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| 31. Jahrgang |
Februar/März 1988 |
Nr. 2/3 |
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Inhalt:
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Jesus Christus
spricht:
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"Wer das Reich Gottes nicht empfängt wie ein Kind, der wird nicht
hineinkommen. " |
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"Wer groß sein will unter euch, der soll euer Diener sein." |
Monatssprüche aus
Markus, 10, 15 und 43
Die Lücke
Ein Christ
träumte, er wäre gestorben und ein Engel trüge ihn in die Ewigkeit hinauf.
Droben war ein herrlicher Tempel. Der Pilger bestaunte mit großen Augen
dieses wunderbare Bauwerk. Plötzlich aber entdeckte er im Gewölbe eine
Lücke. Offenbar fehlte ein Stein.
So sprach er zu
dem Engel: "Was ist den das für eine hässliche Lücke?" Dieser antwortete:
"Das ist die Lücke, die du gemacht hast. Gott hatte gerade dich bestimmt,
diese kleine Stelle auszufüllen. Du aber hattest immer andere Dinge im
Kopf, so dass du nie dazu gekommen bist, diese deine Pflicht, die Gott dir
zugemutet hat, zu erfüllen. "
Darüber wachte der Mann auf, ließ nun das Klagen und das Schimpfen über
all die Unzulänglichkeiten in der Gemeinde bleiben, und arbeitete künftig
fröhlich mit. Er wollte seine Lücke am Tempel Gottes füllen.
(Gefunden
von Rosmarie Flückiger) |
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Versöhnung
statt Gewalt |
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 Pastor
Graham Cyster mit seiner Familie. |
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Veranstaltungen mit dem südafrikanischen farbigen Pastor Graham
Cyster:
Sonntag, 21. Februar, 10.00 Uhr Gottesdienst in der Friedenskirche
Eupen.
Dienstag, 1. März, 19.30 Uhr Vortrag und Diskussion im Pfarrhaus in
Neu-Moresnet.
In den letzten Jahren, besonders auch in den letzten
Monaten hört man viel über die politisch brisante Situation in
Südafrika. Man wird den Eindruck nicht los, dass die Eskalation
zwischen den verschiedenen Lagern ständig anschwillt. In dieser, von
Hass und Unversöhnlichkeit geprägten Atmosphäre scheint das
Liebesangebot Christi nicht gehört zu werden. Doch es gibt einzelne
Hoffnungsschimmer.
In einem Vorort von Kapstadt lebt die BROKEN WALL
COMMUNITY OF RECONCILIATION. Hinter diesem Namen verbirgt sich eine
von Reverent Cyster ins leben gerufene überkonfessionelle und
gemischtrassige christliche Gemeinschaft, die die Möglichkeit der
Versöhnung unter dem Kreuz Christi zeugnishaft leben will, um so
deutlich zu machen, dass es auch für Südafrika eine Alternative zur
Gewalt gibt. |
Wie Gott es
ermöglicht, dass aus Versöhnung Gemeinschaft erwächst, verdeutlichen zwei
Beispiele:
- Auf einer
Konferenz, die G. Cyster mit zu leiten hatte, war ein schwarzer und ein
weißer junger Mann in einem Doppelzimmer untergebracht. Der Schwarze war
ein Studentenführer, der Weiße Armeemitglied. Zunächst waren beide nicht
fähig, auch nur ein Wort miteinander zu wechseln. Doch nach ein paar Tagen
begannen sie, aufeinander zuzugehen; sie lernten sich kennen, vergaben
einander und entdeckten, dass sie in Jesus Brüder sind. Nach der Konferenz
gingen sie als Freunde auseinander. Einige Zeit später gab es an der
Universität eine Demonstration schwarzer Studenten gegen die Apartheid.
Der schwarze Student war als einer der Anführer mit dabei. Der weiße junge
Mann, sein Freund, gehörte ausgerechnet zu der Armeeeinheit, die diese
Demonstration mit Gewalt auflösen sollte. Als er den Demonstranten nahe
genug gekommen war, entdeckte er seinen schwarzen Bruder; und als er den
Befehl bekam, auf diesen zu schießen, verweigerte er den Gehorsam.
Daraufhin wurde er aus der Armee entlassen und kam in Gefängnis.
- Ein schwarzer
Freund von G. Cyster war im Gefängnis und wurde aufs Grausamste gefoltert.
Er wurde ausgepeitscht, geschlagen, mit Elektroschocks gepeinigt und
obendrein gezwungen, sein eigenes Blut vom Boden aufzulecken. Als er
wieder in seiner Zelle war, bat er Jesus, er möge ihn sterben lassen, um
von den Qualen erlöst zu werden. Doch Jesus antwortete ihm: "Liebe deine
Folterer und besonders den einen, der dich so geschlagen hat." Menschlich
gesehen war ihm das völlig unmöglich. Aber nach heftigen inneren Kämpfen
erklärte er sich bereit, dies zu tun. Und tatsächlich schenkte ihm Jesus
