GEMEINDEBRIEF DER EVANGELISCHEN KIRCHENGEMEINDE

EUPEN - NEU-MORESNET

Vereinigte Protestantische Kirche in Belgien

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48. Jahrgang                                               Mai 2005                                               Nr. 5

Verantwortlicher Herausgeber: Pfr. Martin Schuler, Hasardstr. 8, 4721 Neu-Moresnet

Inhalt:

Monatsspruch für Mai / Was ich meiner Gemeinde sagen möchte / Brotbrechen

Monatsspruch Mai

»Sie blieben aber beständig in der Lehre der Apostel und in der Gemeinschaft und im Brotbrechen und im Gebet

Apostelgeschichte 2, 42

Mit diesem Vers beginnt der erste zusammenfassende Bericht über die christliche Gemeinde. Die vier Kennzeichen einer Gemeinde werden hier betont: Bibel, Abendmahl, Gemeinschaft und Gebet. Diese vier Elemente werden hier nicht zufällig genannt. Wir finden sie auch im Alten Testament. Dort wird das Innere der Stiftshütte beschrieben: Wir finden dort die Bundeslade mit den Tafeln (Lehre), den siebenarmigen Leuchter (Licht – Gemeinschaft), den Schaubrottisch (Brotbrechen) und den Rauchopferaltar (Gebete).

Unsere Gemeinde ist auf Beständigkeit angelegt und braucht Menschen, die das selber leben. Ich kenne viele Christen, die nach einer Begeisterung über den christlichen Glauben zurückfielen in alte Gewohnheiten. Doch unser Bibelvers macht deutlich: Wer Christ ist, wer getauft ist, der sollte beständig werden.

Beständigkeit ist auch etwas, das psychisch kranken Menschen fehlt. Solche Menschen haben Stimmungsschwankungen innerhalb kurzer Zeit. Merkmal von Gesundheit dagegen ist es, dass man sich nicht schnell aus der Ruhe bringen lässt.

Wer Christ wurde, der braucht die Lehre. Viele Christen meinen, dass der Konfirmandenunterricht dafür völlig reicht. Hier irren sie, denn auch als Erwachsene brauchen wir weiterhin die Lehre über den christlichen Glauben. In unserer Gemeinde bieten wir deshalb regelmäßig Bibelstudium an. In den Kleingruppen haben Sie die Möglichkeit, alle Fragen zu stellen, die Ihnen in den Sinn kommen.

Weiteres Merkmal unserer Kirche ist die Gemeinschaft. Jesus berief zwölf Jünger, weil er zeigen wollte, dass wir als Menschen Gemeinschaft brauchen. Gemeinschaft zeigt sich beim gemeinsamen Essen, beim Brotbrechen.

Es tut gut, wenn man Abendmahl hält und sich dabei sieht. In unserer Kirche können Sie nach jedem Gottesdienst auch Kaffee trinken und sich besser kennen lernen. Deshalb kommen Sie öfter in unsere Kirche. Zeigen Sie, dass Sie zu dieser Gemeinschaft der Gläubigen gehören.

Ich würde mich freuen, Sie in unserer Friedenskirche begrüßen zu dürfen. Und noch etwas, in unserer Kirche wird gebetet auch die andere Menschen. Es ist sehr wohltuend, wenn andere Menschen für mich beten. Denn wo gebetet wird, tun sich auch neue Wege für mich auf. Wer sich heute aktiv zur Gemeinde hält, hat nämlich die Chance, nicht alleine bleiben zu müssen. Das habe ich öfter schon erlebt. In unserer Kirche haben auch Sie die Chance zum Gespräch und zum Gebet.

Sie haben auch die Möglichkeit, in einem persönlichen Gespräch mit mir Ihr Herz auszuschütten. Deshalb kommen Sie ins Pfarrhaus so oft, wie Sie wollen. Ich bin für Sie da. Ich werde Sie auch gerne besuchen, denn nur so kann ich Ihre Mentalität und Glaubenskraft besser kennen lernen. Darum bitte ich Sie von Herzen, wenn es Dinge oder Probleme gibt, bei denen ich Ihnen in irgendeiner Form behilflich sein könnte, rufen Sie mich an, und ich werde zu Ihnen kommen. Sie werden in mir einen lernbegierigen Zuhörer finden. Und ich werde versuchen, ein paar bereichernde Worte zu Ihnen zu sagen, die Ihnen mit und durch unseren Glauben helfen könnten.

Gott segne Sie im Namen Jesu,

Euer Vikar Darius Tomczak

Tel.087/74.21.95


Was ich der Gemeinde sagen möchte

Die Verantwortung der Presbyter

Als in der Zeit der Reformation eine Kirchenspaltung nicht mehr zu umgehen war, übernahmen die protestantischen Landesfürsten als eine Art »Notbischöfe« die Verantwortung für die Kirche in ihrem jeweiligen Territorium. Jeder Fürst sorgte dafür, dass innerhalb seines Landes kirchlich gesehen Recht und Ordnung herrschten und dass eine flächendeckende pastorale Versorgung (Predigt, Taufe, Abendmahl, kirchliche Trauung und Beerdigung), sowie eine relativ einheitliche Lehre gewährleistet wurde. Die Kirche wurde dadurch von einer Behörde verwaltet, die dem weltlichen Beamtenapparat glich, auch nachdem sich allmählich eine Trennung von Staat und Kirche vollzogen hatte. Die Verantwortung oblag dieser Behörde – weniger den einzelnen Kirchengemeinden.

