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ältere
Ausgaben der Brücke finden Sie im Archiv |
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53. Jahrgang |
April 2010 |
Nr. 4 |
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Verantwortlicher Herausgeber:
Rolf Lander - Presbyterium der Evangelischen Kirchengemeinde Eupen - Neu-Moresnet |
Inhalt:
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Monatsspruch April /
Was ich dazu sagen möchte
Monatsspruch April

Gott gebe euch erleuchtete Augen des Herzens,
damit ihr erkennt, zu welcher Hoffnung ihr von ihm berufen seid...
(Epheser 1, 18)
ZUM MONATSSPRUCH

Liebe Leser, unser Monatspruch lädt uns ein, uns
nicht all zu sehr auf unsere Augen zu verlassen. Vielleicht von dieser
Bibelstelle inspiriert, lässt der weltbekannte Schriftsteller Antoine
Exupéry den Fuchs zum Kleinen Prinzen sagen: „Man sieht nur mit dem Herzen
gut!“. Augen können täuschen. Wie sie aus dem Neuen Testament wissen,
basieren die meisten Versuchungen der Sehenden auf der „Lust der Augen“
(1. Joh 2,16). Und wie ernst es Jesus mit unseren Blicken ist, zeigt seine
Aufforderung zur Selbstverstümmelung in Mt 5, 27-29: „Ihr habt gehört,
dass gesagt ist: Du sollst nicht ehebrechen. Ich aber sage euch, dass
jeder, der eine Frau ansieht, sie zu begehren, schon Ehebruch mit ihr
begangen hat in seinem Herzen. Wenn aber dein rechtes Auge dir Anlass zur
Sünde gibt, so reiß es aus und wirf es von dir; denn es ist besser, dass
eins deiner Glieder umkommt und nicht dein ganzer Leib in die Hölle
geworfen wird.“ Nur wenige Menschen würden sich freiwillig für die Hölle
entscheiden, doch viele gehen auf Wegen, die dorthin führen. Die meisten
sind nicht der Meinung, ihre „Sünden“ seien schlimm genug. Sie behaupten
sogar, ihre Genüsse seien „harmlos“. Doch die Jünger Jesu müssen sich
zwischen dem breiten Weg (Lust der Augen), der in die Vernichtung führt,
und dem schmalen Weg (Nachfolge) der zum Leben führt, entscheiden. Der
Autor unseres Spruches warnt ausdrücklich die Gläubigen, dass sie das
Reich Gottes nicht erben werden, wenn sie weiterhin die Werke des
Fleisches tun (1. Kor 6, 9f. Gal 5, 19-21). Für den Himmel sind zwei
Voraussetzungen erforderlich: Vergebung und Heiligung. Die frohe Botschaft
lautet, dass Gott möglich ist, was dem Menschen unmöglich ist. Er schenkt
uns die Vergebung im Jesus und bewirkt die Heiligung durch seinen Geist.
Allerdings haben wir die Freiheit, uns dem Heiligen Geist zu widersetzen
und so sein Heil abzulehnen. Darum möchte uns der Apostel Paulus
ermutigen, uns unterwegs stets an Christus festzuhalten (seine Liebe zu
den Mitmenschen nicht von mir zu nehmen), denn es liegt an uns, unsere
Berufung und Erwählung festzumachen (2. Petr 1, 10). Wenn jemand in die
Hölle kommt, so ist er selber daran schuld, wenn jemand in den Himmel
kommt, kann er niemand anderen als den gekreuzigten und auferstandenen
Herrn dafür preisen und loben (Phil 2,9.10, Off 5, 12). Ein gesegnetes
Osternfest wünscht Ihnen
Ihr Pfarrer Dariusz Tomczak
Was
ich dazu sagen möchte

Es
schrieb uns Verena von Asten zum Monatsspruch April:
Mit
diesem Spruch ist es mir seltsam ergangen. Ich hatte ihn abends notiert
und auf dem Tisch liegen gelassen. Ich war müde von einem recht
turbulenten und etwas mühsamen Tag, schob meine Gedanken etwas lustlos auf
den folgenden Tag. Am nächsten Morgen, als ich den Vorhang zurückzog, fiel
ein Sonnenstrahl direkt auf das Blatt mit dem Monatsspruch. Und - so
seltsam es nun klingen mag - irgendwie leuchteten mir die Worte in die
Augen, und ich verstand die wunderbare Aussage dieses Spruchs wie von
selbst.
Das
Licht nach der Finsternis ist seit Jahrtausenden in der Natur und bei den
Kreaturen ein Zeichen des neuen Lebens und der Hoffnung. Und mit den Augen
des Herzens sehen: Das Herz wird ja immer wieder symbolisch für die Seele
zitiert.
