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ältere
Ausgaben der Brücke finden Sie im Archiv |
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52. Jahrgang |
April 2009 |
Nr. 4 |
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Verantwortlicher Herausgeber:
Rolf Lander - Presbyterium der Evangelischen Kirchengemeinde Eupen - Neu-Moresnet |
Inhalt:
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Monatsspruch April
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„Gott hat den
Schuldschein,
der gegen uns sprach,
durchgestrichen
und die Forderungen,
die uns anklagten,
aufgehoben.“
Kol. 2,14
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Mit freundlicher Genehmigung
der Künstlerin Fr. Müller-Kulski |
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RUFEN MUSST DU LERNEN UND NICHT DASITZEN BEI
DIR SELBST ODER LIEGEN AUF
DER BANK, DEN KOPF HÄNGEN UND SCHÜTTELN UND MIT DEINEM GEDANKEN DICH
BEISSEN UND FRESSEN, SORGEN UND SUCHEN, WIE DU SIE LOSWERDEST, UND
NICHT
ANDERS ANSEHEN, ALS WIE WEH ES DIR SEI, WELCH EIN ELENDER MENSCH DU
SEIEST.
SONDERN WOHLAUF, DU FAULER SCHELM, AUF DIE KNIE GEFALLEN, DIE HÄNDE
UND
DIE AUGEN GEN HIMMEL GEHOBEN UND DEINE NOT MIT WEINEN VOR GOTT
DARGELEGT,
GEKLAGT UND GERUFEN! (MARTIN LUTHER) |

ZUM MONATSSPRUCH
Gut, wenn er uns jetzt während der Passions- und
Osterzeit begleitet und auch darüber hinaus. Der Apostel Paulus verwendet
in diesem Bibelvers Begriffe aus dem Gerichtssaal. Was Schulden sind, das
wissen wir. Bei manchen von uns häufen sich die Rechnungen laufend und wir
kommen nicht dazu, die Schulden los zu werden. Nun, Schulden abzuzahlen,
ist von der Bibel her gesehen, eine Pflicht.
In unserem Text geht es aber nicht um
Geldschulden. Das, was der Übersetzer mit dem Schuldschein wiedergibt,
könnte man auch als Schuldbrief, Anklageschrift oder einfach Liste der
Anklagen nennen. Dieses Dokument ist gegen uns gerichtet und spricht von
unseren Lebensschulden.
Das Problem ist, dass viele sich nicht sagen
lassen, dass sie schuldig sind. Sie halten ihre Schuld verborgen oder sie
spielen sie herunter. Die Forderungen aber (auch Satzungen oder
Vorschriften genannt) stehen und zeugen gegen sie, weil sie das Gesetz
Gottes nicht halten.
Jede Minute unseres Lebens, fand in unserer
Lebensakte ihren Niederschlag. Jede Tat und jedes Versäumnis ist dort
registriert. So steht das Gesetz als Urkunde unserer Sünden gegen uns. Nun
ist am Kreuz von Golgatha etwas absolut Tröstliches passiert. Jesus
ergriff unsere Akte, nahm sie mit ans Kreuz, ließ sie dort als seine
eigene Akte annageln. Unsere Akte wurde auf diese Weise durchgestrichen
und ganz gelöscht, nicht eine Spur blieb von ihr übrig.
Es ist aber noch mehr am Kreuz von Golgatha
passiert: Jesus nahm uns aus der Rubrik der Lebensschuld heraus und
stellte uns auf die höhere Ebene des Saatausstreuens, auf das wir
empfangen oder ernten mögen. Das Minus sollte also ein Plus sein (werden).
Es soll nicht nur bei Null bleiben. Jesus hat selbst gesagt: „Ich bin
gekommen, damit sie das Leben in Fülle haben.“ (Joh. 10,10). Denn erst
wenn wir die Fülle des Geistes haben, erst wenn wir von der Flut der Liebe
Gottes überströmt werden, können wir ein erfülltes und spannendes Leben
führen.
Und das wünsche ich Ihnen von ganzem Herzen
Ihr Pfr. Darius Tomczak.
Was ich der Gemeinde sagen möchte

In diesem Monat feiern wir Ostern.
Immer mal wieder werde ich als Pfarrer gefragt: „Woher kommt denn der Name
Ostern?“
Über die Bedeutung des germanischen Wortes „Ostern“ streiten sich die
Gelehrten.
