ältere Ausgaben der Brücke finden Sie im Archiv

51. Jahrgang

April 2008

Nr. 4

Verantwortlicher Herausgeber: Rolf Lander - Presbyterium der Evangelischen Kirchengemeinde Eupen - Neu-Moresnet

Inhalt:

 

Monatsspruch / Was ich der Gemeinde sagen möchte

Monatsspruch

Seid stets bereit, jedem Rede und Antwort zu stehen, der nach der Hoffnung fragt, die euch erfüllt.

1. Petrus 3,1 ff

Christen sollen nach den Worten des Apostels Petrus immer bereit sein, Rede und Antwort zu stehen, wenn jemand fragt, warum sie so von Hoffnung erfüllt sind. Sie sollen stets bereit sein, Menschen von ihrem lebendigen Glauben an Jesus Christus zu berichten. Für Petrus ist in diesem Sinne ganz klar, dass Christen nicht schweigen sollten, sondern jederzeit bereit sein müssen, die Hoffnung zu bezeugen, von der sie erfüllt sind und leben.

Im Grunde genommen sollte jeder Christ anderen Menschen in einfachen und kurzen Sätzen erklären können, warum er an Gott und Jesus Christus glaubt. Wir tun das am besten, indem wir berichten, wie wir zu Jesus gekommen sind und wie Er unser Leben verändert hat. Wenn wir zum Beispiel gefragt werden, ob nur Jesus Christus der einzige Weg zu Gott wäre, sollten wir uns des Absolutanspruchs des christlichen Glaubens nicht schämen (Joh. 14,6).

Dabei sollten wir immer taktvoll, bescheiden und mit dem gebotenen Respekt allen Menschen Antwort geben können, nicht um sie zu etwas zu zwingen, was sie gar nicht wollen, sondern um ihnen zu zeigen, warum uns die Gemeinschaft mit Jesus Christus und seiner Gemeinde so wichtig ist.

Sollten Sie, lieber Leser, Ihr Leben noch nicht ganz Jesus Christus anvertraut haben, weil Sie nicht so recht wissen, wie das geht, aus Gnade in Christus zu leben, dann wollen wir Ihnen helfen. Jederzeit kann jemand zum Gespräch oder zum Gebet zu Ihnen ins Haus kommen. Wenn Sie jemanden suchen, der Ihnen einfach zuhört, der mit Ihnen über den Glauben spricht, der Ihnen etwas aus der Bibel vorliest, der für Sie einfach da ist, dann sprechen Sie uns doch bitte einfach an. Ein kurzer Anruf bei einem der Pfarrer genügt. Wir stehen gerne für Ihre Fragen zur Verfügung. Wie Sie wissen, feiern wir sonntags in unserer Gemeinde die Gottesdienste in Neu-Moresnet und in Eupen, daher können Sie auch gerne an diesem Tag Kontakte mit anderen Christen knüpfen. Zwar werden wir Ihnen nicht auf alle Ihre Fragen immer stets eine passende Antwort geben können, aber wir vertrauen fest darauf, dass Gott uns befähigt, Ihnen etwas von der Hoffnung weiterzugeben, die uns als Christen erfüllt.

Mit freundlichen Grüßen und Gottes Segen

Ihr Pfr. D. Tomczak


Was ich der Gemeinde sagen möchte

„Wie bekommen wir den Stein vom Grab“ – fragten sich die Frauen, als sie früh am Ostermorgen zum Felsengrab gingen. Sie hatten ein Problem mit einem Stein.

Die evangelische Kirchengemeinde hat auch ein Problem - mit vielen Steinen jedoch: „Wie bleiben die Steine an der Kirche?“

Vor bereits mehr als einem Jahr lösten sich Steine vom Turm der Eupener Friedenskirche. Ein Sachverständiger wurde herbeigerufen, der feststellte, dass eine vollständige Sanierung Kosten in Höhe von mindestens einer Million Euro (das sind ca. 40.340.000 BeF) verursachen würde.

Erste Notsicherungsmaßnahmen wurden durchgeführt und ein Schutzgerüst angebracht, damit weiterer Steinschlag die Fußgänger nicht verletzen kann.

Schutzgerüst an der Friedenskirche

Allein diese provisorischen Maßnahmen verschlangen Unsummen von Geld. Durch das Gerüst und die Nachsicherungen haben wir jetzt regelmäßig hohe Ausgaben. Am günstigsten wäre es, wenn man die Sanierung sofort beginnen könnte. Das ist aber nicht möglich, da viele administrative Hürden sich in den Weg stellen. Von Seiten der Deutschsprachigen Gemeinschaft haben wir bisher keine bindenden Zusagen für eine finanzielle Unterstützung bekommen. Die Ortsgemeinde Welkenraedt macht ihre finanzielle Unterstützung von einer starken Eigenbeteiligung der Kirchengemeinde abhängig. Außerdem ist eine heftige Diskussion unter den sieben Ortsgemeinden entbrannt. Es geht um die Frage, wie viel Prozent die jeweilige Gemeinde zu diesem Projekt beisteuern muss. Bisher musste die Gemeinde, die die meisten evangelischen Mitglieder zählte, auch den höchsten Beitrag bezahlen. Bei der Gemeinde Kelmis, die derzeit mit 31% Prozent den höchsten Anteil an unserem Haushalt beizutragen hat, regt sich Widerstand gegen diese Regelung. Ist dieser Prozentsatz denn überhaupt korrekt?

