
GEMEINDEBRIEF
DER EVANGELISCHEN KIRCHENGEMEINDE
EUPEN -
NEU-MORESNET
Vereinigte Protestantische Kirche in Belgien |
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48. Jahrgang
April 2005
Nr. 4 |
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Verantwortlicher Herausgeber: Pfr.
Martin Schuler, Hasardstr. 8, 4721 Neu-Moresnet |
Inhalt:
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Kennen Sie Lot, den Neffen Abrahams? Wenn man ihn nach unseren »frommen«
Maßstäben beurteilen würde, käme er bestimmt nicht all zu gut weg. Er war
ja etwas geldgierig. Und um des lieben Geldes willen war er bereit, viele
Kompromisse mit einer gottlosen Welt einzugehen. Außerdem war er ein
wankelmütiger Typ. Er ließ sich zum Beispiel von seinen Töchtern mit
Alkohol abfüllen und im betrunkenen Zustand verführen. Er konnte einfach
nicht richtig nein sagen.
Ich staunte nicht schlecht, als ich entdeckte, dass ausgerechnet dieser
Lot eine der größten Auszeichnungen in der Bibel bekommt. Er wird
»gerecht« genannt. Nur sehr wenig Menschen der Bibel haben diese
Auszeichnung erhalten (2. Petr. 2,7).
Warum?
Lot war gastfreundlich. Zwei fremde Männer kamen in seine Stadt, und Lot
war der einzige, der bereit war, sie zu Hause aufzunehmen und sie zu
schützen. Für ihn waren es Fremde. In Wirklichkeit aber waren es Engel.
Als Jesus zur Welt kam, standen seine Eltern vor verschlossenen Türen.
Niemand wollte den armen Leuten eine Unterkunft geben. Ein verschlossenes
Haus kann ein Anzeichen für ein Herz sein, das sich Gott gegenüber
verschlossen hat. Wer aber bereit ist, sein Haus zu öffnen, weil er
dankbar ist selbst eine Unterkunft zu haben, und wer damit anderen
Unterschlupf bietet, der lässt in Gottes Augen die göttliche Wirklichkeit
zu sich hinein.
Ich weiß, dass man mit Gastfreundschaft ein Risiko eingeht. Ein Bekannter
von mir ließ einmal einen Tramper bei sich übernachten und als Dank für
seine Gastfreundschaft und Hilfe wurde ihm die Spiegelreflexkamera
gestohlen. Von den Menschen, die wir beherbergen, sollten wir nicht allzu
viel an Dankbarkeit erwarten, sondern von Gott. Menschen sind in der Regel
vergesslich für das Gute, das man an ihnen tut. Aber bei Gott ist es
umgekehrt. Er vergisst in der Regel schnell das Schlechte, sobald es
bereinigt ist. Dafür kann er sich eine Ewigkeit lang an das Gute erinnern,
das wir getan haben. Besonders gerne erinnert er sich an unsere
Gastfreundschaft, die rechnet er uns besonders hoch an.
Darum lassen Sie uns dies tief einprägen:
»Gastfrei zu sein vergesst nicht!«
Jesus selbst sagt
»Wer einen Propheten aufnimmt, weil es ein Prophet ist, der wird den
Lohn eines Propheten empfangen. Wer einen Gerechten aufnimmt, weil es ein
Gerechter ist, der wird den Lohn eines Gerechten empfangen. Und wer einem
dieser Geringen auch nur einen Becher kalten Wassers zu trinken gibt, weil
es ein Jünger ist, wahrlich, ich sage euch: Es wird ihm nicht unbelohnt
bleiben.« (Mt. 10,41)
Gastfreundschaft und offene Türen einer protestantischen Kirchengemeinde
in Lüttich
Jeden Montag um 14.00 Uhr öffnet die Kirchengemeinde Lambert-le-Beque ihre
Türen für bedürftige Menschen der Stadt. Als wir ankamen saß bereits eine
Gruppe ehrenamtlicher Mitarbeiter – besser gesagt Mitarbeiterinnen – um
einen Tisch, um Käsebrote-, Marmelade-, Schoko- und Leberwurstbrote zu
schmieren. »Leberwurst dürft ihr nicht allen anbieten,« sagte man uns.