Die
Gemeindeglieder, deren Muttersprache französisch ist, haben es einfach. „Pâques“
kommt vom hebräischen Wort Passah. Passah ist das Fest, das die Israeliten
bis heute feiern, um an die Befreiung aus der ägyptischen Sklaverei zu
erinnern.
Passah bedeutet, dass Gott in der dunklen Nacht von Gefangenschaft und
Bedrückung sein Volk vor dem Verderben errettet hat. Beim Passah ging der
Todesengel an den Türen der Häuser vorbei, die mit dem Blut des
„Osterlammes“ versiegelt worden waren. Ihnen durfte er nicht schaden.
Aber
der Name Ostern? Was sagt dieser Name aus? Die Brüder Grimm vermuteten,
dass das Wort auf „Ostera“, also auf eine germanische Fruchtbarkeitsgöttin
zurückgehe, deren Fest im Frühjahr gefeiert
wurde.
Mir
persönlich gefällt eine andere Erklärung besser. Nämlich, dass Ostern auf
das Wort „Aurora“ also Morgenröte zurückgeht.
Ich
kann mir gut vorstellen, dass die frühen Missionare und Glaubensväter
damals mit diesem Wort die
Auferstehung Jesu erklären wollten. Im Sinne von: Ostern ist das Fest der
Morgenröte. Ostern ist das Fest eines neuen Tages. Die lange Nacht, die
Finsternis, die Vorherrschaft des Todes geht mit dieser neuen Morgenröte
zu Ende. Freut euch! Feiert! Denn der Tod ist besiegt.
Leider verkommt unser Osterfest ähnlich wie Weihnachten immer mehr zu
einem Konsumfest. Osterhasen und Ostereier treten in den Vordergrund, und
die christliche Bedeutung verschwindet.
Ich
wünsche uns Christen, dass wir uns wieder besinnen auf die ursprüngliche
Bedeutung des Festes. Der Sinn des Feierns ist, dass man etwas ins
Bewusstsein bringt, was sonst im Alltag in Vergessenheit gerät. In diesen
Zeiten, die immer dunkler und bedrohlicher werden mit ihren Krisen,
Amokläufen und
Unruhen, brauchen wir die Botschaft der Hoffnung.
Da
müssen wir uns in unser Glaubensbewusstsein rufen: Jesus ist auferstanden.
Die Morgenröte des neuen Tages ist angebrochen. Die Krisen werden nicht
das letzte Wort haben, sondern der Auferstandene. Habt Mut, haltet durch.
In
diesem Sinne wünsche ich Ihnen „Frohe Ostern“!
Ihr Pfr. M . Schuler |
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LIED DES MONATS: EG 559: "CHRISTUS IST AUFERSTANDEN".
Dieses Lied ist
ein festliches Osterlied, die Freude über die Auferstehung Jesu ist direkt
spürbar beim Singen des Liedes.
Die erste
Strophe stammt von Friedrich Spee, einem der bekanntesten katholischen
Kirchenlieddichter.
Er ist auch der
Verfasser der berühmten Schrift, Cautio Criminalis, worin er sich scharf
gegen die Hexenprozesse seiner Zeit wandte.
Die Strophen
zwei bis vier stammen von der Arbeitsgemeinschaft für Ökumenisches
Liedgut.
Der lateinische
Text der ersten Strophe ist aus dem Psalm 150. Die Melodie stammt aus
Köln, aus dem Jahre 1623, der Komponist ist unbekannt.
Das Lied ist
leicht fasslich, kann also leicht gesungen werden.
Sonntag, 26.04. um 10.40 Uhr MUSIK- PLUS GOTTESDIENST EUPEN:
Alfred Schnittke, Suite im alten Stil für Violine und Klavier, Stefan
Mommer, Violine, und Johannes Fleu, Klavier.

PASSIONSKONZERT - am Freitag, 03. April 2009, 19.30 Uhr
Passionskonzert
mit Dozenten der Musikakademie Eupen und Johannes Fleu, Cembalo. Werke von
J. S. Bach, C. PH. E. Bach und Johann Joachim Quantz. Eintritt frei,
Kollekte am Ausgang.
Chor- und
Orgelkonzert, am Samstag, 18. April 2009, 18.00 Uhr
Chor- und
Orgelkonzert mit dem evangelischen Chor aus Hannover-Eilsen und Johannes
Fleu an der Orgel.
Chor und
Orgelkonzert, am Sonntag, 19. April 2009, 16.00 Uhr
Konzert mit dem
Konzertgitarristen Karl Heinz Nicolli aus Köln, Werke von Bach, Sor,
Carilli und anderen Komponisten.
