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ältere
Ausgaben der Brücke finden Sie im Archiv |
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53. Jahrgang |
März 2010 |
Nr. 3 |
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Verantwortlicher Herausgeber:
Rolf Lander - Presbyterium der Evangelischen Kirchengemeinde Eupen - Neu-Moresnet |
Inhalt:
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Monatsspruch März / Was ich der Gemeinde
sagen möchte /
Was ich dazu sagen möchte
Monatsspruch März

Es gibt keine größere Liebe, als wenn einer
sein Leben für seine Freunde hingibt. (Johannes
15,13)
ZUM MONATSSPRUCH

Immer wieder höre ich Menschen zu mir ungefähr
folgenden Satz sagen: „Herr Pfarrer, in der Not, da entdeckt man, wer zu
den richtigen Freunden zählt und wer nicht. Meine so genannten Freunde von
früher, grüßen mich nicht einmal mehr, seit es mir schlecht geht.“ In der
Tat bemüht man sich bei Menschen, die etwas zu bieten haben, viel mehr um
Freundschaft als bei Menschen, die nichts oder nur wenig bieten können.
Wenn ein Mensch uns gefällt, oder wenn wir durch seine Bekanntschaft
Vorteile genießen, dann bemühen wir uns viel mehr um seine Freundschaft,
als um Menschen, die uninteressant sind.
Aber echte Freundschaft erkennt man immer dann,
wenn man in Not kommt, wenn man nichts mehr zu bieten hat und der andere
bleibt dann immer noch ein Freund und lässt einen nicht fallen wie eine
heiße Kartoffel. Freundschaft erweist sich als echte Freundschaft, wenn
man für den anderen da ist, auch wenn jener nichts zu bieten hat.
Ich bin immer wieder fasziniert von der
Freundschaft Jesu.
Judas war ja wirklich gemein zu Jesus. Er hat
ihn nicht nur verraten, sondern er hat auch noch ein echtes Geschäft aus
dem Verrat gemacht und ungefähr einen Monatslohn für Jesus einkassiert.
Mehr war ihm die Freundschaft zu Jesus nicht wert. In diesem Sinne hatte
Judas als Person noch weniger als nichts zu bieten. Er lag gegenüber Jesus
in tiefer Schuld.
Jeder andere hätte an Jesu Stelle gesagt: „Das
geht zu weit. Nach so einer Gemeinheit hört jede Freundschaft auf. Judas
ist für mich gestorben – für den tue ich gar nichts mehr.“ Aber Jesus
begrüßte Judas der ihn mit einem Kuss verriet mit den Worten: „Mein
Freund!“ Und Jesus hat sich diese Freundschaft etwas kosten lassen. Er
wurde geschlagen, seine Ehre zog man durch den Dreck und man ließ ihn
qualvoll am Kreuz sterben. Jesus gab alles, er gab sein Leben, aber die
Freundschaft gab er nicht auf. „Welch ein Freund ist unser Jesus!“
Er möchte auch Ihr Freund sein – pflegen Sie
doch die Freundschaft mit ihm – er ist der beste Freund,
den es gibt!
Ihr Pfr. M.Schuler
Was
ich der Gemeinde sagen möchte

Liebe Leser,
ich möchte Ihnen danken für alle Spenden
zugunsten der Not leidenden Menschen in Haiti und in anderen Ländern der
Welt. An dieser Stelle möchte ich Sie ermutigen, für die verfolgten
Christen besonders in Indonesien, Pakistan, Nordkorea und Indien zu beten.
Einen Gottesdienst zu diesem Thema werden wir in der nächsten Zeit
vorbereiten, bei dem auch die Zeugen vor Ort berichten werden.
Persönlich freue ich mich sehr, dass Pfarrer
Martin Schuler aus der Kur gut zurückgekommen ist und er die
pfarramtlichen Aufgaben in unserer Gemeinde wieder aufgenommen hat.