»Moslems dürfen nämlich kein Schweinefleisch essen.« Jemand hatte auch
eine leckere Lauchsuppe vorbereitet, und aus der Küche dampfte der Kaffee.
Um Punkt 14.00 Uhr ließ man die Leute, die bereits draußen auf der Straße
warteten, herein. Sie strömten an die Tische und wir bedienten sie mit
einem Servierwagen.
Denise Müller, Yannik Lemmens (Konfirmanden)
Es war schön zu sehen, dass die Leute hier nicht nur abgespeist wurden:
Sie konnten sich die Haare von einer Friseuse schneiden lassen, die ihren
freien Montag für diesen Dienst »opfert«. Wer etwas zum Anziehen benötigt,
kann sich von den Kleiderspenden etwas Passendes heraussuchen, es gibt
Gelegenheit, in einem kleinen Büro Rat zu suchen oder ein seelsorgerliches
Gespräch zu führen. Die Menschen, die am Rand des Existenzminimums leben,
manche von ihnen sind obdachlos, fühlen sich hier wie in einem Café. Als
sie schon lange satt waren, blieben sie im Warmen sitzen, um noch
gemütlich miteinander zu plaudern. Selbst die vierbeinigen Freunde der
Armen durften mitkommen. Madame Malherbe, die langjährige Präsidentin der
»Entraide protestante«, wie sich der Verein nennt, der sich um die
Armenspeisung kümmert, zwinkerte uns zu und zeigte auf eine Plastiktüte
mit einer großen Dose Hundefutter und meinte: »Un cadeau« – ein Geschenk
für einen der vierbeinigen Freunde. Pastor Vincent Tonnon, der uns das
Prinzip des Vereins erklärte, sagte: »Hier gibt es alles umsonst, wir tun
es für die Armen aus Liebe.«
Als wir uns verabschiedeten, dankte uns Frau Malherbe für unsere
Anwesenheit. Und sie fügte hinzu: »Wieder einmal hat Gott heute alles
schön zusammengefügt.« Und uns schien, als stamme das Prinzip
des Vereins: »Alles umsonst – alles aus Liebe« direkt aus dem Herzen
Gottes.
N.B. Ekklesia, der Freundeskreis der evangelischen Kirchengmeinde Eupen /
Neu-Moresnet unterstützte im vergangenen Jahr die Entraide Protestante mit
einer Spende
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Monatsspruch
April:
»Gastfrei zu sein, vergesst nicht; denn dadurch haben einige ohne ihr
Wissen Engel beherbergt.«
Hebräer 13,2
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Was ich der Gemeinde sagen wollte
Renovierung
Brücke
Vor einem halben Jahr begann ein neues Team die Brücke herauszugeben. Das
heißt, das Redaktionshaus wurde praktisch von einer neuen Familie bezogen.
Diese neue Familie hat eigene Vorstellungen, wie sie ihre Räume (Seiten)
gestaltet. Neue Ideen kamen hinzu. Einige von uns fuhren zu Fortbildungen
der Evangelischen Kirche im Rheinland. Dort bekamen wir viele Anregungen
und Tipps. Ein eigener Rhythmus von Redaktionssitzungen musste gefunden
werden. Als besonders schwierig empfinde ich das Computerprogramm. Es
arbeitet meiner Ansicht nach sehr eigenwillig und weigert sich oft, die
Dokumente so zu präsentieren, wie wir sie gerne hätten. In der
Korrekturphase muss dann alles immer sehr schnell gehen, und wenn man dann
das druckfrische Exemplar vor Augen hat, dann springt mir ins Auge, was
wir vergessen haben oder anders hätten gestalten sollen. Eine Renovation
lässt sich wie in einem gewöhnlichen Altbau nicht ohne Staub,
Improvisation und Gelassenheit verwirklichen.
In diesem Sinne bitte ich Sie um Verständnis für unseren
Renovierungsprozess.
Pfarrer Martin Schuler
Boykott - eine Christliche Tugend?
Vor einigen Tagen hat mich eine Nachricht erreicht, die ich als so
unglaublich aufgenommen habe, dass ich sie kaum glauben konnte.
Da ruft also der Ökumenische Rat der Kirchen zum Boykott gegen Produkte
jüdischer Siedler aus den so genannten palästinensischen Gebieten auf. Man
mag der Siedlerpolitik in Israel wie auch immer gegenüberstehen – ein
Boykottaufruf durch Christen ist in meinen Augen nicht nur naiv, dumm,
unangebracht, sondern auch beschämend.
