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49. Jahrgang                                                 März 2006                                                 Nr. 3

Verantwortlicher Herausgeber: Pfr. Martin Schuler, Hasardstr. 8, 4721 Neu-Moresnet

Inhalt:

Monatsspruch März / Was ich der Gemeinde sagen möchte

Monatsspruch März:

Martha sagte zu Jesus:

Ja, Herr, ich glaube, dass du der Christus bist, der Sohn Gottes, der in die Welt gekommen ist.

(Johannes 11,27)

Über Jesus kann man viele gute und kluge Wahrheiten sagen.

So kann man den obigen Satz auf „theologisch“ folgendermaßen wiedergeben:

„Wenn die christliche Theologie das historische Faktum ignoriert, auf das der Name Jesus von Nazareth hinweist, dann ignoriert sie damit die grundlegende christliche Aussage, dass die wesenhafte Gott-Mensch-Einheit in der Existenz erschienen ist und sich den Bedingungen der Existenz unterworfen hat, ohne von ihnen überwunden zu werden. Gäbe es kein personhaftes Leben, in dem die existentielle Entfremdung überwunden ist, dann würde das Neue Sein eine Forderung und eine Erwartung sein und nicht Wirklichkeit in Raum und Zeit.“ (Paul Tillich, Systematische Theologie, 1957, S. 108).

Doch entscheidend für einen Christen ist, dass man sagen kann:

„Ich glaube, dass du …“

Ohne das „Ich“ und das „Du“ bleibt alles schöne Theorie.

Jesus bei Maria und MarthaMartha kam zu dieser Glaubenswahrheit durch eine große Krise. Ihr Bruder starb nach kurzer Krankheit viel zu früh. Sie hatte nach Jesus rufen lassen. Aber er war nicht gekommen. Erst vier Tage nach der Beerdigung erschien er. Martha war enttäuscht und ich höre aus ihren Worten einen vorwurfsvollen Unterton heraus, wenn sie sagt:

„Herr, wenn du hier gewesen wärest, so wäre mein Bruder nicht gestorben“ (V. 21).

Doch trotz Enttäuschung blieb sie im Gespräch mit Jesus. Sie sagt, was sie bewegt und was sie denkt,
und sie hört, was Jesus ihr zu sagen hat. Am Ende dieses Gespräches kann sie sagen:

„Ich glaube, dass du…“

Nun ist Jesus nicht mehr graue Theorie für sie, sondern derjenige, der in Gottes Auftrag ihre Not und ihre Angst wenden kann. Sie erkennt in Jesus, dass er Gottes Wesen sichtbar macht, dass er der Sohn Gottes ist, der ihr auf dieser Welt in ihrem eigenen Leben persönlich begegnet.

Wie kommt man zu diesem Glauben?

Bei Martha können wir es lernen: Jesus um Hilfe rufen, wenn man in Not ist, mit Jesus im Gespräch bleiben, wenn er anders handelt, als man es von ihm erwartet hat und ihm alles sagen, was man auf dem Herzen hat, sowie auf seine Worte hören.

Kurz: Im Gespräch mit Jesus bleiben.

Übrigens wurde der Glaube von Martha belohnt: Sie durfte eines der größten Wunder Jesu miterleben: Die Auferweckung des Lazarus.

Pfr. Martin Schuler


Was ich der Gemeinde sagen möchte

In der Jerusalem-Gemeinde des ersten Jahrhunderts wurden die Witwen bei der Verteilung mit dem Essen vernachlässigt. Sofort suchten sich diese die Hilfe bei den Leitern der Gemeinde.

Doch die Apostel empfanden es als nicht richtig, ihr Studium des Wortes Gottes und ihre Gebetszeit aufzugeben, um diese Witwen zu versorgen.

Sie riefen die Gemeinde zusammen und sagten:

„...Es ist nicht gut, dass wir das Wort Gottes vernachlässigen und die Tische bedienen“ (Apg. 6,2).

Das Ergebnis war, dass sieben Männer mit „gutem Zeugnis“ ernannt wurden, um sich um die ganzen Geschäftssachen der Gemeinde zu kümmern. In der Zwischenzeit versprachen die Apostel:

„Wir aber werden im Gebet und im Dienst des Wortes verharren“ (Apg. 6,4).

Das Ergebnis dieser Entscheidung:

„Und das Wort Gottes wuchs, und die Zahl der Jünger in Jerusalem mehrte sich sehr; ...“ (Apg. 6,7).

Die Kirche wuchs, weil die Leiter es ablehnten, ihre wichtigste Aufgabe zu vernachlässigen!

Darum ziehe ich mich, als Pfarrvikar, lieber zurück zum Gebet und überlasse die Geschäftsangelegenheiten der Gemeinde, den Presbytern und den Verwaltungsräten.

Meine Verabredungen in der Friedenskirche („100 Minuten für den Herrn“) versuche ich heiliger zu achten als alle Verabredungen mit Menschen. Nur durch eine disziplinierte Gebetszeit kann ich den Herrn Jesus nicht vernachlässigen und die Gemeinde nicht betrügen.