Wie
viele Menschen im Getriebe des heutigen Alltags-Karussells können das? Der
Verstand, der Intellekt ist vordringlich, der oft die Augen verschließt
vor Situationen, in denen ein Gespür für die Umgebung, Zuwendung,
vielleicht auch Vergebung dem Mitmenschen gegenüber gefragt ist.
Der
Spruch kommt mir aktueller denn je vor. Wenn wir uns zu den Menschen
zählen können, die versuchen, das Licht im Herzen für die Einfühlung in
andere zu entwickeln - man möge es auch allumfassende Liebe nennen - haben
wir vielleicht eine Ahnung von dieser Hoffnung, dieser Geste des
Auffangens, die uns Gott gewähren möchte. Ich empfinde diesen Spruch als
sehr tröstlich.
Verena von Asten
Angaben zur Person:
Freischaffende Buchautorin, Mutter von drei Kindern, verwitwet, lebt in
Eupen.
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Auch Sie können für die Rubrik,
was Sie dazu sagen möchte, einen Artikel schreiben und uns zusenden!
Wir freuen uns auf Ihre Meinung! HT |
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Musik
Lied des Monats: EG 105

Die
ersten drei Strophen sind die Quintessenz des christlichen Glaubens.
Strophen 4 bis 16 sind dem Markusevangelium entnommen und (16, 1-7) als
Dialog zwischen dem Engel und den Frauen am Grab Jesu gestaltet.
Dies
hier ist die einfachste Form einer Dialogkomposition, sie ist ein
Specificum des 17. Jahrhunderts, aber auch Bach schrieb noch einige
Kantaten in dieser Form.
Der
Text der ersten 3 Strophen geht auf den Gregorianischen Hymnus: „Surrexit
Christus hodi“ zurück, einer der bekanntesten Gregorianischen Hymnen. Er
wurde von den Böhmischen Brüdern in eine deutsche Fassung gebracht. Der
Komponist der Melodie ist unbekannt. Die Melodie besteht aus zwei Teilen,
welche jeweils durch ein eingeschobenes Halleluja unterbrochen wird. Es
wird der ganze D-Dur Raum ausgenutzt. Am Schluss kommt sogar einmal die
kleine Nonne vor, trotzdem ist die Melodie sehr einprägsam. JF

Am
18.04.2010 Musik- Plus Gottesdienst in Eupen:
Gottesdienst mit den Blechbläserensemble des Kirchenkreises Jülich unter
der Leitung von Hans Stenzel. Werke für Blechbläser und Orgel aus alter
und neuer Zeit.
Am
25.04.2010 Musik- Plus Gottesdienst in Eupen:
Werke für zwei Violinen und Klavier/Cembalo mit Werken von Ruggierie und
Schostakowitsch. Mit Stefan Mommer und Martin Gotzen, Violine, und
Johannes Fleu, Klavier und Cembalo. Dieser zweite Musik Plus Gottesdienst
war für Mai vorgesehen, musste aber aus terminlichen Gründen auf den
letzten Sonntag im April vorgezogen werden.
NICHT UMSONST,
ABER GESCHENKT - GNADE
Rückblick
auf die Missionale 2010

„Mission (aus lat. mittere‚ = entsenden, schicken, werfen‘ und ‚gehen
lassen‘) steht für: Auftrag, eine Aufforderung zu einer bestimmten
Handlung; und Verbreitung einer religiösen Lehre unter Andersgläubigen,
speziell die Verbreitung des christlichen Glaubens.“ heißt es im
Wikipedia-Onlinelexikon.
Missionale will Christen ermutigen den Auftrag Jesu – die Mission Gottes,
das heißt, die Botschaft der Gnade, weiterzugeben.
So fuhren auch dieses Jahr, am 13. März, ein gecharterter Bus nach Köln
zur Missionale.
Wie jedes Jahr füllte die evangelische Kirchengemeinde Eupen /
Neu-Moresnet den ganzen Bus mit Gemeindegliedern und Interessierten
jeglichen Alters. Die Jugendlichen im Konfirmandenalter bestritten dabei
den größten Anteil.
Sie wurden mit einem speziellen Jugendprogramm erwartet. „Gnadenlos“ hieß
das Thema. Die christliche Rockgruppe „Gracetown“ begleitete das
Jugendprogramm mit fetziger Musik. Ein Anspiel und eine Predigt –
gestaltet von Studenten aus dem Johanneum, einer theologischen Schule in
Wuppertal, verdeutlichten, was Gnade heute, wie zur Zeit Jesu bedeutet:
Begnadigung, Liebe, Angenommen-sein, sei das große Los für uns Menschen in
einer gnadenlosen Welt. Für die ca. 700 Jugendlichen gab es dann ein
vielfältiges Angebot mit Workshops, sportlichen Programmen, Möglichkeiten
zur Aussprache, künstlerischen Aktivitäten und Vieles mehr.
