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Musik / JugendMusikLied des Monats: EG 421:
Verleih uns Frieden gnädiglich ...
Herr Gott zu unseren Zeiten, Dieses Lied zählt zu den ältesten Liedern der Kirche. Es stammt aus dem 9. Jahrhundert und entstand aus der Antiphon: Da pacem Domine. Die Umdichtung ins Deutsche und die Melodie stammen von Martin Luther. Der Text des Liedes hat nichts von seiner Aktualität eingebüßt, wie zu Luthers Zeiten sind wir weltweit von Kriegen umgeben. Unzählige Menschen leiden wegen der Gewinnsucht und der Machtgier der oberen Stände, ganz wie zu Luthers Zeiten. Darum sollte das Gebet zu Gott um Frieden für uns zur täglichen Pflicht werden. JF
Musik- Plus
Gottesdienst am 07.02.2010 in Eupen: Musik - Plus
Gottesdienst am 07.03.2010 in Eupen: Jugend
Wie aus dem Lexikon zu erfahren ist, sind die Opossums (Didelphis) im eigentlichen Sinn eine Gattung der Beutelratten. In einem allgemeineren Sinne werden alle Beutelratten und nicht nur Angehörige dieser Gattung als Opossums bezeichnet. Das Verbreitungsgebiet der Gattung erstreckt sich vom südlichen Kanada über die USA bis ins mittlere Argentinien. Nun gibt es sie auch bei uns - in unserer Gemeinde. Klar sollte jedoch sein, dass es sich bei unseren Opossums nicht um Beutelratten handelt. Vielmehr nennt sich unsere neue Rangergruppe so. Sie ist aus den Geckos hervorgegangen, was seine Ursache in der Umstrukturierung der Pfadfindergruppen unserer Gemeinde hat. Die Opossums leitet Joelle Sparla. Offen bleibt die Frage, warum gerade der Name „Opossums“? Wir denken, dass hier eine Figur aus dem Animationsfilm ICE AGE 3 Pate gestanden haben könnte. HT
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Alles, was Atem hat, lobe Gott - Weltgebetstag der FrauenAlles, was Atem hat, lobe GottWeltgebetstag der Frauen am 05. März 2010 Aus Kamerun, einem zentralafrikanischen Land, etwa so groß wie Schweden, kommt die Liturgie zum Weltgebetstag (WGT) 2010.
Dazu mehr als 200 verschiedene Ethnien und Sprachen. Offiziell spricht man entweder Englisch (20%) oder Französisch (80%). Gut 18 Millionen Menschen leben in Kamerun, 50% sind christlich (halb und halb kath. und ev.) geprägt, 40% gehören animistischen Naturreligionen an, 20 % sind Moslems. Hexerei und Zauberei sind Phänomene, die landesweit vorkommen. Anders als im übrigen Afrika ist Kamerun relativ stabil: Es gibt kaum religiöse oder ethnische Konflikte. Ein schlimmes Übel aber ist die Korruption im zwischen Arm und Reich tief gespaltenen Land. Land der Camarões (Krabben) nannten im 15. Jahrhundert portugiesische Seefahrer und Entdecker Kamerun. Von 1884 bis 1918 nannte das Deutsche Reich die Region „Deutsches Schutzgebiet“, brachte u. a. Straßen und Schulen ins Land und „deutsche Bananen“ nach Berlin. Ab 1919 stand Kamerun unter Mandat des Völkerbundes und blieb bis zur Unabhängigkeit 1960/61 unter England und Frankreich aufgeteilt. Von Beginn an ist die Republik Kamerun eher eine Fassadendemokratie. Präsident Paul Biya regiert seit 1982 zunehmend selbstherrlich… Die Reichtümer des Landes wie Holz, Bodenschätze, Öl, Kaffee und Bananen bringen nur wenigen Menschen Gewinn: Über die Hälfte lebt unter der Armutsgrenze. Immerhin haben 79% lesen und schreiben gelernt (Mädchen deutlich weniger), aber wer gut ausgebildet ist, sucht eine Chance im Ausland – nicht nur als Fußballer. In den großen Städten wie der Hauptstadt Yaoundé und der Handelsmetropole Douala, wo Frauen ihre Produkte als „Bayam-Sellam“ vermarkten und junge Männer mit Mopedtaxis versuchen, Geld zu verdienen, gibt es viel Gewalt und Rechtsunsicherheit. Alles, was Atem hat, lobe Gott? Was gibt es denn da zu loben und zu preisen im alltäglichen Leben in Kamerun? Außer der wunderbaren Landschaft wohl wenig. Aber darum geht es den Weltgebetstagsfrauen ja auch gar nicht. Sie wollen Gott loben, der ihnen das Leben geschenkt hat, den Atem, mit dem sie immer wieder neu Hoffnung schöpfen können und Kraft finden, für Veränderungen zum Guten. Afrikanische und erst recht christliche Menschen jammern nicht. Sie können sich freuen aus tiefstem Herzen über alle Probleme hinweg, denn sie fühlen sich geborgen in der Liebe Gottes. Am Weltgebetstag wollen sie alle Welt mitreißen in einen großen Freudentanz zum Lobe Gottes. Renate Kirsch
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Diakonieschecks in unserer Gemeinde /
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Margaret Sedgwick |
Stephanie Lischke |
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Wer anderen Gemeindemitgliedern unentgeltlich seine Hilfe anbieten oder aber selbst Hilfe in Anspruch nehmen möchte, kann dies mittels unserer Diakonieschecks tun.
