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49. Jahrgang                                                 Mai 2006                                                 Nr. 5

Verantwortlicher Herausgeber: Pfr. Martin Schuler, Hasardstr. 8, 4721 Neu-Moresnet

Inhalt:

Monatsspruch Mai / Was ich der Gemeinde sagen möchte /Christi Himmelfahrt / Nachruf

Monatsspruch Mai:

Ihr seid alle durch den Glauben Gottes Kinder in Christus Jesus.

(Galater 3,26)

Jeder spürt und wünscht sich, etwas ganz Besonderes zu sein. Niemand möchte nur irgendeine Nummer, noch das Zufallsprodukt einer langen Entwicklung, noch ein Erzeugnis aus einer Genfabrik sein, sondern ein geliebter und einzigartiger Mensch. Theologisch ausgedrückt: Wir sind so angelegt, die höchste Wertschätzung zu erhalten, die ein Geschöpf überhaupt bekommen kann. Das ist: ein Kind Gottes zu sein.

„Ihr seid durch den Glauben an Christus Jesus Gottes Kinder“ spricht Paulus den Gemeinden in Galatien zu. Es ist der Glaube an Jesus, der uns zu Kindern
Gottes macht. Keine noch so große Anstrengung und gute Tat kann das erreichen. Auch nicht, wenn man von Hause aus zu einer besonderen oder vielleicht auch besonders frommen Familie gehört. All das macht uns nicht zu einem Kind Gottes, sondern der schlichte Glaube an Jesus. Was bedeutet das dann für den einzelnen, ein Kind Gottes zu sein? Drei Dinge möchte ich kurz hervorheben:

1. Kind Gottes zu sein, heißt geliebt zu sein.

So wie Eltern ihr Kind in der Regel lieben, ihm alles Gute zukommen lassen, sich für es aufopfern, mit ihm bangen, wenn es eine Prüfung hat, mit ihm leiden, wenn es Kummer und Schmerzen hat, sich aber auch mit ihm freuen, wenn es sich freut, so begleitet Gott das Leben seiner Kinder.

2. Kind Gottes zu sein, heißt gefördert werden.

Eltern kämpfen darum, dass sich ein Kind gut entwickelt. Man lehrt es, sich in der Gesellschaft zurechtzufinden, Tischmanieren zu bekommen, schlechte Ausdrücke zu vermeiden. Man sucht es seinen Gaben entsprechend zu fördern. Dies schließt Disziplinierung mit ein. Da maulen die Kinder schon hier und da mal, wenn sie bestraft werden – doch diese Maßnahmen sind eine Form von Liebe und tun den Eltern manchmal selber weh. Ebenso wird Gott seine Kinder fördern und für den Himmel vorbereiten. Egoismus, Hochmut, Undankbarkeit und vieles mehr wird er verwandeln, so dass wir uns
in der Gesellschaft des Himmels auch wie Königskinder zu benehmen wissen. Wenn Gott uns Schwierigkeiten zumutet, so gehört das zu seinem Erziehungsprogramm für uns.

3. Kind zu sein heißt Erbe zu sein.

Ein Kind erbt Eigenschaften und Wesenszüge seiner Eltern. Ebenso werden die Kinder Gottes immer mehr Jesus ähnlich, der ein Abbild des himmlischen Vaters ist. Sie werden Menschen voller Geduld und Güte, voller Mitleid, Sanftmut und Demut, voller Wahrheit, Gerechtigkeit und Reinheit. Menschen
voller Liebe. Wenn ein Kind herangewachsen ist, dann wird es einmal Erbe über die Güter der Eltern. Erben im menschlichen Bereich setzt den Tod der Eltern voraus – doch im geistlichen Bereich heißt dies, dass der Zeitpunkt kommen wird, dass die Kinder Gottes in ihr Erbe eingesetzt werden. Das heißt, sie werden zusammen mit Gott über die himmlischen Güter verfügen. Sie werden Anteil haben an Gottes himmlischem Reich und mit ihm in Ewigkeit regieren. Wenn Sie ein Kind Gottes sind, brauchen Sie sich nie wieder Gedanken darüber zu machen, etwas Besonderes zu sein – Sie sind es!

Pfarrer Martin Schuler


Was ich der Gemeinde sagen möchte

Liebe Leser, wer konfirmiert ist, ist Kind Gottes. Stimmt‘s?

