Doch das konnte der guten Laune und der Begeisterung für das Singen keinen
Abbruch tun, hatte unsere Dirigentin Elisabeth doch auch diesmal wieder
besonders schöne neue Lieder für uns herausgesucht, die im kommenden
Oktober im Rahmen eines Konzertes in Neu- Moresnet dargebracht werden.
Wenn Sie nun neugierig geworden sind, was der Grund unserer Freude am
Chorgesang ist und wenn Sie selbst Spaß am Singen haben, dann melden Sie
sich doch einfach bei unserer Dirigentin Elisabeth Recker.
Ansonsten freuen wir uns auch über jeden Zuhörer, der uns durch sein
Dasein bei dem Konzert oder in den Gottesdiensten unterstützt und
motiviert.
Ps. Gut versucht, Alex, aber diesmal hat das mit den 2 kg nicht geklappt!
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Kleines Ratespiel!
Wer
sind die Chorsänger, die bereits seit 30 Jahren dabei sind??? |
Konfirmation und Bekenntnisfeier
Den Konfirmationsgottesdienst, der von den Konfirmanden
mitgestaltet wird, feiern wir am Pfingstsonntag, dem 31. Mai in der
Eupener Friedenskirche.
Der Gottesdienst beginnt bereits um 10.00 Uhr. Er wird von der
Lobpreisband und dem Organisten Johannes Fleu musikalisch umrahmt. Da wir
den Konfirmanden im Konfirmationsgottesdienst kein Bekenntnis mehr
abverlangen möchten, laden wir sie bereits am 21. Mai (Christi
Himmelfahrt) zu einer freiwilligen Bekenntnisfeier ein, an der sie
freiwillig teilnehmen können. Die Bekenntnisfeier beginnt um 19.30 Uhr in
der Johanneskirche.
Wer die Konfirmanden persönlich beglückwünschen möchte und deren Anschrift
bedarf, wende sich bitte an Pfr. Martin Schuler.
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Konfirmanden 2009: |
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Sebastian Clooth |
4700 Eupen |
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Jeanette Dobe |
4711 Astenet |
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Susanne Emmerich |
4728 Hergenrath |
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Lukas Hendges |
4700 Eupen |
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Jessica Jakobides |
4701 Kettenis |
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Nils Nitsch |
4721 Neu-Moresnet |
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Marcel Schippers |
4728 Hergenrath |
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Anna Spaniol |
4720 Kelmis |
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Felix Stockhausen |
4850 Montzen |
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Saskia Van Herbruggen |
4720 Kelmis |
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Christian Chao |
4850 Montzen |
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Wunder gibt es immer wieder
Hans, sagt meine Frau neulich zu mir, das ist jetzt schon fast 20 Jahre
her. Ohne dass ich nachfragen muss, weiß ich sofort, wovon sie redet. Sie
denkt an Leipzig, sie denkt an die aufregenden Tage in denen wir uns
inmitten der politischen Wehen um die Wiedervereinigung der beiden
deutschen Staaten kennen lernten. Das war eine wirklich spannende Zeit für
uns und sie ist wirklich schon 20 Jahre her – wie doch die Zeit vergeht!
Nur zu gut erinnere ich mich noch wie heute, es war ein Montag im Oktober
1989, an welchem ich meinen studentischen Drahtesel (Fahrrad) bestieg und
die Tür zu Gottschedstrasse öffnete, um zur Hochschule zu fahren. Ich
traute meinen Augen nicht, hatte ich in der Lokalpresse eine wichtige
Ankündigung verpasst? In allen der Innenstadt nahe gelegenen
Seitenstrassen standen Panzer, Mannschaftswagen der Nationalen Volksarmee
und jede Menge Uniformierte, ihre Waffen griffbereit.
Erst als ich damals einige Minuten später auf das Portal der kirchlichen
Hochschule zusteuerte, wurde mir vollends klar – die sind alle wegen der
Montagsdemos hier, die wollen kurzen Prozess mit dem „Wir sind das Volk! –
Rufen“ und den kritischen Stimmen auf den Leipziger Strassen machen, die
wollen Krieg!