Damit dieser Prozentsatz korrekt ermittelt werden kann, muss die Kirchengemeinde eine genaue Mitgliederliste erstellen. Es ist wichtig, die korrekte Anzahl von Gemeindemitgliedern in einer jeweiligen Ortsgemeinde zu ermitteln.

Möglicherweise wird Pfr. Tomczak oder ein Mitarbeiter der Kirchengemeinde oder ich Sie in der nächsten Zeit anrufen oder besuchen, um zu ermitteln wie viele evangelische Gemeindeglieder aktuell in Ihrem Haushalt leben.

Wir bitten um Ihr Verständnis und hoffen, dass sich gute Gespräche ergeben. Und möge Gott uns mit unserem Steinproblem ähnlich helfen, wie er den Frauen am Ostermorgen half.

Ihr Pfr. Schuler

Musik

DAS LIED DES MONATS: EG 577

Das Monatslied für April ist „Kommt herbei, singt dem Herrn“ (EG 577). Der Text dieses Liedes basiert auf Psalm 95, ein Psalm, der sehr oft als Grundlage für geistliche Konzerte und Kantaten diente und auch heute noch dient. Der Text ruft auf zu Gehorsam gegenüber Gott und zur Anbetung, er verbreitet aber auch Zuversicht. Die Melodie des Liedes ist die Pentatonik. Pentatonik ist ein Sammelbegriff für Tonleitern, die den Tonraum mit fünf Stufen ausfüllen. Verbreitet als Grundlage der Melodiebildung in der Musik Ostasiens, Afrikas und der Südsee, aber auch in vielen Volks- und Kinderliedern Europas. Die Melodie unseres Liedes ist einem Volkslied aus Israel entnommen. Sie ist sehr einfach zu singen.

JF


Voranzeige

 

?

Sekretär(in)
für Verwaltungsrat gesucht

Musik plus
Gottesdienst

Am 20.04.08 in der
Eupener Friedenskirche

Johann Chr. Fr. Bach: Motette:
Wachet auf, ruft uns die Stimme
(Instrumentale Fassung).
Johann Chr. Bach: Sinfonie in G-Dur

Ausführende sind Orchester Musica
Sacra unter der Leitung von J. Fleu

Konzert

Donnerstag 10. April, 20.00 Uhr
in der Friedenskirche Eupen

Benefizkonzert des Vokalensembles
Vivat aus St. Petersburg. Der Chor singt Werke aus der russisch orthodoxen Liturgie.

Der Erlös dieses Konzertes kommt der Intensivstation für Neugeborene des Kinderkrankenhauses St. Petersburg
zugute.

 

Der Verwaltungsrat der Kirchengemeinde sucht dringend eine Person, die sich ehrenamtlich um das Sekretariat kümmert. Die Hauptaufgaben sind: Erstellen der Protokolle nach den Verwaltungsratssitzungen, Führen von Korrespondenz mit den Behörden, Zusammenstellung von Anträgen. Voraussetzung für diese Aufgabe sind EDV Kenntnisse und die Bereitschaft, etwas an Zeit pro Woche, in diese wichtigen Aufgaben zu investieren. Wenn Sie Interesse haben, melden Sie sich bitte bei einem der Pfarrer.


CHORFREIZEIT

vom 29.02.-02.03.08 in Nessonvaux

Wieder einmal wurden am Freitagnachmittag die Koffer gepackt und ab ging’s zum Centre Protestant in Nessonvaux. Für einige „alte Chorhasen“ war es ein Wiedersehen mit der vertrauten Umgebung, für „Neulinge“ ein Eintauchen in eine fremde Welt.

Neben kulturell interessanten Spaziergängen am Weserufer und der bleibenden Frage „Wie kam das Brathähnchen in den Baum?“ haben wir in intensiven Probestunden die Lieder einstudiert, mit denen wir die Gemeinde in hoffentlich naher Zukunft erfreuen wollen. Und damit nicht nur die verschiedenen Stimmen, sondern auch die vielen unterschiedlichen Charaktere miteinander harmonieren, wurde in den beiden gehaltenen Andachten besonders Wert darauf gelegt, den Anderen mit Gottes Augen zu sehen, das Positive an ihm zu entdecken und ihn mit seinen Schwächen zu lieben – genauso wie Gott uns liebt.

Doch was wäre ein Chorwochenende ohne die liebevolle Verköstigung durch unseren Küchenchef Alexander Kever, der den ganzen Tag gebrutzelt und gebacken hat, um sicherzustellen, dass jeder Teilnehmer dieser Chorfreizeit am Montagmorgen garantiert zwei Kilogramm mehr auf die Waage bringt?

Unmöglich sich gegen diese Köstlichkeiten zu wehren. Danke Alex!