Die Struktur der Vereinigten Protestantischen Kirche in Belgien geht dagegen von einem so genannten »presbyterial-synodalen« Aufbau aus. Das heißt: Die Verantwortung einer Kirchengemeinde liegt vor allem in den Händen der Kirchengemeinde selbst, die vor allem von dem Presbyterium gemeinsam mit den Pfarrern geleitet wird. Die jeweiligen Presbyterien delegieren verschiedene Kompetenzen an die Synode, welche die überregionalen Geschicke der vereinten Gemeinden lenkt (als Zwischeninstanz steht natürlich noch der Distrikt).

Unsere Gemeinde ist, bedingt durch die wechselvolle Geschichte unserer Gegend und bedingt durch die vielen Mitglieder, die aus Deutschland stammen, in beiden Traditionen verwurzelt: der landeskirchlichen, wie der presbyterial-synodalen. Wobei wir seit der Zeit nach dem 1. Weltkrieg fast durchweg »presbyterial« organisiert sind.

Darum möchte ich in dieser Ausgabe alle Gemeindeglieder darauf hinweisen, dass unser Presbyterium (in gewisser Hinsicht auch der Verwaltungsrat, der die verwaltungstechnische Verantwortung des Presbyteriums mit trägt) eine sehr große Verantwortung trägt. Wir brauchen die Unterstützung der ganzen Gemeinde. Unterstützung im Gebet. Aber auch Unterstützung mit Ihrer Stimme. Ich wünsche mir darum, dass Sie sich recht zahlreich an den Wahlen am 22. Mai beteiligen und auch bei der Einsegnung der neu gewählten Vertreter sowie von Pfarrvikar Darius Tomczak am 29. Mai um 15:00 Uhr in der Friedenskirche Eupen anwesend sind.

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Brotbrechen

Beim letzten Abendmahl dankte Jesus, brach das Brot und gab es seinen Jüngern. Er brach das Brot und gab es. Eine symbolhafte Handlung? Eine Mahnung an uns Christen zum Geben, unser täglich Brot zu teilen mit denen, die darben?

Wie ist das mit uns: Geben wir von dem, das wir im Überfluss haben? Oder darben sogar wir selbst und geben von dem Wenigen?

Im letzten Krieg geschahen sehr oft erstaunliche Dinge: Man gab und teilte das Wenige, das man hatte. Die Kriegsgeneration reagiert, 60 Jahre nach den Notzeiten, noch immer mit Unverständnis, wenn ungeliebtes Pausenbrot achtlos im Papierkorb landet.

Brot brechen miteinander, für einander, hat auch die Bedeutung des »für den Nächsten einzustehen, für ihn zu beten und für ihn da zu sein, wenn er in Bedrängnis ist«. Wie einsam fühlt man sich, wenn niemand für einen betet in der Leibes- und Herzensnot. Wie traurig, wenn man sagen muss: Es gibt keinen, der für mich und mit mir betet! Darum sollte man beim Brotbrechen auch bedenken, wie weitreichend für uns Christen diese Handlung ist, die der Herr uns gezeigt hat.

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Das Lied des Monats / Leserbrief / Blick über den Zaun

Das Lied des Monats

... Mai heißt: »Komm, Gott Schöpfer, Heiliger Geist« (EKG 97)

  1. Denn du bist der Tröster genannt, / des Allerhöchsten Gabe teur, / ein geistlich Salb an uns gewandt, / ein lebend Brunn, Lieb und Feur.

  2. Zünd uns ein Licht an im Verstand, / gib uns ins Herz der Liebe Brunst, / das schwach Fleisch in uns, dir be-kannt, / erhalt fest dein Kraft und Gunst.

  3. Du bist mit Gaben siebenfalt / der Finger an Gotts rechter Hand; / des Vaters Wort gibst du gar bald / mit Zungen in alle Land.

  4. Des Feindes List treib von uns fern, / den Fried schaff bei uns deine Gnad, / dass wir deim Leiten
    folgen gern / und meiden der Seelen Schad.

  5. Lehr uns den Vater kennen wohl, / dazu Jesum Christ, seinen Sohn, / dass wir des Glaubens werden voll, / dich, bei der Geist, zu verstahn.

  6. Gott Vater sei Lob und dem Sohn, / der von den Toten auferstund, / dem Tröster sei dasselb getan / in Ewigkeit alle Stund.

Der Text ist Luthers Übersetzung des mittelalterlichen Pfingsthymnus »Veni Creator Spiritus«, des Benediktinermönches Hrabanus Maurus. Er wurde später Erzbischof von Mainz und er galt als ein einflussreicher Theologe der Karolingerzeit, er wurde auch als »Lehrer Deutschlands « bezeichnet.

Strophe 1 ist eine Bitte, Strophe 2 versucht den heiligen Geist zu charakterisieren, Strophe 3,5,6 sind Bitten um ein friedvolles und christliches Leben, Strophe 4 bezieht sich auf Jes. 11, 2, wo es um die 7 Gaben des Hl. Geistes geht und Strophe 7 ist ein Lob auf die Dreifaltigkeit.

1524 erscheint das Lied im so genannten Erfurter Gesangbuch. Die Melodie taucht zum ersten Mal um 1000 in Kempten auf, der Schöpfer der Melodie ist unbekannt. Vor allem von Komponisten für Orgelmusik und im Bereich der Improvisation ist das Thema »Veni Creator Spiritus« sehr beliebt und immer wieder komponiert worden, z.B. von Grigny, Titelouze, J.S. Bach, Dupré und Tournemine.

