
|
|
ältere
Ausgaben der Brücke finden Sie im Archiv |
|
51. Jahrgang |
April 2008 |
Nr. 4 |
|
|
Verantwortlicher Herausgeber:
Rolf Lander - Presbyterium der Evangelischen Kirchengemeinde Eupen - Neu-Moresnet |
Inhalt:
|
Monatsspruch

Seid stets
bereit, jedem Rede und Antwort zu stehen, der nach der Hoffnung fragt, die
euch erfüllt.
1. Petrus 3,1 ff
Christen sollen nach den Worten des Apostels Petrus immer bereit sein,
Rede und Antwort zu stehen, wenn jemand fragt, warum sie so von Hoffnung
erfüllt sind. Sie sollen stets bereit sein, Menschen von ihrem lebendigen
Glauben an Jesus Christus zu berichten. Für Petrus ist in diesem Sinne
ganz klar, dass Christen nicht schweigen sollten, sondern jederzeit bereit
sein müssen, die Hoffnung zu bezeugen, von der sie erfüllt sind und leben.
Im
Grunde genommen sollte jeder Christ anderen Menschen in einfachen und
kurzen Sätzen erklären können, warum er an Gott und Jesus Christus glaubt.
Wir tun das am besten, indem wir berichten, wie wir zu Jesus gekommen sind
und wie Er unser Leben verändert hat. Wenn wir zum Beispiel gefragt
werden, ob nur Jesus Christus der einzige Weg zu Gott wäre, sollten wir
uns des Absolutanspruchs des christlichen Glaubens nicht schämen (Joh.
14,6).
Dabei
sollten wir immer taktvoll, bescheiden und mit dem gebotenen Respekt allen
Menschen Antwort geben können, nicht um sie zu etwas zu zwingen, was sie
gar nicht wollen, sondern um ihnen zu zeigen, warum uns die Gemeinschaft
mit Jesus Christus und seiner Gemeinde so wichtig ist.

Sollten Sie, lieber Leser, Ihr Leben noch nicht ganz Jesus Christus
anvertraut haben, weil Sie nicht so recht wissen, wie das geht, aus Gnade
in Christus zu leben, dann wollen wir Ihnen helfen. Jederzeit kann jemand
zum Gespräch oder zum Gebet zu Ihnen ins Haus kommen. Wenn Sie jemanden
suchen, der Ihnen einfach zuhört, der mit Ihnen über den Glauben spricht,
der Ihnen etwas aus der Bibel vorliest, der für Sie einfach da ist, dann
sprechen Sie uns doch bitte einfach an. Ein kurzer Anruf bei einem der
Pfarrer genügt. Wir stehen gerne für Ihre Fragen zur Verfügung. Wie Sie
wissen, feiern wir sonntags in unserer Gemeinde die Gottesdienste in
Neu-Moresnet und in Eupen, daher können Sie auch gerne an diesem Tag
Kontakte mit anderen Christen knüpfen. Zwar werden wir Ihnen nicht auf
alle Ihre Fragen immer stets eine passende Antwort geben können, aber wir
vertrauen fest darauf, dass Gott uns befähigt, Ihnen etwas von der
Hoffnung weiterzugeben, die uns als Christen erfüllt.
Mit
freundlichen Grüßen und Gottes Segen
Ihr
Pfr. D. Tomczak
Was ich der Gemeinde sagen möchte

„Wie
bekommen wir den Stein vom Grab“ – fragten sich die Frauen, als sie früh
am Ostermorgen zum Felsengrab gingen. Sie hatten ein Problem mit einem
Stein.
Die
evangelische Kirchengemeinde hat auch ein Problem - mit vielen Steinen
jedoch: „Wie bleiben die Steine an der Kirche?“
Vor
bereits mehr als einem Jahr lösten sich Steine vom Turm der Eupener
Friedenskirche. Ein Sachverständiger wurde herbeigerufen, der feststellte,
dass eine vollständige Sanierung Kosten in Höhe von mindestens einer
Million Euro (das sind ca. 40.340.000 BeF) verursachen würde.
Erste
Notsicherungsmaßnahmen wurden durchgeführt und ein Schutzgerüst
angebracht, damit weiterer Steinschlag die Fußgänger nicht verletzen kann.

Schutzgerüst
an der Friedenskirche |
Allein diese provisorischen Maßnahmen verschlangen Unsummen von Geld.
Durch das Gerüst und die Nachsicherungen haben wir jetzt regelmäßig hohe
Ausgaben. Am günstigsten wäre es, wenn man die Sanierung sofort beginnen
könnte. Das ist aber nicht möglich, da viele administrative Hürden sich in
den Weg stellen. Von Seiten der Deutschsprachigen Gemeinschaft haben wir
bisher keine bindenden Zusagen für eine finanzielle Unterstützung
bekommen. Die Ortsgemeinde Welkenraedt macht ihre finanzielle
Unterstützung von einer starken Eigenbeteiligung der Kirchengemeinde
abhängig. Außerdem ist eine heftige Diskussion unter den sieben
Ortsgemeinden entbrannt. Es geht um die Frage, wie viel Prozent die
jeweilige Gemeinde zu diesem Projekt beisteuern muss. Bisher musste die
Gemeinde, die die meisten evangelischen Mitglieder zählte, auch den
höchsten Beitrag bezahlen. Bei der Gemeinde Kelmis, die derzeit mit 31%
Prozent den höchsten Anteil an unserem Haushalt beizutragen hat, regt sich
Widerstand gegen diese Regelung. Ist dieser Prozentsatz denn überhaupt
korrekt?
