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53. Jahrgang

März 2010

Nr. 3

Verantwortlicher Herausgeber: Rolf Lander - Presbyterium der Evangelischen Kirchengemeinde Eupen - Neu-Moresnet

Inhalt:

Monatsspruch März / Was ich der Gemeinde sagen möchte /
Was ich dazu sagen möchte

Monatsspruch März

Es gibt keine größere Liebe, als wenn einer sein Leben für seine Freunde hingibt.  (Johannes 15,13)


ZUM MONATSSPRUCH

Immer wieder höre ich Menschen zu mir ungefähr folgenden Satz sagen: „Herr Pfarrer, in der Not, da entdeckt man, wer zu den richtigen Freunden zählt und wer nicht. Meine so genannten Freunde von früher, grüßen mich nicht einmal mehr, seit es mir schlecht geht.“ In der Tat bemüht man sich bei Menschen, die etwas zu bieten haben, viel mehr um Freundschaft als bei Menschen, die nichts oder nur wenig bieten können. Wenn ein Mensch uns gefällt, oder wenn wir durch seine Bekanntschaft Vorteile genießen, dann bemühen wir uns viel mehr um seine Freundschaft, als um Menschen, die uninteressant sind.

Aber echte Freundschaft erkennt man immer dann, wenn man in Not kommt, wenn man nichts mehr zu bieten hat und der andere bleibt dann immer noch ein Freund und lässt einen nicht fallen wie eine heiße Kartoffel. Freundschaft erweist sich als echte Freundschaft, wenn man für den anderen da ist, auch wenn jener nichts zu bieten hat.

Ich bin immer wieder fasziniert von der Freundschaft Jesu.

Judas war ja wirklich gemein zu Jesus. Er hat ihn nicht nur verraten, sondern er hat auch noch ein echtes Geschäft aus dem Verrat gemacht und ungefähr einen Monatslohn für Jesus einkassiert. Mehr war ihm die Freundschaft zu Jesus nicht wert. In diesem Sinne hatte Judas als Person noch weniger als nichts zu bieten. Er lag gegenüber Jesus in tiefer Schuld.

Jeder andere hätte an Jesu Stelle gesagt: „Das geht zu weit. Nach so einer Gemeinheit hört jede Freundschaft auf. Judas ist für mich gestorben – für den tue ich gar nichts mehr.“ Aber Jesus begrüßte Judas der ihn mit einem Kuss verriet mit den Worten: „Mein Freund!“ Und Jesus hat sich diese Freundschaft etwas kosten lassen. Er wurde geschlagen, seine Ehre zog man durch den Dreck und man ließ ihn qualvoll am Kreuz sterben. Jesus gab alles, er gab sein Leben, aber die Freundschaft gab er nicht auf. „Welch ein Freund ist unser Jesus!“

Er möchte auch Ihr Freund sein – pflegen Sie doch die Freundschaft mit ihm – er ist der beste Freund,
den es gibt!

Ihr Pfr. M.Schuler


Was ich der Gemeinde sagen möchte

Liebe Leser,

ich möchte Ihnen danken für alle Spenden zugunsten der Not leidenden Menschen in Haiti und in anderen Ländern der Welt. An dieser Stelle möchte ich Sie ermutigen, für die verfolgten Christen besonders in Indonesien, Pakistan, Nordkorea und Indien zu beten. Einen Gottesdienst zu diesem Thema werden wir in der nächsten Zeit vorbereiten, bei dem auch die Zeugen vor Ort berichten werden.

Persönlich freue ich mich sehr, dass Pfarrer Martin Schuler aus der Kur gut zurückgekommen ist und er die pfarramtlichen Aufgaben in unserer Gemeinde wieder aufgenommen hat.