Heute hier und jetzt wissen wir, dass die Demonstrationen von einst in
Leipzig und Dresden und Berlin und vielen anderen Städten der DDR sowie
die anschließenden Ereignisse wie z.B. der Grenz - Mauerfall, in die
Geschichtsbücher der Welt eingegangen sind als die FRIEDLICHE Revolution
in Deutschland.
Liebe Leser der Brücke, in wenigen Tagen ist Pfingsten. Der Geburtstag der
Kirche, gefeiert im Angedenken an ein Ereignis in der frühchristlichen
Gemeinde, bei welchem der Heilige Geist die Sprache und das Denken der
Menschen vereinte. Und sie redeten, ein jeder in seiner Sprache, aber alle
konnten sich verstehen, so berichtet es die Apostelgeschichte.
Wissen Sie, die Ereignisse vor 20 Jahren in der DDR zeigen mir, wo
Menschen an Verständigung und friedlicher Veränderung interessiert sind
und gemeinsam dafür eintreten, da sind Wunder möglich. Wunder auf
zwischenmenschlicher Ebene und erst Recht mit der Hilfe Gottes. Und das
nicht nur im Herbst, sondern zu jeder Zeit. Der Heilige Geist ist
allgegenwärtig, er weht überall und bewirkt Wunder. Lassen wir uns doch
bewegen, indem wir uns nach ihm, gleich den Windrädern, ausrichten! Bauen
wir auf ihn, auch da, wo wir keinen Ausweg mehr sehen oder nicht mehr an
eine gutes Ende glauben können!
HT
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An die Kritiker.
Nur nicht gleich das Schwert
gewetzt und das Beil geschliffen!
Was ihr niemals überschätzt, habt ihr nie begriffen.
(Paul Heyse)
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KANDIDATEN FÜR DEN
VERWALTUNGSRAT
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Liebe Gemeinde,
wie einige von Ihnen wohl wissen, war ich in
den letzten 12 Jahren Mitglied des Verwaltungsrates und die
meiste Zeit davon auch Rendant (Kassenführer).
Das ist wirklich kein leichtes Amt, und ich
hatte mir vorgenommen, wenigstens einmal eine Wahlperiode
auszusetzen. Die augenblickliche komplizierte Situation, die
durch die Notwendigkeit, den Kirchturm zu reparieren
entstanden ist, lässt mich in diesem Entschluss schwankend
werden.
Immerhin hat mir mein Aufenthalt in Taiwan - wo
ich bis Ende Juli bleiben werde - eine gewisse Atempause
gegeben (sogar deutlich länger als ein Jahr, weil Frau
Noethlichs das Rendantenamt schon einige Zeit früher
übernommen hat). So stelle ich mich also zu Wahl.
Ich werbe jedoch nicht um Ihre Stimme, sondern
verspreche lediglich, im Falle der Wahl, mein Bestes zu geben.
Dr. Ulrich Knittel |
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Liebe
Gemeinde,
mein Name ist Alfred
Niessen. Ich bin 29 Jahre alt, verheiratet mit Miriam
Manderfeld und wohne in Neu-Moresnet. Seit dem Abschluss
meines Studiums der Betriebswirtschaftslehre an der RWTH
Aachen bin ich im Rechnungswesen eines Versicherungskonzerns
in Aachen tätig.
Seit mehreren Jahren bin
ich aktiv in dieser Gemeinde tätig, bisher bringe ich vor
allem meine musikalische Begeisterung ein. Einige werden mich
als Bassist und manchmal auch als Schlagzeuger der
Lobpreisband und / oder als Sänger in unserem Chor Nota
Bene kennen.
Da ich auch sehr gerne an
Verwaltungs- und Projektaufgaben arbeite, könnte ich mir eine
Mitarbeit im Verwaltungsrats - Team vorstellen.
Alfred Niessen |
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HÄTTEN SIE'S GEWUSST?
Die
Menorah, der siebenarmige Leuchter
Am
10. Februar 1949 entschied der vorläufige Rat des Staates Israel, den
siebenarmigen Leuchter zum Staatswappen zu erklären. Der Rat hatte zu
einem Wettbewerb aufgerufen, und 450 Vorschläge wurden eingereicht.