Dort bemühe ich mich, ein frisches Wort vom Himmel zu bekommen, damit meine Predigten nicht trocken bleiben. Der Widersacher weiß, dass alles, was er tun muss, gottesfürchtige Menschen vom Gebet und Gottes Wort abzulenken. Er weiß, wenn er unser Bibelstudium und unsere Gebetszeiten stören kann, werden wir im Glauben schwanken.

Die gebetslosen Christen sind meistens auch schwache Christen. Sie haben keine geistliche Autorität, sie stellen keine Bedrohung für den Widersacher dar.

Die meisten gebetslosen Christen enden geparkt vor ihren Fernsehern und verschwenden Stunden an Zeit. Manche Christen haben es schwer, einen eineinhalbstündigen Lobpreisgottesdienst durchzuhalten - doch sie können problemlos einer dreistündigen Fernsehsendung zusehen, ohne eine Spur von Ungeduld! Gemeinschaft im Gebet und studieren im Wort Gottes können nicht nur eine Möglichkeit sein.

Pfarrvikar Darius Tomczak

Gebet und Musik / "Vater unser, der du bist im Himmel..."

Gebet und Musik

Beten ist Gemeinschaft mit Gott, um auf seinen Willen zu lauschen, seine Hilfe zu erbitten, zu preisen, und seine Kraft zu empfangen. Gott möchte, dass wir beten (Ps 50,15 und Eph 6,18). Nun sagt  schon Luther, dass die Musik ein gesteigertes Gebet sei.

Wörtlich heißt es: „Von der Musik ist zu sagen, dass nach dem Heiligen Wort Gottes nichts so hoch zu rühmen ist, weil sie aller Bewegung des menschlichen Herzens mächtig ist. Nichts auf Erden ist kräftiger, die Traurigen fröhlich, die Fröhlichen traurig, die Verzagten herzhaft, die Hoffärtigen demütig zu machen, die Hitzigen zu dämpfen, den Hass zu mindern.“

Dadurch, dass wir Gebetstexte oder biblische Texte vertonen und dann das Gebet singen und musizieren, legen wir (meistens) noch mehr Persönliches in den Text, als ob wir sprechen. Man hört und sieht immer wieder, wie beim Musizieren, die Gesichter freudig verklärt, die Augen leuchten, der ganze Körper mitgeht, wenn wir mit ganzem Herzen dabei sind. Ein donnerndes Halleluja (nicht nur von Händel), ein Choral (z.B. Nun danket alle Gott ) stehen stellvertretend für viele andere Beispiele. Wenn ein Gebetstext in Musik gesetzt ist, dann wird die Musik ganz vom Text beherrscht. „Oratio harmoniae domina absolutissima“.

Im Bereich der klassischen Musik sind es besonders die Dialogkantaten, wo immer eine gläubige Seele (der Mensch) mit Gott spricht. Aber auch rein instrumentale Musik kann Gebet sein, wenn sie von Herzen kommt und Gott zu Ehren gespielt wird, das gilt für meditative Musik genauso wie für nicht-meditative, für klassische, wie für nicht-klassische Musik. Eine besondere Bedeutung kommt innerhalb der Kirche hier der Orgelmusik zu. Bei Chorälen soll die Orgel im Vorspiel den Charakter des Liedes andeuten, das die Gemeinde dann singt. Und Choräle singen ist beten, und es kann nicht oft genug gesagt werden, dass man sich mit dem Text eines Liedes auseinandersetzen soll. Kirchenmusik ist ein großes Gebet, eine Geistesgabe.

Ein Morgen- oder ein Abendlied, früher war es üblich, so seinen Tag zu beginnen und zu beschließen. Es war und ist ein Gebet zu Gott. Warum soll das heute nicht mehr möglich sein? Bach und Händel schrieben am Schluss vieler ihrer Werke: Soli Deo Gloria (Gott allein die Ehre). Ich beende den kleinen Artikel mit dem Text einer Bachkantate:

Herz und Mund und Tat und Leben
Muss von Christo Zeugnis geben.
Ohne Furcht und Heuchelei,
dass er Gott und Heiland sei.

Das sollte auch für uns gelten. Für die musikalischen, aber auch für die Nichtmusikalischen Beter.

Johannes Fleu


"Vater unser, der du bist im Himmel..."

