ältere Ausgaben der Brücke finden Sie im Archiv

51. Jahrgang

Jubiläumsausgabe Februar 2008

Nr. 2

Verantwortlicher Herausgeber: Rolf Lander - Presbyterium der Evangelischen Kirchengemeinde Eupen - Neu-Moresnet

Inhalt:

 

Monatsspruch / Was ich der Gemeinde sagen möchte

Monatsspruch

Jesus Christus spricht:

Alles, was ihr bittet in eurem Gebet, glaubt nur, dass ihr's empfangt, so wird's euch zuteil werden.

Markus 11,24

Im griechischen Urtext steht eigentlich: „Glaubt nur, dass ihr's empfangen habt“. Das heißt, wir können Gott vertrauen, dass wir das, was wir gemäß seinem Wort erbitten, bereits empfangen haben.

Wenn uns zum Bespiel jemand sagt, er habe eine bestimmte Summe Geld auf unser Konto überwiesen, dann wollen wir es diesem Menschen glauben, auch wenn wir das Geld noch nicht gesehen haben. Aber wie oft werden wir vom Menschenwort enttäuscht?

Menschenwort ist oft unzuverlässig, Gottes Wort ist dagegen immer verlässlich. Darum, alles, was wir gemäß dem Wort Gottes erbitten, werden wir auch empfangen. Sobald wir dem Wort Gottes glauben, können wir mit Danksagung das in Empfang nehmen, was Gott uns verheißen hat. Leider lassen wir uns immer wieder von unseren Sinnen oder unseren Gefühlen beeinflussen und glauben ihnen mehr als dem Wort Gottes. Wir sollten aber überzeugt sein in unserem Herzen von der Wirklichkeit des Wortes Gottes, noch bevor es sichtbar wird! Diese Wahrheit können wir anhand des Berichts über die Auferweckung des Lazarus (Joh. Ev. Kap. 11) nachsehen.

Als Jesus betete: „Vater, ich danke dir, dass du mich erhört hast“, lag der tote Lazarus immer noch im Grab. Und doch dankt Jesus schon jetzt Gott dafür, dass Er ihn erhört hat. Es geht also nicht darum, dass wir uns tolle Visionen für die Zukunft ausmalen und alles nach unseren Vorstellungen und Kraft in unserem Leben durchführen. Nur was in Einklang mit dem Wort Gottes steht werden wir wirklich empfangen. Heute befinden sich viele Gemeinden in großen Schwierigkeiten, weil sie große Kompromisse mit der Welt eingegangen sind. Ein gutes Bild dafür sind die sieben Sendschreiben (Off. 1-3).

Fünf von sieben Gemeinden werden dort ermahnt. Der toten Gemeinde in Sardes sagt Jesus klar: „Denke nun daran, wie du empfangen und gehört hast, und bewahre es und tue Buße!“ (Off. 3,3).

Aus den sieben Sendschreiben wird deutlich, dass Gott heute die erweckten Gemeinden will! Die Gemeinden der ersten Liebe, die nicht Kompromisse mit der Welt eingehen, die erfüllt sind mit geistlichem Leben, sich in Geduld und Ausharren üben und in inniger Gemeinschaft mit ihrem Herrn stehen. Der Todesschlaf vieler Gemeinden heute äußert sich darin, dass viele Gemeindemitglieder nicht aktiv am Gemeindeleben teilnehmen. Wie anders würde aber diese kranke Welt aussehen, wenn wir alle in unseren Gemeinden aufwachen würden, um unseren Auftrag in dieser Welt zu erfüllen?

Wir Christen in Europa müssen endlich aufwachen! Nicht erst dann, wenn die Posaune Gottes erschallt.

Darius Tomczak


Was ich der Gemeinde sagen möchte

Liebe Leser,

ab und zu schmökere ich in den alten Brücken.

Man findet diese Ausgaben auf unserer Homepage unter der Adresse:

www.ev-kirche-eupen-neumoresnet.org/gemeindebriefe/bruecke.htm.

Klaus Wolf hat sie in mühevoller Kleinarbeit einzeln gescannt und somit allen Internetbenutzern zugänglich gemacht.

Beim Lesen der alten Ausgaben stelle ich fest, das die Brücke so eine Art Spiegel der Gemeinde ist. Sie spiegelt Gedanken, Ideen und Aktivitäten der Gemeinde wider. Und sie ist mit der Zeit so auch zu einer Chronik der Gemeinde geworden. Wenn man dann in die vergangenen Ausgaben blickt, kann man feststellen, dass vieles sich geändert hat. Heute verwendet man zum Beispiel viel mehr Bilder und Zeichen als früher. Andererseits gibt es auch viele Dinge, die heute noch genau so aktuell sind wie früher. Beispielsweise die Frage: Wie können wir unsere Gemeinde zu einer Gemeinschaft von Christen machen, die Menschen mit dem Evangelium in Berührung bringt. Oder wie können wir unsere Konfirmanden und unsere Jugend begeistern?

In all den Jahren kann man aber auch erkennen, wie Gottes unsichtbare treue Hand unsere Gemeinde geleitet und geführt hat. Das macht mich dankbar und auch zuversichtlich. Denn Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Gemeinde liegen in Gottes Hand. Ich wünsche mir für die Brücke zu ihrem runden Geburtstag, dass sie nach wie vor eine Brücke bleibt, dass durch sie Menschen von Gottes Wort hören. Und dass sie ein Brief bleibt, auf den man sich freut und den man gerne liest.

Ihr Pfr. Martin Schuler


Liebe Leserinnen / liebe Leser der BRÜCKE,

vor langer Zeit hat mit ein Pfarrer einmal gebeichtet, dass die schwierigste Seite an seinem Amt die Erfahrung sei, dass Gott mit seinen Werken sehr oft sehr viel Geduld habe. Er als Pfarrer erlebe es nicht selten, dass die Werke Gottes erst nach vielen Jahren Früchte tragen würden. Möge es unserem BRÜCKE - Team nicht so gehen, wie jenem Pfarrer. Denn wir suchen kurzfristig personelle Verstärkung. Es ist die wichtige Stelle des Vertriebs der BRÜCKE zu besetzen. Zu den Aufgaben gehören die Kooperation mit unserer Druckerei und die Organisation der Verteilung über die Post und die Gemeindewege.

BITTE HELFEN SIE UNS DURCH IHRE MITARBEIT!

Vielen Dank! Ihr Hans Thom (redaktionelle Leitung der BRÜCKE)

Kontakt finden Sie über Pfarrer Martin Schuler, Telefon 087 - 630 485.

Musik

DAS LIED DES MONATS: EG 98 - Korn, das ist der Erde, in den Tod versinkt.

Der Text dieses Liedes nimmt Bezug auf Joh. 12, 24 man lese auch Joh. 3.16, 4.9, Röm. 5.5 Ps. 18.2. Gottes Liebe wächst auf im Gestrüpp und den Dornen der Welt, also ein allegorisches Bild für das „Weltliche“. Das Korn, welches in die Erde versenkt wird, ist auch Symbol für die Auferstehung des Menschen, so wie das Korn in die Erde gelegt und als Weizen neu entsteht, so wird auch der Mensch, der zur Erde zurückkehrt, durch Gott auferweckt und zum ewigen Leben neu geboren. Die Melodie dieses Liedes stammt aus dem 15. Jh. aus Frankreich, war ursprünglich ein Noël, also ein Weihnachtslied. Der originelle Text zum diesen Lied stammt von John Macleod Camphell. Er war Domherr in Canterbury, der deutsche Text ist von Jürgen Henckys, er war Pfarrer in Brandenburg und Professor für praktische Theologie an der Humboldt Universität in Berlin. Die Melodie steht in der klassischen ABA Form und umfasst den Tonraum einer Sexte, die Tonart ist phrygisch.

An die Gemeinde,

auf diesem Wege
möchten wir uns herzlichst
bei unseren beiden
Pfarrern, dem Chor und
allen Gemeindegliedern
bedanken, die zum Gelingen
des Festgottesdienstes zu
unserer Goldhochzeit beigetragen
haben. Danken möchten wir
auch für die Glückwünsche,
Geschenke und Aufmerksamkeiten!

Hildegard
und
Heinz Verheyen


Musik und Gottesdienst am 17.02. in Eupen:

J. S. Bach: Sonate A-dur für Violine und obligates Cembalo, und Arcangelo Corelli: La Folia Variatione. M. Gotzen Violine, J. Fleu Cembalo

Sonntag 17.02. Konzert um 16.00 Uhr
in der Friedenskirche,
Orgel Konzert mit H. G. Reinertz, er spielt den Orgelzyklus: Via crucis des schwedischen Komponisten Hilding Carlsson. Der Komponist hat in diesem Werk versucht, die Stationen des Kreuzweges musikalisch darzustellen, sowohl formal als auch gefühlsmäßig. Carlsson ist in Skandinavien ein gefragter Komponist und ein Dirigent. Dieses ist das erste Konzert einer zweiteiligen Reihe mit dem Thema der skandinavischen Musik zur Passion. Das zweite Konzert dieser Reihe bestreitet J. Fleu. Er spielt am 16.03. (Palmsonntag) den Zyklus „Die sieben letzten Worte“ des dänischen Komponisten Otto Malling.


Am 02. März 2008
um 10.40 Uhr in der Friedenskirche Eupen
Musik Plus Gottesdienst:

An diesem Sonntag ist das Blechbläser Ensemble des Kirchenkreises Jüllich zu Gast. Es wird zusammen mit J. Fleu Choralgebundene und freie Kompositionen für Blechbläser und Orgel aufführen. Die Choralgebundenen Werke sind alles Lieder von Paul Gerhard.

Ganz herzliche Einladung!