Damit
dieser Prozentsatz korrekt ermittelt werden kann, muss die Kirchengemeinde
eine genaue Mitgliederliste erstellen. Es ist wichtig, die korrekte Anzahl
von Gemeindemitgliedern in einer jeweiligen Ortsgemeinde zu ermitteln.
Möglicherweise wird Pfr. Tomczak oder ein Mitarbeiter der Kirchengemeinde
oder ich Sie in der nächsten Zeit anrufen oder besuchen, um zu ermitteln
wie viele evangelische Gemeindeglieder aktuell in Ihrem Haushalt leben.
Wir
bitten um Ihr Verständnis und hoffen, dass sich gute Gespräche ergeben.
Und möge Gott uns mit unserem Steinproblem ähnlich helfen, wie er den
Frauen am Ostermorgen half.
Ihr Pfr. Schuler |
DAS
LIED DES MONATS: EG 577

Das Monatslied für April ist „Kommt herbei, singt dem Herrn“ (EG 577). Der
Text dieses Liedes basiert auf Psalm 95, ein Psalm, der sehr oft als
Grundlage für geistliche Konzerte und Kantaten diente und auch heute noch
dient. Der Text ruft auf zu Gehorsam gegenüber Gott und zur Anbetung, er
verbreitet aber auch Zuversicht. Die Melodie des Liedes ist die Pentatonik.
Pentatonik ist ein Sammelbegriff für Tonleitern, die den Tonraum mit fünf
Stufen ausfüllen. Verbreitet als Grundlage der Melodiebildung in der Musik
Ostasiens, Afrikas und der Südsee, aber auch in vielen Volks- und
Kinderliedern Europas. Die Melodie unseres Liedes ist einem Volkslied aus
Israel entnommen. Sie ist sehr einfach zu singen.
JF
Voranzeige
|
|
|
Sekretär(in)
für Verwaltungsrat gesucht |
|
|
|
Musik plus
GottesdienstAm 20.04.08 in der
Eupener Friedenskirche
Johann Chr. Fr. Bach: Motette:
Wachet auf, ruft uns die Stimme
(Instrumentale Fassung).
Johann Chr. Bach: Sinfonie in G-Dur
Ausführende sind Orchester Musica
Sacra unter der Leitung von J. Fleu |
Konzert Donnerstag 10. April, 20.00 Uhr
in der Friedenskirche Eupen
Benefizkonzert des Vokalensembles
Vivat aus St. Petersburg. Der Chor singt Werke aus der russisch
orthodoxen Liturgie.
Der Erlös dieses Konzertes kommt der
Intensivstation für Neugeborene des Kinderkrankenhauses St.
Petersburg
zugute. |
|
Der Verwaltungsrat
der Kirchengemeinde sucht dringend eine Person, die
sich ehrenamtlich um das Sekretariat kümmert. Die Hauptaufgaben
sind: Erstellen der Protokolle nach den Verwaltungsratssitzungen,
Führen von Korrespondenz mit den Behörden, Zusammenstellung von
Anträgen. Voraussetzung für diese Aufgabe sind EDV Kenntnisse und
die Bereitschaft, etwas an Zeit pro Woche, in diese wichtigen
Aufgaben zu investieren. Wenn Sie Interesse haben, melden Sie sich
bitte bei einem der Pfarrer. |
CHORFREIZEIT
vom 29.02.-02.03.08 in
Nessonvaux
Wieder
einmal wurden am Freitagnachmittag die Koffer gepackt und ab ging’s zum
Centre Protestant in Nessonvaux. Für einige „alte Chorhasen“ war es ein
Wiedersehen mit der vertrauten Umgebung, für „Neulinge“ ein Eintauchen in
eine fremde Welt.

Neben kulturell
interessanten Spaziergängen am Weserufer und der bleibenden Frage „Wie kam
das Brathähnchen in den Baum?“ haben wir in intensiven Probestunden die
Lieder einstudiert, mit denen wir die Gemeinde in hoffentlich naher
Zukunft erfreuen wollen. Und damit nicht nur die verschiedenen Stimmen,
sondern auch die vielen unterschiedlichen Charaktere miteinander
harmonieren, wurde in den beiden gehaltenen Andachten besonders Wert
darauf gelegt, den Anderen mit Gottes Augen zu sehen, das Positive an ihm
zu entdecken und ihn mit seinen Schwächen zu lieben – genauso wie Gott uns
liebt.
Doch was wäre
ein Chorwochenende ohne die liebevolle Verköstigung durch unseren
Küchenchef Alexander Kever, der den ganzen Tag gebrutzelt und gebacken
hat, um sicherzustellen, dass jeder Teilnehmer dieser Chorfreizeit am
Montagmorgen garantiert zwei Kilogramm mehr auf die Waage bringt?
Unmöglich sich
gegen diese Köstlichkeiten zu wehren. Danke Alex!