In der Liebe Jesus mit Euch verbunden,

Ihr Pfr. D. Tomczak


Was ich dazu sagen möchte

Es schrieb uns Rolf Lander zum Monatsspruch März:

Ein eigentümlicher Vers. Sein Leben lassen für die Freunde, willentlich sterben? Also eine Art geplanter Selbstmord? Ich denke, Jesus weißt hier speziell auf seinen Opfertod hin. Die Jünger wissen zu dem Zeitpunkt ja noch nicht, wie alles enden wird.

Dieser Vers wird erst später, nach der Kreuzigung recht verständlich und lässt die große Liebe Jesu für uns Menschen erkennen. „Es gibt keine größere Liebe“ bedeutet: einen „Idealzustand“.

Dort heißt es ja auch nicht, wir „sollen“ unser Leben für unsere Freunde dahingeben. Obwohl, es kann in unserem Leben Situationen geben, wo wir uns entscheiden sollten. Auf dem Schlachtfeld im Krieg kann sich ein Soldat für seine Freunde opfern.

Ein Priester im KZ kann sich für einen Mithäftling opfern. Ein Bergsteiger kann sich für seine Kollegen opfern, damit sie nicht abstürzen.

Verpflichten kann man aber dazu niemanden, es bleibt eine freie Entscheidung eines jeden Einzelnen.
Im Falle eines solchen Opfers, bei dem das eigene Leben auf dem Spiel steht, braucht es natürlich viel Liebe und auch viel Mut.

Ich glaube aber, es muss ja nicht immer gleich gestorben werden. Man kann sein Leben auch für seine Freunde dahingeben, indem man bewusst weiter lebt. Z.B. die Nachtschwester auf der Krebsstation, der Betreuer für schwer erziehbare Kinder, der Missionar irgendwo in der Welt oder jemand der einem Mitmenschen eine Niere spendet usw..

Es gibt ferner viele Ehrenamtliche, die ebenfalls einen großen Teil ihres Lebens für ihre Mitmenschen aufopfern. Schlussendlich sehe ich in dieser Monatslosung aber die Aufforderung, „mitmenschlich“ zu sein, ob es nun kleine Schritte sind oder große Heldentaten, aufopfernde Liebe im Alltag oder gar ein Dahingeben des eigenen Lebens.

Rolf Lander

Angaben zur Person:
Rolf Lander (Jahrgang 1935) wohnt in Eupen, ist seit vielen Jahren Mitglied des Presbyteriums und derzeit auch Mitglied des Distriktrates unseres Kirchendistriktes Lüttich. Er ist verheiratet mit Ruth Lander. Die beiden haben zwei Kinder, drei Enkel und zwei Urenkel (sowie einen Hund).

Auch Sie können für die Rubrik, was Sie dazu sagen möchte, einen Artikel schreiben und uns zusenden! Wir freuen uns auf Ihre Meinung! HT

Musik / Unsere Pfadfinder

Musik

Lied des Monats: EG 88
EG 88 Jesu, deine Passion

„Jesu deine Passion, will ich jetzt bedenken...“

Das Lied ruft uns dazu auf darüber nachzudenken, warum Jesu den Kreuzestod auf sich genommen hat. Antwort: Um die Menschen zu erlösen. Wenn die Sünde nach uns greift (5. Strophe), sollen wir an das denken, was Jesus für uns erlitten hat.

Die Melodie besteht aus vier Teilen und stammt von Melchior Vulpius. Er hat unter anderem sämtliche Evangeliensprüche des Kirchenjahres vertont. Diese Werke gehören zum festen Repertoire der evangelischen Kantoreien. Vulpius ist einer der produktivsten Liederdichter und Komponist für Choräle seiner Zeit. Im EG stehen neun seiner Lieder. Der Text unseres Liedes stammt von Sigmund von Birken, der Mitglied eines berühmten Nürnberger Dichterkreises war. Der Choral im vierstimmigen Satz von J. S. Bach ist auch sehr bekannt als Schlusschoral seiner berühmten Kreuzstabkantate (BWV56).  JF

Musik- Plus Gottesdienst am 07.03.2010 in Eupen:
Werke für Violine und Klavier von G. F. Händel und Sigismund Binder. Mit Martin Gotzen, Violine und Johannes Fleu, Klavier.