„Ja?“
„Unterbricht mich nicht, ich bete.“
„Aber du hast mich doch angesprochen!“
„Ich dich angesprochen? äh... nein, eigentlich nicht. Das beten wir eben so: Vater unser, der du bist im Himmel.“
„Da, schon wieder! Du rufst mich an, um ein Gespräch zu beginnen, oder? Also, worum geht’s“
„Geheiligt werde dein Name...“
„Meinst du das ernst?“
„Was soll ich ernst meinen?“
„Ob du meinen Namen wirklich heiligen willst. Was bedeutet das denn?“
„Es bedeutet... es bedeutet... meine Güte, ich weiß nicht, was es bedeutet! Woher soll ich das wissen?“
„Es heißt, dass du mich ehren willst, dass ich dir einzigartig wichtig bin, dass dir mein Name wertvoll ist.“
„Aha, hm... Ja, das verstehe ich. Dein Reich komme, dein Wille geschehe wie im Himmel also auch auf Erden...“
„Tust du was dafür?“
„Dass dein Wille geschieht? Natürlich! Ich gehe regelmäßig zum Gottesdienst, ich zahle Gemeindebeitrag und Missionsopfer.“
„Ich will mehr: dass dein Leben in Ordnung kommt, dass deine Angewohnheiten, mit denen du anderen auf die Nerven gehst, verschwinden; dass du von anderen her und für andere denken lernst; dass allen Menschen geholfen werde und sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen, auch dein Vermieter und dein Chef. Ich will, dass Kranke geheilt, Hungernde gespeist, Trauernde getröstet und Gefangene befreit werden; denn alles, was du diesen Leuten tust, tust du doch für mich.“
„Warum hältst du das ausgerechnet mir vor? Was meinst du, wie viele stinkreiche Heuchler in den Kirchen sitzen. Schau die doch an!“
„Entschuldige! Ich dachte, du betest wirklich darum, dass mein Herrschaftsbereich kommt und mein Wille geschieht. Das fängt nämlich ganz persönlich bei dem an, der darum bittet. Erst wenn du dasselbe willst wie ich, kannst du ein Botschafter meines Reiches sein.“
„Das leuchtet mir ein. Kann ich jetzt mal weiterbeten? Unser tägliches Brot gib uns heute...“
„Du hast Übergewicht, Mann! Deine Bitte beinhaltet die Verpflichtung, etwas dafür zu tun, dass die Millionen Hungernden dieser Welt ihr tägliches Brot bekommen.“
„Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern...“
„Und Heinz?“
„Heinz? Jetzt fang auch noch von dem an! Du weißt doch, dass er mich öffentlich blamiert hat, dass er mir jedes Mal dermaßen arrogant gegenübertritt, dass ich schon wütend bin, bevor er seine herablassenden Bemerkungen äußert. Und das weiß er auch! Er nimmt mich als Mitarbeiter nicht ernst, er tanzt mir auf dem Kopf herum, dieser Typ...“
„Ich weiß, ich weiß. Und dein Gebet?“
„Ich meinte es nicht so.“
„Du bist wenigstens ehrlich. Macht dir das eigentlich Spaß, mit soviel Bitterkeit und Abneigung im Bauch herumzulaufen?“
„Es macht mich krank!“
„Ich will dich heilen. Vergib Heinz, und ich vergebe dir. Dann ist Arroganz und Hass Heinz Sünde und nicht deine. Vielleicht verlierst du Geld; ganz sicher verlierst du ein Stück Image, aber es wird dir Frieden ins Herz bringen.“
„Hm. Ich weiß nicht, ob ich mich dazu überwinden kann.“
„Ich helfe dir dabei.“
„Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen...“
„Nichts lieber als das! Meide bitte Personen oder Situationen, durch die du versucht wirst.“
„Wie meinst du das?“
„Du kennst doch deine schwachen Punkte. Unverbindlichkeit, Finanzverhalten, Sexualität, Aggression, Erziehung. Gib dem Versucher keine Chancen!“
„Ich glaube, dies ist das schwierigste Vaterunser, das ich je betete. Aber es hat zum ersten Mal etwas mit meinem alltäglichen Leben zu tun.“
„Schön! Wir kommen vorwärts. Bete ruhig zu Ende.“
„Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.“
„Weißt du, was ich herrlich finde? Wenn Menschen wie du anfangen, mich ernst zu nehmen, echt zu beten, mir nachzufolgen und dann das tun, was mein Wille ist; wenn sie merken, dass ihr Wirken für das Kommen meines Reiches sie letztlich selbst glücklich macht.“

Autor unbekannt

25 Jahre Büchertisch / Missionale 2006 / Fahrt zur Missionale

25 Jahre Büchertisch

Am 28 Januar wurde bei einem Treffen der Mitarbeiter und Helfer in der Gemeinde Frau Dorothea Vogel für über 25 Jahre treuen Dienst am Büchertisch geehrt. Zu diesem Anlass stellte die Brückeredaktion Frau Vogel ein paar Fragen:

Brücke: Was hat man sich unter Verwaltung des Büchertischs vorzustellen, welche Aufgaben gehören dazu?

DV: „Arbeit am Büchertisch“ heißt: Die Kataloge der christlichen Versandbuchhandlungen, die uns zugeschickt werden, müssen durchgesehen werden, und ich überlege, was für das Publikum, das ich erreiche, von Interesse sein könnte. Manchmal werde ich auch angesprochen, diesen oder jenen Titel zu bestellen. Die Bestellungen gebe ich dann mit Bestell-Nr., Titel, Autor und Preis schriftlich auf, seit
kurzem auch manchmal per Computer.

Unsere Versandadresse lautet: Ev. Gemeindeamt Aachen, Michaelstraße.

Dort hat man sich freundlicherweise – und wir wissen es zu schätzen – bereit erklärt, die Pakete für uns anzunehmen. Damit blieben uns viele Umstände und Verteuerungen erspart. Wir müssen die Pakete also dort abholen. Am Anfang hat Frau Hebestreit , die dort arbeitete, viele Pakete geschleppt und mitgebracht, jetzt hilft uns dankenswerterweise auch Frau Herrmann. Außerdem benachrichtigt uns Frau Steffen , die an der Pforte sitzt, wenn Pakete da sind, was uns auch eine große Hilfe ist.