Nein, wer an Jesus Christus glaubt, ist Kind Gottes. So sagt der Galaterbrief 3,26.

Was heißt demzufolge »konfirmiert sein«? Heißt das etwa die Freiheit von der Kirche zu erlangen? Das Wort Konfirmation kommt aus der lateinischen Sprache und heißt »befestigt und gestärkt sein«. Für mich ist es mit dem christlichen Glauben so, wie mit den Babys. Kinder werden geboren, sie lernen krabbeln, dann langsam laufen, brabbeln Unverständliches vor sich hin, bis sich die ersten richtigen Wörter formen und ganze Sätze entstehen. Ähnlich ist es mit dem christlichen Glauben. Wir werden als Kinder Gottes vom Heiligen Geist geboren (kein Mensch gebiert sich selbst).

Wenn wir den Konfirmandenunterricht besuchen, reden wir über unseren Glauben. Und dafür können wir Gott wirklich dankbar sein. Das Werk der Reformatoren war es, den Glauben wieder zu erkennen.

Die Reformation begann, als Martin Luther verkündigte: »Der Gerechte wird aus Glauben leben« (Röm 1,17).

Es gibt keinen Ersatz für Glauben, auch Taufe und Konfirmation können nicht an seine Stelle treten. »Ohne Glauben aber ist es unmöglich, Gott wohl zu gefallen« sagt uns der Autor des Hebräerbriefes. Darum sind die konfirmierten Jugendlichen eingeladen, weiter auf dem Weg des Glaubens zu gehen. Lebendiger Glaube ist dem Wachstum unterworfen. Diesem Ziel dient der alle 2 Jahre durchgeführte »evangelische Kirchentag« (Rassemblement National) der VPKB. Am 25. Mai (Himmelfahrt) in Seraing/Lüttich wollen wir gemeinsam im Glauben Jesus Christus als Haupt der VPKB feiern. Alle Konfirmanden, wie auch Sie liebe Leser, sind eingeladen, an diesem Tag Gott im Glauben zu danken. Ich grüße Sie herzlich,

Vikar Darius Tomczak


Christi Himmelfahrt

Himmelfahrt Christi, von Eduard von Gebhardt (um 1880)

Seit dem vierten Jahrhundert feiern Christen weltweit 40 Tage nach Ostern das Fest »Christi Himmelfahrt«. Biblische Grundlage ist neben dem Markus- und Lukas-Evangelium das erste Kapitel der Apostelgeschichte im Neuen Testament. Dort steht, dass der Auferstandene vor den Augen seiner Jünger »aufgehoben« wurde: »Eine Wolke nahm ihn auf und entzog ihn ihren Blicken« (Apostelgeschichte 1,9). Dies ist auch ein bevorzugtes Motiv in der bildenden Kunst. Himmelfahrt wird allerdings in der Theologie kaum noch als »phantastische Reise« verstanden.

 

Der Himmel ist danach kein geographischer Ort, sondern der Herrschaftsbereich Gottes. Wenn es im Glaubensbekenntnis heißt:

»… aufgefahren in den Himmel«, bedeutet dies nach christlichem Verständnis, dass der auferstandene Christus »bei Gott ist«.

Aus dem Magazin für Öffentlichkeitsarbeit

Gemeindebrief


Nachruf

Als Werner Schunck den Dienst des Organisten an Herrn Fleu im Sommer 2002 übergab, ging kirchenmusikalisch gesehen eine Ära zu Ende. Herr Schunck begleitete über dreißig Jahre lang Sonntag für Sonntag die Lieder in unseren Gottesdiensten.

Am 12 August 1967 spielte Herr Schunck zum ersten Mal das Harmonium in der Kirche. Er kam auf Anfrage von Herrn Küster Janssen in den Dienst der evangelischen Kirchengemeinde. Bald schon bereicherte an Heilig Abend die Mitternachtsgottesdienste ein Bläserchor, den Herr Schunck leitete und eine schöne Tradition bildete sich, an die sich mancher dankbar zurückerinnert.