Das „Kuchenbuffet“ fand wahrscheinlich den größten Anklang, zumindest nach
dem Andrang zu schließen – manche heißhungrige Teenies schafften es vier
Berliner zu verdrücken. Mit einem christlichen Rockkonzert endete das
Jugendprogramm. Pfarrer Schuler war nach der namentlichen Zählung vor der
Rückfahrt im Bus sehr erleichtert, dass alle „Schäfchen“ wieder
wohlbehütet und mit guten Gedanken gesättigt die Heimreise antraten. In
seinem Terminkalender steht schon ein neues Date: Missionale 2011:
Samstag, 26. Februar. Die Brücke wird darauf hinweisen.
MS
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Haben Sie das
gewusst?
Ansichten
über die Auferstehung von den Toten
Zu Ostern
feiern wir das größte christliche Fest – die Auferstehung Jesu von den
Toten. Gleichsam konfirmieren wir zu Ostern eine der zentralen Aussagen
unseres Glaubensbekenntnisses „die Auferstehung der Toten und das ewige
Leben“.
Als ich vor
vielen Jahren im Rahmen mehrerer Vortragsreihen über das Leben nach dem
Tod die Zuhörer nach Ihrer Meinung zu Unsterblichkeit und Auferstehung
befragte, sah ich meist in ungläubige und fragende Augen, manche gar haben
offen bekannt, dass sie ein postmortales Leben als reine Erfindung der
Religionen ansehen – Trost und Vertröstung.
Dabei ist es
doch ganz einfach – es gibt ein Leben nach dem Tod! Und das Tolle daran
ist, wir wissen das – alle Menschen wissen das, denn wir denken darüber
nach, manche glauben fest daran. Der Philosoph und Mathematiker Rene
Descartes hat es im 17. Jahrhundert auf den Punkt gebracht – Alles, was
gedacht werden kann, ist Teil der Wahrheit, so wie auch wir Teil der
Wahrheit sind. Demnach ist jeder Gedanke zum Thema Unsterblichkeit immer
ein Teil der Wahrheit.
Das Problem an
der Sache ist nun aber, dass unser Leben nach dem Tod auf der einen Seite
gewiss, auf der anderen Seite aber so gänzlich unvorstellbar ist. Und wir
Menschen mögen Klarheit neben der Gewissheit. Sicher auch deshalb
schreiben Menschen seit Jahrtausenden darüber, was nach dem biologischen
Tod auf uns wartet. Oft sprechen die Autoren jedoch in Bildern oder
Gleichnissen, um das Unfassbare und Jenseitige in Worten fassen zu können.
Das wohl berühmteste dieser Gleichnisse stammt von Platon aus seiner
Politeia und ist als das Höhlengleichnis bekannt geworden. Als Lektüre aus
unserer Zeit empfehle ich Ihnen die Bücher „Das Leben nach dem Tod“ von
Dr. Raymond A. Moody.
Was gilt für
den modernen Menschen unserer Zeit als wahr? Das, was sich beweisen lässt
und in Einklang mit den Erkenntnissen der Wissenschaften steht. Lange Zeit
sind Christen vor der Wissenschaft davon gelaufen, haben sie verflucht als
Teufelswerk, und haben sie bekämpft. Doch sind nicht auch die
Wissenschaften ein Teil der Schöpfung Gottes? Wird nicht erst aus dem
Gebrauch der Erkenntnis das Böse geboren?
Wie wir seit
dem letzten Jahrhundert wissen, sind unsere Gedanken, unser Geist eine
Form von Energie. Energie wiederum ist eine Form der Materie. Und Materie
kann nicht verloren gehen! Was können diese Erkenntnisse der
Wissenschaften für den christlichen österlichen Glauben bedeuten? Ist
möglicherweise Gott eine Form von positiver Energie, zu der wir nach dem
Tod zurückkehren können? Entscheiden wir möglicherweise bereits zu
Lebzeiten darüber, wie unsere Lebensenergie geladen ist und welchen Weg
sie nehmen wird?
Eines sollte
uns bei allen Unklarheiten immer gewiss bleiben – er ist wahrhaftig
auferstanden,
Halleluja.
HT
Papst besucht
evangelische Gemeinde
Am
Sonntagnachmittag besucht Papst Benedikt XVI. die lutherische Gemeinde in
Rom. Die Begegnung knüpft an den Besuch seines Vorgängers Johannes Pauls
II. im Jahr 1983 an, dem ersten Besuch eines Papstes in einer lutherischen
Kirche überhaupt. Aber es geht nicht nur um eine historische Reminiszenz,
meint Matthias Türk, der im Päpstlichen Einheitsrat für die Protestanten
zuständig ist.
