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Die Brücke |
EVANGELISCHES
MONATSBLATT
IN DEN BELGISCHEN
OSTKANTONEN
Nr. 1/2
1984 Januar/Februar
27. Jahrgang |
Inhalt:
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Albrecht
Dürer: Ritter, Tod und Teufel. Der Tod will den Ritter erschrecken
und der Teufel will ihn aufhalten. Aber er ist gewappnet und reitet
unbeirrt und fest entschlossen seinem Ziel entgegen. Diesem Ritter
gleich soll jeder wahre Christ - allen Widerständen zum Trotz -
vorwärts streben und seinen Blick fest auf die Ewigkeit richten. |
Ein neues Jahr bricht an.
Still steh ich an der Wende:
Herr, Gott, in deine Hände
stell Anfang ich und Ende
der Wegfahrt Lauf und Bahn!
Nun will ich Ritter sein,
trotz Tod und Teufel reiten,
und droht der Feind zur Seiten,
getrost und tapfer streiten,
und wär ich ganz allein!
Schau ich nur Gottes Stadt,
die Burg, was will ich sorgen?
Am Abend wie am Morgen
werd ich vom Ziel geborgen.
Das Ziel schirmt Fahrt und Pfad.
Du kommst, mein neues Jahr,
wie viele vor dir kamen.
Ich wags in Gottes Namen
und sprech ein gläubig Amen.
Mit Gott! Das werde wahr!
Arno Pötzsch
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Jahreslosung:
»Gott hat uns nicht einen Geist der Verzagtheit gegeben, sondern
den Geist der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit.«
2. Timotheus 1,7 |
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Was ich meiner Gemeinde sagen möchte
Vorschau '84
Der Neugierde
des Menschen, diesem eigenartigen Charakterzug des Homo sapiens, ist es
hauptsächlich zu verdanken, dass wir von Vorschauen überflutet werden.
Freundlich
lächelnd, unterstützt von einer Bildtafel, informieren TV-Sprecherinnen
über die kommenden Sendungen am Bildschirm. In gedruckter Form verbreitet
fast jedes Vereinchen sein Programm für die kommenden Monate.
Lebensvorschau
So weit, so
gut. Durch die Neugierde getrieben, wirren sich aber manche in
zweifelhaften Praktiken. Astrologen, Wahrsagerinnen, Karten- und Handleser
verschaffen ihren Kunden auf Wunsch für eine stolze Summe Geld eine mehr
oder weniger konkrete Vorschau der nahen Zukunft. Dagegen lässt sich
vieles einwenden.
Als Christen
kennen wir die Gefahren solchen Aberglaubens, weil uns die Bibel vor
dessen katastrophalen Folgen eindeutig warnt. Wir brauchen keine Vorschau
in diesem Sinne. Denn unser Leben ist durch Christus in Gott geborgen.
Keine äußeren Umstände können uns von seiner Liebe trennen!
Lebensplanung
Dennoch wollen
wir nicht einfach ziellos dahinleben. Der Jahresanfang ist besonders dazu
geeignet, sich über die nahe Zukunft Gedanken zu machen. Die Zeit, welche
uns auf Erden bemessen ist, ist kurz und kostbar. Besonders das Jahr 1984!
Gott hat uns
als Verwalter eingesetzt. Als Verwalter seines Besitzes, seiner Gaben,
seiner Talente und seiner Zeit. Setzen wir in diesem Jahr die Prioritäten
richtig, so wie wir es von Gott her empfinden. Lassen wir Ihn Herr sein in
diesem neuen Jahr!
Unvorhergesehenes
Während den
nächsten zwölf Monaten wird so vieles geschehen, das wir nicht geplant und
nicht erwartet haben. Die politische und wirtschaftliche Entwicklung kann
so manchen Plan durchkreuzen.
Der Tod mag
eine uns wertvolle Person ereilen und tiefe Wunden in unser Innenleben
schlagen.
