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ältere
Ausgaben der Brücke finden Sie im Archiv |
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52. Jahrgang |
Februar 2009 |
Nr. 2 |
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Verantwortlicher Herausgeber:
Rolf Lander - Presbyterium der Evangelischen Kirchengemeinde Eupen - Neu-Moresnet |
Inhalt:
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Monatsspruch Februar
Wo ist euer Glaube?
Lukas 8,25

Wo
ist euer Glaube?
Diese Frage stellte Jesus an seine
Jünger, nachdem er den Sturm am See Genezareth zur Ruhe brachte.
Diese Frage, die zugleich unser Monatspruch ist,
kann sehr aktuell werden, wenn die Stürme des Lebens um uns herum wüten.
Wie ein Sturmwind kann uns die Panik erfassen, wenn das Unberechenbare in
unser Leben hereinbricht. Ganz plötzlich versagt der Körper und man geht
zum Arzt. Der Arzt macht ein bedenkliches Gesicht und dann wird man
vielleicht in ein Krankenhaus gebracht. Eine Operation steht einem bevor,
und man hat Angst. Es ist eine Angst, die man vorher nicht kannte.
Wie wird es weitergehen?
Auf einmal spielt Gott doch eine Rolle. Jeder
Mensch kommt im Laufe seines Lebens in eine Krisensituation – irgendwann,
irgendwie und irgendwo. Jeder wird einmal sein Kreuz tragen. Es ist nun
die Frage, ob es ihn zermalmt, weil er total verzweifelt in seinem
Unglauben ist, oder, ob es ihn zu einem neuen Leben, zur Auferstehung
verwandelt, weil er sein Vertrauen in Gott setzt. Die Stürme des Lebens
sind immer hart, bitter und quälend. Aber sie sind dafür da, dass wir
unseren Weg
weiter im Vertrauen auf Gott gehen, ohne Zweifel, weil wir wissen, dass
uns von seiner Liebe nichts trennen kann.
„Wenn Gott für uns ist, wer kann dann wider uns
sein?“
Wer nicht weiterkommt, kommt deswegen nicht
weiter, weil der Unglaube ihm jeden Schritt in die Zukunft kaputt macht.
Glaube heißt Vertrauen, dass Gott auch in den unerhörtesten
Schwierigkeiten mit uns geht. Der Gerechte wird aus Glauben leben. Und
denen, die Gott lieben, werden alle Dinge zum Besten dienen! In diesem
Sinne kann Glaube Berge versetzen und Stürme stillen. „Alle Dinge sind
möglich dem, der da glaubt“ (Mk 9,23). Setze dein Vertrauen auf die
Verheißungen Gottes und du wirst den Segen des Himmels empfangen.
Ihr Pfr. D. Tomczak
Was ich der Gemeinde sagen möchte
Was
wünschen sich die Menschen zu Weihnachten?
„Der
Mensch denkt und Gott lenkt“ heißt es in einem Sprichwort, und die
Wahrheit des Wortes haben wir am Ende des vergangenen Jahres erleben
können. Erst spät im November bekamen wir von der Deutschsprachigen
Gemeinschaft finanzielle Unterstützung für den Innenanstrich der
Johanneskirche zugesagt. Die Zeit war knapp, doch geplant war, dass die
Weihnachtsgottesdienste in der renovierten Kirche stattfinden konnten.
Doch es kam anders. Der Anstreicher wurde krank, und die Arbeiten
verzögerten sich. Wo sollten wir dann Heilig Abend feiern? Die Idee kam
auf: in der großen Pfadfinderjurte.
Das
war mit sehr viel Arbeit verbunden. Doch an Heilig Abend war alles
vorbereitet. Sogar mit Lautsprecheranlage, Licht, Videoübertragung ins
Pfarrhaus und auch etwas Heizung.
An
dieser Stelle allen Mitarbeitern und Helfern ein ganz großes Dankeschön.
In der ohnehin stressigen Vorweihnachtszeit haben sie sich noch extra Zeit
für die Kirchengemeinde genommen!
Die
Gemeinde konnte Weihnachten feiern wie die Hirten auf dem Felde – also
fast im Freien. Glücklicherweise musste, bedingt durch die milde
Witterung, niemand im Zelt frieren. Kurze Zeit später wurde es bitterkalt.
Am Sonntag nach Weihnachten konnten wir das Zelt wieder abbauen und nach
einer kurzen Trocknungszeit wieder einlagern.
Es
kam alles anders als geplant und doch hat alles gut geklappt. Und wenn
diese Brückeausgabe erscheinen wird, feiern wir wohl bereits wieder in der
Kirche unsere Gottesdienste.