Ausgewählt wurde schließlich die Menorah mit den sieben Sternen, die von
den Kunstgraphikern Walisch und Struski entworfen worden war. Die sieben
Sterne entstammten einem Vorschlag Theodor Herzls für die Flagge des
jüdischen Staates und sollten „die goldenen Stunden des Arbeitstages“
symbolisieren. So sollte im Emblem der „Menorah“ die jüdische Geschichte
mit dem modernen sekulären Liberalismus von Theodor Herzls verbunden sein.
Am
Berg Sinai beginnt die Geschichte des siebenarmigen Leuchters. Dort gab
Gott Mose genaue Anweisungen, wie die Menorah auszusehen hatte. Der Herr
zeigte dem Mose auch einen Plan: „Und sieh zu, dass du alles machst nach
dem Bilde, das dir auf dem Berg gezeigt ist“ (2. Mose 25, 40). Der
Leuchter und sein Zubehör, Lichtscheren und Löschnäpfe waren aus purem
Gold gefertigt. Mose setzte ihn in die Stiftshütte „gegenüber dem Tisch an
die Seite der Wohnung, nach Süden und setzte die Lampen auf vor dem Herrn,
wie ihm der Herr geboten hatte“ (2. Mose 40, 24-25). „Vom Abend bis zum
Morgen sollte die Menorah vor dem Herrn brennen, gespeist durch das
allerreinste Öl aus zerstoßenen Oliven“ (2. Mose 27, 20).
169
vor Christus plünderte der Seleukiden-Herrscher Antiochus IV. Epiphanes
den Jerusalemer Tempel. Er ließ „wegnehmen den goldenen Altar, den
Leuchter und alle Geräte, die dazu gehören“ (1. Makkabäer 1, 23). Er ließ
den jüdischen Gottesdienst und die Feste Israels abschaffen. Die Bücher
des Gesetzes Gottes wurden zerrissen und verbrannt. Das diktatorische Tun,
die Unterdrückung des jüdischen Volkes lösten dann den Makkabäer-Aufstand
aus.
Der
Priester Mattathias, der seiner Gelehrsamkeit wegen hoch angesehen war,
weigerte sich, den Fremden und ihre Befehle zum Gottesdienst zu folgen. Er
zog mit seinen Söhnen in die Wüste und ließ seinen ganzen Besitz zurück.
Viele Einwohner des Landes folgten ihnen und siedelten sich in Höhlen an.
Bevor Mattathias starb, betete er für sein Volk und wies seinen Söhnen an,
der Fremdherrschaft nicht nachzugeben und den Makkabäus – um seiner Stärke
und Tapferkeit willen – als Heerführer zu wählen, die Schmach des Volkes
zu tilgen. Der Aufstand war erfolgreich.
Unter
der Führung Judas Makkabäus gelang es den Hasmonäern, ihre Feinde zu
vertreiben, den Tempel wieder zu weihen, neue Tempelgeräte zu beschaffen
und eine neue Menorah aufzustellen. Am fünfundzwanzigsten Tage des Monats
„Kislev“ wurden die Lampen auf dem Leuchter wieder angezündet, und man
opferte zum ersten Mal auf dem neuen Altar. Judas feierte mit seinen
Mitbürgern die Wiedereinrichtung der Opfer im Tempel acht Tage lang, und
man dankte und ehrte Gott durch Lobgesänge und Psalmen. Das Symbol dieser
Feste der Tempelweihe – hebräisch „Chanukkia“ – ist ein achtarmiger
Leuchter, dieser heißt ebenfalls „Chanukkia“. Er steht bis heute im
jüdischen Leben als Symbol der Einheit, Treue und Freiheit. Bis zum
heutigen Tag ist die Menorah untrennbar mit Israel verbunden.
70
nach Christus eroberte der römische Feldherr Titus Jerusalem und zündete
den Tempel an. Der römische Kaiser Vespasian (sein Vater) ließ die Schätze
aus dem Tempel im Triumphzug durch Rom tragen, dabei auch den
siebenarmigen Leuchter. Die Spur der Historischen Menorah endet in Rom.
Sie begleitete das jüdische Volk als Symbol fast 2000 Jahre lang durch die
Diaspora, bis sie schließlich am 10. Februar 1949 in das Staatswappen
Israels eingegangen ist.
