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50. Jahrgang

Februar 2007

Nr. 2

Verantwortlicher Herausgeber: Pfr. Martin Schuler, Hasardstr. 8, 4721 Neu-Moresnet

Inhalt:

Monatsspruch Februar 2007 / Was ich der Gemeinde sagen möchte

Monatsspruch Februar 2007:

Gerecht gemacht aus Glauben haben wir Frieden mit Gott durch Jesus Christus unseren Herrn.

(Römer 5,1)


Wenn es um die Religion geht, steht der Mensch immer in der Gefahr, sich von seiner besten Seite zu zeigen. So war er stets ein anständiger Mensch.

Wenn die anderen ihn nicht zum Unrecht verführt hätten, wäre er nie ausgerutscht. Wenn seine Kindheit besser gewesen wäre, dann sähe es heute besser aus in seinem Leben. Eigentlich hat die Gesellschaft Schuld an seinem Zustand. Das alles mag stimmen, aber es ändert nichts an unserer augenblicklichen Lage. Wer die Schuld auf andere abwälzt, beginnt sich zu rechtfertigen.

Jesus erzählt seinen Mitmenschen eine Geschichte, in der er zwei Menschen beschreibt, die in den Tempel gingen, um Gott anzubeten. Der eine war ein frommer Mann, ein Pharisäer.

Er betete und sagte: „Ich danke dir, Gott, dass ich nicht so bin wie die anderen Leute, Räuber, Ungerechte, Ehebrecher oder wie dieser Zöllner.“ Dabei verwies er auf den andren, der ebenfalls beten wollte. – Der Zöllner aber, er lebte vom Betrug, wollte ebenfalls beten, schlug an seine Brust und sprach: “Gott sei mir Sünder gnädig.“ Dann sagte Jesus: „Dieser ging innerlich erleichtert hinab in sein Haus. Der andere nicht.“ (Lukas 18,11.12)

Offenbar bereiten Gott unsere Sünden nicht so viel Probleme, wie unsere Selbstgerechtigkeit. Solange wir noch auf uns selbst vertrauen, solange es da noch einen vorstellbaren Grund gibt, um auf irgendetwas in sich selbst zu hoffen, kann kein Glaube da sein. Wenn aber alle selbstvertrauende Hoffnung verschwunden ist, dann zieht der Glaube ein. Glaube aber kommt durch das Wort Gottes. So kommt der Glaube aus der Predigt, das Predigen aber durch das Wort Christi. (Römer 10.17)

Ebenso ist es mit der Gerechtigkeit Gottes. Auch sie kommt durch Gottes Wort: „Gerecht gemacht aus Glauben haben wir Frieden mit Gott durch Jesus Christus unseren Herrn.“ (Römer 5,1)

Ist uns die Gerechtigkeit durch Gottes Wort zugesprochen, so können wir uns vollständig auf das Wort verlassen, dass es in uns die Gerechtigkeit vollenden wird. Die Gerechtigkeit wird aus „Glauben zum Glauben“ offenbart. Glaube ist der Anfang, und Glaube ist das Ende, wie geschrieben steht: „Der Gerechte wird aus Glauben leben.“ (Römer 1,17) So wird der Christ nicht nur durch das Wort Gottes wiedergeboren, sondern er wird auch durch dasselbe Wort Gottes erhalten, ernährt und zum Wachsen
befähigt. „Denn das Wort Gottes ist lebendig und kräftig.“ (Hebräer 4,12)

Weil wir gerechtfertigt sind durch den Glauben an Herrn Jesus, darum haben wir auch den Frieden mit Gott. So ist auch „Frieden mit Gott“ nicht zu beschreiben als Gefühl oder Innerlichkeit, sondern es beschreibt das neue Verhältnis. Der Friede ist nicht mein Friede als Eigenschaft, sondern ist der Friedenschluss Gottes mit mir.

Er, Jesus Christus, ist unser Friede. Durch seine versöhnende Tat ist Friede gemacht. Das ist das Grundkennzeichnen des neuen Wandels! Jesus spricht: „ Ich bin gekommen, zu rufen die Sünder zur Buße, und nicht die Gerechten.“ (Lukas 5,32)

Wo das Wort Gottes nicht ist, kann auch kein Glaube sein. „Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von einem jeglichen Wort, das durch den Mund Gottes geht.“ (Matthäus 4,4)

Darum sollten wir uns auf Gottes Wort verlassen. Das ist Glaube. Nur auf diese Art und Weise werden wir im Gericht Gottes bestehen.