In der Liebe Jesus mit Euch verbunden,
Ihr Pfr. D. Tomczak
Was
ich dazu sagen möchte
Es
schrieb uns Rolf Lander zum Monatsspruch März:
Ein
eigentümlicher Vers. Sein Leben lassen für die Freunde, willentlich
sterben? Also eine Art geplanter Selbstmord? Ich denke, Jesus weißt hier
speziell auf seinen Opfertod hin. Die Jünger wissen zu dem Zeitpunkt ja
noch nicht, wie alles enden wird.
Dieser Vers wird erst später, nach der Kreuzigung recht verständlich und
lässt die große Liebe Jesu für uns Menschen erkennen. „Es gibt keine
größere Liebe“ bedeutet: einen „Idealzustand“.
Dort
heißt es ja auch nicht, wir „sollen“ unser Leben für unsere Freunde
dahingeben. Obwohl, es kann in unserem Leben Situationen geben, wo wir uns
entscheiden sollten. Auf dem Schlachtfeld im Krieg kann sich ein Soldat
für seine Freunde opfern.
Ein
Priester im KZ kann sich für einen Mithäftling opfern. Ein Bergsteiger
kann sich für seine Kollegen opfern, damit sie nicht abstürzen.
Verpflichten kann man aber dazu niemanden, es bleibt eine freie
Entscheidung eines jeden Einzelnen.
Im Falle eines solchen Opfers, bei dem das eigene Leben auf dem Spiel
steht, braucht es natürlich viel Liebe und auch viel Mut.
Ich
glaube aber, es muss ja nicht immer gleich gestorben werden. Man kann sein
Leben auch für seine Freunde dahingeben, indem man bewusst weiter lebt.
Z.B. die Nachtschwester auf der Krebsstation, der Betreuer für schwer
erziehbare Kinder, der Missionar irgendwo in der Welt oder jemand der
einem Mitmenschen eine Niere spendet usw..
Es
gibt ferner viele Ehrenamtliche, die ebenfalls einen großen Teil ihres
Lebens für ihre Mitmenschen aufopfern. Schlussendlich sehe ich in dieser
Monatslosung aber die Aufforderung, „mitmenschlich“ zu sein, ob es nun
kleine Schritte sind oder große Heldentaten, aufopfernde Liebe im Alltag
oder gar ein Dahingeben des eigenen Lebens.
Rolf Lander
Angaben zur Person:
Rolf Lander (Jahrgang 1935) wohnt in Eupen, ist seit vielen Jahren
Mitglied des Presbyteriums und derzeit auch Mitglied des Distriktrates
unseres Kirchendistriktes Lüttich. Er ist verheiratet mit Ruth Lander. Die
beiden haben zwei Kinder, drei Enkel und zwei Urenkel (sowie einen Hund).
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Auch Sie können für die Rubrik,
was Sie dazu sagen möchte, einen Artikel schreiben und uns zusenden!
Wir freuen uns auf Ihre Meinung! HT |
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Musik
Lied des Monats: EG 88
EG 88 Jesu, deine Passion

„Jesu deine Passion, will ich jetzt bedenken...“
Das
Lied ruft uns dazu auf darüber nachzudenken, warum Jesu den Kreuzestod auf
sich genommen hat. Antwort: Um die Menschen zu erlösen. Wenn die Sünde
nach uns greift (5. Strophe), sollen wir an das denken, was Jesus für uns
erlitten hat.
Die
Melodie besteht aus vier Teilen und stammt von Melchior Vulpius. Er hat
unter anderem sämtliche Evangeliensprüche des Kirchenjahres vertont. Diese
Werke gehören zum festen Repertoire der evangelischen Kantoreien. Vulpius
ist einer der produktivsten Liederdichter und Komponist für Choräle seiner
Zeit. Im EG stehen neun seiner Lieder. Der Text unseres Liedes stammt von
Sigmund von Birken, der Mitglied eines berühmten Nürnberger Dichterkreises
war. Der Choral im vierstimmigen Satz von J. S. Bach ist auch sehr bekannt
als Schlusschoral seiner berühmten Kreuzstabkantate (BWV56). JF

Musik- Plus
Gottesdienst am 07.03.2010 in Eupen:
Werke für Violine und Klavier von G. F. Händel und Sigismund Binder.