RN
Größen der Reformation
JAN
HUS
(1369-1415)
Geboren wurde Hus 1369 in Hussinetz, an der böhmischen - bayrischen
Grenze; studierte in Prag und wurde von der engl. Theologie John Wyclifs
geprägt; forderte den Laienkelch - Wein beim Abendmahl für alle Christen;
wurde in Kostanz vor dem Konzil vom Papst 1414 inhaftiert; 1415 zum Tode
verurteilt und verbrannt; mit erhobener Stimme sang Hus auf dem
Scheiterhaufen: „Christus, du Sohn des lebendigen Gottes, erbarme dich
meiner“, bis er erstickte. Seine Asche wurde in den Rhein gestreut. Er
gilt bis heute als einer der wichtigsten Vorreformatoren.
Zitat Jan Hus: „Die Bibel ist ganz wahr und hinreichend zur Seligkeit
des Menschengeschlechts ... der Spiegel, durch den wir unser ganzes Leben
regulieren müssen ... das Maß, nach dem jeder geistliche Richter zu
richten und zu messen habe ... alle religiöse Wahrheit ist in der Schrift
enthalten ... Wir können den Teufel nur mit den Waffen überwinden, die
auch Christus zu seinem Siege gebrauchte, nämlich mit der Heiligen
Schrift. Und das müssen wir vor allem bedenken, dass Christus zum Teufel
nicht etwa sagte: ich bin dein Herr, oder ich bin dein Gott, sondern er
bekämpfte und besiegte ihn allein mit der Schrift.“ |
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GOTTESDIENSTE |
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So
03.05. |
09.30 Uhr |
Kelmis |
Gottesdienst zum Sonntag Jubilate + Kigo [T] |
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10.40 Uhr |
Eupen |
Musik Plus
Gottesdienst zum Sonntag Jubilate [T] |
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So
10.05. |
10.40 Uhr |
Eupen |
Lobpreisgottesdienst [S] |
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So
17.05. |
09.30 Uhr |
Kelmis |
Andacht und Wahlen zur Gemeindeleitung [T] |
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10.40 Uhr |
Eupen/Pfarrhaus |
Andacht und Wahlen zur Gemeindeleitung [T] |
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11.15 Uhr |
Eupen/Pfarrhaus |
Gemeindeversammlung |
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Do
21.05. |
10.40 Uhr |
Eupen/Pfarrhaus |
Gottesdienst für Groß und Klein |
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19.30 Uhr |
Kelmis |
Gottesdienst zu Christi Himmelfahrt mit Bekenntnisfeier der
Konfirmanden |
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So
24.05. |
10.40 Uhr |
Kelmis |
Lobpreisgottesdienst + Kigo [S] |
|
|
10.40 Uhr |
Eupen |
Musik Plus Gottesdienst zum Sonntag Exaudi [T] |
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So
31.05. |
09.30 Uhr |
Kelmis |
Gottesdienst zum Pfingstsonntag mit Abendmahl [T] |
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10.00 Uhr |
Eupen |
Konfirmationsgottesdienst (Abendmahl nur für Konfirmanden) [S] |
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So
07.06. |
09.30 Uhr |
Kelmis |
Gottesdienst zum Sonntag Trinitatis + Kigo [S] |
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10.40 Uhr |
Eupen |