Auf der anderen
Seite gehen uns vielleicht Türen auf, von denen wir nicht einmal zu
träumen gewagt hätten. Darüber hinaus ist Gott in der Lage, uns über
Erwarten zu segnen, zu berufen und auszurüsten.
Wichtig scheint
mir, dass wir dieses neue Jahr erwartungsvoll und mit frischer Energie
angehen, ohne uns von vergangen Fehlschlägen, verpassten Chancen oder
Enttäuschungen entmutigen zu lassen. Wir wollen vergessen, was hinter uns
liegt und uns ausstrecken nach dem, was vor uns liegt!
Dies wünschen Ihnen für 1984
Ihre Axel und Gisela Fabian
Zehn kleine Christen
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10 |
kleine Christen sich
ihres Glaubens freun, doch einem gefiel die Predigt nicht, da waren
es nur noch 9 |
3 |
kleine
Christen waren immer noch dabei, doch einer fand die Schar zu klein,
dann waren es noch 2 |
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9 |
kleine
Christen haben alles treu gemacht, der eine hat die Lust
verloren, da waren es nur noch 8 |
2 |
kleine Christen- ein
Anfang? - Jedoch nein, der eine ist mutlos geworden, dann war es nur
noch 1 |
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8
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kleine Christen hörten
was vom "Nächsten lieben", der eine fand das viel zu schwer,
da waren es nur noch 7 |
1 |
kleiner Christ - ach, der
erscheint so klein! Wenn auch die Neune laufen gehn, - Gott lässt
ihn nicht allein. |
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7
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kleine Christen macht
Beichten ganz perplex, und einer sagte: "Ich mach nicht mehr!", da
waren es nur noch 6 |
1 |
kleiner Christ holt
seinen Freund herbei und der ging mit ihm in die Kirch, dann waren
es wieder 2 |
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6
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kleine
Christen meinten: "Die Kirch hat alle Trümpf!" - Der eine war dann
sehr enttäuscht, dann waren es nur noch 5 |
2 |
aktive Christen denen
machte es Pläsier. Sie nahmen beide noch jemanden mit, da waren es
schon 4 |
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5
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kleine Christen, die
waren der Kirche Zier, doch einer fühlt sich nicht geehrt, dann
waren es nur noch 4 |
4 |
überzeugte
Christen. die glaubten Tag und Nacht. Das wirkte wie ein Virus, da
waren es schon 8 |
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4
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kleine Christen, die
waren echt und treu, doch einer schafft das Tempo nicht, dann waren
es nur noch 3 |
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Noch
ZWEI dabei: Und man wird sehn: Es sind zusammen wieder ZEHN!
Aus: Hingberg-Nachrichten |
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Monatsspruch
für Januar:
»Meine Hilfe kommt von dem Herrn, der Himmel und Erde gemacht
hat.«
Psalm 121,2 |
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Synodaltagung 1983
Obwohl die offiziellen Protokolle und Berichterstattungen noch nicht
veröffentlicht worden sind, ist es uns ermöglicht worden, nachstehend
einen Bericht zu bringen, der in etwa die wichtigsten Ereignisse der
diesjährigen Synodalversammlung widerspiegelt. Bekanntlich entsendet jede
Kirchengemeinde drei Vertreter zur Distriktversammlung, welche ihrerseits
für die Hälfte der Gemeinden des Distrikts je einen Vertreter zur
Synodalversammlung entsendet. Für den Distrikt Lüttich sind dies 7
Delegierte deren Mandat 2 Jahre beträgt und zu welchen, wie im letzten
Jahr, Herr Lander zählt, der uns folgendes mitteilte:
Im bereits traditionell gewordenen Kongresspalast am Coudenberg zu Brüssel
fanden sich die diesjährigen 67 Vertreter der Distrikte und Mandatäre mit
besonderem Auftrag, zusammen. Die Tagung begann am Freitag, dem 18.
November pünktlich um 15 Uhr und obwohl jeden Abend bis 22 Uhr beraten
wurde und die jeweiligen Pausen recht kurz bemessen waren, endete diese 5.
Synodalversammlung der VPKB mit einer Vertagung.