Mit Martin Gotzen, Violine und Johannes Fleu, Klavier.
Musik - Plus
Gottesdienst am 18.04.2010 in Eupen:
Werke für Blechbläser und Orgel aus alter und neuer Zeit. Ausführende
ist das Bläserensemble des Kirchenkreises Jülich unter der Leitung von
Hans Stenzel, Johannes Fleu, Orgel.
Konzert am
14.03.2010 um 17.00 Uhr in Eupen:
mit dem Konzertchor Musica Cantica aus Eupen.
Unsere
Pfadfinder
Höhepunkte
des Pfadfinderlebens sind die Camps. In diesem Jahr werden wir am NRW-Camp
in Rhens teilnehmen. Vom 07.08. bis 15.08.2010 werden wir eine Woche mit
etwa 1.000 Rangern verbringen. Das Thema ist „Ehrenwort“, mehr wird an
dieser Stelle noch nicht verraten. Tische und Bänke sowie
der Feuertisch (zum Kochen) werden aus Holzstangen mit Knoten und Bünden
gebaut. Natürlich wird auch auf dem Feuertisch gekocht.
Daher bereiten wir uns jetzt schon auf das Camp vor, indem wir lernen wie
man z.B.: - Feuer macht, - mit Messer und Beil umgeht, - ein Zelt aufbaut,
- sich orientiert, - usw..
Durch Anspiele und Andachten lernen wir Gott besser kennen. Aber auch
Spiel und Spaß kommen nicht zu kurz. So wächst jedes Team zusammen, da
dies alles am besten gemeinsam gelingt.
Am 02. Oktober dürfen wir die Regionalrallye ausrichten. Unsere „Hühner“
haben sie im letzten Jahr gewonnen und somit das große Los gezogen. Denn
wer gewinnt, muss die Rallye im nächsten Jahr vorbereiten :)
Unsere Teamtreffen finden in etwa 14-tägig in Kelmis oder Eupen statt.
Auch hier lernen wir in Andachten und Bibelarbeiten Gott besser kennen.
Danach wird noch gespielt, gebastelt, gewandert, gekocht oder
Pfadfindertechniken erlernt, usw., manchmal jeder in seinem Team, manches
Mal aber auch mit mehreren Teams gemeinsam.
Elisabeth Recker
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Wenn
Dir einer auf die Rechte schlägt, dann … ja dann halte ihm auch die Linke
hin.
Im Kontext des
Abschnittes beginnend mit Matth. 5,38 wird dieser Vers von vielen Christen
als das Kernstück der Friedfertigkeit und Feindesliebe angesehen. Gib
keiner Form der körperlichen Gewalt nach, halte still und wehre dich nicht
– vergelte nicht Gleiches mit Gleichem und begegne dem Bösen friedfertig,
das könnte die Botschaft des 39. Verses sein. Aber ist sie es wirklich?
Stellen sie doch die Szene einmal nach, schlagen sie mal einem virtuellen
Gegenüber auf die Wange und jetzt prüfen sie mal, auf welche Wange sie
geschlagen haben. War es die Rechte? Nein, sie haben die linke Wange
erwischt!
Wie ist das zu
erklären, fragen sie sich vielleicht? Waren die Menschen zu Jesu Zeit
allesamt Linkshänder oder wurde das Bibelwort nicht korrekt übersetzt,
steckt womöglich eine andere Botschaft in dem Vers, als die der
Gewaltlosigkeit?
Jesus spricht
an vielen Stellen in Gleichnissen und Bildern aus dem alltäglichen Leben
zu uns. Das macht das Vermitteln der Aussagen leichter, aber gleichsam
auch schwerer, denn wir sind gefordert, den Kern seiner Worte zu finden,
indem wir Übersetzungsarbeit leisten.
Nehmen wir
einmal an, der Schlag auf die rechte Wange sei mit einem Handschuh
geschehen, dann dürfte klar sein, dass keine Gewalthandlung vorliegt,
sondern ein Angriff auf unsere Ehre, auf unsere Überzeugung, auf unsere
Einstellung.