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Schrille Töne

In England ist es üblich, dass der Kirchenchor von einem Instrument begleitet wird. Eine frühere Chorsängerin wurde gefragt, warum sie nicht mehr im Chor mitsänge. »Ich konnte eines Sonntags nicht mitsingen, weil ich erkältet war«, antwortete sie, »und da hat sich nach dem Gottesdienst jemand erkundigt, ob die Orgel repariert worden sei.«


Leserbrief

Passionskonzert

Das Programm war dem Tag gut angepasst und mit etwas über einer Stunde nicht zu lang und wurde sehr harmonisch abgewechselt durch Vorlesung von Texten und Gedichten durch Pfarrer Schuler und den Musikaufführungen.

Besonders fand ich die Besetzung mit der Theorbe zu der sehr rein spielenden Streichergruppe. Als zusätzliches Basso continuo-Instrument gibt die Theorbe eine besondere Klangatmosphäre am Ganzen, das von Organist Fleu sehr dienend und beruhigend geleitet wurde ohne aufdringlich zu sein und die erste Geige sich auch dadurch sehr frei mit ihrer Gruppe gestalten konnte. Das Gleiche gilt auch für das Singen, welches in der Barockmusik sehr schwierig ist, weil die Stimmen viele Noten in einem Takt singen müssen und vor allem im Duett [miteinander] sehr genau sein müssen.

Vor allem die Wiederholung des »Das ist ein köstlich Ding« hat mich sehr beeindruckt durch die fast befreiende Steigerung des Ausdrucks und ein Beweis, dass die Stimmen sehr intensiv und begeistert geübt haben müssen. Auf der Orgel, die wie wir hörten renoviert wurde, spielte Herr Fleu in wunderbar kontrastierenden Registern und ließ uns bewusst werden, dass die Orgel die Königin unter den Instrumenten ist, die sich vor allem in Gott geweihten Räumen am wohlsten fühlt.

Auffallend war, dass während des Spiels auf der Orgel die anderen Musiker jede Note intensiv mithörten, was auf eine große Verbundenheit der Musiker untereinander hindeutet. Das Ganze war eine erstaunlich entspannte und vielleicht dadurch sehr gelungene Aufführung, zu der ich nur gratulieren kann und sagen und wünschen möchte – WEITER SO!

P.S. Auch dass die gesungenen Texte dem Programmheft beigefügt wurden, empfand ich als ein angenehmes und hilfreiches Detail!

(Jan Bey, Kelmis)


Blick über den Zaun

Lutheraner: Papstamt für Protestanten "unannehmbar"

Leitender Bischof der VELKD: Es bleiben Barrieren zwischen den Kirchen

H a n n o v e r / B e r l i n (idea) – Der Leitende Bischof der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands (VELKD), Hans Christian Knuth (Schleswig), hat den verstorbenen Papst Johannes Paul II. einerseits als "aufrechten und glaubwürdigen Christen" gewürdigt, aber gleichzeitig die protestantische Kritik am Papstamt bekräftigt.

Unabhängig von seiner menschlichen Größe seien Rolle und Funktion jedes Papstes für Protestanten "unannehmbar", schreibt Knuth in einen Zeitungsbeitrag. Der Anspruch, Stellvertreter Jesu Christi zu sein, das unfehlbare Lehramt, die uneingeschränkte Rechtsvollmacht über seine Kirche blieben Barrieren zwischen den Kirchen. Auch die religiöse Verehrung Marias sei nicht nachvollziehbar, heißt es in einer von der VELKD in Hannover verbreiteten Pressemitteilung. Knuth: "Hier hat auch dieser offene und liebenswürdige Papst die Einheit nicht vorangebracht." Positiv zu bewerten sei die weitgehende Annäherung im Hauptstreitpunkt, der die Christenheit seit der Reformation spalte – der Rechtfertigungslehre. Dabei geht es um die Frage, ob der Mensch allein durch den Glauben vor Gott gerechtfertigt wird – so die evangelische Überzeugung – oder auch durch gute Werke. Die Verständigung in der Gemeinsamen Erklärung zur Rechtfertigungslehre von 1999 sei, so Knuth, dem Papst wichtig gewesen. In vielen Sachfragen habe er allerdings die großen Hoffnungen nicht erfüllt, die sich mit dem Zweiten Vatikanischen Konzil in den sechziger Jahren verbunden hätten. Dank des verstorbenen Papstes könne man an der Annäherung der strittigen Positionen "in einer Atmosphäre der gegenseitigen Hochachtung und Glaubensgemeinschaft" weiterarbeiten, so Knuth.

Israelfreunde protestieren beim Weltkirchenrat

Genf (idea) - Die in der „Europäischen Koalition für Israel“ (ECI) vereinten christlichen Israelfreunde haben beim Weltkirchenrat in Genf gegen dessen Aufruf zu ökonomischen Sanktionen gegen Israel protestiert. Das Gremium hatte im Februar seine Mitglieder aufgefordert, keine kirchlichen Gelder mehr in Firmen zu investieren, die von der israelischen Verwaltung der Palästinensergebiete profitieren. „Die Politik des Weltkirchenrats erinnert eher an die fehlenden Werte der UN-Menschenrechtskommission, als an eine aus der Bibel begründete Besorgnis über die Situation im Nahen Osten“, so ECI-Geschäftsführer Rijk van Dam (Rotterdam).