Schuld daran haben die Finanzen und um ganz präzise zu werden: das Budget
wurde nicht angenommen: 29 Ja Stimmen und 23 Nein Stimmen erbrachten nicht
die erforderliche 2/3 Mehrheit.
Am 25. Februar 84 muss daher weiter beraten werden, um das Budget über die
Bühne zu bringen. Die Finanzkommission berichtete in ihrem Rapport, dass
sich die finanzielle Lage der VPKB weiter verschlechtert habe, und die
Reserven für gewisse Posten (z.B.: für Gehälter der Pfarrer der vom Staat
noch nicht anerkannten Gemeinden) am Jahresende 83 gänzlich aufgebraucht
sind. Die Mindereinnahmen der budgetierten Beiträge der Gemeinden betrugen
für 82: 1.510.000.- oder 16%. Was nun unsere Kirchengemeinde Eupen -
Neu-Moresnet betrifft, so können wir jedoch beruhigt sein, der von uns für
die Zentralkasse geforderte Anteil wurde in 82 zu 100% einbezahlt.
Zu einem kleinen Eklat kam es am Freitagabend, als nach der Annahme des
Rapports des Synodalrates, die Geschäftsführung dieses Rates mit 18 Ja, 26
Nein bei 14 Enthaltungen verworfen wurde. Nach kurzer Unterbrechung
stellten die 10 Synodalräte ihr Mandat zur Verfügung und man sah sich in
einem fast ausweglosem Engpass.
Ein Delegierter machte nun den Vorschlag, darüber abzustimmen, ob man den
Männern und Frauen als solche weiterhin das Vertrauen ausspreche oder
nicht - in der vorherigen Abstimmung sei es ja um die Arbeitsweise
gegangen und nicht um Personen. Der Moderator griff diesen Vorschlag auf,
und die Abstimmung ergab dann zu aller Zufriedenheit bei 45 Ja, 0 Nein und
6 Endhaltungen die Wiederaufnahme der Mandate der Synodalräte.
Ein erfreulicher Punkt war am Samstag die Anfrage von 4 Kirchengemeinden
um Aufnahme in die VPKB. Es sind dies Hoboken bei Antwerpen (es wurde dort
seit 1893 evangelisiert), Anderlecht (eine kleine französischsprachige
Gemeinde), ArIon (Evangelisch-Lutherisch: dort bestand schon eine
Zusammenarbeit mit dem Zuständigen Distrikt der VPKB) und Rixensart in
wallonisch Brabant (eine Mennoniten Gemeinde). Einstimmig wurden diese
dann auch aufgenommen.
Das Amt der Frau als Pfarrer, durch einen Antrag der Gemeinde Charleroi in
Frage gestellt, wurde nach kurzer aber heftiger Debatte durch die
Versammlung bestätigt und bleibt folglich so wie 1979 bei der Gründung der
VPKB beschlossen.
Die 2 Vertreter der Jungenbewegungen "OP VRIJE VOETEN" (Flandern) und SPJ
(Service Protestant de la Jeunesse - Wallonie), die bisher nur als
Beobachter eingeladen waren, erhielten das volle Stimmrecht sowohl in der
Synodalversammlung wie auch in den Distrikten.
Der durch die Kommission "Kirche und Theologie" eingebrachte Rapport mit
einem kritischen Anhang bezüglich der Pfarramtlichen Delegation für
Pfarrer und vor allem Laien, welche Predigen und Sakramente austeilen,
soll zurück in Gemeinden und Distrikte und hernach neu bearbeitet und auf
die Tagesordnung der Synode 1984 gelangen.
Weitere Berichte über Synode und Distrikt werden in Zukunft regelmäßig
erscheinen.
Wie erwartet wurde Dr. A. Pieters zu seinem Amt für 4 weitere Jahre als
Synodalpräsident bestätigt. Wir wünschen ihm zu dieser Aufgabe die
Unterstützung aller Verantwortlichen und Gottes reichen Segen.
Malmedy
Was bringt
das Jahr 1984?