Wenn ihr jetzt Appetit auf modernen Chorgesang und gute Gemeinschaft bekommen habt, dann wendet euch an einen unserer Pfarrer oder unsere Dirigentin Elisabeth Recker. Wenn ihr aber nicht selbst singen, sondern einfach nur zuhören möchtet… wir sehen uns im Gottesdienst!

Stein des Anstoßes

GOTTESHÄUSER, ABER OHNE GLÄUBIGE

Gedanken zu einem Artikel aus der Neue Zürcher Zeitung vom 24.12.2007 zum Artikel von Urs Hafner

Die populären Weihnachtsgottesdienste können nicht darüber hinwegtäuschen: In der Schweiz bleiben immer mehr Kirchen leer.

Die evangelisch - reformierte und die römisch-katholische Kirche sehen sich mit der Frage konfrontiert, wie man die kostenintensiven Gotteshäuser umnutzen könnte. Einfache Lösungen sind freilich nicht in Sicht.

Hafner schreibt weiter: Es ist bemerkenswert: In der Ära des entfesselten Kapitalismus, der zu Immobilienspekulationen und Bodenknappheit führt, repräsentieren, oft an bester Lage stehende, doch „unternutzte“ keine Rendite abwerfende und im Unterhalt kostspielige Gebäude einer kirchlich verfassten Religion, der immer weniger Leute anhängen. Die schätzungsweise über 5000 Gotteshäuser der Schweiz verschlingen jährlich 40 bis 50 Millionen Franken an Heizkosten. Eine mittlerweile breit akzeptierte Nutzungserweiterung mit einem freilich nur beschränktem Verbreitungspotential bilden die in den meisten größeren Städten vorzufindenden City-Kirchen. Mit Kaffeenischen, Büchertischen und „Stillecken“ (für stillende Mütter) versehen, warten die ökumenisch geführten, von Kirchenbänken befreiten Stätten mit einer Reihe von spirituellen Angeboten auf, die von Tanzkursen über interreligiöse Begegnungen bis zu Schöpfungsfesten mit Tiersegnungen reichen. Aufgrund der Erfahrung mit den City-Kirchen, wollen der Schweizerische Evangelische Kirchenbund und die Schweizerische Bischofskonferenz die Kirchengebäude während der kommenden Fußballeuropameisterschaft als offene Räume der Ruhe, der Meditation und Seelsorge sowie für Notfälle anbieten. Die zwei Organisationen beschäftigen sich neuerdings grundsätzlich mit der Umnutzungsfrage und haben dazu je eine schriftliche Empfehlung erarbeitet. Beide favorisieren die - gerade in den Städten oft praktizierte- Öffnung der Kirchengebäude für andere christliche Gruppen, etwa die serbisch-orthodoxe Kirche oder die Freikirchen. Natürlich ziehen Reformierte wie Katholiken eine mit der christlichen Ethik vereinbare Vermietung der kirchlichen Räume deren Verkauf vor; der Abriss gilt als Ultima Ratio.

In Anbetracht dieses Artikels aus der Schweiz kann man recht nachdenklich werden. Die Reparatur unserer Friedenskirche ist mit ca. einer Million Euro veranschlagt. Wenn man die geringe Anzahl der Gottesdienstbesucher an einem normalen Sonntag feststellt, so kann man sich fragen: Lohnt sich der ganze Aufwand überhaupt noch? Zum Glück gibt es einige hohe kirchliche Feiertage, an welchen die Kirche fast ganz besetzt ist, und bei besonderen Konzerten müssen schon mal einige Leute sogar stehen. Gewiss, die Wiederinstandsetzung des Kirchengebäudes wird, da unter Denkmalschutz, hoffentlich von der DG mit 60% bezuschusst, und dazu kommen noch Beihilfen von den Gemeinden, aber wir als Kirchengemeinde müssen ca. 60.000 Euro dazu beitragen. Bei ca. 1.200 Mitgliedern wäre das pro Kopf etwa 60.- Euro. Soviel müsste uns unsere Kirche eigentlich wert sein. Realistisch gesehen, jeder kann oder will diese einmalige Summe nicht geben, aber es werden auch sicher, wie immer bei einer gezielten Aktion, großzügige Spenden dabei sein. Ein Sonderkonto wurde bereits eröffnet.

Und vergessen wir nicht: Einen fröhlichen Geber hat Gott lieb!

Rolf Lander

Aus unserer Geschichte / 30 Jahre Missionale / Frühlingserwachen

Pfarrer Urs Höner

Aus unserer Geschichte

Fortsetzung Teil 2

Sein Wirken in unserer Gemeinde:

Am 26. Juni 1951 gründete die konfirmierte Jugend im Pfarrhaus eine Jugendgruppe. In der Zukunft bestand das Programm der Jugendgruppe aus Leseabenden, Bibelabenden, Spielabenden und Filmabenden. Die Jugendgruppe traf sich bereits nach der Gründung wöchentlich. Der damalige Jugendleiter war Rolf Lander. Rosi Nyssen, Manfred Binger sowie Heinz Verheyen waren dabei und gehören heute noch zu unserer Gemeinde. Es wurde auch eine Gruppe für die Jüngeren (8 bis 12 J.) aufgebaut bei der sich meist 15 bis 20 Kinder am Samstagnachmittag trafen.