Gottesdienst mit Einsetzung des Presbyteriums und Verwaltungsrats [S] |
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RADIOANDACHT -
Evangelium in unserer Zeit -
UKW 93,2 MHz |
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So 17.05. |
07.30 Uhr |
BRF2 |
Pfarrer Martin Schuler |
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18.15 Uhr |
BRF2 |
Wiederholung der Sendung vom Vormittag |
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HAUSKREISE |
|
Hauskreis Wellach Schossenter Str. 4, Raeren |
|
Mo 04.05. |
19.30 Uhr |
Raeren |
[T] |
|
Mo 01.06. |
19.30 Uhr |
Raeren |
[T] |
|
Hauskreis Raeren bei Familie Schumacher, Neustr. 1, Raeren |
|
Di 19.05. |
20.15 Uhr |
Raeren |
Bibelgespräch [S] |
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Hauskreis Hergenrath Pfarrhaus Neu-Moresnet |
|
jeden Di. |
09.30 Uhr |
Kelmis |
Epheserbrief [R] |
|
BIBELSTUNDE |
|
Di
05.05. |
19.30 Uhr |
Kelmis |
Apostelgeschichte [S] |
|
Di
12.05. |
19.30 Uhr |
Eupen |
Matthäusevangelium [S] |
|
Di
19.05. |
19.30 Uhr |
Kelmis |
Bergpredigt [R] |
|
Di
26.05. |
19.30 Uhr |
Eupen |
Matthäusevangelium [T] |
|
Di
02.06. |
19.30 Uhr |
Kelmis |
Apostelgeschichte [S] |
|
FRAUENFRÜHSTÜCK
(Pfarrhaus) |
|
Mi
06.05. |
09.15 Uhr |
Kelmis |
Engel |
|
Mi
13.05. |
09.15 Uhr |
Eupen |
Thema |
|
Mi
27.05. |
09.15 Uhr |
Kelmis |
Überraschung |
|
Mi
03.06. |
17.00 Uhr |
Kelmis |
Grillen |
|
Presbyterium |
|
Do
07.05. |
20.00 Uhr |
Eupen |
Sitzung |
|
Do
28.05. |
20.00 Uhr |
Kelmis |
Hauskreis |
|
CHOR (Pfarrhaus) |
|
Freitags |
19.15 Uhr |
Eupen |
Chorproben |
|
KONFIRMANDEN |
|
1.
Jahrgangsstufe: |
|
Sa
23.05. |
09.00 Uhr |
Kelmis |
Unterricht |
|
2. Jahrgangsstufe: |
|
Sa
23.05. |
10.00 Uhr |
Eupen, Kirche |
Vorbereitung auf die Konfirmation |
|
Sa
30.05. |
10.00 Uhr |
Eupen, Kirche |
Vorbereitung auf die Konfirmation |
|
GEBET |
|
jeden Mi. |
19.00 Uhr |
Kelmis |
Gebet in der Kirche für die
Gemeinde |
|
ROYAL RANGER
(Pfadfindergruppen) |
|
Mäuschen
(Starter = Jungen und Mädchen von 5-8 Jahren) |
|
Sa 09.05. |
15-17 Uhr |
Kelmis |
Teamtreffen |
|
Sa 23.05. |
15-17 Uhr |
Kelmis |
Teamtreffen |
|
Delphine
(Kundschafter = Mädchen von 9-12 Jahren) |
|
Sa 09.05. |
15-17 Uhr |
Kelmis |
Teamtreffen |
|
Sa 23.05. |
15-17 Uhr |
Kelmis |
Teamtreffen |
|
Polarwölfe (Kundschafter = Jungen von 9-12 Jahren) |
|
Sa 09.05. |
15-17 Uhr |
Kelmis |
Teamtreffen |
|
Sa 23.05. |
15-17 Uhr |
Kelmis |
Teamtreffen |
|
Hühner
(Pfadfinder = Mädchen 12 - 14 Jahre) |
|
Sa 09.05. |
18-21 Uhr |
Eupen |
Teamtreffen |
|
Sa 23.05. |
18-21 Uhr |
Eupen |
Teamtreffen |
|
Geckos (Pfadranger Mädchen und Jungen ab 15 Jahren) |
|
Do 07.05. |
18-20 Uhr |
Walhorn |
Talk mit Stefanie |
|
Do 21.05. |
|
|
Evtl. Fahrt ans
Meer |
|
KONZERTE |
|
Mi 06.05. |
19.00 Uhr |
Walhorn Kirche |
Musikalische
Vesper [S] |
|
BESONDERE
VERANSTALTUNGEN |
|
So
17.05. |
11.15 Uhr |
Eupen Pfarrhaus |
Gemeindeversammlung |
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FREUD UND LEID |
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Am Samstag, den 04. April 2009 ...