Nun
ist die Kirche frisch gestrichen und erstrahlt in neuem Glanz. Ich lade
sie herzlich ein, sie sich einmal anzusehen.
Offiziell wollen wir dies in einem kleinen Empfang anlässlich unseres „Wiedereinzuges“
tun.
Der Termin: 8. Februar um 17.00 Uhr in der Johanneskirche. Dabei
wollen wir allen, die den Renovierungsarbeiten beteiligten Personen danken
und natürlich die „neue“ Kirche bewundern.
Ihr M. Schuler
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Musik
LIED DES MONATS: EG 640

EG 640: Die Herrlichkeit des Herrn.
Der Text des Liedes ist aus Psalm104, die Verse 31 und 33. Der Schöpfer
der Melodie ist unbekannt. Das Lied ist als vierstimmiger Canon zu singen,
nach jeder Textzeile kommt eine neue Stimme hinzu.
Natürlich kann man das Lied auch einstimmig mit einem vierstimmigen
homophonen Begleitsatz singen. Der Text gehört zu den Lobpsalmen.
Sonntag 15.02. um 10.40 Uhr MUSIK- PLUS GOTTESDIENST EUPEN:
Zwei Sonaten für Violine und Cembalo von Gottfried Kirchhoff.

CEMBALOKONZERT
Am Sonntag,
22.03.09 16.00 Uhr
Johannes Fleu
spielt auf einer zwei manualigen Sperrhake -Cembalo- Werke von Händel, J.
S. Bach, Storace und Seixas.
Dies ist das
Auftaktkonzert zum Händeljahr 2009, in dem weltweit unzählige Konzerte mit
Werken von und über Händel aufgeführt werden.
Das Konzert
findet in der Friedenskirche statt !
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Stein der Erbauung
JAHRESLOSUNG: AUSBLICK AUF 2009
Was bei den Menschen unmöglich ist, das ist bei Gott möglich (Lukas
18.27).
Die Jahreslosung ist die Antwort von der Geschichte des reichen Jünglings
(Lukas 18.18-27).
Der Jüngling kommt zu Jesus in die Seelsorge. Er fragt ihn um Rat. Was
muss ich tun, dass ich das ewige Leben erreiche? Das könnte auch heißen:
Was kann ich tun, um mein Leben abzusichern?
Die Antwort von Jesus erschreckt ihn, denn er sagt: Alles was du als
Mensch besitzt, kann dir keinen endgültigen Halt und Sicherheit geben. Mit
eigener Leistung kann niemand ins Himmelreich kommen.
Wie oft versuchen wir selber mit eigener Kraft die „Macher“ zu sein und
wundern uns dann, wenn es „schief“ läuft.
Der zweite Teil des Verses zeigt uns, dass wir eben nicht alles schaffen
können mit eigener Kraft, was wir uns vorgenommen haben. Wenn ich
glücklich bin, kann ich einfach nur dankbar sein, aber ich kann das Glück
nicht selber absichern. Wenn mich Sorgen umtreiben, kann ich sie nie
einfach verscheuchen, aber ich kann mich mit meinen Sorgen GOTT
ANVERTRAUEN.
Die Jahreslosung gibt uns eine wohltuende Ermutigung für das ganze vor uns
liegende Jahr. Es ist eine Lebenszusage, eine Verheißung, die auch für
Überraschungen sorgt. Die Jahreslosung gibt und macht uns Hoffnung:
Gerade dann, wenn wir meinen es geht nicht weiter.
Gerade dann, wenn wir wieder auf die Nase gefallen sind.
Gerade dann, wenn wir keinen Ausweg sehen.
Gerade dann, wenn uns etwas unmöglich erscheint.
In diesen Situationen können wir uns vertrauensvoll an Gott wenden. Auf
IHN können wir uns verlassen. Vielleicht will er gerade diese Erkenntnis,
dass wir es nie und nimmer aus eigener Kraft heraus schaffen. Dann ist
Jesus dran! Er kann es! Die Frage an uns lautet: Halten wir es für
möglich, dass Jesus unser Leben möglich machen kann? In der „Bibellese“
standen folgende Erklärungen (Lukas 5.1-11), welche mich sehr angesprochen
haben. Ein Wunder ist nie machbar und verfügbar, doch es kann geschehen,
wenn wir den Worten Jesus gehorsam sind. Dort, wenn wir wie Petrus demütig
bleiben und vor Gott niederknien. Vor allem aber dort, wo der Meister
selbst mit uns im Boot sitzt. Das gilt wie hier bei Fischer Petrus für die
Aufgaben des Alltags. Und das gilt noch viel mehr, wo wir für Jesus
„Menschen fischen“.