Entsprechende Schecks sind ab sofort verfügbar für die Rubrik „ich biete“ oder „ich suche“. Der Scheck-Aussteller trägt die gewünschte Tätigkeit ein, den Umfang (der eher gering bleiben sollte), ggfs. Anmerkungen sowie seinen Namen.
Erhältlich sind die Scheckvordrucke entweder in Eupen bei Stephanie Lischke (Kontakt: stephanie-lischke@ev-kirche-eupen-neumoresnet.org) oder in Kelmis bei Margaret Sedgwick (Kontakt: Tel. 087/657438). Der Aushang der ausgefüllten Schecks erfolgt dann in den Kirchen von Eupen und Neu-Moresnet.
In der Bibel ist die Diakonie bereits in der Urgemeinde erwähnt, z.B. die Unterstützung bedürftiger Gemeindemitglieder in Apg. 2 Verse 44-46.
Paulus beschreibt die Diakonie als Erfüllung des Gesetzes Christi in Gal. 6, 2: „Einer trage des andern Last, so werdet ihr das Gesetz Christi erfüllen“ und Jesus selbst sagt „Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan“ (Matth. 25-40).
Es wäre schön, wenn viele Gemeindemitglieder kleine, einfache Hilfstätigkeiten, z.B. handwerklicher Art, Haushaltstätigkeiten, Fahrdienste, Einkäufe, PC-Hilfe, Kinderbetreuung etc., anbieten würden, damit unser Dienst – der ein gegenseitiges Geben und Nehmen sein soll - aufgebaut werden kann.
Stephanie Lischke
Liebe Leser(innen) der Brücke,
vielleicht haben Sie sich für das Jahr 2010 etwas vorgenommen,
möglicherweise wollen Sie ein persönliches Ziel erreichen, vielleicht mit
einer Gewohnheit brechen,
vielleicht einen speziellen Neuanfang wagen. Jeder Jahresanfang scheint
prädestiniert zu sein, um Änderungen anzukünden und zu beginnen.
Sie werden feststellen, dass auch unsere Gemeindezeitung BRÜCKE mit einigen Änderungen aufwarten wird. Nachdem wir Ihnen im Jahr 2009 auf der Seite eins Scherenschnitte passend zu den Monatssprüchen vorstellten, werden wir in diesem Jahr wieder Fotos abbilden. Fotos von den Erlebnissen unsere Rangergruppen aus den letzten Jahren. Wir vom Brücketeam waren bei der Durchsicht der Bilder sehr erstaunt, wie umfangreich und vielseitig die in Bilder gefassten Erlebnisse sind – seien Sie gespannt.
Auf Seite acht der Brückenausgaben im Jahr 2009 haben wir Ihnen Größen der Reformation vorgestellt. In diesem Jahr wollen wir Ihnen unter der Rubrik „Haben Sie das gewusst?“ Einblicke und Hintergründe zu Themen unserer christlichen Religion bieten, die Sie sicherlich bereits kennen und womöglich als selbstverständlich hinnehmen, die aber oft ein Geheimnis in sich bergen, das wir lüften. Wir berichten in dieser BRÜCKE - Ausgabe über Hintergründe zu den Herrnhuter Losungen. In den folgenden Ausgaben werden wir u.a. auf die Frage eingehen, warum Moses auf einigen Bildern Hörner trägt und was es mit Matth. 5,39 „wenn Dir einer auf die Rechte schlägt, dann halt’ ihm auch die Linke hin“ in Wirklichkeit auf sich hat. Bleiben Sie uns auch in 2010 gewogen und Gott befohlen.