In den vielen Jahren seines Dienstes erlebte Herr Schunck einiges. Besonders abenteuerlich wurde sein Dienst, als Pfarrer Amann sich einen Simca Matra zulegte. Für die jüngeren unter uns sei gesagt, dass ein Simca Matra so ziemlich das schnellste und sportlichste Auto war, das es damals auf dem Markt gab. Regelmäßig hob das Auto an der Kuppe des Walhorner Feldes ab – und einer der beiden kommentierte: „Nur fliegen ist schöner.“

Unter Pfarrer Amann erlebte Herr Schunck auch einen Höhepunkt seiner Karriere: Vor einem Millionenpublikum Orgel zu spielen. Das ZDF übertrug nämlich den Eupener Weihnachtsgottesdienst live in die Wohnzimmer der Bundesrepublik. Damals boten sich viele Organisten an, zu spielen, doch Pfarrer Amann sagte: „Herr Schunck ist immer so treu – er soll auch bei diesem Gottesdienst spielen.“

Herr Schunck begleitete die Gottesdienste zusammen mit Pfr. Amann, Pfr. Flückiger, Pfr. Fabian, Pfr. Ullmann und Pfr. Schuler. Die Pfarrer schätzten besonders die positive Einstellung und die Fröhlichkeit von Herrn Schunck. Auch wenn mal nur sehr wenige in den Gottesdienst kamen, dann hatte er immer ein paar aufmunternde Worte. Auch bei Beerdigungen war er stets zur Stelle, wenn man ihn brauchte. Herr Schunck hat gerne unsere Gottesdienste begleitet, darum fiel ihm der Abschied vor wenigen Jahren nicht ganz leicht.

Gleichzeitig war er doch froh, etwas freier zu sein und sich mehr seinem Lieblingsinstrument widmen zu können: dem Alphorn. Leider konnte er nur noch dreieinhalb Jahre auf dieser Erde das Alphorn erklingen lassen. Vor wenigen Wochen erlitt er einen Schlaganfall und erlag in der darauf folgenden Kur am Karfreitag einem zweiten.

Pfarrer Martin Schuler

Gedanken zu dem Lied 370: Wie lieblich ist der Maien / Ich bete / Mutterhände

Gedanken zu dem Lied 370: Wie lieblich ist der Maien

  1. Herr, dir sei Lob und Ehre für solche Gaben dein!
    Die Blüt zur Frucht vermehre, laß sie ersprießlich sein.
    Es steht in deinen Händen, dein Macht und Güt ist groß;
    drum wollst du von uns wenden Mehltau, Frost, Reif und Schloß‘.

  2. Herr, laß die Sonne blicken ins finstre Herze mein,
    damit sichs möge schicken, fröhlich im Geist zu sein,
    die größte Lust zu haben allein an deinem Wort,
    das mich im Kreuz kann laben und weist des Himmels Pfort.

  3. Mein Arbeit hilf vollbringen zu Lob dem Namen dein
    und laß mir wohl gelingen, im Geist fruchtbar zu sein;
    die Brünnlein laß aufgehen von Tugend mancherlei,
    damit ich mög bestehen und nicht verwerflich sei.

Im Text dieses Liedes wird Gott als Schöpfer der Natur gelobt. In der 3. Strophe wird die Bitte ausgesprochen, die Sonne soll auch das „finstere“ Herz erleuchten. Solche allegorischen Sätze waren in der Barockliteratur sehr beliebt. Weiter heißt es, der Mensch soll dadurch fröhlich im Geiste werden und Lust auf das Wort Gottes bekommen. In der Schönheit der Natur kann man den Schöpfer von Himmel und Erden erkennen. Besonders in den Gedichten und Texten des Barocks wird dies sehr deutlich.

Die Melodie des Liedes ist sehr eingängig und leicht zu singen. Der Komponist des Liedes ist Johann Steuerlein. Die Melodie hatte ursprünglich einen weltlichen Text, der geistliche Text stammt von Martin Behm, der Pfarrer in Lauban (Oberlausitz) war und auch als Erbauungsschriftsteller arbeitete.

Steuerlein war Bürgermeister, Dichter, Komponist und Organist in Meiningen. Er komponierte hauptsächlich Choräle und weltliche Lieder.

Johannes Fleu

ACHTUNG : 28. Mai 2006 - Musik-Plus-Gottesdienst

Löhlein: Konzert F-Dur für Streicher und Cembalo
Wagenseil: Sinfonie D-Dur für Streicher und Basso Continuo


Ich bete

Eine Mutter sah ihren kleinen Jungen in der Ecke eines Zimmers sitzen und vor sich hinsagen: »A,B,C,D,E,F,G, …«.