Wenn Menschen hören, redet Gott. Wenn Menschen gehorchen, geschehen
Wunder.
(Friedrich von Bodelschwingh)
R. Flückiger
Presbyteriumswahl im Jahr 2009

Am 17. Mai findet voraussichtlich die diesjährige Gemeindeversammlung
statt. Turnusgemäß stehen in diesem Jahr auch wieder Presbyterwahlen an.
Für die kommenden vier Jahre stehen drei Plätze für jeweils ein Mandat von
vier Jahren zur Wahl. Für die frei werdenden Plätze werden Kandidaten
gesucht. Laut Gemeindeordnung wählt die Gemeinde dem Worte Gottes folgend
aus ihrer Mitte Mitglieder, die wegen ihres Glaubens, ihrer christlichen
Einstellung und ihrer Liebe zur Gemeinde vertrauenswürdige Brüder und
Schwestern mit Erfahrung in der Kirchengemeinde sind.
Der /die Kandidaten sollen sich innerlich von Gott für dieses Amt berufen
fühlen. Der/ die Kandidaten müssen mindestens zwei Jahre Mitglied der
Gemeinde und 25 Jahre alt sein. Eine Kandidatur ist schriftlich mit drei
unterschriebenen Empfehlungen von Gemeindgliedern bei einem der Pfarrer
abzugeben. (Aus der Gemeindeordnung vom 1. Juni 2008 § 7,4, 6+7).
Das Presbyterium ist das leitende Organ unserer Gemeinde. Menschlich
gesehen bündelt das Presbyterium den Willen der Gemeindeglieder, also die
Interessen der Gemeindeversammlung. Geistlich gesehen sind die Presbyter
„Hirten der Gemeinde“ (vgl. Apg 20,28). Das heißt, sie tragen
Verantwortung für das geistliche Wohl der Gemeinde. Das ist keine leichte
Aufgabe. Es gilt, sich mit Gott und der Gemeinde verbunden zu fühlen, im
Glauben und der Heiligen Schrift gegründet zu sein, einen guten Charakter
zu haben und teamfähig zu sein.
Alle, die Interesse haben, sind herzlich eingeladen, ein Gespräch mit dem
derzeitigen Presbyterium über die Aufgaben und Herausforderungen dieses
Dienstes zu führen. Sie können auch gerne einem der Pfarrer Ihre Gedanken
und Vorschläge zu geeigneten Personen weitergeben.
Zur Wahl selbst:
Jedes Gemeindeglied, das an der Wahl teilnehmen möchte, muss sich zuvor in
eine Liste, die in den Kirchen ausliegt, eintragen. Wem es nicht möglich
ist, sich dort einzutragen, melde sich bei einem der Pfarrer.
MS |
Interview mit
Kerstin Schumacher

Brücke:
Seit Freitag, den 9. Januar bist du nun in unserer Gemeinde. Für
insgesamt 12 Wochen machst du hier ein Gemeindepraktikum. Was erwartest du
dir für diese Zeit?
Kerstin
Schumacher:
Ich wünsche mir gute Begegnungen mit den Leuten hier, dass ich gute
praktische Erfahrungen für den vollzeitlichen Dienst hier sammeln kann.
Außerdem, dass ich von dem, was ich theoretisch gelernt habe, hier
praktisch umsetzen und anwenden kann. Und dass ich hier auch gute
Begegnungen mit Gott habe.
Brücke:
Wie bist du auf unsere Gemeinde aufmerksam geworden?
Kerstin
Schumacher:
Als die Anforderung „Praktikum“ auf mich zukam, machte ich mir Gedanken,
wo mein Weg hingehen sollte. Ich fragte einen meinen Lehrer, was er sich
denn für mich vorstellen könnte. Der Lehrer antwortete: „In einer
deutschsprachigen Gemeinde in Belgien!“ Daraufhin schaute ich mich im
Internet um und stieß auf die evangelische Kirchengemeinde Eupen -
Neu-Moresnet.
Brücke:
Du bist ja noch nicht lange hier, aber hast du einen ersten Eindruck von
dem, was an unserer Gemeinde auffallend ist?
Kerstin
Schumacher:
Die Gemeindeglieder gehen auf einen zu. Sie fragen mich: „Wie geht es
dir?“ oder „bist du gut angekommen?“. So etwas habe ich in Deutschland
noch nirgendwo erlebt.
Brücke:
Und fühlst du dich hier wohl?
Kerstin
Schumacher:
Ja, bis jetzt schon.
Brücke:
Montag wird dein freier Tag sein – Was würdest du gerne einmal hier in
deiner Freizeit unternehmen?