HT
Losungen 2010
Kurz
vor Weihnachten kam es wieder – das Losungsheft für das nächste Jahr –
auch in diesem Jahr hatte der Einkauf im Internet wieder tadellos
funktioniert. Beim ersten Durchblättern dieses kleinen Gebetbuches für
jeden Tag des Jahres las ich, dass die Losungen nun bereits zum 280. Mal
von der Herrnhuter Brüdergemeine (Sitz in der Oberlausitz - Deutschland)
publiziert werden. Haben Sie sich schon mal gefragt, wie man und wer die
Bibelverse und Sprüche auswählt? Das geschieht nach dem Zufallsprinzip. Es
wird etwa zweieinhalb Jahre im Voraus aus einer 1.829 alttestamentliche
Sprüche umfassenden Sammlung für jeden Tag des Jahres ein Losungsvers
gezogen. Diesem Losungsvers wird ein Wort aus dem Neuen Testament
zugeordnet. Beide Bibelworte (Losung und Lehrtext) werden mit einem
Liedvers oder einem Gebet ergänzt. Die erste Losungsziehung fand 1728
statt und wird noch heute federführend von den Mitgliedern der Herrnhuter
Brüdergemeine durchgeführt. Mittlerweise erscheinen die Losungen in ca.
50 Sprachen und sind längst auch im Internet und auf CD – Rom verfügbar.
Weitere Informationen und Hinweise zur Bestellung finden Sie unter
http://www.losungen.de.
HT
Kreuze auf Friedhöfen: In Belgien könnte das bald verboten sein. In Belgien könnten Kreuze auf Friedhöfen bald verboten sein. Das zumindest fordert ein neuer Gesetzesentwurf. Demnach sollen religiöse Symbole künftig aus öffentlichen Einrichtungen verbannt werden.
Belgische Politiker debattieren derzeit über die Trennung von Staat und
Kirche. Sollte der geplante Gesetzesentwurf in Kraft treten, könnte das
bedeuten, dass Kreuze von Friedhöfen verbannt werden. Sie dürften dann
nicht mehr an zentraler Stelle oder im Eingang, beispielsweise als
Gedenkkreuz oder
Friedhofssymbol, stehen. Das berichtet die Tageszeitung „Die Welt“.
Demnach sollen nur noch Kreuze
auf individuellen Gräbern zugelassen sein.
Weitere Folgen könnten sein, dass öffentliche Angestellte keine Kopftücher oder andere religiöse Zeichen mehr tragen dürfen.
Marienbilder und Kruzifixe wären dann in öffentlichen Gebäuden verboten. Zudem soll das „Te Deum“, das Lied „Großer Gott wir loben Dich“, in der Brüsseler Kathedrale zum Nationalfeiertag am 21. Juli nicht mehr gesungen werden. Immerhin: Kirchen dürften ihre Kreuze auf der Spitze behalten, wenn es zu dem Gesetz kommt. Sie gelten als Privatbesitz.
Schwierig könnte es für Geistliche werden, die bisher aus Staatsgeldern bezahlt wurden. Laut der Tageszeitung „Nürnberger Nachrichten“ wäre das nach neuem Gesetz unzulässig.
Alle großen Parteien sind für den Entwurf. Den Vorschlag zum Gesetzesentwurf machten die französischsprachigen Sozialisten. Sie werden von den flämischen Liberalen unterstützt. Alle großen Parteien mit Ausnahme der flämischen Christdemokraten und Sozialisten haben sich für den Gesetzentwurf ausgesprochen, der eine vollständige Trennung von Staat und Kirche vorsieht.
Es ist völlig offen, wie das Parlament abstimmen wird.
Als
Grund für die Attacke auf die Religionsgemeinschaften sehen die
„Nürnberger Nachrichten“ nicht
etwa eine wachsende Entchristlichung der belgischen Gesellschaft, sondern
die immer lauter werdende Ablehnung der Islamisierung durch die Landsleute
mit Einwanderungshintergrund. Ähnlich wie kürzlich in der Schweiz
wünschten viele ein Verbot muslimischer Symbole. Die Konsequenz daraus
könnte auch die Christen treffen.