Was ich der Gemeinde sagen möchte

Ganz großen Dank für die Spenden zur W e i h n a c h t s s a m m l u n g:

kürzlich schaute ich die Ergebnisse der Weihnachtssammlung durch. Dabei habe ich mich sehr gefreut.

Wir haben für das Jahr 2007 wieder einen angenehmen finanziellen Spielraum für unsere Gemeindearbeit. Besonders freute ich mich aber darüber, dass vielen Mitgliedern und Freunden unsere Kirchengemeinde etwas wert ist, und dass sie bereit sind, unsere Arbeit finanziell zu unterstützen. Ich bin mir bewusst, dass in Zeiten von großen Einsparungen, Entlassungswellen Ihre Spende ein Opfer darstellt. Darum danke ich allen Spendern sehr herzlich!

Jesus beobachtet die Spender im
Jerusalemer Tempel und hebt die
kleine Gabe der Witwe
besonders hervor denn sie hat
von ganzem Herzen gegeben.

 

Johann Caspar Schinz,
„Das Scherflein der Witwe“ (ca. 1800).
Reformierte Kirchgemeinde, Dinhard.

Gedanken zu dem Lied 494 / Die Geschichte eines Abziehbildes

Gedanken zu dem Lied 494

ICH FREU MICH IN DEM HERREN

  1. In Sünd war ich verloren, / sündlich war all mein Tun, / nun bin ich neu geboren / in Christus, Gottes Sohn. / Der hat mir Heil erworben / durch seinen bittern Tod, / weil er am Kreuz gestorben / für meine Missetat.

  2. All Sünd ist nun vergeben / und zugedecket fein, / darf mich nicht mehr beschämen / vor Gott, dem Herren mein. / Ich bin ganz neu geschmücket / mit einem schönen Kleid, / gezieret und gesticket / mit Heil und Grechtigkeit.

  3. Dafür will ich ihm sagen / Lob und Dank allezeit, / mit Freud und Ehren tragen / dies köstliche Geschmeid, / will damit herrlich prangen / vor Gottes Majestät, / hoff darin zu erlangen / die ewge Seligkeit.

Der Text dieses Liedes sagt aus, dass der Mensch, der sich zu Christus bekennt, rundum geborgen ist. Für das Bekenntnis zu Jesus wird die Metapher des neuen Kleides und köstlichen Geschmeides benutzt. Dieser fröhlichen Zuversicht trägt auch die heitere Melodie Rechnung. Sie umfasst den Tonraum der Oktave, was in der Symbolik des Frühbarock auch als Zeichen für weltumspannend gedeutet wurde. Der Komponist Bartholomäus Helder ist auch der Dichter dieses Textes. Er wurde 1585 in Gotha geboren, war dann Pfarrer in Rennstädt bei Gotha und starb dann dort 1635.

Johannes Fleu


Die Geschichte eines Abziehbildes

Ein Polizist nahm einen Fahrer aus dem Verkehr und verlangte seinen Führerschein und die Wagenpapiere.

»Stimmt etwas nicht?« fragte der Fahrer. »Ich habe doch weder ein Rotlicht überfahren noch war ich zu schnell unterwegs.«

»Nein, es war soweit alles in Ordnung, aber ich sah, wie sie einer Verkehrsteilnehmerin mit der Faust
gedroht haben und wie sie einem anderen Mann eine böse Grimasse geschnitten haben. Am Rotlicht haben sie beim Warten wie ein Verrückter auf das Lenkrad getrommelt.«

»Ist das denn strafbar, Herr Polizist?«

»Nein, aber dann sah ich auf dem Heck den Kleber Jesus liebt Dich, und mir wurde sofort klar, dass Sie dieses Auto gestohlen haben müssen...«

Quelle: Homiletics Magazine

Missionale 2007 / Brücketeam: Ein Wort in eigener Sache

MISSIONALE 2007

Ermutigung zu missionarischer Gemeindearbeit. Offenes Treffen in Köln mit Kinder- und Jugendprogramm. Am 24. Februar 2007 von 13.30 bis 19 Uhr in Köln (Messe-Zentrum Ost (!) Halle 13, 3. Etage - Bibelarbeit zum Thema „Leben verändert – verändert leben“)

Missionale...