ALLE
KONZERTE FINDEN IN DER FRIEDENSKIRCHE STATT!

Anfang des 16. Jahrhunderts wurde die religiöse Musik in der christlichen
Kirche auf Latein und nur im Chorraum von Mönchen gesungen. Das wollten
die Reformatoren ändern. Ihr Ziel war es, dem Volk die Musik
zurückzugeben, d.h. die ganze Gemeinde singen zu lassen, auch die Frauen.
Damit die Gemeinde der Gläubigen singen kann, müssen es Lieder in der
Sprache des Volkes sein, das wussten sie. So wurden die Texte der Bibel
u.a. ins Deutsche übersetzt, aber auch angepasst, damit sie singbar
werden. Es entstanden Lieder mit Versen.
Aufgrund des gewollten Gemeindegesangs verzichtete man auf die zu dieser
Zeit sehr beliebte Vielstimmigkeit. Es wurde der Unisonogesang mit einer
einzigen Note pro Silbe verstärkt, die Melodie
und die rhythmischen Sprachakzente traten stärker in den Vordergrund.
Martin Luther liebte Musik und hat selber komponiert. So war die
lutherische Reformation sehr aufnahmefähig für Musik. Für Luther
„verkündigt Gott das Evangelium auch durch die Musik“.
Luther will Christus in die Mitte des Gottesdienstes stellen, darum lässt
er Gesänge komponieren, welche die Inkarnation, das Kreuz und die
Auferstehung verkünden. Dies sind die lutherischen Choräle. Der
berühmteste Choral ist: „Ein feste Burg“, dessen Text und Melodie von
Luther stammen.
Viele Komponisten und Liedtexter haben die neuen Ideen der Reformation
realisiert und umgesetzt. Es entsteht das Bild des protestantischen
Musikers, dessen bekanntester Vertreter Johann Sebastian Bach sein dürfte.
Seine Musik wird mit fortschreitender Verbreitung das Symbol der
protestantischen Musik schlechthin. Als ein besonders schönes und
akustisch reizvolles Hörerlebnis mag beispielhaft für die Passionszeit die
Matthäus – Passion genannt sein. Bach erfand dafür keine Melodien, sondern
nahm die benötigten Choräle aus seinen vorhandenen Passionsoratorien und
versah sie mit einer Begleitung.
Lasst uns J. S. Bach hören und Gottes Wort mit der Sprache der Musik
wahrnehmen, so werden wir Bereicherung erleben. Für mich ist J. S. Bach
ein Segen der Reformation und eine Bereicherung im Glauben.
HT |
Stein des Anstoßes
GRABESKIRCHE
„Das ist jetzt nicht Ihr Ernst, sagte B.: 4.000,- Euro für das Dach!?
Dabei wohne ich doch im EG, was habe ich denn mit dem Dach zu schaffen?
Bei dieser Willkür soll ich womöglich irgendwann auch noch für den
Bürgersteig Geld bezahlen!“ „Ja genau“, sagte der Hausmeister, mehr im
Spaß, und genoss es, dass B. bei diesen Worten fast zu explodieren schien.
„Hören Sie bitte, mit dem Kauf Ihrer Eigentumswohnung in diesem Haus haben
Sie zusammen mit allen anderen Eigentümern zu Ihrer aller Nutzen die
Pflicht übernommen, das erworbene Gut zu schützen und zu unterhalten. Dazu
zählt eben auch, dass Sie anteilig Kosten für die Reparatur des Daches
übernehmen. Dadurch, dass alle sich diese Pflicht teilen, wachsen Sie
zusammen und die Kosten für jeden einzelnen halten sich im Rahmen.“ B.
murrte und wollte gerade widersprechen, doch der Hausmeister kam ihm
zuvor. „Seien Sie froh, dass
es bei uns für solche Sachen Gesetze und Regeln gibt. Stellen Sie sich
vor, Sie würden im Dir al – Sultan wohnen. Da würde Ihnen womöglich das
Dach auf den Kopf fallen.“ Er lachte laut. Dann berichtete er aus der
Tageszeitung.
… Das Kloster Dir al-Sultan auf dem Dach der Grabeskirche in Jerusalem ist
akut einsturzgefährdet. Der Einsturz des Klosters könnte auch die
Grabeskirche beschädigen. Eine Reparatur scheiterte bislang an den
Streitigkeiten zwischen der äthiopischen und der koptischen Kirche. Das
israelische Innenministerium hatte angeboten, die Reparaturen zu bezahlen.