Warum?
Einen wirkungsvollen Boykott durchzuführen ist in der Praxis eher
unrealisierbar wenn nicht gar unmöglich. Denn niemals werden sich alle
Menschen daran beteiligen, und die Produkte, die man boykottieren will,
kommen früher oder später über Umwege doch auf den Weltmarkt. Also dumm
und naiv.
Als vor einiger Zeit ein belgischer Minister zum Boykott gegen Österreich
aufgerufen hatte, weil dort mit einer Beteiligung von Rechtsaußen die
Regierung gebildet wurde, hat eine Antwerpener Schule ihre geplante
Schneeklasse in Österreich abgesagt. Was wäre nun, wenn der Heimbesitzer
für diese Schneeklasse ein eingefleischter Sozialist und in Opposition mit
seiner Regierung steht? Oder der Sachertortenhersteller, den man
boykottierte, ein überlebender Jude aus Dachau ist? Leider haben damals
auch Christen aus unserer Kirche zum Boykott aufgerufen. Bei allem
Verständnis für einen gerechtfertigten Protest, ein Boykott trifft
meistens die falschen oder den kleinen Mann, der mit der Sache nichts zu
tun hat. Also unangebracht.
Beschämend ist nun, dass sich der größte Verband christlicher Kirchen in
einen Konflikt einmischt, wo er besser geschwiegen hätte. Die Regierung
Israels hat nun mehrheitlich beschlossen, den Gazastreifen zu evakuieren,
und es zeichnet sich nach der Ära Arafat zwischen Israel und den
Palästinensern ein hoffnungsvoller Friedensprozess ab. Wir Christen
müssten eigentlich nach 2000 Jahren Judenverfolgung, Diskriminierung,
Kreuzzügen, Inquisition, Pogromen und Holocaust für die Juden Partei
ergreifen. Das Mindeste wäre Neutralität und kein Boykottaufruf gegen
welche Juden auch immer, wie es der Ökumenische Rat der Kirchen nun getan
hat. Ich hoffe, dass sich unsere Kirche nicht hinter diesen Beschluss
stellt.
Rolf Lander
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Das Lied des
Monats
... April
heißt: "Der Herr ist mein getreuer Hirt" (EKG 178)

2. Zum reinen Wasser er mich weist, / das mich erquickt so gute, / das
ist sein werter Heilger Geist, / der mich macht wohlgemute; / er führet
mich auf rechter Straß / in seim Gebot ohn Unterlaß / um seines Namens
willen.
3. Ob ich wandert im finstern Tal, / fürcht ich doch kein Unglücke / in
Leid, Verfolgung und Trübsal, / in dieser Welte Tücke: / denn du bist bei
mir stetiglich, / dein Stab und Stecken trösten mich, / auf dein Wort ich
mich lasse.
4. Du b’reitest vor mir einen Tisch / vor mein’ Feind’ allenthalben, /
machst mein Herz unverzaget frisch; / mein Haupt tust du mir salben / mit
deinem Geist, der Freuden Öl, / und schenkest voll ein meiner Seel /
deiner geistlichen Freuden.
5. Gutes und viel Barmherzigkeit / folgen mir nach im Leben, / und ich
werd bleiben allezeit / im Haus des Herren eben / auf Erd in der
christlichen Gmein, / und nach dem Tode werd ich sein / bei Christus,
meinem Herrn.
Der Text ist identisch mit dem 23. Psalm, allerdings hat der Textdichter
noch einige Zeilen eingefügt.
Das Lied zählt zu der großen Gruppe der Psalmlieder. Diese Gruppe ist im
EKG sehr stark vertreten. In den meisten Büchern der Bibel offenbart sich
Gott dem Menschen, er spricht zu ihm, er leitet, straft und tröstet ihn.
In den Psalmen hören wir das Echo, das die Stimme Gottes im Menschen
weckt. Der Mensch antwortet seinem Schöpfer; er bringt seinen Glauben,
seine Dankbarkeit, seine Anbetung, seinen Schmerz, seine Reue, sein Gebet
zum Ausdruck. Die Psalmen fassen in Worte, was uns so schwer fällt
auszudrücken: die Regungen und Gefühle, den Seelenzustand des Gläubigen.