die Kraft, diesen Mann anzusprechen, als sich eine Gelegenheit bot. Er
erkundigte sich nach dessen Wohlbefinden - was den anderen natürlich sehr
verwunderte. Er brachte es fertig, ungekünstelt freundlich zu sein, so
dass schließlich sein Folterer begann, von seinen Familienproblemen zu
erzählen. Im Verlauf weiterer Gespräche öffnete er sich zusehends und
wurde bald darauf Christ. Er gab seinen Beruf als Gefängnisangestellter
auf. Als Cysters Freund schließlich aus dem Gefängnis entlassen wurde,
gründeten beide - Folterer und Opfer - gemeinsam einen Bibelkreis.
Dass Ereignisse
wie die eben berichteten gewiss nicht ohne Mühe, Kampf und inneres Ringen
ablaufen, und schon gar nicht im Schnellverfahren, dürfte hoffentlich
deutlich sein. Doch das sollte Hoffnung vermitteln, dass Gott auch in
Südafrika imstande ist, durch seinen Heiligen Geist Wunder zu bewirken.
Ich möchte Sie
daher herzlich zu den beiden oben genannten Veranstaltungen einladen!
Ihr Pfr. Axel Fabian
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WELTGEBETSTAG
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Frauen aller
Konfessionen laden ein
Freitag, 4. März 1988
19.30 Uhr im Betanienraum, St.
Nikolaus-Kirche, Eupen.
Weltweit laden Frauen aller Konfessionen seit
über 100 Jahren zu diesem Gottesdienst ein. Brasilianerinnen haben
ihn für dieses Jahr vorbereitet. Mit ihrem Thema wollen sie Einblick
in ihre Situation geben.
Offene Türen
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Samstag, 20. Februar
1988, 14-20 Uhr
Köln-Deutz, Messezentrum-West, Halle 2
Haupteingang Rheinhallen gegenüber der Bahnlinie
Einladung zum 12.
Missionale-Treffen |
Im Auftrag des
Missionale-Trägerkreises lade ich Sie herzlich zum nächsten Offenen
Treffen in die Kölner Messe ein. Wir haben ein buntes Programm
zusammengestellt für alle, die in der missionarischen Gemeindearbeit
weiterkommen wollen und dazu Erfahrungsaustausch und Ermutigung suchen Als
im Jahre 1979 zum ersten Offenen Treffen etwa 120 Teilnehmerin die
Kartäusergasse nach Köln kamen, konnten wir nicht ahnen, dass daraus
einmal eine solche Bewegung mit 4.000 Messe-Besuchern werden würde. Es
geht aber nicht um unsere Bewegung und um kurzlebige Begeisterung, sondern
um Erweckung und Vertiefung unseres Glaubens und Dienstes. Wir sehen dabei
auf "Gott, den Architekten und Baumeister der Kirche, damit wir wissen,
dass sie Kraft seiner Fähigkeiten in gutem Zustand bleibt und
wiederhergestellt werden kann, falls sie zusammengefallen sein sollte"
(Calvin).
Beim
Theologenkongress 1987 in Stuttgart hat Professor Seitz/Erlangen
Gemeindeaufbau als etwas bezeichnet,
-
das Gott selbst
tut;
-
woran er uns
mitarbeiten lässt;
-
was geplant
werden kann;
-
was über einen
längeren Zeitraum geht; und
-
was Wohnräume
schafft ... wo Menschen eine geistliche Heimat finden.
Anregung
dazu erhoffen wir uns vom nächsten Missionale-Treffen. Da das Treffen von
14.00-20.00 Uhr dauert, also insgesamt 6 Stunden lang, ist einiges an
Kondition erforderlich. Wir bieten Ihnen zwar ein ausführliches
Kaffeetrinken; aber denken Sie bitte daran, dass die Restauration in der
Messe geschlossen bleibt und man sich also selbst weitere Verpflegung und
Getränke mitbringen muss. Für Kinder im Kindergarten- und Grundschulalter
ist wieder eine Betreuung vorgesehen; Treffpunkt ist an der Bühne in Halle
2 Obergeschoß.
Im Auftrag des
Missionale-Trägerkreises grüßt Sie und wünscht Ihnen ein gesegnetes Jahr
1988
Pastor Klaus
Teschner/Düsseldorf
Wenn Sie diese
Einladung angesprochen hat, möchte ich Sie ermutigen, an diesem Missionale
-Treffen teilzunehmen. Wir könnten miteinander neue Impulse für die Arbeit
in unserer Gemeinde erhalten. Benötigen Sie eine Fahrgelegenheit, dann
melden Sie sich im Pfarramt (Tel. : 74.21.95).
Bilder aus dem
heiligen Land im Seniorenkreis
Alle Senioren der
Gemeinde sind herzlich zum nächsten gemütlichen Beisammensein eingeladen. Wir
treffen uns am Dienstag, den 22.3.88 um 14.30 Uhr im Pfarrhaus in Eupen.
Bei Kaffee, Kuchen
und belegten Brötchen wollen wir miteinander einen fröhlichen Nachmittag
verbringen. Auf dem Programm steht ein besonders interessanter Vortrag.
Frau Plaire wird
von ihrer letzten Reise nach Israel berichten und Lichtbilder zeigen. Wer
abgeholt werden möchte, bitte im Pfarrhaus Eupen oder Neu-Moresnet melden.
Abfahrt in Neu-Moresnet um 14.00 Uhr. |