Ist der
Jahresanfang nicht immer dazu angetan, gute Vorsätze zu fassen? Werden
nicht Pläne geschmiedet, was man in diesem neuen Jahr nicht alles besser
machen will? ... und wie ist es mit uns? Sicher, auch wir haben neue und
bessere Vorsätze gefasst. Aber haben wir dabei auch einen kleinen
Freiraum für den Kirchgang gelassen? Ist es nicht wert, auch darüber
nachzudenken?
Ja, was wird
uns das neue Jahr bescheren?
-
- einen neuen Pfarrer,
-
- die Fertigstellung unseres
Kirchenbaus,
-
- Gesundheit und Wohlergehen,
-
- und... und ... und
Der Vorstand
des Verwaltungsrates und des Presbyteriums, wünschen Euch, dass so viel
Wünsche in Erfüllung gehen, wie nur irgend möglich. Gott gebe die Kraft,
Ungebetenes und Unerfreuliches geduldig ertragen zu können.
*************************
Am 26.
November 1983 ist unsere liebe Mitschwester Maria Manz, geb. Kellmann im
Alter von 79 Jahren von uns gegangen. Bewahren wir ihr ein ewiges
Gedenken.
*************************
Wir möchten noch einmal darauf hinweisen, dass das Büro des
Verwaltungsrates jeden Dienstag von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr durch den
Herr Kirchenmeister Löwsky und dem Sekretär Eichner besetzt ist. Tel.
338 357. |
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Die Gottesdienste in Eupen finden weiterhin in der Friedenskirche
statt. Bitte kommen Sie alle, damit wir weiterhin die Gottesdienste in der
Kirche halten können.
I
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Sonntag,
den 1. Januar 1984, 1. Sonntag nach
Weihnachen |
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Neu-Moresnet |
09.30 Uhr |
Hauptgottesdienst |
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Eupen |
10.30 Uhr |
Hauptgottesdienst |
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Sonntag, den
8. Januar 1984, 1. Sonntag nach
Epiphanias |
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Eupen |
10.30 Uhr |
Hauptgottesdienst |
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Sonntag, den
15. Januar 1984, 2. Sonntag nach
Epiphanias |
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Neu-Moresnet |
09.30 Uhr |
Hauptgottesdienst |
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Eupen |
10.30 Uhr |
Hauptgottesdienst |
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Sonntag den 22. Januar 1984, 3. Sonntag
nach Epiphanias |
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Eynatten |
09.30 Uhr |
Hauptgottesdienst |
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Eupen |
10.30 Uhr |
Hauptgottesdienst |
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Sonntag, den 29. Januar 1984, 4. Sonntag
nach Epiphanias |
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Neu-Moresnet |
09.30 Uhr |
Hauptgottesdienst - Kanzeltausch mit Dechant Geelen |
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Eupen |
10.30 Uhr |
Hauptgottesdienst - Kanzeltausch mit Dechant Geelen |
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Sonntag,
den 5. Februar 1984, 5. Sonntag nach
Epiphanias |
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Neu-Moresnet |
09.30 Uhr |
Abendmahlsgottesdienst |
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Eupen |
10.30 Uhr |
Hauptgottesdienst |
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Sonntag, den
12. Februar 1984, Letzter Sonntag nach
Epiphanias |
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Eupen |
10.30 Uhr |
Abendmahlsgottesdienst |
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Sonntag, den
19. Februar 1984, Septuagesimae |
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Neu-Moresnet |
09.30 Uhr |
Familiengottesdienst |
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Eupen |
10.30 Uhr |
Hauptgottesdienst |
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Sonntag den 26. Februar 1984, Sexagesimae |
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Eynatten |
09.30 Uhr |
Abendmahlsgottesdienst |
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Eupen |
10.30 Uhr |
Hauptgottesdienst |
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Sonntag,
den 4. März 1984, Estomihi |
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Neu-Moresnet |
09.30 Uhr |
Familiengottesdienst |
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Eupen |
10.30 Uhr |
Hauptgottesdienst |

Eynatten um 9.30 Uhr: Sonntag, 22. Januar und 26. Februar.