MS
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GOTTESDIENSTE |
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So 07.02. |
09.30 Uhr |
Kelmis |
Gottesdienst zum Sonntag Sexagesimae + Kigo [T] |
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10.40 Uhr |
Eupen |
Musik-Plus Gottesdienst zum Sonntag Sexagesimae [T] |
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So 14.02. |
10.40 Uhr |
Eupen |
Lobpreisgottesdienst mit Kigo [T] |
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So 21.02. |
09.30 Uhr |
Kelmis |
Gottesdienst zum Sonntag Invocavit mit Abendmahl + Kigo [S] |
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10.40 Uhr |
Eupen |
Gottesdienst zum Sonntag Invocavit mit Abendmahl [S] |
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So 28.02. |
10.40 Uhr |
Kelmis |
Lobpreisgottesdienst + Kigo [S] |
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10.40 Uhr |
Eupen |
Gottesdienst zum Sonntag Reminiscere [T] |
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So 07.03. |
09.30 Uhr |
Kelmis |
Gottesdienst zum Sonntag Oculi + Kigo [S] |
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10.40 Uhr |
Eupen |
Musikplus Gottesdienst zum Sonntag Oculi [S] |
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RADIOANDACHT - Evangelium in unserer Zeit - UKW 93,2 MHz |
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So 21.02. |
07.30 Uhr |
BRF2 |
Pfarrer Martin Schuler |
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18.15 Uhr |
BRF2 |
Wiederholung der Sendung vom Vormittag |
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HAUSKREISE |
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Hauskreis Wellach Pützhaag 10, Raeren |
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Mo 01.02. |
19.30 Uhr |
Raeren |
Bibelgespräch [T] |
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Mo 01.03. |
19.30 Uhr |
Raeren |
Bibelgespräch [T] |
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Hauskreis Raeren bei Familie Schumacher, Neustraße 1, Raeren |
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Di 16.02. |
20.15 Uhr |
Raeren |
Bibelgespräch [S] |
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Hauskreis Hergenrath Pfarrhaus Neu-Moresnet |
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jeden Di. |
09.30 Uhr |
Kelmis |
Offenbarung des Johannes [R] |
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BIBELSTUNDE |
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Di 02.02. |
19.30 Uhr |
Kelmis |
Thema noch offen [] |
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Di 09.02. |
19.30 Uhr |
Eupen |
Matthäusevangelium [T] |
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Di 16.02. |
19.30 Uhr |
Kelmis |
Johannesevangelium [R] |
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Di 23.02. |
19.30 Uhr |
Eupen |
Matthäusevangelium [T] |
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Di 02.03. |
19.30 Uhr |
Kelmis |
Thema noch offen [S] |
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FRAUENFRÜHSTÜCK (Pfarrhaus) |
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Mi 03.02. |
09.15 Uhr |
Kelmis |
Philipperbrief (3, 1-14) |
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Mi 10.02. |
09.15 Uhr |
Eupen |
Thema mit Pfr. Tomczak |
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Mi 17.02. |
09.15 Uhr |
Kelmis |
Philipperbrief (3, 15-21) |
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Mi 03.03. |
09.15 Uhr |
Kelmis |
Einführung in das Thema für den Weltgebetstag der Frauen durch Frau E. Erwig |
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PRESBYTERIUM |
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Do 04.02. |
20.00 Uhr |
Kelmis |
Sitzung |
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Do 25.02. |
20.00 Uhr |
Kelmis |
Hauskreis und Gebet |
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Do 05.03. |
20.00 Uhr |
Eupen |
Gemeinsame Sitzung mit Verwaltungsrat |
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CHOR (Pfarrhaus) |
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Freitags |
19.15 Uhr |
Eupen, Pfarrhaus |
Chorproben |
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KONFIRMANDEN |
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Konfirmanden 1.Jahrgang: |
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Sa 27.02. |
09.00 Uhr |
Kelmis |
Unterricht Gruppe A [S] |
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14.00 Uhr |
Kelmis |
Unterricht Gruppe B [S] |
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Konfirmanden 2.Jahrgang: |