Den redaktionellen Leitern das Wort

GÜNTER GÖRING
1957 - 1964

„Wir haben der Zeitschrift den Namen „Die Brücke“ gegeben aus der Überzeugung heraus, dass ein Evangelisches Monatsblatt in einer Diasporagemeinde gerade diese Aufgabe hat: Brücke zu sein. Eine Brücke von dem Gott her, der mit seinem Wort, durch seinen Sohn den Menschen anredet. Darum stellen wir obenan die Frage nach Gottes Wort, werden uns immer neu bemühen, es zu verstehen und auszulegen. Von diesem Wort wollen wir die Antwort erwarten auf die Fragen, die uns bewegen, welcherart sie auch seien. Einen Brückenschlag wollen wir aber auch unternehmen zu all denen, welche verstreut im Lande wohnen und Glieder unserer Gemeinde sind. Wir können uns nur sehr selten sehen und uns noch seltener einmal alle miteinander versammeln.“

Aus dem Vorwort zur ersten Ausgabe im Februar 1958 von Günter Göring.

Foto von 1961.


WOLFGANG REHBEIN
1964 - 1967

Und jeden Monat geben wir eine Gemeindezeitung heraus, die heißt „BRÜCKE“, sagte mit Günter Göring. Auf Mont Rigi war das, wo er meine Frau und mich bei unserem zweiten Gespräch wegen der Bewerbung davon überzeugte, dass unsere Zukunft Eupen - Neu Moresnet heißt. In einer Zeit, als ich als rheinischer Pfarrer noch nicht mal daran gedacht hatte, eine Gemeindezeitung zu planen, hat mich seine Initiative sehr beeindruckt.

Als ich die Arbeit dann übernahm, war die BRÜCKE schon sieben Jahre alt! Gerne erinnern wir uns daran, dass meine Frau Inge sich so einbringen konnte mit ihrer künstlerischen Begabung. Die Originaldruckvorlagen ihrer Linolschnitte haben wir bis heute aufbewahrt. Und wir haben sie in diesen Tagen noch mal zur Hand genommen. Und dann erinnere ich mich gerne an die Zusammenarbeit mit den Gemeinden deutscher Sprache in Brüssel, Lüttich, Antwerpen und in der Borinage - eben die „BRÜCKE“!

Foto von 2005


ROLF LANDER
1968 - 1971

Als ich im Februar 68 die Redaktion für dreieinhalb Jahre übernommen habe, tat ich dies aus Pflichtgefühl und weil Not am Mann war. Für mich war die Brücke, damals wie heute, ein lebensnotwendiges Mittel um den Zusammenhalt der Gemeinde zu gewährleisten und ihr als Sprachrohr und Informationsblatt zu dienen. Mit der Zeit wurde es mir sogar eine Freude mich etwas schriftstellerisch zu betätigen und interessante Artikel aus nah und fern zusammen zu suchen. Neben den zwölf Leitartikeln die ich selber geschrieben habe, konnte ich der Leserschaft eine Reihe von Themen mit damals schon brisantem Inhalt präsentieren: "Die Prophetie wird Geschichte", die Debatten zur Tauffrage oder die Polemik um die Frauenordination. Nun freue ich mich, dass die Brücke sich aus dem Teenageralter zu meiner Zeit, in eine temperamentvolle, hübsche und etwas fülliger gewordene Dame entwickelt hat (es heißt ja "die" Brücke). So Gott will, und diesmal als schon etwas älterer Herr, hoffe ihr auch in Zukunft noch einige Dienste erweisen zu können.

Foto von 2005


HANS-RUEDI AMANN
1971 - 1982

Anfang der 70er Jahre verteuerten sich die Druckkosten so sehr, dass Verwaltungsrat und Presbyterium sich überlegten, die Herausgabe der „Brücke“ zu beenden. Heftige Diskussionen folgten, und nach intensivem Suchen konnte Herr Lander mit der Druckerei J. Aldenhoff in Gemmenich eine günstige Lösung finden. Zudem leisteten wir als verantwortliche Herausgeber der „Brücke“ fortan unseren Beitrag zur Kostensenkung, indem wir jeweils ein druckfertiges Manuskript erstellten und termingemäß zum Drucker brachten. Dank der vielen einsatzfreudigen Mitarbeiter, ist die „Brücke“ nun 50 Jahre alt geworden.

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH.
Pfarrer Hans-Ruedi Amann

Foto von 1982


WILHELM FLÜCKIGER
1982 - 1983

Gelobt sei der Herr täglich. Gott legt uns eine Last auf; aber er hilft uns auch (Psalm 68.20).

In einer ganz besonderen Weise durften wir diese Aussage erfahren, als Pfr. Amann im Juli 1982 die Gemeinde verließ. Damals lastete eine sehr große Aufgabe und Verantwortung auf uns. Neben dem Religionsunterricht galt es, die Gottesdienste sowie alle anderen Aktivitäten der Gemeinde zu planen und zu organisieren. Wo niemand gefunden wurde, wurde selber Hand angelegt. Das war nicht einfach. Bei der Gestaltung und dem Versand der Brücke hat Rosmarie viel mitgeholfen. Allen freiwilligen Helfern, die uns damals unterstützten, gilt ein herzliches Dankeschön. Doch vor allem wollen wir Gott danken, der uns in dieser schweren Zeit durchgetragen hat. Durch seine Leitung haben wir in Axel Fabian einen guten Nachfolger gefunden dem wir im November 1983 die Verantwortung übergeben konnten.

R. & W. Flückiger

Foto von 1994


AXEL FABIAN
1983 - 1988

Herzlichen Glückwunsch zum Jubiläum der „Brücke“. Spontane Erinnerungen während meiner Amtszeit: Zuerst erfolgte das Gestalten und die Suche der Texte bzw. Angaben. Anschließend das gemeinsame Falten mit Fr. Janssen, Fr. Peißen und Hr. und Fr. Flückiger im Gemeindesaal.

Aktuelle Nachrichten aus der belgischen Kirche wurden von Rolf Lander verfasst. Während diesen Jahren wurde das „Brücke-Symbol“ verändert. Sogar ein Wettbewerb wurde ausgeschrieben, den ein junger Mann gewann. Auch die „Buchseite“ gestaltet von Fr. Vogel folgte in dieser Zeit.

Wie wichtig war doch für die Gemeindemitglieder die letzte Seite mit den Angaben unter „Freud und Leid“! Eine besondere Erinnerung sind auch die Fahrten zur Druckerei nach Gemmenich zu Hr. Aldenhoff, welche häufig in letzter Minute statt fanden.

Foto von 2005


JÜRGEN ULLMANN

1989 - 2004

Von Februar 1989 bis August 2004 war ich der verantwortlicher Herausgeber der BRÜCKE. Die technischen Möglichkeiten waren am Anfang noch sehr gering. In den ersten Jahren schrieb ich die Texte mit einem C64, dem Vorläufer des heutigen PC. Die mit einem Nadeldrucker ausgedruckten Texte brachte ich zusammen mit Fotos und Bildern zur Druckerei Aldenhoff in Gemmenich. Dort wurden die Texte erneut abgeschrieben und die Bilder hinzugefügt. Die Gestaltung der Seiten übernahm Herr Aldenhoff selbst. Wenn die fertigen BRÜCKEN von der Druckerei abgeholt worden waren, wurden sie während der Bibelstunde gefaltet und mit Banderolen versehen, auf die wir die  Adressenetiketten und die Briefmarken klebten. Unser Küster, Herr Janssen, brachte sie dann zur Post. Im Laufe der Jahre wurde durch den technischen Fortschritt die Prozedur erleichtert. Nach und nach kaufte ich mir neue Geräte: einen leistungsfähigen PC mit einem Tintenstrahldrucker, Scanner, Digitalkamera, CD-Brenner. Viele Stunden verbrachte ich damit, mich in ein Publisher-Programm einzuarbeiten, mit dem ich das Layout der BRÜCKE selbst gestalten konnte. Ich fand es spannend, die Möglichkeiten des digitale Zeitalters nach und nach kennen zu lernen und anzuwenden. Es war für mich schon fast ein historischer Augenblick, als ich die erste druckfertige BRÜCKE, auf eine CD gebrannt, in der Druckerei abliefern konnte, wo sie Herr Aldenhoff direkt auf seinen PC übernehmen und in professioneller Qualität ausdrucken konnte.

Pfr. Jürgen Ullmann

Foto von 1994


MARTIN SCHULER
2004

Als im Jahr 2004 Pfarrer Jürgen Ullmann in den Schuldienst wechselte, wurde mir die Aufgabe übertragen, die Brücke herauszugeben. Bis her arbeitete mein Kollege die Brücke von der Konzeption über den Inhalt bis hin zum Layout selbständig aus. Mir hingegen war wichtig, dass die Aufgabe des Gemeindebriefes auf mehrere Schultern verteilt wurde, dass sich also eine ganze Gruppe um die Brücke kümmern sollte. Eine Gruppe bildete sich, die Ideen wurden gesammelt, und die Brücke wurde ähnlich wie ein Haus renoviert, umgebaut und angebaut. Die Seitenzahl verdoppelte sich. Bedingt durch meine Krankheit im Jahr 2006 und durch den Stress, den die Herausgabe einer Zeitung mit sich bringt, gab ich die Verantwortung der Brücke in andere Hände.

An unserem Gemeindebrief ist mir nach wie vor wichtig, dass er eine Brücke bilden soll zwischen dem Kern des Gemeindelebens einerseits und denjenigen, die zwar unserer Gemeinde angehören, aber nicht am Gemeindeleben beteiligt sind andererseits, so dass sie nicht ganz die Verbindung zur Kirche verlieren. Schön ist es auch, wenn wir viele Freunde unserer Gemeinde, die auch etwas weiter weg wohnen, mit der Brücke grüßen können.