„Der Besuch ist
motiviert aus unserem gemeinsamen ökumenischen Weg heraus, der den Papst
dazu führt, Kontakt zu suchen in Gemeinschaft und Gebet mit der
evangelisch-lutherischen Gemeinde hier in Rom. Die Gemeinde hier steht ja
in einem weiteren Kontext, sie ist Mitglied der italienisch-lutherischen
Kirche, die in enger Verbindung mit der evangelischen Kirche in
Deutschland steht und außerdem Mitglied im Lutherischen Weltbund ist. Von
daher hat ein Papstbesuch immer eine überregionale Bedeutung, weil der
Papst für die Einheit der katholischen Weltkirche steht. Es geht also
darum, die Schritte, die wir bisher gemeinsam unternehmen konnten, zu
verstärken, zu intensivieren auf der Ebene des Gebetes, der persönlichen
Begegnung und auch des theologischen Dialogs.“
14.03.2010, Radio Vatikan |
Stein des
Anstoßes - KÄSSMANN RELOADED
Ein Fressen
für die Medien.

Frau Käßmann
verdient unsere Hochachtung - Vor nicht ganz zweieinhalb
Jahren hat es in der Brücke einen Stein des Anstoßes gegeben, der ganz
schön Staub aufgewirbelt hat. Es ging dabei um die deutsche Bischöfin
Margot Käßmann und um einen Artikel in der Brücke von Darius Tomczak.
Daraufhin gab es einige sehr negative Reaktionen, teils verbaler Art,
teils schriftlich, wovon einige Briefe anschließend in der Brücke
publiziert wurden. Nun ist dieser Frau Kässmann ein Malheur passiert: sie
war zur falschen Zeit am falschen Ort und auch noch im falschen Zustand.
Sie wurde von der Polizei mit 1,54 Promille Alkohol im Blut beim
Durchfahren eines Rotlichts ertappt.
Bis in den
letzten Winkel ging dies als sensationelle Nachricht durch die Presse und
auch das Fernsehen brachte allenthalben die Geschichte groß heraus. Ein
Fernsehsprecher meinte :“Man kann nicht Wasser predigen und dann Wein
trinken“.
Bischöfin
Käßmann bekleidete in der EKD das höchste Amt der Evangelischen Kirche als
deren Präsidentin. Sie hat nun aus ihrem „faux pas“ die Konsequenzen
gezogen und ist von ihrem Amt zurück getreten. Da kann man nur sagen, Hut
ab vor einer solchen Dame. Dazu kommt noch, dass alle ihre Kollegen sie
gedrängt, doch in ihrem Amte zu bleiben und ihr das Vertrauen
ausgesprochen hatten. Und nicht zuletzt wird sie nun finanziell schlechter
da stehen als vorher.
In meinen Augen
hat diese Frau wahres Format gezeigt und manch hoch stehender Politiker,
der oft bis „ans geht nicht mehr“ an seinem Amte klebt, könnte sich davon
eine Scheibe abschneiden. Ebenso auf kirchlicher Seite habe ich noch nie
von einem Bischof gehört, der demissionierte, weil er ins Näpfchen
getreten hat oder weil er die Verantwortung für seine Untergebenen
übernommen hätte.
Ferner haben es
Frauen in einem Pfarramt auch besonders schwer. Einem Mann verzeiht man
viel eher einen Fehltritt, wo bei einer Frau viel strenger reagiert wird,
nach dem Motto: „Siehste, ich hab‘s ja gleich gesagt, typisch eine Frau!“
Wenn nun auch
an ihrem Image etwas Lack abgesprungen ist, Frau Käßmann verdient unsere
Hochachtung.
R.L
Unser
Kirchturm in Eupen

Liebe Gemeinde, wie Sie alle wissen und sehen ist der Kirchturm unserer
Friedenskirche noch immer eingerüstet.
Man fragt sich, wie ist der Stand der Dinge und was passiert weiter.
Diese Frage stelle ich mir auch jedes mal, wenn ich den Kirchturm sehe.
Der Ausblick ist eher traurig.
Am 11.1.2010 fand erstmals eine Besprechung im Eupener Rathaus mit fast
allen beteiligten Parteien statt (ohne die Gemeinden außerhalb von Eupen).
Vertreten waren:
die DG (Leiter des Infrastrukturdienstes), die Stadt Eupen (incl. tech.
Dienst), der Architekt (verantwortlich für die Sanierung), Fa.
Schwarzenberg (verantwortlich für die Sicherungsmaßnahmen), der
Verwaltungsrat der Kirchengemeinde.