wurden in der Johanneskirche Anastasia und Johann Hospital kirchlich
getraut. |
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REDAKTIONSSCHLUSS
FÜR DIE NÄCHSTE AUSGABE: 08. Mai 2009 |
|
ANSPRECHPARTNER |
|
Pfarrer Martin Schuler, Hasardstr. 8, 4721
Neu-Moresnet, Tel.: 087 63.04.85
Pfarrer Darius Tomczak, Hookstr. 40, 4700
Eupen, Tel.: 087 74.21.95
Teamleiter ROYAL RANGER:
Starter (Mäuschen): Stefanie Plumanns Tel.: 087 31.66.15
Kundschafter Mädchen (Delphine): Elisabeth Recker Tel.: 087 65.26.49
Kundschafter Jungen (Polarwölfe):
Jens Stiedenroth Tel.: 087 65.61.59
Hühner: Charlotte Knittel Tel.: 087 65.93.79, Miriam Manderfeld Tel.:
0475 86.22.92
Geckos: Stefanie Plumanns Tel.: 087 31.66.15 |
WAHLEN & GEMEINDEVERSAMMLUNG
Am
17. Mai 09 werden nach einer Andacht in den Kirchen in Neu-Moresnet
und Eupen Kandidaten für Presbyterium und Verwaltungsrat gewählt. Als
Kandidaten stehen für den Verwaltungsrat zur Wahl: Ulrich Knittel, Regine
Noethlichs, Alfred Niessen und Patrick Clooth. Für das Presbyterium stellt
sich Rolf Lander zur Wahl.
Um
als Gemeindemitglied eine Wahlberechtigung zu erlangen, müssen Sie sich
vor der Wahl in eine der in den Kirchen ausliegenden Listen eingetragen
haben. Wenn Sie in Ihrer Bewegungsfähigkeit eingeschränkt sind, haben Sie
Anrecht auf einen Besuch, so dass Sie sich in die Liste eintragen können.
Sie können bei einem unserer Pfarrer Briefwahl beantragen, sofern Sie sich
in die Liste eingetragen haben.
Um
11.15 Uhr wird die Gemeindeversammlung im Eupener Pfarrhaus (Hookstr. 40)
beginnen. Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Die Gemeindeversammlung wird
gegen 18.00 Uhr enden. Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an Pfr.
Schuler.
|
Tagesordnung der
Gemeindeversammlung am 17.05.2009 |
| 09.30 Uhr |
Andacht Neu-Moresnet mit Wahlen (09.30 Uhr) Tomczak |
| 10.40 Uhr |
Andacht Eupen Kirche (10.40 Uhr) mit Wahlen Tomczak |
| 11.15 Uhr |
Beginn der Gemeindeversammlung
Wir beginnen mit der Verlesung des Protokolls 2008 Spaniol |
| 11.45 Uhr |
Bericht des Verwaltungsrates, einschließlich
Entlastung der Kassenführerin Plumanns |
| 12.30 Uhr |
Bericht des Presbyteriums Schuler |
| 13.00 Uhr |
Mittagessen |
| 13.45 Uhr |
Bekanntgabe der Wahlergebnisse Schuler |
| 14.00 Uhr |
Musica Sacra Fleu |
| 14.15 Uhr |
Bericht der Pfadfinder Royal Ranger Recker |
| 14.45 Uhr |
Bericht des Brückeredaktionsteams Thom |
| 15.00 Uhr |
Bericht des Kindergottesdienstes Schuler |
| 15.15 Uhr |
Bericht über Distrikt und Kirche Lander, Spaniol |
| 15.45 Uhr |
Kaffee und Kekse |
| 16.00 Uhr |
Bericht der Musiker: Chor, Logo, Alles Klar?! Wolf,
Plumanns, Flückiger |
| 16.30 Uhr |
Bericht über Ekklesia, Wahl des neuen Kassenführers
Schuler |
| 17.00 Uhr |
Verschiedene Kreise berichten kurz. Frauenkreis,
Hauskreise, Konfirmandenunterricht. |
| 17.30 Uhr |
Berichte der Pfarrer Tomczak, Schuler |
| 18.00 Uhr |
Ende |
Küster / Küsterin dringend gesucht!
Küster oder Küsterin für die Johanneskirche in Neu-Moresnet gesucht.
Nach
wie vor gibt es für die Kirche in Neu-Moresnet keinen Küster / keine
Küsterin.