Foto von 2004


GERTIE & HERIBERT SCHMIDBAUER
2004 - 2007

...September 2004: Wir übernehmen die Arbeiten „rund“ um die Brücke. Wesentliche Veränderungen: ein Team ist für die Redaktionsarbeiten zuständig. Folgende Personen arbeiten mit: M. Schuler, J. Fleu, R. Nyssen, G. & H. Schmidbauer, U. Knittel. Der Umfang der Brücke wird auf 8 Seiten erweitert.

.... Februar 2006: Sabine Plumanns entwirft ein neues Logo, das auch gut angenommen wird. Personell verändert sich, dass M. Schuler den Bereich Herausgeber an K. Wolf abgibt, K. Hilpert arbeitet teilweise im Redaktionsteam mit. Für uns persönlich fällt im Herbst 2006 die Entscheidung, den gesamten Bereich abzugeben da wir vermehrt private Betreuungsaufgaben übernehmen. Eine interessante, spannende Zeit ist im Mai 2007 beendet, letzte Ausgabe unter unserer Regie.

G. & H. Schmidbauer

Foto von 2005


Hans Thom
ab 2007

Als ich im Juni 2007, einem Aufruf in der Brücke folgend, zum redaktionellen Leiter berufen wurde, war ich erstaunt, wie kreativ und vielseitig das BRÜCKE – Team war (und es bis heute geblieben ist) und wie gut die Abläufe eingespielt und die Aufgaben verteilt waren. Gemeinsam haben wir unsere redaktionellen Arbeiten optimiert, indem wir ein internetbasiertes Redaktionsforum einrichteten, in welchem jeder Artikel eingestellt und dann von allen Forumsmitgliedern diskutiert und korrigiert wird, bevor er druckreif ist. Zu den Neuerungen zählt auch die im Juli 2007 erstmals erschienene Kolumne „Stein des Anstoßes“, die in der Gemeinde für viel Diskussionsstoff sorgte. Seit November wird die BRÜCKE alle zwei Monate durch eine Jugendseite bereichert, die von den Jungredakteurinnen Nina und Jana betreut wird. Zum Ende des Jahres 2007 haben wir die Auflagenzahl der BRÜCKE auf 650 Stück erhöht. Wir danken allen Lesern, dass sie treue BRÜCKE – Leser sind. Wir hoffen, dass es uns weiterhin gelingen wird, die vielen Möglichkeiten, die das Wort BRÜCKE in sich vereint, zu Papier zu bringen und damit nicht nur die Stärkung unserer Diasporagemeinde zu bewirken, sondern auch den ökumenischen Brückenschlag zu anderen Gläubigen zu üben. Vielleicht stimmt es ja, die Menschen bauen oft zu viele Mauern und zu wenig Brücken. Nun, hier ist eine Brücke, die wir bauen!

Hans Thom

Foto von 2007


KLAUS WOLF

Vielleicht kennt ja der eine oder andere den folgenden Spruch: Die Geschichte soll nicht das Gedächtnis beschweren, sondern den Verstand erleuchten.

Auch eine christliche Gemeinde ist vor Fehlern nicht geschützt. Damit Fehler sich aber nicht wiederholen und wir aus Fehlern lernen können, ist es wichtig, die eigene Geschichte zu kennen. Dies war der Grund für mich, alle Brückeausgaben (ab Januar/Februar 1958) und noch ältere Mitteilungsblätter (ab Oktober 1946) ins Internet zu stellen. Sie finden Sie auf unserer Homepage unter dem Link http://www.ev-kirche-eupen-neumoresnet.org/brueckearchiv.htm. Tauchen Sie doch einfach mal in unsere Geschichte ein. Sie ist nicht nur lehrreich, sondern auch spannend und informativ.

Klaus Wolf

Foto von 2001

Anekdoten aus fünf Jahrzehnten / Interviews mit ehemaligen Konfirmanden

Die 50er Jahre

Meine allerersten Gedanken gehen natürlich zurück auf „DAS“ Ereignis schlechthin in unserer Kirchengemeinde, die sich damals noch „Evangelische Kirchengemeinde Eupen-Neu-Moresnet-Malmédy-St.Vith“ nannte und der damalige Pfarrer Günther Göring das Gemeindeblatt „Die Brücke“ aus der Taufe hob.

Für mich selber war das Jahr 1958 auch von nicht geringer Bedeutung, denn ich habe in diesem Jahr den Bund der Ehe geschlossen. Für unsere Gemeinde ist dies nur insofern von Belang, da meine Frau eine Weile die Eupener Jungschar geleitet hat; bis zu ihrer Pensionierung evangelischen Religionsunterricht erteilte und zeitweise die Lehrerschaft im Distrikt Lüttich vertreten hat.

1958 war auch das Jahr der internationalen Weltausstellung in Brüssel, besser bekannt unter dem Namen „EXPO 58“. Das ganze Land fieberte im „Exporausch“, und auch in Eupen gab es Fahnenschmuck, und den Bahnhof hatte man speziell für dieses Ereignis renoviert.

Fast alle Länder und internationalen Organisationen, die Rang und Namen hatten, waren mit einem Pavillon vertreten. So auch die Protestantischen Kirchen mit einem Gemeinschaftsstand in der Größe
einer mittleren Kirche (siehe Foto).

In meiner Eigenschaft als Ansichtskartenverleger habe ich dort unter anderem für diesen Pavillon eine Großbildkarte geliefert und konnte mit dem Direktor, Pfarrer Fagel, recht gute und freundschaftliche Kontakte knüpfen.

Einen bemerkenswerten Umbau verzeichnete man im Juni 1958 im Pfarrhaus in Eupen, wo die Trennungsmauer zwischen den beiden Räumen im Parterre abgebrochen und durch einen Rollladen ersetzt wurde. Da man diesen Rollladen fast nie benutzt hat, wurde er bei einer späteren Renovierung wieder entfernt.

Die Brücke kostete damals umgerechnet 1,80 Euro im Jahresabonnement und wurde an ca. 260 Adressen versandt.

Rolf Lander


In den 50ziger Jahren fuhren wir mit der Jugendgruppe und Pfr. Höner nach Brüssel zu einem Jugendtreffen. Zwei von unseren Jungen standen plötzlich auf und verkündeten sehr weltmännisch:

„Wir gehen jetzt zum Speisewagen ein Bierchen trinken - bis gleich.“

Als die beiden nach längerer Zeit nicht mehr auftauchten, schickte mich der Pfarrer, um nachzusehen, wo sie denn blieben. Im Speisewagen fand ich sie nicht, und als ich etwas weiter ging, traute ich meinen Augen kaum: Da waren die beiden in der Speisewagenküche am Spülen und Geschirr abtrocknen. Nach der Frage:

„Was ist denn mit euch los?“

kam die etwas kleinlaute Antwort:

„Wir hatten uns ein Bier bestellt und der Kellner hat dann noch zwei Stück Kuchen auf den Tisch gestellt. Den haben wir gegessen, weil wir meinten, er gehöre zum Bier. Er war aber nicht einbegriffen, und wie es ans Zahlen ging, hatten wir gerade genug fürs Bier. Als wir sagten, wir gehen bei unseren Freunden vorne im Zug Geld holen, meinte der Kellner: Das könnte euch wohl so passen und dann abhauen. Nichts da, es wird jetzt erst abgearbeitet.“

Bei unserer Rückkehr war das Gelächter groß und unsere beiden Helden bekamen ziemlich rote Ohren. Nun, die Sache mit dem Lippenstift betraf mich selber. Neben mir saß ein großes etwas molliges Mädchen unserer Gruppe. Sie hatte sich extra fein gemacht und trug tolle Nylonstrümpfe, denn zu der Zeit gab es noch keine Jeans. Plötzlich, oh Graus lief eine Laufmasche los, und geistesgegenwärtig schnappte sie sich ihren Lippenstift, schmierte tüchtig davon an das Ende der Laufmasche, um sie so zu stoppen, was auch gelang. Bei dem ganzen Gerüttel im Zug bin ich wohl mit meiner Hose an ihr Bein gekommen. (bitte keine Hintergedanken) Als meine Mutter mich bei meiner Rückkehr am Abend fragte:

„Wie kommt der Lippenstift an deine Hose?“

Da habe ich ihr natürlich wortgetreu erklärt, wie sich alles zugetragen hatte. Aber so ein ungläubiges Gesicht habe ich bei meiner Mutter in meinem ganzen Leben nie mehr gesehen.

Rolf Lander


Foto aus den 50iger Jahren: Überschwemmung vor der Friedenskirche in Eupen.


ALS DIE GLOCKEN ELEKTRISCH WURDEN.

Im Mitteilungsblatt unserer Gemeinde vom Dezember 1951 ist Folgendes zu lesen:

„Zu Versuchszwecken werden die Glocken der evangelischen Kirche wahrscheinlich zu ungewohnter Stunde erklingen. Mögen wir uns dann darüber freuen, wenn wir dann denken, dass man in unserer Kirche an der Arbeit ist“.