Dann muss jedes Buch , Kalender etc. mit dem Preis ausgezeichnet werden. Vor der Einführung des Euro musste ich vorher noch alles von DM in Belg. Franc umrechnen.

Wenn ich einen Artikel verkaufe, trage ich Titel und Preis in eine Kladde ein. Die Endsummen werden in ein großes Kassenbuch übernommen. Dieses Buch führte früher Frau Amann, die Frau des damaligen Pfarrers, und sie bezahlte auch die anfallenden Rechnungen, (hierfür mussten früher die Belg. Franc vorher in DM umgetauscht werden), sie gab ebenfalls die Bestellungen für Weihnachtsfeiern und –Bescherungen selbst auf. In der Vakanzzeit ging alles – der Not gehorchend – in meine Hände über, und
dabei ist es auch bis heute geblieben. In gewissen Abständen hat Herr Kemper (Rendant) die Buchhaltung geprüft, jetzt macht es Herr Flückiger.

Brücke: Wie kamst du zu dieser Aufgabe?

DV: Das Jahr 1980 war das so genannte „Missionarische Jahr“, und wir haben im Bibelkreis mit Frau Amann überlegt, welchen Beitrag wir dazu leisten könnten. So kamen wir neben einigen anderen Aktivitäten auf die Idee, den Büchertisch wieder aufleben zu lassen, und als ein Verantwortlicher dafür gesucht wurde, übernahm ich die Arbeit.

Brücke: Was bereitet dir dabei besondere Freude?

DV: Bücher übten auf mich schon immer eine große Faszination aus. Außerdem bekomme ich dadurch Kontakt zu vielen Menschen in unserer Gemeinde, und diese Menschen wiederum bekommen Kontakt mit dem Wort Gottes und christlichem Gedankengut. Ja, und wer weiß, wie viel davon schon „im Herzen bewegt“ und im Leben in die Tat umgesetzt wurde?!?!?

Brücke: Welches Buch würdest du den Brücke-Lesern besonders empfehlen?

DV: Da fällt es mir sehr schwer, eine Auswahl zu treffen, und ich muss unbedingt mehrere nennen - wobei mir bestimmt später noch Titel einfallen, die ich unbedingt hätte nennen müssen!!
Spontan fallen mir folgende ein:

„Das Herz aller Dinge“ von BO GIERTZ
„ ...und führen, wohin du nicht willst“ von HELMUT GOLLWITZER
„Der Mann am Feuer“ von RUD.OTTO WIEMER
„Mein Leben“ von CHRISTA MEWES
„Um Füße bat ich, und Er gab mir Flügel“ von DOROTHY C. WILSON

Wenn es erlaubt ist, möchte ich noch einige Titel anfügen, die mir persönlich sehr am Herzen liegen, was zum Teil wohl in meiner ostpreußischen Heimat begründet liegt:

„Ostpreußisches Tagebuch“ und „Die Insterburger Jahre“ von HANS GRAF VON LEHNDORFF
„ Kindheit in Ostpreußen“ von MARION GRÄFIN DÖNHOFF
Die Bücher von ERNST WIECHERT, besonders „Jahre und Zeiten“.

Besonders zu erwähnen wäre noch:

„Du hast mich heimgesucht bei Nacht“ Abschiedsbriefe und Aufzeichnungen des Widerstandes 1933 bis 1945.

Und dann wäre da noch etwas aus unserem näheren Umfeld:

„Eremiten – Die Abenteuer der Einsamkeit“ von dem Eupener FREDDY DERWAHL.

Mir fallen jetzt noch mehr Titel ein, die mich sehr angesprochen haben, aber ich denke, es soll für diesmal reichen.

Ich freue mich, dass man sich für meine Arbeit interessiert hat und bedanke mich sehr dafür.

Dorothea Vogel


Missionale 2006

Menschen aus ganz unterschiedlichen Kirchen und Freikirchen, Gemeinden, Gruppen und Kreisen.

Zwischen 3.000 und 4.000 Menschen kommen alljährlich im Frühjahr in der KölnMesse zusammen - Menschen aus ganz unterschiedlichen Kirchen und Freikirchen, Gemeinden, Gruppen und Kreisen.

„Ermutigung zu missionarischem Gemeindeaufbau“ ist das Generalthema: Also Ermutigung dazu, die Frohe Botschaft von der freien Gnade Gottes auszurichten an alles Volk. Missionale will Mut machen und Anregungen geben, Menschen einzuladen und zu gewinnen für die Sache mit Gott.

Seit mehr als einem Vierteljahrhundert gibt es Missionale. Zu Beginn wird gemeinsam gesungen und bei einer Bibelarbeit auf Gottes Wort gehört (Stunde der Besinnung). Nach einem Kaffeetrinken (Stunde der Begegnung) laden verschiedene Seminare und Workshops zu einer Tiefenbohrung im Bereich des christlichen Glaubens ein (Stunde der Ermutigung). Ein gemeinsamer Gottesdienst schließt den Tag ab.