»Was machst du?«, wollte sie wissen.

»Mutti, du hast mir gesagt, dass ich beten soll. Aber ich habe noch nie in meinem Leben gebetet und weiß gar nicht, wie man das macht. So habe ich Gott das ganze Alphabet aufgesagt und ihn gebeten, ein gutes Gebet daraus zu machen.«

Der Junge hatte ein klein bisschen von dem verstanden, was Paulus im Römer 8,26 sagt – dass der Heilige Geist uns beten hilft. Ja, er betet in uns.

Röm 8,26
Herr, welch eine Freude, dass du das
Werk vollbringst, und zusammen mit
dir sind wir in der Lage, zu beten und
zu deiner Ehre zu leben.

Rosi Nyssen


Mutterhände

Schau ich mir Deine Hände an, sie sagen mir sehr viel.
Von schwerer Arbeit rot und hart, Dein Leben war kein Spiel.
Und legtest Du sie in den Schoß, um einmal auszuruh‘n,
dann fiel Dir ein, es gibt im Haus noch dies und das zu tun.
So schafften sie tagein, tagaus. Für sie gab es kein Ende.
Sind nicht gepflegt und auch nicht schön,
doch ich liebe Deine Hände

Verfasser unbekannt

Konfirmation

Der Liebe Gott und ich

Mein Konfirmationsspruch lautete:

»Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen.« (Römer 8,28)

Jugenderinnerungen 1935

Mindestens zum Mittagessen wurde zu Hause immer gebetet und dem Herrn Jesu gedankt. Das ging mir so in Fleisch und Blut über, und ohne manchmal über den tieferen Sinn dieser Einladung nachzudenken, habe ich oft, auch wenn ich irgendwo eingeladen war, mich ordentlich hingesetzt, und mit einem Tischgebet begonnen oder gewartet, bis alle bereit waren, mit mir zu beten.

In der Volksschule hatten wir Religionsunterricht und langsam begann ich zu begreifen, was und wen wir anbeteten, und welche Wunder sich aus der Heiligen Schrift erkennen lassen, von wo sie dann zu Gleichnissen wurden, die uns unser Lehrer erklärte.

So verstand ich dann auch bald, wenn Mutter sagte, dass man Brot nicht wegwerfen dürfte, es sei Gottesgabe, und man solle an die Armen denken, oder, dass man Gott danken solle, dass man gesund sei; aber, war ich denn nicht gesund?

Bald wurde mir aber noch viel Anderes erklärt, als ich nämlich etwa ab meinem 10. Lebensjahr zu meiner Patentante Lena und ihrem Ehemann, einem ev. Pfarrer, in den Ferien aufs Land fahren durfte.

Dieses Ehepaar wohnte in einer wundervollen alten Villa mit einem großen Garten und einigen Stallgebäuden. Tante Lena war nämlich neben ihrer Tätigkeit als Pfarrersfrau auch noch Bäuerin und versorgte zwei Ziegen, Enten und eine große Schar Hühner. Meine Eltern erklärten mir später, dass Pfarrer nicht sehr reich seien, und meistens noch etwas dazu verdienen oder arbeiten mussten. So kam es denn auch, dass wir immer Ziegenbutter aßen, Ziegenmilch tranken und viel aus dem Garten an Gemüse aßen. Zudem gab es morgens immer Honig, denn Onkel Pastor, wie ich ihn nannte, war auch noch Imker, wobei ich ihm immer beim Honigschleudern helfen musste (gerne!).

Was mir aber weniger gefiel, war »Onkel Pasters« Anordnung, jeden Sonntag in der Kirche am Kindergottesdienst teilzunehmen und dazu auch zu lernen. Das musste nun leider sein, aber wie stolz war ich dann immer, wenn er nach dem Gottesdienst für die Großen mittags nach Hause kam zum Essen und erklärte, dass die Dorfkinder nun immer besser lernen würden, denn sie ließen sich nicht von einem aus der Stadt blamieren. Man möge mir glauben, dass mich manches »Gleichnis«, was ich seinerzeit auf diese Weise lernte, noch lange in meinem Leben begleitet hat.

Herr G. Martinius Konfirmation in Braunschweig vor der Paulikirche - April 1935

Dass ich später anlässlich meiner Konfirmation, zu der wir Konfirmanden noch erheblich mehr lernen mussten (1935), einer der Besten war und vom Pfarrer gelobt wurde, wird nun jedermann erklärlich sein.