Musik - Plus Gottesdienst am 18.04.2010 in Eupen:
Werke für Blechbläser und Orgel aus alter und neuer Zeit. Ausführende ist das Bläserensemble des Kirchenkreises Jülich unter der Leitung von Hans Stenzel, Johannes Fleu, Orgel.

Konzert am 14.03.2010 um 17.00 Uhr in Eupen:
mit dem Konzertchor Musica Cantica aus Eupen.


Unsere Pfadfinder

Höhepunkte des Pfadfinderlebens sind die Camps. In diesem Jahr werden wir am NRW-Camp in Rhens teilnehmen. Vom 07.08. bis 15.08.2010 werden wir eine Woche mit etwa 1.000 Rangern verbringen. Das Thema ist „Ehrenwort“, mehr wird an dieser Stelle noch nicht verraten. Tische und Bänke sowie
der Feuertisch (zum Kochen) werden aus Holzstangen mit Knoten und Bünden gebaut. Natürlich wird auch auf dem Feuertisch gekocht.

Daher bereiten wir uns jetzt schon auf das Camp vor, indem wir lernen wie man z.B.: - Feuer macht, - mit Messer und Beil umgeht, - ein Zelt aufbaut, - sich orientiert, - usw..

Durch Anspiele und Andachten lernen wir Gott besser kennen. Aber auch Spiel und Spaß kommen nicht zu kurz. So wächst jedes Team zusammen, da dies alles am besten gemeinsam gelingt.

Am 02. Oktober dürfen wir die Regionalrallye ausrichten. Unsere „Hühner“ haben sie im letzten Jahr gewonnen und somit das große Los gezogen. Denn wer gewinnt, muss die Rallye im nächsten Jahr vorbereiten :)

Unsere Teamtreffen finden in etwa 14-tägig in Kelmis oder Eupen statt. Auch hier lernen wir in Andachten und Bibelarbeiten Gott besser kennen. Danach wird noch gespielt, gebastelt, gewandert, gekocht oder Pfadfindertechniken erlernt, usw., manchmal jeder in seinem Team, manches Mal aber auch mit mehreren Teams gemeinsam.

Elisabeth Recker

Haben Sie das gewusst?

Wenn Dir einer auf die Rechte schlägt, dann … ja dann halte ihm auch die Linke hin.

Im Kontext des Abschnittes beginnend mit Matth. 5,38 wird dieser Vers von vielen Christen als das Kernstück der Friedfertigkeit und Feindesliebe angesehen. Gib keiner Form der körperlichen Gewalt nach, halte still und wehre dich nicht – vergelte nicht Gleiches mit Gleichem und begegne dem Bösen friedfertig, das könnte die Botschaft des 39. Verses sein. Aber ist sie es wirklich? Stellen sie doch die Szene einmal nach, schlagen sie mal einem virtuellen Gegenüber auf die Wange und jetzt prüfen sie mal, auf welche Wange sie geschlagen haben. War es die Rechte? Nein, sie haben die linke Wange erwischt!

Wie ist das zu erklären, fragen sie sich vielleicht? Waren die Menschen zu Jesu Zeit allesamt Linkshänder oder wurde das Bibelwort nicht korrekt übersetzt, steckt womöglich eine andere Botschaft in dem Vers, als die der Gewaltlosigkeit?

Jesus spricht an vielen Stellen in Gleichnissen und Bildern aus dem alltäglichen Leben zu uns. Das macht das Vermitteln der Aussagen leichter, aber gleichsam auch schwerer, denn wir sind gefordert, den Kern seiner Worte zu finden, indem wir Übersetzungsarbeit leisten.