Wenn ihr jetzt Appetit auf modernen Chorgesang und gute Gemeinschaft
bekommen habt, dann wendet euch an einen unserer Pfarrer oder unsere
Dirigentin Elisabeth Recker. Wenn ihr aber nicht selbst singen, sondern
einfach nur zuhören möchtet… wir sehen uns im Gottesdienst! |
|
GOTTESHÄUSER ,
ABER OHNE GLÄUBIGE
Gedanken zu
einem Artikel aus der Neue Zürcher Zeitung vom 24.12.2007 zum Artikel von
Urs Hafner

Die populären Weihnachtsgottesdienste können nicht darüber hinwegtäuschen:
In der Schweiz bleiben immer mehr Kirchen leer.
Die evangelisch - reformierte und die römisch-katholische Kirche sehen
sich mit der Frage konfrontiert, wie man die kostenintensiven Gotteshäuser
umnutzen könnte. Einfache Lösungen sind freilich nicht in Sicht.
Hafner schreibt weiter: Es ist bemerkenswert: In der Ära des entfesselten
Kapitalismus, der zu Immobilienspekulationen und Bodenknappheit führt,
repräsentieren, oft an bester Lage stehende, doch „unternutzte“ keine
Rendite abwerfende und im Unterhalt kostspielige Gebäude einer kirchlich
verfassten Religion, der immer weniger Leute anhängen. Die schätzungsweise
über 5000 Gotteshäuser der Schweiz verschlingen jährlich 40 bis 50
Millionen Franken an Heizkosten. Eine mittlerweile breit akzeptierte
Nutzungserweiterung mit einem freilich nur beschränktem
Verbreitungspotential bilden die in den meisten größeren Städten
vorzufindenden City-Kirchen. Mit Kaffeenischen, Büchertischen und
„Stillecken“ (für stillende Mütter) versehen, warten die ökumenisch
geführten, von Kirchenbänken befreiten Stätten mit einer Reihe von
spirituellen Angeboten auf, die von Tanzkursen über interreligiöse
Begegnungen bis zu Schöpfungsfesten mit Tiersegnungen reichen. Aufgrund
der Erfahrung mit den City-Kirchen, wollen der Schweizerische Evangelische
Kirchenbund und die Schweizerische Bischofskonferenz die Kirchengebäude
während der kommenden Fußballeuropameisterschaft als offene Räume der
Ruhe, der Meditation und Seelsorge sowie für Notfälle anbieten. Die zwei
Organisationen beschäftigen sich neuerdings grundsätzlich mit der
Umnutzungsfrage und haben dazu je eine schriftliche Empfehlung erarbeitet.
Beide favorisieren die - gerade in den Städten oft praktizierte- Öffnung
der Kirchengebäude für andere christliche Gruppen, etwa die
serbisch-orthodoxe Kirche oder die Freikirchen. Natürlich ziehen
Reformierte wie Katholiken eine mit der christlichen Ethik vereinbare
Vermietung der kirchlichen Räume deren Verkauf vor; der Abriss gilt als
Ultima Ratio.
In Anbetracht dieses Artikels aus der Schweiz kann man recht nachdenklich
werden. Die Reparatur unserer Friedenskirche ist mit ca. einer Million
Euro veranschlagt. Wenn man die geringe Anzahl der Gottesdienstbesucher an
einem normalen Sonntag feststellt, so kann man sich fragen: Lohnt sich der
ganze Aufwand überhaupt noch? Zum Glück gibt es einige hohe kirchliche
Feiertage, an welchen die Kirche fast ganz besetzt ist, und bei besonderen
Konzerten müssen schon mal einige Leute sogar stehen. Gewiss, die
Wiederinstandsetzung des Kirchengebäudes wird, da unter Denkmalschutz,
hoffentlich von der DG mit 60% bezuschusst, und dazu kommen noch Beihilfen
von den Gemeinden, aber wir als Kirchengemeinde müssen ca. 60.000 Euro
dazu beitragen. Bei ca. 1.200 Mitgliedern wäre das pro Kopf etwa 60.-
Euro. Soviel müsste uns unsere Kirche eigentlich wert sein. Realistisch
gesehen, jeder kann oder will diese einmalige Summe nicht geben, aber es
werden auch sicher, wie immer bei einer gezielten Aktion, großzügige
Spenden dabei sein. Ein Sonderkonto wurde bereits eröffnet.
Und vergessen wir nicht: Einen fröhlichen Geber hat Gott lieb!
Rolf Lander |
 |
|
Pfarrer Urs Höner |
Aus
unserer Geschichte
Fortsetzung Teil 2
Sein Wirken in unserer Gemeinde:
Am 26. Juni
1951 gründete die konfirmierte Jugend im Pfarrhaus eine Jugendgruppe. In
der Zukunft bestand das Programm der Jugendgruppe aus Leseabenden,
Bibelabenden, Spielabenden und Filmabenden. Die Jugendgruppe traf sich
bereits nach der Gründung wöchentlich. Der damalige Jugendleiter war Rolf
Lander. Rosi Nyssen, Manfred Binger sowie Heinz Verheyen waren dabei und
gehören heute noch zu unserer Gemeinde. Es wurde auch eine Gruppe für die
Jüngeren (8 bis 12 J.) aufgebaut bei der sich meist 15 bis 20 Kinder am
Samstagnachmittag trafen.