Die Hilfe habe es jedoch von einer Einigung unter den verschiedenen
Konfessionen abhängig gemacht. Davon sind die insgesamt sechs Kirchen, die
sich die Grabeskirche teilen, jedoch weit entfernt.
Die Grabeskirche befindet sich nicht im Besitz des Staates Israel, sondern
der sechs Kirchen. Obwohl Zuständigkeit, Besitzansprüche, Gebets- und
Prozessionszeiten im 19. Jahrhundert unter den Osmanen festgelegt worden
waren, streiten die Kirchen seit Jahrzehnten über die Auslegung der
einstigen Regelung. Solange keine Regelung gefunden wird, verfällt das
Dach weiter. Vielleicht gibt es ja Ende 2009 die Grabeskirche nur noch
unter einem Berg von Steinen, die sich dann gleich ihren Besitzern
aneinander stoßen. HT
Gedanken zum Gebet
anhand von Lk. 11, 9-13 „Vom Vertrauen beim Beten“
-
das Gebet ersetzt keine Tat, ist
aber eine Tat.
-
Beten heißt: von Gott darf und
kann ich ALLES erwarten. ER wird sich um uns, um mich mühen.
-
Gebet heißt: als Mensch im
ursprünglichen Sinn werde ich bedürftig und auf Gott angewiesen.
-
Beten heißt: Gott um Klarheit und
Erkenntnis bitten.
-
Gebet heißt: Gott meine Not
klagen.
-
Beten hilft reflektieren!
-
Im Gebet wird klarer, was ich
tatsächlich brauche.
-
Beten heißt vor allem: um den
GEIST GOTTES (Vers 13), den Geist der Kraft, der Liebe und Besonnenheit
(2. Tim. 1,7) zu bitten.
So lasst uns lebendig sein im Glauben, eifrig auf dem Weg zum Herrn und zu
seinem Thron der Gnade. Lasst uns anrufen den allmächtigen Gott mit
BITTEN, GEBETEN, FÜRBITTEN und DANKSAGUNGEN für alle Menschen.
Die Gnade des Herrn Jesu sei mit uns allen. Amen.
HT nach Gedanken von Annette Ochs
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Ein Mensch in
seinem ersten Zorn wirft leicht
die Flinte in das Korn. Und wenn ihm dann der
Zorn verfliegt, die Flinte wo im Korne liegt.
Der Mensch bedarf dann mancher Finte, zu finden
eine neue Flinte.
Voreilig von Eugen
Roth |
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Kandidaten für
das Presbyterium und Verwaltungsrat
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KANDIDATEN FÜR
DAS PRESBYTERIUM
Liebe
Gemeindemitglieder!
Nach reiflicher Überlegung habe ich mich
entschlossen, nun doch noch mal für das Presbyterium zu
kandidieren. Dies aus zwei Gründen: Zum Einen bin ich im
Moment der einzige Eupener im Presbyterium und der einzige
echte „Älteste“ nach biblischem Verständnis was das Alter
anbelangt. Auf der anderen Seite habe ich das Gleichnis aus
Mt. 25,14-30 vor Augen und möchte nicht wie der Schalksknecht
sein, der sein Talent vergräbt. Ich wäre auch sehr froh, wenn
sich eine zweite Person aus Eupen zur Wahl melden würde. Da
unsere Gemeindeordnung verlangt, dass man höchstens 12 Jahre
an einem Stück im Presbyterium sein darf, erfülle ich mit acht
Jahren Mitgliedschaft, diese Bedingung. Vielen Dank Rolf
Lander |
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FÜR DEN
VERWALTUNGSRAT
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Mein
Name ist Patrick Clooth, ich bin 44 Jahre alt,
verheiratet und Vater von fünf Kindern im Alter zwischen vier
und 18 Jahren. Wir wohnen in Eupen / Nispert. Ich habe eine
Ausbildung als Gärtner gemacht, arbeite aber nun vor allem am
Wochenende und an Feiertagen bei der Firma NMC in Eynatten.
Bedingt durch diese Arbeitszeiten habe ich unter der Woche
Freiraum. Persönlich interessiere ich mich für die
Heimatgeschichte in unserer Gegend.
Ich stelle mich zur
Wahl, weil ich in der Gemeinde mithelfen möchte und mich mit
meinen Gaben zur Verfügung stellen möchte. |
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Ich
bin Regine Noethlichs, 42 Jahre alt, verheiratet,
Mutter von zwei Töchtern. Seit fünf Jahren bin ich im
Verwaltungsrat, das letzte Jahr als stellvertretende Rendantin.