Nehmen wir einmal an, der Schlag auf die rechte Wange sei mit einem Handschuh geschehen, dann dürfte klar sein, dass keine Gewalthandlung vorliegt, sondern ein Angriff auf unsere Ehre, auf unsere Überzeugung, auf unsere Einstellung.

Diesen Angriff sollten wir dann nicht ignorieren oder hinnehmen, sondern die rechte Wange anbieten. Durch das Hinhalten der rechten Wange als Antwort auf den Schlag zur Linken zeigen wir unsere Bereitschaft zur Auseinandersetzung, eine Bereitschaft, die auch unseren körperlichen Einsatz nicht scheut.

Über alledem steht aber dennoch ein Gebot, welches die weitaus bessere Alternative zum Hinhalten der rechten Wange vorgibt. Es ist das Gebot der Liebe, der Liebe zu uns selbst, zu unseren Nächsten und auch zu unseren Feinden. HT

Das Größte ist das Alphabet, denn alle Weisheit steckt darin, aber nur der erkennt den Sinn, der‘s recht zusammenzusetzen versteht.

Spruch von E. Geibel

Stein des Anstoßes

Der Pfarrer, der Honecker aufnahm

Obwohl seine eigene Familie wegen des christlichen Glaubens unter dem DDR-Regime gelitten hat, nahm der evangelische Pastor Uwe Holmer das Ehepaar Erich und Margot Honecker nach dem Sturz 1990 bei sich in Serrahn auf.

Der evangelische Pastor Holmer aus Lobetal ließ 1990 den schwer kranken Erich Honecker zehn Wochen bei sich wohnen. Und das, obwohl seine Familie selbst unter dem DDR-Regime gelitten hatte. Vor dem Haus skandierten die Leute damals: „Jetzt hängen wir das Schwein!“

Doch Holmer und seine Familie stellten die christliche Nächstenliebe über Hass und Rachegelüste gegenüber dem einstigen SED-Chef. „Meine Frau und unsere Mitarbeiter sind zu den Leuten gegangen und haben erklärt, warum es unsere Aufgabe als Christen ist, den Honeckers zu vergeben und zu helfen“, sagt er dem „STERN“. „Wie kann man einen Menschen mögen, der für Hunderte Tote an Todesstreifen und Mauer mitverantwortlich ist?“, fragt ihn die Reporterin Laura Himmelreich. Holmer antwortet, er unterscheide zwischen dem Funktionär Honecker und dem Menschen. „Erich Honecker war nicht arrogant, er war relativ bescheiden und freundlich. Seine politische Überzeugung und seinen Fanatismus mochte ich natürlich nicht. Aber er war damals schwer krank. Und wenn ein Mensch krank ist, ist er nicht mehr mein Feind.“

Christen halten zu ihm, Parteigenossen wenden sich ab. Ausgerechnet seine bisherigen Parteigenossen hätten ihn hingegen nach der friedlichen Revolution im Stich gelassen. Darüber sei Honecker bitter enttäuscht gewesen, erzählt Holmer. „Ich habe damals gelernt: Parteibruderschaft gab es nur theoretisch.“ Die Zeitungen schrieben damals über Honeckers Asyl bei den Christen: „Honi lernt beten“. Und tatsächlich sei den Honeckers das Beten in dieser Zeit etwas näher gekommen. Mit Margot Honecker stehe er immer noch in Briefkontakt. Er erhalte jedes Jahr eine Weihnachtskarte, „wir antworten im Laufe des Jahres“.