Neu-Moresnet um 9.30 Uhr: Sonntag, 15. Januar, 5. und 19. Februar und 6.
März.

Gitarren und Singkreis: ab 9. Januar jeden Montag um 17.00 Uhr in Eupen.

Eupen: Jeden Montag um 19.30 Uhr ab 9. Januar.

Neu-Moresnet: jeden Dienstag um 13.30 Uhr ab 10. Januar
Evangelium in unserer Zeit - UKW Kanal 5 - Sendung in deutscher Sprache
Sendezeit:
Samstag, 14. und 28. Januar und 11. und 25. Februar von 18.45 - 19.00 Uhr.

Die Bibelstunden finden ab Dienstag, den 10. Januar jede Woche um 19.30
Uhr im Pfarrhaus in Eupen statt.
Ökumenische Gebetswoche: Dienstag, den 17. Januar ist die Pfarrgemeinde
St. Nikolaus bei uns zu Gast. Am 24. Januar besuchen wir die St.
Nikolausgemeinde. Jedermann ist herzlich dazu eingeladen.

Louise Bruch aus Neu-Moresnet am
3.1.: 71 Jahre
Anna Lavalle aus Neu-Moresnet am
6.1.: 73 Jahre
Ilse Wetzig aus Eupen am 17.1.: 72
Jahre
Elsa Weber aus Baelen am 17.1.: 75 Jahre
Joseph Offermann aus Eupen, am 20.1.: 70 Jahre
Frau Rombach aus Eupen am 5.2.: 72
Jahre
Ilse Eisold aus Neu-Moresnet am 9.2.: 71 Jahre
Helene Van de Velde aus Eupen am 16.2.: 85 Jahre
Kurt Weber aus Baelen am 16.2.: 73
Jahre
Max Schönfeldt aus Raeren am 18.2.: 91 Jahre.
Befiel dem Herrn deine Wege und
hoffe auf ihn; er wird's wohl machen. Psalm 37.5

Frau Manz aus
Burg-Reuland im Alter von 79 Jahren;
Herr Heinz Fischer im Alter von 71 Jahren;
Frau Dürrholt geb. Schwemmer im Alter von 82 Jahren.
In deine
Hände befehle ich meinen Geist; du hast mich erlöst, Herr, du treuer Gott.
Psalm 30,6
Einen fröhlichen
Geber hat Gott lieb.
Wir möchten
allen Gemeindegliedern und Besuchern recht herzlich danken, die
mitgeholfen haben das Gemeindefest zu gestalten.
Auch den
Sammlerinnen und Sammlern, sowie allen Gebern möchten wir unsern Dank
aussprechen. Wir konnten vielen Betagten und Bedürftigen eine Freude
machen. Gemeindefest und Weihnachtsammlung haben einen guten Erlös
gebracht. Die Abrechnungen werden in den Kirchen ausgehängt.
MALMEDY - TERMINE
In den
kommenden Monaten haben wir die Gottesdienste jeden 2. Sonntag im Monat
geplant.
-
8. Januar um 15.00 Uhr
-
12. Februar um 15.00 Uhr
Wir würden uns freuen, wenn wir recht viele begrüßen dürften. Jedermann
ist herzlich eingeladen. |
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Herausgeber:
Evangelische Kirchengemeinde Eupen - Neu-Moresnet. - Redaktion: Pfarrer
Axel und Gisela Fabian, Eupen, Hookstraße 40, Tel. 087/55.21.95 - Pfarrer
Willy
und Rosmarie Flückiger, Neu-Moresnet, Rue Hasard 8, Tel. 087/65 99 28 - Abonnemente und Adressenänderungen:
Eupen, Hookstraße 40 - Konten: Banque de Bruxelles-Lambert Nr.
348-0312271-92 - PSK Nr. 000-0836488-57 Evangelische Kirchengemeinde Eupen
- Druck: J. Aldenhoff, Gemmenich |
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