Am 22. Oktober
1951 beschlossen die Verwaltungsräte und die Presbyterien der Gemeinden
Eupen, Moresnet und Malmédy- St. Vith, in einer gemeinsamen Sitzung einen
Vorschlag auszuarbeiten zwecks Zusammenlegung der Gemeinden. (Die
Zusammenlegung der Gemeinden wurde vorher von den Presbyterien in Eupen in
der Sitzung vom 7. September 1951, in Malmédy in der vom 12. September
1951 und Moresnet in der vom 8. Oktober 1951 beschlossen.)
Die
Schwierigkeiten bei dieser Reorganisation hatten ihre Ursache darin, dass
die evangelischen Gemeinden Eupen, Malmédy und Neu-Moresnet, die vor 1920
je von einem eigenen Pfarrer bedient worden waren, an ihrer Unabhängigkeit
absolut und grundsätzlich festhalten wollten, selbst dann noch, als ihre
Mitgliederzahlen durch den Wegzug deutscher Funktionäre sich sehr stark
verringert hatten. Demzufolge hatten sie den Vorschlag der Regierung, der
in den Jahren 1925-28 seitens der Regierung gemacht worden war, abgelehnt.
Die Situation
hatte sich 1951 diesbezüglich geändert. Die evangelischen Gemeinden der
Ostkantone waren zu einer Fusion bereit. In der bereits erwähnten
gemeinsamen Sitzung der drei Presbyterien vom 22. Oktober 1951 wurde dann
Folgendes beschlossen: „Es soll in Eupen eine evangelische Kirchengemeinde
geschaffen werden, die das Territorium von Eupen, Malmédy und St. Vith
sowie dasjenige von ehemals preußisch Moresnet umfasst. Gleichzeitig
sollten zwei zugewandte Tochtergemeinden gebildet werden und zwar in
Malmédy - St. Vith und Neu-Moresnet, welche der Gemeinde Eupen als Haupt-
oder Mutterkirche angeschlossen sein sollten.
Es sollte ein
Verwaltungsrat bestellt werden, der die weltlichen Interessen der ganzen
Gemeinde vertrat, wobei das Eigentumsrecht an den kirchlichen Gütern den
einzelnen Gemeinden erhalten bleiben sollte. Das Budget für das ganze
Kirchspiel sollte nur noch Eupen zu unterbreiten sein.“
Fortsetzung in
der Brückeausgabe Mai.
Klaus Wolf
30 Jahre Missionale
Seit
in den achtziger Jahren Pfarrer Axel Fabian damit begann, ist es schon zu
einer lieben Gewohnheit geworden nach Karneval zur „Missionale“ zu fahren.
Mit einem vollen Bus ging es am 23. Februar wieder nach Köln, und wir
konnten uns fünfeinhalb Stunden lang an der „geistlichen Tankstelle voll
einschenken“ lassen.
Welche Freude, gemeinsam mit ca. 5.000 Menschen Gott Lob und Ehre zu
bringen in Gesang und Gebet! „Meine Seele erhebt den Herrn“: Hier wird es
spürbar.
In den angebotenen Seminaren mit vielfältigen Themen fand jeder etwas, das
ihn interessierte. Das übergeordnete Thema lautete: „... geliebt.“ Wir
konnten lernen, wie man liebevolle Beziehungen in der Gemeinde aufbaut und
pflegt. Das verlangte uns sehr viel ab. - „Schön reden tut es nicht...“ -,
aber wenn wir auf unser Groß- und Wichtigsein verzichten können,
weitergeben, was wir von Gott empfangen haben, Liebe erfahrbar machen und
VORLEBEN, dann kann es gelingen. Das ist kein Ideal, sondern eine Aufgabe:
Gemeinde ist Samariterstation, sie ist nicht die Summe ihrer Interessen,
sondern ihrer Hingaben, immer eingedenk dessen, dass begrenzte Menschen
auf begrenzte Menschen treffen. Es waren kostbare Ausführungen und
Gedanken, es hieß u. a. „Menschen wie Edelsteine könnten wir werden!“ Ob
wir uns darauf einlassen...?
D.
Vogel
Frühlingserwachen ist angesagt.
 |
Die Luft
wird immer milder, warme Kleidung wird mehr oder weniger zur kleinen
körperlichen Belastung. Man zweifelt morgens: Kann man sie schon
einmotten, oder ist es zu früh, und es droht eine späte Erkältung.
Die frühe, helle Sonne hat ihre Strahlenfinger in den verborgensten
Ecken und Spalten des Hauses und zeigt: Hier müssen Putzlappen,
Schwamm und Seife zum Einsatz kommen. Das Hausfrauenherz wird
unruhig bei soviel Licht: Es muss geputzt werden!
Die Frauen des Frauenfrühstücks erschienen Mittwoch – statt mit
hübschen Blusen usw. – mit Putzeimer, Besen und den üblichen
ungeliebten Putzutensilien und nahmen in der Neu-Moresneter Pfarre,
die Kirche, den Gemeindesaal und die Küche in ihre tüchtigen Hände.