Holmer wurde am 6. Februar 1929 in Wismar geboren. Als die Eltern 1953 in den Westen zogen, blieb er in der DDR, um den Einfluss der Kirche im religionsfeindlichen Staat zu verteidigen. Als Pfarrer leitete er die Hoffnungstaler Anstalten Lobetal, in denen Behinderte und Suchtkranke ein Zuhause fanden, informiert „STERN“. Die Stasi bespitzelte den Pfarrer, seine Kinder durften nicht die Oberschule besuchen. Am 30. Januar 1990 nahm er den gestürzten Honecker und dessen Frau Margot bei sich auf. Holmer ist Vater von zehn Kindern, hat 47 Enkelkinder und lebt heute in Serrahn in Mecklenburg-Vorpommern. Immer noch hält er dreimal in der Woche Andachten in einer Klinik für Alkoholkranke.

Von J. S.

Wissenswertes über Freizeit- und Tagungsstätte Serrahn

Gelegen im Landkreis Güstrow in Mecklenburg/Vorpommern. Dort kann man Kraft schöpfen unter Gottes Wort, Gemeinschaft mit anderen Christen erleben, Natur pur genießen, zur Ruhe kommen.

Den Hunger nach Kultur kann man im nahe gelegen Güstrow in Museen und Ausstellungen, sowie in der Altstadt selbst mit Dom und Barlachs Figur „Der Schwebende“ stillen.

Das Diakonische Zentrum umfasst aber auch eine Suchtklinik mit SOS-Station und Nachsorgeeinrichtungen. Wenn z.B. alkoholkranke Menschen, nach der Therapie keine Arbeit/Unterkunft haben, besteht auf dem Gelände dazu eine Möglichkeit, um die Wiedereingliederung sanft vorzunehmen. Außerdem ist diese christliche Klinik von den Krankenkassen anerkannt.

In den 70er Jahren hat damals das Ehepaar Nitzsche Alkoholkranke buchstäblich von der Straße aufgesammelt, bei sich im alten Pfarrhaus aufgenommen und mit ganz einfachen Mitteln, aber immer mit dem Wort unseres HERRN therapiert. Sie haben beachtliche Erfolge erzielt. Nach der Wende hat Heinz Nitzsche durch Unterstützung von Uwe Holmer viele bürokratische Wege durchgestanden . Aber
immer wieder betonen alle, die wir dort gesprochen haben, wenn der HERR uns nicht getragen hätte, wären wir verzweifelt und hätten aufgegeben.

Das Werk ein einziges Zeugnis für unseren HERRN. Weitere Infos gibt G. Schmidbauer +32(0) 87 - 786 797.

Gertie Schmidbauer

Aus der Gemeinde - Für die Gemeinde

GOTTESDIENSTE

Fr 05.03.

19.00 Uhr

Kettenis

Ökumenischer Gottesdienst in der Pfarrkirche Kettenis zum Weltgebetstag der Frauen 2010

So 07.03.

09.30 Uhr

Kelmis

Gottesdienst zum Sonntag Oculi + Kigo [S]

 

10.40 Uhr

Eupen

Musikplus Gottesdienst zum Sonntag Oculi [S]

So 14.03.

10.40 Uhr

Eupen

Lobpreisgottesdienst mit Kigo [T]

So 21.03.

09.30 Uhr

Kelmis

Gottesdienst zum Sonntag Judika mit Abendmahl + Kigo [S]

 

10.40 Uhr

Eupen

Gottesdienst zum Sonntag Judika mit Abendmahl [S]

So 28.03.

10.40 Uhr

Kelmis

Lobpreisgottesdienst + Kigo [S]

 

10.40 Uhr

Eupen

Gottesdienst zum Palmsonntag [T]

Do 01.04.

20.00 Uhr

Kelmis

Andacht mit Abendmahl und Fußwaschung [S]

Fr 02.04.

10.40 Uhr

Eupen

Gottesdienst zu Karfreitag mit AM

 

15.00 Uhr

Kelmis

Gottesdienst zur Sterbestunde Jesu mit AM

So 04.04.

09.30 Uhr

Kelmis

Familiengottesdienst mit Abendmahl zum Ostersonntag [S]

 

10.40 Uhr

Eupen

Gottesdienst mit Abendmahl zum Ostersonntag  [T]

RADIOANDACHT - Evangelium in unserer Zeit - UKW 93,2 MHz

So 21.03.