Wichtige Erkenntnisse aus dieser Sitzung: die Stadt Eupen will bei dem
Projekt Hilfestellung leisten, da der Verwaltungsrat technisch nicht in
der Lage ist, das Projekt alleine abzuwickeln; die Sanierung des
Kirchturms wurde von der DG für 2011! in den Strukturplan aufgenommen.
Was muss in 2010 geschehen: Sicherungsmaßnahmen erneuern und verbessern,
Erstellung und Entscheidung über alternative Sanierungskonzepte,
Erstellung eines ausschreibungsfähigen Dossiers, Einreichung eines
Städtebauantrages, Denkmalschutzgenehmigung und Sicherstellung der
Finanzierung.
Fazit: Beginn der Sanierung frühestens im Frühjahr 2011 (die Hoffnung
stirbt zuletzt). Bis dahin werden nur für die Sicherungsmaßnahmen ca.
170.000 € angefallen sein. Eine Fremdfinanzierung wäre billiger gewesen.
Aber so ist das mit der Bürokratie.
Wir werden noch ein wenig mit dem Provisorium leben müssen. Auch die
Finanzierung ist letztlich noch immer nicht in trockenen Tüchern.
Für den Verwaltungsrat
Paul-Gerhard Schippers |
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Die Auferstehung des Leibes
Irgendwie befindet sich die Materie, also alles Sichtbare und Berührbare,
in einem abgesunkenen Zustand; die Sünde hat uns schwerfälliger gemacht,
gehemmter. Der Leib gehorcht nicht immer unserem Willen ("Der Geist war
willig, aber das Fleisch war schwach"), er hindert uns oft am Guten oder
verleitet uns zum Bösen. Der auferstandene Christus dagegen kann sich
sichtbar und unsichtbar machen, wie er will. Er macht Frühstück, er isst,
man kann ihn berühren, seine Kreuzeswunden betrachten. Und dann wieder
kann er durch verschlossene Türen gehen und plötzlich verschwinden. Sein
Leib bleibt materiell - sonst könnte man ja nicht von einem Leib sprechen.
Aber er ist mehr. Der Leib ist ein Werkzeug des Geistes geworden. Er hat
aufgehört, beschränkt zu sein, nur an einen Ort gebunden, undurchsichtig
zu sein.
Der
Leib ist mit der Auferstehung zu seiner Bestimmung gekommen: Nun kann er
in einer ungehinderten Gemeinschaft zu Gott und zu den Mitmenschen zu
leben. Der vergeistigte Jesus vereinigt alle, die er liebt. Zeit und Raum
können dem neuen Leib nicht den Weg dazu versperren. Dieser neue Leib ist
auch das Ziel unseres Leibes. Daher sollten wir nicht darauf warten, dass
unser materielles Wesen vergeht, sondern, dass es befreit wird, dass es
vergeistigt wird.
Das leere Grab
Mit
dem leeren Grab steht und fällt die Würde unseres „alten“ Leibes und die
Hoffnung auf dessen Erlösung. Was für Schwierigkeiten haben aber die
Kritiker und die Zweifler mit dem leeren Grab!
Mit
allen möglichen Theorien versuchen sie, am leeren Grab vorbeizukommen.
Klar, wir glauben nicht an ein „leeres Grab“ - denn das kann auch anders
erklärt werden. Wir glauben an den Auferstanden und wir glauben den
Zeugenberichten des neuen Testamentes.
Würden wir aber an den Auferstandenen glauben und gleichzeitig könnte man
zu einem „Mausoleum" pilgern, in dem der Leib des Gekreuzigten läge, dann
gäbe es keine Auferstehungshoffnung für unseren irdischen Leib. Dann wäre
das eine rein geistige Sache. Und eine rein geistige Erlösung - am Leib
vorbei - wäre unmenschlich, da der Körper zu unserem Wesen dazugehört.
– wie zum Beispiel folgende Episode:
Vor 25 Jahren hat sie Jesus kennen gelernt. Ihr Mann war der Gemeinde
gegenüber nicht ablehnend. Er kam auch mal zu besonderen Anlässen in den
Gottesdienst und half gerne bei praktischen Arbeiten in Haus und Garten
der Gemeinde.
Aber den Schritt zu Jesus wagte er nicht. Das änderte sich im August. Da
sagte er: „Ich glaube, der einzige Weg aus meiner Schwierigkeit heraus
ist, dass ich Jesus als meinen Retter annehme.“ Ein paar Tage später kam
das Ehepaar in unsere Bibel- und Gebetszeit. Wir hörten die Frau beten:
„Herr Jesus, ich wünsche mir so, meinen Mann als Bruder im Glauben zu
haben.“ Am nächsten Tag erfuhren wir, dass er sich für Jesus entschieden
hat. Was für eine Gebetserhörung, nach so vielen Jahren.