Seit die evangelische Kirche in Eupen reparaturbedürftig ist, vermisst man schmerzlich die mächtigen Glockentöne, die zum Gottesdienst rufen. Irgendwie lauscht man nach ihrem Klang, der schon von weitem zum Kirchgang ruft. Wie groß wird die Freude sein, wenn sie sonntags wieder rufen: „Komm, komm, der Herr wartet auf dich, denn er will dich erquicken“. Nicht immer konnte das Glockengeläut mit einem Knopfdruck in Gang gesetzt werden. Im Gegenteil, es erforderte harten körperlichen Einsatz von Seiten des Küsters an jedem Sonntagmorgen. Die dicken Seile, an denen mit aller Kraft gezogen werden musste, waren noch lange in der Kirche zu sehen. Erst in den fünfziger Jahren des vorigen Jahrhunderts hatte das Fitnesstraining des jeweiligen Küsters ein Ende. Seine Erleichterung darüber kann man noch nachvollziehen. Unter dem damaligen Pfarrer Höner wurden die Glocken der Friedenskirche „elektrisch“. Natürlich freute sich – neben dem Küster- auch die ganze Gemeinde. Das wurde dann gebührend gefeiert mit einem ganz besonders festlichen Gottesdienst. Danach traf man sich im Pfarrhaus zu „ Speis und Trank“. Dankesreden wurden gehalten und Gebete gesprochen. Der Kirchenchor hatte zu dieser Gelegenheit passende Lieder eingeübt und erfreute alle. Die Frauengruppe übernahm natürlich „Speis und Trank“, die Jugendgruppe hatte ein Theaterstück von Hans Sachs geprobt und spielte mit Hingabe. Es war ein schöner, festlicher Tag, der lange in der Erinnerung der Gemeinde geblieben ist.

RN


Die 60er Jahre

EIN GEMEINDEAUSFLUG MIT HINDERNISSEN

Schon früh am Morgen trafen zahlreiche Gemeindeglieder ein, um mit einem Omnibus gemeinsam nach Antwerpen zu fahren. Alles lief zunächst nach Plan: Zoobesuch, Besichtigung einer Diamantenschleiferei, Spaziergang an den Quais des Hafens entlang. Einigen wurde es etwas mulmig zumute, als man durch den Fußgängertunnel auf das andere Ufer der Schelde ging. Man hörte, wie oben die Motoren der Schiffe röhrten. Als dann ein Gemeindeglied ein Späßchen machte und augenzwinkernd sagte:

„Hoffentlich kratzen die nicht mit dem Rumpf an der Tunneldecke, sonst wird es hier etwas feucht.“

Da lief eine Person, die diese Art von Humor nicht verstand, so schnell sie konnte wieder nach draußen.

Müde setzte man sich gegen Abend wieder in den Bus und freute sich auf zu Hause. Doch irgendwo mitten auf dem Land blieb der Bus stehen. Die Hälfte der Gruppe entschloss sich, das nächste Dorf zu suchen, um von dort Hilfe zu rufen und machte sich auf den Weg. Der andere Teil blieb müde im dunklen Bus zurück. Irgendwann fand die erste Gruppe dann ein Dorf und dort gab es sogar einen Busunternehmer mit einem nagelneuen Bus, der sich bereit erklärte, die Eupener nach Hause zu bringen. Glücklich und zufrieden stieg die Gruppe ein. Doch oh Schreck, als sie zum Bus kam, der in Panne lag, fehlte die zweite Gruppe. Entsetzt rief eine Teilnehmerin: „Wo ist mein Mann?“ Man fand sie schließlich auf einer Polizeiwache. Zufällig war Polizei vorbeigekommen, die misstrauisch geworden, den Rest der Gruppe mitnahm.

Schließlich kam man gegen 2.30 Uhr in der Frühe in Eupen an der Kirche an.


Die 70er Jahre

TRADITIONELLE UND MODERNE KÜCHE

Eine große Gruppe aus Brüssel hatte sich angemeldet, um anlässlich eines Ausfluges die Schwestergemeinde in Eupen zu besuchen. Man beschloss, die Leute mit einer leckeren Gemüsesuppe zu beköstigen. Einige Frauen taten sich am Vortag zusammen. Man holte vom Metzger Knochen, die ausgekocht wurden, putzte und schnippelte liebevoll Möhren, Kohlrabi und sonstiges Gemüse klein, kochte es und beim Probieren stellte man fest, dass man wirklich eine leckere Gemüsesuppe gekocht hatte, mit der man sich nicht blamierte. Doch die folgende Nacht war gewittrig und schwül, die leckere Suppe begann zu gären und war bis zum Morgen ungenießbar geworden.

Nun war guter Rat teuer. Was tun, ohne Suppe?

Kurzerhand fragte man alle Bekannten, ob jemand irgend etwas für eine Suppe spenden konnte. Aus unterschiedlichen Küchen einiger Gemeindeglieder wurden Suppenpäckchen mit allerlei verschiedenen Geschmacksrichtungen gespendet.

Jemand opferte eine Büchse mit Würstchen. All das rührte man zusammen und erhitzte es.

Fazit: Die Brüsseler beim Abschied: „Das war aber eine leckere Suppe. Noch nie aßen wir solch eine leckere Suppe. Gibt es dafür ein Rezept?“


WOHIN MIT DEM BAUSCHUTT?

In den 70er Jahren formierte sich der Frauenkreis neu. Eine Gruppe mit jüngeren Frauen wollte die Finanzen der Gemeinde durch Verkauf von Basteleien verbessern.

Das Startkapital in Höhe von 500 bef. (also ca. 12,50 Euro) erhielt man durch eine Spende von Metzgerei Krott: ein gekochtes Schweineschwänzchen.

Man organisierte eine Verlosung, und der erste und einzige Preis war dieses leckere Schwänzchen. Nun brauchten die Frauen nur noch einen geeigneten Raum. Zwei Räume in dem kleinen Nachbarhaus (Hookstraße. 38) standen leer. Aber jeder für sich war zu winzig. Also beschloss man, aus zwei Zimmern ein größeres zu machen. Vier bis sechs Frauen nahmen tatkräftig Hämmer in die Hand und klopften die trennende Mauer klein. Aber oh weh: wohin mit dem Bauschutt? Eine Baustelle auf der gegenüberliegenden Seite der Straße brachte die Lösung. Heimlich, wenn es dunkel geworden war, trug man den Schutt Tüte für Tüte hinweg und man war den Mauerrest los.

Nun musste nur noch tapeziert werden, und der neue Raum wurde in der Karnevalszeit bei Heringsalat und Brötchen in jahreszeitlicher Verkleidung gefeiert. Es gab nur noch ein Problem vorneweg. Man hatte den Ofen zu heiß geschürt, so dass die Wand mit nassen Putzlappen wieder gekühlt werden musste.


Die 80er Jahre

DER KÜSTER BLEIBT IM TURM STECKEN

Bekanntlich ist ja der Turm der Johanneskirche in Neu-Moresnet sehr klein und beschaulich. Die beiden Glocken darin füllen fast den ganzen Platz aus. Aber auch Glocken wollen gepflegt sein. Einmal mussten sie neu gestrichen werden.

Der Eupener Küster leistete bereitwillig dem Kelmiser Küster Amtshilfe. Er kroch in den kleinen Turm und strich fein säuberlich mit Menningfarbe die alte Glocke. Als er damit fertig war, wollte er wieder nach unten steigen, doch nun steckte er fest. Beim besten Willen kam er nicht mehr weiter. Schließlich kam ihm der geniale Gedanke, alles abzulegen, was ihn dick machte. Er begann mit der Jacke, dann folgten Hemd, Hose und Unterhemd. Fast in Adamstracht stand er glücklich und befreit dann unten.


Die 90er Jahre

EIN KAMEL IN DER KIRCHE

In den 90iger Jahren hielt eine große Erfindung Einzug in die Gemeinde. Die Luxuslimousine unter den Küchengeräten, ein Alleskönner in der Küche. Der Thermomix.

Die Helferinnen für den Kindergottesdienst träumten schon lange davon, einmal für die Kinder eine richtig große Weihnachtskrippe zu erschaffen. Und man stellte fest, dass man mit dem Thermomix auch hervorragend gutes Pappmaschee herstellen konnte. Nun röhrte die Maschine im Eupener Pfarrhaus bis ein Esel, ein Schaf, Maria und Joseph und sogar auch ein großes Kamel erschaffen war.

Man malte die Figuren an und stellte sie in der Adventszeit in der Kirche auf.

Manche Besucher, die im Halbdunkel die Kirche betraten, erschraken.

„Huch, wie kommt ein Kamel in die Kirche.“


Die 2000er Jahre

EINBRUCH IM PFARRHAUS

Wenn sich Gruppen im Pfarrhaus treffen, bleibt die Tür meist ein wenig geöffnet stehen, bis alle sich eingefunden haben. So auch kürzlich, als das Brückeredaktionsteam sich treffen wollte. Ein fremder Mann betrat das Pfarrhaus, blickte in den Pfarrsaal, grüßte Rosi Nyssen, die bereits auf die anderen wartete und verschwand wieder.

Im Dunkeln schlich er sich in die Pfarrwohnung und suchte in den Schränken nach Wertgegenständen. Nichts ahnend ging Frau Tomczak nach oben und ertappte den Dieb. Sie rief ihren Mann zur Hilfe. Der hielt ihn fest, bis die Polizei eintraf und ihn festnahm.


INTERVIEWS MIT EHEMALIGEN KONFIRMANDEN

INTERVIEW MIT ROLF LANDER

Mia und Diana: Herr Lander, es ist ja schon eine Weile her seit Sie zur Konfirmation gegangen sind, wann war das denn?

HL: In der Tat sehr lange, und zwar zu Pfingsten 1951. Wir waren damals zu sechst, ein außergewöhnlich starker Jahrgang, sonst war es schon mal ein Konfirmand oder zwei, es gab auch Jahre ohne einen einzigen Konfirmanden.

Mia und Diana: Wie ging das damals vor sich?