Die Kollegialität im
Verwaltungsrat hat mich ermuntert, weiterhin für dieses
Gremium zur Verfügung zu stehen. Darum stelle ich mich erneut
zur Wahl. |
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Gedanken zur Osterzeit
„Der
Winter ist vergangen, ich seh’ des Maien Schein“ so lautet ein Liedvers
aus einem Frühlingslied. Bei der anschließenden Liedzeile, in der man die
„Blümlein prangen“ lässt, kann wohl nur die Blütenpracht in den
Blumenläden gemeint sein. Die Natur präsentiert sich noch Grau in Grau und
passt zur Fasten und Passionszeit. Jesu Leiden steht bevor und liegt auf
unserer Seele, denn für unsere Sünden und Schuld geht der Herr ans Kreuz,
geht aus Liebe zu uns diesen schlimmen Weg. Dessen müssen wir uns in
diesen Tagen und Wochen bewusst sein.
Nachvollziehen können wir das nicht. Diese Opferbereitschaft gab es nur in
der frühen Christenzeit, uns Heutigen fehlt dazu der nötige Mut und die
Liebe. Auch Jesu bat den Vater darum, dass ihm dieser bittere Kelch
erspart bleibe, doch er sagte auch: „Dein, und nicht mein Wille geschehe.“
Darum ist es nur billig, dass wir in diesen dunklen Wochen seiner Leiden
gedenken und im Geist mit ihm gehen … bis zum Karfreitag hin.
Wir wissen doch um seine Auferstehung am dritten Tag zum Osterfest. Darum
können wir mit allen Christen am Ostersonntag mit Aufgang der Sonne laut
in Jubel ausbrechen und rufen: „Ja, er ist wahrhaft auferstanden, der
Winter ist vorbei; selbst die Natur unterstreicht den Jubel mit ihrer
Pracht von bunten Blüten. RN
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Aufruf
zur Bezahlung des BRÜCKE - Abonnements
Die Veröffentlichung unseres
Monatsblatts „Die Brücke“ ist nicht kostenlos.
Vervielfältigungskosten, Umschläge, Porto, Adressenetiketten und
auch die Software müssen bezahlt werden. Wir bitten Sie deshalb auch
wieder dieses Jahr, den Betrag von 10,00 Euro auf unser Brücke-Konto
(KBC: 741-1187533-18) zu überweisen.
In Belgien können Sie das
beiliegende Überweisungsformular verwenden.
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BIC: KREDBEBB |
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Kerstins Rückblick
Wenn
Sie diese Zeilen von mir lesen, bin ich entweder schon daheim bei meiner
Familie oder ich bin so langsam im Aufbruch.
Für mich war das Überschreiten der Landesgrenze nach Belgien, um ein
Gemeindepraktikum zu absolvieren, eine sehr gute, aber manchmal auch
herausfordernde Sache.
Ich habe während meines Praktikums in der Gemeinde viel Neues gelernt,
konnte aber auch Altgelerntes wieder auffrischen. Unter anderem wurde mir
deutlich, was alles zu einem hauptamtlichen Dienst gehört und wie wichtig
Vorbereitung und verantwortungsvoll die Ausführung ist. Beispielhaft seien
Kindergottesdienst und Bibelstunde genannt. Aber Auch auch die Royal
Ranger wurden mir wichtig. Und dann habe ich in der Praktikumszeit meine
erste Predigt vor einer Gemeinde gehalten. Das war eine aufregende aber
auch sehr gute Erfahrung für mich, die mir sehr viel Spaß gemacht hat.
Ich werde von hier mit sehr guten Erinnerungen fortgehen. Die Zeit hier
habe ich sehr genossen, und ich glaube, sie hat mich auch ein bisschen
verändert. Was ich auf jeden Fall mitnehme, sind die Begegnungen, die
Gespräche und auch die Eindrücke, die ich in den letzen Wochen mit euch
gehabt habe. Euch allen danke ich für eure Gastfreundlichkeit. Ich werde
sehr gerne an die Zeit zurückdenken.
Doch es gab für mich auch einige Momente, da hatte ich echt
Schwierigkeiten, hier zu sein. Am Anfang hatte ich schon Sehnsucht nach
meiner Familie, auch jetzt, als meine Schwester und mein Vater Geburtstag
hatten, dachte ich, es wäre schon schön, da gewesen zu sein.
Ich hatte aber auch meine Probleme damit, dass über andere Gemeindeglieder
negativ geredet wurde.