Zwischen 3.000 und 4.000 Menschen kommen alljährlich im Frühjahr in der KölnMesse zusammen — Menschen aus ganz unterschiedlichen Kirchen und Freikirchen, Gemeinden, Gruppen und Kreisen.

»Ermutigung zu missionarischer Gemeindearbeit« ist das Generalthema: Also Ermutigung dazu, die Frohe Botschaft von der freien Gnade Gottes auszurichten an alles Volk. Missionale will Mut machen und Anregungen geben, Menschen einzuladen und zu gewinnen für die Sache mit Gott.

Zu unserem Kennzeichen: Der Regenbogen, so erzählt es die Bibel in der Noah-Geschichte, soll uns an Gottes Treue erinnern. Gott sagt Ja zu den Menschen und zu seiner ganzen Schöpfung — trotz allem, was daran nicht gut ist!

Das Kreuz erinnert an Jesus, der für uns gestorben und auferstanden ist. Der Christenheit sagt das Kreuz: Liebe, Vergebung, Hoffnung sind Realität, mitten in einer oft dunklen Welt!

Das Kreuz in den Farben des Regenbogens lädt ein, weiterzuerzählen vom Licht, das in die Dunkelheit gebracht wurde: In der Nacht von Bethlehem, am Ostermorgen, in unserer Gegenwart.

Seminare, Workshops, Oasen u.a. zu:

  • Fairänderung – Christen in der globalisierten Welt: u. a. mit Rolf Zwick (Essen), Ministerialdirigent Christian Lehmann (Bonn), Oberkirchenrat Wilfried Neusel (Düsseldorf)

  • Emerging church – Kirche für die nächste Generation: mit Christina Brudereck (Essen) und Fabian Vogt (Frankfurt)

  • Veränderung in der Gemeinde: mit Kuno Klinkenborg (Dortmund)

  • Paulus und Lukas aus Bielefeld – Wenn Gemeinden fusionieren

  • Wenn das Leben aus den Fugen gerät; nach Schicksalsschlägen weiterleben lernen: mit Dr. Bernd Busche (Bremen) und Herwig H. Mauschitz (Bonn)

  • Wege zur persönlichen Neuausrichtung: mit Dr. Fidon Mwombeki (Wuppertal) und Diethelm Strauch (Solingen)

  • Fresh expressions of church – wie eine ganze Kirche sich verändert: Mit Bischof John Finney (GB) und Klaus Teschner (Kaarst)

  • Der demographische Wandel – eine Herausforderung: mit Ministerin a.D. Prof. Dr. Ursula Lehr (Bonn)

  • Veränderung: Die Verheißung der Bibel zum Neuen - Anders verkündigen - wenn sich alles ändert: mit Andreas Malessa (Hochdorf)

  • Gebetskonzert mit Kantorin Stephanie Schlüter, Solingen

Parallel Kindertreff und Jugendtreff: gestaltet von Studierenden des Neues-Leben-Seminars Altenkirchen und des Johanneums Wuppertal


BRÜCKETEAM: EIN WORT IN EIGENER SACHE

Da sich bei uns im Team in nächster Zeit personelle Veränderungen ergeben, suchen wir interessierte Gemeindeglieder, sowohl weibliche wie männliche, die sich einmal die Layoutarbeit anschauen möchten oder sowieso Freude an dieser Tätigkeit haben.

Außerdem suchen wir auch jemanden, der die Arbeit der redaktionellen Leitung übernehmen möchte. Welche Arbeiten da anfallen und wie das bisher gelaufen ist, geben wir gern weiter.

Melden kann man sich jederzeit bei Familie Schmidtbauer unter : 087/78.67.97. Bei Abwesenheit nimmt unser Anrufbeantworter alles entgegen.

Also, nicht schüchtern sein, einfach ’mal anläuten.

G. Schmidbauer

Mitteilung des Presbyteriums / Aufruf: 50 Jahre Brücke / Royal Ranger

Mitteilung des Presbyteriums

Pfarramtliche Berufung von Darius Tomczak in die VPKB

Vor einigen Tagen erhielt unser Vikar folgenden Brief vom Präsidenten des Synodalrats Dr. Guy Liagre:

Lieber Kollege!