Psalm 23 ist wohl der bekannteste Psalm überhaupt. Er zeigt Gott als guten
Hirten (eine parallele Stelle findet sich im Johannes Evangelium Joh.
10,12-16). Der Text des Liedes (des Psalms) drückt volle Zuversicht aus,
auch durch die dunklen Stunden unseres Lebens wird Gott uns sicher
geleiten. Dieser Psalm sollte uns begleiten wie das tägliche Brot.
Die Melodie stammt von Johann Walter. Sie steht in der phrygischen Tonart,
welche eine der 8 Kirchentonarten ist. Der Laie wird dies als Molltonart
empfinden, aber es ist kein reines Moll. Die Dur-Moll-Tonalität hat sich
aus den Kirchentonarten später entwickelt. Die Melodie zeigt eine stetige
Auf und Ab-Bewegung, ist aber trotzdem nicht schwer zu singen.
Johann Walter, der Komponist der Melodie wird auch der Ur-Kantor der
Evangelischen Kirche genannt. Er lebte von 1496 bis 1570, besuchte die
Lateinschulen in Torgau und Rochlitz und dann die Universität in Leipzig.
Er schloss sich früh der Reformation an und war zeitlebens ein überzeugter
Anhänger Luthers. Er gab mehrere Gesangbücher heraus. Seine
musikgeschichtliche Bedeutung liegt in der Begründung einer eigenständigen
deutschsprachigen Kirchenmusik für den lutherischen Gottesdienst. Er
knüpft an den Tenorliedsatz seiner Zeit an, den er einerseits zum meist
4stimmigen zur Homophonie tendierenden, andererseits zum polyphon
entfalteten 5-6stimmigen Satz weiterentwickelte.
Walter gilt auch als Begründer
einer stadtbürgerlichen Musikpflege in Verbindung mit der vornehmlich für
den Gottesdienst verpflichtenden Schulmusik.
Johannes Fleu
Preise für 2
Mitglieder von »Musica Sacra«
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Conrad Knittel |
Stefan Mommer |
Conrad Knittel
und Stefan Mommer, die beiden jüngsten Mitglieder des Ensembles »Musica
Sacra« erhielten Ende Januar jeder einen Preis der Musikakademie Eupen:
Alle Musiker
von Musica Sacra und der Organist Johannes Fleu gratulieren ihnen dazu
ganz herzlich.
Voranzeigen
Samstag, den 30. April 2005, 16.00 Uhr, Friedenskirche Eupen - Musik
zur Vesperzeit:
Werke von Georg Philipp Telemann: Blockflötensonaten, Fugen und
scherzhafte Oden.
Ausführende: Christina Knittel Blockflöten, Peter Pangh Tenor und Joh.
Fleu Cembalo
Sonntag, den 1. Mai 2005, 10.40 Uhr, Friedenskirche Eupen -
Musik-Plus-Gottesdienst:
Joh. Christian Bach:
Concerto FDur für Orgel und Streicher
Georg Friedrich Händel:
Sinfonia BDur aus »Salomon«
Joh. Pachelbel: Kanon und
Gigue für 3 Violinen und B.C.
Ausführende: Orchester »Musica Sacra« |
Terminkalender
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Datum |
Uhrzeit |
Ort |
Art der Veranstaltung |
Leiter |
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Fr. 1.4. |
18.45 |
Eupen |
Pfarrhaus, Chorprobe |
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Sa. 2.4. |
16.00-18.00 |
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RR-Falken: Teamtreffen |
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So. 3.4. |
9.30 |
Neu-Moresnet |
Gottesdienst am Sonntag Quasimodogeniti mit Abendmahl +
Mandolinenkonzert in Neu-Moresnet
Kein
Kindergottesdienst
Predigttext: Johannes 21, 1-14 |
Pfarrer M. Schuler |
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10.40 |
Eupen |
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Mo. 4.4. |
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Di. 5.4. |
9.15 |
Hergenrath |
Hauskreis nach Absprache (Tel. 087/65.78.59) |
Frau Rolffs |
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Mi. 6.4. |
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Do. 7.4. |
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Fr. 8.4. |
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keine Chorprobe |
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Sa. 9.4. |
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So. 10.4. |
10.40 |
Eupen |
Lobpreisgottesdienst am Sonntag Misericordias Domini
Thema:
Ein Gott, der die Dinge im Griff hat |
Vikar D. Tomczak |
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Mo. 11.4. |
20.00 |
Neu-Moresnet |
Pfarrhaus: Atempause |
Frau Heck-Böckler |
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Di. 12.4. |
9.15 |
Hergenrath |
Hauskreis nach Absprache (Tel. 087/65.78.59) |
Frau Rolffs |
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Eupen |
Pfarrhaus, Bibelstunde |
Vikar D. Tomczak |
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Mi. 13.4. |
9.30 |
Eupen |
Pfarrhaus, Frauenkreis Thema: Zielgerichtet leben |
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Do. 14.4. |
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Fr. 15.4. |
18.45 |
Eupen |
Pfarrhaus, Chorprobe |
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Sa. 16.4. |
9.00-12.00 |
Neu-Moresnet |
Pfarrhaus, Konfirmandenunterricht für die 2.