Günter Martinius


Konfirmation 2006

folgender Konfirmanden am Sonntag, den 04. Juni:

Jenny Colyer, Johanna Düdder, Julia Gereke, Laura Hansen, Anna  Haselbach, Ruth Haselbach, Frederike Jansohn, Lea Klever, Jannis Klinge, Angelina Konopka, Maik Malcherek, Denise Müller, Yannick Lemmens


Konfirmationssegen

Gott Vater, Sohn und Heiliger Geist gebe dir seine Gnade: Schutz und Schirm vor allem Argen, Stärke und Hilfe zu allem Guten, dass du bewahrt werdest im rechten Glauben. Friede sei mit dir. Amen.

Evangelischer Kirchentag der
Vereinigten Protestantischen Kirche in Belgien

Am 25. Mai 2006 in der Polytechnischen Schule von Seraing (Rue Colard Trouillet 48 - 4100 Seraing)Logo - Evangelischer Kirchentag der Vereinigten Protestantischen Kirche in Belgien

Thema: Ein Weg zum Möglichen

Programm:

9.00 Uhr Beginn

Beginn heißt: ankommen, sich zu treffen, gemeinsam zu frühstücken

10.00 Uhr Feier

Gemeinsam feiern wir und vereinen unsere Hoffnung und unseren Glauben in einer Geste der Brüderlichkeit. Feiern heißt, unserer Glaubensfreude einen Ausdruck zu verleihen, auch wenn es in der Welt viel Leiden gibt. Feiern bedeutet, einen „Weg zum Möglichen“ zu eröffnen. Denn dort, wo wir Gott begegnen, wo ein Mensch ihm sein Herz öffnet und das Geschenk seiner Gnade annimmt, wenn er uns anspricht, werden wir zu Menschen, die etwas verändern werden.

11.00 Uhr Entspannung

Spielen, plaudern, einen Aperitif schlürfen, sich mit dem einen oder anderen treffen …

12.00 Uhr Mittagessen

Essen ist unentbehrlich für das gemeinsame Vergnügen. Das Essensangebot ist sowohl traditionell, als auch exotisch. Es wird weder unserem Magen noch unserem Geldbeutel schaden.

14.15 Uhr Theatervorstellung

Lächeln und denken: „Wo?“ so heißt die Aufführung, die von den schönsten Seiten der Bibel inspiriert worden ist. Eine Fragestellung über den Sinn eines Weges, den man noch entdecken muss. Es wirken Künstler aus allen möglichen Ländern mit.

16.15 Uhr Konzert

Zuhören, mitsingen, tanzen, schnipsen, klatschen mit Didier Laloy, Perry Rose und der Gruppe S-Tress. (Popmusik mit bretonischen Folkloreelementen)

Und den ganzen Tag über:

Infostände über Dienste, Gemeinden und Einrichtungen der Kirche
Möglichkeit, Fragen zu stellen, Knabbereien und Getränke
Angeleitete Kinderspiele

Weinverkauf:

Um den evangelischen Kirchentag 2006 finanzieren zu können, organisiert der Kirchendistrikt Lüttich einen Weinverkauf „cuvée protestante“. Wir bieten einen feinfruchtigen „Syrah“ zum Preis von 5,- Euro pro Flasche an. Bitte bestellen bei Pfr. M. Schuler (087 / 63 04 85) oder bei Florent Spits (04 / 38 74 857)

Weitere Informationen:
http://www.protestantisme.be/rassemblement2006


Frühlings-Suchbild

Es gibt viel zu entdecken in der Natur.

Jonas hat gleich seine Entdeckerausrüstung dabei und untersucht die "Spuren" des Frühlings.

Überall regt sich die Natur.

Welchen Weg muss Jonas wählen, um die Schlüsselblume zu finden?

Aus der Gemeinde - Für die Gemeinde

GOTTESDIENSTE

So 07.05.

10.00 Uhr

Eupen-Pfarrhaus

Andacht vor der Gemeindeversammlung zum Sonntag Jubilate

So 14.05.

10.40 Uhr

Eupen

Lobpreisgottesdienst [T]

Sa 20.05.

19.00 Uhr

Eupen

Worship Evening with prayer

So 21.05.