In seiner Sitzung vom Samstag, dem 10.Dezember 2006 hat der Synodalrat, auf Grund der erbrachten Stellungnahme der Pfarramtskommission, Sie innerhalb der VPKB als berufbar erklärt. Wir freuen uns Sie innerhalb der Pfarrkörperschaft aufzunehmen und Sie bei denjenigen zu wissen, welche dem Herrn und seiner Kirche vollzeitlich dienen wollen. Mit diesem Schreiben möchten wir Ihnen zu diesem neuen Lebensabschnitt herzlich gratulieren und Gottes Segen erbitten, für die Laufbahn die sich Ihnen eröffnet und damit diese recht fruchtbar werde.

Um jegliches Missverständnis zu vermeiden, erklärt der Synodalrat Sie berufbar für die gesamte VPKB, es aber die Aufgabe einer lokalen Kirchengemeinde ist, Sie zu berufen.

Die VPKB ist somit von jeglicher Verantwortung entbunden, wenn der Kandidat keine Berufung erhält- was wir natürlich nicht hoffen.

Wir bitten Sie ferner, mit der Pfarramtskommission den Kontakt aufzunehmen, um die Modalitäten für die Vorbereitung auf ein kirchliches Examen zu erörtern, oder eine andere Formalität, welche Ihnen gestattet die Reglemente und die Geschichte der VPKB zu vertiefen.

Mit Brüderlichen Grüssen:
Dr. Guy Liagre
Präsident des Synodalrats

Diesen Brief haben wir mit Genugtuung im Presbyterium zur Kenntnis genommen und freuen uns über die positive Entwicklung zur Einstellung ins Pfarramt von unserem derzeitigen Vikar.

Die Wahl von Darius Tomczak durch die Mitglieder der Kirchengemeinde ist für den 18. März in Neu-Moresnet und Eupen vorgesehen. Weitere Informationen werden in der Märzausgabe der Brücke erscheinen.

Für das Presbyterium R. Lander

Eintrag ins Wahlregister:

Wenn Sie als Mitglied der Kirchengemeinde an den Wahlen in der Kirchengemeinde teilnehmen wollen, müssen Sie sich in unsere Wahlliste eintragen.

Diese liegt in den Kirchen und den Pfarrhäusern aus. Falls es Ihnen nicht möglich sein sollte, persönlich vorbeizukommen, können Sie sich melden in einem der Pfarrämter und wir kommen gerne zu Ihnen, damit sie sich eintragen können.

Gewählt werden kann zum einen: Pfarrvikar Tomczak, der sich nun nach zweijähriger Vikariatszeit um die Pfarrstelle des zweiten Pfarrers bewirbt. Diese Wahl wird am 18. März stattfinden.

Weitere Einzelheiten finden Sie in der nächsten Brückeausgabe. Zum anderen wird am 6. Mai ein Teil des Presbyteriums neu gewählt.

Suche nach geeigneten Kandidaten für das Presbyterium

In diesem Jahr werden fünf Sitze im Presbyterium frei. Bisher stellen sich Frau Ulrike Maassen, Walhorn,  Gisela Plumanns, Kelmis und Brigitte Kemper, Eupen zur Wiederwahl. Das heißt, wir bräuchten noch mindestens zwei weitere Kandidaten.

Das Presbyterium ist das leitende Organ unserer Gemeinde. Menschlich gesehen bündelt das Presbyterium den Willen der Gemeindeglieder, also die Interessen der Gemeindeversammlung. Geistlich gesehen sind die Presbyter Vorsteher. Das heißt sie tragen Verantwortung für das geistliche Wohl der Gemeinde. Das ist keine leichte Aufgabe. Sollten Sie darum eine Person im Auge haben, die
sich mit Gott und der Gemeinde verbunden fühlt, im Glauben und in der Schrift gegründet ist, die einen guten Charakter hat und teamfähig ist, dann sind wir für Ihre Kandidatenvorschläge sehr dankbar.


Aufruf: 50 Jahre Brücke

Wie Sie bereits an unserer Titelseite erkennen konnten, sind wir im fünfzigsten Jahr. Ein halbes Jahrhundert wird die Brücke alt, wenn das Jahr um ist.