Diesen Angriff
sollten wir dann nicht ignorieren oder hinnehmen, sondern die rechte Wange
anbieten. Durch das Hinhalten der rechten Wange als Antwort auf den Schlag
zur Linken zeigen wir unsere Bereitschaft zur Auseinandersetzung, eine
Bereitschaft, die auch unseren körperlichen Einsatz nicht scheut.
Über alledem
steht aber dennoch ein Gebot, welches die weitaus bessere Alternative zum
Hinhalten der rechten Wange vorgibt. Es ist das Gebot der Liebe, der Liebe
zu uns selbst, zu unseren Nächsten und auch zu unseren Feinden. HT
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Das Größte ist das Alphabet, denn
alle Weisheit steckt darin, aber nur der erkennt den Sinn, der‘s recht
zusammenzusetzen versteht.
Spruch von E. Geibel |
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Der Pfarrer,
der Honecker aufnahm
Obwohl seine
eigene Familie wegen des christlichen Glaubens unter dem DDR-Regime
gelitten hat, nahm der evangelische Pastor Uwe Holmer das Ehepaar Erich
und Margot Honecker nach dem Sturz 1990 bei sich in Serrahn auf.
Der
evangelische Pastor Holmer aus Lobetal ließ 1990 den schwer kranken Erich
Honecker zehn Wochen bei sich wohnen. Und das, obwohl seine Familie selbst
unter dem DDR-Regime gelitten hatte. Vor dem Haus skandierten die Leute
damals: „Jetzt hängen wir das Schwein!“
Doch Holmer und
seine Familie stellten die christliche Nächstenliebe über Hass und
Rachegelüste gegenüber dem einstigen SED-Chef. „Meine Frau und unsere
Mitarbeiter sind zu den Leuten gegangen und haben erklärt, warum es unsere
Aufgabe als Christen ist, den Honeckers zu vergeben und zu helfen“, sagt
er dem „STERN“. „Wie kann man einen Menschen mögen, der für Hunderte Tote
an Todesstreifen und Mauer mitverantwortlich ist?“, fragt ihn die
Reporterin Laura Himmelreich. Holmer antwortet, er unterscheide zwischen
dem Funktionär Honecker und dem Menschen. „Erich Honecker war nicht
arrogant, er war relativ bescheiden und freundlich. Seine politische
Überzeugung und seinen Fanatismus mochte ich natürlich nicht. Aber er war
damals schwer krank. Und wenn ein Mensch krank ist, ist er nicht mehr mein
Feind.“
Christen halten
zu ihm, Parteigenossen wenden sich ab. Ausgerechnet seine bisherigen
Parteigenossen hätten ihn hingegen nach der friedlichen Revolution im
Stich gelassen. Darüber sei Honecker bitter enttäuscht gewesen, erzählt
Holmer. „Ich habe damals gelernt: Parteibruderschaft gab es nur
theoretisch.“ Die Zeitungen schrieben damals über Honeckers Asyl bei den
Christen: „Honi lernt beten“. Und tatsächlich sei den Honeckers das Beten
in dieser Zeit etwas näher gekommen. Mit Margot Honecker stehe er immer
noch in Briefkontakt. Er erhalte jedes Jahr eine Weihnachtskarte, „wir
antworten im Laufe des Jahres“.
Holmer wurde am
6. Februar 1929 in Wismar geboren. Als die Eltern 1953 in den Westen
zogen, blieb er in der DDR, um den Einfluss der Kirche im
religionsfeindlichen Staat zu verteidigen. Als Pfarrer leitete er die
Hoffnungstaler Anstalten Lobetal, in denen Behinderte und Suchtkranke ein
Zuhause fanden, informiert „STERN“. Die Stasi bespitzelte den Pfarrer,
seine Kinder durften nicht die Oberschule besuchen. Am 30. Januar 1990
nahm er den gestürzten Honecker und dessen Frau Margot bei sich auf.
Holmer ist Vater von zehn Kindern, hat 47 Enkelkinder und lebt heute in
Serrahn in Mecklenburg-Vorpommern. Immer noch hält er dreimal in der Woche
Andachten in einer Klinik für Alkoholkranke.