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Sonntag, den 7. Februar 1988, Sexagesimae |
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Neu-Moresnet |
09.30 Uhr |
Gottesdienst |
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Eupen |
10.40 Uhr |
Gottesdienst |
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Sonntag,
den 14. Februar 1988, Estomihi |
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Eupen |
10.40 Uhr |
Gottesdienst |
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Sonntag, den 21.Februar 1988, Invokavit |
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Eupen |
10.00 Uhr |
Gottesdienst
mit Pastor Graham Cyster, Südafrika und dem Gitarren- und Singkreis |
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Sonntag, den 28. Februar 1988,
Reminiscere |
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Eynatten |
09.30 Uhr |
Gottesdienst |
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Eupen |
16.00 Uhr |
Familiengottesdienst im Pfarrhaus, Hookstr. 40 |
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Sonntag, den 6. März 1988, Okuli |
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Neu-Moresnet |
09.30 Uhr |
Gottesdienst |
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Eupen |
10.40 Uhr |
Gottesdienst |
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Sonntag,
den 13. März 1988, Lätare |
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Eupen |
10.40 Uhr |
Gottesdienst |
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Sonntag, den 20. März 1988, Judika |
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Neu-Moresnet |
09.30 Uhr |
Gottesdienst |
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Eupen |
10.40 Uhr |
Gottesdienst |
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Sonntag, den 27. März 1988, Palmarum |
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Eynatten |
09.30 Uhr |
Gottesdienst |
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Neu-Moresnet |
16.00 Uhr |
Familiengottesdienst im Gemeindehaus |