Am 22. Oktober 1951 beschlossen die Verwaltungsräte und die Presbyterien der Gemeinden Eupen, Moresnet und Malmédy- St. Vith, in einer gemeinsamen Sitzung einen Vorschlag auszuarbeiten zwecks Zusammenlegung der Gemeinden. (Die Zusammenlegung der Gemeinden wurde vorher von den Presbyterien in Eupen in der Sitzung vom 7. September 1951, in Malmédy in der vom 12. September 1951 und Moresnet in der vom 8. Oktober 1951 beschlossen.)

Die Schwierigkeiten bei dieser Reorganisation hatten ihre Ursache darin, dass die evangelischen Gemeinden Eupen, Malmédy und Neu-Moresnet, die vor 1920 je von einem eigenen Pfarrer bedient worden waren, an ihrer Unabhängigkeit absolut und grundsätzlich festhalten wollten, selbst dann noch, als ihre Mitgliederzahlen durch den Wegzug deutscher Funktionäre sich sehr stark verringert hatten. Demzufolge hatten sie den Vorschlag der Regierung, der in den Jahren 1925-28 seitens der Regierung gemacht worden war, abgelehnt.

Die Situation hatte sich 1951 diesbezüglich geändert. Die evangelischen Gemeinden der Ostkantone waren zu einer Fusion bereit. In der bereits erwähnten gemeinsamen Sitzung der drei Presbyterien vom 22. Oktober 1951 wurde dann Folgendes beschlossen: „Es soll in Eupen eine evangelische Kirchengemeinde geschaffen werden, die das Territorium von Eupen, Malmédy und St. Vith sowie dasjenige von ehemals preußisch Moresnet umfasst. Gleichzeitig sollten zwei zugewandte Tochtergemeinden gebildet werden und zwar in Malmédy - St. Vith und Neu-Moresnet, welche der Gemeinde Eupen als Haupt- oder Mutterkirche angeschlossen sein sollten.

Es sollte ein Verwaltungsrat bestellt werden, der die weltlichen Interessen der ganzen Gemeinde vertrat, wobei das Eigentumsrecht an den kirchlichen Gütern den einzelnen Gemeinden erhalten bleiben sollte. Das Budget für das ganze Kirchspiel sollte nur noch Eupen zu unterbreiten sein.“

Fortsetzung in der Brückeausgabe Mai.

Klaus Wolf


30 Jahre Missionale

Seit in den achtziger Jahren Pfarrer Axel Fabian damit begann, ist es schon zu einer lieben Gewohnheit geworden nach Karneval zur „Missionale“ zu fahren. Mit einem vollen Bus ging es am 23. Februar wieder nach Köln, und wir konnten uns fünfeinhalb Stunden lang an der „geistlichen Tankstelle voll einschenken“ lassen.

Welche Freude, gemeinsam mit ca. 5.000 Menschen Gott Lob und Ehre zu bringen in Gesang und Gebet! „Meine Seele erhebt den Herrn“: Hier wird es spürbar.

In den angebotenen Seminaren mit vielfältigen Themen fand jeder etwas, das ihn interessierte. Das übergeordnete Thema lautete: „... geliebt.“ Wir konnten lernen, wie man liebevolle Beziehungen in der Gemeinde aufbaut und pflegt. Das verlangte uns sehr viel ab. - „Schön reden tut es nicht...“ -, aber wenn wir auf unser Groß- und Wichtigsein verzichten können, weitergeben, was wir von Gott empfangen haben, Liebe erfahrbar machen und VORLEBEN, dann kann es gelingen. Das ist kein Ideal, sondern eine Aufgabe: Gemeinde ist Samariterstation, sie ist nicht die Summe ihrer Interessen, sondern ihrer Hingaben, immer eingedenk dessen, dass begrenzte Menschen auf begrenzte Menschen treffen. Es waren kostbare Ausführungen und Gedanken, es hieß u. a. „Menschen wie Edelsteine könnten wir werden!“ Ob wir uns darauf einlassen...?

D. Vogel


Frühlingserwachen ist angesagt.

Die Luft wird immer milder, warme Kleidung wird mehr oder weniger zur kleinen körperlichen Belastung. Man zweifelt morgens: Kann man sie schon einmotten, oder ist es zu früh, und es droht eine späte Erkältung. Die frühe, helle Sonne hat ihre Strahlenfinger in den verborgensten Ecken und Spalten des Hauses und zeigt: Hier müssen Putzlappen, Schwamm und Seife zum Einsatz kommen. Das Hausfrauenherz wird unruhig bei soviel Licht: Es muss geputzt werden!
Die Frauen des Frauenfrühstücks erschienen Mittwoch – statt mit hübschen Blusen usw. – mit Putzeimer, Besen und den üblichen ungeliebten Putzutensilien und nahmen in der Neu-Moresneter Pfarre, die Kirche, den Gemeindesaal und die Küche in ihre tüchtigen Hände. Es war eine große Winterauskehr. Sie waren, mit frohem Mut und Sinn, fast einen ganzen Tag in Aktion. Eigentlich ist so etwas nicht nur nötig, sondern auch ein Dienst im Hause unseres Herren. Nach getaner Arbeit, redlicher müde, mundete das Sauerkrautessen. Eine frohe, Tischrunde beschloss die Frauenaktion. RN

Belgisch-Protestantischer Kirchentag / Synodalversammlung / Rehabilitierung Martin Luthers?