Es war eine große Winterauskehr. Sie waren, mit frohem Mut und Sinn,
fast einen ganzen Tag in Aktion. Eigentlich ist so etwas nicht nur
nötig, sondern auch ein Dienst im Hause unseres Herren. Nach getaner
Arbeit, redlicher müde, mundete das Sauerkrautessen. Eine frohe,
Tischrunde beschloss die Frauenaktion. RN |
|
Herzliche Einladung zum Belgisch-Protestantischen Kirchentag
Am Samstag, dem 26. April 2008
Beginn um: 9.30 Uhr
In Malle Provinz Antwerpen
(provinciaal Vormingscentrum)
Thema: Gemeinsam verbunden mit dem Wort Gottes: Lebendig – kräftig –
schärfer (Hebr. 4,12)
Die
vereinigte protestantische Kirche in Belgien ließ sich vom Motto des
deutschen Kirchentages 2007 in Köln inspirieren und lädt alle Gemeinden
ein, zu einem Tag der Gemeinschaft und des Austausches nach Malle zu
kommen. Gegen 9.30 Uhr werden die Besucher musikalisch von einem Orchester
der Heilsarmee begrüßt. Nach einer kleinen Andachtszeit werden sich die
Teilnehmer in verschiedene Arbeitsgruppen aufteilen (gegen 10.45 Uhr).
Angeboten werden unter anderem Bibelarbeiten, afrikanische Tänze,
Bibliodrama, ein offenes Singen, Ideen und Hilfe für
Sonntagsschulmitarbeiter, Berichte über die protestantischen
Sozialzentren, ein Spaziergang und vieles mehr.
Natürlich wird auch für das leibliche Wohl gesorgt sein. Mittagessen gibt
es gegen (12.30 Uhr). Wer eine warme Mahlzeit möchte, melde sich bitte
persönlich unter der Nummer: 03/248 93 96 oder unter akerkv@gmail.com an.
Jeder kann auch selbst seine Verpflegung mitbringen und dort essen. Nach
der Mittagspause besteht ab 14.00 Uhr wieder die Möglichkeit, sich bei
einer anderen Arbeitsgruppe zu beteiligen.
Der Kirchentag schließt um 16.00 Uhr mit einem feierlichen Gottesdienst.
Wer zum Kirchentag mitfahren möchte, melde sich bei einem der Pfarrer. Ein
Fahrdienst wird organisiert.
Synodalversammlung
Am Samstag, dem 17. Mai findet die Synodalversammlung der VPKB in der
protestantischen Kirche am Nieuwe Graanmarkt 8 in Brüssel statt. Neben den
Pfarrern mit besonderem Auftrag, delegiert jeder Distrikt so viele
Delegierte wie der Distrikt Gemeinden zählt, geteilt durch zwei. Dies
bedeutet für unseren Distrikt bei 14 Gemeinden sieben Personen. Einer der
wichtigsten Punkte der Tagesordnung wird die Wiederwahl des ausscheidenden
Präsidenten, Dr. Guy Liagre, sein, der sich wiederum für eine vierjährige
Amtszeit zur Wahl stellt. Die Hauptaufgabe der Synodalen wird es diesmal
auch sein, zwei Dokumente zu bearbeiten, die den Titel tragen: „Pfarrer
werden in der VPKB“ und „Das Profil eines Pfarrers in der VPKB“ Ein
weiterer Punkt ist das Dokument „Das aktualisierte Mandat der
Pfarramtskommission“. Aus unserer Gemeinde nimmt Thomas Spaniol als
Delegierter des Distrikts an dieser Synode teil.
Rehabilitierung Martin Luthers?
Papst
Benedikt XVI möchte den Reformator Martin Luther rehabilitieren. Die
belgischen Protestanten sind angenehm überrascht und etwas ungeduldig das
Resultat einer für September vorgesehenen Zusammenkunft bei der Martin
Luther (1483-1546) rehabilitiert werden soll, zu erfahren. Laut der
englischen Tageszeitung „Times“ würde der Papst nach einer Beratung mit 40
Theologen die Verurteilung von Luther wegen Häresie zurück nehmen.
Er würde es anerkennen, das Ziel von Luther sei nicht eine Kirchenspaltung
gewesen, sondern der Kampf gegen die Korruption innerhalb der Kirche.
Dieser Konflikt war auch die Entstehungsursache der Reformation aus der
unter anderem die Vereinigte Protestantische Kirche in Belgien
hervorgegangen ist.
Laut Kardinal Walter Kaspar, dem Beauftragten des päpstlichen Rates für
die Förderung der christlichen Einheit, würden diese Aussagen den
ökumenischen Dialog fördern und die vorherigen Aussagen, die den
Orthodoxen und Protestanten den rechten Glauben absprachen, zunichte
machen.
Der Präsident der VPKB, Dr. Guy Liagre ist über die Angelegenheit erfreut,
aber auch etwas beunruhigt über die Art und Weise wie die Resultate der
Unterredung im September vorgebracht werden könnten.