Viele von euch fragten mich in letzter Zeit, was ich nach meinem Praktikum
mache. Ich werde zu meiner Familie nach Hause zurückkehren und dort bis
zum 19. April bleiben. Danach geht es für mich weiter an der Bibelschule
Kirchberg. Dort werde ich noch bis Ende Juli bleiben und meinen Abschluss
machen. Die nächsten Monate an der Bibelschule werden bestimmt für mich
sehr stressig werden. Daher, wenn Sie mich auch weiterhin im Gebet
begleiten möchten, dann tun Sie es bitte speziell für diese Zeit und die
Zeit nach der Bibelschule, da ich noch nicht genau weiß, was Gott mit mir
vor hat.
Danke!
In Gott verbunden Eure Kerstin

. |
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GOTTESDIENSTE |
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So
05.04. |
09.30 Uhr |
Kelmis |
Gottesdienst zum Palmsonntag mit Kigo [S] |
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10.40 Uhr |
Eupen |
Gottesdienst zum Palmsonntag [S] |
|
Fr
10.04. |
10.40 Uhr |
Eupen |
Karfreitagsgottesdienst mit Abendmahl [S] |
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|
15.00 Uhr |
Kelmis |
Gottesdienst zur Sterbestunde Jesu mit Abendmahl [S] |
|
So
12.04. |
09.30 Uhr |
Kelmis |
Familiengottesdienst zum Ostersonntag mit Abendmahl [S] |
|
|
10.40 Uhr |
Eupen |
Lobpreisgottesdienst zum Ostersonntag mit Abendmahl [T] |
|
So
19.04. |
09.30 Uhr |
Kelmis |
Gottesdienst zum Sonntag Quasimodogeniti + Kigo [T] |
|
|
10.40 Uhr |
Eupen |
Gottesdienst zum Sonntag Quasimodogeniti [T] |
|
So
26.04. |
09.30 Uhr |
Kelmis |
Lobpreisgottesdienst + Kigo [S] |
|
|
10.40 Uhr |
Eupen |
Musik Plus Gottesdienst zum Sonntag Misericordias Domini [T] |
|
So
03.05. |
09.30 Uhr |
Kelmis |
Gottesdienst zum Sonntag Jubilate + Kigo [T] |
|
|
10.40 Uhr |
Eupen |
Gottesdienst zum Sonntag Jubilate [T] |
|
RADIOANDACHT -
Evangelium in unserer Zeit -
UKW 93,2 MHz |
|
So 19.04. |
07.30 Uhr |
BRF2 |
Pfarrer Martin Schuler |
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18.15 Uhr |
BRF2 |
Wiederholung der Sendung vom Vormittag |
|
HAUSKREISE |
|
Hauskreis Wellach Schossenter Str. 4, Raeren |
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Mo 06.04. |
19.30 Uhr |
Raeren |
"Wie Lämmer unter Wölfen" [T] |
|
Mo 04.05. |
19.30 Uhr |
Raeren |
[T] |
|
Hauskreis Raeren bei Familie Schumacher, Neustr. 1, Raeren |
|
Di 21.04. |
20.15 Uhr |
Raeren |
Bibelgespräch [S] |
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Hauskreis Hergenrath Pfarrhaus Neu-Moresnet |
|
jeden Di. |
09.30 Uhr |
Kelmis |
Epheserbrief [R] |
|
BIBELSTUNDE |
|
Di
07.04. |
19.30 Uhr |
Kelmis |
Missionsabend mit Familie Kämpf [S] |
|
Di
14.04. |
19.30 Uhr |
Eupen |
Matthäusevangelium [T] |
|
Di
21.04. |
19.30 Uhr |
Kelmis |
Bergpredigt [R] |
|
Mo
27.04. |
19.30 Uhr |
Hergenrath |
Treffen mit dem Hergenrather Bibelkreis: "Bibel teilen" [S] |
|
Di
05.05. |
19.30 Uhr |
Kelmis |
Apostelgeschichte [S] |
|
FRAUENFRÜHSTÜCK
(Pfarrhaus) |
|
Mi
01.04. |
09.15 Uhr |
Kelmis |
Die "linde" Zunge |
|
Mi
08.04. |
09.15 Uhr |
Eupen |
Erlebnisbericht aus der Mission mit Betty Kämpf |
|
Mi
22.04. |
09.15 Uhr |
Kelmis |
Jakobus 5,1-20 |
|
Mi
06.05. |
09.15 Uhr |
Kelmis |
Engel |
|
Presbyterium |
|
Do
23.04. |
20.00 Uhr |
Eupen |
Sitzung |
|
Do
30.04. |
20.00 Uhr |
Kelmis |
Hauskreis |
|
CHOR (Pfarrhaus) |
|
Freitags |
19.15 Uhr |
Eupen |
Chorproben |
|
KONFIRMANDEN |
|
1.