Jahrgangsstufe |
Pfarrer M. Schuler |
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14.30 |
RR-Starter
Mäuschen
RR-Delphine:
Teamtreffen/Geländespiel
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17.00 |
RR-Falken:
Teamtreffen |
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So. 17.4. |
7.30 u. 18.15 |
BRF2 |
(UKW 93,2 und 98,4 MHz) Rundfunksendung:
Evangelium in unserer Zeit |
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9.30 |
Neu-Moresnet |
Gottesdienst am Sonntag Jubilate
Predigt: Johannes 16,16-23 |
Vikar D. Tomczak |
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10.40 |
Eupen |
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8.30-18.00 |
Abfahrt in Neu-Moresnet |
Kinderdistrikttag |
Pfarrer M. Schuler |
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Mo. 18.4. |
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Di. 19.4. |
9.15 |
Hergenrath |
Hauskreis nach Absprache (Tel. 087/65.78.59) |
Frau Rolffs |
|
19.30 |
Neu-Moresnet |
Pfarrhaus: Bibelstunde (Jesus Sirach) |
Vikar D. T. |
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20.15 |
Raeren |
bei Frau Wellach: Bibelgesprächskreis |
Pfarrer M. S. |
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Mi. 20.4. |
19.15 |
Neu-Moresnet |
Pfarrhaus: Frauenkreis Thema: Wenn ich mein Leben
betrachte |
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Do. 21.4. |
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Fr. 22.-24.4. |
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Bad Münstereifel |
RR-Starter Mäuschen: Freizeit
Info: Stefanie Plumanns |
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Fr. 22.4 |
19.00 |
Eupen |
Pfarrhaus: Lobpreisseminar mit Lobpreisband der
Vineyard Bern - Info: Elisabeth Recker, Tel. 087/65.26.49 |
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Sa. 23.4 |
ab 9.00 |
Eupen |
|
20.00 |
Lobpreisgottesdienst mit Lobpreisband der Vineyard
Bern |
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9.00-13.00 |
Neu-Moresnet |
Pfarrhaus, Konfirmandenunterricht für die 1.
Jahrgangsstufe |
Pfarrer M. Schuler |
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So. 24.4. |
9.00 |
Eynatten |
Gottesdienst am Sonntag Cantate
Predigttext: Mt. 21, 14-17 (18-22) |
Pfarrer M. Schuler |
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10.40 |
Neu-Moresnet |
|
Mo. 25.4. |
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|
|
Di. 26.4. |
9.15 |
Hergenrath |
Hauskreis nach Absprache (Tel. 087/65.78.59) |
Frau Rollfs |
|
19.30 |
Eupen |
Pfarrhaus, Bibelstunde |
Pfarrer M. S. |
|
Mi. 27.4. |
15.00-17.00 |
Neu-Moresnet |
Pfarrhaus, Seniorennachmittag, Thema: Dia-Vortrag:
Arbeiten unter Straßenkinder in Nord-Thailand |
Pfarrer M.
S.
Vikar D.