07.30 Uhr

BRF2

Pfarrer Martin Schuler

 

18.15 Uhr

BRF2

Wiederholung der Sendung vom Vormittag

HAUSKREISE

Hauskreis Wellach Pützhaag 10, Raeren

Mo 01.03.

19.30 Uhr

Raeren

Bibelgespräch [T]

Hauskreis Raeren bei Familie Schumacher, Neustraße 1, Raeren

Di 16.03.

20.15 Uhr 

Raeren

Bibelgespräch [S]

Hauskreis Hergenrath Pfarrhaus Neu-Moresnet

jeden Di.

09.30 Uhr 

Kelmis

Offenbarung des Johannes [R]

BIBELSTUNDE

Di 02.03.

19.30 Uhr

Kelmis

Thema noch offen [S]

Di 09.03.

19.30 Uhr

Eupen

Matthäusevangelium [T]

Di 16.03.

19.30 Uhr

Kelmis

Johannesevangelium [R]

Di 23.03.

19.30 Uhr

Eupen

Matthäusevangelium [T]

Di 06.04.

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Bibelstunde entfällt

FRAUENFRÜHSTÜCK (Pfarrhaus)

Mi 03.03.

09.15 Uhr

Kelmis

Vorbereitung des Weltgebetstages der Frauen mit Frau Erwig

Mi 10.03.

09.15 Uhr

Eupen

Bibelarbeit zu Philipper 4, 1-9

Mi 31.03.

09.15 Uhr

Kelmis

Thema: Ostern

Mi 07.04.

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Kein Frauenfrühstückstreffen!

PRESBYTERIUM

Do 04.03.

20.00 Uhr

Kelmis

Gemeinsame Sitzung mit Verwaltungsrat

Do 25.03.

20.00 Uhr

Eupen

Hauskreis und Gebet

CHOR (Pfarrhaus)

Freitags

19.15 Uhr 

Kelmis

Chorproben

KONFIRMANDEN

Konfirmanden 1.Jahrgang:

Sa 20.03.

09.00 Uhr

Kelmis

Unterricht Gruppe A

 

14.00 Uhr

Kelmis

Unterricht Gruppe B

Konfirmanden 2.Jahrgang:

Sa 20.03.

09.00 Uhr

Eupen

Unterricht

ROYAL RANGER (Pfadfindergruppen)

PFADFINDER MÄUSCHEN (Jungen und Mädchen von 5-8 Jahren)

Sa 06.03.

15.00 Uhr

Kelmis

Teamtreffen

Sa 20.03.

15.00 Uhr

Kelmis

Teamtreffen

PFADFINDER DELPHINE (Kundschafter Mädchen von 9-12 Jahren)

Sa 06.03.

15.00 Uhr

Eupen

Spiel

Sa 20.03.

15.00 Uhr

Eupen

Feuer und Zunder

PFADFINDER POLARWÖLFE (Kundschafter Jungen von 9-12 Jahren)

Sa 06.03.

15.00 Uhr

Kelmis

Spiel

Sa 20.03.

15.00 Uhr

Kelmis

Teamtreffen

PFADFINDER HÜHNER (Mädchen 12 - 14 Jahre)

Sa 06.03.

18.00 Uhr

Eupen

Spiel

Sa 20.03.

18.00 Uhr

Eupen

Teamtreffen

PFADRANGER OPOSSUMS (Mädchen und Jungen ab 15 Jahren)

Sa 06.03.

15.00 Uhr  

Kelmis

Spiel

20./21.03.

17.00 Uhr  

Eupen

Minicamp. Weitere Informationen folgen intern.

GEBET

jeden Mi.

19.00 Uhr

Kelmis

Gebet in der Kirche

BESONDERE VERANSTALTUNGEN

Weltgebetstag der Frauen

Fr 05.03.