Herzliche Einladung zum Belgisch-Protestantischen Kirchentag

Am Samstag, dem 26. April 2008
Beginn um: 9.30 Uhr
In Malle Provinz Antwerpen
(provinciaal Vormingscentrum)

Thema: Gemeinsam verbunden mit dem Wort Gottes: Lebendig – kräftig – schärfer (Hebr. 4,12)

Die vereinigte protestantische Kirche in Belgien ließ sich vom Motto des deutschen Kirchentages 2007 in Köln inspirieren und lädt alle Gemeinden ein, zu einem Tag der Gemeinschaft und des Austausches nach Malle zu kommen. Gegen 9.30 Uhr werden die Besucher musikalisch von einem Orchester der Heilsarmee begrüßt. Nach einer kleinen Andachtszeit werden sich die Teilnehmer in verschiedene Arbeitsgruppen aufteilen (gegen 10.45 Uhr). Angeboten werden unter anderem Bibelarbeiten, afrikanische Tänze, Bibliodrama, ein offenes Singen, Ideen und Hilfe für Sonntagsschulmitarbeiter, Berichte über die protestantischen Sozialzentren, ein Spaziergang und vieles mehr.

Natürlich wird auch für das leibliche Wohl gesorgt sein. Mittagessen gibt es gegen (12.30 Uhr). Wer eine warme Mahlzeit möchte, melde sich bitte persönlich unter der Nummer: 03/248 93 96 oder unter akerkv@gmail.com an.

Jeder kann auch selbst seine Verpflegung mitbringen und dort essen. Nach der Mittagspause besteht ab 14.00 Uhr wieder die Möglichkeit, sich bei einer anderen Arbeitsgruppe zu beteiligen.

Der Kirchentag schließt um 16.00 Uhr mit einem feierlichen Gottesdienst.

Wer zum Kirchentag mitfahren möchte, melde sich bei einem der Pfarrer. Ein Fahrdienst wird organisiert.


Synodalversammlung

Am Samstag, dem 17. Mai findet die Synodalversammlung der VPKB in der protestantischen Kirche am Nieuwe Graanmarkt 8 in Brüssel statt. Neben den Pfarrern mit besonderem Auftrag, delegiert jeder Distrikt so viele Delegierte wie der Distrikt Gemeinden zählt, geteilt durch zwei. Dies bedeutet für unseren Distrikt bei 14 Gemeinden sieben Personen. Einer der wichtigsten Punkte der Tagesordnung wird die Wiederwahl des ausscheidenden Präsidenten, Dr. Guy Liagre, sein, der sich wiederum für eine vierjährige Amtszeit zur Wahl stellt. Die Hauptaufgabe der Synodalen wird es diesmal auch sein, zwei Dokumente zu bearbeiten, die den Titel tragen: „Pfarrer werden in der VPKB“ und „Das Profil eines Pfarrers in der VPKB“ Ein weiterer Punkt ist das Dokument „Das aktualisierte Mandat der Pfarramtskommission“. Aus unserer Gemeinde nimmt Thomas Spaniol als Delegierter des Distrikts an dieser Synode teil.


Rehabilitierung Martin Luthers?

Papst Benedikt XVI möchte den Reformator Martin Luther rehabilitieren. Die belgischen Protestanten sind angenehm überrascht und etwas ungeduldig das Resultat einer für September vorgesehenen Zusammenkunft bei der Martin Luther (1483-1546) rehabilitiert werden soll, zu erfahren. Laut der englischen Tageszeitung „Times“ würde der Papst nach einer Beratung mit 40 Theologen die Verurteilung von Luther wegen Häresie zurück nehmen.

Er würde es anerkennen, das Ziel von Luther sei nicht eine Kirchenspaltung gewesen, sondern der Kampf gegen die Korruption innerhalb der Kirche. Dieser Konflikt war auch die Entstehungsursache der Reformation aus der unter anderem die Vereinigte Protestantische Kirche in Belgien hervorgegangen ist.

Laut Kardinal Walter Kaspar, dem Beauftragten des päpstlichen Rates für die Förderung der christlichen Einheit, würden diese Aussagen den ökumenischen Dialog fördern und die vorherigen Aussagen, die den Orthodoxen und Protestanten den rechten Glauben absprachen, zunichte machen.

Der Präsident der VPKB, Dr. Guy Liagre ist über die Angelegenheit erfreut, aber auch etwas beunruhigt über die Art und Weise wie die Resultate der Unterredung im September vorgebracht werden könnten.