Bangladesch: Evangelist wurde geköpft

Dhaka (idea) – In Bangladesch ist ein Evangelist von muslimischen Extremisten geköpft worden. Es handelt sich um den 35jährigen Dulal Sarkar, der an der Freien Baptistengemeinde des Dorfes Jalalpur
tätig war. Wie der Informationsdienst Compass Direct meldet, ereignete sich das Verbrechen am 8. März, wurde jedoch erst jetzt bestätigt. Sarkar hinterlässt seine Frau Aruna und fünf Kinder. Er sprach immer wieder mit Muslimen über den christlichen Glauben. Einige wurden daraufhin Christen. Am 8. März wurde er auf dem Heimweg von zehn Muslimen angegriffen und geköpft.

Die Veröffentlichung erfolgt mit freundlicher Genehmigung von ideaSpektrum, dem christlichen Nachrichtenmagazin
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Grabungshelfer gesucht!

Die meisten im Neuen Testament erwähnten Orte sind bereits ausgegraben. Bei Emmaus dagegen war man sich bis heute nicht sicher. Neuste Forschungen bestätigen nun eine alte Vermutung: Emmaus lag
nahe beim heutigen Moza, wo Kaiser Vespasian später eine Veteranenkolonie baute. Der Ort heißt nachweislich in neutestamentlicher Zeit Emmaus und ist 30 Stadien von Jerusalem entfernt. Eine Sondierung an bisher unbeachteter Stelle, unter Leitung von Carsten Peter Thiede, ergab im Jahr 2000 erste archäologische Befunde.

Die Ausgrabungen werden auch in diesem Jahr fortgesetzt. Unter der Organisation von STH Basel gibt es Möglichkeit, sich noch als Grabungshelfer zu melden. Die Grabungssaison beginnt am 10.8 und endet am 26.8.2005. Es gibt noch freie Plätze. Weitere Infos unter www.sthbasel.ch/emmaus.htm oder bei dem Vikar Darius Tomczak.

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Kirche unserer Nachbargemeinde Verviers Laoureux in neuem Glanz

Am 10. April feierte unsere Nachbargemeinde die Wiedereinweihung ihres Gotteshauses nach einer äußerst gelungenen Renovierung, die auch die angrenzende Sakristei und die übrigen Räume umfasste. Gleichzeitig konnte man eine historische Ausstellung bewundern, die mit vielen Fotos die 150 Jahre des Bestehens der Gemeinde dokumentierte. Pfarrer Lombart hielt die Festpredigt und Herr Sotioux, Präsident des Presbyteriums, leitete den Festakt, der musikalisch von einem gemeindeeigenen Ensemble verschönt wurde.

Viel Prominenz war zugegen: Unser neuer Kirchenpräsident Guy Liagre, sowie Minister der Wallonischen Region und Bürgermeister Desama, dessen Rede durch seine Kenntnis des Protestantismus beeindruckte und viel Applaus fand. Bei einem anschließenden Empfang konnte man ein soeben erschienenes Buch über die Gemeinde erwerben. An dieser Feier nahmen als Vertreter unserer Gemeinde Herr und Frau Kaub, sowie Herr und Frau Lander teil.

Kandidaten für das Presbyterium und den Verwaltungsrat

Kandidaten für das Presbyterium

Mein Name ist Stephanie Lischke, ich bin 44 Jahre, gesch., 2 Kinder, von Beruf Rechtsanwaltsfachangestellte.

Seit einigen Jahren lebe ich in Eupen und gehöre der Gemeinde an. Da ich an einem lebendigen Gemeindeleben interessiert bin, möchte ich mich gerne aktiv einbringen und mitgestalten entsprechend meinen Gaben. Mein Schwerpunkt im Presbyterium wird zunächst im Bereich Sekretariat liegen, was sich gut verbinden lässt mit meiner Tätigkeit in der Anwaltskanzlei. Ich freue mich auf die Arbeit in der Gemeinde!                       Stephanie Lischke


Liebe Gemeinde, nunmehr sind es fast 15 Jahre her, dass ich in die Gemeinde
kam. Ich besuchte damals die Bibelstunde und war tief beeindruckt vom gelebten christlichen Glauben.

Auch heute empfinde ich noch genauso. Die Bereitschaft sich gegenseitig so zu akzeptieren wie man ist, die Bereitschaft zur Nächstenliebe und zur Versöhnung findet man wahrlich nur in einer christlichen Gemeinschaft.

Wie eine kostbare Perle, so ist mir die Gemeinde ans Herz gewachsen und deshalb möchte ich mich auch zu einer dritten Amtszeit zur Verfügung stellen.

Ein besonderes Anliegen ist es mir, den Menschen Gott als liebenden Vater näher zu bringen, dessen Gnade kein Ende hat und dessen großer Wunsch es ist, dass wir unser ganzes Vertrauen und somit unser ganzes Leben völlig auf ihn ausrichten und ihm dadurch immer ähnlicher werden.