Jahrgangsstufe: |
|
Sa
25.04. |
09.00 Uhr |
Eupen |
Unterricht |
|
2. Jahrgangsstufe: |
|
Sa
04.04. |
10.00 Uhr |
Eupen, Kirche |
Vorbereitung auf die Konfirmation |
|
GEBET |
|
jeden Mi. |
19.00 Uhr |
Kelmis |
Gebet in der Kirche für die
Gemeinde |
|
ROYAL RANGER
(Pfadfindergruppen) |
|
Mäuschen
(Starter = Jungen und Mädchen von 5-8 Jahren) |
|
Sa 25.04. |
15-17 Uhr |
Kelmis |
Überraschung |
|
Delphine
(Kundschafter = Mädchen von 9-12 Jahren) |
|
04.-05.04 |
|
|
Hajk, weitere Auskünfte gibt es bei den Teamleitern |
|
Sa 25.04. |
15.00 Uhr |
Kelmis |
1.
Hilfe (2 Stunden) |
|
Polarwölfe (Kundschafter = Jungen von 9-12 Jahren) |
|
Sa 04.04. |
15.00 Uhr |
Kelmis |
Vorbereitung Osternacht+ Rahmenprogramm (2 Stunden) |
|
10.-11.04. |
|
Kelmis |
Osternacht. Infos gibt es bei den Teamleitern. |
|
Sa 25.04. |
15.00 Uhr |
Kelmis |
Fahrradtour (ca. 2 Stunden) |
|
Hühner
(Pfadfinder = Mädchen 12 - 14 Jahre) |
|
Sa 04.04. |
18.00 Uhr |
Eupen |
Teamtreff (ca. 3 Stunden) |
|
Sa 25.04. |
18.00 Uhr |
Eupen |
Teamtreff (ca. 3 Stunden) |
|
Geckos (Pfadranger Mädchen und Jungen ab 15 Jahren) |
|
Do 09.04. |
18.00 Uhr |
Eupen |
Teamtreffen bei Nathanael |
|
Do 23.04. |
18.00 Uhr |
Kelmis |
Teamtreffen bei Melanie |
|
KONZERTE |
|
Do 03.04. |
19.30 Uhr |
Eupen |
Passionskonzert mit Dozenten der Musikakademie Eupen und J. Fleu
(Cembalo). Werke von J. S. Bach, C.Ph.I. Bach und Quantz |
|
Sa 18.04. |
18.00 Uhr |
Eupen |
Chor- und Orgelkonzert mit dem evangelischen Kirchenchor
Hannover-Eilsen |
|
So 19.04. |
16.00 Uhr |
Eupen |
Klassisches Gitarrenkonzert mit dem Konzertgitarristen Karl-Heinz
Nicolli. |
|
BESONDERE
VERANSTALTUNGEN |
|
So
29.03.-
So 05.04. |
Jeweils
19.30 Uhr |
Eupen, Malmedyerstr.
25 |
Pro Christ, Zweifeln und Staunen. Impulsgottesdienste mit Musik,
Theater und Gesprächen. |
|
Mi
06.05. |
19.00 Uhr |
Walhorn Kirche |
Musikalische Vesper [S] |
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FREUD UND LEID |
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Am 13.03.2009 starb Herr Hans
Beller, zuletzt wohnhaft in Astenet, im Alter von 78 Jahren. Seine
Urne wurde nach einer Trauerfeier am 24.03.2009 auf dem Friedhof in
Neu-Moresnet beigesetzt. |
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Am 25.03.2009 feierte das Ehepaar
Binger die Goldene Hochzeit. Wir gratulieren herzlich und wünschen
Gottes Segen. |
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REDAKTIONSSCHLUSS
FÜR DIE NÄCHSTE AUSGABE: 15. April 2009 |
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ANSPRECHPARTNER |
|
Pfarrer Martin Schuler, Hasardstr. 8, 4721
Neu-Moresnet, Tel.: 087 63.04.85
Pfarrer Darius Tomczak, Hookstr. 40, 4700
Eupen, Tel.: 087 74.21.95
Teamleiter ROYAL RANGER:
Starter (Mäuschen): Stefanie Plumanns Tel.: 087 31.66.15
Kundschafter Mädchen (Delphine): Elisabeth Recker Tel.: 087 65.26.49
Kundschafter Jungen (Polarwölfe):
Jens Stiedenroth Tel.: 087 65.61.59
Hühner: Charlotte Knittel Tel.: 087 65.93.79, Miriam Manderfeld Tel.:
0475 86.22.92
Geckos: Stefanie Plumanns Tel.: 087 31.66.15 |
Besuch von Missionaren aus Peru
Herzliche Einladung zum Missionsvortrag

Manfred und Betti Kämpf werden in einem Diavortrag von ihrer Arbeit bei
den Indianern in Peru berichten.