09.30 Uhr

Neu-Moresnet

Gottesdienst "Rogate" mit Abendmahl [T]

 

10.40 Uhr

Eupen

Gottesdienst "Rogate" mit Abendmahl [T]

Do 25.05.

08.30 Uhr

Eupen/NM

Abfahrt bei den Pfarrhäusern zum evangelischen Kirchentag

 

10.00 Uhr

Seraing

Festgottesdienst des evangelischen Kirchentages

So 28.05.

10.40 Uhr

Eupen

Musik-Plus-Gottesdienst zum Sonntag Exaudi [S]

 

18.00 Uhr

Neu-Moresnet

Bekenntnisfeier der Konfirmanden

So 04.06.

09.30 Uhr

Neu-Moresnet

Gottesdienst zum Pfingstfest mit Abendmahl [F]

So 04.06.

10.00 Uhr

Eupen

Konfirmationsgottesdienst [S]

RADIOANDACHT

So 21.05.

07.30 Uhr
18.15 Uhr

BRF2

UKW 93,2 und 98,4 MHz [S]
Wiederholung der Sendung vom Vormittag

ATEMPAUSE

Mo 08.05.

20.00 Uhr

Neu-Moresnet

Besinnung, Entspannung, Stille, Gebet [Heck-Böckler]

Mo 22.05.

20.00 Uhr

Neu-Moresnet

Besinnung, Entspannung, Stille, Gebet [Heck-Böckler]

HAUSKREISE

Hauskreis Wellach Schossenter Str. 4, Raeren

Mo 08.05.

20.00 Uhr

Raeren

Bibelgespräch [T]

Hauskreis Raeren bei Familie Schumacher, Neustr. 1, Raeren

Di 16.05.

20.15 Uhr

Raeren

Bibelgespräch [S]

Hauskreis Hergenrath bei Familie Rolffs, Bertholfstr. 19, Hergenrath

Dienstags

09.15 Uhr

Hergenrath

Matthäusevangelium

BIBELSTUNDE

Di 02.05.

19.30 Uhr

Neu-Moresnet

Apostelgeschichte [S]

Di 09.05.

19.30 Uhr

Eupen

Apostelgeschichte [S]

Di 16.05.

19.30 Uhr

Neu-Moresnet

Jesus Sirach [Rolffs]

Di 23.05.

19.30 Uhr

Eupen

Apostelgeschichte [S]

Di 16.05.

19.30 Uhr

Eupen

Abraham [Flückiger]

FRAUENFRÜHSTÜCK

Mi 03.05.

09.15 Uhr

Neu-Moresnet

Basteln

Mi 10.05.

09.30 Uhr

Eupen

Vergiss die Freude nicht

Mi 17.05.

09.15 Uhr

Neu-Moresnet

Gebet

CHOR

Freitags

18.45 Uhr

Neu-Moresnet

Chorprobe

PRESBYTERIUM

Do 18.05.

19.30 Uhr
20.00 Uhr

Neu-Moresnet

Gebet
Sitzung

KONFIRMANDEN

1. Jahrgangsstufe:

Sa 20.05.

09.00 Uhr

Neu-Moresnet

[S]

2. Jahrgangsstufe:

Sa 13.05.

09.00 Uhr

Eupen

Vorbereitung auf die Konfirmation [T+S]

Sa 28.05.

09.00 Uhr

Neu-Moresnet

Logo und Bekenntnisfeier [S]

Sa 03.06.

09.00 Uhr

Eupen

Vorbereitung auf die Konfirmation [T+S]

So 04.06.

10.00 Uhr

Eupen

Konfirmation [T+S]

ROYAL RANGER (Pfadfindergruppen)

Mäuschen (Starter): St. Plumanns

Sa 06.05.

14.30 Uhr

Neu-Moresnet

 

Sa 20.05.

14.30 Uhr

Neu-Moresnet

 

Delphine (Kundschafter Mädchen): E. Recker

Sa 06.05.

14.30 Uhr

Neu-Moresnet

 

Sa 20.05.

14.30 Uhr

Neu-Moresnet

 

Polarwölfe (Kundschafter Jungen): Christian Neff

Sa 06.05.

14.30 Uhr

Neu-Moresnet

 

Sa 20.05.

14.30 Uhr

Neu-Moresnet

 

Hühner (Pfadfinder Mädchen): Dania Neff

  Do

17.30 Uhr 

 Eupen

Die Verantwortlichen bitten unbedingt um Anmeldung, da die Planung sich flexibel verändern kann!