HL: Wir mussten vor dem Presbyterium einige Tage vorher eine mündliche Prüfung ablegen. Wir hatten aber alle nicht viel gelernt, und es war eine mittlere Blamage. Wir bekamen alle rote Köpfe, inklusive Pfarrer, und als der Kirchmeister Herr Scholten meinte, lassen wir es mal dabei bewenden, viel uns allen ein Stein vom Herzen.

Mia und Diana: Und die Konfirmation selber, war das anders als heute?

HL: Nun, es gab eigentlich keinen großen Unterschied zu der Form von heute, außer natürlich der Kleidermode. Jeans waren noch nicht erfunden, wir Jungens erschienen im neuen Anzug mit langen Hosen und Schlips, das Haar voll Brillantine und die Mädchen meist im schwarzen Samtkleid mit Dauerwellen und den ersten Nylonstrümpfen. Alles war sehr feierlich, wir gingen einzeln vor den Altar, knieten nieder, wurden eingesegnet und bekamen ein Bild mit einem Konfirmationsspruch. Es war eine Federzeichnung, die Kreuzigungsszene von Dürer, und kein so buntes modernes Bild wie heute.

Auch erwartete ich damals, dass etwas ganz „Heiliges“ geschehen würde, aber es passierte überhaupt nichts. Erst zwei Jahre später habe ich als Gast in Lüttich an einer Konfirmation teilgenommen. Dort habe ich mich dann für den Glauben und ein Leben mit unserem Herrn entschieden.

Mia und Diana: Feierten Sie mit Ihrer Familie zu Hause?

HL: Nein, wir waren mit der ganzen Familie in einem Restaurant im Venn. Ein alter Onkel sagte nach dem Essen: „Der Jung ist jetzt konfirmiert, da kann er auch mal ne anständige Zigarre rauchen“. Ich bekam ein enormes Exemplar verpasst, und der Onkel meinte, ich müsste kräftig daran ziehen, damit sie nicht ausgeht.

Mein Vater fing an zu schimpfen und meine Mutter fiel fast in Ohnmacht, nur die Oma freute sich, dass endlich was passieren würde. Nach einigem Paffen und Ziehen wurde es mir gelb und grün vor den Augen, und ich rannte an die frische Luft. Etwas beschämt kam ich nach einer Weile wieder ins Lokal; zum Glück sagte keiner was. Aber von diesem Tag an wurde ich zeitlebens aktiver Nichtraucher, was ich meinem alten weisen Onkel verdanke.

Mia und Diana: Vielen Dank Herr Lander für dieses Interview.

Mia und Diana


INTERVIEW MIT HORST KEMPER

Nina und Jana: Herr Kemper, in welchem Jahr war denn Ihre Konfirmation?

H. Kemper: Ich habe meine Konfirmation im Jahre 1968 gemacht.

Nina und Jana: Wie viele Konfirmanden waren Sie?

H. Kemper: Wir waren ungefähr zwanzig Konfirmanden.

Nina und Jana: Was fanden Sie an Ihrer Konfirmandenzeit besonders schön?

H. Kemper: Es war eine sehr schöne und intensive Zeit, in der wir als Jugendliche viel Spaß hatten.

Nina und Jana: Haben Sie Ihrem Pfarrer auch manchmal Streiche gespielt?

H. Kemper: Nein, das war nicht möglich, da unser Pfarrer nach kurzer Zeit nach Deutschland gegangen ist und wir einen Hilfspfarrer bekommen haben.

Nina und Jana: Wie oft mussten Sie zum Gottesdienst?

H. Kemper: Eigentlich jeden Sonntag.

Nina und Jana: Vielen Dank Herr Kemper für dieses Gespräch.

Nina und Jana


INTERVIEW MIT CHRISTA SCHNEIDER

Nina und Jana: Frau Schneider, in welchem Jahr war denn Ihre Konfirmation?

Fr. Schneider: Das war im Jahr 1961.

Nina und Jana: Wie viele Konfirmanden waren Sie?

Fr. Schneider: Wir waren vier.

Nina und Jana: Was fanden Sie an Ihrer Konfirmandenzeit besonders schön?

Fr. Schneider: Wir haben viel von der Bibel und dem Katechismus gelernt. Wovon ich auch wenig vergessen habe und, dass wir uns jede Woche getroffen haben.

Nina und Jana: Was mussten Sie damals auswendig können?

Fr. Schneider: Den ganzen Katechismus von Martin Luther, Psalmen, die Liturgie vom Gottesdienst, und am Ende hatten wir dann eine Prüfung.

Nina und Jana: Was bedeutete die Konfirmation damals für Sie?

Fr. Schneider: Ich habe meine Beziehung zu Gott gefestigt, mich vor der Gemeinde bekehrt und während der Konfirmandenzeit mein Leben an Gott übergeben.

Nina und Jana: Vielen Dank, dass Sie unsere Fragen beantwortet haben.

Nina und Jana

Das neue Brücke-Logo / 300 jähriges Jubiläum / Missionale 2008

Das neue Brücke-Logo

Ecole Supérieur des Arts

Saint-Luc Liège,

Oktober 2005.

Es ist Freitag Nachmittag und wie an „fast“ jedem Freitag Nachmittag in diesem Jahr, sitze ich im Druck-Unterricht von Monsieur Huls. Der Kurs ist lang, schwerverdaulich, aber nicht uninteressant!

Februar'06 - Die Erstausgabe mit
neuem Brücke-Layout

Na ja... genug der Einleitung, ich soll schließlich noch etwas zu unserem neuen Logo erzählen! Aber genau an jenem Freitag Nachmittag, in diesem feuchten Klassenraum, entstand im Rahmen eines Uni-Projekts, die Idee zum neuem Brücke-Logo und Layout.

Ich könnte nun viel herum philosophieren, welche symbolische Bedeutung der geschwungene Schriftzug der Brücke hat oder andere Elemente des Logos.

Aber das, was ich zu diesem Zeitpunkt erreichen wollte, war das Ziel, das Logo sowie das gesamte Layout klarer, strukturierter und dennoch lebhaft zu gestalten.

Die Idee war es, den Gemeindebrief ins 21. Jahrhundert zu bringen, und das, ohne den ursprünglichen Charakter der Brücke zu verletzen. Ich hoffe, dies ist mir damals gelungen!

Mit freundlichen Grüßen
Eure Layoutin Sabine 


300 jähriges Jubiläum

Unsere Gemeinde feierte im Jahr 2007 die 300 Jahre des evangelischen Pfarrhauses in Eupen. Das altehrwürdige, historische Pfarrhaus an der Hookstraße mit dem kleinen Vorgarten ist nicht nur der Wohnsitz und Arbeitsplatz des Eupener Pfarrers, sondern auch ein Treffpunk für alle Gemeindemitglieder und Freunde der Gemeinde. Da dieses Pfarrhaus ein offenes Haus für alle Menschen sein will, gab es im letzten Jahr für alle Interessierten die Möglichkeit, an der Ausstellung im Pfarrhaus teilzunehmen.

Prof. Dr. A. Minke, der sich intensiv mit der Geschichte der evangelischen und katholischen Christen in Eupen befasst hat, hat einen Ausbauplan des alten Pfarrhauses, mehrere Handschriften, wie auch alte Karten und Bibeln aus dem Staatsarchiv zusammengetragen.

Auf den Ausstellungswänden konnte man seine wertvolle Arbeit zur Geschichte des Protestantismus in Eupen während sechs Wochen bewundern, und auf die Fragen aller Interessierten ging er am 20. Oktober während der Führung durch die beiden Pfarrhäuser (evangelisch und katholisch) ein.

Auch die Geschichte zum Ursprung und zur Überlieferung der Bibel bis in die heutige Zeit, wurde auf der 3. Etage unseres Pfarrhauses ausführlich beschrieben. In mehreren Glasvitrinen im Gemeindesaal waren viele Originaldokumente zu bewundern, und auf der 3. Etage konnte man in den alten Bibeln selber nachforschen.


Missionale 2008

Zwischen 3000 und 4000 Menschen kommen alljährlich im Frühjahr in der Köln-Messe zusammen: Menschen aus ganz unterschiedlichen Kirchen und Freikirchen, Gemeinden, Gruppen und Kreisen. „Ermutigung zu missionarischer Gemeindearbeit“ ist das Generalthema: Also Ermutigung dazu, die Frohe Botschaft von der freien Gnade Gottes auszurichten an alles Volk. Missionale will Mut machen und Anregungen geben, Menschen einzuladen und zu gewinnen für die Sache mit Gott. Seit mehr als einem Vierteljahrhundert gibt es Missionale. Zu Beginn wird gemeinsam gesungen und bei einer Bibelarbeit auf Gottes Wort gehört (Stunde der Besinnung). Nach einem Kaffeetrinken (Stunde der Begegnung) laden verschiedene Seminare und Workshops zu einer Tiefenbohrung im Bereich des christlichen
Glaubens ein (Stunde der Ermutigung). Ein gemeinsamer Gottesdienst schließt den Tag ab.

Parallel zum Programm für die Erwachsenen gibt es seit einigen Jahren einen Kinder- und einen Jugendtreff. Das Programm wird vorbereitet und verantwortet von einem ehrenamtlichen Trägerkreis. Missionale lebt von der Unterstützung vieler freiwilliger Helferinnen und Helfer - auch von der Unterstützung durch Spenden. 2008 steht das Treffen von Christen aus Kirchen und Freikirchen unter dem Motto „geliebt“.

Neben einem Gottesdienst wird es wieder zahlreiche Angebote geben.

Ein Bus fährt in Kelmis, am Samstag den 23. Februar 08, um 10.30 Uhr in der Nähe vom Pfarrhaus los. In Eupen ist um 11.00 Uhr Abfahrt beim Werthplatz. Der Unkostenbeitrag für die Busfahrt beträgt 15.00 Euro für Erwachsene und 5.00 Euro für Jugendliche.