Von J. S. |
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Gelegen
im Landkreis Güstrow in Mecklenburg/Vorpommern. Dort kann man Kraft
schöpfen unter Gottes Wort, Gemeinschaft mit anderen Christen erleben,
Natur pur genießen, zur Ruhe kommen.
Den
Hunger nach Kultur kann man im nahe gelegen Güstrow in Museen und
Ausstellungen, sowie in der Altstadt selbst mit Dom und Barlachs Figur
„Der Schwebende“ stillen.
Das
Diakonische Zentrum umfasst aber auch eine Suchtklinik mit SOS-Station und
Nachsorgeeinrichtungen. Wenn z.B. alkoholkranke Menschen, nach der
Therapie keine Arbeit/Unterkunft haben, besteht auf dem Gelände dazu eine
Möglichkeit, um die Wiedereingliederung sanft vorzunehmen. Außerdem ist
diese christliche Klinik von den Krankenkassen anerkannt.
In
den 70er Jahren hat damals das Ehepaar Nitzsche Alkoholkranke buchstäblich
von der Straße aufgesammelt, bei sich im alten Pfarrhaus aufgenommen und
mit ganz einfachen Mitteln, aber immer mit dem Wort unseres HERRN
therapiert. Sie haben beachtliche Erfolge erzielt. Nach der Wende hat
Heinz Nitzsche durch Unterstützung von Uwe Holmer viele bürokratische Wege
durchgestanden . Aber
immer wieder betonen alle, die wir dort gesprochen haben, wenn der HERR
uns nicht getragen hätte, wären wir verzweifelt und hätten aufgegeben.
Das
Werk ein einziges Zeugnis für unseren HERRN. Weitere Infos gibt G.
Schmidbauer +32(0) 87 - 786 797.
Gertie Schmidbauer |
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GOTTESDIENSTE |
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Fr
05.03. |
19.00 Uhr |
Kettenis |
Ökumenischer Gottesdienst in der Pfarrkirche Kettenis zum
Weltgebetstag der Frauen 2010 |
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So
07.03. |
09.30 Uhr |
Kelmis |
Gottesdienst zum Sonntag Oculi + Kigo [S] |
|
|
10.40 Uhr |
Eupen |
Musikplus
Gottesdienst zum Sonntag Oculi [S] |
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So
14.03. |
10.40 Uhr |
Eupen |
Lobpreisgottesdienst mit Kigo [T] |
|
So
21.03. |
09.30 Uhr |
Kelmis |
Gottesdienst zum Sonntag Judika mit Abendmahl + Kigo [S] |
|
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10.40 Uhr |
Eupen |
Gottesdienst zum Sonntag Judika mit Abendmahl [S] |
|
So
28.03. |
10.40 Uhr |
Kelmis |
Lobpreisgottesdienst + Kigo [S] |
|
|
10.40 Uhr |
Eupen |
Gottesdienst zum Palmsonntag [T] |
|
Do
01.04. |
20.00 Uhr |
Kelmis |
Andacht mit Abendmahl und Fußwaschung [S] |
|
Fr
02.04. |
10.40 Uhr |
Eupen |
Gottesdienst zu Karfreitag mit AM |
|
|
15.00 Uhr |
Kelmis |
Gottesdienst zur Sterbestunde Jesu mit AM |
|
So
04.04. |
09.30 Uhr |
Kelmis |
Familiengottesdienst mit Abendmahl zum Ostersonntag [S] |
|
|
10.40 Uhr |
Eupen |
Gottesdienst mit Abendmahl zum Ostersonntag [T] |
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RADIOANDACHT -
Evangelium in unserer Zeit -
UKW 93,2 MHz |
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So 21.03. |
07.30 Uhr |
BRF2 |
Pfarrer Martin Schuler |
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18.15 Uhr |
BRF2 |
Wiederholung der Sendung vom Vormittag |
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HAUSKREISE |
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Hauskreis Wellach Pützhaag 10, Raeren |
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Mo 01.03. |
19.30 Uhr |
Raeren |
Bibelgespräch
[T] |
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Hauskreis Raeren bei Familie Schumacher, Neustraße 1, Raeren |
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Di 16.03. |
20.15 Uhr |
Raeren |
Bibelgespräch [S] |
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Hauskreis Hergenrath Pfarrhaus Neu-Moresnet |
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jeden Di. |
09.30 Uhr |
Kelmis |
Offenbarung des Johannes [R] |
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BIBELSTUNDE |