Am 07. April treffen wir uns im Pfarrhaus in Neu-Moresnet um 19.30 Uhr.
Wir würden uns freuen, viele von Euch begrüßen zu dürfen.
Am 08. April wird Frau Kämpf beim Frauenfrühstück dabei sein.
Küster / Küsterin dringend gesucht!
Küster oder Küsterin für die Johanneskirche in Neu-Moresnet gesucht.
Nach
wie vor gibt es für die Kirche in Neu-Moresnet keinen Küster / keine
Küsterin.
Wichtigste Aufgabe eines Küster / Küsterin ist es , dafür zu sorgen, dass
die Kirche für den Gottesdienst vorbereitet ist: Heizung einschalten und
die Glocken läuten, die Kerzen und Lichter anzünden, Blumenschmuck
bereitstellen, Mikrofon einschalten, Liednummern anschlagen, usw..
Während des Gottesdienstes muss der Küster / Küsterin die Anwesenden
zählen und die Kollekte einsammeln und hin und wieder mal für Ruhe sorgen.
Nach
dem Gottesdienst gilt es, die Kollekte zu zählen und zu verbuchen sowie
alles wieder in Ordnung zu bringen.
Küster / Küsterin sein, ist eine verantwortungsvolle, aber auch sehr
schöne Aufgabe.
Küster / Küsterin sein, bedeutet mehr als viele andere Aufgaben in der
Gemeinde: DIENEN
Wer ist bereit?
Ein Witz
Wunder
Ein
amerikanischer Tourist erkundigt sich am Ufer des Sees Genezareth beim
Fährmann, was die Überfahrt koste.
„40 Dollar“,
antwortet der Fährmann.
„Das ist ja
Wucher!“
„Nun, bedenken
Sie doch bitte: über diesen See ging einst Jesus zu Fuß!“
„Ist ja kein
Wunder, bei diesen Preisen!“
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Aktuelle
Geburtstage, wir gratulieren
herzlich: |
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Elsa Ramke |
in Kelmis |
am 05.04. zu 80 Jahren |
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Annemarie Faber |
in Kelmis |
am 07.04. zu 86 Jahren |
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Inge Marie Kletz |
in Raeren |
am 09.04. zu 86 Jahren |
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Rose Kraemer |
in Eupen |
am 10.04. zu 94 Jahren |
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Eduard Maassen |
in Walhorn |
am 12.04. zu 75 Jahren |
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Else Kaufmann |
in Kelmis |
am 12.04. zu 90 Jahren |
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Esther Göbels |
in Eupen |
am 14.04. zu 81 Jahren |
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Gertraud Wotschke |
in Moresnet |
am 16.04. zu 73 Jahren |
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Margarete Grüner |
in Eupen |
am 25.04. zu 81 Jahren |
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Ingrid Beerbaum |
in Lontzen |
am 27.04. zu 76 Jahren |
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Anneliese Schorkops |
in Seraing |
am 03.05. zu 85 Jahren |
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Waltraut Busse |
in Kelmis |
am 03.05. zu 81 Jahren |
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Hansruedi Amann |
in Baelen |
am 04.05. zu 75 Jahren |
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Hildegard Heltzel |
in Hergenrath |
am 05.05. zu 86 Jahren |
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Impressum - Verantwortlicher Herausgeber: (Presbyter) Rolf Lander -
Verleger: Presbyterium der Evangelischen Kirchengemeinde Eupen
- Neu-Moresnet -
Redaktionelle Leitung: Hans Thom,
Adressenänderungen und Kontakt: Pfr. Martin Schuler, Hasardstr. 8, B-4721
Neu-Moresnet - Layout: Sabine Plumanns -
Korrektorin: Rosi Nyssen;
Verantwortlich für Musik: Johannes Fleu; Druck: print &
mail factory - Aachen - Auflage: 630 Stück - Brückekonto:
741-1187533-18; IBAN BE50.7411.1875.3318 BIC: KREDBEBB.
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