Mehr Infos gibt es unter: http://www.ekir.de/missionale/

Stein des Anstoßes / Taize Bericht

Stein des Anstoßes

WÜRSTE IN DER FASTENZEIT oder SIEBEN WOCHEN OHNE?

Die Daten sind immer noch klar, seit mehr als 1000 Jahren. Aschermittwoch punkt Mitternacht beginnt die Fastenzeit und endet nach 46 Tagen am Ostersamstag um 18 Uhr.

Und auch die Spielregeln sind klar: in dieser Zeit gibt’s nur eine volle Mahlzeit am Tag und vielleicht noch zwei kleine Stärkungen. In der gesteigerten Form können die Frommen auch abstinent leben ohne Alkohol und Fleisch und der Superlativ ist der Verzicht auf Sex. Längst verstaubt, überholt, reformiert werden Sie jetzt vielleicht sagen. Das ist doch schon seit fast 500 Jahren kein Thema mehr für uns Protestanten.

Erinnern wir uns: Am 9. März 1522 findet im Haus des Buchdruckers Christoph Froschauer ein demonstratives Wurstessen statt, demonstrativ, weil Wurst in der Fastenzeit gegessen wurde. Damals wurden zwei geräucherte Würste klein geschnitten und unter die anwesenden Bürger von Zürich verteilt. Diesem ersten Verstoß gegen das Fastengebot folgten in den darauf folgenden Tagen weitere. Das löste einen Sturm der Entrüstung aus, dem der Reformator Huldrych (Ulrich) Zwingli wenige Tage deutlich entgegen tritt. Er schrieb: Von allen menschlichen Geboten und Ordnungen sind die Christenmenschen freigestellt, menschlichen Geboten ist nicht unbedingter Gehorsam zu leisten. Weil das Fastengebot keine göttliche Autorität hat, muss man dem Fastengebot keine Folge leisten. Dürfen wir Protestanten nun beim Fasten mitmachen, oder nicht?

Kurz und einfach gesagt: Willst du gerne fasten, dann tue es! Willst du dabei z.B. auf Fleisch verzichten, dann iss auch kein Fleisch! Lass aber jedem Christen die freie Wahl! Martin Luther zum Beispiel hat gefastet, das Fasten als „Gutes Werk“ aber abgelehnt: Der Mensch werde nicht durch das Fasten angenehm bei Gott, sondern allein durch die Gnade und allein durch den Glauben. Trotz allem hat das Fasten in den letzten Jahren bei vielen eine neue Qualität gewonnen. Sei es nun als freiwillige spirituelle Erfahrung oder als gesundheitsförderndes Heilfasten. Seitens der evangelischen Kirche wird in diesem Jahr wieder an die 1983 geborene Aktion „Sieben Wochen Ohne“ erinnert. Ganz in der Tradition der Wurstesser von Zürich ist das diesjährige Motto der Aktion provokativ, es lautet „Verschwendung – 7 Wochen ohne Geiz“. Fasten Sie und verschwenden Sie Zeit an Ihre Freunde, verschwenden Sie Ihr Geld für eine gute Sache, verschwenden Sie Liebe, genießen Sie, bleiben Sie genießbar. „7 Wochen Ohne“ – das heißt: eingeschliffene Gewohnheiten zu durchbrechen, die Routine des Alltags zu hinterfragen, seinem Leben möglicherweise eine neue Wendung zu geben oder auch nur wieder zu entdecken, worauf es ankommt.

Liebe Gemeinde, ich denke mit diesem Verständnis vom Fasten werden wir zu wahren BRÜCKE(n)bauern.

HT


Als sich acht junge und jung gebliebene Christen aus Eupen am frühen Morgen des 1. Dezembers 2007 mit Dutzenden anderen Christen aus der Provinz Lüttich in Verviers trafen, um gemeinsam eine Glaubensreise zu unternehmen, spürte man eine erwartungsvolle Atmosphäre.

Nach einer achtstündigen Fahrt hatten wir unser Ziel, das kleine Dorf Taizé in Frankreich, erreicht, um die nächsten drei Tage mit etwa dreitausend jungen Menschen aus ganz Europa an diesem Ort der Begegnung und Besinnung zu verbringen. Gegründet wurde dieser Ort nach dem Zweiten Weltkrieg von Frère Roger als erster eheloser protestantischer Männerorden. Er wird bis heute von seinen Mitbrüdern geleitet, die aus den katholischen, anglikanischen und verschiedenen evangelischen Kirchen stammen.

Das ganze Jahr über sind dort Jugendliche aller Konfessionen (auch viele orthodoxe Christen) anzutreffen, die miteinander die Gottesdienste feiern, über den christlichen Glauben diskutieren und sich einfach an der Begegnung der Menschen aus aller Welt erfreuen.

Was Taizé, unter anderem, in der Welt bekannt gemacht hat, sind die schnell und leicht zu erlernenden, sich immer wiederholenden Lieder. Die Gebetsstunden (dreimal am Tag) und Gottesdienste (freitags zur Erinnerung an den Tod Christi und sonntags zur Erinnerung an die Auferstehung des Herrn) werden dort hauptsächlich singend verbracht. Die Sprachen der Lieder sind so vielfältig wie die Länder, aus denen die Jugendlichen kommen. Also nicht nur Englisch, sondern auch Deutsch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Portugiesisch, Polnisch……….

D. Tomczak

Was ist die Brücke für Sie? / QUIZZ & FUN

Wir haben gefragt: Was ist die Brücke für Sie?

Die Presbyter: ... Sprachrohr der Gemeinde ... Die Brücke ist für mich eine Begleitung durch den Tag. Die Monatssprüche auf der Titelseite begleiten mich den ganzen Monat über.

Bibelkreis: ... eine Informationsquelle bzgl. Terminen, aber auch eine Plattform, Wissenswertes aus der christlichen Welt weiterzugeben.

Unsere „Ausländer“ (Brasilien): Vielen Dank für Euch und der Gemeinde, dass wir über die Brücke immer auf dem Laufenden gehalten werden. Auch ist jede Ausgabe ein Anlass, treu für euch zu beten. Die Andachten regen mich sehr an; das habe ich ja schon einmal geschrieben. Und mit den Artikeln bekommt man einen weiten Horizont, von den Liedern (echt sehr gute Spalte), über aktuelle Themen (...) und Veranstaltungen (gut, dass Ihr Eheseminare anbietet) bis hin zu den laufenden Veranstaltungen und Baumaßnahmen.

Bernhard Grupp, Indianermissionar in Brasilien.

Frauenkreis: Ein Stück Hoffnung, jeden Monat neu und natürlich auch Information, was in der Gemeinde los ist.

Brücketeam: ... immer wieder eine Herausforderung und eine Gabe ...

Krabbelgruppe: …die Brücke ist für mich ein informatives spannendes Gemeindeblatt. Die Brücke ist für mich: mein monatlicher Terminplaner ...

Büchertisch: ... mal interessant, mal weniger, immer aber ein Verbindungsglied zur Evangelischen Kirchengemeinde und immer griffbereit, um Termine nachsehen zu können.

Verwaltungsrat: ... die sehr wichtige und interessante Infoquelle als Verbindung zur Gemeinde. So erfahre ich etwas über das Leben in der Gemeinde. Sie ist auch eine Vertiefung ...

Mitarbeiter außerhalb der Gemeinde: ... sie ist für mich…. Mitteilung, Austausch, nützlich sein, der Allgemeinheit dienen, Ehrenamt und Arbeit, Korrektur, …. eine etwas andere Gelegenheit mit meiner Mutter zusammen zu sein bzw. zu arbeiten, …. das Bewusstsein, dass es da jemanden gibt, der das alles hier auf Erden erschaffen hat.

Pfarrer Martin Schuler: … aus der Brücke entnehme ich oft gute Gedanken für mich.

Pfarrer Darius Tomczak: … ein missionarisches Angebot um über die Themen des christlichen Glaubens zu reflektieren und über die verschiedenen Veranstaltungen in unserer Gemeinde zu berichten mit dem Ziel allen Christen Mut zu machen sich am Gemeindeleben aktiv zu beteiligen.

Chor: ... Brückeleser wissen mehr!

Ranger: ... ein Informationskanal für unsere Aktivitäten ... Die Brücke ist immer sehr informativ. Man weiß, was in der Gemeinde läuft. Darum möchte ich hier einmal das Brücketeam loben, für all die Arbeit, die es sich macht. Ich finde auch das Design ist sehr schön geworden und die Beiträge sind interessant.

Küster Walter Schütt: ... als erstes sind mir die Gottesdiensttermine wichtig! Aber sie ist auch ein Bezug zur Gemeinde und zeigt mir in was für einer Gemeinde ich bin.

Konfirmand: ... ich guck‘ mir die Brücke an, wenn sie kommt und schau nach den Terminen ...

Seniorenkreis: Ich freue mich immer auf die Brücke. Wenn die Zeit kommt, dann schaue ich immer ganz gespannt in den Briefkasten, ob sie jetzt da ist. Ich liebe die Brücke und hebe die Ausgaben immer ein ganzes Jahr lang auf.


Quizz & Fun

Aus der Gemeinde - Für die Gemeinde

GOTTESDIENSTE

So 03.02.

09.30 Uhr

Neu-Moresnet

Gottesdienst zum Sonntag Estomihi mit Abendmahl + Kigo [S]

 

10.40 Uhr

Pfarrhaus Eupen

Gottesdienst zum Sonntag Estomihi mit Abendmahl [S]

So 10.02.

10.40 Uhr

Kirche Eupen

Lobpreisgottesdienst mit Kigo [T]

So 17.02.