T. |
|
Do. 28.4. |
20.00 |
Neu-Moresnet |
Pfarrhaus, Presbyteriumssitzung |
|
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Fr. 29.4. |
18.45 |
Eupen |
Pfarrhaus, Chorprobe |
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Sa. 30.4. |
14.30 |
Neu-Moresnet |
RR-Starter
Mäuschen
Delphine: Teamtreffen/Basteln
für Muttertag
|
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17.00 |
Falken:
Teamtreffen |
|
16.00 |
Eupen |
Friedenskirche, Musik zur Vesperzeit (siehe weiter
oben) |
Johannes Fleu |
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So. 1.5. |
9.30 |
Neu-Moresnet |
Gottesdienst am Sonntag Rogate (Predigttext: Lk
11, 5-13) mit Kindergottesdienst im Pfarrhaus |
Pfarrer M. Schuler |
|
Eupen |
Musik Plus-Gottesdienst (siehe weiter oben) |
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Team / Treffen |
Leiter |
Telefonnr. |
 |
Starter Mäuschen |
Stefanie Plumanns |
087/31.66.15 |
|
Kundschafter Mädchen (Delphine)
jeden Samstag von 14.30 bis 16.30 im Pfarrhaus in
Neu-Moresnet |
Elisabeth Recker |
087/65.26.49 |
|
Kundschafter Jungen (Polarwölfe) |
Dania Neff |
087/78.72.65 |
|
Hühner
nach Programm, in der Regel Donnerstags, 17.00 Uhr im
Pfarrhaus Eupen. |
Dania Neff
Miriam Manderfeld |
087/78.72.65
0049/1702021092 |
|
Falken |
Alexander Kever |
087/78.72.65 |
Kandidat für
das Presbyterium
Ich
heiße Rolf Lander. Mit 69 Jahren kann ich im wahrsten Sinne des Wortes als
»Ältester« kandidieren. Meine »Laufbahn« in der Kirche begann ich mit 17
Jahren als Jugendverantwortlicher.
Nach meiner Heirat 1958 wurde ich sehr bald ins Presbyterium gewählt (zu
Zeiten von Pfr. Göring) und vertrat unsere Gemeinde in der Synode unserer
Kirche. Lange Jahre war ich Sekretär im Distriktrat. Von 1987-1995
Distriktpräsident. Ich kenne die VPKB (Vereinigte protestantische Kirche
in Belgien) sehr gut und möchte meine langjährige Erfahrung in den Dienst
unserer Gemeinde stellen.
Ich sah und sehe mein Engagement in der Gemeinde als ein Vorrecht an, Gott
für seine Liebe zu danken.
Rolf Lander
Kandidat für den Verwaltungsrat
Mein
Name ist Paul-Gerhard Schippers. Ich bin 54 Jahre alt, verheiratet und
habe drei nette Kinder und einen Hund. Wir gehören seit ungefähr sechs
Jahren zu der evangelischen Kirchengemeinde Eupen / Neu-Moresnet. Als Kind
eines Missionars stamme ich aus einer recht kirchlichen Familie. Die
Freuden und Nöte einer Kirchengemeinde sind mir recht gut vertraut.
Beruflich bin ich seit 26 Jahren im Rechnungswesen und
Forderungsmanagement bei der Aachen Münchener Versicherung tätig. So kann
ich mir von meiner beruflichen Voraussetzung her gut vorstellen unserer
Kirchengemeinde im Verwaltungsrat helfen zu können.
Aufruf zum
Brückeabonnement!!!
|
Liebe Leserinnen und Leser,
leider ist die
Veröffentlichung unseres Monatsblattes, »Die Brücke« nicht
kostenlos. Das Papier, das Porto, die Adressenetiketten und auch der
Druck müssen bezahlt werden. Wir bitten Sie deshalb auch dieses
Jahr, den Betrag von 7,50 Euro auf unser Brücken-Konto zu
überweisen. In Belgien können Sie das beiliegende
Überweisungsformular verwenden.
IBAN: BE50.7411.1875.3318
und BIC: KREDBEBB für deutsche Abonnenten. |
Herzliche
Einladung zum Kinderdistrikttag 2005

Kinderdistrikttag 2004
Wie in jedem Jahr gibt es auch 2005 wieder ein Kinderdistrikttag. Dieses
Jahr treffen sich die Kinder
der verschiedenen protestantischen Gemeinden unseres Distriktes im Schloss
von Dahlem (Autobahnausfahrt Blegny). Es erwartet sie ein ereignisreicher
Tag mit verschiedenen Liedern, Ateliers und einem großen Spiel am
Nachmittag. Auch ein Clown wird die Kinder belustigen.