Brüssel, den 07. März 2008
Übersetzung des Artikels der VPKB aus Brüssel: « Le Pape Benoît XVI
voudrait réhabiliter le réformateur Martin Luther » durch Rolf Lander
Folgende Neuigkeit erreichte uns kurz vor Druckstart am 13. März 2008:
R o m / W i e n / K ö l n (idea) – Der Vatikan hat Spekulationen, wonach
der Papst noch in diesem Jahr den Reformator Martin Luther (1483-1546)
rehabilitieren werde, als „haltlos“ bezeichnet. |
|
GOTTESDIENSTE |
|
So
06.04. |
09.30 Uhr |
Neu-Moresnet |
Gottesdienst zum Sonntag Misericordias Domini mit Kigo [S] |
|
|
10.40 Uhr |
Eupen |
Gottesdienst zum Sonntag Misericordias Domini [S] |
|
So
13.04. |
10.40 Uhr |
Eupen |
Lobpreisgottesdienst mit Kigo [S] - Thema: Propheten der Bibel |
|
So
20.04. |
09.30 Uhr |
Neu-Moresnet |
Gottesdienst Cantate + Kigo [T] |
|
|
09.30 Uhr |
Neu-Moresnet |
Abfahrt mit Chor zu einem Besuch in der Friedenskirche Eschweiler [S] |
|
|
10.40 Uhr |
Eupen |
Musik-Plus
Gottesdienst Cantate [T] |
|
So
27.04. |
10.40 Uhr |
Neu-Moresnet |
Lobpreisgottesdienst [S] - Thema: Propheten der Bibel |
|
|
10.40 Uhr |
Eupen |
Gottesdienst zum Sonntag Rogate [T] |
|
Do
01.05. |
09.30 Uhr |
Neu-Moresnet |
Gottesdienst zu Himmelfahrt [T] |
|
|
10.40 Uhr |
Eupen |
Gottesdienst zu Himmelfahrt [T] |
|
Sa
03.05. |
19.00 Uhr |
Neu-Moresnet |
WEP Jugendgottesdienst mit Bekenntnisfeier der Konfirmanden |
|
So
04.05. |
09.30 Uhr |
Neu-Moresnet |
Gottesdienst zum Sonntag Exaudi mit Kigo [S] |
|
|
10.40 Uhr |
Eupen |
Gottesdienst zum Sonntag Exaudi [S] |
|
RADIOANDACHT -
Evangelium in unserer Zeit -
UKW 93,2 MHz |
|
So 20.04. |
07.30 Uhr |
BRF2 |
Pfarrer Martin Schuler |
|
|
18.15 Uhr |
BRF2 |
Wiederholung der Sendung vom Vormittag |
|
HAUSKREISE |
|
Hauskreis Wellach Schossenter Str. 4, Raeren |
|
Mo 07.04. |
19.30 Uhr |
Raeren |
Bibelgespräch [T] |
|
Hauskreis Raeren bei Familie Schumacher, Neustr. 1, Raeren |
|
Di 15.04. |
20.15 Uhr |
Raeren |
Bibelgespräch [S] |
|
Hauskreis Hergenrath im Pfarrhaus Neu-Moresnet |
|
Dienstags |
09.30 Uhr |
Neu-Moresnet |
Johannesbriefe [R] |
|
BIBELSTUNDE |
|
Di
01.04. |
19.30 Uhr |
Neu-Moresnet |
Apostelgeschichte [S] |
|
Di
08.04. |
19.30 Uhr |
Eupen |
Heidelberger Katechismus [T] |
|
Di
15.04. |
19.30 Uhr |
Neu-Moresnet |
Bergpredigt [R] |
|
Di
22.04. |
19.30 Uhr |
Eupen |
Heidelberger Katechismus [T] |
|
Di
29.04. |
19.30 Uhr |
Neu-Moresnet |
Apostelgeschichte [S] |
|
Di
06.05. |
19.30 Uhr |
Neu-Moresnet |
Apostelgeschichte [S] |
|
FRAUENFRÜHSTÜCK
(Pfarrhaus) |
|
Mi
02.04. |
09.15 Uhr |
Neu-Moresnet |
Die Macht des Gebetes |
|
Mi
09.04. |
09.15 Uhr |
Eupen |
Thema: Kelch und Abendmahl |
|
Mi
16.04. |
09.15 Uhr |
Neu-Moresnet |
|
|
Mi
07.05. |
09.15 Uhr |
Neu-Moresnet |
|
|
ELTERN / KIND
SPIELGRUPPE (Pfarrhaus) |
|
Mi 09.04. |
09.30 Uhr |
Neu-Moresnet |
|
|
Mi 23.04. |
09.30 Uhr |
Neu-Moresnet |
|
|
Mi 30.04. |
09.30 Uhr |
Neu-Moresnet |
|
|
PRESBYTERIUM |
|
Do
03.04. |
20.00 Uhr |
Neu-Moresnet |
Supervision |
|
Do
10.04. |
19.30 Uhr |
Neu-Moresnet |
Gebet Sitzung |
|
Do
17.04. |
20.00 Uhr |
Neu-Moresnet |
Supervision |
|
VERWALTUNGSRAT |
|
Mi
02.04. |
19.30 Uhr |
Neu-Moresnet |
Verwaltungsratssitzung |
|
CHOR (Pfarrhaus) |
|
Freitags |
19.15 Uhr |
Eupen |
Chorproben |
|
KONFIRMANDEN |
|
1.