09.30 Uhr

Neu-Moresnet

Gottesdienst zum Sonntag Reminiscere + Kigo [T]

 

10.40 Uhr

Eupen

Gottesdienst zum Sonntag Reminiscere [T]

So 24.02.

10.40 Uhr

Neu-Moresnet

Lobpreisgottesdienst + Kindergottesdienst [S]

 

10.40 Uhr

Eupen

Gottesdienst zum Sonntag Oculi [T]

So 02.03.

09.30 Uhr

Neu-Moresnet

Gottesdienst zum Sonntag Laetare + Kigo [S]

 

10.40 Uhr

Eupen

Gottesdienst zu Sonntag Laetare mit einem Blechbläserensemble des Kirchenkreises Jülich

RADIOANDACHT - Evangelium in unserer Zeit - UKW 93,2 + 98,4 MHz

So 17.02.

07.30 Uhr

BRF2

Pfarrer Martin Schuler

 

18.15 Uhr

BRF2

Wiederholung der Sendung vom Vormittag

HAUSKREISE

Hauskreis Wellach Schossenter Str. 4, Raeren

Mo 11.02.

20.00 Uhr

Raeren

Bibelgespräch [T]

Hauskreis Raeren bei Familie Schumacher, Neustr. 1, Raeren

Di 19.02.

20.15 Uhr

Raeren

Bibelgespräch über Jes. 54,7-10 [S]

Hauskreis Hergenrath im Pfarrhaus Neu-Moresnet

Dienstags

09.30 Uhr

Neu-Moresnet

Matthäusevangelium [R]

BIBELSTUNDE

Di 12.02.

19.30 Uhr

Eupen

Heidelberger Katechismus [T]

Di 19.02.

19.30 Uhr

Neu-Moresnet

Bergpredigt [R]

Di 26.02.

19.30 Uhr

Eupen

Heidelberger Katechismus [T]

Di 04.03.

19.30 Uhr

Neu-Moresnet

Apostelgeschichte [S]

FRAUENFRÜHSTÜCK (Pfarrhaus)

Mi 06.02.

09.15 Uhr

Neu-Moresnet

Was ist Buße?

Mi 13.02.

09.15 Uhr

Eupen

Vorbereitung zum Weltgebetstag der Frauen

Mi 20.02.

09.15 Uhr

Neu-Moresnet

 

Mi 05.03.

09.15 Uhr

Neu-Moresnet

 

ELTERN / KIND SPIELGRUPPE (Pfarrhaus)

Mi 13.02.

09.30 Uhr

Neu-Moresnet

 

Mi 27.02.

09.30 Uhr

Neu-Moresnet

 

PRESBYTERIUM

Do 21.02.

20.00 Uhr

Neu-Moresnet

Sitzung

Do 28.02.

20.00 Uhr

Neu-Moresnet

Hauskreis und Gebet

CHOR (Pfarrhaus)

Freitags

18.45 Uhr

Eupen

Chorproben

Fr 29.02. - So 02.03.

18.45 Uhr

Nessonvaux

Chorproben

KONFIRMANDEN

1. Jahrgangsstufe:

Sa 16.02.

09.00 Uhr

Neu-Moresnet

Wiederkehr Jesu, Kirchenjahr [S]

Sa 23.02.

10.30 Uhr
11.00 Uhr

Neu-Moresnet
Eupen

Gemeinsame Fahrt zur Missionale nach Köln

2. Jahrgangsstufe:

Sa 23.02.

10.30 Uhr
11.00 Uhr

Neu-Moresnet
Eupen

Gemeinsame Fahrt zur Missionale nach Köln

ROYAL RANGER (Pfadfindergruppen)

Mäuschen (Starter = Jungen und Mädchen von 5-8 Jahren)

Sa 16.02.

15.00 Uhr

Neu-Moresnet

Teamtreff

Sa 01.03.

15.00 Uhr

Neu-Moresnet

Teamtreff

Delphine (Kundschafter = Mädchen von 9-12 Jahren)

Sa 16.02.

15.00 Uhr

Neu-Moresnet

Teamtreff - Feuer

Sa 01.03.

15.00 Uhr

Neu-Moresnet

Teamtreff - Spiele

Polarwölfe (Kundschafter = Jungen von 9-12 Jahren)

Sa 16.02.

15.00 Uhr

Neu-Moresnet

Teamtreff

Sa 01.03.

15.00 Uhr

Neu-Moresnet

Teamtreff

Hühner (Pfadfinder = Mädchen 12 - 14 Jahre)

Sa 16.02.

18.00 Uhr

Neu-Moresnet

Teamtreff

Gecco (Pfadranger Mädchen und Jungen ab 15 Jahren)

ab 02.02.

 

 

Karnevalsfreizeit bis 04.02.

Do 14.02.

18.00 Uhr

Walhorn

Teamtreff

Do 28.02.

18.00 Uhr

Walhorn

Teamtreff

GEBET

jeden Do

18.30 Uhr

Neu-Moresnet

Gebet in der Kirche

BESONDERE VERANSTALTUNGEN

FAHRT ZUR MISSIONALE NACH KÖLN

Sa 23.02.

10.30 Uhr
11.00 Uhr

Neu-Moresnet
Eupen

Abfahrt (Rückkehr gegen 20.30 Uhr bzw. 21.00 Uhr)

PASSIONSANDACHTEN

Do 21.02.

19.00 Uhr

Neu-Moresnet

Die sieben letzten Worte Jesu am Kreuz: "Vater vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun."

Do 28.02.

19.00 Uhr

Neu-Moresnet

Die sieben letzten Worte Jesu am Kreuz: "Amen, ich sage dir: Heute noch wirst du mit mir im Paradies sein."

Do 06.03.

19.00 Uhr

Eupen/Pfarrhaus

Passionsandacht [T]

FREUDE & LEID ...

Am 2.12.2007 starb Hildegard Stangen im Alter von 89 Jahren. Sie war zuletzt wohnhaft in Sundern und wurde am 07.12.07 auf dem evangelischen Friedhof zu Neu-Moresnet beerdigt.
Am 8.12.2007 starb Frau Magdalena Herbiet im Alter von 82 Jahren. Sie wohnte in Eupen und wurde am 13.12. in Eupen beerdigt.

REDAKTIONSSCHLUSS FÜR DIE NÄCHSTE AUSGABE: 08. Februar 2008

Dienstag, 08. Januar 2008

ANSPRECHPARTNER

Pfarrer Martin Schuler, Hasardstr. 8, 4721 Neu-Moresnet, Tel.: 087 63.04.85

Pfarrer Darius Tomczak, Hookstr. 40, 4700 Eupen, Tel.: 087 74.21.95

Teamleiter ROYAL RANGER:

Starter (Mäuschen): Stefanie Plumanns Tel.: 087 31.66.15

Kundschafter Mädchen (Delphine): Elisabeth Recker Tel.: 087 65.26.49

Kundschafter Jungen (Polarwölfe): Jens Stiedenroth Tel.: 087 65.61.59

Hühner: Charlotte Knittel Tel.: 087 65.93.79, Miriam Manderfeld Tel.: 0475 86.22.92

Gecco: Stefanie Plumanns Tel.: 087 31.66.15, Alexander Kever Tel.: 087 78.72.65

EIN HERZLICHES DANKE

für Ihre Spende zur Weihnachtssammlung 2007

Allen, die unserem Aufruf gefolgt sind und sich an der Weihnachtssammlung beteiligt haben, danken wir herzlich für die Spenden. Ihre Spende sorgt dafür, dass wir unsere Aktivitäten finanzieren, Menschen in Not etwas helfen, kleinere Projekte verwirklichen und auch andere christliche Werke unterstützen können.

Wie immer kann jeder bei der Gemeindeversammlung, die in diesem Jahr am 1. Juni stattfinden wird, Einblick in die Abrechnungen haben und Fragen zu den Ausgaben stellen.


PASSIONSANDACHTEN

Kreuz und Auferstehung Jesu stehen im Mittelpunkt des christlichen Glaubens. Sieben Wochen lang, so sieht es die christliche Liturgie vor, bereitet man sich auf dieses Fest vor. Nicht nur durch Verzicht und Fasten, sondern auch durch Besinnung. In diesem Jahr wollen wir Ihnen die Möglichkeit bieten, sich in Passionsandachten auf die sieben letzten Worte Jesu am Kreuz zu besinnen. Im Anschluss der Andachten, die ähnlich wie die musikalischen Vespern aufgebaut sind, wird es noch eine Fastensuppe zum Aufwärmen geben. Die ersten drei Passionsandachten finden in Neu-Moresnet statt, die letzten drei im Eupener Pfarrhaus.


DER TOD - UND DANN?

Berichte über Nahtoderlebnisse und andere Erlebnisse zum Thema "Tod" und darüber hinaus.

Referentin: Diplompsychologin Iris Entz

Frau Entz führte während ihrer beruflichen Tätigkeit als Psychotherapeutin in Marburg zahlreiche Gespräche mit Patienten, die für kurze Zeit klinisch tot waren. Viele erzählten von einer anderen aber sehr realen Wirklichkeit, die sie erlebt hatten. Frau Entz hat ihre Berichte gesammelt und ausgewertet. Von dem Schatz ihrer Erkenntnis möchte sie unserer Kirchengemeinde in einem Vortragsabend etwas weitergeben. Der Vortrag findet am 13. Februar 2008 um 19.30 Uhr im Pfarrhaus von Neu-Moresnet statt. Herzliche Einladung an alle Interessierten. Der Eintritt ist frei.


TAUFSEMINAR SAMSTAG 1. MÄRZ 2008

in Eupen um 15.00 Uhr - 18.00 Uhr

Seminar über Taufe, Kindersegnung und christliche Erziehung mit Pfr. Martin Schuler.