Wer mitfahren möchte, der wende sich an Pfarrer M. Schuler (087/63 04 85).
Die Kinder sollen selbst ihre Verpflegung, sowie bei Regen, Stiefel und
regenfeste Kleidung und einen Unkostenbeitrag von einem Euro mitbringen.

Weltgebetstag der Frauen
Jährlich
kommen weltweit Frauen verschiedener Konfessionen zusammen, um miteinander
und füreinander zu beten. Unter dem Motto: »Lasst uns Licht sein«, haben
polnische Frauen verschiedener
Konfessionen die Liturgie für den diesjährigen Tag erarbeitet.
Am 4. März trafen sich die hiesigen Frauen in Sankt Nikolaus, um sich
durch ihr Gebet in einer Gottesdienstfeier in ihren Anliegen zu
unterstützen. Unsere Gemeinde war durch eine größere Gruppe vertreten. Zu
Beginn bekamen alle am Eingang eine kleine Kerze überreicht. Nach der
Begrüßung mit Brot und Salz – die in Polen Symbole für Gastlichkeit und
Freundschaft sind – teilten alle Brot miteinander. Danach folgte die
Lesung Matthäus 5,13-16 und Matthäus 6,22-23. Von allen gemeinsam wurden
Lieder gesungen und vorgegebene Texte von verschiedenen Frauen gelesen.
Nach Schuldbekenntnis und Bitte um Vergebung folgte die Lesung: »Lasst uns
Licht sein«. Die Sprecherinnen entzündeten ihre Kerze an der großen Kerze
und gaben das Licht weiter. Niemand soll im Dunkel bleiben. Nach
Schlussgebet und Segen bot ein anschließender Umtrunk Gelegenheit
miteinander ins Gespräch zu kommen.
RN

Wir
gratulieren ...
Herrn Günther Martinius in Lontzen am 1.4.: zu 84 Jahre
Frau Anna Dauby in Raeren am 2.4.: zu 85 Jahre
Herrn Paul Müller in Eynatten am 3.4.: zu 73 Jahre
Herrn Lothar Dietzel in Hergenrath am 3.4.: zu 77 Jahre
Herrn Eduard Schweitzer in Eynatten am 4.4.: zu 72 Jahre
Frau Elsa Ramke in Kelmis am 5.4.: zu 76 Jahre
Frau Annemarie Faber in Kelmis am 7.4.: zu 82 Jahre
Frau Inge Marie Kletz-Suhr in Raeren am 9.4.: zu 82 Jahre
Frau Else Kaufmann in Kelmis am 12.4.: zu 86 Jahre
Frau Esther Göbels in Eupen am 14.4.: zu 77 Jahre
Frau Ingrid Beerbaum in Herbesthal am 27.4.: zu 72 Jahre
Frau Waltraut Busse in Kelmis am 3.5.: zu 77 Jahre
Frau Anneliese Schorkops in Seraing am 3.5.: zu 81 Jahre
Frau Eva-Maria Fiedler in Astenet am 3.5.: zu 88 Jahre

Getauft wurden am 6. März 2005 Simon und Martin Packbier Söhne der
Eheleute Packbier-De Ridder aus Eupen.
Es starb Edeltraut Weinert, geb. Dickert am 3. März 2005 im Alter von 83
Jahren.
 
Mit Bedauern teilen wir der Gemeinde den Tod von
Edelgard Göring
geboren
am 3. Januar 1928,
gestorben am 4. März 2005
mit.
Frau Göring starb kurz nach ihrem 77. Geburtstag im Kreis ihrer
Kinder. Sie war in unserer Gemeinde sehr beliebt und wir, die sie
kannten behalten sie in guter Erinnerung.
Rolf Lander |
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Herausgeber:
Evangelische Kirchengemeinde Eupen / Neu-Moresnet
Redaktion: Pfr.
Martin Schuler, Neu-Moresnet, Hasardstraße. 8, Tel.: 087/63.04.85;
Abonnemente und
Adressänderungen: B-4721 Neu-Moresnet, Hasardstraße 8 - Konten: Gemeindekredit Nr
091-0013624-73
PSK Nr
000-0836488-57 Evangelische Kirchengemeinde Eupen - Druck: Aldenhoff -
Gemmenich |
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