Brüssel, den 07. März 2008

Übersetzung des Artikels der VPKB aus Brüssel: « Le Pape Benoît XVI voudrait réhabiliter le réformateur Martin Luther » durch Rolf Lander

Folgende Neuigkeit erreichte uns kurz vor Druckstart am 13. März 2008:

R o m / W i e n / K ö l n (idea) – Der Vatikan hat Spekulationen, wonach der Papst noch in diesem Jahr den Reformator Martin Luther (1483-1546) rehabilitieren werde, als „haltlos“ bezeichnet.

Aus der Gemeinde - Für die Gemeinde

GOTTESDIENSTE

So 06.04.

09.30 Uhr

Neu-Moresnet

Gottesdienst zum Sonntag Misericordias Domini mit Kigo [S]

 

10.40 Uhr

Eupen

Gottesdienst zum Sonntag Misericordias Domini [S]

So 13.04.

10.40 Uhr

Eupen

Lobpreisgottesdienst mit Kigo [S] - Thema: Propheten der Bibel

So 20.04.

09.30 Uhr

Neu-Moresnet

Gottesdienst Cantate + Kigo [T]

 

09.30 Uhr

Neu-Moresnet

Abfahrt mit Chor zu einem Besuch in der Friedenskirche Eschweiler [S]

 

10.40 Uhr

Eupen

Musik-Plus Gottesdienst Cantate [T]

So 27.04.

10.40 Uhr

Neu-Moresnet

Lobpreisgottesdienst [S] - Thema: Propheten der Bibel

 

10.40 Uhr

Eupen

Gottesdienst zum Sonntag Rogate [T]

Do 01.05.

09.30 Uhr

Neu-Moresnet

Gottesdienst zu Himmelfahrt [T]

 

10.40 Uhr

Eupen

Gottesdienst zu Himmelfahrt [T]

Sa 03.05.

19.00 Uhr

Neu-Moresnet

WEP Jugendgottesdienst mit Bekenntnisfeier der Konfirmanden

So 04.05.

09.30 Uhr

Neu-Moresnet

Gottesdienst zum Sonntag Exaudi mit Kigo [S]

 

10.40 Uhr

Eupen

Gottesdienst zum Sonntag Exaudi [S]

RADIOANDACHT - Evangelium in unserer Zeit - UKW 93,2 MHz

So 20.04.

07.30 Uhr

BRF2

Pfarrer Martin Schuler

 

18.15 Uhr

BRF2

Wiederholung der Sendung vom Vormittag

HAUSKREISE

Hauskreis Wellach Schossenter Str. 4, Raeren

Mo 07.04.

19.30 Uhr

Raeren

Bibelgespräch [T]

Hauskreis Raeren bei Familie Schumacher, Neustr. 1, Raeren

Di 15.04.

20.15 Uhr

Raeren

Bibelgespräch [S]

Hauskreis Hergenrath im Pfarrhaus Neu-Moresnet

Dienstags

09.30 Uhr

Neu-Moresnet

Johannesbriefe [R]

BIBELSTUNDE

Di 01.04.

19.30 Uhr

Neu-Moresnet

Apostelgeschichte [S]

Di 08.04.

19.30 Uhr

Eupen

Heidelberger Katechismus [T]

Di 15.04.

19.30 Uhr

Neu-Moresnet

Bergpredigt [R]

Di 22.04.

19.30 Uhr

Eupen

Heidelberger Katechismus [T]

Di 29.04.

19.30 Uhr

Neu-Moresnet

Apostelgeschichte [S]

Di 06.05.

19.30 Uhr

Neu-Moresnet

Apostelgeschichte [S]

FRAUENFRÜHSTÜCK (Pfarrhaus)

Mi 02.04.

09.15 Uhr

Neu-Moresnet

Die Macht des Gebetes

Mi 09.04.

09.15 Uhr

Eupen

Thema: Kelch und Abendmahl

Mi 16.04.

09.15 Uhr

Neu-Moresnet

 

Mi 07.05.

09.15 Uhr

Neu-Moresnet

 

ELTERN / KIND SPIELGRUPPE (Pfarrhaus)

Mi 09.04.

09.30 Uhr

Neu-Moresnet

 

Mi 23.04.

09.30 Uhr

Neu-Moresnet

 

Mi 30.04.

09.30 Uhr

Neu-Moresnet

 

PRESBYTERIUM

Do 03.04.

20.00 Uhr

Neu-Moresnet

Supervision

Do 10.04.

19.30 Uhr

Neu-Moresnet

Gebet Sitzung

Do 17.04.

20.00 Uhr

Neu-Moresnet

Supervision

VERWALTUNGSRAT

Mi 02.04.

19.30 Uhr

Neu-Moresnet

Verwaltungsratssitzung

CHOR (Pfarrhaus)

Freitags

19.15 Uhr

Eupen

Chorproben

KONFIRMANDEN

1. Jahrgangsstufe:

Sa 19.04.

09.00 Uhr

Neu-Moresnet

Unterricht [S]

2. Jahrgangsstufe:

11. bis 13.04.

 ab 19.00 Uhr

Eupen, Haus Stockem

Konfirmandenwochenende

Sa 12.04.