Missionale - Jugendfestival 2004

- Parallel zum Programm für die Erwachsenen gibt es seit einigen Jahren einen Kinder- und einen Jugendtreff.

Das Programm wird vorbereitet und verantwortet von einem ehrenamtlichen Trägerkreis.

Zum Kennzeichen der Missionale: Das REGENBOGENKREUZ (siehe Foto):

Der Regenbogen, so erzählt es die Bibel in der Noah-Geschichte, soll uns an Gottes Treue erinnern. Gott sagt Ja zu den Menschen und zu seiner ganzen Schöpfung - trotz allem, was daran nicht gut ist! Das Kreuz erinnert an Jesus, der für uns gestorben und auferstanden ist. Der Christenheit sagt das Kreuz: Liebe, Vergebung, Hoffnung sind Realität, mitten in einer oft dunklen Welt! Das Kreuz in den Farben des Regenbogens lädt ein, weiterzuerzählen vom Licht, das in die Dunkelheit gebracht wurde: in der Nacht von Bethlehem, am Ostermorgen, in unsere Gegenwart.

Das nächste MISSIONALE-Treffen ist (so Gott will und wir leben):

am Samstag den 1. April 2006, ab 13.30 Uhr in der KölnMesse
(neu: im Congress Centrum Ost: Halle 13, 3. Etage)


Fahrt zur Missionale nach Köln

Am Samstag, dem 1. April organisiert die evangelische Kirchengemeinde eine Fahrt zur Missionale nach Köln. In Neu-Moresnet fährt der Bus um 10.30 Uhr ab und in Eupen um 11.00 Uhr.

Die Fahrtkosten betragen 13,- Euro pro Person (Jugendliche und Kinder 5,- Euro).
In Köln erwartet uns folgendes

PROGRAMM
Neben der Stunde der Besinnung, Stunde der Begegnung, einem Kinder- und Jugendprogramm folgende:

Seminare:

  • Sich von Gott beschenken lassen. Ein Gebetskonzert mit Gospel- und Worshipsongs.

  • Wenn der Glaube zum Leben wird und das Leben zur Lust.

  • Leben entdecken und Erfüllung finden auf den Spuren des Johannesevangeliums.

  • Von der Freiheit der Kinder Gottes. Plädoyer für eine selbstbewusste Kirche mit Bischof Dr. Wolfgang Huber.

  • Eine Spiritualität wie ein Baum, verwurzelt im Boden und ausgestreckt zum Himmel. Quellen und Blockaden geistlichen Wachstums.

Workshop:

  • Vom Bibeltext zur Rauminstallation: Nicht nur über Bibeltexte reden, sondern in sie „hinein kriechen“ und mit Leib und Seele entdecken

  • Lauter Lebe-Worte: Wie eine Andacht entsteht, die Lust zum Glauben macht Schritt für Schritt vom Bibeltext zur fertigen Andacht mit vielen Ideen für die eigene Praxis. Kleiner werden um zu wachsen Eine Gemeinde aus Zellgruppen als Herausforderung und Chance für die Volkskirche

Andere Themen:

  • Missbrauchte Macht – Freudenkiller in der Gemeinde. Wenn „Autoritäten“ keine Vorbilder (mehr) sind.

  • Die missionsbereite Kirche. Strategien zum Aufbau multikultureller Gemeinden.

  • Arbeit aus, alles aus? Wenn Sinnerfüllung nicht von bezahlter Arbeit abhängt.

Nähere Informationen unter: www.ekir.de/missionale

Die evangelische Domgemeinde Magdeburg / Bibelkuchen mit Honig

Die evangelische Domgemeinde Magdeburg

Kurz vor Weihnachten bin ich das erste Mal seit Jahren wieder in meiner Heimatstadt Magdeburg gewesen. Ich war ganz aufgeregt . Vieles hat sich verändert , aber eines ist zum Glück immer noch da: Der Magdeburger Dom. Ein Gebäude, welches mich schon als kleines Kind fasziniert hat. Leider sind meine Eltern nie mit mir dort hineingegangen. Das musste ich nun unbedingt nachholen .

Der Magdeburger Dom wurde von 1209 bis 1520 errichtet und ist der erste gotische Dom auf deutschem Boden. Die schwerste der fünf Glocken wiegt gut 8 Tonnen und stammt aus dem 17. Jahrhundert. Auf Grund von Bauarbeiten läuteten die Glocken am 24.12.2004 zum Gottesdienst um 23 Uhr das erste Mal seit einigen Jahren wieder.

Die Domgemeinde ist eine kleine Innenstadtgemeinde mit knapp 900 Mitgliedern. Sie ist die zentrale Kirche des Kirchenkreises Magdeburg und der Kirchenprovinz Sachsen. Damit trägt sie eine sehr große Verantwortung, welcher sie auch nicht immer gerecht werden konnte, wie zum Beispiel während des 30jährigen Krieges oder der Verfolgung der Juden. Im Jahr 1989 war die Kirchengemeinde Ausgangspunkt friedlicher Demonstrationen und hat so zum Untergang der ehemaligen DDR beigetragen.