Eine Woche später waren sie wieder dabei. Wir lasen einen Bibelabschnitt
und redeten miteinander. Da sagte er: „Ich verstehe einfach nicht, warum
wir so wenig Leute sind in der Gemeinde. Warum nehmen die Menschen die
Heilsbotschaft von Jesus nicht an? Das ist doch die einzige Hoffnung.“ Da
klopfte ihm seine Frau freundschaftlich auf die Schulter und sagte: „Mein
Lieber, du hast 25 Jahre gebraucht, um das zu begreifen.“
DMG Info 1/2009 MS |
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GOTTESDIENSTE |
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Do
01.04. |
20.00 Uhr |
Kelmis |
Andacht zu Gründonnerstag mit Abendmahl und Fußwaschung [S] |
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Fr
02.04. |
10.40 Uhr |
Eupen |
Gottesdienst zu Karfreitag mit Abendmahl [T] |
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15.00 Uhr |
Kelmis |
Gottesdienst zur Sterbestunde Jesu mit Abendmahl [T] |
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So
04.04. |
09.30 Uhr |
Kelmis |
Familiengottesdienst zum Osterfest mit Family und Lucyteamt + AM [S] |
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10.40 Uhr |
Eupen |
Gottesdienst zum Osterfest mit Abendmahl [T] |
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So
11.04. |
10.40 Uhr |
Eupen |
Lobpreisgottesdienst [T] |
|
So
18.04. |
09.30 Uhr |
Kelmis |
Gottesdienst zum Sonntag Miserikordias Domini + Kigo [S] |
|
|
10.40 Uhr |
Eupen |
Musikplus
Gottesdienst zum Sonntag Miserikordias Domini [S] |
|
So
25.04. |
10.00 Uhr |
Kelmis, Athenäum |
Kindergottesdienst zum Kinderdistrikttag [S] |
|
|
10.40 Uhr |
Eupen |
Musikplus
Gottesdienst zum Sonntag Jubilate [T] |
|
So
02.05. |
09.30 Uhr |
Kelmis |
Gottesdienst zum Sonntag Kantate mit Kigo [S] |
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|
10.40 Uhr |
Eupen |
Gottesdienst zum Sonntag Kantate [S] |
|
RADIOANDACHT -
Evangelium in unserer Zeit -
UKW 93,2 MHz |
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So 18.04. |
07.30 Uhr |
BRF2 |
Pfarrer Martin Schuler |
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|
18.15 Uhr |
BRF2 |
Wiederholung der Sendung vom Vormittag |
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HAUSKREISE |
|
Hauskreis Wellach Pützhaag 10, Raeren |
|
Mo 12.04. |
19.30 Uhr |
Raeren |
Bibelgespräch
[T] |
|
Mo 03.05. |
19.30 Uhr |
Raeren |
Bibelgespräch
[S] |
|
Hauskreis Raeren bei Familie Schumacher, Neustraße 1, Raeren |
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Di 20.04. |
20.15 Uhr |
Raeren |
Bibelgespräch [S] |
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Hauskreis Hergenrath Pfarrhaus Neu-Moresnet |
|
jeden Di. |
09.30 Uhr |
Kelmis |
Offenbarung des Johannes [R] |
|
BIBELSTUNDE |
|
Di
06.04. |
19.30 Uhr |
Kelmis |
Matthäusevangelium [T] |
|
Di
13.04. |
19.30 Uhr |
Eupen |
Thema noch offen [S] |
|
Di
20.04. |
19.30 Uhr |
Kelmis |
Johannesevangelium [R] |
|
Di
27.04. |
19.30 Uhr |
Eupen |
Matthäusevangelium [T] |
|
Di
04.04. |
19.30 Uhr |
Kelmis |
Thema noch offen [S] |
|
FRAUENFRÜHSTÜCK
(Pfarrhaus) |
|
Mi
17.04. |
--- |
--- |
Kein Frauenfrühstückstreffen! |
|
Mi
14.04. |
09.15 Uhr |
Eupen |
Thema noch offen |
|
Mi
21.04. |
09.15 Uhr |
Kelmis |
Philipperbrief 4,10-23 |
|
Mi
05.05. |
09.15 Uhr |
Kelmis |
Isaak und Rebekka [S] |
|
PRESBYTERIUM |
|
Do
22.04. |
20.00 Uhr |
Eupen |
Sitzung |
|
Do
06.05. |
20.00 Uhr |