|
Di
02.03. |
19.30 Uhr |
Kelmis |
Thema noch offen [S] |
|
Di
09.03. |
19.30 Uhr |
Eupen |
Matthäusevangelium [T] |
|
Di
16.03. |
19.30 Uhr |
Kelmis |
Johannesevangelium [R] |
|
Di
23.03. |
19.30 Uhr |
Eupen |
Matthäusevangelium [T] |
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Di
06.04. |
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Bibelstunde entfällt |
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FRAUENFRÜHSTÜCK
(Pfarrhaus) |
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Mi
03.03. |
09.15 Uhr |
Kelmis |
Vorbereitung des Weltgebetstages der Frauen mit Frau Erwig |
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Mi
10.03. |
09.15 Uhr |
Eupen |
Bibelarbeit zu Philipper 4, 1-9 |
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Mi
31.03. |
09.15 Uhr |
Kelmis |
Thema: Ostern |
|
Mi
07.04. |
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Kein Frauenfrühstückstreffen! |
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PRESBYTERIUM |
|
Do 04.03. |
20.00 Uhr |
Kelmis |
Gemeinsame
Sitzung mit Verwaltungsrat |
|
Do
25.03. |
20.00 Uhr |
Eupen |
Hauskreis und Gebet |
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CHOR (Pfarrhaus) |
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Freitags |
19.15 Uhr |
Kelmis |
Chorproben |
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KONFIRMANDEN |
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Konfirmanden
1.Jahrgang: |
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Sa
20.03. |
09.00 Uhr |
Kelmis |
Unterricht Gruppe A |
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|
14.00 Uhr |
Kelmis |
Unterricht Gruppe B |
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Konfirmanden 2.Jahrgang: |
|
Sa
20.03. |
09.00 Uhr |
Eupen |
Unterricht |
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ROYAL RANGER
(Pfadfindergruppen) |
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PFADFINDER MÄUSCHEN
(Jungen und Mädchen von 5-8 Jahren) |
|
Sa 06.03. |
15.00 Uhr |
Kelmis |
Teamtreffen |
|
Sa 20.03. |
15.00 Uhr |
Kelmis |
Teamtreffen |
|
PFADFINDER DELPHINE
(Kundschafter Mädchen von 9-12 Jahren) |
|
Sa 06.03. |
15.00 Uhr |
Eupen |
Spiel |
|
Sa 20.03. |
15.00 Uhr |
Eupen |
Feuer und Zunder |
|
PFADFINDER POLARWÖLFE (Kundschafter Jungen von 9-12 Jahren) |
|
Sa 06.03. |
15.00 Uhr |
Kelmis |
Spiel |
|
Sa 20.03. |
15.00 Uhr |
Kelmis |
Teamtreffen |
|
PFADFINDER HÜHNER (Mädchen 12 - 14 Jahre) |
|
Sa 06.03. |
18.00 Uhr |
Eupen |
Spiel |
|
Sa 20.03. |
18.00 Uhr |
Eupen |
Teamtreffen |
|
PFADRANGER OPOSSUMS (Mädchen und Jungen ab 15 Jahren) |
|
Sa 06.03. |
15.00 Uhr |
Kelmis |
Spiel |
|
20./21.03. |
17.00 Uhr |
Eupen |
Minicamp. Weitere Informationen folgen intern. |
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GEBET |
|
jeden Mi. |
19.00 Uhr |
Kelmis |
Gebet in der Kirche |
|
BESONDERE VERANSTALTUNGEN |
|
Weltgebetstag der Frauen |
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Fr 05.03. |
19.00 Uhr |
Eupen-Kettenis |
Ökumenisches Gebet von Frauen und
nicht nur für Frauen |
|
Fahrt zur Missionale nach Köln |
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So 13.03. |
10.30 Uhr |
Eupen |
Abfahrt Reisebus ab Werthplatz |
|
|
11.00 Uhr |
Eupen |
Abfahrt ab Hasardstr./Lütticherstr. |
|
Seniorennachmittag |
|
Mi 24.03. |
14.30 Uhr |
Kelmis |
Kaffeetrinken mit Programm |
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Kinderdistrikttag |
|
So 25.04. |
10.30 Uhr |
Kelmis |
Im Athenäum César Franck treffen sich die Kinder des Kirchendistrikts
Lüttich zu einem gemeinsamen Tag. |
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FREUD
&
LEID |
|
Herr Udo Heilmann, Mitglied des Verwaltungsrates in den
Jahren 2000-2003, starb am 4.2.2010 im Alter von 70 Jahren. Die
Trauerfeier fand am 10.2 in der Eupener Friedenskirche statt.