Kerstin
Schumacher:
Ich möchte gerne die Gegend etwas kennen lernen, mir mal Köln und Aachen
anschauen und was es an Sehenswürdigkeiten hier in der Nähe gibt.
Brücke:
Was wünschst du dir für dieses Jahr?
Kerstin
Schumacher:
Ich will Gott jeden Tag neu erleben und nach seinem Willen leben.
Anmerkung der Redaktion:
Frau Schumacher soll im Rahmen des Praktikums mit vielen
Gemeindegliedern in Kontakt kommen und sich mit ihnen austauschen. Jeder
kann sie also gerne auch mal zu einem Tässchen Tee einladen und persönlich
ein Gespräch mit ihr führen.
Weltgebetstag der Frauen
Zum
Weltgebetstag am 6. März 2009 aus Papua-Neuguinea (PNG)
Viele sind wir,
doch eins in Christus.
Wenn wir bei
uns in Deutschland mit den Weltgebetstagsgottesdiensten beginnen, ist in
Papua- Neuguinea (PNG) schon alles vorbei. Die große Insel und die rund
600 kleineren, die den Staat PNG ausmachen, liegen für uns „am anderen
Ende der Welt“, neun Stunden uns voraus.
„Kommt mit uns
in das Land der Überraschungen“, laden die Verfasserinnen ein: Dicht am
Äquator gelegen, hat das Land keine Jahreszeiten, ist meist tropisch heiß
und dennoch liegt Schnee auf den hohen Gebirgen, besonders auf dem Mount
Wilhelm (4509 m). Der Name stammt aus der Zeit, als Nordneuguinea bis 1914
deutsche Kolonie war und dort Kaffeeplantagen angelegt und Kokospalmen
gepflanzt wurden.
„Viele sind
wir, doch eins in Christus“ lautet das Motto des Weltgebetstages der
Frauen. In PGN gibt es mehr als 800 Sprachen und kleine Völker, die diese
Sprachen sprechen. In dieser Vielfalt, der sich auch in den Gemeinden
widerspiegelt, ist es Christus, der die Christen zu einer inneren Einheit
führen kann. Und so soll auch der Weltgebetstag der Frauen Christen durch
Gebet und Hören auf Gotteswort zu einer inneren Einheit führen.
Dorothea Vogel
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Danke
Allen, die sich an der Weihnachtssammlung
beteiligt haben und für die Belange der Gemeinde gespendet haben,
ein herzliches Dankeschön.
Immer wieder benötigt die Gemeinde Geld
für die verschiedenen Gruppen, für die Unterstützung unserer Kinder
und Jugendgruppen, für Aktivitäten, für kleinere Projekte wie zum
Beispiel die neue Beleuchtung der Johannes Kirche, die wir mit
Spenden finanzieren wollen. Auch im Bereich der Diakonie ist die
Kirche immer wieder gefragt. Ohne Ihre finanzielle Hilfe wäre vieles
in unserer Gemeinde nicht möglich. |
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28. August 2008
Neuer
Zugang zu den Schriftrollen vom Toten Meer
„Bitte nur ohne Blitzlicht fotografieren!“, ist den Mitarbeitern der
israelischen Altertumsbehörde (IAA) enorm wichtig, als sie eine kleine
Gruppe von Journalisten ins „Allerheiligste“ führen. Der kleine Raum ohne
Fenster ist klimatisiert. Nicht nur die Luftfeuchtigkeit wird in diesem
Labor streng kontrolliert. Auch im Blick auf die Lichtverhältnisse ist
alles „steril“. „Dieses Licht strahlt keine Hitze aus, enthält keinerlei
ultraviolette Strahlung“, erklärt Simon Tanner vom Kings College in
London.
Nur
eine kleine, ausgewählte Schar von Menschen hat bislang die berühmten
Schriftrollen vom Toten Meer im Original zu Gesicht bekommen. Zu
empfindlich sind die Bücher, die kurz vor der Gründung des Staates Israel
im November 1947 zufällig von Beduinen in der Wüste Juda gefunden wurden.
Bis in die jüngste Zeit gaben die unzähligen Höhlen um das Tote Meer immer
wieder spektakuläre Funde frei. Heute gehören 15.000 Schriftrollen oder
Fragmente von Schriftrollen zum Staatsschatz Israels. 900 Manuskripte
konnten bislang identifiziert werden.
Diese
Schriftrollenfunde haben nicht nur die Erforschung des hebräischen Alten
Testaments entscheidend beeinflusst. Sie lieferten neue Erkenntnisse über
die Geschichte des jüdischen Volkes, die Zeit um das Ende des zweiten
Tempels im sechsten vorchristlichen Jahrhundert und die Entstehung des
Christentums. Die frühesten Funde stammen aus der Zeit des dritten
Jahrhunderts vor unserer Zeitrechnung.