Für die Leser, die mich noch nicht so gut kennen, möchte ich mich kurz vorstellen. Ich bin 43 Jahre alt und seit 9 Jahren verheiratet, habe eine süße kleine Tochter von 5 Jahren und bin von Beruf Informatiker. In der Gemeinde arbeite ich neben dem Presbyterium auch im Lobpreisteam mit und singe in unserem Chor. Außerdem baue ich seit ca. 2 Jahren die Internetseiten unserer Kirchengemeinde auf.                                                                                                 Klaus Wolf


Liebe Gemeinde, mein Name ist Dania Neff. Ich bin 26 Jahre alt, von Beruf Erzieherin und mit Alexander Kever (Stammleiter der Royal Rangers) verheiratet. Seit September sind wir glückliche Eltern unseres Sohnes Leon. Da mir die Kinder und Jugendarbeit unserer Gemeinde besonders am Herzen liegt, arbeite ich seit 11 Jahren aktiv in diesem Bereich. Zur Zeit leite ich ein Pfadfinder-Mädchen-Team.

Nun würde ich gerne meinen Dienst für die Gemeinde erweitern und Gott meine Kraft und meine Zeit als Mitglied des Presbyteriums zur Verfügung stellen. Mit Gottes Hilfe will ich mein Bestes tun, um Gott, meiner Gemeinde und meinen Mitmenschen zu dienen, ganz nach dem Motto: »Was Ihr für euch von euren Mitmenschen erwartet, das tut ihnen auch - Matth. 7,12« (Royal Rangers Versprechen)                         Dania Neff


Kandidaten für den Verwaltungsrat

Zur Arbeit des Verwaltungsrates

Der Verwaltungsrat kümmert sich um die Personalverwaltung (Küster, Organist, Reinigungsdienste), um die Friedenskirche, das Pfarrhaus und die beiden Nebenhäuser, sowie einen Bauernhof samt Wiesen in Eupen. Auch in Neu-Moresnet gilt es die Johanneskirche, das Pfarrhaus und den Friedhof instand zu halten. Um dies alles bezahlen zu können, erhält unsere Kirchengemeinde neben den sonntäglichen Kollekten Gelder von den Gemeinden Eupen, Kelmis, Raeren, Lontzen,Plombières, Welkenraedt und Baelen zur Unterstützung.

Die zuständigen Behörden der Provinzialregierung, der Deutschsprachigen Gemeinschaft und dem Synodalbüro der Vereinigten Protestantischen Kirche Belgiens kontrollieren die Ein- und Ausgaben.

Dieter Plumanns, der bisherige Präsident des Verwaltungsrates ist dankbar, dass unsere Kirchengemeinde von der öffentlichen Hand unterstützt wird und er sagt: „Ich möchte Sie deshalb bitten, beten sie für die Regierenden: Unseren König, die Minister, die Bürgermeister, die Schöffen, die Abgeordneten und die Gemeinderatsmitglieder, damit wir weiterhin finanziell von den Behörden
unterstützt werden. Beten Sie auch für die Synode, die Pfarrer, das Presbyterium und den Verwaltungsrat, dass unsere Tätigkeiten gesegnet sind. Dank an alle Mitarbeiter, die uns oft tatkräftig und kostenlos unterstützen, ich denke da besonders gerne an die Renovierung der Pfarrerwohnung im Eupener Pfarrhaus zurück.“

Dieter Plumanns


Mein Name ist IIßgen Kaub-Krietenstein. Ich bin mit meiner Familie seit 1987 Mitglied in der Gemeinde Eupen - Neu-Moresnet und war von 1998 bis 2004 im Verwaltungsrat tätig.

Während meiner Auszeit in diesem Jahr habe ich festgestellt, dass die Angelegenheiten in der Kirche mich doch weiterhin so beschäftigen, dass ich gerne wieder mitarbeiten möchte und zwar bis mein Mann und ich im Jahre 2008 pensioniert werden und wir dann unsere weitere Lebensplanung neu überdenken werden.     

IIßgen Kaub-Krietenstein


Liebe Gemeinde, mein Name ist Wilfried Kemper; ich bin 44 Jahre alt, verheiratet mit Brigitte und habe eine 16-jährige Tochter, Janina.

Beruflich bin ich im Innendienst einer großen Versicherungsgesellschaft tätig. Neben meiner Mitarbeit im Lobpreisteam und im Chor unserer Gemeinde, kümmere ich mich um den Eupener Schaukasten. Seit einigen Jahren bin ich nun auch im Verwaltungsrat tätig. Wie man schon an der Vielzahl der Betätigungsfelder sieht, ist mir diese Gemeinde, in der ich aufgewachsen bin, sehr wichtig. Daher bin ich gerne bereit, mich auch in den kommenden Jahren den Aufgaben im Verwaltungsrat zu stellen.                                                           Wilfried Kemper


Mein Name ist Dieter Plumanns, 53 Jahre, Polizist, verheiratet mit Gisela, zwei Töchter: Stefanie und Sabine. 1994 wurde ich erstmals in den Verwaltungsrat gewählt, seit 1997 in der Funktion als Präsident.

Herzlichen Dank allen Schwestern und Brüdern, Damen und Herren, welche mich in der Verwaltungsratsarbeit in den vergangenen Jahren, unterstützt haben. Vor der Kandidatur zur neuen Amtsperiode für die kommenden sechs Jahren, habe ich einige Bibelstellen: 1. Timotheus 3 und 1. Korinther 12 zu Rate gezogen und wollte mich eigentlich nicht mehr zur Wahl stellen, da ich den geforderten Erwartungen, nach meiner Meinung nicht entspreche. Neuen Mut erhielt ich durch 1. Korinther 15, 9-12. Dort stellt sich der Apostel Paulus die Frage: Warum ich? Und in 1. Kor. 17, fordert er uns auf: „Jeder bleibe an seinem Platz“! Somit stelle ich mich nun wieder zur Wahl und hoffe, dass möglichst viele Pfarrgemeindemitglieder durch die Abgabe ihrer Stimme, unsere Arbeit gutheißen und unterstützen.                                               Dieter Plumanns