Heute erfreut sich die Gemeinde genauso wie alle anderen evangelischen Gemeinden Ostdeutschlands eines regen Zuspruchs. Die Menschen dort entdecken ihren Glauben zu Gott wieder. Auch im sozialen Bereich ist die Gemeinde sehr aktiv. Es gibt zum Beispiel die Frauenhilfe, welche für Frauen in Not da ist und diese begleitet. Regen Zuspruch findet auch die Kinderarbeit in Form von der Christenlehre, dem Konfirmandenunterricht und den Kindergottesdiensten. Vor allem in den Sommermonaten werden viele Fahrten von unterschiedlicher Dauer für Kinder und Jugendliche organisiert.

Bischof Axel Noack als 1. Domprediger und Giselher Quast als 2. Domprediger tragen sehr dazu bei, dass die Gemeinde eine so gute Arbeit leistet. Sollte Sie ihr Weg mal in die Nähe Magdeburgs führen, so kann ich Ihnen einen Besuch des Domes nur wärmstens empfehlen.

Kathrin Hilpert


Bibelkuchen mit Honig

Bist du fit in Sachen Bibel und hast du Lust auf fun in der Küche?
Na, dann: Ärmel hochgekrempelt, Bibel aus dem Regal – und los geht’s....

1,5 Tassen

5. Mose 32,14a (B.)

6 Stück

Jeremia 17,11

2 Tassen

Richter 14,18

4,5 Tassen

1. Könige 5,2

2 Tassen

1. Samuel 30,12a (R.)

0,75 Tassen

1. Korinther 3,2

2 Tassen

Nahum 3,12 (fein gehackt)

1 Tasse

4. Mose 17,23 (klein gehackt)

1 Prise

3. Mose 2,13

3 Teelöffel

Hesekiel 27,19

1 Packung

Backpulver

Wenn du alle oben beschriebenen Zutaten beisammen hast, heißt es: kräftig verrühren! Nur die geriebenen Mandeln, die hebst du dir für später auf. Die Masse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech streichen (oder eine Springform füllen), mit den Mandeln bestreuen und ab damit in den vorgeheizten Backofen.

Das Ganze nun bei 180°-200°C ca. 40-60 Minuten backen. Wenn der Honigkuchen abgekühlt ist, in mundgerechte Stücke schneiden und Mama, Papa, Oma, Opa,... zum Kaffee-/Tee einladen!

kids@erf.de

Aus der Gemeinde - Für die Gemeinde

GOTTESDIENSTE

So 05.03.

09.30 Uhr

Neu-Moresnet

Gottesdienst zum Sonntag Invokavit (+Kigo) [S]

 

10.40 Uhr

Eupen

Musik Plus Gottesdienst [S]

So 12.03.

10.40 Uhr

Eupen

Lobpreisgottesdienst [T]

So 19.03.

09.30 Uhr

Neu-Moresnet

Gottesdienst zum Sonntag Oculi mit Abendmahl (+Kigo) [T]

 

10.40 Uhr

Eupen

Gottesdienst zum Sonntag Oculi mit Abendmahl [T]

So 26.03.

10.40 Uhr

Neu-Moresnet

Lobpreisgottesdienst [S]

 

10.40 Uhr

Eupen

Gottesdienst mit Euregiopfarrer Dr. Coelveveld

So 02.04.

09.30 Uhr

Neu-Moresnet

Gottesdienst zum Sonntag Judica (+Kigo) [S]

 

10.40 Uhr

Eupen

Musik-Plus-Gottesdienst  zum Sonntag Judica [S]

RADIOANDACHT

So 19.03.

07.30 Uhr
18.00 Uhr

BRF2

UKW 93,2 und 98,4 MHz [S]

ATEMPAUSE

Mo 13.03.

20.00 Uhr

Neu-Moresnet

Besinnung, Entspannung, Stille, Gebet [Heck-Böckler]

Mo 27.03.

20.00 Uhr

Neu-Moresnet

[Heck-Böckler]

HAUSKREISE

Hauskreis Wellach Schossenter Str. 4, Raeren

Mo 06.03.

20.00 Uhr

Raeren

Bibelgespräch [T]

Mo 03.04.

20.00 Uhr

Raeren

Bibelgespräch über Hebr. 9,26-28 [S]

Hauskreis Raeren bei Familie Schumacher, Neustr. 1, Raeren

Di 21.03.

20.15 Uhr

Raeren

Bibelgespräch (4. Mose 21,4-9) [S]

Hauskreis Hergenrath bei Familie Rolffs, Bertholfstr. 19, Hergenrath

Dienstags

09.15 Uhr

Hergenrath

Matthäusevangelium

BIBELSTUNDE

Di 07.03.

19.30 Uhr

Neu-Moresnet

Apostelgeschichte [S]

Di 14.03.

19.30 Uhr

Eupen

Apostelgeschichte [S]

Di 21.03.

19.30 Uhr

Neu-Moresnet

Jesus Sirach [Rolffs]

Di 28.03.

19.30 Uhr

Eupen

Abraham [Flückiger]

CHOR

Freitags

18.45 Uhr

Neu-Moresnet

Chorprobe (am 03.03. Generalversammlung)

FRAUENFRÜHSTÜCK

Mi 01.03.