In
38 Bänden veröffentlicht
„Das
ist der größte Schatz des Staates“, davon ist IAA-Generaldirektor Schuka
Dorfmann überzeugt. Dabei sind nicht nur die uralten Schriftrollen
einzigartig, sondern auch ihre Bedeutung für das jüdische Volk. „Wir
können das Hebräisch lesen und verstehen, so wie sie es damals geschrieben
haben“, sagt Dorfmann. Die IAA verweist stolz auf die Errungenschaft,
innerhalb von zehn Jahren bis 2001 mit 80 Wissenschaftlern aus aller Welt,
unter der Leitung von Professor Emmanuel Tov von der Hebräischen
Universität, die gesamte Schriftrollensammlung in 38 Bänden bei der Oxford
University Press in Großbritannien veröffentlicht zu haben. Doch selbst
Experten hatten keinen Zutritt zu diesem Staatsschatz und mussten sich
bislang mit mehr oder weniger guten Abschriften, Rekonstruktionen oder
Fotografien begnügen.
Das
soll jetzt anders werden. Ende August stellte die IAA ein Pilotprojekt
vor, das die Dokumentation der gesamten Schriftrollensammlung Israels
ermöglichen soll. Letztendlich soll so im Laufe der nächsten Jahre im
Internet eine riesige Datensammlung der Fachwelt, aber auch der
interessierten Öffentlichkeit, zugänglich gemacht werden. Ein
hochkarätiges Spezialistenteam aus aller Welt fotografiert die 2.000 Jahre
alten Bücher mit den besten heute verfügbaren technischen Möglichkeiten.
Dorfmann ist überzeugt, dass auch in diesem Fall neue Technologie wieder
einmal alte Theorien durcheinander bringen wird.
Auslöser dieses Vorhabens war das Anliegen, die einzigartigen Funde der
Nachwelt möglichst vollkommen zu erhalten. „Wenn das nicht erhalten wird,
geht es unwiederbringlich verloren“, erzählt Schuka Dorfmann und: „Wir
haben ein Problem: Es gibt kein Labor, keine früheren oder parallelen
Erfahrungen, aus denen man lernen könnte, wie solche Schriftrollen
konserviert werden können.“ Um das herauszufinden, hat die israelische
Altertumsbehörde im Israel Museum in Jerusalem eigens ein Speziallabor
eingerichtet.
Drei Arten der Fotografiertechnik
Jetzt
sollen die Zigtausende Pergament und Papyrusfragmente und Schriftrollen
auf dreifache Weise fotografiert werden. Pnina Schor, Leiterin der
Konservierungsabteilung der IAA, erklärt, dass eine Farbfotografie nur das
zeigt, was auch das menschliche Auge erkennen kann. Aber immerhin wird
schon dafür das Beste vom Besten verwendet: Eine Digitalkamera mit 39
Megapixel und Hasselblad-Body stellt 16-bit-Farbbilder her, von denen
jedes einzelne 200 Megabyte auf einer Festplatte verschlingt.
Durch
Infrarotaufnahmen werden Buchstaben sichtbar, wo bislang nichts zu sehen
war. In den 1950 gern Jahren wurden zwar alle damals im Rockefeller-Museum
in Jerusalem gesammelten Schriftrollen schon einmal infrarot abgelichtet.
Aber der technische Fortschritt eines halben Jahrhunderts ist
unübersehbar. Simon Tanner, der für die arbeitstechnischen Abläufe des
Mammutprojekts zuständig ist, zeigt auf einem Computerbildschirm stolz
„Buchstaben, die hier das erste Mal sichtbar werden. Die sind bislang in
noch keinem wissenschaftlichen Text erschienen!“ Begeistert verfolgt der
Brite die Schriftzüge einer Psalmenrolle, die vor mehr als zwei
Jahrtausenden geschrieben worden war.
Und
drittens werden von vielen Dokumenten noch spezielle spektrale Aufnahmen
hergestellt. Dafür konnte der Forscher Dr. Greg Berman gewonnen werden,
der bis vor kurzem bei der US-amerikanischen Weltraumbehörde NASA als
Experte angestellt war. Mit einer Spezialkamera macht er von jedem Objekt
35 Aufnahmen im Infrarotfrequenzbereich zwischen 600 und 1000 Nanometern.
Was mit bloßem Auge braun-schwarz erscheint, gewinnt Farbe. „So können wir
beispielsweise erkennen, was Tinte ist, wo das eigentliche Pergament
vorhanden ist und was Verschmutzungen oder Schimmel sind. Wir können sogar
den Feuchtigkeitsgehalt der Materialien ganz genau bestimmen“. Dies ist
für den Erhalt der kostbaren Zeugnisse aus der Antike von entscheidender
Bedeutung. Um den Schriftrollen ideale Verhältnisse zu gewähren, haben die
israelischen Wissenschaftler jahrelang die genauen Temperatur- und
Feuchtigkeitsverhältnisse in den Höhlen am Toten Meer im Sommer wie im
Winter, bei Tag und Nacht, erforscht.