Jahrgangsstufe: |
|
Sa
19.04. |
09.00 Uhr |
Neu-Moresnet |
Unterricht [S] |
|
2. Jahrgangsstufe: |
|
11. bis 13.04. |
ab 19.00 Uhr |
Eupen, Haus Stockem |
Konfirmandenwochenende |
|
Sa
12.04. |
10.00 Uhr |
Eupen, Haus Stockem |
Verbindlich für alle: Vorbereitung auf die Konfirmation |
|
Sa
03.05. |
10.00 Uhr |
Eupen, Kirche |
Vorbereitung auf die Konfirmation |
|
Sa 03.05. |
19.00 Uhr |
Neu-Moresnet |
Bekenntnisfeier im WEP |
|
So
11.05. |
10.00 Uhr |
Eupen |
Konfirmation |
|
ROYAL RANGER
(Pfadfindergruppen) |
|
Mäuschen
(Starter = Jungen und Mädchen von 5-8 Jahren) |
|
Sa 12.04. |
|
Neu-Moresnet |
Tagesausflug |
|
Sa 26.04. |
15.00 Uhr |
Neu-Moresnet |
Teamtreff |
|
Delphine
(Kundschafter = Mädchen von 9-12 Jahren) |
|
Sa 12.04. |
|
Neu-Moresnet |
Tagesausflug |
|
Sa 26.04. |
15.00 Uhr |
Neu-Moresnet |
Teamtreff |
|
Polarwölfe (Kundschafter = Jungen von 9-12 Jahren) |
|
Sa 12.04. |
|
Neu-Moresnet |
Tagesausflug |
|
Sa 26.04. |
15.00 Uhr |
Neu-Moresnet |
Teamtreff |
|
Hühner
(Pfadfinder = Mädchen 12 - 14 Jahre) |
|
Sa 12.04. |
|
Neu-Moresnet |
Tagesausflug |
|
Sa 26.04. |
18.00 Uhr |
Eupen |
Teamtreff |
|
Geckos (Pfadranger Mädchen und Jungen ab 15 Jahren) |
|
Do 10.04. |
18.00 Uhr |
Neu-Moresnet |
Teamtreff mit Lagerfeuer |
|
Do 24.04. |
18.00 Uhr |
Eupen |
Teamtreff |
|
Sa 03.05. |
19.00 Uhr |
Neu-Moresnet |
Teilnehme am WEP |
|
GEBET |
|
jeden Do |
19.00 Uhr |
Neu-Moresnet |
Gebet in der
Kirche |
|
KONZERTE |
|
Do 10.04. |
20.00 Uhr |
Eupen |
Benefizkonzert des
Vokalensembles Vivat aus St. Petersburg |
|
BESONDERE
VERANSTALTUNGEN |
|
So
13.04. |
14.00 Uhr |
Eupen Pfarrhaus |
Außergewöhnliche Gemeindeversammlung zur Vorstellung einer
Gemeindeordnung |
|
Fr 18.04. |
18.30 Uhr |
Eupen |
Musikalische Vesper (Magnificat) in der St. Josephskirche |
|
REDAKTIONSSCHLUSS
FÜR DIE NÄCHSTE AUSGABE |
|
Freitag, 11. April
2008 |
|
ANSPRECHPARTNER |
|
Pfarrer Martin Schuler, Hasardstr. 8, 4721
Neu-Moresnet, Tel.: 087 63.04.85
Pfarrer Darius Tomczak, Hookstr. 40, 4700
Eupen, Tel.: 087 74.21.95
Teamleiter ROYAL RANGER:
Starter (Mäuschen): Stefanie Plumanns Tel.: 087 31.66.15
Kundschafter Mädchen (Delphine): Elisabeth Recker Tel.: 087 65.26.49
Kundschafter Jungen (Polarwölfe): Jens Stiedenroth Tel.: 087 65.61.59
Hühner: Charlotte Knittel Tel.: 087 65.93.79, Miriam Manderfeld Tel.:
0475 86.22.92
Gecko: Stefanie Plumanns Tel.: 087 31.66.15, Alexander Kever
Tel.: 087 78.72.65 |
HERZLICHE EINLADUNG zur AUSSERGEWÖHNLICHEN GEMEINDEVERSAMMLUNG
am
Sonntag, den 13. April 2008 um 14.00 Uhr zum Thema: Vorstellung der
zukünftigen Gemeindeordnung
Nach
dem Lobpreisgottesdienst, der gegen 12.00 Uhr endet, wird es im Eupener
Pfarrhaus eine Kleinigkeit zu Essen geben und um 14.00 Uhr soll die
Gemeindeversammlung beginnen.
In
den vergangenen Monaten hat das Presbyterium eine Gemeindeordnung
ausgearbeitet, die nun vorgestellt werden soll.
Exemplare zum Durchlesen werden vorab in den Gottesdiensten ausgelegt. Man
kann in dieser kleinen Gemeindeversammlung Fragen stellen und Anregungen
zur Verbesserung geben.
Anschließend wird das Presbyterium die Vorschläge der Gemeinde noch
einbauen, so dass in der jährlichen Gemeindeversammlung, die dieses Jahr
am 1. Juni stattfinden wird, die Ordnung verabschiedet werden kann.
VON FRIEDENSKIRCHE ZU FRIEDENSKIRCHE
Auf
Initiative von Herrn Paul G. Schippers aus dem Verwaltungsrat, dessen
Bruder evangelischer Pfarrer in der Friedenskirche zu Eschweiler ist,
fährt der Chor Nota Bene zusammen mit Pfarrer Schuler am 20.4. zum
Gottesdienst nach Eschweiler.
In einem Gottesdienst wird dort der Chor auftreten und Pfarrer Schuler die
Predigt halten.