09.15 Uhr

Neu-Moresnet

Vorbereitung zum Weltgebetstag der Frauen

Mi 08.03.

09.15 Uhr

Eupen

Gottes Gericht [S]

Mi 15.03.

09.15 Uhr

Neu-Moresnet

 

Mi 22.03.

09.15 Uhr

Neu-Moresnet

 

PRESBYTERIUM

Do 16.03.

19.30 Uhr
20.00 Uhr

Neu-Moresnet

Gebet
Sitzung

GEBET IN DER FRIEDENSKIRCHE

Donnerstags

07.20 Uhr

Eupen

Neue Gebetszeiten! Stille Zeit-100 Minuten für den Herrn

KONFIRMANDEN

1. Jahrgangsstufe:

Sa 11.03.

09.00 Uhr

Eupen

Wenn Jesus wiederkommt [S] Achtung! Termin wurde vom 25. auf den 11.3. verlegt

2. Jahrgangsstufe:

Sa 18.03.

 

 

Besuch der Aachener Synagoge [T]

ROYAL RANGER (Pfadfindergruppen)

Mäuschen (Starter): St. Plumanns

Sa 11.03.

14.30 Uhr

Neu-Moresnet

Teamtreffen

Sa 25.03.

14.30 Uhr

Neu-Moresnet

Teamtreffen

Delphine (Kundschafter Mädchen): E. Recker

  Sa 11.03.

14.30 Uhr

Neu-Moresnet

Teamtreffen

  Sa 25.03.

14.30 Uhr

Neu-Moresnet

Teamtreffen

Polarwölfe (Kundschafter Jungen): Christian Neff

  Sa 11.03.

14.30 Uhr

Neu-Moresnet

Ausflug zum Kölner Zoo

  Sa 25.03.

14.30 Uhr

Neu-Moresnet

Teamtreffen mit Aktion draußen

Hühner (Pfadfinder Mädchen): Dania Neff

  Do 02.03

17.30 Uhr 

 Eupen

Teamtreff bis 19.30 Uhr

  Do 09.03

17.30 Uhr 

 Eupen

Teamtreff bis 19.30 Uhr

  Do 16.03

17.30 Uhr 

 Eupen

Teamtreff bis 19.30 Uhr

  Do 23.03

17.30 Uhr 

 Eupen

Teamtreff bis 19.30 Uhr

Falken (Pfadranger Jungen und Mädchen): St. Plumanns

  März

 

 

Teamtreff nach Absprache

SONSTIGE VERANSTALTUNGEN

Fr 03.03.

19.00 Uhr

Kettenis

Weltgebetstag der Frauen

Sa 01.04.

10.30 Uhr

Neu-Moresnet

Abfahrt mit dem Omnibus zur Missionale Treffpunkt Pfarrhaus

Sa 01.04.

11.00 Uhr

Eupen

Abfahrt zur Missionale

AMTSHANDLUNGEN

Taufen:
Haus Hilpert: Katrin, Patrick, Tobias und Konstanze wurden am 12.02.2006 in der Friedenskirche getauft.

Beerdigung:
Gustav Kartkopf aus Jägersburg, D (seit 2001 in Belgien) starb am 14.01. im Alter von 71 Jahren und wurde am 19.01. kirchlich bestattet.

REDAKTIONSSCHLUSS FÜR APRILAUSGABE: Fr. 10. März

ANSPRECHPARTNER

Pfarrer Martin Schuler, Hasardstr. 8, 4721 Neu-Moresnet, Tel.: 087 63.04.85

Vikar Darius Tomczak, Hookstr. 40, 4700 Eupen, Tel.: 087 74.21.95

Teamleiter ROYAL RANGER:

- Starter (Mäuschen): Stefanie Plumanns Tel.: 087 31.66.15

- Kundschafter Mädchen (Delphine): Elisabeth Recker Tel.: 087 65.26.49

- Kundschafter Jungen (Polarwölfe): Christian Neff Tel.: 087 65.64.05

- Hühner: Dania Neff Tel.: 087 78.72.65, Miriam Manderfeld Tel.: 0049 170 202.10.92

- Falken (Pfadranger): Stefanie Plumanns Tel.: 087 31.66.15

 „ZEICHEN DER ZEIT“ WELTGEBETSTAG DER FRAUEN AM 3. MÄRZ 2OO6

Wie in jedem Jahr versammeln sich am ersten Freitag im März Frauen in etwa 170 Ländern zum ökumenischen Weltgebetstag der Frauen. Die Liturgie steht in diesem Jahr unter dem Thema „Zeichen der Zeit“ und wurde von Frauen in Südafrika verfasst.

Südafrikas Geschichte ist geprägt durch die jahrelange Rassentrennung, die so genannte Apartheid. Erst im Jahre 1994 gab es die ersten demokratischen Wahlen, aus denen Nelson Mandela als Präsident hervorging. Die Nachwirkungen der Rassentrennung sind allerdings bis heute im wirtschaftlichen Leben, aber auch im Gesundheitswesen und im Bildungs- und Erziehungswesen deutlich zu spüren.