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Sa 27.02. |
09.00 Uhr |
Eupen |
Unterricht [T] |
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ROYAL RANGER (Pfadfindergruppen) |
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PFADFINDER MÄUSCHEN (Jungen und Mädchen von 5-8 Jahren) |
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Sa 06.02. |
15.00 Uhr |
Kelmis |
Teamtreffen |
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Sa 20.02. |
15.00 Uhr |
Kelmis |
Informationen folgen intern |
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PFADFINDER DELPHINE (Kundschafter Mädchen von 9-12 Jahren) |
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Sa 06.02. |
18.00 Uhr |
Eupen |
Spezial-Essen |
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Sa 20.02. |
18.00 Uhr |
Eupen |
Infos folgen |
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PFARDFINDER POLARWÖLFE (Kundschafter Jungen von 9-12 Jahren) |
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Sa 06.02. |
15.00 Uhr |
Kelmis |
Teamtreffen |
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Sa 20.02. |
15.00 Uhr |
Kelmis |
Infos folgen |
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PFADFINDER HÜHNER (Mädchen 12 - 14 Jahre) |
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Sa 06.02. |
18.00 Uhr |
Eupen |
Spezial-Essen |
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Sa 20.02. |
18.00 Uhr |
Eupen |
Infos folgen |
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PFADRANGER OPOSSUMS (Mädchen und Jungen ab 15 Jahren) |
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Sa 14.02. |
17.00 Uhr |
Ort noch offen |
Teamtreffen |
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Sa 28.02. |
17.00 Uhr |
Ort noch offen |
Teamtreffen |
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GEBET |
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jeden Mi. |
19.00 Uhr |
Kelmis |
Gebet in der Kirche |
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BESONDERE VERANSTALTUNGEN |
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Fr 05.03. |
19.30 Uhr |
Eupen |
Ökumenisches Gebet von Frauen und nicht nur für Frauen |
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So 14.03. |
17.00 Uhr |
Eupen |
Konzert Musica Cantica in der Friedenskirche |
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FREUD & LEID |
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Am 27.12.09 wurde in der Johanneskirche zu Neu-Moresnet Christian Clooth, Sohn der Eheleute Patrick und Renate Clooth – Dehesselles getauft. Am 26.11.09 starb Henry Rombach im Alter von 66 Jahren. Seine Asche wurde am 01.12.09 nach einer Trauerfeier in der Johanneskirche zu Neu-Moresnet auf dem evangelischen Friedhof verstreut. Am 23.12.09 starb Frau Inge Kletz-Suhr im Alter von 86 Jahren. Ihre Asche wurde auf dem evangelischen Friedhof zu Neu-Moresnet nach einer Trauerfeier am 18.01.2010 verstreut. |
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REDAKTIONSSCHLUSS FÜR DIE NÄCHSTE AUSGABE: 13. Februar 2010 |
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ANSPRECHPARTNER |
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Pfarrer Martin Schuler, Hasardstr. 8, 4721 Neu-Moresnet, Tel.: 087 63.04.85 Pfarrer Darius Tomczak, Hookstr. 40, 4700 Eupen, Tel.: 087 74.21.95 Teamleiter ROYAL RANGER: Starter (Mäuschen): Stefanie Plumanns Tel.: 087 31.66.15 Kundschafter Mädchen (Delphine): Elisabeth Recker Tel.: 087 65.26.49 Kundschafter Jungen (Polarwölfe): Jens Stiedenroth Tel.: 087 65.61.59 Hühner: Charlotte Knittel Tel.: 087 65.93.79, Miriam Manderfeld Tel.: 0475 86.22.92 Geckos: Stefanie Plumanns Tel.: 087 31.66.15 + Alexander Kever Tel.: 087 78.72.65 |
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Die diesjährige Missionale findet in Köln statt am 13. März 2010. GS
In über 170 Ländern weltweit wird jährlich am ersten Freitag im März der Weltgebetstag gefeiert (siehe auch Artikel weiter oben).
Vor Ort gestalten Frauen aus verschiedenen christlichen Konfessionen in ökumenischer Zusammenarbeit den Gottesdienst. Dieses Jahr findet er bei uns am 05. März 2010 um 19.30 Uhr in der Pfarrkirche Eupen-Kettenis statt. Wir laden herzlich dazu ein.
Beim
Frauen-Frühstückstreffen am 3. März um 09.15 Uhr in Neu-Moresnet wird Frau
EDELGARD ERWIG
mit einem DIA-Vortrag eine Vorabinformation über Land und Leute geben und
uns auf den Weltgebetstag einstimmen.
Der Frauen - Frühstücks - Kreis lädt dazu herzlich ein und bittet um kurze Anmeldung bis zum 01. März bei Rosmarie Flückiger Tel.: 087/659928 oder Gisela Plumanns Tel.: 087/353448.