Für die Wahl der Presbyter / Verwaltungsräte am 22. Mai ist folgendes zu beachten:

Kandidaten erscheinen in dieser BRÜCKE, außer Rolf Lander (Presbyter) u. Paul Schippers (Verwaltungsrat). Die Listen mit den Namen der wahlberechtigten Gemeindeglieder liegen in unseren Kirchen aus. Wenn Sie an der Wahl teilnehmen wollen, müssen Sie auf der Wählerliste bis spätestens 20. Mai neben Ihrem Namen unterzeichnen. Bei eingeschränkter Bewegungsfähigkeit haben Sie Anrecht auf einen Besuch, so dass Sie sich in die Liste eintragen können. Sie können bei einem unserer Pfarrer Briefwahl beantragen, sofern Sie sich in die Liste eingetragen haben.

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Aus der Gemeinde - Für die Gemeinde

Gottesdienstordnung

Sonntag, den 1. Mai 2005, Rogate 

  Neu-Moresnet

09.30 Uhr

Gottesdienst (Pfarrer Martin Schuler) - Parallel im Pfarrhaus Kindergottesdienst
  Eupen

10.40 Uhr

Musik-Plus-Gottesdienst (Pfarrer Martin Schuler)

Donnerstag, den 5. Mai 2005, Christi Himmelfahrt

  Eynatten

09.00 Uhr

Gottesdienst (Vikar Darius Tomczak)

  Eupen

10.40 Uhr

Gottesdienst (Vikar Darius Tomczak)

  Seraing

10.30 Uhr

Distrikttag

Sonntag, den 8. Mai 2005, Exaudi

  Eupen

10.40 Uhr

Lobpreisgottesdienst (Vikar Darius Tomczak)
  Neu-Moresnet

18.30 Uhr

Bekenntnisfeier (Pfarrer Martin Schuler)

Sonntag, den 15. Mai 2005, Pfingsten

  Neu-Moresnet

09.30 Uhr

Gottesdienst mit Abendmahl (Vikar Darius Tomczak)

  Eupen

10.00 Uhr

Konfirmationsgottesdienst (Pfarrer Martin Schuler)
    Samstag, den 21. Mai 2005
  Eupen

19.00 Uhr

WEP - Jugendgottesdienst

    Sonntag, den 22. Mai 2005, Trinitatis
  Neu-Moresnet

09.30 Uhr

Andacht mit anschließender Wahl zum Presbyterium und Verwaltungsrat
  Eupen

09.30 Uhr

Andacht im Pfarrhaus mit anschließender Wahl zum Presbyterium und Verwaltungsrat
  Eupen

10.30 Uhr

Gemeindeversammlung
    Sonntag, den 29. Mai 2005, 1. Sonntag nach Trinitatis
  Neu-Moresnet

09.30 Uhr

Andacht mit Diavortrag des Missionarsehepaars Grupp
  Eupen

15.00 Uhr

Feierlicher Gottesdienst mit Einsetzung von Pfarrvikar Darius Tomczak und Einsegnung des neuen Presbyteriums und Verwaltungsrates (Pfarrer Martin Schuler)
Sonntag, den 5. Juni 2005, 2. Sonntag nach Trinitatis
  Neu-Moresnet

 09.30 Uhr

Gottesdienst (Vikar Darius Tomczak) - Parallel im Pfarrhaus Kindergottesdienst
  Eupen

10.40 Uhr

Musik-Plus-Gottesdienst (Vikar Dariusz Tomczak)

Konfirmanden 2005

  • Clooth Sascha 4701 Kettenis Nispert 74

  • Hendges Jana 4700 Eupen Lindenweg 16

  • Jonath Sascha 4728 Hergenrath Grünthal 42

  • Konopka Kevin 4701 Kettenis Lindenberg 4

  • Ndaye-Ngalula Luisa 4840 Welkenraedt Trois Bourdons 11a

  • Redenz Alexandra 4700 Eupen Pfarrer-Henrico-Str. 1

  • Redenz Philip 4700 Eupen Pfarrer-Henrico-Str. 1

  • Schneider Daniel (Johannes) 4700 Eupen Privatweg 12

  • von Neudeck Milan NL- 6291 CJ Vaals Bosstraat 10a

  • Wedekind Jan-Henrik 4720 Kelmis Königin-Fabiola-Str. 17

Bekenntnisfeier am 8. Mai um 18.30 Uhr in Neu-Moresnet

Bei der so genannten Bekenntnisfeier können die Konfirmanden, die sich an Pfingsten konfirmieren lassen, frei und ohne äußerlichen Druck ihr »Ja-Wort« zu einem Leben mit Jesus Christus aussprechen.

Musik-Plus-Gottesdienste

am Sonntag, dem 1. Mai um 10.40 Uhr in Eupen

  • Joh. Chr. Bach: Concerto F-Dur für Orgel und Streicher

  • Joh. Pachelbel: Kanon und Gigue für 3 Violinen und B.C.

  • G.F. Händel: Sinfonia B-Dur aus »Salomon«

Ausführende: »Musica Sacra« unter Leitung v. Joh. Fleu

am Sonntag, dem 5. Juni um 10.40 Uhr in Eupen

Hier werden 3 Mitglieder von Musica Sacra sich solistisch betätigen: Leo Portnoff.