Wir wollen Sie natürlich in dieses Jubiläum mit einbinden. Viele von Ihnen kennen noch Geschichten aus diesen 50 Jahren, oder es existieren noch alte Fotos aus diesen Zeiten. Lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf. Schicken Sie uns Bilder und Anekdoten aus diesen vergangenen 50 Jahren. Wir wollen im August ein Sonderexemplar herausbringen mit Ihren eigenen Beiträgen. Also bitte, frisch ans Werk. Durchstöbern Sie Ihre Rumpelkammern nach wertvollem Material für Ihre eigens gestaltete BRÜCKE.

Vielen herzlichen Dank
Ihr Redaktionsteam


Royal Ranger

Liebe Gemeindemitglieder,

quellen Ihre Wäschetruhen und -schränke auch schon über und wissen Sie nicht mehr wohin mit den weißen Bettlaken, die noch aus Ihrer Aussteuer stammen? Dann haben wir eine gute Nachricht für Sie: Sie können eben diese weißen Laken sinnvoll und kostenlos entsorgen und damit anderen noch eine Freude machen.

Wie das geht? Ganz einfach: Laken aus dem Schrank nehmen und sie in den Pfarrhäusern in Eupen oder Neu-Moresnet abgeben. Unsere Ranger werden Ihnen dankbar sein und sich riesig darüber freuen.
Und wenn Sie den Rangern noch mehr Freude bereiten wollen, dann sammeln Sie doch fleißig „Sporttaler“, die auf allen Ferrero-Produkten wie z.B. Nutella, Kinderschokolade, Duplo, Hanuta,..., sofern sie in Deutschland gekauft werden, drauf sind und geben Sie auch diese in den Pfarrhäusern oder direkt bei den Rangerleitern ab. Je mehr Taler zusammen kommen, desto mehr Volleybälle können unsere Pfadfinder dafür bekommen.

Vielen Dank im Voraus und seien Sie gewiss: Denn Gott liebt den, der fröhlich und bereitwillig gibt. (2. Korinther 9, 7b)

Aus der Gemeinde - Für die Gemeinde

GOTTESDIENSTE

So 04.02.

09.30 Uhr

 Neu-Moresnet

Gottesdienst + Kindergottesdienst im Pfarrhaus [S]

 

10.40 Uhr

 Eupen, Pfarrhaus

MusikPlus-Gottesdienst [S]

So 11.02.

10.40 Uhr

Eupen, Kirche

Lobpreisgottesdienst [T]

So 18.02.

09.30 Uhr

Neu-Moresnet

Gottesdienst + Kindergottesdienst im Pfarrhaus [S]

 

10.40 Uhr

Eupen, Pfarrhaus

Gottesdienst [S]

Do 22.02.

19.00 Uhr

Lontzen

Musikalischer Vespergottesdienst in der katholischen Kirche [S]

So 25.02.

10.40 Uhr

Neu-Moresnet

Lobpreisgottesdienst + Abendmahl + Kindergottesdienst im Pfarrhaus [S]

 

10.40 Uhr

Eupen, Pfarrhaus

Gottesdienst + Abendmahl [T]

So 04.03.

09.30 Uhr

Neu-Moresnet

Gottesdienst + Kindergottesdienst im Pfarrhaus [T]

 

10.40 Uhr

Eupen, Kirche

Gottesdienst [T]

RADIOANDACHT

So 18.02.

07.30 Uhr
18.15 Uhr

BRF2

UKW 93,2 und 98,4 MHz [S]
Wiederholung der Sendung vom Vormittag

HAUSKREISE

Hauskreis Wellach Schossenter Str. 4, Raeren

Mo 05.02.

20.00 Uhr

Raeren

Bibelgespräch [S]

Mo 05.03.

20.00 Uhr

Raeren

Bibelgespräch [T]

Hauskreis Raeren bei Familie Schumacher, Neustr. 1, Raeren

Di 27.02.

20.15 Uhr

Raeren

Bibelgespräch [S]

Hauskreis Hergenrath

Dienstags

09.30 Uhr

Pfarrhaus NM

Matthäus Evangelium [E. Rolffs]

Tankstelle (Hauskreis für Jugendliche und junge Erwachsene)

Mi 07.02.

19.00 Uhr

Pfarrhaus Eupen

Offenbarung [T]

Mi 28.02.

18.30 Uhr

Pfarrhaus NM

Offenbarung [S]

BIBELSTUNDE

Di 06.02.

19.30 Uhr

Neu-Moresnet

Apostelgeschichte [S]

Di 13.02.