In den vergangenen Monaten sind zahlreiche Spenden für die Belange unserer eigenen Gemeinde eingegangen. Im Namen des Presbyteriums und des Ekklesiavorstandes danken wir allen herzlich für die Spende. Es macht uns immer wieder froh, wenn für die Arbeit in der Gemeinde genügend finanzielle Mittel vorhanden sind. Gott segne Sie für Ihre Spende!
MS
Die Frauen vom Frauenfrühstuck haben ihren jährlichen Ausflug auf Mitte Juni festgelegt. Es soll diesmal ein Wochenende in Collmar-Straßburg sein. Dazu möchten wir Frauen unserer Gemeinde herzlich einladen, mit uns zu reisen.
Anmeldungen erbitten wir so schnell wie möglich vorzunehmen. Danke!
Ansprechpartnerin: Gisela Plumanns (Tel: 087/353448)
RN
Wie in jedem Jahr möchten wir Sie
zum Jahresanfang an die Begleichung Ihres Brücke - Abonnements
erinnern. Auch wenn die meisten Aufgaben auf dem Weg der BRÜCKE -
Erstellung durch ehrenamtliches Engagement erledigt werden, so ist die
BRÜCKE doch gänzlich ohne finanzielle Aufwendungen nicht zu realisieren.
Allein der Druck und das Porto kosten für jede Ausgabe mehrere Hundert - Euro.
Vielen Dank!
Freunde der evangelischen Kirchengemeinde Eupen - Neu-Moresnet:
KBC 741-1187531-16
IBAN: BE72.7411.1875.3116
BIC: KREDBEBB
Im
Rahmen seiner Pfarrerausbildung musste unser Pastor einen Gottesdienst in
einer ihm nicht vertrauten Kirche halten.
Unbewusst suchte er etwas, um sich festzuhalten und fand einen Bolzen, der in die Kanzel hineinragte. Während des Gottesdienstes spielte er die meiste Zeit damit herum. Zu seiner großen Erleichterung schien die kleine Gemeinde höchst aufmerksam.
Nach dem Gottesdienst kam einer der jungen Diakone auf ihn zu und meinte, er habe sich gut gehalten, angesichts seiner Nervosität. „Woher wussten Sie, dass ich nervös war?“, fragte er.
„Nun“, antwortete der Diakon, „während der gesamten Predigt drehte sich das an die Kanzel gedübelte Kreuz wie ein Propeller!“
| wir gratulieren herzlich: |
Geburtstage |
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| Brigitta Schmits | in Hauset | am 01.02. zu 71 Jahren |
| Inge Welschhoff | in Hergenrath | am 02.02. zu 74 Jahren |
| Margarethe Lang | in Eupen | am 05.02. zu 93 Jahren |
| Gisela Ulrich | in Hergenrath | am 06.02. zu 71 Jahren |
| Helga Snoek | in Gemmenich | am 06.02. zu 72 Jahren |
| Heidi Amann | in Baelen | am 13.02. zu 74 Jahren |
| Sandor Marsovszki | in Hergenrath | am 23.02. zu 73 Jahren |
| Elly Buchweitz | in Montzen | am 25.02. zu 74 Jahren |
| Waltraud Keim | in Neu-Moresnet | am 26.02. zu 78 Jahren |
| Rosemarie Bock | in Kelmis | am 01.03. zu 77 Jahren |
| Gottfried Rütten | in Hergenrath | am 04.03. zu 73 Jahren |
| Manfred Binger | in Kettenis | am 04.03. zu 73 Jahren |
Impressum - Verantwortlicher Herausgeber: (Presbyter) Rolf Lander -
Verleger: Presbyterium der Evangelischen Kirchengemeinde Eupen
- Neu-Moresnet -
Redaktionelle Leitung: Hans Thom,
Adressenänderungen und Kontakt: Pfr. Martin Schuler, Hasardstr. 8, B-4721
Neu-Moresnet - Layout: H. Thom & S. Plumanns -
Korrektoren: Rosi und Peter Nyssen;
Verantwortlich für Musik: Johannes Fleu; Druck: ENSE GmbH - Aachen - Auflage: 650 Stück
Brückekonto:
741-1187533-18; IBAN BE50.7411.1875.3318 BIC: KREDBEBB.
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Senden Sie E-Mail mit Fragen oder Kommentaren zu dieser Website an:
webmaster@ev-Kirche-Eupen-NeuMoresnet.org
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