10.00 Uhr

Eupen, Haus Stockem

Verbindlich für alle: Vorbereitung auf die Konfirmation

Sa 03.05.

10.00 Uhr

Eupen, Kirche

Vorbereitung auf die Konfirmation

Sa 03.05.

19.00 Uhr

Neu-Moresnet

Bekenntnisfeier im WEP

So 11.05.

10.00 Uhr

Eupen

Konfirmation

ROYAL RANGER (Pfadfindergruppen)

Mäuschen (Starter = Jungen und Mädchen von 5-8 Jahren)

Sa 12.04.

 

Neu-Moresnet

Tagesausflug

Sa 26.04.

15.00 Uhr

Neu-Moresnet

Teamtreff

Delphine (Kundschafter = Mädchen von 9-12 Jahren)

Sa 12.04.

 

Neu-Moresnet

Tagesausflug

Sa 26.04.

15.00 Uhr

Neu-Moresnet

Teamtreff

Polarwölfe (Kundschafter = Jungen von 9-12 Jahren)

Sa 12.04.

 

Neu-Moresnet

Tagesausflug

Sa 26.04.

15.00 Uhr

Neu-Moresnet

Teamtreff

Hühner (Pfadfinder = Mädchen 12 - 14 Jahre)

Sa 12.04.

 

Neu-Moresnet

Tagesausflug

Sa 26.04.

18.00 Uhr

Eupen

Teamtreff

Geckos (Pfadranger Mädchen und Jungen ab 15 Jahren)

Do 10.04.

18.00 Uhr

Neu-Moresnet

Teamtreff mit Lagerfeuer

Do 24.04.

18.00 Uhr

Eupen

Teamtreff

Sa 03.05.

19.00 Uhr

Neu-Moresnet

Teilnehme am WEP

GEBET

jeden Do

19.00 Uhr

Neu-Moresnet

Gebet in der Kirche

KONZERTE

Do 10.04.

20.00 Uhr

Eupen

Benefizkonzert des Vokalensembles Vivat aus St. Petersburg

BESONDERE VERANSTALTUNGEN

So 13.04.

14.00 Uhr

Eupen Pfarrhaus

Außergewöhnliche Gemeindeversammlung zur Vorstellung einer Gemeindeordnung

Fr 18.04.

18.30 Uhr

Eupen

Musikalische Vesper (Magnificat) in der St. Josephskirche

REDAKTIONSSCHLUSS FÜR DIE NÄCHSTE AUSGABE

Freitag, 11. April 2008

ANSPRECHPARTNER

Pfarrer Martin Schuler, Hasardstr. 8, 4721 Neu-Moresnet, Tel.: 087 63.04.85

Pfarrer Darius Tomczak, Hookstr. 40, 4700 Eupen, Tel.: 087 74.21.95

Teamleiter ROYAL RANGER:

Starter (Mäuschen): Stefanie Plumanns Tel.: 087 31.66.15

Kundschafter Mädchen (Delphine): Elisabeth Recker Tel.: 087 65.26.49

Kundschafter Jungen (Polarwölfe): Jens Stiedenroth Tel.: 087 65.61.59

Hühner: Charlotte Knittel Tel.: 087 65.93.79, Miriam Manderfeld Tel.: 0475 86.22.92

Gecko: Stefanie Plumanns Tel.: 087 31.66.15, Alexander Kever Tel.: 087 78.72.65

HERZLICHE EINLADUNG zur AUSSERGEWÖHNLICHEN GEMEINDEVERSAMMLUNG

am Sonntag, den 13. April 2008 um 14.00 Uhr zum Thema: Vorstellung der zukünftigen Gemeindeordnung

Nach dem Lobpreisgottesdienst, der gegen 12.00 Uhr endet, wird es im Eupener Pfarrhaus eine Kleinigkeit zu Essen geben und um 14.00 Uhr soll die Gemeindeversammlung beginnen.

In den vergangenen Monaten hat das Presbyterium eine Gemeindeordnung ausgearbeitet, die nun vorgestellt werden soll.

Exemplare zum Durchlesen werden vorab in den Gottesdiensten ausgelegt. Man kann in dieser kleinen Gemeindeversammlung Fragen stellen und Anregungen zur Verbesserung geben.

Anschließend wird das Presbyterium die Vorschläge der Gemeinde noch einbauen, so dass in der jährlichen Gemeindeversammlung, die dieses Jahr am 1. Juni stattfinden wird, die Ordnung verabschiedet werden kann.


VON FRIEDENSKIRCHE ZU FRIEDENSKIRCHE

Auf Initiative von Herrn Paul G. Schippers aus dem Verwaltungsrat, dessen Bruder evangelischer Pfarrer in der Friedenskirche zu Eschweiler ist, fährt der Chor Nota Bene zusammen mit Pfarrer Schuler am 20.4. zum Gottesdienst nach Eschweiler.

In einem Gottesdienst wird dort der Chor auftreten und Pfarrer Schuler die Predigt halten.

Umgekehrt wird uns ein Handglockenchor der Eschweiler Gemeinde zusammen mit Pfr. Schippers im Herbst besuchen.