19.00 Uhr

Eupen-Kettenis

Ökumenisches Gebet von Frauen und nicht nur für Frauen

Fahrt zur Missionale nach Köln

So 13.03.

10.30 Uhr

Eupen

Abfahrt Reisebus ab Werthplatz

 

11.00 Uhr

Eupen

Abfahrt ab Hasardstr./Lütticherstr.

Seniorennachmittag

Mi 24.03.

14.30 Uhr

Kelmis

Kaffeetrinken mit Programm

Kinderdistrikttag

So 25.04.

10.30 Uhr

Kelmis

Im Athenäum César Franck treffen sich die Kinder des Kirchendistrikts Lüttich zu einem gemeinsamen Tag.

FREUD & LEID

Herr Udo Heilmann, Mitglied des Verwaltungsrates in den Jahren 2000-2003, starb am 4.2.2010 im Alter von 70 Jahren. Die Trauerfeier fand am 10.2 in der Eupener Friedenskirche statt.

Ebenfalls am 4.2.2010 starb Frau Brigitte Golenia (geb. am 17.4.1958). Sie wurde am 9.2. in Neu-Moresnet kirchlich beerdigt.

Herr Egon Einmal starb am 7.2. (geb. 18.6 1946). Er wurde am 10.2 in Neu-Moresnet beerdigt.

Esmee Bosch, Tochter von Familie Bosch-Ferreira aus Walhorn wurde am 14.2 in der Eupener Friedenskirche kirchlich gesegnet.

Frau Hannelore Pieper aus Eupen wurde ist am 14.2 in Eupen getauft worden.

REDAKTIONSSCHLUSS FÜR DIE NÄCHSTE AUSGABE: 13. März  2010

ANSPRECHPARTNER

Pfarrer Martin Schuler, Hasardstr. 8, 4721 Neu-Moresnet, Tel.: 087 63.04.85

Pfarrer Darius Tomczak, Hookstr. 40, 4700 Eupen, Tel.: 087 74.21.95

Teamleiter ROYAL RANGER:

Starter (Mäuschen): Stefanie Plumanns Tel.: 087 31.66.15

Kundschafter Mädchen (Delphine): Elisabeth Recker Tel.: 087 65.26.49

Kundschafter Jungen (Polarwölfe): Jens Stiedenroth Tel.: 087 65.61.59

Hühner: Charlotte Knittel Tel.: 087 65.93.79, Miriam Manderfeld Tel.: 0475 86.22.92

Geckos: Stefanie Plumanns Tel.: 087 31.66.15 + Alexander Kever Tel.: 087 78.72.65


Ostergottesdienste

Das wichtigste Fest im christlichen Festkalender ist Ostern. Wir Christen gedenken des Abschieds, des Leidens und Sterbens, sowie der Auferstehung Jesu.

An Gründonnerstag – dem Gedenken an die Fußwaschung und das erste Abendmahl soll darum ein Abendgottesdienst mit Fußwaschung und Abendmahl gefeiert werden.

Die Karfreitagsgottesdienste um 10.40 Uhr in der Eupener Friedenskirche sowie um 15.00 Uhr zur Sterbestunde Jesu in der Johanneskirche werden besinnlicher Natur sein.

An Ostern dagegen feiern wir in Neu-Moresnet einen lebendigen Familiengottesdienst mit der Familyband und dem Puppenteam Lucy und Co. In Eupen findet ein traditioneller Gottesdienst mit Abendmahl statt. Herzliche Einladung!

Wem es nicht möglich ist an diesen Tagen in die Kirche zu kommen, der kann auch ein Hausabendmahl empfangen. Bitte melden Sie sich bei einem der Pfarrer.


Umstellung von Winterzeit auf Sommerzeit am 28.03.2010

Am letzten Sonntagmorgen im März werden die Uhren von 02:00 auf 03:00 Uhr vorgestellt.