Wie
lange dieses Projekt bis zu seinem Abschluss brauchen wird, kann bislang
noch nicht abgeschätzt werden. Schuka Dorfmann rechnet mit einem
finanziellen Aufwand von zwei bis drei Millionen US-Dollar. Aber auch das
kann heute noch niemand sicher voraussagen. „Wir haben mit diesen Rollen
nicht nur das gesamte Alte Testament im Original vor uns“, wirft der
IAA-Generaldirektor ein, „sondern auch Gebetsriemen und damit Traditionen,
die für das jüdische Leben von entscheidender Bedeutung sind.“ Mit einem
ultra-orthodoxen Journalisten entspinnt sich sogleich eine Diskussion über
die Schreibweise des hebräischen Buchstabens „Zadik“ - über die sich die
sephardischen und aschkenasischen Juden seit Jahrhunderten streiten.
aus www.israelnetz.com |
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GOTTESDIENSTE |
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So
01.02. |
09.30 Uhr |
Kelmis |
Gottesdienst zum letzten Sonntag nach Epiphanias + Kigo [S] |
|
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10.40 Uhr |
Eupen, Pfarrhaus |
Gottesdienst zum letzten Sonntag nach Epiphanias + Kigo [S] |
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So
08.02. |
10.40 Uhr |
Eupen, Kirche |
Lobpreisgottesdienst mit Kigo [T] |
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So
15.02. |
09.30 Uhr |
Kelmis |
Gottesdienst zum Sonntag Sexagesimae mit Abendmahl + Kigo [T] |
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10.40 Uhr |
Eupen, Pfarrhaus |
Musikplus Gottesdienst (Violine und Cembalo) mit Abendmahl [T] |
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So
22.02. |
10.40 Uhr |
Kelmis |
Lobpreisgottesdienst + Kigo [S] |
|
|
10.40 Uhr |
Eupen, Pfarrhaus |
Gottesdienst zum Sonntag Estomihi [T] |
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So
01.03. |
09.30 Uhr |
Kelmis |
Gottesdienst zum Sonntag Invocavit + Kigo [S] |
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10.40 Uhr |
Eupen, Pfarrhaus |
Gottesdienst zum Sonntag Invocavit [S] |
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RADIOANDACHT -
Evangelium in unserer Zeit -
UKW 93,2 MHz |
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So 15.02. |
07.30 Uhr |
BRF2 |
Pfarrer Martin Schuler |
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18.15 Uhr |
BRF2 |
Wiederholung der Sendung vom Vormittag |
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HAUSKREISE |
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Hauskreis Wellach Schossenter Str. 4, Raeren |
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Mo 02.02. |
19.30 Uhr |
Raeren |
Bibelgespräch [T] |
|
Mo 02.03. |
19.30 Uhr |
Raeren |
Wölfe im Schafspelz [T] |
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Hauskreis Raeren bei Familie Schumacher, Neustr. 1, Raeren |
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Di 17.02. |
20.15 Uhr |
Raeren |
Bibelgespräch [S] |
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Hauskreis Hergenrath Pfarrhaus Neu-Moresnet |
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jeden Di. |
09.30 Uhr |
Kelmis |
Hebräerbrief [R] |
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BIBELSTUNDE |
|
Di
03.02. |
19.30 Uhr |
Kelmis |
Apostelgeschichte [S] |
|
Di
10.02. |
19.30 Uhr |
Eupen |
Christushymnus [K. Schumacher] |
|
Di
17.02. |
19.30 Uhr |
Kelmis |
Bergpredigt [R] |
|
Di
24.02. |
19.30 Uhr |
Eupen |
Matthäusevangelium [T] |
|
Di
03.03. |
19.30 Uhr |
Kelmis |
Apostelgeschichte [S] |
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FRAUENFRÜHSTÜCK
(Pfarrhaus) |
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Mi
04.02. |
09.15 Uhr |
Kelmis |
Verleumdung |
|
Mi
11.02. |
09.15 Uhr |
Eupen |
Jakobusbrief |
|
Mi
18.02. |
09.15 Uhr |
Kelmis |
Jakobusbrief |
|
Mi
04.03. |
09.15 Uhr |
Kelmis |
Vorbereitung des Weltgebetstages der Frauen |
|
Presbyterium |
|
Do
05.02. |
20.00 Uhr |
Kelmis |
Sitzung |
|
Do
26.02. |
20.00 Uhr |
Kelmis |
Hauskreis und Gebet |
|
Do
05.03. |
20.00 Uhr |
Eupen |
Gemeinsame Sitzung mit Verwaltungsrat |
|
CHOR (Pfarrhaus) |
|
Freitags |
19.15 Uhr |
Eupen |
Chorproben |
|
KONFIRMANDEN |
|
1.