Wichtigste Aufgabe eines Küster / Küsterin ist es , dafür zu sorgen, dass
die Kirche für den Gottesdienst vorbereitet ist: Heizung einschalten und
die Glocken läuten, die Kerzen und Lichter anzünden, Blumenschmuck
bereitstellen, Mikrofon einschalten, Liednummern anschlagen, usw..
Während des Gottesdienstes muss der Küster / Küsterin die Anwesenden
zählen und die Kollekte einsammeln und hin und wieder mal für Ruhe sorgen.
Nach
dem Gottesdienst gilt es, die Kollekte zu zählen und zu verbuchen sowie
alles wieder in Ordnung zu bringen.
Küster / Küsterin sein, ist eine verantwortungsvolle, aber auch sehr
schöne Aufgabe.
Küster / Küsterin sein, bedeutet mehr als viele andere Aufgaben in der
Gemeinde: DIENEN
Wer ist bereit?
Wanted!
Gesucht!Lieblingsrezepte für
ein Gemeindekochbuch.
Wir bitten Sie, uns Ihre
Lieblingsrezepte zukommen zu lassen.
Wer einen PC hat, kann diese direkt an
miriam.manderfeld(at) gmx.net mailen. Sie dürfen die Rezepte auch
gerne in den Pfarrhäusern abgeben. Fotos der Leckereien sind
natürlich auch willkommen.
Der Prototyp des Kochbuches kann
beim Sommerfest in Kelmis, am 05.07.09 angeschaut werden.
Dort werden auch Bestellungen für den
geplanten Verkauf des Buches entgegen genommen. Wir freuen uns auf
Ihre Rezepte und bedanken uns im voraus für Ihre Mitarbeit.
Übrigens, der Erlös aus dem Verkauf der
Kochbücher ist für unsere eigene Gemeinde bestimmt.
Die Royal Rangers
* Achtung! Das gezeigte
Bild widerspiegelt nicht das zukünftige Layout! |
Ein Witz
Unterhalten
sich zwei Pfarrer über ihren Religionsunterricht.
„Meine Schüler
sind eine echte Plage. Sie wissen gar nichts. Ich habe sie nach den Namen
der vier Evangelisten gefragt, und als Antwort kam nur Josef und Nepomuk!“
Meint der
Kollege:
„Seien Sie doch
froh, dass sie wenigstens zwei gewusst haben!“
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Aktuelle
Geburtstage, wir gratulieren
herzlich: |
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Anneliese Schorkops |
in Seraing |
am 03.05. zu 85 Jahren |
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Waltraut Busse |
in Kelmis |
am 03.05. zu 81 Jahren |
|
Hansruedi Amann |
in Baelen |
am 04.05. zu 75 Jahren |
|
Hildegard Heltzel |
in Hergenrath |
am 05.05. zu 86 Jahren |
|
Helga Marsovszki |
in Hergenrath |
am 07.05. zu 72 Jahren |
|
Willy Janssen |
in Eupen |
am 10.05. zu 78 Jahren |
|
Britte Grünheid |
in Walhorn |
am 10.05. zu 73 Jahren |
|
Heinz Unger |
in Hergenrath |
am 18.05. zu 74 Jahren |
|
Lotte Brückner |
in Eynatten |
am 23.05. zu 83 Jahren |
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Emmy Kirschfink |
in Kelmis |
am 24.05. zu 76 Jahren |
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Helga Peters |
in Eupen |
am 29.05. zu 79 Jahren |
|
Renate Brün |
in Kelmis/Hergenrath |
am 01.06. zu 73 Jahren |
|
Bernhard Rolffs |
in Hergenrath |
am 04.06. zu 80 Jahren |
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Impressum - Verantwortlicher Herausgeber: (Presbyter) Rolf Lander -
Verleger: Presbyterium der Evangelischen Kirchengemeinde Eupen
- Neu-Moresnet -
Redaktionelle Leitung: Hans Thom,
Adressenänderungen und Kontakt: Pfr. Martin Schuler, Hasardstr. 8, B-4721
Neu-Moresnet - Layout: Sabine Plumanns -
Korrektorin: Rosi Nyssen;
Verantwortlich für Musik: Johannes Fleu; Druck: print &
mail factory - Aachen - Auflage: 630 Stück - Brückekonto:
741-1187533-18; IBAN BE50.7411.1875.3318 BIC: KREDBEBB.
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