Am 1. März 2008 laden wir zu einem gemütlichen Nachmittag ein, bei dem wir uns mit dem Thema „Taufe, beziehungsweise Kindersegnung“ befassen wollen. Mit Gesprächen, Erfahrungsberichten und einem Referat wollen wir uns diesem Thema nähern.

Wir zeigen Ihnen, welche Bücher Ihnen helfen können, den christlichen Glauben kindgerecht weiter zu geben. Ganz besonders sind zu dem Taufgespräch Eltern eingeladen, die in nächster Zeit ein Kind taufen lassen wollen oder deren Kind getauft worden ist.

Selbstverständlich ist auch jeder andere herzlich willkommen, der sich mit dem Thema »Taufe« beschäftigen möchte.

Wir beginnen um 15.00 Uhr im Pfarrhaus Neu-Moresnet. Der Abschluss wird gegen 18.00 Uhr sein. Ihre Babys und Kleinkinder dürfen Sie gerne mitbringen. Größere Kinder können von unseren Mitarbeitern betreut werden, wenn Sie diese zuvor bei uns anmelden.

Um den Nachmittag planen zu können, bitten wir Sie, sich bei einem unserer Pfarrer anzumelden.


WELTGEBETSTAG DER FRAUEN

Am Freitag, 07.03., findet in der Eupener Unterstadt anlässlich des Weltgebetstages der Frauen ökumenisches Beten von Frauen, aber nicht nur für Frauen statt.

„Gottes Weisheit schenkt neues Verstehen“

Haben Sie das gewusst? Es gibt drei Guyanas, die nebeneinander an der lateinamerikanischen Atlantikküste liegen.

Die Liturgie zum heutigen Weltgebetstag kommt aus der – ganz westlich gelegenen – Kooperativen Republik Guyana. Sie gehört geschichtlich, wirtschaftlich und kulturell gesehen zur Karibik und ist bis heute geprägt durch die Zeit der Kolonialmächte Niederlande, Spanien und England. Neben wenigen Menschen mit europäischen oder chinesischen Wurzeln sind die nur ca. 750 000 Guyanerinnen zumeist Afro - Guyanerinnen (31%) und Indo - Guyanerinnen (43%). Guyana, „Land der vielen Wasser“, hat nur einen 70 km breiten Küstenstreifen, der landwirtschaftlich genutzt werden kann - vor allem für Zuckerrohr- und Reisanbau. Dort liegen die meisten Städte, auch die Hauptstadt Georgetown, in der 170.000 Menschen leben. Das Landesinnere ist gebirgige Savanne mit tropischem Regenwald – heute noch zu 80%, aber das ausbeutende Abholzen und damit die Zerstörung einer einmaligen Flora und Fauna hat schon begonnen. Die indigene Bevölkerung (ca. 9%), die sich Amerindians nennt, lebt in diesen Gebieten überwiegend von dem, was sie selbst anbauen. Wenn abgeholzt wird oder Bodenschätze abgebaut werden, müssen „Gottes Weisheit schenkt neues Verstehen“ sie weichen – sie haben zwar Landrechte, aber was „unter der Erde ist“, gehört dem Staat. Guyana ist nach Haiti das ärmste Land der Karibik, trotz der Bodenschätze Bauxit, Diamanten und Gold.

Die Verfasserinnen der Liturgie bringen uns das biblische Buch Hiob näher und bitten wie Hiob um Gottes Weisheit zur Bewältigung der Probleme in ihrem Land – u.a. Unterschiede und Spannungen zwischen den verschiedenen Ethnien. Denn während die von den Briten zur Sklavenarbeit in den Zuckerrohrplantagen ins Land geholten Afrikaner ihrer Traditionen und Familien komplett beraubt wurden, konnten die später folgenden indischen Vertragsarbeiter ihre kulturelle und religiöse Identität bewahren. Die britische Kolonialmacht und später auch weitere ausländische und guyanische Mächte haben sich diese Spannungen zu Nutze gemacht. Politische Parteien sortierten sich nach ethnischer Zugehörigkeit, und ihre Anhänger kämpften v. a. in den 70er bis 90er Jahren erbittert und gewaltvoll gegeneinander. Korruption, Gewalt und Intrigen brachten Guyana an den Rand des Ruins. Viele Menschen wanderten nach Kanada, USA oder England aus, und heute leben fast mehr Guyanerinnen im Ausland als in der ehemaligen Heimat. Mit ihren Geldüberweisungen unterstützen sie im Land verbliebene Verwandte und leisten damit auch einen wichtigen Beitrag zu Guyanas Wirtschaft. Die aktuelle Regierung bemüht sich um innenpolitische Stabilität und Wirtschaftswachstum. Neben den ausländischen Investoren kehren nun auch wieder Ausgewanderte hoffnungsvoll in ihre Heimat zurück.

Gottes Weisheit schenkt neues Verstehen. Die Weltgebetstagsfrauen aus elf Konfessionen (gut die Hälfte der Bevölkerung sind Christen, 2/3 protestantisch, 1/3 katholisch, die anderen meist Hindus) sind voller Zuversicht, dass sie mit Gottes Hilfe neue Wege im Zusammenleben ihrer verschiedenen Bevölkerungsgruppen finden werden. „Gott, lass uns deiner Weisheit vertrauen und Werkzeuge werden, die unsere Gesellschaft so umgestalten, wie du sie gewollt hast“, heißt es in ihrer Liturgie. Sie wollen zupacken wie die tatkräftige Martha und sich wie deren Schwester Maria vertrauensvoll ganz auf Jesus verlassen. Und Hiob, der im Elend lebt, ist ein Bruder für leidende Menschen in Guyana und kann ihnen in seiner Beharrlichkeit neuen Lebensmut schenken. Die Weltgebetstagsfrauen in Guyana rufen uns weltweit zum Gebet in Ehrfurcht und Vertrauen zu Gott auf und ermutigen uns zu weisem Tun zum Wohl der Menschen!

SYNODALVERSAMMLUNG 2007

Am 24. November 2007 haben sich die Delegierten aus allen sechs Distrikten unserer Vereinigten Protestantischen Kirche in Belgien (VPKB), sowie die gewählten Vertreter spezieller Einrichtungen (z.B. Bildungs- und Seelsorgeorganisationen) zur Synodalversammlung in Brüssel getroffen.

An diesem Tag wurde besonders darauf hingewiesen, dass wir trotz unserer Verschiedenheit auch in einer Einheit leben können.

Alle Gemeinden innerhalb unserer Kirche sind unter anderem durch das gemeinsame Glaubensbekenntnis miteinander verbunden. Als Kirche der Minderheit sind wir vielen Herauforderungen, sowohl von außen wie auch von innen, ausgesetzt. Dies verlangt von uns immer mehr Kommunikation, Zuhören und gegenseitigen Respekt. Sind wir bereit zu kämpfen, um zusammen in einer Kirche weiter zu leben? Diese grundsätzlichen Fragen werden unter anderem bei der nächsten Synodalversammlung im Frühjahr 2008 angesprochen. Angekündigt wurde der nächste nationale Kirchentag am 26. April 2008 in Ostmalle. Wie beim letzten deutschen Kirchentag in Köln lautet das Thema: „Lebendig, kräftig und schärfer“ (Hebr 4,12).

Zu dieser Versammlung sind alle eingeladen. Besonders kontrovers wurde über das Thema Homosexualität diskutiert. Seit mehreren Jahren beschäftigt sich eine Arbeitsgruppe speziell mit dieser Frage.

Ein vorgelegtes Dossier wurde debattiert. Parallel zur Synodalversammlung haben sich auch jüngere Delegierte zur Synode der Jugend getroffen. Sie wünschen, dass jede Kirchengemeinde einen Jugendverantwortlichen bezeichnet, damit die Presbyterien den Anliegen der Jugendlichen mehr Aufmerksamkeit schenken können. Die Jugendlichen verlangen von den Kirchen, alles zu unternehmen damit die so genannte Erklärung von Accra (zur Armut der Welt) umgesetzt wird.

T. Spaniol


aktuelle Geburtstage, wir gratulieren herzlich:

Margarete Lang

in Eupen

am 5. Februar zu 91 Jahren

Helga Snoek

in Gemmenich

am 6. Februar zu 70 Jahren

Horst Weinert

in Eupen

am 9. Februar zu 71 Jahren

Irmgard Pentenrieder

in Raeren

am 17. Februar zu 81 Jahren

Elly Buchweitz

in Montzen

am 26. Februar zu 72 Jahren

Waltraud Keim

in Neu-Moresnet

am 26. Februar zu 75 Jahren

Rosemarie Bock

in Kelmis

am 1. März zu 75 Jahren

Lieselotte Gehlen

in Walhorn

am 1. März zu 81 Jahren

Manfred Binger

in Kettenis

am 4. März zu 71 Jahren

Gottfried Rütten

in Hergenrath

am 4. März zu 71 Jahren

Impressum - Verantwortlicher Herausgeber: (Presbyter) Rolf Lander - Verleger: Presbyterium der Evangelischen Kirchengemeinde Eupen - Neu-Moresnet - Redaktionelle Leitung: Hans Thom thom@cecete.de, Adressenänderungen und Kontakt: Martin Schuler, Hasardstr. 8, B-4721 Neu-Moresnet - Layout: Sabine Plumanns -  Korrektorin: Rosi Nyssen; Verantwortlich für Musik: Johannes Fleu; Druck: Aldenhofen - Gemmenich; Auflage: 700 Stück - Brückekonto: 741-1187533-18; IBAN BE50.7411.1875.3318 BIC: KREDBEBB.

 

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Stand: 07. Mai 2010