Aufruf zur Mitarbeit

Mitarbeiter für das BRÜCKE - Team gesucht. Interessent(inn)en melden sich bitte bei Pfarrer Martin Schuler oder Hans Thom.


+++ So ist es richtig +++

War es Ihnen auch aufgefallen? In der letzten Brückeausgabe sind uns zwei Fehler passiert. Die jährlichen Losungstexte werden nicht von der Herrnhuter Brüdergemeinde, sondern von der Brüdergemeine ausgelost. Wir danken den aufmerksamen Leser(inne)n, die uns den Fehler angezeigt haben.

Bei der Bezahlung des Brückeabos für 2010 waren viele verwundert darüber, dass wir als Bankverbindung das Konto der Ekklesiakasse angaben. Das war nicht korrekt, die Daten des Brückekontos wären richtiger gewesen. Aber es besteht kein Grund zur Unruhe, alle angewiesenen Beträge haben unsere Gemeinde (wenn auch auf Umwegen) erreicht.

Hier die korrekten Kontodaten und gleichsam die Erinnerung an alle, die noch nicht das Brückeabo in Höhe von 10,- Euro beglichen haben, dies bitte noch zu erledigen. Vielen Dank.

HT

Brückekonto: 741-1187533-18
IBAN: BE50 7411 1875 3318
BIC: KREDBEBB


Ein protestantischer und katholischer Pfarrer gehen gemeinsam in die Ferien und mieten in einem Hotel ein Doppelzimmer. Der protestantische Pfarrer spricht vor dem Zu-Bett-Gehen ein kurzes Nachtgebet. Dasselbe tut auch der katholische Pfarrer, steigt ins Bett und fängt noch die Allerheiligenlitanei an. Auf einmal kracht es fürchterlich. Sein Bett bricht zusammen. Der protestantische Pfarrer schreckt auf und sagt: „Musstest du auch so viele Leute einladen?“ RN

wir gratulieren herzlich:

Geburtstage

Rosemarie Bock in Kelmis am 01.03. zu 77 Jahren
Gottfried Rütten in Hergenrath am 04.03. zu 73 Jahren
Manfred Binger in Kettenis am 04.03. zu 73 Jahren
Hedwig Müller in Moresnet am 08.03. zu 84 Jahren
Hans-Jürgen Müller in Moresnet am 09.03. zu 71 Jahren
Waltraud Handschur in Eynatten am 10.03. zu 80 Jahren
Wilhelm Hofmann in Montzen / Gare am 12.03. zu 70 Jahren
Ingrid Dupont in Eupen am 13.03. zu 83 Jahren
Helmut Schmidt in Hergenrath am 15.03. zu 83 Jahren
Henriette Niessen in Eupen am 23.03. zu 74 Jahren
Helga Warbeck in Eupen am 24.03. zu 74 Jahren
Rolf Skolaster in Kelmis am 29.03. zu 74 Jahren
Günther Martinius in Lontzen am 01.04. zu 89 Jahren
Anna Dauby in Raeren am 02.04. zu 90 Jahren

Impressum - Verantwortlicher Herausgeber: (Presbyter) Rolf Lander - Verleger: Presbyterium der Evangelischen Kirchengemeinde Eupen - Neu-Moresnet - Redaktionelle Leitung & Kontakt: Hans Thom, Adressenänderungen und Kontakt: Pfr. Martin Schuler, Hasardstr. 8, B-4721 Neu-Moresnet - Layout: H. Thom  -  Korrektoren: Rosi und Peter Nyssen; Verantwortlich für Musik: Johannes Fleu; Druck: ENSE GmbH - Aachen - Auflage: 650 Stück
 Brückekonto: 741-1187533-18; IBAN BE50.7411.1875.3318 BIC: KREDBEBB.

 

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Stand: 07. Mai 2010