Kelmis |
Hauskreis und Gebet |
|
CHOR (Pfarrhaus) |
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Freitags |
19.15 Uhr |
Eupen |
Chorproben |
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KONFIRMANDEN |
|
Konfirmanden
1.Jahrgang: |
|
Sa
17.04. |
09.00 Uhr |
Kelmis |
Gruppe A+B: Heiliger Geist, Mission [S] |
|
Konfirmanden 2.Jahrgang: |
|
Sa
24.04. |
09.00 Uhr |
Eupen |
Vorbereitung auf die Konfirmation [T] |
|
ROYAL RANGER
(Pfadfindergruppen) |
|
PFADFINDER MÄUSCHEN
(Jungen und Mädchen von 5-8 Jahren) |
|
Sa 03.04. |
18-20 Uhr |
Eupen |
Osternacht im Pfarrhaus |
|
So 25.04. |
10-16.30 Uhr |
Kelmis |
Kinderdistrikttag |
|
PFADFINDER DELPHINE
(Kundschafter Mädchen von 9-12 Jahren) |
|
Sa 03.04. |
14 Uhr |
Eupen |
Osternacht |
|
bis 04.04. |
|
|
endet mit dem Gottesdienst |
|
So 25.04. |
10-16.30 Uhr |
Kelmis |
Kinderdistrikttag |
|
PFADFINDER POLARWÖLFE (Kundschafter Jungen von 9-12 Jahren) |
|
Sa 03.04. |
14 Uhr |
Eupen |
Osternacht |
|
bis 04.04. |
|
|
endet mit dem Gottesdienst |
|
So 25.04. |
10-16.30 Uhr |
Kelmis |
Kinderdistrikttag |
|
PFADFINDER HÜHNER (Mädchen 12 - 14 Jahre) |
|
Sa 03.04. |
14 Uhr |
Eupen |
Osternacht |
|
bis 04.04. |
|
|
endet mit dem Gottesdienst |
|
So 25.04. |
10-16.30 Uhr |
Kelmis |
Kinderdistrikttag |
|
PFADRANGER OPOSSUMS (Mädchen und Jungen ab 15 Jahren) |
|
Sa 03.04. |
14 Uhr |
Eupen |
Osternacht |
|
bis 04.04. |
|
|
endet mit dem Gottesdienst |
|
Sa 11.04. |
17 Uhr |
Kelmis |
Teamtreff |
|
So 25.04. |
10-16.30 Uhr |
Kelmis |
Kinderdistrikttag |
|
GEBET |
|
jeden Mi. |
19.00 Uhr |
Kelmis |
Gebet in der Kirche |
|
BESONDERE VERANSTALTUNGEN |
|
Sa 17.04. |
19.30 Uhr |
Kelmis |
Missionsabend mit Missionsehepaar Büschlen |
|
So 25.04. |
10-16.30 Uhr |
Kelmis Athenäum |
Kinderdistrikttag |
|
So 23.05. |
10 Uhr |
Eupen |
Konfirmation |
|
FREUDE
und
LEID |
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Am 24.01.2010 wurden in der Johanneskirche in
Neu-Moresnet Justin Harrings, Sohn von Nicole Steinicke-Vandenbergen,
sowie Martina Steinicke Tochter der Eheleute Steinicke-Vandenbergen in
der Johanneskirche getauft.
Am 09.02.2010 starb Frau Barbara Schernos im Alter von
57 Jahren. Sie wurde am 19.02.2010 in Eupen kirchlich beigesetzt.
Am 17.2.2010 starb Herr Peter Wunderlich, zuletzt
wohnhaft in Plombière im Alter von 61 Jahren. Er wurde nach einer
Trauerfeier am 22.02.2010 auf dem Friedhof in Gemmenich beigesetzt.
Am 17.03.2010 starb Frau Else Kaufmann im Alter von 90
Jahren. Sie wurde im Anschluss an die Trauerfeier in der
Johanniskirche am 22.03.2010 auf dem Friedhof in Neu Moresnet
beigesetzt. |
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REDAKTIONSSCHLUSS
FÜR DIE NÄCHSTE AUSGABE: 15. April 2010 |
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ANSPRECHPARTNER |
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Pfarrer Martin Schuler, Hasardstr. 8, 4721
Neu-Moresnet, Tel.: 087 63.04.85
Pfarrer Darius Tomczak, Hookstr. 40, 4700
Eupen, Tel.: 087 74.21.95
Brücke - Redaktionsteam, H. Thom
Teamleiter ROYAL RANGER:
Starter (Mäuschen): Miriam Manderfeld Tel.: 087 86.22.92
Kundschafter Mädchen (Delphine): Elisabeth Recker Tel.: 087 65.26.49
Kundschafter Jungen (Polarwölfe):
Markus Schenk
Hühner: Charlotte Knittel
Tel.: 087 65.93.79, Ruth Haselbach Tel.:
087 55.26.23
Opossums :
Joelle Sparla |
Missionsehepaar Almut und Erwin Büschlen zu Gast.