Jahrgangsstufe: |
|
Sa 14.02. |
09.00 Uhr |
Eupen |
Unterricht |
|
Sa
07.03. |
11.00 Uhr |
Eupen |
Abfahrt zur Missionale nach Köln |
|
2. Jahrgangsstufe: |
|
Sa
14.02. |
09.00 Uhr |
Kelmis |
|
|
Sa
07.03. |
10.30 Uhr |
Kelmis |
Abfahrt zur Missionale nach Köln |
|
GEBET |
|
jeden Mi |
19.00 Uhr |
Kelmis |
Gebet in der
Kirche |
|
jeden Do |
19.00 Uhr |
Eupen, Bethanienraum |
Ökumenisches Taizégebet |
|
ROYAL RANGER
(Pfadfindergruppen) |
|
Mäuschen
(Starter = Jungen und Mädchen von 5-8 Jahren) |
|
Sa 07.02. |
15.00 Uhr |
Kelmis |
Basteln |
|
Sa 21.02. |
15.00 Uhr |
Kelmis |
Gemeinsame Aktion mit den anderen Teams |
|
Delphine
(Kundschafter = Mädchen von 9-12 Jahren) |
|
Sa 07.02. |
15.00 Uhr |
Kelmis |
1.
Hilfe |
|
Sa 21.02. |
15.00 Uhr |
Kelmis |
Gemeinsame Aktion mit den anderen Teams |
|
Polarwölfe (Kundschafter = Jungen von 9-12 Jahren) |
|
Sa 07.02. |
15.00 Uhr |
Kelmis |
|
|
Sa 21.02. |
15.00 Uhr |
Kelmis |
|
|
Hühner
(Pfadfinder = Mädchen 12 - 14 Jahre) |
|
Sa 07.02. |
18.00 Uhr |
Eupen, Bauwagen |
Lilienwissen |
|
Sa 21.02. |
18.00 Uhr |
Eupen, Bauwagen |
Pantoffeln |
|
Sa 07.03. |
18.00 Uhr |
Eupen, Bauwagen |
Teamtreff |
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Geckos (Pfadranger Mädchen und Jungen ab 15 Jahren) |
|
Do 12.02. |
18.00 Uhr |
Membach |
Hausteamtreff bei Ruth Haselbach |
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Do 26.02. |
18.00 Uhr |
Walhorn |
Hausteamtreff bei Christiane Maasen |
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BESONDERE
VERANSTALTUNGEN |
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FAHRT ZUR MISSIONALE NACH KÖLN |
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Sa
07.03. |
10.30 Uhr |
Kelmis |
Abfahrt (Rückkehr gegen 21.00 Uhr) |
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|
11.00 Uhr |
Eupen |
Abfahrt (Rückkehr gegen 20.30 Uhr) |
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WELTGEBETSTAG DER FRAUEN |
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Fr 06.03. |
|
Eupen |
Ökumenisches Gebet von Frauen und nicht nur für Frauen |
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FREUD UND LEID |
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Am 4. Januar wurde im Kelmiser
Pfarrhaus Nils Kloft, Sohn der Eheleute Johannes und Anja Kloft geb.
Glander, aus Hergenrath getauft. |
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Am 23.12.08 starb Frau Elisabeth
Offermann im Alter von 90 Jahren. Ihre Urne wurde am 30.12.08 nach
einer evangelischen Trauerfeier auf dem Eupener Friedhof beigesetzt.