19.30 Uhr

Eupen

Apostelgeschichte [T]

Di 20.02.

19.30 Uhr

Neu-Moresnet

Bergpredigt [Rolffs]

Di 27.02.

19.30 Uhr

Eupen

Apostelgeschichte [T]

Di 06.03.

19.30 Uhr

Neu-Moresnet

Apostelgeschichte [T]

FRAUENFRÜHSTÜCK

Mi 07.02.

09.15 Uhr

Neu-Moresnet

»Wie kann ich zufrieden älter werden«

Mi 14.02.

09.30 Uhr

Eupen

»Gott weiß alles«

Mi 21.02.

09.15 Uhr

Neu-Moresnet

»Den Willen Gottes erfahren«

Mi 28.02.

09.15 Uhr

Neu-Moresnet

»Was ist Sünde?«

CHOR

Fr 02.02.

18.45

Neu-Moresnet

Chorprobe

Sa 10.02.

14-18.00

Neu-Moresnet

Chorprobe

Fr 16.02.

18.45

Neu-Moresnet

Chorprobe nach Absprache

Fr 23.02.

18.45

Neu-Moresnet

Chorprobe nach Absprache

Fr 02.03.

 

 

keine Chorprobe

KONFIRMANDEN

1. Jahrgangsstufe:

Sa 17.02.

09.00 Uhr

Eupen 

Heiliger Geist [S]

2. Jahrgangsstufe:

Sa 24.02.

10.30 Uhr

Neu-Moresnet 

Treffen zur Abfahrt [T]

Sa 24.02.

11.00 Uhr

Eupen, Pfarrhaus

Abfahrt zur Missionale nach Köln
Unkostenbeitrag für Konfirmanden 5 Euro

ROYAL RANGER (Pfadfindergruppen)

Mäuschen (Starter): St. Plumanns

Sa 03.02.

15-17 Uhr

Neu-Moresnet 

Ausflug zum Kaninchenstall

Sa 17.02.

15-17 Uhr

Neu-Moresnet 

 Bastelaktion: "Hampelclowns"

Delphine (Kundschafter Mädchen): E. Recker

Sa 03.02.

15-17 Uhr

Neu-Moresnet 

Knoten und Bünde

Sa 17.02.

15-17 Uhr

Neu-Moresnet 

Zunder- und Messerprüfung

Polarwölfe (Kundschafter Jungen): Jens Stiedenroth

Sa 03.02.

15-17 Uhr

Neu-Moresnet 

Umgang mit Holz, Feuer usw.

Sa 17.02.

15-17 Uhr

Neu-Moresnet 

Umgang mit Seil, Sisal, Knoten

Hühner (Pfadfinder Mädchen 12 - 14 Jahre): Miriam Manderfeld

Sa 03.02.

18-21 Uhr

Neu-Moresnet 

Filmabend

Sa 17.02.

18-21 Uhr

Neu-Moresnet 

Basteln

die Verantwortlichen bitten unbedingt um Anmeldung, da die Planung sich flexible verändern kann

NEU Nachfolger Pfadranger: Platypus: Stefanie Plumanns

??.02.

18-20 Uhr

Wahlhorn

in Planung

SONSTIGES UND VORSCHAU

Fr 09.02.

20.00 Uhr

Eupen 

Dankesessen der Helfer und Mitarbeiter

Sa 24.02.

10.30 Uhr

Neu-Moresnet 

Treffen zur Abfahrt [T]

Sa 24.02.

11.00 Uhr

Eupen, Pfarrhaus

Abfahrt zur Missionale nach Köln
Unkostenbeitrag für Erwachsene 15 Euro

Fr 02.03.

?? Uhr

Eupen, Kirche

 Weltgebetstag der Frauen

Fr 09.03.

20.00 Uhr

Neu-Moresnet

 Gebetsnacht

So 18.03.