Wer bei dieser Fahrt noch mitreisen möchte, melde sich bitte bei M. Schuler (087 / 63 04 85)


PROTESTANTISCHER KIRCHENTAG IN BELGIEN

Am Samstag, den 26. April fährt der Distrikt Lüttich zum Kirchentag nach Malle.

Wer mitfahren möchte, wende sich bitte an einen der Pfarrer.


LIEBE LESERINNEN UND LESER,

die Veröffentlichung unseres Monatsblattes »Die Brücke« ist nicht kostenlos. Vervielfältigungskosten, Umschläge, Porto, Adressetiketten und auch Software müssen bezahlt werden. Wir bitten Sie deshalb dieses Jahr, den Betrag von 10,00 Euro auf unser Brücken-Konto (KBC: 741-1187533-18) zu überweisen.

In Belgien können Sie das beiliegende Überweisungsformular verwenden.

Für Abonnenten im europäischen Ausland gilt:

IBAN: BE50.7411.1875.3318
BIC: KREDBEBB


GEWINNER DES QUIZ

1.) Das zu findende Detail in der Friedenskirche in Eupen wurde allein von Ehepaar Flückiger richtig entdeckt. Der Preis ist ein Buch freier Wahl vom Büchertisch. Herzlichen Glückwunsch!
2.) Es waren genau 2280 Smarties in dem Glas. Mit einer Schätzung von 2250 Stück war Gisela Plumanns am nächsten am richtigen Ergebnis dran. Die Smarties im Glas können im Pfarrhaus in Neu - Moresnet in Empfang genommen werden. Herzlichen Glückwunsch.
Übrigens: am weitesten daneben lagen die Schätzungen mit 4000 Stück und 900 Stück. Beide Schätzer stammen aus der gleichen Familie. Als Trostpreis gibt es für die Familie ein kostenloses Brücke - ABO.
3.) Das Lösungswort hat als einzige Rosmarie Flückiger geknackt. Sie kann sich auf ein Orgelkonzert mit Johannes Fleu freuen. Auch Rosmarie herzlichen Glückwunsch.


EIN WITZ

Eine Baufirma wurde beauftragt Renovierungsarbeiten an einem Kloster vorzunehmen. In der Klosterküche war Mittags eine Schüssel guter Suppe übrig geblieben und die Mutter Oberin wollte damit an den Arbeitern ein gutes Werk tun. Sie schnappte sich also den Suppentopf und ging damit zu einem Handwerker, den sie zuvor aber noch auf seine Bibelkenntnisse testen wollte: „Lieber Mann, kennen sie Pontius Pilatus?“ Der „liebe Mann“ schaut ein wenig erstaunt und ruft dann: „Eh Kapo! Malocht bei ons ene Ponzius Pialtus?“ „Äh nä, glaub ich nit - worum?“ „Dem seine Alte is hier un well em et Mittachesse brenge!“


Aktuelle Geburtstage, wir gratulieren herzlich:

Günter Martinius

in Lontzen

am 1. April zu 87 Jahren

Anna Dauby

in Raeren

am 2. April zu 88 Jahren

Eduard Van Herbruggen

in Kelmis

am 2. April zu 71 Jahren

Paul Müller

in Eynatten

am 4. April zu 76 Jahren

Lothar Diezel

in Hergenrath

am 4. April zu 80 Jahren

Elsa Ramke

in Kelmis

am 5. April zu 79 Jahren

Annemarie Faber

in Kelmis

am 7. April zu 85 Jahren

Inge Marie Kletz-Suhr

in Raeren

am 9. April zu 85 Jahren

Rose Kraemer

in Eupen

am 10. April zu 93 Jahren

Else Kaufmann

in Kelmis

am 12. April zu 89 Jahren

Ester Göbels

in Eupen

am 14. April zu 80 Jahren

Gertraud Wotschke

in Moresnet

am 16. April zu 72 Jahren

Ingrid Beerbaum

in Herbesthal

am 27. April zu 75 Jahren

Anneliese Schorkops

in Seraing

am 3. Mai  zu 84 Jahren

Waltraud Busse

in Kelmis

am 3. Mai zu 80 Jahren

Impressum - Verantwortlicher Herausgeber: (Presbyter) Rolf Lander - Verleger: Presbyterium der Evangelischen Kirchengemeinde Eupen - Neu-Moresnet - Redaktionelle Leitung: Hans Thom thom@cecete.de, Adressenänderungen und Kontakt: Martin Schuler, Hasardstr. 8, B-4721 Neu-Moresnet - Layout: Sabine Plumanns -  Korrektorin: Rosi Nyssen; Verantwortlich für Musik: Johannes Fleu; Druck: print & mail factory - Aachen - Auflage: 610 Stück - Brückekonto: 741-1187533-18; IBAN BE50.7411.1875.3318 BIC: KREDBEBB.

 

Home ] Nach oben ]

Senden Sie E-Mail mit Fragen oder Kommentaren zu dieser Website an: webmaster@ev-Kirche-Eupen-NeuMoresnet.org 
Stand: 07. Mai 2010