Neu-Moresnet: am 7. Februar und 20. März
Jungschar:
Neu-Moresnet: 6. + 27. Februar und 12. März
Eupen: 6. + 27. Februar, 12. + 26. März
Spielgruppe
für Mütter (Väter) und Kinder
Nähere Informationen: Fr. Fabian (Tel.: 74.21.95).

Jugendgruppe: Jeden
Samstag um 16 Uhr im Pfarrhaus Eupen. Programm nach Vereinbarung.
Informationen unter Tel. A. Fabian 087/74.21.95
Kreis junger Erwachsener:
nach speziellem Programm - Info bei W.+ B. Kemper; Tel. 74.23.18
Gitarren- u. Singkreis:
jeden Freitag um 17.30 Uhr.

Unterricht in Raeren (Fam. Wegener): 27.2. + 12.3. um 17.00 Uhr.
Unterricht in Eynatten (Fam. 8usch): 10.2. + 24.2. + 9.3. um 15.00
Uhr.
Unterricht in Hauset (Fam. Kaub): 24.2. + 2.3. um 19.30 Uhr.
Unterricht in Eupen (Fr Radermecker und Fr. Verheyen): 27.2. +
12.3. + 26.3. um 16.30 Uhr.
Unterricht in Kelmis (Pfarrhaus): 2.3. + 16.3. um 15.00 Uhr.
Gemeinsamer Unterricht in Eupen im Pfarrhaus: 6.2. + 5.3. um 17.00
Uhr.
RUNDFUNK
"EVANGELIUM IN UNSERER ZEIT" - UKW 89 MHz - BRF
Sendezeit:
Am 13.2. + 27.2. und 12.3. + 26.3. jeweils von 18.45 - 19.00 Uhr

Die
Bibelstunden finden jeden Dienstag im Pfarrhaus Eupen um 19.30 Uhr statt,
außer am 1. März in Neu-Moresnet.
Herzliche
Einladung zum Offenen Abend am 1. März mit Rev. Cyster, Südafrika.

Jeden Dienstag
um 13.30 Uhr im Pfarrhaus in Neu-Moresnet (außer 16.2.).

Jeden Montag um
14.00 Uhr im Pfarrhaus in Eupen.

Frau Thieffry
aus Hauset am 2.2.: 72 Jahre
Frau Rombach aus Eupen am 5.2.: 76 Jahre
Frau Helene Van de Velde aus Eupen am 16.2.: 89 Jahre
Frau Kläre Schepp aus Hergenrath am 16.2.: 80 Jahre
Elisabeth Schomers aus Gemmenich am 3.3.: 75 Jahre
Friedrich Stangen aus Kelmis am 3.3.: 85 Jahre
Kurt Dardemann aus Eupen am 10.3.: 77 Jahre
Heinrich Todeman aus Lontzen am 12.3.: 75 Jahre
Elisabeth Offermann aus Eupen am 12.3.: 70 Jahre
Herbert Eisold aus Neu-Moresnet am 13.3.: 70 Jahre
Johann Henschel aus Hergenrath am 27.3.: 71 Jahre

Am 24. Januar
wurde Reiner, Sohn der Eheleute Kruse-Cloot aus Herbesthal getauft.

Am 27. Januar
starb Fr. Maria De Ridder, geb. Poels, aus Moresnet im Alter von 92
Jahren.

2.-8. April: Freizeit im Christ-Camp
24. April: Gemeindeversammlung
1. Mai: Konfirmation in Eupen
7. Mai: Kirchentag in Amougies
8. Mai: Konfirmation in Neu-Moresnet
15. Mai: Verwaltungsratswahlen
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Herausgeber:
Evangelische Kirchengemeinde Eupen - Neu-Moresnet. - Redaktion: Pfarrer
Axel und Gisela Fabian, Eupen, Hookstraße 40, Tel. 087/55.21.95 - Pfarrer
Willy
Flückiger, Neu-Moresnet, Rue Hasard 8, Tel. 087/65 99 28 - Abonnemente und Adressenänderungen:
Eupen, Hookstraße 40 - Konten: Banque de Bruxelles-Lambert Nr.
348-0312271-92 - PSK Nr. 000-0836488-57 Evangelische Kirchengemeinde Eupen
- Druck: J. Aldenhoff, Gemmenich |
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