Die Situation der Frauen hat sich hingegen kontinuierlich verbessert. Südafrika hat weltweit den höchsten Frauenanteil in der Regierung. Problemfelder liegen im Bereich der massiven häuslichen Gewalt gegen Frauen und Kinder. Außerdem müssen viele farbige Frauen immer noch körperlich schwere Arbeit auf Farmen verrichten, um ihre Familien zu ernähren.

Am 3. März verbinden wir uns weltweit im Gebet mit diesen Frauen, und zwar um 19.00 Uhr in der Pfarrkirche St. Katharina in Kettenis.

Eine Information über Südafrika erteilt Frau Erwig am 1. März beim Frauen-Frühstückstreffen im Pfarrhaus in Neu-Moresnet.

Herzliche Einladung an alle.

Dorothea Vogel

ÖKUMENE

Im Januar jeden neuen Jahres begehen wir die Ökumene. Das heißt, wir treffen uns in den verschiedenen evangelischen oder katholischen Kirchen mit unseren katholischen Mitchristen zu gemeinsamen Gebeten und Gottesdiensten.

Sie werden von beiden Pfarrern der Gemeinde geleitet. Wir wollen ein Zeichen setzen für alles, was uns trotzdem verbindet. Zum Abschluss dieser Feiern findet eine Bibelstunde für beide Konfessionen im Eupener Pfarrhaus statt.

Als Gastgeber freuen wir uns jedes Mal über die steigende Zahl unserer Gäste. Der Abend ist eigentlich immer zu kurz, um alle Themen des beiderseitigen Glaubens zu diskutieren. Manchmal stellen wir dann
fest, dass unsere Trennung im Glauben doch recht klein ist.

Gerade dadurch, dass man der Vielfalt zustimmt, wird ein endgültiges Zerbrechen der Gemeinschaft verhindert.

Bei der Ökumene kann man im Gespräch erkennen, dass es bei der Trennung nicht um einen Abfall geht, sondern um eine neue Form der Gottesverehrung für Menschen mit anderen Fragen. Man erkennt, dass gerade Vielfalt die Einheit bewahrt und ein endgültiges Auseinanderbrechen verhindert, denn....

...hinter der Verschiedenheit bleibt der Glaube an Gott unangetastet.

Rosi Nyssen

NEW

Ehegebet - Freitags von 18.15 bis 18.45 Uhr im evangelischen Pfarrhaus Eupen

Christliche Ehen sind keine Inseln. Sie sind eingebunden in das Geflecht der örtlichen Gemeinde. Und es gibt keine gesunde Gemeinde ohne gesunde Ehen und Familien. Unser Herr hat uns berufen, Licht und Salz in der Welt zu sein. Während in den USA jede zweite nur standesamtlich geschlossene Ehe geschieden wird, werden nur zwei Prozent der an einem christlichen Sonntagsgottesdienst teilnehmenden Ehepaare geschieden. Und nur 1 von 1429 Ehepaaren, die miteinander beten, lassen sich scheiden.

Meine Ehefrau und ich, wir laden Sie herzlich nach dem Vorbild der jüdischen Schabbat-Feier zum Ehegebet ein.

Familie Tomczak

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Kleiderbörse im evangelischen Pfarrhaus Eupen, Hookstrasse 40. Annahme gut erhaltener Kleider, Schuhe und Spielsachen: Freitag, 3. März, 16.00-20.30 Uhr. Verkauf: Samstag, 4. März, 8.30-16.00; Rückgabe der Kleider: 16.00-16.30 Uhr. Die Kaffeestube ist für Kuchen sehr dankbar. Er kann bei der Ehefrau des Pfarrvikars abgegeben werden.

Vikar Darius Tomczak

GEBURTSTAGE MÄRZ 2006, wir gratulieren

Rosmarie Bock

Kelmis

am 01. März zu 73 Jahren

Liselotte Gehlen

Wahlhorn

am 01. März zu 79 Jahren

Waltraud Handschur

Eynatten

am 10. März zu 76 Jahren

Elisabeth Offermann

Eupen

am 12. März zu 88 Jahren

Ingrid Dupont

Eupen

am 13. März zu 79 Jahren

Helmut Schmidt

Hergenrath

am 15. März zu 79 Jahren

Thekla Hoven

Moresnet

am 22. März zu 84 Jahren

Henriette Niessen

Eupen

am 23. März zu 70 Jahren

Joachim Skolaster

Kelmis

am 29. März zu 70 Jahren

Hedwig Müller

Moresnet

am 08. März zu 80 Jahren

In eigener Sache

Wir wollten Sie liebe Leser darüber informieren, dass Sabine Plumanns für die 2 letzten Ausgaben das Layout übernommen hat.

Gertie Schmidbauer

Impressum - Herausgeber: Evangelische Kirchengemeinde Eupen - Neu-Moresnet,  Hasardstraße. 8, B-4721 Neu-Moresnet - Redaktion: Verantwortlich: Pfr. Martin Schuler, Layout Sabine Plumanns; Redaktionelle Beratung: Rosi Nyssen; Verantwortlich für Musik: Johannes Fleu; Druck: Aldenhoff - Gemmenich; Brückekonto: 741-1187531-18; IBAN BE50.7411.1875.3318 BIC: KREDBEBB.

 

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Stand: 07. Mai 2010