  • Russische Fantasie Nr. 2 d-moll für Violine und Klavier (Conrad Knittel Violine)

  • G.F. Händel: Sonate C-Dur für Altflöte und Cembalo (Christina Knittel Altblockflöte)

  • W.A. Mozart: Sonate G-Dur für Violine und Klavier (Stefan Mommer Violine)

Alle 3 Solisten werden von Joh. Fleu am Cembalo bzw. Klavier begleitet.

Gemeindeversammlung

Das Presbyterium wagt dieses Jahr den Versuch, die Gemeindeversammlung anders zu gestalten. Ziel einer Gemeindeversammlung ist, in guter Gemeinschaft die Arbeit der Kirchengemeinde zu reflektieren und sich darüber auszutauschen. Dazu sollte jeder auch zu Wort kommen können. Und dennoch wollen wir gegen 17.00 Uhr schließen. Darum soll in diesem Jahr probeweise um 10.30 begonnen werden. Für das leibliche Wohl wird gesorgt sein.

Anmeldung erforderlich bei: Gisela Plumanns, Tel.:  087/65.86.08

Einsegnung von Pfarrvikar Darius Tomczak, des neuen Presbyteriums und Verwaltungsrates

In einem feierlichen Gottesdienst wird Pfarrvikar Darius Tomczak mit dem neu gewählten Presbyterium und Verwaltungsrat für ihre Aufgaben im Amt gesegnet werden.

Eingeladen sind neben den Vertretern der Gemeinden auch die verschiedenen Pfarrer unseres Distriktes.

Besuch des Missionarsehepaares Grupp

Diavortrag: »Unter dem Kreuz des Südens - Missionsarbeit unter den Canela-Indianern in Brasilien«

Klotzlauf, Singtanz, Jagd und Anbau prägen das Leben der Canela-Indianer im heißen Bundesstaat Maranhao. Vor 5 Jahren reiste Pfr. Bernhard Grupp mit seiner Familie als Missionar der Deutschen Missionsgemeinschaft (Sinsheim) nach Brasilien, um Indianer zu erreichen. Stationen auf dem Weg dorthin waren Belém, die Stadt im Amazonasgebiet sowie Brasilia, die moderne Hauptstadt.

Am Sonntagmorgen, 29. Mai, um 9.30 Uhr im Anschluss an eine Andacht im Gemeindehaus Neu-Moresnet berichten Pfarrer Bernhard Grupp und seine Frau Elke (Königsbronn) von der Arbeit als Missionsehepaar der Deutschen Missionsgemeinschaft unter den Canela-Indianern in Brasilien.

Das Ehepaar Grupp will die Zuhörer mit Bildern in eine Welt mitnehmen, die bei aller Lebensfreude immer noch von großer Furcht vor den Geistern geprägt ist. Deshalb ist es ihnen ein Anliegen, diesen Indios die befreiende Botschaft des Evangeliums zu bringen. Das »Kreuz des Südens« am brasilianischen Nachthimmel ist dabei dem Ehepaar Grupp das sichtbare und begleitende Zeichen Gottes in einer schwierigen Missionsarbeit.

Distrikttag

Die protestantischen Gemeinden von Seraing laden dieses Jahr zum Distrikttag ein. Der Gottesdienst beginnt am Himmelfahrtstag um 10.30 Uhr in der Kirche von Seraing Haut (Rue du Chêne 384).

Anschließend wird gegrillt. Nach dem Mittagessen gibt es in der Nachbargemeinde einen »kulturellen Spazierung« durch Amay. Der Distrikttag schließt mit einem gemeinsam Essen in der kleinen Kirche von Amay. Weitere Informationen und Anmeldung bei Thomas Spaniol (Tel: 087/ 31 22 05; email: thomas.spaniol@ac.rwth-aachen.de)

Stilles Gebet in der Friedenskirche

Unsere Friedenskirche lässt ihre Tore am Dienstag und am Donnerstag, jeweils von 6.00 Uhr bis 7.00 Uhr, morgens für Sie offen. Sie sind ganz herzlich eingeladen, dort Ihre Stille Zeit zu machen. Denn mein Haus wird ein Gebetshaus sein (Prophet Jesaja 56,7).

Vikar Darius Tomczak

Radioandacht

Sonntag, 15. Mai BRF 2 UKW 93,2 und 98,4 MHz 7.30 Uhr und 18.15 Uhr

Atempause

Montag, 09. u. 16. Mai jeweils um 20.00 Uhr im Pfarrhaus Neu-Moresnet

Bibelstunde

Dienstag, 03. Mai 19.30 Uhr in Neu-Moresnet (S)
Dienstag, 10. Mai 19.30 Uhr in Eupen (T)
Dienstag, 17. Mai 19.30 Uhr in Neu-Moresnet (Rolffs)
Dienstag, 24. Mai 19.30 Uhr in Eupen (S)
Dienstag, 31. Mai 19.30 Uhr in Eupen (T)

Bibelgesprächskreis in Raeren:

Di 17. Mai 20.15 Uhr bei Fam. Schuhmacher Info: Pfr. Schuler Tel.: 087 / 63.04.85

Hauskreis in Hergenrath:

wöchentlich Dienstag, 9.15 - 11.30 Uhr nach Absprache bei Fr. Rolffs Tel.: 087 / 65.78.59

Ausflug der Frauen

Auch dieses Jahr haben wir uns eine schöne und erlebnisreiche Tagestour ausgesucht. Am Dienstag, dem 24. Mai führt sie uns nach Monschau und zum Rursee. Gemeinsam möchten wir frühstücken, Kaffee trinken und ein Abendessen einnehmen.