Umgekehrt wird uns ein Handglockenchor der Eschweiler Gemeinde zusammen
mit Pfr. Schippers im Herbst besuchen.
Wer bei dieser Fahrt noch mitreisen möchte, melde sich bitte bei M.
Schuler (087 / 63 04 85)
PROTESTANTISCHER KIRCHENTAG IN BELGIEN
Am
Samstag, den 26. April fährt der Distrikt Lüttich zum Kirchentag nach
Malle.
Wer
mitfahren möchte, wende sich bitte an einen der Pfarrer.
LIEBE LESERINNEN UND LESER,
die
Veröffentlichung unseres Monatsblattes »Die Brücke« ist nicht kostenlos.
Vervielfältigungskosten, Umschläge, Porto, Adressetiketten und auch
Software müssen bezahlt werden. Wir bitten Sie deshalb dieses Jahr, den
Betrag von 10,00 Euro auf unser Brücken-Konto (KBC: 741-1187533-18) zu
überweisen.
In
Belgien können Sie das beiliegende Überweisungsformular verwenden.
Für
Abonnenten im europäischen Ausland gilt:
IBAN:
BE50.7411.1875.3318
BIC: KREDBEBB
GEWINNER DES QUIZ
1.)
Das zu findende Detail in der Friedenskirche in Eupen wurde allein von
Ehepaar Flückiger richtig entdeckt. Der Preis ist ein Buch freier Wahl vom
Büchertisch. Herzlichen Glückwunsch!
2.) Es waren genau 2280 Smarties in dem Glas. Mit einer Schätzung von 2250
Stück war Gisela Plumanns am nächsten am richtigen Ergebnis dran. Die
Smarties im Glas können im Pfarrhaus in Neu - Moresnet in Empfang genommen
werden. Herzlichen Glückwunsch.
Übrigens: am weitesten daneben lagen die Schätzungen mit 4000 Stück und
900 Stück. Beide Schätzer stammen aus der gleichen Familie. Als Trostpreis
gibt es für die Familie ein kostenloses Brücke - ABO.
3.) Das Lösungswort hat als einzige Rosmarie Flückiger geknackt. Sie kann
sich auf ein Orgelkonzert mit Johannes Fleu freuen. Auch Rosmarie
herzlichen Glückwunsch.
EIN WITZ
Eine
Baufirma wurde beauftragt Renovierungsarbeiten an einem Kloster
vorzunehmen. In der Klosterküche war Mittags eine Schüssel guter Suppe
übrig geblieben und die Mutter Oberin wollte damit an den Arbeitern ein
gutes Werk tun. Sie schnappte sich also den Suppentopf und ging damit zu
einem Handwerker, den sie zuvor aber noch auf seine Bibelkenntnisse testen
wollte: „Lieber Mann, kennen sie Pontius Pilatus?“ Der „liebe Mann“ schaut
ein wenig erstaunt und ruft dann: „Eh Kapo! Malocht bei ons ene Ponzius
Pialtus?“ „Äh nä, glaub ich nit - worum?“ „Dem seine Alte is hier un well
em et Mittachesse brenge!“
Aktuelle Geburtstage, wir gratulieren
herzlich:
|
|
Günter
Martinius |
in Lontzen |
am 1. April zu 87 Jahren |
|
Anna Dauby |
in Raeren |
am 2. April zu 88 Jahren |
|
Eduard Van Herbruggen |
in Kelmis |
am 2. April zu 71 Jahren |
|
Paul Müller |
in Eynatten |
am 4. April zu 76 Jahren |
|
Lothar Diezel |
in Hergenrath |
am 4. April zu 80 Jahren |
|
Elsa Ramke |
in Kelmis |
am 5. April zu 79 Jahren |
|
Annemarie Faber |
in Kelmis |
am 7. April zu 85 Jahren |
|
Inge Marie Kletz-Suhr |
in Raeren |
am 9. April zu 85 Jahren |
|
Rose Kraemer |
in Eupen |
am 10. April zu 93 Jahren |
|
Else Kaufmann |
in Kelmis |
am 12. April zu 89 Jahren |
|
Ester Göbels |
in Eupen |
am 14. April zu 80 Jahren |
|
Gertraud Wotschke |
in Moresnet |
am 16. April zu 72 Jahren |
|
Ingrid Beerbaum |
in Herbesthal |
am 27. April zu 75 Jahren |
|
Anneliese Schorkops |
in Seraing |
am 3. Mai zu 84 Jahren |
|
Waltraud Busse |
in Kelmis |
am 3. Mai zu 80 Jahren |
|
|
Impressum - Verantwortlicher Herausgeber: (Presbyter) Rolf Lander -
Verleger: Presbyterium der Evangelischen Kirchengemeinde Eupen
- Neu-Moresnet -
Redaktionelle Leitung: Hans Thom thom@cecete.de,
Adressenänderungen und Kontakt: Martin Schuler, Hasardstr. 8, B-4721
Neu-Moresnet - Layout: Sabine Plumanns -
Korrektorin: Rosi Nyssen;
Verantwortlich für Musik: Johannes Fleu; Druck: print &
mail factory - Aachen - Auflage: 610 Stück - Brückekonto:
741-1187533-18; IBAN BE50.7411.1875.3318 BIC: KREDBEBB.
|
|