09.30 Uhr

Neu-Moresnet

 Wahlen zur Besetzung der 2. Pfarrstelle nach dem Gottesdienst

 

10.40 Uhr

Eupen

 Wahlen zur Besetzung der 2. Pfarrstelle nach dem Gottesdienst

REDAKTIONSSCHLUSS FÜR MÄRZ-AUSGABE: Di. 06.02.07

ANSPRECHPARTNER

Pfarrer Martin Schuler, Hasardstr. 8, 4721 Neu-Moresnet, Tel.: 087 63.04.85

Vikar Darius Tomczak, Hookstr. 40, 4700 Eupen, Tel.: 087 74.21.95 , Sprechzeiten: Di 10-12 Uhr und Fr 16-18 Uhr

Teamleiter ROYAL RANGER:

Starter (Mäuschen): Stefanie Plumanns Tel.: 087 31.66.15

Kundschafter Mädchen (Delphine): Elisabeth Recker Tel.: 087 65.26.49

Kundschafter Jungen (Polarwölfe): Jens Stiedenroth Tel.: 087 65.61.59

Hühner: Charlotte Knittel Tel.: 087 65.93.79, Miriam Manderfeld Tel.: 0049 170 202.10.92

Platypus: Stefanie Plumanns Tel.: 087 31.66.15

Chorkonzert

am 17. März 2007 um 20. Uhr in der Johanneskirche Neu-Moresnet

Musikalische Vesper

DONNERSTAG, 22. Februar 2007, 19.00 Uhr

Musikalische Vesper in Lontzen

Musik Plus Gottesdienst

Sonntag, 4. Februar 2007, 10.40 Uhr, Pfarrhaus Eupen

W. A. Mozart: Divertimento B-Dur
KV 254 für Klavier, Violine und VC

Kleines Taufseminar

Am 3. Februar laden wir zu einem gemütlichen Nachmittag ein, bei dem wir uns mit dem Thema „Taufe“ befassen wollen. Was bedeutet die Taufe eigentlich?

Welchen Grund haben wir, unsere Kinder taufen zu lassen? Inwiefern ist die Kindersegnung sinnvoll? Beziehungsweise: Was spricht für die Erwachsenentaufe? Wie kann ich das Versprechen, mein Kind im christlichen Glauben zu erziehen, halten?

Durch Gespräche, Erfahrungsberichte und einem Referat wollen wir diesen Fragen nachgehen. Wir zeigen Ihnen, welche Bücher Ihnen helfen können, den christlichen Glauben kindgerecht weiter zu geben.

Ganz besonders sind zu dem Taufgespräch Eltern eingeladen, die in nächster Zeit ein Kind taufen lassen wollen oder deren Kind getauft beziehungsweise gesegnet worden ist. Selbstverständlich ist auch jeder andere herzlich willkommen, der sich mit dem Thema „Taufe“ beschäftigen möchte.

Wir beginnen um 15.00 Uhr im Pfarrhaus Eupen. Der Abschluss ist für etwa 18.00 Uhr vorgesehen. Ihre Babys und Kleinkinder dürfen Sie gerne mitbringen. Größere Kinder können von unseren Mitarbeitern betreut werden.

Weltgebetstag der Frauen

am 2. März 2007

GEBURTSTAGE FEBRUAR 2007, wir gratulieren:

Margarete Lang

in Eupen

am 05. Februar zu 90 Jahren

Horst Weinert

in Eupen

am 09. Februar zu 81 Jahren

Irmgard Pentenrieder

in Raeren

am 17. Februar zu 80 Jahren

Elly Buchweitz

in Montzen

am 26. Februar zu 71 Jahren

Waltraud Keim

in Neu-Moresnet

am 26. Februar zu 74 Jahren

Rosemarie Bock

in Kelmis

am 01. März zu 74 Jahren

Lieselotte Gehlen

in Wahlhorn

am 01. März zu 80 Jahren

Manfred Binger

in Kettenis

am 04. März zu 70 Jahren

Gottfried Rütten

in Hergenrath

am 04. März zu 70 Jahren

Witzecke

Impressum - Herausgeber: Evangelische Kirchengemeinde Eupen - Neu-Moresnet,  Hasardstraße. 8, B-4721 Neu-Moresnet - Verantwortung: Klaus Wolf - Redaktion: Redaktionelle Leitung: Gertie Schmidbauer, Layout: Heribert Schmidbauer, Sabine Plumanns; Redaktionelle Beratung: Rosi Nyssen; Verantwortlich für Musik: Johannes Fleu; Druck: Aldenhoff - Gemmenich; Brückekonto: 741-1187533-18; IBAN BE50.7411.1875.3318 BIC: KREDBEBB.

 

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Senden Sie E-Mail mit Fragen oder Kommentaren zu dieser Website an: webmaster@ev-Kirche-Eupen-NeuMoresnet.org 
Stand: 07. Mai 2010