Frau Offermann war in den Jahren 1974 bis 1980 Mitglied des
Verwaltungsrates. |
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Am 14.01.09 ist Pfarrer Daniel Van
Maelsaeke in Malmedy im Alter von fast 79 Jahren zu seinem Schöpfer
heimgekehrt. Er hat als Sekretär im Büro der Synode, Abteilung
Religionsunterricht, angefangen und war Pfarrer unter anderem in Gent
und Ostende. Danach hat er lange Jahre der Gemeinde Malmédy als
Seelsorger gedient. |
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REDAKTIONSSCHLUSS
FÜR DIE NÄCHSTE AUSGABE: 13. Februar 2009 |
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ANSPRECHPARTNER |
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Pfarrer Martin Schuler, Hasardstr. 8, 4721
Neu-Moresnet, Tel.: 087 63.04.85
Pfarrer Darius Tomczak, Hookstr. 40, 4700
Eupen, Tel.: 087 74.21.95
Teamleiter ROYAL RANGER:
Starter (Mäuschen): Stefanie Plumanns Tel.: 087 31.66.15
Kundschafter Mädchen (Delphine): Elisabeth Recker Tel.: 087 65.26.49
Kundschafter Jungen (Polarwölfe): Jens Stiedenroth Tel.: 087 65.61.59
Hühner: Charlotte Knittel Tel.: 087 65.93.79, Miriam Manderfeld Tel.:
0475 86.22.92
Geckos: Stefanie Plumanns Tel.: 087 31.66.15, Alexander Kever
Tel.: 087 78.72.65 |
Eupener FEBRUAR-GOTTESDIENSTE
Mit
Ausnahme des Lobpreisgottesdienstes finden im Februar in Eupen die
Gottesdienste im Pfarrhaus, Hookstraße 40, statt. Für die Gemeindeglieder
es ist dort wesentlich wärmer und angenehmer als in der schwer heizbaren
Kirche und andererseits können gerade in diesen kalten Tagen Heizkosten
gespart werden.
Wir
danken für Ihr Verständnis.
MS
Das
32. Missionale -Treffen in Köln/Messegelände ist am 07. März 2009.
Beginn: 13.30 Uhr
Ende: gegen 18.45 Uhr
Jugendfestival: 13.15 - 17.50 Uhr Halle 2.1.
Kinder-Treff: 13.15 - 17.30 Uhr im CC Ost, 1.OG.
8 Workshop‘s, Begegnung bei Kaffee und Kuchen, Informationen.
Alle
diese Programmpunkte sollen als Ermutigung zu missionarischer
Gemeindearbeit dienen.
Dieser Tag ist auch 2009 eintrittsfrei, inkl. Kaffee &
Kuchen, so hat es der Trägerkreis beschlossen. Für die Miet- und
Sachkosten wird eine Kollekte eingesammelt. Um eine Kostenbeteiligung für
das Kaffeetrinken wird gebeten. Freuen wir uns auf einen Tag mit
Angehörigen anderer Gemeinden.
Abfahrten siehe: „BESONDERE VERANSTALTUNGEN“
Kosten: Kinder: 5,- €
Erwachsene: 15,- €
Gertie Schmidbauer
Empfang anlässlich des „Wiedereinzuges“ in der Johanneskirche
Der Termin: 8. FEBRUAR UM 17.00 UHR in der Johanneskirche.
Dabei
wollen wir allen, die den Renovierungsarbeiten beteiligten Personen danken
und natürlich
die „neue“ Kirche bewundern.

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Aktuelle
Geburtstage, wir gratulieren
herzlich: |
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Margarethe Lang |
in Eupen |
am 05.02. zu 92 Jahren |
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Gisela Ulrich |
in Hergenrath |
am 06.02. zu 70 Jahren |
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Helga Snoek |
in Gemmenich |
am 06.02. zu 71 Jahren |
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Heidi Amann |
in Baelen |
am 13.02. zu 73 Jahren |
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Sandor Marsovszki |
in Hergenrath |
am 23.02. zu 72 Jahren |
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Elly Buchweitz |
in Montzen |
am 25.02. zu 73 Jahren |
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Waltraud Keim |
in Neu-Moresnet |
am 26.02. zu 77 Jahren |
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Rosemarie Bock |
in Kelmis |
am 01.03. zu 76 Jahren |
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Manfred Binger |
in Kettenis |
am 04.03. zu 72 Jahren |
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Gottfried Rütten |
in Hergenrath |
am 04.03. zu 72 Jahren |
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Impressum - Verantwortlicher Herausgeber: (Presbyter) Rolf Lander -
Verleger: Presbyterium der Evangelischen Kirchengemeinde Eupen
- Neu-Moresnet -
Redaktionelle Leitung: Hans Thom,
Adressenänderungen und Kontakt: Pfr. Martin Schuler, Hasardstr. 8, B-4721
Neu-Moresnet - Layout: Sabine Plumanns -
Korrektorin: Rosi Nyssen;
Verantwortlich für Musik: Johannes Fleu; Druck: print &
mail factory - Aachen - Auflage: 550 Stück - Brückekonto:
741-1187533-18; IBAN BE50.7411.1875.3318 BIC: KREDBEBB.
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