Andere Frauen unserer Gemeinde, die noch nicht zum Frauenkreis gehören, sind herzlich eingeladen, um mit uns einen schönen Tag zu erleben.

Es erwarten uns einige Überraschungen!

Anmeldung und Auskunft bei: Gisela Plumanns Tel.: 087/65.86.08 oder Rosmarie Flückiger Tel.: 087/65.99.28

Frauenkreis

Mittwoch, 04. Mai 9.15 Uhr in Neu-Moresnet: „Das macht man nicht“
Mittwoch, 11. Mai 9.30 Uhr in Eupen: „Der Heilige Geist im Leben des Christen“
Mittwoch, 18. Mai 9.15 Uhr in Neu-Moresnet: „Hoffnung für heute und morgen“
Dienstag, 24. Mai Ausflug! (siehe oben)

Chor

Probe jeweils Freitags um 18.45 - 20.00 Uhr im Pfarrhaus Neu-Moresnet

Auftritte:

  • Sonntag, 15. Mai, 10.00 Uhr Konfirmationsgottesdienst

  • Samstag, 21. Mai im Altenheim Eupen

  • Sonntag, 29. Mai 15.00 Uhr in Eupen Feierlicher Gottesdienst mit Einsetzung von Pfarrvikar Darius Tomczak und Einsegnung des neuen Presbyteriums und Verwaltungsrates.

Konfirmandenunterricht

2. Jahrgangsstufe:

Samstag, 07. Mai 9.30 Uhr - 12.00 Uhr Eupen Pfarrhaus Vorbereitung des Konfirmationsgottesdienstes
Samstag, 14. Mai 9.00 Uhr Eupen Pfarrhaus letzter Probelauf für den Konfirmationsgottesdienst

1. Jahrgangsstufe

Samstag, 28. Mai 9.30 Uhr - 13.00 Uhr Eupen Pfarrhaus

Royal Ranger, Pfadfinder, Jugendgruppen

  • Samstag, 07. Mai 16.00 - 18.00 Uhr in Neu-Moresnet: Falken: Teamtreffen

  • Samstag, 14. Mai 14.30 - 16.30 Uhr in Neu-Moresnet: Delphine: Kochen aus der Natur

  • Samstag, 28. Mai 14.30 - 16.30 Uhr in Neu-Moresnet: Delphine: Brasiliennachmittag mit Missionar Bernhard Grupp
    Mäuschen: Picknick im Park + Prüfung zum Greenhorn-Abzeichen
    17.00 Uhr in Neu-Moresnet: Falken Teamtreffen

Ansprechpartner

  • Starter (Mäuschen): Stefanie Plumanns Tel.: 087/31.66.15

  • Kundschafter Mädchen (Delphine): Elisabeth Recker Tel.: 087/65.26.49

  • Kundschafter Jungen (Polarwölfe + Hühner): Dania Neff Tel.: 087/78.72.65 + Miriam Manderfeld Tel.: 0049 170 202 10 92

  • Falken: Alexander Kever Tel.: 087/78.72.65

Redaktionssitzungen des BRÜCKE-Teams

So 08. Mai Redaktionsschluss für die Juniausgabe

Di 10. Mai 18:00 Uhr in Eupen für die Juniausgabe

Di 24. Mai 18:00 Uhr in Eupen Plan für die Ausgabe 7/8

Geburtstage

Wir gratulieren ...

Frau Waltraut Busse in Kelmis am 3.5.: 77 Jahre
Frau Anneliese Schorkops in Seraing am 3.5.: 81 Jahre
Frau Eva-Maria Fiedler in Astenet am 3.5.: 88 Jahre
Herrn Willy Janssen in Eupen am 10.5.: 74 Jahre
Herrn Helmut Böhland in Lichtenbusch am 10.5.: 75 Jahre
Herrn Heinz Unger in Hergenrath am 18.5.: 70 Jahre
Frau Emmy Kirschfink in Kelmis am 24.5.: 72 Jahre
Frau Helga Peters in Eupen am 29.5.: 75 Jahre
Herrn Pfr. Bernhard Rolffs in Hergenrath am 4.6.: 76 Jahre

Gesegnet wurde am 20. März

Johanna Clooth, Kettenis

Getauft wurden am 20. März

Sascha Clooth, Kettenis
Jan-Henrik Wedekind, Kelmis
Louisa Ndaye-Ngalula, Welkenraedt
Denise Müller, Kettenis
Philipp, Marius Reger, Hergenrath

Kirchliche Trauerfeier

anlässlich des Todes von Frau Lieselotte Heyer, geb. Naeter am 3. März 2005

Herausgeber: Evangelische Kirchengemeinde Eupen / Neu-Moresnet - Redaktion: Pfr. Martin Schuler( ms), Neu-Moresnet, Hasardstraße. 8, Tel.: 087/63.04.85; Layout Heribert Schmidbauer (hs); Technische Beratung: Rosi Nyssen (rn); Verantwortlich für Musik: Johannes Fleu (jf); Abonnemente und Adressänderungen: B-4721 Neu-Moresnet, Hasardstraße 8 - Konten: Gemeindekredit Nr 091-0013624-73; PSK Nr 000-0836488-57 Evangelische Kirchengemeinde Eupen - Druck: Aldenhoff - Gemmenich

 

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Stand: 07. Mai 2010