Falken (Pfadranger Jungen und Mädchen): St. Plumanns

 

 

 

Teamtreff nach Absprache

SONSTIGE VERANSTALTUNGEN

So 07.05.

10.00 Uhr

Eupen

Gemeindeversammlung!

So 25.05.

ab 09.00 Uhr

Seraing

Assemblée nationale - evangelischer Kirchentag in Belgien

AMTSHANDLUNGEN

Beerdigung:

Herr Dr. Peter Dassel (Eupen) starb am 23.03.2006 im Alter von 70 Jahren und wurde am 05. April beerdigt.

Getauft wurden:

Mara Kupka aus Baelen; Julia Krenz aus Aachen; Moritz, Sophie und Esther Lundershausen aus Sippenaeken.

REDAKTIONSSCHLUSS FÜR JUNIAUSGABE: Di. 09. Mai

ANSPRECHPARTNER

Pfarrer Martin Schuler, Hasardstr. 8, 4721 Neu-Moresnet, Tel.: 087 63.04.85

Vikar Darius Tomczak, Hookstr. 40, 4700 Eupen, Tel.: 087 74.21.95 , Sprechzeiten: Di 10-12 Uhr und Fr 16-18 Uhr

Teamleiter ROYAL RANGER:

- Starter (Mäuschen): Stefanie Plumanns Tel.: 087 31.66.15

- Kundschafter Mädchen (Delphine): Elisabeth Recker Tel.: 087 65.26.49

- Kundschafter Jungen (Polarwölfe): Christian Neff Tel.: 087 65.64.05

- Hühner: Dania Neff Tel.: 087 78.72.65, Miriam Manderfeld Tel.: 0049 170 202.10.92

- Falken (Pfadranger): Stefanie Plumanns Tel.: 087 31.66.15

Bekenntnisfeier am 28. Mai in Neu-Moresnet

In der Bekenntnisfeier können die Konfirmanden, die sich an Pfingsten konfirmieren lassen, frei und ohne irgendwelchen Druck seitens wohlmeinender Menschen ihr „Ja-Wort“ zu einem Leben mit Jesus Christus aussprechen.

Gemeindeversammlung

Es hat sich im vorigen Jahr bewährt, die Gemeindeversammlung für den ganzen Tag anzusetzen. Ziel der Gemeindeversammlung ist es, das Leben der Kirchengemeinde im vergangenen Jahr zu reflektieren, sich darüber auszutauschen und die Gremien zu entlasten. Die Gemeindeversammlung beginnt um 10.00 Uhr mit einer Andacht.

Neben Berichten des Presbyteriums und des Verwaltungsrates stellen auch die verschiedenen Tätigkeitsbereiche der Gemeinde ihre Aktivitäten vor. Das Ende soll gegen 17.00 Uhr sein. Für das leibliche Wohl wird gesorgt.

GEBURTSTAGE Mai 2006, wir gratulieren

Anneliese Schorkops

Seraing

am 03. Mai zu 82 Jahren

Waltraut Busse

Kelmis

am 03. Mai zu 78 Jahren

Willi Janssen

Eupen

am 10. Mai zu 75 Jahren

Brigitte Grünheid

Walhorn

am 10. Mai zu 70 Jahren

Heinz Unger

Hergenrath

am 18. Mai zu 71 Jahren

Emmy Kirschfink

Kelmis

am 24. Mai zu 73 Jahren

Helga Peters

Eupen

am 29. Mai zu 76 Jahren

Renate Brün

Hergenrath

am 01. Juni zu 70 Jahren

Impressum - Herausgeber: Evangelische Kirchengemeinde Eupen - Neu-Moresnet,  Hasardstraße. 8, B-4721 Neu-Moresnet - Redaktion: Verantwortlich: Pfr. Martin Schuler, Layout: Heribert Schmidbauer; Redaktionelle Beratung: Rosi Nyssen; Verantwortlich für Musik: Johannes Fleu; Druck: Aldenhoff - Gemmenich; Brückekonto: 741-1187531-18; IBAN BE50.7411.1875.3318 BIC: KREDBEBB.

 

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Senden Sie E-Mail mit Fragen oder Kommentaren zu dieser Website an: webmaster@ev-Kirche-Eupen-NeuMoresnet.org 
Stand: 07. Mai 2010