Ebenfalls am 4.2.2010 starb Frau Brigitte Golenia (geb.
am 17.4.1958). Sie wurde am 9.2. in Neu-Moresnet kirchlich beerdigt.
Herr Egon Einmal starb am 7.2. (geb. 18.6 1946). Er
wurde am 10.2 in Neu-Moresnet beerdigt.
Esmee Bosch, Tochter von Familie Bosch-Ferreira aus
Walhorn wurde am 14.2 in der Eupener Friedenskirche kirchlich
gesegnet.
Frau Hannelore Pieper aus Eupen wurde ist am 14.2 in
Eupen getauft worden. |
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REDAKTIONSSCHLUSS
FÜR DIE NÄCHSTE AUSGABE: 13. März 2010 |
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ANSPRECHPARTNER |
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Pfarrer Martin Schuler, Hasardstr. 8, 4721
Neu-Moresnet, Tel.: 087 63.04.85
Pfarrer Darius Tomczak, Hookstr. 40, 4700
Eupen, Tel.: 087 74.21.95
Teamleiter ROYAL RANGER:
Starter (Mäuschen): Stefanie Plumanns Tel.: 087 31.66.15
Kundschafter Mädchen (Delphine): Elisabeth Recker Tel.: 087 65.26.49
Kundschafter Jungen (Polarwölfe):
Jens Stiedenroth Tel.: 087 65.61.59
Hühner: Charlotte Knittel Tel.: 087 65.93.79, Miriam Manderfeld Tel.:
0475 86.22.92
Geckos: Stefanie Plumanns Tel.: 087 31.66.15
+
Alexander Kever Tel.: 087 78.72.65 |
Ostergottesdienste
Das
wichtigste Fest im christlichen Festkalender ist Ostern. Wir Christen
gedenken des Abschieds, des Leidens und Sterbens, sowie der Auferstehung
Jesu.
An
Gründonnerstag – dem Gedenken an die Fußwaschung und das erste Abendmahl
soll darum ein Abendgottesdienst mit Fußwaschung und Abendmahl gefeiert
werden.
Die
Karfreitagsgottesdienste um 10.40 Uhr in der Eupener Friedenskirche sowie
um 15.00 Uhr zur Sterbestunde Jesu in der Johanneskirche werden
besinnlicher Natur sein.
An
Ostern dagegen feiern wir in Neu-Moresnet einen lebendigen
Familiengottesdienst mit der Familyband und dem Puppenteam Lucy und Co. In
Eupen findet ein traditioneller Gottesdienst mit Abendmahl statt.
Herzliche Einladung!
Wem
es nicht möglich ist an diesen Tagen in die Kirche zu kommen, der kann
auch ein Hausabendmahl empfangen. Bitte melden Sie sich bei einem der
Pfarrer.
Umstellung
von Winterzeit auf Sommerzeit am 28.03.2010
Am
letzten Sonntagmorgen im März werden die Uhren von 02:00 auf 03:00 Uhr
vorgestellt.