Das
in Italien wirkende Ehepaar Almut und Erwin Büschlen sind in diesem Monat
wieder Gast unserer Kirchengemeinde. Sie werde an einem Missionsabend und
im Rahmen eines Gottesdienstes ein wenig von ihrer Betreuung von Christen
und Hauskreisen in Norditalien erzählen. Die Kollekte des Gottesdienstes
wird für sie bestimmt sein. Außerdem besuchen sie auch den
Konfirmandenunterricht am Samstag morgen und erzählen von dem, was sie mit
Jesus erlebt haben. MS
OSTERGOTTESDIENSTE
An Gründonnerstag – dem Gedenken an die Fußwaschung und das erste
Abendmahl soll darum ein Abendgottesdienst mit Fußwaschung und Abendmahl
gefeiert werden.
Die
Karfreitagsgottesdienste um 10.40 Uhr in der Eupener Friedenskirche
sowie um 15.00 Uhr zur Sterbestunde Jesu in der Johanneskirche werden
besinnlicher Natur sein.
An
Ostern dagegen feiern wir in Neu-Moresnet einen lebendigen
Familiengottesdienst mit der Familyband und dem Puppenteam Lucy und Co. In
Eupen findet ein traditioneller Gottesdienst mit Abendmahl statt.
Herzliche Einladung!
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Programm:
- Gottesdienst
- kleine Spiele
- Mittagessen
(Zum Mittagessen gibt‘s auch Suppe)
- Rallye
Bitte mitbringen:
Ein
Picknick und gute Laune, kleines Opfer für das Wasserprojekt unserer
Kirche.
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Aufruf
zur Mitarbeit
Mitarbeiter für das BRÜCKE - Team
gesucht. Interessent(inn)en melden sich bitte bei Pfarrer Martin Schuler.
Danke
Ich möchte mich hiermit bei der
evangelischen Gemeinde Eupen - Neu Moresnet recht herzlich bedanken, dass
man meinem Sohn und mir in der Not geholfen hat.
Danke!
Hochachtungsvoll
Marie-Luise Wilms
Witz zu Ostern
Die Mutti sitzt abends spät noch in der Küche und färbt die Ostereier,
ganz heimlich hinter geschlossener Tür. Der kleine dreijährige Junge liegt
im Bett und schläft, steht aber plötzlich in der Tür und sieht die Mutter
beim Eierfärben.
„Was machst du denn da?“
- „Ach weißt Du, der Osterhase hat doch soviel Arbeit und ich wollte ihm
einfach dabei helfen.“
- „Arme Mutti.“
Am nächsten Tag gehen sie in ein großes Kaufhaus. Sie stehen auf der
Rolltreppe und durch die Regale
sieht der Dreijährige einen großen Osterhasen im Gras liegend mit einer
Möhre in der Pfote.
Das Kind ruft entsetzt: „Schau Mutti, dieser faule Sack! Der liegt da im
Gras und du kannst für ihn arbeiten!“ RN
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wir gratulieren
herzlich: |
Geburtstage |
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Günther Martinius |
in Lontzen |
am 01.04. zu 89 Jahren |
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Anna Dauby |
in Raeren |
am 02.04. zu 90 Jahren |
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Lothar Dietzel |
in Hergenrath |
am 03.04. zu 82 Jahren |
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Elsa Ramke |
in Kelmis |
am 05.04. zu 81 Jahren |
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Annemarie Faber |
in Kelmis |
am 07.04. zu 87 Jahren |
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Else Kaufmann |
in Kelmis |
am 12.04. zu 91 Jahren |
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Eduard Maassen |
in Walhorn |
am 12.04. zu 76 Jahren |
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Esther Göbels |
in Eupen |
am 14.04. zu 82 Jahren |
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Gertraud Wotschke |
in Moresnet |
am 16.04. zu 74 Jahren |
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Margarete Grüner |
in Eupen |
am 25.04. zu 82 Jahren |
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Anneliese Schorkops |
in Seraing |
am 03.05. zu 86 Jahren |
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Waltraut Busse |
in Kelmis |
am 03.05. zu 82 Jahren |
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Impressum - Verantwortlicher Herausgeber: (Presbyter) Rolf Lander -
Verleger: Presbyterium der Evangelischen Kirchengemeinde Eupen
- Neu-Moresnet -
Redaktionelle Leitung & Kontakt: Hans Thom,
Adressenänderungen und Kontakt: Pfr. Martin Schuler, Hasardstr. 8, B-4721
Neu-Moresnet - Layout: H. Thom & S.
Plumanns -
Korrektoren: Rosi & Peter Nyssen;
Verantwortlich für Musik: Johannes Fleu; Druck: ENSE GmbH - Aachen - Auflage: 650 Stück
Brückekonto:
741-1187533-18; IBAN BE50.7411.1875.3318 BIC: KREDBEBB.
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