Aufruf
zur Mitarbeit
Mitarbeiter für das BRÜCKE - Team
gesucht. Interessent(inn)en melden sich bitte bei Pfarrer Martin Schuler
oder Hans Thom.
+++ So
ist es richtig +++
War es Ihnen auch aufgefallen? In
der letzten Brückeausgabe sind uns zwei Fehler passiert. Die jährlichen
Losungstexte werden nicht von der Herrnhuter Brüdergemeinde, sondern von
der Brüdergemeine ausgelost. Wir danken den aufmerksamen Leser(inne)n, die
uns den Fehler angezeigt haben.
Bei der Bezahlung des Brückeabos
für 2010 waren viele verwundert darüber, dass wir als Bankverbindung das
Konto der Ekklesiakasse angaben. Das war nicht korrekt, die Daten des
Brückekontos wären richtiger gewesen. Aber es besteht kein Grund zur
Unruhe, alle angewiesenen Beträge haben unsere Gemeinde (wenn auch auf
Umwegen) erreicht.
Hier die korrekten Kontodaten und
gleichsam die Erinnerung an alle, die noch nicht das Brückeabo in Höhe von
10,- Euro beglichen haben, dies bitte noch zu erledigen. Vielen Dank.
HT
Brückekonto: 741-1187533-18
IBAN: BE50 7411 1875 3318
BIC: KREDBEBB

Ein protestantischer und katholischer Pfarrer gehen gemeinsam in die
Ferien und mieten in einem Hotel ein Doppelzimmer. Der protestantische
Pfarrer spricht vor dem Zu-Bett-Gehen ein kurzes Nachtgebet. Dasselbe tut
auch der katholische Pfarrer, steigt ins Bett und fängt noch die
Allerheiligenlitanei an. Auf einmal kracht es fürchterlich. Sein Bett
bricht zusammen. Der protestantische Pfarrer schreckt auf und sagt:
„Musstest du auch so viele Leute einladen?“ RN
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wir gratulieren
herzlich: |
Geburtstage |
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Rosemarie Bock |
in Kelmis |
am 01.03. zu 77 Jahren |
|
Gottfried Rütten |
in Hergenrath |
am 04.03. zu 73 Jahren |
|
Manfred Binger |
in Kettenis |
am 04.03. zu 73 Jahren |
|
Hedwig Müller |
in Moresnet |
am 08.03. zu 84 Jahren |
|
Hans-Jürgen Müller |
in Moresnet |
am 09.03. zu 71 Jahren |
|
Waltraud Handschur |
in Eynatten |
am 10.03. zu 80 Jahren |
|
Wilhelm Hofmann |
in Montzen / Gare |
am 12.03. zu 70 Jahren |
|
Ingrid Dupont |
in Eupen |
am 13.03. zu 83 Jahren |
|
Helmut Schmidt |
in Hergenrath |
am 15.03. zu 83 Jahren |
|
Henriette Niessen |
in Eupen |
am 23.03. zu 74 Jahren |
|
Helga Warbeck |
in Eupen |
am 24.03. zu 74 Jahren |
|
Rolf Skolaster |
in Kelmis |
am 29.03. zu 74 Jahren |
|
Günther Martinius |
in Lontzen |
am 01.04. zu 89 Jahren |
|
Anna Dauby |
in Raeren |
am 02.04. zu 90 Jahren |
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Impressum - Verantwortlicher Herausgeber: (Presbyter) Rolf Lander -
Verleger: Presbyterium der Evangelischen Kirchengemeinde Eupen
- Neu-Moresnet -
Redaktionelle Leitung & Kontakt: Hans Thom,
Adressenänderungen und Kontakt: Pfr. Martin Schuler, Hasardstr. 8, B-4721
Neu-Moresnet - Layout: H. Thom -
Korrektoren: Rosi und Peter Nyssen;
Verantwortlich für Musik: Johannes Fleu; Druck: ENSE GmbH - Aachen - Auflage: 650 Stück
Brückekonto:
741-1187533-18; IBAN BE50.7411.1875.3318 BIC: KREDBEBB.
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